Textilindustrie im Zürcher Oberland. In die Hand der Lehrperson

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Textilindustrie im Zürcher Oberland. In die Hand der Lehrperson"

Transkript

1 Textilindustrie im Zürcher Oberland In die Hand der Lehrperson

2 ' In die Hand der Lehrperson 1 Inhaltsverzeichnis und Hilfen für die Lehrperson A" Folgen"der"Schulfilme"mit"Inhaltsangaben" " " " " Seite " Folgen' ' Thema' ' Dauer' Schulstufe' Arbeitsblätter' ' ' ' 1.'Folge' ' Vom'Wasser'zur'Elektrizität' ' 15 ' ab'6.'klasse' 1'C'7' ' 3' ' 2.'Folge' ' Fabrikant'und'Fabrikler' ' 15 ' Oberstufe' 8'C'10' ' 4' ' 3.'Folge' ' Von'der'Krise'zur'Neuorientierung'' 15 ' Oberstufe' 11'C'14' ' 6' ' B" Schüler<Arbeitsblätter"""siehe'PDF'«Textilindustrie'im'Zürcher'Oberland;'SchülerCArbeitsblätter'1C14»" " " " B1"" Übersicht"zu"den"Folgen"und"den"Themen"der"Schüler<Arbeitsblättern'' ' ' ' 1."Folge" Vom"Wasser"zur"Elektrizität" " " " " " 3' ' ' ' ' 1' Die'Gewässer'des'Zürcher'Oberlandes' 'Energie'für'die'Textilindustrie' ' ' ' ' 2' Von'der'Menschenkraft'zur'Elektrizität' 'vom'antrieb'der'textilmaschinen' ' ' ' ' 3' Dampfmaschine'und'FrancisCTurbine' ' ' ' ' 4' Die'GuyerCZeller'Fabrikanlage'im'Neuthal'bei'Bäretswil'ZH' ' ' ' ' 5' Beschrifte'Fabrikanlage'im'Neuthal'bei'Bäretswil'ZH' ' ' ' ' 6' Turbinenturm'und'Seiltransmission' ' ' ' ' 7' Turbinenturm'Querschnitt' ' ' ' 2."Folge" Fabrikant"und"Fabrikler" " " " " " 4' ' ' ' ' 8' Fabrikbesitzer'und'Fabrikarbeiter' ' ' ' ' 9' So'wohnte'der'Unternehmer'Adolf'GuyerCZeller'in'seiner'Villa'im'Neuthal'...' ' ' ' ' '...'und'so'die'fabrikarbeiterin'rosa'freddy'in'ihrem'flarzteil'in'undalen' ' ' ' ' 10' Die'Entwicklung'des'Eisenbahnnetzes'im'Kanton'Zürich' ' ' ' 3."Folge" Von"der"Krise"zur"Neuorientierung" " " " " 6' ' ' ' ' 11' Immer'schneller,'immer'mehr:'die'Entwicklung'der'Textilindustrie' ' ' ' ' 12' Der'Verlauf'der'Industrialisierung'in'der'Schweiz' ' ' ' ' 13' TextilC'und'TextilmaschinenCIndustrie:'wie'weiter?' ' ' ' ' 14' Die'Entwicklung'der'Textilindustrie'...'und'die'Folgen' ' B1"" Lösungen"zu"den"Schüler<Arbeitsblättern" " " " " " 9' ' C" Kontakte"und"Hilfen" ' ' ' IndustrieCEnsemble'Neuthal:'' « ' '''' Wasserkraft,'Wehre,'Turbinen,'Vogelschau' ' ' Adolf'GuyerCZeller,Parkanlagen,'Weiher' ' ' '' Spinnerei' ' « ' '' Weberei' ' « ' '' Stickerei' ' « ' '' alte'wasserrad'sagi'stockrüti' « ' '''IndustrieCLehrpfad'mit'50'Objekten' « D" Literatur" "DVD" "Karten' ' '' Verzeichnis' ' « ' '' DVD'und'Video' « ' ' Karten' ' « ' ' ' " ' Begleitmaterial,'1996' Überarbeitung,'2015' ' ' ' ' Hanspeter)Eckhardt) Ulrich)Nydegger' ' '

3 In die Hand der Lehrperson 2 Zu den Sendungen

4 In die Hand der Lehrperson 3 Zu den Sendungen

5 In die Hand der Lehrperson 4 Zu den Sendungen

6 In die Hand der Lehrperson 5 Zu den Sendungen

7 In die Hand der Lehrperson 6 Zu den Sendungen

8 In die Hand der Lehrperson 7 Zu den Sendungen

9 In die Hand der Lehrperson 8 Zu den Sendungen

10 In die Hand der Lehrperson 9 Lösungen zu den Schüler-Arbeitsblättern AB 01 AB 02 AB 05 AB 06 AB 07 Die Gewässer des Zürcher Oberlandes Energie für die Textilindustrie 1 Töss 2 Kempt 3 Aabach 4 Jona 5 Glatt 6 Greifensee 7 Pfäffikersee 8 Zürichsee 9 Obersee Von der Menschenkraft zur Elektrizität vom Antreib der Textilmaschinen Lösungs-Blatt von AB 2 => «In die Hand der Lehrperson 10» - über das Exzenterrad - von der langsamen Wasserrad-Drehung übersetzt in die schnelle "nach oben - nach unten" Gatterbewegung mit Sägeblatt Technische Angaben zum Gatter- und Sägeblatt-Antrieb der «Sagi Stockrüti» 1. grosses Kammrad mit 54 Zähnen => 1. Übersetung in die Schnelle = 3 mal schneller 1. kleines Zahnrad mit 18 Zähnen 2. grosses Kammrad mit 54 Zähnen => 2. Übersetung in die Schnelle = 6 mal schneller 2. kleines Zahnrad mit 9 Zähnen Übersetzung in die Schnelle der ganzen Anlage 1 : 40 (genau 1 : 38,1) 6 Wasserrad-Umdrehungen pro Minute 230 Gatterhübe pro Minute Luftaufnahme der Fabrikanlage im Neuthal bei Bäretswil ZH Lösungs-Blatt von AB 5 => «In die Hand der Lehrperson 11» kursiv = unsichtbar auf der Luftaufnahme A Fabrikantenvilla B Oekonomiegebäude C Fabrik D Magazin, Reithalle E Stallungen F Werkstattgebäude G Baumwollmagazin H Parkanlagen J Mühle Müedsbacj K Nebenbau L Kosthaus M Kosthaus N Kosthaus O Bahnhof P Transformatorenhäuschen Q Turbinenturm Turbinenturm und Seiltransmission Lösungs-Blatt von AB 6 => «In die Hand der Lehrperson 12» 1 Wissenbach 2 Transmissionsseil 3 Fabrik 4 Transmissionsturm 5 Handstauwehr 6 Seitenwehr 7 Kanal Turbinenturm Querschnitt Lösungs-Blatt von AB 7 => «In die Hand der Lehrperson 13» 2 Transmissionsseil 8 Turbinenturm 9 Rechen 10 Grundablass 11 Druckrohr 12 Girard Turbine 13 Transmissionsrad 14 Umlenkgetriebe 15 Handregulierung 16 Transmissionswelle 17 Leitapparat AB 08 Fabrikbesitzer und Fabrikarbeiter Lösungs-Blatt von AB 8 => «In die Hand der Lehrperson 14» AB 09 So wohnte der Unternehmer Adolf Guyer-Zeller in seiner Villa im Neuthal und so die Fabrikarbeiterin Rosa Freddy in ihrem Flarzteil in Undalen Lösungs-Blatt von AB 9 => «In die Hand der Lehrperson 15» AB 10 Die Entwicklung des Eisenbahnnetzes im Kanton Zürich Lösungs-Blatt von AB 10 => «In die Hand der Lehrperson 16» AB 11 Immer schneller, immer mehr: die Entwicklung der Textilindustrie Lösungs-Blatt => «In die Hand der Lehrperson 17»

