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1 - JUGEND IM NETZ Untersuchung der Bedeutung und Nutzungsweisen von Computer und Internet im Zeitalter der Informations- und Kommunikationstechnologien anhand einer qualitativ-empirischen Studie an OberstufenschülerInnen D I P L O M A R B E I T Zur Erlangung des Magistergrades der Naturwissenschaften an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien Eingereicht von Angelika Gossmann Wien, im März 2005

2 INHALTSVERZEICHNIS Einleitung I THEORIETEIL 1 Die neuen Medien Einteilung der Medien nach Hunziker Entwicklung und Funktion der Massenmedien Merkmale der neuen Medien nach Niegemann Der Computer als Multimedia Anwendungsmöglichkeiten des Computers Das Internet Entstehung und Definition des Internet Zugang zum Internet Internetnutzung und verbreitung in Österreich Kommunikationsformen im Internet Die asynchrone computervermittelte Kommunikation Die synchrone computervermittelte Kommunikation Gesellschaftliche Bedeutung des Internet Jugendliche User Bevorzugte Anwendungen und Chat Informationssuche bzw. Surfen im Download/File-Sharing Programmieren Anwendung von Computer und Internet für schulische Zwecke Computerspiele Allgemeine Angaben zum Spiel Einteilung der Spiele Landkarte der Bildschirmspiele Klassifikation und Beschreibung der Spiele Gründe der Faszination Geschlechtsspezifische Unterschiede und ihre möglichen Ursachen Gefahren des Viel-Spielens oder ist Computerspielen gefährlich? I

3 5.5.1 Psychosoziale Ebene Physische Ebene Diskussion aggressiver Spielinhalte Jugendmedienschutz II METHODENTEIL 7 Begründung der Methodenwahl Ablauf der Untersuchung Beschreibung der untersuchten Personengruppe Methodische Zugangsweise Datenerhebung Offener Leitfaden/Themenkatalog Datenauswertung und -analyse Kritische Bemerkungen zur vorliegenden Untersuchung III EMPIRISCHER TEIL 12 Ergebnisdarstellung des ausgewerteten Datenmaterials Computer-Besitz Zugang zum Installierte Betriebssysteme und verwendete Programme Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Computer und Internet Nutzungsformen Schulbezogene Anwendungen Asynchrone Online-Kommunikationsformen Synchrone Online-Kommunikationsformen Computerspiele Download/File-Sharing Programmieren Erstellung und Besitz von Homepages Besuch einschlägiger Internetseiten Online-Shopping Einbau und Funktion von Computer und Internet im Lebensalltag der Jugendlichen Vor- und Nachteile der Medien Zukünftiger Stellenwert von Computer und Internet Weiterführende Interpretation und Diskussion II

4 14 Zusammenfassung Literaturverzeichnis ANHANG Anhang A: Preisentwicklung von Computern Anhang B: Spielzeugcomputer für Kinder III

5 EINLEITUNG Computer und Internet haben längst Einzug in den Alltag der Gesellschaft gehalten und sind für so manche Privatperson bis hin zu ganzen Berufsgruppen nicht mehr aus dem Leben wegzudenken. Die beiden Medien stellen bei jung und alt sowohl einen fortlaufenden, beliebten, als auch viel diskutierten, Gesprächsgegenstand dar. Einen großen Diskussionspunkt bildet dabei der Umgang der jungen Generationen mit den Medien: Seitens der MedienbefürworterInnen wird angenommen, dass die Kinder und Jugendlichen, welche mit den neuen Medien bereits selbstverständlich aufgewachsen sind, sehr gezielt mit den Medien umgehen, im Gegensatz dazu stehen die KritikerInnen, welche die Meinung vertreten, dass zu viel Medienkonsum allgemein schlecht ist, bis hin zur Vermutung einer Medien- und besonders einer Computerspiel- sucht, von welcher ihrer Meinung nach vor allem die jüngeren User besonders stark betroffen sind. Sehr häufig wird außer Acht gelassen, dass Computer und Internet als Arbeitsgerät und Informationsmedium für schulische und andere Aufgaben verwendet werden und nicht ausschließlich als Medien zur Gestaltung der Freizeit dienen. Im Zuge der Literaturrecherche war auffallend, dass viele quantitative Studien die schulischen Nutzungsmotive, genauer gesagt, inwiefern Computer und Internet für die schulische Aufgabenerledigung benötigt und verwendet werden, ausklammern bzw. nicht berücksichtigen. Diese Arbeit soll die verschiedenen und sehr vielseitigen Nutzungsformen von Computer und Internet der jugendlichen User aufzeigen, sowie die Rolle, welche die beiden Medien in ihrem Leben inne haben, darstellen. Der Aufbau der Arbeit setzt sich aus einem theoretischen, methodischen und einem empirischen Teil zusammen, welche miteinander verbunden sind, sowie aufeinander aufbauen und gestaltet sich folgendermaßen: Zu Beginn des Theorieteils sollen im ersten Kapitel grundlegende Fragen zum Thema Medien aufgearbeitet werden, wie bspw. Was ist ein Medium?, Welche Arten von Medien gibt es? oder Seit wann gibt es Medien?. Dabei erfolgt eine fundierte Auseinandersetzung mit dem allgemeinen Medienbegriff und im weiteren Verlauf mit der Entwicklungsgeschichte, Funktion und Einteilung der Medien

