Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0"

Transkript

1 Projekt Evaline Stufe Kanton Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien Version 1.0 Jungwacht Blauring Kanton Luzern St. Karliquai Luzern

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Inhalt Zeitpunkt Zeitlicher Ablauf Vorlagen Journal Massnahmen in den Gremien überprüfen Methode Resultate festhalten Vorlagen Ressourcen-Planung Methode Resultate festhalten Vorlagen... 7 Revisionsgeschichte Datum Version Autorenschaft Bemerkungen Martin Zust Initialversion Martin Zust Überarbeitung nach Schulung Seite 2 / 7

3 1 Einleitung Das Ziel vom ist die Stärkung der Selbstorganisation der einzelnen kantonalen Gremien und die gemeinsame Definition von Schwerpunkten. Die Gremien sollen jährlich ihre Arbeitsweise und ihre Zusammenarbeit reflektieren und verbessern. Dabei sollen die Rückmeldungen der Scharen und Regio-Teams mit einfliessen. Diese Evaluation machen die Gremien selbstständig. 1.1 Inhalt 1. Massnahmenkatalog anpassen Die in der Gremien-Auswertung festgelegten Massnahmen können nicht alle umgesetzt werden. Zudem hat der GVS im Schritt zuvor Schwerpunkte festgelegt. Die Massnahmen in den Gremien werden nun dahingehend überprüft, ob sie zu den Schwerpunkten passen und ob aufgrund der Schwerpunkte zusätzliche Massnahmen definiert werden müssen. 2. Ressourcenplanung Das Gremium erarbeitet sich eine Ressourcenübersicht für sein Team. Aufgrund dieser Ressourcenübersicht legen sie diejenigen Massnahmen fest, welche sie im kommenden Jahr umsetzen wollen und können. Dabei definieren sie auch, welche Massnahmen aus dem Katalog sie nicht umsetzen. Somit legt das Gremium fest, welche Do s und Dont s sie für das kommende Jahr haben. Seite 3 / 7

4 1.2 Zeitpunkt Dieser Schritt wird in den Gremien nach der Auswertung der Schwerpunkte im GVS und vor der darauf folgenden GVS-Sitzung vorgenommen. Terminlich kann das zwischen dem 17. Februar und dem 18. März geschehen. 1.3 Zeitlicher Ablauf Für die Evaluation im kantonalen Gremium wird ein Zeitgefäss von 1 Stunden beansprucht. Massnahmen überprüfen 30 Ressourcenplanung 30 Dieser Schritt kann Teil einer normalen Gremien-Sitzung sein. 1.4 Vorlagen Alle nötigen Vorlagen sind unter zum Download bereit. 1.5 Journal Für die weitere Evaluation werden die Resultate der Gremien in einem Journal festgehalten. Dazu steht unter ein Excel-Dokument zur Verfügung. Die unterschiedlichen Reiter des Excel-Dokuments dienen zum Abfüllen der Daten aus den unterschiedlichen Schritten. Im Journal können alle nötigen Daten eingetragen werden. Seite 4 / 7

5 2 Massnahmen in den Gremien überprüfen 2.1 Methode Die Massnahmen aus der Gremien-Evaluation werden als A5 Karten aufgehängt. Die Schwerpunkte aus dem GVS, die formulierten Massnahmen aus den GVS und die Massnahmen aus den Regio-Teams werden in der Gruppe diskutiert. Die eigenen Massnahmen werden dahingehend untersucht, ob sie zu den Schwerpunkten zugeordnet werden können und ob es Überschneidungen mit den Massnahmen aus aus dem GVS und aus den Regio-Teams gibt. Weiter wird aufgrund der Schwerpunkte aus dem GVS, den formulierten Massnahmen aus den GVS und den Massnahmen aus den Regio-Teams analysiert, ob es für das Gremium noch neue Massnahmen zu ergreifen gibt. Diese werden auch auf einer A5 Karte festgehalten und den Schwerpunkten aus dem GVS zugeteilt. 2.2 Resultate festhalten Die Zuteilungen der Massnahmen zu den Schwerpunkten werden im Journal festgehalten. 2.3 Vorlagen In diesem Schritt werden keine Vorlagen benötigt. 2.4 Material A5-Karten oder Moderationskarten Stifte Malerklebeband Seite 5 / 7

6 3 Ressourcen-Planung Zur Planung der Umsetzungen der Massnahmen wird eine Ressourcenplanung durchgeführt. Ziel der Ressourcenplanung ist, die personellen Zeitressourcen des Gremiums zu erfassen, bereits geplante Veranstaltungen/Anlässe, Sitzungen etc. aufzuzeigen sowie diejenigen Massnahmen auszuwählen, die innerhalb von einem Jahr bearbeitet werden können. 3.1 Methode Gesamtes Gremium Verteilt diejenigen Veranstaltungen/Anlässe, Sitzungen sowie weitere bereits reservierte Jublazeit entlang des Jahres-Zeitstrahls. Einzelarbeit Trage auf dem Jahres-Zeitstrahl Deine möglichen Zeitressourcen ein: Rot markiert abwesend Orange strenge Zeit Grün da kann ich Zeit investieren Mögliche Überlegungen Grundsätzlich kann ich x Sitzungen und x Stunden pro Woche investieren Wie viel Zeit benötigen andere Aufgaben in der Jubla? Wie viel Zeit benötige ich für Studium, Lehre oder Beruf? Wie viel Zeit benötigen andere Freizeitaktivitäten? Wie viel Zeit möchte ich für mich frei zur Verfügung haben? Wann bin ich bereits verplant? Wann muss ich mich auf eine Prüfung oder ähnliches Vorbereiten? Wann habe ich meine Ferien geplant? Wann möchte ich eine Jublafreie Zeit? Übertragung auf gemeinsamen Jahres-Zeitstrahl Die einzelnen Resultate werden untereinander aufgeklebt. Dadurch entsteht eine Tabellenansicht, die im Überblick aufzeigt: Wann noch wenig stattfindet. Wann bereits viele Veranstaltungen/Anlässe geplant sind (Vorbereitungszeit mitplanen!). Wer wann Zeit hat bzw. besetzt ist und wie stark. Seite 6 / 7

