Impfungen für Esel und Maultiere

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Impfungen für Esel und Maultiere"

Transkript

1 Impfungen für Esel und Maultiere Impfungen sind für die Gesundheit der Esel und Maultiere wichtig und wirken gegen eine Reihe ernstzunehmender Infektionskrankheiten. Eine Impfung ist eine Injektion, die das Immunsystem so anregt, dass das Tier gegen eine bestimmte Krankheit unanfällig wird. Ein korrekt durchgeführtes Impfprogramm stellt sicher, dass das Tier den besten Schutz gegen gefährliche und manchmal auch tödliche infektiöse Krankheiten hat. Ein Impfprogramm besteht aus einer Grundimmunisierung, die im Normalfall aus zwei Injektionen im Abstand von ein paar Wochen bestehen und halbjährlichen oder jährlichen Wiederholungsimpfungen. Um den vollen Impfschutz zu gewährleisten, muss das vom Hersteller des Impfstoffes vorgegebene Impfschema genau eingehalten werden. Einige Tierbesitzer lassen Ihr Tier aus Kostengründen nicht impfen. Obwohl die meisten Impfungen nicht billig sind, sind sie noch immer weitaus kostengünstiger als die Behandlung eines erkrankten Tieres. Tiere, die von Infektionskrankheiten betroffen sind, erkranken meist sehr schwer, erholen sich oft nicht vollständig und können sogar sterben. Grundsätzlich sollte der gesamte Tierbestand geimpft sein, um Infektketten zu unterbrechen. Eine vollständige Grundimmunisierung ist Voraussetzung für einen optimalen Schutz des Einzeltieres. Impfungen werden unterteilt in Core- und Non-Core-Komponenten. Hierbei richten sich Core-Komponenten gegen jede Infektionen, gegen die jeder Equide jederzeit geschützt sein muss, wie z.b. Tetanus, Influenza und Herpes. Non-Cor-Komponenten sind nicht weniger wichtig, aber nicht für jeden Equiden zu jeder Zeit bedeutend, z.b. gegen Druse, Equine Virale Arteritis, Tollwut, Trichophytie und West-Nil-Virus. Im Equidenpass trägt der Tierarzt alle Impfungen und wichtige Daten ein. Die gängigen Impfungen für Equiden sind: - Tetanusimpfung - Influenzaimpfung - Herpesimpfung - Druseimpfung 1

2 - Hautpilzimpfung - Tollwut Auf einige dieser Impfungen möchten wir etwas näher eingehen. Tetanusimpfung (Wundstarrkrampf) Die Tetanusimpfung ist aus medizinischer Sicht die wichtigste Impfung. Eine Tetanuserkrankung entsteht durch das Bakterium Clostridium Tetani, welches durch Verletzungen in den Blutkreislauf eindringt und dort ein Nervengift bildet. Dieses Gift verbreitet sich im ganzen Körper und führt zu einer Versteifung der gesamten Körpermuskulatur. Jede kleinste Wunde kann als Eintrittspforte für das Bakterium dienen. Die Inkubationszeit beträgt 7 21 Tage, so dass die Wunde meistens ausgeheilt ist, bevor die Infektion ausbricht. Folgende Symptome zeigen Tiere mit Tetanusinfektion: - Anfänglich leichte Steifheit des Kopfes und der Beine, welche sich im Verlauf so sehr verschlimmert, dass sich das Tier nicht mehr bewegen will. - Krämpfe der Kopf- und Halsmuskeln, die Schwierigkeiten beim Kauen, geblähte Nüstern und weit aufgerissene Augen verursachen. - Anfängliches Zittern verschlimmert sich zu Krämpfen des ganzen Körpers, häufig ausgelöst durch plötzliche Bewegungen oder Geräusche. Ca. 90 % der ungeimpften Equiden, die an Tetanus erkranken, sterben. Die wenigen Equiden, die die Krankheit überleben, müssen sechs Wochen lang intensiv behandelt und fast ständig betreut werden. Die Fohlen sind durch das mütterliche Kolostrum (die erste Milch der Mutter nach der Geburt) bis zum sechsten Lebensmonat geschützt, und eine Impfung verlängert die Immunität um ein weiteres Jahr. Equine Influenza Influenza ist eine hoch ansteckende Erkrankung des Atmungsapparates, die durch verschiedene Stämme des Influenzavirus hervorgerufen wird. Equiden stecken sich entweder durch direkten Kontakt zu infizierten Equiden an oder indirekt über kontaminierte, d. h. durch Viren verunreinigte Umgebung und Luft. Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit beträgt 1-3 Tage. Ein 2

3 Grund dafür, warum sich die Krankheit so schnell ausbreiten kann. Ein Equide mit Influenza zeigt typischerweise die folgenden Symptome: - eine Temperaturerhöhung bis zu 41 C über 1-3 Tage (die oft nicht bemerkt wird) - einen rauen, trockenen Husten, der plötzlich auftritt und 2-3 Wochen oder länger anhält - einen klaren Nasenausfluss, der mit der Zeit dick und grünlich-gelb wird - Teilnahmslosigkeit - Appetitverlust Manche Equiden entwickeln eine lebensbedrohliche Bronchitis oder sogar eine Lungenentzündung. Equiden, die sich von Influenza erholen, sind meist so geschwächt, dass sie danach anfälliger für weitere Infektionen (so genannte Sekundärinfektionen) sind. Influenza bricht meisten aus, wenn viele Euqiden unter stressigen Bedingungen an einem Ort zusammenkommen, z. B. auf Turnieren oder Auktionen. Für die Teilnahme an pferdesportlichen Veranstaltungen ist diese Impfung vorgeschrieben. Herpes Herpes-Infektionen bei Equiden werden durch verschiedene Herpesviren ausgelöst. Am bedeutendsten ist die Infektion mit dem Equinen Herpesvirus 1 (EHV-1). Infektionen des Equinen Herpesvirus 1 lösen eine Entzündung der Atemwege oder den Virusabort der Stuten aus. Equines Herpesvirus 4 kann ebenfalls eine Entzündung der Atemwege verursachen, jedoch keinen Virusabort. Die Viren gelangen über die Nase (Tröpfcheninfektion) in das Tier. Sie sind weit verbreitet und vielerorts endemisch (bedeutet andauerndes gehäuftes Auftreten einer Krankheit in einer begrenzten Region oder Population), so dass es häufig zu Reinfektionen kommt. Zu respiratorischen (die Atmung betreffenden) Erkrankungen kommt es meist nur bei Jungtieren oder geschwächten Tieren. Der Virusabort tritt in der Spätträchtigkeit auf. Die Erkrankung manifestiert sich vor allem in den oberen Luftwegen (Rhinitis, Pharyngitis), unter Umständen auch in einer Lungenentzündung. Die Inkubationszeit beträgt 2-10 Tage. Sie äußert sich mit Fieber (bis 40,5 C). Dazu kommen meist Husten sowie Nasen- und Augenausfluss. Zudem kommt es zu einer vorübergehenden Neutropenie und Lymphopenie (Abnahme der Zahl weißer Blutkörperchen). Die Krankheit heilt meist in 2-5 Wochen aus. Unter 3

