Klausur in Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre (IBL)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klausur in Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre (IBL)"

Transkript

1 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 1 Klausur in Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre (IBL) Name :... Matr. - Nr. :... Fachbereich :... Tag : Zeit Hilfsmittel Bewertung : 90 Minuten : Taschenrechner (nicht programmierbar) : 90 Punkte Die Klausur besteht aus 6 (sechs) Aufgaben und hat insgesamt einen Umfang von 10.n (incl. Konzeptpapier). Überprüfen Sie zuerst die Klausur auf Vollständigkeit. Nach Klausurbeginn besteht kein Anspruch mehr auf Klausurtausch. Die maximal erreichbare Punktzahl je Aufgabe entspricht in etwa der Zeit, die Sie für die Bearbeitung der einzelnen Aufgabe verwenden sollten. Die voraussichtliche Gewichtung der einzelnen Teilaufgaben ist in Klammern angegeben. Bewertet werden nur solche Aufgaben, bei denen der Lösungsweg eindeutig nachvollziehbar ist (insbesondere durch Antwortbegründungen und ggfs. klare übersichtliche Zeichnungen!). Die Antworten müssen den jeweiligen Teilaufgaben genau zugeordnet werden! Es werden nur eindeutige Lösungen bewertet! Die geheftete Klausur darf nicht getrennt werden! Es darf kein eigenes Papier verwendet werden. Sollte der vorgesehene Freiraum nicht ausreichen, benutzen Sie bitte die Blattrückseite. Evtl. benötigtes zusätzliches Papier wird vom Aufsichtsführenden zur Verfügung gestellt. Aufgabe 1 Aufgabe 4 Aufgabe 2 Aufgabe 5 Aufgabe 3 Aufgabe 6 Summe/Note

2 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 2 Aufgabe 1 ( 20 Minuten) 1. Wie heißen die VWL - Produktionsfaktoren, wie die daraus resultierenden funktionellen Einkommenskategorien und wie bildet sich daraus das Volkseinkommen. 2. Benennen Sie die betrieblichen Produktionsfaktoren und begründen Sie die Abweichungen zur volkswirtschaftlichen Betrachtungsweise dieses Problems 3. Was sind die Preise der betrieblichen Produktionsfaktoren für das Unternehmen? 4. Beschreiben Sie stichwortartig den Unterschied zwischen Finanz- und Betriebsbuchhaltung. Welches sind die Gründe, die das Unternehmen zur Einrichtung einer Betriebsbuchhaltung veranlassen 5. Beschreiben Sie schematisch die Grundzüge des wirtschaftlichen Handelns! 6. Welches Prinzip - mit welchen Ausprägungen - können Sie daraus ableiten 7. Zu welchem Zweck rechnet man in der Kostenrechnung mit kalkulatorischen Kosten, nennen Sie drei Beispiele.

3 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 3

4 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 4 Aufgabe 2 (10 Minuten) Beantworten Sie stichwortartig: 1.. Welchen Zweck verfolgt man in der Betriebswirtschaftslehre mit den Produktionsfaktor-Systemen? 2.. Worin besteht der Unterschied zwischen dispositiver und objektbezogener Arbeitsleistung? 3.. Worin besteht der Unterschied zwischen Roh-, Hilfsund Betriebsstoffen? 4.. Verdeutlichen Sie die beiden Ausprägungen des Wirtschaftlichkeitsprinzips anhand eines Beispiels! 5.. Nennen Sie Synonyme für das Wirtschaftlichkeitsprinzip! 6.. Erläutern Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wirtschaftlichkeitsbegriffe einschließlich der Produktivität! 7.. Erläutern Sie die verschiedenen Rentabilitätsarten! 8.. Unter welcher Voraussetzung kann die durch das Verhältnis von Ist- zu Sollkosten definierte Wirtschaftlichkeit niemals einen kleineren Wert als 1 annehmen?

5 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 5

6 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 6 Aufgabe 3 ( 10 Minuten) Die fixen Kosten (Kf) eines Unternehmens betragen DM, der Anteil der variablen Kosten beträgt DM, bei einer Ausbringungsmenge (O) = 50 Eh. Bei O = 100 Eh steigen sie auf , bei 150 auf DM. Die Überprüfung des Ertrages bei verschiedenen Ausbringungsmengen ergibt folgenden Daten: - 20 TDM ( bei O = 20 Eh) + 70 TDM ( bei O = 100 Eh) 120TDM ( bei O = 150 Eh) Stellen sie graphisch eine Break - even - Analyse durch Bestimmung der Gesamtkosten und des BEP (Break - even - point)

