Berufsbegleitende Weiterbildungskurse und Studiengänge für Lehrkräfte an allgemeinbildenden

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1 Berufsbegleitende Weiterbildungskurse und Studiengänge für Lehrkräfte an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen Bek. des MK vom Bezug: a) Verordnung über die Ersten Staatsprüfungen für Lehrämter im Land Sachsen-Anhalt vom (GVBl. LSA S. 488), zuletzt geändert durch dritte Verordnung vom (GVBl. LSA 2000 S. 2) b) RdErl. des MK vom (SVBl. LSA S. 242) c) RdErl. des MK vom (SVBl. LSA S. 258), geändert durch RdErl. des MK vom (SVBl. LSA S. 215) 1. Ausschreibung Gemäß Bezugs-RdErl. zu b werden folgende berufsbegleitenden Weiterbildungskurse und Studiengänge ausgeschrieben: 1.1. Weiterbildungskurs Evangelische Religion an Grundschulen (K 01/05) a) Kursplätze: 15 b) Ziel des Kurses: Erwerb einer Unterrichtserlaubnis für das Fach Evangelische Religion an Grundschulen Pädagogisch-Theologisches-Institut der Kirchenprovinz Sachsen Kloster Drübeck aa) Tätigkeit als Lehrkraft an einer Grundschule (Stammschule) oder im Primarbereich an einer Sonderschule (Stammschule) bb) Im Hinblick auf die Vokation ist kirchlicherseits eine pfarramtliche Stellungnahme erforderlich. e) Kursorganisation: Ausbildungsbeginn: Wintersemester 2005; Ausbildungsdauer: Zwei Semester; Kurstag: wird noch festgelegt. Darüber hinaus finden in den Ferien noch zwei Wochenkurse statt. Der Kursbeginn und der genaue Kursablauf werden den zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch das PTI Drübeck mitgeteilt Weiterbildungskurs Evangelische Religion an Gymnasien / berufsbildende Schulen (K 03/05) a) Kursplätze: 15 1

2 b) Ziel des Kurses aa) Unterrichtserlaubnis für das Fach Evangelische Religion an Gymnasien bzw. an berufsbildenden Schulen bb) Vorbereitung auf einen sich anschließenden weiterführenden Studiengang, der mit einer Teilprüfung der Ersten Staatsprüfung für das Fach Evangelische Religion für das Lehramt an Gymnasien vor dem Landesprüfungsamt abschließt (Diese Prüfung wird für Lehrkräfte, die das Lehramt an berufsbildenden Schulen innehaben, einer Teilprüfung der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an berufsbildenden Schulen gleichgestellt.) c) Durchführende Einrichtung Pädagogisch-Theologisches Institut der Kirchenprovinz Sachsen Kloster Drübeck/Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg d) Zulassungsvoraussetzungen aa) Tätigkeit als Lehrkraft an einem Gymnasium oder an einer berufsbildenden Schule (Stammschule) und bb) Befähigung für das Lehramt an Gymnasien oder das Lehramt an berufsbildenden Schulen oder eine Ausbildung nach dem Recht der ehemaligen DDR mit einer Zuordnung zu diesen Lehrämtern oder cc) Tätigkeit als Lehrkraft an einer berufsbildenden Schule (Stammschule) mit der Laufbahn des Fachlehrers an berufsbildenden Schulen dd) Im Hinblick auf die Vokation ist kirchlicherseits eine pfarramtliche Stellungnahme erforderlich. Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen, die nur den Abschluss gemäß Zulassungsbedingung cc besitzen, können an dem Weiterbildungskurs, aber nicht an dem sich anschließenden berufsbegleitenden Studiengang teilnehmen. e) Kursorganisation Ausbildungsbeginn: Wintersemester 2005; Ausbildungsdauer: Vier Semester (mindestens 40 Semesterwochenstunden); Kurstag: wird noch festgelegt; Ausbildungsort: Drübeck/Halle. Pro Kursjahr finden in den Ferien drei Wochenkurse statt. Der Kursbeginn und der genaue Kursablauf werden den zugelassenen Bewerberinnen und Bewerbern durch das PTI Drübeck bzw. für den weiterführenden Studiengang durch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mitgeteilt. Anrechnung von Leistungen des Weiterbildungskurses auf den weiterführenden Studiengang: 40 Semesterwochenstunden. Ein sich anschließender berufsbegleitender Studiengang umfasst noch zwei Semester (mindestens 20 Semesterwochenstunden) Kurs zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis Berufsvorbereitungsjahr (K 01b/05) a) Kursplätze: 20 b) Ziel des Kurses: Erwerb einer Unterrichtserlaubnis für Berufsvorbereitungsjahr an berufsbildenden Schulen 2

