Standards und Normen. Usability Engineering Prinzipien, Normen, Standards, Richtlinien. Prinzipien, Normen, Standards und Richtlinien

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1 Prinzipien, Normen, Standards, Richtlinien Prinzipien, Normen, Standards und Richtlinien - Prinzipien, z.b. Design Prinzipien (Easy way out, Konsistenz, Terminologie des Anwenders verwenden) - Normen und Standards, z.b. ISO Richtlinien (Style Guides, Guidelines), z.b. Java L&F Design GL -> Alle Bereiche sind relevant

2 Prinzipien Prinzipien = Grundlegende Handlungsanweisungen - Verschiedene Modelle, z.b. Objekt-Aktions-Interface-Modell - Metaphorische Repräsentation, z.b. , Drucken - Aufgabenanalyse (pragmatische / semantische Ebene) = Grundlage für Objekte und Aktionen - Hierarchische Zergliederung komplexer Systeme: Intentionen ergeben Handlungsschritte, z.b. durch Wizard (Ergebnis: Leichte Erlernbarkeit, intuitive Benutzbarkeit) - Design Prinzipien, z.b. Easy way out, Konsistenz, Terminologie des Anwenders verwenden (s. Shneiderman) - Prinzipien / Techniken spezifische Richtlinien, vz.b. Aufmerksamkeit des Anwenders erlangen: - Verwendung von bis zu drei Schriftarten - Markierung nutzen, z.b. durch Kasten, Unterstreichung - Bis zu 4 Standardfarben verwenden

3 Prinzipien Prinzipien nach Shneiderman: - Erkennung der Vielfalt (Benutzer- und Aufgabenprofile, Interaktionstil) - Anwendung der 8 goldenen Regeln des Schnittstellendesigns z.b. Verhindern von Fehlern, Fehlerkorrekturmöglichkeiten Empfehlungen von Nielsen: - Your best guess is not enough (-> SW-Entwickler) - Less is more (-> Screen Design) The four Principles of Contextual Design von Beyer / Holtzblatt - Context: Get where the work is to get the best data (-> Beachte des Kontext des Anwenders) - Partnership: Help Customers articulate theier work experience - Interpretation: Determine what customer words and actions mean together - Focus: Clear focus steers the conversation

4 Normen und Standards ISO 9001 ISO ISO V-Modell 97 RUP ISO Human centred design process for interactive systems prozessorientiert allgemein spezifisch (Ergonomie) Produktrientiert ISO 9126 Quality Characteristics and Guidelines for Their Use ISO 9241 Ergonomic Requirements for Office Work with Visual Display Terminals ISO Software Ergonomics for multimedia user interface

5 Normen und Standards: ISO-Normen - viso 6385:1981 Ergonomic principles in the design of work systems - ISO 10075:1991 Ergonomic principles related to mental work-load - General terms and definitions - ISO :1996 Ergonomic principles related to mental workload - Part 2: Design principles - ISO :2000 Ergonomic design of control centres Part 1: Principles for the design of control centres Part 2: Principles for the arrangement of control suites Part 3: Control room layout - ISO :1999 Ergonomic requirements for work with visual displays based on flat panels Part 1: Introduction Part 2: Ergonomic requirements for flat panel displays - ISO 13407:1999 Human-centred design processes for interactive systems - ISO :2002 Software ergonomics for multimedia user interfaces Part 1: Design principles and framework, Part 2: multimedia navigation and control Part 3: Media selection and combination - ISO/TS 16071:2003 Ergonomics of human-system interaction Guidance on accessibility for human-computer interfaces - ISO/TR 16982:2002 Ergonomics of human-system interaction Usability methods supporting human-centred design - ISO/TR 18529:2000 Ergonomics of human-system interaction - ISO/IEC :2001 Software engineering - Product quality - Part 1: Quality model - ISO/IEC TR :2003 Software engineering - Product quality Part 2: External metrics Part 3: Internal metrics - ISO/IEC :2000, Information technology - User system interfaces and symbols Icon symbols and functions - Part 1: Icons - General - Part 2: Object icons - ISO/IEC 15910:1999 Information technology - Software user documentation process