7 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 7 Aufgabe 4 (10 Minuten) Welche der folgenden Rechtsformen zählen zu den Kapitalgesellschaften? (a) Kommanditgesellschaft, (b) GmbH & Co, (c) Aktiengesellschaft, (d) Genossenschaft, (e) Kommanditgesellschaft auf Aktien. Welche der folgenden Rechtsformen eignen sich nicht für öffentliche Betriebe? (a) Sondervermögen, (b) Offene Handelsgesellschaft, (c) Körperschaft des öffentlichen Rechts, (d) Aktiengesellschaft, (e) Kommanditgesellschaft auf Aktien. Welche Steuern können die nationale Standortwahl beeinflussen? (a) Umsatzsteuer (b) Gewerbesteuer (c) Lohnsteuer (d) Grundsteuer In welchen Rechtsformen steht die Leitungsbefugnis allen Gesellschaftern zu? (a) (b) Kommanditgesellschaft, Genossenschaft, (c) Aktiengesellschaft, (d) (e) Offene Handelsgesellschaft, Stille Gesellschaft Die Geschäftsführung einer AG erfolgt durch (a) den Aufsichtsrat, (b) die Hauptversammlung, (c) den Vorstand, (d) die Mehrheitsaktionäre. Bei welchen Rechtsformen schreibt der Gesetzgeber ein Mindestnennkapital vor? (a) (b) Stille Gesellschaft, Aktiengesellschaft, (c) Genossenschaft, (d)) Kommanditgesellschaft, (e) Offene Handelsgesellschaft. Bei welchen der folgenden Rechtsformen unterliegt der Gewinn der Körperschaftssteuer? (a) GmbH (b) (c) Offene Handelsgesellschaft, Genossenschaft, (d) Bergrechtliche Gewerkschaft, (e) Kommanditgesellschaft.

8 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 8 Frage 5 (16 Minuten) 1. Definieren Sie stichwortartig die Begriffe Job Rotation, Job Enrichment und Job enlargement und beschreiben Sie mit wenigen Worten die Erwartungen, die in diese Veränderungen der Arbeitsinhalte gelegt werden. 2. Der Führungsstil gilt als immaterielles direktes Führungsinstrument. Neben den Auswirkungen auf die Mitarbeiter sind auch die Verhaltensmuster der Führenden untersucht und systematisiert worden. Je nach Einsatz der Mittel der Autorität, des Druck oder Zwangs, oder den Mitteln der Überzeugung, der Kooperation und Partizipation der Führungsprozeß vonstatten geht unterscheidet man in die entsprechenden Formen des Führungsstils: Ein Beispiel ist der - von Max Weber entwickelte - autokratische Führungsstil: Benennen Sie 5 weitere Führungsstile und beschreiben Sie stichwortartig deren Sinngehalt!

9 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 9 Frage 6 (24 Minuten) Beschreiben Sie stichwortartig den Unterschied zwischen Dienstvertrag und Werkvertrag. Welche Rechtsformen scheiden aus, wenn einzelne oder alle Beteiligte ihre Haftung beschränken wollen Wie ändern sich die Entscheidungsspielräume a) der Vorgesetzten b) der Gruppe wenn der Führungsstil sich verändert von: autoritär, patriarchalisch, beratend, kooperativ partizipativ bis zu demokratisch? die Gesamtkosten eines U s setzen sich aus zwei verschiedenen Kostenkategorien zusammen. a) Beschreiben Sie das Verhalten dieser Kosten bei Veränderung der Ausbringungsmenge und stellen Sie sie in einem Koordinatensystem dar (mit Beschriftung). b) Bei welchem Output würden Sie Ihre Produktion stabil halten? (Zeichnung!) c) bis zu welchem Punkt in Ihrer Zeichnung kann das Unternehmen produzieren (mengenmäßig)

10 Dipl. oec, Dipl. Betriebswirt (FH) 10

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu oder teilweise beschränkt z. B. bei der Kommanditgesellschaft (KG) haften. W eitere Personengesellschaften sind die Stille Gesellschaft und die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Typisch: Die voll haftenden

Mehr

K l a u s u r. am 13.02.2004, 10.30-11.30 Uhr

K l a u s u r. am 13.02.2004, 10.30-11.30 Uhr K l a u s u r im Rahmen der wirtschaftswissenschaftlichen Diplom-Vorprüfung im Modul Informationswirtschaft Teilgebiet: Investition und Finanzierung Wintersemester 2003/2004 am 13.02.2004, 10.30-11.30

