Sanierungserfolg im ersten Jahr

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1 Sanierungserfolg im ersten Jahr Wirtschaftlichkeit durch datenzentrierte Steuerung 14. Juni 2012

2 Zuweisermanagement Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten Im Hinblick auf steigenden Wettbewerbsdruck Situation Der Konkurrenzdruck auf Krankenhäuser hinsichtlich der Ausschöpfung der Marktanteile wächst in den letzten Jahren stetig. Laut aktueller Umfragen erwarten die meisten Krankenhäuser, dass dieser Druck die nächsten Jahr stark ansteigen wird. Um sich in Zukunft auf dem Markt besser behaupten zu können ist daher eine zielgerichtete Zuweiserbearbeitung notwendig. Umfrage zum Wettbewerbdruck Ziel 1. Bindung von wertvollen Zuweisern 2. Entwicklung von Zuweisern mit Potential 3. Gewinnung neuer Zuweiser mit hohen Potential Wettbewerbdruckentwicklung BusinessRadar

3 Klicken Executive Sie, Summary das Titelformat zu bearbeiten Merkmale und Auswirkungen Signifikante Steigerung der Effizienz und Effektivität im Zuweisermanagement und Steuerung der Maßnahmen zur Erlössteigerung Durch die Implementierung unseres integrierten Zuweiser- und Erlösmanagements werden signifikante Potenziale auf Ebene der Zuweiser und Erlöse realisiert Das Projektvorhaben hat einen ROI unter einem Jahr Nach dem Projekt verbleibt ein ECHTES Ergebnis bei dem Anwender Das aktive Zuweisermanagement wird durch Daten, Zahlen und Maßnahmen hinterlegt und umgesetzt Die Datenqualität des Unternehmens wird signifikant verbessert und permanent einer Qualitätsverbesserung unterzogen Die Erstellung einer Datenversorgungskette zur turnusmäßigen Durchführung von Analysen zur Steuerung eines Unternehmens wird für alle Funktionsträger individuell ermöglicht Die komplexe und flexible Selektionen von Kundengruppen werden in hoher Geschwindigkeit ermöglicht Die Potenzialanalyse ermöglicht eine zielgenaue Allokation von Budgets und eine realistische Geschäftsplanung Auswirkungen Business Radar Verbesserung Steuerung und Controlling Erhöhung Datenqualität / -konsistenz Beschleunigung Analysequalität Erschließung Zuweiserpotenziale Verbesserung Zuweisermarketing Quantitative Maßnahmen zur Erlössteigerung

4 Klicken plenum Sie, BusinessRadar um das Titelformat im Bereich zu bearbeiten Healthcare Überblick wesentliche Merkmale plenum Business Radar verknüpft Aspekte des Zuweisermanagements mit dem Ziel der Erlössteigerung durch zielgenaues Zuweisermarketing Analytische Aspekte Integrierte Auswertung Doublettenbereinigung Datenanreicherung Transparenter Kundenstamm Interaktive Informationsvisulisierung Zuweiserwertigkeit Operative Aspekte Ausschöpfungsquote der Zuweiser Zielgenaues Zuweisermarketing Erhöhung Effizienz und Effektivität Potenzialanalyse der Nicht-Zuweiser Schnelle und zeitnahe Reaktion Systematische Marktbearbeitung. Übergreifende Aspekte Management Berichte Bessere und schnelle Allokation von Marketingbudgets Schaffung von Transparenz Management Cockpit Auswertungen für das Controlling und Steuerungsprozesse im Krankenhaus Bessere und transparente Zielvorgaben Dauerhafte, einheitliche und konsistente Datenbasis Systematische Maßnahmen zur Erlössteigerung Verbesserte Steuerung und zielgenaue Budgetallokation Der integrierte Ansatz des plenum Business Radars erleichtert die primären Aufgaben der Klinikmanager