6 Normen und Standards - Beispiel: ISO ISO 9126: Software Characteristics and Metrics: Metrics:6 Merkmalsgruppen, 27 Untermerkmale

7 Normen und Standards - Beispiel: ISO ISO 9126: Software Characteristics and Metrics:

8 Normen und Standards - Beispiel: ISO Ergonomic Requirements: ISO (Int l Standard) Beispiel aus dem Teil 10 (Dialogue Principles) Requirements: - Suitability for the task - Self-descriptiveness - Controllability - Conformity with user expectations -...

9 Normen und Standards - Beispiel: ISO Ergonomic Requirements: ISO (Int l Standard) Beispiel aus dem Teil 10 (Dialogue Principles) Requirements: - Suitability for the task - Self-descriptiveness - Error Tolerance - Controllability - Conformity with user expectations

10 Normen und Standards - Beispiel: ISO Beispiel: Self-descriptiveness

11 Normen und Standards - Beispiel: ISO 9241

12 Normen und Standards - Beispiel: ISO Beispiel aus der ISO 9241, Teil 10 (Grundsätze der Dialoggestaltung) -> Operationalisierung des Grundsatzes Steuerbarkeit durch eine Checkliste für konstruktives und analytische QS

13 Normen und Standards - Beispiel: ISO 9241 Norm ISO 9241, Teil 10: Fazit - Vorteil: User Requirements & gemeinsame Sprache, große Verbreitung, Akzeptanz bei Experten - Nachteil: Nur bedingt direkt auf eigene Software anwendbar, Operationalisierung / Anpassung notwendig - Vergleich mit qualitätsbezogenen Normen, z.b. ISO/IEC 9126, ISO 8402: Anderer Fokus und Terminologie -> Norm 9241 sollte beachtet werden (Teil 10)

14 Normen und Standards - Beispiel: ISO ISO 14915: Software-Ergonomie für Multimedia-Benutzungschnittstellen - Insgesamt drei Teile - ISO Gestaltungsgrundsätze und Rahmenbedingungen - ISO Multimedia-Steuerung und Navigation - ISO Auswahl und Kombination von Medien - Definitionen, z.b. statische und dynamische Medien - Grundsätze für die Gestaltung aus ISO 9241 und speziell für Multimedia, z.b. Eignung für Exploration

15 Normen und Standards - Beispiel: ISO Design Prozess: ISO (Human centred design processes for interactive systems) - Grundlegender Prozess + allgemeine Empfehlungen, z.b. - understand and specify the context of use - specify the user and organisational requirements - produce design solutions - evaluate designs against requirements

16 Normen und Standards - Beispiel: ISO Norm ISO 13407: Fazit - Vorteil: Grundlegende Idee der Prozessorientierung & gute Anregungen für die Ausgestaltung - Nachteil: Sehr abstrakt, kaum direkt anwendbar, keine Berücksichtigung neuerer Methoden - Verbindung zur ISO TR 18529: Human-centred lifecycle process descriptions -> Norm kann beachtet werden, aber nicht isoliert

17 Normen und Standards - Beispiel: 90/270/EWG - Richtlinie von 1990 von der Europäischen Union (umgesetzt von Deutschland durch BildschirmArbV von 1996) - Basis: Artikel 118a des EWG-Vertrages - Rat legt durch Richtlinien Mindestvorschriften fest: - Originaltext: - Verbesserung der Arbeitsumwelt fördern -> Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer verstärkt schützen. Die Arbeitgeber sind verpflichtet, sich über den neuesten Stand der Technik und der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Gestaltung der Arbeitsplatzes zu informieren, um etwa erforderliche Änderungen vorzunehmen und damit eine bessere Sicherheit und einen besseren Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer gewährleisten zu können. An Bildschirmarbeitsplätzen sind die ergonomischen Aspekte besonders wichtig. Diese Richtlinie leistet einen konkreten Beitrag zur Verwirklichung

