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1 Windows Server praxisnah einrichten und administrieren Themenheft: Windows Server 2008 Fachinformationsdienst für Windows 2003 Server (Standard, SBS, Enterprise) Fachverlag für Computerwissen Mehr als ein Facelift: Artikel-ID: WIAC Diese neuen Funktionen bietet Windows Server 2008 Mit Windows Server 2008 stellt Ihnen Microsoft endlich eine neue Server-Version zur Verfügung. Dabei handelt es sich allerdings um alles andere als ein Facelift: Sie erwartet ein regelrechter Dschungel an neuartigen Funktionen. Damit stehen Sie als Administrator nun vor der schwierigen Frage, ob und wann Sie den Versionssprung wagen. Wir lüften das Dickicht und zeigen Ihnen, welche Server-Edition Sie am besten auswählen. Eine Sorge möchten wir Ihnen vorab nehmen: Das Upgrade auf Server 2008 bedeutet keine vollständige Reorganisation Ihres Netzwerks wie von NT auf Server Microsoft hat an den Konzepten der Domänenorganisation festgehalten. Was sich hingegen geändert hat, ist die Organisation des Windows Servers selbst. Basierend auf derselben Codebasis wie Vista, bietet der Windows Server 2008 Ihnen nun sowohl zahlreiche neue System- bzw. Management- als auch Sicherheits- sowie verbesserte Netzwerkfunktionen. Verschaffen Sie sich einen Überblick: Diese Funktionen sollten Sie bei Ihrer Wahl berücksichtigen Was aber sind nun konkrete neue Funktionen, die ein Upgrade rechtfertigen? Die wichtigsten Funktionen haben wir Ihnen in Tabelle 1 (siehe Seite 2) zusammengestellt. Einige dieser Funktionen wirken zunächst wie unwichtige Details, entpuppen sich aber als wahre Helfer: So beispielsweise das neue Self-Healing NTFS. Durch diesen Mechanismus werden Dateisystemfehler automatisch von Windows behoben. Lästige CheckDsk-Vorgänge auf File-Servern bleiben Ihnen erspart. Dazu mussten File-Server in der Vergangenheit immerhin temporär offline genommen werden. Neben den neuen Netzwerkdiensten wie IIS 7.0 und SharePoint-Services 3.0 haben wir selbst bereits viele der neuen Kernfunktionen in Praxisprojekten eingesetzt. Dazu gehören insbesondere der Server- Manager, der Server Core und der Read-only Domänencontroller (RODC). Darauf legen wir in dieser Sonderausgabe auch einen besonderen Schwerpunkt. Beachten Sie: An einigen Stellen hat es Microsoft schlichtweg übertrieben. Klassische Funktionen wie z. B. das Backup-Programm NTBackup wurden so umgestellt, dass Sie diese überhaupt nicht mehr wie gewohnt nutzen können. Diese Trittfallen haben wir für Sie ebenfalls herausgearbeitet. Fortsetzung auf Seite 2 *Download-Bereich mit allen Tools und Links: Aktuelles Passwort: Update Editorial Server-Manager: Liebe Leserin, lieber Leser, die ersten Gedanken an Windows Server 2008 waren bei mir der bevorstehende Migrationsstress und das nächtelange Bug-Fixing. Mit einem mulmigen Gefühl ging ich in das erste Kundenprojekt: die Integration eines Read-Only-Domänencontrollers (RDOC). Das Projekt verlief problemlos und mittlerweile habe ich in zahlreichen Migrationsprojekten die unterschiedlichsten Erfahrungen gesammelt. Diese habe ich Ihnen in dieser Ausgabe zusammengefasst. Den Fokus habe ich dabei bewusst auf die grundlegenden neuen Basisfunktionen und deren Integration in Ihr bestehendes Netzwerk gelegt. Übrigens: Eine Testversion von Server 2008 ist kostenlos bei Microsoft* erhältlich. In diesem Sinne, Ihr Daniel Hagemeier Windows Server 2008 Installation: Kosteneffizient und ausfallsicher auf Server 2008 migrieren Seite 3 Wie Sie Ihren neuen Server einrichten und überwachen Seite 6 RODC und der neue AD-Dienst: Wie Sie den neuen Domänencontroller in Ihr Netzwerk integrieren Seite 8 Server 2008 als Minimalinstallation: Server Core gekonnt konfigurieren und per MMC verwalten Seite 8 Keine Bandsicherung mehr möglich: Wofür sich das neue Backup-Programm wirklich noch eignet Seite 11 Neuerungen bei Windows Server 2008: Große Übersichtstabelle der neuen Features Seite 2

