Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff

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1 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff OEMs Industrielle anlagenweite Systeme Einleitung In Verbindung mit den neuesten Kollaborationstools ermöglicht der sichere dezentrale Zugriff auf Produktionsressourcen, Daten und Anwendungen es Herstellern, die passenden Fertigkeiten und Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt, unabhängig von deren physikalischem Standort einzusetzen. Maschinen- und Anlagenbauer verfolgen das Ziel, Kosten zu reduzieren, ihren Kunden aus der Fertigung Mehrwert zu bieten und sich von der Konkurrenz abzuheben. Dieses Dokument erläutert die Mittel, die den sicheren dezentralen Zugriff auf anlagenbasierte Anwendungen und Daten ermöglichen. Es dient Maschinen- und Anlagenbauern als Leitfaden für die Zusammenarbeit mit ihren Kunden, wenn sie an einer Lösung für den sicheren dezentralen Zugriff arbeiten. Technische Herausforderungen Bisher haben Maschinen- und Anlagenbauer zum Bereitstellen des Supports für industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme (IACS) Mitarbeiter vor Ort eingesetzt oder auf Methoden wie eigenständigen Zugriff per Wählverbindung ohne Firewall zurückgegriffen. Diese Methode des dezentralen Zugriffs unterläuft oft die Perimeter-Sicherheit, erzeugt eine Hintertür zum Fertigungssystem und kann dadurch ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. Da Maschinen- und Anlagenbauer sicheren dezentralen Support bereitstellen und in Echtzeit auf Probleme reagieren möchten, ist diese Methode nicht mehr ausreichend. Technologien für den dezentralen Zugriff auf herkömmliche Unternehmensnetzwerke sind seit einiger Zeit verfügbar, z. B. Virtual Private Networks (VPNs). Die erfolgreiche Anwendung von Technologien zum Bereitstellen eines effektiven dezentralen Zugriffs auf Industrial Automation and Control Systems (IACS) war jedoch eine Herausforderung.

2 2 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff Dies ist auf verschiedene Gründe zurückzuführen: IACS werden oft von Fertigungsorganisationen verwaltet, während dezentrale Zugriffslösungen auf Unternehmensebene (z. B. VPNs) in die Zuständigkeit der IT-Organisation fallen. Eine erfolgreiche Implementierung des dezentralen Zugriffs auf IACS erfordert die Zusammenarbeit zwischen IT- und Fertigungsorganisationen. Durch den dezentralen Zugriff können kritische Fertigungssysteme auf einem dezentralen Computer oder Partnercomputer vorhandenen Viren und Schadsoftware ausgesetzt werden, die Auswirkungen auf die Produktion haben können. Es ist schwierig zu gewährleisten, dass das für den dezentralen Zugriff verwendete Endgerät (Computer) sicher ist und über die für dezentralen Zugriff und dezentrale Kontrolle erforderlichen Versionen verfügt. Die Beschränkung des Zugriffs eines dezentralen Benutzers auf lediglich die Funktionen, die für diesen dezentralen Zweck geeignet sind und keine Anwesenheit vor Ort (Sichtverbindung) erfordern, kann schwierig sein. Hersteller sind oft nicht in der Lage, den Zugriff von Partnern oder dezentralen Mitarbeitern nur auf die Maschinen, Anwendungen oder Teile des Netzwerks zu beschränken, für die sie zuständig und autorisiert sind. Für jede Umgebung gelten spezielle Anforderungen, d. h. es gibt kein Einheitskonzept. Eine Lösung für den dezentralen Zugriff auf IACS, die für den einen Kunden funktioniert, kann für die Anforderungen eines anderen nicht ausreichend sein. Eine Lösung für den dezentralen Zugriff auf IACS, die für den einen Kunden erforderlich ist, kann für einen anderen zu aufwendig oder sogar unbrauchbar sein. Eine realisierbare, tragfähige Lösung für den dezentralen Zugriff ist wie im Folgenden beschrieben abhängig von branchenspezifischen Anforderungen, den Anforderungen des Kunden (Sicherheitsrichtlinien und -verfahren), der Größe des Kunden und seiner Supportinfrastruktur. Aus diesem Grund sind Lösungen für den dezentralen Zugriff, obwohl sie im Unternehmensnetzwerk umfassend genutzt werden, für IACS-Netzwerke weniger weit verbreitet. Der Einsatz von VPN-Technologie war aufgrund der oben erläuterten Herausforderungen meist auf Mitarbeiter beschränkt (keine Partner) und konnte bei unsachgemäßer Implementierung trotzdem durch Viren und nicht autorisierten Zugriff ein Sicherheitsrisiko darstellen. Für eine wirklich kooperative Fertigung muss der Zugriff unabhängig vom Standort oder Unternehmen skalierbar sein. Um eine effektive Kommunikation, Diagnose von Problemen und Implementierung der erforderlichen Maßnahmen zu ermöglichen, muss der Zugriff sicher sein. Der Zugriff muss auf die Personen beschränkt sein, die für den Zugriff auf Systeme autorisiert sind, und der autorisierte Zugriff muss in Einklang mit den unternehmensund anlagenspezifischen Richtlinien und Verfahren erfolgen. Beantworten Sie beim Planen der Implementierung des dezentralen Zugriffs auf die IACS- Lösungen (z. B. Maschinen) gemeinsam mit Ihrem Kunden die folgenden Fragen, um zu ermitteln, inwieweit die Organisation für die Implementierung bereit ist: Verfügt der Kunde über IT-Sicherheitsrichtlinien? Verfügt der Kunde über IACS-Sicherheitsrichtlinien? Verfügt der Kunde über Richtlinien für Mitarbeiter, die den dezentralen Zugriff und die zu unterstützende Infrastruktur regeln? Welche VPN-Technologie/-Produkte werden genutzt?

