Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität"

Transkript

1 Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität Institut für Tourismuswirtschaft ITW Helmut Schad Dozent T direkt Luzern 2. Mai 2009 Tagung Wie gesund ist Österreich? Innsbruck, 4. Mai 2009

2 Was fördert die Bewegung? Folie 2, 2. Mai 2009

3 Gebaute Umwelt Gebäude und Anlagen Verkehrswege Aufenthaltsräume, Freiflächen in Siedlungen Standorte mit Angeboten (Nutzungen) -Wohnen -Arbeit - Freizeit/Sport -Einkauf - Dienstleistungen etc. Folie 3, 2. Mai 2009

4 Empfohlene körperliche Aktivität -Erwachsene und Senioren - moderat: mind. 30 Min. an 5 Tagen/Wo - intensiv: mind. 20 Min. an 3 Tagen/Wo -Kinder & Jugendliche: - mind. 60 Min. pro Tag Folie 4, 2. Mai 2009

5 Empir. Zusammenhänge (USA etc.) Einflussgrösse Nähe zu Angeboten körperl. Aktivität ++ Gehen + Mischung von Wohnen und Angeboten Kleinräumige Gestaltung Bevölkerungsdichte / Zersiedlung ++ + Bauman & Bull (2007), Environmental correlates of physical activity and walking... Folie 5, 2. Mai 2009

6 Empir. Zusammenhänge (USA etc.) Einflussgrösse Ästhet. Qualität Umwelt körperl. Aktivität ++ Gehen + Wegenetz-Dichte + + Eingeschätzte Sicherheit +/0 0 kulturelle/soz. Umwelt + + Bauman & Bull (2007), Environmental correlates of physical activity and walking... Folie 6, 2. Mai 2009

7 Zwischenfazit -Empirische Evidenz für Zusammenhang von gebauter Umwelt und körperlicher Aktivität -Stärke des Zusammenhangs variiert stark -Übertragbarkeit auf Schweiz? Folie 7, 2. Mai 2009

8 CH-Studie: Gebaute Umwelt... Daten des Mikrozensus Verkehrsverhalten Mobilität: Personeninterviews (Stichtg.) - mit Zusatzmodul körperliche Aktivität - körperliche Aktivität: Personen, Wochenverhalten Mobilität für Wegetappen - alle Bewegungen zu Fuss, mit Velo und Geräten (Tret- Roller Skate-Boards, Rollerblades) Folie 8, 2. Mai 2009

9 Indikatoren körperlicher Aktivität Aktive Mobilität: - Beteiligung Gehen und Radeln (Stichtag) - Dauer Gehen und Radeln (Stichtag) - Erfüllen Mindestanforderung 30 Min./Stichtag - Dauer Gehen und Radeln (Woche) Körperlich-sportliche Aktivität: - Mindestanforderung körperl. Aktivität erfüllt -Dauer Schwitzen pro Woche - Stärke körperlicher Aktivität pro Woche Folie 9, 2. Mai 2009

10 Körperlich aktive Mobilität -Die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung ist pro Tag weniger als 12 Minuten zu Fuss oder mit dem Rad unterwegs. - Kinder & Jugendliche: die Hälfte weniger als 28 Minuten am Tag. Folie 10, 2. Mai 2009

11 Körperlich aktive Mobilität (2) -33% der Erwachsenen erreichen pro Tag empfohlene Dauer von 30 Min. moderate Bewegung mit Gehen oder Radeln. Folie 11, 2. Mai 2009

12 Körperlich aktive Mobilität (3) -Unter jenen Erwachsenen, die aktiv im Langsamverkehr unterwegs sind, erreicht die Hälfte immerhin 37 Minuten Bewegungsdauer pro Tag mit Gehen und/oder Radeln (Basis: Etappen von mindestens 10 Minuten Dauer). Folie 12, 2. Mai 2009

13 Zeitverwendung Fuss & Rad (Werktage) Anteile der Verkehrszwecke am Langsamverkehr 0% 20% 40% 60% 80% 100% Freizeit Einkaufen Arbeiten Ausbildung Service/Begleit/Geschft/Dienstwege & Sonstiges Folie 13, 2. Mai 2009

14 Schlussfolgerungen (1) - Mit einer Beteiligung am Zufussgehen und Radeln kann ein beträchtlicher Teil der empfohlenen Bewegungsdauer pro Tag erreicht werden. - Der Anteil der Langsamverkehrsaktiven (62%) muss dafür aber noch gesteigert werden. - Bei knapp der Hälfte der Langsamverkehrsaktiven sollte auch die Dauer der Bewegung noch höher sein. Folie 14, 2. Mai 2009

15 Sozio-ökologisches Modell Folie 15, 2. Mai 2009

16 Gebaute Umwelt (Wohnung) Indikator Ein- oder Zweifamilienhaus Eigener Garten, Balkon, Terrasse Radabstellplatz am Haus Parkplatz am Haus Anteil 43% 83% 82% 92% Folie 16, 2. Mai 2009

17 Analyse der Wohnumgebung (GIS) Folie 17, 2. Mai 2009

18 Gebaute Umwelt (Quartier) Indikator Siedlungsdichte (Einw./ha) Distanz Haltestelle Distanz Restaurant, Café Distanz Supermarkt Distanz Poststelle Distanz Stadtteil-/Gemeindezentrum (Kirche) Median 19 E/ha 190 m 200 m 300 m 500 m 700 m Mittel 31 E/ha 260 m 300 m 500 m 600 m 900 m Folie 18, 2. Mai 2009

19 Gebaute Umwelt (Gemeinde) Indikator Distanz Stadtteil-/Gemeindezentrum (Kirche) Distanz Sportanlage Distanz Fitnesszentrum Gewässer, Fluss Spital Kino Median 700 m 1000 m 1200 m 1800 m 2500 m 3000 m Mittel 900 m 1700 m 2000 m 3200 m 3400 m 4200 m Folie 19, 2. Mai 2009

20 Gebaute Umwelt (Region) Indikator Distanz Theater Distanz Einkaufszentrum Distanz zum Zentrum der Agglomeration Zoo, botan. Garten, Naturpark Median 3900 m 3200 m 4700 m 7300 m Mittel 6400 m 5100 m 5800 m 9200 m Folie 20, 2. Mai 2009

