Imkerei 2011: Qualitätsverbesserungen durch Aus- und Weiterbildung

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Kirsten Tackmann, Karin Binder, Ralph Lenkert, weiterer Abgeordneter und der Fraktion die LINKE. Drucksache 17/6521 Imkerei 2011: Qualitätsverbesserungen durch Aus- und Weiterbildung Vorbemerkung der Fragesteller DieBedeutungderBestäubungsleistungenvonHonigbienenfürdieBiodiversität,dieLandwirtschaftunddenGartenbauisthinreichendbekannt.Bienen werdenoftmalsalsdaswirtschaftlichdrittwichtigstenutztiernachrindern undschweinenbezeichnet.gleichzeitigsiehtsichdieimkereinachwievor einer Vielzahl von Problemen gegenüber. DieabnehmendeArtenvielfaltimländlichenRaumverringertdieAnzahlund ZeitspannevonblühenderAckerbau-Flora.FolgenvonPestizidausbringungen undchemischenbehandlungsmittelnvonsaatgutbeeinträchtigendiebienen undkönnen,wieimfrühsommer2008geschehen,ganzevölkervernichten. HinzukommenKrankheits-undSchädlingsbefallderTiere,welchefürviele Imkerinnen und Imker ein ernstzunehmendes Problem darstellen. UmdiesenHerausforderungenbegegnenzukönnen,sindgutaus-undweitergebildeteImkerinnenundImkergefragt.SiebildendieGrundlagefürgesunde undvitalebienenvölkerunddamitauchfürlandwirtschaftundgartenbau wichtigebestäubungsgrundlage.gleichzeitighatdieimkereimiteinemstrukturellendefizitzukämpfen.dieaktivennebenberuflichenundberufsimker sindstarküberaltertundimmerwenigerjungemenschensindbereit,diese verantwortungsvolleaufgabezuübernehmen.mehrpolitischewertschätzung undeinedeutlicheverbesserungderaus-undweiterbildungsmöglichkeiten fürimkerinnenundimkerkönnenhelfen,sichderherausforderungzustellen und der Imkerei eine Zukunft zu geben. 1.WiebewertetdieBundesregierungdieAuswirkungimkerlichenHandels aufdaswohlergeheneinesbienenvolkesimverhältniszuanderenpositiven und negativen (biotischen und abiotischen) Einflussfaktoren? ImkerlichesHandelnhatnebenanderenFaktoreneinenwesentlichenEinfluss aufdaswohlergeheneinesbienenvolkes.guteimkerlichepraxisbedeutet, Bienenvölkergesund,leistungsfähigundtiergerechtzuführen,umnachhaltig FreudeanderBienenhaltungzuhabenundeinenpositivenökologischenBeitrag DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsfürErnährung,Landwirtschaftund Verbraucherschutz vom 20. Juli 2011 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode zuleisten.insbesonderediebekämpfungdervarroa-milbe (erkennen,deuten, handeln),diebeurteilungvonpopulationsstärkeundgesundheitszustandsowie diebewertungvontrachtsituationenundernährungslagesindwesentlicheaufgabendesimkers.nebendemfaktor Imker sindzweifelsfreiweiterefaktoren genausowesentlich.hierzuzählen (ReihenfolgebedeutetkeineWertigkeit)der GesundheitszustandderBienenvölkerimFlugradius,dasTrachtenangebot,die klimatischenundinsbesonderediemikroklimatischenverhältnisseambienenstandsowiediepflanzenbaulichenmaßnahmenderlandwirte (u.a.pflanzenschutzmittel, Schlegeln etc.). DiefürdieBekämpfungderanzeigepflichtigenBienenseuchenerforderlichen Maßnahmensindrechtlichvorgeschrieben.DiestrikteBeachtungdieserRegelungendurchdieImkerschaftistwesentlicherBestandteilfürdieErhaltungdes Wohlergehens der Bienenpopulation. 2.WiebewertetdieBundesregierungdieBekämpfungderVarroamilbein Deutschland? WelchestatistischenDatenüberBekämpfungsmethodenundderenAuswirkungen liegen ihr vor? Wie hat sich der Varroabefall in den vergangenen zehn Jahren entwickelt? DieBekämpfungspflichtderVarroatosewirdin 15derBienenseuchen-Verordnunggeregelt.DabeihatderBesitzereinesbefallenenBienenvolkesdie BekämpfungallerBienenvölkerselbstbzw.nachAnordnungderzuständigen Behördedurchzuführen.WelcheBekämpfungsmethodenoderBehandlungen ausgewähltwerden,liegtimermessendesbienenhaltersbzw.derzuständigen Behörde.DieseRegelungberücksichtigtdenUmstand,dassderBekämpfungserfolgauchvondenWetterverhältnissen,wieTemperaturundLuftfeuchte,und derbekämpfungsmethodeabhängigistunddamitauchdiespezifischendurchführungsmaßnahmenregionalverschiedenseinkönnen.diebieneninstituteder LänderstellendaherentsprechendeHandlungsempfehlungennachdemStand des Wissens zur Verfügung. SeitEinschleppungderVarroa-MilbenachDeutschlandinden80er-Jahrennahm derbefallgradindeutschlandstetigzuundhatmittlerweisenahezujedesbienenvolkerreicht.nachaussagedesnationalenreferenzlaborsfürbienenseuchenamfriedrich-loeffler-instituthatesdabeidenanschein,dassfrüher einzelnevölkerhöhermitvarroabelastetwaren,ohnedasseszueinem ZusammenbruchdesBienenvolkeskam.HingegensindheutedieBefallsraten niedriger,jedochfallendieverlustratenhöheraus.dieursachendieserempirischen Beobachtung sind derzeit noch nicht geklärt. 3.WelcheAufgabensolltendieAmtsveterinärinnenundAmtsveterinäreim RahmenderVarroabekämpfungnachAnsichtderBundesregierungwahrnehmen? Gibt es hierbei ggf. gesetzlichen Änderungsbedarf? DieDurchführungderdieVarroabekämpfungregelndenbienenrechtlichenVorschriftenfälltindenZuständigkeitsbereichderLänder.NachhiesigerKenntnis findeteineengezusammenarbeitzwischenamtstiersärztlichemdienst,den BienenwissenschaftlernderBieneninstitutederLänder,denBienengesundheitsdiensten,denFachberaternfürImkereiunddemüberwiegendenTeilder VertretervonimkerlichenOrganisationenstatt.EingesetzlicherÄnderungsbedarf besteht aus Sicht der Bundesregierung nicht.

