Apps für alle. telekom. Von der»consumerization der IT«wird niemand verschont Unternehmen schon gar nicht.

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1 telekom +it ausgabe das magazin für wissen, technik und vorsprung Apps für alle Von der»consumerization der IT«wird niemand verschont Unternehmen schon gar nicht. 16. Jahrgang, P. b. b. Verlagspostamt 1170 Wien, Vertriebskennzahl 02 Z030627M, Preis: EUR 4, Software Was sich bei Microsoft und bei Kundenservice-Lösungen tut. Cloud Tagebuch und Praxistest zur IT aus der Wolke.

2 Gewinner! gesucht Der»eAward«für die besten Projekte mit IT-Bezug. Nehmen Sie an dieser Plattform und Publicity- Möglichkeit teil! Der Award wird heuer in unterschiedlichen Kategorien ausgeschrieben. Teilnahmeschluss ist der 30. September Die Einreichung ist kostenlos. Mehr unter award.report.at

3 editorial telekommunikations it report inh lt Schaden abwenden! Den Mobilfunkern geht es in Österreich, im Schlaraffenland der IKT-Verhaltensforscher, so richtig schlecht. Der Strategieberater Booz & Company beziffert den volkswirtschaftlichen GAU, den ausbleibende Investitionen am heimischen Markt verursachen, mit knapp einer Milliarde Euro jährlich. Diese Summe setzt sich zusammen aus entgangenen Investitionen, Lohn- und Steuerbeträgen und BIP-Verlusten aufgrund mangelnder IT-Infrastruktur, sprich: Breitbandleitungen. Trotz einer Steigerung des Datenvolumens auf fast das Neunfache sind die Umsätze der Anbieter seit 2007 um gesamt 15 % gesunken. Das heißt auch, die Gewinne der Anbieter gingen entsprechend zurück. Nach der Boomphase in den Neunziger- und Nullerjahren bezeich- nen Analysten diese ehemals so goldene Branche heute nicht nur als gefährdete Art, sondern befürchten auch schädliche Einflüsse auf den Wirtschaftsstandort. Das klingt paradox, hat doch gerade der Mobilfunkmarkt viel Wachstum gebracht. Es ist aber ein Wachstum, das bereits vollständig Geschichte ist. Schon topografisch ist das Land der Berge ein schwieriges Pflaster für den Ausbau von Mobilfunk (und Festnetz sowieso). Nach der Konsolidierung auf drei Netzbetreiber haben wir in Österreich ein Kunden-Anbieter-Verhältnis von 1:2,8 Millionen. In Deutschland kommen auf jeden Netzbetreiber dagegen 20,5 Millionen Kunden. Dort hat der Incumbent Deutsche Telekom angekündigt, sechs Milliarden Euro in den kommenden Jahren in den Ausbau des Festnetzes zu investieren. Wie soll so etwas bei den herrschenden Rahmenbedingungen jemals in Österreich möglich sein selbst wenn man die Summe um den Faktor zehn verkleinert? Hier an Stellschrauben zu drehen, ist nun die Aufgabe von Regulierung und Politik. Es geht schlichtweg darum, weiteren Schaden für den Wirtschaftsstandort abzuwenden. Martin Szelgrad, Telekommunikations & IT Report. i m p r e s s u m Herausgeber: Mag. Dr. Alfons Flatscher Chefredaktion: Martin Szelgrad Redaktion: Valerie Uhlmann, bakk. Autoren: Mag. Rainer Sigl, Mag. Karin Legat, Mag. Thomas Schmutzer, Dr. Bettina Windisch-Altieri, Dr. Franz Brandstetter, Mag. (FH) Levin Merl Lektorat: Mag. Rainer Sigl Layout: Report Media LLC Produktion: Report Media LLC Druck: Styria Vertrieb: Post AG Verlagsleitung: Mag. Gerda Platzer Anzeigen: Bernhard Schojer Medieninhaber: Re port Ver lag GmbH & Co KG, Nattergasse 4, 1170 Wien, Te le fon: (01) Fax: (01) Erscheinungsweise: monatlich Einzelpreis: EUR 4, Jahresabonnement: EUR 40, Aboservice: (01) Fax: (01) Website: a

4 analyse App-Welle fürs Business Die Consumerization der IT hat die Unternehmen voll erfasst. Hersteller, IT-Dienstleister und die IT-Abteilungen in den Firmen setzen auf eine neue Nutzerfreundlichkeit von Software und lassen die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Von Martin Szelgrad Es gibt derzeit vier Kräfte am Markt, die das IT-Gefüge in Unternehmen auf längere Zeit verändern: Social Media, mobile Lösungen, Big Data und die Cloud. Sich dagegen zu wehren, macht auf längere Sicht keinen Sinn, heißt es. IT-Entscheider sollten die Veränderungen mit offenen Armen empfangen und darauf neue Kommunikations- und Geschäftsprozesse aufsetzen. Oracles Zentraleuropa-Chef Michel Clement fordert dazu auf, die Art und Weise zu überdenken, wie IT-Infrastrukturservices in den Firmen bislang erbracht worden sind.»ja die IT-Strukturen werden immer komplexer«, gibt er unumwunden zu. Doch liege es nun an den Herstellern,»sie für die Kunden wieder zu vereinfachen«, so Clement. Er verweist auf Oracles derzeit prächtigstes Zaubersalz:»Fusion Applications«. Es ist das Mittel der Wahl, wollen Unternehmen die unterschiedliche Applikationslandschaft eines Herstellers wie in diesem Fall eben Oracle verwalten und erweitern. Der Fusionsansatz verknüpft javabasiert die Anwendungswelt zu einem Ganzen. Denn und das ist auch Michel Clement bewusst:»am Ende dreht sich alles um die Endgeräte und den Eindruck, den IT-Infrastruktur auf den Anwender hinterlässt.«die dritte Plattform Der Begriff»Consumerization of the IT«umschreibt den zunehmenden Einfluss der Technologie, die für den Endkunden auf den Markt kommt, auch auf Kontext und Ziele wichtig Der Report hat Thomas Cermak, cellent AG Österreich, zum App-Boom für Business-Anwendungen befragt. Der Vorstand des IT-Dienstleisters und Anwendungsentwicklers sieht darin ebenfalls einen Hype und erinnert daran, einige Dinge zu beachten: 1. Nützlich und effizient. Apps sind kein»power-working«-tool, sondern schlanke, auf das Wesentliche reduzierte Anwendungen für einen konkreten Kontext etwa ein Servicemitarbeiter, der auf seinem Smartphone Reparatureckdaten erfasst und ein Foto macht. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor dabei ist die User Experience, und diese ist stets einfach zu halten. Aus der Informationsflut im Unternehmen gilt es, jene für den Benutzer relevanten Informationen zu filtern. Die App muss dem Mitarbeiter die Arbeit erleichtern und darf kein zusätzliches Verwaltungstool sein. 2. Ganzheitlicher Ansatz. Mit ios, Android und neuerdings auch die Unternehmens-IT. Letztlich verändern sich also auch klassische Anwendungen der betrieblichen Informatik wie Oracles Systemwelt in Richtung Mobile Apps. Dasselbe gilt auch für die Infrastruktur, die notwendig ist, um dieses System zu implementieren und zu betreiben.»unternehmenseigene App-Stores werden für größere Firmen zur Notwendigkeit, wenn sie der Vielzahl der Endgeräte gerecht werden wollen«, sagt Daniel Liebhart, Solution Manager bei Trivadis.»Die Veränderung der Softwareverteilung geht mit einer Veränderung der notwendigen Infrastruktur für den Betrieb der Anwendungen einher«, meint er, und zitiert Forrester Research:»Cloud and Mobile become one.«will die IT-Infrastruktur eines Unternehmens mit den Entwicklungen des mobilen Arbeitens mithalten, ist Beweglichkeit gefragt hinsichtlich Zeit, Ort und Geräteunterstützung. Diese bewegliche IT-Infrastruktur wird von Frank Gens, Chief Analyst bei IDC, unter dem Begriff»dritte Plattform«zusammengefasst. Sie erweitert die bestehenden zentralen IT-Infrastrukturen eines Unternehmens, Thomas Cermak, cellent AG:»Eine App alleine bringt noch keine Effizienzsteigerung.«Windows 8 stehen die Unternehmen vor einem inhomogenen Plattformmarkt. Die Vielzahl an Geräten und Apps muss klarerweise auch verwaltet werden. Daher ist es wichtig, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, der bereits bei der Infrastrukturentscheidung ansetzt also welche Benutzergruppe welches mobile Endgerät überhaupt erhält. Dazu spielen auch Sicherheitsfragen und die Diskussion des Themas»Bring Your Own Device«eine große Rolle. 3. Klare Ziele. Die App alleine bringt keine Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung. Wesentlich ist daher, konkrete Business-Ziele zu definieren und den Mitarbeitern eine klare Erwartungshaltung zu kommunizieren. Fotos: Oracle, cellent AG, Trivadis, Citrix 4 Report

