INFORMATIONEN ZUM STUDIUM

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1 INFORMATIONEN ZUM STUDIUM BERUFSBILDENDE SCHULEN (B.ED.) HÖHERES LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN (M.ED.) Zentrum für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung

2 Impressum Technische Universität Dresden Zentrum für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB) Seminargebäude II, Zellescher Weg 20, Dresden (Postanschrift: TU Dresden, ZLSB, Dresden) Telefon: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet: Herausgegeben von den Studiendekanen und vom Vorstand des ZLSB: Prof. Dr. Axel Gehrmann (Geschäftsführender Direktor, Mitglied d. Vorstands, Fakultät Erziehungswissenschaften) Prof. Dr. Susanne Schötz (Mitglied d. Vorstands, Philosophische Fakultät) Prof. Dr. Gesche Pospiech (Mitglied d. Vorstands, Studiendekanin Bachelor Allgemeinbildende Schulen, Master Höheres Lehramt an Gymnasien, Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften) Prof. Dr. Martin Hartmann (Mitglied d. Vorstands, Studiendekan Bachelor Berufsbildende Schulen, Master Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen, Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen, Fakultät Erziehungswissenschaften) Prof. Dr. Thomas Kühn (Studiendekan Lehramt an Mittelschulen, Höheres Lehramt an Gymnasien, Fakultät S prach-, Literatur- und Kulturwissenschaften) Prof. Dr. Andreas Marschollek (Studiendekan Lehramt an Grundschulen, Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften) Geschäftsführung des ZLSB: Berit Schubert (Geschäftsführerin/Wissenschaftliche Koordinatorin) Studiengangsbetreuung und -entwicklung: Martin Neumärker Erarbeitet unter Mitwirkung von: Franziska Junge, Sandra Thomas, Antje Pasternakowsky, Lehrerinnen und Lehrer am ZLSB, Jana Krautz, Karina Rossin, Yvonne Schmidt Endredaktion: Claudia Vogel Foto: TUD/Eckold (Titel S. 11, 20, 22, 31, 33, 50), Sächsische Landes Staats - und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) (S. 38), Schure (S. 46), Vogel (S. 40) 1. Auflage April 2013 Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Verbindlich sind die gültigen Studiendokumente.

3 INFORMATIONEN ZUM LEHRAMTSSTUDIUM Bachelor Berufsbildende Schulen Master Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen

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5 Vorwort Lehrerin bzw. Lehrer sein ist eine wunderbare gesellschaftliche Aufgabe, aber auch eine fachliche und soziale Herausforderung. Der Bedarf an Lehrkräften ist erheblich und wird in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter steigen. Der Lehrerberuf ist ein Beruf mit Zukunft. Lehrerinnen und Lehrer berufsbildender Schulen können in einem breiten Spektrum von Schularten unterrichten. Dies sind neben den Berufsschulen auch die Berufsfachschulen, Fachoberschulen, Berufliche Gymnasien und Fachschulen. Studierende in diesem Bereich können außerdem Kompetenzen für eine Tätigkeit in öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen oder für die Wirtschaft erwerben. Mit der Umsetzung der Bologna-Reform wurden auch in Dresden innerhalb der Lehramtsausbildung neue Konzepte mit gestuften Bachelorund Master-Studiengängen etabliert. Die Technische Universität Dresden hat die Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengänge zum Wintersemester 2007/2008 und die konsekutiven Master-Studiengänge zum Wintersemester 2010/2011 eingeführt. Das Studium für ein Lehramt an berufsbildenden Schulen umfasst eine Berufliche Fachrichtung und ein studiertes Fach sowie die Bereiche Berufspädagogik und Psychologie. Zudem können einige Zusatzqualifikationen erworben werden, wie beispielsweise Fremdsprachenkenntnisse. Zugangsvoraussetzung für den Bachelor-Studiengang ist ein mindestens dreimonatiges Praktikum in dem betreffenden Berufsfeld oder eine einschlägige berufliche Ausbildung. Bis zum Einstieg in den konsekutiven Master-Studiengang muss ein Berufspraktikum von insgesamt einem Jahr nachgewiesen werden. In das Studium integrierte Schulpraktika sowie der Vorbereitungsdienst nach dem Master-Studium bieten die Möglichkeit pädagogische Erfahrungen zu sammeln. In einigen Beruflichen Fachrichtungen gibt es das Reformmodell Kat- LA (Kooperative Ausbildung im technischen Lehramt). Dieses Modell verbindet das Lehramtsstudium mit einer beruflichen Ausbildung. Es werden also gleichzeitig ein Universitätsabschluss und ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf erworben, wobei sich die Studienzeit um ein Jahr verlängert. Der Bachelor of Education ist der erste berufsqualifizierende Hochschulabschluss. Für die Arbeit als Lehrerin oder Lehrer an einer berufsbildenden Schule ist es erforderlich, einen konsekutiven Master- Studiengang für das Höhere Lehramt an berufsbildenden Schulen zu 3

6 absolvieren. Diesen schließen Studierende an der Technischen Universität Dresden mit einem Master of Education ab. Alternativ besteht die Möglichkeit einen erziehungs- oder fachwissenschaftlichen Master-Studiengang abhängig von den Zulassungsvoraussetzungen der Fächer anzuschließen. Auf der Grundlage des Kabinettsbeschlusses der sächsischen Staatsregierung vom wird die Lehramtsausbildung in Sachsen reformiert. Seit dem Wintersemester 2012/2013 bietet die Technische Universität Dresden somit im berufsbildenden Bereich einen Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen mit staatlichem Abschluss an. Eine Immatrikulation in das erste Fachsemester des Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengangs Berufsbildende Schulen ist somit nicht mehr möglich. Alle Studierenden der Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengänge und der konsekutiven Master-Studiengänge genießen jedoch Vertrauensschutz, ein ordnungsgemäßes Studium des jeweiligen Bachelor-Studienganges und des sich anschließenden Master-Studienganges ist demnach weiterhin gewährleistet. Studierende der Technischen Universität Dresden in den Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor of Education und Master of Education können sich für die neuen Studiengänge bewerben und in das erste oder ein höheres Fachsemester wechseln. Detaillierte Informationen zur Bewerbung und zur Anrechnung von Leistungen sind auf der Internetseite des ZLSB zugänglich. Mit Fragen zum Lehramtsstudium können sich Studierende an die Studienfachberater wenden. 4

7 Inhalt Abkürzungsverzeichnis Die Lehramtsstudiengänge an der TU Dresden Lehramtsbezogener Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen Aufbau des Studiengangs Fächerangebot Studiendokumente Ziele Studium der Berufspädagogik/Psychologie Schulpraktika Bachelor-Arbeit Möglichkeiten nach dem Bachelor-Studium Konsekutiver Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen Zugangsvoraussetzungen Bewerbung Aufbau des Studiengangs Studiendokumente Ziele Studium der Berufspädagogik/Psychologie Blockpraktika Master-Arbeit Informationen zum Vorbereitungsdienst Studieren an der TU Dresden Informationen zur TU Dresden und zum Studium Aufbau der TU Dresden Zentrum für Lehrerbildung-, Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB) Mitarbeit in der Studentenvertretung Studierende in besonderen Situationen