5 Klicken Zuweisermanagement Sie, um das Titelformat mit dem BusinessRadar zu bearbeiten Gegenüberstellung der Funktionsbereiche Zuweisermanagement lässt sich analog zum Kundenbeziehungsmanagement (CRM) in einen (1) strategischen, einen (2) operativen und einen (3) analytischen Funktionsbereich zerlegen Tatsächliche und potenzielle Zuweiser (Personen und Institutionen) plenum BusinessRadar (2) Operatives Zuweisermanagement operativ/ taktische Maßnahmenplanung Gestaltung und Durchführung der internen (klinikgerichteten) Maßnahmen Gestaltung und Durchführung der externen (zuweisergerichteten) Maßnahmen (3) Analytisches Zuweisermanagement Unterstützung bei der Aufbereitung und Interpretation von Analyseergebnissen Analyse der Daten entsprechend strategischer und operativer Fragestellungen Bereitstellung kundenbezogener Daten für die Analyse Anreicherung von externen Daten (z.b. mikrogeographische Daten) und Marktforschungsdaten (z.b. Befragungen) (1) Strategisches Zuweisermanagement Inhaltliche Ausrichtung des Zuweisermarketing Ausrichtung der internen Organisation und Prozesse des Zuweisermanagements Ausrichtung der analytischen Prozesse und Systeme für das Zuweisermanagement Systemebene (SAP, ORBIS, etc.)

6 Ø-Bettenauslastung (in %) 81,9 77,4 74,5 77,1 82,0 80,3 77,8 82,0 76,9 75,7 72,9 85,1 79,3 76,8 78,1 Private 76,4 70,4 72,7 71,8 80,8 75,1 78,4 80,7 67,7 76,5 80,4 74,2 80,9 81,4 Trägerschaft KKH Öffentliche 79,0 76,0 86,2 80,5 78,2 79,1 78,7 84,1 79,3 81,1 75,0 75,5 72,2 72,6 81,9 79,2 69,5 75,6 77,0 81,2 74,9 69,3 86,5 77,3 72,6 78, Klicken Integriertes Sie, Management um das Titelformat Cockpit zu bearbeiten Analytischer Funktionsbereich Datenquellen / Input (Intern u. Extern) Erlösdaten Fachabteilungsdaten Daten zu Marktfallzahlen Analysen Individuelle Anpassungen an Kundenvorgaben Auswertungen Geschäftsplanung Klinikberichte Case Manager ICD - Erwartungswerte Fallanalyse Klicken Durchschnittliche Sie, um das Bettenauslastung Titelformat zu bearbeiten Quartal XX Ambulante Falldaten 6. Potentiale 1. Zuweiser Potentialanalyse Stationäre Falldaten Aktuelle Zuweiserdaten Potentielle Zuweiserdaten ICD - Daten 5. DRG / Erlöse 4.ICD Analyseperspektiven 4.OPS 3.Fälle 2.Klinik Budgetgespräche Gebietsanalyse Quartalsbericht Zielvereinbarungen OPS - Daten Individuelles Marketing Mikrogeographische Daten Zuweiserdichte 21 Daten Individuelle Hinterlegung von neuen Berichten und Analysen jederzeit durch Kunde möglich Zuweiserprofil Zuweiserliste

7 Klicken Integriertes Sie, Management um das Titelformat Cockpit zu bearbeiten Operativer Funktionsbereich für das Zuweisermanagement Strategischer Input klinikgerichtete Vorgaben zuweisergerichtete Vorgaben Analytischer Input Klinikberichte Zuweiserlisten Zuweiserprofile Potenzialanalysen Fallanalysen klinikgerichtete Maßnahmen Individuelle Anpassungen an Kundenvorgaben 6. Durchführung 5. Bereitstellung klinikbezogener Prozesskreislauf 7. Erfolgsmessung Prozessschritte 4. Umsetzungsplanung 1. Klinik Controlling 2. Chefarztgespräche 3. Maßnahmenkataloge Hinterlegung von Maßnahmenkatalogen und Individualmaßnahmen jederzeit durch Kunde möglich zuweisergerichtete Maßnahmen Informationsbriefe Internetportsale Kooperationsverträge Zuweiserservice Weiterbildungsangebot Beschwerdemanagement Qualitätszirkel Werbebroschüren Zweitniederlassung Kliniksprechstunden Kauf von Kassenarztsitz

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