Das FLASH- Programmier- Tool

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1 Das FLASH- Programmier- Tool zur komfortablen Programmierung von Anwendersoftware in ein C166, XC167, XE166, XE2200 (Infineon) oder ST10 (ST)- Zielsystem mit internem und/oder externem FLASH-Speicher April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

2 Manual ab Version 9.5x Eine erfolgreiche Arbeit mit FLASit wünscht Ihnen das hse-electronics-team April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

3 Inhaltsverzeichnis 1 FLASHit Funktionsüberblick Zum Handbuch Begrifflichkeiten Wie funktioniert FLASHit? Systemanforderungen Programm-Installation und Registrierung Programmfunktionen Verbindung herstellen Baudrate einstellen FLASHit-Arbeitsverzeichnis Programm-Priorität Experten- oder Expressmodus Upload in das Zielsystem ( FLASH brennen ) FLASH-Speicher-Infos Informationen über unterstützte FLASH-Speicher Upload in das RAM des Targets Zielsystem-Infos Konfiguration von FLASHit Spezialfunktionen FLASH-Speicher auslesen SFR-Register des Zielsystems auslesen oder setzen Analogeingänge des Zielsystems auslesen Inhalt einzelner Adressen auslesen Checksumme generieren RAM-Test Debug-Logfile speichern Software-Reset auslösen Hardware-Reset auslösen Kommandozeilen-Funktionen Prioritäten in der FLASHit-Konfiguration Konfiguration speichern Software Generator Das FLASHit-Paket RS232-Terminal CRC-Builder IO-Check Kommandozeilen-Generator (CmdLine) Anhang Mögliche Fehlermeldungen Kommandozeilen-Funktionen im Überblick Unterstützte Controller (Auszug): Sourcen der Prüfsummen-Funktion Reset- und Bootstrap-Signale Reset- und Bootstrap-Interface FLASH-Anschlussarten Unterstützte FLASH-Speicher (Auszug) Betriebsbedingungen HSE-Electronics-Produkt: HEXit das HEX-File Analyse-Tool April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

4 1 FLASHit 1.1 Funktionsüberblick FLASHit ermöglicht die problemlose und schnelle Programmierung von Anwendersoftware in ein C16x-, XC16x (Infineon)- oder ST10x (ST)-Zielsystem mit externem und/oder internem FLASH-Speicher: Daten-Upload in das RAM / FLASH via RS232- Schnittstelle Sektorenaufteilung aller FLASH-Speicher wird grafisch dargestellt Externe Flash-Speicher werden nahezu alle unterstützt Chip-Erase und Sector-Erase des FLASH-Speichers wahlweise möglich Seriennummernprogrammierung ins Target, vollautomatisch Checksumme kann über den gesamten Inhalt oder Teilbereiche des FLASH-Speichers gebildet werden Checksummen-Verification Auslesen des FLASH-Inhaltes und Speichern in HEX- oder BIN-Dateien SF-Register des Zielprozessors können gesetzt und gelesen werden (z.b. Analog-Eingänge) Softwaregenerator, erstellt Hex-Dateien zum Testen des Zielsystems Kommandozeilen-Parameter werden unterstützt Windows-Versionen bis Windows 7 werden unterstützt 1.2 Zum Handbuch Begrifflichkeiten Begriffe, die Fett und Kursiv im Manual erscheinen, weisen darauf hin, dass sie im Wortlaut auf der Programmoberfläche zu finden sind, z.b.: XE116x.., Target Reset oder User defined. Der Begriff Dialogfläche bezeichnet einen Bereich von HEXit, in dem Einstellungen vorgenommen werden können oder Informationen ausgegeben werden, z.b.: Dialogfläche Target CPU oder Target Reset. Optionsschalter Checkbox Auswahlmenü April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

5 1.3 Wie funktioniert FLASHit? FLASHit wurde für eine einfache Bedienung konzipiert. Es muss lediglich eine Applikation ausgewählt werden (nachdem eine Verbindung über die RS232-Schnittstelle zur Hardware hergestellt worden ist und die Schnittstellen-Parameter eingestellt wurden), und der Upload- bzw. der Programmier-Vorgang (das Brennen) in das Zielsystem kann beginnen. Dies geschieht folgendermaßen (ohne aktivierte Optionen): - Bootstraploaders des Zielsystems aktivieren - FLASHit-Monitor in das interne RAM des Zielsystems übertragen und starten - Konfiguration des Zielsystems ermitteln - Busmodus einstellen - Automatisch den verwendeten FLASH-Typ erkennen - FLASH-Typ-Daten aus der Datenbank des PCs auslesen - Daten des FLASHs anzeigen - Analyse des Hexfiles: Zu löschende Sektoren erkennen, markieren und Hexdaten in einem binären Array sortieren - FLASH-Speicher löschen (einzelne Sektoren oder ganzen Chip) - FLASH im Zielsystem blockweise neu programmieren (programmierte Sektoren markieren). 1.4 Systemanforderungen Zielsystem: FLASH-Typen: Alle gängigen Typen (aktuelle Angaben: siehe Anhang und unsere Website). Controller: C161, C164, C165, C167, XC164CS, XC161CJ, XC167CI, XE166, XE2200 (Infineon) ST10F167, ST10F168, ST10F269, ST10R280, ST10F276 (ST) und andere (ein externer Watchdog muss abgeschaltet sein). Der FLASH-Speicher sollte an CS0 angeschlossen sein (siehe Anhang 7.7). Auf Wunsch wird FLASHit speziellen Bedürfnissen angepasst! PC: Betriebssystem: alle gängigen Windowsversionen bis Windows 8 Hardware: ab Pentium April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

6 2 Programm-Installation und Registrierung Installation Sie haben eine CD erhalten: - Legen Sie die Programm-CD in das CD-ROM-Laufwerk des PCs ein. - Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie haben FLASHit von der hse-electronics-website geladen: - Starten Sie setupflashit.exe. - Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Registrierung Zwei Lizenzierungsverfahren sind möglich: 1. PC-gebundene Lizenzierung 2. USB-Dongle-gebundene Lizenzierung Nachdem FLASHit das erste Mal gestartet wurde, muss FLASHit im Menü Help/Registration registriert werden (andernfalls befindet sich FLASHit im eingeschränkten Demomodus). Wurde FLASHit mit einem Dongle geliefert, können die folgenden Schritte übersprungen werden. Stecken Sie den Dongle in einen USB-Port, und FLASHit ist freigeschaltet. Die Registrierung von FLASHit erfolgt in zwei Schritten: Schritt 1: Führen Sie diesen Schritt auf dem Computer durch, für den FLASHit registriert werden soll! Klicken Sie auf Build registration data. FLASHit hat Ihre persönliche System-Id erzeugt. - Ergänzen Sie die mit einem * gekennzeichneten Felder. - Senden Sie uns jetzt Ihre Daten zu. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können Ihre Registrierungsdaten via (Build mail...) an uns senden oder via Fax, indem Sie die Daten ausdrucken (Print...). - Sie erhalten postwendend Ihren Freischalt-Code (via E- Mail oder Fax) von uns. Schritt 2: - Geben Sie den Freischalt-Code unter Enter licence key: ein. - Klicken Sie auf Enable licence. - Wenn die Meldung Licence is enabled angezeigt wird (auf grünem Feld), wurde FLASHit erfolgreich registriert. Bei Fragen zur Registrierung senden Sie uns eine Hinweis: Falls Sie einen neuen Freischalt-Code benötigen, weil sich Ihre Hardware oder sonstige Bedingungen geändert haben, genügt eine kurze mit der Angabe der alten Lizenznummer, und Sie erhalten eine neue Nummer. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

7 3 Programmfunktionen 3.1 Verbindung herstellen - Verbinden Sie Ihr Zielsystem über die serielle Schnittstelle mit dem PC. - Wählen Sie über das Menü Setup den gewünschten COM-Port. Es werden die ersten 10 installierten COM- Devices zur Auswahl angeboten, deren COM-Nummer kann zwischen 1 und 99 liegen. Hinweis: Unter Verwendung eines USB-RS232-Adapters kann FLASHit auch über eine USB-Schnittstelle betrieben werden. Alle fett markierten Einstelloptionen sind Default-Einstellungen bzw. Empfehlungen. 3.2 Baudrate einstellen Die einstellbare Baudrate zwischen Zielsystem und PC ist u. a. davon abhängig, unter welcher Taktfrequenz das Zielsystem läuft (teilbar durch eine Standard-Baudrate). Probieren Sie einfach verschiedene Baudraten aus. Wählen Sie über das Menü Baudrate die gewünschte Baudrate aus. Hinweis: Bei einem 20-MHz-CPU-Takt sind bis zu 57,6 KBaud möglich! Abhängig von der verwendeten Taktfrequenz des Zielsystems können auch 115,2 KBaud verwendet werden. CPU-Frequenz des Targets Quarz auf der PC-UART-Karte Mögliche Baudraten des Targets Besteht die Möglichkeit, bei der verwendeten RS232- Schnittstelle eine User defined Baudrate einzustellen, kann mithilfe des Dialogs More/Extended baud selection eine optimale Baudrate ausgewählt werden. Dafür ist es notwendig, die Baudraten-Generator- Frequenz des PCs und des Targets einzugeben. Bei der PC-Einstellung kann durch einen Quarz-Umbau eine dem Target angepasste Baudrate erzeugt werden. Dazu müssen die Original- und die aktuelle Frequenz eingegeben werden. Mögliche Baudraten des PCs Interne Infos April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

8 3.3 FLASHit-Arbeitsverzeichnis FLASHit legt während einer Arbeitssitzung mehrere Dateien an: flashit.ini // Programmeinstellungen result.txt // Rückgabewerte Diese Dateien werden standardmäßig, abhängig von der Windowsversion (hier WinXP), in dem von Windows zugewiesenen Verzeichnis abgelegt. (Z. B.: c:\documents and Settings\All Users\Applications Datas\FLASHit\*.*.) Windows muss das Erstellen und Schreiben von Dateien in diesem Verzeichnis zulassen! Sie können auch ein anderes Arbeitsverzeichnis wählen. (Dieses müssen Sie zuvor angelegt haben.) Gehen Sie folgendermaßen vor: - Rufen Sie über das Kontextmenü den Eigenschaftendialog auf, und wählen Sie die Registerkarte Verknüpfung. - Tragen Sie im Eingabefeld Ziel Folgendes ein (Beispiel): c:\programme\flashit.exe WORK_DIR=j:\ini Ergebnis: Nach einem Doppelklick auf das FLASHit-Icon wird FLASHit gestartet, und die Dateien werden im Verzeichnis j:\ini abgespeichert. Wird der Pfadname in Anführungszeichen gesetzt, sind auch Leerzeichen erlaubt (Beispiel): c:\program files\flashit.exe WORK_DIR= c:\program Files\FLASHit Unter dem Menü Setup/Work dir... kann der Pfad überprüft werden. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

9 3.4 Programm-Priorität Um einen möglichst reibungslosen und schnellstmöglichen Upload des zu speichernden Hex-Files in das Zielsystem zu ermöglichen, bemächtigt sich FLASHit der höchsten Programm-Priorität, die Windows zu vergeben hat. Dies hat zur Folge, dass alle anderen Programme deutlich langsamer arbeiten. Unter dem Menü Setup/Program priority kann die Programm-Priorität verändert werden. High Hier erreicht FLASHit die höchste Übertragungsrate. Diese Einstellung sollte bei der Verwendung der Standard-COM-Schnittstelle gewählt werden. Low Hier wird die Übertragungsrate deutlich reduziert. Diese Einstellung sollte nur verwendet werden, wenn FLASHit mehrfach aufgerufen werden soll oder die COM- Schnittstelle des PCs über einen USB-RS232- oder PCMCIA-RS232-Adapter emuliert wird. Der Schnittstellen-Treiber des Fremdanbieters erhält somit ausreichend Rechnerlaufzeit, um die Schnittstelle zu emulieren. 3.5 Experten- oder Expressmodus Unter dem Menü Setup/Expert mode und Setup/Express mode kann zwischen einer vereinfachten oder der kompletten Programmoberfläche von FLASHit gewählt werden. FLASHit merkt sich die letzten Einstellungen für einen Neustart Expert mode Vereinfachte Programmoberfläche von FLASHit: Express mode April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