8 3.1.5 Bibliotheksnutzung Erklärungen zum Stundenplan Prüfungsanmeldung Wechsel an eine andere Universität Studienfachberatung Immatrikulationsordnung Weiterbildung und Qualifizierung Fremdsprachenausbildung Auslandsaufenthalt und Auslandsstudium Career Service Berufsziele und Berufspraxis Nutzung des Internets Account und Nutzerkennung Einschreibungen in Lehrveranstaltungen Onlineplattformen Kulinarische Angebote und Freizeitaktivitäten Mensen und Cafeterien Kultur und Sport Adressen und Internetseiten Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

9 Abkürzungsverzeichnis B. Ed. Bachelor of Education BA BA ABS BA BBS BP A BP B CP DS ECTS FSR GP LP Bachelor Lehramtsbezogener Bachelor-Studiengang Allgemeinbildende Schulen Lehramtsbezogener Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen Blockpraktikum A Blockpraktikum B Credit Points Doppelstunde European Credit Transfer System Fachschaftsrat Grundpraktikum Leistungspunkte M. Ed. Master of Education MA MA BBS MA GY PO Master Konsekutiver Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen Konsekutiver Master-Studiengang Höheres Lehramt an Gymnasien Prüfungsordnung SächsHSG Sächsisches Hochschulgesetz SO SPS SPÜ StuRa SWS TUD ZLSB Studienordnung Schulpraktische Studien Schulpraktische Übungen Studentenrat Semesterwochenstunden Technische Universität Dresden Zentrum für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung 7

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11 1 Die Lehramtsstudiengänge an der TU Dresden Die Lehramtsausbildung liegt in der Zuständigkeit der Kultusministerien der Bundesländer. Ihre Struktur und Inhalte sind somit länderspezifisch. Das gestufte Lehramtsstudium an der TU Dresden gliedert sich in den Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen und den konsekutiven Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen. Studierende des Bachelor-Studiengangs schließen diesen mit dem Bachelor of Education, Absolventinnen und Absolventen des sich anschließenden Master-Studiengangs mit dem Master of Education ab. Abbildung 1: Lehrerausbildung in Sachsen Der Master of Education ist dem Ersten Staatsexamen gleichgestellt und qualifiziert für die Aufnahme des Vorbereitungsdiensts im entsprechenden Lehramt, der in Sachsen 12 Monate umfasst (siehe Kapitel 2). Absolventinnen und Absolventen haben ebenfalls die Möglichkeit zur Promotion. 9

12 Seit Wintersemester 2012/2013 wird auf der Grundlage des Kabinettsbeschlusses der sächsischen Staatsregierung vom im berufsbildenden Bereich an der TU Dresden der Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen mit staatlichem Abschluss angeboten. Studierende der TU Dresden in den Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor of Education und Master of Education können sich für die neuen Studiengänge bewerben und in das erste oder ein höheres Fachsemester wechseln. Detaillierte Informationen zur Bewerbung und zur Anrechnung von Leistungen sind auf der Internetseite des ZLSB zugänglich. Mit Fragen können sich Studierende auch an die Studienfachberater wenden. 10

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14 1.1 Lehramtsbezogener Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen Auf den folgenden Seiten sind relevante Informationen zum Ablauf und zur Struktur des Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengangs Berufsbildende Schulen an der TU Dresden zusammengestellt. An einigen Textstellen wird auf Internetseiten verwiesen. Eine Übersicht relevanter Adressen und Internetseiten enthält Kapitel Aufbau des Studiengangs Die Regelstudienzeit des Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengangs Berufsbildende Schulen beträgt sechs Semester. Das Studium ist modular aufgebaut. Die Module umfassen meist Lehrveranstaltungen über ein bis zwei Semester. Sie werden jeweils mit der Modulprüfung abgeschlossen. Die für jedes Modul festgelegten Leistungspunkte weisen die veranschlagte durchschnittliche Arbeitsbelastung für Präsenz- und Selbststudium sowie Vorbereitung und Durchführung der Modulprüfung aus. Ein Leistungspunkt (LP) entspricht dabei einer durchschnittlichen Arbeitsbelastung von 30 Stunden. In den Studienordnungen sind Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule festgelegt. Innerhalb der Pflichtmodule werden meist grundlegende Qualifikationen erworben. Die Wahlpflichtmodule dienen der Schwerpunktbildung und Spezialisierung. Im Laufe des Bachelor-Studiums erwerben die Studierenden einschließlich der Bachelor-Arbeit insgesamt 180 Leistungspunkte. Deren Summe ergibt sich aus der folgenden Aufteilung auf mehrere Bereiche: die Berufliche Fachrichtung einschließlich der zugeordneten Didaktik des Berufsfeldes und des Schulpraktikums (88 LP), das studierte Fach einschließlich der zugeordneten Fachdidaktik und des Schulpraktikums (je 63 LP), die Berufspädagogik/ Psychologie einschließlich Schulpraktika (22 LP) und die Bachelor-Arbeit (7 LP). Abbildung 2 gibt einen Überblick zum Ablauf des Lehramtsbezogenen Bachelor-Studienganges Berufsbildende Schulen und des konsekutiven 12

15 Master-Studienganges für das Höhere Lehramt an berufsbildenden Schulen. Detaillierte Informationen sind in den betreffenden Studienordnungen enthalten. Abbildung 2: Studienstruktur und Verteilung der Schulpraktika nach Semestern (BFR-Berufliche Fachrichtung, BP-Blockpraktikum, SPÜ-Schulpraktische Übungen) 13

16 1.1.2 Fächerangebot Im Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen werden eine Berufliche Fachrichtung sowie ein Fach studiert. Der Fächerkanon kann der studiengangsbezogenen Studienordnung entnommen werden. Für alle Studierenden umfasst das Studium obligatorisch den Bereich Berufspädagogik/Psychologie. Tabelle 1: Fächerkanon Berufliche Fachrichtungen Studierte Fächer Bautechnik Chemie 1 Chemietechnik Chemietechnik Elektrotechnik Deutsch Farbtechnik und Raumgestaltung Englisch (Eignungsfeststellungsprüfung) Gesundheit und Pflege Ethik/Philosophie Holztechnik Evangelische Religion Lebensmittel-, Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft Metall- und Maschinentechnik Sozialpädagogik Französisch (Eignungsfeststellungsprüfung) Geschichte Informatik Italienisch Katholische Religion Lebensmittel-, Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft 2 Mathematik Physik Polnisch Sozialpädagogik 3 Spanisch Tschechisch Umweltschutz und Umwelttechnik 4 Wirtschafts- und Sozialkunde 5 1 Chemie kann nicht mit Chemietechnik kombiniert werden 14

