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1 Inhalt Börsen-Zeitung, , Nummer 142, Seite S & P 500 mit Möglichkeiten Börsen-Zeitung, , Nummer 132, Seite Auf die Öl-Euphorie folgt Ernüchterung Börsen-Zeitung, , Nummer 127, Seite Anleger zweifeln am Dax Börsen-Zeitung, , Nummer 111, Seite Der Umtriebige Börsen-Zeitung, , Nummer 90, Seite Dax hat noch weiteres Aufwärtspotenzial GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH - i

2 Börsen-Zeitung, , Nummer 142, Seite 17 Technische Analyse S & P 500 mit Möglichkeiten Von Stefan Salomon *) Börsen-Zeitung, "Technische Analyse erklärt hinterher, was vorher niemand wusste." So eine beliebte Aussage der Skeptiker der Charttechnik, die diese Form der Kursanalyse als äußerst fragwürdig ansehen. Doch ohne die Vergangenheit zu kennen und damit auch die Verhaltensweisen der Masse der Börsenanleger und die möglichen wiederholten Folgen dieser Verhaltensweisen, ist eine Chartanalyse nicht möglich. Erst aus den vergangenen Kursverläufen erschließen sich die möglichen Szenarien in den aktuellen Kursverläufen. Insofern ist die Charttechnik keine "Kaffeesatzleserei", die versucht, in die Zukunft zu blicken, sondern ein Mittel, um mögliche wahrscheinliche Szenarien zu erkennen und ableitbare Handelsoptionen zu entwickeln. Statistische Verwertbarkeit Die Schwierigkeit, der sich der Chartanalyst gegenwärtig gegenübersieht, ist die statistische Verwertbarkeit der aktuellen Chartmuster. Denn nur in der Vergangenheit schon wiederholt aufgetretenen Kursmustern und den daraus ableitbaren Folgen kann eine gewisse Signifikanz unterstellt werden. Die aktuelle Chartsituation der großen Indizes dagegen ist historisch durchaus mit anderen Kursverläufen nicht vergleichbar, und es fehlt eine genügende Anzahl von ähnlichen Kursmustern in vergleichbaren historischen Umfeldern, um die Folgen der Chartmuster mit einer statistisch hohen Wahrscheinlichkeit zu untermauern. Denn Statistik fängt in der Regel erst mit n = 20 an. Und - bei Betrachtung der historischen Kursverläufe von breiteren Marktindizes - fehlt derzeit einfach diese Anzahl von Kursverläufen, um eine hohe Aussagekraft über die aktuellen Folgen der durchaus vorhandenen Chartmuster zu treffen. Charttechnik ist ein Mittel, um Handelsoptionen zu entwickeln - immer jedoch mit der Maßgabe, auch zu hinterfragen, wie hoch die Aussagekraft einzelner Muster und Kursverläufe sich darstellt. Betrachten Sie nun einmal den Kursverlauf des breiten US-Index S & P 500. Der Index erreichte im Oktober 2007 ein Allzeithoch bei 1 576,10 Punkten und fiel dann in einem deutlich an Dynamik zunehmenden Abwärtstrend bis auf ein Tief bei 666,80 Punkten im März 2009 zurück. Diese Halbierung des Kursstandes innerhalb von nur eineinhalb Jahren ist einmalig. Nicht unbedingt einmalig ist dagegen, dass nach einem kräftigen Abwärtstrend auch eine Erholung eintritt. So konnte sich der S & P 500 in den letzten Monaten wieder deutlich aufwärts bewegen und peilt aktuell die runde 1 000er-Marke an. Interpretationsspielraum Die Form der Abwärtsbewegung seit Oktober 2008 bis zum aktuellen Kursniveau beinhaltet nun mehrere Möglichkeiten der Interpretation. Die steile Abwärtsbewegung insbesondere von Anfang Januar 2009 bis zum Tief im März 2009 kann als Paniksituation beschrieben werden. Auch einige Indikatoren, so zum Beispiel der prozentuale Abstand des Index- Tagesschlusskurses zu einem gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Tage, zeigte hohe negative Werte an, die eine Ausverkaufsstimmung annehmen ließen. Die nachfolgende Erholung bis zum Juni 2009 wiederum war dementsprechend eine Gegenbewegung, die diese GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH - 1

