Wichtige Eigenschaften der verwendeten Protokolle und Schnittstellen

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1 Wichtige Eigenschaften der verwendeten Protokolle und Schnittstellen Der HTTP-Request die Anforderung einer URL durch den Client Im Folgenden ist ein vollständiger HTTP-Request eines Clients zur Anforderung der URL dargestellt. Die Übermittlung dieses Aufrufs erfolgt im ASCII-Klartext! 1. GET /html/aktuelles.php HTTP/ Referer: 3. Connection: Keep-Alive 4. User-Agent: Mozilla/4.7 [de] (Win98;I) 5. Host: ford:90 6. Accept: image/gif, image/x-xbitmap, image/jpeg, image/png, */* 7. Accept-Language: de 8. Accept-Charset: iso ,*,utf-8 zu Zeile 1: Hier findet die Anforderung der Seite statt. Sie enthält den virtuellen Pfad zur Datei innerhalb des Webserver-Root-Verzeichnisses. Anstatt der GET-Methode zur Anforderung einer Seite, kann auch die POST- Methode verwendet werden. GET bedeutet, dass alle Parameter (also z.b. Eingaben in einem Formularfeld oder auch Parameter über die URL das ist alles, was in einer URL hinter dem Fragezeichen steht) direkt über die angeforderte URL übertragen werden. Bei POST hingegen gibt es im HTTP-Request einen eigenen Abschnitt mit diesen Daten. Er würde dann in etwa so aussehen: 1. POST /html/aktuelles.php HTTP/1.0 [ ] 9. Content-Length: dummy=hallo D.h. es gibt eine weitere Zeile (9), in der auf die Anzahl der nachfolgenden Zeichen verwiesen wird, die als Übergabedaten verwendet werden. Zeile 10 ist leer (das kennzeichnet das Ende des Headers) und ab Zeile 11 kommen dann die einzelnen Parameter im Beispiel die Variable dummy mit dem Wert hallo. Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, die für unsere Anwendung jedoch keine Rolle spielen: HEAD fragt vom Server nur den HTTP-Response-Header ab, also keine Inhalte, sondern nur die Aussage, ob die Seite noch existiert etc. (s.u. HTTP-Response). TRACE ist HEAD sehr ähnlich, nur dass alle zwischen Client uns Server liegenden Proxyserver einen Vermerk im Header hinterlassen. Damit kann man den Weg bestimmen, den ein Seitenaufruf geht. OPTIONS fordert den Server auf, alle Methoden (GET/POST etc.) zu benennen, die er akzeptiert. PUT ist eine theoretische Möglichkeit, Dateien auf dem Webserver zu speichern, da alle Parameterdaten in als Datei abgelegt werden. Diese Funktion ist jedoch wegen des offensichtlichen Sicherheitsrisi- Wichtige Eigenschaften der verwendeten Protokolle und Schnittstellen Stand: Seite 1

2 kos (jeder Besucher eine Seite könnte Dateien hochladen) faktisch überall deaktiviert. Weiterhin steht in dieser Zeile noch die Version des Protokolls, mit der der Client arbeitet. Das hat jedoch in erster Linie auf die weiteren im Header möglichen Parameter sowie die Zeichensatz-Kodierung der Parameter Einfluss und ist daher praktisch nicht von Belang. zu Zeile 2: zu Zeile 3: zu Zeile 4: Diese Zeile gibt den Referer an. Das ist die URL, von der aus der Benutzer auf die aktuelle Seite gekommen ist. Im Allgemeinen entspricht er also der Seite, auf der der Benutzer den Link angeklickt hat, der ihn zu unserer Seite geführt hat. Die Angab des Referers ist aber optional und wird sehr oft nicht übermittelt! Man kann sich also nicht darauf verlassen, dass er existiert. Hier wird der Verbindungsstatus des Clients genannt. Keep-Alive bedeutet, dass der Client auf eine Antwort wartet. Angaben über den Browser und das Betriebssystem. Leider werden diese Angaben vom Browser frei erstellt und sind wenig aussagekräftig. So liefert der Netscape-Browser in der Version 6.0 beispielsweise folgende Identifikation: Mozilla/5.0 [en] (WinNT; I) Der MS-Internet-Explorer hingegen liefert beispielsweise folgende Identifikation: Mozilla/5.0 (compatible; MSIE 5.0; Windows 98) D.h. beide melden sich im Prinzip als gleicher Browser an ( Mozilla ), was bei dem Internet-Explorer soviel bedeutet wie kompatibel zu Netscape 6.0. Nur über die zusätzliche Information compatible; MSIE 5.0 kann man herausfinden, dass es sich um den IE handelt. Beim Opera-Browser hingegen kann man die Identifikation vollständig frei eingeben. Da auch die Darstellung der Sprache und der Betriebssysteme nicht gleichartig ist, müsste man für eine eindeutige Identifikation praktisch jeden einzelnen möglichen String auswerten und wer weiß, wie die nächste Browser-Generation oder gar der nächste alternative Browser sich melden wird. zu Zeile 5: Hier steht der Name des Servers, der kontaktiert wurde (ggf. zusammen mit der Portnummer, wenn diese ungleich 80 ist). Da die eigentliche Verbindung zwischen Client und Server ja über eine IP- Adresse zustande kommt, weiß der Server ja gar nicht mehr, über welche Domain er angesprochen wurde (was z.b. beim Zugang über Co-Domains durchaus wichtig sein kann). Daher ist diese Angabe explizit im Header noch einmal vorhanden. Über diesen Mechanismus lässt sich auch das so genannte Virtual Hosting by Name realisieren: Viele (billige) Provider betreiben auf einem Server mit nur einer einzigen (relativ teuren) IP-Adresse viele verschiedene Internet-Präsenzen. Damit beim Ansprechen der IP-Adresse klar ist, welche Präsenz gemeint ist, wertet der Webserver diese Zeile aus und routet auf den Wichtige Eigenschaften der verwendeten Protokolle und Schnittstellen Stand: Seite 2