11 In die Hand der Lehrperson 10 Von der Menschenkraft zur Elektrizität vom Antrieb der Textilmaschinen => Lösung AB 2 Die$erste$mechanische$Spinnerei$des$Zürcher$Oberlan5 des$wurde$1812$im$schloss$uster$errichtet.$$ 12$Mädchen$und$9$Knaben$arbeiteten$in$zwei$Schich5 ten$rund$um$die$uhr.$ Später$wurde$der$Antrieb$durch$das$Tretrad$ergänzt,$ mit$dem$die$insassen$des$gefängnisses$die$maschinen$ antreiben$mussten,$ähnlich$der$tretmühle,$wie$sie$ englische$gefängnisse$schon$kannten.$ Spinning0Jenni$ Die$16$Spindeln$wurden$von$Hand$angetriebenen.$ Erfindung$von$James$Hargreaves$1776.$ Mit$der$Nutzbarmachung$der$Wasserkraft$konnte$man$ die$antriebskraft$steigern.$ Das$Wasser$der$Sägerei$Stockrüti$bei$Bäretswil$ersetzte$ die$kraft$von$40$männern.$diese$art$der$wasserkraft5 nutzung$wurde$von$den$textilfabriken$übernommen.$ Schematische5Darstellung5einer5Einfachgattersäge$ Antrieb$durch$ein$oberschlächtiges$Wasserrad,$einer$ doppelten$übersetzung$mit$holzkammrädern$und$ei5 senzahnrädern,$einer$riementransmission$und$einer$ Kurbelwelle$mit$Exzenterrad.$ Wasserrad5 Kammrad5 Transmissionsriemen5 Exzenterrad5 Sägegatter5 Sägeblatt5 Aufgabe5 05 Schreibe$die$ungeordneten$Stichworte$in$einer$sinnvollen$Reihenfolge$auf$die$Linien.$ $ 5$ Verbinde$sie$mit$der$richtigen$Stelle$auf$der$Skizze.$ $ $ Exzenterrad55/55Wasserrad55/55Sägeblatt55/55Kammrad55/55Sägegatter55/55Transmissionsriemen5$ Überlege$ 5$ Wie$wird$die$Drehbewegung$des$Wasserrades$in$eine$Auf5$und$Abbewegung$des$$ $ $ Sägeblattes$umgewandelt$?$ $ 5$$ Wozu$dienen$die$verschiedenen$grossen$und$kleinen$Zahn5$und$Kammräder?$ $ Siehe5auch$ Wasserradsagi$Stockrüti$«

12 In die Hand der Lehrperson 11 Luftaufnahme der Fabrikanlage im Neuthal bei Bäretswil ZH => Lösung AB 5 Q Turbinenturm H Parkanlagen C Fabrik A Fabrikantenvilla B Oekonomiegebäude E Stallungen H Parkanlagen D Magazin P Transformatorenhäuschen F Werkstatt G Baumwollmagazin J Mühle Müedsbach Aufgabe Beschrifte die leeren Felder nach den Angaben auf AB 04

13 In die Hand der Lehrperson 12 Turbinenturm ud Seiltransmission => Lösung AB 6 DasWasserdes«Wissenbaches»wirdvomHand, stauwehrgestaut.sobalddaswassereinebe" stimmtehöheerreichthat,wirddasseitenwehr geöffnet.nunergiesstsichdaswasserineinenmit BretternausgeschlagenenKanal.lndiesemOber" wasserkanalfliessteszumturbinenturm.derdek" keldesgrundablasseszum«wissenbach»wirdge" schlossen,unddaswasserstautsich.einrechen hältholzundanderesgrobesschwemmgutzurück. DassovongroberVerschmutzunggereinigteWas" serfälltanschliessenddurchdasdruckrohraufdie rund8metertieferliegendegirard"turbine.noch läuftdashorizontalliegendeturbinenradnichtan, dennzuerstmussmitderhandregulierungder Wasserzuflussgeöffnetwerden.Drehtmanam Handrad,soöffnetsichderLeitapparat?überdem 1Wissenbach Turbinenrad.Wasserströmtein,eszischtund spritztnachallenseiten,undganzallmählichbe" ginntsichdasschwereturbinenradzudrehen. RaschgewinntesanGeschwindigkeitundmitihm drehtsichdiesenkrechtetransmissionswelle?oder Achse.EinUmlenkungsgetriebemitWinkelrädern gibtdiedrehungandastransmissionsradweiter, dasseinerseitsdastransmissionsseilinbewegung setzt. DadieDistanzbiszurFabrikzugrossistunddasSeil zustarkdurchhängenwürde,bautemaneinezwi" schenstütze,dentransmissionsturm.vonhierführt einzweitesdrahtseilindiefabrik,woesfrüherdie Maschinenantrieb. DasWasser,dasnunseineArbeitgetanhat,fliesst duchdenunterwasserstollenvomturbinenturm zurückinden«wissenbach». 2Transmissionsseil 3Fabrik 4Transmissionsturm 5Handstauwehr 6Seitenwehr 7Kanal Aufgabe "TrageallefettgeschriebenenAusdrückeaufdenZeichnungen(AB6undAB7)amrichtigenOrtein. "Färbealles,wasWasserist,blau.

14 In die Hand der Lehrperson 13 Turbinenturm Querschnitt => Lösung AB 7 8 Turbinenturm 13 Transmissionsrad 2 Transmissionsseil 14#Umlenkgetriebe# 9 Rechen 15 Handregulierung Fallhöhe 8.5 m 10 Grundablass Ø 30 cm zum Wissenbach 11 Druckrohr Ø 40 cm 16 Transmissionswelle 17#Leitapparat# 12 Girard Turbine 175 l/s 10 kw = 13 PS 2 m Siehe%auch% #

15 Textilindustrie <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< im Zürcher Oberland In die Hand der Lehrperson 14 Fabrikbesitzer und Fabrikarbeiter => Lösung AB 8 Arbeitslose*Heimarbeiter...*und*Tagelöhner*aus*der*Landwirtschaft...*suchten*Arbeit*in* der*fabrik...**.*sie*schlossen*mit*dem*fabrikbesitzer*einen*arbeitsvertrag*ab.*weil*viel*mehr*leute* Arbeit*suchten,*als*dass*er*hätte*Leute*anstellen*können,*bestimmte*der*Unternehmer*die*Arbeitsbedingungen...7 nach*seinem*gutdünken.77 * Da*es*immer*mehr*Spinnereien*und*Webereien*gab*und*auch*im*Ausland*Textilien*hergestellt*wurden,*wuchs* die7konkurrenz...7.*die*folge:*jeder*unternehmer*versuchte*möglichst*günstig...*zu*produzieren.* * Das*war*nur*möglich,*wenn*er*seinen*Arbeitern*niedrige7Löhne...*zahlte*und*sie*lange...* arbeiten*liess.*die*kinder*bekamen*die7kleinsten...*löhne,*deshalb*waren*die*unternehmer*daran*interessiert,* möglichst*viele7minderjährige...*zu*beschäftigen.* * Die*Fabrikarbeiter*lebten*häufig*in*einem*Kosthaus...7,*einem*langgestreckten,*zweiJ* stöckigen*haus,*das*aus*mehreren*zusammengebauten*einzelhäusern*bestand.*diese*hatten*sie*schon*als*heimweber* bewohnt.*da*immer*in*schicht*gearbeitet*wurde,*war*der*unternehmer*daran*interessiert,*die*arbeitswege...* seiner*arbeiter*möglichst*kurz*zu*halten,*deshalb*liess*er*für*sie*sogenannte*kosthäuser...*bauen,*einfach* eingerichtete*mehrfamilienhäuser*in*unmittelbarer*umgebung*der*fabrik.** * Der*Fabrikbesitzer*lebte*meistens*in*einer*Villa...*,*ebenfalls*unmittelbar*neben*dem*Betrieb.*Er* musste*sowohl*vom*handel*wie*auch*von*der*technik*einiges*verstehen.*ein*typisches*beispiel*ist*der*unternehmer* Adolf7GuyerEZeller...*.*Er*war*ein*guter*Kaufmann,*Besitzer*des*Industrieensembles*im*Neuthal...*und*der* Erbauer*der*.Jungfraubahn...*.* * Viele*Fabrikanten*begannen*als*ganz*kleine*Unternehmer*und*gönnten*sich*praktisch*keinen*freien*Tag.*Zu* den*erfolgreichen*gehörten*neben*guyerjzeller*auch*der*«spinnerkönig»*heinrich*kunz*aus*uster.*er*stellte*seine*erste* Spinnmaschine*im*Dachgeschoss*seines*väterlichen*Hauses*auf.*Als*er*starb,*verfügte*er*über*acht*Fabriken*mit*über* 2'000*Arbeitern.*Sein*Vermögen*betrug*25*Mio.*Franken,*heute*etwas*300*Mio.*Franken.*Er*galt*als*besonders** rücksichtsloser...*arbeitgeber.** Setze*die*Ausdrücke*am*richtigen*Ort*ein:* rücksichtsloser,,,,,,jungfraubahn,,,,,neuthal,,,adolf,guyer9zeller,,,,,villa,,,,,kosthäuser,,,,,arbeitswege,,,,,viele,minder9 jährige,,,,,kleinsten,,,,,niedrige,löhne,,,,,lange,,,,,günstig,,,,,konkurrenz,,,,,arbeitsbedingungen,,,,,landwirtschaft,,,,,fabrik,, Heimarbeiter* * Arbeiterwohnhäuser7«Kosthauser»7in7Unteraathal.7* * Im*Volksmund*wurden*diese*Kosthäuser*als*«s*chly* Aarau»*bezeichnet,*weil*dort*viele*Zuwanderer*aus*dem* Kanton*Aargau*wohnten.*Im*Hintergrund*ist*die*von* Heinrich*Kunz*gegründete*Baumwollspinnerei*zu*sehen.* Fassade7und7Grundriss7der7Arbeiterwohnhäuser7der7 Spinnerei7in7Unteraathal.77 Die*Wohnungen*umfassten*das*Wohnzimmer,*zwei* Kammern*und*die*Küche.*Zu*jeder*Wohnung*gehörte* ein*grosses*stück*pflanzland,*das*der*selbstversorgung** der*arbeiterfamilien*diesen*sollte.*

