Sharing Economy Ein gesellschaftlicher Wertewandel Von Michael Hollenbach

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1 Dieses Manuskript stimmt nicht unbedingt mit dem Wortlaut der Sendung überein. Es darf nur zur Presse- und Hörerinformation verwendet und nicht vervielfältigt werden, auch nicht in Auszügen. Eine Verwendung des Manuskripts für Lehrzwecke sowie seine Vervielfältigung und Weitergabe als Lehrmaterial sind nur mit Zustimmung der Autorin/des Autors zulässig. hr2-kultur Camino Religionen auf dem Weg Sharing Economy Ein gesellschaftlicher Wertewandel Von Michael Hollenbach 1. Eucharistiefeier 5:40 Gütiger Gott, als Zeichen deiner Liebe gab Jesus uns dieses Mahl und lädt uns ein als seine Gäste. 8:40 Komm, es ist alles bereit. Seht und schmeckt wie freundlich der Herr ist. Das Abendmahl. Die Erinnerung der Christen an die letzte gemeinsame Zusammenkunft der Jünger mit Jesus. Das Brotbrechen und Essenteilen ist eine Urgeste des Christentums, eines der bekanntesten Rituale, um Gemeinschaft auszudrücken. 2. 1:36:00(Frick) Essen teilen ist das ursprünglichste, was jede Kultur in jeder Zeit immer gemacht hat. ( ) Essen teilen stiftet ja auch Gemeinschaft, das ist ja auch, was uns zusammenhält.

2 Karin Frick ist Forschungsleiterin des Schweizer Gottlieb Duttweiler Instituts. Sie hat sich in einer Studie mit der Zukunft des Teilens befasst. 3. 1:32:30 (Frick) Grundsätzlich muss man sagen, das Teilen ist etwas ganz Normales. Wir lernen zuerst zu teilen, bevor wir etwas kaufen. Es ist in jeder Gesellschaft selbstverständlich, dass man teilt sowie man schläft und isst. Allerdings hat die wirtschaftliche Entwicklung in den westlichen Staaten dazu geführt, dass das Teilen in vielen Familien immer seltener wird. Die Kinder besaßen irgendwann ein eigenes Fernsehgerät, einen eigenen Computer, ein eigenes Telefon. Teilen ist nicht mehr notwendig. Selbst beim Essen schreitet die Vereinzelung voran. Das gemeinsame Essen wird seltener. 4. 1:34:10. (Frick)Und jetzt laben wir erst das Teilen wieder entdeckt über die social media, wo die sozialen Netzwerke, das hat alle überrascht, das Teilen von Informationen auf so große Resonanz gestoßen ist, vor allem bei jungen Leuten. Die Basis der sharing economy, der Wirtschaft es Teilens, ist jung: zwischen 14 und 30 Jahre alt; gebildet und wohnt vor allem in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München oder Frankfurt.

3 Geteilt wurden anfangs zum Beispiel über facebook - Fotos, Videos, Musik, Texte. Der Berliner Thomas Dönnebrink ist deutscher Sprecher des internationalen Netzwerks Ouishare, das u.a. einmal jährlich ein internationales Meeting der Szene in Paris veranstaltet :00 (Dönnebrink) Das ist verursacht durch technologische Innovation, also vor allem durch Internet und Mobiltelefon, weil es erlaubt, dort Matchings herzustellen, also Verbindungen von Angebot und Nachfrage. Der virtuelle Austausch habe dann so Thomas Dönnebrink in den vergangenen Jahren zunehmend zu einem realen Teilen geführt: 6. 54:33 (Dönnebrink) Es gibt auch andere Bereiche wie soziale Innovationen, das heißt, Leute haben auch zunehmend eine Sehnsucht nach mehr Gemeinschaft, nach Teilhabe, nicht nur, was zu besitzen, sondern auch zu teilen mit andren Leuten. Nicht ein materialistischer Autismus, wo man nicht allein für sich konsumiert, sondern auch mit anderen Leuten was zusammen macht, und dann Erfahrungen teilt. 7. 1:35:20 (Frick)Wir denken, dass diese Lust am Teilen als Gegentrend zur Individualisierung und zur Vereinzelung entstand, also auch die Lust an der Gemeinschaft, neue Formen, wie man sich an Gemeinschaft beteiligen kann. Also Menschen sind soziale Wesen, sie wollen mit anderen Menschen zusammen sein.

