Mathematische Modelle zur Optimierung von logistischen Prozessen. Schienengüter in der Region Rhein-Ruhr

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mathematische Modelle zur Optimierung von logistischen Prozessen. Schienengüter in der Region Rhein-Ruhr"

Transkript

1 Mathematische Modelle zur Optimierung von logistischen Prozessen Schienengüter in der Region Rhein-Ruhr Ruhr Prof. Dr. Günter Törner

2 Optimierungsmodelle zur Lösung von Erfassungs- problemen im Verkehr (bei umfangreichen Datenanfall) Bestimmung optimaler Standorte von Q-Messstellen am Beispiel des Güterverkehr-Streckennetzes der Deutschen Bahn

3 Das Güterzug-Streckennetz der DB Datengrundlage: ca Kanten ca Waggons innerhalb von 4 Wochen

4 Problemstellung und Ansatz Problem: Bestimmung optimaler Standorte für Q-Messstellen bei Vorgabe eines Überdeckungsgrades α auf der Basis von Güterverkehrsdaten von n Wochen Ansatz: Berechne minimale Anzahl von Messstellen mit MIP-Modell (Mixed Integer Program) Bei gleichwertigen Lösungen wähle diejenige, die die meisten Waggons erfasst

5 Software und Problemkomplexität Das lineare Optimierungsmodell umfasst derzeitig: ca ganzzahlige Variablen ca Nebenbedingungen Software: CPLEX 6.5 Rechner: Sun Enterprise 450, 300 MHz Ultra-Sparc-Processor, 4 GB RAM

6 Datengrundlage: CAM-Daten PVG-Daten Datengrundlage und Ergebnisse Berechnete Standardrouten für Züge bzw. Waggons Optimierungszeitraum: Ein Monat Rechenzeit von CPLEX 6.5 (Min.) Rechenzeit von CPLEX 6.5 (Min.) Überdeckungsgrad in % Messstellen vom Optimum in MST Anzahl Maximale Abweichung Überdeckungsgrad in Messstellen vom Optimum in MST Anzahl Maximale Abweichung MIP LP Relaxation MIP LP Relaxation

7 Internetkommunikation DFG-Projekt: MathDiss International Internationaler fach- und formathomogener Dissertationenserver Erweiterung von Retrievalfunktionalitäten MetaDaten und Informationen

8 Geographische Informationssysteme und ihre Bedeutung für die Visualisierung von Verkehrsinformationen Die Vorteile einer Visualisierung bei der Analyse von Verkehrsinformationen. Kompakter Zugang zu umfangreichen Netzinformationen und komplexen Netzprozessen Benutzerfreundliche Unterstützung bei strategischen Entscheidungen...

9 Visualisierung des Q-Messtellen Q Projektes Mögliche Views sind: Knoten und Strecken des Netzwerks Belastungen auf Strecken und in Knoten durch Waggons Streckeneigenschaften (z.b. Länge, ein- oder mehrspurig) Liste von Waggons und Zügen, die über eine ausgewählte Strecke fahren Waggon- und Zugrouten... Aspekte der Datenanalyse: Ganglinien von Strecken Nicht durch Messstellen erfasste Waggons Reisestrecken von Waggons...

10 Visualisierung des Q-Messtellen Q Projektes Datengrundlage Virtuelles Netz (aus Standardrouten generiert) Geographische Koordinaten für Knoten (manuell erhoben) Waggonrouten (aus Standardrouten und PVG-Daten eines Monats) Objekte der Visualisierung sind: Streckenabschnitte und Bahnhöfe Belastungen auf Strecken und in Knotenpunkten des Netzes (bzgl. Waggons) Waggon-, Zug- und Standardrouten Streckeninformationen (z.b. Länge, Belastung)

11 Visualisierung des Q-Messtellen Q Projektes Visualisierung von Standardrouten

12 Visualisierung des Q-Messtellen Q Projektes Visualisierung von Waggonrouten

13 Visualisierung des Q-Messtellen Q Projektes Visualisierung von Zugrouten

14 Visualisierung des Q-Messtellen Q Projektes Abrufen von Streckeninformationen

15

16 Güterverkehr der Rhein-Ruhr Ruhr-Region Region Die Datenquellen Datenquelle Geographische Einteilung Zeitliche Einteilung Gütergruppen KVR Stadttteile, Orte, Länder Statistisches Bundesamt Verkehrsbereiche Kraftfahrtbundesamt Verkehrsbereiche 1990 und bis bis DIW Güterabteilungen 10 Gütergruppen 10 Gütergruppen Bahn, Schiff, LKW, Bahn, Schiff, LKW Verkehrsträger LKW Nahverkehr LKW (bis 1993) Aktualisierung einmalig jährlich Jährlich Anzahl geographischer Zellen Anzahl der Datensätze 231 im KVR, 444 außerhalb ca pro Jahr (ca. 35 MB pro Jahr) Ca. 250 Verkehrsbereiche ca pro Jahr bis 1993, ca pro Jahr ab 1994 Ca. 250 Verkehrsbereiche ca pro Jahr

17 Data Warehouse Güterverkehr Rhein-Ruhr Ruhr

18 Data Warehouse Güterverkehr Rhein-Ruhr Ruhr

19 Data Warehouse Güterverkehr Rhein-Ruhr Ruhr

20 Data Warehouse Güterverkehr Rhein-Ruhr Ruhr

21 Data Warehouse Güterverkehr Rhein-Ruhr Ruhr

22 Vision Ausbau eines öffentlichen Data Warehouse Güterverkehr Kontinuierliche Datenfortschreibung in feiner räumlicher und zeitlicher Körnung sowie Ausbau des Prognoseteils Erweiterung der vorhandenen Datenerhebung um weitere wichtige Daten (Durchführung von Nutzeranalysen) Übergreifende Kooperation zwischen Politik, Gesellschaft, Unternehmen und Wissenschaft

23 Zusammenfassung Derzeit gibt es ein eklatantes Informationsdefizit im Bereich der Planung von Transport und Verkehr. Dieser Mangelsituation kann und sollte durch intelligente Nutzung der neuen Möglichkeiten bei Kommunikations- und Informationssystemen begegnet werden.

