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1 Seite 1 píìçáéåjfåñç séêäìåçëíìçáéåö~åötáêíëåü~ñíëáåñçêã~íáâ E_~ÅÜÉäçêçÑpÅáÉåÅÉF píìçáìãåéäéå_éêìñi^ìëäáäçìåöççéê c~ãáäáéå~êäéáí Fachbereich Informatik - Emil-Figge-Str Dortmund Tel.: (0231)

2 Seite 2 séêäìåçëíìçáéåö~åötáêíëåü~ñíëáåñçêã~íáâ E_~ÅÜÉäçêçÑpÅáÉåÅÉF 1. Was heißt Verbundstudium? Das Verbundstudium ist ein bewährtes Studienangebot der staatlichen Fachhochschulen in NRW: ein Fachhochschulstudium, das begleitend zu Beruf und Familie absolviert werden kann. Neben Selbststudienanteilen, die etwa 70% des Studiums ausmachen, finden regelmäßig Präsenzveranstaltungen statt, die circa 30% umfassen. Der von Wirtschaft und Politik geforderten Verbindung von Theorie und Praxis sowie dem Erwerb überfachlicher Kompetenz wird in besonderer Weise Rechnung getragen. Die Nachteile eines reinen Fernstudiums werden vermieden. Das Verbundstudium bietet eine ideale Möglichkeit, Familie und Beruf mit einem Studium zu kombinieren. Die Präsenzveranstaltungen finden in der Regel an 8 Samstagen (zuzüglich bis zu 3 Klausursamstagen) pro Studienhalbjahr statt, so dass die Kinderbetreuung leichter zu organisieren ist. Das Lernen im Selbststudium bietet ebenfalls ein Höchstmaß an individueller Flexibilität, da hier keine festen Lernzeiten vorgegeben sind. Auch in der Elternzeit ist das Verbundstudium eine mögliche Form der beruflichen Qualifizierung. Das Verbundstudium Wirtschaftsinformatik wird seit dem Wintersemester 1996/97 angeboten. Es wird von der Fachhochschule Dortmund und der Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach gemeinsam getragen und in gemeinsamen Lehrveranstaltungen durchgeführt. 2. Profil der Studiengänge Wirtschaftsinformatikerinnen und Wirtschaftsinformatiker finden sich in verschiedensten Funktionen auf allen Managementebenen in Wirtschaft und Verwaltung sowie in Wissenschaft und Forschung. Die Aufgaben von Wirtschaftsinformatikerinnen und Wirtschaftsinformatikern sind an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Informatik angesiedelt, wo betriebswirtschaftliche Probleme mit Hilfe der Informatik gelöst werden sollen. Dabei gilt es oft zwischen IT-Abteilung und anderen Fachabteilungen zu vermitteln. Ausbildungsziel des Bachelors ist die Befähigung der Studierenden für eine große Zahl von Positionen und Funktionen in den Bereichen der Analyse, Gestaltung und Anwendung betrieblicher und administrativer Informationsund Kommunikationssysteme. Die für diese Befähigung erforderlichen Methoden- und Sozialkompetenzen werden verstärkt gefördert. Dies erfolgt z. B. durch die Integration von Fallstudien, Gruppenarbeit und Projekten im Rahmen der Präsenzveranstaltungen. Web-basierte Online-Lernplattformen ermöglichen zeit- und ortsunabhängig den Zugriff auf Informationen und Lerninhalte und dienen als Kommunikationsplattform. Durch die Kombination von Präsenzlehrveranstaltungen, Selbststudium und Training-on-the-job sind Absolventinnen und Absolventen des Verbundstudiums besonders befähigt, sich im Hinblick auf das Life-long-learning Wissen aus unterschiedlichen Quellen eigenständig anzueignen und anzuwenden.

