Tätigkeitsbericht 2013

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1 Tätigkeitsbericht Struktur der Informationsverarbeitung in der Fakultät In der Struktur der Informationsverarbeitung in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gibt es neben der Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV) zwei weitere Kernelemente: den IT-Beirat und die IV in den Instituten. Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV) der Fakultät Die IVV 2 Wirtschaftswissenschaften bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen an, unterstützt zentrale Einrichtungen der Fakultät und vertritt die Fakultät in IV-Angelegenheiten nach außen. Das operative Geschäft wird in der Wirtschaftsinformatik und der Wirtschaftschemie durch die Systemadministration der Wirtschaftsinformatik erledigt, in den anderen Bereichen der Fakultät übernimmt die Betriebliche Datenverarbeitung (BDV) diese Arbeiten. Jede dieser Gruppen wird von einem erfahrenen Systemadministrator geleitet. Viele Ressourcen werden gemeinsam genutzt, andere wiederum wegen der unterschiedlichen Anforderungen speziell an einem Standort vorgehalten. Die beiden operativen Einheiten unterstützen und vertreten sich gegenseitig. Die Betreuung der Kunstakademie ist in die Arbeit beider Einheiten integriert. IT-Beirat der Fakultät Der IT-Beirat soll den Dekan und den Fachbereichsrat bei Entscheidungen beraten und unterstützen. Er bestand im Jahr 2013 aus Prof. Dr. Langer, Prof. Dr. Trede, Prof. Dr. Müller-Funk und Akad.Dir. Dr. Reepmeyer. Ein Nachfolger für Prof. Müller-Funk ist noch nicht bestimmt. IV in den Instituten In jeder Einrichtung der Fakultät, auch in den Zentren, gibt es einen EDV-Beauftragten, der für die Belange der IV in den Einrichtungen zuständig ist. Als definierter Ansprechpartner für die IVV ist er für eine geregelte Kommunikation in beide Richtungen unverzichtbar. Im Konzept der Fakultät übernehmen die EDV-Beauftragten in der Regel die Funktion des technisch Verantwortlichen in der IV, zu deren Ernennung auf Grund eines Rektoratsbeschlusses alle Einrichtungen der Universität verpflichtet sind. Die technisch Verantwortlichen werden von den Leitern der Einrichtungen hierzu ausdrücklich bestellt. 2 Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit Der IVV-Leiter vertrat die Fakultät in verschiedenen universitätsweiten Gremien. Er ist Vorsitzender der IV-Senatskommission und nimmt an den Sitzungen des IV-Lenkungsausschusses der WWU teil, der die Rolle eines CIO der Universität einnimmt und die Beschlüsse des Rektorates im IT-Bereich vorbereitet. Er ist Mitglied in verschiedenen Arbeitsgruppen und der IVV- Leiter-Runde. Er war wesentlich an einer Standardisierung des Auswahlverfahrens für Auszubildende mit strukturierten Einstellungsinterviews auf Universitätsebene beteiligt; dadurch will das Dezernat für Personalentwicklung die Auswahl neuer Auszubildender verbessern. In der Arbeitsgruppe Business-Katalog wirkte er bei der kritischen Durchsicht der Aufgaben des ZIV und der IVVen sowie deren Aufteilung zwischen beiden mit. Außerdem arbeitete er in der Arbeitsgruppe zur Bewertung und Neufassung der IT-Strategie der WWU mit.