5 analyse Michel Clement, Oracle:»Es liegt an den Herstellern, IT zu vereinfachen.«im Gegensatz zur ersten Plattform (Mainframe-Technologie) und zweiten Plattform (Desktop-Unterstützung). Die IT-Infrastrukturen werden zur Grundlage für die Bereitstellung und den Betrieb von mobilen Anwendungen. Freilich bedeutet mobiles Arbeiten auch in vielen Fällen, mit unternehmenskritischen Daten zu arbeiten.»daten müssen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, somit verfügbar rund um die Uhr und rund um den Globus. Dies muss in einem ständig wachsenden Umfeld von strukturierten und vor allem unstrukturierten Datenmengen gewährleistet sein«, weiß Liebhart. Und: Das mobile Arbeiten bringt zusätzliche Anforderungen hinsichtlich der Verschlüsselung und der ferngesteuerten Löschung lokaler Daten mit sich. Darüber hinaus kommt die Notwendigkeit verbesserter Aufklärung bezüglich Passwortstärke und anderer Sicherheitsrisiken im Mobile Computing hinzu. Zu guter Letzt darf je nach Aufenthaltsort des Anwenders auf bestimmte Daten gar nicht zugegriffen werden, sie dürfen an bestimmten Orten aufgrund gesetzlicher Regelungen auf keinen Fall sichtbar sein. Die Art und Weise, wie IT-Systeme verwaltet werden, werde sich dadurch vollständig verändern, so Liebhart weiter.»eine Kombination aus zentralen Infrastrukturen mit global verteilten Diensten und Endgeräten, die sich ständig und rund um die Uhr an einen anderen Ort befinden, unterscheidet sich grundlegend von der traditionellen IT-Infrastruktur. Diese ist auf das Firmengelände und Büroarbeitszeiten beschränkt.«daniel Liebhart, Trivadis:»Betriebliche Informatik in Richtung Mobile Apps.«Druck auf IT-Abteilungen Ein jüngst veröffentlichter»enterprise Mobility Cloud Report«von Citrix bestätigt den Knackpunkt Security rund um das App- und Device-Management in den Unternehmen. Ein»deutlicher Trend«gehe auch in die Richtung, immer mehr mobile Anwendungen im privaten, unkontrollierten Wildwuchs auf den Endgeräten zu sperren. Als einen der Hauptgründe für das App-Verbot nennen Firmen mögliche Sicherheitsrisiken für Daten und Netzwerk. Viele der Anwendungen stellen durch die verwendeten Synchronisierungs- oder Sharing-Funktionen eine potenzielle Gefahr für sensible Informationen dar. Citrix kann dazu natürlich auch eine passende Antwort liefern. Mit Managementlösungen für die Daten, Geräte und Apps will man eine vollständig gefüllte Toolbox bereitstellen können.»die Consumerization der IT erzeugt Druck auf die IT-Abteilungen«, sagt Geschäftsführer Wolfgang Traunfellner. War man bislang auf den Hardware-Aspekt konzentriert, ist Ende 2012 mit der Übernahme von Zenprise, einem Anbieter von Mobile Device Management (MDM), nun das Spektrum voll abgedeckt. Ein»Mobile Solutions Bundle«bietet identitätsbasierte Bereitstellung und Kontrolle für Anwendungen, Daten und Endgeräte. Mit dabei sind: richtlinienbasierte Kontrollmaßnahmen, automatisches Löschen von Konten beim Ausscheiden von Mitarbeitern sowie Remote-Löschfunktionen zum Zurücksetzen von Endgeräten bei einem Verlust. r Wolfgang Traunfellner:»Empfehlen Mobile Device Management und kontrollierte Daten-Synchronisation auf den Endgeräten.«TIETO & SAP. Your business. Mobilized. SAP Certified in Run SAP Operations Inserat_Tieto_200x77_grenzenlosmobil.indd :38 Report

6 komment r a Kolumne von Thomas Schmutzer Stolpersteine und Hürden aufgelöst Unternehmen auf dem steinigen Weg in die neue Welt des Arbeitens: Die Zeiten sind vorbei, wo eine einzige Lösung Geltung für alle hatte. In letzter Zeit hatte ich sehr häufig die Gelegenheit, bei Workshops, Konferenzen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen zum Thema»Neue Welt des Arbeitens«teilzunehmen, manchmal als Zuhörer, manchmal als Vortragender. Egal auf welcher Seite des Mikrofons ich aber auch gesessen bin ich war fasziniert von der spürbaren Präsenz und Wichtigkeit dieses Themas bei den unterschiedlichsten Teilnehmern. Manche hatten sich schon tief in die Materie hineingedacht, manche interessierte das Thema auf einen bestimmten Aspekt bezogen und andere waren bereits mitten in der Umsetzung. Etwas, dass allerdings alle interessierte, war das Thema»mobiles Arbeiten«. Es ist ein Sachverhalt, der auf den ersten Blick banal erscheint nach dem Prinzip: Na gut, geben wir den Mitarbeitern Laptops und Datenkarten, und schon können sie arbeiten, wann und wo sie wollen. Bei einem näheren Blick eröffnen sich dann allerdings erst die Größe und Komplexität des Themas mit all seinen vielen Unterpunkten. Mobilität bringt Produktivität Aspekte wie Betriebsvereinbarungen zum Thema mobiles Arbeiten, die aufgesetzt werden wollen, Änderungen in der Mitarbeiterführung, die sich daraus ergeben, wenn etwas überspitzt formuliert plötzlich niemand mehr im Büro ist, oder die Sicherstellung, dass sensible Daten nicht in die falschen Hände geraten. Oder auch das banale, aber immer wieder durchsetzungsstarke Thema der Kosten. Das gesamte Unternehmen mit Laptops und Datenkarte auszustatten, kann durchaus kostenintensiv werden. Vor allem, wenn dann auch noch Rufe nach Tablet-PCs aus dem Unternehmen Thomas Schmutzer ist Geschäftsführer HMP Beratung mit Fokus auf Kommunikation, Organisation, Prozesse und Technologie. laut werden. Was also tun? Das Thema auf sich beruhen zu lassen, ist keine vernünftige Option. Gänzlich ohne jede Mobilität zu arbeiten, kann sich recht rasch in saftige Produktivitätseinbußen übersetzen und in die Erfolgskassa des Mitbewerbs einzahlen. Abgesehen davon, dass ihr Unternehmen für einige ihrer Mitarbeiter massiv an Attraktivität verlieren würde und womöglich bald Rufe aus der Personalabteilung laut werden, wonach die Fluktuation anzusteigen beginnt. 39 % der jungen High-Potentials ist der mobile Arbeitsstil mittlerweile gleich wichtig wie eine Gehaltserhöhung. Dies nicht anzubieten, bedeutet, sich aus dem Relevant Set dieser Erfolgstypen auszuschließen. Dann also doch in den sauren Apfel der hohen Kosten beißen und es für alle Mitarbeiter ausrollen. 39 % der High-Potentials ist der mobile Arbeitsstil gleich wichtig wie eine Gehaltserhöhung. Aber welches Gerät denn jetzt? Tablet- PCs für alle? Für wirklich alle? Nein, das geht jetzt wirklich zu weit. Im Vertrieb ist so ein Wunsch ja nachvollziehbar, aber in Positionen ohne jeglichen Kundenkontakt? Wie außerdem ist mit dem Bringyour-own-device-Aspekt umzugehen? Vielleicht merken Sie schon, je tiefer man in die Thematik des mobilen Arbeitens eindringt, desto komplizierter kann es werden. Aber kein Problem ohne die Möglichkeit einer Lösung. (Denn sonst gäbe es ja auch kein Problem.) Klassifizierungen vornehmen Die Zeiten sind vorbei, wo eine einzige Lösung, nur ein Weg oder nur ein Prozess für alle Geltung hatte. Früher konnten genau solche Fragestellungen nach dem Gießkannenprinzip gelöst werden. Nun gilt es, individuellere Lösungen zu wählen. Und ich meine damit nicht, dass jeder einzelne Mitarbeiter so tun kann, wie er möchte. Es gilt vielmehr, zu überlegen, welche Mobilitätsprofile in Ihrem Unternehmen vorkommen von»gar nicht mobil«bis hin zu»hochgradig mobil«und die Mitarbeiter auf Basis ihres Jobs in diese Profile einzuordnen. Ich versuche, das Wort»kategorisieren«aufgrund seines negativen Beigeschmacks zu vermeiden, obwohl es dieser Begriff genau treffen würde. Wenn diese Klassifizierung vorgenommen wurde, gilt es im nächsten Schritt herauszuarbeiten, welche Ausstattung, welche Geräte und Tools die Mitarbeiter in den einzelnen Profilen bekommen sollen. So können Sie mobiles Arbeiten in Ihrem Unternehmen ohne Kostenexplosion für jene Mitarbeiter einführen, die aus ihrer täglichen Arbeit heraus auf die mobile Arbeitsweise angewiesen sind. Anderen wird diese Mobilität dann mit Einschränkungen angeboten. So lösen sich sukzessive alle Stolpersteine und Hürden auf dem Weg auf, bis wir alle gut in der neuen Welt des Arbeitens angekommen sind. r Foto: HMP 6 Report