4 Umständen kann es zu einer bakteriellen Sekundärinfektion kommen. Infizieren sich trächtige Stuten mit dem Virus, kann es zwischen dem siebten und elften Monat der Tragezeit zu einem Abgang des Fohlens kommen. EHV 1 greift die Schleimhäute der Gebärmutter und der Plazenta an, so dass das Ungeborene nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden kann und abstirbt. Zudem kann es zur Geburt lebensschwacher Fohlen kommen, die dann meist kurz nach der Geburt verenden. In seltenen Fällen kann EHV-1 auch zu neurologischen Erkrankungen führen. Infolge einer Myelitis (Entzündung des Rückenmarks) kommt es zu Lähmungen der Hintergliedmaßen. Bei Krankheitsfällen ist darauf zu achten, dass die betroffenen Tiere isoliert werden und unnötiger Kontakt zu Menschen vermieden wird. Wichtigstes Bekämpfungsmittel ist die vorbeugende Impfung (Vakzinierung), wobei sowohl ein Lebend- als auch Totimpfstoff verfügbar sind. Die Impfstoffe lösen zwar eine Antikörperbildung aus, können aber Reinfektionen mit Feldviren nicht vollständig verhindern. Jedoch verläuft die Krankheit bei geimpften Pferden meist harmlos, Virusaborte treten nicht auf. Zu beachten ist, dass der Impfschutz nur maximal 9 Monate anhält, die Immunität der Schleimhäute ist meist deutlich kürzer. Das Equine Herpesvirus 3 löst eine gutartige Genitalinfektion aus, die auch als Koitalexanthem oder Bläschenausschlag bezeichnet wird. Die Übertragung erfolgt über den Deckakt (Deckseuche). Symptome sind stecknadelkopf- bis erbsengroße Bläschen, Pusteln oder Erosionen des Scheidenvorhofs bzw. des Penis oder der Vorhaut. Infizierte Tiere bleiben lebenslang Virusträger und müssen daher aus der Zucht ausgeschlossen werden. Hautpilz Beim Hautpilz (Dermatophytose) handelt es sich um eine hoch ansteckende Pilzinfektion der Haut, die mit Quaddeln und Knubbeln auf der Haut beginnt und später in haarlose, runde Stellen übergeht. Bei der Pilzimpfung sollte erwähnt werden, dass das Tier trotz, oder gerade auf Grund der Impfung, erkranken kann, da der Impfstoff nicht alle Erreger abdeckt. Daher hat es sich als sinnvoll erwiesen, gesunde Tiere (soweit keine Pflicht besteht), nicht impfen zu lassen. Um der Hautpilzerkrankung vorzubeugen, ist es wichtig, dass eine besonders gründliche Hygiene eingehalten wird. Ist ein Tier mit einem Hautpilz infiziert und wird nachträglich geimpft, liegt die 4

5 Abheilungsrate laut Hersteller bei 95 %. Geimpft wird zweimal im Abstand von zwei Wochen, der Impfschutz soll bis zu neun Monate bestehen bleiben. Tollwut Die Tollwut wird durch den Lyssavirus hervorgerufen. Bei Equiden kann es durch den Biss eines infizierten Tieres (wie Fuchs oder Marder etc.) zur Ansteckung kommen. Typische Symptome sind Durchfall, Schwitzen und Krämpfe, rasende oder stille Wut oder Apathie. Da die Tollwut eine anzeigepflichtige Seuche ist, muss ein ungeimpftes Tier bereits bei Verdacht auf eine Infizierung getötet werden. Tollwut bei Equiden ist in Deutschland außerordentlich selten, so dass die Impfung von den meisten Tierärzten nicht empfohlen wird. Voraussetzungen für einen guten Impfschutz - Einhaltung der Impftermine - Grundimmunisierung und Auffrischungsimpfungen sind notwendig, um den notwendigen Schutz zu erlangen. Abweichend von den Herstellerangaben wird nach neueren Erkenntnissen empfohlen, die zweite Impfung bei der Grundimmunisierung nicht 4 bis 6 Wochen, sondern 6 bis 10 Wochen nach der ersten Impfung zu verabreichen! - Ruhe und Gelassenheit in der Haltung und der Arbeit rund um den Impftermin, vor allem an den beiden folgenden Tagen sind wichtig - jeder Stress erzeugt Kortisolausschüttungen, die die erwünschte Impfwirkung beeinträchtigen können. Muten Sie Ihrem Tier keine größeren körperlichen Anstrengungen zu. Absolute Ruhe ist aber nur notwendig, wenn es zu Fieber oder anderen Reaktionen kommen sollte. - Wenn immer möglich, sollten alle Tiere eines Bestandes gleichzeitig, zumindest innerhalb der gleichen Woche geimpft werden. - Entwurmungen sollten nicht gleichzeitig mit der Impfung, sondern ca. zwei Wochen vor der Impfung durchgeführt werden. Sterben durch die Wurmkur nämlich Parasiten ab, so könnte das Immunsystem Ihres Tieres 5