16 In die Hand der Lehrperson 15 So wohnte der Unternehmer Adolf Guyer-Zeller in seiner Villa im Neuthal... und so die Fabrikarbeiterin Rosa Freddy in Ihrem Flarzteil in Undalen => Lösung AB 9 # Grundfläche#=#±##202#m²# Grundfläche#=#±##56#m²# # # # # # # # # # In#Undalen#bei#Bauma#im#Tösstal#steht#ein# gut#erhaltenes#bohlenständer#flarzhaus# aus#dem#16.#jahrhundert.#das#besitzt#den# letzten#lehmofen#im#kanton#zürich#und# hat#noch#keinen#wasseranschluss.#die# letzte#bewohnerin,#rosa#freddy,#arbeitete# als#weberin#in#der#fabrik#und#verstarb#93m jährig#im#jahre#1978.# Auf#dem#Plan#fehlt#der#ungeheizte#SchlafM# und#werkraum#im#1.#stock,#der#etwa# gleich#gross#ist#wie#das#erdgeschoss.# Aufgabe# Koloriere#in#beiden#Skizzen#und#vergleiche# Küche# rot# Wohnraum# grün# Schlafraum# braun# Toilette## gelb# Heizung# violet# Siehe+auch+ zuerchermoberland/#

17 In die Hand der Lehrperson 16 Die Entwicklung des Eisenbahnnetzes im Kanton Zürich => Lösung AB 10 Zeichne-die-Eisenbahnlinien-auf-der-Karte-ein.-Wähle-für-jedes-Jahrzehnt-eine-andere-Farbe.- VSB-Tenderlokomotive-«Uster»- Personenlokomotiven-mit- Schlepptender-dieser-Bau6- art-wurden-von-der-glatt6 talbahn-eingesetzt.-- - Die-in-Karlsruhe-kunstruier6 ten-dampflokomotiven-tra6 gen-die-namen-«glatt»,- «Uster»-und-«Jona» Baden- -2- Zürich- -3- Wallisellen- -4- Effretikon- -5- Winterthur- -6- Uster- -7- Wetzikon- -8- Bauma- -9- Hinwil- 10- Rüti- 11- Wald- 12- Meilen- 13- Uerikon- 14- Rapperswil- 15- Uznach- 16- Ziegelbrücke- 17- Pfäffikon-SZ- 18- Einsiedeln- 19- Wädenswil- 20- Thalwil- 21- Affoltern-am-Albis- 22- Zug- 23- Oberglatt- 24- Dielsdorf Farbe-des-Jahrzehntes Zürich-6-Baden Zürich-6-Wallisellen-6-Effretikon Winterthur-6-St.Gallen)*)Rorschachzwischen)1851)und)1860)erbaute)Linien) ) Wallisellen-6-Uster- - Uster-6-Wetzikon-6-Rüti-6-Rapperswil- - Rapperswil-6-Uznach-6-Ziegelbrücke-6-Sargans) ) ) zwischen)1861)und)1870)erbaute)linien) ) Zürich-6-Affoltern-am-Albis-6-Zug- - Oberglatt-6-Dielsdorf) zwischen)1871)und)1880)erbaute)linien) ) Winterthur-6-Bauma-6-Wald-6-Rüti- - Effretikon-6-Wetzikon-6-Hinwil- - Zürich-6-Thalwil-6-Wädenswil-6-Pfäffikon-SZ-6-Ziegelbrücke- - Wädenswil-6-Einsiedeln- - Rapperswil-6-Pfäffikon-SZ) zwischen)1891)und)1900)erbaute)linien) ) Zürich-6-Meilen-6-Rapperswil- - Thalwil-6-Zug-6-Arth)Goldau) zwischen)1891)und)1900)erbaute)linien- - Uerikon-6-Hinwil-6-Bauma----UeBB- - Wetzikon-6-Meilen- - Uznach-6-St.Gallen)*)Romanshorn) Aufgabe-- ) ) Die-aufgeführten-Eisenbahnlinien-beschränken-sich-auf-das-Bahnnetz-des-Kantons-Zürich-und-der-angrenzenden-Gebiete.) Kursive)Namen:)Orte)fehlen)auf)der)Karte) ) ) Anfänglich-wurden-viele-Eisenbahnlinien-von-privaten-Geldgebern-bezahlt.-Es-war-geplant,-die-Glatttalbahn-über-Chur-und-das- zwischen)1851)und)1860)erbaute)linien) Engadin-bis-in-den-Orient-zu-führen,-die-Bahnlinie-blieb-jedoch-in-Chur-stecken.- Viele-Privatbahnen-konkurrenzierten-sich-und-rentierten-kaum.-Erst-der-Zusammenschluss-des-Grossteils-der-Privatbahnen-zu-den- ) «Schweizerischen-Bundes-Bahnhen»-im-Jahre-1902-verhalf-der-Eisenbahn-als-öffentlichem-Verkehrsmittel-zum-Durchbruch.- zwischen)1901)und)1910)erbaute)linien-

18 In die Hand der Lehrperson 17 Immer schneller, immer mehr: die Entwicklung der Textilindustrie => Lösung AB 11 Weben% Spinnen% Arbeitsstunden%/%100%m%%Gewebe% Arbeitsstunden%/%kg%%Garn% Aufgabe% Trage%in%die%Tabelle%ein,%wie%lange%man%für%die%Herstellung%von%1%kg%Garn%und%100%m%% % % Gewebe%brauchte.%% % % Wandle%die%Dezimalstellen%in%Minuten%(')%und%Sekunden%(")%um.% 100 h 10 h 2.5=2'h 30' 0.3=18' 0.02=1' 12" 0.015=54" 200 h 80 h 40 h 1.5h=1h 30' 0.3h=18' 0.19h=11'24"