21 Fehlende raumbezogene Information -Distanz zu Parks, Grünflächen, Spielplätzen -Qualität der Verkehrsinfrastruktur -Aufenthaltsqualität Quartier/Gemeinde -Subjektive Bewertungen der Qualität der gebauten Umwelt - Angebote, Ästhetik, Zugänglichkeit, Hindernisse etc. Folie 21, 2. Mai 2009

22 Gebaute Umwelt => Gehen und Radeln Einflussgrösse Dauer zu Fuss & mit Rad Wohnung mit Garten/Balkon + Einwohnerdichte Quartier + Distanz Quartiereinrichtungen + Distanz zu Sportanlagen/ Gemeindeeinrichtungen Distanz zu region. Einrichtung. 0 ÖV-Abo + Pw permanent verfügbar 0 Partielle Effekte: + signifikant positiv, - signif. negativ, 0 kein Zusammenhang Folie 22, 2. Mai 2009

23 Synergie ÖV & aktive Mobilität Folie 23, 2. Mai 2009

24 Siedlungsdichte => Pkw-Besitz => seltener Gehen und Radeln Schweizer Agglomerationen 700 PW / 1000 Einw Sierre-Montana Chiasso-Mendrisio Lugano Sion Bellinzona Monthey-Aigle Lachen Locarno Herbrugg-Altst. Buchs Amrisw.-Romansh. Interlaken Wohlen Thun Zug Neuchâtel Chur St. Gallen y = x R 2 = Lausanne Zürich Genf La Chaux-de-Fonds-LL Biel Winterthur Bern Luzern Basel Siedlungsdichte [Einwohner / bewohnte Hektare] Folie 24, 2. Mai 2009

25 Schlussfolgerungen (2) -Veränderung der gebauten Umwelt kann langfristig die körperliche Aktivität unterstützen -Differenzierte Ansätze erforderlich - Zufussgehen: Priorität ++ - Radeln: Priorität + - körperlich-sportliche Aktivität: Priorität (+) Folie 25, 2. Mai 2009

26 Handlungsfelder der Intervention Werte und Einstellungen Siedlungsstruktur direkte Wohnumgebung Attraktivität öffentlicher Raum Verkehrsinfrastrukturen Bedingungen Umsetzung Evidenzbasierte Vorschläge Folie 26, 2. Mai 2009

27 Aktion Zufussgehen (1) -Ziele - Partizipation erhöhen ( Einsteiger ) - Geh-Dauer erhöhen bei Aktiven -Fokus: - Siedlungsräume mit eher guten Voraussetzungen Folie 27, 2. Mai 2009

28 Aktion Zufussgehen (2) -Siedlungsstruktur: - Siedlungsdichte in Agglomerationen und Regionalzentren tendenziell erhöhen - Bestand an Versorgungsangeboten im Quartier dauerhaft gewährleisten - Siedlungsentwicklung entlang ÖV-Achsen Folie 28, 2. Mai 2009

29 Aktion Zufussgehen (3) -Verkehrsinfrastrukturen: - fussgängergerechte Gestaltung von Schnittstellen des ÖV - Beseitigung von Qualitätsmängeln auf Wegeinfrastrukturen - Attraktivierung von Hauptverbindungen - in städtischen Gebieten (auch Grüne Wege) - zwischen Kernstadt und Agglogemeinden - ins ländliche Umland (Freizeitwege) Folie 29, 2. Mai 2009

30 Gestaltung von Hauptachsen Folie 30, 2. Mai 2009

31 Siedlungsnahe Grüne Wege Folie 31, 2. Mai 2009

32 Aktion Zufussgehen (4) -Wohnumgebung und öffentl. Raum: - Entlastung Wohnumfeld von motoris. Verkehr - Begegnungszonen Tempo 20 - Gestaltung neuer Anlagen und Quartiere nach Grundsätzen Design für alle, active design, living streets Folie 32, 2. Mai 2009

33 Aktion Zufussgehen (5) -Werte und Einstellungen: - Information und Weiterbildung von Entscheidern über Nutzen und Massnahmenfelder - Kommunikation einer Kultur aktiver Bewegung - Lancieren von Modellvorhaben Folie 33, 2. Mai 2009

34 Aktion Zufussgehen (6) -Rahmenbedingungen der Umsetzung: - multisektorale Zusammenarbeit institutionalisieren: - Gesundheit & Stadtplanung & Verkehrsplanung - Fusswegepläne umsetzen - Hauptwegenetze und Grüne Hauptwege - Finanzierungsinstrumente verbessern - Wirkungen ex ante und ex post abschätzen Folie 34, 2. Mai 2009

35 Fazit -wissenschaftlich: - noch nicht alle Zusammenhänge untersucht - Zusammenhang in Bezug auf Zufussgehen am klarsten - Datenbedarf: subjektive Einschätzungen zu Umweltbedingungen der körperlichen Aktivität - Wirkungsanalysen zu Veränderungen in der gebauten Umwelt sowie zu Planungen Folie 35, 2. Mai 2009

36 Fazit -interventionsbezogen: - Gesundheitsaspekte spielen in Verkehrs- und Stadtplanung noch keine Rolle - multisektorale Strategien sind noch zu konkretisieren und zu institutionalisieren - Allgemeiner Rahmen in CH: Nationales Programm Ernährung und Bewegung Folie 36, 2. Mai 2009

37 Folie 37, 2. Mai 2009 Besten Dank!

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Neuchâtel, 2007 Jahresmobilität: 19 000 Kilometer pro Jahr Eine halbe Erdumrundung pro Person Jahresmobilität 19

Mehr

Mobilität und Verkehr Neuchâtel 2017

Mobilität und Verkehr Neuchâtel 2017 11 Mobilität und Verkehr 899-1500 Verkehrsverhalten der Bevölkerung 2015 Neuchâtel 2017 Herausgeber: Bundesamt für Statistik (BFS) Auskunft: Sektion MOBIL, BFS, Tel. 058 463 64 68, verkehr@bfs.admin.ch