4 SprecherIn: Couchsurfing.com; airbnb.com, shareyouroffice.com, parkatmyhouse.co, sharetheearth.com, callakike.de, sailbox.ch, bootschaft.de, frents.com, leihdirwas.de, kleiderkreisel.de, kuhleasing.ch, foodsharing.de, freecycle.com (abblenden; darüber:) Weltweit gibt es Tausende von Plattformen, die irgendwas teilen wollen zum Teil imsonst, zum Teil gegen Gebühr. Sprechertext kurz hochziehen Mittlerweile spricht man von einer share economy, einem gesellschaftlichen Trend, ja einem neuen Wirtschaftszweig. Der reicht von altruistischer Nachbarschaftshilfe bis zu Unternehmen wie der Taxifirma Uber oder Airb n b. Die Abkürzung steht für die ursprüngliche Idee: Airbed and Breakfast, Luftmatratze und Frühstück. Airb n b vermittelt heute weltweit fast eine Million Privatunterkünfte an Touristen. Der Wert des Unternehmens wird auf zehn Milliarden Dollar geschätzt. Für Annette Jensen, die ein Buch über die Glücksökonomie geschrieben hat, bedeutet sharing economy vor allem: 8. 1:30:40 (Jensen) das ist ein Potpourri von ganz vielen Initiativen, die durchaus nicht alle ressourcensparend sind, aber die aus meiner Sicht ein großes Potential haben - auch in ökologischer und sozialer Hinsicht. Sharing heißt ja erst einmal teilen, und das heißt, dass nicht jeder alles besitzen muss, sondern dass man sich Zugang verschaffen kann zu einer Bohrmaschine, eine Säge oder einem Fondue-Topf, ohne dass man

5 ihn selbst kaufen muss. Und klar ist, wenn das im größeren Stil passiert und viele Leute sich nicht mehr alles anschaffen, dann könnte man Ressourcen sparen, weil viel weniger hergestellt werden müsste :55 Atmo Nachbarin will Bohrer leihen Bei Lisa Schmidt klingelt eine Nachbarin. Sie hat an den Aufklebern an Lisas Briefkasten gesehen, dass die junge Frau ihre Sachen verleiht. Denn Lisa macht mit bei dem Netzwerk Pumpipumpe: :05 (Schmidt) Pumpipumpe ist ein Sharing-Projekt, wo es darum geht, die Kommunikation zwischen Nachbarn zu fördern und auch den materiellen Austausch, und zwar wird über Sticker am Briefkasten gezeigt, welche Gegenstände in der Nachbarschaft zu verleihen sind. Der ungewöhnliche und lustige Name Pumpipumpe stammt von den Schweizer Erfindern des Projektes und bedeutet so viele wie Fahrradpumpe leihen :20 (Schmidt)wir haben momentan 46 Alltagsgegenstände von Fahrradpumpe über Reiskocher, Zelt bis hin zum Zeitungsabo ( ) das sind auch Dinge bei wie Beamer, was natürlich wahnsinnig begehrt ist.

6 Lisa Schmidt kommt aus einem kleinen Dorf, wo das gegenseitige Leihen und der Kontakt unter den Einwohner alltäglich ist. Als sie nach Hamburg zog, hat sie diesen sozialen Austausch in der Nachbarschaft vermisst. Auch da kann das Projekt Abhilfe schaffen: :40: (Schmidt)Hinter Pumpipumpe steckt, dass wir immer mehr in Städten leben mit immer mehr Menschen auf engem Raum, die wir oft gar nicht mehr kennen, ( ) dass die sozialen Netzwerke eher im Internet sind und dass es schade ist, dass wir gar nicht mehr wissen, mit wem wir Tür an Tür leben. Zum zweiten auch, dass wir viele Dinge besitzen, die auch überflüssig sind, wenn es mehrmals im Haus ist, wer braucht schon vier Stichsägen pro Haus, das ist völlig unnötig. Wir sparen Geld und Ressourcen, wenn wir mehr verleihen und wir stärken die Netzwerke, die uns direkt umgeben. Warum braucht jeder Haushalt eine Bohrmaschine, obwohl die in ihrem Leben durchschnittlich gerade mal 13 Minuten zum Einsatz kommt, fragt sich Lisa Schmidt :36: (Schmidt)Es gibt viele Dinge, die unsere Wohnräume verstopfen, wir zahlen hohe Mieten bei wenig Platz und wenig Stauraum, und von manchen Dingen kann man sich so entlasten. Die junge Designerin teilt nicht nur ihre Bohrmaschine, sondern auch ihr Internet. Und damit gehört sie zu den Mutigen: Denn zu den Dingen, die man laut Umfrageergebnis gar nicht teilen mag, gehören neben der Unterwäsche und der Zahnbürste das Smartphone, der Laptop und der Zugang zum

