Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0"

Transkript

1 Die Windows Workflow Foundation in Microsoft.NET 3.0 Klaus Rohe Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH

2 Agenda Was ist Windows Workflow Foundation? Microsoft Workflow Strategie Erfahrungen mit der Windows Workflow Foundation in der Beta Phase Vergleich Windows Workflow Foundation mit BizTalk Server Was ist der Unterschied? Auswahlkriterien 2

3 Das Microsoft.NET 3.0 Framework.NET 3.0 Windows Presenation Foundation (WPF) Windows Communication Foundation (WCF) Windows Workflow Foundation (WF) Windows Cardspace.NET Framework 2.0

4 Herausforderungen bei der Implementierung von Geschäftsprozessen (1) Geschäftsprozesse laufen häufig sehr lange und müssen auf das Eintreten bestimmter Ereignisse warten. Zuverlässiges Persistieren des Zustands während der Wartezeit Zuverlässiger Wiederanlauf nach Eintritt des Ereignisses, auf das gewartet wurde Geschäftsprozesse ändern sich häufig, daher sollte die Software, welche die Prozesse implementiert leicht anpassbar sein. Zusammensetzung der Geschäftprozesse aus Services Einfache Anpassung der Software an die neuen Geschäftsprozesse, wenn möglich durch Domain-Spezialisten (keine Softwareentwickler). Unterstützung von Geschäftsregeln Monitoring und Tracking der Geschäftsprozesse 4

5 Herausforderungen bei der Implementierung von Geschäftsprozessen (2) Anhebung des Abstraktionsniveaus bei der Softwareentwicklung auf ein Niveau, welches für die Anwendungsdomaine adäquat ist. Nahtlose ( Verlustfreie ) Integration in das Programmierparadigma der Softwareentwicklungsplattform ( No impedance mismatch ). Nutzung der Flexibilität von Programmiersprachen wie C#, C++, Java, Werkzeugkasten nötig, der dem Softwareentwickler die Meisterung dieser Herausforderungen wesentlich erleichtert => Windows Workflow Foundation 5

6 Workflow-Modell von Windows Workflow Foundation (WF) Workflow wird als Folge von Aktivitäten aufgefasst. Aktivitäten können durch Software und / oder Menschen ausgeführt werden. Es werden drei Workflow-Typen unterstützt: Sequentielle Workflows ( Flußdiagramm ) Zustandsgesteuerte Workflows ( Finite State Machine ) Regelbasierter Workflow ( Rule Engine ) Sequentieller Workflow Zustandsgesteuerter Workflow Regel 1 Aktivität 1 Regel n Regelbasierter Workflow Aktivität n 6

7 Architektur Windows Workflow Foundation Grundlagen Workflow besteht aus einer Menge von Aktivitäten Workflow läuft in einem Host-Prozess ab Entwickler kann eigene Aktivitäten implementieren Komponenten Base Activity Library: vordefinierte Aktivitäten, Basis für domain-spezifische Aktivitäten Runtime Engine: verantwortlich für die Ausführung des Workflows und die Bereitstellung von Laufzeitdiensten. Wir in.net Applikationen gehostet. Runtime Services: Laufzeitdienste für Kommunikation, Persistenz, Tracking usw. Visual Designer: grafischer Editor zur Konstruktions von Workflows in Visual Stuido. Kann in andere Applikationen eingebettet werden. Visual Designer (Visual Studio 2005) Ein Workflow Custom Activity Library Windows Workflow Foundation Base Activity Library Runtime Engine Runtime Services 7

8 Unterstützte Entwurfsarten Markup Only (XOML) Markup + Code (XOML + C# / VB) (Visual Designer) Code Only (C# / VB) (Visual Designer) Workflow Designer in Visual Studio Workflow compiler (wfc.exe) C# / VB compiler Markup Only (XOML).NET assembly Workflow runtime Workflow instance instance XOML: extended Orchestration Markup Languages

9 Microsofts Workflow Strategie Alle Microsoft Produkte, welche in irgendeiner Art und Weise Workflow enthalten, müssen diesen auf der Basis der Windows Workflow Foundation implementieren. Microsoft Office 2007 und Office SharePoint Server 2007 enthalten dokumentenzentrischen Workflow, der auf mit der Windows Workflow Foundation implementiert wurde. Vordefinierte Dokumenten Workflows Wokflows können durch den Benutzer mit Hilfe des SharePoint Designer 2007 angepasst werden Die nächste Version von BizTalk Server wird auf Windows Workflow Foundation basieren. (SharePoint Designer) 9

10 Erfahrungen mit der WF im Early Adapter Programm BAE Systems: Aufbereitung von Daten für die aerodynamische Simulation von Flugzeugtragflächen, Details siehe: Leveraging Windows Workflow Foundation for Scientific Workflows in Wind Tunnel Applications, Proceedings of the 22nd International Conference on Data Engineering Workshops (ICDEW'06) Hersteller von Laborautomatisierungssoftware integriert Windows Workflow Foundation, um die Software flexibler und leichter anpassbar zu machen. Allgemein: WF hat sich bei der Implementierung von leicht anpassungsfähigen Applikationen bewährt Im Zusammenspiel mit Windows Communication Foundation zur Orchestrierung von Services 10