7 DEG Zentrale 2 HomeOffice Benjamin Ritter DEG Vertrieb 1 DEG Zentrale 1 DEG Entwicklung 1 telekommunikations it report in ide märkte [produkte] köpfe s Foto: Orange ømarkt Infrastruktursäule. Die Politik soll die Mobilkommunikation als Infrastruktursäule wahrnehmen, fordert Hutchison-CEO Jan Trionow (nicht nur) in seiner Funktion als Präsident des Forums Mobilkommunikation. Denn: Das Internet wird zunehmend drahtlos genutzt. Die schnelle mobile Datenübertragung wird Wachstumsfelder wie das Internet der Dinge, Videoübertragung und Cloud-Computing deutlich attraktiver als bisher gestalten können. Für eine schnelle Vergabe der zweiten Digitalen Dividende sollen Regulator und Politik nun günstige Rahmenbedingungen bereitstellen etwa eine faire Frequenzenvergabe und die Ausweitung von Kooperationsmöglichkeiten in der Branche. «Der landesweite Ausbau von LTE kostet nur einen Bruchteil des Glasfaserkabelausbaus«, argumentiert Trionow erreichte der Mobilfunk in Österreich eine Marktdurchdringung von 159 %. Jeder zweite Internetzugang in Österreich ist mobil. Mit rund 73 Mio. Gigabyte stieg das mobil übertragene Datenvolumen um mehr als 65 % im vergangenen Jahr. Trotzdem entwickelte sich der SMS-Markt überraschend positiv. Während in anderen Ländern die SMS-Volumina aufgrund der beliebten Messenger-Apps stagnieren, konnte die heimische Branche ein Plus von fast 17 % auf 8,4 Mrd. SMS zu verzeichnen. Insgesamt sind die Bedingungen für die Mobilfunker aber schwierig geblieben, heißt es. Während der Gesamtumsatz bei 4,5 Mrd. Euro stagnierte, ist der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um knapp 8 % auf 1,32 Mrd. Euro zurückgegangen. Callcenter- und Shop-Umbau bei Hutchison in den kommenden Monaten. Mit den Mitarbeitern wurde ein Sozialplan ausverhandelt. Drei/Orange Netze bis 2015 fusioniert Mit der Übernahme von Orange durch Hutchison hat sich im Jänner 2013 der drittgrößte Mobilfunkanbieter Österreichs neu mit über drei Millionen Kunden und einem Marktanteil von 22 % geformt. Das fusionierte Unternehmen hat jetzt seine Servicestrategie festgelegt und will bis Ende 2015 die Mobilfunknetze zusammengeschlossen haben. Drei wird seine Kundenbetreuung ab 2014 an den Standorten Wien und Erfurt bündeln und das dritte Callcenter in Wiener Neustadt auflösen. Gleichzeitig wird am Standort Wien ein neues operatives Customer-Relationship-Management-Team ins Leben gerufen, welches den Service auf beiden Seiten unterstützt. Drei wird künftig 90 statt wie bisher 40 Shops in ganz Österreich betreiben. Die Konsolidierung der Callcenterstandorte soll bis Ende Jänner 2014 abgeschlossen sein. Die Umsetzung der neuen Shopstruktur erfolgt im Rahmen der Markenzusammenführung im dritten Quartal MobyDick7 VoIP made in Germany Mobility Client für IOS und Android CTI Desktop Client Voic Präsenzmanager Instantmessaging Fax Gateway PrintFax Gateway Conferencing Virtuell oder auf dediziertem Server NEU Kostenlose Community Version erhältlich Mehr Informationen finden Sie unter: Report

8 inside suse linux Wandlungsfähige Landschaften Das Linux-Softwarehaus SUSE steht heute für ein weltweit operierendes Unternehmen, das spätestens mit der Übernahme durch Novell auch am US-Markt erfolgreich Fuß gefasst hat. Im Businessbereich matcht sich das grüne, wandlungsfähige Tier mit dem Branchenprimus Red Hat, der weltweit, außerhalb Deutschlands, in den meisten Geschäftsbereichen die Nase vorne hat. Für Michael Jores, Regional Director Central Europe, scheint der Wettkampf Michael Jores, SUSE Linux, setzt auf Ablöse von Unix-Systemen durch Linux, und SAP HANA. um die Unternehmenskundschaft dennoch bereits zugunsten SUSE entschieden.»wir kommen anders als Red Hat direkt aus dem Geschäftskundensegment und haben uns nie auf etwas anderes konzentriert«, erklärt der Manager. Auch bei SUSE Linux sind freilich Arbeitsplatzlösungen erhältlich, ihre größte Stärke spielen die Deutschen aber klar im Backend der IT-Systeme aus. Microsoft selbst ist einer der größer Reseller der Linux-Enterprise-Lösungen, um die heterogenen Serverumgebungen bei den Kunden bedienen zu können. Der Business-Software-Hersteller SAP entwickelt wiederum seit jeher auf SUSE Linux. Für die leistungsfähige Big-Data-Umgebung HANA Forschung beim FTW für neue Wege bei mobilen Endgeräten und Services. Forschungszentrum Telekommunikation Wien»Vielfältige Möglichkeiten, die sich eröffnen«anlässlich zweier abgeschlossener Projekte lud das Forschungszentrum Telekommunikation Wien (FTW) im April zum Branchenevent»Trends in Mobile Services Research«ein. Robert John, Microsoft, Roland Sprengseis, bluesource, sowie die FTW-Vertreter Marcin Davies und Matthias Baldauf referierten im Tech Gate über die Zukunft mobiler Anwendungen, Interaktionsmöglichkeiten und Plattformen. Eines der vorgestellten Projekte: PRIAMUS kurz für»pervasive Interaction with Ambient Urban Screens«. Forschungsleiter Matthias Baldauf untersucht dazu gemeinsam mit dem Partner A1 die Einsatzmöglichkeiten von Smartphones als User-Interface für interaktive Bildschirme, wie etwa Schaufenster. Auf Basis der Arbeit soll PRIAMUS beitragen, neue Anwendungen und Applikationen zu entwickeln, die Inhalte von Bildschirmen effizient erkennen. Baldauf übertritt bewusst technologische Grenzen, um völlig neue Systeme zu kreieren, die auch selbstständig auf ihre Umgebung und die Nutzer reagieren können.»aktuell erhältliche Geräte wie Picoprojektoren oder auch Interfaces für Konsolenspiele zeigen bereits die vielfältigen Möglichkeiten, die sich mit Gestenerkennung eröffnen«, werden für Baldauf mobile Systeme unsere Gesellschaft immer mehr prägen.»auswirkungen davon werden wir nicht nur in der Wirtschaft und in der Zielgruppenansprache im Marketing sehen, sondern auch bei der Vernetzung von Menschen etwa bei Bürgerbeteiligungen«, so der Wissenschafter. Waltraud Müllner, Leiterin Forschungsmanagement bei A1, fokussiert auf den unmittelbaren Nutzen bei PRIMUS,»um intelligente Steuerungsmechanismen für Bildschirme vom Handy bis zum TV-Gerät und Public Displays zu erforschen.«sie arbeitet seit vielen Jahren mit dem FTW in unterschiedlichen Bereichen zusammen, auch im Bereich Netzplanung. In einem weiteren Projekt, an dem Besucher der FTW-Veranstaltung ebenfalls Hand anlegen durften, werden Telco-Funktionalitäten und Web-2.0-Inhalte effizient miteinander kombiniert. Ziel von»advanced Prosumer Service Integration Intelligence«(APSINT) ist die Entwicklung von Plattformen für mobile Social-Services, die direkt von den Netzbetreibern gehostet werden. Der Hintergrund dieses Bemühens: Man möchte den Infrastrukturbetreibern wieder mehr direkte Umsätze im Datenverkehr ermöglichen. Prominente APSINT-Partner sind neben der TU Wien und A1 auch Alcatel-Lucent, Nokia Siemens Networks und Kapsch CarrierCom. ist das Betriebssystem überhaupt exklusiv im Einsatz.»Wer sich heute mit HANA beschäftigt, hat auch Linux an Bord«, bringt Jores eine der Eintrittsschwellen in die IT-Landschaften in Unternehmen auf den Punkt. Dies geschieht auch zum Wohle der IT-Kosten, bekräftigt er. In der SAP-Welt wird in»saps«gerechnet, einer Leistungseinheit, die angibt, wie viele Anfragen ein System innerhalb eines Zeitraums verarbeiten kann. Mit Linux als Betriebsumgebung können gerade gegenüber Unix-Systemen Kosten eingespart und die Performance in neue Höhen gehievt werden. Markus Wolf, neuer Vertriebsleiter für Österreich und Schweiz, berichtet von Erfahrungswerten, in denen Solaris-, HP-UX- oder IBM-AIX-Systeme in Sachen SAPS um ein Vielfaches übertroffen werden.»jeder CIO, der heute Unix im Haus hat, macht sich Gedanken darüber, was damit in fünf Jahren sein wird«, dreht sich nun alles um die Ablöse der Inselwelt rund um Unix. Mit dem Angebot einer einheitlichen Enterprise-Linux-Plattform will man das Management der unterschiedlichen Technologien unter einen Hut bringen. Auch die Standardisierung in den Chipsets zur x86-plattform unterstützt dies. Foto: FTW, Suse, Aastra 8 Report