10 3.6 Upload in das Zielsystem ( FLASH brennen ) Die wichtigsten Programmeinstellungen sind jetzt unter den Punkten 4.1 und 4.2 vorgenommen worden, so dass mit einem Upload der Anwendersoftware in das Zielsystem begonnen werden kann. Über die Registerkarte UploadFile kann eine Datei (Formatfilter auf *.hex einstellen) ausgewählt werden. Im Fenster File-Info werden Informationen zur Datei angezeigt. Mit einem Mausklick auf das blaue Feld Upload unten rechts kann mit dem Upload in das FLASH begonnen werden. Alle anderen Einstellungen, die nachfolgend noch beschrieben werden, versucht FLASHit nun automatisch vorzunehmen. Während des Uploads schaltet FLASHit auf die Registerkarte FlashMem und zeigt die Daten des verwendeten FLASH-Speichers an (FLASH-Typ, Hersteller sowie die Speichergröße und die Anzahl der Sektoren). Im Status-Fenster wird der Upload-Vorgang protokolliert. Der Upload kann jederzeit unterbrochen werden durch einen Klick auf Cancel. Nach einem erfolgreichen Upload färbt sich das Statusfenster grün. Wenn sich das Statusfenster rot färbt, ist der Upload fehlgeschlagen. Die mögliche Ursache für ein Scheitern des Uploads kann über das Status-Fenster ermittelt werden. Eine Auflistung der Errorcodes befindet sich im Anhang. Hinweis: Falls FLASHit vor dem Upload-Vorgang Ihr Zielsystem nicht automatisch zurücksetzen konnte, kommt die Aufforderung, das Zielsystem zurückzusetzen. Der Bootstrap -Modus muss hierfür aktiviert sein (AD4 auf Masse). Lange Upload-Dateinamen werden im oberen Fenster von FLASHit aus Platzgründen gekürzt dargestellt. Der volle Pfad wird gezeigt, wenn der Mauszeiger auf das Panel gesetzt wird. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

11 HEX oder BIN? Mit FLASHit können neben Intel-HEX-Dateien (*.hex) auch Binärdateien in den FLASH-Speicher des Zielsystems geschrieben werden. Dazu muss unter Config/Target and program configuration die Option Program file into flash/load Bin markiert sein. FLASHit wird bei dieser Einstellung, die in das FLASH zu speichernde Datei nicht mehr interpretieren. Auch Intel-HEX-Dateien werden jetzt nicht (!) als Intel-HEX-Dateien behandelt, sondern als Binärdateien! Die Startadresse im Zielsystem, an der die Binärdatei gespeichert werden soll, kann hier ebenfalls eingestellt werden. Ist die Option Program file into flash/load Intel-Hex markiert, kann keine Binärdatei geflasht werden, da sie die Intel-HEX-Struktur nicht aufweist. Ist die Option Program file into flash/load Bin markiert und es wird eine Intel-HEX-Datei zum Flashen angewählt, fragt FLASHit dann noch einmal nach, ob dies auch wirklich beabsichtigt ist. 3.7 FLASH-Speicher-Infos Unabhängig davon, ob ein Upload vorgenommen wurde oder nicht, werden über die Schaltfläche Analysis auf der Registerkarte FlashMem folgende Informationen über den verwendeten FLASH-Typ angezeigt: - FLASH-Typ (Type), - Hersteller (Producer), - Speicher-Größe (Size), - Anzahl der Sektoren (Sectors), - Position des FLASH-Speichers (Place) - FLASH-Code (Code) sowie - Aufteilung und Größe der einzelnen Sektoren. Der verwendete FLASH-Typ wird von FLASHit automatisch erkannt. Werden zwei 8-Bit-FLASH- Speicher an einem 16-Bit-Bus verwendet, erkennt FLASHit dies und verdoppelt entsprechend die Größenangaben der Sektoren! Ein Auszug der zurzeit unterstützten Typen ist unter Menüpunkt Help/Flash types zu finden Auf unserer Website können die unterstützten FLASH-Speicher eingesehen werden. Mit Chip-Erase und Sector-Erase kann an dieser Stelle unabhängig von einem Programm-Upload der FLASH-Speicher komplett oder sektorweise, durch Markieren der Sektoren mit der Maus, gelöscht werden. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

12 3.8 Informationen über unterstützte FLASH-Speicher Unter dem Menü Help/Flash types... kann in die komplette FLASH-Datenbank von FLASHit Einsicht genommen werden. So kann leicht überprüft werden, ob FLASHit das gewünschte FLASH unterstützt. Sollte der gewünschte FLASH-Speicher nicht dabei sein, kann hse den entsprechenden Baustein evtl. schnell einpflegen. FLASHit bietet mit dieser Funktion auch Hilfe auf der Suche nach geeigneten FLASH-Typen. Unter View Filter können Kriterien für die Suche eingegeben werden (Hersteller, Bezeichnung und FLASH-Größe). Alle Sektoren des FLASHs werden grafisch dargestellt. Wird ein Sektor mit der Maus markiert, werden Nummer, Größe, Start- und Endadresse des Sektors angegeben. 3.9 Upload in das RAM des Targets Mit der Funktion RAM-Upload kann der Inhalt einer Datei in das RAM des Zielsystems übertragen werden. Die Dateiformate Intel-Hex und Binär werden unterstützt. Die Auswahl der RAM-Upload-Datei erfolgt im Dialog File/Upload file into RAM. Diese Datei-Auswahl ist unabhängig von der Auswahl der FLASH-Upload-Datei. Die Fenster Base address und Top address zeigen die entsprechenden Daten der Upload-Datei an. Abhängig vom jeweiligen Zielsystem kann es notwendig sein, die Basis-Adresse anzupassen. Mit User defined kann eine neue Basis-Adresse vorgegeben werden. Die Top-Adresse wird automatisch neu berechnet (Top address). In diesem Beispiel ist die Basis-Adresse der Upload- Datei 0x0000. Es wird die neue Basis-Adresse 0x40000 unter User defined eingestellt, damit die Daten im RAM platziert werden können. Beim Upload ins RAM ist zu berücksichtigen, dass FLASHit keine automatische Busmodus-Erkennung für RAM-Bausteine enthält! Die Bus-Einstellung (CS, BUSCON, ADDRSEL) wird über den Dialog Config/Target System manuell durchgeführt. In diesem Beispiel liegt das externe RAM des Targets an Chip-Select 1 (Enable CS1) und beginnt bei der Adresse 0x Hinweis: Wenn der Upload-Bereich im internen RAM des Zielsystems liegt, können der FLASHit-Monitor oder die Systembereiche (wie z. B. SFR) überschrieben bzw. zerstört werden! April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

13 3.10 Zielsystem-Infos Durch Betätigen des Schalters Get info werden auf der Registerkarte Target CPU Informationen über das Zielsystem angezeigt. Processor Ziel-CPU-Typ (hier ein C164); RP0H: Inhalt des RP0H-Registers; Feststellung der Widerstandsbeschaltung an Port 0 (ADx System Start Up), z. B.: RP0H = 0xFA Write Control: Schreibzugriff der CPU Ext. Bus0: Busmodus Chipselect: Anzahl der Chipselect-Leitungen Address lines: Adressleitungen >= A16 IDMEM: Internal Memory Info SYSCON: SYSCON-Register BUSCON0: BUSCON0-Register MANUF: Hersteller IDCHIP: System-Register (SFR) IDCPU: System-Register (SFR) IDPROG: System-Register (SFR) F CPU CPU-Takt PLL: Eingestellte PLL. PLL x f xtal = f CPU Takt (hier wurde ein 5-MHz-Quarz verwendet [20 MHz/4]). Weiter erfolgt ein Test, ob an CS0 FLASH oder RAM angeschlossen und ein Zugriff auf das FLASH möglich ist. Als Bestätigung, dass dieser Test erfolgreich war, werden die ersten 8 Bytes des FLASH-Speichers im Fenster BUS0 test angezeigt. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

14 3.11 Konfiguration von FLASHit Obwohl FLASHit den größten Teil der benötigten Daten selbst ermittelt, kann es vorkommen, dass eine Reihe von Parametern manuell eingestellt werden müssen. Zielsystem Über das Menü Config/Target and program configuration und die Registerkarte Target System können diverse Einstellungen zum Zielsystem vorgenommen werden. Target CPU FLASHit erkennt in der Regel die Ziel-CPU automatisch. Trotzdem kann es vorkommen, dass die Ziel-CPU von Hand eingestellt werden muss (Target CPU). Die Kombinationsmöglichkeiten, die sich durch Verwendung von verschiedenen CPUs und FLASH-Speichern in Verbindung mit der Anschlussart des FLASH-Speichers an die CPU ergeben können, werden in Anhang 7.7. FLASH-Anschlussarten aufgelistet. Ist Target Reset/Automatic gewählt, versucht FLASHit, das Target automatisch zurückzusetzen (siehe auch 7.6). Mit User defined kann das Resetverhalten von FLASHit manuell eingestellt werden (Define). Speed-Up Je nach CPU-Power-Up-Beschaltung starten einige CPUs mit relativ niedrigem System-Takt. Die Folge ist, dass meistens eine serielle Verbindung mit nur Baud zustande kommt. Um das Ziel-System schneller programmieren zu können, bietet FLASHit die Möglichkeit, den System-Takt- und damit die Baudrate hoch zu schalten. Wenn das Target z.b. mit nur 5MHz System-Takt startet, ist eine Baudrate von maximal Baud möglich. Durch das Hochschalten des Taktes durch FLASHit auf z.b. 40MHz kann ein Baudrate von Baud erreicht werden. C16x, ST10 Keine Unterstützung der dynamischen Taktumschaltung. XC16x Festlegung der Start-Baudrate (z. B Baud), sowie die Parameter für das PLL-Register und des Reload-Wertes der seriellen Schnittstelle ASC0. XE16x, XC22xx Festlegung der Start-Baudrate (z. B Baud). FLASHit verwendet den internen Oszillator der CPU und schaltet diesen von 10 auf 40 MHz um. Die notwenigen Parameter für PLL und serieller Schnittstelle bezieht FLASHit aus seiner Datenbank. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

15 Bus-Mode (für C16x, ST10x) FLASHit ist standardmäßig auf Autodetect eingestellt. Es ermittelt dann automatisch den mit RP0H eingestellten Busmodus des Zielsystems. Die SYSCONund BUSCON-Register können für den Fall, dass ein externer Adressdecoder zum Einsatz gekommen ist, unter User defined manuell eingestellt werden. Unter CS1 bis CS4 können die Chipselect-Leitungen definiert werden. Bus-Mode (für XC16x) FLASHit ist standardmäßig auf Autodetect eingestellt. Es ermittelt dann automatisch den mit RSTCFG eingestellten Busmodus des Zielsystems. Die Busregister können für den Fall, dass ein externer Adressdecoder zum Einsatz gekommen ist, unter User defined manuell eingestellt werden. Optional Memory/Register Settings Zwei Register oder zwei beliebig adressierbare Speicherzellen können während der Initialisierung des Targets definiert werden. Über die Checkboxen Set 1 und Set 2 erfolgt die jeweilige Freigabe. Im nächsten Feld wird die Zugriffsart (Access-Mode) festgelegt. Im Addr-Fenster kann aus einer Liste von Registern eines ausgewählt werden. Alternativ kann auch eine frei wählbare Adresse eingestellt werden. Es muss dann darauf geachtet werden, dass FLASHit u. U. die Daten wieder überschreibt, wenn sie sich im IRAM oder im PRAM befanden. Im Value-Fenster wird der Wert definiert, den das Register oder die Speicherstelle erhalten soll. Beispiel: Vor dem Beschreiben des FLASH-Speichers soll die Write-Leitung zum FLASH mit einem elektronischen Schalter geschlossen werden. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

16 Flash memory Bei Auswahl der Option External flash memory stellt FLASHit automatisch die FLASH-Anschlussart fest. Entweder wurden ein 16-Bit-FLASH an einem 16-Bit-Bus (mux/non mux), ein 8-Bit-FLASH an einem 8-Bit-Bus (mux/non mux), zwei 8-Bit-FLASHes an einem 16-Bit- Bus (mux/non mux) detektiert, oder es wurden zwei 16-Bit FLASHes, die je im 8-Bit- Modus geschaltet werden und an einem 16-Bit-Bus (mux/non mux) betrieben werden, detektiert. Die Option On chip flash memory unterstützt z. Z. den ST10276-, ST10F269-, XC161-, XC164- und XC167- Controller. Basic address: Die Basis-Adresse des FLASH-Speichers definiert die Adresse, an der FLASHit den FLASH-Speicher verwendet. Normalerweise ist diese Adresse = 0x00000 (FLASH-Speicher an CS0). Ausnahmen: - Der FLASH-Speicher liegt zwischen CS1 und CS4 und wird nicht ab Adresse 0, sondern z. B. ab Adresse 0x verwendet. - Der FLASH-Speicher beginnt zwar ab Adresse 0x00000, aber zur Laufzeit wird ein gespiegelter Bereich verwendet. Damit der CPU-System-Bereich nicht stört, wird in diesem Fall das FLASH in den gespiegelten Adressraum geschrieben. Die Basis- Adresse ist hier gleich der Spiegel-Adresse. - Der interne FLASH-Speicher eines Controllers beginnt nicht bei 0x00000 (z. B. beim XC161 beginnt der Adressbereich ab 0xC00000). In diesem Fall stellt FLASHit die Basic address automatisch ein. Wenn die Applikation (Hexdaten) innerhalb des Adressbereiches des FLASH-Speichers beginnt, gilt eine Basic address von 0. Beispiel: Die Applikation beginnt bei 0x Die Größe des Flashes beträgt 128k*16 (Adressbereich 0x bis 0x03FFFF). Erst wenn das Flash zur Laufzeit eine Adresse > 0x03FFFF. verwendet, muss die Flash-Basis-Adresse auf 0x gesetzt werden. Bei einer Adresse > 0x07FFFF muss die Flash-Basis-Adresse auf 0x gesetzt werden usw. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

