Lackseminar:

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1 Lackseminar:

2 zur Person Ronny Müller Diplom - Wirtschaftsingenieur Geschäftsführer Eltosch Torsten Schmidt GmbH Kontakt: Dreyerpfad 1, Hamburg Tel: 040/ web:

3 Gliederung Vorstellung von Eltosch Grundlagen Trocknung und Härtung Trocknertechnologie Beispielkonfigurationen Trocknereinstellung Wartung / Service

4 Eltosch Torsten Schmidt GmbH 1967 Gründung der Elektrotechnik Torsten Schmidt = Eltosch GmbH; Mit der Entwicklung des ersten IR Trockners Aufbau des Bereichs Industrieanwendungen (IR + UV) Umwandlung in Eltosch Torsten Schmidt GmbH Fertigung und Vertrieb von Infrarot, Thermoluft und UV- Systemen für den graphischen Markt in den 90igern: Anfang der 90iger Jahre Aufbau eigener Niederlassungen in F, GB und USA sowie eines Partnernetzwerkes in den wichtigsten Wirtschaftsregionen 1990 Beginn der engen Partnerschaft mit manroland und Etablierung bei KBA als OEM- Lieferant %ige Tochterfirma der Adphos AG Mitglied in der Firmengruppe der Dr. Hönle AG

5 Die Hönle Gruppe

6 Die Hönle Gruppe - Märkte Elektronik Industrie Möbel Industrie Pharma Industrie Leiterbahnen Härtung von Farben und Lacken Automobil Industrie UV technology = UV-Technologie horizontal = Querschnitts- technology technologie Härtung von Klebstoffen Luftfahrt Printing industry Verpackungs Industrie Oberflächendesinfektion Sonnensimulation Medizin CD-/DVD- Industrie Glaswaren Industrie Optik

7 Grundlagen zur Trocknung und Härtung

8 Trocknungsprozess: Standard Offsetfarbe Trocknungsprozess Wegschlagen Chemical constitution Bedruckstoff saugt Verdünner auf Schrumpfen schneller Prozess Pigmente Bindemittel und Additive Oxidative Verfilmung Bindemittel Bindemittel und und Additive Additve (65%) (65%) Farbmittel Farbmittel (15%) (Pigmente) (15%) Verdünner (20%) (20%) Luftsauerstoff verbindet sich mit Bestandteilen der Farbe Filmbildung (benötigt Stunden)

9 Trocknungsprozess: Dispersionslack Trocknungsprozess Wegschlagen, Verdunsten, Filmbildung Chemical constitution IR erwärmt Lack und Substrat Wasser Festkörper Wasser wird in den Dampfförmigen Zustand überführt Thermoluft rakelt die mit Dampf beladene Luft ab Prozess wird mehrmals wiederholt Additive (5%) Additive (2%) / Netzmittel(3%) Festkörper (35%) Feststoffanteil (35%) Wasser (60%) Wasser (60%) Anteil Wasser verlässt Lack (Verdunsten + Wegschlagen) Physikalische Filmbildung setzt ein

10 Härtungsprozess: Standard UV Farbe / Lack Chemischer Aufbau Härtungsprozess Polymerisation Details: Photoinitiator setzt unter UV Strahlung freie Radikale frei UV Bindemittel (Oligomere) UV-radiation Radikale suchen Bindungspartner Oligomere 55% Monomere 10% Fotoinitiatoren 10% Additive 5% Farbmittel 20% Polymerisation (Verbindung)

11 Einflussfaktoren: Trocknung / Härtung Offset Farbe Dispersionslack UV Farbe Temperatur Viskosität Bedruckstoff Feuchtmittel Puder Temperatur (IR) Thermoluft (Temp. + Vol.) Abluft Rasterwalze Bedruckstoff Farbe UV Strahler (Leistung, Zustand) UV Strahler (Spektrum) Feuchtmittel

12 Trocknungstechnologie IR TL

13 Infrarot Trocknung (IR) IR = Infrarot = Wärmestrahlung Keine Trocknung im eigentlichen Sinne. IR-Energie senkt Viskosität von Farben und Lacken Wegschlagen wird verbessert Oxidative Verfilmung wird beschleunigt Wärme beschleunigt alle physikalischen und chemischen Prozesse Hinweis für Dispersionslack: IR Strahlung ist für Stapeltemperatur (Filmbildung) entscheidend. Zuverlässige Trocknung durch Thermoluft / Abluft