3 Übertreibung nach unten korrigierte. Im Normalfall ist dies auch ein Parameter einer V- Formation. Die sich im Juni und Juli dieses Jahres anschließende Seitwärtsbewegung stellt nun die einer V-Formation nachfolgende "Plattform" dar. Der S & P 500 ist in der letzten Woche aus dieser Plattform nach oben ausgebrochen - mit der Möglichkeit, nun ein Kursziel aus der V-Formation nach oben abzuleiten. Die Differenz zwischen dem Tief und dem "Rand" der V-Formation stellt das ableitbare Aufwärtspotenzial dar, welches nun nach oben am Ausbruchsniveau der Plattform abgetragen wird. Mithin ergibt sich nun ein Kursziel für den S & P 500 von ca bis Punkten für die nächsten Monate. Eine weitere Möglichkeit der Interpretation besteht zudem aus Sicht der kurzfristigen Perspektive der letzten Wochen. So kann die Konsolidierung vom Hoch im Juni 2009 bei 956 Punkten am bis zum Tief im Juli 2009 bei 869 Punkten innerhalb eines kurzfristigen Abwärtstrendkanals auch als "Flagge" betrachtet werden sowie der gesamte Anstieg von März bis Juni 2009 als Fahnenstange. Der dynamische Anstieg in den vergangenen zwei Wochen stellt nun einen Ausbruch aus der "Flagge" dar, das maximal ableitbare Kursziel ist hier die Spanne der Fahnenstange, die an das Ausbruchsniveau der Flagge abgetragen wird. Auch aus dieser Interpretation des Kursverlaufs ergibt sich ein Kursziel von ca bis Punkten für die nächsten Wochen. Relevant ist allerdings, dass diese zwei vorgestellten Muster basierend auf Aktienkursverläufen auf Tagesbasis eine hohe Aussagekraft besitzen, jedoch wie oben ausgeführt in den breiten Indizes keine genügend große Anzahl von Vergleichsmöglichkeiten vorhanden ist. Einige Imponderabilien, also Unwägbarkeiten, bleiben daher bezüglich der mittelfristig ableitbaren Kursziele. Kurzfristig dagegen ist auch eine Verschnaufpause in den nächsten Tagen wahrscheinlich. So zeigt der S & P 500 nach zehn Tageshöchstkursen in fast ununterbrochener Folge eine überkaufte Chartsituation an, die eine zumindest kurzfristige Gegenbewegung zulässt *) Der Autor ist freier technischer Analyst. Stefan Salomon Schlagworte: Land: Aktienindizes USA C1USA , BOEZ, , Words: 757, NO: GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH - 2

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5 Börsen-Zeitung, , Nummer 132, Seite 17 Technische Analyse Auf die Öl-Euphorie folgt Ernüchterung Von Stefan Salomon *) Börsen-Zeitung, Rohöl hat eine ausgesprochen große Bedeutung für die Weltwirtschaft, und sein Preis ist eine zu beachtende Komponente für die Entwicklung der Konjunktur sowie der Inflation. Für den Charttechniker dagegen ist dieser Umstand vollkommen unerheblich. Der technische Analyst untersucht den Kursverlauf eines Wertes entsprechend den zwei Grundannahmen der technischen Analyse: "Kurse bewegen sich in Trends" und "Kursmuster und deren Folgen wiederholen sich". Meinungen über das mögliche Ende der Ölvorkommen oder die Bedeutung Chinas als Ölimporteur in den nächsten Jahren werden charttechnisch völlig außer Acht gelassen. Interessant ist allerdings, dass die Bedeutung des Rohöls für die breite Anlegerschaft und damit auch den privaten Anleger weltweit in den letzten Jahren - gemessen an den derivaten Produkten auf den Ölpreis - deutlich zugenommen hat. Die Masse der Anleger, die direkt oder indirekt die diversen Ölsorten handeln, hat demzufolge in den letzten Jahren erheblich zugenommen und somit auch die Relevanz der Chartanalyse für diesen Sektor. Denn technische Analyse ist nichts anderes als statistische Massenpsychologie, die das Verhalten einer breiten Anlegerschaft und seine mögliche Folgen aus dem Kursverlauf und den bekannten Kursmustern ableitet. Je breiter die Masse der Anleger, desto aussagekräftiger ist letztlich auch die Chartanalyse. Übertreibungsphasen Ein ausgesprochen bekanntes Muster in der Chartanalyse ist die Übertreibung im Kursverlauf. Steigende Kurse erwecken die Gier einer Masse von Anlegern. Steigende Kurse ziehen neue Anleger an, denn je länger ein Aufwärtstrend anhält, desto mehr wächst die Sicherheit bezüglich steigender Kurse auch bei den verzagtesten