3 c) Leitung des Kurses: Landesinstitut für Lehrerfortbildung, Lehrerweiterbildung und Unterrichtsforschung (LISA) Halle (Saale) aa) Tätigkeit als Lehrkraft an einer berufsbildenden Schule (Stammschule) im Land Sachsen-Anhalt und bb) Nachweis mehrjähriger Unterrichtstätigkeit im Berufsvorbereitungsjahr oder zukünftiger Einsatz in diesem Fach e) Kursorganisation: Ausbildungsbeginn: September 2005; Ausbildungsdauer: ein Schulhalbjahr; Kursort: Halle (Saale); Kurstag: Dienstag. Darüber hinaus finden in den Ferien noch zwei Halbwochenkurse statt. Der Kursbeginn und der genaue Kursablauf werden den zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch das LISA mitgeteilt Berufsbegleitender Studiengang Informatik an Gymnasien (S 02/05) a) Studienplätze: 15 Erweiterungsprüfung oder Prüfung in einem weiteren Fach für das Lehramt an Gymnasien im Fach Informatik aa) Tätigkeit als Lehrkraft an einem Gymnasium (Stammschule) und bb) Befähigung für das Lehramt an Gymnasien oder eine Ausbildung nach dem Recht der ehemaligen DDR mit der Zuordnung zu diesem Lehramt Magdeburg; Studientag: wird noch festgelegt. Darüber hinaus finden pro Studienjahr in den Ferien drei Wochenkurse statt. Der Studienbeginn wird den zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch die mitgeteilt Berufsbegleitender Studiengang Ethik an Gymnasien / berufsbildenden Schulen (S 03/05) a) Studienplätze: 20 3

4 Erweiterungsprüfung oder Prüfung in einem weiteren Fach oder Teilprüfung der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien bzw. an berufsbildenden Schulen im Fach Ethik aa) Tätigkeit als Lehrkraft an einem Gymnasium oder an einer berufsbildenden Schule (Stammschule) und bb) Befähigung für das Lehramt an Gymnasien oder das Lehramt an berufsbildenden Schulen oder eine Ausbildung nach dem Recht der ehemaligen DDR mit einer Zuordnung zu diesen Lehrämtern Magdeburg; Studientag: wird nochfestgelegt. Darüber hinaus finden pro Studienjahr in den Ferien drei Wochenkurse statt. Der Studienbeginn wird den zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch die Otto-von- Guericke-Universität Magdeburg mitgeteilt Berufsbegleitender Studiengang Ethik an Grundschulen / Sonderschulen (S 05/05) a) Studienplätze: 20 Erweiterungsprüfung oder Prüfung in einem weiteren Fach oder Teilprüfung der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen bzw. an Sonderschulen im Fach Ethik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aa) Tätigkeit als Lehrkraft an einer Grundschule (Stammschule) oder als Lehrkraft überwiegend im Primarbereich an einer Sonderschule (Stammschule) und bb) Befähigung für das Lehramt an Grundschulen oder das Lehramt an Sonderschulen oder eine Ausbildung nach dem Recht der ehemaligen DDR mit einer Zuordnung zu diesen Lehrämtern 4

5 Ausbildungsbeginn: Wintersemester 2005; Ausbildungsdauer: drei Semester; Studientag: wird noch festgelegt. Darüber hinaus finden pro Studienjahr in den Ferien drei Wochenkurse statt. Der Studienbeginn wird den zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mitgeteilt Berufsbegleitender Studiengang Geistigbehindertenpädagogik (S 06/05) a) Studienplätze: 25 Erweiterungsprüfung oder Prüfung in einem weiteren Fach oder Teilprüfung der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen in der rehabilitationspädagogischen Fachrichtung Geistigbehindertenpädagogik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aa) Tätigkeit als Lehrkraft an einer Sonderschule (Stammschule) und bb) Befähigung für das Lehramt an Sonderschulen oder eine Ausbildung nach dem Recht der ehemaligen DDR mit einer Zuordnung zu diesem Lehramt oder cc) Befähigung für das Lehramt an Sekundarschulen oder eine Ausbildung nach dem Recht der ehemaligen DDR mit einer Zuordnung zu diesem Lehramt oder dd) Befähigung für das Lehramt an Grundschulen oder eine Ausbildung nach dem Recht der ehemaligen DDR mit einer Zuordnung zu diesem Lehramt Ausbildungsbeginn: Wintersemester 2005; Ausbildungsdauer: vier Semester; Studienort: Halle (Saale); Studientag: wird noch festgelegt. Darüber hinaus finden pro Studienjahr in den Ferien drei Wochenkurse statt. Der Studienbeginn wird den zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mitgeteilt Berufsbegleitender Studiengang Philosophie an Gymnasien (S 07/05) a) Studienplätze: 25 Erweiterungsprüfung oder Prüfung in einem weiteren Fach für das Lehramt an Gymnasien im Fach Philosophie Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 5

