Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 A Problemstellung... 1 B Gang der Untersuchung Allgemeiner Teil... 9 A Grundlagen... 9

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 A Problemstellung... 1 B Gang der Untersuchung... 7 2 Allgemeiner Teil... 9 A Grundlagen... 9"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 A Problemstellung... 1 I. Versicherungspflicht und Pflichtversicherung... 1 II. Der Deckungsumfang von Pflichtversicherungen... 1 III. Die Interessenlagen der beteiligten Personen... 4 B Gang der Untersuchung Allgemeiner Teil... 9 A Grundlagen... 9 I. Die Zwecke von obligatorischen Haftpflichtversicherungen Obligatorische Haftpflichtversicherungen zur Sicherung von Schadensersatzansprüchen... 9 a) Meinungsstand... 9 aa) Schrifttum... 9 bb) Rechtsprechung (1) Rechtsprechung zur Kfz-Haftpflichtversicherung (2) Rechtsprechung zur Berufshaftpflichtversicherung der Ärzte (3) Rechtsprechung zur Haftpflichtversicherung für Güterverkehrsunternehmer b) Stellungnahme aa) Drittschutz als Zweck von Pflichtversicherungen bb) Drittschutz durch die 113 ff. VVG im Besonderen c) Zwischenergebnis Obligatorische Haftpflichtversicherungen zur Sicherung von Regressansprüchen IX

2 a) Obligatorische Haftpflichtversicherungen für fremde Rechnung aa) Meinungsstand bb) Stellungnahme (1) Geschädigtenschutz in Fällen der Haftpflichtversicherung für fremde Rechnung (2) Fehlender Geschädigtenschutz in Fällen der Haftpflichtversicherung für fremde Rechnung (3) Zwischenergebnis (4) Teleologische Reduktion des Begriffs Pflichtversicherung cc) Ergebnis zu Versicherungspflichten für fremde Rechnung. 27 b) Obligatorische Haftpflichtversicherungen bei staatlicher Haftung gegenüber Dritten aa) Die Pflichtversicherung der Prüfingenieure für Baustatik.. 28 (1) Tätigkeit und Haftung des Prüfingenieurs für Baustatik.. 29 (a) Tätigkeit (b) Haftung (2) Der Zweck der Pflichtversicherung für Prüfingenieure bb) Die Pflichtversicherung der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (1) Tätigkeit und Haftung des öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs (a) Bundesländer mit Eigenhaftung der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (b) Bundesländer mit Haftungsüberleitung auf das Land (c) Bundesländer ohne ausdrückliche Regelung (2) Der Zweck der Pflichtversicherung für öffentlich bestellte Vermessungsingenieure cc) Zwischenergebnis X

3 dd) Folgerungen für die Einordnung als Pflichtversicherung c) Ergebnis zur obligatorischen Haftpflichtversicherung bei Regressansprüchen Endergebnis zum Zweck obligatorischer Haftpflichtversicherungen II. Der Begriff der Pflichtversicherung i.s.d. 113 Abs. 1 VVG Legaldefinition Problematische Fälle a) Versicherungspflicht aufgrund berufsständischen Satzungsrechts aa) Meinungsstand (1) Satzungsrecht als Rechtsvorschrift i.s.d. 113 Abs. 1 VVG (2) Erfordernis eines formellen Gesetzes (3) Auffassung der Rechtsprechung bb) Stellungnahme cc) Erfordernis einer formell-gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage dd) Ergebnis b) Die Einordnung alternativer Versicherungspflichten als Pflichtversicherung aa) Meinungsstand bb) Stellungnahme c) Versicherungspflichten aufgrund Ermessensentscheidung einer Behörde aa) Meinungsstand bb) Stellungnahme cc) Ergebnis Ergebnis zum Begriff der Pflichtversicherung XI

4 B Gesetzliche Vorgaben zum Deckungsumfang der Pflichtversicherung I. Die Regelung des 114 Abs. 1 VVG Die vorgeschriebene Mindestversicherungssumme Die Jahresmaximierung a) Die Vorgaben des 114 Abs. 1 VVG zur Jahresmaximierung aa) Auslegungsfragen bb) Zwischenergebnis b) Die Jahresmaximierung unter dem Gesichtspunkt möglicher Aushöhlung des Versicherungsschutzes aa) Kontrollfähigkeit der Jahresmaximierung bb) Aushöhlung des Versicherungsschutzes durch die Jahresmaximierung cc) Zwischenergebnis II. Der Selbstbehalt Die Regelung des 114 Abs. 2 S. 2 VVG a) Auslegungsprobleme b) Zwischenergebnis Aushöhlung des Versicherungsschutzes durch Vereinbarung eines Selbstbehaltes Ergebnis III. Die Bedeutung der Generalklausel gem. 114 Abs. 2 S. 1 VVG Klarstellung der Zulässigkeit von Deckungsbegrenzungen in Pflichtversicherungen a) Klarstellung durch 114 Abs. 2 S. 1 VVG b) Deckungsbegrenzungen als Element des Grundsatzes der Spezialität des versicherten Risikos c) Ergebnis XII

5 2. Der Vorbehalt von Sondervorschriften ( 114 Abs. 2 S. 1 VVG) a) Regelungsgehalt b) Auslegungsprobleme c) Ergebnis IV. Der gesetzliche Risikoausschluss der vorsätzlichen Herbeiführung des Versicherungsfalls ( 103 VVG) V. Das Merkmal Gefährdung der Erreichung des jeweiligen Zwecks der Pflichtversicherung i.s.v. 114 Abs. 2 S. 1 VVG Konkretisierung des 114 Abs. 2 S. 1 VVG im Wege verfassungskonformer und verfassungsorientierter Auslegung a) Verfassungsrechtliche Anforderungen an gesetzliche Vorgaben zum Deckungsumfang aa) Betroffene Grundrechte (1) Rechtlich geschützte Position der Versicherer (2) Rechtlich geschützte Position der Versicherungsnehmer (3) Rechtlich geschützte Position des Geschädigten (4) Zwischenergebnis bb) Verfassungsrechtliche Rechtfertigung (1) Im Rahmen der Rechtfertigung relevante Abwägungsfaktoren (a) Abwägungsfaktoren am Beispiel der Pflichtversicherung der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (b) Abwägungsfaktoren am Beispiel der Pflichtversicherung für Rechtsanwälte (c) Abwägungsfaktoren am Beispiel der Pflichtversicherung für Architekten (d) Prognosen zur Einführung einer möglichen Pflichtversicherung für Futtermittelerzeuger (e) Zusammenfassung XIII