2 Mehr als ein Facelift: Diese neuen Funktionen bietet Windows Server 2008 Edition für Itanium-Prozessoren (IA64): Hierfür stellt Microsoft speziell die Version Windows Server 2008 for Itanium-based Systems zur Verfügung. Leider unterstützt diese Variante des Servers nicht alle Funktionen. Prüfen Sie daher vor dem Einsatz in Ihrem Unternehmen, ob die gewünschten Funktionalitäten zur Verfügung stehen. Hyper-V-Prozessoren: Sie benötigen einen Intel-VT- oder AMD-V-Prozessor. Zudem muss der Prozessor Data Execution Prevention (DEP) unterstützen. DEP nennt sich bei Intel XD-Bit und bei AMD NX-Bit. Was Sie bei der Auswahl der richtigen Server-Edition beachten müssen Die neuen Funktionen verpackt Microsoft wie gewohnt in verschiedenen Server-Editionen. Das bereits bekannte Editionen-Konzept (Standard-, Enterprise-, Datacenter-Versionen) hat Microsoft glücklicherweise beibehalten. Die Besonderheiten der verschiedenen Server 2008-Editionen finden Sie in Tabelle 2 auf Seite 3. Bei kleinen und mittleren Unternehmen wählen Sie die Small Business oder Essentials-Edition Neben der bereits bekannten Small Business Edition stellt Microsoft ab Herbst 2008 auch eine Essential-Edition bereit. Diese eignet sich für Unternehmen oberhalb der praktischen SBS-Grenze von 50 (theoretisch 75) Client-Zugriffslizenzen (Client Access Licenses, CALs). Windows Essential Business Server 2008 sind auf Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern ausgerichtet und unterstützen bis zu 300 CALs. Besonders hierbei ist, dass Sie den Exchange Server mit Forefront und den ISA Server jeweils auf einem eigenen Windows Server 2008 betreiben können und somit den Domänencontroller stark entlasten. Tabelle 1: Neuerungen im Windows Server System- und Management-Funktionen Server-Manager-Konsole: Neue zentrale Verwaltungskonsole für Server-Dienste, die Ihnen die Installation, Konfiguration und Überwachung von Server-Diensten auf Basis von Server-Rollen ermöglicht. Administrative Vorlagen: Neues XML-basiertes Dateiformat (.ADMX) für Gruppenrichtlinien-Vorlagen. Windows PowerShell (WPS): Mit der mächtigen objektorientierten PowerShell programmieren Sie erheblich einfacher System-Scripts zur Automatisierung Ihrer Arbeit. Windows System Resource Manager (WSRM): Hiermit legen Sie für einzelne Programme verfügbare Ressourcen wie CPU-Zeit und Arbeitsspeicher fest. Hyper-V: Integrierte Hypervisor-basierte Virtualisierungslösung, die eine virtualisierungsfähige CPU und einen 64-Bit-Windows Server 2008 voraussetzt. Neue Active Directory Dienst-Architektur: Ein Domänencontroller kann nun über ein einfaches Kommando entladen werden, sodass Wartungsarbeiten an der Datenbank im laufenden Betrieb möglich sind. 2. Sicherheitsfunktionen Network Access Protection: Über Richtlinien legen Sie fest, welche Bedingungen (z. B. Patch-Version, Virenscanner) ein Computer erfüllen muss, bevor er mit Ihrem Netzwerk kommunizieren darf. Erweiterte Firewall: Wie schon bei Vista unterstützt die erweiterte Firewall nun auch das Filtern von ausgehendem Verkehr und hält neue Konfigurationsmöglichkeiten über ein MMC-Snap-In bereit. Neue NTFS-Version: Verwendet Transaktionen, symbolische Verknüpfungen (symlinks) und erweiterte Fehlererkennungs- und Behebungsmechanismen (Self-Healing NTFS). Neue Backup-/Restore-Funktionen: NTBackup wurde ersetzt. Das neue Programm unterstützt nun Sicherungsfunktionen für SharePoint und SQL Server Server Core: Dieser spezielle Windows-Modus ist nur für den Betrieb von bestimmten Server-Rollen (z. B. DHCP-Server, DNS-Server) ausgelegt. Es werden nur die für die aktivierte Server-Rolle nötigen Ressourcen geladen. Dadurch minimieren Sie die Angriffsfläche. Read-only Domänencontroller (RODC): Unidirektional replizierter Domänencontroller, der nur Lesezugriff auf das Active Directory besitzt und keine sicherheitskritischen Daten speichert. Auch Active Directory integrierte DNS-Einträge sind somit vor Manipulationen sicher. 3. Netzwerk-Funktionen Windows SharePoint Services 3.0: Diese sind nun im Umfang des Servers integriert und müssen nicht mehr separat von Microsoft heruntergeladen werden. IIS 7.0: Die neue Version von Microsofts eigenem Webserver ist enthalten. Terminal Services 6.0: Die neue Version unterstützt unter anderem den Multimonitorbetrieb und Breitbildauflösungen. Aktualisierter IP-Protokoll-Stack: Der Server hat zwei parallele Implementierungen und unterstützt somit sowohl das bewährte IPv4 als auch das neue IPv6. Windows Firewall: Bietet ab sofort Filterregeln für ein- und ausgehenden Datenverkehr. Weiterentwickelte Failover-Cluster: Die Cluster sind nun besser skalierbar und durch die neuen Verwaltungs-Tools werden Setup und Verwaltung deutlich komfortabler. 2 Windows Server Passwort des Monats: Update