6 aa) Tätigkeit als Lehrkraft an einem Gymnasium (Stammschule) und bb) Befähigung für das Lehramt an Gymnasien oder eine Ausbildung nach dem Recht der ehemaligen DDR mit Zuordnung zu diesem Lehramt Halle (Saale); Studientag: wird noch festgelegt. Der Studienbeginn wird den zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mitgeteilt Berufsbegleitender Studiengang Berufspädagogik (S 01b/05) a) Studienplätze: 20 Teilprüfung der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an berufsbildenden Schulen für Berufspädagogik einschließlich Fachdidaktik der beruflichen Fachrichtung Tätigkeit als Lehrkraft an einer berufsbildenden Schule (Stammschule) und Hochschulabschluss (Studium an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule) mit Diplom für ein Fachgebiet, das mit einer beruflichen Fachrichtung vergleichbar ist (z. B. Diplomingenieur, Diplommediziner) ohne berufspädagogischen Abschluss. Ausbildungsbeginn: Wintersemester 2005; Ausbildungsdauer: zwei Semester; Ausbildungsort: Magdeburg; Studientag: wird noch festgelegt. Darüber hinaus finden in den Ferien drei Wochenkurse statt. Der Studienbeginn wird den zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch die mitgeteilt Berufsbegleitender Studiengang Informatik an berufsbildenden Schulen (S 02b/05) a) Studienplätze: 15 Erweiterungsprüfung oder Prüfung in einem weiteren Fach im Fach Informatik an berufsbildenden Schulen. Es besteht das Ziel, die PVO entsprechend zu erweitern. 6

7 aa) Tätigkeit als Lehrkraft an einer berufsbildenden Schule (Stammschule) und bb) Befähigung für das Lehramt an berufsbildenden Schulen oder eine Ausbildung nach dem Recht der ehemaligen DDR mit einer Zuordnung zu diesem Lehramt Zugelassen werden können auch Lehrkräfte, die ausschließlich auf Grund der Stichtagsregelung ( ) des Einigungsvertrages keinem Lehramt zugeordnet wurden. Magdeburg; Studientag: wird noch festgelegt. Darüber hinaus finden pro Studienjahr in den Ferien drei Wochenkurse statt. Der Studienbeginn wird den zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch die mitgeteilt. 2. Allgemeine Hinweise Kurs- bzw. Studiengebühren werden nicht erhoben. Bei den berufsbegleitenden Studiengängen ist jedoch ein Semesterbeitrag in Höhe von ca. 60 von jedem Teilnehmenden zu entrichten. Fahrt- und Verpflegungskosten sind gemäß Bezugs-RdErl. zu b von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Prüfungen zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis sind gemäß Bezugs-RdErl. zu b abzulegen. Die Teilprüfungen der Ersten Staatsprüfung werden auf der Grundlage der Bezugsverordnung vor dem Landesprüfungsamt abgelegt. Für die Kurse und Studiengänge werden Vergünstigungen gemäß Bezugs-RdErl. zu c gewährt. Die Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten: a) tabellarische Darstellung des Bildungsganges b) Kopien der Zeugnisse des absolvierten (Lehrer)studiums c) Stellungnahme der zuständigen Schulleiterin bzw. des zuständigen Schulleiters Schwerbehinderte und gleichgestellte Lehrkräfte können diesen Sachverhalt in ihre Bewerbung aufnehmen. Die Anmeldung zu den Kursen und Studiengängen erfolgt auf dem Dienstweg bei der Abteilung Schule des Landesverwaltungsamtes. Anmeldeschluss ist der (Posteingang Landesverwaltungsamt Abteilung Schule). Die Bewerberinnen und Bewerber erhalten von der Abteilung Schule des Landesverwaltungsamtes einen Bescheid. 7

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