7 Internet. Wer aber aus der Nachbarschaft bei Lisa nachfragt, bekommt ihr Passwort :33 (Schmidt)Ich habe mich erst nicht so richtig getraut, den Wlan-Sticker dranzuhängen, aber jetzt kenne ich ja meine Nachbarn besser, weil wir öfter in Kontakt waren, weil immer wieder Dinge ausgeliehen wurden, so dass ich mich jetzt auch traue, mein Internet zu vergeben und mache tolle Erfahrungen damit. In der schönen neuen Welt des Teilens unterscheidet die Schweizer Wissenschaftlerin Karin Frick die grundsätzlichen Motive des Teilens. Das erste nennt sie Mothering, Bemuttern: 15. 1:37:50(Frick) Es gibt einmal die sozialen Motive, um eine Gemeinschaft zu schaffen, als Motiv und zweitens gibt es auch den Druck, allein kann ich mir etwas nicht leisten, wenn wir uns zusammentun, dann können wir uns das eben leisten. Das so genannte Pooling, (das Zusammenlegen) :16:15 Glocke Mothering und Pooling im Frauenkloster Dinklage fällt beides zusammen. Bei den Benediktinerinnen ist das aber kein neuer Trend, sondern wird seit Jahrhunderten praktiziert.

8 17. 43:30 (Soegtrop) Wir nennen es Gütergemeinschaft, und wir teilen alles: wir teilen unsere Zeit, unsere Kompetenzen, wir teilen unseren Glauben. Wir teilen natürlich auch unsere materiellen Dinge, vom Autoteilen bis das gemeinsame Essen, wir teilen mit den Gästen. Erläutert Schwester Ulrike Soegtrop. Alle Einnahmen, alle Einkünfte werden in dem Kloster zentral verwaltet :50: (Soegtrop) Also die einzelne Schwester hat im Alltag kein Geld, braucht sie auch nicht, sie bekommt ja im Alltag alles, was sie braucht. Sie hat Kleidung zur Verfügung, sie hat Medikamente zur Verfügung, sie hat Ernährung zur Verfügung. Vom Bleistift bis zum Computer bekommt sie, was sie braucht, von daher braucht sie nicht mit Bargeld umgehen. Die Nonnen orientieren sich dabei am frühen Christentum, sagt Schwester Lydia Schulte-Sutrum ;55 (Schulte-Sutrum) Ein ganz klassisches Urbild ist die christliche Ur-Gemeinde, die ersten Christen, die alles miteinander geteilt haben, was für uns auch ein Vorbild ist. In der Apostelgeschichte heißt es: Sprecher: Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften Güter und Habe und

9 teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Schwester Ulrike Soegtrup will aber die christliche Urgemeinde nicht zu sehr idealisieren: 20. 1:03:00 (Soegtrop) Mir geht es immer so wie bei der Jerusalemer Urgemeinde, da wird ja auch gesagt: jeder verkaufte und legte es den Aposteln zu Füßen. Ich denke dann immer, schön wär es, wenn es so gewesen wäre. Ich vermute, auch da gab es die großen Ausnahmen. Wird ja auch berichtet von dem Paar, was sich was zurückhalten wollte, und mit den Konsequenzen leben musste bzw. tot umgefallen ist. Grundlage für das Teilen im Orden sind die Regeln des Gründers: ;22 (Soegtrop) Bei Benedikt gibt es zwei Aussagen dazu. Das eine, dass er sagt, jeder soll bekommen, was er braucht, und derjenige, der weniger braucht und damit auch weniger vom Ganzen bekommt, soll nicht traurig sein, sondern er soll dankbar dafür sein, dass er nicht mehr braucht. Ums Teilen geht es auch bei der christlichen Lebensgemeinschaft Brot und Rosen in Hamburg. Die Bewohner teilen miteinander, aber auch mit Flüchtlingen, die bei ihnen