3 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff 3 Verfügt der Kunde über eine für Partner geltende Richtlinie über dezentralen Zugriff, d. h. über die Möglichkeit und die Prozesse zum Hinzufügen von Partnern (Maschinen- und Anlagenbauer, SI, Automatisierungsanbieter, Lieferanten)? Für Partner: Kann Ihre Lösung in das IACS-Netzwerk und die Infrastruktur des Kunden integriert werden? Unterstützt Ihre Lösung den dezentralen Zugriff? Entspricht Ihre Lösung den geltenden IACS-Sicherheitsstandards wie ISA-99 und NIST ? Weitere wichtige Überlegungen: Überwachung und Überprüfung der Aktivitäten dezentraler Benutzer zum Identifizieren von missbräuchlicher Verwendung Ermittlung, ob eine Sichtverbindung erforderlich ist (visuelle Anforderungen) oder andere Einschränkungen gelten, die identifiziert werden müssen, bevor bestimmte Funktionen für den dezentralen Zugriff genehmigt werden Bestimmen der für dezentralen Zugriff zulässigen Softwaretools Angewandte Sicherheitstechnologien Grundlagen des sicheren dezentralen Zugriffs Beim Entwerfen einer Lösung für den sicheren dezentralen Zugriff sollte ein Defense-in- Depth-Ansatz verfolgt werden. Durch diesen Ansatz werden mehrere Sicherheitsebenen zur Beseitigung der unterschiedlichen potenziellen Risiken geschaffen, die in einem Szenario mit dezentralem Zugriff auftreten können. Obwohl es keine einzelne Technologie oder Methode zur vollständigen Sicherung von IACS-Netzwerken gibt, kann durch Kombination mehrerer Access Control Lists (ACLs) Sicherheitstechnologien ein robuster Schutz vor den meisten bekannten Arten von Risiken Eindringschutz und -erkennung und Sicherheitslücken implementiert und die Remoteterminalsitzung Auswirkung von Gefährdungen eingeschränkt Anwendungssicherheit werden. Ein umfassendes Defense-In-Depth - Sicherheitsprogramm erfordert den Einsatz VLANS mehrerer Kontrollmethoden. Techniker und Partner an dezentralen Standorten IPsec-Verschlüsselung und SSL-VPN Authentifizierung, Autorisierung und Kontoführung Sichere Browserverwendung (HTTPS) Defense-in-Depth IACS-Anwendungen und Daten Diese Kontrollen lassen sich wie folgt kategorisieren: Administrativ Hauptsächlich Sicherheitsrichtlinien und -verfahren. Beispiele: Kennwortrichtlinie, Schulung des Sicherheitsbewusstseins usw. Technisch Diese Kontrollen werden auch als logische Kontrollen bezeichnet und setzen sich aus Hardware, Software und Elektronik zum Überwachen und Kontrollieren des Zugriffs auf Informationssysteme zusammen. Beispiele: Firewalls, IPS/IDS, Smartcards usw.