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/ WelcheRückschlüsseziehtdieBundesregierungausdenbishergemachten ErfahrungenderEinhaltungderMeldepflichtvonAnzahlundStandorten der Bienenvölker? DieVorschriftenzurAnzeigevonBienenhaltungennach 1aderBienenseuchen-Verordnungdieneninsbesonderedazu,dassdiefürdieDurchführung destierseuchenrechtszuständigenbehördenderländerdiefürsienotwendigeninformationenbekommen.derbundesregierungliegenkeineinformationen zur Einhaltung dieser Anzeigepflicht vor. 5.WievieleBienenvölkerwerdennachSchätzungderBundesregierungdabei nicht erfasst? Hierzu liegen der Bundesregierung keine Informationen vor. 6.WelcheAnforderungenandieImkereimüssennachAnsichtderBundesregierungvorhandensein,umdieBienengesundheitzuerhaltenunddie Verluste von Völkern zu minimieren? DieBeachtungderallgemeinenRegelnderGutenImkerlichenPraxisliegtin dereigenverantwortungderbienenhalter.diesezumotivieren,ihrenallgemeinenverpflichtungennachzukommen,liegtinbesonderemmaßeimaufgabenbereich der imkerlichen Verbände. 7.FürwelcheBereichederImkereisiehtdieBundesregierungdiegrößte Notwendigkeit vertiefende Aus- und Weiterbildungsangebote anzubieten? GrundsätzlichbedarfesderkonsequentenundnachhaltigenSchulunginallen BereichenderGutenImkerlichenPraxis.Besondersnotwendigerscheintdie Fortbildunginkl.regelmäßigerWiederholungenundpraktischerUnterweisungenindenThemenschwerpunktenBienenkrankheiten (Krankheitenerkennen,deutenundhandeln,Tierseuchenrecht),Gesundheitsvorsorge/Krankheitsvorsorge (u.a.jungvolkbildung)sowiehonigernteundmarktgerechteaufbereitung inkl. Lebensmittelrecht. NebenderFörderungderaktivenBerufs-undHobbyimkerspieltdieGewinnungeinerausreichendenAnzahlanNachwuchskräfteneinewichtigeRollefür dieerhaltungundstabilisierungderdeutschenimkerei.vordiesemhintergrundmisstdiebundesregierungderausbildungjungernachwuchskräfteeine hohe Bedeutung bei. TrotzeinergeringenAnzahlvonJugendlichen,diesichdurcheineBerufsausbildungfüreinehauptberuflicheTätigkeitinderImkereiqualifizieren (ca. 35bis40Jugendlichejährlichbundesweit),bestehteinhochwertigesAusbildungsangebotfürdieseNachwuchskräfteinFormderFachrichtung Imkerei imrahmendesausbildungsberufestierwirt/-in.dieregelungenzurausbildungindiesemberufentsprechennachauskunftderhauptberuflichen ImkerdenaktuellenAnforderungenandieerforderlicheberuflicheHandlungsfähigkeitindiesemBeruf.DieQualitätderAusbildungwirdauchdurchdiegut ausgestattetenüberbetrieblichenausbildungsstättenderländerunterstützt.die FortbildungsordnungfürdieMeisterprüfungdieserFachrichtungimBeruf Tierwirt/-in wurde 2010 neu gefasst. AuchwenndieAufgabederGewinnungvonNachwuchskräftenoriginärdem Berufsstandzufällt,wirddieBundesregierungdiebestehendenAktivitätendes ImkerwesenszurNachwuchsgewinnung,wieauchbeianderenlandwirtschaft-

