1) Vgl. Schiebel, Heinrich (1997) S ) Vgl. Heimann, Alfred et al. (1998), S. 70ff. 3) Vgl. Pohl, Detlef (1999) S. 88.

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1 1 1. Einleitung Vermögenswirksame Leistungen ist ein Begriff, der bereits seit mehreren Jahren in aller Munde ist und von vielen als eine attraktive Variante des Sparens genutzt wird. Am trat das fünfte Vermögensbildungsgesetz in Kraft, dessen Ziel es war, die Vermögensbildung der Arbeitnehmer durch Zahlungen der Arbeitgeber zu unterstützen. 1 Die Vermögensbildung mit Hilfe der vermögenswirksamen Leistungen wird vom Staat gefördert, so dass Arbeitnehmer, die diese Gelder erhalten, gerne auf eine der vielen verschiedenen Anlageformen zurückgreifen. Auch Arbeitnehmer, die einen Teil ihres Gehalts sparen möchten, haben die Möglichkeit der staatlichen Förderung. Das Interesse der Bankkunden an diesem Produkt ist über einen langen Zeitraum hinweg ungebrochen, weshalb ich mich für dieses Thema entschieden habe. Im Folgenden werden die Anlageformen Bausparen und Investmentfonds näher betrachtet und abschließend wird beurteilt, welche Anlage man als Kundenberater für den individuellen Kunden vorschlagen sollte. Zu Beginn werden verschiedene Begriffe, die mit dem Thema vermögenswirksame Leistungen zusammenhängen, erläutert. Diese werden im Fünften Vermögensbildungsgesetz angesprochen. Das Gesetz regelt u.a. den begünstigten Personenkreis, was von Beruf und Einkommen abhängig ist, sowie Höhe und Art der staatlichen Zuschüsse Begünstigte Personen Grundsätzlich haben alle Arbeitnehmer, die vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber erhalten oder selber einzahlen möchten, das Recht auf staatliche Zuschüsse. Dazu zählen neben Angestellten auch Zivildienstleistende, Auszubildende und Heimarbeiter. Außerdem sind Beamte, Richter und Soldaten, sowohl beruflich als auch auf Zeit, in diesem begünstigten Personenkreis inbegriffen. 3 Um die staatlichen Förderungen zu erhalten, muss der Sparer unter den festgesetzten Einkommensgrenzen liegen, die je nach Förderungsform variieren. Die Arbeitnehmersparzulage erhält ein alleinstehender Sparer, dessen zu versteuerndes Jahreseinkommen EUR (ehemals DM) nicht übersteigt. Für Verheiratete liegt die Grenze bei EUR (ehemals DM). 1) Vgl. Schiebel, Heinrich (1997) S ) Vgl. Heimann, Alfred et al. (1998), S. 70ff. 3) Vgl. Pohl, Detlef (1999) S. 88.

