Managed Desktop Service

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1 Managed Desktop Service Ein Bericht aus der Praxis Seite 1

2 Aktuelle Schlagworte in der IT Interkommunale Zusammenarbeit Bring-your-own-Device Software-as-a-Service Governance & Compliance Servicequalität Standardisierung Infrastructure-as-a-Service Collaboration Applikations-Virtualisierung Cloud Computing Desktop-Virtualisierung Kostensenkung Windows 8 Platform-as-a-Service Tablet und Smartphone Seite 2

3 Was ist denn nun das Richtige? "Auf zu den Sternen" oder "Zurück zu den Anfängen" - Wie wird der Verwaltungsarbeitsplatz der Zukunft aussehen Haben wir bisher alles falsch gemacht? Überall mit jedem und zu jeder Zeit digital kommunizieren! (Bill Gates) Jedes Kind muss die Geräte intuitiv bedienen können Seite 3

4 Die Herausforderung Sonderaufgaben / Spezial-Arbeitsplatz Heim-Arbeitsplatz Standard Büro- Arbeitsplatz Mobiler Arbeitsplatz ZENTRAL Smartphone Host / Browser Notebook Tablet- PC VIRTUELL Xen-App /RDP Thin Client Desktop PC LOKAL Published Virtuell Klassisch Hardware Anwendungen Desktop Seite 4

5 Die Ausgangslage bekannte Szenarien Klassischer Desktop Veröffentlichter Desktop 100% aller Anwender Virtueller Desktop Seite 5

6 Die Herangehensweise Das Angebot ist vielfältig und innovativ wie nie zuvor! Wie aber sind die Organisation und Strukturen? Drei Feststellungen: Ich habe in meiner Verwaltung gleiche Anforderungen bezogen auf die Geräteausstattung und die eingesetzte Software/Anwendungen und damit an allen Arbeitsplätzen die gleiche Ausstattung! Seite 6

7 Die Herangehensweise Ich glaube, dass in unserer Verwaltung in absehbarer Zeit (in den nächsten zwei Jahren) eine Vereinheitlichung zu erreichen ist. Ich will mittel- bis langfristig durch solche Maßnahmen Kosten einsparen. Dabei stehen kurzfristige (kurzlebige) Einsparungen nicht im Vordergund Seite 7

8 Der Lösungsansatz Bereitstellung kompletter Arbeitsplätze mit allen benötigten Anwendungen und Diensten (Kostentransparenz) Hohe Standardisierung (keine lokale Installation) (Vor-)Konfiguration der Anwendungen (Qualitätssicherung) Möglicher Einsatz unterschiedlicher Versionen parallel Anwendungen, Daten und Benutzereinstellungen zentral im Rechenzentrum bereitstellen (inkl. Datensicherung) Sukzessives Zusammenführen aller Services auf einer zentralen Plattform, und das Endgeräte unabhängig Full Service mit (fast) keinen Administrationsaufgaben vor Ort Seite 8

9 Pilotprojekt Desktop und Anwendungs-Virtualisierung Gemeinde Meißner, Werra-Meißner-Kreis, Nordhessen Seite 9

10 Ausgangssituation und Anforderungsprofil Vorhandenes Novell-Netzwerk mit Exchange-Server 11 PC-Arbeitsplätze und 1 Notebook Standardsoftware und Verfahren Paketierung weiterer nicht bekannter Software und deren Aktualisierung. Zugang und Zugriff auf Datev Zeiterfassung, Telefonanlage Zusätzlicher VPN-Zugang Umsetzung bei der ekom21 (Verlagerung der Verantwortung im Bereich der Netzwerkbetreuung) Seite 10

11 Ausgangssituation und Anforderungsprofil (2) Nutzung Zentraler Services Postfach/Exchange Filedienste Printdienste Speicherdienste Datensicherung Internet-Services SQL-Dienste Domänendienste Antivirus Seite 11