17 Programmiersequenz Über das Menü Config/Target and program configuration und die Registerkarte Program sequence können Einstellungen zum Programmierablauf vorgenommen werden. FLASHit arbeitet die Parameter 1 bis 8 sequentiell ab. Die mit fetter Schrift im Configuration-Fenster gekennzeichneten Parameter sind die FLASHit-Default- Einstellungen. 1. Erasing Flash Hier kann zwischen dem Chip-Erase- Modus (der FLASH-Speicher wird vor dem Download komplett gelöscht) und dem Sector-Erase-Modus gewählt werden. Im Sector-Erase-Modus analysiert FLASHit den INTEL-HEX-File, der in das Zielsystem geladen werden soll. Dabei werden nur die Sektoren gelöscht, in denen das Programm gespeichert werden soll. Ist die Option Erase Flash nicht markiert, wird der FLASH-Speicher vor dem Download nicht gelöscht. Dies ist sinnvoll für den Fall, dass mehrere HEX-Files hintereinander zu speichern sind. Die Option Ask before erase löst (nur bei Sector-Erase) vor dem Löschen des FLASH- Speichers eine Nachfrage aus. 2. Programming file into flash Diese Option muss angewählt sein, um eine Datei in den FLASH-Speicher des Zielsystems zu übertragen. Mit FLASHit können neben Intel-HEX-Dateien (*.hex) auch Binärdateien in den FLASH-Speicher des Zielsystems geschrieben werden. Dazu muss unter Config/Target and program configuration die Option Program file into flash/load Bin markiert sein. FLASHit wird bei dieser Einstellung die in das FLASH zu speichernde Datei nicht mehr interpretieren. Auch Intel-HEX-Dateien werden jetzt nicht (!) als Intel-HEX-Datei behandelt, sondern als Binärdateien! Mit dieser Option besteht z. B. die Möglichkeit, Daten, die aus einem Zielsystem ausgelesen wurden, oder Bitmaps, Textdateien usw. in ein Zielsystem zu flashen. Die Startadresse im Zielsystem, an der die Binärdatei gespeichert werden soll, kann hier ebenfalls eingestellt werden. 3a. Build checksum (CRC) Mit der Option Build Checksum kann FLASHit veranlasst werden, über den Inhalt des FLASH-Speichers eine Prüfsumme zu bilden. Im Bereich Calculation area of checksum können die Adressbereiche, über die die Prüfsumme gebildet werden soll, eingestellt werden. Der rote Teil der Grafik zeigt z. B. einen Bereich, der ausgeblendet werden soll, weil hier das SFR oder das RAM liegt. ADD32 (Add Bytes) benötigt ca. 2 Sec/256 Kbyte (niedrige Sicherheitsstufe). CRC16 (Cyclic Redundancy Check) benötigt ca. 16 Sec/256 Kbyte (höchste Sicherheitsstufe). Da sich der Systembereich im linearen Adressraum befindet (rotes Feld), muss dieser Bereich bei der Checksummenbildung ausgeblendet werden. Der Systembereich kann hier festgelegt werden. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

18 Beispiele für die Einstellungen der Adressen bei der CRC-Bildung über den gesamten FLASH-Bereich: CPU Start-Address Beginning of the internal area Ending of the internal area End-Address C16x external FLASH 0x x00E000 0x00FFFF Top Address of FLASH ST10F269 OnChip FLASH 0x x x017FFF 0x04FFFF ST10F269 external FLASH* 0x x x x Size of FLASH XC16x OnChip FLASH 0xC xC xC xC3FFFF XC16x external FLASH* 0x x x x Size of FLASH *Die Basis-Adresse des FLASHes muss hier auf 0x gesetzt werden. FLASH-Speicher an CS0: Um die Checksumme über den kompletten FLASH-Speicher bilden zu können, wird der Adressraum des FLASHs einmal gespiegelt. FLASH-Speicher an CS1, 2, 3, 4: Um die Checksumme über den kompletten FLASH-Speicher bilden zu können, wird der Adressraum des FLASHs einmal gespiegelt. Dazu muss das SFR-Register ADDRSELn (CSn) um 1 erhöht werden (Adressraum-Verdopplung) (siehe 4.7.1). Hinweis: In Anhang 7.4 Sourcen der Prüfsummen-Funktion werden die verwendeten Verfahren dargestellt. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

19 3b. Compare checksum with Vergleich einer festen Prüfsumme mit der ermittelten Prüfsumme oder mit einer über den Uploadfile erstellten CRC. Ferner kann ein CRC-Check über einen bestimmten Bereich des Uploadfiles vorgenommen werden (Upload file area). 4. Write word (int) Durch Auswahl dieser Option besteht die Möglichkeit, in die einstellbare Adresse des FLASH- Speichers ein word (2 Byte) zu schreiben. Die gewählte Adresse des FLASH-Speichers musste vor dem Beschreiben gelöscht werden. 5. Write User serial number into flash Hier kann FLASHit veranlasst werden, automatisch eine Seriennummer zu generieren und an eine festgelegte Adresse (At address) zu speichern. In den Eingabefeldern Prefix und Number wird entschieden, wie die Seriennummer aussieht. Mit der Option Increment... wird festgelegt, ob bei jedem erfolgreichen Speichern der Seriennummer das Feld Number um 1 erhöht (inkrementiert) wird. In den beiden Vorschaufeldern wird angezeigt, wie die folgenden Nummern aussehen. Ist die Option Write number into logfile markiert, werden alle vergebenen Seriennummern in einer Log-Datei abgespeichert. Der Name für die Log-Datei setzt sich aus dem Präfix der Seriennummer und dem Anhang *.txt zusammen (z. B.: hse1.txt). 6. Reset target Mit der Option Software reset wird im Zielsystem ein Software-Reset nach dem Download ausgelöst. Mit der Option Hardware reset erzeugt FLASHit auf der DTR-Leitung der COM-Schnittstelle ein Bootstrap-Signal und auf der RTS-Leitung ein Reset-Signal (siehe 7.5). Dadurch besteht die Möglichkeit, das Zielsystem zurückzusetzen und in den Bootstrap-Modus zu schalten, wenn dies auf der Zielhardware entsprechend berücksichtigt wurde (siehe 7.5 und 7.6). 7. Start RS232 Terminal Mit der Option Start RS232 Terminal wird nach einem Reset des Zielsystems ein Terminalprogramm gestartet, das die Daten, die Ihre Applikation über die RS232-Schnittstelle überträgt, anzeigt (die richtige Baudrate muss eingestellt sein!): Rx term Minimal-Terminalprogramm im Statusfenster Smal term Externes Terminalprogramm (hse-tool) Ext. term Externes Terminalprogramm 8. Exit FLASHit after upload sequence Mit dieser Option wird festgelegt, ob und wie FLASHit nach einem Upload automatisch beendet wird. Konfigurationsdaten abspeichern Unter dem Menü File/Open configuration können vorher gespeicherte Einstellungen geladen, unter Save configuration gespeichert und unter Save configuration as... mit einem neuen Namen versehen werden. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

20 4 Spezialfunktionen FLASHit bietet über den Menüpunkt Special Functions eine Reihe von zusätzlichen Tools. 4.1 FLASH-Speicher auslesen FLASH-Speicher auslesen und wahlweise in eine *.binoder *.hex-datei abspeichern C16x-, XC16x- oder ST10x-Controller Gehen Sie folgendermaßen vor: Size: Eingabe der Größe des FLASH- Speichers Search for: Falls nicht der komplette FLASH- Speicher ausgelesen werden soll, sondern nur die reine Anwenderapplikation, kann mit Search for automatisch die Endadresse des Programms bestimmt werden. FLASHit liest dann nur das Programm aus. Ausgelesen wird in jedem Fall nur der Bereich zwischen start address und end address (hier zwischen 0x00000 und 0x01FFFF). top address: Anzeige der obersten Speicheradresse des gewählten FLASH-Speichers - Die ersten drei Bytes, die nicht mehr ausgelesen werden Die letzten drei Bytes, die ausgelesen werden end/begin: Ein Teilbereich des FLASH-Speichers kann beim Auslesen ausgeblendet werden, um Systembereiche des Prozessors nicht mit abzuspeichern. Dies wird nötig, wenn die ausgelesenen Daten später wieder in einen FLASH-Speicher geschrieben werden sollen. start address: Die hier vorgegebenen Adressen gelten für die meisten Systembereiche der C16x- Familie. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

21 4.2 SFR-Register des Zielsystems auslesen oder setzen Mit dieser Funktion kann die Ziel-Hardware getestet werden, ohne ein Byte an Software zu schreiben. Zwei SFR-Register können gleichzeitig bearbeitet werden. Hier wurde das DP2-(Datenrichtungsregister) und P2 (Port 2)-Register angewählt. Im DP2-Register der angewählten PIO wird bestimmt, ob der jeweilige Pin auf Ausgang (1) oder Eingang (0) geschaltet werden soll. Hier wurden DP2.0 DP2.7 auf Ausgang geschaltet. DP2.9 DP2.15 sind hier auf Eingang geschaltet. P2.0, P2.2, P2.4, P2.6 und P2.7 wurden hier auf High (1) gesetzt, d. h. die Pegel der Ausgänge sind auf High. An den Eingangs-Pins P2.9 P2.15 liegen in diesem Beispiel jeweils ein High (1) an. Über die Schaltfläche manual update werden die Daten aktualisiert. Ist die Option auto markiert, findet eine Aktualisierung der anliegenden Daten automatisch (entsprechend dem Auswahlfeld, alle 250 ms) statt. Hinweis: FLASHit bietet lediglich eine Auswahl von SFR-Registern an. Ferner findet keine Umschaltung der Registersätze statt, je nachdem, welche CPU gewählt wurde. Bitte achten Sie bei der Anwendung dieser Funktion darauf, dass auf einigen Ports Systemleitungen liegen! In diesem Fall kann es zu Systemabstürzen des Targets kommen! 4.3 Analogeingänge des Zielsystems auslesen Mit Special Functions/Read analog channels... können die Werte der Analogeingänge (sofern vorhanden) angezeigt werden. Damit kann die ADC-Funktion der Ziel-Hardware getestet werden, ohne ein Byte an Software zu schreiben. Zur Skalierung der Werte lässt sich die Referenzspannung (Uref) einstellen. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

22 4.4 Inhalt einzelner Adressen auslesen Über die Auswahl Target-memory viewer können einzelne Adressen aus dem FLASH-Baustein ausgelesen werden. Wenn der Marker add address by 16 gesetzt ist, werden nach jedem Betätigen des Schalters Read from target die je darauf folgenden Bytes angezeigt. Mit Erase view window wird die Anzeige gelöscht (nicht die Daten im FLASH-Speicher!). 4.5 Checksumme generieren Gemäß den Einstellungen, die unter dem Menü Config/Target and program configuration auf der Registerkarte Program sequence vorgenommen wurden, kann unter diesem Menüpunkt die entsprechende Prüfsumme ermittelt werden. 4.6 RAM-Test Die RAM-Test-Funktion von FLASHit (RAM test...) bietet die Option, einen umfangreichen Test der RAM- Architektur des Targets vorzunehmen. Der RAM-Test erfolgt über das Schreiben und Lesen von Speicherzellen. Eine Reihe von logischen Fehlern kann ermittelt werden. Start address und End address Einstellung des Bereiches, in dem der Test ausgeführt werden soll dieser Bereich muss der jeweiligen Hardware angepasst sein. Test selection Hier können die Punkte gewählt werden, die getestet werden sollen: Read access Prüfung, ob ein Lesezugriff auf den Datenbus möglich ist. 16 bit 16-Bit-Zugriff (MOV) Low Byte 8-Bit-Zugriff (MOVB) auf gerade Adresse High Byte 8-Bit-Zugriff (MOVB) auf ungerade Adresse. Tritt hier ein Fehler auf, ist eventuell der eingestellte Busmodus nicht korrekt. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

23 Write access Prüfung, ob ein Schreibzugriff auf den Datenbus möglich ist. 16 bit 16-Bit-Zugriff (MOV) Low Byte 8-Bit-Zugriff (MOVB) auf gerade Adresse High Byte 8-Bit-Zugriff (MOVB) auf ungerade Adresse. Tritt hier ein Fehler auf, ist eventuell der eingestellte Busmodus nicht korrekt. Data lines Test der Datenleitungen auf Kurzschluss und Unterbrechungen Address lines Test der Adressleitungen auf Kurzschluss und Unterbrechungen Memory cell Schreib-/Lese-Test der einzelnen Speicherzellen Nachfolgend werden exemplarisch einige über den RAM-Test gefundene Fehler aufgezeigt: Fehler in der Datenleitung D3. Die Leitung D3 ist immer low. Mögliche Ursachen: Leitungsunterbrechung Kurzschluss mit 0V Kurzschluss mit anderer Signalleitung Fehler in der Datenleitung D13. Die Leitung D13 ist immer high. Mögliche Ursachen: Leitungsunterbrechung Kurzschluss mit +Ub Kurzschluss mit anderer Signalleitung Kurzschluss zwischen den Leitungen D8 und D9 April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