2 2 Die zweite Form der staatlichen Förderung, die Wohnungsbauprämie, gilt für den alleinstehenden Sparer, wenn er ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von EUR (ehemals DM) hat. Für Verheiratete ist eine Einkommensgrenze von EUR (ehemals DM) relevant. 1,2 1.2 Die staatlichen Zuschüsse > Die Arbeitnehmersparzulage ist die eine Möglichkeit der staatlichen Förderung. Sie beträgt bei Bausparverträgen 10% der angelegten vermögenswirksamen Leistungen, bei der Anlage in Investmentfonds 20%, in Ostdeutschland bis zum sogar noch 25%. Diese Zulage wird bei Bausparverträgen auf Einzahlungen in Höhe von maximal 480,00 EUR (ehemals 936 DM) pro Jahr je Arbeitnehmer vergeben, bei der Anlage in Investmentfonds auf maximal 408,00 EUR (ehemals 800 DM). Die Arbeitnehmersparzulage wird nur bei Einzahlungen gewährt, die direkt vom Arbeitgeber überwiesen werden. Sparer, die keine Gelder vom Arbeitgeber erhalten und Eigenleistungen erbringen, sollten diese daher direkt vom Lohn abziehen und vom Arbeitgeber überweisen lassen. Der Antrag auf Arbeitnehmersparzulage wird jährlich vom Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Einkommenssteuererklärung beim Finanzamt eingereicht. Die Zulage selbst wird erst bi der Zuteilung des Vertrages, bzw. nach Ablauf der 7-jährigen Sperrfrist ausgezahlt. 1,2,3 > Die zweite Variante der staatlichen Förderung ist die Wohnungsbauprämie für Sparer, die unter die bereits erläuterte Einkommensgrenze fallen und nicht die Arbeitnehmersparzulage erhalten. Pro Sparrate ist also nur eine Förderungsform möglich. Diese Prämie gilt ausschließlich bei Bausparverträgen, nicht für die Anlage in Investmentfonds, und beträgt 10% der jährlichen Sparleistungen auf maximal 512,00 EUR pro Jahr (ehemals DM) bei Alleinstehenden und 1.024,00 EUR (ehemals DM) bei Verheirateten. Wer jährlich über diesen Betrag hinaus auf seinen Bausparvertrag einzahlt, erhält dafür keine staatlichen Förderungen mehr. Der Antrag für diese Prämie wird von der Landesbausparkasse an den Bausparer versandt, welcher ihn dann ausgefüllt zurückschickt. Auch hier wird die staatliche Förderung erst nach Ablauf der 7-jährigen Sperrfrist, bzw. bei der Zuteilung ausgezahlt. Die Auszahlung erfolgt durch das Finanzamt. 1,2 1) Vgl. Internetquelle 1. 2) Vgl. o.v. ( ) Kapitel 3.4, S. 2. 3) Vgl. o.v. ( ) Kapitel 3.4, S.3.

3 3 2. Anlageformen Der Arbeitnehmer darf frei wählen, wie und bei welchem Institut er seine vermögenswirksamen Leistungen anlegen möchte. 1 Neben dem Bausparen und dem Sparen mit Investmentfonds gibt es noch weitere Varianten, die nicht staatlich gefördert und hier auch nicht weiter erläutert werden, wie z.b. die Anlage auf einem Sparbuch oder in einer Kapitallebensversicherung. 2 Um einen reibungslosen Ablauf der Zahlungen durch den Arbeitgeber zu gewähren, sind ihm einige Angaben vom Arbeitnehmer, bzw. vom Kreditinstitut zuzutragen. Dazu gehören neben dem Empfängernamen auch die Kontoverbindung, die Höhe der Leistungen und das Institut, das der Sparer für seine Anlage gewählt hat, da der Arbeitgeber unmittelbar dorthin zahlt. Wichtig ist außerdem der Zeitpunkt, ab dem die Zahlungen erfolgen sollen Bausparen Die Grundidee des Bausparens ist es, dem Sparer nach einer Ansparphase ein zinsgünstiges Darlehen zu gewähren, dass nur für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden darf. Der Bausparvertrag wird über eine bestimmte Bausparsumme abgeschlossen, die sich aus dem Bausparguthaben und dem Bauspardarlehen zusammensetzt. Dieses Darlehen erhält der Sparer nur, wenn er den Bausparvertrag sieben Jahre lang bestehen lässt, da dies die gesetzlich vorgeschriebene Sperrfrist ist. Vorherige Kündigungen sind möglich, doch der Sparer verliert anschließend jeglichen Anspruch auf die staatlichen Förderungen, die erst am Ende der Laufzeit fällig werden Der Vertragsabschluss Wichtig für den Kunden ist gleich zu Beginn eine ausführliche Beratung, da vor allem Sparer, die sich das erste Mal für einen Bausparvertrag entscheiden, über die staatliche Förderung, den Ablauf des Sparens, die Zuteilung und die Vergabe des Darlehens aufgeklärt werden müssen. Des weiteren ist beim Abschluss zu klären, mit welchem Ziel der Sparer sein Vermögen bildet, um den für ihn günstigsten Tarif zu finden. Für Kunden, die nur die Gelder des Arbeitgebers nutzen wollen, keine wohnwirtschaftlichen Zwecke verfolgen und somit 1) Vgl. Schiebel, Heinrich (1997) S ) Vgl. Heimann, Alfred et. al. (1998) S. 71ff. 3) Vgl. Pohl, Detlef (1999) S ) Vgl. Internetquelle 2.