Elektronisches Publizieren am Beispiel der Fachdisziplinen. - Das Fach Mathematik -

Elektronisches Publizieren am Beispiel der Fachdisziplinen. - Das Fach Mathematik - Elektronisches Publizieren am Beispiel der Fachdisziplinen - Das Fach Mathematik - Situation in der Mathematik Sun Summit 2000 2 Situation in der Mathematik Elektronisches Publizieren in der Mathematik

Mehr

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Ermittlung dynamischer Fahrzeiten für die City-Logistik Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Inhalt Einführung Planung in der City-Logistik Erhebung dynamischer Fahrzeiten Konzeption

Mehr

Intelligente Wechselbrückensteuerung für die Logistik von Morgen

Intelligente Wechselbrückensteuerung für die Logistik von Morgen Intelligente Wechselbrückensteuerung für die Logistik von Morgen Kassel, 06.03.2009 Alexander Podlich Micromata GmbH 1 Agenda Inwest-Projekt & Projektpartner YellowBox Middleware, Tourenplanung und Ad-Hoc-Optimierung

Mehr

Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung. Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher

Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung. Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung Leseprobe Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher 11 - Portefeuilleanalyse 61 11 Portefeuilleanalyse 11.1 Das Markowitz Modell Die Portefeuilleanalyse

Mehr

Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009. Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success

Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009. Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success Zielkonflikte in der Netzwerkoptimierung Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009 Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success CO 2 -Emissionen und der Klimawandel Seit 10 Jahren ist keine

Mehr

Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation

Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation EUNet II Vernetzung europäischer Warenströme durch innovative Systemintegration zur Verlagerung von Straßentransporten auf den Kombinierten

Mehr

Codeoptimierung mit linearer Programmierung

Codeoptimierung mit linearer Programmierung Seminarvortrag Codeoptimierung mit linearer Programmierung Hannes Jaschitsch unh@rz.uni-arlsruhe.de 4.6.003 Inhalt Digitale Signalprozessoren (DSPs) Befehlsanordnung mit dem ritchen Pfad Lineare Programme

Mehr

Industrie 4.0 und die Logistik MAG.(FH) ANDREAS PICHLER, MSC

Industrie 4.0 und die Logistik MAG.(FH) ANDREAS PICHLER, MSC Industrie 4.0 und die Logistik MAG.(FH) ANDREAS PICHLER, MSC AGENDA Industrie 4.0 vs. Logistik 4.0 Revolution oder Evolution? Logistik 4.0 Funktionsbereiche Quo Vadis Logistik? 2 INDUSTRIE 4.0 VS. LOGISTIK

Mehr

Master Planning mit Advanced Planning Systems

Master Planning mit Advanced Planning Systems Horst Tempelmeier Master Planning mit Advanced Planning Systems Modelle und Beispiele Vorwort Vorwort Der vorliegende Text soll einen Einblick in die Grundstruktur der mathematischen Modelle verschaffen,

Mehr

Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100%

Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100% Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik mit einem Fachanteil von 100% an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg http://www.informatik.uni-heidelberg.de/ Oktober 2015 Einige Begriffe Das Studium besteht

Mehr

Mobiles Messsystem zur Vorbereitung des Energie-Audits

Mobiles Messsystem zur Vorbereitung des Energie-Audits Prof. Dr. Dipl.-Ing. Bruce-Boye Kompetenz- und Wissenschaftszentrum für intelligente Energienutzung Mobiles Messsystem zur Vorbereitung des Energie-Audits Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Energiemanagementsystem

Mehr

ANGEBOT FÜR DAS WASSERNETZSYSTEM Projektseminar: Diskrete Optimierung in Wirtschaft und Industrie bei Prof. Dr. Hofmeister

ANGEBOT FÜR DAS WASSERNETZSYSTEM Projektseminar: Diskrete Optimierung in Wirtschaft und Industrie bei Prof. Dr. Hofmeister ANGEBOT FÜR DAS WASSERNETZSYSTEM Projektseminar: Diskrete Optimierung in Wirtschaft und Industrie bei Prof. Dr. Hofmeister Diskrete Optimierung in Wirtschaft und Industrie 07.05.2010 Kaffenberger Rebakovski

Mehr

Periodische Fahrpläne und Kreise in Graphen

Periodische Fahrpläne und Kreise in Graphen Periodische Fahrpläne und Kreise in Graphen Vorlesung Algorithmentechnik WS 2009/10 Dorothea Wagner Karlsruher Institut für Technologie Eisenbahnoptimierungsprozess 1 Anforderungserhebung Netzwerkentwurf

Mehr

Informationstechnik in der Kreditwirtschaft

Informationstechnik in der Kreditwirtschaft Juergen Seitz Informationstechnik in der Kreditwirtschaft Auswirkungen auf die Bankenstruktur Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Eberhard Stickel Technische Universität Darrhstadt Fachbereich 1 Betriebswirtschaftliche

Mehr

Methodik zur zeitnahen Abschätzung von Überflutungssituationen infolge von Deichbrüchen