Mehr

Klausur Softwaretechnik 3 22. Feb. 2008

Klausur Softwaretechnik 3 22. Feb. 2008 Klausur Softwaretechnik 3 22. Feb. 2008 Hinweise Bevor Sie mit der Bearbeitung der Aufgaben beginnen, müssen Sie auf allen Blättern Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer eintragen. Prüfen Sie Ihre Klausur

Mehr

Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl. Rechtsanwalt Dr. Fritz Westhelle Fachanwalt für Insolvenz- u. Arbeitsrecht

Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl. Rechtsanwalt Dr. Fritz Westhelle Fachanwalt für Insolvenz- u. Arbeitsrecht Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl Rechtsanwalt Dr. Fritz Westhelle Fachanwalt für Insolvenz- u. Arbeitsrecht 1. Haftung 2. Gewinn- bzw. Verlustbeteiligung 3. Entnahmerechte 4. Leitungsbefugnis

Mehr

BankCOLLEG 1. Semester BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE. Hinweise: Bitte vor Bearbeitungsbeginn lesen!! Erlaubte Hilfsmittel: Taschenrechner

BankCOLLEG 1. Semester BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE. Hinweise: Bitte vor Bearbeitungsbeginn lesen!! Erlaubte Hilfsmittel: Taschenrechner BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Hinweise: Bitte vor Bearbeitungsbeginn lesen!! Erlaubte Hilfsmittel: Taschenrechner Überprüfen Sie zunächst, ob Sie ein vollständiges Exemplar der Klausur erhalten haben. Die Klausur

Mehr

Mathematik-Klausur SS 2000

Mathematik-Klausur SS 2000 fachhochschule hamburg Mathematik-Klausur SS 2000 Prof.Dr.Horst Kreth Name: Vorname: Matrikel-Nr.: Studiengang: Bitte beachten Sie: 1. Alle Rechnungen müssen nachvollziehbar dargestellt sein. Je mehr Sie

Mehr

55 Fragen zu Unternehmensformen

55 Fragen zu Unternehmensformen 01. Welche drei Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit man eine Person als "Unternehmer" bezeichnen kann? 02. Nennen Sie drei Merkmale einer Einzelunternehmung! 03. Nennen Sie je zwei Unternehmensformen

Mehr

Klausur Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1 Matrikel-Nummer:

Klausur Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1 Matrikel-Nummer: FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM Fachbereich: Betriebswirtschaftslehre (FB 13) Datum: 07.07.2000 Fach: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1 Studiensemester: 3 Prüfer: Prof. Dr. Rolf Güdemann Sommersemester 2000

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre / Script 8 ) Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t ( Teil 8 ) [ Dr. Lenk ] 2 11. Rechtsformen... 3 11.1 Privatrechtliche Formen...5 11.1.1 Einzelunternehmen...

Mehr

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Name, Vorname:... Matr.-Nr.:... Studiengang:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung

Mehr

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Aufgabenheft Termin: 04.03.2015, 09:00-11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. J. Grosser Aufbau der Klausur Pflichtaufgabe Maximale Punktzahl: 34 Wahlpflichtaufgabe

Mehr

Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1)

Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Lehrstuhl für Organisation und Führung Institut für Unternehmensführung Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Sommersemester 2012, 27. August 2012 Name, Vorname:...

Mehr

Klausurbögen. Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre SoSe Juli 2012 (1. Termin)

Klausurbögen. Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre SoSe Juli 2012 (1. Termin) Klausurbögen Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre SoSe 2012 16. Juli 2012 (1. Termin) Matrikel-Nr.:... Semesterzahl:... Studiengang: Leuphana College, Major BWL Leuphana College, Minor BWL Leuphana

Mehr

Ihre Matrikel Nummer: Ihre Unterschrift

Ihre Matrikel Nummer: Ihre Unterschrift Name, Vorname Ihre Matrikel Nummer: Ihre Unterschrift Ihre Klausur Informatik U2 SS 2010 am 30. Juli 2010 Dipl. Inform. (FH) Heidi HannaH Daudistel Bearbeitungszeit: 90 Minuten Die Klausur besteht aus

Mehr

Projektmanagement. Themen des Projektmanagements Führungsstile. Version: 2.0 Stand: 02.06.2015

Projektmanagement. Themen des Projektmanagements Führungsstile. Version: 2.0 Stand: 02.06.2015 Projektmanagement Themen des Projektmanagements Führungsstile Version: 2.0 Stand: 02.06.2015 Lernziel Sie können den Begriff Führungsstil und die Bedeutung für das Projektmanagement erklären Sie können

Mehr

Klausur zur Vorlesung VWL II Makroökonomie (SoSe 13)