6 (2) Angemessenheitsprüfung (a) Unzumutbarkeit prohibitiver Prämien (b) Erfordernis der Kalkulierbarkeit des übernommenen Risikos nach allgemeinen Grundsätzen (c) Erfordernis der Verfügbarkeit von Versicherungsschutz am Markt (d) Ergebnis b) Interessenabwägung des Gesetzgebers bei der Normierung spezialgesetzlicher Vorgaben zum Deckungsumfang aa) Pflichtversicherung der Notare ( 19a BNotO) bb) Die Pflichtversicherung der Schausteller ( 1 SchauHV). 122 cc) Pflichtversicherung der Rechtsanwälte ( 51 BRAO) dd) Pflichtversicherung für das Bewachungsgewerbe ( 6 BewachVO) ee) Pflichtversicherung der Wirtschaftsprüfer (WPBHV a.f.) 125 ff) Pflichtversicherung für den Güterkraftverkehr ( 7a GüKG) gg) Pflichtversicherung für Versicherungsvermittler ( 34d Abs. 2 Nr. 3 GewO i.v.m. 9 VersVermV) hh) Entschließungsantrag der FDP-Fraktion zum Entwurf des VVG ii) Erwägungen der Landesgesetzgeber am Beispiel der Pflichtversicherung für Architekten jj) Zusammenfassung c) Konsequenzen für die Auslegung des 114 Abs. 2 S. 1 VVG d) Ergebnis XIV

7 2. Mögliche Übertragbarkeit des Rechtsgedankens des 114 Abs. 2 S. 2 VVG auf andere Deckungsbegrenzungen Deckungsbegrenzungen ohne Drittwirkung a) Systematik des 114 Abs. 2 VVG b) Ausweitung der Leistungspflicht des Versicherers als Konsequenz fehlender Drittwirkung von Deckungsbegrenzungen c) Selbstbehalt als Sonderfall d) Ergebnis Die Intensität des Drittschutzes als Auslegungskriterium a) Gesetzliche Regelungen zur Überwachung der Versicherungspflicht aa) Regelungen zu bundesgesetzlich angeordneten Pflichtversicherungen (1) Kfz-Haftpflichtversicherung (2) Haftpflichtversicherung für Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer und Versicherungsvermittler (3) Die Pflichtversicherung für Ärzte (4) Die Pflichthaftpflichtversicherung für Güterverkehrsunternehmer in 7a GüKG (5) Schausteller bb) Regelungen zu landesgesetzlich angeordneten Pflichtversicherungen (1) Die Pflichtversicherungen für Architekten (2) Die Pflichtversicherungen für Hundehalter cc) Zusammenfassung der Betrachtungen b) Anforderungen an einen ausgeprägten Drittschutz aa) Sicherstellung des Abschlusses der Pflichtversicherung (1) Meinungsstand zur Sicherstellung des Abschlusses der Versicherung XV

8 (a) Das Beispiel der Pflichtversicherung für Notare und Rechtsanwälte (b) Das Beispiel der Pflichtversicherung für Ärzte (c) Das Beispiel der Pflichtversicherung für den Güterverkehr (2) Folgerungen für die Sicherstellung des Vertragsschlusses (3) Zwischenergebnis bb) Sicherstellung der Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes (1) Die für einen ausgeprägten Drittschutz notwendige Rechtsfolge im Falle fehlenden Versicherungsschutzes (a) Meinungsstand zur Rechtsfolge fehlenden Versicherungsschutzes (aa) Meinungsstand zur Rechtsfolge am Beispiel der Kfz- Haftpflichtversicherung (bb) Meinungsstand zur Bedeutung des zwingenden Widerrufs der Genehmigung am Beispiel der Pflichtversicherung für Notare und Rechtsanwälte (b) Folgerungen für die notwendige Rechtsfolge (aa) Zwingender Widerruf (bb) Ermessensabhängiger Widerruf und ermessensabhängige Fristsetzung (cc) Zwingende Fristsetzung vor Widerruf (dd) Aufhebung aufgrund Generalklausel mit unbestimmtem Rechtsbegriff (c) Ergebnis zur notwendigen Rechtsfolge bei fehlendem Versicherungsschutz (2) In-Kenntnis-Setzung der zuständigen Behörde (a) Die Stelle i.s.d. 117 Abs. 2 VVG XVI

9 (b) Verpflichtung des Versicherers zur Mitteilung über Versicherungsschutz (c) Bestimmung einer Stelle i.s.v. 117 Abs. 2 VVG und zusätzliche Mitteilungspflicht des Versicherers (d) Folgerungen für die Ausgeprägtheit des Drittschutzes 180 (3) Sonstige Regelungen zur Aufrechterhaltung der Versicherung cc) Ergebnis zur Ausgeprägtheit des Drittschutzes c) Überprüfung einzelner Pflichtversicherungen auf die Ausgeprägtheit des Drittschutzes aa) Bundesgesetzlich vorgeschriebene Pflichtversicherungen 182 (1) Kfz-Pflichtversicherung (2) Pflichtversicherung für Notare, Rechtsanwälte, Versicherungsvermittler und Wirtschaftsprüfer (3) Pflichtversicherung für Ärzte (4) Pflichtversicherung für Güterverkehrsunternehmer (5) Pflichtversicherung für Schausteller bb) Landesgesetzlich angeordnete Pflichtversicherungen (1) Pflichtversicherung für Architekten (2) Pflichtversicherung für Hundehalter d) Konsequenzen eines nicht hinreichend ausgeprägten Drittschutzes für die Auslegung des 114 Abs. 2 S. 1 VVG aa) Beziehung zwischen Ausgeprägtheit des Drittschutzes und Deckungsumfang bb) Billigkeitsaspekte e) Ergebnis Die Auslegung des 114 Abs. 2 S. 1 VVG bei Pflichtversicherungen ohne drittschützende Funktion VI. Die Rechtsfolge eines Verstoßes gegen 114 VVG Verstoß gegen die Vorgaben des 114 Abs. 2 S. 1 VVG XVII

10 a) Auffassung im Schrifttum b) Stellungnahme aa) Die Regelungen der 114 Abs. 1, Abs. 2 S. 1 VVG als Verbotsgesetze i.s.v. 134 BGB bb) Angemessenheitskontrolle nach 307 Abs. 1 S. 1 BGB (1) Systemfremde Einbeziehung von Drittinteressen in die Angemessenheitskontrolle (2) Unangemessene Benachteiligung des Versicherungsnehmers durch Abschluss eines als Pflichtversicherung untauglichen Vertrags (a) Einschränkung wesentlicher Pflichten (b) Gefährdung des Vertragszwecks (c) Benachteiligung des Versicherungsnehmers (d) Folgen der Unwirksamkeit für den Inhalt des Versicherungsvertrags cc) Zwischenergebnis Verstoß gegen die Vorgaben des 114 Abs. 1 VVG / Deckungsbegrenzung als Individualvereinbarung a) Vereinbarung einer unzureichenden Versicherungssumme. 215 aa) Ausschluss der AGB-Kontrolle durch 307 Abs. 3 BGB 215 bb) Mögliche Ersetzung der unzureichenden Versicherungssumme durch 117 Abs. 3 VVG cc) Zwischenergebnis b) Vereinbarung einer unzulässigen Jahresmaximierung c) Unzulässige Individualvereinbarung Rechtliche Bedeutung der Versicherungsbescheinigung Missstandskontrolle durch die BaFin XVIII