2 2 Der IVV-Leiter vertrat die Universität auf mehreren Veranstaltungen zum Thema elektronische Prüfungen und ist zusammen mit Michael Surkau Mitglied im Arbeitskreis Online-Klausuren der Medienzentren der Hochschulen in NRW zu diesem Thema. Der Girls Day fand im Institut für Wirtschaftsinformatik statt und stieß aber auf gute Resonanz. Mit eigenen Vorführungen und Dienstleistungsangeboten beim Elternalarm, dem Hochschultag und der Messe Business Contacts unterstützte die IVV die Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät. Die IVVen wurden Anfang und Ende 2013 erstmals mittels ZIV-Umfragen von den Benutzern bewertet. Die IVV 2 konnte in allen Bereichen und bei allen Themen Spitzenplätze erreichen. 3 Personalia Durch den plötzlichen Tod von Thomas Fuisting aus der Systemadministration der Wirtschaftsinformatik musste die Struktur dieser Abteilung neu aufgebaut werden. Der erfahrene Systemadministrator und zertifizierte IT-Professional Christian Ueding wurde zum Leiter der Systemadministration der Wirtschaftsinformatik bestimmt. Damit verbunden war eine Höhergruppierung. Erfreulich war, dass sich der Auszubildende Michael Cordes bereits im letzten Lehrjahr so bewährt hat, dass ihm im Einvernehmen mit der Institutsleitung frühzeitig seine Übernahme als Systemadministrator in der Systemadministration der Wirtschaftsinformatik zugesichert werden konnte. Zusammen mit Herbert Kösters und weiteren Auszubildenden ist das Team in dieser Abteilung wieder komplett. Im Bereich BDV erledigen die drei Systemadministratoren Michael Surkau, Pascal Burnus und Jörg Bowinkelmann arbeitsteilig die anfallende Arbeit. Die Auszubildenden werden hier vor allem im First Level Support und in Projekten eingesetzt. Der Bereich von Frank Göbel umfasst den Service für Beschaffungsvorgänge von IT-Gerät in der gesamten Fakultät sowie die allgemeine Verwaltung. Im September begannen Jan Kösters, Nicolai Schöning und Lukas Kleine ihre Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Die IVV betreut damit derzeit neun Auszubildende, die regelmäßig zwischen beiden Abteilungen der IVV wechseln. Als Ansprechpartner für alle Auszubildenden steht Frank Göbel zur Verfügung. Über das Jahresende bis zum März 2014 wurden wiederum drei neue Auszubildende ausgewählt, die im August 2014 ihren Dienst antreten werden. Um nach wie vor gute Auszubildende gewinnen zu können, finanziert die IVV Fortbildungskurse, in denen die Auszubildenden Zertifikate der Firma Microsoft erhalten können. Durch die Beteiligung anderer IVVen und ein neues Kursmodell können die Kosten dafür im Rahmen gehalten werden. Ihren Abschluss als Fachinformatiker konnten im Juni 2013 Simon Kisker, Alexander Wolff und Matthias Kannengießer erlangen; Matthias Kannengießer wurde als Fachinformatiker in die Gruppe Systembetrieb des ZIV übernommen. 4 IT-Dienste 4.1 Fakultätsnetzwerk Mit der Umstellung der Einrichtungen auf die neue WiWi-Domäne wurde im Februar 2013 im Dekanat und im Prüfungsamt begonnen. Die einzelnen Einrichtungen wurden und werden schrittweise umgestellt. Im Bereich der BDV werden 800 Benutzer im laufenden Betrieb migriert, im Jahr 2014 soll bei den Einrichtungen der Wirtschaftsinformatik das große Projekt abgeschlossen werden. Die Benutzerauthentifikation anhand der universitätsweit gültigen ZIV- Kennung erleichtert die Arbeit im Gesamtsystem der Universität. Die Umstellung und Neustrukturierung zahlreicher Dienste auf Basis dieser neuen Domäne gibt zahlreiche neue Nutzungsmöglichkeiten, z.b. bietet der neue fakultätsweit einheitliche Exchange-Server viele neue