Mehr

ERSTVERMIETUNG: Hell und zentral mit Balkon

ERSTVERMIETUNG: Hell und zentral mit Balkon Dokumentation ERSTVERMIETUNG: Hell und zentral mit Balkon 2½ - Zimmer Wohnung 1.OG Zürcherstrasse 6 9000 St. Gallen St. Gallen St. Gallen zählt rund 74 000 Einwohner und gilt als kulturelles und wirtschaftliches

Mehr

Verdichtung auf Kosten von Grünraum? Die gesellschaftliche Perspektive

Verdichtung auf Kosten von Grünraum? Die gesellschaftliche Perspektive Verdichtung auf Kosten von Grünraum? Die gesellschaftliche Perspektive VLZ Veranstaltung: Begehung und Podium 4. Juli 2013, 18.30 Uhr Joëlle Zimmerli, Zimraum Raum + Gesellschaft Zürich hat im internationalen

Mehr

swissuniversities ein gemeinsames hochschulpolitisches Organ Direkteinstieg Direkteinstieg Studienstädte Schweiz

swissuniversities ein gemeinsames hochschulpolitisches Organ Direkteinstieg Direkteinstieg Studienstädte Schweiz Basel Zürich St. Gallen Neuchâtel Bern Fribourg Luzern Zug Chur Lausanne Genève Sion Locarno Lugano Bern Studierende 15 406 Internationale Studierende 15 % Semestergebühren pro Semester 784 CHF PH Bern

Mehr

Mobilität in der Schweiz Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010

Mobilität in der Schweiz Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Mobilität in der Schweiz Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Dr. Jürg Marti, Direktor BFS Dr. Maria Lezzi, Direktorin ARE Medienkonferenz Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Erste

Mehr

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts 17. Juni 2015, Zürich Referent: Mathias Camenzind, Projektleiter Verkehr + Stadtraum Inhaltsübersicht Einführung - zum Referenten - Fakten und Zahlen Stadtverkehr

Mehr

Freiräume in Quartier und Gemeinde ein wertvolles Gut

Freiräume in Quartier und Gemeinde ein wertvolles Gut Bundesamt für Raumentwicklung ARE Bundesamt für Wohnungswesen BWO Bundesamt für Gesundheit BAG Bundesamt für Landwirtschaft BLW Bundesamt für Sport BASPO Bundesamt für Strassen ASTRA Bundesamt für Umwelt

Mehr

Innovation im Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010: Erfassung der Routen während der Befragung

Innovation im Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010: Erfassung der Routen während der Befragung Innovation im Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010: Erfassung der Routen während der Befragung Kathrin Rebmann (BFS) Matthias Kowald (ARE) Inhalt Eidgenössisches Departement des Innern EDI 1. Einleitung

Mehr

Der ÖV im Jahre 2040 wie bereitet sich die SBB darauf vor? FSU Zentralkonferenz 17. November 2017

Der ÖV im Jahre 2040 wie bereitet sich die SBB darauf vor? FSU Zentralkonferenz 17. November 2017 Der ÖV im Jahre 2040 wie bereitet sich die SBB darauf vor? FSU Zentralkonferenz 17. November 2017 Annette Antz, SBB Unternehmensentwicklung Die Strategie der SBB. Vertrauenswürdiger Mobilitätsdienstleister.

Mehr

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Gemeinsam für Lebensqualität in unseren Städten Die wachsende Bevölkerung und die allgemeine Zunahme der Mobilität kumulieren sich insbesondere in den Städten

Mehr

Modern wohnen an zentraler Lage

Modern wohnen an zentraler Lage Dokumentation Modern wohnen an zentraler Lage 2½ - Zimmer Wohnung 2.OG Zürcherstrasse 6 9000 St. Gallen St. Gallen St. Gallen zählt rund 74 000 Einwohner und gilt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum

Mehr

PROJEKT-PRÄSENTATION

PROJEKT-PRÄSENTATION PROJEKT-PRÄSENTATION TRÄGERVEREIN TRÄGERVEREIN setzt sich ein für KONSENS, Dialog & Respekt TRÄGERVEREIN für eine mutige & ehrliche SCHWEIZ ZEITSCHRIFT fundiert, ausgewogen & transparent INHALT 1. AUSGANGSLAGE

Mehr

Bedeutung des Fussverkehrs

Bedeutung des Fussverkehrs Bedeutung des Fussverkehrs Informationsveranstaltung Fuss- und Veloverkehr 11. Mai 2016, St. Gallen Sehen wir die Welt beim Gehen anders als z.b. beim Autofahren? Wenn ja, wie zeigt sich das? William (7)

Mehr

Folie 1, Quelle: SBB historic

Folie 1, Quelle: SBB historic Folie 1, 28.11.2016 Quelle: SBB historic Die Neat-Eröffnung am Gotthard Chancen und Risiken für die Zentralschweiz Institut für Tourismuswirtschaft ITW Roger Sonderegger Dr. rer. nat., Dozent und Projektleiter

Mehr

Via sicura weist den Weg

Via sicura weist den Weg Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Via sicura weist den Weg 20.06.2016 Autoren: Jürg Röthlisberger und Anja Simma Traktanden Erkenntnisse aus der Unfallstatistik

Mehr

Ihr Zweiradplatz am Bahnhof. Ausbauprogramm 2006-12. SBB Personenverkehr Kombinierte Mobilität 06.10.06 1

Ihr Zweiradplatz am Bahnhof. Ausbauprogramm 2006-12. SBB Personenverkehr Kombinierte Mobilität 06.10.06 1 Ausbauprogramm 2006-12. SBB Personenverkehr Kombinierte Mobilität 06.10.06 1 Ausgangslage. Das Angebot an Zweiradabstellplätzen an den Fernverkehrsbahnhöfen der SBB und in deren unmittelbarer Nähe soll

Mehr

Für schweizweite Mobilität Tanken Sie unterwegs Flüssigsauerstoff

Für schweizweite Mobilität Tanken Sie unterwegs Flüssigsauerstoff Für schweizweite Mobilität Tanken Sie unterwegs Flüssigsauerstoff Mit Ihrem tragbaren Gerät und den Flüssigsauerstoff-Tankstellen sind Sie mobiler. Dank diesem schweizweiten Netz sind auch längere Reisen