11 VII. Das Verhältnis von 307 BGB zu 114 Abs. 2 S. 1 VVG Unterschiede auf Tatbestands- und Rechtsfolgenebene Ergebnis C Gesetzliche Regelungen zum Deckungsumfang von Pflichtversicherungen in anderen europäischen Ländern I. Pflichtversicherungen in der Schweiz Geltendes Recht Totalrevision des schweizerischen VVG Zusammenfassung II. Rechtslage in Österreich Rechtsanwälte und Sachverständige Wirtschaftsprüfer Deckungsbegrenzungen in der Vertragspraxis Zusammenfassung III. Rechtslage in Frankreich Serienschadenklausel Der zeitliche Deckungsumfang Sonstige Vorgaben zum Deckungsumfang Zusammenfassung IV. Rechtslage in England Pflichtversicherung für Rechtsanwälte (Solicitors) Architekten Steuerberater Zusammenfassung V. Zusammenfassende Würdigung der europäischen Regelungen XIX

12 3 Besonderer Teil Die Überprüfung ausgewählter marktüblicher Deckungsbegrenzungen auf ihre Zulässigkeit in Pflichtversicherungen mit ausgeprägtem Drittschutz A Die Serienschadenklausel I. Die Funktion der Serienschadenklausel im Versicherungsvertrag II. Vereinbarkeit der Serienschadenklausel mit 307 BGB Haftpflichtversicherung für Architekten Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Anlagevermittler Stellungnahme III. Vereinbarkeit der Serienschadenklausel mit 114 Abs. 2 S. 1 VVG Gesetzliche Regelungen zur Serienschadenklausel in Pflichtversicherungen Konsequenzen der Geltung von Verstoß- oder Schadenereignisprinzip für das Spätschadenrisiko Pflichtversicherungen mit Geltung des Verstoßprinzips a) Die Auslegung der gesetzlichen Regelungen im Einzelnen. 263 aa) Zusammenfassung mehrerer Verstöße über das einzelne Auftrags- oder Mandatsverhältnis hinaus (1) Meinungsstand zur Pflichtversicherung für Notare (2) Meinungsstand zur Pflichtversicherung für Rechtsanwälte (3) Meinungsstand zur Pflichtversicherung für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (a) Mehrere Verstöße als ein Versicherungsfall (b) Wirtschaftlicher und rechtlicher Zusammenhang der Angelegenheiten (4) Zusammenfassung des Meinungsstands (5) Stellungnahme XX

13 bb) Die Bereitstellung der Versicherungssumme für sog. mittelbar Geschädigte (1) Meinungsstand zur Pflichtversicherung für Rechtsanwälte und Notare (2) Meinungsstand zur Pflichtversicherung für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (a) Schutz jedes Geschädigten unabhängig von seiner Beziehung zum Berufsträger (b) Vertrag als relevantes Kriterium für die Beziehung des Geschädigten zum Berufsträger (3) Stellungnahme (a) Schutz des Mandanten (b) Versicherungstechnische Probleme (c) Die gesetzliche Regelung des 118 VVG und das Schadenereignisprinzip (4) Zwischenergebnis cc) Ergebnis b) Die Zulässigkeit der Serienschadenklausel in Pflichtversicherungen ohne ausdrückliche Regelung Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse aa) Bedürfnis für die kumulative Zulässigkeit von Jahresmaximierung und Serienschadenklausel bb) Ergebnis c) Überprüfung einer vertraglich vereinbarten Serienschadenklausel am Beispiel der Pflichtversicherung für Architekten aa) Auslegung der Serienschadenklauseln der Ziffer 1.5 BBR/Arch bb) Vereinbarkeit von Ziffer 1.5 BBR/Arch. mit 114 Abs. 2 S. 1 VVG cc) Folgen des Verstoßes gegen 114 Abs. 2 S. 1 VVG für Ziffer 1.5 lit. a) BBR/Arch XXI

14 (1) Abweichende Auslegung der Ziffer 1.5 lit. a) BBR/Arch (2) Ergänzende Vertragsauslegung dd) Ergebnis Pflichtversicherungen mit Geltung des Schadenereignisprinzips a) Die Serienschadenklausel gem. 94 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 88 S. 1 Nr. 2 AMG (Pharmahaftpflichtversicherung) aa) Das versicherungstechnisch zu übernehmende Risiko bb) Die gesetzlichen Vorgaben zum Deckungsumfang (1) Die Regelung gem. 94 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 88 S. 1 Nr. 2 AMG (2) Weitergehende Folgerungen zum Deckungsumfang cc) Umsetzung der Vorgaben im Versicherungsvertrag dd) Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse für sonstige drittschützende Produkthaftpflichtversicherungen b) Sonstige Pflichtversicherungen mit Geltung des Schadenereignisprinzips aa) Die Pflichtversicherung für Halter gefährlicher Hunde bb) Die Pflichtversicherung für Schausteller cc) Die Pflichtversicherung für Ärzte c) Ergebnis Endergebnis zur Serienschadenklausel B Die Nachhaftungsbegrenzung I. Vorkommen und Funktion der Nachhaftungsbegrenzung II. Die Rechtsnatur der Nachhaftungsbegrenzung Meinungsstand Stellungnahme Zwischenergebnis XXII

15 III. Vereinbarkeit der Regelung mit 307 BGB Meinungsstand Stellungnahme a) Auslegung der Klausel b) Angemessenheit der Klausel i.s.v. 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB c) Zwischenergebnis IV. Entsprechende Anwendung des 117 Abs. 1 VVG auf die Nachhaftungsbegrenzung V. Vereinbarkeit der Regelung mit 114 Abs. 2 S. 1 VVG Gesetzliche Regelungen zur Nachhaftung in Pflichtversicherungen Meinungsstand Stellungnahme a) Pflichtversicherungen mit gesetzlich vorgeschriebener Geltung des Verstoßprinzips b) Pflichtversicherungen ohne ausdrückliche Anordnung des Verstoßprinzips aa) Pflicht zur Vereinbarung einer bestimmten Versicherungsfalldefinition bb) Zwischenergebnis Ergebnis VI. Gesamtergebnis zur Nachhaftungsbegrenzung C Der Risikoausschluss für wissentliche Pflichtverletzungen (Pflichtwidrigkeitsklausel) I. Vorkommen und Zweck der Pflichtwidrigkeitsklausel II. Rechtsnatur Meinungsstand Stellungnahme III. Verhältnis zu 103 VVG XXIII

16 IV. Vereinbarkeit der Klausel mit 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB Meinungsstand Stellungnahme V. Vereinbarkeit der Pflichtwidrigkeitsklausel mit 114 Abs. 2 S. 1 VVG Meinungsstand Stellungnahme Zwischenergebnis VI. Ergebnis zur Pflichtwidrigkeitsklausel D Der Haftungsausschluss für Ansprüche des Versicherungsnehmers gegen mitversicherte Personen I. Vorkommen und Zweck der Klausel II. Vereinbarkeit des Ausschlusses mit 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB III. Vereinbarkeit des Ausschlusses mit 114 Abs. 2 S. 1 VVG IV. Ergebnis E Der Ausschluss für Erfüllungsschäden I. Vereinbarkeit des Ausschlusses mit 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB II. Vereinbarkeit des Ausschlusses mit 114 Abs. 2 S. 1 VVG III. Ergebnis Zusammenfassung und Ausblick A Zusammenfassende Bewertung B Ergebnisse in Thesen C Ausblick Literaturverzeichnis XXIV

1 Einführung... 1. A Problemstellung... 1. B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4. 2 Allgemeiner Teil... 9

1 Einführung... 1. A Problemstellung... 1. B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4. 2 Allgemeiner Teil... 9 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 A Problemstellung... 1 B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4 2 Allgemeiner Teil... 9 A Grundlagen... 9 I. Funktionen von Haftung und Versicherung... 9 1. Funktionen

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis A. Einleitung... 1 I. Einführung... 1 II. Stand der Forschung... 2 III. Gang der Untersuchung... 4 B. Grundlegung... 7 I. Rechtsnatur von Obliegenheiten... 7 1. Rechtszwangtheorie...