3 3 Groupware-Funktionen. Das mit der Einführung der neuen Kennungen entwickelte Verfahren zur Provisionierung und Deprovisionierung von Kennungen hat sich zusammen mit einer neuen Namenssystematik für Geräte bewährt. Die auf dem neuen System basierenden Print- Services arbeiten inzwischen fakultätsweit einwandfrei, ebenso wie die anfänglich problematisch einzubindenden neuen Multifunktionsgeräte. Für die zunehmende Zahl der MAC-Rechner wurde ein Dienstekatalog entwickelt und getestet, um den Nutzern von Apple-Geräten Standarddienstleistungen anbieten zu können und für diese Geräte ein Mindestmaß an zentraler Verwaltung in der neuen Domäne bereit zu stellen. Für den Umgang mit mobilen Geräten und die Nutzung von Cloud-Diensten für dienstliche Daten wurden universitätsweite Richtlinien erarbeitet. Die Universität ist dem Microsoft-Bundesvertrag beigetreten und nutzt einen Adobe- Rahmenvertrag. Die Kosten dafür werden jährlich auf die Fachbereiche mit einem an Vollzeitäquivalenten orientierten Schlüssel umgelegt. Die Anforderungen an den Nachweis für die gemäß dem Vertrag notwendigen Basislizenzen sind leider nicht klar, so dass bisher kein einheitliches universitätsweites Verfahren für deren Nachweis gefunden wurde. Neue Geräte werden daher nur noch mit Windows-OEM-Lizenzen beschafft. Das Auslaufen der Wartung von Windows XP im April 2014 ist nicht problematisch, da alle Systeme frühzeitig auf Windows 7 umgestellt wurden. Die Einführung von Windows 8 wurde vorbereitet, indem ein Migrationskonzept erarbeitet und die Kompatibilität der vorhandenen Software überprüft wurde. Die Zusammenarbeit mit der HPC-Abteilung (High Performance Computing) ermöglicht es mittlerweile, die zentralen Supercomputer für die Forscher der Fakultät in einfacher Form zugänglich zu machen. Die Software Stata 13 wurde dafür in einer leistungsstarken Mehrprozessor- Variante (32 Rechenknoten) von der Fakultät angeschafft. 4.2 Bereich BDV Die Verfügbarkeit der Dienste auf den Servern der BDV war auch im Jahr 2013 mit weit über 99% sehr hoch. Hierzu trugen auch drei neue Server bei, die aus Mitteln der Fakultät beschafft werden konnten und im zentralen Serverraum der Universität im Schlossplatz 4 installiert wurden. Statt eines eigenen Storage Systems wurde Speicherplatz in der Größenordnung von 26 TeraByte für 5 Jahre vom zentralen Speichersystem des ZIV eingekauft. Die Virtualisierung und Clusterung der Server wurde weiter voran gebracht; das System Hyper-V von Microsoft erwies sich dabei als die für die IVV günstigste Alternative. Die Ausfallsicherheit wurde weiter erhöht, so dass sich Szenarien für den Katastrophenfall und den Schutz vor dessen Folgen nun anders als vor einem Jahr darstellen. Schließlich konnten die wenigen im Juridicum verbliebenen physischen Server im Serverraum der IVV im Leonardo Campus untergebracht werden, so dass zum Jahresende 2013 der Serverraum im Juridicum mit seinen problematischen Klimabedingungen aufgegeben werden konnte. Der Terminalserverproblematik, dass dieser Rechner als Rechenknecht genutzt wird, um die eigenen Arbeitsplatzrechner zu entlasten, wurde durch eine neue Betriebsregelung und die Forcierung der HPC-Nutzung begegnet. Leider ist diese neue Möglichkeit noch nicht hinreichend in der Fakultät bekannt. Zur Verbesserung der IT-Sicherheit wurde ein Verfahren entwickelt, Software-Produkte automatisch ohne Eingriff des Benutzers zu aktualisieren; dies ist in der Einführungsphase. Um die Probleme der Benutzer noch schneller bearbeiten zu können, wurde das Trouble-Ticket-System OTRS neu aufgesetzt und anders strukturiert. So werden jetzt s an den Support direkt in die Bearbeitung übernommen. 4.3 Bereich Wirtschaftsinformatik Das Jahr 2013 war geprägt von der Umsetzung der neuen Konzepte, für die die IVV Ende 2012 die Zustimmung der Wirtschaftsinformatik erhalten hatte. Das Netzwerk in der Wirtschaftsinformatik und für die in den Räumen der Systemadministration betriebenen Systeme des Prü-