4 4 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff Physikalisch Hauptsächlich mechanische Kontrollen zum Überwachen und Kontrollieren des physikalischen Zugangs. Beispiele: Schlösser, Wachpersonal, Sicherheitskameras usw. Wichtig ist, dass nicht nur technische Kontrollen bereitgestellt werden. Ein vollständiges Sicherheitsprogramm muss administrative, technische und physikalische Kontrollen umfassen. Das oben abgebildete Diagramm ist ein Beispiel für die technischen Kontrollen, die im Rahmen einer Defense-In-Depth -Strategie implementiert werden können. Methode Zum Bereitstellen des sicheren dezentralen Zugriffs auf ein IACS stehen mehrere Methoden zur Verfügung. Zwei dieser Methoden sind direkter und indirekter Zugriff. Die Auswahl der Methode hängt von den zuvor erläuterten Kriterien ab, z. B. von den Sicherheitsrichtlinien und -verfahren des Kunden. Bei jeder Methode müssen beim Entwerfen und Implementieren der Lösung für den dezentralen IACS-Zugriff verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, die sich auf den einwandfreien Betrieb des IACS auswirken können. Direkter Zugriff Beim direkten Zugriff kann der dezentrale Benutzer eine sichere Verbindung direkt mit dem IACS herstellen. Nachdem ein sicherer VPN-Tunnel eingerichtet wurde, initialisiert die Software auf dem dezentralen Computer die Kommunikation direkt mit dem IACS. Überlegungen zum Entwurf: Wie werden die folgenden Anforderungen erfüllt? Netzwerk- und Anwendungsauthentifizierung und -autorisierung Änderungsmanagement, Versionskontrolle, Einhaltung behördlicher Vorschriften und Verwaltung von Softwarelizenzen Zustandsverwaltung des dezentralen Clients (Computers) Einhaltung geltender IACS-Sicherheitsstandards HINWEIS: Obwohl bei dieser Methode wenig bis gar kein IT-Support erforderlich ist, sollten bewährte Sicherheitsverfahren in Übereinstimmung mit den geltenden IACS- Sicherheitsstandards angewendet werden. Direkter Zugriff Dezentraler Standort Industrielle anlagenweite Systeme

5 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff 5 Indirekter Zugriff Beim indirekten Zugriff kann der dezentrale Benutzer eine sichere Verbindung mit dem IACS über einen zwischengeschalteten Server herstellen, der sich normalerweise in der DMZ (Demilitarized Zone) befindet und über ein dezentrales Gateway Zugriff auf einen Remote Access Server (RAS) im IACS bietet. Der dezentrale Client verwendet entweder eine Thin- Client-Softwareanwendung oder einen Internetbrowser, um eine Verbindung mit dem RAS herzustellen, nachdem die VPN-Sitzung eingerichtet wurde. Überlegungen zum Entwurf Mehrere Ebenen der Netzwerkauthentifizierung und -autorisierung Vereinfachtes Asset Management Änderungsmanagement, Versionskontrolle, Einhaltung behördlicher Vorschriften und Verwaltung von Softwarelizenzen Vereinfachte Zustandsverwaltung des dezentralen Clients (Computers) Bessere Einhaltung geltender IACS-Sicherheitsstandards HINWEIS: Der indirekte Zugriff ist aufgrund der besseren Einhaltung der geltenden IACS- Sicherheitsstandards die bevorzugte Methode. Diese Methode wird daher vom Converged Plantwide Ethernet (CPwE)-Team von Cisco und Rockwell Automation empfohlen. Indirekter Zugriff Dezentraler Standort Remote Access Server (RAS) Industrielle anlagenweite Systeme