Textilindustrie im Zürcher Oberland. Schüler Arbeitsblätter 1-14

Textilindustrie im Zürcher Oberland. Schüler Arbeitsblätter 1-14 Textilindustrie im Zürcher Oberland Schüler Arbeitsblätter 1-14 Arbeitsblätter Übersicht Inhaltsverzeichnis 1 Die Gewässer des Zürcher Oberlandes Energie für die Textilindustrie 2 Von der Menschenkraft

Mehr

Kleine Geschichte der S-Bahn Zürich

Kleine Geschichte der S-Bahn Zürich Kleine Geschichte der S-Bahn Zürich Stand Dezember 2010 S BAHN ZÜRICH 1 Kleine Geschichte der S Bahn Zürich 1967 Doppelspur Stäfa Uerikon Doppelspur Erlenbach Herrliberg Feldmeilen 1968 Doppelspur Küsnacht

Mehr

Industriekultur. Neuthal. Spinnen Vom Baumwollballen zum Garn. Weben Vom Garn zum Gewebe Sticken Schmuck des Gewebes Leben Wasserkraft und Arbeit

Industriekultur. Neuthal. Spinnen Vom Baumwollballen zum Garn. Weben Vom Garn zum Gewebe Sticken Schmuck des Gewebes Leben Wasserkraft und Arbeit Gestaltung: kontakt-design.ch Spinnen Vom Baumwollballen zum Garn Das Ensemble Neuthal liegt am Industriepfad Zürcher Oberland. Es vereint die Museumsspinnerei, die Rüti Webmaschinen-Sammlung, die Handmaschinenstickerei,

Mehr

Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule. Schule entwickeln Gesundheit fördern

Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule. Schule entwickeln Gesundheit fördern Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule Schule entwickeln Gesundheit fördern Pädagogische Hochschule Zürich Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich Was ist eine gesundheitsfördernde

Mehr

Leseproben aus dem Buch: "Kanban mit System zur optimalen Lieferkette" Dr. Thomas Klevers, MI-Wirtschaftsbuch

Leseproben aus dem Buch: Kanban mit System zur optimalen Lieferkette Dr. Thomas Klevers, MI-Wirtschaftsbuch Im Folgenden finden Sie Leseproben aus verschiedenen Kapiteln des Buches. Zu Beginn eines jeden Ausschnitts ist das jeweilige Kapitel angegeben. Kapitel 2: Grundlegende Gestaltung Kapitel 3: Verschiedene

Mehr

Grosse Änderungen bei der S-Bahn

Grosse Änderungen bei der S-Bahn Stadtbus Winterthur 8403 Winterthur An die Bevölkerung von Winterthur und Umgebung www.stadtbus.winterthur.ch Im Dezember 2015 Grosse Änderungen bei der S-Bahn Geschätzte Damen und Herren Ein Jahr der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. S7 Winterthur - Zürich HB Rapperswil 1. S8 Weinfelden - Zürich HB - Pfäffikon SZ 3. S14 Zürich HB - Hinwil 6

Inhaltsverzeichnis. S7 Winterthur - Zürich HB Rapperswil 1. S8 Weinfelden - Zürich HB - Pfäffikon SZ 3. S14 Zürich HB - Hinwil 6 Inhaltsverzeichnis S7 Winterthur - Zürich HB Rapperswil 1 S8 Weinfelden - Zürich HB - Pfäffikon SZ S14 Zürich HB - Hinwil 6 S15 Affoltern a. Albis - Rapperswil 8 S7 Gültig ab 1. Dezember 010 Winterthur

Mehr

Der «Informatik-Biber» als Ansatz zur unterhaltsamen und zugänglichen Auseinandersetzung mit Informatik in der Schule

Der «Informatik-Biber» als Ansatz zur unterhaltsamen und zugänglichen Auseinandersetzung mit Informatik in der Schule informatik@schule Der «Informatik-Biber» als Ansatz zur unterhaltsamen und zugänglichen Auseinandersetzung mit Informatik in der Schule Martin Guggisberg, PH FHNW Martin.Guggisberg@fhnw.ch Andreas Hieber,

Mehr

Ihre Polizei in der Region See/Oberland

Ihre Polizei in der Region See/Oberland Ihre Polizei in der Region See/Oberland Uster Pfäffikon Hinwil Meilen Stand Juli 2010 Die Kantonspolizei Die Kantonspolizei Zürich ist Kriminal-, Sicherheits- und Verkehrspolizei. Sie unterstützt die

Mehr

Hotel Swiss Star alles, was ein modernes Hotel auszeichnet

Hotel Swiss Star alles, was ein modernes Hotel auszeichnet Hotel Swiss Star alles, was ein modernes Hotel auszeichnet Komfort Das Hotel Swiss Star in Wetzikon erfüllt alle Erwartungen an ein modernes, komfortables und gastfreundliches Business-Hotel. Mit seinen

Mehr

Inhaltsverzeichnis 01.09.2014

Inhaltsverzeichnis 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis 01.09.2014 Avenue ID: 63 Ausschnitte: 7 Folgeseiten: 0 Auflage Seite 22.08.2014 Berner Zeitung / Ausgabe Stadt+Region Bern 49'605 1 22.08.2014 Der Landbote 30'174 2 22.08.2014 Freiburger

Mehr

Schule entwickeln Gesundheit fördern

Schule entwickeln Gesundheit fördern Pädagogische Hochschule Zürich Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich Schule entwickeln Gesundheit fördern Was ist eine gesundheitsfördernde

Mehr

Kleine Elektrizitätslehre 4001

Kleine Elektrizitätslehre 4001 Kleine Elektrizitätslehre 4001 Fischereiinspektorat des Kantons Bern (Ausbildungsunterlagen Elektrofischerei EAWAG 2010) 1 Kleine Elektrizitätslehre Wassersystem 4002!! Je grösser die Höhendifferenz desto

Mehr

SPRACHALARMIERUNG FEUERWEHR

SPRACHALARMIERUNG FEUERWEHR 1 Telefonkonferenz Wenn kein Pager-Direktaufgebot TK Telefonalarmierung Backup zu Pager-Alarmierung TA Durch ELZ initialisierte Koordination mit TK-Gruppe, Durch ELZ initialisierte Gruppenalarmierung mittels

Mehr

Industrie im Zürcher Oberland

Industrie im Zürcher Oberland Wanderung Industrie im Zürcher Oberland Zürioberland Tourismus Heinrich Gujerstrasse 20 Postfach 161 8494 Bauma Tel +41 52 396 50 99 Fax +41 52 396 50 98 tourismus@zuerioberland.ch www.zürioberland-tourismus.ch

Mehr

Kurzanleitung Registrierung / Kauf Basispaket Anbieter

Kurzanleitung Registrierung / Kauf Basispaket Anbieter fortitude Kurzanleitung Registrierung / Kauf Basispaket Anbieter (Version V1.01) Copyright, alle Rechte vorbehalten Registrierung / Kauf Basispaket (Abonnement) Dieses Dokument enthält die wesentlichen

Mehr

Offizieller Zürcher Leitfaden Schwangerschaftsabbruch und öffentliche Beratungsstellen

Offizieller Zürcher Leitfaden Schwangerschaftsabbruch und öffentliche Beratungsstellen Offizieller Zürcher Leitfaden Schwangerschaftsabbruch und öffentliche Beratungsstellen im Kanton Zürich Sie befassen sich damit, eine ungeplante Schwangerschaft abzubrechen. Ihre Ärztin / Ihr Arzt hat

Mehr

yarnmaster Klassierung von Garnfehlern

yarnmaster Klassierung von Garnfehlern Masters in Textile textile Quality Control Masters in textile Quality Control yarnmaster facts yarnmaster Klassierung von Garnfehlern und Spleissen 045912/001d KLASSIERUNG VON GARNFEHLERN Die Textilindustrie

Mehr

Karten-Freischaltung mit dem UNLOCK MANAGER

Karten-Freischaltung mit dem UNLOCK MANAGER Karten-Freischaltung mit dem UNLOCK MANAGER WICHTIGE INFORMATION 1. Anzahl der Freischaltungen Die Karten können zweimal freigeschaltet werden. (z. B. Map Manager auf PC plus Map Manager auf Laptop oder