18 Normen und Standards - Beispiel: 90/270/EWG - Richtlinie von 1990 von der Europäischen Union (umgesetzt von Deutschland durch BildschirmArbV von 1996) - Basis: Artikel 118a des EWG-Vertrages - Rat legt durch Richtlinien Mindestvorschriften fest: - Originaltext: - Verbesserung der Arbeitsumwelt fördern -> Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer verstärkt schützen. Die Arbeitgeber sind verpflichtet, sich über den neuesten Stand der Technik und der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Gestaltung der Arbeitsplatzes zu informieren, um etwa erforderliche Änderungen vorzunehmen und damit eine bessere Sicherheit und einen besseren Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer gewährleisten zu können. An Bildschirmarbeitsplätzen sind die ergonomischen Aspekte besonders wichtig. Diese Richtlinie leistet einen konkreten Beitrag zur Verwirklichung

19 Normen und Standards - Beispiel: 90/270/EWG Ziel: (1) Diese Richtlinie ist die fünfte Einzelrichtlinie im Sinne von Artikel 16 Absatz 1 der Richtlinie 89/391/EWG. Sie legt Mindestvorschriften in bezug auf die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten im Sinne von Artikel 2 fest. PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Artikel 3 - Arbeitsplatzanalyse (1) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, eine Analyse der Arbeitsplätze durchzuführen, um die Sicherheits- und Gesundheitsbedingungen zu beurteilen, die dort für die beschäftigten Arbeitnehmer vorliegen; dies gilt insbesondere für die mögliche Gefährdung des Sehvermögens sowie für körperliche Probleme und psychische Belastungen. (2) Der Arbeitgeber muß auf der Grundlage der Analyse gemäß Absatz 1

20 Normen und Standards - Beispiel: 90/270/EWG 3 MENSCH-MASCHINE-SCHNITTSTELLE Bei Konzipierung, Auswahl, Erwerb und Änderung von Software sowie bei der Gestaltung von Tätigkeiten, bei denen Bildschirmgeräte zum Einsatz kommen, hat der Arbeitgeber folgenden Faktoren Rechnung zu tragen: a) Die Software muß der auszuführenden Tätigkeit angepaßt sein. b) Die Software muß benutzerfreundlich sein und gegebenenfalls dem Kenntnis- und Erfahrungsstand des Benutzers angepaßt werden können; ohne Wissen des Arbeitnehmers darf keinerlei Vorrichtung zur quantitativen oder qualitativen Kontrolle verwendet werden. c) Die Systeme müssen den Arbeitnehmern Angaben über die jeweiligen Abläufe bieten. d) Die Systeme müssen die Information in einem Format und in einem Tempo anzeigen, das den Benutzern angepaßt ist. e) Die Grundsätze der Ergonomie sind insbesondere auf die Verarbeitung von Informationen durch den Menschen anzuwenden.

21 Normen und Standards - Beispiel: BildschArbV - BildschArbV 1996: Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten (zuletzt geändert 2003) - Forderung nach Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach dem Arbeitsschutzgesetz: - der Arbeitgeber bei Bildschirmarbeitsplätzen die Sicherheits und Gesundheitsbedingungen insbesondere hinsichtlich einer möglichen Gefährdung des Sehvermögens sowie körperlicher Probleme und psychischer Belastungen zu ermitteln und zu beurteilen - Der Arbeitgeber hat geeignete Maßnahmen zu treffen, damit die Bildschirmarbeitsplätze den Anforderungen des Anhangs und sonstiger Rechtsvorschriften entsprechen. - EU-Richtlinie 90/270/EWG von > 1996 nationales Recht durch Bildschirmarbeitsverordnung (Umsetzungspflicht)

