Auswege in die Zukunft. Pro Holzverwendung Pro Wertschöpfung Pro Nachhaltigkeit

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1 Auswege in die Zukunft Pro Holzverwendung Pro Wertschöpfung Pro Nachhaltigkeit Februar 2013 Kongress Palais Kassel Stadthalle, Holger-Börner-Platz 1, Kassel 20. Februar 2013 Exkursion, Göttingen 1

2 LINCK Holzverarbeitungstechnik Web: Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, der 8. Internationale Kongress der Säge- und Holzindustrie findet in einem besonderem Jahr statt. Denn im Jahr 2013 feiern wir den 300. Geburtstag des Prinzips der Nachhaltigkeit. Anlagenkonzepte für flexiblen Einschnitt Ilse Aigner Der Forstwirt Hans Carl von Carlowitz hatte im Jahr 1713 erstmals die Nachhaltigkeit als Grundsatz vorausschauenden Wirtschaftens formuliert. Umwelt- und Ressourcenschutz haben daher in der Holzwirtschaft bereits eine dreihundertjährige Tradition. Bei aller Tradition stellt sich die Branche aber auch auf neue Herausforderungen ein und bündelt ihre Kräfte. Die zuständigen Gremien der beiden großen nationalen Sägewerksverbände VDS und BSHD haben dazu in einem mutigen Schritt ihre Fusion beschlossen. Die Verschmelzung der beiden Organisationen ist zum 1. Januar 2013 wirksam geworden. Damit vertritt der Deutsche Säge- und Holzindustrie e.v. (DSH) die Interessen von über 600 Unternehmen, die rund 85 % der deutschen Holzverarbeitungskapazität repräsentieren. Und es sind seitdem weitere neue Mitglieder hinzugekommen ein deutlicher Hinweis darauf, wie positiv die Fusion von den Unternehmen der Branche aufgenommen wird. Ziel der neuen Dachorganisation ist die Entwicklung und Stärkung einer zukunftsfähigen, schlagkräftigen Interessenvertretung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Die Aktivitäten sollen klar an den Herausforderungen ausgerichtet sein, denen sich die heimische Säge- und Holzindustrie gegenüber sieht. Dabei steht der neue Verband sowohl für eine umweltverträgliche Nutzung des Werkstoffs und Bioenergieträgers Holz als auch für regionale Wertschöpfungsketten. Zentrale Themenfelder werden die Rohstoffsicherung, der Waldumbau, die energetische Holznutzung und mögliche Auswirkungen von Naturschutzmaßnahmen im Wald auf die betriebliche Praxis sein. Diese Punkte hat auch die Bundesregierung in ihrer Waldstrategie 2020 als wichtige Herausforderungen identifiziert. Hieraus ergeben sich viele Anknüpfungspunkte für künftige gemeinsame Aktivitäten. Es ist klar, dass die erfolgreiche Umsetzung der Waldstrategie 2020 nicht von einem Akteur allein zu schultern ist. Dafür sind die identifizierten Aufgabenfelder zu vielschichtig und komplex. Für eine wirkungsvolle und ausgewogene Umsetzung unserer Waldstrategie bedarf es vielmehr der Initiative und des aktiven Zusammenwirkens aller am Wald, seinen Leistungen und Produkten interessierten Kreise. Auf ein Zusammenwirken von Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Verbänden setze ich auch beim Thema biobasierte Wirtschaft. Die biobasierte Wirtschaft, zu der auch die Holzindustrie gehört, eröffnet mit pflanzlichen Alternativen zu fossilen Rohstoffen neue Perspektiven und Chancen nicht nur für den Klima- und Umweltschutz, sondern auch für den nachhaltigen Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit ihrer Hilfe können wir einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit leisten. Dazu gehört für mich vor allem, die weiter wachsende Weltbevölkerung mit gesunden Lebensmitteln, aber auch mit innovativen Industrieprodukten und nachwachsenden Energieträgern zu versorgen. All das können wir nur schaffen, wenn wir unsere Kräfte bündeln. Auch unter diesem Blickwinkel begrüße ich die Konzentration Ihrer Verbandsstrukturen zu einer starken politischen Kraft. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu diesem für die beteiligten Branchen wegweisenden Zusammenschluss und wünsche Ihnen alles Gute für eine erfolgreiche Zukunft! Ilse Aigner Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 2 3 Appenweierer Str Oberkirch Tel Fax

3 Inhalt Grußwort Foto: Uwe Röder für Rettenmeier Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, Freunde und Kollegen, Grußwort Ilse Aigner 3 Inhalt 4 Grußwort Steffen Rathke 5 Exkursion 7 Programm 8 Anmeldung 12 Über den DSH 14 Institute und Zertifizierungsstellen 19 Hersteller und Dienstleister 27 Steffen Rathke mit besonderer Freude darf ich mich zum ersten Kongress unserer gemeinsamen Interessenvertretung Deutsche Säge- und Holzindustrie e.v. (DSH) mit einem Grußwort an Sie wenden. Der DSH vereinigt nun rd. 600 Mitgliedsbetriebe in ganz Deutschland und wird durch Schlagzahl und Arbeitsqualität überzeugen. Dafür stehen die Mitarbeiter in unseren Geschäftsstellen in Wiesbaden, Berlin und München. An dieser Stelle danke ich daher ganz herzlich den Unternehmern, die unseren Verbänden und künftig dem DSH trotz den wirtschaftlich sehr schweren Zeiten die nötige Rückendeckung gegeben haben und weiterhin geben. Verbandsarbeit ist jedoch kein Selbstzweck, sondern muss die wirksame Verbesserung unserer Rahmenbedingungen zum Ziel haben. An diesem Ziel wollen wir uns messen lassen. Ich bin zudem der festen Überzeugung, dass sich die aktuellen Probleme unserer Branche, insbesondere der Nadelholzindustrie, nicht ausschließlich auf der Rohstoffseite lösen lassen. Sondern unser Engagement muss sich künftig stärker auch auf die Absatzseite konzentrieren: Wir brauchen hochwertige und wertschöpfende Verwendungsmöglichkeiten für unsere Produkte insbesondere im Inland. Dabei stehen sowohl wirtschaftliche Zielsetzungen für die Unternehmen der Säge- und Holzindustrie als auch ein gesteigertes positives Image für die Verwendung von Holz als Grundlage für eine schlagkräftige Interessenvertretung des DSH im Vordergrund. Denn unsere Produkte geben Antworten auf viele bislang ungelöste Probleme der Zukunft, vor allem mit Blick auf Klimawandel und zunehmend knappen fossilen Ressourcen. Mit dem kommenden Kongress haben wir es uns zum Ziel gemacht Denkanstöße zu geben und die notwendige Diskussion in unserer Branche voran zu treiben, um erfolgreiche Auswege in die Zukunft zu beschreiten. Aber auch den aktuellen Problemen und Herausforderungen wollen wir uns widmen. So greifen wir bereits am ersten Kongresstag das Thema Rundholzlogistik auf und stellen die Frage Wer transportiert künftig unser Rundholz?. Ein weiterer Themenschwerpunkt wird wie angekündigt die Verwendung unserer Produkte sein: Kommt das Holz in die Stadt?. Dabei wollen wir nicht nur Vorträge präsentieren, sondern binden im Rahmen von Live-Diskussionen das Publikum aktiv mit ein. Ich freue mich daher auf fruchtbare Diskussionen und auch spannende Begegnungen mit meinen Kollegen und Freunden in Kassel. Und denken Sie daran: Auch mit Ihrer Teilnahme am Kongress unterstützen Sie unsere Arbeit. Mit den besten Grüßen, Ihr Steffen Rathke Präsident DSH 4 5