Anlegern. Es folgt eine "Dienstmädchenhausse", gepaart mit Euphorie. In der Regel folgt daraufhin die Ernüchterung und die große Depression, in der die Verzagten, die während des Hochs gekauft haben, im Tief verkaufen. Dieses Verhaltensmuster hat letztlich der Ölpreis in den vergangenen Monaten durchlaufen. Nach einem kräftigen Anstieg in den Vorjahren, einem Top nahe der 150er-Marke als Folge einer Euphoriesituation und der scheinbaren Sicherheit unendlich steigender Kurse folgte die Ernüchterung, und die Kurse purzelten. Der Ölpreis verbilligte sich innerhalb eines Jahres von einem Hoch im Juli 2008 bei 147 Dollar bis auf ein Tief im Dezember 2008 bei knapp 32 Dollar. Charttechnisch prallte der Ölpreis an einem Kreuzwiderstand ab, der sich aus den sich kreuzenden oberen Begrenzungen (Rückkehrlinien) dreier Aufwärtstrendkanäle bildete (im Chart wurde nur ein Aufwärtstrendkanal abgebildet). Aufwärtstrend verlassen Ende 2008 wurde nachfolgend auch der langfristige Aufwärtstrend, der seit Ende 1998 konstruiert werden kann, verlassen. Im Zuge einer Gegenreaktion auf die Verluste 2008 konnte sich der Ölpreis 2009 wieder erholen - in Form eines Pullback, eines Rücklaufes an die zuvor gebrochene langfristige Aufwärtstrendlinie. Auch dieses Verhalten ist recht normal und GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH - 4

6 natürlich in einem Markt, der zuvor eine starke Übertreibung nach oben erlebte. Die Börsianer haben jahrelang steigende Kurse gesehen - und gehen dementsprechend auch nach einer scharfen Korrektur noch von steigenden Kursen aus. Die Erholung stoppte allerdings im Juni am Widerstand bei ca. 71,77 Dollar - dem Monatshoch vom November Betrachtet der Chartanalyst nun die Candlesticks auf Monatsbasis, so zeigt die kleine Juni-Kerze keine kräftige Aufwärtsdynamik mehr, und der Schwung aus der vorherigen Bewegung hat sich abgebaut. Der gegenwärtige Rücksetzer stößt allerdings zwischen ca. 58 bis 49,90 Dollar auf eine breite Unterstützungszone. Innerhalb dieser Zone ist auf kurzfristige Kaufsignale zu achten, denn auch hier ist gemäß technischer Analyse nach der Aufwärtsbewegung der letzten Monate und dem durchaus noch vorhandenen Vertrauen in steigende Kurse nochmals mit einer Bewegung an die 70er-Marke zu rechnen. Aus aktueller Sicht unwahrscheinlich, aber sehr positiv wäre ein Break des Juni-Hochs bei 73,38 Dollar per Monthly Close. In diesem Fall würde sich der Ausbruch aus dem langfristigen Aufwärtstrendkanal Ende 2008 als Fehlsignal klassifizieren lassen. Fehlsignale haben in der Regel dynamische Kursbewegungen zur Folge. Im Best-Case-Szenario müsste dann davon ausgegangen werden, dass der Ölpreis an die obere Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals läuft und somit auch neue Höchstkurse zu erwarten wären. Es fehlt allerdings an statistisch auswertbaren langfristigen Kursverläufen, um ein solches Szenario als sehr wahrscheinlich oder unwahrscheinlich zu interpretieren. Ein Verkaufssignal wird dagegen generiert, sofern der Ölpreis deutlich unter die 50er-Marke fällt. Enttäuscht dürften sich dann die Öl-Bullen vom Markt abwenden - ein Test der letzten Tiefs wäre wahrscheinlich. Favorisiert wird jedoch ausgehend von der langfristigen Perspektive eine Pendelbewegung zwischen dem letzten Widerstandsniveau bei ca. 71,77 Dollar und der breiten Unterstützungszone zwischen ca. 58 bis 49,90 Dollar in den nächsten Wochen *) Der Autor ist freier technischer Analyst. Stefan Salomon Schlagworte: Land: Erdöl Welt COW , BOEZ, , Words: 742, NO: GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH - 5