6 6 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff Beim Analysieren von Lösungen für den sicheren dezentralen Zugriff ist es entscheidend, ob es sich bei dem System, auf das zugegriffen werden muss, um ein eigenständiges isoliertes IACS oder ein unternehmensweit integriertes IACS handelt. Repräsentatives Beispiel für ein eigenständiges Isoliertes IACS Kleine Fertigungsanlage, möglicherweise kleine Fertigungsbereiche mit nur einem Bediener, dezentraler Standort (nicht unternehmensweit integriert) mit wenig automatisierten Maschinen Wenig bis kein IT-Support mit minimalen oder keinen Sicherheitsrichtlinien Geringe bis keine Einhaltung geltender IACS-Sicherheitsstandards Repräsentatives Beispiel für ein unternehmensweit integriertes IACS Größere Fertigungsanlage Industrielle Netzwerkschnittstellen mit dem Unternehmensnetzwerk Umfassender IT-Support mit Defense-in-Depth -Sicherheitsrichtlinien Einhaltung geltender IACS-Sicherheitsstandards Beispiel: Direkter Zugriff für eigenständiges IACS WAN UTM- Sicherheitsgerät WAN-Router Dezentraler Standort Betriebstechniker Maschinenbauer Systemintegrator

7 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff 7 Beispiel: Indirekter Zugriff für eigenständiges IACS (bevorzugte Methode) Dezentraler Standort Betriebstechniker Maschinenbauer Systemintegrator WAN WAN- Router UTM- Sicherheitsgerät Remote Access Server (RAS) Beispiel: Indirekter Zugriff für unternehmensweit integriertes IACS (bevorzugte Methode) Größerer Hersteller mit integrierten Produktionssystemen (Fertigung) und Geschäftssystemen (IT) WAN DMZ Dezentraler Standort Betriebstechniker Maschinenbauer Systemintegrator Unternehmenssysteme Industrielle anlagenweite Systeme

8 8 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff Mögliche Lösungen für dezentralen Zugriff DFÜ-Modems Modems galten bei IACS-Anwendungen bisher als eine Art Hintertür für den dezentralen Zugriff und wurden daher bei der Auswahl einer Lösung häufig übersehen. Sie waren in der Regel die am wenigsten bevorzugte Methode für den Zugriff auf ein IACS. Sollte die Entscheidung aufgrund der Richtlinien für den dezentralen Zugriff und der Einschränkungen der physikalischen Infrastruktur jedoch auf diese Methode fallen, muss ein Sicherheitskonzept mit mehreren Ebenen implementiert und zudem die Stromversorgung des Modems getrennt werden, wenn dieses nicht verwendet wird. Das Modem sollte über folgende Funktionen verfügen: Konfigurierbare Einwählkonten Anrufer-ID zur Beschränkung der Authentifizierung auf bestimmte programmierbare Telefonnummern Rückruffunktionen Verschlüsselte Authentifizierung Zusätzlich zur Bereitstellung eines Modems mit integrierter Sicherheit müssen weitere Sicherheitsebenen eingesetzt werden. Zu diesen Sicherheitsmechanismen zählen: Implementierung einer CIP-fähigen Firewall, Einrichtung eines IPsec- oder SSL-VPNs, Konfiguration eines Eindringschutz-/-erkennungssystems (IDS/IPS), Bereitstellung von Virenschutz usw. Bei den meisten modernen Firewalls handelt es sich um sogenannte UTM (Unified Threat Management)-Geräte, die in einer einzigen Lösung mehrere Sicherheitsebenen bereitstellen. HINWEIS: Weitere Informationen zur Sicherheit von Modems: Vom Department of Homeland Security empfohlene Sicherungsverfahren Modems für Steuerungssysteme Netzwerk- und Sicherheitsdienste von Rockwell Automation