6 mit den Antigenen der zerfallenen Würmer so beschäftigt sein, dass es die Impfantigene einfach übersieht. - Findet die Impfung vor absehbarer Umstallung oder anderen voraussehbaren Kontakten mit fremden Equiden statt, so sollte die Grundimmunisierung etwa 3 Wochen vorher abgeschlossen sein. Bei Auffrischungsimpfungen genügen etwa 2 Wochen für den Aufbau einer stabilen Immunität. - Lassen Sie Ihr Tier nur impfen, wenn Sie der Überzeugung sind, dass es auch gesund ist. Andere Erkrankungen beeinträchtigen die Immunantwort. Informieren Sie Ihren Tierarzt vor der Impfung, falls Ihr Tier Medikamente bekommt! Impfschema Impfung Grundimmunisierung Wiederholungsimpfung 1. Impfung (bei Fohlen geimpfter Stuten frühestens ab dem 6. Lebensmonat Tetanus Equine Influenza (EIV) Herpes (EHV) 2. Impfung nach 4-6 Wochen 3. Impfung nach 1 Jahr (bei älteren Tieren mit unsicherem Impfstatus nach 6 Monaten) bei trächtigen Stuten 10./11. Trächtigkeitsmonat 1. Impfung (bei Fohlen geimpfter Stuten frühestens ab 7. Lebensmonat 2. Impfung nach 4-6 Wochen 3. Impfung nach 6 Monaten bei trächtigen Stuten 4./5. Trächtigkeitsmonat Fohlen ab dem 5. Monat 1. Impfung 3./4. Trächtigkeitsmonat 2. Impfung nach 6-10 Wochen 3. Impfung nach 6 Monaten 6 Je nach Impfstoff alle 2-3 Jahre alle 6-12 Monate 12-Monatsintervall nur für Tiere, die weder auf Tunieren noch zum Wanderreiten eingesetzt werden alle 6 Monate Tollwut keine jährlich Bei Fohlen von nicht geimpften Mutterstuten und bei fehlender Kolostrumaufnahme sollten Impfungen gegen EIV, Tetanus und EHV ab dem Alter von 4 Monaten durchgeführt werden.

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Wichtige Impfungen für Senioren Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Bedeutung von Impfungen Impfen ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahme Impfen schützt jeden Einzelnen vor

Mehr

Pferdeimpfung im Fokus

Pferdeimpfung im Fokus Pferdeimpfung im Fokus Ist Impfen beim Pferd wirklich nötig? Die Antwort ist ein klares Ja! Impfen ist nach wie vor das effizienteste Mittel um Infektionskrankheiten, deren Erreger überall lauern, vorzubeugen.

Mehr

Herpes Pferdekrankheiten

Herpes Pferdekrankheiten Herpes Pferdekrankheiten Die Infektionen mit Herpesviren treten weltweit bei Equiden auf und führen zu ansteckenden Erkrankungen. In Deutschland lässt sich aufgrund serologischer Untersuchungen sagen,

Mehr

Tipps zur Haltung junger Katzen

Tipps zur Haltung junger Katzen Tipps zur Haltung junger Katzen 1 Liebe Katzenfreunde, wir freuen uns mit Ihnen über Ihr neues Familienmitglied und geben Ihnen gerne ein paar Tipps aus Sicht des Tierarztes zur Haltung und Pflege junger

Mehr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr Quicklebendiger Start Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr mit der neuen Empfehlung zur Rotavirus-Impfung Deutsches Grünes Kreuz e.v. Warum so früh impfen? Mamis Nestschutz hält nur kurz an, manchmal gibt

Mehr

Impfen/Entwurmen. Impfschema für Katzen Art der Impfung

Impfen/Entwurmen. Impfschema für Katzen Art der Impfung Impfen/Entwurmen Impfschema für Katzen Art der Impfung 8 10 Wochen 1.Impfung Katzenseuche/-schnupfen evtl. Blutentnahme für Leukose- Test und evtl. Leukose-Impfung 12 14 Wochen 2.Impfung Katzenseuche/-schnupfen

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Praxisstempel Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Katzenbesitzer 035946-D. Oktober 2014 (50.000) 113 Die Wissenschaft für gesündere Tiere Intervet Deutschland GmbH ein Unternehmen der MSD

Mehr

Impfungen beim Pferd 1. Warum impfen? 1.1. Ist impfen riskant?

Impfungen beim Pferd 1. Warum impfen? 1.1. Ist impfen riskant? Impfungen beim Pferd 1. Warum impfen? 1.1. Ist impfen riskant? 2. Wogegen impfen? 3. Voraussetzungen für einen guten Impfschutz 4. Besonderheiten für Turnierpferde 5. So impft man Fohlen richtig 6. Impf-Schemata

Mehr

Impfungen bei der Zuchtstute und beim Fohlen

Impfungen bei der Zuchtstute und beim Fohlen Vereinigung Schweizer Vollblutzüchter VSV Union Suisse des éleveurs de pur-sang USEP Swiss Thoroughbred Breeders Association STBA Impfungen bei der Zuchtstute und beim Fohlen Hanspeter Meier, Pferdeklinik

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Praxisstempel Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer 030975-D.Oktober 2014 (20.000) 113 Intervet Deutschland GmbH Feldstraße 1a D-85716 Unterschleißheim www.impfung-hund.de Impfen

Mehr

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern Schutzimpfungen Im Folgenden finden Sie Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, den Risikogebieten und den entsprechenden Impfmaßnahmen. Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung Gelbfieber

Mehr

Kleiner Impfberater für Hundehalter

Kleiner Impfberater für Hundehalter Kleiner Impfberater für Hundehalter Für die meisten Tierbesitzer ist der jährliche Impftermin ein regelmäßiger Vorgang. Aber sind alle verabreichten Impfungen immer notwendig und sinnvoll? Die folgenden

Mehr

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen

RSV. RSV kennen. Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen. Kinder schützen RSV kennen Kinder schützen RSV Das Virus, das Eltern kennen sollten. Informationen zu einem wenig bekannten Virus sowie praktische Ratschläge, wie Sie das Risiko einer RSV-Infektion verringern können.