10 wohnen. Birke Kleinwächter zeigt auf eine Weltkarte, die an einer Wand im Esszimmer hängt: :22 (Kleinwächter) Jedes Fähnchen steht für das Land, aus dem die Leute kamen. Das sind knapp 60 Fähnchen, und insgesamt waren es an die 260 Leute, die her mitgelebt haben in 19 Jahren. Zur Zeit wohnen neun Flüchtlinge im Haus. Dazu sieben Erwachsene und sechs Kinder von Brot und Rosen. Lebensstil und Inneneinrichtung sind schlicht und einfach (u.gerstner) Wir sind hier eingezogen mit den Möbeln, die wir von Studi-Zeiten das ist meine Oma, die hier steht. Lachen // Naja, ein Möbelstück deiner Oma. // auch gespendete Möbel, deshalb sieht es bei uns kunterbunt aus. Das Ehepaar Uta und Dietrich Gerstner gehören zu den Gründungsmitgliedern von Brot und Rosen: :35: (Dietrich)Wir sind eine christlich-ökumenische Lebensgemeinschaft, die von an Anfang sich vorgenommen hat, ihr Haus zu teilen mit anderen Menschen in Not. Mit Menschen, die ausgegrenzt sind, die am Rande der Gesellschaft stehen, und haben uns damals entschieden, dass wir uns speziell für Flüchtlinge ( ) öffnen wollen und teilen seitdem unser Haus, unser Leben, unseren Küchentisch mit diesen Menschen.

11 25. 1:04:15 (Uta) Wir poolen unsere Gehälter, wir teilen unseren Raum, unser Leben, auch unsere Kompetenzen mit Menschen, die wenig haben, weil wir aber das von Gott und vom Leben reich Beschenkte ohne große Verluste gerne weiter schenken :23 (Dietrich) Wir teilen unser Einkommen, wir legen das zusammen und geben uns gegenseitig ein Taschengeld und ein Urlaubsgeld, damit jeder auch ein bisschen unabhängig ist. Wir teilen den Raum miteinander. Alle Einnahmen fließen bei Brot und Rosen zunächst in einen Topf. Bei besonderen Ausgaben wird gemeinsam entschieden :14:30: (Uta) Die Erfahrung zeigt, es brauchen nicht alle das Gleiche. Der eine braucht unbedingt die Lederjacke, um sich unbedingt cool zu fühlen; und die anderen sagen vielleicht: ja, wenn er die unbedingt haben muss, wir schenken sie ihm zu Weihnachten, dann ist er glücklich und wir auch. Auch bei den Benediktinerinnen im Kloster Dinklage wird gerecht geteilt, aber nicht alle bekommen das Gleiche, sagt Schwester Lydia (Schulte-Sutrum.) :55(Schulte-Sutrum) Nein. Lachen. Nein, jede bekommt, was sie braucht, und das ist nicht für jede das Gleiche. Das ist sehr unterschiedlich.

12 Die 34-Jährige will das Leben in der schwesterlichen Gemeinschaft nicht nur idealisieren. Man müsse sich schon mit so etwas wie Neid auseinandersetzen, wenn manche vielleicht mehr oder etwas Besonderes bekommen: :15: (Schulte-Sutrum)Das ist die Dynamik, die schnell aufkommt, dass man sieht, da hat jemand etwas, ich habe das nicht, brauche ich das vielleicht auch, das brauche ich bestimmt. Und das zu durchbrechen, tatsächlich sich selbst wahrzunehmen mit dem, was ich brauche und auch, was ich nicht brauche, ( ) das ist eine Lebenskunst, das muss man üben. Denn natürlich bedeutet das Leben in der klösterlichen Gemeinschaft auch Verzicht. Manchmal auf ganz banale Dinge: :45: (Schulte-Sutrum) Abends mal Essen gehen. 52:00 (Soegtrop)Ich hätte gern ein I-Phone, ich glaube, das würde mir manches etwas leichter machen mit meiner Kalenderführung, merke aber, das ist bei uns noch nicht dran. 1:25:30 zweistimmiger Gesang Schwester Ulrike Soegtrop weiß aber auch, dass gemeinschaftliches Teilen mit schweren Entscheidungen verbunden sein kann. Wenn nicht die einzelne mit ihrem Geld zum Beispiel darüber entscheidet, was ihr die eigene Gesundheit wert ist.