3 Seite 3 3. Inhalt und Aufbau des Studiengangs Der Bachelor- Verbundstudiengang Wirtschaftsinformatik entwickelt ein breites fachliches Wissen der Bereiche Wirtschaft, Informatik und Kern- Wirtschaftsinformatik sowie notwendiger Grundlagenfächer (z. B. Mathematik, Recht, Fremdsprache). Der Studiengang vermittelt einen fundierten Überblick über die wesentlichen Inhalte, die wissenschaftliche Methodik sowie aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen der Wirtschaftsinformatik. Die Studierenden werden dazu befähigt, das gesamte Umfeld betrieblicher und administrativer Geschäftsprozesse behandeln und bewerten zu können. Dabei geht es bspw. darum, die Geschäftsprozesse eines Unternehmens auf geeignete Hard- und Software-Systeme abzubilden. Weiter sollen die Studierenden auch das organisatorische Umfeld so gestalten können, dass optimale Kommunikationsstrukturen entstehen. Die Kompetenz zum selbstständigen wissenschaftlich -praktischen Arbeiten wird in der Projektarbeit trainiert und in der anschließenden Bachelor-Thesis angewandt. Das Studium endet mit einem Kolloquium. Hinweise zur Studiengestaltung Die Regelstudienzeit orientiert sich an der speziellen Klientel und beträgt einschließlich aller Prüfungen 9 Semester für den Bachelor. Nähere Angaben zu den Modulen finden Sie im Anhang. Die Ergebnisse der Evaluation des Verbundstudiums ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung zeigen, dass die regelmäßigen Präsenzphasen als ein zentrales Element für den Studienerfolg gesehen werden. Wesentlich dabei sind der persönliche und direkte Erfahrungsaustausch mit den Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie der direkte Kontakt mit den Lehrenden, aber auch die praktische Anwendung in Projekten, Übungen, Praktika und Seminaren. Weiterhin wird von den Studierenden die Möglichkeit geschätzt, außerhalb der Präsenzphasen über die elearning-umgebung VS:online sowohl mit Lehrenden als auch mit anderen Studierenden zu kommunizieren und im Team arbeiten zu können. Positiv bewertet werden auch die Lernmaterialien im Verbundstudium, die in der Regel zur Vermittlung der Inhalte eingesetzt werden, die in traditionellen Studiengängen Gegenstand von Vorlesungen und teilweise von Übungen sind. Die übersichtlich gestalteten und didaktisch aufbereiteten Lernbriefe z. B. Angabe von Lehr-/Lernzielen, Beispiele und Zusammenfassungen erleichtern die Aneignung des Lernstoffs im Selbststudium. Hinweise zur Studienorganisation Das Studienjahr teilt sich im Verbundstudium in zwei Studienhalbjahre. Dabei ist der Zeitraum, in dem Studienmaterial zu bearbeiten ist, insgesamt länger als der Zeitraum, innerhalb dessen Präsenzveranstaltungen stattfinden (in der Regel von Mitte September bis Anfang Februar und von Ende Februar bis Mitte Juni, zuzüglich Prüfungen). Somit sind Zeiten, die präsenzveranstaltungsfrei sind, nicht automatisch studienfrei! Nach Möglichkeit finden während der Schulferien in NRW keine Präsenzveranstaltungen statt. Das Studium beginnt mit einer eintägigen Einführungsveranstaltung. Die Präsenzveranstaltungen finden an ca. 8 Samstagen pro Studienhalbjahr im Wechsel zwischen den beiden Hochschulen statt. Für Prüfungen kommen bei zügiger Absolvierung ca. 2 bis 3 Samstage pro Studienhalbjahr hinzu. Die Lernbriefe werden im Rahmen der Präsenzveranstaltungen verteilt. Die Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen ist zu einem bestimmten Anteil Pflicht (50 % pro Modul). Zum erfolgreichen Studium ist ein PC mit Internetzugang erforderlich.

