Schweiz (il) Ein Zustupf für das Eigenheim Die Bausparinitiativen sind vom Tisch, die staatliche Förderung bleibt aber ein Thema

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schweiz (il) Ein Zustupf für das Eigenheim Die Bausparinitiativen sind vom Tisch, die staatliche Förderung bleibt aber ein Thema"

Transkript

1 Neue Zürcher Zeitung; ; Seite 9 Schweiz (il) Ein Zustupf für das Eigenheim Die Bausparinitiativen sind vom Tisch, die staatliche Förderung bleibt aber ein Thema (scm) Mit dem Nein zur Bausparinitiative ist das steuerbegünstigte Bausparen in Basel-Landschaft bald Vergangenheit. Weiterhin wird aber auf Direktzahlungen gesetzt. Die Effizienz dieses auch anderswo bestehenden Mittels ist indes fraglich. Miriam Scherer Das Volk hat dem steuerbegünstigten Bausparen dieses Jahr gleich zwei Mal eine Abfuhr erteilt. Seit dem Nein zur Initiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» muss der Kanton Basel-Landschaft sein Bausparmodell definitiv anpassen. Die Steuererleichterungen werden sukzessive abgebaut. Der Ruf nach staatlichem Engagement für günstigen Wohnraum ertönt aber weiter. In verschiedenen Städten sollen genossenschaftliche Formen vermehrt gefördert werden. Auf Bundesebene gibt es von bürgerlicher Seite Vorstösse zugunsten eines Kompromisses bei den Steuerabzügen (siehe Zusatztext). In den Kantonen wird das Bausparen teilweise mit Direktzahlungen gefördert, etwa in Basel-Landschaft. Diese Bausparprämien verletzen im Gegensatz zu den steuerlichen Abzügen das Bundesrecht nicht und sollen daher weitergeführt werden. Neben Basel-Landschaft kennen die Kantone Zug und Genf solche Direktzahlungen. Der Hauseigentümerverband Schweiz (HEV) ist kein grosser Anhänger dieser Prämien. Grundsätzlich sei zwar nichts dagegen einzuwenden, eine Studie im Vorfeld der Bausparinitiative habe jedoch gezeigt, dass der Steuerabzug der primäre Anreiz zum Bausparen ist und nicht etwa die Prämie, sagt Pavlo Stathakis vom HEV. Maximalbetrag nicht erreicht «Die Steuererleichterung war wohl der Hauptanreiz fürs Bausparen», sagt Benjamin Pidoux, Leiter des Rechtsdienstes der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft. Da diese Motivation für die Sparer nicht mehr bestehe, müsse man das System wohl modifizieren. Momentan sind die Prämien an die Zinskonditionen der Bank gebunden. Laut dem Wohnförderungsgesetz bezahlt der Kanton Bausparprämien in der doppelten Höhe der von Finanzinstituten gewährten Sonderkonditionen. Die Obergrenze der gewährten Prämie beträgt Franken. Bei einem tiefen Zinsniveau liegen die ausgeschütteten Prämien weit unter diesem Betrag, so dass Bausparen ohne Steuererleichterung wenig attraktiv ist. Um dies zu ändern, könnte laut Pidoux beispielsweise ein Vielfaches der Zinsen eines Bausparmodells als Prämie ausgeschüttet werden. Auch Daniel Bühler, Ressortleiter der Abteilung Wohnbauförderung Baselland, würde Anpassungen begrüssen: «Man prüft, den wegfallenden Steuerabzug durch eine Prämienerhöhung zu kompensieren.» Dies wäre ein zusätzlicher Anreiz zum Bausparen. Der Baselbieter Altnationalrat und Direktor der Wirtschaftskammer, Hans Rudolf Gysin (fdp.), hat reagiert und eine kantonale Verfassungsinitiative zur «Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums und des gemeinnützigen Wohnungsbaus» lanciert. Die erforderlichen 1500 Unterschriften sind beisammen und werden von den Gemeinden beglaubigt. Wann die Abstimmung dazu stattfinden wird, steht noch nicht fest. Die Initiative strebt eine Gleichbehandlung verschiedener Förderbereiche an. Der genossenschaftliche Wohnungsbau soll genauso gefördert werden wie der Erwerb eines Eigenheims. Des Weiteren wird staatliche Unterstützung für energiesparende und altersgerechte Bauten gefordert. «Die Bausparprämien alleine reichen nicht aus, um das Wohneigentum in Baselland effektiv zu fördern, deshalb sind diese zusätzlichen Massnahmen nötig», sagt Gysin. Eine Erhöhung der Prämien würde aber einen Anreiz schaffen und sei in Zukunft vorstellbar. Seit 1991 wurden in Baselland 956 Prämien ausgerichtet. In Zug ein einziger Empfänger Die Kantone Zug und Genf haben im Gegensatz zu Baselland keine Steuererleichterung fürs Bausparen vorgesehen. Auch was die Höhe der Beiträge betrifft, gibt es Unterschiede. Genf schreibt jedem Bausparer eine Prämie gut, die den jährlichen Zinserträgen des Bausparkontos entspricht. Maximal werden 1200 Franken ausgeschüttet. Der Kanton Zug orientiert sich ebenfalls an den von Banken gewährten Sonderkonditionen.