Mehr

Bereit für die Welt! Die MERIAL Impfschutz- Tipps für Ihren Hund

Bereit für die Welt! Die MERIAL Impfschutz- Tipps für Ihren Hund Bereit für die Welt! Die MERIAL Impfschutz- Tipps für Ihren Hund E I N F A C H M O D E R N G E I M P F T! MEIN HUND MACHT MIR GROSSE FREUDE Gewiss haben Sie so oder so ähnlich auf eine entsprechende Frage

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer www.impfung-hund.de Impfen Ist das wirklich notwendig? Die Antwort ist ein klares JA. Noch immer sterben Hunde an vermeidbaren Infektionskrankheiten

Mehr

Was steht in meinem Impfpass?? - das Lexikon der immunologischen Zeichensprache

Was steht in meinem Impfpass?? - das Lexikon der immunologischen Zeichensprache IMPFUNGEN BEIM HUND Was steht in meinem Impfpass?? - das Lexikon der immunologischen Zeichensprache Parvovirose (CPV): P Staupe (CDV): S, D Hepatitis (CAV 1): H, A, A2 Leptospirose: L Zwingerhusten: A,

Mehr

Impfen schützt. Ein Ratgeber für Hundehalterinnen und Hundehalter

Impfen schützt. Ein Ratgeber für Hundehalterinnen und Hundehalter Impfen schützt Ein Ratgeber für Hundehalterinnen und Hundehalter 2 IMPFEN SCHÜTZT Ist Impfen wirklich nötig? Die Antwort ist ein klares JA! Immer noch erkranken oder sterben Hunde an vermeidbaren Infektionskrankheiten,

Mehr

Grippe-Pandemie. Was Sie über eine Grippe-Pandemie (Weltgrippe) wissen sollten.

Grippe-Pandemie. Was Sie über eine Grippe-Pandemie (Weltgrippe) wissen sollten. Grippe-Pandemie Was Sie über eine Grippe-Pandemie (Weltgrippe) wissen sollten. Was finden Sie in dieser Broschüre? Diese Broschüre enthält Informationen über eine Pandemiegefahr (Weltgrippe). Sie gibt

Mehr

EINE INFORMATION FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL.

EINE INFORMATION FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL. Kommen Sie der Grippe zuvor. Schützen Sie sich und Ihre Patienten! Impfen und impfen lassen. Jedes Jahr. EINE INFORMATION FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL. EINLEITUNG Eine Gefahr, die man nicht unterschätzen

Mehr

Häufigste Fragen und Antworten zu Masern

Häufigste Fragen und Antworten zu Masern Gesundheitsamt Häufigste Fragen und Antworten zu Masern Was sind Masern? Masern sind eine sehr ansteckende und weltweit verbreitete Infektion der oberen Atemwege mit dem charakteristischen, typisch roten

Mehr

Erkältung. Ein complexes Thema einfach erklärt. Trotz Erkältung voll im Leben.

Erkältung. Ein complexes Thema einfach erklärt. Trotz Erkältung voll im Leben. Erkältung Ein complexes Thema einfach erklärt Trotz Erkältung voll im Leben. Erkältung kaum einer entkommt ihr! Eine Erkältung ist weltweit die häufigste Erkrankung, von der Sahara bis nach Grönland. Würde

Mehr

Wogegen muss ich überhaupt impfen?

Wogegen muss ich überhaupt impfen? Katzenschnupfen? Katzenseuche? Leukose, Bauchfellentzündung oder gar Tollwut? Klingt nicht sehr gut, nicht wahr? Genau deswegen werden Katzen geimpft. Wogegen muss ich überhaupt impfen? Es gibt derzeit

Mehr

Kleiner Impfberater für katzenhalter

Kleiner Impfberater für katzenhalter Kleiner Impfberater für katzenhalter Für die meisten Tierbesitzer ist der jährliche Impftermin ein regelmäßiger Vorgang. Aber sind alle verabreichten Impfungen immer notwendig und sinnvoll? Die folgenden

Mehr

EURE KINDER HABEN WIR AM LIEB- STEN.

EURE KINDER HABEN WIR AM LIEB- STEN. EURE KINDER HABEN WIR AM LIEB- STEN. MASERN SIND KEIN KINDER- SPIEL. Warum Sie sich und Ihre Kinder schützen sollen. MIT DER MMR- GRATIS- IMPFUNG Foto: Corbis MASERN SIND KEIN KINDERSPIEL! Masern sind

Mehr

Rindergrippe Vorbeugen und Therapie. Carl-Christian Gelfert, Wien

Rindergrippe Vorbeugen und Therapie. Carl-Christian Gelfert, Wien Rindergrippe Vorbeugen und Therapie Carl-Christian Gelfert, Wien Warum bleibt die Rindergrippe? Die Erreger sind schon da Vorkommen von Bakterien im Atmungstrakt Warum bleibt die Rindergrippe? 1 8 3 2

Mehr

Die Impfung des Hundes

Die Impfung des Hundes Sonderdruck 12 2009 Unser Rasse HUnd Die Impfung des Hundes Von Uwe Truyen Nachdruck aus Unser Rassehund, Heft 12, Dezember 2009, S. 22-27 2 Kynologie Aktuell Ein altes, aber immer aktuelles Thema: Die

Mehr

Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Katzenbesitzer

Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Katzenbesitzer Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Katzenbesitzer www.msd-tiergesundheit.de Impfen Ist das wirklich notwendig? Die Antwort ist ein klares JA. Noch immer sterben Katzen an vermeidbaren Infektionskrankheiten

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Leitlinie zur Impfung von Pferden

Leitlinie zur Impfung von Pferden Ständige Impfkommission Vet. im Bundesverband Praktizierender Tierärzte e. V. (bpt) Leitlinie zur Impfung von Pferden Aktualisierungen der Impfempfehlungen werden in der tierärztlichen Fachpresse veröffentlicht

Mehr

Die Neue Grippe A/H1N1

Die Neue Grippe A/H1N1 Die Neue Grippe A/H1N1 TIPPS UND INFORMATIONEN, WIE SIE SICH VOR DER NEUEN GRIPPE SCHÜTZEN KÖNNEN AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL Abteilung 23 - Gesundheitswesen PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION

GEBRAUCHSINFORMATION GEBRAUCHSINFORMATION Equilis Tetanus-Vaccine Injektionssuspension für Pferde, Rinder, Schafe, Schweine und Hunde Name und Anschrift des Zulassungsinhabers und, wenn unterschiedlich, des Herstellers, der

Mehr

L-Lysin. Informationen für den Katzenhalter. Katzenschnupfen und Felines Herpesvirus (FHV-1) bei der Katze

L-Lysin. Informationen für den Katzenhalter. Katzenschnupfen und Felines Herpesvirus (FHV-1) bei der Katze L-Lysin Informationen für den Katzenhalter Katzenschnupfen und Felines Herpesvirus (FHV-1) bei der Katze Katzenschnupfenkomplex Katzenschnupfenkomplex Katzenschnupfen ist eine Sammelbezeichnung für einen

Mehr

Impfungen Parasitenprophylaxe

Impfungen Parasitenprophylaxe Impfungen Parasitenprophylaxe Richtig Impfen und entwurmen aktuelle Standards Dr. Kai Kreling Pferdegesundheit im Fokus GmbH Tierklinik Binger Wald Waldalgesheim Stammtisch in Waldesch 26.01.2016 Impfungen

Mehr

Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Katzenbesitzer

Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Katzenbesitzer Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Katzenbesitzer www.intervet.de Impfen Ist das wirklich notwendig? Die Antwort ist ein klares JA. Noch immer sterben Katzen an vermeidbaren Infektionskrankheiten

Mehr

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 2/ H1N1 2009 H1N1-Grippe 2009 (manchmal als Schweinegrippe bezeichnet) ist ein neuartiger Grippevirus, der sich weltweit unter Menschen ausbreitet. Da sich dieser Virus stark

Mehr

Informationen für Schwangere. Grippeimpfung. Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.