6 Im zweiten Kapitel soll eine spezifische Darstellung vom Computer als so genanntes Multimedium mit seinen sehr vielseitigen Nutzungsformen, welche im privaten und öffentlichen Bereich gerne zur Anwendung aufgezeigt werden. Weiterführend beschäftigt sich das dritte Kapitel mit dem Internet. Zu Beginn erfolgt eine Begriffsbestimmung und Erläuterung über die Entstehungsgeschichte des Internets, angefangen vom ursprünglichen Nachrichtennetz der US-Forschungsbehörde ARPA bis zum heutigen WWW, welches eine weltweite Verbindung mit unbegrenzter Anzahl an Usern herstellen kann. Anschließend werden in einem kurzen Überblick die verschiedenen Internetzugänge aufgezeigt und besonders auf die Verbreitung in Österreich eingegangen. Ein großer Bereich widmet sich explizit einer der beliebtesten Internet-Nutzungsformen: der Online-Kommunikation: Es erfolgt eine Erläuterung der verschiedenen Unterhaltungsformen wie bspw. über , Mailinglisten, Newsgroups und deren Eigenschaften. Abschließend wird in diesem Kapitel die Bedeutung des Internets für Einzelpersonen, aber auch global für die Welt unter verschiedenen Gesichtspunkten aufgezeigt. In Bezugnahme zur vorliegenden empirischen Untersuchung von jugendlicher Medienanwendung werden im vierten Kapitel die bevorzugten Nutzungsformen jugendlicher User, u. a. die Online-Kommunikation, Surfen im WWW, Download/File- Sharing, aus der auffindbaren empirischen Literatur dargestellt und der jugendliche Medienumgang mit Computer und Internet unter verschiedenen Gesichtspunkten aufgezeigt. Das fünfte Kapitel befasst sich ausschließlich mit der wohl umstrittensten Nutzungsform: den Computerspielen. Es findet eine ausführliche Beschäftigung mit der Klassifikation und Einteilung der Spiele, angefangen bei der noch sehr einfachen Klassifikation wie bspw. über die bipolare Einteilung in Geschicklichkeits- und Denkspiele beim Aufkommen der Spiele, bis hin zum aktuell sehr breiten und komplexen Spektrum der Spiele und deren Zuordnung nach unterschiedlichsten Kriterien, statt. Der nachfolgende Unterpunkt soll Antworten darauf liefern, warum Spiele so eine bezaubernde Wirkungsweise bei den Spielenden hervorrufen. Darauf folgt ein kurzer Überblick über die Nutzungsunterschiede zwischen Mädchen und Burschen und im Anschluss daran eine Beschäftigung zu den möglichen Gefahren bei intensiver Beschäftigung sowie der Thematik von Gewaltspielen. Den Abschluss des Theorieteils bildet in Kapitel Sechs eine Auseinandersetzung zum Thema Jugendmedienschutz unter verschiedenen Gesichtspunkten