14 Eltosch IR/TL Lacktrockner Technikmerkmale IR/TL Lacktrockner: Abwechselnd IR-Segment und Thermoluftdüsen Hohes Thermoluftvolumen bei hohen Temperaturen Stufenlose und voneinander unabhängige Einstellmöglichkeiten Automatischer Stapeltemperaturregelung (ASR) Hoher Wirkungsgrad der Heizregistern Leistungsstarke IR Carbonmittelwellen (IRMC) oder Kurzwellenstrahler (IRK) Patentierte Lochdüsen Spezielle Trocknerausstattung für S&W sowie Lackzwischentrockner

15 UV Strahler / Spektrum Sichtbare Strahlung 15% UV Strahlung 30% IR Strahlung 55% Wellenlänge / wavelength (nm) Hg-Strahler Ga-Strahler

16 UV-Intensität [mw/cm²] / UV-Dosis (mj/cm²) Focusierte Strahlung Intensität DoublePeak Breite Strahlung Fläche = mj/cm² Bedruckstoff - UV-Intensität (mw/cm²) - UV-Dosis [mj/cm²] - Geschwindigkeit (m/s) Verweilzeit Ziel => Bester Mix aus maximaler UV Dosis hoher UV Intensität

17 UV-Moduldesign UV Lampe ist eine 360 Strahlungsquelle Ca % direkte Strahlung Ca % indirekte Strahlung Ziel: 100% der indirekten Strahlung zum Substrat reflektieren Reflektorgeometrie ist entscheidend für die Effizienz eines UV-Systems.

18 Technikmerkmale UV Trockner UV Module sind mit Quick-Change ausgestattet Wasserkühlung Reflektorwechsel Lampenwechsel UV Module mit höchster Effizienz Reflektor Klick- System DiCure Schicht Basis Reflektor Shutter geöffnet Shutter geschlossen

19 Beispielkonfigurationen

20 SelectDryer IR/TL Bestandteile Trocknersystem und Komponenten am Beispiel eines Endtrockners Automatische Stapeltemperaturerkennung 4 Zentrale Absaugung Über Verlängerung TL-Düsen 3 Thermoluft 2 UV Endtrockner 5 IR-Strahler (Segmente à 2 Strahler) 1 UV Zwischentrockner 6

21 Druckbeispiel: Nr. 1 Anforderung Druckprodukt Umschlag 200 g/m² glänzend gestrichen Konventionelle Farben Dispersionsglanzlack 13 g/m², Hexagonal Bg/h Quelle:

22 Druckbeispiel: Nr. 1 IRTL Endtrockner Dispersionslack Konventionelle Farben Trocknerausstattung Verlängerter Ausleger Thermoluftdüsen über die gesamte Strecke IR Leistung mit Automatikfunktion auch für hohe Geschwindigkeiten Zentrale Absaugung

23 Druckbeispiel: Nr. 2 Anforderung Druckprodukt Blisterverpackung 450 g/m² GT2 Karton Konventionelle Farben Blisterlack 22 g/m², Hexagonal Bg/h Quelle:

24 Druckbeispiel: Nr. 2 IRTL Endtrockner Blisterlack Konventionelle Farben Trocknerausstattung Doppelt verlängerter Ausleger Höchstes Thermoluft- und Abluftvolumen Abgestimmte IR Leistung Kaltlufteinheit

25 Druckbeispiel: Nr. 3 Anforderung Druckprodukt Lebensmittelverpackung 250 g/m² GC1 Karton Konventionelle Farben (Lebensmittelverpackung) Mattdispersionlack Quelle: Hochglanz UV Spotlackierung (Min. 80 Glanzpunkte) Bg/h

26 Druckbeispiel: Nr. 3 UV Endtrockner UV Lack Matt Lack Konventionelle Farben IRTL Lackzwischentrockner Trocknerausstattung Abgestimmter IRTL Lackzwischentrockner Höchste Trocknerleistung für zuverlässige Trocknung des Primers IRTL UV Endtrockner UV Endtrockner mit hoher Leistung, DiCure Reflektor und EVG s

27 Druckbeispiel: Nr. 4 Anforderung Druckprodukt Luxus Verpackung Metallisierter Karton UV Deckweiß UV Farben UV Matt Lack UV Relief Lack Quelle:

28 Druckbeispiel: Nr. 4 UV Relieflack UV Mattlack UV Endtrockner UV Lacktrockner Trocknerausstattung UV Farben UV Zwischentrockner UV Deckweiß UV Lacktrockner UV Lackzwischentrockner nach dem 1. Lackwerk UV Zwischentrockner mit totaler Flexibilität UV Lackzwischentrockner nach dem 2. Lackwerk IRTL UV Endtrockner

29 Trocknereinstellungen

30 Steuerung SelectDryer IR/TL Der Drucker hat die Möglichkeit folgende Parameter einzustellen. Thermoluftvolumen: % Thermolufttemperatur: Raumtemperatur C Abluftvolumen: % IR-Strahler: Stufen bzw % (manuell oder ASR) UV-Leistung: W/cm (bzw. 200 W/cm)

31 Einstellhinweise IRTL Komponente Empfehlung Hinweise Thermoluftmenge 100% (Maximal) Bei Bogenlaufproblemen reduzieren Thermoluft nicht höher als Abluft einstellen Thermolufttemp. i.d.r C Höhere Druckgeschwindigkeiten, Lackschichtdicken oder nicht saugfähige Bedruckstoffe erfordern höhere Temperaturen Höhere Temperaturen verbessern Trocknung Abluftmenge 100% (Maximal) Bei Bogenlaufproblemen reduzieren IR Strahler Stapeltemp. Lack: C Farbe: C Manuell oder Automatikbetrieb Anpassung an Bedruckstoff, Farbbelegung, Lack, Stapeleingangstemp., Geschwindigkeit

32 Stapeltemperatur

33 Einstellhinweise UV UV Leistung muss an Druckjob angepasst werden: Farben: z.b. Schwarz, Deckweiß, Silber etc. Hohen Schichtdicken / Farbbelegungen Migrationsarme Systeme Druckgeschwindigkeiten Hinweis: Zuviel Leistung erhöht die Temperatur von Maschine und Bedruckstoff (Verblocken, Verzug).

34 Einstellhinweise UV Prüfmethoden UV-Dosis und Strahlerstatus Die folgenden Punkte stellen nur einige Hilfsmethoden dar. Dennoch können diese nicht als Effektiv- sondern nur als Statuserfassung einer Referenz gesehen werden!!! Hönle UV Scan (Dosismessung) UV Dosis Messung in der Maschine UV Stabmesssysteme UV Intensitätsmessung im Modul

35 Einstellhinweise UV Prüfmethoden der Härtung und Haftung (UV System) Aceton Test Durchhärtung Lösemittelbeständigkeit zeigt Härtungsgrad Talkum Test Oberflächenhärtung Kratzfestigkeit zeigt Oberflächenhärtung Tesa Test Haftung Farbe / Lack auf Substrat

36 Problemlösung / Service und Wartung

37 Problemlösung: IR Trockner Infrarot (IR) Problem: Abhilfe: IR Trocknung nicht ausreichend Sichtprüfung Strahler (Funktion, Verschmutzung)

38 Problemlösung: TL Trockner Thermoluft (TL) Problem: TL Trocknung nicht ausreichend Abhilfe: Stellklappe, Verschlauchung, Filter und Temperatur prüfen

39 Problemlösung: UV Trockner UV Problem: Abhilfe: UV Härtung nicht ausreichend Sichtprüfung Strahler und Reflektoren, Betriebsstunden Strahler Gesamtlaufzeit Laufzeit Strahler

40 Service / Wartung Was können Sie selbst tun? regelmäßige Pflege/Reinigung (Reflektoren und Strahlern) Ausbau der UV-Module bei konventionellem Betrieb (bei IR/TL/UV-Kombinationsanlagen) regelmäßiger Strahlerwechsel regelmäßige Prüfung der Wasserqualität (Filterreinigung) regelmäßige Reinigung der Schrankfilter regelmässiges ausblasen des Wärmetauschers (Kühlrippen) regelmäßige Reinigung der Ventilatorfilter Regelmäßige Wartung erhöht die Zuverlässigkeit und erhält Performance der Anlage.

41 UV Komponenten und Systeme UV Lampen UV Meßgeräte UV Klebstoffe Test Labor Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Die Hönle-Gruppe gehört heute schon zu den größten Anbietern auf dem IR/TL- und UV- Markt und ist führend bei Innovationen und Technologie

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