24 Fehler im High-Byte. Dies deutet auf ein Problem mit einer Steuerleitung oder dem Busmodus hin. (/BHE, /WR, /CS). Kurzschluss zwischen A6 und A5. Die Angabe der Adressleitung ist bezogen auf den Speicherbaustein. Not tested Nur Adressleitungen innerhalb des angegebenen Adressraumes werden getestet. Hinweis: Je nach Bussystem wird A0 des Speichers an A0 oder A1 der CPU angeschlossen. Logischer Fehler in der Adressleitung A6. Die Adressleitung ist immer high oder low. Der Speicher ist nicht so groß wie angegeben. Ab Adresse 0x wiederholt sich der Speicherinhalt. Der Speicherbereich befindet sich innerhalb von 4000 bis 5FFF. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

25 4.7 Debug-Logfile speichern 4.8 Software-Reset auslösen FLASHit logt während einer Session Debug-Infos mit. Bei einem Fehler werden die Log-Daten automatisch in die Datei debugmemo.txt nach dem Beenden von FLASHit gespeichert. Mit der Auswahl des Menüs Special Function/Save debug logfile as... werden die geloggten Daten in ein beliebiges Verzeichnis gespeichert (für den Fall, dass kein Fehler entstanden ist). Anhand dieser Log-Datei ist eine genaue Fehleranalyse möglich. Hier kann im Zielsystem mittels Softwarebefehl (SRST) ein Reset ausgelöst werden. Hinweis: Der Software-Reset kann nicht zur Kontaktaufnahme (Booten) des Targets verwendet werden! Er kann nach dem Upload eine Applikation im Target starten. 4.9 Hardware-Reset auslösen Mit der Auswahl des Menüpunktes Generate hardware reset... erzeugt FLASHit auf der DTR-Leitung der COM-Schnittstelle ein Bootstrap- Signal und auf der RTS-Leitung ein Reset-Signal (siehe 7.5). Dadurch besteht die Möglichkeit, das Zielsystem zurückzusetzen und in den Bootstrap-Modus zu schalten, wenn dies auf der Ziel-Hardware entsprechend berücksichtigt wurde (siehe 7.5 und 7.6). Im Dialog Hardware Reset kann die Form des Reset- Impulses angepasst werden. Die hier vorgenommenen Einstellungen haben jedoch keinen Einfluss auf die automatischen Reset- Mechanismen von FLASHit. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

26 4.10 Kommandozeilen-Funktionen Die Funktionalität von FLASHit kann komplett von außen über Kommandozeilen-Parameter (Skripte) gesteuert werden. Auf Groß- und Kleinschreibung muss geachtet werden! Mit dem Tool CmdLine (siehe 6.4 Kommandozeilen-Generator CmdLine) können die entsprechenden Skripte automatisch erzeugt werden. Es besteht somit die Möglichkeit, mit den Kommandozeilen FLASHit aus einer eigenen Applikation heraus aufzurufen und zu steuern, wobei die Desktop-Oberfläche abgeschaltet werden kann. Beispiel: 1. Über ein Icon auf dem Windows-Desktop soll FLASHit gestartet werden. 2. Eine bestimmte Datei soll geladen werden. 3. Baudrate und COM-Port sollen festgelegt sein. 4. Die Datei soll in den FLASH-Speicher des Zielsytems programmiert werden. 5. Nach erfolgreichem Upload beendet sich FLASHit selbst. Gehen Sie folgendermaßen vor: - Legen Sie eine neue FLASHit-Verknüpfung auf dem Windows-Desktop an. - Benennen Sie das neu angelegte Icon, z. B. out.hex. - Rufen Sie über das Kontextmenü den Eigenschaftendialog auf, und wählen Sie die Registerkarte Verknüpfung. - Tragen Sie im Eingabefeld Ziel Folgendes ein: c:\programme\flashit.exe COM=1 BAUD=57600 HEX-FILE=e:\projekt\out.hex AUTOSTART EXIT Ergebnis: Nach einem Doppelklick auf Ihr Programm-Icon out.hex wird FLASHit gestartet und die Datei e:\projekt\out.hex wird mit einer Baudrate von über COM1 zum Zielsystem übertragen und dort in den FLASH-Speicher programmiert. FLASHit beendet sich selbst. Hinweis: Einen Überblick über die Kommandozeilen-Funktionen liefert Kapitel Prioritäten in der FLASHit-Konfiguration Alle vorgenommenen Parameter-Einstellungen (z. B. Baudrate, COM-Port usw.) von FLASHit werden in der Datei flashit.ini abgespeichert. Die jeweils gültigen FLASHit-Parameter (Actual-Config) setzen sich zusammen aus: - den alten Daten aus der Datei flashit.ini. (Old-Config) - eventuellen Parametern, die beim Start von FLASHit übergeben werden, z. B. aus einem anderen Programm heraus (Command-Line-Config). Diese Parameter haben Priorität vor den Parametern, die in der Datei flashit.ini abgespeichert wurden. - den Einstellungen, die direkt auf dem Desktop (Desktop-Config) von FLASHit vorgenommen wurden, diese haben Vorrang vor allen anderen Parametern Konfiguration speichern Mit Save configuration können alle vorgenommenen Einstellungen gespeichert werden. Mit Open configuration... können Einstellungen geladen werden. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

27 4.13 Software Generator Um die Upload-Funktion der Ziel-Hardware mit FLASHit schnell zu testen, besteht die Möglichkeit, ein von FLASHit generiertes Testprogramm in das Zielsystem zu speichern und laufen zu lassen. FLASHit ermittelt die notwendigen Daten zum Erzeugen des Codes für ein Testprogramm, (z.b. die System Initialisierung) automatisch. Dabei werden die Einstellungen, die z.b. im Menü: Config/Target System/Flash memory: extern/onchip (externer oder interner FLASH-Speicher) übernommen. Der Software Generator wird über File/Software generator... aufgerufen Das generierte Testprogramm beinhaltet folgende Funktionen: Initialisierung des Targets. Zyklisches Senden einer Meldung via RS232 Die Baudrate wird aus den Vorgaben, die in Setup/Baudrate gemacht wurden übernommen (hier sind es n1). Im Bereich Test-Output via terminal program kann bei der Verwendung der XE166 oder XC2200-Familie der TxD-Pin eingestellt werden. Andernfalls ist dieser fest vorgegeben (P3.10). Im Eingabefenster Message send via RS232 from target kann der zu sendende Text individuell eingestellt werden. Der Text wird um einen durchlaufenden Sufix (0-99) und einem CR+LF ergänzt. Ausgabe eines Rechtecksignales Im Bereich Clock pulse via port pin kann über einen frei wählbaren Port-Pin of target CPU eine Rechteckfrequenz eingestellt werden z.b. zur Ansteuerung einer LED. Mit dem Parameter Loop Speed wird die Schleifenfrequenz des generierten Programmes eingestellt (Slow=langsam, Medium= normal und Fast=schnell) Das erzeugte Programm wird im Arbeitsverzeichnis unter Demofiles mit Save as gespeichert und kann über die Upload-Funktion von FLASHit in das Target gespeichert werden. Nach dem Umschalten aus dem Bootstrap-Mode in den Run-Mode und einem Reset startet das Programm im Target. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

28 5 Das FLASHit-Paket Die nachfolgend beschriebenen Tools, die zum FLASHit-Paket gehören, sind eigenständige Programme, die entweder von FLASHit direkt oder extern gestartet werden können. 5.1 RS232-Terminal RS232-Terminal ist ein universelles Terminal-Programm, mit dem die Ausgaben, die die Applikation auf dem Target über die RS232-Schnittstelle sendet, protokolliert werden können. Hinweis: RS232-Terminal kann direkt oder von FLASHit aus gestartet werden. Über das Menü File können die üblichen Funktionen gestartet werden. Über das Menü Display kann die Anzeigenart eingestellt werden. Hex format: Alle Daten werden im Hex-Format angezeigt. ASCII format: Alle Daten werden im ASCII-Format angezeigt. Hex+ASCII format: Alle Daten werden im ASCII- und Hex-Format angezeigt. Transmit: Im Transmit-Fenster kann ein String zum Senden vorbereitet werden. Mit dem Transmit-Schalter wird der String über die RS232-Schnittstelle gesendet. Tx window: Über den Schalter TX window wird ein Fenster geöffnet, in dem die eingegebenen Zeichen live über die RS232-Schnittstelle gesendet werden. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

29 Mit Clear Rx-Window kann das Empfangsfenster gelöscht werden. Unter dem Menü Connected kann die COM- Verbindungsart eingestellt werden. Über das Menü Line feed kann der Zeilenvorschub der Daten im Terminal-Fenster eingestellt werden, wobei die Zeilenumbrüche für receive (Empfangen) und transmit (Senden) getrennt einstellbar sind. Line feed at CR: Zeilenvorschub über einen Carriage Return Line feed at LF: Zeilenvorschub über einen Line feed Line feed at traffic break Zeilenvorschub über ein Ausbleiben von Daten Add CR: Dem gesendeten Text wird ein Carriage Return angehängt. Add LF: Dem gesendeten Text wird ein Line feed angehängt. Add CR+LF: Dem gesendeten Text wird ein Carriage Return und ein Line feed angehängt. Add none: Dem gesendeten Text wird kein Carriage Return und kein Line feed angehängt. Über das Menü Setup können die üblichen COM-Port- Einstellungen vorgenommen werden. Target-Reset über Terminal Über das Menü Control target kann ein Hardware-Reset des Targets ausgeführt werden. Voraussetzung hierfür ist die Verschaltung der entsprechenden Anschlüsse der RS232-Schnittstelle gemäß unserem Schaltungsvorschlag (siehe Anhang 7.6 Reset- und Bootstrap-Interface) April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

30 5.2 CRC-Builder Der Checksum builder ist ein universelles Programm, mit dem die Checksumme eines HEX-Files bestimmt werden kann. Über den Menüpunkt File wird eine HEX-Datei ausgewählt. In FLASH size wird die FLASH-Speicher- Größe eingestellt. CRC-Builder legt die Start- und Endadresse gemäß den Einstellungen unter FLASH size fest. Es muss lediglich der interne Bereich des Ziel-Controllers unter Begin of internal area und End of internal area festgelegt werden, da dieser Bereich bei der Berechnung der Checksumme ausgeklammert wird. Mit Calculate wird die Berechnung gestartet. Die Checksumme liegt als Ergebnis dann als ADD32-und CRC16-Wert vor. Hinweis: CRC-Builder kann nur direkt gestartet werden. CRC-Builder kann durch Kommandozeilenparameter gesteuert werden. Befehl EXIT Funktion Das Programm wird nach der Berechnung beendet. A1= definiert die Start-Adresse der CRC-Berechnung A2= definiert die Start-Adresse des Systembereichs A3= definiert die End-Adresse des Systembereichs A4= definiert die End-Adresse der CRC-Berechnung FS= definiert die Flash-Size (0=auto, 1=64 k, 2=128 k, 3=256 k, 4=512 k, 5=1 M, 6=2 M, 7=4 M) FP= HEX-FILE= LOCAL= definiert den Dateninhalt eines gelöschten Flash-Bausteins (Fill-Pattern) definiert die Datei, über die die CRC berechnet wird Die Ergebnisdatei wird in das Programmverzeichnis geschrieben. Hex-File = j:\hexfiles\128krandom.hex CRC16 = 0x51EF ADD32 = 0x00EDFE42l Error Code = 000 Start-Adr = 0x BegInt-Adr = 0x00E000 EndInt-Adr = 0x00FFFF End-Adr = 0x01FFFF Beim Beenden des CRC-Builders wird eine Ergebnisdatei (Result_CRC.txt) generiert. Die Datei befindet sich unter Windows XP in C:\Doku..Einstellungen\All users\anwendungsdaten\flashit und unter Windows Vista in C:\PrgramData\FLASHit. Beispiel von Result_CRC.txt Fehlercode Bedeutung 0 Fehlerfreie Ausführung 14 Datei konnte nicht gelesen werden. 36 Die Größe des Flash-Bausteines ist unbekannt. 171 Die Datei enthält Daten, die außerhalb des Flashs liegen. 175 Datei nicht gefunden Der CRC-Builder gibt einen Rückgabe-Wert (Return- Code) an das aufrufende Programm zurück. Der Return- Code gliedert sich in zwei Bereiche: die CRC16- Prüfsumme (Bit 0..15) und den Fehlercode (Bit ). April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