4 Kampagne Exkursion Mittwoch, Wie gut ist die deutsche Forstwirtschaft? Die Waldbewirtschaftung in Deutschland ist weltweit Vorbild. Im Jahr 2013 feiern wir 300 Jahre Nachhaltigkeit. Doch die Vorwürfe gegen Forst und Waldbesitz nehmen zu: Raubbau in alten Laubwäldern, kein Platz für natürliche Entwicklung, zu wenig Großschutzgebiete. Und auch die Holzindustrie ist unzufrieden: Der Waldumbau weg vom Nadelholz verschärft die ohnehin angespannte wirtschaftliche Lage der Betriebe. Was ist dran an den Vorwürfen der Naturschutzorganisationen und welchen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung insbesondere der Nadelholzindustrie kann die deutsche Forstwirtschaft trotz zahlreicher Anforderungen der Gesellschaft und mit Blick auf den Klimawandel künftig leisten? Exkursion: Waldexkursion Raum Göttingen zu den Themen Waldumbau, Waldnaturschutz, Flächenstilllegungen Exkursionsleitung: Lars Schmidt, Prof. Dr. Hermann Spellmann Referent: Prof. Dr. Hermann Spellmann, NWfVA, Göttingen Eine gemeinsame Veranstaltung der Nordwestdeutschen forstlichen Versuchsanstalt (Göttingen) und dem Verband Deutsche Säge- und Holzindustrie e.v. (Berlin) 12:00 Uhr Registrierung Exkursionsteilnehmer/ Begrüßungskaffee Treffpunkt Göttingen NWfVA 12:30 Uhr Begrüßung und Einführung Begrüßung und Einführung ins Thema (Spellmann/Schmidt) Kurze Präsentation mit Diskussion 13:30 Uhr Versuchsfläche Douglasie/Küstentanne ( Nadelholzplantage ) Themen: Was macht die Forstwirtschaft, um dem Nadelholzmangel zu begegnen? (Forschung Mischwälder, klimaangepasste /schnellwüchsige Nadelholzarten) Waldbild ist Holzacker, aus Sicht der Holzindustrie zwar hohe Zuwächse, aber gesellschaftlich nicht vertretbar, also Lösung für die Zukunft? Erkenntnisse: Was leisten Douglasie und Küstentanne, Zuwachs, ab wann sägefähige Sortimente? Was kann die Sägeindustrie mit der Küstentanne anfangen? 14:30 Uhr Versuchsfläche Buche/Douglasie ( Mischwald der Zukunft ) Themen: Ziel der Mischung : Vorteile aus Sicht Forst (Betriebssicherheit/ Mischung), Naturschutz und Gesellschaft (Waldbilder)? Welche Sortimente liefert ein solcher Bestand (Mengen, Dimensionen, Qualitäten, Zeiträume)? Waldbau: Verjüngung, Mischungsanteile natürlich 15:30 Uhr Pause an der Jagdhütte bei Kaffee, Kuchen und Lagerfeuer 16:00 Uhr Altbuchenbestand mit Habitatbaumkonzept ( Naturschutz auf ganzer Fläche anstatt flächendeckend Nutzungsverzicht ) Themen: Entwicklung der Buche in Deutschland (Fläche, Alter), was ist dran an der Greenpeace-Kampagne? Effizienz im Waldnaturschutz: Konzepte für die Zukunft Ziel Brennholz? Künftige Sortimente/Qualitäten der Buche Schlusswort: Fazit und Verabschiedung 17:00 Uhr Rückfahrt Rückfahrt zur Versuchsanstalt bzw. Transfer der Bahnfahrer zum BF Göttingen (ICE Anschluss Kassel-Wilhelmshöhe/Tagungshotel) 6 7

5 Programm Foto: Uwe Röder für Rettenmeier Mittwoch, 20. Februar 2013 Donnerstag, 21. Februar :00 Uhr Come together Restaurant Ramada-Hotel, Kassel (nicht in der Tagungsgebühr enthalten) 10:30 Uhr Eröffnung und Begrüßung Eröffnung und Begrüßung Steffen Rathke, Präsident des DSH Grußwort Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatsekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Gastbeitrag Forst: Partner der Sägeindustrie Leeres Schlagwort oder echte Partnerschaft? Carsten Wilke, Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Was muss eine zukunftsfähige Interessenvertretung unserer Branche leisten? Die Unternehmen der Säge- und Holzindustrie sehen sich zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt. Neben diesen betrieblichen Themen steht die gesamte Branche aber zunehmend im Spannungsverhältnis zwischen Märkten, Politik und zahlreichen Interessengruppen. Diese unternehmensübergreifenden Handlungsfelder sind Aufgabe einer Interessenvertretung. Was muss der neue DSH leisten, um insbesondere die Rahmenbedingungen für die Betriebe wirksam zu verbessern? Lars Schmidt, Generalsekretär des Vorstandes, DSH 11:30 Uhr Rahmenbedingungen durch Politik, Gesellschaft und Märkte Moderation: Steffen Rathke, Präsident des DSH Ist die Holzindustrie Opfer der Energiewende? Der Klimawandel ist ein Topthema in Politik und Gesellschaft. Erneuerbare Energien mit der Biomasse sind Teil des Energiemixes. Auch der gute alte Kaminofen erlebt eine Renaissance: Holz feuern und Holz machen ist heute Lifestyle. Die steigende Nachfrage nach Holz hat positive und negative Effekte auf unsere Branche. Ein Effekt: Holz wird zunehmend knapp. Welchen Einfluss hat die steigende Nachfrage auf die Säge- und Holzindustrie und wo liegen die Chancen? Prof. Dr. U. Mantau, Zentrum Holzwirtschaft der Universität Hamburg 12:00 Uhr Holzhandels-Sicherungs-Gesetz, EU-Timber-Regulation & Zertifizierung: Was kommt auf die Betriebe zu? Die legale Herkunft von Holz gewinnt zunehmend Bedeutung. Diese besondere Verantwortung betrifft auch Betriebe, die regional Rundholz einkaufen. Durch den Nachweis steigt aber vor allem auch der Aufwand für die Unternehmen. Gesetze und Zertifizierungsstandards sind komplex und häufig unüberschaubar. Was kommt mit der EU-Timber-Regulation auf die Betriebe zu, wo liegen Chancen und Nachteile einer freiwilligen Zertifizierung wie kann die Branche das wachsende Bewusstsein für die Herkunft des Holzes nutzen? Referent: Thorsten Hinrichs, Europäische und Internationale Waldpolitik, BMELV 12:30 Uhr Mittagspause 13:30 Uhr Wer transportiert zukünftig unser Holz? Die wirtschaftliche Situation der Holztransporteure ist in vielen Teilen Deutschlands prekär: Steigende Energie- und Kraftstoffpreise, verschärfte gesetzliche Bestimmungen, kleinteilige Unternehmerstrukturen, Fahrermangel und ungleiche Wettbewerbsbedingungen innerhalb Mitteleuropas. Die Unternehmen stehen unter enormem Kostendruck. Immer wieder machen Rundholztransporte negative Schlagzeilen durch Extremüberladungen ihrer Fahrzeuge. Wohin steuert die Holztransportbranche? Welche Gefahren bestehen für die Versorgungssicherheit der Unternehmen der Holzindustrie? Gibt es gemeinsame Logistiklösungen? Christian Witte, Egger Sägewerk Brilon Live-Interview und Diskussion der Kongressteilnehmer mit Experten Moderation: Dr. Denny Ohnesorge, AGR 14:30 Uhr Zukunftsmarkt Holzbau: Kommt das Holz in die Stadt? Moderation: Norbert Buddendick, DSH Baupotenziale in Deutschland, Europa und USA Mit Holz kommt der Wald in die Stadt. Bauen mit Holz liegt im ökologischen Trend und bietet architektonisch und qualitativ hochwertige Lösungen an. Vor allem die Städte bieten ein enormes Potenzial für den mehrgeschossigen Holzbau. Welche Bedeutung kommt den Bau holzprodukten bei der Erschließung dieses Potenzials zu? Martin Langen, B+L Marktdaten, Bonn 15:00 Uhr Kaffeepause 15:30 Uhr Liegt die Zukunft des Bauens in Holz? Prof. Dipl.-Ing. Kurt Schwaner, IFH Institut für Holzbau FH Biberach Markt für KVH und Bauholzprodukte Ergebnisse einer Umfrage unter Holzbaubetrieben Manfred Schwärzer, Ulf Weber; UB Schwärzer & Partner, München Urbanes Bauen Brettsperrholz, ein idealer Baustoff für den mehr geschossigen Wohnbau? Josef Lumplecker, HIB Lumplecker, Weyer/AT 17:00 Uhr Pressekonferenz 19:00 Uhr Gesellschaftsabend Kolonnaden-Foyer Netzwerken und Fachsimpeln in entspannter Atmosphäre 8 9