12 Ausgangssituation und Anforderungsprofil (3) Weitere Rahmenbedingungen RZ-Plattform der ekom21: VMware vsphere 5.0 Netzanbindung mit 2.3 Mbit synchron /MPLS Spezialarbeitsplätze EWO/Pass IT-Verantwortlicher Notebook (Datenmitnahme) VIDEMA Projektzusammenfassung

13 Anbindung über Netscaler (CAG) Bündeln der Citrix Ströme Kunde benötigt nur Zugriff auf das Access Gateway Loadbalancing (nur Web-IF) Hauptsächlich interessant für Internet-Zugriff Könnte auch für andere Citrix- Verfahren übernommen werden Gestattet Zugriff für mobile Endgeräte (über Citrix-Receiver) Seite 13

14 Die Erfahrungen Die Netzwerkverbindung mit 2.2 Mbit ist nicht das größte Problem Drucken über Thinprint um Bandbreite zu schonen Lokale Druckertreiber können mit allen Funktionen genutzt werden ThinClients ausgeschieden Netzwerkdrucker keine Kostenstellenauthentifizierung Seite 14

15 Die Erfahrungen (2) Einsatz von FAT Clients (Ultra Form Factor) Patchen/Update FAT Client (-) Flexibilität bei Einsatz externer Geräte (+) lokale Daten Scannen (Multifunktions-Netzwerk-Scanner /Digitalkopierer) Drucken (lokal u. Multifunktionsdrucker / Netzwerk) USB-Sticks, Digitalkamera-Bilder Seite 15

16 Was aber, wenn Kann man solche Strategien verfolgen, bei einer großen Anzahl von Arbeitsplätzen mit nicht ausreichenden Bandbreiten? Auch hierfür stellen wir Ihnen ein mögliches Szenario vor. (wird Ihnen auch am Stand der ekom21 gezeigt) LIVE-Demo Seite 16

17 Einsatz im Bereich VDI Alle Desktop-Images sind gleich Anwendungen im Image für alle Nutzer Individuelle Anwendungen virtualisieren Nach jedem Neustart/Anmeldung ist der Desktop frisch Nutzerspezifische Daten (Profil) bleiben erhalten Seite 17

18 Präsentations-Virtualisierung (Remote-Apps) Anwendung wird auf Server ausgeführt Ausgabe wird umgeleitet (analog Terminal-Server) Produkte: Citrix XenApp Microsoft RDS- RemoteApp Seite 18

19 Vorteile Präsentations-Virtualisierung Endgerät-unabhängiger Zugriff Schutz und Kontrolle der Desktop-Infrastruktur Daten liegen auf dem Server Längere Laufzeiten für Endgeräte (nur Terminal ) Vereinfachte Bereitstellung Rechenleistung auf der Server-Seite Nachteile Nicht alle Anwendungen virtualisierbar (TS-fähig) Kompatibilität Endgeräte Seite 19

20 Gestreamte Anwendungs-Virtualisierung Anwendungen laufen lokal in einer gekapselten Umgebung Produkte: Microsoft App-V (Softgrid) VMware ThinApp Seite 20

21 Vorteile Gestreamte Anwendungen minimiert Konflikte mit anderen Anwendungen (Isolation) Vereinfacht Migration (Betriebssystem, Hardware) Erhöht Verfügbarkeit Beschleunigte Bereitstellung verändert Endgerät nicht Einfache, restlose Deinstallation Zentrale Bereitstellung, Pflege und Wartung Rechenleistung auf der Client-Seite Seite 21

22 Einzug von Microsoft App-V bei der ekom21 Einführung im Rahmen der Windows 7 Umstellung Einfaches Update, findet im Hintergrund statt, so dass der Benutzer ist nicht merkt Konkurrierende Anwendungen können parallel betrieben werden (z. B. verschiedene Office-Versionen) Integration in Microsoft SCCM (System Center Configuration Manager) Vorbereitung VDI Umgebungen nutzerspezifische Anwendungen stehen sofort zur Verfügung; d. h. prompte Verfügbarkeit der Anwendungen nach dem Start.