7 Im Methodenteil werden der methodische Zugang sowie die Vorgehensweise bezüglich der vorliegenden qualitativen Untersuchung aufgezeigt: Im siebten Kapitel findet eine Begründung über die Auswahl von Gruppendiskussionen als qualitative Erhebungsmethode statt. Darauf folgend werden im achten Kapitel die zeitlichen und örtlichen Gegebenheiten und der konkrete Untersuchungsablauf zur vorliegenden Studie geschildert. Kapitel Neun stellt eine Beschreibung der jugendlichen TeilnehmerInnen dar, und zeigt unter Verwendung einer Tabelle die Verteilung hinsichtlich Alter, Geschlecht sowie der konkreten Personenanzahl der SchülerInnen der einzelnen Schultypen auf. Das zehnte Kapitel beschäftigt sich mit der Methodischen Zugangsweise - in Form von Gruppendiskussionen unter Zuhilfenahme eines offenen Leitfadens - und dabei besonders mit einer genauen Erläuterung der Datenerhebung und Datenauswertung. Es soll hierbei schrittweise aufgezeigt werden, wie und unter welchen methodischen Gesichtspunkten das Datenmaterial gewonnen und abschließend ausgewertet wurde, unter Einbezug einer allgemeinen Darstellung der angewendeten Methode. In Kapitel Elf soll eine reflexivkritische Auseinandersetzung zur methodischen Vorgehensweise, besonders zur Datenerhebung der vorliegenden Studie, stattfinden. Den letzten und größten Teil dieser Arbeit bildet der Empirische Teil: Kapitel Zwölf beinhaltet die Darstellung des ausgewerteten Datenmaterials unter Einbeziehung besonders treffend formulierter Aussagen in Form von Zitaten der jugendlichen TeilnehmerInnen. Die Hauptmotivationen für die Beschäftigung mit Computer und Internet war für die Jugendlichen die schulische Anwendung, die Kommunikationsformen und Chat sowie die Computerspiele. Sie stellen deshalb die Schwerpunkte in der Darstellung der Ergebnisse dieser Arbeit dar. Im dreizehnten Kapitel findet eine umfassende Interpretation und Diskussion des ausgewerteten Datenmaterials von verschiedenen Gesichtspunkten unter Bezugnahme zum Theorieteil sowie weiterer Literatur statt. Kapitel Vierzehn soll abschließend eine Zusammenfassung über die wichtigsten Punkte der Arbeit, im speziellen über die Ergebnisdarstellung der vorliegenden Untersuchung, liefern. Die Auflistung der verwendeten Literatur folgt in Kapitel Fünfzehn

8 DANKSAGUNG AN ALLE MITWIRKENDEN Anschließend an die Einleitung möchte ich an dieser Stelle eine Danksagung an alle Mitwirkenden zur Entstehung dieser Diplomarbeit einbringen. Zu Beginn möchte ich mich bei Herrn ao. Univ.-Prof. Dr. Gerald Steinhardt für die Betreuung der Diplomarbeit und vor allem für die vielen guten Anregungen zur Entstehung der Arbeit bedanken. Mein weiterer Dank gebührt allen SchülerInnen, die an der Untersuchung teilgenommen haben sowie den DirektorInnen und LehrerInnen der sechs mitwirkenden Schulen, welche für die Untersuchungserhebung, Unterrichtsstunden und Klassenräume zur Verfügung gestellt haben. Abschließend möchte ich mich bei allen meinen FreundInnen und Bekannten, welche mir jederzeit mit Rat und Tat zur Hilfe standen, unter ihnen besonders bei Sigrid, bedanken

9 I THEORIETEIL 1 DIE NEUEN MEDIEN Der Begriff Medium wird sehr häufig und vielseitig verwendet, unterliegt jedoch keiner eindeutigen Definition. Ursprünglich wird das Wort Medium aus dem Lateinischen hergeleitet und bedeutet wörtlich Mitte. Im didaktischen Sinne wird unter einem Medium die Vermittlung bestimmter Inhalte verstanden, Medien sind jedoch nicht nur Vermittler, sondern sie beeinflussen auch das, was sie vermitteln. 1 Marshall McLuhan betont mit seiner Aussage Das Medium ist die Botschaft, dass der Inhalt einer Nachricht eine untergeordnete Rolle spielt. 2 Für McLuhan stellt alles, was zwischen dem Subjekt und seiner Umwelt vermittelt, sowie jede Form von Technik ein Medium dar. Medien stehen zwischen uns und der Umwelt, wodurch sie unsere Wahrnehmung und unser Verhalten verändern. Medien begleiten, informieren und unterhalten uns. Sie stellen einen bedeutsamen Anteil unserer Wirklichkeit dar, 3 insofern sie eine bestimmte Realität vorgeben. Die medienspezifische Gestaltung und Suggestion von Wirklichkeit setzt sich laut Kübler aus dem objektiven Kommunikationsangebot (d.h. die von den Medien präsentierte Wirklichkeit wird als die wahre Wirklichkeit dargestellt) sowie der subjektiven Wahrnehmung (wie die von den Medien dargestellte Wirklichkeit von den RezipientInnen wahrgenommen wird) zusammen, welche sich gegenseitig beeinflussen. 4 Im Folgenden wird eine Einteilung der Medien nach Hunziker (1996) in Anlehnung an Pross (1972) dargestellt. 1 Vgl. Klein 2000, S Vgl. McLuhan 2001, S Vgl. Nassner-Nitsch 2003, siehe Online-Literatur 4 Vgl. Kübler 2000, S. 37 & vgl. Kübler, 2001, S