17 2 nur in Kombination mit der Beruflichen Fachrichtung Sozialpädagogik oder Gesundheit und Pflege 3 nur in Kombination mit der Beruflichen Fachrichtung Lebensmittel-, Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft oder Gesundheit und Pflege 4 nur in Kombination mit der Beruflichen Fachrichtung Bautechnik, Chemietechnik, Elektrotechnik oder Metall- und Maschinentechnik 5 Wirtschaft- und Sozialkunde kann nicht mit Sozialpädagogik kombiniert werden Studiendokumente Ziele, Inhalte, Aufbau und Ablauf des Studiums sind im Detail in den betreffenden Studienordnungen festgehalten. Die Regelungen der studiengangsbezogenen Studienordnung für den Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen werden durch die Studienordnungen für die Beruflichen Fachrichtungen bzw. für die studierten Fächer ergänzt und konkretisiert. Detaillierte Informationen zu den Modulen des Bereichs Berufspädagogik/ Psychologie können der studiengangsbezogenen Studienordnung, zu den Modulen der Beruflichen Fachrichtungen bzw. der studierten Fächer den fachbezogenen Studienordnungen entnommen werden. Die einzelnen Modulbeschreibungen sowie ein empfohlener Studienablaufplan sind jeweils in der Anlage beigefügt. Die Prüfungsordnung für den Lehramtsbezogenen Bachelor- Studiengang Berufsbildende Schulen regelt Voraussetzungen und Verfahren der entsprechenden Prüfungen. Sämtliche Studiendokumente stehen auf der Internetseite des ZLSB zur Verfügung Ziele Primäres und übergeordnetes Ziel des Studiums ist der Erwerb der Qualifikationen, die für die Fortsetzung der universitären Ausbildung in einem auf die Befähigung für ein Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen ausgerichteten konsekutiven Master-Studiengang zum Erwerb des Abschlusses Master of Education Voraussetzung sind. Die Studierenden sollen die fachlichen Zusammenhänge der Berufspädagogik und Psychologie, der studierten Beruflichen Fachrichtung 15

18 und des studierten Faches überblicken, über grundlegende Fachkenntnisse und Fähigkeiten sowie über berufsfeldbezogene Schlüsselqualifikationen verfügen und in der Lage sein, wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse anzuwenden. Ziel ist die Ausbildung von Kompetenzen zur Bewältigung der Aufgaben in den Bereichen Unterrichten, Erziehen, Beurteilen, Innovieren entsprechend den ländergemeinsamen Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom ). Das Studium qualifiziert auch für eine Beschäftigung in verschiedenen fachrichtungsbezogenen bzw. bildungswissenschaftlichberufspädagogisch ausgerichteten Berufsfeldern, für eine Tätigkeit in Institutionen, Organisationen, Verbänden und Betrieben. Die Absolventen sind durch die ausgebildeten Kompetenzen zu Abstraktion und Transfer befähigt und in der Lage, nach entsprechender Einarbeitungszeit in der Berufspraxis vielfältige und komplexe Aufgabenstellungen zu bewältigen Studium der Berufspädagogik/Psychologie Der Studienbereich Berufspädagogik/Psychologie setzt sich aus den im Folgenden beschriebenen Schwerpunkten und dem Blockpraktikum A als einem eigenständigen Modul zusammen. Detaillierte Informationen zu den Modulen der Berufspädagogik/Psychologie und ein empfohlener Studienablaufplan können der studiengangsbezogenen Studienordnung entnommen werden. Systematische und historische Berufspädagogik/ Erwachsenenpädagogik Ziel ist es, grundlegendes Wissen über komplexe historische und gesellschaftliche Zusammenhänge von Beruf und Bildung zu erwerben. Theorien und Modelle der Sozialisation sollen konstruktiv auf die Analyse gegenwärtiger sozialer und pädagogischer Probleme, insbesondere in der beruflichen Aus- und Weiterbildung angewendet werden. Die Studierenden lernen, Kompetenzanforderungen und Institutionsdifferenzierung im Aus- und Weiterbildungsbereich und sich daraus ergebende Chancen und Probleme werten zu können. Eine pädagogische und berufsmoralische Urteilsfähigkeit soll geschult werden. 16

19 Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen Die Studierenden lernen, Lehr- und Lernprozesse in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zielgruppenspezifisch und situationsabhängig mittels Einsatzes verschiedener Medien zu gestalten. Dies schließt Planung, Durchführung und Analyse von Lehr- und Lernprozessen ein. Grundlagen der Psychologie des Lehrens und Lernens Studierende lernen grundlegende psychologische Theorien und Modelle über Lernen, Gedächtnis, Motivation, soziale Interaktion und Kommunikation kennen. Sie sollen auf der Grundlage dieser Kenntnisse in der Lage sein, fördernde und hemmende Aspekte von Lehr- und Lernsituationen zu identifizieren und zu erläutern. Die Modulbeschreibungen der Berufspädagogik/Psychologie können der studiengangsbezogenen Studienordnung entnommen werden Schulpraktika Die Schulpraktischen Studien (SPS) sind ein zentrales Element der berufswissenschaftlichen Qualifizierung im Rahmen der universitären Ausbildung. Sie sind Lehr-Lernveranstaltungen, die der Integration von Theorie und Praxis, dem Kennenlernen, Erproben und Reflektieren der Erziehungs- und Unterrichtspraxis dienen. Die SPS sind in die entsprechenden Module des Bereichs Berufspädagogik/ Psychologie und der Didaktiken der Berufsfelder bzw. der Fachdidaktiken der studierten Fächer sowohl im Bachelor- als auch im Master-Studium integriert. Die Plätze für die Praktika an staatlichen Schulen in Sachsen werden ausschließlich über das Online-Portal für Lehramtspraktika in Sachsen vermittelt. Informationen zur Anmeldung erteilt das Praktikumsbüro der Fakultät Erziehungswissenschaften. Bei Durchführung außerhalb Sachsens oder an Schulen in freier Trägerschaft erfolgt die Suche nach einem Praktikumsplatz in Eigeninitiative und die Anmeldung schriftlich über das Praktikumsbüro. Weitere Informationen erhalten Studierende auf den Internetseiten des ZLSB und des Praktikumsbüros. Im Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen sind verschiedene studienbegleitende Praktika vorgesehen. Die Studierenden lernen, die fachwissenschaftlichen sowie die allgemein- und 17