4 4 auch das Darlehen nicht nutzen werden, empfiehlt sich zum Beispiel ein Tarif, der eine höhere Guthabenverzinsung hat und somit auch ein höher verzinstes Darlehen. Bei Bausparern mit dem Ziel eines Baudarlehens ist dann wiederum ein Tarif zu wählen, der ein günstig verzinstes Darlehen enthält. Da die Bausparkassen verschiedene Tarife anbieten, kann den Wünschen der Kunden sehr gut entgegengekommen werden. Bei der Landesbausparkasse hat der Kunde die Möglichkeit, zwischen zwei Classic- und drei Vario-Tarifen zu wählen. 1 Er darf einmal innerhalb der Vario-Tarifgruppe den Tarif kostenlos wechseln, wenn sich sein Sparziel im Laufe der Anlagezeit ändern sollte. 2 Aufgrund der Guthabenverzinsung ist zu beachten, dass ein Freistellungsauftrag des Kunden vorliegt, der ihn von der Zinsabschlagsteuer befreit. Die Wahl der Bausparsumme ist ebenfalls zu klären, da sie sich, je nach Tarif, verschieden zusammensetzt, z.b. aus 40% Sparbeiträgen und 60% Darlehenssumme oder sie teilt sich 50% : 50% auf. Bei Vertragsabschluss wird eine Abschlussgebühr fällig, meist in Höhe von 1% der Bausparsumme. Das Bausparkonto wird somit erst einmal ins Minus gesetzt, wird dann aber durch die Beitragszahlungen wieder ausgeglichen. 3 Inhalt des Vertrages ist auch die Anerkennung der Allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge. Abschließend sendet die Landesbausparkasse dem Kunden seine Bausparurkunde zu, aus der er alle Vertragsdaten entnehmen kann Die Ansparphase Bei Abschluss eines Vertrages wird der Bausparer Mitglied einer Solidargemeinschaft. 4 Die gesparten Raten sämtlicher Mitglieder fließen in die Zuteilungsmasse, aus der nach Ablauf der Sparzeit die Bausparsummen zugeteilt werden. Die Auszahlung erfolgt nicht an alle Sparer gleichzeitig, sondern erst dann, wenn von ihnen bestimmte Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt werden. Das bedeutet, dass ein Sparer die Darlehen der anderen Mitglieder in seiner Ansparphase zunächst mitfinanziert, da er selbst noch nicht die Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt hat. Er zahlt auf seinen Bausparvertrag, und somit auch in die Zuteilungsmasse ein, was erst einmal den Sparern zugute kommt, die daraus ihre 1) Vgl. Heimann, Alfred et. al. (1998) S. 80ff. 2) Vgl. o.v. ( ) Kapitel 3.4, S. 2. 3) Vgl. Internetquelle 2. 4) Heimann, Alfred et. al. (1998) S. 78.