2 Allerdings kann die Prämie bis zu einer Verdreifachung des gewährten Zinsbonus führen. Die Prämie beträgt höchsten Franken und ist an eine Reihe von Bedingungen geknüpft. Seit der Anpassung des Wohnraumförderungsgesetzes im Jahr 2003 erfüllte nur eine Person diese neu definierten Voraussetzungen und erhielt einen Bausparbeitrag. Die Ausrichtung einer Prämie ist seit dieser Gesetzesrevision von einer festgelegten Vermögens- und Anlagekostengrenze abhängig. Ohne solche Schranken profitierten tendenziell jene Leute von den Beiträgen, die nicht darauf angewiesen seien, sagt Kurt Landis, Leiter des Zuger Amtes für Wohnungswesen. Die primäre Zielgruppe seien junge Familien, die zum ersten Mal ein Eigenheim kaufen würden. Diese seien mittlerweile jedoch oft dazu in der Lage, Wohnraum aus eigenen Mittel zu erwerben. Oder sie erachten eine Mietwohnung als Alternative. Auf politischer Ebene gibt es bis jetzt keine Bestrebungen, das Bausparen im Kanton Zug attraktiver zu machen. Statt die Bedingungen für die Beiträge zu ändern, im Wissen darum, dass auf diese Weise unter Umständen die Falschen profitierten, fördert der Kanton den Bau von günstigen Mietwohnungen. Bausparprämien sollen vor allem jungen Familien die Tür zum Eigenheim öffnen. Gaetan Bally / Keystone Höhere Einzahlungen in die Säule 3a? Davide Scruzzi (dsc) dsc. Die Wohneigentumsförderung bleibt auch auf eidgenössischer Ebene in den politischen Traktanden. Zum einen regt ein Bericht des Bundes an, mit Blick auf die Sicherheit der Altersvorsorge die Vorbezüge aus der zweiten Säule für den Wohneigentumserwerb einzuschränken. Im Rahmen einer Selbstregulierung dürfen die Banken allerdings die Gelder aus der obligatorischen Vorsorge mittlerweile ohnehin nur noch in limitiertem Umfang bei Kreditentscheiden berücksichtigen Nationalrat Olivier Feller (fdp., Waadt) stellt in einer Interpellation kritische Fragen zu diesem Schritt und weist darauf hin, dass damit das wichtigste Element der Wohneigentumsförderung tangiert werde. Von den Einschränkungen nicht betroffen ist das Bausparen über die freiwillige dritte Säule. Hier verlangt nun eine Motion von Bruno Pezzatti (fdp., Zug), dass die maximalen Abzüge von Arbeitnehmern von heute 6682 auf Franken erhöht werden ( Franken für Selbständigerwerbende). Begründet wird diese Forderung sowohl mit den Bedürfnissen rund um die Altersvorsorge wie auch mit dem Ziel eines «sinnvollen Bausparens». Die Bausparinitiative des Hauseigentümerverbands wollte indes einen neuartigen Steuerabzug von jährlich Franken während zehn Jahren erlauben mit dem Zweck, Kapital für den Erwerb von Wohneigentum zu äufnen. Gerade auch, weil die Option des Sparens über die dritte Säule weiterhin bestanden hätte, wurde die Vorlage als übertrieben kritisiert. Eine gewisse Erhöhung der Abzüge für die dritte Säule könnte nun ein Kompromiss sein, wie auch der Vizepräsident der Finanzdirektorenkonferenz Peter Hegglin im Vorfeld der Abstimmung zur Bausparinitiative erklärt hatte (NZZ ). Die Finanzdirektoren hatten die notabene dann klar verworfene Vorlage bekämpft. Tages-Anzeiger; ; Seite 3ges Schweiz Steuerabzüge für den Hauskauf: Die Freisinnigen versuchen es erneut Die FDP nimmt trotz Volksnein bereits den nächsten Anlauf für «sinnvolles Bausparen» - diesmal über die private Altersvorsorge. Von Fabian Renz, Bern Zweimal haben sich die Stimmbürger in diesem Jahr dagegen ausgesprochen, den Erwerb von Wohneigentum mit Steuererleichterungen zu unterstützen - zuletzt am 17. Juni, als die Bausparinitiative des Hauseigentümerverbands mit einem Nein-Anteil von fast 70 Prozent scheiterte. Doch die FDP bleibt hartnäckig. Sie hat bereits eine Art «Plan B» aufgegleist.

3 Am 13. Juni, vier Tage vor der absehbaren Abstimmungsniederlage, reichte der Zuger Nationalrat Bruno Pezzatti seine Motion «Eigenverantwortung in der Vorsorge stärken» ein. Der Vorstoss trägt die Unterschriften von 20 weiteren Freisinnigen, darunter Parteipräsident Philipp Müller und Fraktionschefin Gabi Huber. Gefordert wird ein höherer Steuerfreibetrag für Einzahlungen in die Säule 3a (die freiwillige gebundene Selbstvorsorge): Neu soll jeder Arbeitnehmer jährlich Franken vom steuerbaren Einkommen abziehen dürfen. Dies entspräche knapp einer Verdoppelung des heutigen Maximums. Für Selbstständige ohne 2. Säule (Pensionskasse) soll der Freibetrag auf Franken steigen. Bestens bekanntes Vokabular Die Motionäre argumentiern dahin gehend, dass es die private Altersvorsorge zu stärken gelte. Die schriftliche Begründung macht aber klar, worum es den Urhebern auch noch geht: um die bestehende Möglichkeit, Gelder aus der privaten Vorsorge für den Hauskauf zu verwenden. «Für junge Familien wird es durch steigende Steuern, Sozialabgaben und Gebühren immer schwieriger, den Traum eines Eigenheims zu verwirklichen», heisst es im Text. Eine «substanzielle Erhöhung» der Steuerabzüge erlaube ein «sinnvolles Bausparen». Exakt das gleiche Vokabular wurde im Abstimmungskampf für die Bausparinitiativen verwendet. Findet die neue Motion eine Mehrheit, käme die Hauseigentümerlobby trotz ihrer Niederlagen an der Urne wenigstens zu einem Teil der angestrebten Steuererleichterungen. Christian Wanner, freisinniger Präsident der Finanzdirektorenkonferenz, reagiert verstimmt auf den Vorschlag seiner Partei. «Wir lehnen das ab», stellt der Solothurner Regierungsrat klar. «Man sollte einfach die Abstimmungsresultate zur Kenntnis nehmen: Das Volk hat allein in diesem Jahr zweimal dazu Nein gesagt, die oberen Einkommensschichten via Bausparen zu entlasten. Wanner verweist im Übrigen darauf, dass die Steuereinnahmen vieler Kantone in den nächsten Jahren so oder so zurückgehen dürften. «Totale Zwängerei» Heftige Kritik kommt auch von der SP. «Das ist eine klare Umgehung des Volksentscheids», kritisiert SP- Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer (BL). Von einer «totalen Zwängerei» und «Bausparen durch die Hintertür» spricht ihre Fraktionskollegin Margret Kiener Nellen (BE). «Unsere Verfassung verlangt, den Erwerb von Wohneigentum zu fördern», betont dagegen FDP-Nationalrat Markus Hutter (ZH). «Diesem Auftrag ist man bis jetzt zu wenig nachgekommen.» Hutter geht davon aus, dass der FDP-Vorstoss im Parlament mehrheitsfähig sein dürfte. Darbellay: «Gute Sache» Diese Prognose könnte stimmen - jedenfalls für die grosse Parlamentskammer, den Nationalrat. CVP-Präsident Christophe Darbellay beispielsweise beurteilt den Vorschlag als «gute Sache». Der Walliser Nationalrat hebt hervor, dass «unsere eigenen Ideen in die gleiche Richtung gehen». Die geforderten Abzüge von bis zu Franken seien «absolut nicht überrissen». Darbellay erinnert daran, dass der Bundesrat über ein strikteres Regime bei den Pensionskassen nachdenkt: Die Option, Geld aus der 2. Säule für den Hauskauf zu verwenden, werde eventuell bald eingeschränkt. Ein Ausbau der entsprechenden Möglichkeiten bei der Säule 3a könne hier als Kompensation dienen. Motionär Bruno Pezzatti wiederum betont, für ihn stehe die Sicherung der Altersvorsorge im Vordergrund. «Kapitalmärkte, Demografie und politische Blockaden strapazieren die Sicherheit unserer Sozialwerke. Ein Ausbau der 3. Säule federt die Unsicherheiten der ersten beiden Säulen ab.» Die Wohneigentumsförderung sieht Pezzatti quasi als willkommenen Zusatzeffekt der geforderten Abzüge - diese sei schliesslich ein «bewährtes Instrument der Altersvorsorge». Kommentar Seite 2 Jetzt sind sie schon wieder da: Vertreter des Hauseigentümerverbandes reichten 2009 in Bern die Unterschriften der mittlerweile abgelehnten Bauspar-Initiative ein. Foto: Keystone