13 31. 1:08:00 (Soegtrop)Da finde ich es wichtig, auf dem Teppich zu bleiben und mitzukriegen, was um uns herum passiert, Freundinnen oder Geschwister zu sehen, wie sehr sie auch kämpfen müssen und dass sich jemand die eigentlich notwendige Zahnbehandlung nicht leisten kann. Ganz schwierig wird es bei lebensbedrohlichen Erkrankungen. Bezahlt man einer Schwester die Krebsbehandlung in den USA, die vielleicht ihr Leben retten kann? 32. 1:08:30(Soegtrop) Dann zu sagen: Nein, da bleiben wir im Mittelfeld, das müssen wir auch nicht tun. Nicht alles, was vielleicht machbar wäre, muss auch getan werden. Aber das ist schon ein heikler Punkt. Auch bei Brot und Rosen müssen manchmal schwierige Entscheidungen getroffen werden, aber ums Geld gebe es keine Konflikte, betont Dietrich Gerstner :15:35 (Dietrich) ja erstaunlicherweise. - Für Sie vielleicht. Für mich nicht mehr. Weil wir werden es oft gefragt: ah, Geld, das gibt doch bestimmt viele Konflikte? Man kommt sich dann schon ein bisschen komisch vor: nee, bei uns nicht.

14 Und auch die Frage, wer wieviel Geld in das Gemeinschaftsleben einbringt, sei nicht entscheidend weder bei Brot und Rosen noch bei den Benediktinerinnen. Hier ist Schwester Ulrike als Cellerarin verantwortlich für Wirtschaft und Finanzen im Kloster :02:10: (Soegtrop)Es sollte keine Rolle spielen, ob jemand im Garten arbeitet, und dafür sorgt, dass wir frisches Gemüse haben, auch wenn wir wissen, das rechnet sich letztlich nicht. Trotzdem ist das eine Qualität, auf die wir nicht verzichten wollen. Ob jemand unsre Waschküche macht und dafür sorgt, dass wir den Luxus haben, immer reine Wäsche zu finden oder auf Honorarbasis großartige Vorträge hält und damit Geld einspielt, das sollte nicht die Rolle spielen, und spielt auch nicht die Rolle. Als Cellerarin, die den anderen Schwestern ihre Wünsche erfüllen kann, ist sie doch bestimmt die beliebteste Schwester? 35. 1:05:00(Soegtrop) Lachen. Nein, beileibe nicht. Obwohl sie die meisten Wünsche erfüllen kann. Und das Kriterium beim Einkauf heiße keineswegs möglichst billig, sagt Schwester Lydia. Zum Beispiel wenn sie Geld für neue Schuhe braucht:

15 36. 1:55:55 (Schulte-Sutrum) Mir wird normalerweise gesagt, ich solle zusehen, dass ich gute Schuhe bekomme, damit ich da gut drin laufen kann, das ist das Kriterium :06:35 (Soegtrop)Ich denke gerade an eine jüngere Schwester, die mal gesagt hat, sie hätte noch nie so teure Schuhe gehabt wie jetzt, das sie im Kloster ist. ( ) wir versuchen auch schon zu schauen, wo sind Dinge hergestellt worden und dann notfalls auch mehr auszugeben, um gewissensgemäß zu handeln. Ein Vorteil sei vielleicht auch, dass es bei der Kleidung keine Unterschiede gibt. Markenterror kennt man im Kloster nicht :13:34. (Soegtrop)Menschen zeigen ja ihren sozialen Status auch gern über Kleidung, (..) Markenkleider oder so, und wir tragen alle das gleiche Gewand, und drücken damit nach außen aus, dass wir diese sozialen Differenzen hier nicht gelten lassen. Das ist vielleicht auch ein Merkmal der share economy. Soziale Differenzen werden eher selten über Statussymbole dokumentiert, sagt Thomas Dönnebrink vom Netzwerk Ouishare :18:15 (Dönnebrink) Früher war Besitz einfach wichtig: möglichst viel zu haben, und möglichst abgesichert zu sein, und auch als Statussymbol und heute sieht man auch den belastenden Aspekt von Besitz.