10 1.1 Einteilung der Medien nach Hunziker Die Einteilung erfolgt in drei Kategorien von Kommunikationsmedien: den primären, sekundären und tertiären Medien. Das Hauptkriterium, welcher Kategorie ein Medium angehörig ist, bildet nach Hunziker und Pross die technische Komplexität des Vermittlungsund Veranschaulichungsprozesses, d.h. wie die Übermittlung von Nachrichten stattfindet und inwieweit technische Geräte (auf der Sender- und Empfängerseite) notwendig sind bzw. verwendet werden: 5 Primäre Medien sind durch den primären zwischenmenschlichen Kontakt gekennzeichnet, d.h. die sprachliche Übertragung findet ohne technische Hilfsmittel statt. Zu den Primären Medien gehören die mündliche Rede, als auch nichtverbale Zeichenübertragungen wie Mimik, Gestik und andere Ausdrucksformen des menschlichen Körpers. Bei den Sekundären Medien können die wahrnehmbaren Zeichen durch einen technischen Vorgang hergestellt werden, die Aufnahme der Zeichen erfolgt jedoch ohne ein technisches Gerät. Beispiele für diese Kategorie sind z.b. Briefe, Flugblätter, Zeitungen und Bücher, aber auch andere Zeichenübertragungen wie bspw. Rauchzeichen und Flaggensignale. Mit der Erfindung des Buchdrucks wurden die sekundären Medien zu Massenmedien. Die tertiären Medien zeichnen sich dadurch aus, dass die Herstellung, Übertragung und der Empfang der Zeichen einer technischen Einrichtung bedürfen. Das Telefon und der Fernschreiber z.b. dienen der individuellen Kommunikation, im Gegensatz zu Medien wie Radio, Fernsehen, Computer und Internet, welche der Massenkommunikation dienen und ohne Geräte auf der Empfänger- und Senderseite nicht funktionieren. 6 5 Vgl. Hunziker 1996, S. 15 & vgl. Pross 1972, S. 128ff. 6 Vgl. Hunziker 1996, S. 16 & vgl. Pross 1972, S. 127ff

11 Mit dem Begriff Massenmedien sollen laut Luhmann (1996, S.10) alle Einrichtungen der Gesellschaft erfasst werden, die sich zur Verbreitung von Kommunikation technischer Mittel der Vervielfältigung bedienen. Dabei sind vor allem Bücher, Zeitschriften und Zeitungen gemeint, die durch die Druckpresse hergestellt werden, sowie photographische oder elektronische Kopierverfahren jeder Art, welche der Massenvervielfältigung an unbestimmte Adressaten dienen. Entscheidend für die Massenmedien nach Luhmann ist, dass keine Verbindung bzw. Interaktion zwischen Sendern und Empfängern stattfinden kann Entwicklung und Funktion der Massenmedien Die Geschichte der Massenmedien kann in drei große Phasen eingeteilt werden, deren Abfolge eine immense Beschleunigung, Verdichtung und Vervielfältigung der Medienentwicklung erkennen lassen (Kübler 2000, S. 2f.): Die erste Phase beginnt mit Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Durch die Mechanisierung der Schriftproduktion (Herstellung von wieder verwendbaren Lettern, Setzerei, Druckerschwärze) wurde die mechanische Vervielfältigung deutlich beschleunigt und es etablierten sich erste professionelle MedienproduzentInnen, d.h. Berufssparten wie Drucker, Binder, Setzer, Verleger etc. Mitte des 19. Jahrhunderts beginnt die zweite Phase der Entwicklung der Massenmedien zunächst mit der Rationalisierung der Produktion von Druckmedien durch Schnell- (seit 1811) und Rotationspresse (seit 1848) sowie der automatischen Zeilensetzmaschine Ottmar Mergenthalers. Weitere Medien sind Fotografie und Telegrafie sowie Filme und Fernsehen. Die Dritte Phase beginnt ab 1940 mit der Entwicklung der ersten Universalrechner bzw. Relaiscomputer. 8 7 Vgl. Luhmann 1996, S. 10 ff. 8 Vgl. Kübler 2000, S. 2 ff

