IT Verlag für Informationstechnik GmbH, Michael-Kometer-Ring 5

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1 I T S E C U R I T Y Autoren: Werner Blessing, Paul French, Dr. Ludwig Fuchs, Wolfram Funk, Kristina Javorková, Thomas Jähnel, Michael Klatte, Michael Kranawetter, Prof. Hartmut Pohl, Dr. Bruce Sams, Michael Schmidt, Andreas Schnitzer, Frank von Stetten, Thorsten Scharmatinat,, Lutz Weimann Herausgegeben von: Ulrich Parthier, IT Verlag für Informationstechnik GmbH, Michael-Kometer-Ring 5 D Aying Tel Fax Text und Abbildungen wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet. Herausgeber und Autoren übernehmen jedoch für eventuelle verbliebene fehlerhafte Angaben und deren Folgen keine Haftung. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Entnahme von Abbildungen, der Funksendung, der Wiedergabe auf fotomechanischem oder ähnlichem Wege und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Bildnachweis Cover: Yakobchuk Vasyl/shutterstock.com Covergestaltung: Andreas Kreutz, G&K Design, Layout: Florian Dausch, Sauerlach Copyright Auflage ISBN I T S E C U R I T Y

2 I T S E C U R I T Y Autoren: Werner Blessing, Paul French, Dr. Ludwig Fuchs, Wolfram Funk, Kristina Javorková, Thomas Jähnel, Michael Klatte, Michael Kranawetter, Prof. Hartmut Pohl, Dr. Bruce Sams, Michael Schmidt, Andreas Schnitzer, Frank von Stetten, Thorsten Scharmatinat,, Lutz Weimann Herausgegeben von: Ulrich Parthier, IT Verlag für Informationstechnik GmbH, Michael-Kometer-Ring 5 D Aying Tel Fax Text und Abbildungen wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet. Herausgeber und Autoren übernehmen jedoch für eventuelle verbliebene fehlerhafte Angaben und deren Folgen keine Haftung. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, der Entnahme von Abbildungen, der Funksendung, der Wiedergabe auf fotomechanischem oder ähnlichem Wege und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Bildnachweis Cover: Yakobchuk Vasyl/shutterstock.com Covergestaltung: Andreas Kreutz, G&K Design, Layout: Florian Dausch, Sauerlach Copyright Auflage ISBN I T S E C U R I T Y 3

3 Inhaltsverzeichnis 1 Web Application Firewalls (WAF): Zweck, Auswahl & Einsatz im Unternehmen Problemstellung Lösungsansätze Unterschied zu klassischen Firewalls Strategien, Sicherheitsmodelle und Regelsätze Negatives Sicherheitsmodell (Blacklist) Positives Sicherheitsmodell (Whitelist) Hybride Ansätze Automatisierte Anomalie-Erkennung Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen Standardkonformität Parameterüberprüfung Ausgabefilter Sichere Cookie-Verwaltung User Session Tracking URL Encryption Architekturmuster zur Integration von WAFs Reverse Proxy Bridge Eingebettetes Modul Funktionen mit Relevanz für die Architektur Auslagerung von SSL-Terminierung Caching Load Balancing Auslagerung der Authentifizierung Wichtig, aber meist nicht verstanden! Konkretes Beispiel WAF-Auswahlverfahren Zusammenfassung SWOT-Analyse Ausblick Über die Autoren I T S E C U R I T Y

4 2 Sicherheit für Netzwerke: Auswahl von Antiviren-/-Spam-Software Status Quo: Heterogene Netzwerke benötigen mehr und flexible Sicherheit In drei Schritten zur passenden Security-Software Schritt 1: Bestandsanalyse des Netzwerks aus der Sicherheitsperspektive Schritt 2: Auswahl potenzieller Produkte Qualitätsanalyse: Informieren vor dem Installieren Gesamtkosten sind entscheidend Hohe Performance steigert die Leistungsfähigkeit Flexibilität und Bedienbarkeit Schritt 3: Erste Ergebnisse anhand der Entscheidungsmatrix Projektrisiken: Wenn Incidents zuschlagen Unterschiede Appliances/Softwarelösungen Praxisbeispiel: Heterogenes Netzwerk schützen Was ist wichtig? Stärken und Alleinstellungsmerkmale Unabhängigkeit dank eigener Virenscanengine Proaktive Erkennung Kostenreduktion durch Unilicense Kostenloser Support SWOT-Analyse Return on Investment zur Beurteilung von Einzelinvestitionen ROI-Kalkulation am konkreten Fall Marktüberblick Über den Autor Biometrische Systeme: Menschliche Merkmale als Sicherheit Fingerabdruckerkennung Iriserkennung Gesichtserkennung Stimm- und Sprecherkennung Handvenenerkennung (auch Ader-Scan genannt) Weitere biometrische Verfahren Ausblick und verschiedene Anwendungszenarien I T S E C U R I T Y 5