22 Normen und Standards - Beispiel: BildschArbV - Seit : Ablauf der Übergangsfrist zur Einführung der Bildschirmrichtlinie -> Analyse aller Bildschirmarbeitsplätze auf die neue Richtlinie - Vorsicht: Gewerbeaufsichtsämter können bei Verstößen hohe Bußgelder verhängen - Hinweis: BGI - Berufsgenossenschaftliche Information, z.b. BGI Bildschirm- und Büroarbeitsplätze - Leitfaden für die Gestaltung: Erläuterung der Arbeitsschutzvorschriften - Hilfen für die betriebliche Praxis: konkrete Empfehlungen und beispielhafte Lösungen - Darstellung der Pflicht des Arbeitgebers zum Angebot der regelmäßigen Untersuchung des Sehvermögens - Inhalte des berufsgenossenschaftlichen Grundsatzes G 37 für die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung. - Pflicht des Arbeitgebers zur ordnungsgemäßen Einweisung und Unterweisung der Beschäftigten bzgl. der Tätigkeit, Anordnung und ergonomischen Einstellung der Arbeitsmittel

23 Richtlinien / Guidelines Richtlinien: Design Guidelines / Style Guides - Produkt-/GUI-spezifisch, direkt anwendbar, nicht standardisiert - Requirements: User Interface Design - Nicht unbedingt theoretischer Background (e.g. Java) - Beispiele - Menüs: <= 9 Optionen - Background: keine gesättigte Farbe - 3D-Effekt: Licht von oben links - Buttons: gleiche Größe

24 Normen und Standards - Beispiel Sun s Java Look and Feel Design Guidelines - Zielgruppe und Grundidee - Für UI Designer: Fokus auf Design / - Java Application & Java Applets - Bereitstellung eines common vocabulary - Unterstützung bei Erstellung konsistenter, kompatibler und easy-to-use Java-Anwendungen - Nicht behandelt: Designprinzipien, Designprozess, Usability testing, Accessibility, technische Aspekte (JFC / Swing)

25 Richtlinien / Guidelines Sun s Java Look and Feel Design Guidelines - Contents - Preface & literature references - Part 1 Overview - Part 2 Fundamental Java application design - Part 3 Components of the JFC - Appendix (keyboard navigation), glossary

26 Normen und Standards - Beispiel Sun s Java Look and Feel Design Guidelines - Part 1 Overview: Explanation of key concepts and introduction of JFC - 2 Chapters - Not necessary for Java-experts - Key Concepts of Java L&F - Explanation of accessibility & internationalization - Short description of the JFC components

27 Normen und Standards - Beispiel Sun s Java Look and Feel Design Guidelines - Part 2 Fundamental Java Application Design - 4 chapters - Discussion of design considerations - Information about visual design & application graphics - Behavior: mouse and keyboard operations, drag & drop

28 Normen und Standards - Beispiel Sun s Java Look and Feel Design Guidelines - Part 3 Components of the JFC - Description of JFC interaction components and definition of requirements - Windows, panes, and frames - Dialog boxes, menus & tool bars - Basic controls, text components - List, tables & trees - Some inconsistencies and superficial statements: - Utility window: collection of tools, colors, or patterns, but:... utility windows do not float above all the other windows... - You can use a Help button in any dialog box...

29 Normen und Standards - Beispiel Sun s Java Look and Feel Design Guidelines - How to use Java L&F Design Guidelines for Prototyping: Checklist for UI designer: - Spacing: - Label: 12 Pixels between a label and the component: keep text of label brief and use terminology that is familiar to users:

30 Normen und Standards - Beispiel Sun s Java Look and Feel Design Guidelines - Criticism - Good structure and presentation of content - Easy to understand, requirements directly applicable - Clear definition of focus & target group, References to literature & standards - No UML concept models, no checklist included, no summary of all requirements

31 Normen und Standards Beispiele für Style Guides (Java, Web, Windows) - Sun s Java Look and Feel Design Guidelines - Yale Web Style Guide: HTML - Windows XP - Guidelines for Applications Beispiel für Accessibility Guidelines - Web Accessibility Initiative (WAI): Web Content Accessibility Guidelines 1.0 (www.w3.org/wai) - IBM Developer Guilines: Software Accessibility www-3.ibm.com/able/guidelines/software/accesssoftware.html