4 Seite 4 Studienbeginn: Studiendauer: Abschluss: nur zum Wintersemester Regelstudienzeit des Bachelors einschl. Bachelor-Thesis: 4 ½ Jahre (9 Semester) Bachelor of Science (B.Sc.) Vorbereitung auf das Verbundstudium Das Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen Nordrhein-Westfalens - kurz: IfV NRW - führt jeweils im Frühjahr mit den beteiligten Fachhochschulen Informationsveranstaltungen für den Verbundstudiengang Wirtschaftsinformatik durch. Neben Hinweisen zum Konzept des Verbundstudiums, zu Studieninhalten und zum aktuellen Bewerbungsverfahren haben Sie dort die Gelegenheit, in regionalen Workshops die Anforderungen des Verbundstudiums sowie Ihre Interessen und Erwartungen zu reflektieren und zu diskutieren. 4. Perspektiven nach dem Studium Wie oben ausgeführt, finden sich Wirtschaftsinformatikerinnen und Wirtschaftsinformatiker in verschiedensten Funktionen auf allen Managementebenen in Wirtschaft und Verwaltung sowie in Wissenschaft und Forschung. Die Absolventen des Verbundstudiums Wirtschaftsinformatik berichten in den Absolventenbefragungen von ihren Erfahrungen: 47% gelang der berufliche Aufstieg bereits während des Verbundstudiums, 32% danach. 58% rechnen mit weiteren beruflichen Verbesserungen. Dank des Verbundstudiums haben 80% bessere Tätigkeitsinhalte, 69% ein verbessertes Einkommen und 50% eine höhere Arbeitsplatzsicherheit. 95% empfehlen das Verbundstudium Wirtschaftsinformatik unbedingt weiter. 5. Bewerbung und Zulassung für EU-Staatsangehörige, mit EU-Staatsangehörigen Verheiratete und Bildungsinländer Wer an der Fachhochschule Dortmund ein Studium aufnehmen will, muss die Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Qualifikation Für den Bachelor- Verbundstudiengang gelten folgende Zugangsvoraussetzungen: Die Qualifikation für das Studium an Fachhochschulen wird durch das Zeugnis der Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung nachgewiesen.

5 Seite 5 Beispiele: Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife - Abitur" Zeugnis der Fachhochschulreife einer Fachoberschule Zeugnis der Fachhochschulreife der dreijährigen höheren Berufsfachschule Nur in Verbindung mit dem Nachweis einer praktischen Tätigkeit berechtigen zum Studium z. B. folgende Zeugnisse: das Abgangszeugnis der Jahrgangsstufe 11 einer gymnasialen Oberstufe in Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland und Niedersachsen (schulischer Teil der Fachhochschulreife) in Verbindung mit einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung (praktischer Teil der Fachhochschulreife) das Abgangszeugnis der Jahrgangsstufe 12 einer gymnasialen Oberstufe (schulischer Teil der Fachhochschulreife) in Verbindung mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder einem einjährigen gelenkten Praktikum (praktischer Teil der Fachhochschulreife) das Abschlusszeugnis einer zweijährigen Berufsfachschule (schulischer Teil der Fachhochschulreife) in Verbindung mit einem halbjährigen einschlägigen Praktikum oder einer zweijährigen Berufsausbildung oder einer zweijährigen beruflichen Tätigkeit (praktischer Teil der Fachhochschulreife) Entscheidend ist in jedem Fall der Qualifikationsvermerk im Zeugnis. Besondere Einschreibungsvoraussetzung Berufspraktische Tätigkeit Für die Zulassung zum Bachelor-Studium wird darüber hinaus eine berufspraktische Tätigkeit von mindestens 6 Monaten verlangt; betriebliche Ausbildungszeiten werden als berufspraktische Tätigkeit anerkannt. Die Tätigkeit muss nicht einschlägig sein; insbesondere werden auch Wehr- und Zivildienst anerkannt. Sollten Sie als Hochschulwechslerin oder -wechsler an der Fachhochschule Dortmund Ihr Studium, gegebenenfalls in einem höheren Semester, weiterführen wollen, wenden Sie sich zu einer Beratung bitte an das Studienbüro der Fachhochschule Dortmund, Sonnenstr. 96, Raum A 023, Frau Petschke, Telefon: (0231) , Auch wer keine Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung hat, kann unter bestimmten Voraussetzungen an der Fachhochschule Dortmund studieren. Nähere Informationen zu diesen besonderen Zugangswegen entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter Studieren ohne Hochschulreife oder Sie wenden sich bitte an die Allgemeine Studienberatung. Deutsche und ausländische Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung oder ihren Hochschulabschluss nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben, müssen neben ihrer Hochschulzugangsberechtigung ihre Deutschkenntnisse nachweisen; nähere Hinweise dazu unter dem Punkt Deutschkenntnisse.

