Abwasserverband Raum Katlenburg. Haushaltssatzung. und. Haushaltsplan

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1 Abwasserverband Raum Katlenburg Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2007

2 Abwasserverband Raum Katlenburg Haushaltssatzung 2007 Aufgrund des 28 der Satzung des Abwasserverbandes Raum Katlenburg vom 29.Februar 1996 hat der Verbandsausschuss in seiner Sitzung am folgende Haushaltssatzung erlassen: 1 Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2007 wird mit den Gesamtbeträgen im Ergebnishaushalt bei den ordentlichen Erträgen auf bei den ordentlichen Aufwendungen auf bei den außerordentlichen Erträgen auf bei den außerordentlichen Aufwendungen auf im Finanzhaushalt bei den Investitionseinzahlungen auf bei den Investitionsauszahlungen auf Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen wird auf -0 3 Der Gesamtbetrag der Kassenkredite wird auf Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen wird auf -0 5 Der vorläufige Beitrag der Mitglieder ( 29 der Satzung) wird wie folgt festgesetzt: Allgemeiner Beitrag Beitrag für Ortsnetze Gesamtbeitrag Gemeinde Bilshausen Gemeinde Bodensee Gemeinde Katlenburg-Lindau Gemeinde Krebeck Stadt Northeim Stadt Osterode Samtgemeinde Radolfshausen Firma Dr. Demuth Summen Katlenburg-Lindau, den Verbandsvorsteher

3 Erläuterungen zum Haushaltsplan Allgemeines Gegenüber 2006 treten folgende Änderungen ein (alle Beträge in ): /- in % Ergebnishaushalt ,6 Investitionsplan ,83 Kredite Bei folgenden Haushaltsstellen im Ergebnishaushalt sind größere Änderungen gegenüber dem Vorjahr (+/-) eingetreten: Haushaltsstelle Bezeichnung Erläuterung 31 Auflösung Bau zuschüsse Die neue Klärschlammvererdungsanlage, 2.BA, wird erstmalig voll angerechnet Löhne Die Vorsorgeposition für Vertretungen wurde gesenkt Leitungsnetz In den letzten Jahren sind die Kosten erfreulich niedrig gewesen Strom Gestiegene Energiepreise führen zu höherem Aufwand beim Strom Klärschlammabfuhr Durch die Vererdungsanlage ist geplant, nur noch ca m³ Klärschlamm in die Landwirtschaft zu fahren Verbrauchsmittel Durch geringere Klärschlammausbringung, kann auch bei den Zuschlagstoffen eingespart werden. 43 Abschreibungen Die Abschreibung für die neue Klärschlammvererdungsanlage, 2.BA, wurde erstmalig voll gerechnet. 44 Zinsen Durch die neue Kreditaufnahme ( ) steigen die jährlichen Zinsbelastungen entsprechend. Außerordentliche Erträge und Aufwendungen ,16 Aus der Abrechnung des Vorjahres werden den Mitgliedsgemeinden per Saldo mehr als 50 Tsd. gut geschrieben. 3. Der Finanzhaushalt, der vor allem für die Liquiditätsplanung benötigt wird, enthält folgende Eckwerte: Aus dem laufenden Geschäft (im Ergebnishaushalt nachgewiesene zahlungswirksame Vorgänge) ergibt sich ein Überschuss (Cash Flow) von (Zeile 14 des Finanzhaushaltes, besser als 2006). Dieser Betrag wird zunächst zur Tilgung der Kredite (Zeile 20) mit verwendet. Es verbleibt eine freie Spitze nach altem Haushaltsrecht von für Investitionen ( besser als 2006).

4 Seite -2- Ein weiterer Betrag in Höhe von wird aus Zuschüssen für Investitionen erwartet. Darin sind restliche Landesmittel für die Vererdungsanlage und Zuschüsse der Mitglieder für Erschließungsgebiete enthalten. Der Bestand an Zahlungsmitteln am Jahresanfang wird in vollem Umfang für Investitionen eingesetzt. Nach dem Investitionsplan (Punkt 4.) sind Investitionsausgaben zu finanzieren. Dafür stehen Eigenmittel in gleicher Höhe bereit, so dass nach Plan am alle Zahlungsmittel verbraucht sind. Kredite sind nicht erforderlich. 4. Investitionsplan Insgesamt sind für investive Ausgaben vorgesehen. Wie in den Vorjahren sind alle neuen Maßnahmen und zusätzlich die am des Vorjahres noch nicht abgeschlossenen Vorhaben in die Finanzierung aufgenommen worden. Haushaltsreste aus Vorjahren wurden nicht gebildet. Nach den Mitteilungen der Mitgliedsgemeinden sind folgende Aufwendungen in den Ortsnetzen geplant: Bilshausen, Bodensee, Renshausen: Hausanschlüsse Katlenburg-Lindau: Hausanschlüsse Ortsnetz Dorste: Hausanschlüsse Katlenburg, Sanierung Kanalnetz, Hausanschlüssen Bodensee, Kanal Hauptstr Bilshausen, Teufelsgraben 2. BA Für das Klärwerk sind folgende Vorhaben aufgenommen worden: Steuerung Belebung Betonsanierung Klärwerk Klärschlammvererdungsanlage, Beschickung Ersatzbeschaffungen (Pumpen o.ä.) Katlenburg-Lindau, Bierbaum Kassenverwalter 2