16 Ausdruck für dieses veränderte Bewusstsein ist ein Clip der Plattform whyownit, die den Werbespot einer Bank parodierten: 40. Clip: Parodie Why own it: Mein Auto, mein Haus, mein Boot. Die Botschaft des Clips: Lieber leihen und teilen statt kaufen. Alles meins. Das sei ein Slogan von gestern, meint Thomas Dönnebrink. Die Bibel der Teilenbewegung kommt von der US- Autorin Rachel Botsman und heißt: What s mine is yours :05: (Dönnebrink) Ich glaube schon, dass eine Bedeutungsverschiebung greift, natürlich noch sehr stark in der Nische, nicht ganz breit. Ich glaube, dass das Statussymbol Auto gerade bei jüngeren sehr stark verliert, zum Teil wird das ersetzt durch andere Statussymbole wie Mobiltelefone, aber es ist nicht mehr so materialintensiv, das ist schon zu beobachten, und was oft gesucht wird sind die Dinge hinter den Dingen. Und Karin Frick, die Schweizer Studienleiterin des Gottlieb Duttweiler Instituts, ergänzt :41:40 (Frick)Wir sagen, Status hat, wer einen leichten Lebensstil hat, sich mit wenigen Dingen flexibel durchs Leben schlägt und sonstige Erfolge hat, also Talente, skills. Status ist mehr das, was man kann, was man leistet, Status ist die

17 Freunde, die man hat, die Familie, und weniger die Dinge, die man kaufen kann. Die sharing economy, der Trend zum Teilen, wird als eine der größten sozialen Umwälzungen der Gegenwart bezeichnet. Zumindest hat sich die Gesellschaft bereits ein wenig verändert und sie wird sich weiter verändern. Wenn beispielsweise Millionen Menschen fremde Touristen wie beim so genannten couchsurfing - ihr Gästebett kostenlos zur Verfügung stellen, dann habe das Einfluss auf das gesellschaftliche Miteinander, meint Karin Frick :39:25 (Frick)Durch diese Erfahrung ist wieder eine gewisse Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Menschen entstanden, oder die Bereitschaft, dass man diese Erfahrung auf den Alltag überträgt, und es gibt Studien, die sagen: dass das Vertrauen in der Gesellschaft gewachsen ist. Gerade die jüngere Generation habe oft ein sehr entspanntes Verhältnis Fremden gegenüber. Allerdings zeigt auch gerade das Beispiel des couch surfing die andere Seite der share economy. Die Buchautorin Annette Jensen: :00(Jensen) Konzerne versuchen auch, das Konzept auszunutzen bzw. wunderbar in den Kapitalismus zu integrieren. Airb n b, also die Möglichkeit, an Touristen ein Bett zu vermieten, war ursprünglich gedacht in die Richtung, dass Leute sich kennenlernen, also man fährt irgendwo hin und kann

18 privat übernachten und bekommt dadurch einen persönlichen Anschluss. Mittlerweile verschwinden ganze Häuser vom Wohnungsmarkt, weil sich die Eigentümer höhere Einnahmen versprechen, wenn sie ihre Zimmer und Wohnungen über airbnb anbieten statt sie regulär zu vermieten. Für Michael Klatt, den Vorsitzenden des evangelischen Arbeitskreises Kirche, Wirtschaft, Arbeitswelt, eine bedenkliche Entwicklung: :40: (Klatt) Denn diese Wohnräume, vor allem in großen Städten, stehen dann nicht mehr dem Normalbürger zur Verfügung. Das bedeutet, die Preise werden nach oben getrieben, Wohnraum ist nicht mehr für den Otto- Normalverbraucher zu günstigen Preisen zu haben. Wir müssen darauf achten, dass die Mietpreise gehalten werden. Durch solch ein Modell, das wird kaputtgemacht. Michael Klatt befürchtet, dass die Mechanismen einer auf Profit orientierten Wirtschaft ein sinnvolles gesellschaftliches Projekt aufsaugen könnte: :00 In der letzten Zeit ist diese Idee des sharing, des Teilens, gekippt, aus meiner Sicht, und zwar in dem Moment, wo aus diesen freiwilligen Initiativen ein Geschäftsmodell entwickelt worden ist, ein renditeorientiertes Geschäftsmodell, wo Menschen richtig dran verdienen.