11 Vergleich WF mit BizTalk BizTalk Server: Microsofts Premium BPM- und Integrationsserver BizTalk Server Eigenes Microsoft Serverprodukt welches auf SQL Server 205 aufsetzt, Lizenzgebühren Workflow Für B2B, EAI und BPM Szenarien Eingebaute Funktionen für das Systemmanagement, Skalierung, Hochverfügbarkeit, Business Activity Monitoring (BAM) Zukünftige Versionen werden auf der Basis der Workflow Foundation entwickelt. Design Tools Orchestration Messaging Transformation Adapters BAM and Admin Tools Windows Workflow Foundation Kein Serverprodukt, keine Lizenzgebühren Klassenbibliothek innerhalb.net 3.0 mit den entsprechenden Werkzeugen Werkzeug für Programmierer. Unterstützt den Programmierer bei der Implementierung von Geschäftsprozessen, leicht änderbaren, konfigurierbaren Applikationen und Workflow-Produkten Visual Studio Designer Windows Workflow Foundation.NET

12 Auswahlkriterien: WF oder BizTalk Windows Workflow Fondation Implementierung eines speziellen Workflowsystems von Grund auf Es sollen Regeln in Applikationen genutzt werden, die ohne Recompilierung der Applikation geändert und angepasst werden sollen. Applikation soll einfach änderbar und adaptier sein. Applikation bildet lang laufende Prozesse ab: warten auf das Eintreten bestimmter Ereignisse Müssen zwischenzeitlich persistiert werden sollen einer anderen Umgebung weiterlaufen Keine Lizenzkosten! BizTalk Server Man benötigt Out of the Box : Skalierbarkeit, hohen Durchsatz und Hoch- Verfügbarkeit Große Anzahl von Adaptern zu externen Systemen wie SAP, IBM Großrechern, EDI usw. Business Activity Monitoring (BAM) mit zugehörigen BI Funktionen Komplexes Mapping von Nachrichtenformaten Umfangreiche Funktionen für Management, Monitoring und Deployment Lizenzkosten für BizTalk Server und SQL Server 2005 Buy versus make 12

13 Zusammenfassung Windows Workflow Foundation ist Teil von.net 3.0 Werkzeugkasten für Entwickler, welcher die Implementierung von Workflowsystemen und flexiblen, adaptierbaren Anwendungen enorm vereinfacht. Effektives Werkzeug zur Komposition von Applikationen aus Services: Zusammenspiel Windows Communication Foundation und Windows Workflow Foundation Windows Workflow Foundation ist das strategische Mittel für die Implementierung von Workflows in Microsoft Produkten: Beispiel: Office 2007 Windows Workflow Foundation ist lizenzfrei. Grafischen Workflow Editor für Visual Studio, Editor kann als Komponente in eigene Workflow-Systeme eingebettet werden kann. Weitere Informationen unter: 13

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung?

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Me Johannes Kleiber Software Engineer bei FMC Johannes.Kleiber@fmc-ag.com Themen Überblick Window Workflow Foundation Workflows modellieren WF

Mehr

Microsoft.NET 3.0 GI/GChACM Regionalgruppe München 15.01.2007

Microsoft.NET 3.0 GI/GChACM Regionalgruppe München 15.01.2007 Microsoft.NET 3.0 GI/GChACM Regionalgruppe München 15.01.2007 Klaus Rohe (klrohe@microsoft.com) Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Agenda Einleitung Windows Presentation Foundation

Mehr

Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur

Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur Migration & Integration Day 2007 6-Feb-07, München Marcus J. Armbruster Principal Mentor

Mehr

1 BizTalk Server-Einführung... 17. 2 Einführung in die Entwicklung einer BizTalk-Anwendung... 69

1 BizTalk Server-Einführung... 17. 2 Einführung in die Entwicklung einer BizTalk-Anwendung... 69 Auf einen Blick 1 BizTalk Server-Einführung... 17 2 Einführung in die Entwicklung einer BizTalk-Anwendung... 69 3 Einführung in die Administration einer BizTalk-Anwendung... 181 4 BizTalk-Einsatz... 225

Mehr

Windows Azure-Integration

Windows Azure-Integration Windows Azure-Integration On-Premise Services und Benutzerdaten an die Cloud anbinden Jürgen Mayrbäurl Architect Evangelist Microsoft Österreich jurgenma@microsoft.com Andreas Winterer Geschäftsführer

Mehr

Testers Architects Enterprise Dev Consultants Professionals VB6 Devs Part-Timers Hobbyists Students Enthusiasts Novices