3 Mehr als ein Facelift: Diese neuen Funktionen bietet Windows Server 2008 Tabelle 2: Unterschiede der Windows Server 2008 Versionen Edition max. CPU-Anzahl max. RAM-Größe Hot add memory Standard (32/64 Bit) 4 / 4 4 GB / 32 GB nein nein Enterprise (32/64 Bit) 8 / 8 64 GB / 2 TB ja nein Datacenter (32/64 Bit) 32 / GB / 2 TB ja ja Web Server (32/64 Bit) 4 / 4 4 GB / 32 GB nein nein Tipp der Redaktion: Mit Windows Essential Business Server 2008 können nun auch kleinere Unternehmen endlich kostengünstig Server-Systeme kapseln. Der Preis liegt bei etwa Euro für die Standard-Version und bei ca Euro für den EBS Premium. Beide erscheinen voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Empfehlung und Ausblick: Planen Sie bereits jetzt das Upgrade Die vielen neuen Funktionen erfordern von Ihnen eine detaillierte Auseinandersetzung: Hot replace memory Einerseits müssen Sie die neuen Systemfunktionen kennenlernen und andererseits die neuen Möglichkeiten auch bei künftigen Architekturentscheidungen frühzeitig berücksichtigen. Es macht daher in jedem Fall Sinn, bereits heute ein Upgrade erster Systeme oder zumindest eine Testumgebung zu planen. Wie Sie dazu Server 2008 in Ihr bestehendes Netzwerk integrieren, lesen Sie im nächsten Artikel. *Alle Links unter Artikel-ID: WIAC Komponenten des SBS 2008 Standard-Version: Windows Server 2008 Standard SharePoint Services 3.0 Exchange Server 2007 Standard Forefront Security for Exchange Server Windows Server Update Services 3.0 Windows Live OneCare for Server (ab Herbst 2008, ca. 700 ) Zusätzliche Komponenten der SBS 2008 Premium-Version: SQL Server 2008 Standard Ein weiterer Windows Server 2008 Standard (ab Herbst 2008, ca ) Bestandteile der Essential Business Server: Windows Server 2008 Exchange Server 2007 Standard Forefront Security for Exchange Server System Center Essentials 2007 Internet Security and Acceleration (ISA) Server in der kommenden Version Zusätzlicher SQL Server 2008 Standard (nur Premium-Variante) Zusätzlicher Windows Server 2008 Standard (nur Premium- Variante) Artikel-ID: WIAE Windows Server 2008 Installation: Wie Sie von Server 2003 auf Server 2008 kosteneffizient und ausfallsicher migrieren Die Einführung einer neuen Server-Generation stellt Sie vor eine schwierige Frage: In- Place-Upgrade oder Neuinstallation? Wie Sie diese Frage wirklich risikofrei beantworten, die Migration möglichst kosteneffizient bewerkstelligen und die neue Server Installationsroutine gekonnt durchlaufen, lesen Sie in diesem Beitrag. Für die Kostenkalkulation einer Server 2008 Migration unterscheiden Sie grundsätzlich zwischen zwei Migrationsszenarien: Entweder Sie aktualisieren Ihren bestehenden Server 2003 mit einem sogenannten In-Place-Upgrade oder Sie führen eine Neuinstallation durch. Beachten Sie diese Kosten und Risiken bei Ihrer Kalkulation Vor einem In-Place-Upgrade möchten wir Sie aber ausdrücklich warnen. Es wirkt nur auf den ersten Blick komfortabler und günstiger, da Sie keine neue Hardware benötigen. Tatsächlich aber bestehen folgende Nachteile: - Programm-Altlasten bleiben erhalten (z. B. Überreste alter Installationen), deren Auswirkungen ungewiss sind - Anwendungs-Server sind möglicherweise nicht kompatibel (z. B. neue IIS-Version) und müssen erst aufwändig getestet werden - ein Fallback-Szenario muss entwickelt werden, falls das Upgrade fehlschlägt - der Server fällt während der Upgrade-Time garantiert aus Beachten Sie: Ein Inplace-Upgrade ist ohnehin ausgeschlossen, wenn Sie den Server zukünftig im Server-Core-Modus betreiben möchten. Themenheft: Windows Server