20 fachdidaktischen Kenntnisse mit der Planung und Gestaltung von Unterrichtsprozessen zu verbinden. Die eigene Berufsrolle wird reflektiert und Konsequenzen für Praxis und Studium abgeleitet. Blockpraktikum A Das Blockpraktikum A ist im Bereich Berufspädagogik/ Psychologie in das Modul Blockpraktikum A eingebunden und wird in der Regel im dritten Semester absolviert. Die Studierenden erwerben Kenntnisse über den Aufbau und die Organisation von Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Sie analysieren und reflektieren Lehr- und Lernprozesse. Sie vertiefen theoretische Kenntnisse durch erste praktische Unterrichtserfahrungen. Im Rahmen des Praktikums müssen 80 Stunden Schulpraxis (Nachweis durch die Praktikumsschule erforderlich) nachgewiesen werden. Die detaillierten Aufgabenstellungen für das Praktikum können dem Leitfaden zum Blockpraktikum A für den Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen auf der Internetseite des ZLSB entnommen werden. Zur Vorbereitung des Praktikums wird im Bereich Berufspädagogik/Psychologie eine Reihe von Lehrveranstaltungen angeboten. Die Modulprüfung besteht aus zwei Prüfungsleistungen: dem Praktikumsprotokoll und einer schriftlichen Arbeit zur Analyse von Unterricht unter ausgewählten Aspekten. Schulpraktische Übungen Die Schulpraktischen Übungen (SPÜ) sind semesterbegleitende universitäre Veranstaltungen (Einführung, Begleitung und Betreuung von Hospitationen, Unterrichtsvorbereitungen, Unterrichtsversuche und Auswertungsgespräche). Diese werden formal und inhaltlich mit den Beteiligten in der Schule und der Universität abgestimmt. Die Schulpraktischen Übungen finden in Kleingruppen statt. Die Gruppen werden durch schulische Mentoren und universitäre Betreuer begleitet. Die Schulpraktischen Übungen dienen dem Aufbau von grundlegenden Kompetenzen zur Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht unter besonderer Berücksichtigung berufsfelddidaktischer Aspekte. Die Studierenden erproben konkrete Unterrichtsabläufe und vertiefen ihre Kenntnisse zur methodischen Organisation sowie zur berufsfelddidaktischen Reflexion von Lehr- und Lernprozessen. 18

21 Die Schulpraktischen Übungen sind obligatorisch und werden im Umfang von jeweils 120 Stunden in der Beruflichen Fachrichtung und im stuiderten Fach in der Regel ab dem vierten Semester absolviert. Grundlage für die Prüfungsleistungen und Bewertung sind die betreffenden Modulbeschreibungen. Nähere Informationen können auch der Handreichung zur Durchführung der Schulpraktischen Übungen des Institutes für Berufliche Fachrichtungen entnommen werden. 19

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23 1.1.7 Bachelor-Arbeit Die Bachelor-Arbeit kann in der Beruflichen Fachrichtung, dem studierten Fach oder im Bereich Berufspädagogik/Psychologie angefertigt werden. Die Bachelor-Arbeit soll zeigen, dass der Studierende in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist Fachthemen und Forschungsfragen selbstständig wissenschaftlich zu bearbeiten. Die Betreuung kann durch eine nach dem Sächsischen Hochschulgesetz prüfungsberechtigte Person erfolgen, soweit diese an einer der am Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen beteiligten Fakultäten an der TU Dresden tätig ist. In anderen Fällen bedarf es der Zustimmung des Vorsitzenden des zuständigen Prüfungsausschusses. Die Ausgabe des Themas erfolgt über den zuständigen Prüfungsausschuss. Thema und Ausgabezeitpunkt sind aktenkundig zu machen. Der Studierende kann Themenwünsche äußern. Auf Antrag des Studierenden wird vom zuständigen Prüfungsausschuss die Ausgabe des Themas veranlasst. Das Thema wird spätestens zu Beginn des auf den Abschluss der letzten Modulprüfung folgenden Semesters ausgegeben. Die Bearbeitungszeit der Bachelor-Arbeit beträgt in der Regel sechs Wochen. Es werden sieben Leistungspunkte erworben. Im Einzelfall kann der Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit auf begründeten Antrag verlängern. Die Bachelor-Arbeit ist von zwei Gutachterinnen bzw. Gutachtern zu benoten. Das Bewertungsverfahren sollte vier Wochen nicht überschreiten. Details zu den Modalitäten der Bachelor-Arbeit sind in der geltenden Prüfungsordnung für den Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengang Berufsbildende Schulen zu finden. 21

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25 1.1.8 Möglichkeiten nach dem Bachelor-Studium Absolventinnen und Absolventen des Lehramtsbezogenen Bachelor- Studiengangs Berufsbildende Schulen können sich für den konsekutiven Lehramts-Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen entscheiden. In den konsekutiven Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen ist an der TU Dresden erstmalig zum Wintersemester 2010/2011 immatrikuliert worden. Es besteht auch die Möglichkeit, abhängig von den Zulassungsvoraussetzungen der Fächer, einen erziehungs- oder fachwissenschaftlichen Master-Studiengang nach dem Lehramtsbezogenen Bachelor- Studiengang anzuschließen oder eine berufliche Tätigkeit in Institutionen des öffentlichen und privaten Bildungssektors aufzunehmen. Abbildung 3: Anschlussmöglichkeiten nach dem Bachelor-Studium 23

26 1.2 Konsekutiver Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen Auf den folgenden Seiten sind relevante Informationen zum Ablauf und zur Struktur des konsekutiven Master-Studiengangs für das Höhere Lehramt an berufsbildenden Schulen an der TU Dresden zu finden. An einigen Textstellen wird auf Internetseiten verwiesen. Eine Übersicht relevanter Adressen und Internetseiten enthält Kapitel Zugangsvoraussetzungen Voraussetzungen für die Aufnahme des Studiums sind der erste berufsqualifizierende Hochschulabschluss eines Lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengangs mit vergleichbarer Beruflicher Fachrichtung und studiertem Fach. Ein Wechsel der Beruflichen Fachrichtung und des studierten Faches ist nicht möglich. Zudem sind der Nachweis über den erfolgreichen Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung oder eines einjährigen Berufspraktikums sowie eines erfolgreich absolvierten Kurses der Sprecherziehung erforderlich. Gegebenenfalls erforderliche fachliche Zugangsvoraussetzungen zum Studium (z. B. Eingangstest für studierte Fremdsprachen, Latinum und/oder Graecum) regeln die fachbezogenen Studienordnungen. Sprecherziehung Der Nachweis eines absolvierten Kurses der Sprecherziehung an einer universitären oder gleichgestellten Einrichtung ist Zugangsvoraussetzung für den konsekutiven Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen. Es wird empfohlen, bereits während des Bachelor-Studiums an einem entsprechenden Kurs teilzunehmen. Die Werkzeuge Stimme, Sprache und Rhetorik sind für Lehrerinnen und Lehrer unentbehrlich. Übungskurse bieten die Möglichkeit, Defizite zu erkennen und durch Training auszugleichen. Lehramtsstudierende sollten ein entsprechendes Angebot der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften wahrnehmen. In der Lehrveranstaltung Grundlagen des Sprechens/Sprecherziehung werden Lese-, Rede- und Gesprächsfähigkeiten unter besonderer Berücksichtigung berufsbezogener Anforderungen und lehrtypischer Kommunikationssituationen geschult. Die Studierenden erproben und reflektierten ihr verbales und nonverba- 24