Testers Architects Enterprise Dev Consultants Professionals VB6 Devs Part-Timers Hobbyists Students Enthusiasts Novices Visual Studio Team System 15. Mai 2006 TU Dresden Oliver Scheer Developer Evangelist Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Agenda Einführung in Visual Studio Team System Demo Fragen

Mehr

Luca Piras SharePoint Specialist it-function software GmbH

Luca Piras SharePoint Specialist it-function software GmbH Luca Piras SharePoint Specialist it-function software GmbH Agenda Fazit & Ausblick BPM Vision Lösungsideen SharePoint & WfM Workflow Baukasten Die Business Process Management Vision Problemstellungen Komplexität

Mehr

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation externe Betreuung durch Christoph Müller vorgelegt bei Prof. Dr. Michael Gröschel von Hans-Martin

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

Geschäftsprozesse automatisieren mit Biztalk Server 2004. Integrierte E-Business-Lösungen für die Windows Welt

Geschäftsprozesse automatisieren mit Biztalk Server 2004. Integrierte E-Business-Lösungen für die Windows Welt Geschäftsprozesse automatisieren mit Biztalk Server 2004 Integrierte E-Business-Lösungen für die Windows Welt Motivation und Grundlagen Ein typischer Ist-Zustand im Unternehmen mit seinen Haken und Ösen

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering Azure und die Cloud Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Was heißt Cloud? IaaS? PaaS? SaaS? Woraus besteht

Mehr

Visual Studio LightSwitch 2011

Visual Studio LightSwitch 2011 1 Visual Studio LightSwitch 2011 Vereinfachte Softwareentwicklung im Eiltempo W3L AG info@w3l.de 2012 2 Agenda Motivation Softwareentwicklung im Eiltempo Was ist LightSwitch? Merkmale Zielgruppe LightSwitch

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

Kompetenz in Enterprise Software Solutions

Kompetenz in Enterprise Software Solutions Kompetenz in Enterprise Software Solutions 02 Getting ideas done Die conplement AG als Technologiepartner renommierter Unternehmen erarbeitet zukunftsfähige Enterprise-Software-Lösungen auf Basis neuester

Mehr

.NET als Microsofts Entwicklerplattform

.NET als Microsofts Entwicklerplattform .NET als Microsofts Entwicklerplattform Frank Prengel Technologieberater Microsoft Deutschland http://blogs.msdn.com/frankpr Agenda Was ist.net eigentlich? Microsoft.NET heute.net Framework 2.0, 3.0.NET

Mehr

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012)

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Windows Azure Microsofts Cloud Plattform zu Erstellung, Betrieb und Skalierung eigener Cloud-basierter Anwendungen Cloud Services Laufzeitumgebung, Speicher, Datenbank,

Mehr

Service-Orientierte InterSystems GmbH 2009

Service-Orientierte InterSystems GmbH 2009 Fast Track to SOA Ein flexibler Ansatz für Software-Entwickler Michael Brösdorf, InterSystems GmbH Agenda InterSystems im Überblick Was ist eine service-orientierte Architektur? (Legacy-)Applikation in

Mehr

Senior Softwareentwickler/-berater.NET

Senior Softwareentwickler/-berater.NET Senior Softwareentwickler/-berater.NET Persönliche Daten Dimitrij Wolf Master of Science (M. Sc.) Schepp Allee 47 64295 Darmstadt 01 52 29 41 65 19 dimitrij.wolf@gmail.com Geburtsjahr: Jahrgang 1982 Guten

Mehr

.NET Framework 3.0. Neue Erfahrungen für Benutzer und Entwickler. IKT-Forum an der FH Ansbach. Thomas Hemmer. conplement AG

.NET Framework 3.0. Neue Erfahrungen für Benutzer und Entwickler. IKT-Forum an der FH Ansbach. Thomas Hemmer. conplement AG 1 conplement G 2006. ll rights reserved..net Framework 3.0 Neue Erfahrungen für enutzer und Entwickler IKT-Forum an der FH nsbach Thomas Hemmer conplement G thomas.hemmer@conplement.de 2 conplement G 2006.

Mehr

Microsoft Office SharePoint 2007

Microsoft Office SharePoint 2007 Inhalt 1 Erstellen von Workflows für Microsoft Office SharePoint 2007 15 June 2009 Sebastian Gerling Sebastian.gerling@spiritlink.de COPYRIGHT 2003 SPIRIT LINK GMBH. ALL RIGHTS RESERVED Inhalt 1 Dipl.

Mehr

MSDN Webcast: Team Foundation Server Mehr als nur eine Versionsverwaltung! Visual Studio Team System (Teil 1 von 10) Veröffentlicht: 20.