5 Abwasserverband Raum Katlenburg Ergebnishaushalt 2007.xls Ordentliche ERTRÄGE Ziffer Bezeichnung Planansatz 2007 Planansatz 2006 Ergebnis 2006 Ergebnis Auflösung Bauzuschüsse , ,71 31 Ergebnis , ,71 33 Gebühren, Beiträge: Allgemeine Beiträge , , Erstattung Kapitaldienst , ,00 33 Ergebnis , ,00 34 Privatrechtliche Entgelte Vermischte Einnahmen , ,00 34 Ergebnis , ,00 36 Finanzerträge: Zinseinnahmen ,00 490,32 36 Ergebnis ,00 490,32 Gesamtergebnis Erträge , ,03 Ordentliche AUFWENDUNGEN Ziffer Bezeichnung Planansatz 2007 Planansatz 2006 Ergebnis 2006 Ergebnis Personalaufwendungen: Aufwandsentschädigungen , , Sitzungsgeld ,30 404, Löhne , ,17 40 Ergebnis , ,50 42 Sachaufwendungen: Gebäude und Außenanlagen , , Leitungsnetz , , Maschinen und Geräte , , Strom , , Klärschlammabfuhr , , Untersuchungen, Analysen , , Steuern und Abgaben , , Fahrzeugunterhaltung , , Dienst- u.schutzbekleid ,84 137, Werkstatt , , Labor , , Verbrauchsmittel , , Versicherung , , Abwasserabgabe , , Bürobedarf ,63 360, Post- und Telefon , , Reisekosten ,55 713, Prüfungskosten , , Bankgebühren ,6 103, Verfügungsmittel ,26 332, Beiträge an Verbände , ,55 42 Ergebnis , ,32 43 Abschreibungen , ,41 43 Ergebnis , ,41 44 Zinsen: Zinsen öffentlich.bereich Kreditmarktzinsen , ,51 44 Ergebnis , ,51 Gesamtergebnis Aufwendungen , ,74 Ergebnis aus ordentlicher Geschäftstätigkeit , ,29 Außerordentliche Erträge und Aufwendungen Jahresvortrag , , , ,06 Ausgleich Jahresvortrag , , , ,06 Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 Gesamtergebnis , ,29

6 Abwasserverband Raum Katlenburg Finanzhaushalt 2007.xls EINNAHMEN/AUSGABEN Bezeichnung Planansatz 2007 Planansatz 2006 Ergebnis Zuschüsse (nicht für Investitionen) 0 0 0, Beiträge der Mitglieder , Privatrechtliche Entgelte , Kostenerstattungen 0 0 0, Zinsen , Sonstige Einzahlungen 0 0 0,00 7 = Einzahlungen aus laufender Geschäftstätigkeit , , , Personal , Versorgung 0 0 0, Sach- und Dienstleistungen , Zinsen , Zuschüsse (nicht für Investitionen) 0 0 0, Sonstige Auszahlungen 0 0 0,00 14 = Cash Flow (Zahlungsergebnis lfd. Geschäft) , , , Empfangene Investitionszuschüsse , Einzahlungen aus Desinvestitionen , Investitionsauszahlungen ,08 18 = Finanzmittelergebnis , , , Aufnahme von Geldschulden , Tilgung von Geldschulden ,18 21 = Änderung des Bestandes an liquiden Mitteln , , , Auflösung von Liquiditätsreserven 0 0 0, Auflösung von Liquiditätsreserven 0 0 0,00 24 = Änderung des Bestandes Zahlungsmitteln , , , Anfangsbestand an Zahlungsmitteln ,32 26 = Endbestand an Zahlungsmitteln 0,00 0, ,38 27 Investititionsplan 2007: 2007 Investitionen a Bilshausen, Bodensee, Renshausen Hausanschlüsse ,00 b Katlenburg-Lindau Hausanschlüsse ,00 c Ortsnetz Dorste Hausanschlüsse 5.000,00 d Steuerung Belebung ,00 e Betonsanierung Klärwerk ,00 f Katlenburg, Sanierung Kanalnetz HA ,00 g Klärschlammvererdung 7.000,00 h Kanal Bodensee, Hauptstr ,00 i Ersatzinvestitionen 7.000,00 j Bilshausen, Teufelsgraben 2. BA ,00 k ,00 l Desinvestitionen (Verkäufe) 0,00 m Differenz aus Investitionen und Desinvestitionen ,00

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