Mehr

Marlene Danzl. Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung

Marlene Danzl. Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung Marlene Danzl Die geschlechtsabhängige Tarifierung Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung Nomos facultas.wuv Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis

Mehr

DIE KASKOVERSICHERUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE

DIE KASKOVERSICHERUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE Dr. Torsten Stade DIE KASKOVERSICHERUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Vorwort A. Grundlagen 17 I. Wesen und Bedeutung der Luftfahrtkaskoversicherung

Mehr

Die Versicherbarkeit von Emerging Risks in der Haftpflichtversicherung

Die Versicherbarkeit von Emerging Risks in der Haftpflichtversicherung Versicherungswissenschaft in Berlin Schriftenreihe des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft an der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23 Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 1 Einleitung...17 I. Problemstellung...17 II. Ziel und Gang der Untersuchung...18 1. Ziel der Untersuchung...18 2. Gang der Untersuchung...20 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeiner Teil des VVG................................... 1 A. Grundlagen.............................................. 1 B. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)..................

Mehr

Frank Buchner. Die IT-Versicherung

Frank Buchner. Die IT-Versicherung Frank Buchner Die IT-Versicherung Eine rechtliche Untersuchung der Versicherung von Risiken der Informationstechnologie unter Berücksichtigung bisher angebotener Versicherungskonzepte und deren versicherungsrechtlichen

Mehr

IV. Deckungsausschlüsse... 31 V. Obliegenheiten... 32 VI. Folgen von Obliegenheitsverletzungen... 33 VII. Selbstbeteiligung... 35 1.

IV. Deckungsausschlüsse... 31 V. Obliegenheiten... 32 VI. Folgen von Obliegenheitsverletzungen... 33 VII. Selbstbeteiligung... 35 1. Inhalt Lernziel... 11 A. Einleitung: Die Versicherungen in Transport und Logistik... 13 B. Die Verkehrshaftungsversicherung... 17 I. Begriff: Deckung für Spediteur, Frachtführer, Lagerhalter... 17 II.

Mehr

Einleitung... 1. A. Problemstellung... 4. B. Gang der Untersuchung... 7. Erster Teil: Grundlegung... 9

Einleitung... 1. A. Problemstellung... 4. B. Gang der Untersuchung... 7. Erster Teil: Grundlegung... 9 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 A. Problemstellung... 4 B. Gang der Untersuchung... 7 Erster Teil: Grundlegung... 9 A. Grundelemente der D&O-Versicherung... 9 I. Rechtliche Einordnung der D&O-Versicherung...

Mehr

Laufende Versicherung

Laufende Versicherung Veröffentlichungen des Seminars fur Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e.v. Reihe A Rechtswissenschaft Heft 82 Herausgeber

Mehr

12 Sicherung der Beihilfenrückzahlung durch den Mitgliedstaat... 120 Teil 3: Beihilfenrückforderung und Veräußerung des Empfängerunternehmens...

12 Sicherung der Beihilfenrückzahlung durch den Mitgliedstaat... 120 Teil 3: Beihilfenrückforderung und Veräußerung des Empfängerunternehmens... Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XIX Literaturverzeichnis...XXIII Entscheidungsregister...XXXV Teil 1: Einleitung... 1 Kapitel Eins: Einführung... 1 Kapitel Zwei: Das

Mehr

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt

Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mathias Schröder Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 A.

Mehr

Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen

Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen Shenja Schiligalis Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen - insbesondere bei Anordnung von Sicherungsmaßnahmen gemäß 21 InsO- Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

A. Einführung 1. IV. Folgen des medizinischen Fortschritts 5. VII. Gang der Untersuchung und Zielsetzung der Arbeit 10. B. Das Patiententestament 11

A. Einführung 1. IV. Folgen des medizinischen Fortschritts 5. VII. Gang der Untersuchung und Zielsetzung der Arbeit 10. B. Das Patiententestament 11 IX Inhaltsverzeichnis A. Einführung 1 I. Veränderungen in der Beziehung zwischen Arzt und Patient 1 II. Aufklärung des Patienten als Einwilligungsvoraussetzung 2 III. Aufklärung und Einwilligung bei einwilligungsunfähigen

Mehr

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Frankfurter Reihe 25 Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Bearbeitet von Dr. Petra Baier, Prof. Dr. Manfred Wandt 1. Auflage 2012 2012. Taschenbuch. XXVIII, 434 S. Paperback ISBN 978 3 89952

Mehr

GENTECHNOLOGIE IN DER HAFTPFLICHT- VERSICHERUNG

GENTECHNOLOGIE IN DER HAFTPFLICHT- VERSICHERUNG Dr. Jill Bohnhorst GENTECHNOLOGIE IN DER HAFTPFLICHT- VERSICHERUNG PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften 9 Inhaltsverzeichnis A. Problemdarstellung 17 B. Gang der Untersuchung 19 C. Gentechnologie

Mehr

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 V Inhaltsverzeichnis Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 1. Kapitel: Mediation und die Vertraulichkeit im Verfahren...

Mehr

Der versicherungsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz zwischen Deregulierung und Diskriminierung

Der versicherungsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz zwischen Deregulierung und Diskriminierung Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungslehre der Universität Frankfurt am Main Band 13 Begründet von Herausgeber Professor Dr. Wolfgang Müller Professor Dr. Christian Laux Professor Dr. Manfred

Mehr

DIE BESCHRÄNKUNGEN DER PRIVAT- VERSICHERUNGS- FREIHEIT IM HINBLICK AUF DAS ALLGEMEIN- INTERESSE SOWIE AUF RECHTE DRITTER

DIE BESCHRÄNKUNGEN DER PRIVAT- VERSICHERUNGS- FREIHEIT IM HINBLICK AUF DAS ALLGEMEIN- INTERESSE SOWIE AUF RECHTE DRITTER Dr. Bettina Kagelmacher DIE BESCHRÄNKUNGEN DER PRIVAT- VERSICHERUNGS- FREIHEIT IM HINBLICK AUF DAS ALLGEMEIN- INTERESSE SOWIE AUF RECHTE DRITTER DIE GRENZENDER VERSICHERBARKEIT WIDERRECHTLICHEN VERHALTENS