MSDN Webcast: Team Foundation Server Mehr als nur eine Versionsverwaltung! Visual Studio Team System (Teil 1 von 10) Veröffentlicht: 20. MSDN Webcast: Team Foundation Server Mehr als nur eine Versionsverwaltung! Visual Studio Team System (Teil 1 von 10) Veröffentlicht: 20. Februar 2008 Presenter: Neno Loje, MVP für Team System www.teamsystempro.de

Mehr

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Launch Microsoft Dynamics AX 4.0 Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Sonia Al-Kass Partner Technical

Mehr

Business Rules und SOA. Parallelen und Synergien

Business Rules und SOA. Parallelen und Synergien Business Rules und SOA Parallelen und Synergien White Paper Januar 2008 Innovations Software Technology GmbH, 2008. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von

Mehr

.NET und wieder eine Middleware Architektur?

.NET und wieder eine Middleware Architektur? .NET und wieder eine Middleware Architektur? Volker Birk CCC ERFA Ulm vb@ebios.de Volker Birk, vb@ebios.de 1 .NET na und?.net soll die Architektur im Internet werden meint Microsoft. Genau so wie Windows?.NET

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Holger Rackow Technologieberater - Microsoft Dynamics CRM Microsoft Dynamics CRM 3.0 Wo stehen wir heute? Microsoft CRM weltweites Kundenwachstum 53 Länder,

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. Covast

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. Covast Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Covast Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung Die Covast EDI Accelerator für BizTalk Server ist weltweit

Mehr

Profil von Michael Wettach

Profil von Michael Wettach Profil von Tätigkeiten Konzeption und Implementierung von: Desktop Anwendungen Web Anwendungen Serviceorientierten Architekturen Komplexen Datenbankbankanwendungen Technische Beratung IT-Projektleitung

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

Technologietag SharePoint 2010

Technologietag SharePoint 2010 Technologietag SharePoint 2010 SharePoint Plattform für Information und Zusammenarbeit Ein Blick unter die Haube Technologietag SharePoint 2010 1. Oktober 2010 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 - Konfigurierung, Administration, Programmierung

Microsoft SQL Server 2005 - Konfigurierung, Administration, Programmierung Ruprecht Droge, Markus Raatz Microsoft SQL Server 2005 - Konfigurierung, Administration, Programmierung Microsoft Press Vorwort XI 1 Einführung in SQL Server 2005 1 Geschichte des SQL Servers 1 Wichtige

Mehr

360.NET. Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland

360.NET. Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland 360.NET Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland Was ist.net? Eine Strategie Eine Plattform Eine Laufzeitumgebung Eine Software-Sammlung Ein Set von Services Warum so ein Framework?

Mehr

Inhaltsverzeichnis .NET 3.5. WPF, WCF, LINQ, C# 2008, VB 2008 und ASP.NET AJAX. Herausgegeben von Holger Schwichtenberg ISBN: 978-3-446-41045-9

Inhaltsverzeichnis .NET 3.5. WPF, WCF, LINQ, C# 2008, VB 2008 und ASP.NET AJAX. Herausgegeben von Holger Schwichtenberg ISBN: 978-3-446-41045-9 sverzeichnis Walter Doberenz, Matthias Fischer, Jana Frank, Thomas Gewinnus, Jörg Krause, Patrick A. Lorenz, Jörg Neumann, Holger Schwichtenberg.NET 3.5 WPF, WCF, LINQ, C# 2008, VB 2008 und ASP.NET AJAX

Mehr

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Thomas Seiler Product Manager Technology BISON Schweiz AG Agenda Vergleich - Business Software Framework zu.net Framework

Mehr

MAIK HERINGER. Jahrgang 1975. Kernkompetenzen

MAIK HERINGER. Jahrgang 1975. Kernkompetenzen MAIK HERINGER Jahrgang 1975 Kernkompetenzen Datenbankentwicklung Datenbankarchitektur Data Warehousing Reporting (SSRS) Performancetuning Projektleitung Microsoft Zertifizierungen MCITP (Microsoft Certified

Mehr

Microsoft Office SharePoint Services Workflow Limitierungen

Microsoft Office SharePoint Services Workflow Limitierungen Microsoft Office SharePoint Services Workflow Limitierungen Dorner Stefan, namics AG April 2007 Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 3 Workflow Foundation Thread Pool-Modelle... 5 DefaultWorkflowSchedulerService...

Mehr

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Friedrich-Schiller-Universität Jena Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme Seminar im Sommersemester 2009 Business Process Management und Workflow-Technologie:

Mehr

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen.