7 Kombination mit dem Massnahmenkatalog Aufgrund der Übersicht der zeitlichen Ressourcen können die nach Aufwand sortierten Massnahmen auf ihre Umsetzung überprüft und ausgewählt werden. Mögliche Kriterien Dringlichkeit einer Massnahme Aufwand einer Massnahme Erfolgsaussichten einer Massnahme Motivation des Gremiums die Massnahme umzusetzen Vorhandene bzw. nicht vorhandene Ressourcen Es sollten höchsten 70% der zur Verfügung stehenden Zeitressourcen verplant werden. Min. 30% sollte für Unvorhergesehenes und Aktuelles frei bleiben. Die maximal 20 Massnahmen des Massnahmenkatalogs müssen reduziert werden. Hier besteht keine Vorgabe, da der Aufwand der Massnahmen unterschiedlich gross ist. Überlegungen zur Reduktion des Massnahmenkatalogs Welche Massnahmen können wir zu Gunsten einer dringlicheren, aufwändigeren, erfolgversprechenderen, motivationsgeladeneren, etc. Massnahme sein lassen oder verschieben? 3.2 Resultate festhalten Die ausgewählten Massnahmen, die umgesetzt werden, erhalten im Journal ein Do. Die ausgewählten Massnahmen, die nicht umgesetzt oder auf später verschoben werden, erhalten ein Don t. 3.3 Vorlagen V6_Zeitstrahl 3.4 Material Pro Mitglied ausgedruckter Zeitstrahl (Vorlage V6) Viele Leuchtstifte (Rot, Grün, Gelb) Malerklebeband Seite 7 / 7

Anleitung Scharbefragung

Anleitung Scharbefragung Projekt Evaline Anleitung Scharbefragung v.1.2 Inhalt Anleitung Scharbefragung... 1 1 Einleitung... 2 1.1 Vorlagen... 2 1.2 Journal... 2 2 Befragung Veranstaltungen / Angebote... 3 2.1 Methode... 3 2.2

Mehr

Projekt. Evaline. Anleitung Regio-Team Evaluation. Anleitung. Version 1.0

Projekt. Evaline. Anleitung Regio-Team Evaluation. Anleitung. Version 1.0 Projekt Evaline Regio-Team Evaluation Version 1.0 Jungwacht Blauring Kanton Luzern St. Karliquai 12. 6004 Luzern www.jublaluzern.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Inhalt RT-Evaluation... 3 1.2

Mehr

Es gibt für alles eine Lösung

Es gibt für alles eine Lösung Es gibt für alles eine Lösung PMO-Software Die erste Komponente Ressourcenplanung mit ]project-open[ Gut geplant ist schon halb gewonnen Ressourcenmanagement im Besonderen die Mitarbeiterplanung ist vielleicht

Mehr

Plan 3000. Ressourcen- Absenz- Arbeitsplanung. November 11

Plan 3000. Ressourcen- Absenz- Arbeitsplanung. November 11 November 11 Plan 3000 2013 Die Ressourcen- Absenz und Arbeitsplanung perfekt für das produzierende Gewerbe. Der einfachste Weg effizient zu Arbeiten! Ressourcen- Absenz- Arbeitsplanung Plan 3000 Ressourcen-

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung Name der Ausbildung Muster Überreicht an Max Mustermann Der Freiburger

Mehr

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes:

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Projektmanagement Link http://promana.edulearning.at/projektleitung.html Einleitung Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Definition des Begriffs Projekt" Kriterien

Mehr

Seite 20-21 Wo finde ich die Landingpage Auswahl? Seite 22-24 Wie aktiviere ich eine Landingpage? Seite

Seite 20-21 Wo finde ich die Landingpage Auswahl? Seite 22-24 Wie aktiviere ich eine Landingpage? Seite Gesamte Anleitung Dashboard Seite 2-3 Meine Kontakte Seite 4-5 Wie lege ich eine neue Gruppe an bzw. ändere den Namen? Seite 6-7 Wie lege ich einen neuen Kontakt an? Seite 8-9 Wie ordne ich Kunden einem

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

AZK 1- Freistil. Der Dialog "Arbeitszeitkonten" Grundsätzliches zum Dialog "Arbeitszeitkonten"

AZK 1- Freistil. Der Dialog Arbeitszeitkonten Grundsätzliches zum Dialog Arbeitszeitkonten AZK 1- Freistil Nur bei Bedarf werden dafür gekennzeichnete Lohnbestandteile (Stundenzahl und Stundensatz) zwischen dem aktuellen Bruttolohnjournal und dem AZK ausgetauscht. Das Ansparen und das Auszahlen

Mehr

Bedienungsanleitung EasyStechuhr

Bedienungsanleitung EasyStechuhr Thomas Schiffler Langestrasse 4 65366 Geisenheim http://www.thomasschiffler.de info@thomasschiffler.de Version 1.2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Einleitung... 3 Datenspeicherung... 3 Grundvoraussetzung...