27 les Kommunikationsvermögen. Zudem werden Techniken der Stimmentlastung vermittelt Bewerbung Da es sich bei dem konsekutiven Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen um einen eigenen Studiengang handelt, müssen sich Studieninteressierte neu bewerben. Bewerbungen für ein Studium an der TU Dresden sind ausschließlich online möglich. In den Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen wird jeweils zum Wintersemester immatrikuliert. Die Bewerbung muss bis zum 15. September eines Jahres eingereicht werden. Zugelassene Bewerber erhalten in der Regel erst mit dem Zulassungsbescheid die Aufforderung, ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an das Immatrikulationsamt der TU Dresden zu senden Aufbau des Studiengangs Der konsekutive Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen umfasst vier Semester und ist modular aufgebaut. Im Laufe des Master-Studiums erwerben die Studierenden einschließlich der Master-Arbeit 120 Leistungspunkte. Deren Summe ergibt sich aus der folgenden Aufteilung auf mehrere Bereiche: die Berufliche Fachrichtung einschließlich der zugeordneten Didaktik des Berufsfeldes und des Schulpraktikums (30 LP), das studierte Fach einschließlich der zugeordneten Fachdidaktik und des Schulpraktikums (je 35 LP), die Berufspädagogik/ Psychologie (30 LP), den Profilbereich (5 LP) und die Master-Arbeit einschließlich Kolloquium (20 LP). Im Profilbereich können die Studierenden aus verschiedenen Modulen wählen. Die entsprechende Liste der Module kann der Prüfungsordnung des Studiengangs entnommen werden. Das Studium wird mit einer Master-Arbeit abgeschlossen. 25

28 1.2.4 Studiendokumente Ziele, Inhalte, Aufbau und Ablauf des Studiums sind im Detail in den betreffenden Studienordnungen festgehalten. Die Regelungen der studiengangsbezogenen Studienordnung für den konsekutiven Master- Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen werden durch die Studienordnungen für die jeweiligen Beruflichen Fachrichtungen und studierten Fächer ergänzt und konkretisiert. Die Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen regelt Voraussetzungen und Verfahren der entsprechenden Prüfungen. Die Studiendokumente sind auf der Internetseite des ZLSB zugänglich Ziele Ziel des Studiums ist der Erwerb von Qualifikationen, die zur Aufnahme in den Vorbereitungsdienst für das Höhere Lehramt an berufsbildenden Schulen befähigen und berechtigen. Die Studierenden überblicken die fachlichen Zusammenhänge der Beruflichen Fachrichtung und des studierten Faches sowie der Berufspädagogik und Psychologie. Sie verfügen über vertiefte Fachkenntnisse und Fähigkeiten sowie über berufsfelddidaktische Schlüsselqualifikationen und sind in der Lage, Lehr- und Lernprozesse zu gestalten und wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse anzuwenden. Das Studium qualifiziert auch für eine Beschäftigung in verschiedenen fachrichtungsbezogenen sowie bildungswissenschaftlichen oder berufspädagogisch ausgerichteten Berufsbereichen. Möglich ist eine Tätigkeit in öffentlichen Institutionen, Verbänden und privaten Unternehmen sowie in der Wissenschaft. Das Studium berechtigt zur Promotion Studium der Berufspädagogik/Psychologie Der Studienbereich Berufspädagogik/Psychologie setzt sich aus den im Folgenden beschriebenen Schwerpunkten und dem Wahlpflichtmodul zusammen. Detaillierte Informationen zu den Modulen der Berufspädagogik/Psychologie und ein empfohlener Studienablaufplan können der studiengangsbezogenen Studienordnung entnommen werden. 26

29 Wissenschaftliches Arbeiten Die Studierenden stellen wissenschaftliche Problemlösungsprozesse sprachlich-argumentativ dar. Grundlegende Techniken wissenschaftlichen Arbeitens, insbesondere wissenschaftliche Recherche und computergestützte Textproduktion, werden dabei angewandt. Ziel ist es, dass die Studierenden wissenschaftliche Problemstellungen unter Nutzung empirischer Forschungsmethoden erfolgreich bearbeiten können. Anwendungen der Psychologie des Lehrens und Lernens Die Studierenden lernen Ansätze, Methoden und Befunde der angewandten psychologischen Forschung aus verschiedenen Themenbereichen kennen. Sie sollen abschließend in der Lage sein, Befunde der angewandten psychologischen Forschung zu verstehen und Konsequenzen für die Gestaltung von Lehr- und Lernsituationen abzuleiten. Bildungstechnologien in der beruflichen Bildung Die Studierenden werden befähigt, Zusammenhänge der Entwicklung didaktischer Medien zu erkennen sowie deren Einsatz in der beruflichen Aus- und Weiterbildung gezielt handhaben zu können. Die Studierenden erwerben u. a. Kenntnisse in den Bereichen elearning in der beruflichen Bildung, Auswahl und Gestaltung didaktischer Medien sowie Grundlagen des Medienrechts. Komplexe Unterrichtsverfahren im berufsbildenden Unterricht Die Studierenden lernen, Gestaltungszusammenhänge zu erkennen und didaktisch-methodisch in Lernsituationen einzubringen. Sie sind in der Lage, Strategien zur Problemerkennung und Problemlösung in komplexe Gestaltungsvarianten beruflichen Unterrichts zu integrieren. Dabei werden insbesondere folgende Schwerpunkte gesetzt: Urteilsbildung und Entscheidungsprozesse, Theoretische Grundlagen von Problemstrukturen, Systematische Erarbeitung von komplexen Unterrichtsverfahren, Gestaltung von Lernsituationen. Systematische und historische Berufspädagogik 27