6 Programm Freitag, 22. Februar :30 Uhr Welche Holzbauprodukte braucht die Zukunft? Moderation: Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Studiengem. Holzleimbau, Überwachungsgem. KVH, Wuppertal Wandelnde Märkte erfordern eine starke Öffentlichkeitsarbeit für die Verwendung hochwertiger Holzbauprodukte in Europa. Passen veränderte Waldbaukonzepte auf die zukünftige Nachfrage aus dem Holzbau? Sind die Forscher auf dem richtigen Weg? Eine Aufwertung der Holzbaukultur in Europa: Europäisches Marketingprojekt Wood Growing Cities Jan Hassan, Projekt Wood Growing Cities Produkte für urbanes Bauen: Was braucht der Markt? Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Schaffitzel, Schaffitzel Holzindustrie GmbH & Co. KG, Schwäbisch-Hall Laubholzforschung: Stimmt die Richtung? Wo sind die Zukunftsmärkte für das wachsende Laubholzangebot aus deutschen Wäldern? Der Negativtrend für massives Laubschnittholz scheint immer noch nicht gebremst. Die Forschung sucht aktiv nach neuen Laubholzprodukten. Ermutigende erste Ergebnisse zeigen auch Einsatzmöglichkeiten im Baubereich. Wird es einen Markt für Bauprodukte aus Laubholz geben? Live-Interview und Diskussion der Kongressteilnehmer mit Experten Moderation: Dr.-Ing. Tobias Wiegand Referent: Prof. Dr. Klaus Richter, Lehrstuhl für Holzwissenschaft, Holzforschung München 10:30 Uhr Technik und Innovation Auswege in die Zukunft? Moderation: Dominik Wolfschütz, VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.v., FV Holzbearbeitungsmaschinen Eine Antwort auf das begrenzte Rohstoffangebot ist eine höhere Wertschöpfung im Betrieb. Das verfügbare Holz wird effizienter bearbeitet und die Fertigungstiefe steigt. Was kann die Technik beitragen, um die Unternehmen zukunftsfähig zu machen? Klasse oder Masse? Das Sägewerk von heute und morgen. Frank Horstmann, Linck Holzverarbeitungstechnik Oberkirch In die Zukunft mit der Blockbandsäge-Technik von heute Peter Schachtner, Esterer WD GmbH, Altötting Wettlauf in die Zukunft der Holzwirtschaft Systemlösungen für maximale Wertschöpfung Dr. Ing. Otto Leible, Weinig Concept GmbH & Co. KG, Tauberbischofsheim Moderne Produktionstechnologien in der Weiterverarbeitung: Herstellung von BSH, KVH, BSP und Kielstegelementen Robert Falch, MINDA Industrieanlagen GmbH, Minden Neue Chancen für kleine und mittlere Sägewerke: technische Lösungen für mehr Wertschöpfung und weniger Energieverbrauch Dr. Stefan Möhringer, Fa. Simon Möhringer Anlagenbau GmbH, Wiesentheid 13:30 Uhr Holz und Energie Eine Chance für die Sägeindustrie? Moderation: Klaus Kottwitz, DSH Wie geht es weiter mit der Energiewende und dem EEG? Das EEG ist stark in die Kritik geraten und wird als nicht mehr zeitgemäß angesehen, die Herausforderungen der Energiewende zu lösen. Kraft-Wärme-Kopplung ist ein Schlüssel für eine effiziente Nutzung der Biomasse. Kann die Säge- und Holzindustrie davon profitieren? Was kommt mit dem neuen Stromsteuergesetz und der Verpflichtung, ein Energiemanagement-System einzuführen, auf die Betriebe zu? Wird die Säge- und Holzindustrie ihre positiven Wirkungen auf den Klimaschutz in dem Prozess ausspielen können? Energieeffizienz: leeres Schlagwort oder Chance für die Branche? Stefan Diederichs, Thünen-Institut, Hamburg Markt- und Systemintegration von Holzenergieanlagen Herausforderungen, Chancen, Risiken und Konzepte für Anlagenbetreiber Daniel Hölder, Leiter Energiepolitik, Clean Energy Sourcing GmbH, Leipzig Strom und Wärme aus Biomasse Klein-KWK und alternative Brennstoffe Ing. Andreas Roskam, KCO/Kohlbach-Gruppe, Wolfsberg/AT 15:30 Uhr Märkte in Europa und weltweit: Wo geht die Reise hin? Moderation: Prof. Dr. Bertil Burian, Hochschule für Forstwirtschaft, Rottenburg Nie zuvor stand die Sägeindustrie vor solchen Herausforderungen. Hohe Beschaffungskosten und katastrophale Absatzmärkte bestimmten die letzten Jahre. Wie sieht die nahe Zukunft aus? Können die aufstrebenden Märkte Asiens Entlastung bringen? Werden die etablierten Märkte wieder zu Triebfedern des Absatzes? Wie wird sich der Wettbewerb unter den Marktbegleitern regional und international entwickeln? Markt-Kurzstatements und Live-Diskussion mit führenden Branchenvertretern aus Europa Verabschiedung Reinhard Hagenah, Vizepräsident DSH 10:00 Uhr Kaffeepause 12:30 Uhr Mittagspause 10 11