Mehr

Plan 3000. Kapazitäts- und Arbeitsplanung. November 11

Plan 3000. Kapazitäts- und Arbeitsplanung. November 11 November 11 Plan 3000 2013 Die Kapazitäts- und Arbeitsplanung perfekt für das produzierende Gewerbe. Der einfachste Weg effizient zu Arbeiten! Kapazitäts- und Arbeitsplanung Plan 3000 Kapazitäts- und Arbeitsplanung

Mehr

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e F ü h r u n g s k r ä f t e für den Zeitraum von bis Führungskraft: Geschäftsführung: Datum des Gesprächs: Das Orientierungs- und Entwicklungsgespräch für Führungskräfte Die Führung und Entwicklung von

Mehr

PLAN 3000 Ressourcen- und Arbeitsplanung für produzierende Betriebe

PLAN 3000 Ressourcen- und Arbeitsplanung für produzierende Betriebe PLAN 3000 Ressourcen- und Arbeitsplanung für produzierende Betriebe Ihr Nutzen mit PLAN 3000 Allgemein Erfassung Auswertung Tools Sie haben nur noch eine Softwareplattform für Ihre Ressourcen- und Arbeitsplanung

Mehr

How to do? Projekte - Zeiterfassung

How to do? Projekte - Zeiterfassung How to do? Projekte - Zeiterfassung Stand: Version 4.0.1, 18.03.2009 1. EINLEITUNG...3 2. PROJEKTE UND STAMMDATEN...4 2.1 Projekte... 4 2.2 Projektmitarbeiter... 5 2.3 Tätigkeiten... 6 2.4 Unterprojekte...

Mehr

Anleitung Administration Spitex-Organisationen

Anleitung Administration Spitex-Organisationen webways ag Rosentalstrasse 70 4058 Basel Tel. 061 695 99 99 Fax 061 695 99 98 www.webways.ch info@webways.ch Anleitung Administration Spitex-Organisationen So aktualisieren Sie Ihre Daten Version: 01.04.02

Mehr

anonym Gemeindeverwaltung Laufenburg 4. Dezember 2006 29. Januar 2007

anonym Gemeindeverwaltung Laufenburg 4. Dezember 2006 29. Januar 2007 Prozessschritte: - Belegverkehr - Kassenbuchführung - Kassenkontrolle / Kassensturz - Belege vorbereiten zur weiteren Verarbeitung (bis zur Erfassung in der Buchhaltung) Gemeindeverwaltung Laufenburg anonym

Mehr

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise 2. Funktionen der Menüleiste 2.1 Erfassung / Bearbeitung Angebote Aufträge Lieferschein Rechnung Rechnungsbuch Begleitliste 2.2 Auswertungen

Mehr

Allgemeine Informationen zu dieser Anleitung

Allgemeine Informationen zu dieser Anleitung Allgemeine Informationen zu dieser Anleitung Nachfolgend geben wir Ihnen eine kurze Anleitung zum Durchführen einer auf Zähllisten basierenden Inventur im AnSyS.ERP. Bitte beachten Sie hierbei: In dem

Mehr

OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF

OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF Nutzerdokumentation Ersteller: Version: 1.000 Konrad Uhlmann Universitätsrechenzentrum +49 373139 4784 Version Datum Name Details 0.001 25.03.2012

Mehr

Programmteil Bautagebuch

Programmteil Bautagebuch Programmteil Bautagebuch Version: 2.07 Datum: 24.05.2005 Modul: Bautagebuch / Regiebericht Programmaufruf: Stammdaten Grunddaten Lohnarten Stammdaten Mitarbeiter - Zusatz Belege Zeiterfassung Positionen

Mehr

Anleitung: Sammel-Rechnungen für Lizenzen bei Swiss Basketball

Anleitung: Sammel-Rechnungen für Lizenzen bei Swiss Basketball Anleitung: Sammel-Rechnungen für Lizenzen bei Swiss Basketball Inhalt 1. Login: Wo und Wie kann ich mich einloggen?... 2 Die Webseite: www.basketplan.ch... 2 Mein Klub-Login?... 2 2. Orientierung: Was

Mehr

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver Basis 2 Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver 2 Schritt 2 Arbeitsstunden auf die bereits erfassten Projekte buchen 3 Schritt 3 Kostenaufwand auf die bereits erfassten Projekte buchen 4 Schritt 4 Gebuchte

Mehr

Preisliste - Dienstleistungen

Preisliste - Dienstleistungen Preisliste - Dienstleistungen Softwareentwickler - EDV-Spezialist - Diplomphysiker Firmenname: IT-Service @ Boris Unrau Dernburgstraße 19 14057 Berlin IT-Service@Unrau.EU +49/1578/5226747 1 Einleitung

Mehr

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Jahresgespräch Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Liebe Mensch in Bewegung Kolleginnen und Kollegen, Wir erleben nahezu täglich, wie wichtig gute Kommunikation und Zusammenarbeit

Mehr

Terminplaner - Schulung Stand 05.01.2008

Terminplaner - Schulung Stand 05.01.2008 Terminplaner - Schulung A Inhalt 1. Erste Terminbuchung... 2 2. Termin bearbeiten... 2 3. Termin bearbeiten... 3 4. Termin löschen... 3 5. Termin per Maus verschieben... 3 6. Termin per Maus kopieren...