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. Auf Basis moderner und ausgereifter Technologien liefern wir Ihnen Softwarelösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. INVONIC bietet als Microsoft Gold Certified

Mehr

Value Delivery and Customer Feedback

Value Delivery and Customer Feedback Value Delivery and Customer Feedback Managing Continuous Flow of Value Michael Reisinger Microsoft & ANECON Praxisupdate 2014 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien

Mehr

Mi 8.2. Heads in the Cloud, Feet on the ground. Holger Sirtl. January 26-30, 2009, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich

Mi 8.2. Heads in the Cloud, Feet on the ground. Holger Sirtl. January 26-30, 2009, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich Mi 8.2 January 26-30, 2009, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich Heads in the Cloud, Feet on the ground Holger Sirtl Heads in the Cloud, Feet on the Ground Cloud Computing in Softwareerstellung

Mehr

Cloud Computing mit der Windows Azure Platform

Cloud Computing mit der Windows Azure Platform Cloud Computing mit der Windows Azure Platform Ein Überblick Holger Sirtl Architect Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.msdn.com/hsirtl Wahlfreiheit bei Anwendungen

Mehr

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH AGENDA 1. Vorstellung Unternehmen 2. Ausgangssituation 3. Analyse, Planung, Vorbereitung 4. Migration 5. Erfahrungen 2 Vorstellung

Mehr

BizTalk Server 2006 R2 für Business Process Management, Integration und serviceorientierte Architekturen

BizTalk Server 2006 R2 für Business Process Management, Integration und serviceorientierte Architekturen Vom ersten Schritt...... zum fertigen Produkt BizTalk Server 2006 R2 für Business Process Management, Integration und serviceorientierte Architekturen Optimierte Geschäftsprozesse durch intelligente Vernetzung

Mehr

Open Source IDE - eclipse ETIS SS04

Open Source IDE - eclipse ETIS SS04 Open Source IDE - eclipse ETIS SS04 Gliederung Motivation Geschichte Architektur Platform Runtime Eclipse Platform Java Development Tools (JDE) Plugin Development Environment (PDE) Zusammenfassung 2 Motivation

Mehr

Wie Microsoft das Management von Geschäftsprozessen unterstützt. Carsten Hecht checht@microsoft.com Business Group Server Microsoft Deutschland GmbH

Wie Microsoft das Management von Geschäftsprozessen unterstützt. Carsten Hecht checht@microsoft.com Business Group Server Microsoft Deutschland GmbH Wie Microsoft das Management von Geschäftsprozessen unterstützt Carsten Hecht checht@microsoft.com Business Group Server Microsoft Deutschland GmbH 1 Business Process Management: Worauf kommt es an? Einbindung

Mehr

Beraterprofil. Projektleiter und Senior IT Consultant

Beraterprofil. Projektleiter und Senior IT Consultant Beraterprofil Projektleiter und Senior IT Consultant Allgemeine Angaben Ausbildung: Sprachen: Diplom-Ingenieur (univ.) Technische Universität München Deutsch (Muttersprache), Englisch (fließend) Verfügbar

Mehr

eclipse - Entwicklungsumgebung und mehr ETIS SS05

eclipse - Entwicklungsumgebung und mehr ETIS SS05 eclipse - Entwicklungsumgebung und mehr ETIS SS05 Gliederung Motivation Geschichte Architektur Platform Runtime Eclipse Platform Java Development Tools (JDE) Plugin Development Environment (PDE) Zusammenfassung

Mehr

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit IBM Software Group IBM Rational mit RequisitePro Hubert Biskup hubert.biskup@de.ibm.com Agenda Rational in der IBM Software Group Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit mit Rational

Mehr

BPM für IBIS BAT 23.06.2006. Jean-Marc Terrettaz, RTC

BPM für IBIS BAT 23.06.2006. Jean-Marc Terrettaz, RTC BPM für IBIS BAT 23.06.2006 Jean-Marc Terrettaz, RTC Inhalt Das Projekt Technologieauswahl & Produktevaluation Entwicklungsmethodik Integration in IBIS Fazit RTC AG NtrlPpt_10355,A,2 Seite 2 Ausgangslage

Mehr

Geocom UC 2015. GEONIS: Status und Blick in die Zukunft. Christoph Spörri

Geocom UC 2015. GEONIS: Status und Blick in die Zukunft. Christoph Spörri Geocom UC 2015 GEONIS: Status und Blick in die Zukunft Christoph Spörri Agenda: - Status Produkte - Einflüsse auf die Entwicklung - GEONIS Architektur 2 http://www.videogamesblogger.com/ Entwicklungsschwerpunkte

Mehr

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG TELEMETRIE EINER ANWENDUNG VISUAL STUDIO APPLICATION INSIGHTS BORIS WEHRLE TELEMETRIE 2 TELEMETRIE WELCHE ZIELE WERDEN VERFOLGT? Erkennen von Zusammenhängen Vorausschauendes Erkennen von Problemen um rechtzeitig

Mehr

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten SOA Prozessmanagement: Herausforderung aktuelle Arbeiten Projekt-Kurzvorstellung beim Gründungstreffen des EMISA-Arbeitskreises Entwicklung agiler, prozessorientierter Informationssysteme Reiner Siebert,

Mehr

Comparing Software Factories and Software Product Lines

Comparing Software Factories and Software Product Lines Comparing Software Factories and Software Product Lines Martin Kleine kleine.martin@gmx.de Betreuer: Andreas Wuebbeke Agenda Motivation Zentrale Konzepte Software Produktlinien Software Factories Vergleich