Mehr

Potential für das autoreduzierte Wohnen in einer Berner Agglomerationsgemeinde

Potential für das autoreduzierte Wohnen in einer Berner Agglomerationsgemeinde Potential für das autoreduzierte Wohnen in einer Berner Agglomerationsgemeinde PAWO - Fachseminar Autofrei wohnen ein Bedarf? 14. November 17, Bern Stephan Felber, Gemeindeplaner Leitfragen Was bewegt

Mehr

Freiraum Nah- und Nächsterholung vom Wohnort und Arbeitsplatz aus

Freiraum Nah- und Nächsterholung vom Wohnort und Arbeitsplatz aus 9. NATUR Kongress Basel 21.02.2014 Freiraum Nah- und Nächsterholung vom Wohnort und Arbeitsplatz aus Barbara Degenhardt 12 1 Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW 2 Eidgenössische Forschungsanstalt

Mehr

Nachhaltig bewegt. Daniela Kletzan

Nachhaltig bewegt. Daniela Kletzan Nachhaltig bewegt Trends, Herausforderungen und Optionen für Mobilität Daniela Kletzan :: Klimaschutz konkret II :: Umsteigen. Mobilität zwischen Wien und Niederösterreich 2. Juli 2008 Was ist Mobilität?

Mehr

EFFIZIENZ UND EINSATZ DER VERKEHRSMITTEL IN DICHTEN RÄUMEN

EFFIZIENZ UND EINSATZ DER VERKEHRSMITTEL IN DICHTEN RÄUMEN SVI Mobilität in Zeiten der Dichte EFFIZIENZ UND EINSATZ DER VERKEHRSMITTEL IN DICHTEN RÄUMEN Prof. Klaus Zweibrücken Olten, 24. August 2017 Zur Person Klaus Zweibrücken Raumplaner (Dipl.-Ing.) Professur

Mehr

Verbindungen ab Basel und Olten

Verbindungen ab Basel und Olten en ab Basel und Olten Direkt in Olten Direkt über Domodossola ab 1.8.2015 EC 51* IR 331 Exztrazug bis Olten EC 321 Extrazug EC 329 Extrazug ab Olten Basel ab 6.31 6.52 6.13 Liestal ab 7.02 6.22 Olten an

Mehr

Stossrichtungen und Herausforderungen Personenverkehr Jahreskonferenz EPF, Bern 14. März 2009

Stossrichtungen und Herausforderungen Personenverkehr Jahreskonferenz EPF, Bern 14. März 2009 Stossrichtungen und Herausforderungen Personenverkehr Jahreskonferenz EPF, Bern 14. März 2009 Martin Bütikofer, Leiter Regionalverkehr SBB SBB Division Personenverkehr 12.9.2008 1 Personenverkehr Der Kunde

Mehr

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Ressortübergreifendes Modellprojekt von vier bayerischen Staatsministerien Hintergründe und Ziele des Projektes PLANUNGSBÜRO SKORKA Architektur. Stadtplanung.

Mehr

AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER

AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER VORTRAG IM RAHMEN DES STUDIENTAGES DES FACHARBEITSKREISES AMBULANTE PFLEGE DER PARITÄTISCHE NRW KÖLN 6.12.2012 Prof. Dr. Reinhold Knopp, Fachhochschule Düsseldorf Gliederung

Mehr

SIA-Merkblatt Energiebedarf in Abhängigkeit vom Gebäudestandort

SIA-Merkblatt Energiebedarf in Abhängigkeit vom Gebäudestandort Swissbau 2016 SIA-Merkblatt 2039 - Energiebedarf in Abhängigkeit vom Gebäudestandort Stefan Schneider, Planungsbüro Jud Gladbachstr. 33, 8006 Zürich, schneider@jud-ag.ch 0 Bauen und Mobilität Solar Decathlon

Mehr

Perspektive auf die Wohnpolitik von Olten. 3. Juni 2013

Perspektive auf die Wohnpolitik von Olten. 3. Juni 2013 Perspektive auf die Wohnpolitik von Olten 3. Juni 2013 3. Juni 2013 / Seite 2 Warum boomt Olten nicht? Wohnen im Bestand Workshop Stadt Olten 14. Februar 2013 / Seite 3 Olten Wohnen im Bestand Workshop

Mehr

Städteranking. Andreas Güntert. 28. April 2011

Städteranking. Andreas Güntert. 28. April 2011 Städteranking Andreas Güntert 28. April 2011 Was Sie erwartet 1. Was ist BILANZ? 2. Was ist das Städteranking? 3. Was sind die Ergebnisse? 4. Was sind die Fragen? 1.Was ist BILANZ? BILANZ das führende

Mehr

Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess

Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess Inhalt Warum ist das Wohnumfeld so wichtig? Verschiedene Sichtweisen viele Köche Wie

Mehr

Standortvarianten und Frequenzen Schweiz

Standortvarianten und Frequenzen Schweiz Standortvarianten und Frequenzen Schweiz Stand Januar 2007 Weitere Möglichkeiten sind offen Fläche je nach Standort ab ca. 1'000m² bis über 50'000m² Deutschschweiz Standorte Autobahnen Strecke Richtung

Mehr

EIN NEUER, LEBENDIGER STADTTEIL PRÄGT DIE ZUKUNFT.

EIN NEUER, LEBENDIGER STADTTEIL PRÄGT DIE ZUKUNFT. EIN NEUER, LEBENDIGER STADTTEIL PRÄGT DIE ZUKUNFT. ZUM WOHNEN ZUM ARBEITEN ZUM ERLEBEN DAS NEUE, NACHHALTIGE QUARTIER IN LENZBURG. URBAN LEBEN. ZENTRAL ARBEITEN. ARBEITEN Es entstehen in diesem nachhaltigen

Mehr

Sollen Tausende von Personen in der Schweiz Ihre Werbung sehen?