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode lichensparten,weiterhinunterstützen.dieseunterstützungkonzentriertsich vorallemaufdiebereitstellungöffentlichkeitswirksamerplattformen,wiedies z.b.imrahmendersonderschaudesbundesministeriumsfürernährung,landwirtschaftundverbraucherschutz (BMELV)aufderInternationalenGrünen Woche geschieht. DieimAuftragdesBMELVbetriebeneInternetplattform BildungsserverAgrar ( bieteteinegutemöglichkeit,informationenzu demberuf,zuraus-undfortbildungundzuverbandsinternenweiterbildungen zu erhalten bzw. sich darüber zu informieren. NebendenstaatlichenBildungsangeboten,dieimerheblichenMaßedurchdie BieneninstitutederLändergetragenwerden,gibtesbeidenImkerverbänden einevielzahlvonangeboten,diejugendlicheundanderefüreinenebenberuflichetätigkeitalsimker/imkerinmotivierensollenbzw.wichtigesbasiswissen fürdiesetätigkeitvermitteln.überdieseangebotewirdiminternetaufden Homepages der verschiedenen Imkerverbände (Bund und Länder) informiert. VordiesemHintergrundistaktuellfürdieBundesregierungkeinMangelan Bildungsangeboten für den Bereich der Imkerei erkennbar. InsbesonderevordemHintergrund,dassdieKlagenüberfehlendenNachwuchs vorallemdenbereichderhobbyimkerbetreffen,isteinewerbungvonjugendlichenfürdieseshobbyimwettstreitmitanderen,ständiganvielfaltzunehmenden und Modeeinflüssen unterliegenden Freizeitangeboten, nicht leicht. 8.WiebewertetdieBundesregierungdieunterschiedlichenMaßnahmenzur Werbung von Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern? Welche Maßnahmen hält sie für besonders erfolgsversprechend? BasierendaufdenErfahrungenderletztenJahreistÖffentlichkeitsarbeitauf allenebenen (Medien,TagederoffenenTür,BienenimSchulunterricht) förderlich,umüberdievermittlungderbedeutungderhonigbieneneuimker gewinnenzukönnen.befragtmanneuimker,sinddiesedurchöffentlichkeitsarbeitvonimkervereinen,imkergruppierungenundbieneninstitutenaufdiese für sie verlockende Freizeitbeschäftigung gestoßen. EntscheidendfürdenspäterenBeginndesImkernsisteinfrühespositives Erlebnis.DeshalbsindKontakteunddasKennenlernenimkerlicherArbeitenin dervorschul-oderschulzeitoftderentscheidendeimpuls,umspäterdasimkerhandwerkerlernenzuwollen.ebensopositivistdiemöglichkeit,sichüber dasinternetmitinformationenversorgenzukönnen.sobestehtz.b.beider Internetplattform die.honigmacher.de diemöglichkeit,sichwissenschaftlich fundierte Informationen zu beschaffen. 9.WieschätztdieBundesregierungdenErfolgderlokalenImkerpatenschaftenfürNeueinsteigerinnenundNeueinsteigerein,undwiekanneinsolches Modell bundesweit unterstützt werden? ImkerpatenschaftensindeinerfolgreichesModellfürdieImkernachwuchsgewinnung.EsbedarfaberzusätzlichderkonsequentenundüberausfachkundigenSchulungderNeuimkerdurchBienenzuchtberater,Bieneninstitutesowie durchgutausgebildetemultiplikatoren (Schulungsredner)indenImkervereinen. ImkerpatenschaftenwerdenmeistensüberImker-Ortsvereineorganisiert.Es gibtländer (z.b.bayern),diemiteigenenhaushaltsmittelndieimkerpaten-