9 aastra Alles spricht Video Johannes Nowak, Aastra:»Nutzerfreundliche Installation und Bedienung des Systems.«[ sager] des monats Google Datenbrille»Die Datenbrille ist nur der Anfang da werden noch ganz andere Dinge kommen«, vermutet Roland Sprengseis, bluesource mobile solutions.»mit der Datenbrille werden wir als Brillenträger wieder Avantgarde sein. Neue Technologien dürfen aber ganz klar nicht überraschend kommen, sondern müssen invasiv sein«, sagt Georg Niklfeld, FFG.»Ich denke, die Datenbrille wird ein ähnliches Schicksal erleiden wie auch die 3D-Brille und das 3D-Fernsehen. Interaktionsmuster wie Seamless Integration wird es zwar geben aber nicht in Form einer klobigen Brille«, befürchtet FTW-Forscher Marcin Davies. inside Aastra ist bekannt für seine modernen Arbeitsplatzlösungen mit zahlreichen Kommunikations- und Datenfeatures. Videokommunikation wird bei dem IP-Anlagen-Profi großgeschrieben, sei es nun mit dem BluStar 8000i Desktop Media Phone oder mehreren Software-Clients. Bereits in den vergangenen Jahren ist die gesamte Lösungspalette an dem Feature Video und zuletzt dem Communication- und Collaboration-Ökosystem»BluStar«ausgerichtet worden. Das Ziel: leistbare Highend-Kommunikation auch für mittlere und kleinere Unternehmen zu ermöglichen. Aastra bietet dazu ab sofort auch eine logische Erweiterung in den Konferenzraum.»Wir sind überzeugt, dass viele Unternehmen nicht extra überdimensionale Konferenzlösungen benötigen und sehen dies deshalb einfach als weiteres Feature unserer Unified-Communication-Umgebung«, meint Johannes Novak, Vice President Global Strategic Projects bei Aastra. Der Hersteller hat auf die sonst übliche»multipoint Control Unit«verzichtet und integriert das zentrale Hosting und Handling der Telepresence-Appliances in die Palette der eigenen Kommunikationsserver.»Wir sehen uns nicht als Wettbewerber einer Polycom oder Tandberg, sondern wollen wesentlich breiter in den Markt gehen. Dabei sprechen wir Unternehmen an, die dazu bislang aus Kostengründen abgewartet haben«, erklärt Novak weiter. Fix dabei sind die BluStar-typischen Applikationen, die auch am Display der Konferenzlösung genutzt werden können. Trends in zehn Jahren»Der Residential-Bereich wird weniger restriktiv beim Thema Privatsphäre und Datenschutz sein. Im Business-Bereich werden sich Securityfragen hingegen weiter verstärken«, ist Sascha Zabransky, A1 TA überzeugt.»wir brauchen in der EU und in Österreich ein forschungs- und investitionsfreundliches Klima. Es steht 30 Sekunden vor zwölf, um hier nicht den Anschluss zu verlieren«, so Zabransky weiter.»wir sollten uns nicht von übertriebenen Sicherheitsbefürchtungen bremsen lassen, sondern Technologien auch einfach ausprobieren. Als vor 250 Jahren die 1. Wiener Hochquellwasserleitung eröffnet wurde, gab es natürlich auch Kritiker, die davor warnten, dass da jemand entlang der Infrastruktur das Wasser vergiften könnte«, vergleicht Robert John, Microsoft Österreich. Data ONTAP unbegrenzte Skalierung, operative Effizienz und unterbrechungsfreier Betrieb Robert Graf, Country Sales Manager, Austria Mit NetApp Data ONTAP 8 erhalten unsere Kunden ein Storage-Betriebssystem, mit dem sie für sämtliche Herausforderungen ihrer wachsenden, dynamischen Unternehmen gewappnet sind. Data ONTAP 8 erweitert die Storage-Effizienzfunktionen und die Unified Storage-Plattform von NetApp um enorme Skalierbarkeit, vereinfachtes Management auch bei großen Implementierungen und vor allem um unterbrechungsfreien Betrieb. Letzteres heißt für unsere Kunden: keine geplanten Ausfallzeiten mehr, selbst bei Wartung und Upgrades. Die neueste Version von Data ONTAP, verbindet einen umfangreichen Satz an Datenmanagement-Funktionen mit einem Clustering für eine unbegrenzte Skalierung, operative Effizienz und einen unterbrechungsfreien Betrieb und gibt den Kunden, egal welcher Größe, ein überzeugendes Wertversprechen, das in der Industrie derzeit unerreicht ist. Nicht umsonst hat IDC NetApp Data ONTAP als Nummer 1 unter den Branded Storage Operating Systems gereiht. Von unserem marktführenden Storage-Betriebssystem profitieren alle Kunden; von der kleinen Einstiegslösung bis zu sehr großen (Enterprise)-Lösungen. Die Vorteile: n Schutz vor HW-Ausfällen n Hohe Verfügbarkeit n Keine Ausfälle während System-Upgrades n Optimierung der Workloads n Hohe Skalierbarkeit n Nahtlose Integration und Erweiterung RepoRt Report

10 inside VMware und T-Systems Servicestrom aus dem Serverzentrum Mit dem softwarebasierten Rechenzentrum und Cloud Credits fürs Reselling vojn IT-Services will VMWare gemeinsam mit Rechenzentrumskunden neues Geschäft erschließen. Alexander Spoerker, Vmware:»Sind in der Lage, Business-Apps auf einer einzigen Plattform darzustellen.«zehn Milliarden Dollar hat der Virtualisierungsspezialist VMware seinen Kunden weltweit im vergangenen Jahr eingespart. Um den Faktor sechs bis sieben soll sich dieser Betrag weiter erhöhen. Für Unternehmen heißt dies: Effizienz in den IT-Systemen und Kosteneinsparungen durch automatisierte Prozesse um letztlich Geld für Investitionen frei zu bekommen. Drei Prioritäten dazu macht VMware-Geschäftsführer Alexander Spörker fest: Das softwaredesignte Datacenter, Hybrid Cloud und Mobility und das alles auf der x86er-plattform natürlich.»in den vergangenen Jahren haben wir für Unternehmen durch das Bündeln von Ressourcen und Virtualisierung viele Einsparungen erzielen können«, so Spörker,»geschäftskritische Software auf einer standardisierten Plattform dieser Schritt geschieht erst seit kurzem.«unternehmens-it ist heute in der Regel zu 50 bis 70 % von ihrer Hardware abstrahiert und lässt sich so durch Virtualisierungslösungen effizienter aufsetzen, erweitern und verwalten. Das volle Potenzial auf dieser Wegrichtung entfaltet sich aber dann, wenn jede einzelne Applikation als IT-Service für die Fachabteilungen und Anwender in den Unternehmen verfügbar ist. Wurden, um eine Applikation in einem Unternehmen einzuführen, früher gut zehn Wochen und Dollar für Infrastruktur, Server, Storage, Software und das Einholen von Partnerangeboten gebraucht, ist dies heute dank Virtualsierung innerhalb von zwei Minuten möglich. Der Kostenpunkt: lediglich 300 Dollar. Die meisten internen und externen Serverräume und im größeren Ausmaß Rechenzentren stoßen derzeit aber dabei an ihre physikalischen Grenzen. Die Virtualisierung von Servern, Clients und Anwendungen funktioniert zwar bereits prächtig so flexibel, wie es das Konzept der IT aus der Steckdose suggeriert, ist es noch nicht. Eine Virtual Machine ist schnell auf Touren gebracht, das Provisionieren von Speicher, Netzwerk, Storage und Security hinkt meist aber nach und bedarf weiterhin der Steck- und Schraubkünste der IT-Techniker. Spörker will nun in einem nächsten Schritt das gesamte Rechenzentrum mit all diesen Komponenten abstrahieren. Hardwarebereiche werden dabei als Softwareeinheiten dargestellt und bilden so einen idealen Nährboden für hybride Cloudmodelle. Diese wiederum werden als geniale Antwort auf den App-Hunger, der auch in der Businesswelt herrscht, gesehen. Wollen Anwender eine effiziente Anwendung nutzen, so kann die IT-Abteilung diese auch auf Knopfdruck als Service aus einem externen Datacenter beziehen. An den softwarebasierten Serviceuntergrund können beispielsweise Netzwerkeinstellungen übergeben werden, Unternehmensabteilungen bekommen quasi ihr eigenes virtuelles Rechenzentrum. Reine Softwareschnittstellen machen das bislang Undenkbare möglich: das Verschieben von Service-Level-Agreements (SLAs) über die eigenen IT-Grenzen hinaus in die Partnerwolke.»Durch unsere Technologie sind wir in der Lage, alle Apps ob aus SAP, Oracle, Überlegung bei T-Systems: Reselling von Cloud-Diensten über Dritte ist mit dem softwarebasierten Rechenzentrum leichter möglich. Microsoft oder neue, javabasierte Applikationen auf einer einzigen Plattform darzustellen«, erklärt der VMware-Mann.»Das Schönste ist dann, wenn ein IT-Leiter eine bestimmte Anwendung zu Verfügung stellen möchte und sich dann nur noch den Platz für die Provisierung aus- Foto: APA-Fotoservice-Marie Rambauske, T-Systems 10 Report

11 inside suchen muss und das muss nicht im eigenen Datacenter sein.«auf den Managementkonsolen der IT-Abteilung präsentieren sich die verschiedenen Dienste unterschiedlicher Herkunft trotzdem wie aus einem Guss als Servicestrom aus dem singulären Serverraum. Mit T-Systems hat VMware einen Partner gefunden, der die Verwirklichung der Vision des maximal abstrahierten Servicestroms aus der Wolke heraus auch Dritten ermöglicht. Über»VMware vcloud Datacenter Services«können Unternehmen mit einem Klick die Inhalte ihrer Server in die T-Systems-Cloud verlagern. T-Systems ist damit der erste zentraleuropäische zertifizierte Provider.»Als IT-Outsourcer hatten wir immer schon die Notwendigkeit, mit unserer eigenen IT möglichst effizient aufgestellt zu sein, Kosten zu sparen und zu optimieren«, erklärt Claus Haiden, Director Service bei T-Systems in Österreich. Gemeinsam mit VMware überlegt man nun, eine Art Währung für Cloud-Infrastruktur einzuführen. So könnten IT-Systemhäuser, etwa ein geografisch lokal verankerter IT-Serviceunternehmen und andere Reseller mit sogenannten»cloud Credits«die eigene IT-Palette um den Faktor Rechenzentrum erweitern. Damit würde ein Dienstleister wie T-Systems, der bislang die Top-250-Unternehmen in Österreich serviciert, mit seinen Angeboten in die Breite gehen können.»wir verlassen die Strategie für Großunternehmen aber nicht«, betont Haiden. So nebenher ein Geschäft mit automatisierten IT-Diensten aufzuziehen darüber wird jetzt dennoch nachgedacht. NetApp Gut und erfolgreich Die Speicherhersteller kämpfen derzeit mit rückläufigen Hardwareumsätzen, haben aber ein weiter gesundes Software- und Lösungsgeschäft.»Im Jahresvergleich sind die Hardware-Shipments des heimischen Storage-Marktes um gut 10 % zurückgegangen«, beschreibt NetApp Country Sales Manager Robert Graf einen sich verändernden Markt. Das Datenwachstum scheint unveränderlich: Analysten von IDC zufolge verdoppelt sich die Größe unseres bekannten Datenuniversums alle zwölf Monate. Mit rein Flash-basierten Arrays will NetApp nun die Antwort auf die unaufhörlich steigenden Anforderungen von Enterprise-Applikationen an Speicherstrukturen liefern. Mit einem der umfangreichsten Flash-Portfolios der Branche und unterschiedlichen Caching-Technologien bieten ein neues Flash Array»EF540«und eine für 2014 angekündigte FlashRay-Familie große Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten. Das Array will die oft gesehene Überprovisionierung von Storage beheben können und die Kosten durch geringere Raum-, Strom- und Kühlungsanforderungen senken. Ist Flash-Technologie, die ohne bewegliche Komponenten auskommt, in allen drei Bereichen der Storage-Welt verbaut Server, Controller und Array, können geschäftskritische Datenbankapplikationen bis zu 500 % schneller als in herkömmlichen Storageumgebungen ausgeführt werden.»apps profitieren von den wesentlich kürzeren Reaktionzeiten«, argumentiert Graf.»Unser Fokus ist Storage, Storage und nochmals Storage. Damit sind wir gut und erfolgreich unterwegs.«report