3 entsprechenden Verzeichnisbaum. zu Zeilen 6-8: Hier steht, welche Informationen der Client verarbeiten kann. Das können neben der Sprache auch Angaben über mögliche Bildformate, Multimedia- Erweiterungen etc. sein. Der HTTP-Response die Antwort des Servers Der Server versucht, die Anforderung des Clients zu erfüllen. Im besten Fall also dem Vorhandensein der angeforderten Seite und keiner sonstigen Fehler liefert er folgendes zurück: 1. HTTP/ OK 2. Date: Fri, 14 Oct :41:40 GMT 3. Server: Apache/ (Unix) PHP/ Content-Type: text/html 5. Content-Length: <HTML> [ ] zu Zeile 1 : Hier steht neben der Angabe des verwendeten Protokolls die Statusmeldung des Servers. 200 bedeutet, dass die Seite vorhanden ist, keine Fehler aufgetreten sind und die Seite im Body übermittelt wird. Das dahinter stehende OK ist optional und liefert den Klartext der Statusmeldung. Es gibt sehr viele weitere Statusmeldungen, hier einige wichtige: 300 Multiple Choices: Die Angabe der URL ist nicht eindeutig (z.b. Tippfehler), der Server ist aber so konfiguriert, dass er versucht, ähnliche Dateinamen zu finden. Bei dieser Suche hat es mehrere gleich gute Möglichkeiten gegeben. I.d.R. überträgt der Server dann eine Liste aller möglichen Dateien, so dass der Anwender sich entscheiden kann, welche er tatsächlich meinte. 301 Moved permanently: Die angeforderte URL wurde auf einen anderen Server verlegt und diese Adresse ist bekannt. Der Hinweis sollte den Client veranlassen, die Seite unter der neuen Adresse zu laden. 304 Not Modified: Der Client hat nachgefragt, ob die Ressource verändert wurde (über den HEAD-Request). Diese Abfrage erfolgt eigentlich nie durch den Client selbst, sondern in der Regel durch Cache-Mechanismen, die aufgrund der Angabe entscheiden, ob eine lokale Kopie der Datei geladen werden kann (schneller!), oder ob die Seite vom Server erneut angefordert werden muss. 400 Bad Request: Die Anforderung war syntaktisch falsch. 401 Unauthorized: Der Client hat eine (passwort-)geschützte Ressource angefordert, aber kein bzw. das falsche Passwort geschickt. Der Server lehnt die Übermittlung ab. Wichtige Eigenschaften der verwendeten Protokolle und Schnittstellen Stand: Seite 3

4 403 Forbidden: Die Anforderung des Clients wird vom Server ohne Angabe von Gründen abgelehnt. 404 Not found: Die angeforderte Seite ist auf dem Server nicht verfügbar. 405 Method not allowed: Der Client hat eine Methode (POST, GET etc.) verwendet, die der Server nicht erlaubt. 406 Not acceptable: Der Client hat einen Dokumententyp angefordert, den er nach eigenen Angaben im HTTP-Request nicht verarbeiten kann. 414 Request URL too long: Der Client hat eine URL übermittelt, die zu lang ist (bspw. durch GET-Variablen). Der Server verweigert die Ausführung. 500 Internal Server Error: Der Server hat einen Konfigurationsfehler und kann die Anfrage nicht beantworten. u.v.a.m. zu Zeile 2: zu Zeile 3: zu Zeile 4: zu Zeile 5: zu Zeile 7: Zeitpunkt der Antwort Verwendeter Server, oftmals auch mit zusätzlichen Angaben, welche Module integriert sind (PHP, PERL, FrontPage-Extensions etc.) MIME-Type der übermittelten Daten. Bei HTML-Code immer text/html Anzahl der Zeichen des nachfolgenden eigentlichen Inhalts. Beginn des Inhalts Die CGI-Aufruf die Übergabe der Datei an ein externes Programm CGI steht für Common Gateway Interface und definiert eine Schnittstelle, über die ein Webserver mit externen Programmen kommunizieren kann. CGI ist nicht standardisiert sondern bis heute ein so genannter RFC-Draft eine Diskussionsgrundlage. Trotzdem ist er faktisch Standard bei allen Webservern. Die CGI-Schnittstelle funktioniert derart, dass der Server einen HTTP-Request auswertet, die angeforderte Datei (also das externe Programm) aufruft und diesem Programm sowohl einige Informationen zum Server als auch eventuell durch den Request übermittelte Parameter zur Verfügung stellt. Die Bereitstellung der servereigenen Informationen geschieht immer über globale Umgebungsvariablen, die Aufrufparameter werden entweder ebenfalls über globale Umgebungsvariablen oder aber über die Standardeingabe der Anwendung zur Verfügung gestellt, die die Anwendung dann entsprechend auswerten können muss. In seltenen Fällen kann die Übergabe auch über die Parameterleiste der Anwendung erfolgen. Das Programm selbst generiert eine Ausgabe über die Standardausgabe, die der Webserver entgegen nimmt, um den HTTP-Header ergänzt (siehe oben) und dann an den Client schickt. D.h. die Ausgabe des Programms muss für unsere Anwendungen gültiges HTML sein. Wichtige Eigenschaften der verwendeten Protokolle und Schnittstellen Stand: Seite 4