4 Windows Server 2008 Installation: Wie Sie von Server 2003 auf Server 2008 kosteneffizient und ausfallsicher migrieren Hardware für Ihren Server: In Ausgabe 05/2008 haben wir Ihnen unter der Artikel-ID WIMC bereits vorgestellt, wie Sie durch zertifizierte Server-Hardware die optimale Stabilität Ihrer Systeme erreichen. Minimalanforderungen: Bei den Hardware-Anforderungen kennt der Windows Server 2008 keine Kompromisse. So können Sie auch die Core-Variante nicht mehr unterhalb von 512 MB Arbeitsspeicher installieren, obwohl sie sich bei geringer Last mit unter 256 MB Arbeitsspeicher begnügt. Für ein Praxisprojekt haben wir einmal den unmittelbaren Zeitaufwand eines In-Place-Upgrades für einen 5 Jahre alten Domänencontroller mit spezieller Fax-Server-Software dem Zeitaufwand einer frischen Neuinstallation gegenübergestellt. Unser Ergebnis finden Sie in Tabelle 3 unten. Wie Tabelle 3 zeigt, ist die Neuinstallation häufig zeit- und damit auch kostensparender. Auch wenn Ihr Chef anfangs keinen neuen Server genehmigt, beharren Sie darauf! Die Kosten des erheblich höheren Zeitaufwands (kalkulieren Sie mit 800 Euro pro Manntag!) inklusive des Risikos eines Scheiterns sind häufig signifikant höher als die Kosten eines neuen Servers. Wir konzentrieren uns deshalb auf die Neuinstallation, geben an entsprechenden Stellen aber auch Tipps zum Inplace-Upgrade. Beachten Sie: Ein In-Place-Upgrade ist nicht pauschal schlecht. Bei frisch gekauften Systemen (< 1 Jahr) mit kompatibler Software zu Server 2008 kann ein In-Place- Upgrade durchaus sinnvoll sein. Tabelle 3 gibt Ihnen Anregungen des zu berücksichtigenden Zeitaufwands. Vor der Installation: Prüfen Sie Soft- und Hardware-Kompatibilität Egal ob Neuinstallation oder In-Place-Upgrade, vor der Installation müssen Sie vorbereitende Maßnahmen für Ihre Hard- und Software ergreifen. Vormaßnahme 1: So prüfen Sie die Hardware-Kompatibilität Für eine reibungslose Installation und einen fehlerfreien Betrieb ist die passende Hardware das A und O. Zunächst einmal müssen Sie die prinzipiellen Leistungsanforderungen erfüllen. Diese haben wir Ihnen unten in Tabelle 4 auf Seite 5 aufgelistet. Doch nicht nur die Leistungswerte alleine zählen, auch die Treiberkompatibilität muss gewährleistet sein. Der Windows Server Catalog unter unterstützt Sie bei der Suche nach passender Hardund Software sowie bei der Prüfung Ihrer vorhandenen Komponenten auf Kompatibilität. 1 Das Setup prüft vor der Installation oder dem Upgrade Ihr System auf Hardware, bei der bereits Probleme im Zusammenhang mit dem Windows Server 2008 aufgetaucht sind. Hier sehen Sie eine Warnung für ein Sound Blaster Gerät. Da eine Soundkarte ohnehin nichts im Server verloren hat, deaktivieren Sie das Gerät hardwareseitig. Vormaßnahme 2: Prüfen Sie Ihre Software-Kompatibilität Auch für die einzelnen Programme, die auf Ihrem Server zukünftig ausgeführt werden, müssen Sie die Kompatibilität sicherstellen. Erstellen Sie dazu am besten ein Profil der geplanten Anwendungen. Beachten Sie: Klären Sie vor einem In- Place-Upgrade unbedingt, ob die bereits installierte Server-Software auch zu den neuen Server-Komponenten kompatibel ist. In unserem Test war ein Server-Virenscanner beispielsweise nicht zum aktualisierten IIS 7 kompatibel. Das System war regelrecht zerschossen, da der Virenscanner die ersetzten Dateien stets reparierte. Bei der Kompatibilitätsprüfung unterstützt Sie abermals der Windows Server Catalog www. windowsservercatalog.com oder im Zweifel der Software-Hersteller. Tabelle 3: Aufwandsgegenüberstellung Migration auf Windows Server 2003 (*MT = Manntag) Neuinstallation > Kompatibilitätsprüfung Fax Server (0,5 MT*) > Basisinstallation und Hochstufen zum Domänencontroller (1 MT) > Umzug Fax-Server-Software und Funktionstest (1 MT) Ergebnis: 2,5 MT In-Place-Upgrade > Kompatibilitätsprüfung Fax Server und alte Hardware (1 MT) > Entwicklung/Test eines Fallback-Szenarios in einer virtuellen Maschine (3 MT) > Sicherung des Servers für Fallback-Szenario (0,5 MT) > Durchführen des In-Place-Upgrades und Hochstufen zum Domänencontroller (1 MT am Wochenende) > Funktionstest der Fax-Server-Software (0,5 MT) Ergebnis: 6 MT 4 Windows Server Passwort des Monats: Update