Sollen Tausende von Personen in der Schweiz Ihre Werbung sehen? Sollen Tausende von Personen in der Schweiz Ihre Werbung sehen? 32% der 15- bis 19-jährigen Frauen und 24% der jungen Männer nehmen die Bahn. 41 Minuten dauert die durchschnittliche Fahrzeit der Berufspendler

Mehr

Online Wohnungsindex: Die neusten Resultate für die Schweiz und St. Gallen

Online Wohnungsindex: Die neusten Resultate für die Schweiz und St. Gallen Medienorientierung Online Wohnungsindex: Die neusten Resultate für die Schweiz und St. Gallen Mittwoch 18. November 2015, 09.00 Hotel Metropol, St. Gallen Dr. Ivo Cathomen Thomas Mesmer Prof. Dr. Peter

Mehr

Erfolgreiche Geschäftskommunikation nach den HICHERT SUCCESS Regeln 6. Dezember 2012

Erfolgreiche Geschäftskommunikation nach den HICHERT SUCCESS Regeln 6. Dezember 2012 www.pwc.com Erfolgreiche Geschäftskommunikation nach den HICHERT SUCCESS Regeln Wir schaffen Werte Schweiz unterstützt Unternehmen und Einzelpersonen dabei, Werte zu schaffen mit über 2700 Mitarbeitern

Mehr

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg Ausgangssituation Mobilität (= Anzahl der Wege) ist in Deutschland langfristig

Mehr

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität?

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Schauplatz Architektur und Bauen, 23. Oktober 2014 Joëlle Zimmerli, Soziologin und Planerin FSU, Zimraum Raum + Gesellschaft Baulich verdichten Baumasse auf

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

ERSTVERMIETUNG: Einzigartige Dachwohnung

ERSTVERMIETUNG: Einzigartige Dachwohnung Exposé ERSTVERMIETUNG: Einzigartige Dachwohnung 3½ - Zimmer Wohnung im Dachgeschoss Zürcherstrasse 6 9000 St. Gallen Inhaltsverzeichnis St. Gallen... 3 Die Liegenschaft... 4 Entfernungen... 6 Die Wohnung...

Mehr

Willkommen in Winterthur Energiestadt Gold

Willkommen in Winterthur Energiestadt Gold Willkommen in Winterthur Energiestadt Gold Referattitel 28. September 2010 wo Lebensqualität zu Hause ist Begrüssung Heinz Wiher Stadt Winterthur 1 wo Kultur mehr als alltäglich ist wo an der Zukunft gearbeitet

Mehr

Autoarme Nutzungen das Beispiel Zürich

Autoarme Nutzungen das Beispiel Zürich Autoarme Nutzungen das Beispiel Zürich Autofrei wohnen Lebensraum statt Parkplätze VCS beider Basel 18.3.2013 Erich Willi, Projektleiter Tiefbauamt Wohnparkplätze: Privates und öffentliches Angebot zusammen

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Zeit, Prämien zu sparen!

Zeit, Prämien zu sparen! Zeit, Prämien zu sparen! NEU: Profitieren Sie von den Sonderkonditionen für Mitglieder. Offeriert vom grössten Direktversicherer der Schweiz. Geprüft und empfohlen Gleich Prämie berechnen und Offerte anfordern!

Mehr

Standort und Mobilität: Empfehlungen für die Arealentwicklung

Standort und Mobilität: Empfehlungen für die Arealentwicklung Standort und Mobilität: Empfehlungen für die Arealentwicklung Kompetenzzentrum Mobilität Prof. Dr. Timo Ohnmacht Projektleiter T direkt +41 41 228 41 88 timo.ohnmacht@hslu.ch Zug 7. September 2017 Zug

Mehr

Erstvermietung: Geräumige 7½ - Zimmer Wohnung an ruhiger Lage

Erstvermietung: Geräumige 7½ - Zimmer Wohnung an ruhiger Lage Erstvermietung: Geräumige 7½ - Zimmer Wohnung an ruhiger Lage Wängistrasse 14, 9547 Wittenwil 1 Inhalt Fact Sheet...3 Wittenwil...4 Die Liegenschaft...5 Karte...6 Mikrolage:...6 Die Wohnung...8 Grundriss

Mehr

Was heisst Lebensqualität im öffentlichen Raum der Stadt?

Was heisst Lebensqualität im öffentlichen Raum der Stadt? Schritt für Schritt zu mehr Lebensqualität in der Stadt Fussverkehr in der Stadtentwicklung Neue Mobilität Baden-Württemberg bewegt nachhaltig Stuttgart, 24. April 2015 Was heisst Lebensqualität im öffentlichen

Mehr

«Mobilität ist Kultur» - Umsetzung der Mobilitätsstrategie in Zürich

«Mobilität ist Kultur» - Umsetzung der Mobilitätsstrategie in Zürich «Mobilität ist Kultur» - Umsetzung der Mobilitätsstrategie in Zürich SRL Jahrestagung 2010, 18. und 19. November 2010 Dr. Birgit Helwig Zeltner, Projektleiterin Mobilität + Planung Tiefbauamt der Übersicht

Mehr

Fachstelle Gleichstellung von. Menschen mit Behinderungen. der Stadt Bern

Fachstelle Gleichstellung von. Menschen mit Behinderungen. der Stadt Bern Fachstelle Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen der Stadt Bern Seite 2/7 Was heisst Gleichstellung von Menschen mit Behinderung? Menschen mit Behinderung werden im Alltag eingeschränkt. Diese

Mehr

Anpassung an die Klimaänderung in Schweizer Städten

Anpassung an die Klimaänderung in Schweizer Städten Anpassung an die Klimaänderung in Schweizer Städten Workshop II 3. Mai 2012 Mögliche Strategien und Massnahmen Rückblick Workshop I 24. November 2011 in Bern Gemeinsame Grundlage schaffen Anpassung an

Mehr

WIR am Klingenborn Wohnen im Dr.-Max-Schulze-Kahleyss-Haus

WIR am Klingenborn Wohnen im Dr.-Max-Schulze-Kahleyss-Haus Demografische Trends Entwicklung der Geburtenhäufigkeit: - In Westdeutschland ist die Zahl der Geburten je Frau seit 30 Jahren weitgehend konstant - Ostdeutschland hat Transformationsschock überwunden

Mehr

Analyse des Verkehrsverhaltens in wachsendenurbanen Regionen mithilfe Agentenbasierter Modellierung

Analyse des Verkehrsverhaltens in wachsendenurbanen Regionen mithilfe Agentenbasierter Modellierung Analyse des Verkehrsverhaltens in wachsendenurbanen Regionen mithilfe Agentenbasierter Modellierung Jahrestagung 2016 des AK Verkehr Dortmund, 24./25.02.2016 Karsten Hager Prof. Dr. Jürgen Rauh Prof. Dr.