31 5.3 IO-Check Mit IO-Check wurde ein Schnittstellentest-Tool in das FLASHit-Paket integriert, mit dem das Funktionieren des COM-Ports (Grundlage zum Arbeiten mit FLASHit) gecheckt werden kann. Hinweis: IO-Check kann direkt oder von FLASHit aus gestartet werden. Beim Aufruf der IO-Check-Funktion werden alle installierten COM-Ports daraufhin überprüft, ob ein Zugriff über die Windows API-Funktion (API=Application Programming Interface) möglich ist. Anschließend wird der direkte Zugriff auf die PIO- Bausteine (PIO-Modus) geprüft. IO-Check zeigt, welche COM-Ports für FLASHit verwendet werden können. FLASHit kann nur die COM-Ports verwenden, auf die über die API zugegriffen werden kann. Ferner lassen sich mit IO-Check die einzelnen Port- Leitungen manuell ein- und ausschalten. Nebenbei kann auch der LPT1-Port getestet werden. Zugriffsarten Der Zugriff auf die COM-Schnittstelle über die API ist nur möglich, wenn der Port vor dem Programmstart frei war. Zum Beobachten eignet sich der PIO-Modus. Zum Funktionstest eignet sich der API-Modus. Der PIO-Modus kann nur für Standard-COM-Ports verwendet werden und nicht an COM-Ports, die z. B. über USB-Schnittstellen gebildet werden (USB-RS232- Adapter). Loop test/leitungstest: Über den Schalter Test öffnet sich ein Protokollfenster, in dem die Ergebnisse des automatischen Tests beschrieben werden. Über das Menü File/Save protocol as... kann das Ergebnis der Prüfung gespeichert werden. Es wird eine physikalische Prüfung der einzelnen Leitungen und der Signallaufzeiten durchgeführt. Hierzu ist ein Prüfstecker erforderlich, der am COM-Port angeschlossen sein muss (siehe links unten). Beispiel für ein Leitungstest-Protokoll: COM1: Start Loop Test (API-Modus) TxD -> RxD Loop ok. Delay = 1,6 ms DTR -> DSR Loop ok. Delay = 5,6 ms DTR -> DCD Loop ok. Delay = 0,9 ms RTS -> CTS Loop ok. Delay = 4,4 ms RTS -> Ri Loop ok. Delay = 0,5 ms Die angegebenen Zeiten sind ungefähre Werte und abhängig von der Rechnerleistung. Bei COM-Ports, die über einen USB-Schnittstellenadapter betrieben werden, können die Signallaufzeiten erheblich länger sein. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

32 Manuelle Kontrolle der Portleitungen -Signale (Input) Die Farben der Symbole geben die logischen Pegel an. Das heißt der logische Pegel 1 kann je nach Computer- Fabrikat ca +5 V bis ca +12 V betragen. Entsprechend die negativen Pegel: ca 5 V bis ca 12 V. -Ausgänge (Output) Durch das Anklicken der -Symbole kann ein Signal auf den entsprechenden Port gesetzt werden. Auch hier wird keine exakte Spannung, sondern der logische Pegel gezeigt. WARNUNG: Die Modifizierung der Ausgänge kann u. U. Hardware (PC und/oder extern angeschlossene Geräte) zerstören! Steuerleitungen des Druckeranschlusses Die Steuerleitungen des ersten Standard-Druckers (Adresse 0x378) können manuell beeinflusst und beobachtet werden. WARNUNG: Die Modifizierung der Ausgänge kann u. U. Hardware (PC und/oder extern angeschlossene Geräte) zerstören! April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

33 5.4 Kommandozeilen-Generator (CmdLine) Zur Vereinfachung des Umgangs mit der Kommandozeilen-Funktion von FLASHit wird das Programm CmdLine auf der CD mitgeliefert, mit dessen Hilfe automatisch - eine Kommandozeile und ein ICON und - ein C-Source-Code (für den Aufruf aus eigenen Applikationen heraus) generiert werden kann. Hinweis: CmdLine kann nur direkt gestartet werden. Auf einfache Weise können hier verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Bei dem hier gezeigten Beispiel wurde die Upload-Hex-Datei (HEX-FILE=J:\Hexfiles\canopen.hex) gewählt, der automatische Start des Uploads (AUTOSTART) veranlasst, der FLASH-Speicher-Löschmodus Sector Erase (ERASE MODE=SECTOR) eingestellt, das automatische Beenden von FLASHit (EXIT) gewählt, der Comport (COM=1) verwendet und die Baurate (Baud=57600) eingestellt. Die fett markierten Menüs zeigen an, dass darin Einstellungen vorgenommen wurden. Die Reihenfolge der einzelnen Befehle spielt keine Rolle! Mit diesem Schalter kann FLASHit über die eingestellte Kommandozeile direkt gestartet werden. Mit diesem Schalter kann eine Verknüpfung mit FLASHit und der eingestellten Kommandozeile erstellt werden. Mit diesem Schalter kann FLASHit aus einem Visual C++-Code aufgerufen werden. Mit diesem Schalter kann FLASHit aus einem Borland C-Code aufgerufen werden. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

34 FLASHit liefert Return-Codes zurück, die von CmdLine angezeigt werden. Mit der folgenden Programmzeile kann der Error Code aus Return-Value extrahiert werden (siehe 7.1). uierrorcode = (unsigned int) ( ulreturnvalue >> 8 ); Mit der folgenden Programmzeile kann der Short Code aus Return-Value extrahiert werden. cshortcode = (char)( ulreturnvalue & 0x0F ); Short-Code entspricht den unteren 4 Bit von Return-Value. 0 Kein Fehler 1 Fehler im Hexfile 2 Fehler im Zielsystem 3 Flash wurde nicht gefunden 4 Flash-Typ bisher nicht unterstützt 5 Fehler beim Löschen des Flash-Bausteins 6 Fehler beim Programmieren des Flash-Bausteins 7 Prüfsummen-Fehler 8 Fehler im Programmablauf von FLASHit andere Fehler von Windows Zusätzlich generiert FLASHit einen Return-Code-File (result.txt) für die Auswertung durch andere Applikationen. Hinweis: Um mit CmdLine arbeiten zu können, muss es sich im FLASHit-Verzeichnis befinden! Alle Änderungen vorbehalten! Eine erfolgreiche Arbeit wünscht das hse-electronics-team April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

35 6 Anhang 6.1 Mögliche Fehlermeldungen Code Ret Meldung Beschreibung Mögliche Lösung File, Modul, Lib... Nicht gefunden/geöffnet E010 8 E010: Can't find file: *.mod Installation nicht vollständig. Bootloader konnte nicht gefunden werden (flashit.lib fehlt...) Installation überprüfen E011 8 E011: Modul file <name> was not found Die Moduldatei <name> wurde nicht gefunden Installation überprüfen E014 1 E014: Can't open upload file Der Upload file konnte nicht geöffnet werden Zugriffsrechte für Upload-file überprüfen. E015 8 E015: No FLASH data found Es ist kein virtuelles Flash vorhanden, somit fehlen Daten zum Flashen. Flashtyp überprüfen E016 E016: Can't generate Binray-Temp-File Temporäre Datei readout.bin konnte nicht erstellt werden. E017 E017: Can't open Binray-Temp-File Temporäre Datei readout.bin konnte nicht geöffnet werden. E018 E018: Can't generate Binray-File Binäre-Ziel-Datei konnte nicht geöffnet werden kann E019 E019: Can't generate Intel-hex-file Intel-Hex-Ziel-Datei konnte nicht geöffnet werden E020 8 E020: Library unit not found Flashit.lib ist nicht gefunden worden oder konnte nicht geöffnet werden. Installation überprüfen E021 E021: Exe not found Flashit.exe wurde nicht gefunden Installation überprüfen E022 E022: Wrong exe info Flashit.exe wurde manipuliert Installation überprüfen E023 E023: Wrong in flashitx.lib Die Target Bibliothek wurde nicht gefunden Installation überprüfen E024 E024: Instruction file not found Die Datei doku/anleitung.pdf fehlt E025 E025: Data base FLASHdat.LIB not found Die Datei FlashDat.lib wurde nicht gefunden Installation überprüfen E026 E026: Ini-File is write protected Die Ini-Datei ist schreibgeschützt und kann daher nicht aktualisiert werden Innerhalb des Programmablaufes E030 8 E030: Modul-file <name> is too big! Ein Module ist zu groß hse kontaktieren E031 8 E031: No memory for FlashLib Kein dynamischer Speicher verfügbar um Flashdat.lib zu laden Andere Programme beenden, PC neu starten E032 8 E032: Not enough memory Kin Speicher für das virtuelles Flash vom Betriebssystem zu bekommen Andere Programme beenden, PC neu starten E033 1 E033: Error in Hex-File: Line is too long! Aktuelle Zeile im Intel-Hex-File ist zu lang (>199) Zeichen Hex-Format überprüfen E034 1 E034: Wrong file format. Function abort Unbekanntes Datenformat der Hex-Datei Intel-Hex-Format verwenden E035 8 E035: Write mode n unknown Flash-Write-Methode unbekannt hse E036 1 E036: Size of FLASH is unknown. Abort Größe des Flashs kann nicht bestimmt werden. Z.B. weil FLASH nicht erkannt wurde. hse E038 6 E038: Can't write User-Serial-Number [..] at log. address... User-Serial-Number konnte nicht an die vorgegebene Adresse geschrieben werden. Adressangabe überprüfen E039 1 E039: Mirror address is unknown Folgefehler, wenn Flash size falsch ist. Fängt /0 ab hse Not supported E040 8 E040: Sorry this CPU is not enabled at your version CPU nicht freigeschaltet (nur bei limitierten Versionen) keine E042 E042: Internal error call hse Interner Fehler. (Lizenzkopie) hse / Lizenz auf anderem PC E043 E043: Wrong Date (1) Datum kann nicht korrekt ermittelt werden. PC Datum überprüfen April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

36 E044 9 E044: Demo restriction Verbindung zum CANTrax überprüfen E045 8 E045: Contact hse-elctronics Fehler im Hexfile. hse / String nicht gefunden E046 8 E046: Please contact hse-elctronics Fehler der eine Kontaktaufnahme zu hse erbittet. hse / Modul starts überschritten E047 8 E047: Function in demo not available Funktion ist in der Demoversion nicht verfügbar. Produkt erwerben E048 8 E048: Contact hse-elctronic Fehler der eine Kontaktaufnahme zu hse erbittet. hse / String nicht gefunden E049 E049: Licence too old Lizenz ist nicht mehr für diese Version gültig Lizenz updaten Datenformat Bedingte Fehler E051 8 E051: Try to write odd number of data! In einem 16bit Target wird versucht eine ungerade Anzahl von Bytes zu Schreiben. Gerade Adressen verwenden E052 1 E052: Upload-file is no Intel-Hex format! Die Upload-Datei entspricht nicht dem Intel-Hex Format Intel-Hex-Format verwenden E053 1 E053: Overwrite Address Versuch, bereits definierte Daten noch einmal zu definieren (Fehler im Hexfile) Linker Einstellungen überprüfen E056 E056: Data outside of FLASH at Address x E058 1 E058: Checksum error in Hexfile line Prüfsummenfehler in Hexfile Zeile E059 1 E059: Wrong blocklenght in Hexfile line Anzahl der Daten stimmt nicht mit Länge der Hex-Zeile überein Target bedingte Fehler E100 2 E100: Target not reset or no response! Das Target-System meldet sich nicht Verbindung zum Target überprüfen E101 2 E101: Can't load modul Es hat einen Fehler beim Laden eines Moduls ins Target gegeben Target überprüfen, ST10 und FLASHit steht auf extern Bus, hat den aber nicht E102 2 E102: Booting was not possible %d Target konnte nicht gebootet werden Boostrap Modus beim Target aktivieren E103 2 E103: No correct answer from target Das Target antwortet nicht korrekt. Baudrate, Verbindung überprüfen E104 2 E104: Communication with target failed SDA6000 ist eingestellt, das Taget meldet aber andere CPU-Kennung. Configuration -> Busmode auf Autodetect unschalten E109 2 E109: Target-bus length unknown! Der Busbreite des Target-Systems konnte nicht erkannt werden E110 2 E110: Target crashed -rebooting... Target ist beim Sektor-Löschen abgestürzt und wird neu gestartet. Target Reseten E111 2 E111: No response from target Target antwortet nicht oder nicht richtig Verbindung zum Target überprüfen Externe Adress- oder Datendecoder vorhanden? E113 2 E113: Can't analyse contents of target FLASH Die Analyse des Inhaltes des Target Flashs war nicht möglich. Busmode auf Userdefined einstellen E114 2 E114: Can't load buffer Ein Bufferinhalt konnte nicht ins Target geladen werden Verbindung zum Target überprüfen E116 3 E116: FLASH-Read-Test failt Der Flash-Lese-Test ergab ein ungültiges Ergebnis E117 7 E117: CRC Compare Error Flash- und File-CRC stimmen nicht überein Externe Adress- oder Datendecoder vorhanden? Busmode auf Userdefined einstellen Flash bedingte Fehler E130 6 E130: Timeout while writing FLASH! Fehler beim Schreiben des Flashbausteines: Timeout Wenn der Fehler wiederholt bei der gleichen Adresse auftritt, Hardware überprüfen. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