4 4 fungsamtes wurden neu strukturiert. Die Firewall-Funktionen wurden auf Systeme des ZIV migriert und Sonderlösungen wurden abgeschaltet, so dass sich das Sicherheitsniveau deutlich erhöht hat. Für die Verwaltung in der Systemadministration und für regelmäßig anfallende Arbeiten wurden neue Systeme eingeführt: automatische Rechnerinstallation für PC-Pool und Projektseminare, Server-Monitoring-System oder Pflege, Wartung und Aktualisierung der VMWare-Hosts. Weitere Dienste wurden erneuert und direkt auf der neuen IVV-weiten Domäne in Betrieb genommen, wie z.b. Printserver mit automatisierter Druckerinstallation oder Filedienste mit GPO-basierter Laufwerkseinbindung. Der neue Server wurde direkt im zentralen Serverraum der Universität im Schlossplatz 4 implementiert, so dass ZIV-Speicherdienste genutzt werden können. Als Hypervisor wird Microsoft Hyper-V eingesetzt. Alte Systeme aus der BDV wurden im Serverraum im Leonardo Campus untergebracht, so dass sie jetzt von der Wirtschaftsinformatik z.b. für Backups genutzt werden können. Wesentlich für den Erfolg der Restrukturierungsmaßnahmen war die Erhebung des Bestandes und die Reorganisation der von der Systemadministration angebotenen Dienste. 260 nicht mehr vorhandene Endgeräte und 60 nicht mehr benötigte virtuelle Maschinen wurden gelöscht, 10 TeraByte Altdaten erwiesen sich als überflüssig, die Nutzung des vorhandenen Exchange-Servers wurde optimiert. Zusätzliche Aufgaben wie die Einführung eines RDP-Gateways für RDP-Zugriffe von extern, die Übernahme der Pflege und Aktualisierung der neuen WI-Webseiten oder die Einführung von WWUCA-Zertifikaten für Server, verbunden mit der Abschaltung der WI-Zertifizierungsstelle, konnten dank der Mitarbeit aller Beteiligten und der neu installierten EDV-Beauftragten in den Instituten ebenfalls erledigt werden. Die Organisation wurde durch die Anfertigung von Dokumentationen und von Leitfäden für Prozesse sowie die Einführung eines optimierten Ticket-Systems auf den neuesten Stand gebracht. Die Umgestaltung der Büroräume zusammen mit einer neuen Zuordnung der Auszubildenden zu den Mitarbeitern hat auch die Attraktivität der Ausbildungsstätte gesteigert. 4.4 WWW-Auftritt der Fakultät und der Institute Die IVV bietet maßgeschneiderte Lösungen für alle Einrichtungen der Fakultät, mehrere Webserver mit aktueller Technik und anwenderfreundliche Content-Management-Systeme sowie einen Domain-Service. Damit konnte z.b. der Webauftritt des CET in kürzester Zeit realisiert werden. Verschiedene dezentrale Webangebote wurden auf den zentralen Systemen der IVV zusammengefasst; verschiedene Auswertungsmöglichkeiten werden den Betreibern zusätzlich zur Verfügung gestellt. In der Wirtschaftsinformatik wurde ein neues WWW-System entwickelt, das auf dem Webserverpark des ZIV implementiert ist. Es zieht seine Informationen im Wesentlichen aus der Forschungsdatenbank, so dass die bisher notwendige mehrfache Datenpflege entfällt. Die IVV betreut und pflegt die Projektseiten des Systems; über einen Einsatz für die ganze Fakultät wird zur Zeit nachgedacht. Die IVV ist durch einen ihrer Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe für das Redesign des zentralen Webauftritts der WWU vertreten. 4.5 Beschaffungsservice Der Beschaffungsservice der IVV wurde gut genutzt. Den Einrichtungen wird dadurch viel Routinearbeit abgenommen. Auf der anderen Seite wird sichergestellt, dass nur Systeme beschafft werden, die den technischen Vorgaben der IVV entsprechen. Neue Professoren wurden bei der Beschaffung ihrer IT-Ausrüstung beraten und unterstützt, wodurch teilweise erhebliche Mittel eingespart werden konnten.