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8 Börsen-Zeitung, , Nummer 127, Seite 17 Technische Analyse Anleger zweifeln am Dax Von Stefan Salomon *) Börsen-Zeitung, Wo ist bitte die Kristallkugel? Zu gern würden die Anleger einen Blick erhaschen in die Zukunft, um die derzeit nagende Ungewissheit über die Entwicklung der Aktienmärkte abzulegen. Denn nach einer fulminanten Aufwärtsbewegung im Dax seit seinem Tief am 9. März 2009 bei Punkten bis hin zu einem Hoch bei Punkten am 2. Juni 2009 ist das Wort "Verunsicherung" aktuell die treffendste Beschreibung für den Zustand der Anleger. Die konjunkturellen Aussichten liegen noch im dichten Nebel. Die teils positiven Nachrichten für ein Ende der Rezession sind nicht ausgeprägt genug, um die Zweifel über eine konjunkturelle Erholung zu zerstreuen. Insbesondere die schlechten Arbeitsmarktdaten in den USA, aber auch in Europa lassen ein Ende der Rezession noch unwahrscheinlich erscheinen. Dagegen stimmen einige Indikatoren, so zum Beispiel der US-amerikanische ISM-Index (nationaler US-Einkaufsmanagerindex), hoffnungsvoll. Insbesondere dieser Index weist mit den letzten Werten auf eine Besserung der Lage hin. Der ISM-Index kann auch charttechnisch betrachtet werden. Eine "Unterstützungszone" findet dieser Index in der Regel im Bereich von 30 bis 35 - und eine "Widerstandszone" kann im Bereich zwischen ca. 65 und 70 angenommen werden. Nach Abprall an der Unterstützungszone in den letzten Monaten besteht daher die Chance auf eine Verbesserung der US-Wirtschaft. Zu beachten ist, dass die konträr ausfallenden US-Arbeitsmarktdaten dem ISM-Index hinterherlaufen. Erst eine Erholung der Wirtschaft bewirkt letztlich auch eine Erholung des Arbeitsmarktes. Positive Aussichten Die aus charttechnischer Perspektive zu betrachtende kurzfristige Seitwärtsbewegung an den Aktienmärkten, die die Verunsicherung der Börsianer widerspiegelt, wird sich auflösen, wenn auch deutlich positive Aussichten der Unternehmen in der nun beginnenden Berichtssaison überwiegen. In der Regel setzt sich allerdings erst zum Ende einer Berichtssaison, nachdem etwa zwei Drittel der Unternehmen ihre Geschäftszahlen bekannt gegeben haben, auch ein stabiler Trend durch. Kurzfristig ist daher in den kommenden Tagen noch mit schnellen Richtungswechseln und kurzfristigen Impulsen zu rechnen. Wie gestaltet sich nun die lang- bis mittelfristige Perspektive für den Dax aus charttechnischer Sicht? Hierzu sind die Monatskerzen im Dax zu beachten. Jede Kerze (Candlestick) stellt im Chart einen Handelsmonat dar. Diese Chartdarstellung ist ausgesprochen hilfreich, um die übergeordnete Stimmung darzustellen. Gewinnmitnahmen Mit kleinen Kerzenkörpern und auch kleinen Dochten und Lunten (so werden die oberen bzw. unteren Kursbewegungen zum Periodenhoch bzw. -tief bezeichnet) zeigen die Monatskerzen vom Mai und Juni 2009 kurzfristige Richtungswechsel und vor allem im Juni auch kurzfristige Gewinnmitnahmen an. Ein solches Verlaufsmuster ist jedoch auch typisch nach der kräftigen Erholung im März und April Die lange weiße April-Kerze stellt zudem eine besondere Kerze dar. Denn die Kraft GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH - 7

9 der Aufwärtsbewegung lässt eine wesentliche Unterstützungszone im Bereich der Mitte dieser Kerze bei ca Punkten annehmen. Diese Marke korrespondiert auch mit einer weiteren Unterstützungslinie bei ca Punkten. Ein weiterer Verfall der Kurse im Dax - der bei einem Break der 4 650er-Marke per Tagesschlusskurs eintreten würde - sollte daher im Bereich zwischen und Punkten aufgehalten werden können. Letztlich sollte der Anleger auf Kaufsignale in diesem Bereich achten. Ein Fall dagegen unter Punkte auch per Wochenschlusskurs legt dann die Vermutung nahe, dass der Dax an seinem gegenwärtig erreichten Abwärtstrend abgeprallt ist und die Tiefs aus den Monaten April und März nochmals testen würde. Aufgrund der langen weißen Kerze im April besteht aber die Chance auf einen stabilen Dax in den nächsten Wochen und eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung. Die Japaner, die Entwickler der Candlestick-Methodik, bezeichnen lange weiße Kerzen auch als "Stütze des Marktes". Ein Fall unter die aktuell getestete