Methodik zur zeitnahen Abschätzung von Überflutungssituationen infolge von Deichbrüchen Methodik zur zeitnahen Abschätzung von Überflutungssituationen infolge von Deichbrüchen Magdeburg, 03. Juni 2015 UniWasser, Kaiserslautern geomer GmbH, Heidelberg Hochschule Magdeburg-Stendal Gliederung»

Mehr

Geodateninfrastruktur Deutschland. Dr.-Ing. Martin Lenk Koordinierungsstelle GDI-DE Bundesamt für Kartographie und Geodäsie

Geodateninfrastruktur Deutschland. Dr.-Ing. Martin Lenk Koordinierungsstelle GDI-DE Bundesamt für Kartographie und Geodäsie Dr.-Ing. Martin Lenk Koordinierungsstelle GDI-DE Bundesamt für Kartographie und Geodäsie Agenda Geoportal: Schaufenster der GDI-DE Organisation und Auftrag Architektur der GDI-DE Geoportal.DE Zweck Funktionalität

Mehr

Verkehr macht Klima Forum 3

Verkehr macht Klima Forum 3 Verkehr macht Klima Forum 3 Wie lassen sich die wachsenden Warenströme umweltgerechter abwickeln und welche Ansatzpunkte gibt es zu ihrer Begrenzung? Fallstudie OTTO Dr. Michael Arretz Umwelt- und Gesellschaftspolitik,

Mehr

Martin Schmied, Bereichsleiter Verkehr und Umwelt Die Bedeutung von Emissionsmessung, Berichterstattung, Footprinting und Benchmarking

Martin Schmied, Bereichsleiter Verkehr und Umwelt Die Bedeutung von Emissionsmessung, Berichterstattung, Footprinting und Benchmarking Martin Schmied, Bereichsleiter Verkehr und Umwelt Die Bedeutung von Emissionsmessung, Berichterstattung, Footprinting und Benchmarking IAA-Symposium Reduzierung der CO 2 -Emissionen im Straßengüterverkehr

Mehr

Automatiche Teameinteilung für PSE

Automatiche Teameinteilung für PSE Automatiche Teameinteilung für PSE Einführung ILP-Modellierung LEHRSTUHL PROGRAMMIERPARADIGMEN 0 7.12.2016 - PSE/TSE WS 2016/17 KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft LEHRSTUHL PROGRAMMIERPARADIGMEN

Mehr

GPS-Anschluss am StandardGIS (ArcView) Praktische Erfahrungen mit einem Tablet-PC. Herbert Dietrich

GPS-Anschluss am StandardGIS (ArcView) Praktische Erfahrungen mit einem Tablet-PC. Herbert Dietrich GPS-Anschluss am StandardGIS (ArcView) Praktische Erfahrungen mit einem Tablet-PC Herbert Dietrich Gewässerdirektion Neckar Bereich Kirchheim unter Teck Schlossplatz 8 73230 Kirchheim unter Teck Tel (0

Mehr

1. Einfuhrung zur Statistik

1. Einfuhrung zur Statistik Philipps-Universitat Marburg Was ist Statistik? Statistik = Wissenschaft vom Umgang mit Daten Phasen einer statistischen Studie 1 Studiendesign Welche Daten sollen erhoben werden? Wie sollen diese erhoben

Mehr

Modelle, Verfahren, Software, Anwendungen

Modelle, Verfahren, Software, Anwendungen Leena Suhl»TaTeb Mellouli Optimierungssysteme Modelle, Verfahren, Software, Anwendungen 3., korrigierte und aktualisierte Auflage ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 1 Optimierungssysteme

Mehr

Energiemanager. Virtuelle Zähler/Sensoren/Datenpunkte. Erweiterte Verbrauchsvisualisierung. Formel-Editor mit intelligenten Funktions-Bausteinen

Energiemanager. Virtuelle Zähler/Sensoren/Datenpunkte. Erweiterte Verbrauchsvisualisierung. Formel-Editor mit intelligenten Funktions-Bausteinen Energiemanager Energiemanager Der Energiemanager ist ein Add-On/Modul welches in Kombination mit dem EDL-Portal verwendet werden kann. Auch im Portal, welches zur Energiedaten-Erfassung dient, sind Verbrauchs-Visualisierungen

Mehr

Aufgabenblatt 6 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015

Aufgabenblatt 6 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015 Universität Bern Bern, den. März Professur für Quantitative Methoden der BWL Schützenmattstr., Bern Prof. Dr. Norbert Trautmann, Oliver Strub E-Mail: oliver.strub@pqm.unibe.ch Aufgabenblatt 6 zur Lehrveranstaltung

Mehr

Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É.

Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É. Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É. Tardos Janick Martinez Esturo jmartine@techfak.uni-bielefeld.de xx.08.2007 Sommerakademie Görlitz Arbeitsgruppe 5 Gliederung

Mehr

Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen

Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen Raum + Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen Dr. Reto Nebel, ETH Zürich 6. Dresdner Flächennutzungssymposium, 11./12.

