Richtlinie Ideenmanagement Endfassung vom 16. September 2010

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1 Richtlinie Ideenmanagement Endfassung vom 16. September Geltungsbereich Ideenteam Verbesserungsvorschläge Bearbeitung der Verbesserungsvorschläge Prämierung der einreichenden Person Umsetzung der Verbesserungsvorschläge Recht und Schutz der/des Vorschlagenden Abstimmung der Richtlinie Anlagen... 6 Die vorliegende Richtlinie zum Ideenmanagement wird als Pilotvorhaben am Fachbereich Wirtschaft der HNE per 20. September 2010 eingeführt und gilt zunächst für die Dauer von 2 Jahren, verbunden mit der Möglichkeit, der anschließenden unbefristeten Fortsetzung bei erfolgreicher Implementierung. 1. Geltungsbereich a) Die folgende Richtlinie gilt für Professoren, Mitarbeiter und Studierende des Fachbereiches Wirtschaft der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH). b) Zugelassen sind auch Vorschläge von fachbereichsexternen, der HNE angehörenden Personen, die die Belange des Fachbereiches Wirtschaft betreffen. 2. Ideenteam a) Organ des Ideenmanagement ist das Ideenteam. b) Das Ideenteam entscheidet über die Annahme der vorgelegten Verbesserungsvorschläge und über die Art und Höhe der Prämierung (siehe Punkt 5). c) Das Ideenteam setzt sich wie folgt zusammen: - einem Vertreter aus der Gruppe der Professorinnen und Professoren (Vorsitzender), - einem Vertreter aus der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie - einem Vertreter aus der Gruppe der Studierenden. Seite 1 von 9

2 Die Teammitglieder gehören dem Fachbereich Wirtschaft an und werden auf Vorschlag des Fachbereichsrates für zwei Jahre gewählt. Sofern die Wahl ohne Ergebnis bleibt, obliegt die Verantwortung des Ideenmanagements der Dekanin/ dem Dekan. Für den/die Vorsitzende/n sowie die weiteren Mitglieder können bis zu zwei Vertreter/innen für jede Statusgruppe benannt werden. d) Wird ein Verbesserungsvorschlag durch ein Mitglied des Ideenteams eingereicht, ist das Mitglied nicht stimmberechtigt und muss durch seinen Vertreterin/ seinen Vertreter ersetzt werden. e) Das Ideenteam ist beschlussfähig, wenn alle Statusgruppen vertreten sind. Die Sitzungen des Ideenteams sind nicht öffentlich. Das Ideenteam kann zur Klärung von Verständnisfragen eine kompetente Person aus dem von dem Vorschlag betroffenen Bereich sowie die einreichende Person hinzuziehen. Diese Personen haben beratende Funktion und sind nicht stimmberechtigt. f) Im Falle der Annahme eines Verbesserungsvorschlags trifft das Ideenteam eine Entscheidung über die Art und Höhe der Prämierung (siehe Punkt 5). g) Vorschläge dürfen weder in die Befugnisse der Fachbereichs-, Hochschul- und Verwaltungsleitung noch in die nach Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG geregelte Freiheit von Lehre und Forschung eingreifen. h) Die Vorschläge sind sachlich und ohne Ansehen der einreichenden Person nach folgenden Kriterien zu prüfen: - Grad der Umsetzungsreife: Wurden die zur Implementierung der Idee erforderlichen Maßnahmen sowie der Ablauf der Realisierung vorausgedacht sowie detailliert und veränderlich dargestellt? - Persönliches Engagement bei der Umsetzung: Welche persönlichen Fähigkeiten und (nicht finanziellen) Eigenleistungen kann der Einreicher im Rahmen der Umsetzung seiner Idee einbringen? - Nachhaltigkeit (langfristiger Nutzen, Ressourcenschonung): Lässt sich der durch die eingereichte Idee generierte Nutzen auch in der Folgezeit realisieren? Trägt die Idee zu einem sorgsamen Umgang mit Ressourcen und der Umwelt bei? - Kollektiver Nutzen: Dient der zu erwartende Nutzen der Mehrheit aller am Fachbereich Wirtschaft tätigen Personen oder ergeben sich lediglich Vorteile für einzelne Personen bzw. Personengruppen? Seite 2 von 9