Mehr

Microsoft Dynamics Mobile Solutions

Microsoft Dynamics Mobile Solutions Microsoft Dynamics Mobile Solutions ERP und CRM jederzeit und überall Michael Meyer Technologieberater Dynamics AX Microsoft Deutschland GmbH Was ist Microsoft Dynamics? Supply Chain Management Finance

Mehr

Microsoft Dynamics CRM Stärken ausbauen

Microsoft Dynamics CRM Stärken ausbauen Microsoft Dynamics CRM Stärken ausbauen Eine unschlagbare Kombination für mehr Erfolg und Produktivität: Integrieren Sie bewährte Produkte und Technologien von Microsoft in Ihre CRM-Software. Integrationsfähige

Mehr

SSI White Paper: Kosten senken

SSI White Paper: Kosten senken Entwicklungskosten senken: High Tech Software für jede Unternehmensgröße Potenziale auch für kleine Unternehmen Das Potenzial, Kosten für die Softwareentwicklung durch ein eigenes Offshore-Center im Ausland

Mehr

Interaktionen in der Office-Welt mit.net

Interaktionen in der Office-Welt mit.net Interaktionen in der Office-Welt mit.net Interaktionen in der Office-Welt mit.net Ihr Referent Lars Keller Gedanken zu MS Office Frage: Habe ich schon einmal über die tägliche Arbeit mit MS Office nachgedacht?

Mehr

Architecture Blueprints

Architecture Blueprints Architecture Blueprints Daniel Liebhart, Peter Welkenbach, Perry Pakull, Mischa Kölliker, Michael Könings, Markus Heinisch, Guido Schmutz Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET,

Mehr

BizTalk Server 2009 für Business Process Management, Integration und serviceorientierte Architekturen

BizTalk Server 2009 für Business Process Management, Integration und serviceorientierte Architekturen BizTalk Server 2009 für Business Process Management, Integration und serviceorientierte Architekturen Optimierte Geschäftsprozesse durch intelligente Vernetzung von Systemen, Mitarbeitern und Partnern

Mehr

Software-Engineering 2. Software-Engineering 2. Entwicklungsumgebungen (IDE) IT works. Klaus Mairon www.mairon-online.de 22.03.

Software-Engineering 2. Software-Engineering 2. Entwicklungsumgebungen (IDE) IT works. Klaus Mairon www.mairon-online.de 22.03. Software-Engineering 2 Entwicklungsumgebungen (IDE) IT works. Klaus Mairon www.mairon-online.de 22.03.2009 1 Entwicklungsumgebungen, CASE-Tools, CASE-Werkzeuge unterstützen den Software-Entwicklungsprozess

Mehr

ALM As-A-Service TFS zur hausinternen Cloud ausbauen

ALM As-A-Service TFS zur hausinternen Cloud ausbauen ALM As-A-Service TFS zur hausinternen Cloud ausbauen Sven Hubert AIT TeamSystemPro Team Das Unternehmen.NET Softwareentwicklung.NET Entwicklung.NET Software-Entwicklung Architektur Beratung Team Foundation

Mehr

Microsoft BizTalk 2013 im Überblick

Microsoft BizTalk 2013 im Überblick Microsoft BizTalk 2013 im Überblick März 2013 Version 4.0 AURIS-CONSULT Enterprise Solutions GmbH Hamerlingstr. 28, A-3300 Amstetten FN 314552b, Landesgericht St. Pölten, UID: AT U64367045 Tel: +43-720-720

Mehr

Peter Hake, Microsoft Technologieberater

Peter Hake, Microsoft Technologieberater Peter Hake, Microsoft Technologieberater Risiken / Sicherheit Autos Verfügbarkeit Richtlinien Service Points Veränderungen Brücken Straßen Bahn Menschen Messe Airport Konsumenten Kennt die IT-Objekte,

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 AGENDA Einführung Apps - Einführung Apps Architektur SharePoint-Hosted Apps Cloud-Hosted Apps Ausblick 11.09.2012 IOZ AG 2 ÜBER

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Integration in die Office-Plattform. machen eigene Erweiterungen Sinn?

Integration in die Office-Plattform. machen eigene Erweiterungen Sinn? Integration in die Office-Plattform machen eigene Erweiterungen Sinn? Agenda Apps Warum eigentlich? Apps für Office Apps für SharePoint Entwicklungsumgebungen Bereitstellung Apps Warum eigentlich? Bisher

Mehr

amball business-software SharePoint 2010 think big start small Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com

amball business-software SharePoint 2010 think big start small Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com amball business-software SharePoint 2010 think big start small Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com Agenda Dipl. Inf. Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com [Tschaschbon] Software Architekt, Consulting Workflow

Mehr

Paradigmenwechsel im Bereich VBS durch ComVIT. Ministerialkongress, Berlin, 13. September 2007 Jan Wilkens, Senior Manager