Informationen für Schwangere. Grippeimpfung. Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind. Informationen für Schwangere Grippeimpfung Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind. Gesund durch die Schwangerschaft Das Wohlbefinden und die Gesundheit von Mutter und Kind stehen in der

Mehr

Impfschutz für Frettchen

Impfschutz für Frettchen Impfschutz für Frettchen Wichtige Informationen für Frettchenfreunde Staupe Staupe ist eine virale Infektionserkrankung, die bei verschiedenen Fleisch fressern auftritt. Frettchen sind besonders empfänglich

Mehr

VOGELGRIPPE HINWEISE FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT ZUM THEMA VOGELGRIPPE

VOGELGRIPPE HINWEISE FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT ZUM THEMA VOGELGRIPPE VOGELGRIPPE HINWEISE FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT ZUM THEMA VOGELGRIPPE Warum eine Broschüre über die Vogelgrippe? Immer, wenn die Weltbevölkerung neuen Gefahren ausgesetzt ist, die die allgemeine Gesundheit

Mehr

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v.

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v. Cytomegalie & Co Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft Schwangerschaft Eine ganz besondere Zeit der Vorfreude Verantwortung Sorge Die werdenden Eltern möchten alles richtig machen für das Wohl

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Katzenbesitzer Krankheiten gibt es überall www.katzenschnupfen.de Impfen Ist das wirklich notwendig? Die Antwort ist ein klares JA. Noch immer sterben Katzen an vermeidbaren Infektionskrankheiten

Mehr

Infektionserkrankungen

Infektionserkrankungen Infektionserkrankungen Zusammengestellt aus verschiedenen Quellen von Dörthe Peters. Die Angaben sind ohne Gewähr. Staupe Krankheit Erreger Symptome Impfung Hartballenkrankheit Parovirose Hepatitis contagiosa

Mehr

Stille Wasser sind gefährlich

Stille Wasser sind gefährlich Stille Wasser sind gefährlich Zeitgemäßer Schutz vor Leptospirose www.leptospirose-hund.de Leptospirose gefahrvoll für Hund und Mensch Bei der Leptospirose handelt es sich um eine Zoonose, das bedeutet,

Mehr

Gebärmutterhalskrebs vorbeugen! EINE INFORMATION FÜR ALLE FRAUEN

Gebärmutterhalskrebs vorbeugen! EINE INFORMATION FÜR ALLE FRAUEN Gebärmutterhalskrebs vorbeugen! EINE INFORMATION FÜR ALLE FRAUEN Inhalt Vorwort... 01 01 EINLEITUNG... 03 Eine große Herausforderung... 03 02 FRAGEN UND ANTWORTEN... 05 Wie entsteht Gebärmutterhalskrebs?...

Mehr

PRESSEINFORMATION Wels, Jänner 2016

PRESSEINFORMATION Wels, Jänner 2016 PRESSEINFORMATION Wels, Jänner 2016 Große und kleine Schnupfennasen: Warum man manchmal die Nase voll hat Die akute Rhinitis zählt zu den häufigsten Infektionskrankheiten des Menschen. Kinder erkranken

Mehr

Fachzentrum für Pferdeosteopathie (ZePo)

Fachzentrum für Pferdeosteopathie (ZePo) Impfprophylaxe bei Pferden Pferdeinfluenza In jedem Impfpass ist von einem Tierarzt zu bestätigen, dass das betreffende Pferd als Grundimmunisierung gegen Pferdeinfluenza drei Impfungen erhalten hat. Der

Mehr

Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd

Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd Information für Pferdehalter Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd 3 Inhaltsverzeichnis Pferdeinfluenza 4 Herpesvirus-Infektionen 6 Tetanus (Wundstarrkrampf)

Mehr

aktive / passive Immunisierung

aktive / passive Immunisierung FS 2010 aktive / passive Immunisierung DTP-Impfstoff Michelle, Andrea 3Ma Überblick Wo befinden wir uns eigentlich? 10 000 Mia. Zellen Nerven-, Muskel-, Bindegewebsoder Blutzellen weißes BK (Leukozyt)

Mehr

Herpes-, Calici- und Chlamydieninfektionen bei Katzen

Herpes-, Calici- und Chlamydieninfektionen bei Katzen Herpes-, Calici- und Chlamydieninfektionen bei Katzen SOBJ Clubhöck, 08. August 2009 Flurin Tschuor, Dr.med.vet. cand ACVIM 1. Allgemeines zum Katzenschnupfen Herpes-, Calici- und Chlamydieninfektionen

Mehr

SHPPiLT ist eine gebräuchliche Form eines Kombinationsimpfstoffes für Hunde. Der Kürzel steht für die in diesem Kombinationsimpfstoff enthaltenen

SHPPiLT ist eine gebräuchliche Form eines Kombinationsimpfstoffes für Hunde. Der Kürzel steht für die in diesem Kombinationsimpfstoff enthaltenen SHPP i LT Ein Begriff, was steht dahinter? SHPPiLT ist eine gebräuchliche Form eines Kombinationsimpfstoffes für Hunde. Der Kürzel steht für die in diesem Kombinationsimpfstoff enthaltenen Komponenten:

Mehr

TGD MERKBLATT. zur equinen Herpesinfektion. Der Tierseuchenkasse

TGD MERKBLATT.  zur equinen Herpesinfektion. Der Tierseuchenkasse MERKBLATT des PferdeGesundheitsdienstes www.tsk-bw-tgd.de Seite 1 Was ist unter der Herpesvirusinfektion des Pferdes zu verstehen? Im Wesentlichen werden beim Pferd vier verschiedene Herpesviren im Zusammenhang