Mehr

Einfache statistische Auswertungen mit dem TI-Nspire

Einfache statistische Auswertungen mit dem TI-Nspire 1. Neues Dokument und darin eine neue Seite anlegen Als Typ 6: Lists & Spreadsheet wählen. Darin die Messwerte in einer Spalte erfassen. Dies ergibt die Urliste. Wenn mehrere Messwerte vorliegen, die diejenigen,

Mehr

Agenda. Städtler-Logistik-Treff

Agenda. Städtler-Logistik-Treff Agenda Städtler-Logistik-Treff 22. Oktober 2015 Veranstaltungsort: Hotel Pyramide, Europa-Allee 1, 90763 Fürth bei Nürnberg Dr. Städtler Transport Consulting GmbH & Co. KG Zollhausstr. 95 90469 Nürnberg

Mehr

BIG 29.10.2014. Netz- und Informationssicherheits-RL. I/11/a 29.10.2014 Heidi.Havranek@bka.gv.at

BIG 29.10.2014. Netz- und Informationssicherheits-RL. I/11/a 29.10.2014 Heidi.Havranek@bka.gv.at DIGITAL BIG 29.10.2014 Netz- und Informationssicherheits-RL I/11/a 29.10.2014 Heidi.Havranek@bka.gv.at NIS-RL Allgemeines DIGITAL Ziel: Erhöhung der Netz- und Informationssicherheit in der Union Erhöhung

Mehr

Data Warehouse Wasserein integratives Recherche- und Informationssystem

Data Warehouse Wasserein integratives Recherche- und Informationssystem Data Warehouse Wasser- ein integratives Recherche- und Informationssystem Data Warehouse Wasserein integratives Recherche- und Informationssystem Anja Reineke, Bayerisches Landesamt für Umwelt anja.reinekel@fu.bayern.de

Mehr

Einführung in Verkehr und Logistik

Einführung in Verkehr und Logistik WS 13/14 Einführung in Verkehr und Logistik 1 / 28 Einführung in Verkehr und Logistik (Bachelor) Fallstudie zur Distributionsplanung (Nur zur internen Verwendung!) Univ.-Prof. Dr. Knut Haase Institut für

Mehr

Projektarbeit/SHK-Tätigkeit: Entwicklung graphischer Visualisierungskomponenten

Projektarbeit/SHK-Tätigkeit: Entwicklung graphischer Visualisierungskomponenten Projektarbeit/SHK-Tätigkeit: Entwicklung graphischer Visualisierungskomponenten Das Assistenzsystem proknows, das am Fraunhofer Institut in Lemgo entwickelt wird, ermöglicht neben der Durchführung verschiedener

Mehr

Data Mining mit der SEMMA Methodik. Reinhard Strüby, SAS Institute Stephanie Freese, Herlitz PBS AG

Data Mining mit der SEMMA Methodik. Reinhard Strüby, SAS Institute Stephanie Freese, Herlitz PBS AG Data Mining mit der SEMMA Methodik Reinhard Strüby, SAS Institute Stephanie Freese, Herlitz PBS AG Data Mining Data Mining: Prozeß der Selektion, Exploration und Modellierung großer Datenmengen, um Information

Mehr

Visualisierung statistischer Daten 02.06.2010

Visualisierung statistischer Daten 02.06.2010 Visualisierung statistischer Daten 0.06.010 Lehrstuhl sozialwissenschaftliche Methodenlehre und Sozialstatistik Sebastian Jeworutzki Sebastian Jeworutzki Visualisierung statistischer Daten 0.06.010 1 Ablauf

Mehr

Effiziente Bestandsaktualisierung von 3D-Stadtmodellen durch Analyse multitemporaler 3D-Punktwolken

Effiziente Bestandsaktualisierung von 3D-Stadtmodellen durch Analyse multitemporaler 3D-Punktwolken Effiziente Bestandsaktualisierung von 3D-Stadtmodellen durch Analyse multitemporaler 3D-Punktwolken Rico Richter, FG Computergrafische Systeme Prof. Döllner Workshop 3D-Stadtmodelle 2014 Kontext und Problemstellung

Mehr

Mathematisch-algorithmische Grundlagen für Big Data

Mathematisch-algorithmische Grundlagen für Big Data Mathematisch-algorithmische Grundlagen für Big Data Numerische Algorithmen für Datenanalyse und Optimierung Prof. Dr. Peter Becker Fachbereich Informatik Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Sommersemester 2016

Mehr

Einleitung Mobilitätsverhalten Daten zum Mobilitätsverhalten Kurze Einführung ins Data Mining Ein Beispiel aus dem Verkehrsbereich

Einleitung Mobilitätsverhalten Daten zum Mobilitätsverhalten Kurze Einführung ins Data Mining Ein Beispiel aus dem Verkehrsbereich 9. Thurgauer Technologietag vom 27. März 2009 Paul Widmer, Marcel Dettling SVI Forschungsprojekt Neue Erkenntnisse zum Mobilitätsverhalten dank Data Mining? Einleitung Mobilitätsverhalten Daten zum Mobilitätsverhalten

Mehr

Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die Modellierung und Optimierung fortschrittlicher Energieumwandlungsprozesse

Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die Modellierung und Optimierung fortschrittlicher Energieumwandlungsprozesse Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Maschinenwesen, Fachgebiet Technische Thermodynamik M. Kunick, H. J. Kretzschmar, U. Gampe Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die

Mehr

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder Dipl.-Ing. Thomas Hilbig, Dipl.-Ing. Gerhard Hartmann Fachbereich Elektrotechnik und

Mehr

On the Consistency of Spatial Semantic Integrity Constraints. Konsistenzprüfung von räumlichen semantischen Integritätsregeln.