23 Chancen und beachtenswerte Dinge Es sind meistens nicht die vermuteten Themen, die Schwierigkeiten machen Ohne Aufwand geht es auch bei der Virtualisierung von Arbeitsplätzen (Desktops) nicht Die Vorteile (auch betriebswirtschaftlich) zahlen sich erst im Laufe des Betriebes aus Einige Highlights aus diesem Bereich: Seite 23

24 Betriebsorganisation oteam Betrieb VDI osicherstellen des Betriebs der VDI Infrastruktur o2nd-level Ansprechpartner bei Problemen mit Login der Nutzer ( Desktop hängt ) opatchen der Infrastruktur (Windows Updates, etc. auf Servern) oteam Kunden-Image und Kundenanpassungen opatchen des Images und der darin installierten Anwendungen (ggf. kundenspezifisch) obetreuung der Endgeräte vor Ort und deren Einstellungen sowie die kundenspezifischen Server Seite 24

25 Betriebsorganisation (2) oteam Kunden-Software obereitstellen der vom Kunden benötigten Anwendungen opatchen der Anwendungen oteam Leitungsanbindung obereitstellung der Netze und Netzinfrastruktur oteam Systembetrieb obereitstellung und Betrieb der Hardware und Hypervisorumgebung oteam Support o1st-level Support, Ansprechpartner für Kunden Seite 25

26 Lizenzierung Microsoft VDA (Betriebssystem Windows 7 in virtuellen Umgebungen) Microsoft CAL / Remote Desktop Service Microsoft Office Citrix XenDesktop Enterprise oder Platinum Citrix Netscaler CAG VMware Hypervisor weitere Lizenzen (z.b. kundenspezifische Software) Seite 26

27 Fazit Es muss eine klare Abgrenzung erfolgen, wie individuell der Service ausgestattet sein soll jede individuell erstellte Anwendung oder Sonderlösung muss später weiterhin gepflegt werden. Zur Sicherstellung einer einfachen Verwaltbarkeit der Endgeräte werden ThinClients weiterhin bevorzugt stellen aber leider nicht die volle Flexibilität zur Verfügung - diese Frage wird oft im Detail entschieden oder durch Nutzung von besonderen Systemen Seite 27

28 Fazit (2) Die verfügbare Bandbreite muss mit der Anzahl der Arbeitsplätze wachsen insbesondere bei größeren Anforderungen an den Austausch lokaler Daten (Scannen, USB-Sticks, Digitalkamera, Datenverarbeitung auf lokalen Geräten). Wichtig ist eine genaue Aufnahme der Ist-Umgebung sowie der Anforderungen des Kunden, dabei müssen insbesondere die Spezialfälle herausgearbeitet werden wie Druckumgebung und individuelle Anwendungen oder Geräte Seite 28

29 Ausblick Die neuen Services der ekom21 sind Lösungen, keine fertigen einsetzbare Einzelprodukte Wir analysieren IHRE Arbeitsplätze und schauen zuerst, welche Szenarien und Ansätze gewünschte Ergebnisse bringen, denn für optimale Preis-Leistungs-Lösungen können IHRE bestehenden Strukturen, Abläufe und die Anforderungen der Fachabteilung und des Nutzers nicht außer Acht gelassen werden Seite 29

30 Ausblick (2) Und neben der Beachtung der organisatorischen Rahmenbedingungen - benötigen wir ein bezahlbares, zentral administrierbares Client- Desktop-Management zuverlässige, lange nutzbare und innovative Geräte Wir finden mit IHNEN Antworten auf geforderte Optimierung und steigende Mittelknappheit, d. h. weg von der reinen technischen Betrachtung, hin zur Nutzensicht Seite 30

31 besuchen Sie uns am Stand Seite 31

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