Mehr

zum Schutz Ihres Kindes!

zum Schutz Ihres Kindes! Impfungen... zum Schutz Ihres Kindes! Der DKF - ein Dienst des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Auch im Internet: www.dglive.be Was ist eine Impfung? Eine Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme

Mehr

... nicht nur für Kleinkinder. LAGO e. V. www.lago-brandenburg.de

... nicht nur für Kleinkinder. LAGO e. V. www.lago-brandenburg.de ... nicht nur für Kleinkinder LAGO e. V. www.lago-brandenburg.de Einleitung Immunsystem Übertragungswege Wirkungen und Nebenwirkungen von Impfungen Nutzen und Bedeutung von Impfungen Erkrankungen, denen

Mehr

Grippefrei durch den Winter

Grippefrei durch den Winter Grippefrei durch den Winter Impfempfehlung für: Menschen mit einer chronischen Krankheit Menschen ab 65 Jahren Komplikationen vermeiden gegen Grippe impfen Sind Sie von einer chronischen Krankheit betroffen?

Mehr

Ich schütze meine Nächsten vor der Grippe

Ich schütze meine Nächsten vor der Grippe Ich schütze meine Nächsten vor der Grippe Von meiner Impfung profitieren auch Angehörige und enge Kontaktpersonen. Ihre Impfung schützt auch Ihre Nächsten Wenn die Grippeimpfung zum Thema wird Sind Sie

Mehr

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin MS und Impfungen Christian Lampl Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin DAS KLEINE IMPF-1x1 Impfungen stellen sehr wirksame und wichtige präventivmedizinische Maßnahmen dar. Das unmittelbare

Mehr

Canine infektiöse Tracheobronchitis

Canine infektiöse Tracheobronchitis Informationen für Hundebesitzer Canine infektiöse Tracheobronchitis www.zwingerhusten.de Ansteckungsgefahr auf Hundetreffen! Was ist die Ursache dieser Erkrankung? In Zwingern ist die Ansteckungsgefahr

Mehr

Service der. KATZEN - Krankheiten

Service der. KATZEN - Krankheiten Service der KATZEN - Krankheiten Katzenseuche Die Katzenseuche wird durch ein Virus verursacht, das direkt von Tier zu Tier bzw. indirekt durch Virusträger aus der Umwelt auf die Katze übertragen wird.

Mehr

Bestandsweise auftretende virale Erkrankungen und deren Prophylaxe

Bestandsweise auftretende virale Erkrankungen und deren Prophylaxe Bestandsweise auftretende virale Erkrankungen Ch. Seeh Pferdegesundheitsdienst Stuttgart Tierseuchenkasse Baden-Württemberg www.tsk-bw.de Gliederung 1. Pferdehustenkomplex 1. 1 equine Influenzaviren 1.

Mehr

Aktueller Nachweis von EHV-1 bei Pferden in Österreich

Aktueller Nachweis von EHV-1 bei Pferden in Österreich Aktueller Nachweis von EHV-1 bei Pferden in Österreich R. Brunthaler, D. Thaller, G. Loupal, S. Berger, P. De Heuse, U. Schröder, S. Hofberger und A. Iglseder Veterinärmedizinische Universität Wien Veterinärmedizinische

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Kaninchenbesitzer www.impfung-kaninchen.de Myxomatose und Rabbit Haemorrhagic Disease (RHD) sind zwei lebensbedrohliche Erkrankungen für jedes Kaninchen.

Mehr

RATGEBER VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS GESUNDE ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum. Hat Impfen heute noch einen Sinn?

RATGEBER VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS GESUNDE ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum. Hat Impfen heute noch einen Sinn? RATGEBER GESUNDE ENTWICKLUNG Hat Impfen heute noch einen Sinn? Manche Erreger können gefährlich werden VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS zum Mitnehmen Kinderkrankheiten sind nicht

Mehr

Hepatitis B. Also vor allem durch ungeschützten Geschlechtverkehr mit Virusträgern.

Hepatitis B. Also vor allem durch ungeschützten Geschlechtverkehr mit Virusträgern. Hepatitis B Was ist Hepatitis? Hepatitis ist eine Entzündung der Leber. Dabei werden die Leberzellen geschädigt, die Leistungsfähigkeit des Organs sinkt und schliesslich versagt es ganz. Der Krankheitsverlauf

Mehr

gegen Viren Selbstverteidigung neun Techniken, sich und andere zu schützen.

gegen Viren Selbstverteidigung neun Techniken, sich und andere zu schützen. Selbstverteidigung gegen Viren neun Techniken, sich und andere zu schützen. Die erste Selbstverteidigung, die Sie jeden Tag brauchen können. Für das bloße Auge sind sie unsichtbar. Und trotzdem begleiten

Mehr

Ich schütze meine Nächsten vor der Grippe

Ich schütze meine Nächsten vor der Grippe Ich schütze meine Nächsten vor der Grippe Von meiner Impfung profitieren auch Angehörige und enge Kontaktpersonen mit erhöhtem Komplikationsrisiko. Ihre Impfung schützt auch Ihre Nächsten Wenn die Grippeimpfung

Mehr

Ein Katzenwelpe kommt ins Haus Empfehlungen für das Impfen und Entwurmen

Ein Katzenwelpe kommt ins Haus Empfehlungen für das Impfen und Entwurmen Tierärztliche Praxis Dr. Heinz Janowitz Grappensteiner Damm 41 Tel.: 05741/370009 32312 Lübbecke-Gehlenbeck Fax: 05741/370091 e-mail: Janowitz-Luebbecke@t-online.de Ein Katzenwelpe kommt ins Haus Empfehlungen

Mehr

Einleitung. Wir gegen Viren. www.arbeitsmedizin.de

Einleitung. Wir gegen Viren. www.arbeitsmedizin.de Einleitung Die Influenza gibt es jeden Winter aufs Neue. Doch wie viele Menschen daran erkranken, ist von Jahr zu Jahr sehr verschieden. Im Extremfall kann sich aus der jährlichen, epidemischen Grippewelle

Mehr

Impfen. Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007. Dr. med. R. Christen; Thun

Impfen. Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007. Dr. med. R. Christen; Thun Impfen Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007 Dr. med. R. Christen; Thun Themata Fast historische Infektionskrankheiten warum Impfen Neue und zukünftige Impfungen Aktueller Impfplan Poliomyelitis

Mehr

Impfstatus Schutz vor Infektionen

Impfstatus Schutz vor Infektionen 1207/3/3 www.schleiner.de Bildnachweis: Getty Images: Titel; Fotolia Patienteninformation www.mvz-clotten.de 5.03 5.03 Impfstatus Schutz vor Infektionen Labor Dr. Haas, Dr. Raif & Kollegen Merzhauser Str.