Mehr

Rechtsschutz in der Entgeltregulierung des Telekommunikationsgesetzes

Rechtsschutz in der Entgeltregulierung des Telekommunikationsgesetzes Simone Grünhoff Rechtsschutz in der Entgeltregulierung des Telekommunikationsgesetzes Die Drittschutzproblematik auf Seiten der Wettbewerber des marktbeherrschenden Unternehmens Wissenschaft! Ic^er Verlag

Mehr

Bernd Scheiff. Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG. Europàischer Verlag der Wissenschaften

Bernd Scheiff. Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG. Europàischer Verlag der Wissenschaften Bernd Scheiff Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis XXI 1. TeiI - Einleitung

Mehr

Abkürzungs Verzeichnis KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3. A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3

Abkürzungs Verzeichnis KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3. A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3 V Inhaltsverzeichnis Abkürzungs Verzeichnis Literaturverzeichnis XI. XIII-XXXIV KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3 A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3 B. Der Begriff des

Mehr

Inhalt VORWORT...13 EINLEITUNG...15

Inhalt VORWORT...13 EINLEITUNG...15 VORWORT...13 EINLEITUNG...15 ERSTER TEIL: DIE RECHTSNATUR DER DOMAIN...17 I. Die Domain als technische Adresse...17 II. III. Die Domain als eigenständiges Kennzeichen- und Namensrecht...18 1. Marke...19

Mehr

Neubegründung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall und ihre Bedeutung für moderne versicherungsrechtliche Probleme

Neubegründung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall und ihre Bedeutung für moderne versicherungsrechtliche Probleme Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e.v. Reihe A Rechtswissenschaft Heft 86 Herausgeber

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9 Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten

Mehr

InhaltsverzeichniS INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG 1

InhaltsverzeichniS INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG 1 InhaltsverzeichniS VORWORT INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS VII IX XVII EINFÜHRUNG 1 A. GEGENSTAND DER UNTERSUCHUNG 1 I. Private Berufsunfähigkeitsversicherung 1 1. Definition Berufsunfähigkeit

Mehr

Inhaltsübersicht. A. Einführung 21 I. Market Maker im Börsenhandel in Deutschland 21 II. Hindernisse beim Zugang zum Kapitalmarkt 24

Inhaltsübersicht. A. Einführung 21 I. Market Maker im Börsenhandel in Deutschland 21 II. Hindernisse beim Zugang zum Kapitalmarkt 24 Inhaltsübersicht A. Einführung 21 I. Market Maker im Börsenhandel in Deutschland 21 II. Hindernisse beim Zugang zum Kapitalmarkt 24 B. Aufgaben der Designated Sponsors 33 I. Der Designated Sponsor nach

Mehr

Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht

Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht Melanie Gutmann Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht Wirtschaftliche Interessen der Banken im Spannungsverhältnis zum Geheimhaltungsinteresse

Mehr

Heinz-Joachim Ritter

Heinz-Joachim Ritter Heinz-Joachim Ritter Die Folgen der grob fahrlàssigen Herbeifùhrung des Versicherungsfalls durch den Versicherungsnehmer in der Kasko-, Kfz-Haftpflicht- und Insassenunfallversicherung Rechtsvergleich Deutschland

Mehr

Inhaltsübersicht. Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI. Kapitel 1. Einführung...1

Inhaltsübersicht. Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI. Kapitel 1. Einführung...1 Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI Kapitel 1. Einführung...1 Kapitel 2. Elternautonomie und Elternvereinbarung...11 I. Entwicklung und Tendenzen elterlicher Autonomie...12

Mehr

Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz

Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Hanns-Christian Fricke Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 16 A. Problemstellung 21 B. Gang der

Mehr

DIE BERUFSHAFTPFLICHT- VERSICHERUNG DES ARCHITEKTEN

DIE BERUFSHAFTPFLICHT- VERSICHERUNG DES ARCHITEKTEN Dr. Frank-Hartmut Vogelsang DIE BERUFSHAFTPFLICHT- VERSICHERUNG DES ARCHITEKTEN DECKUNGSSUMMENBE SCHRANKUNGEN UND RISIKOAUSSCHLUSSE PETER LANG Europaischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Die außerordentliche arbeitgeberseitige Kündigung bei einzel- und tarifvertraglich unkündbaren Arbeitnehmern

Die außerordentliche arbeitgeberseitige Kündigung bei einzel- und tarifvertraglich unkündbaren Arbeitnehmern Die außerordentliche arbeitgeberseitige Kündigung bei einzel- und tarifvertraglich unkündbaren Arbeitnehmern Von Katharina von Koppenfels Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel Einleitung

Mehr

Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit in der Insolvenz

Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit in der Insolvenz Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit in der Insolvenz Von Stefan Blum Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 15 I. Rechtliche Problematik 15 II. Tatsächliche Bedeutung 22 III. Gang

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII EINLEITUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG... 1. A Problemdarstellung...1 B Gang der Untersuchung... 4

Inhaltsverzeichnis VII EINLEITUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG... 1. A Problemdarstellung...1 B Gang der Untersuchung... 4 Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG... 1 A Problemdarstellung...1 B Gang der Untersuchung... 4 KAPITEL I - RECHTSTATSACHEN UND VERGLEICH MIT EUROPÄISCHEN STAATEN...6 A Maklertätigkeit

Mehr

Das neue VVG im Straßenverkehrsrecht

Das neue VVG im Straßenverkehrsrecht Das neue VVG im Straßenverkehrsrecht von Dr. Michael Burmann, Prof. Dr. Rainer Heß, Bernd-Matthias Höke, Kerstin Stahl 1. Auflage Das neue VVG im Straßenverkehrsrecht Burmann / Heß / Höke / et al. schnell

Mehr

I n ha l ts v er z ei ch ni s

I n ha l ts v er z ei ch ni s Inhaltsverzeichnis A. Einführung...17 I. Alter...18 II. Gleichheit und Diskriminierung...19 III. Wahrnehmung von Ungleichbehandlung...21 IV. Ausgebliebene Prozessflut...23 V. Vorurteile gegenüber Älteren

Mehr

Peter Eimer. Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1=

Peter Eimer. Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1= Peter Eimer Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1= Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis III V XI I. Einleitung 1

Mehr

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XVII

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XVII INHALTSÜBERSICHT Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XVII Teil 1: Einleitung... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Europäische Rahmenbedingungen... 7 3 Die Commission on European Family

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Problemstellung 1. Allgemeiner Teil 11. Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Problemstellung 1. Allgemeiner Teil 11. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsübersicht Problemstellung 1 Allgemeiner Teil 11 A. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremdem Namen und fremder Nummer 11 I. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremdem

Mehr

Die gesellschaftsfinanzierte D&O-Versicherung im Spannungsfeld des Aktienrechts

Die gesellschaftsfinanzierte D&O-Versicherung im Spannungsfeld des Aktienrechts Die gesellschaftsfinanzierte D&O-Versicherung im Spannungsfeld des Aktienrechts Eine Arbeit iiber den Einfluss der D&O-Versicherung auf die Organisationsverfassung der Aktiengesellschaft und die daraus