4 Der Bund; ; Seite 7 Schweiz Steuerabzüge für den Hauskauf: Die Freisinnigen versuchen es erneut Die FDP nimmt trotz Volks-Nein bereits den nächsten Anlauf für «sinnvolles Bausparen» - diesmal über die private Altersvorsorge. Fabian Renz Zweimal haben sich die Stimmbürger in diesem Jahr dagegen ausgesprochen, den Erwerb von Wohneigentum mit Steuererleichterungen zu unterstützen - zuletzt am 17. Juni, als die Bausparinitiative des Hauseigentümerverbands mit einem Nein-Anteil von fast 70 Prozent scheiterte. Doch die FDP bleibt hartnäckig. Sie hat bereits eine Art «Plan B» aufgegleist. Am 13. Juni, vier Tage vor der absehbaren Abstimmungsniederlage, reichte der Zuger Nationalrat Bruno Pezzatti seine Motion «Eigenverantwortung in der Vorsorge stärken» ein. Der Vorstoss trägt die Unterschriften von 20 weiteren Freisinnigen, darunter Parteipräsident Philipp Müller und Fraktionschefin Gabi Huber. Gefordert wird ein höherer Steuerfreibetrag für Einzahlungen in die Säule 3a (die freiwillige gebundene Selbstvorsorge): Neu soll jeder Arbeitnehmer jährlich Franken vom steuerbaren Einkommen abziehen dürfen. Dies entspräche knapp einer Verdoppelung des heutigen Maximums. Für Selbstständige ohne 2. Säule (Pensionskasse) soll der Freibetrag auf Franken steigen. Bestens bekanntes Vokabular Argumentiert wird dahin gehend, dass es die private Altersvorsorge zu stärken gelte. Die schriftliche Begründung macht aber klar, worum es den Urhebern auch noch geht: um die bestehende Möglichkeit, Gelder aus der privaten Vorsorge für den Hauskauf zu verwenden. «Für junge Familien wird es durch steigende Steuern, Sozialabgaben und Gebühren immer schwieriger, den Traum eines Eigenheims zu verwirklichen», heisst es im Text. Eine «substanzielle Erhöhung» der Steuerabzüge erlaube ein «sinnvolles Bausparen». Exakt das gleiche Vokabular wurde im Abstimmungskampf für die Bausparinitiativen verwendet. Findet die neue Motion eine Mehrheit, käme die Hauseigentümerlobby trotz ihrer Niederlagen an der Urne wenigstens zu einem Teil der angestrebten Steuererleichterungen. Christian Wanner, freisinniger Präsident der Finanzdirektorenkonferenz, reagiert verstimmt auf den Vorschlag seiner Partei. «Wir lehnen das ab», stellt der Solothurner Regierungsrat klar. «Man sollte einfach die Abstimmungsresultate zur Kenntnis nehmen: Das Volk hat allein in diesem Jahr zweimal dazu Nein gesagt, die oberen Einkommensschichten via Bausparen zu entlasten. Wanner verweist im Übrigen darauf, dass die Steuereinnahmen vieler Kantone in den nächsten Jahren so oder so zurückgehen dürften. «Totale Zwängerei» Heftige Kritik kommt auch von der SP. «Das ist eine klare Umgehung des Volksentscheids», kritisiert SP- Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer (BL). Von einer «totalen Zwängerei» und «Bausparen durch die Hintertür» spricht ihre Fraktionskollegin Margret Kiener Nellen (BE). «Unsere Verfassung verlangt, den Erwerb von Wohneigentum zu fördern», betont dagegen FDP-Nationalrat Markus Hutter (ZH). «Diesem Auftrag ist man bis jetzt zu wenig nachgekommen.» Hutter geht davon aus, dass der FDP-Vorstoss im Parlament mehrheitsfähig sein dürfte. Darbellay: «Gute Sache» Diese Prognose könnte stimmen - jedenfalls für die grosse Parlamentskammer, den Nationalrat. CVP-Präsident Christophe Darbellay beispielsweise beurteilt den Vorschlag als «gute Sache». Der Walliser Nationalrat hebt hervor, dass «unsere eigenen Ideen in die gleiche Richtung gehen». Die geforderten Abzüge von bis zu Franken seien «absolut nicht überrissen». Darbellay erinnert daran, dass der Bundesrat über ein strikteres Regime bei den Pensionskassen nachdenkt: Die Option, Geld aus der 2. Säule für den Hauskauf zu verwenden, werde eventuell bald eingeschränkt. Ein Ausbau der entsprechenden Möglichkeiten bei der Säule 3a könne hier als Kompensation dienen.