5 Windows Server 2008 Installation: Wie Sie von Server 2003 auf Server 2008 kosteneffizient und ausfallsicher migrieren Jetzt geht es los: So bewerkstelligen Sie die Installation Haben Sie alle Vorbereitungen getroffen, geht es endlich los. Sie nehmen die Installation vor. Idealerweise ist es jetzt Freitagabend, Uhr und Sie haben das ganze Wochenende Zeit. Dazu legen Sie die CD ein und starten das Setup. Für eine Neuinstallation booten Sie einfach von CD und durchlaufen die nachfolgenden Schritte. Tabelle 4: Systemanforderungen für den Windows Server 2008 Mindestens benötigt Empfehlung für Minimalausstattung Server Core- Modus 1 GHz, 512 MB RAM, 8 GB HDD 2 GHz, 1 GB RAM, 40 GB HDD Standard Edition 1 GHz, 512 MB RAM, 8 GB HDD 2 GHz, 2 GB RAM, 80 GB HDD Enterprise Edition 1 GHz, 512 MB RAM, 8 GB HDD 2 mal 2 GHz, 4 GB RAM, 80 GB HDD Beachten Sie: Bei einem In-Place-Upgrade starten Sie die Setup-Datei direkt aus Windows. Der anschließende Verlauf ist identisch zu einer Neuinstallation. Schritt 1: Schritt 2: Schritt 3: Zunächst wählen Sie den Installationsmodus aus. Hier haben Sie die Wahl zwischen der normalen Installation und Server-Core. Letztere Option installiert nur ein Minimalsystem ohne Desktop- Oberfläche. Dies eignet sich nur für bestimmte Einsatzszenarien, wie wir auf Seite 8 erläutern. Im Regelfall wählen Sie die normale Installation. Übrigens: Bei einem In-Place-Upgrade können Sie nicht die Server-Core-Installation wählen. Auch später können Sie nicht auf Server-Core downgraden. Im darauffolgenden Schritt wählen Sie die Upgrade-Option aus. Wenn Sie kein In-Place-Upgrade beabsichtigen, wählen Sie die Neuinstallation. Geben Sie schließlich die Partitionsgröße an. Wählen Sie mindestens 40 GB für die Systempartition. Nach etwa 20 Minuten ist die Basisinstallation abgeschlossen. Durchlaufen Sie diese Aufgaben im Initial Configuration Task-Assistenten (ICT) Anders als bei vorherigen Server-Installationen nehmen Sie die Basiskonfiguration des Servers mit dem neuen ICT-Assistenten vor. Hier empfehlen wir Ihnen, zunächst die Netzwerkkonfiguration festzulegen und den Server anschließend in die Domäne aufzunehmen. Beachten Sie: Soll der Windows Server 2008 ein Domänencontroller in Ihrer vorhandenen Domäne werden, so müssen Sie Ihre Gesamtstruktur zunächst mit adprep.exe erweitern. Bevor Sie den Server hochstufen, lesen Sie die Details auf Seite 8. Nehmen Sie zunächst nur die Basiskonfigurationen vor. Ist der Server erfolgreich in das Netzwerk eingebunden und haben Sie alle Updates installiert, aktivieren Sie nun auch den Remote Desktop. Diese Option finden Sie unter Punkt 3. Tipp der Redaktion: Wie unter Vista ist auch eine Online-Aktivierung des Servers nötig. Damit Sie dies erst überhaupt nicht vergessen, rufen Sie nach der Basis-Konfiguration das Programm C:\windows\system32\slui.exe auf und aktivieren Sie den Server. Ausblick: Server-Rollen und Features aktivieren Herzlichen Glückwunsch: Ihr Server 2008 läuft! Die weitere Konfiguration Ihres Servers nehmen Sie über den neuen Server-Manager vor, dessen Benutzung wir Ihnen im nächsten Artikel zeigen. Was bei einem In-Place-Upgrade mit Ihren Daten passiert: Die Upgrade-Funktion führt keine Aktualisierung Ihres vorhandenen Betriebssystems durch, sondern eine parallele Installation des Windows Servers Ihre bisherigen Betriebssystem- und Benutzerdaten werden in einem separaten Systemordner gespeichert, der ursprüngliche Server ist so nicht mehr lauffähig. Nach der Installation werden die Daten in den Windows Server 2008 migriert. 