5 5 Die Arbeit mit neuen Rahmenverträge der WWU für Dell-Geräte erforderte eine intensive Beschäftigung mit den neuen Beschaffungsprozessen. Die Einführung von SAP verschärfte diese Situation noch. Bis auf weiteres erfolgt der Beschaffungsservice daher am SAP-System vorbei. Frank Göbel wurde als SAP-Poweruser des Fachbereichs benannt und begann, die zukünftigen SAP-Benutzer in der Fakultät in der Nutzung des Systems zu schulen. 4.6 Rücknahme und Verwertung von Altgeräten Die IVV nimmt DV-Geräte aus den Instituten und Lehrstühlen an, die dort nicht mehr benötigt werden. Diese Geräte werden in der IVV überprüft und danach als gesamtes Gerät oder in Einzelteilen weiter verwendet. Wenn kein weiterer Bedarf an den Geräten besteht dies wird in einem vom zentralen Einkauf der WWU offiziell anerkannten Verfahren sichergestellt, werden die Geräte fachgerecht entsorgt oder gemeinnützigen Einrichtungen übergeben. 4.7 Computerlabs Alle Computerlabs in der WI wie in der BDV wurden gut frequentiert, sowohl im freien Betrieb als auch bei Veranstaltungen. Computergestützte Prüfungen, Lehrveranstaltungen und Experimente nutzen die Labs gut aus. Für Schulungen des ZIV konnten Restkapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Für die Veranstaltungen und computergestützten Prüfungen wurden zahlreiche Softwaresysteme nach den Wünschen der Dozenten auf den Rechnern installiert. In Verhandlungen mit Microsoft wurde sichergestellt, dass die MSDNAA-Lizenzen (s. unten) in allen ComputerLabs der Fakultät eingesetzt werden dürfen, so dass die rechtlich einwandfreie Nutzung von 150 Lizenzen sichergestellt ist. Das ComputerLab WiWi 2/3 wird in der Zeit von 8 bis 18 Uhr von Tutoren betreut. In ihrer Funktion als Aufsicht konnten sie in einigen Fällen den Missbrauch von Geräten unterbinden. Die Möglichkeit, diese Tutoren bei allen Fragen direkt ansprechen zu können, wird von den Studierenden sehr geschätzt. 4.8 Dreamspark / MSDNAA Im Rahmen des Dreamspark-Programms von Microsoft können alle Studierenden und Wissenschaftler der Fakultät Microsoft-Produkte kostenlos zum Zweck der Forschung und Lehre auf ihren dienstlichen und privaten Rechnern installieren. Die Überprüfung der Zugehörigkeit zum Fachbereich 4 ist eine wesentliche lizenzrechtliche Voraussetzung des Vertrages; sie wird automatisiert durchgeführt und basiert auf den Angaben des Studierendensekretariats bzw. der Personalabteilung. Die Fa. Microsoft hat ausdrücklich bestätigt, dass alle Mitglieder und Studierenden der Fakultät an diesem Programm teilnehmen dürfen, u.a. weil die dort angebotene Software in der Pflichtveranstaltung Techniken der IT eingesetzt wird. 4.9 Weitere Dienste In einem Microsoft-Projekt hat die IVV die ToGo-Funktionalität von Windows 8 untersucht und zusammen mit Studenten und Mitarbeitern getestet. Aus einem weiteren Microsoft-Projekt stammt die Möglichkeit der Teilnahme an der IT-Academy für Mitarbeiter und Studierende der Fakultät. Die IT-Academy ist die offizielle Lernplattform von Microsoft, in der man im Selbststudium die Nutzung der meisten Microsoft-Produkte erlernen kann. Systeme zum Mobile Device Management wurden getestet. Zwischenzeitlich wurde entschieden, sich hier auf die Möglichkeiten von Exchange zu beschränken, da spezielle Systeme viel zu teuer für die gebotenen Funktionen sind. Das Unified-Communication-System des ZIV ist bei einigen Mitarbeitern erfolgreich im Einsatz. Seine Nutzung soll im Jahr 2014 den Mitarbeitern angeboten werden.