37 E131 6 E131: While writing FLASH (DQ7) Fehler beim Schreiben: Flashbaustein meldet Fehler E132 6 E132: No. %d in modul Write_Buffer! Fehler beim Schreiben: Flash meldet Fehler n E133 6 E133: No acknowledge while writing FLASH! Fehler beim Schreiben: es kommt keine Antwort von Target E134 6 E134: Abort at Adr. %08lXh, while Timeout-Error! Abbruch des Schreiben des Flashbausteines an Adresse x wegen Timeout E135 6 E135: Abort at Adr. %08lXh, Error%d! Abbruch des Schreiben des Flashbausteines an Adresse x wegen Fehler n Wenn der Fehler wiederholt bei der gleichen Adresse auftritt, Hardware überprüfen. Wenn der Fehler wiederholt bei der gleichen Adresse auftritt, Hardware überprüfen. Wenn der Fehler wiederholt bei der gleichen Adresse auftritt, Hardware überprüfen. Wenn der Fehler wiederholt bei der gleichen Adresse auftritt, Hardware überprüfen. Wenn der Fehler wiederholt bei der gleichen Adresse auftritt, Hardware überprüfen. E136 E136: Erase mode (Chip/Sector) unknown Löschmethode unbekannt Einstellung (Sektor-Chip-Erase) prüfen E137 1 E137: Wrong page size Blocklänge nicht zulässig E138 6 E138: Flash type is not found Brennen nicht moeglich E140 5 E140: FLASH-Erase abort while timeout! Fehler beim Löschen des Flashbausteines: Timeout Löschvorgang wiederholen E141 5 E141: Sector-Erase failt! Es trat ein Fehler beim Löschen des Flashs auf Löschvorgang wiederholen E142 5 E142: Sector-Erase abort while timeout! Es trat der Fehler Timeout beim Löschen des Flashs auf Löschvorgang wiederholen E145 5 E145: FLASH-Erase abort after x s from flash Das Flash hat nach x Sekunden einen Fehler erkannt Löschvorgang wiederholen E146 5 E146: Chip-Erase not possible Diese CPU kennt kein Chip-Erase E150 7 E150: Checksum compare error Vorgegebene Checksumme stimmt nicht mit Flashinhalt ueberein E151 5 E151: Internal flash is not supported Dieses interne Flash wird nicht unterstützt Eingabe Fehler des Anwenders E170 8 E170: Odd address is not possible Ungerade Adresseingabe ist nicht erlaubt E171 8 E171: Address combination is not possible (A1>A4) Adresskombination nicht erlaubt E172 8 E172: Command line: Pfad to hex-file does not exist Die Datei die in der Kommandozeile angegeben wurde ist nicht vorhanden E173 8 E173: Address combination is not possible A(n)>A(n+1) Adresskombination nicht erlaubt E174 8 E174: Input format of CRC Compare value is wrong Die Eingabe des CRC Vergleichswertes ist im falschen Format (zuviel / zuwenig Zeichen) E175 1 E175: Hexfile not found Bei "return allways" hexfile nicht gefunden E176 8 E176: Do not mapp ROM1 to seg 1 SYSCON.15 = 0 setzten, oder auto E177 8 E177: Command line: Pfad to RAM-file does not exist Die Datei die in der Kommandozeile angegeben wurde ist nicht vorhanden E200 4 E200: sizeof(flashdat.lib) too big E201 E201: Hex-Download Abort, lost Sync Beim Auslesen des Flashs ist ein Fehler aufgetreten Andere Programme beenden E202: 8 E202: Lenght too high Bei StrPCopy() ist die Source zu lang E210 4 E210: Helpfile not found Externe Hilfedatei wurde nicht gefunden COM-Access April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

38 E300 8 E300: Error in access to COM Device USB-RS232-Adapter nicht vorhanden RAM-Access E410 2 E410: RAM-access test failed RAM-Zugriffstest kann Write und Read sein E420 2 E420: RAM data line test failed RAM-Test Fehler in Datenleitung E430 2 E430: RAM addr line test failed RAM-Test Fehler in Adressleitung E440 2 E440: RAM-cell test failed RAM-Test Fehler bei Zellen Test E450 E450: RAM upload failed, Ex Fehler Nr. beim RAM upload E451 2 E451: Upload failed, CRC is wrong Daten nicht korrekt zum Target übertragen E452 2 E452: RAM-Data compare error RAM-Rücklese-Daten stimmen nicht mit Upload Daten überein E453 2 E453: RAM CRC check failed RAM-CRC stimmt nicht mit Upload CRC überein E455 2 E455: can not open file RAM-Upload Datei kann nicht geöffnet werden E456 E456: Data will destroy system area Versuch ins iram, SFR zu schreiben April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

39 6.2 Kommandozeilen-Funktionen im Überblick Commands Befehle Description Beschreibung Adjustments Einstellungen Examples Beispiele Project INI_FILE Starts FLASHit with project file (*.ini). FLASHit mit Projekteinstellungen (*.ini) starten INI_FILE=c:\demo.ini INI_FILE="c\program files\test.ini" Target-Connection COM Defines COM-Port number Definiert die COM-Port Nummer 1, 2,..., 99 COM=2 BAUD Defines baudrate Definition der Baudrate 9600, 19200, 38400, 56000, BAUD=38400 Target defines TARGET Defines Target-System Definiert das Target-System C16x = 1; XC16x=6 TARGET=1 BUSMODE Defines busmode (autodetect/userdefined) Umschaltung automatischer und manueller Busmode Erkennung 0x x0FFFF BUSMODE=userdefined SYSCON Defines SFR SYSCON Definiert SFR SYSCON 0x x0FFFF SYSCON=0x0094 BUSCON0 Defines SFR BUSCON0 Definiert SFR BUSCON1 0x x0FFFF BUSCON0=0x0687 BUSCON1 Defines SFR BUSCON1 Definiert SFR BUSCON1 0x x0FFFF BUSCON1=0x04ED BUSCON2 Defines SFR BUSCON2 Definiert SFR BUSCON2 0x x0FFFF BUSCON2=0x04ED BUSCON3 Defines SFR BUSCON3 Definiert SFR BUSCON3 0x x0FFFF BUSCON3=0x04ED BUSCON4 Defines SFR BUSCON4 Definiert SFR BUSCON4 0x x0FFFF BUSCON4=0x04ED ADDRSEL1 Defines SFR ADDRSEL1 Definiert SFR ADDRSEL1 0x x0FFFF ADDRSEL1=0x0406 ADDRSEL2 Defines SFR ADDRSEL2 Definiert SFR ADDRSEL2 0x x0FFFF ADDRSEL2=0x0504 ADDRSEL3 Defines SFR ADDRSEL3 Definiert SFR ADDRSEL3 0x x0FFFF ADDRSEL3=0x0601 ADDRSEL4 Defines SFR ADDRSEL4 Definiert SFR ADDRSEL4 0x x0FFFF ADDRSEL4=0x0801 EBCMOD0 Defines SFR EBCMOD0 0x x0FFFF EBCMOD0=0x4024 EBCMOD1 Defines SFR EBCMOD1 0x x0FFFF EBCMOD0=0x0000 TCONCS0 Defines SFR TCONCS0 Definiert SFR TCONCS0 0x x0FFFF TCONCS0=0x7A40 TCONCS1 Defines SFR TCONCS1 Definiert SFR TCONCS1 0x x0FFFF TCONCS1=0x0407 TCONCS2 Defines SFR TCONCS2 Definiert SFR TCONCS2 0x x0FFFF TCONCS2=0x0000 TCONCS3 Defines SFR TCONCS3 Definiert SFR TCONCS3 0x x0FFFF TCONCS3=0x0000 TCONCS4 Defines SFR TCONCS4 Definiert SFR TCONCS4 0x x0FFFF TCONCS4=0x0000 FCONCS0 Defines SFR FCONCS0 Definiert SFR FCONCS0 0x x0FFFF FCONCS0=0x0021 April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

40 FCONCS1 Defines SFR FCONCS1 Definiert SFR FCONCS1 0x x0FFFF FCONCS1=0x0021 FCONCS2 Defines SFR FCONCS2 Definiert SFR FCONCS2 0x x0FFFF FCONCS2=0x0021 FCONCS3 Defines SFR FCONCS3 Definiert SFR FCONCS3 0x x0FFFF FCONCS3=0x0021 FCONCS4 Defines SFR FCONCS4 Definiert SFR FCONCS4 0x x0FFFF FCONCS4=0x0021 ENABLE_CS1 Enables CS1 setting Einschalten der Buskonfigutation 1 ENABLE_CS1 ENABLE_CS2 Enables CS2 setting Einschalten der Buskonfigutation 2 ENABLE_CS2 ENABLE_CS3 Enables CS3 setting Einschalten der Buskonfigutation 3 ENABLE_CS3 ENABLE_CS4 Enables CS4 setting Einschalten der Buskonfigutation 4 ENABLE_CS4 DISABLE_CS1 Disables CS1 setting Ausschalten der Buskonfigutation 1 DISABLE_CS1 DISABLE_CS2 Disables CS2 setting Ausschalten der Buskonfigutation 2 DISABLE_CS2 DISABLE_CS3 Disables CS3 setting Ausschalten der Buskonfigutation 3 DISABLE_CS3 DISABLE_CS4 Disables CS4 setting Ausschalten der Buskonfigutation 4 DISABLE_CS4 BASIC-ADDR SYSTEM-BEG SYSTEM-END Flash basic address Defines the beginnig of the system memory area Defines the ending of the system memory area Basis Adresse an der das Flash verwendet wird. Definiert den System-Bereich der CPU (SFR, ESRF,...) Definiert den System-Bereich der CPU (SFR, ESRF,...) 0x xFFFFFF 0x x0FFFF 0x x0FFFF BASIC-ADDR=0x SYSTEM-BEG=0x00E000 SYSTEM-END=0x00FFFF RDOUT-BEG Beginn of Readout RDOUT-BEG=0x00000 RDOUT-TOP End of Readout RDOUT-TOP=0x3FFFF PFLASH Place of flash Ort des Flashs INT or EXT PFLASH=INT "SETREGMEM1 <Access>, <Adress>, <Value>" Sets SFR or a memory cell Definiert ein SFR oder Speicherzelle <Access> 0=bit, 1= SFR-Bit, 2=SFR-Byte, 3=SFR-Word, 4=ESFR-Byte, 5=ESFR-Word, 6=MEM-Byte, 7=MEM-Word <Adress> 0x0-0xFFFFFF <Value> 0x0-0xFFFF SETREGMEM1=2,0xFFC2,0x1 SETREGMEM2 " " " SETREGMEM1=2,0xFFC0,0x1 Flash Upload FILTER Defines filter for file view Definiert den Filter für die Hexfile-Anzeige *.xxx FILTER=*.H66 HEX-FILE BIN-FILE Defines a path and file name for upload Defines a path and file name for upload Pfad-Angabe zum Hexfile, der zum Brennen verwendet werden Pfad-Angabe zum Binary-File, der zum Brennen verwendet werden Fullpath Fullpath HEX-FILE=c:\new\out.hex HEX-FILE="c:\new 1\out.hex" HEX-FILE=c:\new\out.bin HEX-FILE="c:\new 1\out.jpg" April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

41 BIN-OFFSET Load Bin-File with offset into Flash Angabe der Adresse, ab der die Daten aus dem Biary file ins Flash geschrieben werden BIN-OFFSET=0x FILELOAD Loading mode (bin/intel-hex) Datei Lademethode BIN, HEX FILELOAD=HEX RAM-FILE RAM Upload Defines a path and file name for RAM upload Pfad-Angabe zur Datei, die ins RAM geschrieben werden soll Fullpath RAM-File="c:\Test\RAM.hex" RAM-OFFSET Load offset for RAM upload Offset für Speicherung ins RAM RAM-OFFSET=0x40000 RAM-UPBASE Set offset source Gibt die Quelle der Offsetadresse an 0 = Hexfile base address 1 = User defines RAM-UPBASE=1 Visible ICONSIZE Starts FLASHit as an icon Starte FLASHIt als Icon ICONSIZE EXPERTVIEW Start full view EXPERTVIEW EXPRESSVIEW Start smal view EXPRESSVIEW User Serial Number (USN) USN_Prefix Defines the prefix of the USN Präfix der Seriennummer max. 8digits USN_Prefix=Version: USN_Number Defines the value of the USN Wert der Seriennummer max. 8digits USN_Number=123 USN_Adress Defines the start-adress of the USN Startadresse, ab der die USN ins Flash geschrieben wird max. 8digits USN_Adress=0x3FFF0 USN_INC Defines autoincrement of the USN Autoincrementierung der USN USN_INC USN_Log Defines the storing of the USN into a file Program setting Speicherung der USN USN_Log SEQUENCE Controls Program sequency, listed number will be enabled. Einschalten der Programm-Schritte (Sequenz). 1, 2, 3a, 3b, 4, 5a, 5b, 5c, 6, 7, 8 SEQUENCE=1,2,6,8 SEQUENCE ERASE-MODE AskUseBeforeErase CHECKSUM=ADD CHECKSUM=CRC16 Defines SECTOR- or CHIP- NO-erase before programming Stops and ask user before sector erase Calculates a 32 bit add up Checksum after download Calculates a CRC16 checksum after download 0m = RAM-Test 0r = RAM-Upload SEQUNCE=0r Definition des Lösch-Modus SECTOR, CHIP, NO ERASE-MODE=SECTOR Aktivierung einer zusätzlichen Abfrage ob der Anwender Änderungen durchführen will Als Prüfsumme wird die 32bit Summe aller Bytes verwendet Als Prüfsumme wird die CRC16-Methode verwendet 0, 1 0x xFFFFFF 0x xFFFFFF AskUseBeforeErase=0 AskUseBeforeErase=1 CHECKSUM=ADD CHECKSUM=CRC16 April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