9 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff 9 Dezentrale Verbindung zur Anlage (WAN-Router/-Modems: DSL-, Mobilfunk-, Satelliten-, Kabel-, T1-Verbindungen usw.) Wenn herkömmliche Modems nicht in Frage kommen, weil die Installation der notwendigen Telefonleitungen nicht möglich ist, bietet sich eine WAN-Verbindung per Mobilfunk als ausgezeichnete Alternative an. Diese Option findet aufgrund der zunehmenden Netzabdeckung, Geschwindigkeit und einfachen Handhabung sowie der sinkenden Kosten vermehrt Verbreitung. Dezentrale Verbindung zur Anlage Dezentraler Standort WAN WAN- Router UTM- Sicherheitsgerät Industrielle anlagenweite Systeme Wie oben im Zusammenhang mit DFÜ-Modems erwähnt, sollten WAN-Verbindungen mit Mobilfunkmodems und -routern jedoch in Kombination mit anderen Sicherheitstechnologien eingesetzt werden, um einen Defense-In-Depth -Ansatz zu gewährleisten. Andernfalls sollte das Gerät zumindest über entsprechende integrierte Funktionen verfügen (UTM-Paket). Weitere WAN-Verbindungsoptionen: DSL-, Kabel-, T1-, Satellitenverbindungen usw. Der zum Herstellen einer WAN-Verbindung mit dem eigenständigen System verwendete Verbindungstyp hängt vom Standort, vom Budget und von den Zugriffsrichtlinien des Herstellers ab. Zu beachten ist, dass beim Implementieren eines VPNs meist eine statische IP-Adresse vom WAN-Anbieter zugewiesen werden muss. Folgende Sicherheitsfunktionen sind beim Entwerfen einer Lösung maßgeblich: Verfügt die Lösung über VPN-Funktionen? SSL? IPsec? Verfügt die Lösung über eine Firewall? Filtert sie Industrieprotokolle? CIP, Modbus usw. Bietet sie Deep Packet Inspection? Unterstützt die Lösung NAT (Network Access Translation)? Ist die Lösung für den Einsatz in industriellen Systemen ausgelegt? Verfügt die Lösung über Virenschutz und Spam-Filterung? Bietet die Lösung Überwachungsfunktionen? Verfügt die Lösung über ein Eindringschutz- und/oder -erkennungssystem?

10 10 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff Verbindung außerhalb der Anlage (Webex, GoToMyPc, Gateway-VPN- Geräte usw.) Vom Endbenutzer initiierte Verbindungen können ebenfalls einen sicheren dezentralen Zugriff ermöglichen, sofern vor Ort Personal für das Steuerungssystem verfügbar ist und bereits eine sichere, mit mehrschichtigen Sicherheitskontrollen hergestellte Internetverbindung besteht. Der dezentrale Supportmitarbeiter kann eine Sitzung mit Technologien wie Webex usw. anfordern. Dezentraler Standort WAN WAN- Router UTM- Sicherheitsgerät Industrielle anlagenweite Systeme Dezentrale Verbindung zur Anlage Auf dem PC/Laptop vor Ort muss jedoch alle Software installiert sein, die für den dezentralen Zugriff benötigt wird. Zudem müssen von der IT die erforderlichen Regeln zum Zulassen von ausgehendem Zugriff konfiguriert werden. Das Risiko, das vom Öffnen ausgehender Verbindungen mit dem Internet (http/https) zur Nutzung solcher Dienste ausgeht, darf nicht außer Acht gelassen werden. Die Funktion sollte daher auf bestimmte Websites und IP-Adressen beschränkt werden, um zu verhindern, dass die Steuerungssysteme zum Surfen im Internet genutzt werden. Die Verwendung von Internetbrowsern kann ein erhebliches Risiko darstellen und ist bekanntermaßen eine Quelle von Angriffen. Eine weitere Lösung ist ein Gateway-VPN -Gerät, das sich im Steuerungssystem befindet und den dezentralen Zugriff über einen gehosteten VPN-Dienst bereitstellt. Bei dieser Lösung ist besonderes Augenmerk auf den Anbieter des gehosteten Dienstes zu legen auf seinen Standort und darauf, ob er bewährte Sicherheitsverfahren befolgt, geltende IACS-Sicherheitsstandards wie ISA-99 und NIST einhält und die Anforderungen der Sicherheitsrichtlinie des Herstellers erfüllt.

11 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff 11 Unternehmensweit integriertes IACS Mögliche Lösung CPwE-Lösung für sicheren dezentralen Zugriff von Rockwell Automation und Cisco Individuelle Lösungen Das Team von Rockwell Automation für Netzwerk- und Sicherheitsdienste bietet auch individualisierte Lösungen an und kann eine sichere Lösung entwerfen, die Ihre speziellen Anforderungen erfüllt.