6 5 Dienste für einzelne Einrichtungen 5.1 Dekanat 6 Der von der IVV für das Dekanat betriebene BSCW-Server wird für die Information in den Gremien der Fakultät weiterhin gut genutzt. Anwendungssysteme der Fakultät wie das Personalinformationssystem FIS oder das System zur Unterstützung des Zulassungsprozesses für das BWL-Master-Studium werden auf den Servern der BDV betrieben. Der Fachinformatiker des Prüfungsamtes, Sven Scholz, ist in die Weiterentwicklung dieser Systeme eingebunden, so dass deren Betrieb auf Dauer allein durch die Fakultät gewährleistet werden kann. 5.2 Prüfungsamt Die Server des Prüfungsamtes, mit denen das System FlexNow zur Verwaltung des Prüfungsbetriebes betrieben wird, sind komplett in die Serverlandschaft der IVV integriert. Dabei sind die besonderen Sicherheitsanforderungen des Prüfungsamtes berücksichtigt. Die Geräte werden im Serverraum der Wirtschaftsinformatik betrieben. Die Mitarbeiter der IVV halten das Gesamtsystem des Prüfungsamtes technisch auf dem neuesten Stand. Weitere technische Aufgaben werden durch das Prüfungsamt selbst umgesetzt durch den von der IVV ausgebildeten Fachinformatiker Sven Scholz. Um hier eine ständige Einsatzbereitschaft für das Lösen von Problemen bei diesem sensiblen System zu gewährleisten, wurde eine Arbeitsgruppe aus Sven Scholz, Christian Ueding und Herbert Kösters gebildet, die sich gegenseitig auf dem neuesten Stand halten. Für das System FlexNow wurde die Nutzung der webbasierten Benutzerschnittstelle weiter ausgebaut. Damit sind Importe und Exporte von Prüflingsdaten einfacher möglich. 5.3 Fachbereichsbibliothek Die Rechner im Leseraum werden von der IVV betreut. Sie sind mit einem Softwareangebot versehen, das dem der Rechner in den ComputerLabs gleicht. Wenn die ComputerLabs durch Veranstaltungen belegt sind, bieten diese Arbeitsplätze eine willkommene Ausweichmöglichkeit. 5.4 Kunstakademie Die Windows-Rechner in der Verwaltung der Kunstakademie sind in das Serviceschema der IVV eingepasst. Sie laufen problemlos und sind äußerst wartungsarm. 6 Weitere Dienstleistungen 6.1 Forschungsdatenbank Die Forschungsdatenbank CRIS der WWU befindet sich mittlerweile im Regelbetrieb. Die IVV als Ansprechpartner in der Fakultät für alle die Forschungsdatenbank betreffenden Dinge wurde kaum in Anspruch genommen. Die Eintragungen werden mittlerweile von den Autoren selber gepflegt. In der Forschungsdatenbank erzeugte Webseiten wie die Literaturliste oder der Lebenslauf können mit einer von der IVV erarbeiteten Lösung in die eigenen Webseiten übernommen werden. Durch die Neuentwicklung des Webauftritts der Wirtschaftsinformatik ist dies dynamisch möglich, so dass sich der Datenbestand in der Forschungsdatenbank als zentrale Datenquelle etablieren kann. 6.2 Multimedia-Service, Hörsaaltechnik Für die Hörsaaltechnik ist prinzipiell die AVM-Werkstatt des Zentrums für Informationsverarbeitung zuständig. Bei vielen Beamern ist mittlerweile eine Fernwartung möglich. Bei konkreten Problemen hilft die IVV den Dozenten kurzfristig. Bedienprobleme werden oft auch von den Hausmeistern gelöst. Um die Kommunikation zwischen den Beteiligten zu vereinheitlichen,