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Initiative Sportverein 2020

Häufig gestellte Fragen zur Initiative Sportverein 2020 Häufig gestellte Fragen zur Initiative Sportverein 2020 1. An wen richtet sich die Initiative Sportverein 2020 und wer kann daran teilnehmen? Die Initiative Sportverein 2020 richtet sich an alle Sportvereine

Mehr

Kurz-Anleitung Veranstaltungskalender AHG

Kurz-Anleitung Veranstaltungskalender AHG Babiel GmbH Moskauer Str. 27 40227 Düsseldorf www.babiel.com info@babiel.com Seite: 2 von 17 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Neue Veranstaltungsansicht im Portal... 3 1.2 Neue Veranstaltungsübersicht

Mehr

Gratis-Schnupper-Lektion

Gratis-Schnupper-Lektion Gratis-Schnupper-Lektion Thema: In welchem Muster stecke ich fest? Liebe Interessentin, lieber Interessent dieses Fernstudiums, zunächst einmal ganz herzlichen Dank für Ihr Interesse an diesem Studium.

Mehr

GRIDWORKS. GRIDWORKS Sitzungsverwaltung. innovative Lösungen für Microsoft SharePoint. Seite 1

GRIDWORKS. GRIDWORKS Sitzungsverwaltung. innovative Lösungen für Microsoft SharePoint. Seite 1 GRIDWORKS Sitzungsverwaltung Seite 1 Mit GRIDWORKS zur individuellen Lösung auf Basis SharePoint Mit GRIDWORKS lassen sich mit geringem Entwicklungs- und Anpassungsaufwand individualisierte Lösungen erstellen.

Mehr

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente

Mehr

SelectLine einfach erklärt - CRM Kampagnen

SelectLine einfach erklärt - CRM Kampagnen SelectLine einfach erklärt - CRM Kampagnen Copyright 2018, SelectLine Software GmbH Alle Rechte vorbehalten! Inhaltsverzeichnis 1 Worum geht es?... 2 2 Was ist das?... 2 3 Wen betrifft es?... 2 4 Wie geht

Mehr

1. Einführung. 2. Die Abschlagsdefinition

1. Einführung. 2. Die Abschlagsdefinition 1. Einführung orgamax bietet die Möglichkeit, Abschlagszahlungen (oder auch Akontozahlungen) zu erstellen. Die Erstellung der Abschlagsrechnung beginnt dabei immer im Auftrag, in dem Höhe und Anzahl der

Mehr

Schritt für Schritt zur Krankenstandsstatistik

Schritt für Schritt zur Krankenstandsstatistik Schritt für Schritt zur Krankenstandsstatistik Eine Anleitung zur Nutzung der Excel-Tabellen zur Erhebung des Krankenstands. Entwickelt durch: Kooperationsprojekt Arbeitsschutz in der ambulanten Pflege

Mehr

Das Pollin Atmel Evaluationboard Ver. 2.01 unter Verwendung von MyAVR_Prog Tool und der Arduino IDE ein Kurztutorial

Das Pollin Atmel Evaluationboard Ver. 2.01 unter Verwendung von MyAVR_Prog Tool und der Arduino IDE ein Kurztutorial Das Pollin Atmel Evaluationboard Ver. 2.01 unter Verwendung von MyAVR_Prog Tool und der Arduino IDE ein Kurztutorial Einleitung 15.07.2012 V0.9c Angeregt durch Torsten, DL8KFO habe ich mich angefangen

Mehr

In dieser Anleitung möchten wir ausführlich auf die folgenden Nutzungsmöglichkeiten von DoIT! eingehen:

In dieser Anleitung möchten wir ausführlich auf die folgenden Nutzungsmöglichkeiten von DoIT! eingehen: DoIT! für Dozierende Inhalt Wenn Sie an der aktuellen Lernsituation Ihrer Studierenden besonders interessiert sind und gerne Gruppenarbeiten nutzen, bietet DoIT! vielfältige Möglichkeiten für Sie. Mit

Mehr

Lieferschein Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Lieferschein Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Lieferschein Lieferscheine Seite 1 Lieferscheine Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. STARTEN DER LIEFERSCHEINE 4 2. ARBEITEN MIT DEN LIEFERSCHEINEN 4 2.1 ERFASSEN EINES NEUEN LIEFERSCHEINS 5 2.1.1 TEXTFELD FÜR

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Planung und Zeitplan 3. Flussdiagramm 4 / 5. Kurzbericht 6 / 7. Auswertung Lernjournal 8. Arbeitsmuster 1 9. Arbeitsmuster 2 10

Inhaltsverzeichnis. Planung und Zeitplan 3. Flussdiagramm 4 / 5. Kurzbericht 6 / 7. Auswertung Lernjournal 8. Arbeitsmuster 1 9. Arbeitsmuster 2 10 Inhaltsverzeichnis Planung und Zeitplan 3 Flussdiagramm 4 / 5 Kurzbericht 6 / 7 Auswertung Lernjournal 8 Arbeitsmuster 1 9 1. Mahnung Arbeitsmuster 2 10 2. Mahnung Arbeitsmuster 3 11 Rückseite 1.+2. Mahnung

Mehr

Winet Network Solutions AG Täfernstrasse 2A CH-5405 Baden-Dättwil. Autor: Hansruedi Steiner Version: 2.0, Oktober 2012

Winet Network Solutions AG Täfernstrasse 2A CH-5405 Baden-Dättwil. Autor: Hansruedi Steiner Version: 2.0, Oktober 2012 Winet Network Solutions AG Täfernstrasse 2A CH-5405 Baden-Dättwil Autor: Hansruedi Steiner Version: 2.0, Oktober 2012 E-Mail support@winet.ch Voice +41 56 470 46 26 Direct +41 44 563 39 39 Fax +41 56 470

Mehr

In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können.