Mehr

Willenserklärungen im Internet

Willenserklärungen im Internet Mario Hoffmann Willenserklärungen im Internet Rechtssicherheit durch elektronische Signaturen sowie Anpassung der Formvorschriften und des Beweisrechts Verlag Dr. Kovac Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis

Mehr

Handbuch Bauversicherungsrecht

Handbuch Bauversicherungsrecht Handbuch Bauversicherungsrecht herausgegeben von Dr. Florian Krause-Allenstein Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- u. Architektenrecht, Hamburg unter Mitarbeit von Per Heinrichs Rechtsanwalt, Bad Bramstedt

Mehr

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Versicherungswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main Band 25 Begründet von Herausgeber Professor Dr. Wolfgang Müller Professor Dr. Manfred Wandt Der Basistarif der privaten Krankenversicherung

Mehr

Berufshaftpflichtversicherung des Architekten und Bauunternehmers

Berufshaftpflichtversicherung des Architekten und Bauunternehmers NJW-Praxis Band 48 Berufshaftpflichtversicherung des Architekten und Bauunternehmers von Dr. Max Schmalzl, Dr. Florian rause-allenstein 2., neu bearbeitete Auflage Berufshaftpflichtversicherung des Architekten

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII IX. 1. Teil: Einleitung 1. A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2. B. Praktische Relevanz 5. C. Gang der Untersuchung 7

Inhaltsverzeichnis VII IX. 1. Teil: Einleitung 1. A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2. B. Praktische Relevanz 5. C. Gang der Untersuchung 7 Vorwort Abkürzungsverzeichnis VII IX 1. Teil: Einleitung 1 A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2 B. Praktische Relevanz 5 C. Gang der Untersuchung 7 2. Teil: Eheerhaltende Elemente im Scheidungsrecht

Mehr

Abkürzungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIII A. Einführung 1 B. Entwicklung der D & O-Versicherung auf dem deutschen Markt 5 I. Zunahme von Angebot und Nachfrage 5 II. Erhöhtes Haftungsrisiko für Organmitglieder

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI A. Einleitung... 1 B. Die D&O-Versicherung als Versicherung für fremde Rechnung ( 43 48 VVG)...

Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI A. Einleitung... 1 B. Die D&O-Versicherung als Versicherung für fremde Rechnung ( 43 48 VVG)... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI A. Einleitung... 1 I. Grundüberlegungen und Problemaufriss... 1 II. Gang der Untersuchung... 2 III. Grundlagen der Organhaftung... 3 1. Innenhaftung... 3

Mehr

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer Die Pauschalierung der Lohnund Lohnkirchensteuer von Dr. Klaus J. Wagner junstiscne GesamtbibliothöR der Technischen Hochschui Oarmstadt Verlag Dr. Otto Schmidt KG Köln Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

Solidaritàt und soziales Schutzprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung

Solidaritàt und soziales Schutzprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung Solidaritàt und soziales Schutzprinzip in der gesetzlichen Unfallversicherung Die Anwendbarkeit des Europarechts auf mitgliedstaatliche Systeme der sozialen Sicherung aiti Beispiel der Berufsgenossenschaften

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XIII

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XIII Literaturverzeichnis... XIII I. Einleitung...1... 1 1. Vermittlergesetz (BGBl.2006 I,S.3232)...4... 2 a) Generelle Erlaubnispflicht für Versicherungsvermittler gemäß 34dAbs. 1GewO... 4... 2 Historie...

Mehr

Gefahr von Deckungslücken in Industrieversicherungsverträgen

Gefahr von Deckungslücken in Industrieversicherungsverträgen Christian Drave, LL.M. Versicherungspraxis 10/2013 Serienschadenklauseln Gefahr von Deckungslücken in Industrieversicherungsverträgen 1. EINLEITUNG Industrieversicherungsverträge enthalten regelmäßig Serienschadenklauseln.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1 1 Gegenstand der Untersuchung... 3 2 Gang der Untersuchung... 4

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1 1 Gegenstand der Untersuchung... 3 2 Gang der Untersuchung... 4 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 1 Gegenstand der Untersuchung... 3 2 Gang der Untersuchung... 4 Teil 1 Die geschuldete Arbeitsleistung... 7 3 Der Inhalt der Leistungspflicht... 7 I. Bloße Leistungsbereitschaft...

Mehr

Katharina Sophie Hedderich. Pflichtversicherung. Mohr Siebeck

Katharina Sophie Hedderich. Pflichtversicherung. Mohr Siebeck Katharina Sophie Hedderich Pflichtversicherung Mohr Siebeck Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis XXI Einleitung 1 Kapitel 1 : Vertragsfreiheit und Pflichtversicherung - Thematische Einfuhrung und

Mehr

Der Leistungsanspruch bei alternativen Heilmethoden gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, der privaten Krankenversicherung und der Beihilfe

Der Leistungsanspruch bei alternativen Heilmethoden gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, der privaten Krankenversicherung und der Beihilfe Der Leistungsanspruch bei alternativen Heilmethoden gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, der privaten Krankenversicherung und der Beihilfe (zugleich ein Beitrag zu den Richtlinien der Bundesausschüsse

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1 Die D&O-Versicherung, der Unternehmenskauf und deren ökonomische Hintergründe 22

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1 Die D&O-Versicherung, der Unternehmenskauf und deren ökonomische Hintergründe 22 Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Kapitel 1 Die D&O-Versicherung, der Unternehmenskauf und deren ökonomische Hintergründe 22 A. Die D&O-Versicherung 22 I. Geschichte 22 II. Rechtliche Rahmenbedingungen

Mehr

I. Eingeschränkte Geltung des 77 Abs. 3 BetrVG... 85 1. Gewohnheitsrechtliche Derogation... 85

I. Eingeschränkte Geltung des 77 Abs. 3 BetrVG... 85 1. Gewohnheitsrechtliche Derogation... 85 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT... 1 A) EINLEITUNG... 3 B) RECHTSNATUR DER DREISEITIGEN STANDORTSICHERUNGSVEREINBARUNG... 7 I. Grundsätze der rechtlichen Einordnung... 8 1. Bezeichnung der Vereinbarung... 9

Mehr

Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen. Gesichtspunkten

Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen. Gesichtspunkten Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen Gesichtspunkten Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde einer Hohen Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München

Mehr

Gliederung. digitalisiert durch IDS Basel/Bern, im Auftrag der Schweizerischen Nationalbibliothek

Gliederung. digitalisiert durch IDS Basel/Bern, im Auftrag der Schweizerischen Nationalbibliothek Gliederung A. Einleitung 1 I. Hintergrund 1 II. Entwicklung der Insolvenzen 3 III. Untersuchungsgegenstand; Gang der Untersuchung 6 B. Grundlagen 7 I. Rechtsquellen 7 Europarecht 7 a) 7 b) Betriebsübergänge,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 17

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 17 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 17 A. Einführung 19 I. Problemstellung 19 II. Praktische Relevanz der Eigenverwaltung und Restschuldbefreiung im insolvenzrechtlichen Alltag und aktuelle Reformüberlegungen..