Mehr

Dokumentation_Ostermundigen 10. Dezember / 21

Dokumentation_Ostermundigen 10. Dezember / 21 3 1/2 Zimmer Duplexwohnung ruhiger, sonniger Standort mit Blick ins Grüne Toplage in Stadtnähe und trotzdem ländlich mit perfekter Verkehrsanbindung in Ostermundigen Dokumentation_Ostermundigen 10. Dezember

Mehr

Jugendliche im öffentlichen Raum -

Jugendliche im öffentlichen Raum - Jugendliche im öffentlichen Raum - Ärgernis oder Chance? 5. Bildungstag Jugendarbeit Graubünden vom 13. November 2008 Martin Ineichen Soziokultureller Animator FH, MAS Coach und Supervisor in Organisationen

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

Senozon Locations Report

Senozon Locations Report Standorte 1 2 Zu diesem Bericht sind online noch weitere Unterlagen verfügbar: http://locations.senozon.com/report/retmq PIN für Zugriff: 85103 Übersicht Zielgruppe Kriterium Wertebereich Alter 16-80 Haushaltseinkommen

Mehr

Raum für Ihren Erfolg

Raum für Ihren Erfolg Raum für Ihren Erfolg Herzlich willkommen im InnovationTower! In, nur 25 Fahrminuten westlich vom Zürcher Stadtzentrum, mitten im Schnittpunkt der wichtigsten Verkehrswege der Deutschschweiz, entsteht

Mehr

Die Entwicklung der Bahninfrastruktur in der Schweiz (ZEB)

Die Entwicklung der Bahninfrastruktur in der Schweiz (ZEB) Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV Die Entwicklung der Bahninfrastruktur in der Schweiz (ZEB) FSU-Konferenz Luzern, 25.11.2008 Was

Mehr

VELOVERLEIHSYSTEME UND VELOSTATIONEN IM ZENTRUM DES KANTONALEN MOBILITÄTSKONZEPTS

VELOVERLEIHSYSTEME UND VELOSTATIONEN IM ZENTRUM DES KANTONALEN MOBILITÄTSKONZEPTS VELOVERLEIHSYSTEME UND VELOSTATIONEN IM ZENTRUM DES KANTONALEN MOBILITÄTSKONZEPTS DIE GENFER MULTIMOBILITÄTSSTRATEGIE INFOTREFFEN BIKESHARING 8. NOVEMBER 2012 AUSBLICK 2030 DIE STÄDTISCHE ENTWICKLUNG,

Mehr

Der Dienstwagen als Motivationsinstrument. Ein Modell mit Zukunft?

Der Dienstwagen als Motivationsinstrument. Ein Modell mit Zukunft? Der Dienstwagen als Motivationsinstrument. Ein Modell mit Zukunft? aboutfleet/alphabet Schweiz/13.11.2013 Der Dienstwagen als Motivationsinstrument. Ein Modell mit Zukunft? aboutfleet/ Alphabet Schweiz

Mehr

Verkehrsmittelwahl bei Freizeitwegen Analyse auf Basis von Modalgruppen

Verkehrsmittelwahl bei Freizeitwegen Analyse auf Basis von Modalgruppen www.dlr.de Folie 1 > Verkehrsmittelwahl bei Freizeitwegen > Dr. Claudia Nobis > 24.09.2015 Verkehrsmittelwahl bei Freizeitwegen Analyse auf Basis von Modalgruppen Nahverkehrs-Tage 2015 Kassel, 24. September

Mehr

Urbane Mobilität der Zukunft

Urbane Mobilität der Zukunft Urbane Mobilität der Zukunft 28. Juni 2013 Smart City Wohin? City Mobility 2025 Dienstleistungen: 24/7 WLAN vernetzte Stadt Ausbau ÖPNV Maßnahmen/ Modulare Bausteine Politisch (Verkehr, Umwelt,..), legal

Mehr

Sharing, Leasing und Wiederverwendung Was taugen alternative Nutzungskonzepte?

Sharing, Leasing und Wiederverwendung Was taugen alternative Nutzungskonzepte? Sharing, Leasing und Wiederverwendung Was taugen alternative Nutzungskonzepte? Dresden, 30.11.2013 Dr. Gerd Scholl IÖW Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin 2 Der Sharing Hype Source: cebit.de

Mehr

Impressionen aus Winterthur

Impressionen aus Winterthur Impressionen aus Winterthur 1 Betroffene Handlungsfelder in der Wohnungspolitik Quartierentwicklung Generationenkitt Alterspolitik 2 3 Zentrale Aussagen aus dem Altersleitbild 4 Hauptinhalte der informellen

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

4700 m 2 IN MODERNEM BÜROGEBÄUDE ZU VERMIETEN EINFACH UNTERTEILBARE BÜROFLÄCHEN UND EINSTELLHALLENPLÄTZE KIRCHBERGSTRASSE 190, 3400 BURGDORF

4700 m 2 IN MODERNEM BÜROGEBÄUDE ZU VERMIETEN EINFACH UNTERTEILBARE BÜROFLÄCHEN UND EINSTELLHALLENPLÄTZE KIRCHBERGSTRASSE 190, 3400 BURGDORF 4700 m 2 IN MODERNEM BÜROGEBÄUDE ZU VERMIETEN EINFACH UNTERTEILBARE BÜROFLÄCHEN UND EINSTELLHALLENPLÄTZE KIRCHBERGSTRASSE 190, 3400 BURGDORF Basel BURGDORF Bern Luzern Zürich Chur Lausanne DIE LAGE Genf

Mehr

Wir fahren, Sie surfen.

Wir fahren, Sie surfen. Online im Zug Wir fahren, Sie surfen. Für alle Zugreisenden 1. Klasse bietet Swisscom zusammen mit der SBB den Service «Online im Zug». Reisende können in den InterCity-Wagen der 1. Klasse mit Businesszone

Mehr

«Zertifizierter» Datenschutz

«Zertifizierter» Datenschutz «Zertifizierter» Datenschutz Dr.iur. Bruno Baeriswyl Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich CH - 8090 Zürich Tel.: +41 43 259 39 99 datenschutz@dsb.zh.ch Fax: +41 43 259 51 38 www.datenschutz.ch 6.