3 Der Verbesserungsvorschlag muss realisierbar, mit vertretbarem Aufwand finanzierbar sowie mit den Zielsetzungen des Fachbereiches Wirtschaft vereinbar sein. 3. Verbesserungsvorschläge a) Verbesserungsvorschläge sind alle schriftlich eingereichten Ideen, die über den Rahmen der übertragenen Aufgaben und Verantwortung hinausgehen und die Verbesserungen initiieren. Das Ideenteam kann bei Bedarf bestimmte Themen ausschreiben, um die Entwicklung des Fachbereiches Wirtschaft gezielt voranzutreiben. b) Als Verbesserungsvorschläge gelten neue Ideen bzw. Anregungen, die geeignet sind, - die Leistungsfähigkeit, die Wirtschaftlichkeit, die Qualität und die Serviceorientierung in allen Bereichen zu erhöhen, - die Arbeitssicherheit, Gesundheits-, Umwelt-, Hygiene- und Brandschutzvorsorge zu verbessern, - die Beeinträchtigung am Arbeitsplatz durch Immissionen und andere Störfaktoren bezüglich Ergonomie und Arbeitssicherheit zu verringern, - eine schonende und Wert erhaltende Nutzung der technischen Ausstattung und Anlagen sowie deren zweckmäßigen Einsatz zu erreichen, - Kosten durch Einsparungen an Material, Energie und Arbeitszeit zu senken, - Einkauf, Lagerhaltung, Transportwesen, Büro- und Verwaltungsarbeiten zu vereinfachen oder zu verringern, - zu einer Qualitätsverbesserung bei gleichem Kosteneinsatz zu führen, - die Abfallbeseitigung und -entsorgung zu verbessern, - Arbeitsmethoden und Arbeitsverfahren zu verbessern, zu vereinfachen oder zu erleichtern. c) Es dürfen keine Beschäftigungsverhältnisse durch den Verbesserungsvorschlag gefährdet werden (z. B. keine betriebsbedingte Kündigung oder Umsetzung). d) Als Verbesserungsvorschläge im Sinne dieser Dienstvereinbarung gelten nicht: - Lediglich Hinweise auf bestehende Schwierigkeiten und auf die Notwendigkeit von Reparaturen sowie Neuanschaffungen, - Kritik ohne konkrete Lösungsvorschläge, - Vorhaben, die in einem Arbeitsbereich der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) bereits in Planung oder Vorbereitung sind und - Vorhaben, die sich aus dem unmittelbaren Aufgabenbereich der/des Vorschlagsberechtigten ergeben. Seite 3 von 9