Mehr

Zweiseitige Treuhandbindungen des Rechtsanwalts

Zweiseitige Treuhandbindungen des Rechtsanwalts Zweiseitige Treuhandbindungen des Rechtsanwalts Dargestellt am Beispiel der Sicherheitsleistung auf anwaltlichem Anderkonto Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Rechtswissenschaft

Mehr

ERSTER TEIL: DARSTELLUNG DER VORSCHRIFT UND DER AUSWIRKUNGEN 3

ERSTER TEIL: DARSTELLUNG DER VORSCHRIFT UND DER AUSWIRKUNGEN 3 INHALTSVERZEICHNIS LITERATURVERZEICHNIS XIX EINLEITUNG 1 ERSTER TEIL: DARSTELLUNG DER VORSCHRIFT UND DER AUSWIRKUNGEN 3 Erster Abschnitt: Strafrecht 3 A. Voraussetzungen und Rechtsfolge des 142 IV StGB

Mehr

Der Veräußerungsbegriff des 69 WG

Der Veräußerungsbegriff des 69 WG Veröffentlichungen der Forschungsstelle für Versicherungswesen an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster mit Unterstützung des Vereins zur Förderung der Forschungsstelle für Versicherungswesen

Mehr

Gliederung. Inhaltsverzeichnis 9. Abkürzungsverzeichnis 15. I. Einleitung 21 1. Einführung 21 2. Fragestellung 23 3. Methodisches Vorgehen 24

Gliederung. Inhaltsverzeichnis 9. Abkürzungsverzeichnis 15. I. Einleitung 21 1. Einführung 21 2. Fragestellung 23 3. Methodisches Vorgehen 24 Gliederung Inhaltsverzeichnis 9 Abkürzungsverzeichnis 15 I. Einleitung 21 1. Einführung 21 2. Fragestellung 23 3. Methodisches Vorgehen 24 II. Entwicklung des Regulierungsrechts in Deutschland 26 1. Entwicklung

Mehr

Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung

Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung Frank Eckhoff Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung Nomos Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 13 B. Eröffnungsgrund und Antragspflicht 15 I.

Mehr

Inhaltsübersicht. Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XIII. Kapitel 1: Einleitung... 1. A. Problemstellung... 1

Inhaltsübersicht. Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XIII. Kapitel 1: Einleitung... 1. A. Problemstellung... 1 Seite I Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XIII Kapitel 1: Einleitung... 1 A. Problemstellung... 1 B. Gegenstand der Untersuchung... 4 C. Verlauf der Untersuchung... 5 Kapitel 2: Die Schutzrechtsverwarnung

Mehr

Der Ausgleichsanspruch des Vertragshändlers

Der Ausgleichsanspruch des Vertragshändlers Der Ausgleichsanspruch des Vertragshändlers Von Dr. Dietmar Foth Juristische Gesamtbibliothek der Technischen Hochschule Darmstadt DUNCKER & HUMBLOT /BERLIN Inhaltsverzeichnis : Teil I Einleitung 13 I.

Mehr

DieAnerkennung der privaten Ersatzschule und ihre Auswirkungen auf das Privatschulverhâltnis

DieAnerkennung der privaten Ersatzschule und ihre Auswirkungen auf das Privatschulverhâltnis René Seidel DieAnerkennung der privaten Ersatzschule und ihre Auswirkungen auf das Privatschulverhâltnis PETER LANG EuropSIscher Vetioq der Wissenschaften Vil Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis XVII

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1. KAPITEL GRUNDLAGEN 1 A. EINLEITUNG 1 B. TERMINOLOGIE 4

Inhaltsverzeichnis 1. KAPITEL GRUNDLAGEN 1 A. EINLEITUNG 1 B. TERMINOLOGIE 4 Inhaltsverzeichnis XI Inhaltsverzeichnis 1. KAPITEL GRUNDLAGEN 1 A. EINLEITUNG 1 B. TERMINOLOGIE 4 C. UNTERSUCHUNGSGANG 5 2. KAPITEL DIE MEDIZINALBERUFE 7 A. MEDIZINALFACHBERUFE 7 /. Hebamme und Entbindungspfleger

Mehr

Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht

Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht Jens Peglau Der Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften IX GLIEDERUNG Literaturverzeichnis XV Abkürzungsverzeichnis XXV A) Einleitung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung 13. B. Berufsrecht 17

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung 13. B. Berufsrecht 17 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 13 B. Berufsrecht 17 I. Rechtsgrundlagen 17 II. Die Vorschrift des 31 BO 19 1. Normzweck 19 a) Gesundheitsschutz durch Vertrauensschutz 19 b) Schutz

Mehr

Mietverhältnisse in der Insolvenz

Mietverhältnisse in der Insolvenz Mietverhältnisse in der Insolvenz von Thomas Franken, Michael Dahl 2. Auflage Mietverhältnisse in der Insolvenz Franken / Dahl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 1. Teil - Das Widerrufsrecht... 5 A. Das allgemeine Widerrufsrecht... 5 I. Entstehungsgeschichte... 6 1. Gemeinschaftsrechtliche Vorgaben... 6 a) Die drei Schadenrichtlinien...

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... 15. Einleitung... 21 A. Einführung... 21 B. Gang der Untersuchung... 29

Abkürzungsverzeichnis... 15. Einleitung... 21 A. Einführung... 21 B. Gang der Untersuchung... 29 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 15 Einleitung... 21 A. Einführung... 21 B. Gang der Untersuchung... 29 Erster Teil: Grundlagen... 31 A. Die Relevanz der Grundrechte für den Drittschutz... 31

Mehr

beck-shop.de Inhaltsverzeichnis VII Vorwort... Literaturverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis...

beck-shop.de Inhaltsverzeichnis VII Vorwort... Literaturverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Vorwort....................................................... Literaturverzeichnis............................................. Abkürzungsverzeichnis.......................................... V XIII XV

Mehr

Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb

Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb Von Dr. Reinhard Hofmann Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Heidelberg Juristische GesamtbibliotheK der Technischen Hochschule Darmstadt

Mehr

Das Verstoßprinzip in der Berufshaftpflichtversicherung der Architekten und Ingenieure - Fluch oder Segen?