In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Tutorial: Wie erfasse ich einen Termin? In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Neben den allgemeinen Angaben zu einem

Mehr

IPA Prüfung 2015. Qualifikationsverfahren. Weiterbildung Fachvorgesetzte. Qualifikationsverfahren 2015 IPA

IPA Prüfung 2015. Qualifikationsverfahren. Weiterbildung Fachvorgesetzte. Qualifikationsverfahren 2015 IPA Prüfung 2015 Weiterbildung Fachvorgesetzte Individuelle Produktivarbeit () LAP 2015 2. Februar 15. Mai 2015 Qualifikationsverfahren http://www.markusarn.ch/ Information «Individuelle praktische Arbeit»

Mehr

Einführung Qualitätsmanagement 2 QM 2

Einführung Qualitätsmanagement 2 QM 2 Einführung Qualitätsmanagement 2 QM 2 Stand: 13.04.2015 Vorlesung 2 Agenda: 1. Reklamationsmanagement (Rekla) 2. Lieferantenbewertung (Lief.bew.) 3. Fehler-Möglichkeits-Einfluss-Analyse (FMEA) 4. Auditmanagement

Mehr

Dokumentation Typo3. tt - news - Nachrichtenmodul

Dokumentation Typo3. tt - news - Nachrichtenmodul Dokumentation Typo3 tt - news - Nachrichtenmodul 2 Inhaltsverzeichnis 1.1 Erstellen neuer News Beiträge... 3 1.2 Bearbeiten des Textes... 4 1.3 Einstellen Datum, Archivdatum, Sprache... 5 1.4 Einfügen

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Verein Thema Fällige Rechnungen erzeugen und Verbuchung der Zahlungen (Beitragslauf) Version/Datum V 15.00.06.100 Zuerst sind die Voraussetzungen

Mehr

PROTOS. Vorbereitende Arbeiten. Inhalt

PROTOS. Vorbereitende Arbeiten. Inhalt PROTOS Vorbereitende Arbeiten Inhalt Dieses Dokument beschreibt, welche Daten Sie vor Inbetriebnahme der Projekt-Ressourcenplanungslösung PROTOS definieren müssen. Autor: AL, MZ Datum: 20.01.2015 Dokument

Mehr

Persönliches Adressbuch

Persönliches Adressbuch Persönliches Adressbuch Persönliches Adressbuch Seite 1 Persönliches Adressbuch Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNG VON CUMULUS 4 2. ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUM PERSÖNLICHEN

Mehr

Abonnements. Stand 02 / 2015

Abonnements. Stand 02 / 2015 Abonnements Stand 02 / 2015 EXACT ONLINE 2 Inhalt Vorbemerkung... 3 Allgemeine Einstellungen... 4 Einstellungen des Abonnements... 6 Einstellungen des Artikels... 10 Abonnement anlegen... 12 Rechnungen

Mehr

INSTALLATIONSANLEITUNG

INSTALLATIONSANLEITUNG INSTALLATIONSANLEITUNG Software Upgrade 3.5 IBEX30/40 Cross Um das Upgrade durchführen zu können, benötigen Sie eine zusätzliche micro SD Karte, da der interne Flash Speicher des Gerätes nach dem Upgrade

Mehr

Kreatives Arbeiten. Fachbereich Bildnerisches Gestalten. Grobziel (ICT) Umgang mit dem Internet, Druck- und Speicherfunktion

Kreatives Arbeiten. Fachbereich Bildnerisches Gestalten. Grobziel (ICT) Umgang mit dem Internet, Druck- und Speicherfunktion Comic zeichnen Steckbrief Kreatives Arbeiten Fachbereich Bildnerisches Gestalten Grobziel (ICT) ICT als kreatives Mittel zur Lösung von Aufgaben und Schaffen von Produkten einsetzen Online Comics herstellen

Mehr

Wir empfehlen Ihnen eine zeitnahe Bewerbung, da in jedem Halbjahr nur eine limitierte Anzahl an Bündnissen bewilligt werden können.

Wir empfehlen Ihnen eine zeitnahe Bewerbung, da in jedem Halbjahr nur eine limitierte Anzahl an Bündnissen bewilligt werden können. Ich bin ein LeseHeld Bewerbungsformular zur Teilnahme am Leselernförderprojekt des Borromäusverein e.v. im Rahmen des Programms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des Bundesministeriums für Bildung

Mehr

Benutzerverwaltung und Rechtevergabe

Benutzerverwaltung und Rechtevergabe Benutzerverwaltung und Rechtevergabe Einleitung Herzlich willkommen zum ELOoffice 8 Video-Training Benutzerverwaltung und Rechtevergabe. Mein Name ist Andreas Schulz, ich bin bei ELO für das Produktmanagement

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

Submissionsverwaltung auf dem Tablet

Submissionsverwaltung auf dem Tablet Einleitung Mit der Submissionsverwaltung auf dem Tablet haben Sie immer die aktuellsten Informationen aller Ihrer laufenden Submissionen zur Verfügung. Egal ob unterwegs, zuhause oder in der Sitzung, mit

Mehr

Helferliste. Wofür ist dieses Programm? Inhalt

Helferliste. Wofür ist dieses Programm? Inhalt Helferliste Wofür ist dieses Programm? Bei dem Tiergartenlauf SportSchloss Velen werden über 90 Helfer eingesetzt. Um die Einteilung übersichtlich zu halten und jedem Helfer zügig seine Aufgaben übergeben

Mehr

OnlineAgenda Ihres Zahnarztes

OnlineAgenda Ihres Zahnarztes OnlineAgenda Ihres Zahnarztes Sehr geehrter Patient Die OnlineAgenda Website bietet Ihnen die Möglichkeit Termine direkt über das Web bei Ihrer DH / Ihrem Zahnarzt zu buchen. Dieses PDF soll Ihnen helfen

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.»