7 Anmeldung Teilnahme Tagungsgebühren: Tagungsort Verband der Deutschen Säge- und Holzindustrie e.v. Bahnstraße 8 D Wiesbaden FAX-NR. +49(0) Firma/Institution Ansprechperson: Name, Vorname Anschrift Telefon/Fax / Mitglied im: DSH, VDS, BSHD oder einem der Mitgliedsverbände ja Mitglied im VHK Bayern ja Teilnehmer an einem der zurückliegenden Kongresse der Säge- und Holzindustrie ja Jahr: pro Person 490,-- Euro *) ab 2. Teilnehmer/in 440,-- Euro *) Studenten (nur Kongress) 60,-- Euro *) Teilnahme an der Exkursion 50,-- Euro *) Teilnahme am Gesellschaftsabend 60,-- Euro *) Für Mitglieder des DSH/VDS/BSHD und VHK Bayern sowie Teilnehmer, die bereits an einem der zurückliegenden Kongresse der Säge- und Holzindustrie teilgenommen haben pro Person 390,-- Euro *) ab 2. Teilnehmer/in 290,-- Euro *) Teilnahme an der Exkursion 50,-- Euro *) Teilnahme am Gesellschaftsabend 60,-- Euro *) Die Tagungsgebühr umfasst die Kongressteilnahme, Mittagessen, Kaffeepausen und alkoholfreie Getränke sowie die Tagungsunter lagen und Besuch der Fachausstellung. Stornierungen sind bis zum 15. Februar 2013 kostenfrei möglich. Danach bzw. auch bei Nichtteilnahme eines Teilnehmers ist die gesamte Tagungs gebühr zu entrichten. Die mitgeteilten Daten der Kongressteilnehmer werden in die Teilnehmerliste aufgenommen, die mit den Tagungsunterlagen an alle Teilnehmer und Aussteller ausgegeben wird. Die Daten werden zur Information für künftige Veranstaltungen bei uns gespeichert. Sie können der Speicherung und Weitergabe widersprechen, indem Sie uns Ihren Widerspruch mitteilen. *) jeweils zuzüglich gesetzliche MWSt. von 19 %; Mehrwertsteuer wird ausgewiesen Termin Kongress: Donnerstag, 21. Februar und Freitag, 22. Februar 2013 Exkursion: Mittwoch, 20. Februar 2013 Gesellschaftsabend: Donnerstag, 21. Februar 2013 Kongress Palais Kassel Stadthalle Holger-Börner-Platz Kassel Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0) Parkhaus mit 105 Stellplätzen weitere Parkplätze in der Nähe des Kongress Palais Veranstaltungs-Kombi-Ticket zur kostenfreien Nutzung des ÖPNV im Kongress-Ticket enthalten. ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe Mit der Bahn ab 99,-- Euro CO2-frei zu Ihrem Kongress nach Kassel. Buchung unter +49(0) Stichwort Kassel, Hin- und Rückfahrt, 2. Klasse 99,-- Euro, 1. Klasse 159,-- Euro, Vorausbuchung 3 Tage, ohne Zugbindung + 30,-- Euro. Unterkunft und Übernachtung Unter oder können Sie online Zimmer abfragen und buchen. Information und Anmeldung online Unter oder nutzen Sie Ihren QR-Reader: Verbindliche Anmeldung: Kongressteilnahme Gesellschaftsabend Exkursion Teilnehmer/in Name, Vorname: 21. und ) ja ja ja 2) ja ja ja 3) ja ja ja Ort, Datum Unterschrift Verband der Deutschen Säge- und Holzindustrie e. V. Bahnstraße 8, D Wiesbaden Telefon: +49(0) , Telefax: Internet: Vorsitzender: Reinhard Hagenah Steuer-Nr.: FA Wiesbaden USt.-IdNr.: DE Nassauische Sparkasse Wiesbaden, Kto , BLZ IBAN DE , SWIFT-BIC NASSDE55XXX INLINE LASERMESSTECHNIK WEINIG

8 Über den DSH Foto: Uwe Röder für Rettenmeier Der neue Verband der Deutschen Säge- und Holzindustrie (DSH) Wer macht was im DSH DSH: Standorte und Arbeitsschwerpunkte Rahmenbedingungen: Unsere Branche im Spannungsfeld AGR e.v. Geschäftsführer Dr. Denny Ohnesorge DSH e. V. Generalsekretär des Vorstands Lars Schmidt Europäische Vertretung/EOS Brüssel, 2 Mitarbeiter Presse und Öffentlichkeit Politik: EU, Bund und Länder Ministerien: EU, Bund und Länder Fachbereich Wald/Rohstoff Udo Krause Referent Projektmanagement N.N (Trainee): Kooperation Forstpolitik Rundholzversorgung, Rohstoffsicherung Werksvermessung, RVR Rundholzlogistik Zertifizierung Sägenebenprodukte Kooperation Fachbereich Markt & Produkte Norbert Buddendick Geschäftsführer und Stellvertreter HGF, Norbert Burkart Holzverwendung Holzabsatzförderung Forschung & Entwicklung Normung Strom (KWK), Energie Fachbereich Mitgliederbetreuung Klaus Kottwitz, Sebastian Rogalla Beitragswesen Online-Mitgliederbereich Redaktion Online- Rund schreiben Mitgliederakquiseund Besuche Regionalkonferenzen AK Laubholz Fachgruppe TMT, Geschäftsführung Thermoholz Qualitäts e.v. Fachbereich Recht & Beratung Geschäftsstelle München Arbeits- und Tarifrecht Wettbewerbsrecht Weitere Rechtsgebiete Lobbying/ Politikberatung Katrin Büscher Bund Länder EU PR- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing Sabine Thiel z. B. HolzProKlima Neue Medien Messen und Events Unternehmerforen Internationaler Sägerkongress Internationaler Branchenabend/ LIGNA Parlamentarische Abende Servicezentrum Wiesbaden, 5 Mitarbeiter Hauptstadtbüro Berlin, 5 Mitarbeiter Rechtsberatung München, 7 Mitarbeiter Künftige Interessenvertretung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene Forstwirtschaft und Waldbesitz FSC und PEFC Konkurrierende Werkstoffe (Stahl, Beton ) Säge- und Holzindustrie in Deutschland Naturschutzverbände (WWF, Greenpeace, BUND, NaBu) Künftig: Arbeitsgemeinschaft der nationalen Sägerverbände (Brüssel) Abnehmer, Kunden Wettbewerb, Deutschland, EU und international Weitere Interes sen - vertretungen Veranstaltungen; Backoffice, Buchhaltung und Support Sabine Thiel, Norbert Burkart, Sebastian Rogalla, Simone Buchhalla Arbeitskreise direkte Einbindung der Unternehmen aktive Mitgliederbetreuung über alle Bereiche, Online-Informationsdienst Kooperationen/Partnerschaften EOS, DHWR, DFUV, VHI, Landesverbände, Studiengemeinschaften (KVH und Holzleimbau) Zusammenführung: VDS (ca. 160 Mitglieder), BSHD (ca. 50 Mitglieder) und VHK Bayern (ca. 400 Mitglieder) Konzentrierte Rohstoffpolitik: Papier/Zellstoff, Holzwerkstoffund Sägeindustrie sowie DHWR (Gemeinschaftsbüro Berlin) 14 15