12 12 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff Zusammenfassung Die Entwicklung von Funktionen für den sicheren dezentralen Zugriff bietet Maschinen- und Anlagenbauern die Möglichkeit, die Produktivität zu steigern, die Kosten zu senken und schneller auf Vorkommnisse zu reagieren, die sich auf den Betrieb ihrer Kunden auswirken. Mithilfe dieser Lösungen für den sicheren dezentralen Zugriff können Maschinen- und Anlagenbauer per Fernzugriff Support in Echtzeit bereitstellen. Diese Funktionen gewinnen immer mehr an Bedeutung, da Fertigungsprozesse komplexer werden und zunehmend global verteilt sind, während die Verfügbarkeit eines 24-Stunden-Supports durch qualifizierte Mitarbeiter vor Ort abnimmt. Die Funktionen für dezentralen Zugriff für eigenständige Systeme ermöglichen Anlagen- und Maschinenbauern die Anwendung der passenden Fertigkeiten und Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt, unabhängig von deren physikalischem Standort. Das Ergebnis sind mehr Effizienz, weniger Ausfallzeiten und niedrigere Kosten. Aufgrund der Kritizität von IACS-Anwendungen muss jede Lösung für den dezentralen Zugriff jedoch über die entsprechenden Sicherheitsebenen verfügen, um sowohl die Anforderungen des Herstellers als auch die geltenden IACS-Sicherheitsstandards zu erfüllen. Durch die Anwendung der Defense-In-Depth -Grundsätze wird gewährleistet, dass niemals ein direkter, ungesicherter dezentraler Zugriff auf eine IACS-Anwendung erfolgt. Zusätzliche Ressourcen Alliance-Partner Cisco Integrated Services Routers Rockwell Automation Modems für dezentralen Zugriff Encompass-Partner

13 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff 13 Glossar Anlage - Produktionseinrichtung, Werk oder Fertigungsbereich In diesem Dokument wird der Begriff Anlage zur Beschreibung des Bereichs verwendet, in dem der Fertigungsprozess und die Steuerung stattfinden. Dies schließt ähnliche Begriffe wie Werk, Produktionseinrichtung oder andere Begriffe, die zur Bezeichnung des Bereichs mit dem Fertigungsprozess verwendet werden, nicht aus. Im Prinzip sind diese Begriffe austauschbar, aus Gründen der Konsistenz wird hier jedoch der Begriff Anlage verwendet. CIP - Common Industrial Protocol Das Common Industrial Protocol (CIP) bietet eine umfassende Palette an Nachrichten und Diensten für die Erfassung von Fertigungsautomatisierungsanwendungen, darunter Steuerung, Sicherheit, Synchronisation, Achssteuerung, Konfiguration und Informationsmanagement. CIP wird von der ODVA zur Verfügung gestellt und verwaltet. Die ODVA ist eine internationale Vereinigung, zu deren Mitgliedern weltweit führende Automatisierungsunternehmen zählen. DMZ - Demilitarized Zone Bezeichnet einen Puffer bzw. ein Netzwerksegment zwischen zwei Netzwerkzonen. Eine DMZ befindet sich im Allgemeinen zwischen einem Unternehmensnetzwerk und dem Internet. Sie ermöglicht es Benutzern, im Internet oder in Unternehmensnetzwerken Daten und Dienste freizugeben/darauf zuzugreifen. Eine DMZ wird normalerweise mit Netzwerk-Firewalls hergestellt, um den Datenverkehr aus beiden Zonen zu verwalten und zu sichern. Ein Beispiel für eine Netzwerk-DMZ finden Sie im Szenario für die DMZ-Konfiguration: Fertigungszone Eine Netzwerkzone im logischen Anlagensystem wie in Kapitel 2 des Converged Plantwide Ethernet (CPwE) Design and Implementation Guide von Cisco und Rockwell Automation beschrieben. Die Zone enthält sämtliche Anwendungen, Systeme, Infrastrukturen und Geräte, die für den unterbrechungsfreien Betrieb der Anlage kritisch sind. In anderen Dokumentationen (z. B. ISA-99) wird diese Zone möglicherweise auch als Steuerungszone bezeichnet. Die Begriffe sind in dieser Hinsicht gleichbedeutend. IACS - industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme Bezeichnet die Geräte und Anwendungen, die zum Automatisieren und Steuern des betreffenden Fertigungsprozesses eingesetzt werden. Anstatt auf verschiedene Begriffe mit ähnlicher Bedeutung (z. B. Produktionssysteme, Fertigungssysteme usw.) zurückzugreifen, wurde in diesem Dokument einheitlich dieser Begriff verwendet. Durch die Verwendung dieses Begriffs sollen weder ein bestimmter Schwerpunkt noch Einschränkungen angedeutet werden. Die hier vorgestellten Konzepte gelten für verschiedene Fertigungstypen, u. a. für Batch-, kontinuierliche, diskrete, Hybrid- und Prozesssteuerung. In anderen Dokumenten und branchenspezifischen Referenzen ist u. U. der Begriff industrielle Steuerungssysteme (ICS) zu finden. Im Sinne dieses Dokuments sind diese Begriffe gleichbedeutend. Im vorliegenden Dokument wird der Begriff IACS wie in den ISA-99-Standards und in Übereinstimmung mit dem Converged Plantwide Ethernet (CPwE) von Cisco und Rockwell Automation verwendet.