Paradigmenwechsel im Bereich VBS durch ComVIT. Ministerialkongress, Berlin, 13. September 2007 Jan Wilkens, Senior Manager Paradigmenwechsel im Bereich VBS durch ComVIT Ministerialkongress, Berlin, 13. September 2007 Jan Wilkens, Senior Manager Agenda Aktuelle Problemfelder von DOMEA Das DOMEA-Paradigma Zielsetzung von ComVIT

Mehr

Oracle Lizenzierung von Forms zu SOA

Oracle Lizenzierung von Forms zu SOA Oracle Lizenzierung von Forms zu SOA Andreas Stärkel Partner Manager andreas.staerkel@trivadis.com +49 711 / 90 36 32 35 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg

Mehr

Technologietag SharePoint 2010

Technologietag SharePoint 2010 Technologietag SharePoint 2010 Business Applications in SharePoint 2010 Marco Leithold, Thomas Lorenz conplement AG 2 conplement AG 2010. All Rights Reserved. Agenda Einführung Business Applications mit

Mehr

Softwareentwicklung bei eevolution

Softwareentwicklung bei eevolution Softwareentwicklung bei eevolution Darstellung der Prozesse mit dem agilen Entwicklungsansatz Jan Freitag, COMPRA GmbH Jan Freitag Studium: IMIT Bachelor: 2005-2008 IMIT Master: 2008-2010 eevolution: Mitarbeit

Mehr

Gergely Tóth. Fachkenntnisse und Kompetenzen. Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366

Gergely Tóth. Fachkenntnisse und Kompetenzen. Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366 Gergely Tóth Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366 Fachkenntnisse und Kompetenzen Haupt Qualifikationen: Vollständige Kenntnisse und Praxis in

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

Allgemeine Bemerkungen: Erfassungsstand: 20.08.2013

Allgemeine Bemerkungen: Erfassungsstand: 20.08.2013 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Bemerkungen: Erfassungsstand: 20.08.2013 Diese Liste beinhaltet die deutschen und englischen Versionen der Programme, die Microsoft im Rahmen des DreamSparc Programmes anbietet.

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

WF4 Windows Workflow Foundation. Titelmasterformat

WF4 Windows Workflow Foundation. Titelmasterformat WF4 Windows Workflow Foundation Titelmasterformat WF4 Über mich Name: Titelmasterformat E-Mail: Homepage: Roland König roland.koenig@rkoenig.eu www.rkoenig.eu Schwerpunkte:.Net- und SAP-Entwicklung Arbeitgeber:

Mehr

Moderne Datenbankentwicklung mit Hilfe von SQL Server Data Tools

Moderne Datenbankentwicklung mit Hilfe von SQL Server Data Tools Moderne Datenbankentwicklung mit Hilfe von SQL Server Data Tools David Schäfer Vorstellung: HMS Analytical Software Anwendungs-Know-how, u.a. Banken und Versicherungen Pharma- und Medizinprodukte Technologie-Know-how,

Mehr

ActiveBPEL. Leif Goltermann Hai-Minh Le Benjamin Pennig Stephan Schirmer. Projekt: Entwicklung Verteilter Softwaresysteme Mit Web Services

ActiveBPEL. Leif Goltermann Hai-Minh Le Benjamin Pennig Stephan Schirmer. Projekt: Entwicklung Verteilter Softwaresysteme Mit Web Services ActiveBPEL Leif Goltermann Benjamin Pennig Hai-Minh Le Stephan Schirmer WSBPEL Überleitung Motivation mehreren Aktivitäten organisieren Kommunikation und Datenfluss kontrollieren Workflow Vordefinierte

Mehr

Lebenslauf. Persönliche Angaben. Sprachen. Aus- und Weiterbildung. mündlich: gut schriftlich: gut Grundkenntnisse. Englisch.

Lebenslauf. Persönliche Angaben. Sprachen. Aus- und Weiterbildung. mündlich: gut schriftlich: gut Grundkenntnisse. Englisch. Lebenslauf Persönliche Angaben Name, Vorname Aktuelle Position Nationalität Abplanalp, Dieter Senior Architect, Projekt Manager Schweizer Sprachen Deutsch Englisch Italienisch Muttersprache mündlich: gut

Mehr

Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV

Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV INHALT Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV (EAI): Ihre Möglichkeiten und Vorteile........................ [3] EAI mit

Mehr

A Platform for Complex Event Processing

A Platform for Complex Event Processing A Platform for Complex Event Processing Einführung Business Process Technology Prof. Dr. Mathias Weske Matthias Kunze Nico Herzberg Business Process Technology Seit 2001 Untersuchung realer Probleme des

Mehr

Hybride Cloud-Infrastrukturen Bereitstellung & Verwaltung mit System Center 2012

Hybride Cloud-Infrastrukturen Bereitstellung & Verwaltung mit System Center 2012 Hybride Cloud-Infrastrukturen Bereitstellung & Verwaltung mit System Center 2012 Roj Mircov TSP Datacenter Microsoft Virtualisierung Jörg Ostermann TSP Datacenter Microsoft Virtualisierung 1 AGENDA Virtual