9 Über den DSH Foto: Uwe Röder für Rettenmeier Kommunikation extern : PR- und Öffentlichkeitsarbeit Der neue Verband der Deutschen Säge- und Holzindustrie (DSH) Kommunikation intern : Einbindung der Mitglieder Online-Umfragetool, Ansicht Teilnehmer Ausgewählte Ergebnisse aus verschiedenen Umfragen Kommunikation intern : Interaktive Informationen für Mitglieder Online-Umfragetool: Effiziente Abfrage von Meinungsbildern, Daten und Fakten Einfache und schnelle Beteiligung aller Betriebsgrößen an der Positionierung des Verbandes (jede Meinung zählt!) Zielgenaue Ansprache durch Vorauswahl der Empfänger Ergebnisse gehen in die Verbandsarbeit ein: Ansprache Politik, PR-Arbeit... (z.b. PM zu Wildnis gebieten und NP in NRW) PR-Arbeit ist Schwerpunktaufgabe im DSH, Wechselwirkung zwischen öffentlicher Wahrnehmung und politischer Durchschlagskraft Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam mit AGR: PR-Leute aus den Unternehmen zusammenführen Zusammenarbeit mit JDB MEDIA (rund 50 Mitarbeiter, Hamburg), Auftraggeber ist Gemeinschaftsbüro (gemeinsamer Etat) Marktdaten und Kennzahlen PR-Arbeit künftig auch Dienstleistung für Mitgliedsunternehmen Ansprache der Presse über zwei Kanäle: Verbandsmeldungen (meist kritisch, deutliche Positionierung, z.b. gegen den Nationalpark) sowie allgemeine Meldungen pro Holz (z.b. Verbraucherthemen mit positiven Aspekten zur Waldbewirtschaftung und Holzverwendung) über die Kampagne HolzProKlima Ab 2013 ergänzend geplant HolzProGesundheit Verschiedene Marketingtools erhältlich... HPK-Booklet, Anzeigenmotiv und Kampagnenwürfel Im DSH werden aus unterschiedlichen öffentlichen Quellen (z.b. DESTATIS) sowie aus Umfragen regelmäßig belast bare Marktdaten und Kennzahlen gesammelt Die Informationen werden den Mitgliedern entsprechend aufbereitet zur Verfügung gestellt Zudem gehen die Marktdaten in regelmäßige Presseveröffentlichungen ein, um gegenüber Forst und Waldbesitz sowie der Abnehmerseite die Deutungshoheit über unsere Märkte zurück zu gewinnen... VHK Bayern: Zusammenarbeit und Rechtsberatung Online-Mitgliederbereich: Schnelle und konzentriert aufbereitete Informationen im Überblick, bei Bedarf ausführliche Inhalte i.d.r. zwei Mal wöchentlich, rund 850 Empfänger (Führungskräfte) aus der Säge und Holzindustrie, bis zu 250 Zugriffe pro Tag Zusätzlicher Empfängerkreis special interest im Aufbau (Politik, Ministerien, Forstwirtschaft), bekommt ausgewählte Inhalte interaktiv (neue Funktion): Kommentar und Bewertung möglich Der bayerische Sägerverband und der DSH werden künftig eng kooperieren Neben der fachlichen Zusammenarbeit (gemeinsame Interessenvertretung) werden beide Verbände Leistungen austauschen Die Geschäftsstelle in München wird daher mit (5 Anwälten) künftig die Rechtsberatung und Betreuung für die Verbandsaktivitäten des DSH und seiner Mitgliedsbetriebe übernehmen Der DSH unterstützt die bayerische Geschäftsstelle u. a. mit fachlicher Zuarbeit, Lobbying, PR- und Marketing sowie dem Informationsdienst Die Rechtsberatung für DSH-Mitglieder umfasst dabei kostenfrei folgende Bereiche: Arbeits- und Sozialrecht, vollumfänglich Übrige Rechtsbereiche, Erstberatung und rechtliche Einschätzung Die Koordination erfolgt über die Servicezentrale in Wiesbaden 16 17

10 Wir danken für Ihre Unterstützung. Foto: Uwe Röder für Rettenmeier Block 1 Institute und Zertifizierungsstellen Dietl Beratung + Gutachten, D Stubenberg ivth Internationaler Verein für Technische Holzfragen e.v., D Braunschweig Holzforschung München, Prüf- und Zertifizierungsstelle für Bauprodukte, D München Sägewerksmeister Bad Wildungen e.v., Verein für Absolventen der Holzfachschule Bad Wildungen, D Dillenburg 18 19

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13 ... zerti zierte Bildungskompetenz. Aus- und Weiterbildung für die Säge- und Holzindustrie Sägewerksmeister Industriemeister Holzverarbeitung IHK-Geprüfte/r Logistikmeister/in Geprüfter Technischer Betriebswirt Facharbeiterausbildung für Holzbearbeitungsmechaniker Betriebswirtschaftliche und Management-Seminare Praxislehrgänge Betrieblich angepasste Inhouseschulungen Bildung für Sie aus erster Hand: fachkundig zielführend kompetent erfolgsorientiert Lehrinstitut der Holzwirtschaft und Kunststofftechnik in Rosenheim e. V. Küpferlingstraße 66, Rosenheim, Tel.: +49 (0) , Fax: +49 (0) , 25

14 Block 2 Hersteller und Dienstleister AdVertum Versicherungsmakler, D Stuttgart AKE Knebel GmbH + Co. KG, Werkzeug- und Maschinenfabrik, D Balingen ALFHA GmbH & Co. KG, D Finnentrop Baljer & Zembrod GmbH & Co. KG, D Altshausen Bongioanni s.r.l., I Envie (CN) Döscher & Döscher GmbH, Hamburg Eberl Trocknungsanlagen GmbH, D Bodenkirchen Fordaq Sa/Nv/IHB Internat. Holzbörse, B-1200 Brüssel GFA CERTIFIKATION GmbH, D Hamburg Grindermax GmbH, D Wertheim Heckel GmbH & Co. KG, Anlagen, Maschinen & Phantasie, D Kaufbeuren Holtec GmbH & Co.KG, Anlagenbau zur Holzbearbeitung, D Hellenthal Info-Data Computer + Software GmbH, A-4040 Lichtenberg Jörg Elektronik GmbH, D Oberstaufen Kälin Hobeltechnik AG, CH-4153 Reinach Kallesoe Machinery A/S, DK-6940 Lem KCO Cogeneration und Bioenergie GmbH ein Unternehmen der Kohlbach-Gruppe, A-9400 Wolfsberg LIGNA Deutsche Messe, D Hannover LIMAB GmbH Lasermesstechnik, D Puchheim MH Maschinen GmbH Technik für die Holzindustrie, D Rechtmehring Simon Möhringer Anlagenbau GmbH, D Wiesentheid OBEL P Group Deutschland GmbH, D Wildeshausen OESTERLE MASCHINEN Technik für Holz, D Glatten Pinomatic Oy, FI Kauhajoki REU, Matthias Hubel GmbH, D Nördlingen Schwärzer & Partner, Unternehmensberatung, D München SMB Maschinenbau GmbH, D Vöhringen/Iller TC Maschinenbau GmbH, A-9300 St. Veit/Glan Valon Kone Qy, FI Lohja Vohrer GmbH & Co. KG, D Stuttgart Wintersteiger AG, A-4910 Ried i.innkreis Zenz Landtechnik GmbH Landtechnik & Maschinenbau, D Gars/Inn 2. Umschlagseite: LINCK Holzverarbeitungstechnik GmbH, D Oberkirch 4. Umschlagseite: Esterer WD GmbH EWD The Sawline Company, D Altötting 26 27

