Modelle zur Bewirtschaftung öffentlicher Liegenschaften - Analyse, Entwicklung und Bewertung am Beispiel der Universitäten Wuppertal und Düsseldorf

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1 Modelle zur Bewirtschaftung öffentlicher Liegenschaften - Analyse, Entwicklung und Bewertung am Beispiel der Universitäten Wuppertal und Düsseldorf Dissertation zur Erlangung des Grades Doktor-Ingenieur des Fachbereiches 11 - Bauingenieurwesen - der Bergischen Universität Wuppertal Wuppertal i

2 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS II VI X 1 Einführung » Ausgangslage Zielsetzung Vorgehensweise Abgrenzung der Arbeit Bezug zur Praxis 9 2 Derzeitiger Wissens- und Kenntnisstand Literaturrecherche Derzeitig aktuelle Privatisierungen - Stand und Ergebnisse 14 3 Analyse >» Ist-Situation (State ofthe art) Finanzvermögen Verwaltungsvermögen Aufbau- und Ablauforganisation der Liegenschaftsverwaltung (Verwaltungsvermögen) Stärken-/ Schwächen-Analyse Stärken Schwächen Prinzip des bundesstaatlichen Finanzausgleichs Organisation von öffentlichen Verwaltungen Der Bundes-Angestellten-Tarif (BAT) Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) RLBauNW Soll-Modelle gemäß Seebauer-Gutachten Modell 1: Modifizierte Verwaltungslösung Modell 2: Einheitlicher Landesbetrieb Modell 3: Getrennte Landesbetriebe für Eigentum und Bewirtschaftung 38

3 3.3.4 Modell 4: Privatrechtliche Organisationsform Darstellung des kumulierten Gesamteinsparungspotenzials (Seebauer) Modelle anderer Gebietskörperschaften Bundeswehr 43 3?4.2 Österreichische Forstverwaltung Rheinland-Pfalz - Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) / Forstreform Schleswig-Holstein - Gebäudemanagement Schleswig- Holstein (GMSH) Hessen - Hessisches Immobilienmanagement (HIM) Berlin - Universitäten und Landesverwaltung Universität Heidelberg Westdeutscher Rundfunk (WDR) Kreis Kleve - Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH Stadt Solingen - Vermögensbetrieb Solingen Erkenntnisse für die weiteren Untersuchungen 63 Bewertung aus Landes- und Hochschulsicht Zielkriterien Prämissen Eigentum der Liegenschaften Weisungsbefugnis der Hochschul-Kanzler Finanzhoheit der Hochschulen Raumhandelsmodell Beschreibung der konkretisierten Varianten des Modells 3 bzw. des Modells 4 (Seebauer) Outsourcing von Teilleistungen an Dritte (Modell A) Internes Cost- und Service-Center (Modell B) Externer Hochschul-Service-Betrieb (Modell C) Weitere denkbare Modelle - Public Private Partnership (PPP) Kostenvergleichsrechnung Nutzwertanalyse Schnittstellenuntersuchung mit Ist- und Sollzustand Universität Wuppertal Universität Düsseldorf Medizinische Einrichtungen Düsseldorf 99 ffl

4 5 Weitere Entwicklung des Modells C am Beispiel der Universität Wuppertal Business Plan der Hochschul-Facility Management-Gesellschaft Executive Summary Dienstleistungen Unternehmensführung, Personal und -Überleitung Markt und Wettbewerb Marketing Geschäftssystem und Aufbauorganisation Realisierungsfahrplan Chancen und Risiken Wirtschaftplan, Ist-Kostenerfassung, Controlling, Anpassungsmaßnahmen, Change Management, Performance und Finanzierung Bewertung des Analyseergebnisses im Hinblick auf die Zielkriterien Modellauswahl und Begründung Universität Wuppertal (Modell A=>C) Beschreibung Begründung Universität Düsseldorf (Modell A=>B) Beschreibung Begründung Medizinische Einrichtungen Düsseldorf (Modell B => C) Beschreibung Begründung Schlussbetrachtungen Zusammenfassung der Ergebnisse und wesentliche Erkenntnisse Vorwegnahme möglicher Einwände Vorhandenes Personal z.t. nicht genug qualifiziert Gesetzesänderungen bzw. Rahmenbedingungen kurz- und mittelfristig nicht umsetzbar Konkurrenz für den freien Markt Privatisierung zu teuer Ausblick 156 LITERATUR 158

5 GLOSSAR 184 ANLAGEN Kernaussagen des Vertrages über den Qualitätspakt Aufgabenmatrix der Universität Wuppertal (nach GEFMA 100) Ist-Zustand Soll-Zustand Aufgabenmatrix der Universität Düsseldorf (nach GEFMA 100) Ist-Zustand Soll-Zustand, Stufe Soll-Zustand, Stufe Aufgabenmatrix der ME Düsseldorf (nach GEFMA 100) Ist-Zustand Soll-Zustand, Stufe Soll-Zustand, Stufe Gebäudebestand der Universität Wuppertal Gebäudebestand der Universität Düsseldorf Gebäudebestand der ME Düsseldorf Auswertung der Nutzwertanalyse der Ziffer Modellvorschlag für die Verteilung der Mittel für Lehre und Forschung an der TU Chemnitz Relative Vorteilhaftigkeit der vorgeschlagenen Modellvarianten Frankfurter Erklärung 256 CURRICULUM VITAE 258

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