5 5 Zuteilungen erhalten. Durch seine Zahlungen sichert sich der Sparer das Recht, später auf Kosten der Beiträge anderer Einzahler ein zinsgünstiges Bauspardarlehen zu erlangen. Dieses Recht kann der Sparer jedoch erst mit der Zuteilung des Vertrages geltend machen. Bausparverträge haben einen Regel-Sparbeitrag, der nur eine Empfehlung und keine Pflicht ist. Liegt der Beitrag unter dem empfohlenen, erfolgt die Zuteilung lediglich später, da das Sparziel erst nach einer längeren Sparphase erreicht werden kann. Die Mindestsparrate von 27,00 EUR für einen Bausparvertrag bei der Landesbausparkasse ist aber einzuhalten. Zusätzlich zu den Geldern des Arbeitgebers hat der Bausparer die Möglichkeit, Eigenleistungen auf den Vertrag einzuzahlen, die direkt vom Arbeitgeber kommen sollten. Damit sichert sich der Bausparer seinen Anspruch auf staatliche Förderung. 1 Um das Anwachsen seines Vermögens verfolgen zu können, erhält der Bausparer einmal jährlich einen Kontoauszug zugesandt Die Zuteilung Mit der Zuteilung erreicht der Bausparer das Vertragsziel, er bekommt jetzt seine Bausparsumme von der Bausparkasse ausgezahlt. Dies geschieht mit Geldern der Zuteilungsmasse, in die sowohl Sparbeiträge und Zinsen als auch die Tilgungsraten der bereits ausgezahlten Darlehen fließen. Möglich ist die Zuteilung jedoch nur, wenn die gesetzliche Sperrfrist abgelaufen ist. Die Bausparkassen können nicht allen Bausparern gleichzeitig eine Zuteilung garantieren, da die Zuteilungsmasse dazu nicht ausreichen würde. Mit dem Ziel, gleichmäßige und gerechte Zuteilungsfristen zu erreichen, haben die Bausparkassen Mindestvoraussetzungen erstellt, die von den Sparern erfüllt werden müssen, um die Zuteilung zu erlangen. Neben einer Mindestspardauer, die in der Regel 18 Monate beträgt, gibt es ein Mindestsparguthaben, das vorgibt, wie viel Prozent der Bausparsumme angespart werden muss. 2 Da es meist mehr Bausparer gibt, die diese Mindestvoraussetzungen erfüllen, als verfügbare Mittel in der Zuteilungsmasse, haben die Bausparkassen eine dritte Mindestvoraussetzung festgesetzt. Für eine gerechte Zuteilungsreihenfolge werden die Sparverdienste der einzelnen Bausparer nach dem Zeit-mal-Geld-Prinzip miteinander verglichen. 3 Die Formeln der 1) Vgl. Meyer, Joachim/ Stolze, Frank (1996) S ) Vgl. Internetquelle 3. 3) Heimann, Alfred et. al. (1998) S. 84.

6 6 zu errechnenden Bewertungszahlen variieren innerhalb der einzelnen Institute, sie alle haben aber im Nenner die Bausparsumme, beziehungsweise ein Prozent dergleichen stehen. An zwei oder vier Bewertungsstichtagen im Jahr werden diese Zahlen ermittelt und die Bausparer erhalten, den Bewertungszahlen nach geordnet, ihre Zuteilungen. 1 Die Landesbausparkasse teilt die Zuteilung des Bausparvertrages schriftlich mit und der Bausparer wird gleichzeitig darauf hingewiesen, seinen Vertrag drei Monate vor Ablauf der 7-jährigen gesetzlichen Sperrfrist zu kündigen, um das Geld vorschusszinsfrei ausgezahlt zu bekommen. Der Bausparer hat das Recht, die Zuteilung nicht anzunehmen. Er kann später jederzeit von seinem Recht gebrauch machen, die Bausparsumme ausgezahlt zu bekommen Die Darlehensphase Das Bauspardarlehen wird dem Bausparer nach der Zuteilung zur Verfügung gestellt. Es darf nur für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden, z.b. für Renovierungen oder Erwerb von Gebäuden. 2 Wie jedes andere Darlehen auch muss das Bauspardarlehen abgesichert werden. Als Sicherstellung gelten unter anderem Grundbesitz, eine Risiko-Lebensversicherung oder Sparguthaben. Bei einer Kreditsumme ab ,84 EUR wird eine Grundschuld ins Grundbuch eingetragen, die sich auf den Kreditbetrag beläuft. Für die Auszahlung und Bearbeitung wird eine Gebühr erhoben, die bei der Landesbausparkasse 2% des Bauspardarlehens beträgt. Nach der Auszahlung muss der Bausparer sein Darlehen zurückzahlen. Die Tilgungsdauer ist abhängig vom vorher gewählten Tarif und der Zusammensetzung der Bausparsumme. Bei einem Darlehen, das den Sparanteil übersteigt, wird die Zurückzahlung länger dauern als bei einer 50 : 50-Aufteilung. Normalerweise liegt die Tilgungsdauer bei 10 bis 12 Jahren. In dem bei Vertragsabschluss gewählten Tarif wurde bereits der Darlehenszinssatz festgelegt, der auch nicht mehr verändert werden kann. Er liegt in der Regel 2% über der Guthabenverzinsung, die der Bausparer in der Sparphase erhalten hat. Je höher sich der Zinssatz beläuft, umso länger braucht der Bausparer zur Tilgung seines Darlehens. Das Darlehen wird in Form eines Annuitätendarlehens zurückgezahlt. 3 1) Vgl. Internetquelle 3. 2) Meyer, Joachim/ Stolze, Frank (1996) S. 59ff. 3) Vgl. Internetquelle 4.