5 Motionär Bruno Pezzatti wiederum betont, für ihn stehe die Sicherung der Altersvorsorge im Vordergrund. «Kapitalmärkte, Demografie und politische Blockaden strapazieren die Sicherheit unserer Sozialwerke. Ein Ausbau der 3. Säule federt die Unsicherheiten der ersten beiden Säulen ab.» Die Wohneigentumsförderung sieht Pezzatti quasi als willkommenen Zusatzeffekt der geforderten Abzüge - diese sei schliesslich ein «bewährtes Instrument der Altersvorsorge». Für junge Familien werde es wegen steigender Abgaben immer schwieriger, sich ein Eigenheim zu kaufen, sagt die FDP: Einfamilienhäuser in Mutschellen (AG). Foto: Keystone

Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen»

Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» Erste Vorlage Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» Die Abstimmungsfrage lautet: Wollen Sie die Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» annehmen? Das Parlament hat keine Abstimmungsempfehlung

Mehr

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht

Mehr

1. Einkauf in die Pensionskasse (berufliche Vorsorge BVG)

1. Einkauf in die Pensionskasse (berufliche Vorsorge BVG) Oft werden gegen Jahresende noch Einkäufe in die Pensionskasse, Beiträge an die Säule 3a oder an den Wohnsparplan (Bausparen) geleistet. Die häufigsten Fragen und Antworten zu diesen drei Themen: 1. Einkauf

Mehr

09.074. Bauspar-Initiative sowie Eigene vier Wände dank Bausparen. Volksinitiativen (09.074) ARGUMENTARIEN CONTRA

09.074. Bauspar-Initiative sowie Eigene vier Wände dank Bausparen. Volksinitiativen (09.074) ARGUMENTARIEN CONTRA 09.074 Bauspar-Initiative sowie Eigene vier Wände dank Bausparen. Volksinitiativen (09.074) ARGUMENTARIEN CONTRA Argumentarium Bausparinitiative und Wohneigentumsbesteuerung I. Einleitung Worum geht es?

Mehr

Kanton Basel-Landschaft Abstimmungsvorlage 9. Februar 2014

Kanton Basel-Landschaft Abstimmungsvorlage 9. Februar 2014 Kanton Basel-Landschaft Abstimmungsvorlage 9. Februar 2014 4 Formulierte Verfassungsinitiative Förderung des selbst genutzten Wohneigentums und des gemeinnützigen Wohnungsbaus O Inhaltsverzeichnis Kurz

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

Sparen 3. Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge

Sparen 3. Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge Sparen 3 Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge Denken Sie schon heute an morgen Ihre individuellen Bedürfnisse, Vorstellungen und persönliche Lebenssituation unterscheiden Sie von denjenigen

Mehr

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 12.5005.02 FD/P125005 Basel, 1. Februar 2012 Regierungsratsbeschluss vom 31. Januar 2012 Interpellation Nr. 105 Patrizia Bernasconi betreffend Auswirklungen

Mehr

Finanzierungsangebote für Privatkunden

Finanzierungsangebote für Privatkunden Finanzierungsangebote für Privatkunden 1 INhalt Finanzierungsgrundsätze Seite 2 Finanzieren mit Vorsorgekapital Seite 3 Amortisieren und Steuern sparen Seite 4 Das Kreditangebot Seite 7 1 Finanzieren mit

Mehr

09.074. Bauspar-Initiative sowie Eigene vier Wände dank Bausparen. Volksinitiativen (09.074) ARGUMENTARIEN PRO

09.074. Bauspar-Initiative sowie Eigene vier Wände dank Bausparen. Volksinitiativen (09.074) ARGUMENTARIEN PRO 09.074 Bauspar-Initiative sowie Eigene vier Wände dank Bausparen. Volksinitiativen (09.074) ARGUMENTARIEN PRO JA zum BAUSPAREN Schweizerisches Initiativkomitee für die eidgenössische «Bauspar-Initiative»

Mehr

21. September 2009. Nr. 2009-609 R-721-13 Interpellation Erich Arnold, Bürglen, zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010; Antwort des Regierungsrats

21. September 2009. Nr. 2009-609 R-721-13 Interpellation Erich Arnold, Bürglen, zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010; Antwort des Regierungsrats 21. September 2009 Nr. 2009-609 R-721-13 Interpellation Erich Arnold, Bürglen, zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010; Antwort des Regierungsrats Am 17. Juni 2009 reichte Landrat Erich Arnold, Bürglen,

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 1. Februar 2012 KR-Nr. 315/2011 96. Anfrage (Auswirkungen des steuerbefreiten Bausparens auf die kantonalen Finanzen) Kantonsrätin

Mehr

Eigene vier Wände dank Bausparen. Volksinitiative des HEV Schweiz. Abstimmung vom 17. Juni 2012. Argumentarium

Eigene vier Wände dank Bausparen. Volksinitiative des HEV Schweiz. Abstimmung vom 17. Juni 2012. Argumentarium Eigene vier Wände dank Bausparen Volksinitiative des HEV Schweiz Abstimmung vom 17. Juni 2012 Argumentarium Eigene vier Wände JA: Kurzargumentarium Für den Mittelstand Wer in der Schweiz Wohneigentum möchte,

Mehr

Gerechte Steuern für Mieterinnen und Mieter Chronik einer Auseinandersetzung im Kanton Basel-Landschaft

Gerechte Steuern für Mieterinnen und Mieter Chronik einer Auseinandersetzung im Kanton Basel-Landschaft Mieterinnen- und Mieterverband Baselland und Dorneck-Thierstein Pfluggässlein 1, 4001 Basel Telefon 061 555 56 50 Telefax 061 555 56 58 www.mieterverband.ch/baselland Gerechte Steuern für Mieterinnen und

Mehr

Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter»

Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» Zweite Vorlage Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» Die Abstimmungsfrage lautet: Wollen Sie die Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» annehmen? Bundesrat und Parlament empfehlen,

Mehr

RythmoCapital Selbstvorsorge. Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen

RythmoCapital Selbstvorsorge. Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen RythmoCapital Selbstvorsorge Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen RythmoCapital Vaudoise Die Trümpfe von RythmoCapital Niemand weiss, was morgen geschieht. Darum bietet Ihnen die Vaudoise ein Produkt,

Mehr

Per E-Mail: vernehmlassungen@estv.admin.ch. Sekretariat WAK-Ständerat Herr Kommissionspräsident Dick Marty Bundeshaus 3003 Bern

Per E-Mail: vernehmlassungen@estv.admin.ch. Sekretariat WAK-Ständerat Herr Kommissionspräsident Dick Marty Bundeshaus 3003 Bern Per E-Mail: vernehmlassungen@estv.admin.ch Sekretariat WAK-Ständerat Herr Kommissionspräsident Dick Marty Bundeshaus 3003 Bern Zürich, 15. Dezember 2010 Vernehmlassungsverfahren i.s. Parlamentarische Initiative

Mehr

Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen

Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen 1.+2. Säule decken 60% des Einkommens Einkommen und Vermögen sichern - Einkommen und Lebensstandart trotz Erwerbsunfähigkeit, Invalidität oder Unfall erhalten

Mehr

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge Steuerverordnung Nr. : Berufliche Vorsorge 64.59. Vom 5. Juli 986 (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 0, Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe h, 46,

Mehr

1. Abzugsberechtigung der Beiträge an die berufliche Vorsorge, auch kollektive Vorsorge (2. Säule)

1. Abzugsberechtigung der Beiträge an die berufliche Vorsorge, auch kollektive Vorsorge (2. Säule) - 2 1. Säule = Beiträge an bzw. Leistungen aus AHV und IV, 2. Säule = Beiträge an und Leistungen aus Vorsorge-Einrichtungen der kollektiven Vorsorge (Pesonalfürsorgestiftungen, Personalfürsorge-Genossenschaften

Mehr

Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW)

Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW) 854.. Oktober 989 (Stand: 0.0.99) Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW) Der Gemeinderat der Stadt Bern, gestützt auf Artikel 7ff. des Reglementes

Mehr

- Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet.

- Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Lösungen IV Zusatzfinanzierung Auftrag 1 a) Erklären Sie die Begriffe Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Provisorisch

Mehr

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge

Mehr

Mitteilung Nr. 5 / Juli 2010

Mitteilung Nr. 5 / Juli 2010 Mitteilung Nr. 5 / Juli 2010 Erdbebenversicherung in der Schweiz Das vorläufige Aus für eine gesamtschweizerische Lösung [aktualisiert] Die Jahre dauernde, ursprünglich vom Bund angestossene und später

Mehr

Eidgenössische Volksinitiative. (Bauspar-Initiative)» annehmen?

Eidgenössische Volksinitiative. (Bauspar-Initiative)» annehmen? Zweite Vorlage Eidgenössische Volksinitiative «Für ein steuerlich begünstigtes Bausparen zum Erwerb von selbst genutztem* Wohneigentum und zur Finanzierung von baulichen Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen

Mehr

Schützt unsere Altersvorsorge

Schützt unsere Altersvorsorge Schützt unsere Altersvorsorge Zentrale Forderungen Lösungs- und Handlungsansätze für konkrete Massnahmen Entwurf Schützt unsere Altersvorsorge Markus Binder Präsident der SVP Urdorf Projektverantwortlicher

Mehr

Grundsätzlich ist der Staatsrat mit einer Erhöhung der Pauschalabzüge, welche den Durchschnittsprämien im Wallis entsprechen, einverstanden.

Grundsätzlich ist der Staatsrat mit einer Erhöhung der Pauschalabzüge, welche den Durchschnittsprämien im Wallis entsprechen, einverstanden. ANTWORT auf die Motion 1.073 der Grossräte Pascal Luisier, PDCB, und Xavier Moret, PLR, betreffend vollumfänglicher Steuerabzug für Krankenkassenprämien (10.03.2010) Die Motionäre weisen darauf hin, dass

Mehr

Baustelle Altersvorsorge und Ergänzungsleistungen

Baustelle Altersvorsorge und Ergänzungsleistungen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Baustelle Altersvorsorge und Ergänzungsleistungen Alterstagung Schweiz. Städteverband, Biel 06. November 2015 Jürg Brechbühl,

Mehr

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung Die AHV wird schlecht geredet Die AHV wird schlecht geredet Wirtschaft und Politik säen Zweifel an der AHV und schüren Angst. Ihr Ziel:

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

Spotlight Update 8. April 2003

Spotlight Update 8. April 2003 Spotlight Update 8. April 2003 Dossier: Eigenmietwert und Schuldzinsabzug Die Reform von Eigenmietwert und Schuldzinsabzug Die Diskussionen um die fiskalische Behandlung von Wohneigentum in der Schweiz

Mehr

Vorsorgelösungen 3a. Vermögen bilden und Steuern sparen. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen

Vorsorgelösungen 3a. Vermögen bilden und Steuern sparen. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Sparen + Zahlen + Anlegen + Finanzieren + Vorsorgen = 5 Vorteile mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Vorsorgelösungen 3a Vermögen bilden und Steuern

Mehr

SVP - ZH - Arbeitstagung

SVP - ZH - Arbeitstagung SVP - ZH - Arbeitstagung "Schützt unsere Altersvorsorge" Die Herausforderungen der Pensionskassen Hanspeter Konrad lic. iur. Rechtsanwalt Direktor ASIP 1 Einführung 3 - Säulen - System der Alters-, Hinterlassenen-

Mehr

Vorsorge für Private. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen. Unsere Region. Unsere Bank.

Vorsorge für Private. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen. Unsere Region. Unsere Bank. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen Unsere Region. Unsere Bank. Rendita 3a Ihre Ansprüche Sie möchten Ihre finanzielle Zukunft sichern, Steuern sparen und im Ruhestand den geplanten Lebensstandard

Mehr

Steuerentlastungen für KMU und Mittelstand. Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg. Steuerentlastungen. Steuergesetzrevision

Steuerentlastungen für KMU und Mittelstand. Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg. Steuerentlastungen. Steuergesetzrevision Steuerentlastungen für KMU und Mittelstand Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg Urs Huser / Beat Ledermann 1 Steuerentlastungen Urs Huser / Beat Ledermann 2 Steuergesetzrevision

Mehr

Bausparen mit maximalen Vorteilen

Bausparen mit maximalen Vorteilen Top-Konditionen: Darlehenszinsen ab 1,44 % 1 Guthabenzinsen bis 3,26 % 2 Zins-Garantie für Ihre Ziele: Bausparen mit maximalen Vorteilen Bausparen gibt Sicherheit Ohne Kompromisse ans Ziel Sie wollen Ihre

Mehr

«Altersvorsorge 2020» Leitlinien

«Altersvorsorge 2020» Leitlinien Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV «Altersvorsorge 2020» Leitlinien 64. Gewerbliche Winterkonferenz, 17. Januar 2013 Jürg Brechbühl, Direktor BSV 23 Die Lebenserwartung

Mehr

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0219.01 PD/P090219 Basel, 18. Februar 2009 Regierungsratsbeschluss vom 17. Februar 2009 Ratschlag Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für

Mehr

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen?