12 In der Menschheitsgeschichte sind infolge der fortlaufenden technischen Weiterentwicklung immer mehr Medien hinzugetreten, die Abstände bis zur Entwicklung der jeweiligen neuen Medien sind immer kürzer geworden. 9 Zu den symbolischen Kommunikationsmedien, wie Sprache, Schrift, Bild etc. kamen anschließend die technischen Verbreitungsmedien in Form von Massenmedien hinzu. 10 Massenmedien unterliegen mittels der Technik einer raschen und weiten Verbreitung. Eine Vorläuferfunktion für Massenmedien hatten z.b. die Kirchenfenster mit abgebildeten Szenen der Bibel inne. Mittels der Präsenz an einem öffentlichen Ort wie der Kirche wurden die dargestellten Bibelerzählungen einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg wird jedoch der eigentliche Beginn der Massenmedien festgelegt. Durch die technische Anwendung des Druckverfahrens konnte mit relativ wenig Aufwand eine große Anzahl an Büchern und Zeitungen hergestellt und somit von einer breiteren Masse erworben werden. Massenmedien, wie Zeitungen, Fernsehen und Radio erreichen in ihrer Totalität täglich fast die gesamte Bevölkerung der Industriestaaten. Um an der so genannten Massenkommunikation teilnehmen zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden wie: materielle Vorleistungen in Form des Kaufs von Geräten, die Entrichtung von Gebühren, sowie soziale und bildungsbezogene Voraussetzungen d.h. media literacy. 11 Die Massenmedien sind ein gewichtiges und - so scheint es - immer wichtiger werdendes Gestaltungselement der sozialen Umwelt. Sie verändern die alltäglichen Lebensgewohnheiten und die Möglichkeiten subjektiver Umweltinterpretation (Luger 1985, S. 11). Luger (1985, S. 11) meint, dass die Auseinandersetzung des Menschen mit seiner sozialen Umwelt ein wechselseitiger Prozess ist. Dieser Prozess zeichnet sich dadurch aus, dass der Mensch einerseits auf seine Umwelt gestaltend einwirkt, anderseits jedoch durch die Umwelt beeinflusst wird und sich den Umweltgegebenheiten anpasst. Solch eine 9 Vgl. Wilke 2000, S Vgl. Wenzel 2002, S Vgl. Liechtenstein 2002, S

13 Wechselwirkung trifft weiters auf die Beziehung zwischen den neuen Medien bzw. Massenmedien, wie z.b. Computer und Internet und ihrem Publikum zu. 12 Im Verlauf der Mediengeschichte stellt sich immer wieder die Frage, welche Medien als so genannte neue Medien bezeichnet werden können. Die Zuteilung und Definition im Bezug zu den neuen Medien hat sich infolge des ständig voranschreitenden technischen Fortschritts sowie aufgrund unterschiedlicher Auffassungen und Standpunkte öfters gewandelt: Eine etwas ältere Definition erfolgt bspw. von Klimsa (1993), welcher den Neuen Medien folgende Bedeutung zuweist: Unter dem Begriff Neue Medien werden hier solche hybriden Medien verstanden, die auf der Mikroprozessortechnik, der Speichertechnik und/oder der Übertragungstechnik basieren und Eigenschaften der Interaktivität, der Individualität, der Asynchronität sowie der Multifunktionalität aufweisen. Sie schaffen zwischen allen Formen von Kommunikationsprozessen von intra- und interpersonalen bis zu massenmedialen ein Kontinuum (Klimsa 1993, S. 119). Abbildung 1: Neue Medien als ein Kontinuum (Quelle: Klimsa 1993, S. 119) 12 Vgl. Luger 1985, S