7 7 2.2 Investmentfonds Von der Depoteröffnung zur Einzahlung Eine weitere Möglichkeit, vermögenswirksam zu sparen, ist die Anlage in Investmentfonds. Dabei werden mit den monatlichen Zahlungen des Sparers Fondsanteile gekauft, die durch professionelle Fondsmanager verwaltet werden. Die Streuung des Fondsvermögens auf diverse Wertpapiere minimiert das Risiko. Dennoch sind auch Investmentfonds Kursschwankungen unterlegen, weshalb eine Anlage in Wertpapieren immer über einen längeren Zeitraum gedacht ist. 1 Bei der Anlage in Wertpapieren arbeitet die Landesbank Berlin eng mit der DGZ-DekaBank zusammen, so dass für einen Sparer, der seine vermögenswirksamen Leistungen in Fonds anlegen möchte, ein Depot bei der DGZ-DekaBank eröffnet wird. Besteht bereits ein DekaBank Depot-Einzelkonto, ist keine Neueröffnung notwendig. Bei einem bestehendem Depot-Gemeinschaftskonto muss ein Einzelkonto eröffnet werden. Des weiteren ist zu beachten, dass der Kunde einen Freistellungsauftrag eingereicht hat. 2 Die Kreditinstitute verlangen zusätzlich zum Ausgabeaufschlag unterschiedlich hohe Depotgebühren. Ein Depot der DGZ-DekaBank kostet 5,00 EUR pro Jahr. Der Arbeitgeber überweist die Sparbeträge direkt an die Deka-Gruppe. Diese Beträge müssen mindestens 27,00 EUR betragen, nach oben gibt es keine Grenze. Da jährlich nur ein Betrag von 408,00 EUR mit der Arbeitnehmersparzulage gefördert wird, empfiehlt sich eine monatliche Rate von 34,00 EUR, um die Zulage voll auszuschöpfen. Die Laufzeit beträgt bei dieser Anlageform sieben Jahre, die Spardauer allerdings nur sechs Jahre. Das letzte Jahr ist ein Ruhejahr, in dem keine Einzahlungen mehr erfolgen. Wie beim Bausparvertrag steht bei Fälligkeit das Sparguthaben inklusive der Arbeitnehmersparzulage zur Verfügung. Um dem Finanzamt die Anlage nachweisen zu können, wird jährlich ein Depotauszug für den Kunden erstellt Der Fonds und seine Entwicklung Nicht jeder Investmentfonds ist für vermögenswirksame Leistungen zugelassen. Ein Aktienanteil von mindestens 70% ist Voraussetzung, um die staatliche Förderung zu erhalten. 2 1) Vgl. Internetquelle 5. 2) Vgl. o.v. ( ) Kapitel 3.4, S. 3. 3) Vgl. Internetquelle 6.