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» «PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» www.pse-solutions.ch ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY 1 PROJECT SYSTEM ENGINEERING

Mehr

End User Manual für SPAM Firewall

End User Manual für SPAM Firewall Seite 1 End User Manual für SPAM Firewall Kontakt Everyware AG Birmensdorferstrasse 125 8003 Zürich Tel: + 41 44 466 60 00 Fax: + 41 44 466 60 10 E-Mail: tech@everyware.ch Date 25. Januar 2007 Version

Mehr

Wie Sie in 5 Schritten einen Partner für Ihr etwinning-projekt finden

Wie Sie in 5 Schritten einen Partner für Ihr etwinning-projekt finden Wie Sie in 5 Schritten einen Partner für Ihr etwinning-projekt finden Wir möchten, dass Sie eine Projektpartnerin oder einen Projektpartner finden, der sehr gut zu Ihnen, Ihrer Klasse und Ihrer Schule

Mehr

E i n f ü h r u n g u n d Ü b e r s i c h t

E i n f ü h r u n g u n d Ü b e r s i c h t E i n f ü h r u n g u n d Ü b e r s i c h t Informationssicherheit in Gemeinden mit einer Bevölkerungszahl < 4 000 und in privaten Organisationen mit einem Leistungsauftrag wie Alters- und Pflegeheime

Mehr

So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage

So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage Anleitung zum Einpflegen von Praxisnachrichten auf LGNW Praxishomepages Stand: 15.September 2013 So erstellen bzw. ändern Sie schnell und einfach Texte auf der Aktuelles -Seite Ihrer Praxishomepage 1.

Mehr

SOFiSTiK Online. Anwendungsbeschreibung. Stand 14. April 2010

SOFiSTiK Online. Anwendungsbeschreibung. Stand 14. April 2010 Anwendungsbeschreibung Stand 14. April 2010 SOFiSTiK AG 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Möglichkeiten und Ziele... 1 2 User-Administrator... 2 3 Anmeldung... 2 4 Meine Daten... 3 5 Ticket Tracker... 4 6 Support/Sales

Mehr

Internationales Altkatholisches Laienforum

Internationales Altkatholisches Laienforum Internationales Altkatholisches Laienforum Schritt für Schritt Anleitung für die Einrichtung eines Accounts auf admin.laienforum.info Hier erklären wir, wie ein Account im registrierten Bereich eingerichtet

Mehr

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte 5-Minuten-Reflexion zur Führung So ziehen Sie den größten Nutzen aus dem Mitarbeitergespräch Von Dr. Wolfgang Schröder, PERSONAL-SYSTEME 27.03.2012 Damit das Führungsinstrument "Mitarbeitergespräch" zum

Mehr

SVEB-ZERTIFIKAT. Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

SVEB-ZERTIFIKAT. Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen SVEB-ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen SVEB-ZERTIFIKAT BEI INSPIRIERBAR Bei INSPIRIERBAR steht Ihre persönliche Entwicklung im Zentrum! Mit dem persönlichen reteaming plus, einem

Mehr

1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo finde ich sie?

1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo finde ich sie? Antworten auf häufig gestellte FrageN zum thema e-invoicing Allgemeine Fragen: 1. Ich möchte mich zum e-invoicing anmelden, kenne jedoch meine euroshell Kundennummer bzw. meine Buchungsnummer nicht. Wo

Mehr

Outlook Anleitung #02. Kontakte und Adressbuch

Outlook Anleitung #02. Kontakte und Adressbuch Outlook Anleitung #02 Kontakte und Adressbuch 02-Outlook-Grundlagen-2016.docx Inhaltsverzeichnis 1 Adressbücher in Outlook In Outlook können verschiedene Adressbücher verwendet werden. Da sind als erstes

Mehr

Erweiterte Messagingfunktionen in OWA

Erweiterte Messagingfunktionen in OWA Erweiterte Messagingfunktionen in OWA Partner: 2/6 Inhaltsverzeichnis 1. Speicherplatznutzung... 4 2. Ordnerverwaltung... 5 2.1 Eigene Ordner erstellen... 5 2.2 Ordner löschen... 7 2.3 Ordner verschieben

Mehr

Malistor-Archiv Mit der Version 3.0.1.350 haben wir die Archivfunktion in Malistor verbessert.

Malistor-Archiv Mit der Version 3.0.1.350 haben wir die Archivfunktion in Malistor verbessert. Malistor-Archiv Mit der Version 3.0.1.350 haben wir die Archivfunktion in Malistor verbessert. Ab sofort ist es noch einfacher Fotos von Ihrem Smartphone direkt zum Projekt zu speichern. Das folgende Schema

Mehr

zum Entwurf des Gesetzes zur Änderung der Vorschriften über die Pflicht zur Nutzung der Pfarrwohnung - Pfarrwohnungspflichtänderungsgesetz -

zum Entwurf des Gesetzes zur Änderung der Vorschriften über die Pflicht zur Nutzung der Pfarrwohnung - Pfarrwohnungspflichtänderungsgesetz - Oberkirchenrätin Karin Kessel Es gilt das gesprochene Wort! Einbringung zum Entwurf des Gesetzes zur Änderung der Vorschriften über die Pflicht zur Nutzung der Pfarrwohnung - Pfarrwohnungspflichtänderungsgesetz

Mehr

Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation.

Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation. Meeting planen Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation. Mit einer guten Struktur, Vorbereitung und Moderation des Meetings kann die Ergiebigkeit nachhaltig

Mehr

OMC- Themenabend. Projektmanagementmethoden für kleine Projekte und Kultivierter Smalltalk als Eisbrecher. Mag. Franz Bauer 2007 OMC-Themenabend 1

OMC- Themenabend. Projektmanagementmethoden für kleine Projekte und Kultivierter Smalltalk als Eisbrecher. Mag. Franz Bauer 2007 OMC-Themenabend 1 OMC- Themenabend Projektmanagementmethoden für kleine Projekte und Kultivierter Smalltalk als Eisbrecher Mag. Franz Bauer 2007 OMC-Themenabend 1 Projektmanagement für kleine Projekte Mag. Franz Bauer Berater

Mehr

Zeiterfassung mit Aeonos. Bedienungsanleitung für die App

Zeiterfassung mit Aeonos. Bedienungsanleitung für die App Zeiterfassung mit Bedienungsanleitung für die App Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installationsanleitung (für alle Versionen)... 3 Vorbereitung... 3 Installation mit Hilfe des Internet-Browsers... 4

Mehr

Formatieren in Word 2007

Formatieren in Word 2007 Formatieren in Word 2007 Formatierungsmöglichkeiten im Allgemeinen Einfache Formatierungen werden hier vorgenommen, In der Regel ist es aber sinnvoller mit Formatvorlagen für unterschiedliche Absätze zu

Mehr

TimeTouchZeZ Personalzeitsoftware Erfassungs- und Auswertungsbeispiele

TimeTouchZeZ Personalzeitsoftware Erfassungs- und Auswertungsbeispiele TimeTouchZeZ Personalzeitsoftware Erfassungs- und Auswertungsbeispiele TimeTouchZeZ Stammdaten Die Stammdaten und programmspezifische Einstellungen für den einzelnen Mitarbeiter werden zentral in einer

Mehr

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Bernhard Starke GmbH Kohlenstraße 49-51 34121 Kassel Tel: 0561/2007-452 Fax: 0561/2007-400 www.starke.de email: info@starke.de Kompakt-Audits 1/7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

MIRO Rechnungen verbuchen. Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen. 2. Lehrjahr. Prozesseinheit 2

MIRO Rechnungen verbuchen. Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen. 2. Lehrjahr. Prozesseinheit 2 MIRO Rechnungen verbuchen Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen 2. Lehrjahr Prozesseinheit 2 Inhaltsverzeichnis MIRO Rechnungen verbuchen... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 Pendenzenliste...

Mehr

Seite 1. Abbildung 1: Einrichtung der Datenbank

Seite 1. Abbildung 1: Einrichtung der Datenbank Machbarkeitsstudie Sprinter Dieses Beispiel führt exemplarisch einige der Technologien rund um das Thema JEE vor. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf, kompakt den Ansatz vorzustellen, ohne im Detail alle

Mehr

Outlook 2010 Besprechungen mit Sitzungszimmern

Outlook 2010 Besprechungen mit Sitzungszimmern OU.011, Version 1.1 17.06.2014 Kurzanleitung Outlook 2010 Besprechungen mit Sitzungszimmern Mit der Besprechungsplanung stellt Ihnen Outlook ein effizientes Werkzeug zur Planung von Sitzungen mit mehreren

Mehr

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen 1 Inhaltsverzeichnis 3 1. Voraussetzungen für die Durchführung von virtuellen Besprechungen

Mehr

Präsentiert. Die Anleitung zum PAYEER ewallet. Registrieren, verifizieren & Geld einzahlen und senden inklusive attraktives Bonusprogramm

Präsentiert. Die Anleitung zum PAYEER ewallet. Registrieren, verifizieren & Geld einzahlen und senden inklusive attraktives Bonusprogramm Präsentiert Die Anleitung zum PAYEER ewallet Registrieren, verifizieren & Geld einzahlen und senden inklusive attraktives Bonusprogramm Wir besuchen die Seite von PAYEER und klicken oben rechts auf Sign

Mehr

1. Einführung. 2. Vorbereiten der Excel-Datei

1. Einführung. 2. Vorbereiten der Excel-Datei 1. Einführung Über den Datenimport-Assistenten im Bereich Verkauf -> E-Commerce-Bestellungen -> Webshop können Sie nicht nur Ihre Webshop-Bestellungen, sondern allgemein Vorgänge (sprich Aufträge, Lieferscheine

Mehr

ANLEITUNG FÜR DEN GEBRAUCH VON GOTCOURTS

ANLEITUNG FÜR DEN GEBRAUCH VON GOTCOURTS ANLEITUNG FÜR DEN GEBRAUCH VON GOTCOURTS SPIELER INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 2 2 SYSTEMTECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN... 2 3 GRATIS REGISTRIEREN / ANMELDEN... 3 4 3.1 ANMELDEN... 3 3.2 REGISTRIEREN...