19 Das zeige sich auch an dem amerikanischen Unternehmen Uber. Ganz flexibel können hier private Autofahrer über eine App kontaktieren werden, damit die Fahrgäste günstiger als jedes Taxi chauffieren. Nicht nur die Taxiunternehmen wenden sich gegen eine derartige Praxis: :45: Die Kritik besteht darin, dass mit diesen Modellen Arbeitsbedingungen geschaffen werden, hinter denen der kirchliche Dienst in der Arbeitswelt nicht mehr stehen kann. Da werden Menschen ausgebeutet, es entsteht ein neues Prekariat von Tagelöhnern, die nicht gesichert sind, was Arbeitsschutz anbelangt, was Arbeitszeiten anbelangt, auch Mitbestimmungsrechte gibt es da nicht mehr, wo Menschen nur vereinzelt arbeiten. Für Thomas Dönnebrink ist sind US-Konzerne wie Uber oder airbnb so etwas wie der Sündenfall der sharing economy: 48. 1:02:00 (Dönnebrink) Wenn es dazu führen würde ( ) dass die Plattform missbraucht wird, dass Leute sich komplette Häuser kaufen und die nur noch dafür anbieten und es findet nicht mehr das statt, was dieses sharing ist, nämlich andere bei sich wohnen zu lassen, dann ist das nicht gut. Doch Thomas Dönnebrink weiß, dass der weltweite Umsatz der share economy in diesem Jahr auf 15 Milliarden Dollar geschätzt wird mit rasanten Steigerungsraten von 25 Prozent. Wie zum Beispiel beim carsharing. Vor 15 Jahren war das Teil- Auto noch ein Projekt von Ökologen, die damit die Schöpfung bewahren wollen. Immerhin ersetzt ein Teil-Auto im Schnitt

20 acht Neuwagen. Doch mittlerweile haben sich alle großen Autokonzerne in das carsharing-geschäft eingekauft :10:20. (Dönnebrink) Das ist auch kritisch zu sehen, allein nur die Zahlen, weil bei der share economy, es sollte nicht nur über Geld und Zahlen ausgedrückt werden, es sind ja auch viele Austauschprozesse möglich, ohne Geld in die Hand zu nehmen. Musik. Pharell Williams: Happy Für Annette Jensen, die sich in ihrem Buch der Glücksökonomie gewidmet hat, könnte die sharing economy auch ein Weg zum Glück sein: :45 (Jensen)Klar ist, dass das menschliche Glück gar nicht von den Dingen abhängt, die unsere Wirtschaft fördert. Konkurrenz und Geld spielen eine sehr untergeordnete Rolle; Studien zeigen, ( ) ab Dollar steigt das Glücksempfinden der Leute nicht mehr, und eine konkurrenzhafte Wirtschaft ist dem Wohlbefinden der Menschen sehr abträglich. Was zuträglich ist fürs Glück, sind gelingende Beziehungen, Arbeit, die einem Spaß macht, die Natur, alles Dinge, die eigentlich keine Rolle spielen in der auf Wachstum fixierten Wirtschaft. Und auch Thomas Dönnebrink ist der Überzeugung, dass die Menschen in einer konsequent teilenden Gesellschaft glücklicher wären:

21 51. 1:13:10 (Dönnebrink) Ich glaube ja, weil es dazu führt, dass Menschen wieder mehr in Kontakt treten. Weil wenn ich Sachen austausche und teile mit anderen, dann muss ich erst mal mit denen in Kontakt treten :25:30 Atmo Klingeln für das Abendessen Zurück bei der christlichen Gemeinschaft Brot und Rosen. Eines der Kinder läutet zum Abendessen. Doch vorher will Dietrich Gerstner noch einmal über das Lebensmodell der Gemeinschaft sprechen: 53. 1:07:35(Dietrich) Ich würde nicht sagen, dass alle so leben sollen wie wir, (..) sondern eher diese Orientierung, dieses Miteinander-Teilen. ( ) Es gibt viele Formen, wie wir miteinander einfacher, solidarischer und nachhaltiger leben können. Denn die Geschwister von Brot und Rosen verstehen sich als politische Gemeinschaft. Sie wollen nicht nur karitativ für die Flüchtlinge da sein, sondern sie haben eine Vision von einer anderen Gesellschaft: 54. 1:01:15: (Dietrich)Das Modellhafte, was ich darin sehe, ist, dass ich mir wünsche, dass wir als Gesellschaft diesen Brückenschlag zwischen arm und reich mehr praktizieren und dass es auch die aktuelle Flüchtlingsthematik mehr durchdringt. Wir reden über Seenotrettung, über sichere

22 Fluchtwege, aber wir reden nicht über unseren Lebensstil, und ich denke, da ist der Kern des Problems, dass wir hier in Europa, im Westen uns einen Lebensstil angeeignet haben, der hier scheinbar gut funktioniert, aber der zu Lasten anderer Menschen geht, und wenn wir nicht bereit sind, diesen Lebensstil zu ändern, nämlich einfacher zu leben, mehr zu teilen, solidarischer zu leben, in der Gesellschaft, aber auch weltweit, dann müssen wir die Mauern immer höher bauen, und da wünsche ich mir von Kirche mehr Mut und mehr Ehrlichkeit, weil ich denke, jeder intelligent denkende Mensch weiß, dass dieses Gesellschaftmodell, was wir hier leben, nicht übertragbar ist. Die wachsende Bereitschaft zum Teilen ist für ihn ein Zeichen der Hoffnung: 55. 1:08:30 (Dietrich)Wir erleben zum Glück ja, dass da was aufbricht, und wir verstehen uns da als mittendrin in dieser Bewegung, haben vielleicht auch den einen oder anderen Samen mitgepflanzt, der da jetzt aufgeht, und in der Richtung, da wünsche ich, dass der Zug weitergeht. 1:09:10: (Dietrich)Ich glaube, ( ) da haben Menschen gelernt, dass Begegnung keine Angst machen muss, dass Miteinanderteilen ein Gewinn sein kann, dass es eine große Freiheit sein kann mit einer Chip- Karte, das nächste car to go zu buchen statt monatlich mehrere hundert Euro für eine eigene Karre ausgeben zu müssen. Und das Miteinanderteilen kann ein großer Gewinn sein, wenn es ganz konkret mit Menschen anderer Kulturen geschieht, sagt Uta Gerstner

23 56. 1:23:00 (Uta) Erst einmal über den Kochtopf, über das gemeinsame Essen, dann wie Feste gefeiert werden, wie ein Kind getauft oder ein Geburtstag oder Gedenken für Verstorbene, was für Rituale es da gibt. Im Moment kommen wir mehrfach in den Genuss von Pinatas, eine Geburtstagstradition aus Lateinamerika mit Bonbons drin, die die Gästeschar dann mit verbundenen Augen zerschlagen darf. Mittlerweile steht das Abendessen für rund 20 Menschen auf dem Tisch :26:46: (uta) Karim, was gibt es heute Abend? // Bulgur, Kartoffeln, Salat, Schlach? // Lachs. Champignons und Sour Cream. Atmo Fast alles, was es zum Abendmahl gibt, kommt von der diakonischen Tafel oder ist Aussortiertes aus dem Bioladen :30:40: Hamburger Tafel. Wir haben Lachs heute Abend. Lachen. Biokarotten von der Tafel.. Bevor es losgeht, darf sich die Köchin noch wünschen, ob ein Lied gesungen oder still gebetet wird :28:45: Lied zum Essen: alle guten Gaben als Rap 60. 1:29:20: Atmo Guten Appetit, alle essen mit

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