7 7 wurde vereinbart, dass technische Probleme zunächst der IVV mitgeteilt werden sollen, die dann das ZIV benachrichtigt und den Reparaturfall weiter verfolgt. Nach wie vor ist aber ein rechtzeitiger Test mit allen technischen Komponenten das beste Mittel, um Probleme kurz vor dem Vortrag zu vermeiden. Die Systeme im J 4 erwiesen sich als störanfällig. Der Beamer war defekt und musste ersetzt werden, die Deckenkamera musste neu justiert werden. Mitarbeiter der IVV kümmerten sich um den Kontakt mit dem ZIV und die Reparaturen. Der Beamer-Ausleihservice wurde rege in Anspruch genommen. Ein elektronisches System für die Verwaltung dieser Geräte bietet den Kunden online die Möglichkeit, die Verfügbarkeit von Geräten festzustellen. 6.3 LPLUS-Service und e-prüfungen Mit der Software LPLUS bietet die Fakultät den Dozenten seit 2005 ein System zur computergestützten Abnahme von Prüfungen. Die BDV betreibt die notwendigen zentralen Komponenten auf ihren Servern und übernimmt einen Großteil der Prüfungsorganisation. Eingesetzt wird eine internetbasierte Lösung. Die damit verbundene Möglichkeit, Prüfungen vom heimischen Rechner aus zu üben, wird von den Studierenden gerne aufgenommen. Durch die Nutzung des Histologiesaals der medizinischen Fakultät konnten auch Prüfungen mit großer Teilnehmerzahl (z. B. Mathematik mit über 800 Teilnehmern) erfolgreich abgewickelt werden. Bis Ende 2013 wurden mittlerweile rund Prüfungen abgenommen. Die Erfahrung der IVV 2 auf dem Gebiet der e-prüfungen wird von anderen Fachbereichen genutzt, die ebenfalls solche Prüfungsformen einführen wollen. Die Biologie hat erste Prüfungen abgehalten. In einer landesweiten Arbeitsgruppe Online-Klausuren wird die WWU durch den IVV-Leiter vertreten. Im Rahmen des Hochschultages wurde die LPLUS-Lösung auch interessierten Eltern und der Presse bekannt gemacht. Die elearning-arbeitsgruppe der Universität arbeitet an einer direkten Verbindung des Prüfungssystems zum Learnweb. Eine Servicestelle eprüfungen der WWU in wird von vielen Universitätsmitgliedern für sinnvoll erachtet. 6.4 Wirtschafts-Datenbanken Das Angebot der BDV im Bereich der Datenbanken wurde gut genutzt. Die Datenbanken Osiris, Dafne, Amadeus und Bankscope erfreuten sich regen Zuspruchs. Ihre Nutzung wurde auf ein Online-Verfahren umgestellt, die dafür notwendige Benutzerverwaltung wird nach einem mit dem Dekan abgesprochenen Verfahren von der IVV übernommen. Datastream und Compustat sind weitere Datenbankangebote. Die Nutzung der Datenbanken unter der einheitlichen Oberfläche von WRDS wurde vorbereitet. Der IVV-Leiter koordiniert die Verträge mit den Datenbankanbietern und achtet auf deren Laufzeiten.

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