On the Consistency of Spatial Semantic Integrity Constraints. Konsistenzprüfung von räumlichen semantischen Integritätsregeln. On the Consistency of Spatial Semantic Integrity Constraints Konsistenzprüfung von räumlichen semantischen Problemstellung Geographische Daten werden immer häufiger dezentral gehalten und mithilfe vernetzter

Mehr

Einführung. Kapitel 1. Peter Becker (H-BRS) Operations Research I Sommersemester 2015 14 / 298

Einführung. Kapitel 1. Peter Becker (H-BRS) Operations Research I Sommersemester 2015 14 / 298 Kapitel 1 Einführung Peter Becker (H-BRS) Operations Research I Sommersemester 2015 14 / 298 Inhalt Inhalt 1 Einführung Was ist Operations Research? Planungsprozess im OR Peter Becker (H-BRS) Operations

Mehr

Agent-based perception system for sensitive freight

Agent-based perception system for sensitive freight Agent-based perception system for sensitive freight ITG FG 5.2.4 Workshop Communication Applications for Logistics Teilprojekt B6 SFB 637 Sensorsysteme Prof. Dr.-Ing. Rainer Laur Prof. Dr.-Ing. Walter

Mehr

Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette

Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette Pressemitteilung Hamburg, 05. September 2013 Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette accantec zeigt auf dem SAS Forum in Mannheim vom 11.- 12.09.2013, wie Unternehmen mit SAS Visual Analytics

Mehr

Vorlesung Einführung in die Mathematische Optimierung (Wintersemester 2013/14)

Vorlesung Einführung in die Mathematische Optimierung (Wintersemester 2013/14) 1 Vorlesung Einführung in die Mathematische Optimierung (Wintersemester 2013/14) Einleitung Volker Kaibel Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (Version vom 11. Oktober 2013) 2 Kommunikationsnetzwerke...

Mehr

Entwicklung von Visualisierungskomponenten

Entwicklung von Visualisierungskomponenten Entwicklung von Visualisierungskomponenten Das Assistenzsystem proknows, das am Fraunhofer Institut in Lemgo entwickelt wird, ermöglicht neben der Durchführung verschiedener Assistenzfunktionen wie der

Mehr

Anwendertage WDV2012

Anwendertage WDV2012 Anwendertage WDV2012 28.02.-01.03.2013 in Pferdingsleben Thema: Business Intelligence mit Excel 2010 Referent: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant Alles ist möglich! 1 Torsten Kühn Dipl.

Mehr

Arithmetik/Algebra mit Zahlen und Symbolen umgehen

Arithmetik/Algebra mit Zahlen und Symbolen umgehen UNTERRICHTSVORHABEN 1 Arithmetik/Algebra mit Zahlen und Symbolen umgehen ggf. fächerverbindende Kooperation mit Thema: Umfang: 8 Wochen Jahrgangsstufe 9 Zehnerpotenzen/ Potenzschreibweise mit ganzzahligen

Mehr

Einführung in Scheduling

Einführung in Scheduling Einführung in Scheduling Dr. Julien Bidot Sommersemester 28 Institut für Künstliche Intelligenz Inhalt I. Definition und Formulierung des Scheduling- Problems II. Projektplanung III. Produktionsplanung

Mehr

Green Logistics / Vorladekonzept Dormagen. Siegfried Wieferig, Leverkusen, 23.11.2012 Chemion Kundentag 2012

Green Logistics / Vorladekonzept Dormagen. Siegfried Wieferig, Leverkusen, 23.11.2012 Chemion Kundentag 2012 Green Logistics / Vorladekonzept Dormagen Siegfried Wieferig, Leverkusen, 23.11.2012 Chemion Kundentag 2012 Greenlog Dashboard CO2-Emissionen als logistische Steuerungsgröße Seitens VCI wurde 2010 eine

Mehr

High Performance Datenerfassung Tests am Beispiel WEGA

High Performance Datenerfassung Tests am Beispiel WEGA High Performance Datenerfassung am Beispiel WEGA Langmuir 5. Mai 2010 High Performance Datenerfassung am Beispiel WEGA Hardware Timing Netzwerk Hardware zwei identische Systeme bestehend aus Controller

Mehr

Methoden zur Visualisierung von Ergebnissen aus Optimierungs- und DOE-Studien

Methoden zur Visualisierung von Ergebnissen aus Optimierungs- und DOE-Studien Methoden zur Visualisierung von Ergebnissen aus Optimierungs- und DOE-Studien Katharina Witowski katharina.witowski@dynamore.de Übersicht Beispiel Allgemeines zum LS-OPT Viewer Visualisierung von Simulationsergebnissen

Mehr

Strategieentwicklung SGI 2015-2020. der Behandlung des kritisch kranken Patienten. Michael Wehrli Präsident Pflege SGI

Strategieentwicklung SGI 2015-2020. der Behandlung des kritisch kranken Patienten. Michael Wehrli Präsident Pflege SGI Strategieentwicklung SGI 2015-2020 der Behandlung des kritisch kranken Patienten Michael Wehrli Präsident Pflege SGI Mission der SGI Die SGI gewährleistet eine qualitativ hochstehende, wirksame, effiziente

Mehr

Praxishandbuch SAP BW 3-1

Praxishandbuch SAP BW 3-1 Norbert Egger Praxishandbuch SAP BW 3-1 Technische Universität DarmsUdt FACHBEREICH INFORMATIK BIBLIOTHEK Inventar-Nr.: Ä/A< Sachgebiete: Standort- Co Galileo Press Inhalt Vorwort 13 Zu diesem Buch 17

Mehr

Data Mining Anwendungen und Techniken

Data Mining Anwendungen und Techniken Data Mining Anwendungen und Techniken Knut Hinkelmann DFKI GmbH Entdecken von Wissen in banken Wissen Unternehmen sammeln ungeheure mengen enthalten wettbewerbsrelevantes Wissen Ziel: Entdecken dieses

Mehr

OPERATIONS-RESEARCH (OR)