Mehr

Webinar (SAP) Workflow

Webinar (SAP) Workflow Webinar (SAP) Workflow Manuela Schmid TECHNISCHE SAP BERATUNG msc@snapconsult.com snapconsult.com Gerald Zaynard TECHNISCHE JAVA BERATUNG gza@snapconsult.com snapconsult.com 12.05.2014 SNAP ABLAUF / AGENDA

Mehr

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt BTC NetWork Forum ECM Bernd Hennicke Portfolio Manager Microsoft Solutions September 29, 2010 Rev 1.1 02092009 Slide

Mehr

aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper -

aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper - aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper - Autor: Udo Zabel Das aseaco Central Master Data Management Framework (CMDMF) ermöglicht erfolgreiches kollaboratives Stammdatenmanagement

Mehr

xrm-framework und Microsoft SharePoint

xrm-framework und Microsoft SharePoint MICROSOFT DYNAMICS CRM POSITIONING WHITE PAPER xrm-framework und Microsoft SharePoint Inhalt Überblick... 3 xrm und Microsoft Dynamics CRM... 4 xrm-framework... 5 xrm steuert kundenähnliche Beziehungen...

Mehr

Boon Elschenbroich. Create PDF with GO2PDF for free, if you wish to remove this line, click here to buy Virtual PDF Printer

Boon Elschenbroich. Create PDF with GO2PDF for free, if you wish to remove this line, click here to buy Virtual PDF Printer Boon Elschenbroich Akademischer Grad Diplom-Informatiker (FH), Fachhochschule Augsburg Anschrift Lohwaldstr. 7a 86836 Obermeitingen Personalien 09.01.1975 geboren in Landsberg am Lech, verheiratet, ein

Mehr

Die SharePoint-Welt für den erfahrenen.net-entwickler. Fabian Moritz MVP Office SharePoint Server ITaCS GmbH

Die SharePoint-Welt für den erfahrenen.net-entwickler. Fabian Moritz MVP Office SharePoint Server ITaCS GmbH Die SharePoint-Welt für den erfahrenen.net-entwickler Fabian Moritz MVP Office SharePoint Server ITaCS GmbH SharePoint Object Model IFilter Webpart Connections Webparts Web Server Controls Custom Field

Mehr

Partner Cloud Strategie Tag

Partner Cloud Strategie Tag Partner Cloud Strategie Tag Allgemeine Informationen Mobiltelefone bitte auf Stumm schalten Kaffeepausen finden im Foyer vor den Räumen statt Mittagessen in der Hotelhalle Nach dem Mittagessen 3 parallel

Mehr

Das Jahr 2004. SDX Archiv. experts Friday, 06 October 2006 SDX AG Page 1 of 7

Das Jahr 2004. SDX Archiv. experts Friday, 06 October 2006 SDX AG Page 1 of 7 2004 mehr... Dezember Nov/Dez SDX spendet für Mbinga/Tansania Die SDX unterstützt mit einer größeren Geldspende den Basisgesundheitsdienst in der Region Mbinga/Tansania. Dort liegen viele Dörfer im ländlichen

Mehr

Regelgestützte Maskenvalidierung und -steuerung 23. 02. 2011 - COINOR AG - 1

Regelgestützte Maskenvalidierung und -steuerung 23. 02. 2011 - COINOR AG - 1 Regelgestützte Maskenvalidierung und -steuerung 23. 02. 2011 - COINOR AG - 1 Ihr Referent Jörg Ramser Senior Expert Consultant Mobil +49 (0) 160 58 58 466 Mail joerg.ramser@coinor.de COINOR AG Windmühlstraße

Mehr

Jörg Neumann Acando GmbH

Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Principal Consultant bei der Acando GmbH MVP Windows Platform Development Beratung, Training, Coaching Buchautor, Speaker Mail: Joerg.Neumann@Acando.com Blog: www.headwriteline.blogspot.com

Mehr

Modellgetriebene Prozesssintegra1on mit BPMN. MID Insight 2013

Modellgetriebene Prozesssintegra1on mit BPMN. MID Insight 2013 Modellgetriebene Prozesssintegra1on mit BPMN MID Insight 2013 IT- Integra1on als Business- Thema? IT- Integra1on als Business Thema? Film hap://e2ebridge.com/de/e2e- business- middleware- kurz- erklaert

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach sverzeichnis Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Integration Architecture Blueprint Leitfaden zur Konstruktion

Mehr

Matthias Stroetmann Senior Consultant Cellent AG

Matthias Stroetmann Senior Consultant Cellent AG Matthias Stroetmann Senior Consultant Cellent AG Cellent AG Zahlen - Fakten Rechtsform: AG (100% LBBW) Firmensitz: Stuttgart Gründung: 1. Januar 2002 Tochterunternehmen ACTIVE SOLUTION Software AG, Wien

Mehr

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Moderne Softwareentwicklung Microsoft Azure unterstützt

Mehr