42 CMPCHK Compares Checksum with value Definiert den Vergleichswert der Prüfsumme 0x xFFFFFF CMPCHK=0x SOFTRESET HARDRESET AutoEraseSec AutoWriteWord EXIT RETURN Generates a software reset after successful programming Generates a hardware reset after successful programming Erases sector at address Writes a word at address Program control Exits FLASHit after successfull program sequence Exits FLASHit allways after program sequence Definiert die Reset-Methode Software-Reset Definiert die Reset-Methode Hardware-Reset Definiert den Sektor mit der Adresse zum Löschen Definiert ein 16bit Wert, der ab Adr. ins Flash geschrieben werden soll FLASHit wird nach dem Ende der Sequenz beendet, wenn kein Fehler auftrat FLASHit wird nach dem Ende der Sequenz beendet, auch wenn ein Fehler auftrat. Fehler siehe Returncode 0x xFFFFFF 0x xFFFFFF, 0x0000-0xFFFF SOFTRESET HARDRESET AutoEraseSec=0x AutoWriteWord=0x018000,0x1234 EXIT RETURN AUTOSTART Starts automaticaly program sequence FLASHit startet automatisch die Sequenz AUTOSTART WORK_DIR Path to work directory (ini, result) Pfad zur ini-, result, Datei Fullpath PRIORITY Program priority Programm Priorität 0=Idle, 1=Normal, 2=High, 3=Real Time WORK_DIR=j:\ini WORK_DIR="c:\program files\flashit" PRIORITY=1 April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

43 6.3 Unterstützte Controller (Auszug): C166 C161, C161CI, C161CS, C161JC, C161JS, C161O, C161RI, C161U, C161PI (Infineon) C163, C163-16F (Infineon) C164, C164CI, C164CM, C164SM, C164CH (Infineon) C165, C165H, C165LM, C165UTAH (Infineon) C167, C167CR, C167CS, C167CS-32F, C167CS-L40M (Infineon) XC166 XC161, XC161CJ-16F, XC161CS-32F (Infineon) XC164, XC164CS-16F, XC164CS-32F, XC164CM (Infineon) XC167, XC167CI-16F, XC167CI-32F (Infineon) XC2200 XC2287, XC F, XC F, XC F (Infineon) XC2286, XC F, XC F, XC F (Infineon) XC2285, XC F, XC F, XC F (Infineon) XC2267, XC F, XC F, XC F (Infineon) XC2264, XC F, XC F, XC F (Infineon) XE166 XE167, XE167F-xxF66L, XE167G-xxF66L, XE167H-xxF66L, XE167K-xxF66L (Infineon) XE164, XE164F-xxF66L, XE164G-xxF66L, XE164H-xxF66L, XE164K-xxF66L (Infineon) ST10 ST10F163, ST10R167, ST10F167, ST10F168, ST10F169 (STMicroelectronics) ST10F269, ST10R272, ST10F276, ST10F280 (STMicroelectronics) ST10F271, ST10F272, ST10F273 (STMicroelectronics) SDA6000 SDA6000, M2 (Micronas) (Supported only by FLASHit 8.x) SDA6001 (Micronas) (Supported only by FLASHit 8.x) April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

44 6.4 Sourcen der Prüfsummen-Funktion ADD32 (Add Bytes) // unsigned int ChecksumADD32( unsigned long ula1, unsigned long ula2, unsigned long ula3, unsigned long ula4 ) { unsigned int uichecksumadd32 = 0; unsigned long uladdress; // address range for (uladdress = ula1; uladdress <= ula4; uladdress++) { //Check for switch address to jump over system area if ( uladdress == ula2 ) uladdress = ula3 + 1; //Checksum function uichecksumadd32 += *(volatile huge unsigned char*) uladdress; } return( uichecksumadd32 ); } CRC16 (Cyclic Redundancy Check) // unsigned int ChecksumCRC16(unsigned long ula1, unsigned long ula2, unsigned long ula3, unsigned long ula4 ) { unsigned int uicrc6 = 0; unsigned char ucdata; for (uladdress = ula1; uladdress <= ula4; uladdress++) { // Check for switch address to jump over system area if ( uladdress == ula2 ) uladdress = ula3 + 1; ucdata = *(volatile huge unsigned char*) uladdress; // Checksum function for (i=0; i<8; i++) { if ((uicrc6 ^ ucdata) & 1) uicrc6=(uicrc6>>1)^0xa001; else uicrc6 >>=1; ucdata >>=1; } } return( uicrc6 ); } April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

45 6.5 Reset- und Bootstrap-Signale Reset- und Bootstrap-Signal auf der COM-Schnittstelle Signal nach der Schaltung in Reset- und Bootstrap-Interface Prinzipschaltung (!) zur Anpassung Ihrer Hardware an das Reset-Konzept von FLASHit Das Reset- und Bootstrap-Interface kann komplett aufgebaut bei hse-electronics erworben werden. April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

46 6.7 FLASH-Anschlussarten Auswahl der Anschlussmöglichkeiten von Flash-Speichern an einen Prozessor, die von FLASHit unterstützt werden.*16-bit-datenbus 1. Standard /CS0 16 bit Flash A0...An CPU 16 Bit-Datenbus (mux/non mux) Chipselect wird von der CPU generiert. 16 bit BUS /CS0 GND 16 bit Flash A0...An CPU 16 bit BUS 2. Flash-Speicher ist die einzige Erweiterung Die Chipselect-Leitung des Flashs liegt auf Masse. Die Chipselect-Leitung der CPU kann dadurch als höhere Adressleitung verwendet werden. /CS0 Decoder Yo 16 bit Flash A0...An CPU 16 bit BUS 3. Externer Adressdecoder Trotz des externen Adressdecoders ist der Zugriff mit FLASHit möglich, wenn der FLASH-Speicher an Ausgang Y0 liegt und der Adressbereich bis 0xAAAA adressiert ist. 8 bit Flash /WRL D0...7 /WRH /CS0 A0..An CPU 4. Zwei 8-Bit-FLASH-Speicher am 16-Bit-Bus Chipselect 0 der CPU selektiert zwei Speicher. Das Schreiben wird durch Write-High-Byte und Write-Low- Byte ermöglicht. 8 bit Flash 16 bit BUS D bit Flash /WR D0...7 /CS0 A0..An CPU 5. Zwei 8-Bit-FLASH-Speicher am 16-Bit-Bus Chipselect 0 der CPU selektiert zwei Speicher. Das Schreiben wird durch Write-Word ermöglicht. /WR 8 bit Flash 16 bit BUS D bit Flash im 8 bit Mode 16 bit Flash im 8 bit Mode /WRL D0...7 /WRH /CS0 A0..An 16 bit BUS CPU 6. Zwei 16-Bit-FLASH-Speicher am 16-Bit-Bus Zwei 16-Bit-Flash-Speicher werden jeweils im 8-Bit- Modus betrieben. Chipselect 0 der CPU selektiert zwei Bausteine. Das Schreiben wird durch Write-High-Byte und Write-Low-Byte ermöglicht. D bit Flash im 8 bit Mode 16 bit Flash im 8 bit Mode /WR D0...7 /WR /CS0 A0..An 16 bit BUS CPU 7. Zwei 16-Bit-FLASH-Speicher am 16-Bit-Bus Zwei 16-Bit-Flash-Speicher werden jeweils im 8-Bit- Modus betrieben. Chipselect 0 der CPU selektiert zwei Speicher. Das Schreiben wird durch Write-Word ermöglicht. D April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

47 8-Bit-Datenbus /CS0 8 bit Flash A0...An CPU 8 bit BUS 1. Standard 8-Bit-Datenbus (mux/non-mux) Chipselect wird von der CPU generiert. /CS0 GND 8 bit Flash A0...An CPU 8 bit BUS 2. Flash-Speicher ist die einzige Erweiterung Die Chipselect-Leitung des Flashs liegt auf Masse. Die Chip-Select-Leitung der CPU kann dadurch als höhere Addressleitung verwendet werden. /CS0 Decoder Yo 8 bit Flash A0...An CPU 8 bit BUS 3. Externer Adressdecoder Trotz des externen Adressdecoders ist der Zugriff mit FLASHit möglich, wenn der FLASH-Speicher am Ausgang Y0 liegt und der Adressbereich bis 0xAAAA adressiert ist. 16 bit Flash im 8 bit Mode /CS0 A0...An 8 bit BUS CPU 4. Ein 8-/16-Bit-FLASH-Speicher am 8-Bit-Bus Ein Flash-Speicher, der sowohl 8- als auch 16-Bit- Datenbus unterstützt, wird im 8-Bit-Modus betrieben. Chipselect 0 der CPU selektiert zwei Speicher. A0 der CPU ist an DQ15 angeschlossen. /CS0 GND 16 bit Flash im 8 bit Mode A0...An 8 bit BUS CPU /CS0 Yo Decoder 16 bit Flash im 8 bit Mode A0...An 8 bit BUS CPU * Hinweis: Es gibt zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten im Zusammenhang mit den verschiedenen CPUs und FLASH-Speichern. Daher kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass die hier aufgezeigten Anschlussmöglichkeiten mit allen möglichen Kombinationen funktionieren! April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

48 6.8 Unterstützte FLASH-Speicher (Auszug) Eine aktuelle Liste befindet sich auf unserer Website. Producer Name Producer Name Producer Name Actrans AC39LV010 AMIC A29001B/29011B Hynix HY29F080 Actrans AC39LV080 AMIC A29001T/29011T Hynix HY29F800B Actrans AC39LV800 AMIC A29010 Hynix HY29F800T Actrans AC29LV400B AMIC A29800B Hynix HY29F002B Actrans AC29LV400T AMIC A29800T Hynix HY29F002T Alliance AS29LV800B AMIC A29L008B/800B Hynix HY29DL162B Alliance AS29LV800T AMIC A29L008T/800T Hynix HY29DL162T Alliance AS29F002B AMIC A29002B/0021B Hynix HY29DL163B Alliance AS29F002T AMIC A29002T/0021T Hynix HY29DL163T AMD Am29BL162C AMIC A29L160B Hynix HY29DS162B AMD Am29DL400BT AMIC A29L160T Hynix HY29DS162T AMD Am29DL400BB AMIC A29040 Hynix HY29DS163B AMD Am29F010B AMIC A29400B Hynix HY29DS163T AMD Am29F400BT AMIC A29400T Hynix HY29LV160B AMD Am29DL163xT AMIC A29L004B/400B Hynix HY29LV160T AMD Am29DL163xB AMIC A29L004T/400T Hynix HY29F040A AMD Am29DL162xT AMIC A29L040 Hynix HY29F400B AMD Am29DL162xB ATMEL AT29C010A Hynix HY29F400T AMD Am29DL164xT ATMEL AT29C1024 IMT IMT29F001B AMD Am29F002BB/NBB ATMEL AT49BV001A/F001A IMT IMT29F001T AMD Am29DL164xB ATMEL AT49BV001AT/F001AT IMT IMT29LV001B AMD Am29DL161xT ATMEL AT49BV010A/LV010A IMT IMT29LV001T AMD Am29LV008BB ATMEL AT49BV1024A/F1024/F1025 IMT IMT29F002B AMD Am29LV081B ATMEL AT49F010 IMT IMT29F002T AMD Am29DL161xB ATMEL AT49F008A IMT IMT29F004B AMD Am29LV200BT ATMEL AT49F008AT IMT IMT29F004B AMD Am29F017D ATMEL AT49F080 IMT IMT29F004T AMD Am29LV008BT ATMEL AT49F080T IMT IMT29F004T AMD Am29LV002BT ATMEL AT49F8011 Intel PA28F400BxT AMD Am29F032B ATMEL AT49F8011T Infineon XC164 AMD Am29PL160C ATMEL AT49F8192A Infineon XC161, XC167-16F AMD Am29LV160xB, S29AL016xxxxx02x ATMEL AT49F8192AT Infineon XC164-16F AMD AM29DL800(B)B ATMEL AT49BV802A Infineon XC161, XC167-32F AMD Am29LV116DB ATMEL AT49BV802AT Macronix MX29F001B AMD Am29LV040B ATMEL AT29C020 Macronix MX29F001T AMD Am29DL323xT, S29JL032Hxxxx31x ATMEL AT49BV002A Macronix MX29F100B AMD Am29F200BT ATMEL AT49BV002AT Macronix MX29F100T AMD Am29DL323xB, S29JL032Hxxxx32x ATMEL AT49BV020/LV020 Macronix MX29F080 AMD Am29DL322xT, S29JL032Hxxxx21x ATMEL AT49F020 Macronix MX29F800B AMD Am29DL322xB, S29JL032Hxxxx22x ATMEL AT49F2048 Macronix MX29F800T AMD Am29F200BB ATMEL AT49LV002/BV002/F002 Macronix MX29LV008(B)B AMD Am29F800B ATMEL AT49LV002T/BV002T/F002T Macronix MX29LV008(B)T AMD Am29LV800BB/DB, S29AL008Dxxxx2x ATMEL AT49BV160C Macronix MX29LV081 AMD Am29DL324xT, S29JL032Hxxxx41x ATMEL AT49BV160CT/162AT Macronix MX29LV800(B)B AMD Am29DL324xB, S29JL032Hxxxx42x ATMEL AT49BV162A Macronix MX29LV800(B)T AMD Am29LV001BB ATMEL AT29C256 Macronix MX29F002B AMD Am29LV010B ATMEL AT29C257 Macronix MX29F002T AMD Am29F004BT ATMEL AT29LV256 Macronix MX29F022B AMD Am29F004BB ATMEL AT49BV320C Macronix MX29F022T AMD Am29DL640x, S29xL064x ATMEL AT49BV320CT Macronix MX29F200B AMD Am29PL320DB ATMEL AT49BV322A/D Macronix MX29F200T AMD Am29PL320DT ATMEL AT49BV322AT/DT Macronix MX29F016 AMD Am29BDS640GT ATMEL AT29C040A Macronix MX29F1610A AMD Am29BDD160GT ATMEL AT29LV040A Macronix MX29F1615 April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