Mehr

Kommunal laufen national planen

Kommunal laufen national planen 1 Kommunal laufen national planen Fußgänger-Masterplan auch für Deutschland? Erfahrungen aus der Schweiz Die wichtigsten Handlungsfelder auf Bundesebene: kurzer Rück- und Ausblick Thomas Schweizer, Fussverkehr

Mehr

Marketing Partner/Direct. Zurich Connect. ZDGM/T411 Postfach. 8085 Zürich. ein iphone 3G! gewinnen Sie. die Chance. Nutzen Sie

Marketing Partner/Direct. Zurich Connect. ZDGM/T411 Postfach. 8085 Zürich. ein iphone 3G! gewinnen Sie. die Chance. Nutzen Sie Nutzen Sie die Chance gewinnen Sie ein iphone 3G! Zurich Connect Marketing Partner/Direct ZDGM/T411 Postfach 8085 Zürich Weniger zahlen, zahlt sich aus! Gleich Prämie berechnen und Offerte anfordern! Ihre

Mehr

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Geotechnik, Infrastrukturbauten, Mobilität und Siedlungsentwicklung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen interdisziplinäre Lösungen für zukünftige räumliche

Mehr

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Seit 1981 wächst die Schweizer Wohnbevölkerung nur ausserhalb der grossen Städte

Mehr

Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur

Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur Volkswirtschaftlicher Aspekt von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur Forschungsforum Mobilität für alle Reinhard Haller TU Wien, Institut für Verkehrswissenschaften Forschungsbereich Verkehrsplanung

Mehr

I Rückblick und Ausblick

I Rückblick und Ausblick I Rückblick und Ausblick I.2 Flächenmanagement Nachhaltiges Flächenmanagement Systematische Verankerung des Leitbilds Nachhaltigkeit in der kommunalen Flächenplanung Ökonomie Nachhaltiges Flächenmanagement

Mehr

Region Zürcher Oberland: Bevölkerungs- und Unternehmensbefragung

Region Zürcher Oberland: Bevölkerungs- und Unternehmensbefragung Region Zürcher Oberland: Bevölkerungs- und Unternehmensbefragung Dr. Roland Scherer, Adrian Riser Die Umfrageteilnehmer Seite 3 Rücklauf Bevölkerung: Netto: 301 Personen Davon beendet: 230 Personen Unternehmen:

Mehr

Weshalb Sport und Bewegung im Kindesalter so wichtig sind

Weshalb Sport und Bewegung im Kindesalter so wichtig sind Weshalb Sport und Bewegung im Kindesalter so wichtig sind Andreas Krebs Institut für Bewegungswissenschaften und Sport, Andreas Krebs, Institut für Bewegungswissenschaften und Sport 10.04.2014 1 Evolution?

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Allgemeine Präsentation Fourchette verte Schweiz. Stéphane Montangero, Generalsekretär sg@fourchetteverte.ch

Allgemeine Präsentation Fourchette verte Schweiz. Stéphane Montangero, Generalsekretär sg@fourchetteverte.ch Allgemeine Präsentation Fourchette verte Schweiz 2014 Stéphane Montangero, Generalsekretär sg@fourchetteverte.ch Plan Teil I: Präsentation von Fourchette verte Rechtliches Statuarische Ziele von Fourchette

Mehr

Großzügiges Wohnambiente / Seminarhotel by CA Koepf ERA Austria

Großzügiges Wohnambiente / Seminarhotel by CA Koepf ERA Austria Großzügiges Wohnambiente / Seminarhotel by CA Koepf ERA Austria Inhalt: Nahversorger (Bäckerei, Metzgerei, Supermarkt, Drogerie)... B 03 Gastronomie und Ausgehen... B 04 Ausbildung und Kinderbetreuung...

Mehr

Übergewicht im Kanton Zürich

Übergewicht im Kanton Zürich Übergewicht im Kanton Zürich Resultate aus dem Zürcher Übergewichtsbericht Hanspeter Stamm Lamprecht und Stamm SFB AG Zürich Datenlage Überblick SituaConsanalyse und Entwicklung: Übergewicht bei den Erwachsenen

Mehr

Helle, grosszügige 4½ Zimmer Wohnung mit Sicht auf grüne Wiesen und Berge

Helle, grosszügige 4½ Zimmer Wohnung mit Sicht auf grüne Wiesen und Berge Helle, grosszügige 4½ Zimmer Wohnung mit Sicht auf grüne Wiesen und Berge Sonnenfeld, Mühlau AG, 3. Etage, Erstbezug 1. Juni 2017 Kontakt: Ivo Bucher 079 Aussicht vom Balkon, Richtung Südost Highlights

Mehr

ALPENSICHT 32. Ein Ort durchflutet von Licht, Wärme und Harmonie. Ein ehemaliges Bauernhaus, wo Wohnen zum Erlebnis wird.

ALPENSICHT 32. Ein Ort durchflutet von Licht, Wärme und Harmonie. Ein ehemaliges Bauernhaus, wo Wohnen zum Erlebnis wird. ALPENSICHT 32 Ein Ort durchflutet von Licht, Wärme und Harmonie. Ein ehemaliges Bauernhaus, wo Wohnen zum Erlebnis wird. KIND & KEGEL Wünschen Sie sich ein kleines Paradies für Ihre Kinder? Dann ist das

Mehr

www.pwc.ch/careers Weiterkommen mit PwC Ihre Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

www.pwc.ch/careers Weiterkommen mit PwC Ihre Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten www.pwc.ch/careers Weiterkommen mit PwC Ihre Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Support Wir stärken uns gegenseitig Ihre Weiterbildung ist uns sehr wichtig, denn sie schafft die Grundlage für die

Mehr

NGA Strategie von Swisscom. Holger Schori, 22. November 2012

NGA Strategie von Swisscom. Holger Schori, 22. November 2012 NGA Strategie von Swisscom Holger Schori, 22. November 2012 Steigender Bandbreitenbedarf Parallele Nutzung von Geräten, steigende Bildqualität und bandbreitenhungrige Dienste 2 Bandbreite in Mbps 4k 3D