15 Feuerschaden?! Mit AdVertum profitieren Sie garantiert durch günstigste Deckung für Ihre Versicherungsbedürfnisse Stuttgart Berlin unsere Marktkenntnisse und Marktübersicht Branchenspezialkenntnisse unserer Betreuer Gesprächszusammenfassung mit Niederschrift der wichtigsten besprochenen Punkte im Nachgang des Jahresgesprächs komplette Schadenbearbeitung umfassende Versicherungsanalyse vor Vertragsbeginn internationale Betreuung über eigenes Maklernetzwerk/ Kooperationsmaklernetzwerk brandschutztechnische Besichtigung und Erstellung einer Prämienkalkulation ohne Versicherer regelmäßige Überprüfung des Versicherungsschutzes auf Preisund Prämienwürdigkeit Informationsmitteilungen zu aktuellen gesetzlichen Veränderungen oder zu Obliegenheiten Spielen Sie nicht mit der Existenz Ihres Unternehmens! AdVertum AG Versicherungsmakler Zentrale: Niederlassung: Stuttgart Berlin In den Entenäckern 18 Berliner Straße 88a Telefon: Telefon:

16 Der Umbau-Spezialist Waldkantenerkennung im Querdurchlauf Alle unsere Systeme und Lösungen können nicht nur für fürneue Maschinen und Anlagen genutzt werden, sondern auch für fürbereits bestehende. Waldkantenerkennung im Querdurchlauf im Modernisierungen und Umbauten gehören zu zu unseren Kernkompetenzen, zum Beispiel: Waldkantenerkennung im Querdurchlauf im Waldkantenerkennung im Querdurchlauf Aktualisierung von vonsiemens S5 S5SPS-Programmen zu zus7s7 Anpassung und undverbesserung bestehender Programme Austausch alter PC PCHard- und undsoftware Austausch alter Positioniersteuerungen an ansägelinien oder Besäumern Ihre Vorteile: Kurze Umbauzeiten Verfügbarkeit von von Support und und Ersatzteilen und und somit Vorbeugung eines Produktionsausfalls Leistungssteigerung ohne oder mit mit geringen mechanischen Umbauten Höhere Ausbeute bzw. Wertschöpfung z. z. B. B. durch neue Messungen und und Optimierungssoftware bei bei Sägelinien oder Besäumern Verbesserung der der Produktqualität z. z. B. B. durch den den Einsatz von von Waldkantenscannern ALFHA - Intelligenz für Ihre Maschine ALFHA - - Intelligenz für für Ihre Maschine ALFHA ALFHA - Intelligenz Intelligenz für für Ihre Ihre Maschine Maschine

17 im Hochleistungsbereich 32 33

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21 Feuchtemesssysteme TimberScan PMI für für Holzbretter bis bis mm mm VenScan LMS für für bahnförmige Materialien z. z. B. B. Funierblätter MoistureScan Für Für Fasern und und Späne Messung von Dichte Feuchte MoistureScan XT XT Hinterm Spänetrockner mit mit Produkttemp. bis bis 140 C MoistureScan Ex Ex Explosionsgeschützt (Zone 20) 20) MoistureGuard II II Für Für Holzmuster (50 (50 x 50 x 50 mm) Robost Genau Schnell Phone:

22 V-Premium: Der Energiespartrockner mit Wärmepumpe Schnelle und schonende Vakuumtrocknung für Laub- und Bauholz Entfeuchten und Wärmerückgewinnung durch Wärmepumpe Niedriger Energieverbrauch Kein Heizungsanschluss nötig Kein Wasseranschluss nötig Gleichmäßige Querbelüftung V-Basic und V-Comfort: Hochwertiger Vakuumtrockner aus Edelstahl Speziell für kleine Holzmengen Sparsame Trocknung im kontinuierlichen Vakuum Gleichmäßige Querbelüftung Air Classic: Der Trocknungscontainer Geringe Anschaffungskosten Kompakte Anlage Trocknen und Hitzebehandeln Sparsam mit Wärmerückgewinnung durch Abluft-Zuluft-Wärmetauscher NEU! auch mit Wärmepumpe Air Classic: Der Brennholztrocknungscontainer Kompakte Anlage Kurze Trocknungszeiten Sparsam durch Wärmerückgewinnung Optimale Luftführung Einfaches Handling Auch mit Wärmepumpe Der Schüttguttrockner: Trommeltrockner im Durchlaufprinzip Geringer Elektroenergiebedarf Sehr gute Wärmeeffizienz Auch für Abwärmenutzung geeignet Gleichmäßiges und nahezu staubfreies Trockengut Auch für Sägemehl und andere Schüttgüter Durchsatz ¼ m³ bis 4 m³ EBERL Trocknungsanlagen GmbH Hauptstraße 57a D Bodenkirchen Tel.: 0049 (0) Fax: 0049 (0) Homepage: Alle Anlagen mit Siemens SPS Steuerung, optional auch vom Büro aus zu bedienen oder über Fernüberwachung.

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27 Ihr NutzeN durch Kohlbach energie aus holz NachhaltIg und effizient NutzeN Wasser-, Dampf- und Thermoölkessel anlagen von 400 bis kw pro Modul, Cogenerationslösungen mittels Dampf- und Thermoölkesselanlagen. Beispielhaft hohe Wirkungsgrade, zuverlässige Anlagentechnik und kompromisslose Qualität Zuverlässige und innovative Energielösungen zur Erzeugung von Wärme und Strom Eigene Serviceflotte für Anlagenoptimierung, laufender Service und Wartung aller Kessel-Fabrikate

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30 Gleich vormerken: MAKING MORE OUT OF WOOD Innovations. Solutions. Efficiency Die LIGNA 2013 präsentiert Ihnen die aktuellsten Trends der Holz be- und verarbeitenden Industrie internationale Anbieter präsentieren ihre innovativen Produkte und Lösungen. Erleben Sie Branchenneuheiten und erfahren Sie, wie diese Ihren Arbeitsalltag erleichtern. Profitieren Sie von zahlreichen Experten, themenreichen Sonderveranstaltungen und den vielfältigen Fachtagungen. Besuchen Sie die weltweit bedeutendste Messe der Holz be- und verarbeitenden Industrie. Mehr Infos unter ligna.de Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel , ligna.de