Unterstützungszone zwischen ca und Punkten, die abzuleiten ist von den Hochpunkten im April und Tiefpunkten im Mai und Juni, ist jedoch noch nicht zwingend. Denn hier verläuft eine weitere relevante Unterstützungsmarke, die 200- Tage-Linie. Eine Ablösung vom aktuellen Niveau beinhaltet insbesondere bei einem erneuten Anstieg über die 5 000erMarke die Chance, den seit 2008 laufenden Abwärtstrend nachhaltig zu überwinden und in eine Widerstandszone vorzustoßen, die zwischen ca und ca Punkten anzunehmen ist. Diese beiden Marken ergeben sich aus dem Hoch vom November 2008 und der Mitte des langen schwarzen Kerzenkörpers vom Oktober 2008, der hier wiederum ein kräftiges Widerstandsniveau darstellt. Vollends positiv wäre ein Break der 5 500er-Marke mit Aufwärtspotenzial bis ca /6 000 Punkte. Favorisiert wird allerdings für die nächsten Wochen eine Seitwärtsbewegung mit der Chance, aus dieser nach oben in Richtung der Widerstandszone zwischen ca und Punkten anzusteigen *) Der Autor ist freier technischer Analyst. Stefan Salomon Schlagworte: Land: Aktienindizes Deutschland C4EUGE , BOEZ, , Words: 767, NO: GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH - 8

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11 Börsen-Zeitung, , Nummer 111, Seite 19 Zur Person Der Umtriebige mel - Der US-Amerikaner Robert Arnott ist Chairman der von ihm 2002 gegründeten Investmentgesellschaft Research Affiliates. Neben dieser Aufgabe fällt Arnott auch immer wieder als emsiger Autor zu allen Fragen der Kapitalmärkte und der Geldanlage auf. Der US- Amerikaner, Jahrgang 1954, hat mehr als 100 Artikel in Fachzeitschriften wie dem "Financial Analysts Journal", dem "Journal of Portfolio Management" und der "Harvard Business Review" veröffentlicht und zahlreiche Preise verliehen bekommen. Vor der Gründung von Research Affiliates entwickelte Arnott quantitative Asset-Management-Produkte, unter anderem als Chairman von First Quadrant, als Global Equity Strategist bei Salomon (heute Teil der Citigroup) und als Präsident von TSA Capital Management (heute Analytic). Zudem war Arnott zeitweise Herausgeber des "Financial Analysts Journal" und Honorarprofessor an der Universität von Los Angeles. (Börsen-Zeitung, ) mel Person: Firma: Land: Arnott, Robert Research Affiliates USA C1USA , BOEZ, , Words: 154, NO: GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH

12 Börsen-Zeitung, , Nummer 90, Seite 17 Technische Analyse Dax hat noch weiteres Aufwärtspotenzial Von Stefan Salomon *) Börsen-Zeitung, Die Börsenampel steht wieder auf Grün. Schlechte Nachrichten werden ignoriert - die Hausse nährt die Hausse. So konnte sich der Dax in den letzten Wochen deutlich erholen und peilt nun die runde 5 000er-Marke an. Diese Marke hat allerdings eher psychologische Bedeutung - als Orientierungsmarke für die Masse der Börsianer. Charttechnisch stellt diese runde Marke keinerlei kräftiges Widerstandsniveau dar. Die nächsten relevanten Widerstände, die Verkäuferzonen darstellen, befinden sich bei ca Punkten, dem bisherigen Jahreshoch aus dem Januar 2009, und sind sodann im Bereich zwischen und Punkten anzunehmen. Wie stehen nun aus charttechnischer Sicht die Chancen für weiterhin steigende Kurse an diese Widerstandsmarken? Hierzu ein kurzer Rückblick: Der Leitindex Dax löste Ende Februar nochmals ein Verkaufssignal aus, nachdem der Kurs des Dax aus einem symmetrischen Dreieck nach unten ausbrach. Nach Ausbruch aus dieser Chartformation erreichte der Dax im März dieses Jahres ein Verlaufstief bei Punkten. Anschließend erfolgte ein Pull- back, ein Kursrücklauf an die untere Begrenzung des symmetrischen Dreiecks. Doch der Pull-back entpuppte sich im weiteren Verlauf als deutliche Trendwende. Das vorherige Verkaufssignal erwies sich als Fehlsignal. Dynamische Rally Mit Break der 4 200er-Marke per Wochenschlusskurs konnte eine dynamische Eindeckungsrally angenommen werden mit einem