Mehr

Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE

Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Hans Pauli + Hanspeter Eicher Dr. Eicher+Pauli AG, Liestal, Bern, Luzern www.eicher-pauli.ch Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Wo steht die Fernwärme in 0 Jahren? Wo soll die

Mehr

Sport und Studium Befragung der Studierenden an den Schweizer Hochschulen

Sport und Studium Befragung der Studierenden an den Schweizer Hochschulen Sport und Studium Befragung der Studierenden an den Schweizer Hochschulen Markus Lamprecht, Doris Wiegand, Hanspeter Stamm Lamprecht & Stamm Sozialforschung und Beratung AG Methode und Stichprobe Total

Mehr

KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG. Olten 1. September 2015

KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG. Olten 1. September 2015 KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG Olten 1. September 2015 ANMELDE- SCHLUSS: 14. AUGUST 2015 KURSZIELE Haben Sie beruflich mit Verkehrsplanungsfragen zu tun, sind jedoch mit der Verkehrsplanung noch

Mehr

Luzern. Ihre besten Verbindungen. Gültig vom bis

Luzern. Ihre besten Verbindungen. Gültig vom bis Luzern. Ihre besten Verbindungen. Gültig vom 13.12.2015 bis 10.12.2016. 25.39.d P-FV-MA-KOM SBB AG Personenverkehr Fernverkehr 3000 Bern 65 sbb.ch taschenfahrplan@sbb.ch Inhaltsverzeichnis. Rund um die

Mehr

Baukooperationen Erfolgsfaktoren aus Sicht von Swisscom. Carsten Schloter Swisscom AG

Baukooperationen Erfolgsfaktoren aus Sicht von Swisscom. Carsten Schloter Swisscom AG Baukooperationen Erfolgsfaktoren aus Sicht von Swisscom Carsten Schloter Swisscom AG Rasante Entwicklung Der Bandbreitenbedarf nimmt stetig zu 2 > Telekom-Netze werden zu Nervenbahnen der Informationsgesellschaft

Mehr

Sie kaufen und bauen oder wir bauen und Sie mieten.

Sie kaufen und bauen oder wir bauen und Sie mieten. WissensteinfeldA1 1A-Vorteile für Ihr Unternehmen Über 100 000 m 2 bestens erschlossene Industriefläche im Herzen der Schweiz für Platz suchende Industrieunternehmen, Gewerbebetriebe und Dienstleister,

Mehr

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG)

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Zwischen Brugg und Windisch entsteht ein neues und lebendiges Quartier Der Regierungsrat konzentriert auf dem Campus

Mehr

Dokumentation Städtevergleich

Dokumentation Städtevergleich GSZ Städtevergleich Dokumentation Städtevergleich PROJEKT BÄUME IN DER STADT Die Statistik zur Städtebefragung zum Thema Bäume durch Grün Stadt Zürich (GSZ) ist nachfolgend aufgeführt. Im Rahmen des Projektes

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

Hinweis: Geplante nächste Aktualisierung: Dezember /9

Hinweis: Geplante nächste Aktualisierung: Dezember /9 Prozentuale Steuerbelastung des Bruttoarbeitseinkommens Stadt St.Gallen und Vergleichsstädte seit 2010 Quelle: Tabellen: Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV): Steuerbelastung in der Schweiz Steuerbelastung_2016

Mehr

Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität. Hochschule Luzern - Wirtschaft

Gebaute Umwelt und körperliche Aktivität. Hochschule Luzern - Wirtschaft Studie der Hochschule Luzern - Wirtschaft Das Institut für Tourismuswirtschaft ITW der Hochschule Luzern legt eine Studie vor, welche den empirischen Zusammenhang zwischen ausgewählten Merkmalen der gebauten

Mehr

IMMOBILIEN- PORTFOLIO

IMMOBILIEN- PORTFOLIO IMMOBILIEN- PORTFOLIO Die attraktive Nettoobjektrendite von 4.1% ist das Ergebnis eines aktiven und erfolgreichen Portfoliomanagements. MARKUS GRAF Chief Executive Officer ÜBERSICHT UND KENNZAHLEN 40 AUSGEWÄHLTE

Mehr

Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen. Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1

Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen. Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1 Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1 Ausgangssituation Derzeitiger Leerstand in den neuen Ländern: ca. 1.000.000 Wohnungen das

Mehr

Optimal A2/Kapitel 1 Freiburg / Fribourg eine Stadt beschreiben. ilknur aka Bilkent Üniversitesi IBEF Almanca Birimi Bilkent / Ankara

Optimal A2/Kapitel 1 Freiburg / Fribourg eine Stadt beschreiben. ilknur aka Bilkent Üniversitesi IBEF Almanca Birimi Bilkent / Ankara eine Stadt beschreiben Wortwiese Welche Wörter kennen Sie? Diskutieren Sie mit Ihrem / Ihrer Partner/in. Markieren Sie die unbekannten Wörter. Ergänzen Sie auch die Pluralformen. das Denkmal, -- er das

Mehr

Zwischen Shopping-Mall, FOC und E-Commerce: Zukunftsperspektiven für die Innenstadt

Zwischen Shopping-Mall, FOC und E-Commerce: Zukunftsperspektiven für die Innenstadt Prof. Dr. Arnd Jenne Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften, Suderburg Zwischen Shopping-Mall, FOC und E-Commerce: Zukunftsperspektiven für die Innenstadt - Impulsvortrag - Wuppertal, 15.04.2013

Mehr

Erstvermietung. 2½ bis 3½ Zimmerwohnungen Hueberstrasse 8a + 8b, 8304 Wallisellen

Erstvermietung. 2½ bis 3½ Zimmerwohnungen Hueberstrasse 8a + 8b, 8304 Wallisellen Erstvermietung 2½ bis 3½ Zimmerwohnungen 8a + 8b, 8304 Wallisellen Facts 2 Lage Die beiden Mehrfamilienhäuser werden in einem beliebten Wohngebiet, im nord-östlichen Teil von Wallisellen erstellt. Die

Mehr