OPERATIONS-RESEARCH (OR) OPERATIONS-RESEARCH (OR) Man versteht darunter die Anwendung mathematischer Methoden und Modelle zur Vorbereitung optimaler Entscheidungen bei einem Unternehmen. Andere deutsche und englische Bezeichnungen:

Mehr

Maximaler Fluß und minimaler Schnitt. Von Sebastian Thurm sebastian.thurm@student.uni-magedburg.de

Maximaler Fluß und minimaler Schnitt. Von Sebastian Thurm sebastian.thurm@student.uni-magedburg.de Maximaler Fluß und minimaler Schnitt Von Sebastian Thurm sebastian.thurm@student.uni-magedburg.de Maximaler Fluß und minimaler Schnitt Wasist das? Maximaler Fluss Minimaler Schnitt Warumtut man das? Logistische

Mehr

X-INTEGRATE Supply Chain Optimierung

X-INTEGRATE Supply Chain Optimierung X-INTEGRATE Supply Chain Optimierung Supply Chain Management ist für Unternehmen im herstellenden Gewerbe und die Logistik ein gängiger Begriff. Es umfasst die Planung aller Flüsse von Rohstoffen, Bauteilen,

Mehr

Modellgestützte strategische Planung von Produktionssystemen in der Automobilindustrie

Modellgestützte strategische Planung von Produktionssystemen in der Automobilindustrie Markus Bundschuh 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Modellgestützte strategische Planung von Produktionssystemen

Mehr

Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone

Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone Das IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung

Mehr

1. Einführung. 1.1 Tourenplanung als Teilbereich der Logistik

1. Einführung. 1.1 Tourenplanung als Teilbereich der Logistik 1. Einführung 1.1 Tourenplanung als Teilbereich der Logistik Die Logistik steht heute nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der unternehmerischen Praxis stärker im Mittelpunkt als in den früheren

Mehr

Data Warehouse Definition (1) http://de.wikipedia.org/wiki/data-warehouse

Data Warehouse Definition (1) http://de.wikipedia.org/wiki/data-warehouse Data Warehouse Definition (1) http://de.wikipedia.org/wiki/data-warehouse Ein Data-Warehouse bzw. Datenlager ist eine zentrale Datensammlung (meist eine Datenbank), deren Inhalt sich aus Daten unterschiedlicher

Mehr

Schnelle und konsistente Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation Arbeiten innerhalb der IAPWS Task Group "CFD Steam Property Formulation"

Schnelle und konsistente Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation Arbeiten innerhalb der IAPWS Task Group CFD Steam Property Formulation M. Kunick, H. J. Kretzschmar Hochschule Zittau/Görlitz, Fachgebiet Technische Thermodynamik, Zittau Schnelle und konsistente Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation Arbeiten innerhalb der IAPWS Task

Mehr

Big-Data-Visualisierung über Geo-Daten mit SQL-Server & Power BI. Robert Schulz, PhD Consultant für Datenmanagement bei ergon Datenprojekte GmbH

Big-Data-Visualisierung über Geo-Daten mit SQL-Server & Power BI. Robert Schulz, PhD Consultant für Datenmanagement bei ergon Datenprojekte GmbH Big-Data-Visualisierung über Geo-Daten mit SQL-Server & Power BI Robert Schulz, PhD Consultant für Datenmanagement bei ergon Datenprojekte GmbH Wofür werden Geo-Daten benutzt? Zeiterfassung & -auswertung

Mehr

Softwarearchitektur als Mittel für Qualitätssicherung und SOA Governance

Softwarearchitektur als Mittel für Qualitätssicherung und SOA Governance Softwarearchitektur als Mittel für Qualitätssicherung und SOA Governance Mag. Georg Buchgeher +43 7236 3343 855 georg.buchgeher@scch.at www.scch.at Das SCCH ist eine Initiative der Das SCCH befindet sich

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

Fuzzy-Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen in land- und forstwirtschaftlichen Logistik-Prozessen

Fuzzy-Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen in land- und forstwirtschaftlichen Logistik-Prozessen Fuzzy-Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen in land- und forstwirtschaftlichen Logistik-Prozessen Steve Schneider Logistik- und Fabriksysteme Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung

Mehr

Alles zu seiner Zeit Projektplanung heute

Alles zu seiner Zeit Projektplanung heute Alles zu seiner Zeit Projektplanung heute Nicole Megow Matheon Überblick Projektplanung Planen mit Graphentheorie Maschinenscheduling Ein 1 Mio. $ Problem Schwere & leichte Probleme? Zeitplanungsprobleme?

Mehr

Kostenminimierung in Speichernetzwerken

Kostenminimierung in Speichernetzwerken Reihe: Quantitative Ökonomie Band 159 Herausgegeben von Prof. Dr. Eckart Bomsdorf, Köln, Prof. Dr. Wim Kösters, Bochum, und Prof. Dr. Winfried Matthes, Wuppertal Dr. Martin Noppenberger Kostenminimierung

Mehr

Raumbezogene Datenbanken (Spatial Databases)

Raumbezogene Datenbanken (Spatial Databases) Raumbezogene Datenbanken (Spatial Databases) Ein Vortrag von Dominik Trinter Alexander Christian 1 Inhalte Was ist ein raumbezogenes DBMS? Modellierung Abfragen Werkzeuge zur Implementierung Systemarchitektur

Mehr

Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0

Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0 Vivian Pindur Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0 Eine analytische Betrachtung unter Berücksichtigung des Social Media Monitoring Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Verfahrensverzeichnis für Jedermann

Verfahrensverzeichnis für Jedermann Verfahrensverzeichnis für Jedermann Organisationen, die personenbezogene Daten verwenden, müssen den Betroffenen auf Wunsch den Umgang mit deren Daten transparent darlegen. Diese Darstellung erfolgt in

Mehr

Einführung in Verkehr und Logistik

Einführung in Verkehr und Logistik Einführung in Verkehr und Logistik (Bachelor) Verkehrswirtschaftliche Grundlagen Univ.-Prof. Dr. Knut Haase Institut für Verkehrswirtschaft Wintersemester 2013/2014, Dienstag 10:15-11:45 Uhr, Phil E K.