Mehr

SAMMEL DEINE IDENTITÄTEN::: NINA FRANK :: 727026 :: WINTERSEMESTER 08 09

SAMMEL DEINE IDENTITÄTEN::: NINA FRANK :: 727026 :: WINTERSEMESTER 08 09 SAMMEL DEINE IDENTITÄTEN::: :: IDEE :: Ich selbst habe viele verschiedene Benutzernamen und Passwörter und wenn ich mir diese nicht alle aufschreiben würde, würde ich alle durcheinander bringen oder welche

Mehr

Leitfaden zum EIS (EnergieInformationsSystem)

Leitfaden zum EIS (EnergieInformationsSystem) Leitfaden zum EIS (EnergieInformationsSystem) Im EIS können Sie Ihre Verbrauchsdaten auswerten und mit dem in Zusammenarbeit mit dem OÖ Energiesparverband erarbeiteten Benchmark-System vergleichen. INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Manual «Online Service Center» der Messe Luzern AG

Manual «Online Service Center» der Messe Luzern AG Manual «Online Service Center» der Messe Luzern AG www.service.messeluzern.ch JETZT NEU Das «Online Service Center» erleichtert Ihre Messeorganisation. Messe Luzern AG Horwerstrasse 87 CH-6005 Luzern Tel.

Mehr

Projekt Planetenlehrpfad

Projekt Planetenlehrpfad Projekt Planetenlehrpfad 1. Vorbemerkungen Im Wahlpflichtunterricht Physik der 10. Klasse wurde an der Fritz-Karsen-Schule ein viermonatiges Projekt zum Sonnensystem durchgeführt. Ziel war hierbei, auf

Mehr

Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall

Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall Lieber Lehrgangsteilnehmer, die Qualifizierung zum Industriemeister Metall liegt nun bald hinter Ihnen. Da der

Mehr

Prozess-Dokumentation

Prozess-Dokumentation Prozess-Dokumentation Ablauf einer Ehevorbereitung einer Schweizerin mit einem deutschen Staatsangehörigen von Christa Himmler Gemeindeverwaltung Zollikon 28.11.2007 Christa Himmler Seite 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen durch das IT-Produkt KOMMBOSS Version 2.9 der GfOP Neumann & Partner mbh Zum Weiher 25 27 14552 Wildenbruch

Mehr

Inventur. Bemerkung. / Inventur

Inventur. Bemerkung. / Inventur Inventur Die beliebige Aufteilung des Artikelstamms nach Artikeln, Lieferanten, Warengruppen, Lagerorten, etc. ermöglicht es Ihnen, Ihre Inventur in mehreren Abschnitten durchzuführen. Bemerkung Zwischen

Mehr

www.dtco.de TIS-Compact II - klein aber fein Archivierungslösung für Fuhrparks Euro 748,00 excl.mwst.

www.dtco.de TIS-Compact II - klein aber fein Archivierungslösung für Fuhrparks Euro 748,00 excl.mwst. www.dtco.de TIS-Compact II - klein aber fein Archivierungslösung für Fuhrparks Euro 748,00 excl.mwst. Was fordert das Gesetz? Seit Mai 2006 werden alle neu zugelassenen LKW mit mehr als 3,5 t und Fahrzeuge

Mehr

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13 Dokumentation KREDITVERZEICHNIS Teil 2 Konfiguration Stand 20.02.2013 KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 2/13 Inhalt 1. KONFIGURATION...

Mehr

Anleitung zum Login. über die Mediteam- Homepage und zur Pflege von Praxisnachrichten

Anleitung zum Login. über die Mediteam- Homepage und zur Pflege von Praxisnachrichten Anleitung zum Login über die Mediteam- Homepage und zur Pflege von Praxisnachrichten Stand: 18.Dezember 2013 1. Was ist der Mediteam-Login? Alle Mediteam-Mitglieder können kostenfrei einen Login beantragen.

Mehr

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Wir möchten Sie an Ihr jährliches Mitarbeitergespräch erinnern. Es dient dazu, das Betriebs- und

Mehr

Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das?

Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das? Messecontrolling Wie geht denn das? In meiner Praxis als Unternehmensberater für Marketing und Vertrieb hat sich über viele Jahre gezeigt, dass die Kunden oftmals Schwierigkeiten haben, ein eigenes Messecontrolling

Mehr

ÜK2 - Gestalten und Designen von Layouts Bumann Natal

ÜK2 - Gestalten und Designen von Layouts Bumann Natal ÜK2 - Gestalten und Designen von Layouts Roland Imhof 19.11.2014 bis 17.12.2014 17. Dezember 2014 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung, Erwartungen 3 ÜK2 - Tag 1 4 ÜK2 - Tag 2 5 Visitenkarte

Mehr

IBIS Professional. z Dokumentation zur Dublettenprüfung

IBIS Professional. z Dokumentation zur Dublettenprüfung z Dokumentation zur Dublettenprüfung Die Dublettenprüfung ist ein Zusatzpaket zur IBIS-Shopverwaltung für die Classic Line 3.4 und höher. Dubletten entstehen dadurch, dass viele Kunden beim Bestellvorgang

Mehr

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014 Newsletter Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide Ausgabe 6 März 2014 Die Regierung von Oberbayern plant die Fröttmaninger Heide Südlicher Teil als Naturschutzgebiet auszuweisen.

Mehr

Ferienkürzung Merkblatt des Personalamtes

Ferienkürzung Merkblatt des Personalamtes Seite 1 Ferienkürzung Merkblatt des Personalamtes 79 Abs. 3 VVO Bei unbezahltem Urlaub wird der Ferienanspruch für jeden vollen Monat der Abwesenheit um einen Zwölftel gekürzt. Bei vollständiger Dienstaussetzung

Mehr