12 komment r a Berufsleben Geräte, Apps und Tools einfach, flexibel und damit produktiv nutzen kann. Der Trend zu»bring Your Own Device«(BYOD) entstand vor allem aus der Not heraus, im Berufsleben untaugliche, überholte und unvertraute Arbeitswerkzeuge vorzufinden. Reagieren IT- Abteilungen nicht, wird bald»bring Your Own App«(BYOA) folgen mit noch größeren Risiken und Gefahren.»Flexibel werden und produktiv bleiben«unified Communications ermöglicht Unternehmen flexible Formen der Zusammenarbeit und eine gesteigerte Produktivität in der Teamarbeit. Der Fokus darf aber nicht nur auf der technischen Bereitstellung ruhen: Entscheidend ist vor allem die Akzeptanz durch die Mitarbeiter, die zu einer erfolgreichen Nutzung führt. Von Levin Merl Fokus auf Benutzerakzeptanz Um dieser Entwicklung vorzugreifen, sind Unternehmen gefordert, sich mit den Bedürfnissen ihrer Teams und Mitarbeiter intensiv auseinanderzusetzen. Einsame Entscheidungen von IT- Abteilungen oder der Geschäftsführung lassen Investitionen den langsamen Tod Mobiles Arbeiten und Arbeiten in virtuellen Teams entspricht bei vielen Unternehmen bereits der gängigen Praxis. Vor allem Unternehmen mit internationaler Ausrichtung haben sich hier schon sehr weit entwickelt und auch junge Arbeitnehmer Stichwort Generation Y tragen zu einem Kulturwandel bei. So wünschen sich auch hierzulande viele Arbeitnehmer eine gewisse Flexibilität und Eigenverantwortung ein Mix zwischen Präsenzarbeit und virtueller Zusammenarbeit wird die Zukunft bestimmen. In beiden Fällen müssen Unternehmen eine brauchbare Infrastruktur bereitstellen. Neue Formen der Zusammenarbeit Neben dem direkten Kontakt am Arbeitsplatz wird die Sprachkommunikation ergänzt mit der Option auf Video auch in der Zukunft eine bedeutende Rolle spielen, weil sie die effizienteste und natürlichste Kommunikationsform ist. , Social Media und Chat werden weiterhin treue Begleiter bleiben. Die Integration all dieser Medien, also Unified Communications, ist der Schlüssel, der diese Kommunikationsmedien flexibel und vor allem produktiv nutzbar macht. Die Möglichkeiten zur tieferen Integration von Unified Communications in Arbeitsprozesse haben sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Die Verbreitung von Collaboration-Tools findet auch im privaten Bereich statt. Dies stellt IT-Abteilungen vor die Herausforderung, professionelle Werkzeuge in ebensolcher Qualität bereitzustellen. Die Erwartung ist groß, dass man ebenso im Levin Merl, Siemens Enterprise Communications:»Der Erfolgsschlüssel liegt in der sinnvollen Reduktion.«der Nichtnutzung sterben. Technische Features sind nur dann relevant, wenn sie auch gebraucht und verwendet werden. Die erfolgreiche Verbreitung mobiler Endgeräte hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Schlüssel in einer sinnvollen Reduktion liegt. Offensichtlich ist weniger dafür in flexibler und produktiver Weise am Ende doch mehr. r Zum Autor Levin Michael Merl ist Marketingleiter der Siemens Enterprise Communications GmbH im Alpine Cluster Österreich und Schweiz. Foto: Siemens Enterprise Communications, photos.com 12 Report

13 xerox»die Dinge neu und anders machen«60 % der mobilen Mitarbeiter in Unternehmen wünschen sich, von unterwegs aus drucken zu können. Nur 5 % der Firmen setzen heute mobile Drucklösungen ein. Xerox will das ändern und Unternehmensprozesse unterstützen mithilfe von Nutzerfreundlichkeit und Apps. Foto: Xerox Xerox-Manager Otmar Frauenholz und Sandra Kolleth feiern 50 Jahre Geschäft in Österreich mit einem»klaren Bekenntnis zu einer starken lokalen Marktpräsenz«. Gemeinsam mit Channelpartnern werden heuer rund 50 Vertriebsmitarbeiter gesucht. Drucken über mobile Geräte. Der MFP als Tor zwischen physischer und digitaler Welt. Dokumentenarchivierung und Collaboration. Bring your own device. Das alles sind Aufgaben für die IT-Abteilungen heute, wenn es um Printlösungen geht. Wann aber ist der geeignete Zeitpunkt für Investitionen? Wann sollten Unternehmen ihre Workflow-Prozesse angreifen, zerlegen und neu zusammensetzen? Für Xerox-Marketing-Director Claire Virazels ist die Antwort klar. Sie empfiehlt,»nicht zu warten, bis etwas passiert, sondern all diese Dinge proaktiv umzusetzen«. Diese Dinge, die fasst Xerox als IT-Ökosystem zusammen, mit dem Multifunktionsprinter (MFP) im Mittelpunkt und Produkten und dem Dienst am Kunden als Früchte. Einen Schlüssel zur Bedienung systemübergreifender Arbeitsschritte hat der Innovationskonzern, welcher der Welt den Personal Computer, DVD, Touchscreens und vieles mehr gebracht hat, nun in»connectkey«gefunden. Der Key will mehr als nur ein Produkt oder Service sein und ordnet definierte Funktionalitäten am MFP, als Rutsche für die Ablage von Daten im Unternehmen, in der Wolke und in Verbindung mit mobilen Arbeitsgeräten je nach Wunsch der Anwender. Auch Techniklaien können die Arbeitsschritte am Display des MFP konfigurieren etwa die automatische Konvertierung gescannter Dokumente in durchsuchbare PDFs und anschließende Ablage in der Dropbox, einem Sharepoint-Folder oder in CRM-Lösungen wie salesforce.com. Wer nicht selbst Hand anlegen möchte, wird von der IT-Abteilung über Fernzugang am Drucker unterstützt. Einzelne Schritte können so gemeinsam besprochen und definiert werden. Mobiles Drucken Auch das mobile Drucken hat einen Namen. Mit»Xerox Mobile Print«kann auf eine eigene App am Endgerät verzich- tet werden. Das Dokument wird an eine unabhängige -Adresse geschickt, und schon flutscht es beim Drucker raus vorausgesetzt, Sicherheitsmechanismen gestatten dies ohne weitere Identifikation am Endgerät. Mit entsprechenden Security-Features und Möglichkeiten zur Kostenabrechnung werden auch diese beiden kritischen Bereiche unterstützt. Ein App-Studio, das von Xerox für die zweite Jahreshälfte angekündigt ist, will dann ebenso helfen, Anwendungsschritte selbst zu gestalten. So könnte beispielsweise eine Krankenkasse mit einer ConnectKey-App Erstattungsansprüche direkt vom Bildschirm des MFP aus in das Buchhaltungssystem scannen. Ende der starren Strukturen»So schnell wie möglich im Workflow produktiv zu sein das wollen wir damit den Menschen ermöglichen«, bekräftigt Virazels den Fokus auf Effizienz und Einfachheit. Sie weiß, dass das Aufsetzen von»scan-to«-lösungen üblicherweise teuer und kompliziert sein kann. Gerade mit dem Remote Control Panel für den IT-Helpdesk sollen auch spontane Verbesserungen der Arbeitsschritte in den Büros möglich sein. Werden in der HR-Abteilung bestimmte Schriftstücke ohnehin immer im gleichen Ordner abgelegt und soll das automatisiert ablaufen, ist dazu kein Besuch eines verfügbaren ITlers nötig. Der wird bei Bedarf ja per Telefon und Druckerdisplay zugeschaltet.»arbeiten ist heute nicht mehr an starre Bürozeiten und physische Bürogrenzen gebunden«, meint auch Xerox-Managerin Sandra Kolleth.»Wir bieten die Chance, die Dinge neu und anders zu machen.«r Report