Mehr

Erstvermietung in Rapperswil-Jona «Gewerbepark Engelhölzli» beim Autobahnanschluss der A53

Erstvermietung in Rapperswil-Jona «Gewerbepark Engelhölzli» beim Autobahnanschluss der A53 Ruchti Immobilien, Im Zentrum 17, 8604 Volketswil T 044 945 53 22, F 044 945 53 49, www.ruchti-immobilien.ch, info@ruchti-immobilien.ch Erstvermietung in Rapperswil-Jona «Gewerbepark Engelhölzli» beim

Mehr

GGA Maur steigert Umsatz um über fünf Prozent

GGA Maur steigert Umsatz um über fünf Prozent ZO-Online 8620 Wetzikon ZH 044/ 933 33 33 www.zol.ch/ UUpM: 72'000 Page Visits: 387'037 GGA Maur steigert Umsatz um über fünf Prozent Aktualisiert vor 26 Minuten Das regionale Kommunikationsunternehmen

Mehr

67. 9.01. Anordnung der Erneuerungswahlen der Mitglieder der Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2015 2019

67. 9.01. Anordnung der Erneuerungswahlen der Mitglieder der Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2015 2019 67. 9.01 Anordnung der Erneuerungswahlen der Mitglieder der Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2015 2019 Im Frühjahr 2015 muss die Synode nach vierjähriger Amtsdauer erneuert

Mehr

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2011 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2011 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2011 Mit diesem Blatt melden sich Schüler der 9. Klasse für ein Praktikum während der Herbstferien 2011 an, sofern der Praktikumsbetrieb

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

Referenzliste nach Produkte

Referenzliste nach Produkte Referenzliste nach Produkte Standort PLZ Ort Ablieferung Produkt: Personentransport-Fahrzeug Fz-Marke: Fiat Ducato 18 / 4x4 / 2.8JTD / RS 3'700 Gemeinde Benken 8717 Benken SG 07.12.2005 Fz-Marke: FORD

Mehr

ascom Ascom (Schweiz) AG Industrie- und Gewerbepark Hombrechtikon im Eichtal November 2010

ascom Ascom (Schweiz) AG Industrie- und Gewerbepark Hombrechtikon im Eichtal November 2010 ascom Ascom (Schweiz) AG Industrie- und Gewerbepark Hombrechtikon im Eichtal November 2010 Ascom (Schweiz) AG - Adressen Ascom (Schweiz) AG Eichtalstrasse 8634 Hombrechtikon Vermietung & Besichtigung:

Mehr

biz Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

biz Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung biz Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Angebote zum Thema Laufbahn In den Laufbahnseminaren bearbeiten Sie Ihre individuellen Laufbahn fragen mit modernen Arbeitsformen

Mehr

Wilstrasse 2, 5610 Wohlen. Loft Büro-und Gewerbeflächen Wir schaffen Raum für Ihren Erfolg

Wilstrasse 2, 5610 Wohlen. Loft Büro-und Gewerbeflächen Wir schaffen Raum für Ihren Erfolg Wilstrasse 2, 5610 Wohlen Loft Büro-und Gewerbeflächen Wir schaffen Raum für Ihren Erfolg Loft Loft stammt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie Dachboden oder Estrich. Der Loft, auch als Kurzform

Mehr

BLICKPUNKT EMBRACH. Moderne 4½-Zimmer-Gartenwohnung in Embrach

BLICKPUNKT EMBRACH. Moderne 4½-Zimmer-Gartenwohnung in Embrach BLICKPUNKT EMBRACH Moderne 4½-Zimmer-Gartenwohnung in Embrach ECKDATEN VERKAUFSPREIS Wohnung B1 Fr. 650 000.- Parkplätze in der Tiefgarage (14,15) Fr. 60'000.- ADRESSE Hardstrasse 83, 8424 Embrach BAUJAHR

Mehr

Gut zu wissen. FKSZ Privatschulen. im Herzen von Zürich

Gut zu wissen. FKSZ Privatschulen. im Herzen von Zürich Gut zu wissen FKSZ Privatschulen im Herzen von Zürich Unsere Schulen engagiert und persönlich Sie wollen, dass Ihr Kind eine gute Perspektive hat. Wir vermitteln Inhalte sowie Werte, die unsere Schülerinnen

Mehr

Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule

Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule Integration von schulfernen Eltern Ein Pilotprojekt der Primarschule Oberuster-Sulzbach und der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland

Mehr

FERIENCAMP UNVERGESSLICHE FERIENTAGE FÜR DIE KIDS VON 5 BIS 13 JAHREN DER MIGROS SPORT- UND ERLEBNISPARK

FERIENCAMP UNVERGESSLICHE FERIENTAGE FÜR DIE KIDS VON 5 BIS 13 JAHREN DER MIGROS SPORT- UND ERLEBNISPARK FERIENCAMP 2015 UNVERGESSLICHE FERIENTAGE FÜR DIE KIDS VON 5 BIS 13 JAHREN DER MIGROS SPORT- UND ERLEBNISPARK Feriencamp 2015 Das Tagescamp für Mädchen und Buben von 5* bis 13 Jahren Für Kinder im Kindergarten-

Mehr

Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studienund Laufbahnberatung

Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studienund Laufbahnberatung Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studienund Laufbahnberatung 1 Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Zürich bietet neben der Einzelberatung verschiedene Seminare und Veranstaltungen

Mehr

Kirchenordnung der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich (Änderung vom 15. Mai 2018)

Kirchenordnung der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich (Änderung vom 15. Mai 2018) Bezirk Affoltern Aeugst a.a. Ref. Kirche 667 315 266 1 16 0 249 201 48 39.88 Affoltern a.a. Ref. Kirche 2948 1320 1082 6 86 0 990 809 181 36.70 Bonstetten Ref. Kirche 1527 755 612 10 62 1 539 448 91 40.08

Mehr

TRÜMPLER AG - AATHALSTRASSE 84 - CH-8610 USTER - TEL 044-941 85 00 - FAX 044-941 85 54

TRÜMPLER AG - AATHALSTRASSE 84 - CH-8610 USTER - TEL 044-941 85 00 - FAX 044-941 85 54 die industrielle Revolution um 1830 - Zeit des Umbruchs Am 22. November 1830 erzwangen die Landgemeinden im Kanton Zürich die Durchsetzung einer Verfassungsrevision, die der Landschaft mehr Mitspracherechte

Mehr

Kanton Zürich: Liste der beitragsberechtigten Schulen zum RSA 2009, gültig vom 1.8.2012 bis am 31.7.2013 Z Ü R I C H. Schuljahr ab 1.8.

Kanton Zürich: Liste der beitragsberechtigten Schulen zum RSA 2009, gültig vom 1.8.2012 bis am 31.7.2013 Z Ü R I C H. Schuljahr ab 1.8. Anhang II zum Regionales Schulabkommen für die gegenige Aufnahme von Auszubildenden und Ausrichtung von Beiträgen () zwischen den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Jura, Luzern,

Mehr

28601_05A_110303_1HH-Praes.ppt - 1 - ZPZ Planpartner AG. Hochhausstudien (Hochhauskonzept 2007, HH-Studie Zwischenbericht 2009)

28601_05A_110303_1HH-Praes.ppt - 1 - ZPZ Planpartner AG. Hochhausstudien (Hochhauskonzept 2007, HH-Studie Zwischenbericht 2009) Zürcher Planungsgruppe Zimmerberg Regionales Raumordnungskonzept (Regio-ROK) ZPZ Hochhausgebiete ROK-Diskussionsgrundlage Entwurf vom 03.03.2010 Zürcher Planungsgruppe Zimmerberg Sekretariat: Gemeinde

Mehr

Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation

Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation (Bei Abweichungen, die bspw. durch technischen Fortschritt entstehen können, ziehen Sie bitte immer das aktuelle Handbuch

