Information Security Management System. Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen

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1 Information Security Management System Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Angaben der/des Studierenden Nachname Vorname Matrikel-Nummer Fachbereich Datum FEB Bitte lesen Sie sich vor Klausurbeginn die Regeln auf den nachfolgenden Seiten durch Angaben des Prüfers Maximale Punktzahl 58 Erreichte Punktzahl Note Datum Unterschrift Dateiname: Klausur_ISMS_WS0910 Version: 1.0 Datum: FEB Autor: Frank Wagner Sicherheitsklassifikation: Vertraulich Seite 1 von 11

2 Regeln Hilfsmittel: Prüfungszeit: Multiple Choice Fragen: Als Hilfsmittel ist eine DIN A 4 Seite mit Notizen zugelassen. 60 Minuten Es ist jeweils nur eine der angegebenen Antworten korrekt. Markieren Sie diese deutlich durch ein Kreuz in dem jeweiligen Kästchen. Sind mehrere Antworten angekreuzt, gilt die Frage als falsch beantwortet. Bitte geben Sie eine kurze Begründung Ihrer Antwort an dem dafür vorgesehen Platz an. Für falsch oder nicht beantwortete Fragen gibt es keinen Punktabzug. Text-Fragen: Bewertungsskala: Falls Sie eine Antwort korrigieren möchten, dann führen Sie dies bitte auf eine deutliche Weise durch. Sollte Ihnen bei der Beantwortung der Fragen der zur Verfügung stehende Platz nicht ausreichen, dann schreiben Sie Ihre Antwort bitte auf ein gesondertes Blatt Papier und verweisen auf dieses. Vermerken Sie auf dem gesonderten Blatt die Nummer der Frage und Ihren Namen mit Matrikelnummer. Maximal sind 58 Punkte zu erreichen. Punkte Note 1,0 1,3 1,7 2,0 2,3 2,7 3,0 Punkte Note 3,3 3,7 4,0 4,3 4,7 5,0 Weitere Hinweise: Bitte schreiben Sie deutlich. Vergewissern Sie sich vor Beginn der Klausur, dass Sie alle Seiten der Prüfungsaufgaben erhalten haben. Fragen? Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber, Füller oder Faserschreiber; keinen Bleistift. Wenn Sie Fragen haben, dann wenden Sie sich bitte an den Dozenten oder das Aufsichtspersonal. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Seite 2 von 11

3 Aufgabe 1 Max.Punkte: 6 Definieren Sie die Begriffe 'Vertraulichkeit (Confidentiality)', 'Integrität (Integrity)' und 'Verfügbarkeit (Availability)'. Seite 3 von 11

4 Aufgabe 2 Max.Punkte: 2 Definieren Sie den Begriff 'Social Engineering' Seite 4 von 11

5 Aufgabe 3 Max.Punkte: 11 Erläutern Sie den Begriff 'Wahrnehmungsverzerrung (Cognitive Bias)', erklären Sie seine Bedeutung im Social Engineering und geben Sie drei Beispiele. Seite 5 von 11

6 Aufgabe 4 Max.Punkte: 9 Nennen und erläutern Sie drei Gründe, weshalb ein Unternehmen ein ISMS einführen sollte. Seite 6 von 11

7 Aufgabe 5 Max.Punkte: 1 Welche der Aussagen ist nicht korrekt? Der ISO Standard schreibt das 'Management Commitment' vor Der Plan-Do-Check-Act PDCA Ansatz wird im ISO Standard für sämtliche ISMS Prozesse vorgeschrieben Der ISO Standard beschreibt die Durchführung von Information Security Audits ISO Annex A hat normativen Charakter Begründung: Seite 7 von 11

8 Aufgabe 6 Max.Punkte: 12 Was ist das Ziel des IT Risk Managements und mit welchen Massnahmen werden diese erreicht? Seite 8 von 11

9 Aufgabe 7 Max.Punkte: 8 Es gibt vier Möglichkeiten, IT-Risiken zu behandeln. Nennen und erläutern Sie diese. Seite 9 von 11

10 Aufgabe 8 Max.Punkte: 1 Welche Aussage ist korrekt? Die ISO schreibt die Befolgung des 'Risk Management Guide for Information Technology Systems' vom National Institute of Standards and Technology (NIS) vor schreibt die Befolgung der ISO vor schreibt die Befolgung die Befolgung des 'Risk Management Standard' des Institute of Risk Management (IRM) vor schreibt keine spezielle Methode für das IT-Risk Management vor Begründung: Seite 10 von 11

11 Aufgabe 9 Max.Punkte: 8 Welche Inhalte und Charakteristik muss ein Audit- Bericht aufweisen? Ende der Klausuraufgaben Seite 11 von 11

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