14 infor Die Infor-Manager Pam Murphy, CEO Charles Phillips und Duncan Angove rühren die Werbetrommel für die neuen Releases des großen Business-Software-»Startups«. Inforum 2013 Seit drei Jahren ist Charles Phillips, der Ex-Oracle Präsident, Frontmann bei Infor. Er dirigiert den Frontalangriff auf SAP und Oracle. Von Alfons Flatscher aus Orlando Milliarden Dollar Umsatz 2,8 und Mitarbeiter und dennoch definiert sich Infor als»das größte Startup der Geschichte«. Charles Phillips, der seit September 2010 die Geschicke des in New York beheimateten Konzerns lenkt, ist angetreten, um SAP und Oracle das Fürchten zu lehren. Die Geschichte des Afroamerikaners, der wie Bill Clinton aus Little Rock, Arkansas, kommt, zeigt: Er ist ein Eroberer. Er war Captain bei den gefürchteten US-Marines, ließ sich von der US-Luftwache zum Computerspezialisten ausbilden. Dann machte er in der Bankenwelt bei Morgan Stanley seinen Aufstieg, ehe er bei Oracle landete und dort für Übernahmen zuständig war: Sun Microsystems, BEA-Systems, Hyperion und Siebel Systems hat er in den Konzern von Larry Ellison einverleibt und auch jetzt steht Einkaufen ganz oben auf der Prioritätenliste. Bei seinem Amtsantritt hatte Infor Mitarbeiter, heute sind es mehr. Gewachsen ist das Unternehmen primär durch Zukäufe. Phillips will SAP gerade im Bereich der Mittelbetriebe den Rang ablaufen und er will das tun, indem Infor einfacher, flexibler und anwenderfreundlicher ist als die Konkurrenz. Über Excel-Charme hinaus Datenbankysteme, egal ob CRM oder ERP oder Sonstiges, begegneten dem Nutzer bisher mit dem Charme eines Excel-Sheets. Infor hat hochkarätige Designer angesetzt und herausgekommen ist eine standardisierte Benutzeroberfläche, Min.gle, die für ein Look and Feel à la Facebook sorgen soll. Phillips hat bei Infor ein 80-köpfiges Designteam installiert, das im ewigen internen Ringen mit den Technikern klar die Oberhand behalten hat.»das war nicht einfach«, erklärt Phillips bei einem Presse-Hintergrundgespräch anlässlich der Inforum 2013 in Orlando, Florida.»Aber Design ist für uns zentral, deshalb haben wir es auch nicht outgesourct.«mit Ming.le wird die Unternehmenskommunikation neu definiert und der Informationsaustausch unter den Mitarbeitern einfach wie bei Facebook, und effizient, weil alle relevanten Business-Infos in die Dialoge einfließen. Peter Goldman, ein Analyst bei Cowen und Co, meint dazu:»infor hat massiv in die Bedienerfreundlichkeit investiert und macht damit Business-Software bedienbar wie Konsumenten-Software. Infor kommt mit dem richtigen Produkt zur richtigen Zeit.«Das Design ist zentral, dass dahinter Cloud-Systeme stecken, ist mittlerweile selbstverständlich.»aber der Dienst aus der Wolke allein ist kein Differenzierungsmerkmal mehr«, meint Phillips. Er ist längst selbstverständlich in einer Welt, in der permanent von den unterschiedlichsten Endgeräten- Smartphones, Tablets, Laptops auf sensible Daten zugegriffen wird. Wer im Business-Segment neue Kunden gewinnen will, muss nicht nur (bediener-)freundlich sein das ist Infors Min.gle zweifelsfrei, er muss auch eine Antwort auf die Frage liefern, wie alte Datenbestände in Unternehmen in die neuen Welten übernommen werden können. Da hat Infor ein interessantes Middleware-Konzept entwickelt, es heißt ION und ist die Schnittstelle zu unterschiedlichen Datenwelten, die den problemlosen Austausch ermöglichen soll. Es hilft, ältere Infor-Produkte an die Segnungen der neuen, dramatisch verbesserten anzubinden, schafft aber auch die Integration fremder Datenquellen. Schließlich ist für den Nutzer ziemlich gleichgültig, woher die für seine Arbeit relevanten Daten kommen und auf welchem System sie laufen. Richtig müssen sie sein, den Job sollten sie leichter machen und den Kunden am Ende besser bedienen. Wachsen will Infor vor allem in rund einem Dutzend einzelner Industriebereiche darunter Gesundheit, Hotellerie, Logistik, Automotive, dem öffentlichen Dienst. Mit der Fokussierung auf klare Branchensegmente will man im Bereich der Mittelbetriebe wachsen, während sich SAP und Oracle um die Großkonzerne raufen. Vielleicht ist das ja die Strategie, um aus dem Windschatten der Giganten zu kommen. r 14 Report

15 Neuvorstellung»Nicht nur elegant und hübsch«crm Der österreichische Softwarehersteller update bringt mit einer neuen Release die mittlerweile achte Version seiner Kundenbeziehungsmanagement-Suite»update.CRM«heraus. Im Fokus dabei steht Nutzerfreundlichkeit sowohl in der technischen Prozessoptimierung als auch im Look and Feel der Benutzeroberfläche.»Enterprise Applications sind ja traditionell streng datenorientierte Anwendungen. Logische Verbindungen und die übergeordnete Betrachtung der Daten entstehen da meist erst in den Köpfen der Nutzer«, weiß update-ceo Thomas Deutschmann. Diese Info-Landkarten weichen nun einer Lösungsgeneration, Thomas Deutschmann, update:»crm nun wesentlich effizienter und intuitiver in der Nutzung.«die einem Navigationssystem gleich auch die Ziele vorgibt und Routen vorschlägt. Bei update bedeutet das: Das CRM zeigt an, was bereits erfüllt wurde und woran noch gearbeitet werden muss.»unsere Lösung ist nicht nur elegant und hübsch, sondern ist auch wesentlich effizienter und intuitiver in der Nutzung«, bekräftigt Deutschmann. Größte Herausforderung Für den Kundenservice-Experten ist in vielen Jahren Geschäft die größte Herausforderung unverändert geblieben: CRM-Lösungen, die mangels Akzeptanz in Unternehmen nicht genutzt werden. Also hat update auch die Anwendungs- möglichkeiten verbreitert, auf unterschiedliche Internetbrowser und mobile Endgeräte wie das ipad. Da kann sich der mündige User von heute dargestellte Inhalte und sogar das Layout des Interfaces entlang seiner Bedürfnisse selbst anpassen. Ein flexibles Baukastensystem stellt nur jene Informationen bereit, die unmittelbar die Grundlage für die nächsten Entscheidungen in der Kundenansprache sind.»dieses hohe Maß an Individualisierung unterscheidet uns von den angelsächsischen Mitbewerbern«, meint er. Ein Großteil der Basisprozesse in den von den Österreichern adressierten Kernbranchen Industrie, Pharma, Medizintechnik, Konsumgüter und Finanzdienstleistung sind bereits vordefiniert. Durch den hohen Anteil von Softwareas-a-Service im Markt verabschiedet sich update künftig von der klassischen Versionierung und setzt auf kontinuierliche Verbesserungen seiner Anwendungen. r ein Kommentar von Oliver Krizek, CEO navax»crm ist vor allem Analyse«Foto: infor, update, NAVAX Jedes Unternehmen hat über die Jahre eine Menge an Daten über seine Kunden und seinen Markt gesammelt. Im Idealfall sind das gesamte Kaufverhalten, jeder Servicefall und relevante Kunden- und Personendaten im CRM-System gespeichert. Aber was macht man jetzt damit? Um von den Daten zu profitieren, muss ich sie analysieren. Das Werkzeug dafür ist analytisches CRM, in dem idealerweise neben den CRM-Daten auch Informationen aus dem ERP-System (Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung etc.) und weiteren Datenquellen verknüpft werden. Wichtig ist dabei eine leistungsstarke, flexible Software, die der User ohne Schulungsaufwand benutzen kann. Analytisches CRM liefert empirisch abgesicherte Entscheidungsgrundlagen für Marketing, Vertrieb und Service. Es hilft, das Kundenverhalten besser zu verstehen. Je mehr Kunden und Interessenten es gibt und umso weniger persönlicher Kundenkontakt besteht, desto wichtiger wird analytisches CRM. Mögliche Auswertungen reichen von»welche waren letztes Jahr die 100 umsatzstärksten Kunden und wie steht s dieses Jahr?«zu»Welches Produkt wurde von welcher Kundengruppe gekauft?«u.v.m. Nächster Schritt sind komplexe Fragestellungen wie»für welche Produkte interessieren sich Kunden, die bereits Produkt A gekauft haben?«oder»welche Produkte und Eigenschaften haben Kunden, die kündigen, gemeinsam?«. Mit den Ergebnissen führe ich gezielte Oliver Krizek, NAVAX:»Analytisches CRM lässt Erfolgsfaktoren erkennen.«direktmailing-aktionen durch, schnüre Cross-Selling-Angebote oder verhindere aktiv Kundenabwanderung. Analytisches CRM ist auch ein Controlling-Instrument. Wichtige Kennzahlen wie Verkäufe pro Mitarbeiter, laufende Umsätze, das Verhältnis von Neukunden zu Bestandskunden oder die Kosten pro Neukunde werden ausgewertet. Diese Zahlen ermöglichen die zielgerichtete Steuerung des Vertriebs zur Umsetzung und Erfolgskontrolle der Vertriebsstrategie eines Unternehmens. Analytisches CRM hilft nachhaltig, Erfolgsfaktoren frühzeitig zu erkennen und für den Unternehmenserfolg zu nutzen. Report