Mehr

vielen Dank für Ihre Mithilfe! Drucken Sie einfach unser Plakat so oft Sie wollen aus. Das Plakatset beinhaltet gleich drei Möglichkeiten:

vielen Dank für Ihre Mithilfe! Drucken Sie einfach unser Plakat so oft Sie wollen aus. Das Plakatset beinhaltet gleich drei Möglichkeiten: Liebe Adalbero-Flohmarkt-Freunde, vielen Dank für Ihre Mithilfe! Drucken Sie einfach unser Plakat so oft Sie wollen aus. Das Plakatset beinhaltet gleich drei Möglichkeiten: Das ausführliche Plakat mit

Mehr

Ebmatingen Gemeinde Maur am Pfannenstiel, oberhalb des Greifensees

Ebmatingen Gemeinde Maur am Pfannenstiel, oberhalb des Greifensees 1 Zu verkaufen in Ebmatingen Gemeinde Maur am Pfannenstiel, oberhalb des Greifensees Grundstück 739 m 2 mit Einfamilienhaus (Abbruch-/Sanierungsobjekt) www.rls-zh.ch Bauzone Wohnzone W1/Maur (www.maur.ch)

Mehr

Verzeichnis der Gemeinden des Kantons Zürich

Verzeichnis der Gemeinden des Kantons Zürich Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Gemeindeamt Abteilung Gemeinderecht Verzeichnis der Gemeinden des Kantons Zürich Stand und Anzahl Gemeinden per 1. Januar 2019 Bezirk Zürich Zürich * Bezirk

Mehr

Programmierung Weichenmodul S/D Tafel 1

Programmierung Weichenmodul S/D Tafel 1 Programmierung Weichenmodul S/D Tafel 1 Voraussetzungen: Fahrspannung ist abgeschalten (rote Taste an MC 2004 oder Einfrieren im Traincontroller) Programmiertaste am Modul ist gedrückt (rote LED leuchtet),

Mehr

Woher? Wozu? Wieso? Energie! Was ist Energie? Was ist Strom?

Woher? Wozu? Wieso? Energie! Was ist Energie? Was ist Strom? Was ist Energie? Was ist Strom? Energie und Strom ist nicht dasselbe. Erkläre mit eigenen Worten und mit Beispielen! Du kannst auch etwas zeichnen! Das ist Energie: Das ist elektrischer Strom: Hier ist

Mehr

Umstellung HBCI-Chipkarte & HBCI-Datei auf VR-Kennung bei VR-Banken des Rechenzentrums GAD

Umstellung HBCI-Chipkarte & HBCI-Datei auf VR-Kennung bei VR-Banken des Rechenzentrums GAD Umstellung HBCI-Chipkarte & HBCI-Datei auf VR-Kennung bei VR-Banken des Rechenzentrums GAD Mit diesem Dokument stellen wir Ihnen eine Hilfestellung zur Umstellung der bereits genutzten HBCI-Chipkarte bzw.

Mehr

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver

Mehr

Wohnanlage Staudgasse in der Natur Zuhause

Wohnanlage Staudgasse in der Natur Zuhause Wohnanlage Staudgasse in der Natur Zuhause Das Grundstück liegt in der Staudgasse 9 in einer sehr ruhigen Seitenstraße. Die Straßenbahnhaltestelle ist fußläufig entfernt und so können sie ohne Parkplatzprobleme

Mehr

Erste Schritte mit Tableau Desktop

Erste Schritte mit Tableau Desktop Erste Schritte mit Tableau Desktop Willkommen bei Tableau Desktop 9.0. In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie eine Verbindung zu Daten herstellen, Ansichten gestalten und mit einfachen Daten eine Story

Mehr

Sie haben Ihr neues Zuhause gefunden!

Sie haben Ihr neues Zuhause gefunden! Zu verkaufen Winkel / ZH Sie haben Ihr neues Zuhause gefunden! Meine Immobilie. Mein Zuhause. Immobilien Ihr neues Zuhause! Die Gemeinde Winkel Die Gemeinde mit ländlichem Charakter kann als attraktive

Mehr

Konfiguration einer Sparkassen-Chipkarte in StarMoney

Konfiguration einer Sparkassen-Chipkarte in StarMoney Konfiguration einer Sparkassen-Chipkarte in StarMoney In dieser Anleitung möchten wir Ihnen die Kontoeinrichtung in StarMoney anhand einer vorliegenden Sparkassen-Chipkarte erklären. Die Screenshots in

Mehr

Anleitung zur Einrichtung von Outbound und Inbound Filtern Für DWR-512 (Stand August 2012)

Anleitung zur Einrichtung von Outbound und Inbound Filtern Für DWR-512 (Stand August 2012) Anleitung zur Einrichtung von Outbound und Inbound Filtern Für DWR-512 (Stand August 2012) Mittels der Outbound Filter können Sie den Zugriff von Ihrem Lokalen Netzwerk auf bestimmte IP Adressen oder Dienste

Mehr

Netzwerktechnik. Verkabelungen Netzwerk-Service Aktive Komponenten. Erste Schritte. PolyTrans2PYTHA PYTHA2PolyTrans. EVS electronic GmbH CAD-Vertrieb

Netzwerktechnik. Verkabelungen Netzwerk-Service Aktive Komponenten. Erste Schritte. PolyTrans2PYTHA PYTHA2PolyTrans. EVS electronic GmbH CAD-Vertrieb Erste Schritte PolyTrans2PYTHA PYTHA2PolyTrans CAD-Vertrieb Carl-Zeiss-Strasse 65 05241/966120 www.cats-cad.de Dipl.-Ing. Oliver Kortemeier 1. Übersetzung anderer Formate nach PYTHA 2 1.1 Einlesen einer

Mehr

www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 WORD 2007 / 2010

www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 WORD 2007 / 2010 www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 86 WORD 2007 / 2010 Etiketten erstellen Umschläge/Couverts bedrucken Etiketten erstellen z.b. Namen-Etiketten / Adress-Etiketten Als Grundlage

Mehr

IMPRESSION SAUNA BREITE

IMPRESSION SAUNA BREITE IMPRESSION SAUNA BREITE 1325 1495 1725 1895 TIEFE 925 1095 1325 1495 erhältlich und in diesem Katalog abgebildet nicht erhältlich 2,2-4,5 kw Ofen 6,6 kw Ofen TYLÖ SAUNA: IMPRESSION i1309 (1325 x 925 x

Mehr

Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler

Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler in DEHSt-VPSMail Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1 Fehlermeldung...4 2 Fehlerbeseitigung...5

Mehr

Ihr Spezialist für hochwertige und effiziente Lösungen in der Kabelkonfektion und Lackdrahtbearbeitung. Rubrik 21 Kabel- / Kupferrecycling

Ihr Spezialist für hochwertige und effiziente Lösungen in der Kabelkonfektion und Lackdrahtbearbeitung. Rubrik 21 Kabel- / Kupferrecycling Ihr Spezialist für hochwertige und effiziente Lösungen in der Kabelkonfektion und Lackdrahtbearbeitung. www.kuschmann.net Schneiden Schneiden / Abisolieren Zuführen / Abrollen Ablängen / Abisolieren Crimpen

Mehr

Orientierungstest für angehende Industriemeister. Vorbereitungskurs Mathematik

Orientierungstest für angehende Industriemeister. Vorbereitungskurs Mathematik Orientierungstest für angehende Industriemeister Vorbereitungskurs Mathematik Weiterbildung Technologie Erlaubte Hilfsmittel: Formelsammlung Taschenrechner Maximale Bearbeitungszeit: 1 Stunde Provadis

Mehr

Lacke. Farbe hat einen Namen: HORNBACH. Intelligentes Nummernsystem. Automatische Farbharmonien. Wunschfarbe online bestellen - So geht s:

Lacke. Farbe hat einen Namen: HORNBACH. Intelligentes Nummernsystem. Automatische Farbharmonien. Wunschfarbe online bestellen - So geht s: Farbe hat einen Namen: HORNBACH Mit dem HORNBACH-Farbfächer ist man bei der Farbwahl auf der absolut sicheren Seite. Er ist nicht wie andere Fächer nach dem Regenbogen-Prinzip aufgebaut, sondern so konstruiert,

Mehr

Posten 1: Kraft des Wassers Lehrerinformation

Posten 1: Kraft des Wassers Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die Sch lösen in Gruppen den vorliegenden Posten unter Einbezug der vorhandenen Unterlagen und Materialien. Ziel Die Sch erkennen, dass Wasser eine enorme Kraft hat

Mehr

Naturnahe Wohn- und Lebensqualität Attraktive Reiheneinfamilienhäuser in Teufen

Naturnahe Wohn- und Lebensqualität Attraktive Reiheneinfamilienhäuser in Teufen Naturnahe Wohn- und Lebensqualität Attraktive Reiheneinfamilienhäuser in Teufen Das Projekt Colina liegt im idyllischen Teufen, in der naturnahen Umgebung von Irchel, Töss und Rhein. Freienstein-Teufen

Mehr

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach_2011.doc 1 Erstelldatum 22.3.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Ziel... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Elterndelegierte... 3 5 Organisation...