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Philipp Kutter Stadtpräsident Wädenswil Kantonsrat CVP, Fraktionspräsident Stadt Wädenswil Motivation eines Stadtpräsidenten

Mehr

Regierungsrat des Kantons Schwyz

Regierungsrat des Kantons Schwyz Regierungsrat des Kantons Schwyz Beschluss Nr. 1112/2015 Schwyz, 17. November 2015 / ah 100% Prämienverbilligung sind genug Tiefere Richtprämien sind zumutbar Beantwortung der Motion M 11/15 1. Wortlaut

Mehr

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken FAKTENBLATT 2: VERTEILUNGSFRAGEN einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken Jahr für Jahr erhalten Herr und Frau Schweizer ihre Steuerrechnung. Nicht selten nimmt der geschuldete Frankenbetrag gegenüber

Mehr

Medienmappe Medienkonferenz 07. Mai 2013

Medienmappe Medienkonferenz 07. Mai 2013 Medienmappe Medienkonferenz 07. Mai 2013 Andreas Hinnen, Präsident vpod Gruppe VBSG Maria Huber, Gewerkschaftssekretärin vpod Bettina Surber, Präsidentin SP Stadt St.Gallen Bettina Surber, Präsidentin

Mehr

Die Gesundheitsdirektoren wollen die Kinderprämien abschaffen und damit die Generationensolidarität verbessern

Die Gesundheitsdirektoren wollen die Kinderprämien abschaffen und damit die Generationensolidarität verbessern Die Gesundheitsdirektoren wollen die Kinderprämien abschaffen und damit die Generationensolidarität verbessern Ein Diskussionsbeitrag von Regierungsrat Dr. Markus Dürr, Luzern, Präsident der Schweizerischen

Mehr

Vorsorgekonto 3a. Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015. Ein Unternehmen der LLB-Gruppe

Vorsorgekonto 3a. Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015. Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Vorsorgekonto 3a Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Vorsorge ist ein lebensbegleitender Prozess Mit dem Vorsorgekonto 3a entscheiden

Mehr

Umfrage bei den Kandidierenden für den Zürcher Regierungsrat 2015

Umfrage bei den Kandidierenden für den Zürcher Regierungsrat 2015 Zürich, 28. Februar 2015 Umfrage bei den Kandidierenden für den Zürcher Regierungsrat 2015 Die Antworten zum kleinen Fragebogen über den gemeinnützigen Wohnungsbau im Kanton Zürich Antworten von CVP und

Mehr

Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Wohneigentumsförderung

Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Wohneigentumsförderung Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Der Erwerb von Wohneigentum

Mehr

Gesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz, WFG)

Gesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz, WFG) 85. Gesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz, WFG) vom 0. Januar 00 ) Der Kantonsrat des Kantons Zug, gestützt auf 4 Bst. b der Kantonsverfassung ), beschliesst:.

Mehr

Die Zusatzleistungen zur AHV / IV in Stadt und Kanton Zürich

Die Zusatzleistungen zur AHV / IV in Stadt und Kanton Zürich Die Zusatzleistungen zur AHV / IV in Stadt und Kanton Zürich Bedarfsgerechte Vorsorge 1. Säule 2. Säule 3. Säule Zweck: Existenzsicherung Zweck: Sicherung der gewohnten Lebenshaltung Zweck: Individuelle

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise 2 Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Zu welchem Zweck kann ich

Mehr

Privatkunden. PRIVOR Vorsorgekonto langfristig und steuerprivilegiert

Privatkunden. PRIVOR Vorsorgekonto langfristig und steuerprivilegiert Privatkunden _ PRIVOR Vorsorgekonto langfristig und steuerprivilegiert 1 Auf- und Ausbau der Säule 3a So sparen Sie Steuern Wer im Pensionsalter den gewohnten Lebensstandard beibehalten 2 Der Staat fördert

Mehr

16. April 2013. 1. Ausgangslage

16. April 2013. 1. Ausgangslage 16. April 2013 Nr. 2013-219 R-721-13 Motion Dr. Toni Moser, Bürglen, für mehr Verlässlichkeit und Mitsprachemöglichkeit der Bevölkerung bei der Verbilligung der Krankenkassenprämien; Antwort des Regierungsrats

Mehr

Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung!

Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung! Fünf gute Tipps zur staatlichen Sparförderung! www.sparkasse-herford.de Möglichkeiten der staatlichen Förderung Verschenken Sie kein Geld, das Ihnen zusteht! Wie auch immer Ihre ganz persönlichen Ziele

Mehr

Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule

Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule 25 Jahre betriebliche Personalvorsorge in Liechtenstein, 14. November 2014, Vaduz Jürg

Mehr

Gemeindeabstimmung vom 23. September 2012. Subventionierung Krippenplätze und Betreuungsverhältnisse des Tagesfamilienvereins

Gemeindeabstimmung vom 23. September 2012. Subventionierung Krippenplätze und Betreuungsverhältnisse des Tagesfamilienvereins Gemeindeabstimmung vom 23. September 2012 Subventionierung Krippenplätze und Betreuungsverhältnisse des Tagesfamilienvereins Antrag Gemeindeabstimmung vom 23. September 2012 An die Stimmberechtigten der

Mehr

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen.

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen. 1 von 5 06.05.2015 22:05 Tages-Anzeiger Mit nur 11 Gegenstimmen hat sich das Aargauer Kantonsparlament heute für die Stadtbahn zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen ausgesprochen. Zu reden gab nur

Mehr

PRIVOR Vorsorgekonto für eine sichere Zukunft

PRIVOR Vorsorgekonto für eine sichere Zukunft Privatkunden PRIVOR Vorsorgekonto für eine sichere Zukunft Auf- und Ausbau der Säule 3a So sparen Sie Steuern 2 Wer im Pensionsalter den gewohnten Lebensstandard beibehalten möchte, sollte rechtzeitig

Mehr

3. Säule. Thomas Lustenberger. BVG Obligatorisch und Überobligatorisch. AHV / IV Sicherung der Existenz. Vorsorge. Vorsorge. Ergänzungs- Leistungen

3. Säule. Thomas Lustenberger. BVG Obligatorisch und Überobligatorisch. AHV / IV Sicherung der Existenz. Vorsorge. Vorsorge. Ergänzungs- Leistungen 3. Säule Thomas Lustenberger AHV / IV Sicherung der Existenz BVG Obligatorisch und Überobligatorisch Ergänzungs- Leistungen Staatliche Vorsorge Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung Berufliche Vorsorge

Mehr

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Hypotheken Immobilienfinanzierung Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Eine attraktive finanzielle Unterstützung nach Mass Sind Sie schon

Mehr

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Swiss Life 3a Start 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Kombinieren Sie das Banksparen in der Säule 3a mit einer flexiblen Sparzielabsicherung. Swiss Life 3a Start 3 Verbinden Sie 3a-Banksparen

Mehr

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase?

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Mirjam Steuble, Raiffeisen Schweiz St.Gallen, 27.11.2014 Seite 1 Raiffeisen Schweiz Fachspezialisten Finanzplanung Ziele und

Mehr

Gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) Abzug der Beiträge. Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 33/2005 vom 18.

Gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) Abzug der Beiträge. Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 33/2005 vom 18. Gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) Abzug der Beiträge Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 33/2005 vom 18. August 2005 Der Abzug der Beiträge an die gebundene Selbstvorsorge

Mehr

Kuriositäten zum Vorsorgebegriff im Steuerrecht

Kuriositäten zum Vorsorgebegriff im Steuerrecht Kuriositäten zum Vorsorgebegriff im Steuerrecht Franziska Bur Bürgin Ludwig + Partner AG, Advokaten, Basel 31.10.2011 Informationsveranstaltung der UGZ 1 Steuern sparen mit dem BVG: Grundlagen Waadtländer

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Wer sich den Traum eines Eigenheims verwirklichen will, kann für dessen Finanzierung auch die angesparten Gelder aus der beruflichen Vorsorge verwenden. Nachfolgend beantworten wir

Mehr

Die Pensionierung finanziell planen

Die Pensionierung finanziell planen Basellandschaftliche Pensionskasse Basellandschaftliche Pensionskasse Die Pensionierung finanziell planen Reto Steib, Leiter Kundendienst Versicherte 15. April 2015 Inhalt 1. Das 3-Säulenprinzip - BLPK,

Mehr

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Kanton Basel-Stadt Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Unternehmenssteuerreform III: Eckwerte des Bundesrates für die Botschaft,

Mehr

Gesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz, WFG)

Gesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz, WFG) Kanton Zug Vorlage Nr. 77.6 (Laufnummer 66) Antrag des Regierungsrates vom 7. Januar 009 Anträge der vorberatenden Kommission vom. November 009 Gesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz,

Mehr

Inhalt 1. Was wird gefördert? Bausparverträge

Inhalt 1. Was wird gefördert? Bausparverträge Inhalt 1. Was wird gefördert? 2. Wie viel Prozent bringt das? 3. In welchem Alter ist das sinnvoll? 4. Wie viel muss man sparen? 5. Bis zu welchem Einkommen gibt es Förderung? 6. Wie groß sollten die Verträge

Mehr

Andreas Bammatter Allschwil, 15. Januar 2015 SP-Fraktion

Andreas Bammatter Allschwil, 15. Januar 2015 SP-Fraktion Andreas Bammatter Allschwil, 15. Januar 2015 Aktiv preisgünstigen Wohnraum ermöglichen Impulsprogramm für Junge Nachhaltig handeln ist eine ethische Verpflichtung" lautete das Motto des Regierungsrates

Mehr

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Leibrenten Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Vaudoise Planen Sie in aller Gelassenheit Ihre Pensionierung Für einen Lebensabend ohne

Mehr

Meine Pensionskasse 2015

Meine Pensionskasse 2015 Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche

Mehr

Wie finanziere ich mein Haus Ihrem Traum ein gutes Stück näher

Wie finanziere ich mein Haus Ihrem Traum ein gutes Stück näher Wie finanziere ich mein Haus Ihrem Traum ein gutes Stück näher Finanzierungsmodelle gibt es viele Gemeinsam finden wir die für Sie richtige Lösung. Möchten Sie den Traum eines Eigenheims verwirklichen?

Mehr

BAUEN SIE AUF IHRE URNER KANTONALBANK.

BAUEN SIE AUF IHRE URNER KANTONALBANK. BAUEN SIE AUF IHRE URNER KANTONALBANK. FINANZIERUNGSMODELLE GIBT ES VIELE GEMEINSAM FINDEN WIR DIE FÜR SIE RICHTIGE LÖSUNG. MÖCHTEN SIE DEN TRAUM EINES EIGENHEIMS VERWIRK LICHEN? SPRECHEN SIE MIT IHRER

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren.

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Damit Ihre Träume und Ziele eines Tages wahr werden, bedarf es

Mehr

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen.

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen. Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Alter- und Hinterlassenenvorsorge Effingerstrasse 20 3003 Bern Bern, 25. Juni 2004 Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien; Vernehmlassung Sehr

Mehr

Informationsveranstaltung zum hindernisfreien Bauen, 30. August 2013 Referat von Herrn Regierungsrat Markus Kägi Es gilt das gesprochene Wort!

Informationsveranstaltung zum hindernisfreien Bauen, 30. August 2013 Referat von Herrn Regierungsrat Markus Kägi Es gilt das gesprochene Wort! Generalsekretariat Kommunikation Baudirektion Informationsveranstaltung zum hindernisfreien Bauen, 30. August 2013 Referat von Herrn Regierungsrat Markus Kägi Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte

Mehr

DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT)

DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT) DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT) 76100 01 76100 02 Wieviele Zimmer hat Ihre Wohnung OHNE Küche und Bad? 76100 03 ----------------------------------------------------------------------- 76100 04 => INT.:

Mehr

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher?

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Inhalt Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Teil 1 Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? - Gesetzliche Mindestleistungen

Mehr

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende. 1. Säule

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende. 1. Säule Das 3-Säulen Prinzip 1. Säule Die Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV ist der bedeutendste Pfeiler der sozialen Vorsorge in der Schweiz. Die AHV soll den wegen Alter und Tod zurückgehenden oder

Mehr

Welche Anliegen haben die Kantone an die EL-Reform? Die öffentliche Hand zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung für die Existenzsicherung.

Welche Anliegen haben die Kantone an die EL-Reform? Die öffentliche Hand zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung für die Existenzsicherung. Welche Anliegen haben die Kantone an die EL-Reform? Die öffentliche Hand zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung für die Existenzsicherung. Regierungsrat Peter Gomm, SVSP-Jahrestagung, 28. Oktober

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481)

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) INTERPELLATION DER CVP-FRAKTION BETREFFEND UMSETZUNG DES TEILRICHTPLANES VERKEHR (KANTONSSTRASSEN DER 1. PRIORITÄT) (VORLAGE NR. 1174.1-11296) ANTWORT DES

Mehr

AEK VORSORGELÖSUNGEN. Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch

AEK VORSORGELÖSUNGEN. Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch AEK VORSORGELÖSUNGEN Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung www.aekbank.ch AEK Freizügigkeit Rendita Sie möchten, dass Ihr beruflicher Vorsorgeschutz auch in den folgenden

Mehr

Altersvorsorge 2020. Ein ausgewogenes Paket

Altersvorsorge 2020. Ein ausgewogenes Paket Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Ein ausgewogenes Paket «Die Zukunft der Altersvorsorge» - Öffentliche Abendveranstaltung, 27. November