16 microsoft Microsoft heimischer Footprint Windows 8, neue Business-Software-Releases und eine Konferenz im Juni. Entwickler und Partner mit Projekten und Erwartungen zu einem erfolgreichen Markt. Ist nun Windows 8 ein Flop oder nicht? Kaum war die jüngste Ausgabe des dominierenden Desktop-Betriebsystems auf den Markt gebracht, war schnell klar: Microsoft hat gekonnt auf den Trend zu Mobile Computing und die allgemein dominierende Touch-Hysterie reagiert dringend benötigt wird Windows 8 in den gut geölten Betriebsumgebungen der Unternehmen aber nicht. Denn dort sitzen die Vorgänger Windows 7 und vor allem Windows XP fest im Sattel. Gerade für Unternehmen erweist sich Microsofts Jüngstes als Generation, die man (noch) getrost überspringen darf. Derweil verkauft sich Windows 8 durchschnittlich gut bislang rund 100 Millionen Mal. Ein Misserfolg sieht anders aus. Euphorisch geliebt wird die Nutzeroberfläche dennoch nicht: Fehlende Features wie den klassischen Start-Button werden die Gewohnheitstiere in uns Gerüchten zufolge wieder spätestens Ende des Jahres mit dem kommenden Upgrade»Blue«auf Windows 8.1 freudig in die Arme vulgo Maus und Finger schließen dürfen. Was sich bei Partnern und Entwicklern rund um Windows 8 und der ungebremst blühenden Business-Welt getan hat und was auf die heimische Szene im Juni zukommt in aller Kürze zusammengefasst. Automatisierung»zenon«ist eine vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP.»zenon 7.10«ist nun die neueste Version der Automatisierungssoftware und ist mit Verkaufsstart kompatibel mit Windows 8. Anwender können zenon direkt über eigene Kacheln ansteuern. Die Lösung kann alle Gesten verarbeiten, die derzeit auch von Windows 8 unterstützt werden. Anwender können darüber hinaus individuell definieren, welche Multi-Touch-Gesten in welchen Bildern zur Auswahl stehen. Mit der Integration seiner Produkte in bestehende Automatisierungs- und IT-Infrastrukturen verfolgt COPA-DATA konsequent den Ergonomiegedanken im Industrieumfeld. Sprung nach Übersee Ein Wiener IT-Unternehmen startet mit seiner Softwarelösung voll durch: Connecting Software hat für sein Produkt Connect Bridge die Chance bekommen, sich im Rahmen einer Internationalisierungsoffensive für eine begrenzte Zeit im kalifornischen Silicon Valley aufzuhalten. Die Österreicher wurden in Microsofts Partnerprogramm»Business-Critical SharePoint«aufgenommen. Mit Connect Bridge lassen sich rasch Synchronisationen, Integrationen oder Workflows zwischen Softwarelösungen erstellen. Dabei sinkt der Integrationsaufwand zwischen zwei Softwareprodukten durchschnittlich um 40 bis 60 %.»Wir haben festgestellt, dass gerade Klein- und Mittelbetriebe mit großen Probleme bei der Verbindung der unterschiedlichen Softwareprodukte konfrontiert sind. Hier fehlte bisher ganz klar ein Verbindungsstück, das wir mit unserer Connect Bridge nun geschaffen haben«, so Thomas Berndorfer, Gründer und Geschäftsführer von Connecting Software. Erste Medien-App Die mobile Nutzung und Bereitstellung von Informationen bestimmen heute den Alltag von Medien und Lesern. Eigene App-Ausgaben sorgen dabei für den interaktiven Zugriff von unterwegs. Bis dato basierte die Mobile Publishing Suite der APA-IT auf ios und Android. Der Microsoft-Gold-Partner cellent AG realisierte innerhalb von nur drei Monaten eine erste Medien-App auf Basis von Windows 8. Sie unterstützt spezifische Features wie»semantic Zoom«(für Touchscreens optimierte Technik, um große Mengen verwandter Daten oder Inhalte in einer einzelnen Ansicht darzustellen und darin zu navigieren) und»charms«zum Suchen und Teilen. r SharePoint-Konferenz in Wien ppedv und Microsoft präsentieren zum dritten Mal Österreichs größten SharePoint-Community-Treffpunkt: Am 17. und 18. Juni dreht sich im Austria Trend Eventhotel Pyramide in Wien-Vösendorf alles rund um SharePoint In mehr als 30 Sessions und drei ganztägigen Workshops zeigen Experten Trends und Lösungen zur Plattformlösung Microsofts auf. Zu den Referenten gehören Agnes Molar, Aleksandar Draskovic, Martina Grom, Toni Pohl, Fabian Moritz, Adis Jugo, Michael Kirst-Neshva oder Oliver Wirkus. Die Konferenz richtet sich an Anwender, die sich auf den neuesten Stand zu Entwicklungen und Technologien von SharePoint 2013 bringen möchten. Informationen und Anmeldung unter: Foto: solvion 16 Report

17 microsoft Interview»Sind von der positiven Kraft der Innovation überzeugt«wolfgang Schreiner, Geschäftsführer des Microsoft-Partners Solvion, über das Projektgeschäft, die SharePoint-Konferenz im Juni und allgemeine IT-Trends. Report: Welche Lösungskompetenz zeichnet Ihr Unternehmen im Besonderen aus? Wolfgang Schreiner: Wir sind von der positiven Kraft der Innovation überzeugt und unterstützen andere Unternehmen dabei, mithilfe von Microsoft-Technologien die Zusammenarbeit maßgeblich zu verbessern und noch erfolgreicher zu werden. Unsere Lösungskompetenz ist es, die Kommunikation innerhalb und außerhalb von Unternehmen zu verbessern, kollaborative Geschäftsprozesse zu optimieren und Technologien für Menschen zu schaffen und sinnvoll einzusetzen. Wir beraten unsere Kunden im Vorfeld von Technologieprojekten, setzen diese um und begleiten sie während und nach der Einführung neuer Technologien. Für Wolfgang Schreiner, Solvion, ist Enterprise 2.0 ein Thema, das so alt wie die Menschheit ist: Mammutjagd mittels Social Collaboration. Report: Was erwarten Sie sich vom Auftritt auf der SharePoint-Konferenz? Schreiner: Als höchstzertifizierter Microsoft-Partner Österreichs in den Bereichen SharePoint und Lync ist es für Solvion bereits Programm, bei der größten deutschsprachigen SharePoint-Konferenz in Wien als Platin Spon- sor dabei zu sein. Einer der Schwerpunkte ist»sharepoint goes Social«aus unserer Sicht das Thema mit den meisten Neuerungen und Innovationen. Wir möchten den Teilnehmern unsere Kompetenzen und Lösungen für Enterprise Social präsentieren und aufzeigen, wie sich daraus echter Mehrwert generieren lässt. In diesem Sinn ist auch der Titel der Solvion-Session zu verstehen: Was haben Enterprise 2.0 und Social Collaboration mit dem Erlegen eines Mammuts zu tun? Report: Welche Trends sehen Sie im Microsoft-Lösungsumfeld generell? Schreiner: Die soziale Vernetzung wird weiter wachsen, Social Collaboration zeichnet zunehmend die Arbeitsorganisationen aus und wird ein wichtiger Bestandteil in den Unternehmen. Auch wachsen Business- und Consumerbereich enger zusammen. Unternehmen sind nun gefordert, sich mit»bring your own Device«und»Bring your own Service«auseinanderzusetzen. Zudem wandern Services in die Cloud. Viele Kunden setzen dazu bereits auf hybride Lösungsszenarien»on premise«in Kombination mit externen Cloud-Services Juni 2013 Eventhotel Pyramide Wien Fast-Facts Experten, Trends und Lösungen zu SharePoint Rund 30 Sessions zu SharePoint 3 ganztägige Expert-Workshops Größte SharePoint-Ausstellung MVPs, Experten, Buchautoren und Hersteller Themen-Übersicht SharePoint 2013 Search SharePoint goes Social Security & Collaboration Das neue SharePoint App-Modell Business Intelligence u.v.m. BRING YOUR BOSS!* Melden Sie sich bis zum 31. Mai 2013 zum regulären Tarif zur SharePoint konferenz 2013 an und Ihr Chef kann die Konferenz mit Ihnen kostenlos besuchen. *Aktion gilt bei Anmeldung zur SharePoint konferenz 2013 von mindestens einem Mitarbeiter zum regulären Tarif. Der Vorgesetzte kann die Konferenz im gesamten Umfang kostenlos besuchen. Die Aktion ist mit keiner weiteren Aktion kombinierbar. Der als Boss gemeldete Teilnehmer muss zum Zeitpunkt der Anmeldung nachweislich Vorgesetzter des angemeldeten Mitarbeiters sein. Wenn das nicht der Fall ist, so kann der Veranstalter die doppelte Teilnahmegebühr geltend machen. Als Nachweis reichen Sie bitte eine kurze Bestätigung von Ihrer Personalabteilung ein. Anmeldung für diese Aktion ist nur per möglich, inkl. der Bestätigung der Personalabteilung. SharePoint is a trademark of the Microsoft group of companies

18 recht»strenge Trennung von Daten auf privaten Geräten ist ein Muss«Ob Unternehmen eine Strategie dazu haben oder nicht:»bring Your Own Device«ist bereits Realität und sollte daher klar geregelt werden. Was dabei zu beachten ist, beschreiben Bettina Windisch-Altieri und Franz Brandstetter. Der Trend, dass Mitarbeiter ihre privaten Smartphones, Tablets und Laptops beruflich verwenden, wird unter Fachleuten kontroversiell diskutiert. Die einen sehen darin eine Notwendigkeit zur Steigerung der Mobilität und Produktivität sowie zur Kosteneinsparung; die anderen fürchten Sicherheits- und Haftungsrisiken für Unternehmen und raten davon ab. Gerade bei jungen, technikaffinen Arbeitnehmern ist die Akzeptanz für»bring Your Own Device«(BYOD) hoch oder wird beim neuen Arbeitgeber mitunter zur Bedingung für einen Jobwechsel gemacht. Erlauben oder verbieten? Welcher ist der richtige Weg für ein Unternehmen? Tatsächlich ist mobiles Arbeiten bereits längst Realität. Jedes Unternehmen kann aber entscheiden, ob es seine Mitarbeiter mit firmeneigenen Smartphones und Tablets etc. ausstattet und die Verwendung anderer Geräte verbietet oder den Einsatz privater Geräte erlaubt. Wenn das Unternehmen keine klaren Regeln setzt, läuft es Gefahr, dass Mitarbeiter ihre Geräte eigenmächtig einsetzen und das Unternehmen massive Sicherheits- und Haftungsrisiken trägt. Es ist Pflicht der Geschäftsführung, die IT-Sicherheit und -Integrität im Unternehmen zu gewährleisten und ein wirksames Kontrollsystem und Risikomanagement zu etablieren. Sonst haftet der Geschäftsführer dem Unternehmen sogar persönlich. Umgekehrt können Schadenersatzansprüche gegenüber Dritten (Hackern) aufgrund von Mitverschulden des Unternehmens beschränkt sein, wenn keine geeigneten Schutzmaßnahmen gegen Datenverlust und -missbrauch getroffen werden. Auch Versicherungen springen in solchen Fällen unter Umständen nicht ein. Foto: photos.com, Windisch Law, Brandstetter 18 Report