6 Seite 6 Bewerbung und Zulassung Der Bachelor- Studiengang startet jährlich zum Wintersemester. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt durch die Fachhochschule Dortmund sowie durch die Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach. Es bestehen örtliche Zulassungsbeschränkungen (Numerus clausus). Dies bedeutet, dass mehr Bewerberinnen und Bewerber erwartet werden als Studienplätze verfügbar sind. Die zur Verfügung stehenden Studienplätze werden zu 20% nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung und zu 20% nach der Wartezeit vergeben. Wartezeit ist die Zeit, die seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung und dem Studienbeginn in Halbjahren vergangen ist (Studienzeiten an Hochschulen sind allerdings keine Wartezeit!). Die übrigen 60% der verfügbaren Studienplätze vergeben die Hochschulen nach eigenen Auswahlverfahren. Die Fachhochschule Dortmund hat beschlossen, diese ebenfalls nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung zu vergeben. Für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler, die einem auf Bundesebene gebildeten A-, B-, C- oder D/C-Kader eines Bundesfachverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes angehören, bestehen besondere Zulassungsmöglichkeiten. Bewerbungsschluss zum Wintersemester ist der 15. Juli (Ausschlussfrist) eines jeden Jahres. EU-Staatsangehörige, deren Ehepartner und Bildungsinländer (Ausländerinnen und Ausländer und Staatenlose, die eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben) bewerben sich online unter für das Wintersemester ab Ende Mai eines jeden Jahres bis zum Bewerbungsstichtag 15. Juli. Nach dem Ende der Bewerbungsfrist, d.h. nach dem 15. Juli eines jeden Jahres, erfahren Studienbewerber und bewerberinnen, ob sie einen Studienplatz erhalten werden und können sich im Falle einer Studienplatzzusage dann online bei der Fachhochschule Dortmund einschreiben. 6. Bewerbung und Zulassung für Nicht- EU Staatsangehörige Wer an der Fachhochschule Dortmund ein Studium aufnehmen will, muss die Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Für die Zulassung zum Bachelor- Studium wird eine Hochschulzugangsberechtigung und eine berufspraktische Tätigkeit von mindestens 6 Monaten verlangt; betriebliche Ausbildungszeiten werden als berufspraktische Tätigkeit anerkannt. Die Tätigkeit muss nicht einschlägig sein; insbesondere werden auch Wehr- und Zivildienst anerkannt.