4 4. Bearbeitung der Verbesserungsvorschläge a) Der Eingang eines Verbesserungsvorschlages wird zeitnah schriftlich bestätigt (z.b. per Mail). b) Der Vorschlag ist innerhalb von 10 Werktagen zu bewerten. Begründete zeitliche Verzögerungen sind dem Vorschlagenden in Form eines Zwischenbescheides mitzuteilen. Der gesamte Bewertungsfindungsprozess unterliegt der Verschwiegenheit. c) Von dem Ideenteam werden die eingereichten Verbesserungsvorschläge mit dem Zeitpunkt des Einganges registriert (fortlaufendes Kalenderjahr der Einreichung). Es weist u.a. auf frühere gleichlautende oder ähnliche Verbesserungsvorschläge hin und kann bei Bedarf weitere Stellungnahmen anfordern. d) Falls zwei oder mehrere Vorschläge dem Sinne nach übereinstimmen, kann nur der zuerst eingegangene angenommen werden. e) Die Entscheidung über die Annahme des Vorschlages sowie dessen Bewertung wird der einreichenden Person in Form eines begründeten Antwortbriefes mitgeteilt. Eine Kopie des Antwortschreibens wird durch das Ideenmanagement archiviert. f) Der Verbesserungsvorschlag wird auf ausdrücklichen Wunsch bis zur endgültigen Entscheidung ohne Namensnennung der/des Vorschlagsberechtigten bearbeitet. Das Ideenteam ist dann verpflichtet, den Namen nicht weiterzugeben. Sofern die/der Vorschlagsberechtigte es wünscht, bleiben auch nach der Entscheidung Angaben über den Einreicher und die Prämierung vertraulich. 5. Prämierung der einreichenden Person a) Prämien sind Sachprämien oder Geldprämien. Sachprämien mit einem Wert von bis zu 50 werden für kleinere Vorschläge sowie an die ersten fünf Einreicher pro Semester vergeben. Die Finanzierung von Sachprämien erfolgt aus Sponsoringeinnahmen; die Finanzierung von Geldprämien erfolgt aus Haushaltsmitteln des Fachbereichs Wirtschaft. Höhe und Staffelung der Geldprämien sind aus Anlage 1 und 2 zu dieser Richtlinie ersichtlich. b) Die Annahme eines Verbesserungsvorschlages und dessen Umsetzung werden öffentlich über die Website des Fachbereiches Wirtschaft und den Aushang Ideenmanagement bekannt gemacht. c) Als Anerkennung für einen Verbesserungsvorschlag, der zwar inhaltlich plausibel aber unter den gegebenen Umständen nicht realisierbar ist, kann das Ideenteam eine angemessene Prämie zuerkennen. Seite 4 von 9

5 d) Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen die zuerkannten Geldprämien der Steuerund Sozialversicherungspflicht. e) Für Studierende gelten die Regelungen der gesetzlichen Abgabenpflicht, welche sich an den persönlichen Einkommensverhältnissen orientiert. 6. Umsetzung der Verbesserungsvorschläge a) Das Ideenteam wirkt darauf hin, dass angenommene Verbesserungsvorschläge auch umgesetzt werden. Ein Anspruch auf Realisierung angenommener Verbesserungsvorschläge besteht nicht. b) Bei Nichtumsetzung eines angenommenen Verbesserungsvorschlages ist die Rückwirkung auf bereits zuerkannte Prämien ausgeschlossen. 7. Recht und Schutz der/des Vorschlagenden a) Das Gesetz über Arbeitnehmererfindungen bleibt unberührt. Vorschläge, die nach diesem Verfahren eingereicht wurden, werden nicht darauf hin überprüft, ob sie Erfindungen oder technische Verbesserungsvorschläge im Sinne des genannten Gesetzes sind. Viel mehr wird darauf hingewiesen, dass der Einreicher die Möglichkeit hat, den Vorschlag auch im Rahmen der Arbeitnehmererfindung weiter zu verwerten, was ggf. zur Anmeldung von Patenten und Lizenzen führen kann. Die im Ideenmanagement zuerkannte Geldprämie wird auf eine nach dem Gesetz über Arbeitnehmererfindungen zu zahlende Vergütung angerechnet. b) Dem Fachbereich Wirtschaft der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) wird das Recht übertragen, angenommene Verbesserungsvorschläge als Arbeitsergebnis weiter zu nutzen und weiter zu geben. Bei im Verlauf größer werdendem Nutzen werden die entsprechenden Prämienanteile zuerkannt. c) Über einen angenommenen, aber nicht realisierten Vorschlag darf die/der betreffende Vorschlagsberechtigte nicht frei verfügen. Eine Weitergabe an Dritte ist nur mit dem Einverständnis des Fachbereiches Wirtschaft der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) gestattet. d) Die Entscheidung des Ideenteams ist endgültig und nicht einklagbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Seite 5 von 9