19 recht Individuelle Vereinbarungen empfohlen Jedes Unternehmen sollte sich daher zunächst fragen, ob mobiles Arbeiten in der eigenen Organisation erforderlich ist und welche Mitarbeiter in welchem Ausmaß mobil auf Firmendaten zugreifen müssen. Ist diese Frage geklärt, kann das Unternehmen in IT- und BYOD-Richtlinien die Rahmenbedingungen für das mobile Arbeiten schaffen. Zu prüfen ist, ob auch der Betriebsrat einzubinden ist. Kommen private Geräte der Mitarbeiter zum Einsatz, ist zusätzlich zum Arbeitsvertrag eine individuelle Nutzungsvereinbarung mit jedem Mitarbeiter zu schließen; denn hier ist das Privateigentum des Mitarbeiters betroffen, über welches der Arbeitgeber ohne Zustimmung des Mitarbeiters nicht einseitig verfügen kann. Regelungsbedürftig in einer Nutzungsvereinbarung ist zunächst der Einsatz von Software inklusive Antivirensoftware, Apps etc., um die Sicherheitsstandards des Unternehmens zu gewährleisten. Das Unternehmen kann bestimmte Software für den Einsatz auf mobilen Geräten freigeben. Zu beachten ist, dass nur Software und Apps für geschäftliche Zwecke zum Einsatz kommen. Das Unternehmen hat zwar den Schutz der Unternehmensdaten vor unbefugtem Zugriff und Missbrauch durch Dritte zu gewährleisten, es darf aber umgekehrt keine private Korrespondenz und Daten des Arbeitnehmers kontrollieren, verwenden oder löschen. Eine strenge Trennung von beruflichen und privaten Daten auf privaten Geräten ist ein Muss. Daher sollten keine Unternehmensdaten lokal auf dem privaten Gerät gespeichert werden. Der sichere mobile Zugriff ist durch unterschiedliche technische Lösungen wie etwa Container- oder Terminalserverlösungen und dergleichen möglich, bei welchen der Arbeitnehmer mobil nur auf die Firmendaten aus dem Netzwerk zugreifen, die bearbeiteten Daten danach auch nur im gesicherten Bereich und nicht lokal am Gerät abspeichert. Private Daten bleiben davon unberührt. Besteht eine sichere technische Trennung von beruflichem und privatem Bereich, kann der Arbeitnehmer privat das Gerät auch in der Familie zum Internetsurfen weitergeben und der Datenschutz bleibt Bettina Windisch-Altieri, Windisch Law:»Unternehmer darf keine private Korrespondenz des Arbeitnehmers kontrollieren, verwenden oder löschen.«unternehmensberater Franz Brandstetter:»Sorgsame Regelung der Verwendung privater Geräte am Arbeitsplatz grenzt Haftungsrisiko ein.«dennoch gewahrt, wofür der Arbeitgeber verantwortlich ist. Auch die sichere Verwahrung und die Verwendung des Geräts sind zu regeln. Jedes Gerät ist durch Passwort zu schützen und sollte zum Beispiel nicht sichtbar im Auto verwahrt werden. Versicherungen können ein Thema sein. Zu regeln ist etwa auch der Ausschluss beziehungsweise die Beschränkung der Haftung im Fall von Beschädigung, Verlust oder Diebstahl des Geräts. Rechtlich kann der Arbeitgeber sonst nämlich für Verlust oder Beschädigung des privaten Geräts haften, wenn der Schaden typischerweise mit der konkreten Arbeitsleistung verbunden ist. Judikatur besteht beispielsweise für Schäden am privaten Kraftfahrzeug. Vorkehrungen zum Löschen der Daten im Fall des Verlusts eines Geräts sind zu treffen. Risiko einschränkbar Wenn ein Unternehmen BYOD sorgsam regelt, kann es letztlich auch das Haftungsrisiko gegenüber Dritten (Kunden oder Geschäftspartner) eingrenzen, wenn aufgrund einer Sorglosigkeit seiner Mitarbeiter etwa durch eingeschleppte Viren Daten eines Kunden verloren gehen oder beschädigt werden. Dasselbe gilt, wenn Urheberrechtsverletzungen passieren, beispielsweise durch das Herunterladen urheberrechtlich geschützter Inhalte, Software oder Apps. Der Arbeitgeber haftet zunächst, wenn seine Arbeitnehmer Dritten Schaden zufügen und kann sich in der Regel bei diesen nicht regressieren; denn ein Rückgriff ist ausgeschlossen, wenn der Schaden durch eine entschuldbare Fehlleistung des Arbeitnehmers entstanden ist. Bei Fahrlässigkeit kann das Gericht den Ersatz noch herabsetzen oder bei leichter Fahrlässigkeit ganz erlassen. Das Gleiche gilt, wenn der Schaden im Unternehmen des Arbeitgebers entsteht. Im Ergebnis bleibt der Schaden also meist beim Arbeitgeber hängen und kann sogar zur persönlichen Haftung des Geschäftsführers gegenüber dem Unternehmen führen. Eine solche Haftung kann man durch geeignete Nutzungsvereinbarungen mit den Arbeitnehmern abwenden. Fazit: BYOD ist Realität und sollte daher im Unternehmen klar geregelt werden. Dabei sind Einzelvereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erforderlich, um Sicherheit von Unternehmensund Personendaten zu gewährleisten und Haftungen gegenüber Dritten auszuschließen. Auch ein gänzliches Verbot von BYOD kann geregelt werden. Nur untätiges Dulden von BYOD schadet dem Unternehmen langfristig sicher. r Die Autoren Bettina Windisch-Altieri ist selbstständige Rechtsanwältin in Wien. Sie arbeitet spezialisiert im Bereich Telekom- und IT-Recht sowie IP- und Unternehmensrecht. Sie berät in- und ausländische Unternehmen jeder Branche und Größe u.a. zu unternehmensrelevanten Rechtsfragen des mobilen Arbeitens und BYOD. Franz Brandstetter ist Unternehmensberater. Er arbeitet als Unternehmensjurist und Trainer im Bereich Arbeits- und Vertragsrecht und ist auf Rechtsfragen der IT und Telekommunikation spezialisiert. Report

20 die Wasserlandschaft gepaart mit Teradata-Schildern sollen laut Gerald Rosak, Geschäftsführer von Teradata Österreich, die Besucher in der dänischen Hauptstadt willkommen heißen und für eine gute Atmosphäre sorgen. Motivation ist gefragt, denn Content gibt es genug.»vor 18 Jahren war ich bei der ersten Auflage der Teradata Universe, ebenfalls in Kopenhateradata Von Karin Legat aus Kopenhagen Eine Nixe begrüßt täglich via Videowall die knapp Delegierten der Teradata-Konferenz in Kopenhagen. Mit dem bevorstehenden Programm der Veranstaltung für Enterprise Data Warehousing, Advanced Analytics und Business Intelligence kann das nichts zu tun haben, denn diese ist alles andere als wässrig. Die Nixe und Digitale Datenflut Täglich werden 2,5 Exabyte an Daten erstellt 2012 waren es unvorstellbare 2,8 Zetabyte. Diese Datenflut stellt Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen, bietet aber laut Teradata auch gleichzeitig Chancen für Optimierung und Wachstum. gen. Seither hat sich sehr viel verändert. Damals waren wir eine Handvoll Leute. Wir mussten den Teilnehmern erklären, was ein Datawarehouse ist, wofür man diese Datenbank benötigt, in der Daten aus unterschiedlichen Quellen in einem einheitlichen Format zusammengefasst werden, und wie es funktioniert.«heute ist das Verständnis gegenüber Big Data ein anderes. Es handelt sich zwar nach wie vor um eine Schulungskonferenz, neben der formalen Agenda gibt es aber für jeden Teilnehmer eine persönliche mit individuellen Kontakten. Darüber hinaus bietet sie eine Plattform für den Austausch zwischen den Teilnehmern. Ohne Daten geht heute im wirtschaftlichen Leben nichts mehr.»unternehmen fangen an zu überlegen, was ist der Wert unseres Unternehmens ist es das Netzwerk oder sind es die Daten?«, so Rosak. Das Kerngeschäft z.b. einer Bank sind nach wie vor die Finanzagenden.»Die Datenanalyse nimmt aber an Bedeutung zu. Früher hat jede Abteilung eine eigene Datensammlung gehabt. Für wirtschaftlichen Erfolg ist heute ein Gesamtüberblick unabdingbar. Banken fordern tagesaktuell ihren Status aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Transportbereich und Logistik benötigen diesen aktualisiert alle paar Minuten«, informiert Thomas Foltyn, Vertriebsleiter Teradata Österreich. Big Data Die Analyse von Big Data schafft Wettbewerbsvorteile, neue Geschäftsfelder und kann Einsparungspotenzial generie- Experten-Know-How Auf dem Weg zum Wachstum hat Teradata zahlreiche Unternehmen in die Firmengruppe aufgenommen: Claraview (BI Beratung), Xkoto (DW Multi-System-Management), Aprimo (Integrated Marketing Management), Aster Data (Big Data Analytics) und zuletzt ecircle (Digital Marketing). Marketing nimmt einen sehr hohen Stellenwert im Big Data ein. Über 45 % der mit Big Data bezeichneten strukturierten und unstrukturierten Datenberge werden zu Marketingzwecken genutzt. Den globalen Werbemarkt schätzt ecircle 2015 auf rund 500 Milliarden Dollar. Foto: photos.com, Teradata 20 Report

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