31 OBEL-P Automation A/S Die OBEL-P Group ist einer der führenden Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Holzverarbeitende Industrie. Die Unternehmensgruppe setzt sich aus 3 Unternehmen zusammen. Jedes Unternehmen konzentriert sich auf seine Kernpompetenz, wobei jeder Geschäftsbereich über eine eigene Konstruktion- und Fertigungsabteilung verfügt. OBEL-P Anlagen werden auf das Anforderungsprofil des Kunden optimal zugeschnitten. Somit ist eine zielgenaue Investition möglich bei einer optimalen betriebswirtschaftlichen Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Beanspruchung. Entsprechend der Bedürfnisse des Kunden werden Anlagen in allen Leistungskategorien angeboten. Schlüsselfertige kundenspezifische Produktionslinien seit mehreren Jahrzehnten! Wir wollen Ihr bevorzugter Partner für anspruchsvollen Maschnenbau und professionelle Entwicklung sein! Rundholzplätze Gatter-Technologie Bandsägen-Technologie Innovative Sägewerkstechnik aus einer Hand Spaner/Profi lierung Spaner/Profi lierung Besäum-Technologie Besäum-Technologie Sortier- und Stapellinien Sortier- und Stapellinien Möhringer auf Facebook Möhringer auf Facebook Brødbæk & Co. A/S Rundholzplatztechnologie, Sägewerkstechnik, Schnittholzsortierund Stapelanlagen Mølgaardvej 1, DK 7173 Vonge dk OBEL-P Automation A/S Hochfrequenzpressenanlagen, Mechanisierungs- und Spezialanlagen Cypresvej 16-18, DK 7400 Herning Büro: Deutschland Telf: (0) Aagaard A/S Siloanlagen, Filteranlagen Späneabsauganlagen, Lackieranlagen Smedevænget 14, DK 9560 Hadsund Simon Möhringer Anlagenbau GmbH Industriestraße Wiesentheid Simon Möhringer Anlagenbau GmbH Industriestraße Wiesentheid Tel /950-0 Fax 09383/ Tel /950-0 Fax 09383/

32 Handling Hobeln Sortieren Stapeln Verleimen Verpacken Vom Baum zum Leimholz PINOMATIC ist der Ausstatter aus Finnland für Maschinen und Anlagen für die Holzindustrie. Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Projektierung maßgeschneiderter Lösungen und eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden garantieren Ihnen ein optimales Ergebnis. Zu unserem Kundenkreis zählen namhafte Betriebe aus den Bereichen Möbel, Türen, Fenster, Parkett, sowie Hobel- und Sägewerke und sonstige Massivholzverarbeiter. Unsere Exportquote beträgt mittlerweile rund 40%. Zuletzt haben wir in Zentraleuropa Anlagen in Deutschland, Frankreich, Belgien und der Schweiz installiert. Andere wichtige Exportregionen sind Skandinavien und das Baltikum. PINOMATIC Anlagen sind qualitativ hochwertige Erzeugnisse Made in Finland. Alle Anlagenteile fertigen wir ausschließlich in unserem Werk in Kauhajoki - von A bis Z. Die Maschinen werden vor Auslieferung immer in unserem Werk mit Original-Werkstücken in Betrieb genommen, um eine zügige Installation und Inbetriebnahme am späteren Aufstellort zu gewährleisten. Unser Lieferspektrum umfasst: ŸStapelanlagen aller Art ŸMechanisierungen und Fördertechnik ŸTrimmer- und Quersägen ŸMassivholz-Verleimpressen ŸSchrumpffolienverpackungsanlagen ŸSondermaschinen Sprechen Sie uns an - wir werden gemeinsam mit Ihnen die richtige Lösung für Ihr Unternehmen finden! Planung und Beratung in Deutschland - Österreich - Schweiz: Pinomatic Oy Pohjolantie Kauhajoki FINNLAND Tel Der kompetente Partner für Mechanisierungen Mobil in der holzverarbeitenden Industrie 63 Beratung Plaung Vertrieb KEILZINKEN ANLAGEN IB-Riegg Maximilian Riegg Tel Fax

33 Kompetenz in in Holz Wir Wir bei bei Schwärzer && Partner sind sind spezialisiert auf auf die die Beratung mittelständischer Sägewerks- Unternehmen maßgeschneidert und und qualifiziert. Unser Ziel Ziel ist ist bestmöglicher Kundennutzen und und eine eine langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit mit unseren Kunden. Die Die optimale Basis dafür schaffen wir wir durch praxisnahe Beratung: - - Entwicklung individueller und und praktikabler Lösungen - - Zusammenstellung von von individuell auf auf die die jeweiligen Anforderungen zugeschnittenen Berater-Teams mit mit großem Branchen-Know-how. - - Projekt-Teams bestehend aus aus erfahrenen Diplom-Betriebswirten, -Kaufleuten und/oder -Ingenieuren, die die es es verstehen, flexibel auf auf spezifische Problemstellungen zu zu reagieren. Denn: Höchste Professionalität und und umsetzungsorientiertes Arbeiten mit mit dem Blick für für das das Machbare ist ist der der Anspruch, an an dem wir wir uns uns messen! Seit 20 Jahren plant, fertigt und vertreibt unser mittelständisches Familien-unternehmen Anlagen wie Tauchanlagen zum Oberflächenschutz. Dazu zählt insbesondere die Imprägnierung von Holz gegen Schimmelbefall, Bläuschutz oder Insekten (Borkenkäfer). REU steht für unsere Region das Nördlinger RIES, Entsorgung und Umwelttechnik. Die kontinuierliche Entwicklung hat uns zu einem weltweit erfolgreich operierenden Unternehmen gemacht. Aus den Vorstellungen und Anforderungen der Kunden entwickeln wir in enger Zusammenarbeit realisierbare Lösungen. Wir sind Wir legen Wert auf soliden Maschinenbau bei gleichbleibender Qualität, Kundenzufriedenheit, langfristige Geschäftsbeziehungen, praxisbezogene Verbesserungen, Qualität vor Quantität! International tätig Anfertigung nur in Deutschland Kompetent im Sondermaschinenbau Fachbetrieb nach WHG Wir bieten Alles aus einer Hand Kostenlose Beratung Langjährige praxisbezogene Erfahrung Kundenindividuelle Fertigung Geprüfte Qualität Bedienungsfreundliche, ausgereifte Technik Langlebige und wartungsarme Produkte Persönliche Betreuung schnell und direkt in Servicefragen aller bekannten Tauchanlagen Unser Leistungsspektrum, speziell für für Unternehmen in in der der Sägeindustrie: Strategie-Beratung Wir Wir unterstützen Sie Sie bei bei der der strategischen Neuausrichtung wie wie auch der der Weiterentwicklung Ihres Unternehmens ob ob durch speziell angefertigte Marktstudien oder Plausibilisierungs-Projekte. So So können Sie Sie nachhaltig die die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Effizienzsteigerung Wir Wir optimieren für für Sie Sie Prozesse und und Strukturen, die die Umsatzpotentiale erschließen und und Kosten vermeiden. Wir Wir integrieren Führungs- und und Steuerungsinstrumente und und optimieren Funktionsbereiche. Ganz auf auf Ihre Ihre speziellen Anforderungen zugeschnitten. Restrukturierung und und Sanierung Wir Wir erhalten und und sichern Unternehmenswerte durch frühzeitiges Denken und und Handeln. In In allen erforderlichen Facetten vom vom Quick-Check über Planungs-Plausibilisierung bis bis zur zur kompletten Restrukturierung. Risikomanagement Wir Wir schaffen für für Ihr Ihr Unternehmen den den entscheidenden Wettbewerbsvorteil: Durch konsequentes Optimieren in in Beschaffung, Produktion und und Vertrieb. Denn nachhaltiges Risiko-Management sichert langfristig den den Unternehmenserfolg und und stärket Ihre Ihre Position in in Verhandlungen mit mit Finanzpartnern. Finanzierungs-Beratung Wir Wir unterstützen Sie Sie bei bei Fragen rund um um das das Thema Unternehmensfinanzierung, von von der der Plausibilisierung Ihrer Investitionsplanung bis bis hin hin zur zur Generierung von von Finanzmitteln. Was wir wir außerdem noch tun tun Wir Wir erstellen Studien und und Branchenberichte für für die die Sägeindustrie, entwickeln einen Kriterienkatalog zum zum erfolgreichen Umgang mit mit Ratings (VDS), wir wir halten Vorträge und und Unternehmer-Seminare für für Sägewerke. Sie Sie möchten noch mehr über Schwärzer && Partner erfahren? Dann schauen Sie Sie rein rein unter oder sprechen Sie Sie persönlich und und unverbindlich mit mit uns. Telefon SCHWÄRZER & & PARTNER Unternehmensberatung für für den den Mittelstand Denn der Mittelstand zählt!