14 Die Einteilung der neuen Medien erfolgt nach Klimsa in Massenmedien wie Fernsehen, Radio und Zeitung sowie Medien der unmittelbaren Kommunikation wie z.b. Telefon und Brief. Kennzeichnend für die Massenmedien ist, dass sie simultan von einem großen Publikum aufgenommen werden können, wie bspw. Radio hören, Fernsehen und Zeitung lesen. Bei den Medien der unmittelbaren, interpersonalen Kommunikation findet ein Austausch zwischen Sender und Empfänger statt, wie z.b. bei einem Telefonat ein Gespräch zwischen zwei Personen. Laut Niegemann (2001) müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden, um von einem neuen Medium sprechen zu können: 1.3 Merkmale der neuen Medien nach Niegemann Zusätzlich zur bisher aufgezeigten Medieneinteilung wird von Niegemann zwischen den so genannten Basismedien wie Zeitung, Buch, Telefon und den neuen Medien bzw. Multimedien wie dem Computer, unterschieden. Ein Basismedium ist gegeben, wenn von den unten dargestellten Merkmalskategorien aus jeder Sparte zumindest ein Kriterium erfüllt wird. Ein Multimedium stellt die Kombination aus mehreren Kriterien der vier unterschiedlichen Kategorien dar. Die vier Merkmalskategorien werden gebildet durch: das verwendete Symbolsystem bzw. den Code (gesprochener bzw. geschriebener Text, Abbilder, Grafiken, Bewegtbilder (Film), Musik u. a. ), den angesprochenen Sinneskanal (Hören, Sehen, Fühlen, Bewegen, Riechen), die Technik der Informationsspeicherung, -übertragung und Darbietung einschließlich diverser Unterkategorien sowie die jeweilige Kommunikationsintention, d.h. die Intention, mittels welcher das Medium produziert bzw. verwendet wird Vgl. Niegemann 2001, S

15 Abbildung 2: Merkmalkategorien von Basismedien (Quelle: Niegemann 2001, S. 13) Die Zeitung als Basismedium ist charakterisiert durch das Überwiegen des Symbolsystems Text, angesprochen wird dabei der visuelle Sinneskanal. Als technische Informationsträger dienen Papier und Druckfarbe und die dahinter stehende Kommunikationsinformation ist das Vermitteln von Nachrichten. 14 Das Telefon bedient sich der Sprache als vorherrschendes Symbolsystem. Angesprochen wird der auditive Sinneskanal. Die technischen Informationsträger sind das Telefon, die Schaltkreise sowie die Telefonleitungen. Als dahinter stehende Kommunikationsinformation können die Unterhaltung und soziale Kontakte genannt werden. 14 Vgl. Niegemann 2001, S

16 Computer und Internet beinhalten jede Merkmalsausprägung der oben angeführten Merkmalskategorien. Sie schließen in der Darbietung sowohl Text als auch Grafiken und Bewegtbilder ein, die Aufnahme erfolgt durch das Auge und Gehör. Die Technik der Informationsspeicherung und übertragung sowie die Intention der Anwendung sind sehr vielfältig ausgerichtet. 15 Durch Computer und Internet wird das das Zusammenwachsen verschiedener Medien zu einem digitalen Informationsmedium ermöglicht. 16 Aktuell können als neue Medien all jene bezeichnet werden, bei denen die Übermittlung der Massenkommunikation und der individuellen Kommunikation digital stattfinden, wie bspw. beim digitalen Fernsehen und beim Internet. Das Internet stellt auf der einen Seite eine besondere und sehr große Anwendungsmöglichkeit des Computers dar. Andererseits wird es als eigenständiges informations- und kommunikationstechnologisches Medium angesehen: d.h. es fungiert als Massenmedium in Bezug auf die Übermittlung von Informationen und der Massenkommunikation sowie als Medium zur individuellen Kommunikation wie bspw. bei der Unterhaltung über und Chat. Als eigenständiges Medium kann es weiters betrachtet werden, da der Zugang zum Internet nicht unbedingt über den Computer geschehen muss, sondern ebenso via Handy, Spielkonsolen 17 wie dem GameCube von Nintendo und X-Box von Microsoft und anderen Geräten erfolgen kann. In naher Zukunft wird wahrscheinlich auch über Technologien wie bspw. dem TV-Gerät ein Internet-Zugang ermöglicht werden. Entgegen vieler Befürchtungen ersetzen die neuen Medien nicht die alten Medien, vielmehr wird die Anzahl der Kommunikationsangebote durchs Aufkommen neuer Unterhaltungsformen wie beispielsweise und Chat erhöht. 18 Charakteristisch für die Massenkommunikation ist, dass sie sich indirekt (über ein technisches Medium), einseitig 15 Vgl. Niegemann 2001, S. 13ff. 16 Vgl. Klimsa 1993, S Über die Spielkonsolen kann im Internet mit anderen Leuten gespielt werden. Vgl. Net-Lexikon 2004, online verfügbar unter: 18 Vgl. Süssmuth 1998, S