2 Der ICT-Assistent gibt eine weitestgehend sinnvolle Reihenfolge für die Basiskonfiguration Ihres Servers vor. Unter 2. sollten Sie allerdings nicht die Option Feedback senden an Microsoft aktivieren. Die Updates sollten Sie hingegen nach der Netzwerkinstallation einspielen. Neuartige Aktivierung des Remote Desktops: Bei der Aktivierung des Remote Desktops tauchen plötzlich zwei Optionen auf: Es wird zwischen weniger Sicherheit und höherer Sicherheit unterschieden. Diese Angabe bezieht sich auf das Remote Desktop Protocol. Die Stufe höhere Sicherheit sorgt für eine sichere Authentifizierung, erfordert auf Ihrer Workstation aber auch Remote Desktop Version 6.0. Üben Sie die Installation (egal ob Neuinstallation oder In-Place-Upgrade) doch am besten zunächst in einer virtuellen Maschine mit dem kostenlosen Virtual PC. 1 Bei dem In-Place-Upgrade aktivieren Sie die automatischen Updates, damit Sie noch vor dem Setup über die aktuellen Komponenten verfügen. *Alle Links unter Artikel-ID: WIAE Themenheft: Windows Server

6 Artikel-ID: WIAG Server-Manager: Wie Sie mit der neuen Steuerzentrale Ihren Server einrichten und überwachen Der Server-Manager ist das neue zentrale Schaltpult in der Einrichtungs- und Betriebsphase Ihres Servers. Er sorgt endlich für Durchsicht im Konfigurationsdschungel und erhöht damit die Sicherheit Ihrer Administration. Lesen Sie jetzt, wie Sie den Server-Manager zur Einrichtung und Überwachung Ihrer Server-Funktionen gezielt nutzen. Der Server-Manager ist für Ihre Arbeit unerlässlich, denn hiermit implementiert Microsoft konsequent das neue rollenbasierte Installations- und Konfigurationssystem. Zur Einarbeitung in die Oberfläche starten Sie diese nun am besten über Start -> Server-Manager. Beachten Sie: Leider unterstützt der Server-Manager keine Remote-Verbindungen. Er muss somit direkt auf Ihrem Server genutzt werden, weswegen er auch nicht in den Remote Server Administration Tools (RSAT) enthalten ist. Mit der nächsten Version des Server-Managers will Microsoft allerdings die Remote-Verbindung ermöglichen. In den Bereichen Konfiguration und Speicher erreichen Sie bereits bestehende Tools wie z. B. den Geräte-Manager oder die Datenträgerverwaltung. Den eigentlichen Swing des Server-Managers finden Sie in den Bereichen Rollen, Features und Diagnose. Darauf konzentrieren wir uns deshalb in diesem Beitrag und zeigen Ihnen praktische Tipps am Beispiel eines File- Servers. 1 Im Server-Manager werden fünf verschiedene Verwaltungsbereiche unterschieden (siehe Tabelle 5), wovon aber nur drei wirklich neu sind. Wie Sie das neue Installationskonzept des Windows-Servers beherrschen Das Prinzip der rollenbasierten Installation ist einfach: Bestimmte Funktionen, die Ihr Server realisiert, werden Server-Rollen genannt. Sie installieren zukünftig keine einzelnen Funktionen mehr, sondern aktivieren nur noch Server-Rollen. Beispielsweise ist Dateidienste die Server- Rolle für einen File-Server. Alle Konfigurationsschritte und Überwachungsmaßnahmen im laufenden Betrieb sind durchgängig auf Basis von Rollen organisiert. Bei der Verwaltung von Rollen stolpern Sie über eine Reihe von weiteren Begriffen, die bei uns anfangs etwas für Verwirrung sorgten. Diese haben wir Ihnen daher in Tabelle 5 (siehe unten) zusammengefasst. Im Server-Manager verwalten Sie Rollen und Features über die gleichnamigen Menüpunkte. Die Installation einer Rolle verläuft dabei immer nach dem gleichen Prinzip, das wir Ihnen im Folgen anhand der Installation eines File- Servers zeigen. Hierfür installieren wir die Server-Rolle Dateiserver. Tabelle 5: Begrifflichkeiten der Funktionsverwaltung Art der Erweiterung Rollen Rollendienste Features Beschreibung Basisfunktionen, die Ihr Server im Unternehmen übernimmt (z. B. DHCP-Server, Active-Directory-Domänendienste oder File-Server). Zu jeder Rolle gehören mehrere Rollendienste. Es handelt sich um singuläre Windows-Hintergrunddienste oder -Funktionen, die für die Erfüllung der mit der Server-Rolle verbundenen Aufgaben installiert werden (z. B. Windows-Suchdienst bei File-Servern). Einige Features ergänzen Server-Rollen um optionale Funktionalitäten (z. B. bietet die Failover-Cluster-Unterstützung Ausfallsicherheit für die Rolle Dateidienste ). Andere sind gänzlich von Server-Rollen unabhängig (z. B. Bitlocker und PowerShell). 6 Windows Server Passwort des Monats: Update