30 Die Studierenden sollen ideen- und sozialgeschichtliche Zusammenhänge von Beruf und Bildung erkennen und fächerübergreifend beurteilen sowie diese in Bezug zur Gegenwart stellen. Sie üben dabei, berufspädagogische Kategorien, historisches und historiographisches Wissen sowie berufspädagogisches Urteilsvermögen zu nutzen. Historische und gegenwärtige berufspädagogische Zusammenhänge und praktische bildungspolitische Probleme werden wissenschaftlich diskutiert, Berufs- und Bildungsgeschichte ideologiekritisch reflektiert. Wahlpflichtmodul Die Studierenden müssen eines der angebotenen Module: Interaktion durch Kommunikation, Medienforschung und berufliche Bildung, Qualitätsmanagementsysteme oder Theorien und Methoden berufspädagogischen Denkens absolvieren. Informationen zu den Modulen der Berufspädagogik/Psychologie können der studiengangsbezogenen Studienordnung, zu den Modulen der Beruflichen Fachrichtungen und der studierten Fächer den fachrichtungs- bzw. fachbezogenen Studienordnungen entnommen werden Blockpraktika Im konsekutiven Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen sind zwei Blockpraktika zu absolvieren, eines in der Beruflichen Fachrichtung und eines im studierten Fach. Die Studierenden entwickeln ihre Fähigkeiten bei der Konzeption, Gestaltung und Nachbereitung von Unterricht weiter und vertiefen insbesondere die berufsfelddidaktischen Kenntnisse. Die Plätze für die Praktika an staatlichen Schulen in Sachsen werden ausschließlich über das Online-Portal für Lehramtspraktika in Sachsen vermittelt. Informationen zur Anmeldung erteilt das Praktikumsbüro der Fakultät Erziehungswissenschaften. Bei Durchführung außerhalb Sachsens oder an Schulen in freier Trägerschaft erfolgt die Suche nach einem Praktikumsplatz in Eigeninitiative und die Anmeldung schriftlich über das Praktikumsbüro. Weitere Informationen erhalten Studierende auf den Internetseiten des ZLSB und des Praktikumsbüros. Die Blockpraktika B umfassen jeweils vier Wochen und sind in der vorlesungsfreien Zeit zu absolvieren. Bezüglich des Zeitraumes werden 28

31 Empfehlungen in den Studienablaufplänen der betreffenden Studienordnungen gegeben. Die Praktika stehen in der Verantwortung der jeweiligen Beruflichen Fachrichtung bzw. der Didaktik des studierten Faches. Bei der Vor- und Nachbereitung werden die Studierenden von universitärer Seite unterstützt. Die Blockpraktika B dienen der Weiterentwicklung von Kompetenzen zur Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht. Grundlage sind die im Bachelor- und Master-Studiengang erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Studierenden sollen in der Lage sein, ihr Fachwissen mit berufspädagogischen- und berufsfelddidaktischen Wissen zu verknüpfen. Sie vertiefen ihre Kenntnisse zur Organisation sowie zur Reflexion von Lehr- und Lernprozessen. Im Blockpraktikum B planen und gestalten die Studierenden Unterricht eigenverantwortlich. Die Begleitung, Beratung und Betreuung der Studierenden übernehmen Mentorinnen und Mentoren von Seiten der Schulen. Informationen zu den Praktika und die betreffenden Formulare sind auf der Internetseite des Praktikumsbüros verfügbar. Das jeweilige Modul, in dem das Blockpraktikum B integriert ist, wird mit einer Modulprüfung in Form eines Praktikumsberichtes abgeschlossen. Angaben dazu sind in den Modulbeschreibungen sowie den entsprechenden Handreichungen zu finden. Bei Fragen zur konkreten Ausgestaltung der Blockpraktika B beraten die jeweiligen Modulverantwortlichen am Institut für Berufliche Fachrichtungen sowie an den jeweiligen Instituten der studierten Fächer. Darüber hinaus stehen Ansprechpartner am ZLSB zur Verfügung. 29

32 1.2.8 Master-Arbeit Die Master-Arbeit kann sowohl im Bereich Berufspädagogik/ Psychologie als auch in der Beruflichen Fachrichtung oder im studierten Fach angefertigt werden. Die Betreuung kann durch einen Professor oder eine andere, nach dem Sächsischen Hochschulgesetz prüfungsberechtigte Person erfolgen, soweit diese an einer der am konsekutiven Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen beteiligten Fakultäten an der TU Dresden tätig ist. In anderen Fällen bedarf es der Zustimmung des Vorsitzenden des zuständigen Prüfungsausschusses. Die Ausgabe des Themas der Master-Arbeit erfolgt über den zuständigen Prüfungsausschuss. Thema und Ausgabezeitpunkt sind aktenkundig zu machen. Der Studierende kann Themenwünsche äußern. Auf Antrag des Studierenden wird vom zuständigen Prüfungsausschuss die rechtzeitige Ausgabe des Themas der Master-Arbeit veranlasst. Das Thema wird spätestens zu Beginn des auf den Abschluss der letzten Modulprüfung folgenden Semesters ausgegeben. Die Bearbeitungszeit der Master-Arbeit beträgt 16 Wochen, es werden 19 Leistungspunkte erworben. Im Einzelfall kann der zuständige Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit auf begründeten Antrag ausnahmsweise um höchstens vier Wochen verlängern. Das Kolloquium hat einen Umfang von 30 Stunden; es wird ein Leistungspunkt erworben. Die Master-Arbeit ist von zwei Gutachtern einzeln zu benoten. Das Bewertungsverfahren soll vier Wochen nicht überschreiten. Die Modalitäten der Master-Arbeit sind in der geltenden Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen geregelt. 30

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34 2 Informationen zum Vorbereitungsdienst Im Vorbereitungsdienst sollen die Absolventinnen und Absolventen des konsekutiven Master-Studiengangs Höheres Lehramt an berufsbildenden ihre fachdidaktischen Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten, die sie während des Studiums an der Hochschule erworben haben, in engem Bezug zur Schulpraxis so erweitern und vertiefen, dass sie verantwortlich und erfolgreich den Erziehungs- und Bildungsauftrag als Lehrkräfte wahrnehmen können. Es wird jährlich ein zwölfmonatiger Vorbereitungsdienst für Lehrämter an Schulen im Freistaat Sachsen durchgeführt. In diesen werden Bewerber mit Master of Education aufgenommen. Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare arbeiten an vier Tagen der Woche an einer Schule und sind einen Tag der Woche an einer Ausbildungsstätte der Sächsischen Bildungsagentur. Die Ausbildung umfasst Schwerpunkte der Didaktik und Methodik unter Berücksichtigung der Bildungswissenschaften (Berufspädagogik/ Psychologie) in Bezug auf die studierten Fächer. Zudem werden Schwerpunkte des Schulrechts gelehrt. An der Schule unterrichten die Studienreferendarinnen und Studienreferendare zunehmend selbstständig bis zu zwölf Stunden wöchentlich. Die Angabe von Einsatzwünschen ist grundsätzlich möglich. Über die Auswahl der Ausbildungsschule entscheidet die Sächsische Bildungsagentur. Während des Vorbereitungsdienstes befinden sich die Studienreferendarinnen und Studienreferendare in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis und erhalten Ausbildungsbezüge. Der Vorbereitungsdienst schließt mit der Zweiten Staatsprüfung ab. Detaillierte Informationen, Zugangsvoraussetzungen und Anträge sind auf der Internetseite des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zugänglich. 32