Mehr

PRIVOR Plus optimiert vorsorgen. Hohe Sicherheit und attraktive Renditechancen

PRIVOR Plus optimiert vorsorgen. Hohe Sicherheit und attraktive Renditechancen PRIVOR Plus optimiert vorsorgen Hohe Sicherheit und attraktive Renditechancen Was ist PRIVOR Plus? Steht für Sie die finanzielle Sicherheit an erster Stelle und möchten Sie gleichzeitig von einer positiven

Mehr

Statuten der Freisinnig demokratischen Partei Wangen b. Olten

Statuten der Freisinnig demokratischen Partei Wangen b. Olten Statuten der Freisinnig demokratischen Partei Wangen b. Olten A. Name und Sitz Name und Sitz: Art. 1 Die freisinnig demokratische Partei Wangen b. Olten ist ein Verein gemäss Art. 60 des ZGB. B. Zweck

Mehr

Wie kann bezahlbares Wohnen gefördert werden? Referat von Urs Hauser, Direktor Wohnbaugenossenschaften Schweiz

Wie kann bezahlbares Wohnen gefördert werden? Referat von Urs Hauser, Direktor Wohnbaugenossenschaften Schweiz Wie kann bezahlbares Wohnen gefördert werden? Referat von Urs Hauser, Direktor Wohnbaugenossenschaften Schweiz 1 Wohnen ist kein Luxusgut. Eine Wohnung gehört wie Arbeit und Bildung zu den Grundbedürfnissen

Mehr

Die steuerliche Belastung im Kanton Basel-Landschaft zehrt an der Substanz

Die steuerliche Belastung im Kanton Basel-Landschaft zehrt an der Substanz Positionspapier Die steuerliche Belastung im Basel-Landschaft zehrt an der Substanz Ausgangslage Seit der Publikation der WWZ-Studie Zur Lage der Staatsfinanzen der beiden Basel im Jahr 5, hat sich die

Mehr

Vorsorgen. Wir begleiten Sie im Leben. 1. Planen Sie mit uns Ihre Zukunft. www.zugerkb.ch

Vorsorgen. Wir begleiten Sie im Leben. 1. Planen Sie mit uns Ihre Zukunft. www.zugerkb.ch Vorsorgen Planen Sie mit uns Ihre Zukunft. www.zugerkb.ch Wir begleiten Sie im Leben. 1 Wir begleiten Sie auf dem Weg in Ihre finanzielle Zukunft Niemand weiss mit Gewissheit, was in der Zukunft alles

Mehr

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen.

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. www.sparkasse-herford.de Es gibt vielfältige Strategien, ein Vermögen aufzubauen. Dabei spielen Ihre persönlichen Ziele und Wünsche, aber auch Ihr individuelles

Mehr

Eingang DA Rächt. , 13. Nov. 2013. Urteil. . der 2. Kammer. vom 23. Oktober 2013

Eingang DA Rächt. , 13. Nov. 2013. Urteil. . der 2. Kammer. vom 23. Oktober 2013 Verwaltungsgericht des Kantons Zürich 2. Abteilung Eingang DA Rächt, 13. Nov. 2013 SB.2013.00072 SB.2013.00073 Urteil. der 2. Kammer vom 23. Oktober 2013 Mitwirkend: Abteilungspräsident Andreas Frei (Vorsitz),

Mehr

Sparen-3-Konto. Sichern Sie Ihre Zukunft mit individueller Vorsorge

Sparen-3-Konto. Sichern Sie Ihre Zukunft mit individueller Vorsorge Sparen-3-Konto Sichern Sie Ihre Zukunft mit individueller Vorsorge Sparen-3-Konto Wie sichern Sie sich Ihre finanzielle Stabilität in Zukunft und treffen die richtige Entscheidung für Ihre Altersvorsorge?

Mehr

Vorsorgeplanung Vorsorge check-up Beispiel: Marcel und Erika Bühler

Vorsorgeplanung Vorsorge check-up Beispiel: Marcel und Erika Bühler Registrierter Vermittler Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Registernummer 10592 Vorsorgeplanung Wie geht man vor? Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Die Renten aus AHV (staatliche) und BVG

Mehr

Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel.

Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel. Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel. Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der gebundenen

Mehr

Vorsorgen. Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken.

Vorsorgen. Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken. Vorsorgen Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken. Sie möchten auch nach der Pensionierung Ihre Freiheit und Unabhängigkeit wahren. Dann lohnt es sich,

Mehr

REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates

REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates 03.1666.03 REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates zum Ratschlag zu einer Änderung des Gesetzes über die Krankenversicherung

Mehr

Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin

Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin Das Drei-Säulen-Prinzip Altersvorsorge AHV Umlagefinanzierung AHV EL Staatliche Vorsorge Obligatorisch Überobligatorisch

Mehr

Baselbieter Steuerinfo N 13

Baselbieter Steuerinfo N 13 Baselbieter Steuerinfo N 13 Februar 2014 Neuerungen zum Steuerjahr 2014 Auch dieses Jahr sind im Internet wieder «Neuerungen zum Steuerjahr» bereitgestellt, welche in Kurzform aufzeigen, was sich gegenüber

Mehr

dieses Land abhandengekommen. Dass die Partei von einem Politiker wie Philipp Müller geführt wird, ist Symptom dieser Ratlosigkeit.

dieses Land abhandengekommen. Dass die Partei von einem Politiker wie Philipp Müller geführt wird, ist Symptom dieser Ratlosigkeit. dieses Land abhandengekommen. Dass die Partei von einem Politiker wie Philipp Müller geführt wird, ist Symptom dieser Ratlosigkeit. Müllers Wahl an die Spitze des Freisinns ist ein Bruch in der Geschichte

Mehr

UTA Sammelstiftung Vorsorge ohne Sorge

UTA Sammelstiftung Vorsorge ohne Sorge UTA Sammelstiftung Vorsorge ohne Sorge Info-Anlass 2012 UTA GRUPPE 1 Übersicht Vorstellung UTA Sammelstiftung BVG Vorsorgepläne Daten aus dem Jahresbericht 2011 2 Chronologie Beinahe 40 Jahre Erfahrung

Mehr

Die Vorsorge in der Schweiz

Die Vorsorge in der Schweiz Die Vorsorge in der Schweiz 27 1. Säule Für die AHV/IV-Renten lauten die Grundbeträge 2010 Volle einfache Altersrente Minimalbetrag pro Jahr pro Monat Maximalbetrag pro Jahr pro Monat 13 680 1 140 27 360

Mehr