7 Seite 7 Bewerbung und Zulassung Die Studiengänge beginnen jährlich zum Wintersemester. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt durch die Fachhochschule Dortmund. Studienbewerberinnen und Studienbewerber aus einem Nicht-EU- Mitgliedsstaat sowie Studienkollegsabsolventinnen und -absolventen wenden sich bitte bezüglich einer Beratung an das International Office der Fachhochschule Dortmund; Adresse und Kontaktdaten siehe Punkt 8. Weitere Information und Beratung. Mit Ausnahme der Studiengänge des Fachbereichs Design erfolgt das Bewerbungsverfahren über uni-assist (Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen bitte fordern Sie das Infoblatt Bewerbungsverfahren für Nicht-EU-Staatsangehörige im International Office an. Weiterhin direkt an das International Office wenden sich: Studienkollegabsolventinnen und -absolventen des ehemaligen Studienkollegs an der Fachhochschule Dortmund, Bewerberinnen und Bewerber für die Bachelor-Studiengänge Design Medien Kommunikation und Fotografie, Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines TestDaF-Vorbereitungskurses der Fachhochschule Dortmund, Bewerberinnen und Bewerber für ein Zweitstudium, wenn das vorangegangene abgeschlossene Studium in einem Nicht- EU- Land absolviert wurde, Bewerberinnen und Bewerber für ein höheres Semester; Bewerbungsschluss 15. März für das Sommersemester und 15. September für das Wintersemester. Auskünfte über den Ausgang des Bewerbungsverfahrens für zulassungsbeschränkte BA-Studiengänge sind für das erste Semester zwei Wochen und für ein höheres Semester eine Woche nach Bewerbungsschluss möglich. Deutschkenntnisse Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung oder ihren Hochschulabschluss nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben, müssen neben ihrer Hochschulzugangsberechtigung ihre Deutschkenntnisse nachweisen; z.b. durch die DSH-2 Sprachprüfung, den Test Deutsch als Fremdsprache (TestDaf) mit mindestens 16 Punkten oder die C1 Sprachprüfung, anerkannt nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER). Andere Nachweise bezüglich der Deutschkenntnisse können durch das International Office geprüft und gegebenenfalls auch anerkannt werden; Adresse und Kontaktdaten des International Office siehe Punkt 8. Weitere Information und Beratung. Fragen zu den TestDaF-Vorbereitungskursen und prüfungen an der Fachhochschule Dortmund richten Sie bitte ebenfalls an das International Office, Frau Kornmann,

8 Seite 8 7. Semesterbeitrag und sonstige Kosten An der Fachhochschule Dortmund wird ein Semesterbeitrag von 228 EUR im Sommersemester 2012 erhoben. In diesem verpflichtenden Beitrag ist das NRW-Ticket für den ÖPNV in NRW enthalten. Für Fragen zur Studienfinanzierung wenden Sie sich bitte an die Studienberatung. Für Fragen zum BAföG ist das BAföG-Amt des Studentenwerks Dortmund Ihr Ansprechpartner. Für die Studienmaterialien fällt eine Materialgebühr in Höhe von ca. 110 EUR pro Semester an. Sie entsteht mit der Stellung des Antrages auf Zulassung, Einschreibung oder Rückmeldung und wird dann fällig. Bei nachträglicher Anforderung von Studienmaterial wird zusätzlich eine Sonderanforderungsgebühr erhoben. 8. Weitere Information und Beratung Bei fachspezifischen Fragen zu Studienaufbau, -inhalten, -organisation usw. können Sie sich an das IfV NRW wenden. Dort können Sie sich bei der Studienberatung telefonisch und - nach Absprache - auch persönlich beraten lassen (s. Seite 08). Mit studieninhaltlichen Fragen wenden Sie sich an die Fachvertreter des Verbundstudiengangs Wirtschaftsinformatik (s. Seite 10). Bei allen allgemeinen Fragen zum Thema Studienwahl, Zugangsvoraussetzungen, Studienfinanzierung, etc. steht Ihnen die Studienberatung gerne zur Verfügung: Studienberatung Studienberatung & Career Service Dezernat III Studierendenservice & Internationales Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr. von Uhr, Di Uhr und nach Vereinbarung Ihre Ansprechpartnerinnen: Katja Hensel Sonnenstraße 96, Raum SON A Dortmund Tel. (o231) Fax (0231) Sandra Richardt Emil-Figge-Str. 38, Raum Dortmund Tel. (0231) Fax (0231)