Mehr

Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen

Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen Einen Wiederherstellungspunktes erstellen & Rechner mit Hilfe eines Wiederherstellungspunktes zu einem früheren Zeitpunkt wieder herstellen 1 Hier einige Links zu Dokumentationen im WEB Windows XP: http://www.verbraucher-sicher-online.de/node/18

Mehr

Microsoft Outlook 2010

Microsoft Outlook 2010 deep AG Comercialstrasse 19 CH-7000 Chur Fon 0812 585 686 Fax 0812 585 687 Mail info@deep.ch Microsoft Outlook 2010 Mit den folgenden Schritten kann ein Mailkonto in Ihrem Mailprogramm eingerichtet werden.

Mehr

Installationsanleitung für ReviPS 4

Installationsanleitung für ReviPS 4 Installationsanleitung für ReviPS 4 Die Installation von ReviPS 4 erfordert nur wenige Schritte, durch die Sie ein Installationsdialog führt. Während der Installation wird geprüft, ob das Microsoft.NET

Mehr

1 Was ist das Mediencenter?

1 Was ist das Mediencenter? 1 Was ist das Mediencenter? Das Mediencenter ist Ihr kostenloser 25 GB Online-Speicher. Mit dem Mediencenter erleben Sie überall Ihre Fotos, Musik und Videos und teilen Ihre schönsten Momente mit Familie

Mehr

Entwicklung der Abiturdurchschnittsnoten an den öffentlichen und privaten Gymnasien in Baden-Württemberg seit 1990. Allgemeinbildende Gymnasien

Entwicklung der Abiturdurchschnittsnoten an den öffentlichen und privaten Gymnasien in Baden-Württemberg seit 1990. Allgemeinbildende Gymnasien 1 von 5 29.03.2010 18:38 Stuttgart, 29. März 2010 Nr. 100/2010 Durchschnittsnote beim Abitur 2009 an allgemeinbildenden Gymnasien liegt bei 2,30 Gut 13 400 Abgänger mit Hochschulreife kamen aus beruflichen

Mehr

Verzeichnis der Gemeinden des Kantons Zürich

Verzeichnis der Gemeinden des Kantons Zürich Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Gemeindeamt Abteilung Gemeinderecht Verzeichnis der Gemeinden des Kantons Zürich Stand und Anzahl Gemeinden per 1. Januar 2018 Politische Volksschul- Primarschul-

Mehr

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2013 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2013 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2013 Mit diesem Blatt melden sich Schüler der 9. Klasse für ein Praktikum während der Herbstferien 2013 an, Dienstag, den 22.10.2013,

Mehr

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG

Mehr

MO1 <logo otra empresa> MO1Sync Installationshandbuch MO1. MO1Sync Installationshandbuch -1-

MO1 <logo otra empresa> MO1Sync Installationshandbuch MO1. MO1Sync Installationshandbuch -1- MO1-1- Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung... 3 2. Unbedingte Anforderungen... 3 3. Driver-Installation Schritt für Schritt... 3 3.1 Driver Installation: Schritt 1... 3 3.2 Driver Installation: Schritt 2...

Mehr

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH)

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Projekt E- qual+ E- qual «Lehre, Gender, Qualität» (2008-2010)

Mehr

Wo Wetzikon lebt. MüliPark. Wo Wetzikon lebt

Wo Wetzikon lebt. MüliPark. Wo Wetzikon lebt Müli Müli Urbanes Ambiente mit ländlichem Charme Raus aus der Stadt und doch nah am Leben. Der Müli bietet Paaren, Singles und jungen Familien optimale Wohn- und Lebensbedingungen. Sie geniessen die Nähe

Mehr

Kulturobjekte der Donau Das ContentManagementSystem (CMS)

Kulturobjekte der Donau Das ContentManagementSystem (CMS) Kulturobjekte der Donau Das ContentManagementSystem (CMS) Kurzanleitung Inhalt: LogIn 1 Objektverwaltung - Übersicht 2 - Neue Objekte 3 - Eigenschaften ändern 4 - Objekte löschen 5 Benutzerverwaltung -

Mehr

mach mit... staunen fragen feiern

mach mit... staunen fragen feiern 5. bis 9. November 2014 in Wetzikon mach mit... staunen fragen feiern mach mit... Zeig was du kannst! Wenn du in der beruflichen Grundausbildung bist, im Zürcher Oberland wohnst, arbeitest oder zur Berufsfachschule

Mehr

131.1 Gemeindegesetz (GG) Anhang: Verzeichnis der Gemeinden des Kantons Zürich

131.1 Gemeindegesetz (GG) Anhang: Verzeichnis der Gemeinden des Kantons Zürich Anhang: Verzeichnis der Gemeinden des Kantons Zürich Stand 1. Januar 2011 Die politischen Gemeinden 16 Bezirk Zürich Zürich Bezirk Affoltern Aeugst a. A. Kappel a. A. Ottenbach Affoltern a. A. Knonau Rifferswil

Mehr

Wohnmobilität der Babyboomer im Kanton Zürich

Wohnmobilität der Babyboomer im Kanton Zürich Wohnmobilität der Babyboomer im Kanton Zürich Wohnraum wird knapp im Kanton Zürich wo wohnen wir im Alter? Workshop der Heinrich & Erna Walder Stiftung, 9. März 2013 Joëlle Zimmerli, Zimraum Eckwerte der

Mehr

IMAP Backup. Das Programm zum Sichern, Synchronisieren, Rücksichern und ansehen von gesicherten Mails. Hersteller: malu-soft

IMAP Backup. Das Programm zum Sichern, Synchronisieren, Rücksichern und ansehen von gesicherten Mails. Hersteller: malu-soft IMAP Backup Das Programm zum Sichern, Synchronisieren, Rücksichern und ansehen von gesicherten Mails Hersteller: malu-soft WEB Adresse: http://www.malu-soft.de email: info@malu-soft.de support@malu-soft.de

Mehr

Übersicht Fragenkatalog Chemie

Übersicht Fragenkatalog Chemie ZENTRALKOMMISSION FÜR DIE RHEINSCHIFFFAHRT 30. Januar 2015 Or. DEUTSCH GEMEINSAME EXPERTENTAGUNG FÜR DIE DEM ÜBEREINKOMMEN ÜBER DIE INTERNATIONALE BEFÖRDERUNG VON GEFÄHRLICHEN GÜTERN AUF BINNENWASSERSTRASSEN

Mehr

Torben Weber. Datensammlung nach den Boarderline Engineering Essentials. 2011 by systemtrading24 Fachverlag

Torben Weber. Datensammlung nach den Boarderline Engineering Essentials. 2011 by systemtrading24 Fachverlag Torben Weber Europa Listing Datensammlung nach den Boarderline Engineering Essentials 2011 by systemtrading24 Fachverlag Verleger Torben Weber Neue Straße 53 38559 Wagenhoff Internet: www.systemtrading24.de

Mehr

= i (V) = d 2. v = d! p! n da v 1 = v 2 gilt auch d 1 ÿ p ÿ n 1 = d 2 ÿ p ÿ n 2 (III) p kürzen (Division durch p) d 1 ÿ n 1 = d 2 ÿ n 2 (IV) oder