Mehr

GESIMA - Die BAuA-Software zur Gestaltung sicherer Maschinen

GESIMA - Die BAuA-Software zur Gestaltung sicherer Maschinen GESIMA - Die BAuA-Software zur Gestaltung sicherer Maschinen Unterlagen des Seminars vom 13.03.2013 in der BAuA Dresden 13.03.2013 1 Aufbau und Inhalte der Software Arbeitsbereiche in der Software Administrationsbereich

Mehr

Arbeitsweise moderner ELS-Software Prozessaufbau und ablauf

Arbeitsweise moderner ELS-Software Prozessaufbau und ablauf Arbeitsweise moderner ELS-Software Prozessaufbau und ablauf Veranlassen des Einsatzes Speicherung der Kommunikationsdaten, Datenstruktur herstellerspezifisch, z. B. Frequentis ELS-Server mit allen Daten

Mehr

LabelMaster. Software für die Bewehrungstechnik

LabelMaster. Software für die Bewehrungstechnik Software für die Bewehrungstechnik 1. Beschreibung ist ein Programm, das zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Arbeitsabläufe in Eisenbiegereien und Fertigteilwerken dient. Es ermöglicht die Verwaltung

Mehr

Mitarbeiterbefragung

Mitarbeiterbefragung Arbeitspsychologie CoPAMed Arbeitspsychologie Mitarbeiterbefragung Zusatzmodul zur Verwaltung von arbeitspsychologischen Leistungen und zur Durchführung von anonymen Mitarbeiterbefragungen. CoPAMed Arbeitspsychologie

Mehr

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Wolfgang Leußer Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XIX XXI

Mehr

Rekonstruktion von Verkehrsunfällen aus Messungen mit Fahrzeug Sensoren. Genauigkeit und Fehler

Rekonstruktion von Verkehrsunfällen aus Messungen mit Fahrzeug Sensoren. Genauigkeit und Fehler Rekonstruktion von Verkehrsunfällen aus Messungen mit Fahrzeug Sensoren Genauigkeit und Fehler H. Steffan 1 2 Mögliche Daten im Fahrzeug PKW Geschwindigkeit Beschleunigung Giergeschwindigkeiten Positionen

Mehr

Tiefgreifende Prozessverbesserung und Wissensmanagement durch Data Mining

Tiefgreifende Prozessverbesserung und Wissensmanagement durch Data Mining Tiefgreifende Prozessverbesserung und Wissensmanagement durch Data Mining Ausgangssituation Kaizen Data Mining ISO 9001 Wenn andere Methoden an ihre Grenzen stoßen Es gibt unzählige Methoden, die Abläufe

Mehr

Mathematik Akzentfach

Mathematik Akzentfach Mathematik Akzentfach 1. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektionen 3 3 2. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Akzentfach Mathematik fördert besonders...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Symbolverzeichnis... XIII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Symbolverzeichnis... XIII Inhaltsverzeichnis Vorwort................................................................. V Symbolverzeichnis...................................................... XIII Kapitel 1: Einführung......................................................

Mehr

Verwendung von LS-OPT zur Generierung von Materialkarten am Beispiel von Schaumwerkstoffen

Verwendung von LS-OPT zur Generierung von Materialkarten am Beispiel von Schaumwerkstoffen Verwendung von LS-OPT zur Generierung von Materialkarten am Beispiel von Schaumwerkstoffen Katharina Witowski (DYNAmore GmbH) Peter Reithofer (4a engineering GmbH) Übersicht Problemstellung Parameteridentifikation

Mehr

Computer Vision: Optische Flüsse

Computer Vision: Optische Flüsse Computer Vision: Optische Flüsse D. Schlesinger TUD/INF/KI/IS Bewegungsanalyse Optischer Fluss Lokale Verfahren (Lukas-Kanade) Globale Verfahren (Horn-Schunck) (+ kontinuierliche Ansätze: mathematische

Mehr

Sterbetafeln. April 2008. Statistisches Bundesamt. Qualitätsbericht

Sterbetafeln. April 2008. Statistisches Bundesamt. Qualitätsbericht Statistisches Bundesamt Qualitätsbericht Sterbetafeln April 2008 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können Sie direkt beim Statistischen Bundesamt erfragen: Gruppe VI A, Telefon: +49 (0)

Mehr

Smart Hubs 2.0. Optimierung multimodaler Knoten im Korridor VII (Donaukorridor)

Smart Hubs 2.0. Optimierung multimodaler Knoten im Korridor VII (Donaukorridor) Smart Hubs 2.0 Optimierung multimodaler Knoten im Korridor VII (Donaukorridor) Ein Projekt gefördert im Rahmen der 1. Ausschreibung des Programms Mobilität der Zukunft [Gütermobilität] www.ffg.at/verkehr

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

Stärkung der TEN-T Knotenfunktion in der Hauptstadtregion Projekte & Maßnahmen aus Sicht der Wirtschaft