Das Verstoßprinzip in der Berufshaftpflichtversicherung der Architekten und Ingenieure - Fluch oder Segen? Das Verstoßprinzip in der Berufshaftpflichtversicherung der Architekten und Ingenieure - Fluch oder Segen? Dr. Florian Krause-Allenstein Rechtsanwalt + Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Schiedsrichter

Mehr

Bauversicherungsrecht

Bauversicherungsrecht Bauversicherungsrecht Haftungsfragen und Versicherungsschutz für Architekten, Ingenieure und Bauuntemehmen Rechtsanwalt Frank Meier, Hannover 1. Auflage 2006 $6 flurlstische GesamtbibllotheK {Technische

Mehr

Die Abgrenzung privater Vermögensverwaltung von gewerblichen Grundstücksund Wertpapiergeschäften

Die Abgrenzung privater Vermögensverwaltung von gewerblichen Grundstücksund Wertpapiergeschäften Die Abgrenzung privater Vermögensverwaltung von gewerblichen Grundstücksund Wertpapiergeschäften Von Joachim Bloehs 'Juristische Gesamtbibliothek Technische Universität Darmstadt 603 Duncker & Humblot

Mehr

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7 - V - INHALTSÜBERSICHT Seite A. Einleitung... 1 I. II. Ausgangspunkt der Betrachtung... 1 Organe der Betriebsverfassung...2 1. Arbeitgeber...2 2. Betriebsrat...3 B. Einordnung der Betriebsverfassung in

Mehr

Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda

Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda Von Christian Theiß Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Kapitel 1 Einführung in die Problematik, Festlegung

Mehr

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der aufsichts- und berufsrechtlichen Regelungen der Richtlinie 2014/56/EU sowie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung...25. 1. Versicherungszwang und Verkehrsopferschutz...35

Inhaltsverzeichnis. Einleitung...25. 1. Versicherungszwang und Verkehrsopferschutz...35 Inhaltsverzeichnis Einleitung...25 A. Problemstellung...25 I. Sozialer Hintergrund...25 II. Rechtlicher Hintergrund...25 III. Die Notwendigkeit eines Zusammenspiels zwischen KH-Versicherung und verschuldensunabhängiger

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung: Einführung in die Problematik und Themenabgrenzung

Inhaltsverzeichnis. Einleitung: Einführung in die Problematik und Themenabgrenzung Inhaltsverzeichnis Einleitung: Einführung in die Problematik und Themenabgrenzung I. Gegenstand und Ziel der Arbeit... 1 1. Gegenstand: Der Handelsbrauch... 1 2. Ziel der Arbeit... 4 II. Gang der Untersuchung...

Mehr

Bau, Erhaltung, Betrieb und Finanzierung von Bundesfernstraßen durch Private nach dem FStrPrivFinG

Bau, Erhaltung, Betrieb und Finanzierung von Bundesfernstraßen durch Private nach dem FStrPrivFinG Bau, Erhaltung, Betrieb und Finanzierung von Bundesfernstraßen durch Private nach dem FStrPrivFinG Von Susanne Schmitt Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung 17 Erster Teil Die öffentliche

Mehr

Die Domain als Verfugungsgegenstand

Die Domain als Verfugungsgegenstand Helge Hartig Die Domain als Verfugungsgegenstand V&R unipress VORWORT 13 ElNLEITUNG 15 ERSTERTEIL: DIE RECHTSNATUR DER DOMAIN 17 I. Die Domain als technische Adresse 17 II. Die Domain als eigenstandiges

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung... 1. II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 VII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung... 1. II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 VII. Abkürzungsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XIII I. Einleitung... 1 A. Untersuchungsgegenstand... 1 B. Gang der Untersuchung... 3 II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 A. Vorbemerkung... 5 B. Grundkonstellation...

Mehr

Mediatoren- Verträge

Mediatoren- Verträge Mediatoren- Verträge von Hubertus Nölting, LL.M. Rechtsanwalt 2003 CENTRALE FÜR MEDIATION Vorwort Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Einleitung 1. Teil Begriffsbestimmung und Grundlagen

Mehr

X WW. Der Einsatz von Lebensversicherungen als Kreditsicherungsmittel in Deutschland und Frankreich. von Dr. Christophe Kühl

X WW. Der Einsatz von Lebensversicherungen als Kreditsicherungsmittel in Deutschland und Frankreich. von Dr. Christophe Kühl Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e. V. Reihe A Rechtswissenschaft Band 108 Herausgeber

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung A. Einleitung I. Vertragsfreiheit und AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht 1 1. Vertragsfreiheit als Schutz der Einwirkung zum Richtigen hin 1 2. Fallgruppen unangemessener Verträge 8 3. Grenzen gesetzgeberischen

Mehr

Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage

Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5602 Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage Bearbeitet von Kathrin

Mehr

Abkürzungsverzeichnis XIX. Einführung 1. A. Ziel und Gegenstand der Untersuchung 1. B. Gang der Untersuchung 2

Abkürzungsverzeichnis XIX. Einführung 1. A. Ziel und Gegenstand der Untersuchung 1. B. Gang der Untersuchung 2 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIX Einführung 1 A. Ziel und Gegenstand der Untersuchung 1 B. Gang der Untersuchung 2 1. Kapitel Begriff und Rechtsnatur der betrieblichen Altersversorgung 5 A.

Mehr

Fortwirkende organschaftliche Pflichten des Geschäftsführers der GmbH

Fortwirkende organschaftliche Pflichten des Geschäftsführers der GmbH Carmen Palzer Fortwirkende organschaftliche Pflichten des Geschäftsführers der GmbH 9lTffstisehe Gesamtbibüothek Universität Darmstadt 630% Carl Heymanns Verlag KG Köln Berlin Bonn München Vorwort V Kapitel

Mehr

Fragen und Antworten zur PartGmbB (Stand: 09.10.2013)

Fragen und Antworten zur PartGmbB (Stand: 09.10.2013) Fragen und Antworten zur PartGmbB (Stand: 09.10.2013) Seit dem 19. Juli 2013 gilt das Gesetz zur Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung. Die PartGmbB bietet als neue

Mehr

Glücksspiel im Internet

Glücksspiel im Internet Glücksspiel im Internet von Dr. iur. Annette Volk Carl Heymanns Verlag Vorwort VII Teil 1: Problemstellung I Teil 2: Die Strafnorm des Glücksspiels 3 A. Kriminalgeschichtlicher Überblick 3 I. Geschichtliche

Mehr

1. Kapitel - Einleitung 1. 1.1. Überschussbeteiligung 5 1.2. Rückkaufswerte 8 1.3. Transparenz durch Beratung und Information 9

1. Kapitel - Einleitung 1. 1.1. Überschussbeteiligung 5 1.2. Rückkaufswerte 8 1.3. Transparenz durch Beratung und Information 9 Inhaltsübersicht 1. Kapitel - Einleitung 1 1.1. Überschussbeteiligung 5 1.2. Rückkaufswerte 8 1.3. Transparenz durch Beratung und Information 9 2. Kapitel - Ziel und Gang der Untersuchung 11 3. Kapitel

Mehr

Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen

Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen CFAC Schriften zur Luftfahrt Herausgegeben von Prof. Dr. Roland Müller und Dr. Andreas Wittmer Band 7 Silvan Gabathuler Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen Abbildungsverzeichnis

Mehr

Die Zulässigkeit kommunaler Internet-Aktivitäten

Die Zulässigkeit kommunaler Internet-Aktivitäten Die Zulässigkeit kommunaler Internet-Aktivitäten von Sebastian Erhard LIT Inhaltsverzeichnis Seite A. Einleitung - Gegenstand der Arbeit 1 I. Die Entwicklung des Telekommunikationsmarktes 1 II. Die Postreformen

Mehr