7 Server-Manager: Wie Sie mit der neuen Steuerzentrale Ihren Server einrichten und überwachen Schritt 1: Schritt 2: Sie klicken auf Rolle hinzufügen (z. B. Dateidienste) und wählen die Server-Rolle aus. Automatisch werden Ihnen weitere erforderliche oder optionale Rollendienste angezeigt. Bei Dateidiensten beispielsweise DFS (Distributed File System). Nachdem Sie die installierenden Rollendienste bestätigt haben, wird die Installation vorgenommen. So wird Ihnen die Funktionskonfiguration und Überwachung einer Server-Rolle erleichtert. Tabelle 6: Funktionsbereiche des Server-Managers Rollen Features Diagnose Konfiguration Speicher Installieren und verwalten Sie die grundlegenden Server-Dienstleistungen. Fügen Sie ergänzende Server-Funktionen hinzu und konfigurieren Sie diese. Überwachen Sie wichtige Ereignisse auf Ihrem Server. Dahinter verbergen sich die Standard-Konfigurations-Tools (Dienste-, Geräte-, Benutzer-, Firewall und WMI-Verwaltung). Verwalten Sie Datenträger und erstellen Sie Backups mit der neuen Windows-Server-Sicherung. Nachdem Sie eine Rolle installiert haben, müssen Sie nicht mehr lange in der Verwaltung nach den passenden Überwachungs- und Konfigurations-Tools suchen. Denn diese Tools werden Ihnen direkt in der Rollenverwaltung angezeigt. Praxisbeispiel: Ist Ihr Server ein File-Server, finden Sie unterhalb der Rolle Dateidienste gleich die Freigabe- und Speicherverwaltung. Hier definieren Sie neue Freigaben, Kontingente und prüfen den File-Server auf unnötig gespeicherte Dateien (z. B. Fotos von Mitarbeitern). Diagnose: Spüren Sie Fehler und Engpässe auf Neben sämtlichen rollenspezifischen Überwachungsmöglichkeiten bietet der Server-Manager auch eine allgemeine Diagnosekonsole. Hierbei sind zwei Besonderheiten für Sie wichtig: 1. Ereignisanzeige: Diese umfasst nicht nur die Ihnen bereits bekannten Logfiles, sondern auch alle Protokolle von Windows-Hintergrund- diensten. Diese finden Sie unter Anwendungs- und Dienstprotokolle -> Microsoft -> Windows. Über Abonnements können Sie Ereignisse anderer Server lokal kopieren. 2. Zuverlässigkeit und Leistung: Hier überwachen Sie nicht nur in Echtzeit die Performance der Server-Hardware, sondern legen auch Sammlungssätze fest. Hiermit beobachten Sie eine Vielzahl von Faktoren über einen bestimmten Zeitraum gleichzeitig, um Performance-Schwierigkeiten aufzudecken. Aus unseren Praxisprojekten empfehlen wir Ihnen: Nutzen Sie insbesondere in den Tagen nach der Installation einer neuen Server-Rolle unbedingt die allgemeine Ereignisanzeige unter Diagnose -> Ereignisanzeige. Nur so gewährleisten Sie, dass Ihnen keine Meldung in der rollenspezifischen Ansicht verloren geht. Fazit und Ausblick: Komplexes Tool mit riesigem Potenzial Der Server-Manager ist ein wirklich mächtiges Werkzeug: Das durchgängige Server-Rollen- Konzept ist Microsoft vollends gelungen. Die dazugehörigen Diagnose-Tools sind zudem sehr umfangreich und geben Ihnen die Möglichkeit, Fehler endlich zentral nachzuvollziehen. Die vielen alleinstehenden Überwachungs- Tools sind endlich integriert, allerdings zum Preis einer einarbeitungsbedürftigen Bedienoberfläche. Server-Rollen verfügen über benutzerdefinierte Protokollansichten: Für jede Server-Rolle wird ein spezieller Protokollfilter in der Ereignisanzeige erzeugt. Damit filtern Sie auch in der Gesamt-Ereignisanzeige schnell alle Ereignisse nach den einzelnen Serverrollen. 2 Neben der gefilterten Ereignisanzeige und der Steuerung der Dienste finden Sie in der Rollenverwaltung auch alle mit einer Rolle verbundenen Systemdienste. *Alle Links unter Artikel-ID: WIAG Themenheft: Windows Server