= i (V) = d 2. v = d! p! n da v 1 = v 2 gilt auch d 1 ÿ p ÿ n 1 = d 2 ÿ p ÿ n 2 (III) p kürzen (Division durch p) d 1 ÿ n 1 = d 2 ÿ n 2 (IV) oder v = d! p! n da v 1 = v 2 (I) (II) gilt auch d 1 ÿ p ÿ n 1 = d 2 ÿ p ÿ n 2 (III) p kürzen (Division durch p) d 1 ÿ n 1 = d 2 ÿ n 2 (IV) oder i = Übersetzungsverhältnis n 1 n 2 = d 2 d 1 = i (V) Beispiel

Mehr

GDPdU Export. Modulbeschreibung. GDPdU Export. Software-Lösungen. Stand: 21.02.2012. Seite 1

GDPdU Export. Modulbeschreibung. GDPdU Export. Software-Lösungen. Stand: 21.02.2012. Seite 1 Seite 1 Inhalt... 3 Allgemeines... 3 Vorteile... 3 Handhabung... 3 Seite 2 Allgemeines Mit der so genannten GDPdU-Schnittstelle (GDPdU steht für Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler

Mehr

Thomas Fuchs, Harrlachweg, 4, 68163, Mannheim Schulze-Hagen Rechtsanwälte, Harrlachweg, 4, 68163, Mannheim... Thomas Fuchs Harrlachweg 4 68199

Mehr

Eine interessante Kapitalanlage oder für eine späteren Zeitpunkt zur Selbstnutzung!

Eine interessante Kapitalanlage oder für eine späteren Zeitpunkt zur Selbstnutzung! Objekt 1610 Uelzen Mellies Immobilien Schmiedestr. 14 29525 Uelzen Tel: 0581-9738741 E-Mail: info@mellies-immobilien.de Vertretungsberechtigter: Harry W. Mellies Berufsaufsichtsbehörde: Gewerbeerlaubnis

Mehr

Städteranking. Andreas Güntert. 28. April 2011

Städteranking. Andreas Güntert. 28. April 2011 Städteranking Andreas Güntert 28. April 2011 Was Sie erwartet 1. Was ist BILANZ? 2. Was ist das Städteranking? 3. Was sind die Ergebnisse? 4. Was sind die Fragen? 1.Was ist BILANZ? BILANZ das führende

Mehr

INQA-Bauen Professioneller Einsatz von Baumaschinen. Analyse und Grundlagenermittlung

INQA-Bauen Professioneller Einsatz von Baumaschinen. Analyse und Grundlagenermittlung Analyse und Grundlagenermittlung Ermitteln und Beschreiben von Daten und Hintergründen zum Thema Unfälle: Statistiken, Ursachen, Auswirkungen Ermitteln und Beschreiben relevanter Regelwerke / Mindestanforderungen

Mehr

PRD-WÖRTER DES MONATS

PRD-WÖRTER DES MONATS 10. Jahrgang Mai 2014 Nr. 84 PRD-WÖRTER DES MONATS METACOM-SYMBOLE QUASSELKISTE 32 froh QK32 2014.05 QK32 2014.05 QUASSELKISTE 45 NEU QK45 2014.05 QK45 2014.05 QUASSELKISTE 60 NEU QK60 2014.05 QK60 2014.05

Mehr

AGFA ORBIS eportal / Orbis Web

AGFA ORBIS eportal / Orbis Web AGFA ORBIS eportal / Orbis Web Klinische Verfahren VERSION 1.2 Klinische Verfahren S e i t e 1 Version: 1.2 Datum: 26.06.2015 1. Zugang zum Einweiser-Portal des UKSH Die Nutzung des webbasierten E-Portals

Mehr

Barcodedatei importieren

Barcodedatei importieren Barcodedatei importieren Inhaltsverzeichnis 1 Schnittstelle Barcodedatei importieren... 2 1.1 Funktion... 2 1.2 Konfiguration... 2 1.2.1 Lizenz... 2 1.2.2 Einstellungen... 2 1.2.3 Vorarbeiten... 3 1.2.3.1

Mehr

Microsoft Outlook 2007

Microsoft Outlook 2007 deep AG Comercialstrasse 19 CH-7000 Chur Fon 0812 585 686 Fax 0812 585 687 Mail info@deep.ch Microsoft Outlook 2007 Mit den folgenden Schritten kann ein Mailkonto in Ihrem Mailprogramm eingerichtet werden.

Mehr

Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV

Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV Hessen Diakonie Hessen Positionspapier zur Zukunft der WfbM 1 Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Leichte Sprache 8

Mehr

SWT II Projekt. Chat - Anwendung. Pflichtenheft 2000 SWT

SWT II Projekt. Chat - Anwendung. Pflichtenheft 2000 SWT SWT II Projekt Chat - Anwendung Pflichtenheft 2000 SWT i Versionen Datum Version Beschreibung Autor 3.11.2000 1.0 erste Version Dietmar Matthes ii Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK... 1 1.1. RAHMEN... 1 1.2.

Mehr

BASISINFORMATIONEN!UND!STATEMENTS!!!! Loslassen!bedeutet,!...!

BASISINFORMATIONEN!UND!STATEMENTS!!!! Loslassen!bedeutet,!...! BASISINFORMATIONENUNDSTATEMENTS Loslassenbedeutet,... MarkusJotzoist......sichvonwenigerWichtigemzutrennen,umEnergieundKraftfürdas Wesentlichefreizusetzen. Fokussierenbedeutet,......sichaufdieUmsetzungwahrerChefsachenzukonzentrieren,umZiele

Mehr

DOKUMENTATION IVT Online-Shop

DOKUMENTATION IVT Online-Shop DOKUMENTATION IVT Online-Shop Inhaltsverzeichnis Dokumentation IVT Online-Shop... 3 1 Erste Schritte... 4 1.1 Registrieren... 4 1.2 Anmelden... 4 2 Kontoeinstellungen... 5 2.1 Meine Daten... 5 2.2 Passwort

Mehr

ClubWebMan Veranstaltungskalender

ClubWebMan Veranstaltungskalender ClubWebMan Veranstaltungskalender Terminverwaltung geeignet für TYPO3 Version 4. bis 4.7 Die Arbeitsschritte A. Kategorien anlegen B. Veranstaltungsort und Veranstalter anlegen B. Veranstaltungsort anlegen

Mehr

BäRETSWIL ZH 3 ½-Zimmer-Wohnung

BäRETSWIL ZH 3 ½-Zimmer-Wohnung VERKAUFSDOKUMENTATION BäRETSWIL ZH 3 ½-Zimmer-Wohnung mit Gartensitzplatz und Garage. Bahnhofstrasse 21 I 8344 Bäretswil ZH INHALTSVERZEICHNIS Kurzbeschrieb 3 Lage 4 Bäretswil 5 Raumprogramm Verhandlungsbasis

Mehr

Verkauf des EW Fällanden an die EKZ per 1. Januar 2015. Orientierung für die Bevölkerung von Fällanden vom 10. September 2014

Verkauf des EW Fällanden an die EKZ per 1. Januar 2015. Orientierung für die Bevölkerung von Fällanden vom 10. September 2014 Verkauf des EW Fällanden an die EKZ per 1. Januar 2015 Orientierung für die Bevölkerung von Fällanden vom 10. September 2014 Themenübersicht Kurzvorstellung EKZ inkl. Tarifvergleich / EKZ Abwicklung Verkauf

Mehr

Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc

Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei

Mehr

Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT

Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT Version 0.3 Installation von MinGW und Eclipse CDT 1. Stellen Sie fest, ob Sie Windows in der 32 Bit Version oder in der 64 Bit Version installiert haben. 2. Prüfen Sie, welche Java Runtime vorhanden ist.

Mehr

E-Mail Verschlüsselung

E-Mail Verschlüsselung E-Mail Verschlüsselung Beschreibung der im Kispi eingesetzten Methode "PGP Universal Web Messenger" Dokumentenversion 1.0 19. Oktober 2006 Autor: Informatik Inhaltsverzeichnis 1. PGP Universal Web Messenger...

Mehr