32 Normen und Standards Autoren-Richtlinien / Zusammenstellungen Autoren-Richtlinien / Zusammenstellungen, z.b. - Helmut Balzert: Software-Technik -> Kap. E/A-Gestaltung - Druckknopf - Exakte Beschreibung oder Tool Tip - Spez. Funktionen (nicht im Menü) als Druckknopf - Eingabefeld für Daten - Führungstext links vom Eingabebereich (<5.3 cm breit) - Abstand zum Führungstext max 12 Pixel - Einfachauswahlknopf - Beschriftung rechts - Spaltenweise Anordnung, 0.3 cm Abstand

33 Probleme mit Normen, Standards, Richtlinien Typische Probleme mit Prinzipien, Normen, Richtlinien etc. - Literatur: Quantität/Qualität der verschiedenen Werke / Autoren, Unterschiedliche (z.t. widersprüchliche) Aussagen - Beispiel: Balance zw. Automatisierung & menschlicher Kontrolle bei Updates, Service Packs, Statistiken, Registration etc. - Akzeptanz: SW-Entwickler, Benutzer, Management - Usability Tools: keine / wenig Werkzeugunterstützung - Allgemeingültigkeit und Konkretisierung - Allgemeingültigkeit der Normen -> Operationalisierbarkeit - Konkrete Ebene der Richtlinien -> Quantität, Nachvollziehbarkeit - Konzept der Qualität unvollständig umgesetzt -> Komplexität der Anforderungen und Merkmale (Wahrnehmungsgesetze + Konsistenz durch Style Guide)

34 in der Praxis in der Praxis Probleme mit Normen, Standards, Richtlinien Typische Probleme mit Prinzipien, Normen, Richtlinien etc. - Keine Berücksichtigung aller Aspekte des User Interface Design - Beispiele: - Vollständige Sequenzen -> Sequenz von Einzelschritten = 1 Aktion - Minimale Kurzzeitgedächtnisbelastung (z.b. bei dialogübergreifenden Aktionen / Information) - Steuerung der Aufmerksamkeit des Anwenders -> Ein-/Ausblenden bzw. Ein-/Ausschalten von Interaktionselementen - Keine Änderung der Beschriftung/Funktion von Interaktionselementen - Konsistenz auf der Navigationsebene -> Terminologie, Interaktion, Position der Elemente: - Eindeutige Anzeige bei der Selektion von Objekten -> gleiche Funktionalität der Interaktionselemente:

35 in der Praxis in der Praxis Beispiele für Probleme Vollständige Sequenzen (Sequenz von Einzelschritten = 1 Aktion): Verbindung zum Internet -> Verbindungs-Wizard Klausurrelefant

36 in der Praxis in der Praxis Beispiele für Probleme Minimale Kurzzeitgedächtnisbelastung (Dialogübergreifende Information): Einstellungen der -konten -> Anzeige des Kontos Klausurrelefant

37 in der Praxis in der Praxis Beispiele für Probleme Steuerung der Aufmerksamkeit des Anwenders Ein-/Ausblenden bzw. Ein-/Ausschalten von Interaktionselementen

38 in der Praxis in der Praxis Beispiele für Probleme a) Keine Änderung der Beschriftung / Funktion von Interaktionselementen b) Eindeutige Anzeige bei der Selektion von Objekten -> gleiche Funktionalität der Interaktionselemente Beispiel: Benutzerdefinierte Animation bei Powerpoint

39 in der Praxis in der Praxis Beispiele für Probleme Konsistenz auf der Navigationsebene - Terminologie, Interaktion, Position der Elemente: verschiedene Dialoge von Windows und Word Ist Nein = Abbrechen? Was soll ich jetzt tun? Ist das wirklich OK?

40 in der Praxis in der Praxis Beispiele für Probleme Konsistenz auf der Navigationsebene: Position von OK/Cancel Ebene für Steuerung / Navigation

41 in der Praxis in der Praxis Methodik für - Lifecycle

42 in der Praxis in der Praxis Methodik für

43 in der Praxis in der Praxis Methodik für

44 in der Praxis in der Praxis Methodik für

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