6 8. Abstimmung der Richtlinie Die vorliegende Richtlinie wurde mit folgenden Gremien bzw. Personen der HNE abgestimmt: - Hochschulleitung, - Leiterin Abteilung Haushalt und Beschaffung, - Gleichstellungsbeauftragte, - Personalrat wissenschaftliche Mitarbeiter, - Personalrat sonstige Mitarbeiter und - Fachbereichsrat. 9. Anlagen Anlage 1 Prämierung der einreichenden Person Anlage 2 Prämierung des Gruppensiegers Seite 6 von 9

7 Anlage 1 Prämierung der einreichenden Person 1. In Abhängigkeit von ihrem zu erwartenden Nutzen erfolgt die Einstufung der eingereichten Vorschläge in eine der folgenden vier Kategorien mit den folgenden Vorschlagsprämien: bei Nutzen Klein Mittel Groß Sehr groß Über 250 Wird ein Vorschlag von mehreren Personen eingereicht, so wird die Vorschlagsprämie unter den einreichenden Personen i.d.r. zu gleichen Teilen ausgereicht. 2. Vorschläge mit außerordentlicher Tragweite für wesentliche Bereiche können zwischen 5 und 10 Prozent des zu bewertenden Nettonutzens aber maximal prämiert werden. Der Nettonutzen ergibt sich aus dem für die folgenden drei Geschäftsjahre ermittelten Bruttonutzen abzüglich des für die Umsetzung erforderlichen Aufwandes. 3. Kommt ein Vorschlag trotz vormaliger Ablehnung zu einem späteren Zeitpunkt zur Umsetzung z.b. angesichts veränderter Rahmenbedingungen oder aufgrund des erneuten Einreichens durch einen anderen Mitarbeiter so lebt der daraus entstehende Prämienanspruch der ursprünglich einreichenden Person wieder auf. Seite 7 von 9

8 Anlage 2 Prämierung des Gruppensiegers 1. Um für die jeweiligen Studierendenjahrgänge einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, lobt das Ideenmanagement pro Semester für den jeweils aktivsten Studiengang einen Wanderpokal aus. Als Bewertungsgrundlage dient dabei die von der betreffenden Arbeitsgruppe durchschnittlich pro Studierender erzielte Gesamtprämie, die sich jeweils aus der Anzahl umgesetzter Vorschläge multipliziert mit dem jeweiligen Prämienwert aus der Eingruppierung ( 50, 100 oder 250) dividiert durch die Anzahl der Gruppenmitglieder ergibt. 2. Vorschläge aus der Kategorie Sehr großer Nutzen gehen nicht in voller Höhe, sondern mit einem Punktwert von 250 in die Gruppenwertung ein, da der Schwerpunkt der Gruppenprämierung auf der Förderung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses durch möglichst viele Vorschläge liegt. Dazu folgendes Beispiel: Gruppe Unternehmensmanagement 4. Semester: 40 Studierende, 15 Vorschläge Anzahl umgesetzter Vorschläge Projektprämie Punktwert Gesamt x x x x Punktwert Semester Punktwert Studierender 36,25 Seite 8 von 9

9 Anlage 2 Prämierung des Gruppensiegers Gruppe Finanzmanagement 4. Semester: 40 Studierende, 7 Vorschläge Anzahl umgesetzter Vorschläge Projektprämie Punktwert Gesamt x x x x Punktwert Semester Punktwert Studierender 31,25 Ergebnis: Obwohl die Gruppe Finanzmanagement 4. Semester immerhin 2 Vorschläge mit sehr großem Nutzen eingereicht hat, gewinnt die Gruppe Unternehmensmanagement 4. Semester aufgrund der Vielzahl eingereichter kleinerer Vorschläge sowie bei großen Vorschlägen geltende Kappungsgrenze von 250. Seite 9 von 9

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