MACH1. KVP / BVW - Zirkel. Ideenmanagement bei Gebr. Brasseler Uwe Feiert. [ 1 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR.

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1 MACH1 KVP / BVW - Zirkel Ideenmanagement Uwe Feiert [ 1 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

2 KOMET in Lemgo [ 2 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

3 Unternehmenschronik 1923 Gründung in Düsseldorf Durch Peter Brasseler I und seine Brüder Adolf und Leonhard Markenname: KOMET Produkt: Stahlbohrer Vertriebsart: Direktvertrieb mit eigenen Fahrrädern 1943 Umsiedelung der Firma nach Lemgo 1956 Produktion von HM-Instrumenten 1958 Produktion von Diamantinstrumenten 1976 Gründung von KOMET France, Paris 1986 Gründung von Komet Italia, Mailand 2002 Gründung von KOMET Austria, Gmunden 2004 Produktion von Instrumenten aus Keramik 2006 Einführung BVW 2007 Gründung von KOMET USA, Rock Hill, South Carolina [ 3 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

4 Produktspektrum Dentalinstrumente Komplettes Sortiment (inkl. Wurzelstifte, Implantate, Polierer, etc.) Mehr als Produkte Laborinstrumente Instrumente für medizinische Anwendungen Industriekunden Luftfahrt Juweliere [ 4 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

5 Säulen des Ideenmanagements bei Brasseler Ideenmanagement t BVW KVP Audit [ 5 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

6 Betriebliches Vorschlagswesen Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Änderungsvorschläge zu Produkten Kennzahlengespräche Gespräche zur Abteilungsorganisation ASA-Sitzungen Audits QM-System Arbeitssicherheit Umweltschutz [ 6 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

7 Aufbau der BVW-Organisation BVW-Beauftragter BVW Gremium 2 Arbeitgebervertreter 2 Arbeitnehmervertreter BVW-Beauftragter BVW-Gutachter 21 Gutachter aus sämtlichen Bereichen des Unternehmens [ 7 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

8 Aufbau der BVW-Organisation BVW-Beauftragter leitet die BVW-Sitzungen verantwortlich für die Einhaltung der Betriebsvereinbarung prüft die Einhaltung der genannten Termine prüft die Gutachten sowie die Prämienermittlung protokolliert die Sitzungen des BVW-Gremiums berichtet der Geschäftsleitung [ 8 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

9 Aufbau der BVW-Organisation BVW-Gutachter Beurteilen den eingereichten VV entscheidet über VV deren Prämie < 200 Betreut die Umsetzung des VV BVW-Gremium entscheidet über VV deren Prämie > 200 tagt im Bedarfsfall [ 9 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

10 Durchlauf eines VV Einreichen der Idee Ausgefüllten BVW-Erfassungsbogen beim Vorgesetzten abgeben Prüfung Berwertung Prämierung Vorgesetzter leitet den Vorschlag an einen Gutachter aus dem Bereich weiter, in dem die Idee umgesetzt werden soll. Der Gutachter prüft den Vorschlag und holt sich evtl. Unterstützung aus anderen Bereichen. Will man die Idee umsetzen, wird der Vorschlag vom Gutachter bewertet und prämiert. Nach der Prämierung wird die Prämiensumme mit der nächsten Entgeltabrechnung ausgezahlt. Umsetzung Der Gutachter begleitet diesen Prozess bis zur Umsetzung [ 10 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

11 Einstufung und Prämierung von VV VV mit errechenbarer Einsparung VV ohne errechenbarer Einsparung Gruppenvorschläge [ 11 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

12 Einstufung und Prämierung von VV VV mit errechenbarer Einsparung Prämie = Nettonutzen (1. Jahr) x 0,2 x Anpassungsfaktoren % Anpassungsfaktoren: Reifegrad Anteil des Aufgabengebietes Mindestprämie 25, Höchstprämie 5000 [ 12 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

13 Anlage 1 zur Betriebsvereinbarung Nr Betriebliches Vorschlagswesen (BVW) Prämienberechnung nach Nettonutzen Prämienermittlung und Bewertung Für die Prämienermittlung gelten die folgenden Anpassungsfaktoren: Anpassungsfaktoren Reifegrad des VV Keine Weiterbearbeitung notwendig 100% Geringe Weiterbearbeitung notwendig 80% Weiterbearbeitung notwendig 60% Umfangreiche Weiterbearbeitung notwendig 40% Intensive Weiterbearbeitung notwendig 20% Aufgabengebiet des Einreichers Verbesserungsvorschlag ist vollständig Sonderleistung und gehört nicht zum Aufgabengebiet Verbesserungsvorschlag ist vollständig Sonderleistung und gehört teilweise zum Aufgabengebiet Verbesserungsvorschlag ist Sonderleistung und gehört zum Aufgabengebiet Verbesserungsvorschlag ist teilweise Sonderleistung und gehört überwiegend zum Aufgabengebiet Verbesserungsvorschlag gehört überwiegend zum Aufgabengebiet 100% 80% 60% 40% 20% VV mit errechenbarer Einsparung Es werden die Anpassungsfaktoren Reifegrad und Aufgabengebiet für die Ermittlung der Prämie berücksichtigt. Die Mindestprämie beträgt 25 und wird nicht durch Anpassungsfaktoren gemindert. Die Höchstprämie beträgt [ 13 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany Prämie = Nettonutzen im ersten Jahr x 0,2 x Reifegrad % x Aufgabengebiet %

14 Einstufung und Prämierung von VV VV ohne errechenbarer Einsparung (Bewertungsverfahren) Prämie = (Anwendbarkeit + Bedeutung) x Prämiensatz x Einführungskostenfaktor % x Anpassungsfaktoren % Prämiensatz 5, Mindestprämie 25, maximale Prämie 1000 [ 14 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

15 Prämienberechnung nach Bewertungsverfahren [ 15 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

16 Einstufung und Prämierung von VV Gruppenvorschläge Gruppenaufschlag von 20 %, wenn VV von mehreren Personen ausgearbeitet wurde [ 16 ] Ideenmanagement 13. November 2008 GEBR. BRASSELER Germany

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