5 3.8 Ein Beispiel Über den Autor Toolbasierte Security Awareness Problemstellung Lösungsansatz: Security Awareness Methoden, Prozess- und Vorgehensmodell: Die Security Awareness Kampagne Phase 1 Wach rütteln Phase 2 Wissen vermitteln Phase 3 Nachhaltigkeit Begleitende Kampagnenelemente Überblick Security Awareness Kampagne Auswahl und Umsetzung geeigneter Kampagnenelemente Tools für Security Awareness Make or Buy? Tools Phase 1: Wachrütteln Phase 2: Wissen vermitteln Phase 3: Nachhaltigkeit schaffen Zusammenfassung Über die Autoren Managed File Transfer Herausforderungen beim Datenaustausch Wer braucht MFT? Unterschiede zu konventionellen File-Transfer-Tools Anforderungen der Enterprise-Klasse Ad-hoc- und Person-zu-Person-Datenaustausch kontrollieren und schützen Die richtige MFT-Lösung auswählen Anbieterübersicht Über den Autor Secure Software Development Guide Einführung eines sicheren Softwareentwicklungsprozesses Software-Entwicklungszyklus Entwicklungsmethoden zur sicheren Softwareentwicklung I T S E C U R I T Y

6 6.1.3 Verfahren zur Identifizierung von Sicherheitslücken Threat Modeling Verfahren Analyse der Datenflüsse Static Source Code Analysis Penetration Testing Dynamic Analysis: Fuzzing Verfahren Herausforderungen der Identifizierung von Sicherheitslücken Tool-Kombination Monitor Kombination Expert Advice - Manual Auditing durch IT-Sicherheitsexperten Verfahrenskombination Techniken zur sicheren Programmierung Eingabedaten sind potentiell bösartig Buffer Overflows Zugriffskontrolle Least Privilege Speichern wertvoller Daten (Schlüssel, Passwörter, ) Sicherheitsentscheidungen auf Grund von Namen Websicherheit Datenbanken Ausblick Security in Embedded Systems Security in Smartphones Weiterführende Literatur Über den Autor HTML5 security issues Crosss-Origin Resource Sharing Vulnerabilities Threats and attack scenarios Countermeasures Web Storage Vulnerabilities Threats and attack scenarios I T S E C U R I T Y 7

7 7.2.3 Countermeasures Offline Web Application Vulnerabilities Threats and attack scenarios Countermeasures Web Messaging Vulnerabilities Threats and attack scenarios Countermeasures Custom scheme and content handlers Vulnerabilities Threats and attack scenarios Countermeasures The Web Sockets API Vulnerabilities Threats and attack scenarios Countermeasures Geolocation API Vulnerabilities Threats and attack scenarios Countermeasures Implicit security relevant features of HTML Web Workers New elements, attributes and CSS Iframe Sandboxing Server-Sent Events Summary Outlook About the author Data Loss Prevention & Endgeräte Sicherheit: Was braucht man wirklich? Data Loss, Spionage, Compliance alles hängt zusammen! Erster Schritt: Projekt-Erfolge Risikominimierung Welche Daten sind»kritisch«? Import Das Einbringen von Angriffssoftware unterbinden Export die Mitnahme von Daten sauber regulieren I T S E C U R I T Y

8 8.6 Die letzte Bastion: der Anwender Bestimmung des Freiraumes Im Dialog mit dem Anwender nicht gegen ihn Die Herausforderungen Netzübergänge Kommunikationsanwendungen Kommunikationsgeräte und Kommunikationsschnittstellen Mobile Datenträger Endgerätesicherheit Spannungsfeld der IT-Manager Fehler in DLP Projekten vermeiden Fallen vermeiden Die häufigsten Fehler in DLP-Projekten Best Practice, Phase Best Practice, weitere Schritte Alternativen zur Klassifikation einzelner Dateien Die Lösung»Dynamische Security« Welches Verfahren ist nun am besten geeignet, die Sicherheitsziele des Unternehmens umzusetzen? Compliance, Vertrauen und Wünschen Security Awareness Sicherheitsbewusstsein schaffen Sicherheits Management Application Control VIP selbstverantwortliche»erwachsene«benutzer verantworten die Nutzung selbst Deployment Automatisierung System Management Kostensenkung Controlling/Accounting Schutz von Stand-Alone-Systemen Verschlüsselung Compliance Fazit Quellenangabe Über den Autor I T S E C U R I T Y 9

9 9 IT-Infrastruktur Compliance Reifegradmodell Executive Summary Compliance Unternehmensführung erfolgreich gestalten? Strukturiert! Spielregeln einhalten? Machen Sie das Beste draus! Worauf soll man sich konzentrieren? Kernbereiche! Und nun die Lösung Quo suntque quo vadis? Compliance, die Umsetzung Compliance-relevante IT-Infrastruktur-Lösungen IT-Glossar Über die Autoren Innovatives Identitätsmanagement Die Herausforderung für moderne Unternehmen Funktionen von IAM-Systemen Organisatorische Aspekte von IAM Die verschiedenen Reifegrade Die typische Teamstruktur Der Einstieg in unternehmensweites IAM Erfolgsfaktor Datenqualität Data Health Check die kompakte Qualitätsprüfung Fehler in Berechtigungsstrukturen erkennen Datenbereinigung mit Expertenwissen Für Profis: Rollenbasiertes IAM Nutzen quantifizieren Hybride Rollenmodellierung Zusammenfassung Über den Autor ROI Kalkulatoren IT SECURITY Viren-Kostenkalkulator Spam-Kostenkalulator Desktop-Virtualisierung Web-Security UTM Application Security Biometrie I T S E C U R I T Y

10 11.8 PACS/Automatisierte Zutrittskontrolle IAM/Identity & Access Management I T S E C U R I T Y 11

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