35 33

36 3 Studieren an der TU Dresden Die TU Dresden ist eine der elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Hochgradige Forschungsprojekte und eine Vielfalt an Studienangeboten in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Bau und Umwelt sowie Medizin machen sie zu einem äußerst attraktiven Bildungsstandort. Auf den folgenden Seiten sind einige Informationen zum Studium zusammengefasst. An einigen Textstellen wird auf Internetseiten verwiesen. Eine Übersicht relevanter Adressen und Internetseiten enthält Kapitel Informationen zur TU Dresden und zum Studium Zunächst wird ein Überblick zum Aufbau der TU Dresden und zum Zentrum für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB) gegeben. Die Möglichkeiten der studentischen Mitbestimmung, die Bibliotheksnutzung sowie weitere Einrichtungen und Modalitäten werden erläutert Aufbau der TU Dresden Die Fakultäten der TU Dresden werden unter dem Dach von fünf Bereichen organisiert. Die Fächer sind verschiedenen Instituten und diese wiederum den Fakultäten zugeordnet. Abbildung 4 gibt einen Einblick. Abbildung 4: Auszug aus der Organisationsstruktur der TU Dresden Zentrale Gremien Rektorat Beauftragte Personalvertretungen Personalrat Studentenrat Bereiche/Fakultäten Zentrale Einrichtungen Zentrale Verwaltung Beispiel: An der TU Dresden gibt es im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften die Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften. Zur Fakultät gehört u. a. das Institut für Germanistik, an dem das Fach Deutsch studiert werden kann. 34

37 3.1.2 Zentrum für Lehrerbildung-, Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB) Das ZLSB ist eine interdisziplinäre, zentrale wissenschaftliche Einrichtung der TU Dresden. Es wirkt fakultätsübergreifend und koordiniert die Lehrerausbildung, Lehrerfort- und -weiterbildung sowie die Schul- und Berufsbildungsforschung. Dem ZLSB obliegt die Aufgabe, die Qualität der Lehramtsausbildung zu sichern und die diesbezüglichen Aktivitäten der Fächer und Fakultäten in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Dresden und den zuständigen Ministerien zu koordinieren. Abbildung 5: Netzwerk Lehrerbildung an der TU Dresden Die Leitung des Zentrums wird durch einen Vorstand wahrgenommen, der von einer Geschäftsstelle unterstützt wird. Die Mitwirkung der beteiligten Fakultäten und Statusgruppen erfolgt über den Wissenschaftlichen Rat. Die Studierenden haben darüber hinaus eine eigene zentrale Vertretung. In den Arbeitskreisen wirken neben Hochschulangehörigen auch Vertreter der Studienseminare und der Kultusbehörden mit. Auf der Internetseite des ZLSB können sich Studierende umfassend zur Lehramtsausbildung an der TU Dresden informieren. Newsletter des ZLSB Studierende können sich unter für den Newsletter anmelden und so regelmäßig aktuelle Informationen zur Lehrerausbildung, zu Veranstaltungen und Projekten erhalten. 35

38 3.1.3 Mitarbeit in der Studentenvertretung Der Studentenrat der TU Dresden ist die höchste studentische Vertretung der Universität. Die Lehramtsstudierenden haben über ihre fachspezifischen Vertretungen die Möglichkeit, in den Gremien am ZLSB, also im Wissenschaftlichen Rat, in den Studienkommissionen und Arbeitskreisen an der Gestaltung und Entwicklung der Lehrerbildung mitzuwirken. In den Studienkommissionen sind Studierende verschiedener Fakultäten vertreten. Sie sind auch Ansprechpartner für Probleme und Fragen der Lehramtsstudierenden. Die Studierenden in den Studiengängen für ein Lehramt werden vertreten von: dem Fachschaftsrat Allgemeinbildende Schulen/Grundschule und dem Fachschaftsrat Berufspädagogik Studierende in besonderen Situationen Studierende mit Behinderung, chronisch Kranke, schwangere Studierende, Studierende mit Kind sowie Studierende, die pflegebedürftige Angehörige versorgen sind in besonderen Situationen. Die TU Dresden bemüht sich um eine barrierefreie Gestaltung der Studienumgebung. Insbesondere engagieren sich hier der Beauftragte für Studierende mit Behinderung und chronischer Krankheit sowie die Interessengemeinschaft Studium und Behinderung. Eine Broschüre Studium und Behinderung können Interessierte beim Deutschen Studentenwerk anfordern. An der TU Dresden gibt es Initiativen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie. Die Zentrale Studienberatung hat die Broschüre Studieren mit Kind herausgegeben. Informationen zum Studieren mit Kind sind auf der Internetseite der TU Dresden zu finden. Dort können auch diverse Informationsmaterialien zum Thema eingesehen werden. Entsprechende Sonderregelungen für Studierende in besonderen Situationen sind in der Regel in den betreffenden Prüfungsordnungen enthalten. Weitere Informationen sind ebenfalls auf der Internetseite der TU Dresden verfügbar. 36

39 3.1.5 Bibliotheksnutzung Im Laufe des Studiums ist die Sächsische Landesbibliothek Staatsund Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) ein Ort, an dem Studierende viel Zeit verbringen. Neben Büchern und Zeitschriften, verfügt die SLUB über ein breites Medienangebot (z. B. Handschriften, Fotografien, Filme und Musik) sowie diverse Spezialbestände. Über die Internetseite der SLUB können Bücher und Zeitschriften recherchiert werden. Ihre Benutzerkonten können Studierende ebenfalls online einsehen. Dort sind alle ausgeliehen Medien mit Leihfristen sowie Bestellungen und Vormerkungen aufgelistet. Für die Suche stehen außerdem verschiedene Fachdatenbanken zur Verfügung. Wenn gesuchte Bücher nicht in der SLUB oder einer anderen Dresdner Bibliothek vorhanden sind, können sie gegebenenfalls über Fernleihe bestellt werden. Abonnierte elektronische Zeitschriften können in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) eingesehen werden. Der Zugriff ist innerhalb der SLUB und des Campusnetzes kostenfrei. Außerhalb des Campus können verschiedene Dienste im Datennetz der TU Dresden über eine VPN-Verbindung (Virtual Private Network) genutzt werden. Dazu sind ein ZIH-Login und die Installation eines Client-Programms nötig bzw. ein Webbrowser erforderlich. Zur Nutzung des Bestandes und der Suchmaschinen der SLUB werden Bibliotheksnutzungsführungen angeboten Erklärungen zum Stundenplan Jeder Studierende stellt sich seinen persönlichen Stundenplan mit Hilfe der Vorlesungsverzeichnisse der betreffenden Institute sowie der fachbezogenen Studienordnungen mit den dort beigefügten Studienablaufplänen zusammen. Es wird in der Regel in Doppelstunden (DS) à 90 Minuten unterrichtet. Jeweils zum Winter- und Sommersemester erscheinen neue Vorlesungsverzeichnisse. Das vollständige Personen- und Vorlesungsverzeichnis enthält neben dem Verzeichnis der Lehrveranstaltungen einen ausführlichen Personen- und Strukturteil, Orientierungspläne sowie Gebäudeverzeichnisse. Es ist jährlich Mitte März bzw. Mitte September an verschiedenen Stellen der TU Dresden erhältlich, z. B. bei der TUD- Information auf der Mommsenstraße. Auf den Internetseiten der Fakultäten können Studierende online die für sie relevanten Angebote an Lehrveranstaltungen recherchieren. 37