9 Seite 9 Gehören Sie zu der Nicht- EU-Bewerbergruppe (siehe Punkt 6) richten Sie Ihre Fragen bitte an: Angelika Lopin International Office Sonnenstraße 100, Raum D Dortmund Tel. (0231) Fax (0231) Öffnungszeiten: Die Öffnungszeiten sind identisch mit denen der Studienberatung

10 Seite 10 Fachhochschule Dortmund Studienbüro / Raum A 023 Sonnenstraße 96, Dortmund (02 31) fh-dortmund.de Öffnungszeit: Mo, Mi, Fr, Uhr Di Uhr Fachbereich Informatik Emil-Figge-Straße 42 (02 31) Homepage des Verbundstudiums Wirtschaftsinformatik: Studienfachberatung / Fachvertretung Prof. Dr. Haake (02 31) Raum C fh-dortmund.de Prof. Dr. Wilmes (02 31) Raum C fh-dortmund.de Qualitätsbeauftragte Prof. Dr. Haake s.o. Mitarbeiterin in Lehre und Forschung Frau Stahl (02 31) Raum B fh-dortmund.de Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach Studentensekretariat/Raum und 1.127, Steinmüllerallee 1, Gummersbach ( ) /-6219 Öffnungszeit: Mo-Do Uhr Do Uhr Institutssekretariat/-prüfungsamt für das Verbundstudium Frau Holler / Raum ( ) gm.fh-koeln.de Öffnungszeit: Mo - Fr Uhr Studienfachberatung / Fachvertreter Prof. Dr. Karpe ( ) gm.fh-koeln.de Prof. Dr. Siebdrat ( ) gm.fh-koeln.de Prüfungsausschussvorsitzender Prof. Dr. Siebdrat s. o. Fachausschussvorsitzender Prof. Dr. Karpe s.o. Institut für Verbundstudien der Fachhochschulen NRW / IfV NRW Im Alten Holz 131, Hagen ( ) wirtschaftsinformatik wirtschaftsinformatik Mitarbeiter in Lehre und Forschung Herr Wunderle ( ) gm.fh-koeln.de Information zum Studium/Studienberatung Frau Balle, Herr Dordel ( ) ifv-nrw.de Informationen zu Studienbetrieb-/ organisation für Studierende Frau Pais ( ) Uhr ifv-nrw.de

11 Seite 11 Studienverlauf des Bachelor-Studiengangs Modul Semester Nr. Bezeichnung CP SWS T P Nr. CP T P 01 Einführung in die 7, Wirtschaftsinformatik 02 Algorithmen und Programmierung I 7, Mathematik I Algorithmen und Programmierung II Mathematik II Betriebswirtschaftslehre I Wirtschaftsmathematik/Quantitative Methoden 7, Fremdsprache (Modulprüfung nach dem 4. Sem.) 2, , Informatik-Grundlagen 7, Recht (Modulprüfung nach dem 5. Sem.) , Projektmanagement 7, Betriebswirtschaftslehre II Datenbanken und betriebliche Informationssysteme 7, Volkswirtschaftslehre Betriebliches Rechnungswesen 7, Betriebliche Softwareentwicklung Informationsmanagement Betriebliche Anwendungssysteme Wahlpflichtmodul (Bachelor) Projektarbeit Bachelor-Thesis Kolloquium V+Ü+S+P Vorlesung + Übung + Seminar + Praktikum T P Präsenztage à 8 Veranstaltungsstunden 1 T P 0,5 Präsenz-SWS Präsenz-SWS 0V + 0,5Ü + 0,5S + 1P CP Credit Points nach ECTS Wahlmöglichkeiten für das Wahlpflichtmodul (Nr. 19) im Bachelor-Studiengang 19.1 Mobile Kommunikation 19.2 Logistik /Supply Chain Management 19.3 Unternehmensplanspiel

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