14 14 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff IPA-3 - Internetprotokoll Internetprotokoll. Ein Protokoll auf Netzwerkebene im TCP/IP-Protokollstapel, das einen verbindungslosen Internetdienst ermöglicht. IP bietet Funktionen für Adressierung, Angabe des Diensttyps, Fragmentierung und erneutes Zusammensetzen sowie Sicherheit. Definiert in RFC 791. Weitere Informationen zu IP, TCP und UDP finden Sie im Handbuch zu Internettechnologie im Abschnitt zu Internetprotokollen: IP-Protokollsuite Eine Gruppe von Netzwerkstandards, auf denen das Internet und die meisten Unternehmensnetzwerke basieren. Es beinhaltet das Layer-3-Internetprotokoll (IP), das Layer-4- Transmission Control Protocol (TCP) und das User Datagram Protocol (UDP). IPS Systeme zur Verhinderung von unbefugtem Zugriff (Intrusion Prevention System, IPS) Ein Netzwerksicherheitsgerät, das Netzwerkaktivitäten auf schädliches und unerwünschtes Verhalten überwacht. Weitere Informationen über Systeme zur Verhinderung von unbefugtem Zugriff finden Sie auf Wikipedia: Oder Cisco IPS: IPSec - IP-Sicherheit Ein System offener Standards, das Datenvertraulichkeit, Datenintegrität und Datenauthentifizierung zwischen teilnehmenden Peers bietet. IPSec stellt diese Sicherheitsdienste auf der IP-Ebene bereit. IPSec verwendet IKE (Internetschlüsselaustausch), um die Aushandlung von Protokollen und Algorithmen basierend auf lokalen Richtlinien vorzunehmen und die von IPSec zu verwendenden Verschlüsselungs- und Authentifizierungsschlüssel zu generieren. IPSec kann einen oder mehrere der Datenflüsse zwischen zwei Hosts, zwischen zwei Sicherheits-Gateways oder zwischen einem Sicherheits-Gateway und einem Host schützen. Ausführlichere Informationen zu IPsec finden Sie unter folgender URL: ISA-99 Schwerpunkt dieses Standards sind industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme. Weitere Informationen finden Sie unter: NAT Network Address Translation Mechanismus zum Reduzieren der Notwendigkeit global eindeutiger IP-Adressen. NAT ermöglicht einer Organisation, deren Adressen nicht global eindeutig sind, das Herstellen einer Internetverbindung, indem diese Adressen in einen global routbaren Adressraum übersetzt werden. Remoteterminalsitzung Der Begriff Remotedesktop bezeichnet mehrere Protokolle und Softwarekomponenten, die es einem Computer oder Benutzer ermöglichen, per Fernzugriff mittels grafischer Terminalemulation auf einen anderen Computer zuzugreifen und diesen zu steuern. Bei RDP (Remotedesktopprotokoll) von Microsoft und VNC (Virtual Network Computing) handelt es sich