5 Der große Vorteil von CGI ist, dass damit praktisch jedes externe Programm angesprochen werden kann, ganz gleich in welcher Sprache es entwickelt wurde. Der große Nachteil daran ist, dass jeder Programmaufruf in einer eigenen Instanz (einem eigenen Prozess) stattfindet und damit sehr ressourcenintensiv ist. Die Parameter, die der Server dem externen Programm zur Verfügung stellt, sind sehr beschränkt. Hier die wichtigsten: DOCUMENT_ROOT: Der physikalische Pfad zum Webserver-Rootverzeichnis HTTP_ACCEPT: Liste der vom Client akzeptierten MIME-Types (direkt aus dem HTTP- Request generiert, s.o.) HTTP_ACCEPT_CHARSET: Liste der vom Client akzeptierten Zeichensätze (direkt aus dem HTTP-Request generiert, s.o.) HTTP_ACCEPT_LANGUAGE: Sprachversion des Browsers (direkt aus dem HTTP-Request generiert, s.o.) HTTP_COOKIE: Wenn Parameter über ein Cookie an den Server geschickt wurden, werden die darin enthaltenen Daten in dieser Variablen gespeichert. HTTP_HOST: Domain-Name, der von der URL angesprochen wurde (direkt aus dem HTTP-Request generiert, s.o.) HTTP_REFERER: URL, von der die Seite aufgerufen wurde (direkt aus dem HTTP- Request generiert, s.o.) HTTP_USER_AGENT: Identifikationsangabe des Browsers (direkt aus dem HTTP-Request generiert, s.o.) PATH_INFO: Pfad zur aufgerufenen Datei. QUERY_STRING: Zeichenkette mit allen Daten, die in der URL nach dem? kommen. Das sind auch alle Daten, die mittels der GET-Methode übertragen werden. REMOTE_ADDR: IP-Adresse des Rechners, der das Programm aufgerufen hat. Das muss nicht unbedingt die echte IP des Clients sein, sondern kann beispielsweise auch die Adresse eines Proxy-Servers sein. Man kann daraus also keine eindeutigen Rückschlüsse auf den Client ziehen REMOTE_HOST: Name des Rechners, der das Programm aufgerufen hat. Das muss nicht unbedingt der echte Name des Clients sein (siehe REMOTE_ADDR). REMOTE_USER: Name des angemeldeten Benutzers, wenn dieser am Webserver eine Authentifizierung über die.htaccess-funktionalitäten vorgenommen hat. REQUEST_METHOD: Methode der Anfrage (POST/GET), damit das Programm entscheiden kann, ob übergeben Parameter in der Umgebungsvariablen QUERY_STRING gespeichert sind (GET-Methode), oder ob sie über die Standardeingabe gelesen werden müssen (POST-Methode). SCRIPT_FILE_NAME: Name und Pfad des aufgerufenen Programms. Wichtige Eigenschaften der verwendeten Protokolle und Schnittstellen Stand: Seite 5

6 SERVER_ADDR: IP-Adresse des Servers, der das Skript aufgerufen hat SERVER_NAME: Name des Servers, der das Skript aufgerufen hat. Wichtig ist, dass das die einzigen Parameter und Variablen sind, auf die das externe Programm zugreifen kann! Es kann keine weiteren Informationen über den Client ermitteln oder gar direkten Kontakt zu diesem herstellen! Die CGI-Rückgabe die Ausgabe des externen Programms an den Server CGI legt fest, dass die Ausgabe, die das externe Programm erzeugt, auf der Standardausgabe erfolgen muss. Diese wird vom Webserver eingelesen, um HTTP-Protokoll-Informationen ergänzt (was vom Programm auch unterbunden werden kann), und dann ohne Weiterverarbeitung an den Client geschickt (siehe HTTP-Response). Wichtige Eigenschaften der verwendeten Protokolle und Schnittstellen Stand: Seite 6

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