Mehr

Erfolg ist. das Ergebnis von Passion, jahrelanger Erfa hrung und harter Arbeit.

Erfolg ist. das Ergebnis von Passion, jahrelanger Erfa hrung und harter Arbeit. Erfolg ist das Ergebnis von Passion, jahrelanger Erfa hrung und harter Arbeit. Wir, die Mitarbeiter der IDT Biologika, wissen das, denn genau so entstehen auch unsere Impfstoffe. Seit vielen Jahren hat

Mehr

Ich und meine Gesundheit Lehrerinformation

Ich und meine Gesundheit Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Die Sch diskutieren, welche Infektionskrankheiten sie bereits gehabt haben und wie ihr Körper auf diese Krankheiten reagiert hat. Die LP erklärt die einzelnen Symptome und Auswirkungen

Mehr

Wir stimmen mit Ihnen den Impftermin ab. Betr.: INFLUENZA Grippeimpfung. Hamburg, 01.08.2009. Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir stimmen mit Ihnen den Impftermin ab. Betr.: INFLUENZA Grippeimpfung. Hamburg, 01.08.2009. Sehr geehrte Damen und Herren, Betr.: INFLUENZA Grippeimpfung Hamburg, 01.08.2009 Sehr geehrte Damen und Herren, Krankheitsprävention ist in 2009 noch wichtiger als in den Jahren zuvor. Wir empfehlen daher auch in 2009 Ihre Mitarbeiter

Mehr

Diese Impfungen bezahlt die AOK Bremen/Bremerhaven

Diese Impfungen bezahlt die AOK Bremen/Bremerhaven Die AOK übernimmt die Kosten für alle hier aufgeführten Impfungen. Diese rechnet der Arzt oder Kinderarzt direkt mit der AOK ab. Bei der Übernahme der Impfkosten richten wir uns nach der Schutzimpfungsrichtlinie

Mehr

Deutsches Grünes Kreuz e.v.

Deutsches Grünes Kreuz e.v. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft Deutsches Grünes Kreuz e.v. 60 Jahre Öffentlichkeitsarbeit für Gesundheit Eine ganz besondere Zeit der Vorfreude Verantwortung Sorge Die werdenden Eltern

Mehr

Gesundheitsvorsorge in der Schule

Gesundheitsvorsorge in der Schule Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Gesundheitsvorsorge in der Schule Elterninformation Liebe Eltern Die Gesundheit Ihres Kindes liegt auch der Schule am Herzen. Gut sehen und hören sind zum

Mehr

10.000 10.000. an Masern erkrankt. an Mumps erkrankt. mit Röteln infiziert

10.000 10.000. an Masern erkrankt. an Mumps erkrankt. mit Röteln infiziert Nutzen: Bei Viruskontakt ist mein geimpftes Kind auch künftig besser gegen Masern, Mumps und Röteln geschützt. Je mehr Menschen geimpft sind, desto unwahrscheinlicher werden Kontakte mit dem Virus. ohne

Mehr

Krebs und Genitalwarzen

Krebs und Genitalwarzen Krebs und Genitalwarzen für Jugendliche 1 Was ist HPV? Humane Papillomaviren Sind weit verbreitet und sehr ansteckend. Können die Haut und Schleimhaut befallen. Sind die am häufigsten sexuell übertragenen

Mehr

Krebs und Genitalwarzen

Krebs und Genitalwarzen Krebs und Genitalwarzen für Jugendliche 1 Was ist HPV? Humane Papillomaviren Sind weit verbreitet und sehr ansteckend. Können die Haut und Schleimhaut befallen. Sind die am häufigsten sexuell übertragenen

Mehr

Impfen wir zuviel? Dr. Ricarda Steinheuer Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH

Impfen wir zuviel? Dr. Ricarda Steinheuer Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH Impfen wir zuviel? Dr. Ricarda Steinheuer Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH Wie Wie oft oft wollen wollen Sie Sie denn denn noch noch impfen? impfen? Impfen Sie zuviel? Warum handelsüblich oder bestandsspezifisch?

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Impfschutz 13

Labortests für Ihre Gesundheit. Impfschutz 13 Labortests für Ihre Gesundheit Impfschutz 13 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Impfschutz Ausreichende Krankheitsabwehr auf Reisen und zu Hause Mikroorganismen, Bakterien oder Viren, sind häufige Krankheitserreger.

Mehr

Wichtige Fragen und Antworten zu Grundlagen der Impfprophylaxe. Warum müssen Hunde und Katzen überhaupt noch geimpft werden?

Wichtige Fragen und Antworten zu Grundlagen der Impfprophylaxe. Warum müssen Hunde und Katzen überhaupt noch geimpft werden? Wichtige Fragen und Antworten zu Grundlagen der Impfprophylaxe Warum müssen Hunde und Katzen überhaupt noch geimpft werden? Zwar haben durch die Impfmaßnahmen der letzten Jahrzehnte diverse Infektionskrankheiten

Mehr

Herpesvirus-Infektion beim Hund:

Herpesvirus-Infektion beim Hund: Herpesvirus-Infektion beim Hund: Ein Herpesvirus beim Hund, in der Literatur meist als canines Herpesvirus Typ 1 (CHV-1) bezeichnet, ist eine wesentliche Ursache für den Tod von Welpen, vor allem bei Welpen

Mehr

Die nächste Grippewelle kommt bestimmt sind Sie geschützt?

Die nächste Grippewelle kommt bestimmt sind Sie geschützt? Deutscher Senioren Ring e.v. : : G E S U N D H E I T I M A LT E R : : Die nächste Grippewelle kommt bestimmt sind Sie geschützt? Zum Mitnehmen Impfschutz Grippe Für Senioren besonders gefährlich: die Grippe

Mehr

Akute infektiöse Atemwegserkrankungen beim Pferd. Tierärztin Dorothea Weber 28.01.2

Akute infektiöse Atemwegserkrankungen beim Pferd. Tierärztin Dorothea Weber 28.01.2 Akute infektiöse Atemwegserkrankungen beim Pferd Tierärztin Dorothea Weber 28.01.2 Inhalt Anatomie Begriffsbestimmung Virale Erkrankungen Bakterielle Erkrankungen Therapie Anatomie Die sauerstoffreiche

Mehr

Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt!

Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt! Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt! Grippe die unterschätzte Gefahr. Jedes Jahr suchen viele Personen wegen einer Influenza oder einer grippeähnlichen Erkrankung eine Arztpraxis

Mehr

Reisemedizinische Beratung

Reisemedizinische Beratung Reisemedizinische Beratung Gesund Reisen - Gesund Zurückkehren Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

Schutzimpfungen für Desinfektoren. Manfred H. Wolff Institut für Mikrobiologie und Virologie Universität Witten/ Herdecke

Schutzimpfungen für Desinfektoren. Manfred H. Wolff Institut für Mikrobiologie und Virologie Universität Witten/ Herdecke Schutzimpfungen für Desinfektoren Manfred H. Wolff Institut für Mikrobiologie und Virologie Universität Witten/ Herdecke Historie Vor 2000 Jahren: Pocken (Indien- China) eingetrockneter Pustelinhalt Oral

Mehr

Anovin Pflüger. Bei akuten Atemwegsinfekten

Anovin Pflüger. Bei akuten Atemwegsinfekten Anovin Pflüger Bei akuten Atemwegsinfekten Durchschnittlich 3 Erkältungen macht jeder Mensch im Laufe des Jahres durch, Kinder sogar bis zu zehn - der grippale Infekt ist die wohl häufigste Infektionskrankheit.

Mehr

Die impfung des Hundes

Die impfung des Hundes 22 Kynologie AKtUell Ein altes, aber immer aktuelles Thema: Die impfung des Hundes Von Uwe Truyen Schwer verlaufende Infektionskrankheiten sind beim Hund selten geworden, seuchenhafte Verläufe von Infektionskrankheiten

Mehr

Impfen nützt - Impfen schützt

Impfen nützt - Impfen schützt Impfen nützt - Impfen schützt Viele Infektionskrankheiten gelten in Deutschland als augerottet. Dennoch bleibt Impfen eine wichtige Vorsorgemaßnahme. Erreger können zum Beispiel aus anderen Ländern eingeschleust

Mehr

Frühsommermeningoenzephalitis (FSME)

Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Viruserkrankung, die zur Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute und des Zentralnervensystems führt. Erreger Das die

Mehr

Impfungen für Personen über 60/65 Jahre... Grippe, Pneumokokken, Diphtherie und Tetanus

Impfungen für Personen über 60/65 Jahre... Grippe, Pneumokokken, Diphtherie und Tetanus Impfungen für Personen über 60/65 Jahre... Grippe, Pneumokokken, Diphtherie und Tetanus Impfungen ermöglichen unserem Körper, seine Abwehrkräfte zu organisieren. Das Immunsystem kann somit später schneller

Mehr

Ein Welpe kommt ins Haus Empfehlungen für das Impfen und Entwurmen

Ein Welpe kommt ins Haus Empfehlungen für das Impfen und Entwurmen Tierärztliche Praxis Dr. Heinz Janowitz Grappensteiner Damm 41 Tel.: 05741/370009 32312 Lübbecke-Gehlenbeck Fax: 05741/370091 e-mail: Janowitz-Luebbecke@t-online.de Ein Welpe kommt ins Haus Empfehlungen

Mehr

Schutzimpfung für rundum gesunde Kaninchen

Schutzimpfung für rundum gesunde Kaninchen 02/14 5.0 (E) Wichtige Hinweise zur Kaninchenimpfung Die zu impfenden Kaninchen sollten gesund sein. Durch ungünstige Haltungs- und Fütterungsbedingungen sowie durch Ekto- oder Endoparasitenbefall und

Mehr

Traditionelle und innovative Impfstoffentwicklung

Traditionelle und innovative Impfstoffentwicklung Traditionelle und innovative Impfstoffentwicklung Reingard.grabherr@boku.ac.at Traditionelle Impfstoffentwicklung Traditionelle Impfstoffentwicklung Louis Pasteur in his laboratory, painting by A. Edelfeldt

Mehr

Ist meine Katze gefährdet. Informationen für Katzenhalter

Ist meine Katze gefährdet. Informationen für Katzenhalter www.katzenschnupfen.de Ist meine Katze gefährdet Informationen für Katzenhalter 1Was ist Bordetella bronchiseptica (Bb)? Möglicherweise haben Sie von Ihrer Tierärztin/ Ihrem Tierarzt schon einmal etwas

Mehr

Leukose ist tödlich die Impfung schützt. Informationen zur Feline Leukämie

Leukose ist tödlich die Impfung schützt. Informationen zur Feline Leukämie Leukose ist tödlich die Impfung schützt. Informationen zur Feline Leukämie Jede wiederkehrende oder nicht heilende Erkrankung ist leukoseverdächtig. Liebe Tierhalterinnen, lieber Tierhalter Die Feline

Mehr

Cytomegalie MUSTER. Cytomegalie. Eine Information für werdende Mütter

Cytomegalie MUSTER. Cytomegalie. Eine Information für werdende Mütter Cytomegalie Cytomegalie Eine Information für werdende Mütter Sehr geehrte Patientin, sie sind schwanger, wozu wir Ihnen herzlich gratulieren. Mit diesem Informationsblatt möchten wir Sie über eine Erkrankung

Mehr

Impfempfehlung der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians- Universität München

Impfempfehlung der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians- Universität München CLUB INTERN Impfen Jeder redet über Impfungen, vielen ist jedoch nicht immer ganz klar, was manche Begriffe bedeuten und gegen was wir eigentlich impfen. Vielen Züchter haben große Angst vor einem Impfschaden

Mehr

"Empfehlungen zum Verhalten im Verdachts- und Krankheitsfall"

Empfehlungen zum Verhalten im Verdachts- und Krankheitsfall Bürgerinformation zu Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe): "Empfehlungen zum Verhalten im Verdachts- und Krankheitsfall" Köln (30. Juli 2009) - Angesichts der weiteren Verbreitung der Influenza A/H1N1 (so

Mehr

Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer

Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer www.intervet.de Impfen Ist das wirklich notwendig? Die Antwort ist ein klares JA. Noch immer sterben Hunde an vermeidbaren Infektionskrankheiten

Mehr