40 38

41 Informationen zu den Modulen und zum Studienablaufplan sind in den studiengangs- und fachbezogenen Studienordnungen zu finden. Dort sind auch die verschiedenen Lehr- und Lernformen definiert. Einige davon seien an dieser Stelle kurz erläutert. Vorlesungen Vorlesungen behandeln die zentralen Themen und Strukturen des Fachgebietes und vermitteln den aktuellen Forschungsstand. Seminare Seminare ermöglichen die Anwendung des Lehrstoffes in exemplarischen Teilbereichen sowie die Entwicklung methodischer, analytischer und kommunikativer Kompetenzen. Die Studierenden setzten sich mit Fachliteratur und anderen Materialien auseinander. Sie referieren, diskutieren und erstellen schriftliche Arbeiten zu ausgewählten Themen. Übungen Übungen dienen der Anwendung des Lehrstoffes. Sie finden ergänzend zu Vorlesungen statt. Tutorien Tutorien sind Veranstaltungen mit unterstützender Funktion. Sie dienen in erster Linie der Wiederholung des Stoffes. Tutorien finden begleitend zu Vorlesungen statt. Stundenzeiten: 1. DS: 7:30 bis 9:00 Uhr 2. DS: 9:20 bis 10:50 Uhr 3. DS: 11:10 bis 12:40 Uhr 4. DS: 13:00 bis 14:30 Uhr 5. DS: 14:50 bis 16:20 Uhr 6. DS: 16:40 bis 18:10 Uhr 7. DS: 18:30 bis 20:00 Uhr 8. DS: 20:20 bis 21:50 Uhr 39

42 40

43 3.1.7 Prüfungsanmeldung Das Zentralisierte Lehrerprüfungsamt ist für alle modularisierten Lehramtsstudiengänge zuständig. Über die Plattform HISQIS können sich Studierende online für Prüfungsleistungen an- und abmelden. Es sind entsprechende Fristen zu beachten. Abmeldungen sind, außer im Krankheitsfall mit Attest, nur mit triftigem Grund möglich. In letzter Instanz entscheidet der jeweils zuständige Prüfungsausschuss Wechsel an eine andere Universität Ein Wechsel ist nach oder während des Studiums generell möglich. Da die Lehrerausbildung in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich geregelt ist, gestaltet sich ein Wechsel nicht immer einfach. Wer sein Studium in einem anderen Bundesland fortsetzen möchte, sollte sich frühzeitig beraten lassen. Studierende sollten sich vor allem informieren, ob eine Anerkennung der bereits erbrachten Studienleistungen an der Zieluniversität bzw. im Zielbundesland möglich ist Studienfachberatung Die Studienfachberater geben Hinweise zu Möglichkeiten der Spezialisierung, zur Auswahl und Belegung von Lehrveranstaltungen und Ergänzungsstudien, zur Teilnahme an Projekten, zu Prüfungsmodalitäten, zum Studienfach- und Studienortwechsel sowie zum Studienabschluss. Die Studienfachberatung liegt in der Verantwortung der betreffenden Fakultäten. Die fachbezogene Studienberatung erfolgt an den Instituten. Die entsprechenden Kontaktdaten sind auf der Internetseite der TU Dresden verfügbar Immatrikulationsordnung Rückmeldung: Gemäß dem Sächsischen Hochschulgesetz muss sich jeder Student zu jedem Semester form- und fristgerecht zum Studium zurückmelden. Sofern der Studierende dieser Pflicht nicht nachkommt, kann er vom Studium exmatrikuliert werden. Unter Rückmeldung versteht man die fristgerechte Überweisung des fälligen Semesterbeitrages. Sofern ein Student einen wichtigen Grund vorweisen kann, um sich für das kommende Semester vom Studium beurlauben zu lassen, ist anstatt der Rückmeldung ein Antrag auf Beurlaubung einzureichen. 41

44 Ein Studiengangwechsel liegt dann vor, wenn ein Studienfach, der angestrebte Abschluss oder die Studienform geändert werden sollen. Für einen Wechsel gelten die allgemein gültigen Bewerbungsfristen für zulassungsfreie und zulassungsbeschränkte Studiengänge. Wer einen Studienfachwechsel anstrebt, sollte sich vorher informieren, ob freie Plätze vorhanden sind und ob gegebenenfalls ein Wechsel zum Sommersemester möglich ist, denn in der Regel kann ein Wechsel nur zum Wintersemester erfolgen. Bei Nc-Studiengängen gelten die gleichen Studienplatzbeschränkungen wie für Neubewerber. 3.2 Weiterbildung und Qualifizierung Für das spätere Berufsleben ist es empfehlenswert, über die im Studium geforderten Leistungen hinaus zusätzliche Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben. Zum Teil sind gewisse Anforderungen in den fachbezogenen Studien- und Prüfungsordnungen formuliert. Jeder Studierende sollte sich darüber hinaus rechtzeitig über berufliche Perspektiven und Ziele sowie über eventuell nützliche Zusatzqualifikationen Gedanken machen Fremdsprachenausbildung Für einige Studienfächer werden besondere sprachliche Anforderungen gestellt. TUDIAS bietet Studierenden der TU Dresden eine allgemeinund fachsprachliche Ausbildung an. Jeder Studierende kann ein Kontingent an Unterrichtsstunden kostenlos belegen. Informationen zur obligatorischen Sprachausbildung enthalten die betreffenden Studien- und Prüfungsordnungen sowie die Lehramtsprüfungsordnung I (LAPO I). Die Einschreibung in die Kurse erfolgt im Winter- und Sommersemester. Informationen sind auf den Internetseiten von TUDIAS und der TU Dresden zu finden Auslandsaufenthalt und Auslandsstudium Ein Auslandsaufendhalt wird generell und insbesondere allen Fremdsprachenstudierenden empfohlen. Informationen zur Aufenthaltsdauer sind in den fachbezogenen Studien- und Prüfungsordnungen sowie in der Lehramtsprüfungsordnung I (LAPO I) zu finden. Es existieren verschiedene Austausch- und Förderprogramme, z.b. ERASMUS-Studium oder ERASMUS-Praktikum (über LEONARDO). Dazu beraten das Aka- 42

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