17 (vom Sender zum Empfänger) sowie öffentlich (allgemein zugänglich) vollzieht und an ein sozial verstreutes Publikum gerichtet ist. 19 Luger wies darauf hin, dass Medien ebenso eine kompensatorische Rolle innehaben, d.h. Medien bieten den Rezipienten einen Nutzen bzw. Belohnungen, wenn nicht-mediale Quellen blockiert sind. Sehr betont wird die aktive Rolle des Medienkonsumenten, der die Möglichkeit hat, entsprechend seiner Bedürfnisse zwischen medialen oder nichtmedialen Alternativen auszuwählen, wobei die Auswahl von Medieninhalten vielfach von emotionalen Komponenten gesteuert wird Vgl. Maletzke 1976, S Vgl. Luger 1985, S

18 2 DER COMPUTER ALS MULTIMEDIA Der Begriff Multimedia umschreibt ursprünglich die Untermalung von Präsentationen mit Daten, Bildern, animierten Bildern, Musik und Sprache, sei es zur Unterhaltung oder um auf weitere Links bzw. Web-Seiten (z.b. als Werbe-Banner) aufmerksam zu machen (Decius & Pancieri 2000, S. 69). Heutzutage wird der Begriff Multimedia für die Verknüpfung mehrerer Medien verwendet. 21 Baacke sieht darin die Verbindung der Medien Radio, Fernsehen, Computer und Telefon in einem einzigen Informationszentrum. Die bestimmenden Momente stellen für ihn die Integration, Vernetzung und Interaktivität, mit der Möglichkeit einer simultanen Zusammenführung unterschiedlicher Elemente (Text, Ton, Graphik und Bewegtbild) in einem Medium dar. 22 Der Computer ist das erste Medium, welches die verschiedenen Elemente miteinander verbindet, d.h. mittels der entsprechenden technischen Komponenten dient er als Bindeglied für die Verschmelzung von mehreren Medien 23 (siehe nachfolgende Abbildung). Durch die Vielseitigkeit in der Darbietungsweise mittels Bilder, Tönen etc. werden bei den NutzerInnen unterschiedliche Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozesse angesprochen bzw. aktiviert. Außerdem werden im Gegensatz zu anderen Medien wie Rundfunk und Fernsehen auch aktive Handlungsweisen und Eingriffe in das Geschehen ermöglicht wie z.b. im Falle der Computerspiele, bei welchen u. a. der Spielverlauf bestimmt werden kann Vgl. Westram 2000, S Vgl. Baacke 1998, siehe Online-Literatur 23 Vgl. Hennings 1994, S Vgl. Steinhardt 1994, S

19 Abbildung 3: In dem Vorschlag der Konzeption von Neuen Medien steht der Computer im Mittelpunkt (Quelle: Klimsa 1993, S. 117)

20 2.1 Anwendungsmöglichkeiten des Computers Für die private Nutzung werden in der Regel Personalcomputer (PC) eingesetzt, welche vorwiegend für eine(n) NutzerIn vorgesehen sind. Zumeist sind die Personalcomputer mit dem Betriebssystem Windows der Firma Microsoft ausgestattet und werden im privaten Gebrauch als Heimcomputer für private Nutzungsvorlieben wie Multimedia und Spiele, bzw. als Arbeitscomputer vor allem für den Gebrauch von Office-Anwendungen sowie als Server zur Internetnutzung verwendet. 25 Zu seinen Anwendungsbereichen gehören u. a. Umgehen mit Textverarbeitung und diversen Layout-Funktionen Rechen- und Kalkulationsprogramme Programmiertätigkeit Datenbankprogramme Grafik- und Zeichenprogramme Programme zur Bild- und Videobearbeitung Lernprogramme Desktop-Publishing digitale Kunst spezialisierte Programme Informationsbeschaffung über Netzwerke, wie das Internet. 26 Das Internet stellt heute im Privatbereich als auch bei Unternehmen eine der wichtigsten Anwendungsmöglichkeiten des Computers dar. 25 Vgl. Krauß 2003, S Vgl. Reichmayr 1997, S