8 8 Bei der Berliner Sparkasse wird der BerolinaCapital Premium angeboten, ein Fonds, dessen Aktien weltweit gestreut sind. 1 Für die Anlage in Fonds spricht, dass eine sehr hohe Wertsteigerung möglich ist. Gleichzeitig sollte der Anleger bedenken, dass Investmentfonds Kursschwankungen unterlegen sind, die sein Vermögen auch schmälern können. Das gilt besonders für Fonds mit hohem Aktienanteil. Der Anleger hat nach Beendigung der 7-jährigen Laufzeit die Möglichkeit zu entscheiden, ob er seine Anteile verkaufen möchte oder ob er sie weiterhin im Depot liegen lässt. Seine Entscheidung ist u.a. abhängig vom aktuellen Rückkaufwert seiner Investmentfonds und von der bisher erzielten Wertentwicklung. Diese Argumente betreffend hat sich die Anlageform in der Vergangenheit als erfolgreich erwiesen. 2 Nach dem 11. September und den Terroranschlägen auf die USA hat es zwar gewaltige Kurseinschläge gegeben und Wertpapierinhaber haben weniger Erlöse verzeichnen können als Festanleger, doch der Markt wird sich wieder erholen. Somit haben Anleger in Investmentfonds die Chance, in den kommenden Jahren hohe Renditen zu erwirtschaften und ihren momentanen Verlust auszugleichen. Ein Verkauf während der Laufzeit ist prämienschädlich, da der Sparer sein Recht auf die Arbeitnehmersparzulage verliert, so dass er seine Wertpapiere auch in schlechteren Kursphasen halten sollte. 2.3 Die Kombination beider Anlageformen Eine Kombination beider Anlageformen ist möglich. Dabei kann der Sparer einen Höchstbetrag von 888,00 EUR staatlich fördern lassen und sowohl die Arbeitnehmersparzulage als auch die Wohnungsbauprämie erhalten. Es wird neben dem Bausparvertrag zusätzlich das Investmentfondssparen abgeschlossen. Der Arbeitgeber überweist die maximal geförderten Beträge pro Jahr von 480,00 EUR auf den Bausparvertrag und 408,00 EUR in den Fonds. Das entspricht monatlichen Raten von 40,00 EUR, bzw. 34,00 EUR. Vermögenswirksame Leistungen darüber hinaus werden vom Arbeitgeber nicht überwiesen. Mit diesen Zahlungen sichert sich der Sparer die Arbeitnehmersparzulage von 20% für den Investmentfonds und die 10%ige Wohnungsbauprämie für den Bausparvertrag. Voraussetzung ist, dass die Einkommensgrenzen eingehalten werden. 3 1) Vgl. o.v. ( ) Kapitel 3.4, S. 3. 2) Vgl. Esser, Werner (1998) S. 29ff. 3) Vgl. Internetquelle 7.

9 9 Ideal ist diese Möglichkeit vor allem für Sparer, deren Arbeitgeber eine Zahlung komplett übernimmt, so dass nur eine monatliche Rate ergänzt werden muss. 3. Fazit 3.1 Vergleich beider Anlageformen Vermögenswirksame Leistungen sind eine Anlageform, die alle unter begünstigte Personen aufgeführten Arbeiter nutzen können. Dabei ist es unwichtig, ob diese Gelder vom Arbeitgeber erbracht werden oder ob sie auf Eigenleistungen der Sparer beruhen, solange die Überweisung durch den Arbeitgeber erfolgt. Positiv zu sehen ist vor allem, dass im Falle der Arbeitslosigkeit oder des Geldmangels die Zahlungen eingestellt werden können, ohne dass sich die Verträge auflösen. Sie können bis zum Ende der Laufzeit stilliegen und der Sparer hat weiterhin den Anspruch auf die staatliche Förderung. Welche Anlageform der vermögenswirksamen Leistungen er bevorzugt, muss jeder Sparer für sich selbst entscheiden. Er muss sich zunächst fragen, welchen Zweck er nach sieben Jahren mit dem bis dahin angespartem Vermögen verfolgt. Für jemandem, der sich den Traum vom eigenen Heim erfüllen möchte, ist der Abschluss eines Bausparvertrages die richtige Variante, da sie das günstige