Mindestkursziel von ca bis Punkten. Dieses Niveau entsprach der oberen Begrenzung des symmetrischen Dreiecks. Aufgrund des Fehlsignals und der Rückkehr des Kursverlaufs in das symmetrische Dreieck konnte jedoch auch ein weiterhin ansteigender Dax über die obere Begrenzung des symmetrischen Dreiecks prognostiziert werden. Diese Kursbewegung sollte in etwa das Ausmaß der vorherigen Abwärtsbewegung im Februar/März 2009 umfassen. Entsprechend der Trend- und Formationsanalyse besteht daher vor allem auch in Verbindung mit dem vorherigen Fehlsignal weiteres Aufwärtspotenzial an die seit Anfang 2008 laufende langfristige Abwärtstrendlinie, die derzeit bei ca Punkten verläuft. Per Definition befindet sich der Dax jedoch noch innerhalb eines Abwärtstrendkanals. Die aktuelle Aufwärtsbewegung ist daher noch als Bear-Market-Rally zu interpretieren. Zusätzliche Bedenken lässt die japanische Chartmethodik zu, die Candlesticks. So bildete der Dax innerhalb von neun Wochen weiße Wochenkerzen aus mit einer fast ununterbrochenen Abfolge von Wochenhöchstkursen. Diese neun weißen Wochenkerzen werden in der japanischen Chartmethodik als "Skelett des Sakata" bezeichnet und weisen auf eine kurzfristige Anspannung des Marktes mit der Möglichkeit einer dynamischen Gegenreaktion hin. Serie von weißen Kerzen Der etwas ungewöhnliche Name dieser Formation basiert aber nicht auf der reinen Ausprägung der Kursformation, sondern weist hier auf die Herkunft der Candlesticks hin. Diese Candlestick-Formation besteht aber in der Regel aus acht bis zwölf Kerzen bzw. GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH

13 Höchstkursen in Folge. Neun Kerzen allein sind noch kein Verkaufssignal. Letztlich darf der Dax somit auch noch in den kommenden zwei bis drei Wochen sein Maximalkursziel, die langfristige Abwärtstrendlinie bei ca Punkten, erreichen. Der Anleger ist jedoch gut beraten, seine Long-Positionen aufgrund der sich nun abzeichnenden Anspannung nach oben strikt abzusichern. Sinnvoll sind hier vor allem gestaffelte Stops. Das favorisierte Szenario ist ausgehend von der Trend- und Formationsanalyse in Verbindung mit den Candlesticks ein weiterhin ansteigender Dax in den nächsten Wochen an die langfristige Abwärtstrendlinie und somit an ein Niveau im Bereich von bis Punkten. Innerhalb dieses Niveaus ist auf kurzfristigere Verkaufssignale zu achten, die zumindest eine kräftigere Gegenbewegung ankündigen sollten. Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich ist natürlich ein nachhaltiger Break der langfristigen Abwärtstrendlinie im weiteren Verlauf des Jahres. Hieraus ließe sich dann Aufwärtspotenzial bis ca bis Punkte ableiten. Völlig unwahrscheinlich ist dieses positive Szenario nicht, denn auch im Dow Jones besteht noch die Möglichkeit einer positiven Überraschung. Hier hat sich im Kursverlauf eine V-Formation in nicht idealtypischer Ausprägung gebildet, die ebenfalls ein zwar unwahrscheinliches, aber immerhin mögliches Aufwärtspotenzial bis ca Punkte ableiten lässt. Doch auch hier befindet sich der US- Leitindex noch im langfristigen Abwärtstrend, und die aktuelle Erholung muss als Bear-Market- Rally interpretiert werden. Neben dem favorisierten Szenario eines Anstiegs von ca. 10 % im deutschen Leitindex Dax in den kommenden Wochen muss abschließend ein negatives Alternativszenario betrachtet werden. Sollte die Bear-Market-Rally an Kraft verlieren und Anschlusskäufe auch bei einem Break der 5 000er-Marke ausbleiben, so besteht das Risiko eines Abpralls am aktuell erreichten Niveau. Verkaufssignale ergeben sich jedoch erst bei einem Wochenschlusskurs jeweils unter den letzten drei Wochentiefs bei 4 781, und Punkten *) Der Autor ist freier technischer Analyst. Stefan Salomon Schlagworte: Land: Aktienindizes Deutschland C4EUGE , BOEZ, , Words: 748, NO: GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH

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