21 3 DAS INTERNET 3.1 Entstehung und Definition des Internet Das Internet ist ein Zusammenschluss aus einer Vielzahl von kleineren und größeren Computernetzen mit vielen Millionen Usern und wird als das Netz der Netze bezeichnet. Es wird als Überbegriff für ein komplexes System global miteinander verbundener Netzwerke verstanden. 27 Döring (1999) stellte fest, dass eine genaue Definition für das Internet bis jetzt noch nicht vorliegt und begründet es darin, da es ein offenes System mit unscharfen Grenzen ist. 28 Eine mögliche Definition für das Internet lautet folgendermaßen: Das Internet (urspr. Abk. für Interconnected Networks) ist ein weltweites Computernetzwerk einzelner voneinander unabhängiger Computer, die alle über ein System von Datenverbindungen miteinander gekoppelt sind. 29 Die Entwicklung des Internet aus historischer Sicht reicht bis in das Jahr 1969 zurück. Einige Forscher der Forschungsbehörde ARPA (Advanced Research Projects Agency, eine vom US Militär im Pentagon errichtete Zentralstelle für Grundlagenforschung und Entwicklung) begann mit der Entwicklung eines paketvermittelten Rechnernetzes. 30 Die Idee hinter dem ARPA-Net hatte die Absicht, die in den USA über das ganze Land verteilten Großrechner durch Telefonleitungen miteinander zu verbinden um teure, jedoch ungenutzte Rechenleistungen, die an einigen Universitätscomputern im Überfluss vorhanden waren, den anderen Universitäten zur Verfügungen zu stellen. Neben dem ARPA-Net entstanden zum selben Zeitpunkt auch andere Netze wie bspw. das Funknetzwerk ALOHA-Net der Universität Hawaii entstand das Internetting- Projekt mit der Idee, die verschiedenen kleinen Netze zu einem großen Netz zu verbinden das heutige Internet war geboren Vgl. Döring 1999, S. 18 & Zainzinger 2002, S Vgl. Döring 1999, S Net-Lexikon 2004, verfügbar unter: 30 Vgl. Döring 1999, S. 15 & vgl. Reichmayr 1997, S Vgl. Hübner 2001, S

22 3.2 Zugang zum Internet Das Internet, als wichtigstes internationales Computernetz, ist heute bei Privatpersonen und Unternehmen weit verbreitet. Voraussetzung für die Popularisierung und Verbreitung des Internet ist eine entsprechende Infrastruktur an Netzzugängen. 32 Kein Medium hat bisher solch eine Wachstumsdynamik entwickelt wie das Internet. Die Nutzung als auch das inhaltliche Angebot, das online zur Verfügung steht, wachsen täglich an. 33 Über eine Vielzahl angebotener Dienste können User weltweit miteinander kommunizieren. Eine Abgrenzung zu anderen Netzen ist oft schwierig. 34 Mitte der 80er Jahre war für Privatpersonen offiziell kein Internet-Zugang verfügbar, im Gegensatz zu heute, wo wir mit einem unübersichtlichen, expandierenden Markt von Internet Service Providern (ISP) konfrontiert sind. Gegen eine Gebühr stellen die ISP Internet-Zugänge zur Verfügung. Momentan existieren drei Zugangswege zum Internet: Zugang über ein mit dem Internet verbundenes Intranet (LAN) 35, Zugang über ISDN (Integrated Services Digital Network), Zugang über Telefonnetz Vgl. Döring 1999, S Vgl. Müller 2002, S Vgl. Schaupmann 2001, S Der Begriff LAN stellt einen englischen Fachbegriff dar und bedeutet Local Area Network. Mithilfe eines LAN-Kabels können mehrere Computer untereinander vernetzt werden, womit ein Datenaustausch zwischen den verschiedenen Rechnern möglich gemacht wird, oder auch um miteinander bzw. gegeneinander am Computer zu spielen (LAN-Partys). 36 Vgl. Döring 1999, S

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