49 AMD Am29BDD160GB ATMEL AT49BV040A Macronix MX29LV017B AMD S29CD032G ATMEL AT49BV4096/LV4096 Macronix MX29LV160BB AMD S29JL032Hxxxx00x ATMEL AT49F040 Macronix MX29LV160BT AMD S29JL032Hxxxx01x ATMEL AT49F040T Macronix MX29LV033A AMD Am29LV640MH/L, S29GL064MxxxxR1/R2/R8/R9 ATMEL AT49F4096 Macronix MX29LV320AB AMD Am29PDL128G ATMEL AT29C512 Macronix MX29LV320AT AMD Am29LV640xB, S29GL064MxxxxR4 ATMEL AT29LV512 Macronix MX29F004B AMD Am29LV640xT, S29GL064MxxxxR3 ATMEL AT49BV512/F512 Macronix MX29F004T AMD Am29LV1282M, S29GL128M ATMEL AT49BV6416 Macronix MX29F040 AMD Am29LV2562M, S29GL256M ATMEL AT49BV6416T Macronix MX29F400B AMD Am29LV065MU, S29GL064MxxxxR0 BRIGHT BM29F040 Macronix MX29F400T AMD Am29LV64xMU, S29GL064MxxxxR5 Eon EN29F010 Macronix MX29LV004B AMD Am29BDS320GT Eon EN29LV010 Macronix MX29LV004T AMD Am29BDS640GT Eon EN29F002AB Macronix MX29LV040 AMD Am29PDL640G Eon EN29F002AT Macronix MX29LV400B AMD S29WS128H Eon EN29LV160B Macronix MX29LV400T AMD Am29LV320xB, S29GL032MxxxxR4/R6 Eon EN29LV160T Macronix MX29LV065(B) AMD Am29LV320xT, S29GL032MxxxxR3/R5 Eon EN29LV320T Macronix MX29LV640(B)B AMD Am29LV033MU, S29GL032MxxxxR0 Eon EN29LV320B Macronix MX29LV640(B)T AMD Am29LV320MH/L, S29GL032MxxxxR1/R2 Eon EN29F040 Macronix MX29LV640BU AMD S29WS064H Eon EN29LV040 Megawin MM29LF040 AMD Am29PDL127H, S29PL127 Eon EN29LV400B PMC PM39F/LV010 AMD S29PL129J Eon EN29LV400T PMC PM39F020 AMD S29GL128N Eon EN29LV800B PMC PM39LV020 AMD Am29BDS320GT Eon EN29LV800T PMC PM49FL002 AMD S29GL256N Eon EN29F512 PMC PM39F040 AMD Am29BDS320GB Eon EN29LV512 PMC PM39LV040 AMD S29GL512N Excel Semi ES29LV008BB PMC PM49FL004 AMD Am29BDS640GB Excel Semi ES29LV008BT PMC PM39LV512 AMD S29WS256N Excel Semi ES29LV160DB SST SST29EE010 AMD S29WS128N Excel Semi ES29LV160DT SST SST29LE010/VE010 AMD S29WS64N Excel Semi ES29LV320DT SST SST29SF010 AMD Am29BDS320GB Excel Semi ES29LV320DB SST SST29VF010 AMD Am29BDS640GB Excel Semi ES29LV400DB SST SST39LF/VF010 AMD S29CD016G Excel Semi ES29LV400DT SST SST39LF/VF100 AMD Am29BL802C Excel Semi ES29LV800DT SST SST39SF010 AMD Am29LV065D Excel Semi ES29LV800DB SST SST39LF/LB080 AMD Am29LV033C Excel Semi ES29DL320DT SST SST39VF800 AMD Am29F040B Excel Semi ES29DL320DB SST SST29EE020 AMD Am29F400BB Fujitsu MBM29LV001BC SST SST29LE020/VE020 AMD Am29F016D Fujitsu MBM29LV001TC SST SST29SF020 AMD Am29F002BT/NBT Fujitsu MBM29QM96DF SST SST29VF020 AMD Am29LV004BT Fujitsu MBM29XL12DF SST SST39LF/VF020 AMD Am29LV004BB Fujitsu MBM29DL800BA SST SST39SF020 AMD AM29LV400xB Fujitsu MBM29DL800TA SST SST39VF200 AMD AM29LV400xT Fujitsu MBM29F080A SST SST39LF/LB016 AMD Am29LV200BB Fujitsu MBM29F800BA SST SST39VF160 AMD Am29LV002BB Fujitsu MBM29F800TA SST SST29SF040 AMD Am29LV160xT, S29AL016xxxxx01x Fujitsu MBM29LV008BA SST SST29VF040 AMD Am29LV116DT Fujitsu MBM29LV008TA SST SST39LF/VF040 AMD Am29LV017D Fujitsu MBM29LV080A SST SST39SF040 AMD AM29DL800(D)T Fujitsu MBM29LV800BA SST SST39VF400 April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

50 AMD Am29BDS323D Fujitsu MBM29LV800TA SST SST29EE512 AMD Am29F160DT Fujitsu MBM29F002BC SST SST29LE512/VE512 AMD Am29F080B Fujitsu MBM29F002TC SST SST29SF512 AMD Am29F800T Fujitsu MBM29F200BC SST SST29VF512 AMD Am29LV640GH/L Fujitsu MBM29F200TC SST SST39LF/VF512 AMD Am29F160DB Fujitsu MBM29LV002BC SST SST39SF512 AMD AM29F100T Fujitsu MBM29LV002TC ST M29F010B AMD Am29LV800BT/DT, S29AL008Dxxxx1x Fujitsu MBM29LV200BC ST M29F100B AMD AM29F100B Fujitsu MBM29LV200TC ST M29F100T AMD Am29SL160CT Fujitsu MBM29DL161BD ST M29F102BB AMD Am29SL160CB Fujitsu MBM29DL161TD ST M29W010B AMD Am29LV001BT Fujitsu MBM29DL162BD ST M29W102BB AMD Am29LV320DT Fujitsu MBM29DL162TD ST M29W102BT AMD Am29LV320DB Fujitsu MBM29DL163BD ST M28W800BB SyncMOS S29C51001B Fujitsu MBM29DL163TD ST M28W800BT SyncMOS S29C51001T Fujitsu MBM29DL164BD ST M28W800CB SyncMOS S29C51002B Fujitsu MBM29DL164TD ST M28W800CT SyncMOS S29C51002T Fujitsu MBM29F016A ST M29F080D SyncMOS S29C51004B/S29C31004B Fujitsu MBM29F017A ST M29F800DB SyncMOS S29C51004T/S29C31004T Fujitsu MBM29F160BE ST M29F800DT Toshiba TC58FVM7B2A Fujitsu MBM29F160TE ST M29W008AB Toshiba TC58FVM7T2A Fujitsu MBM29LV016B ST M29W008AT Toshiba TC58FVB160 Fujitsu MBM29LV016T ST M29W800DB Toshiba TC58FVT160 Fujitsu MBM29LV017 ST M29W800DT Toshiba TC58FVB321 Fujitsu MBM29LV160B ST M29F002B(N)B Toshiba TC58FVM5B2A Fujitsu MBM29LV160T ST M29F002B(N)T Toshiba TC58FVM5B3A Fujitsu MBM29PL160BD ST M29F200BB Toshiba TC58FVM5T2A Fujitsu MBM29PL160TD ST M29F200BT Toshiba TC58FVM5T3A Fujitsu MBM29DL321BD ST M29W022BB Toshiba TC58FVT321 Fujitsu MBM29DL321TD ST M29W022BT Toshiba TC58FVB641 Fujitsu MBM29DL322BE ST M29W200BB Toshiba TC58FVM6T2A Fujitsu MBM29DL322TE ST M29W200BT Toshiba TC58FVM6TBA Fujitsu MBM29DL323BE/MBM29DL34BF ST M28W160BB Toshiba TC58FVT641 Fujitsu MBM29DL323TE ST M28W160BT Winbond W29C011A Fujitsu MBM29DL324BE ST M28W160CB Winbond W29C020C Fujitsu MBM29DL324TE ST M28W160CT Winbond W29C040 Fujitsu MBM29DL32BF ST M29F016D Winbond W29C512A Fujitsu MBM29DL32TF ST M29W160DB Fujitsu MBM29DL34TF ST M29W160DT Fujitsu MBM29F033C ST M59PW016 Fujitsu MBM29LV320BE ST M28W320(E)CB Fujitsu MBM29LV320TE ST M28W320(E)CT Fujitsu MBM29PL3200BE ST M28W320EBB Fujitsu MBM29PL3200TE ST M28W320EBT Fujitsu MBM29DL400BC ST M29DW323DB Fujitsu MBM29DL400TC ST M29DW323DT Fujitsu MBM29F004BC ST M29DW324DB Fujitsu MBM29F004TC ST M29DW324DT Fujitsu MBM29F040C ST M29F032D Fujitsu MBM29F400BC ST M29W320DB Fujitsu MBM29F400TC ST M29W320DT Fujitsu MBM29LV004BC ST M59PW032 Fujitsu MBM29LV004TC ST M29F040B Fujitsu MBM29LV400BC ST M29F400BB Fujitsu MBM29LV400TC ST M29F400BT Fujitsu MBM29DL640E/MBM29DL64DF ST M29W004BB Fujitsu MBM29LV650UE ST M29W004BT Fujitsu MBM29LV651UE ST M29W040B Fujitsu MBM29LV652UE ST M29W400BB April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

51 Fujitsu MBM29PL64LM ST M29W400BT Fujitsu MBM29PL65LM ST M29W640FT ST M29W640FB ST M29W512B ST ST10F168 ST ST10F269 ST ST10F276, ST10F273E ST ST10F273M ST ST10F280 ST M28W640ECT ST M29DW640D ST M29W640GT ST M29W640GB ST M29W640GH ST M29W640GL ST M29DW128F ST M29W640DB ST M29W640DT ST M59PW064 April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

52 6.9 Betriebsbedingungen BESCHRÄNKTE GEWÄHRLEISTUNG! Mit der Inbetriebnahme des Produktes FLASHit und seiner Nebenprodukte erkennen Sie die nachfolgenden Bedingungen an. Falls Sie die Bedingungen nicht anerkennen können, teilen Sie uns das bitte innerhalb von zwei Tagen nach Erwerb von FLASHit mit. BESCHRÄNKTE Garantie: hse-electronics garantiert für einen Zeitraum von 6 Monaten ab Empfangsdatum, dass das Produkt FLASHit im Wesentlichen gemäß unserer Werbung arbeitet und bei normaler Benutzung frei von Fehlern ist. ANSPRÜCHE des Kunden: Die gesamte Haftung von hse-electronics und Ihr alleiniger Anspruch besteht nach Wahl von hse-electronics entweder a) in der Rückerstattung des bezahlten Preises oder b) in der Nachbesserung bzw. dem Ersatz des Produktes. Diese beschränkte Garantie gilt nicht, wenn der Ausfall des Produkts auf einen Unfall, auf Missbrauch oder auf fehlerhafte Anwendung zurückzuführen ist. KEINE weitere Gewährleistung: hse-electronics schließt für sich jede weitere Gewährleistung bezüglich der gelieferten Produkte, der zugehörigen Handbücher und schriftlichen Materialien aus. KEINE Haftung für Folgeschäden: Weder hse-electronics noch die Lieferanten von hse-electronics sind für irgendwelche Schäden (uneingeschränkt eingeschlossen sind Schäden aus entgangenem Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust von geschäftlichen Informationen oder von Daten oder aus anderem finanziellen Verlust) ersatzpflichtig, die aufgrund der Benutzung dieses hseelectronics-produktes entstehen, selbst wenn hse-electronics von der Möglichkeit eines solchen Schadens unterrichtet worden ist. BESCHRÄNKTE Haftung: Die Haftung von hse-electronics ist in jedem Fall beschränkt auf den Betrag, den der Kunde tatsächlich für das Produkt bezahlt hat. Dieser Ausschluss gilt nicht für Schäden, die durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit aufseiten von hse-electronics verursacht wurden. GERICHTSSTAND: Für Streitigkeiten aus diesem Lizenzvertrag ist das LG Kiel ausschließlich zuständig. Sollten Sie Fragen zu diesem Vertrag haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder schreiben Sie eine an Kiel, den Alle Änderungen vorbehalten! Keine Gewähr auf Vollständigkeit! April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

53 7 HSE-Electronics-Produkt: HEXit das HEX-File Analyse-Tool April 11 Seite d-flashit-manual01.docx

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