8 Online-Artikel Artikel-ID: WIAH Diese Funktionen können Sie nur in einer puren Windows Server 2008-Domäne nutzen: - Replikation von SYSVOL durch das verteilte Dateisystem (DFS) - verbessertes Kerberos-Protokoll mit AES 128 und Anzeige der letzten interaktiven Anmeldeinformationen von fehlgeschlagenen Anmeldeversuche etc. - Kennwortrichtlinien für Benutzer (z.b. pro Organisationseinheit) und globale Sicherheitsgruppen Online-Artikel: Lesen Sie in der Online-Fortführung dieses Beitrags unter der Artikel-ID WIAH alle wichtigen Informationen zu den Neuerungen im Active Directory und nutzen Sie unseren speziell ausgearbeiteten Leitfaden, mit dem Sie Ihren Windows Server 2008 gekonnt in Ihr bestehendes Netzwerk integrieren. Read-only Domain Controller (RODC) und der neue AD-Dienst: Wie Sie den neuen Domänencontroller in Ihr Netzwerk integrieren Der fehlerfreie Betrieb Ihres Active Directory ist für Ihr Netzwerk überlebenswichtig. Denn ohne die zentrale Datenbank funktioniert nichts. Mit Server 2008 macht Microsoft den Dienst nun noch etwas sicherer und zwar sowohl den Betrieb in Zweigstellen als auch die Wartung im Alltag. Beide Funktionen beleuchten wir in diesem Beitrag näher. Des Weiteren zeigen wir Ihnen, wie Sie den Windows Server 2008 überhaupt erst einmal in Ihre bestehende Domäne integrieren. Server 2008 Domänen-Integration: Nutzen Sie den Windows Server 2008 in Ihrer vorhandenen Domäne In der Praxis werden Sie den Windows Server 2008 häufig in eine bereits vorhandene Domänenfunktionsebene integrieren, die auf Server 2003 basiert. Dazu ist Windows Server 2008 auch voll kompatibel. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel deshalb besonders die neuen Features vor, die Sie direkt in Ihrer vorhandenen Domäne nutzen können. Allerdings stehen Ihnen dann auch einige Neuerungen nicht zur Verfügung, die eine pure Windows Server 2008-Domäne voraussetzen (siehe Randspalte oben links). Unidirektionale Replikation: Wie Read-only Domänencontroller Ihre Zweigstellen sicherer machen Der neuartige Read-only Domänencontroller ist speziell für unsichere Umgebungen konzipiert. Er hält zwar eine replizierte Datenbank des Active Directory vor, allerdings können hierauf keine Änderungen vorgenommen werden. Zudem sind in der Datenbank nicht alle Informationen gespeichert. Passwörter und andere Authentifizierungsinformationen werden beispielsweise, zumindest in den Standardeinstellungen, nicht repliziert. Komplett überarbeiteter Active-Directory-Dienst: So nehmen Sie ein Restore zukünftig schmerzfrei vor Was unter Windows Server 2003 noch undenkbar war, ist durch ein Redesign im Active-Directory-Dienst nun endlich möglich: Die Wiederherstellung von Active-Directory-Objekten ohne Ausfallzeit des Servers. Anstatt den Server in einem speziellen Wiederherstellungsmodus zu booten, stoppen Sie einfach den Active-Directory-Dienst. Ihr Server bleibt ohne Unterbrechung erreichbar. *Alle Links unter Artikel-ID: WIAH Server-Core-Einschränkungen: Die Einsatzszenarien sind für Server Core begrenzt, denn Sie können nur folgende Server- Rollen aktivieren: Rollen: DHCP Server, DNS Server, Active Directory Services (Domänen-Controller), Dateidienste (File-Server), Print- Server, Windows Media Services (über Microsoft-Download-Portal nachrüsten, nicht im Server-Manager enthalten). Windows Server 2008 als Minimalinstallation: Wie Sie den Server Core gekonnt konfigurieren und per MMC verwalten Mit dem Server-Core-Modus steht Ihnen erstmals eine speziell reduzierte Windows- Version zur Verfügung, die angeblich mehr Stabilität und Sicherheit bietet. Wann Sie vom Server Core wirklich profitieren und wie Sie diesen trotz eingeschränkter Konfigurationsmöglichkeiten gekonnt einrichten, lesen Sie in diesem Beitrag. Was ist der Windows Server 2008 Server Core und was ist er nicht? Über den Server Core wird viel geredet, oftmals wird er auch missinterpretiert: Zunächst Artikel-ID: WIAJ einmal handelt es sich um eine spezielle Installationsvariante des Windows Servers, nicht um eine Edition. Diese Variante verzichtet auf viele Tools, besonders auf alle grafischen Steuerungsinstrumente. Es handelt sich also um eine stark abgespeckte Version des Windows Servers mit gleichem Kernel, nicht um ein alternatives Konsolenbetriebssystem. Trotz aller Einschränkungen kann der Server Core aber sogar als Domänencontroller fungieren. 8 Windows Server Passwort des Monats: Update

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