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/6656 schaftenfinanziellfördern.inbayernwirddieseförderungzu100prozentgenutzt. 10.WelchefachlichenAus-undWeiterbildungsangebotewerdeninDeutschlandfürImkerinnenundImkerdurchöffentlicheEinrichtungenderLänder oder des Bundes angeboten? WiebewertetdieBundesregierungdieseAngebote,undwelcheVerbesserungsvorschläge hat sie? SchulungenfüralleImkergruppenundFachthemenwerdenvondenLänderinstitutenangeboten.DieLänderinstituteunterstützenmitihrenSchulungsangebotendieImkerverbändedurchBereitstellungvonReferenten,Unterlagen, Konzeptentwicklungenetc.DiebereitsskizziertenProblembereiche (insbesonderekrankheitsvorsorgeund-bekämpfung)erforderneinenerheblichenpersonaleinsatz.indenvergangenenjahrenwarerfreulicherweiseeinrelativhoher Zugang von Neuimkern zu verzeichnen, die geschult werden mussten. DerBundesregierungobliegtnichtdieBewertungderSchulungsangeboteder Länderinstitute. 11.WelcheAuswirkungenhatnachAnsichtderBundesregierungdiefreiwilligeAus-undWeiterbildungvonImkerinnenundImkernaufdieQualität der Bienenhaltung? Reicht die aktuelle Beteiligung daran aus? WissensvermittlungfürfreiwilligeInteressentenerfolgtmeistinLehrbienenständendurchimkerlicheFachwarte,durchstaatlicheBienenfachberater,in BieneninstitutenundnatürlichimRahmenderImkerpatenschaften.Dieheute ausgebildetenimkerinnenundimkerverfügennachdenderbundesregierung vorliegendeninformationenmeistüberfundiertekenntnisse.dieshattendenziellauchaufdaswirtschaftlicheergebnisunddengesundheitsstatusdergehaltenen Bienenvölker positive Auswirkungen. WiebereitszuFrage7dargelegt,erscheinteinekontinuierlicheSchulungfür Neu- und Altimker sehr zielführend. ObligatorischeSchulungenmitPrüfungenvordemBeginnderpraktischen BienenhaltungwerdenvondenImkerverbändeninderRegeljedochmitgroßer Skepsisgesehen.GrundsätzlichhältesdieBundesregierungdaherfürwenig sinnvollunddarüberhinausauchfürrechtlichäußerstproblematisch (Länderzuständigkeit),fürImkereinverpflichtendesSystemderAus-undWeiterbildung einzuführen. 12.WiebewertetdieBundesregierungvordiesemHintergrunddieEinführungeinerbundes-oderlandesweiteinheitlichen,verpflichtendenPrüfung für neue Imkerinnen und Imker (z. B. Bienenführerschein )? Hierzu wird auf die Antwort zu Frage 11 verwiesen. 13.InwelchenGesetzenoderVerordnungenwürdedieBundesregierungeine solche Prüfung gesetzlich verankern? Hierzu wird auf die Antwort zu Frage 11 verwiesen.

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 14.WelcheMaßnahmenimRahmenderII.SäulederGemeinsamenAgrarpolitik (GAP),welchenachAnsichtderBundesregierungbesonderspositivfürBienensind,solltenauchnachdemAuslaufenderaktuellenFörderperiode 2007 bis 2013 erhalten bleiben? ImRahmenderFörderungderländlichenEntwicklungalszweiteSäulederGemeinsamenAgrarpolitik (GAP)tragenvorallembestimmteAgrarumweltmaßnahmenwiez.B.dieFörderungvonBlühflächenund-streifendazubei,ein günstigesumfeldfürbienenzuschaffen.indeutschlandgestaltendieländer unterberücksichtigungderregionalenerfordernisseihreprogrammezurentwicklungdesländlichenraumsundwählendiedazugeeignetenmaßnahmen aus. DieBundesregierungsiehteinenSchwerpunktderGAPauchweiterhininder HonorierungvonnichtüberdenMarktentlohntenGemeinwohlleistungenwie sie auch im Rahmen von Agrarumweltmaßnahmen erbracht werden. NachdenbisherigenMitteilungenderEuropäischenKommissionsollderkünftigeFörderrahmenverstärktaufdieZielederEuropäischenUnionausgerichtet werden;dazuzählenvorallemdiezielederstrategie Europa2020 (insbesondere nachhaltigeswachstum u.a.,umgesetztdurchdieleitinitiative RessourcenschonendesEuropa )aberauchdieder Biodiversitätsstrategie 2020.DiedazuerforderlichenundgeeignetenMaßnahmenwerdensomitauch in der Förderpolitik nach 2013 eine wichtige Rolle spielen. 15.WiebewertetdieBundesregierungdasseitMai2011laufendeKooperationsprojekt BienesuchtBauer hinsichtlichseinerwirkungaufdie Agrarstruktur und Agrobiodiversität? DasKooperationsprojekt BienesuchtBauer hatvorrangigdasziel,dasgegenseitigeverständnisfürdiejeweiligenbelangevonimkereiundlandwirtschaft zu verbessern. ObundinwieweitsichdarausAuswirkungenaufAgrarstrukturundAgrobiodiversitätergeben,kannwenigeWochennachBeginndesProjektesnichtseriös beurteilt werden.

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8 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83 91, Berlin, Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Postfach , Köln, Telefon (02 21) , Fax (02 21) , ISSN

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