34 Keilzinkenanlagen Kompakt-Keilzinkenanlage Type FLP 6-50 Tonnen Preßkraft Keilzinken Taktzentrum Type TKZ & MKZ SMB-Rotorpresse

35 Entrindungsmaschine Serie VK8000 WER SICHERE SCHRITTE TUN WER SICHERE SCHRITTE TUN WILL, MUSS LANGSAM GEHEN WILL, MUSS LANGSAM GEHEN ODER AUF UNS VERTRAUEN. ODER AUF UNS VERTRAUEN. Johann Wolfgang von Goethe Johann Wolfgang von Goethe 68 Die moderne Hochleistungsmaschine für schnelle Produktionslinien für alle Stammgrößen Modulare Konstruktion die kritischen Komponenten sind in Heavy Duty (HD) oder Basic Ausführung lieferbar FibreMax Vorschubwalzen mit austauschbaren Segmenten Hydraulischer Anpressdruck der Vorschubwalzen auch mit Voröffnungssystem erhältlich Einzel- oder Doppelrotorentrindung Reduzierung mit gleichzeitiger Entrindung Hydraulischer oder ferneinstellbarer pneumatischer Entrindungsmesserdruck Entrindungsrotorgröße hydraulisch 480, 620, 820 mm pneumatisch 560, 680, 920 mm Reduzierungsrotorgröße mm Vorschubwalzengröße 860 mm Minimale Stammlänge 2,2-2,9 m Gewicht kg Valon Kone Oy Maximilian Riegg Schirmbeckstr Rosenheim Tel.: / Fax: Valon Kone Entrindungsspezialist Sichern Sie sich Ihren Erfolg. Wir Sichern optimieren Sie sich Ihr Ihren Versicherungskonzept Erfolg. branchenspezifisch. Wir optimieren Ihr Versicherungskonzept branchenspezifisch. Mit über 45 Jahren Erfahrung wissen wir, worauf es bei Versicherungslösungen insbesondere Mit über 45 Jahren für die Erfahrung holzverarbeitende wissen wir, Industrie worauf ankommt. es bei Versicherungslösungen Wir bewerten ganz neutral insbesondere Ihre speziellen für die holzverarbeitende Risiken, bieten Ihnen Industrie eine stets ankommt. aktuelle Wir Marktübersicht bewerten ganz und neutral helfen Ihre Ihnen speziellen so, Ihr Risiken, Versicherungskonzept bieten Ihnen eine leistungsstark stets aktuelle und Marktübersicht kostengünstig zu und gestalten. helfen Ihnen so, Ihr Versicherungskonzept leistungsstark und kostengünstig zu gestalten. Wir beraten Sie gerne. Wir beraten Sie gerne. Hauptsitz Rosensteinstraße Hauptsitz Rosensteinstraße Stuttgart 9 Telefon Stuttgart (0711) Telefax Telefon (0711) (0711) Telefax (0711) Niederlassungen Verdistraße Niederlassungen Verdistraße München 42 Telefon München (089) Telefax Telefon (089) (089) Telefax (089) Gerbermühlstraße Gerbermühlstraße Frankfurt 32 Telefon Frankfurt (069) Telefax Telefon (069) (069) Telefax (069) Germaniastraße Germaniastraße Berlin Telefon Berlin (030) Telefax Telefon (030) (030) Telefax (030) _01_Anz_210x280_Holz.indd :31

36 Deutscher Qualitätsedelstahl über Qualitäts- alle Deutscher edelstahl Anwendungsbereiche über alle Anwendungsbereiche hinweg. hinweg. konstruiert und fertigt BLOCKBANDSÄGEN Bandsägeblätter Bandsägeblätter für für alle alle Einsatzbereiche. Einsatzbereiche. BN 110 S Ihr Partner für Speziallösungen Unsere Allround-Wimmer-Säge, bestens geeignet für fast alle Einsatzzwecke. Diese Wimmer-Säge wurde erstmal 1996 ausgeliefert. Es liegen also 15 Jahre Erfahrung zu Grunde. Seitdem haben wir selbst und aus Vorschlägen unserer Kunden die Wimmer-Säge permanent verbessert. Dadurch ist eine absolut praxisnahe Maschine entstanden. Lengmoos Gars am Inn Tel.: +49 (0) 8072 / Die Firma Zenz aus dem oberbayerischen Lengmoos besteht seit über 150 Jahren. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigen wir uns intensiv mit dem Bau von Blockbandsägen. Seit vielen Jahren sind wir vorwiegend im Sondermaschinenbau tätig. Vor allem die Stabilität und die Betriebssicherheit stehen bei uns im Vordergrund. Z 160 S Mit einem Rollendurchmesser von 1000 mm und einem Sägeblatt von 130 mm Breite ist diese Wimmer-Säge für höchste Ansprüche im Starkholzbereich bestens geeignet. Der Durchlass von 140 x 160 cm und eine Schnittbreite von 130 cm sprechen für sich selbst. Auch die Schnitttiefe (Platz über Sägeblatt) von 53 cm lässt keine Wünsche mehr offen. Auch diese Wimmer-Säge ist mit zwei unterschiedlichen Rahmenbreiten erhältlich. tischlereisägen sägen für mobile Block- und tischlereisägen sägen sägewerke für mobile Block- trennbandsägen und sägewerke trennbandsägen Wintersteiger sägen gmbh Alfred-Ley-Straße Wintersteiger 7, sägen gmbh Arnstadt Alfred-Ley-Straße Tel.: , Arnstadt Tel.:+49 Fax: Fax: Lebensmittelsägen Lebensmittelsägen für Fleisch, Fisch für und Fleisch, gemüse Fisch und gemüse Z 140 Diese Säge ist vor allem geeignet für Anwender, die nicht viele Stämme über einen Durchmesser von 110 cm haben. Die Sägeblätter haben eine Breite von 100 mm. Lieferbar ist dieses Modell mit zwei verschiedenen Rahmenbreiten. Z 220 S Unser Flagschiff ist speziell für Tropenhölzer entwickelt worden. Mit einem Durchgang von 220 cm in der Breite und 190 cm in der Höhe zählt diese Wimmer-Säge zu den größten ihrer Art. Durch eine Brettbreite von 141 cm und eine Schnitttiefe von 65 cm ist sie fast unschlagbar. Dass bei solchen Dimensionen auch der Wimmer-Sägeschlitten, der Grundrahmen und auch die Hydraulik dementsprechend stabil sein müssen versteht sich von selbst. Viele interessante Videos sehen Sie unter

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