15 Skalierbare OEM-Lösungen für sicheren dezentralen Zugriff 15 z. B. um Software, mit deren Hilfe wie auf einem direkt angeschlossenen Terminal von einem dezentralen Host aus auf einen anderen Computer zugegriffen werden kann. SSL - Secure Socket Layer Eine Verschlüsselungstechnologie für das Internet, die sichere Transaktionen ermöglicht, z. B. die Übertragung von Kreditkartennummern für den E-Commerce. Subnetz oder Subnetzwerk In IP-Netzwerken ist ein Subnetz ein Netzwerk mit einer bestimmten Subnetzadresse. Subnetzwerke sind Netzwerke, die von einem Netzwerkadministrator beliebig segmentiert werden, um eine mehrschichtige, hierarchische Routing-Struktur bereitzustellen und das Subnetzwerk von der Adressierungskomplexität verbundener Netzwerke abzuschirmen. UTM - Unified Threat Management Eine umfassende Lösung, die in den letzten Jahren in der Netzwerksicherheitsbranche entstanden ist und seit 2004 weite Verbreitung als primäre Netzwerk-Gateway-Sicherheitslösung für Organisationen gefunden hat.[1] Theoretisch handelt es sich bei UTM-Lösungen um die Weiterentwicklung der traditionellen Firewall zu einem Komplett-Sicherheitsprodukt, das in nur einem Gerät mehrere Sicherheitsfunktionen bietet: Netzwerk-Firewall, Netzwerkeindringschutz, Gateway-Virenschutz, Gateway-Spam-Schutz, VPN, Inhaltsfilterung, Lastenausgleich, Datenverlustverhinderung und Berichterstellung auf dem Gerät (On-Appliance-Reporting). Weitere Informationen zu UTM finden Sie auf Wikipedia: VPN Virtual Private Network Ein Netzwerk, das in erster Linie die öffentliche Telekommunikationsinfrastruktur (z. B. das Internet) nutzt, um dezentralen Niederlassungen oder Benutzern unterwegs Zugriff auf ein zentrales Organisationsnetzwerk zu bieten. Bei VPNs müssen Benutzer, die per Fernzugriff auf das Netzwerk zugreifen, in der Regel authentifiziert werden, und häufig sind zum Schützen der Daten Verschlüsselungstechnologien erforderlich. Dies verhindert, dass Unbefugte Zugriff auf private Informationen erhalten. VPNs können sämtliche Netzwerkfunktionen bereitstellen, z. B. Freigabe von Daten und Zugriff auf Netzwerkressourcen, Drucker, Datenbanken, Websites usw. Für einen VPN-Benutzer sind im Vergleich zu einer direkten Verbindung mit dem zentralen Netzwerk meist keine Unterschiede bei der Verwendung feststellbar. Durch VPN-Technologie, die den Zugriff über das öffentliche Internet bereitstellt, entfällt die Notwendigkeit, teure dedizierte Mietleitungen, wie sie früher bei WAN-Installationen üblich waren, anzufordern und zu warten. Weitere Informationen zu VPNs finden Sie auf Wikipedia: WAN Wide Area Network Ein Wide Area Network (WAN, auch bezeichnet als Fernnetz) ist ein Telekommunikationsnetzwerk, das einen großen Bereich abdeckt (d. h. ein Netzwerk, das sich über städtische, regionale oder nationale Grenzen erstreckt). Unternehmen und staatliche Einrichtungen nutzen WANs zur Übertragung von Daten zwischen geografisch verteilten Mitarbeitern, Kunden, Käufern und Anbietern. Im Wesentlichen ermöglicht diese Form der Telekommunikation einem Unternehmen die standortunabhängige effektive Durchführung seiner täglichen Geschäfte.

16 Allen-Bradley, Rockwell Automation und Rockwell Software sind eingetragene Marken von Rockwell Automation, Inc. Alle Marken, die nicht Rockwell Automation gehören, sind Eigentum der entsprechenden Unternehmen. lautomation.com Hauptverwaltung für Antriebs-, Steuerungs- und Informationslösungen Amerika: Rockwell Automation, 1201 South Second Street, Milwaukee, WI USA, Tel: , Fax: Europa/Naher Osten/Afrika: Rockwell Automation NV, Pegasus Park, De Kleetlaan 12a, 1831 Diegem, Belgien, Tel: , Fax: Asien/Australien/Pazifikraum: Rockwell Automation, Level 14, Core F, Cyberport 3, 100 Cyberport Road, Hong Kong, China, Tel: , Fax: Deutschland: Rockwell Automation GmbH, Parsevalstraße 11, Düsseldorf, Tel: +49 (0) , Fax: +49 (0) Schweiz: Rockwell Automation AG, Industriestrasse 20, CH-5001 Aarau, Tel: +41(62) , Fax: +41(62) , Customer Service Tel: Österreich: Rockwell Automation, Kotzinastraße 9, A-4030 Linz, Tel: +43 (0) , Fax: +43 (0) Publikation ENET-WP025A-DE-E März Rockwell Automation, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Printed in USA.

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