Bauspardarlehen beinhaltet. Sparern, die neben der staatlichen Förderung eine höhere Verzinsung als auf dem Sparbuch abgreifen möchten, ist diese Variante ebenso zu empfehlen. Sie können den Tarif mit der besten Verzinsung wählen, welcher bei der Landesbausparkasse 4,25% beträgt. Als Kundenberater ist in einem Beratungsgespräch darauf zu achten, dass die gewählte Form der Vermögensbildung der Anlagementalität des Kunden entgegenkommt. Dazu ist es nötig, dem Kunden die Risiken der Anlage in Investmentfonds zu erläutern. Er hat dann alleine zu entscheiden ob er bereit ist, das größere Risiko zugunsten einer hohen Rendite zu tragen. Ist dies der Fall, wäre die Anlage in Investmentfonds für ihn eine Alternative. Es ist nicht jeder Kunde gewillt, Kursschwankungen zu riskieren, so dass das Investmentfondssparen von Sparern oft im Voraus ausgeschlossen wird. Im direkten Vergleich haben beide Anlageformen Vor- und Nachteile, die vom Kunden abgewogen werden müssen: Die Kosten betreffend ist das Verhältnis ausgewogen, ebenso verhält es sich mit der Laufzeit. Beim Bausparvertrag wird eine Abschlussgebühr verlangt, bei dem Depot eine Jahresgebühr und die 7-jährige Laufzeit ist bei beiden Varianten einzuhalten, um nicht den Prämienanspruch zu verlieren.

10 10 Wie bereits am Beginn der Arbeit erwähnt wurde, haben beide Anlageformen unterschiedliche staatliche Förderungen. Der Bausparvertrag hat zwei Förderungsmöglichkeiten, die Investmentfonds nur die Arbeitnehmersparzulage, die jedoch 10% höher ausfällt als beim Bausparen. Es wird deutlich, dass der Kunde seinen persönlichen Neigungen entsprechend abwägen muss, welche Anlageform für ihn in Frage kommt. 3.2 Die aktive Kundenansprache Vermögenswirksame Leistungen sind eine Anlageform, die der Kundenberater aktiv anbieten kann. Gerade junge Leute wie Berufsanfänger und Auszubildende erhalten noch kein sehr hohes zu versteuerndes Einkommen, so dass sie unter die Einkommensgrenze der Arbeitnehmersparzulage fallen. Oft ist ihnen gar nicht bekannt, dass sie vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber erhalten könnten. Wenn sich im Gespräch herausstellt, dass der Kunde gerade erst ins Berufsleben eintritt, kann auf diese Möglichkeit der Vermögensbildung hingewiesen werden. In der Praxis zeigt sich, dass junge Menschen häufig nur dann ans Vorsorgen und Sparen denken, wenn es sie nicht zuviel ihres ohnehin meist geringen Gehaltes kostet. Werden sie dann direkt auf die Möglichkeit hingewiesen, vom Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt Gelder für die Vermögensbildung zu erhalten, ist ihr Interesse geweckt. Doch nicht nur Jungangestellte und Auszubildende finden Gefallen an den vermögenswirksamen Leistungen. Menschen jeder Altersklasse, die sparen wollen und das Geld nicht innerhalb der nächsten Jahre benötigen, greifen gerne auf eine der beiden erläuterten Anlageformen zurück. Meist kommen sie mit dem Wunsch in die Filiale, ein Sparbuch zu eröffnen, sind aber nach einem Vergleich der gebotenen Zinsen, bzw. Renditen bereit, darauf zugunsten eines Bausparvertrages oder eines Fondssparens zu verzichten. Die Kunden kommen nach Ablauf der 7-jährigen Vertragsdauer in die Filialen, um das Ersparte ausgezahlt zu bekommen und schließen in der Regel direkt einen neuen Vertrag ab. Ihre Zufriedenheit mit diesem Produkt zeigt, dass die Anlage vermögenswirksamer Leistungen auch in Zukunft aus dem Geschäft der Banken nicht wegzudenken sein wird.

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