Stärkung der TEN-T Knotenfunktion in der Hauptstadtregion Projekte & Maßnahmen aus Sicht der Wirtschaft Stärkung der TEN-T Knotenfunktion in der Hauptstadtregion Projekte & Maßnahmen aus Sicht Inhalt Lage in Europa Wirtschaftliche & verkehrliche Entwicklung der Region Projekte & Maßnahmen aus Sicht Lage

Mehr

Nachfrage- und Schadenenfwicklung in der Komposita Versicherung

Nachfrage- und Schadenenfwicklung in der Komposita Versicherung Matthias Hofer Nachfrage- und Schadenenfwicklung in der Komposita Versicherung Der Einfluss wirtschaftlicher und sozio-demographischer Faktoren Deutscher Universitäts-Verlag Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Prozessoptimierung in der Markt- und Medienforschung bei der Deutschen Welle (DW) mit Big Data Technologien. Berlin, Mai 2013

Prozessoptimierung in der Markt- und Medienforschung bei der Deutschen Welle (DW) mit Big Data Technologien. Berlin, Mai 2013 Prozessoptimierung in der Markt- und Medienforschung bei der Deutschen Welle (DW) mit Big Data Technologien Berlin, Mai 2013 The unbelievable Machine Company? 06.05.13 The unbelievable Machine Company

Mehr

Anwendungen der Wirtschaftsmathematik und deren Einsatz im Schulunterricht

Anwendungen der Wirtschaftsmathematik und deren Einsatz im Schulunterricht Anwendungen der Wirtschaftsmathematik und deren Einsatz im Schulunterricht Beispiele wirtschaftsmathematischer Modellierung Lehrerfortbildung, Speyer, Juni 2004-1- Beispiele wirtschaftsmathematischer Modellierung

Mehr

Workflow- basiertes Data Mining in der Bioinformatik

Workflow- basiertes Data Mining in der Bioinformatik 05/ 04/ 06 mine- IT: Workflow- basiertes Data Mining in der Bioinformatik Theoretical Bioinformatics Hintergrund Medizinische Bioinformatik: Forschungsbereich an der Schnitt stelle zwischen Molekularbiologie

Mehr

Datenschutzkonforme Anonymisierung von Datenverkehr auf einem Vermittlungssystem Christoph Mayer - Studienarbeit -

Datenschutzkonforme Anonymisierung von Datenverkehr auf einem Vermittlungssystem Christoph Mayer - Studienarbeit - Datenschutzkonforme Anonymisierung von Datenverkehr auf einem Vermittlungssystem - Studienarbeit - Ziel der Arbeit sicher flexibel schnell Anonymisierung von Datenverkehr erweiterbar verbreitetes Format

Mehr

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Institut für Produktionsmanagement und Logistik ( I P L ) Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier www.i-p-l.de Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 1 - Typische Problemstellungen

Mehr

via.solution Bedarfsgerechte IT-Konzepte für den Mittelstand Wir generieren Lösungen

via.solution Bedarfsgerechte IT-Konzepte für den Mittelstand Wir generieren Lösungen via.solution Bedarfsgerechte IT-Konzepte für den Mittelstand Das Unternehmen Gegründet 2000 Standorte nahe Berlin, Frankfurt/Main und Kuala Lumpur derzeit 20 Mitarbeiter (Stammpersonal) strategische Partnerschaften

Mehr

Geodaten in der Logistik. Neue Ansätze der Distributionsplanung durch den Einsatz von standardisierten Geodatenmodellen

Geodaten in der Logistik. Neue Ansätze der Distributionsplanung durch den Einsatz von standardisierten Geodatenmodellen Geodaten in der Logistik Neue Ansätze der Distributionsplanung durch den Einsatz von standardisierten Geodatenmodellen Dr.-Ing. Dipl.-Inform. Bernhard van Bonn Fraunhofer IML, Dortmund Seite 1 Gliederung

Mehr

Die Kür des Transportmanagements: Strategische Netzwerkplanung und welche Einsparungen Sie damit erzielen können

Die Kür des Transportmanagements: Strategische Netzwerkplanung und welche Einsparungen Sie damit erzielen können Die Kür des Transportmanagements: Strategische Netzwerkplanung und welche Einsparungen Sie damit erzielen können Christian Nieters, Head of Product Management, 4flow AG Stuttgart, 11.07.2013 Fakten zu

Mehr

Intelligente und flexible Schlüsselverwaltung

Intelligente und flexible Schlüsselverwaltung Intelligente und flexible Schlüsselverwaltung Vision Wir wollen die tägliche Verwaltung vereinfachen Creone Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Flexibilität Strength Strategische Partner Product

Mehr

1 Lieferantenbewertung

1 Lieferantenbewertung 1 Lieferantenbewertung Mit Hilfe der Lieferantenbewertung können alle aktiven Lieferanten nach ISO Kriterien bewertet werden. Die zur Bewertung hinterlegten Faktoren können individuell vorgegeben werden.

Mehr

Güterverteilzentrum Schönefelder Kreuz

Güterverteilzentrum Schönefelder Kreuz Der Logistiker am Schönefelder Kreuz Workshop am 10. Oktober 2014 Güterverteilzentrum Schönefelder Kreuz Stärkung der Knotenfunktion der der Hauptstadtregion Berlin Brandenburg DER WIRTSCHAFTS- STANDORT

Mehr

Import und Export von Gebrauchtfahrzeugen in Europa

Import und Export von Gebrauchtfahrzeugen in Europa Cornelia Merz, Dr.-Ing. Georg Mehlhart 27.03.2012, Berlin Gliederung Rahmen und Motivation Bilanzierung der Entwicklung der Fahrzeugflotte Abschätzung des Altfahrzeugaufkommens Zusammenfassung 2 Rahmen

Mehr