Klausur zur Vorlesung VWL II Makroökonomie (SoSe 13) Klausur zur Vorlesung VWL II Makroökonomie (SoSe 13) (Prof. Dr. Jochen Michaelis) Persönliche Angaben Vorname: Nachname: Matrikel-Nr.: Studiengang: Punkteverteilung Aufgabe 1 2 3 oder 4 Bonus Punkte /20

Mehr

Name (in Druckbuchstaben): Matrikelnummer: Unterschrift:

Name (in Druckbuchstaben): Matrikelnummer: Unterschrift: 20-minütige Klausur zur Vorlesung Lineare Modelle im Sommersemester 20 PD Dr. Christian Heumann Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Statistik 2. Oktober 20, 4:5 6:5 Uhr Überprüfen Sie

Mehr

Übungsklausur. im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Name: Uhrzeit:. Uhr, Dauer 60 min. Hilfsmittel: Taschenrechner Matrikelnummer:

Übungsklausur. im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Name: Uhrzeit:. Uhr, Dauer 60 min. Hilfsmittel: Taschenrechner Matrikelnummer: Fachhochschule Südwestfalen Abteilung Meschede Übungsklausur im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Datum:.. Name: Uhrzeit:. Uhr, Dauer 60 min. Hilfsmittel: Taschenrechner Matrikelnummer: (1) Bitte

Mehr

Lernzielkatalog. zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A. Version 2003 (A/D) Stand: 040101-3

Lernzielkatalog. zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A. Version 2003 (A/D) Stand: 040101-3 Lernzielkatalog zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A Version 2003 (A/D) Stand: 040101-3 EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. Der

Mehr

Klausur zur Veranstaltung Industrielle Produktionssysteme im SS 04

Klausur zur Veranstaltung Industrielle Produktionssysteme im SS 04 Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Stefan Helber Klausur zur Veranstaltung Industrielle Produktionssysteme im SS 04 Hinweise: Die Klausur

Mehr

Technische Führung. Bachelor. mer. meiner Note zusammen ... Diplom. gründlich. Sie lesbar! 5. 6. 7. Wenn Sie. Viel Erfolg! max. Punktzahl.

Technische Führung. Bachelor. mer. meiner Note zusammen ... Diplom. gründlich. Sie lesbar! 5. 6. 7. Wenn Sie. Viel Erfolg! max. Punktzahl. Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Wintersemester 2009/2010, 11. Februar 2010 Name,

Mehr

Bachelor-Kursprüfung Methoden der VWL Klausurteil Dynamische Methoden der VWL Wintersemester 2015/ Aufgabe Punkte

Bachelor-Kursprüfung Methoden der VWL Klausurteil Dynamische Methoden der VWL Wintersemester 2015/ Aufgabe Punkte Bachelor-Kursprüfung Methoden der VWL Klausurteil Dynamische Methoden der VWL Wintersemester 2015/16 23.02.2016 Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer ausgefüllt: Aufgabe

Mehr

Klausur zur Vorlesung Organisationstheorie und Change Management Sommersemester 06, Termin 1, 18.07.06

Klausur zur Vorlesung Organisationstheorie und Change Management Sommersemester 06, Termin 1, 18.07.06 Institut für öffentliche Wirtschaft und Personal AB Organisation und Prof. Dr. Jetta Frost Klausur zur Vorlesung Organisationstheorie und Sommersemester 06, Termin 1, 18.07.06 Name, Vorname: Matrikelnummer:

Mehr

5.3.7.3 Rechtsformen. 3.3.7.3.1 Rechtsformen im Überblick 3.3.7.3.2 Entscheidungskriterien 3.3.7.3.3 Einzelunternehmen. Businessplanung Seminar

5.3.7.3 Rechtsformen. 3.3.7.3.1 Rechtsformen im Überblick 3.3.7.3.2 Entscheidungskriterien 3.3.7.3.3 Einzelunternehmen. Businessplanung Seminar 5.3.7.3 Rechtsformen 3.3.7.3.1 Rechtsformen im Überblick 3.3.7.3.2 Entscheidungskriterien 3.3.7.3.3 Einzelunternehmen 3.3.7.3 Rechtsformen 3.3.7.3.4 Personengesellschaften Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Mehr

Fachbereich 5 Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach

Fachbereich 5 Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach Universität Siegen Fachbereich 5 Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach Klausur Internationale Finanzierung Sommersemester 2005 (1. Prüfungstermin) Bearbeitungszeit: 60 Minuten Zur

Mehr

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT FERNUNIVERSITÄT IN HAGEN FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT MATRIKELNUMMER: NAME: VORNAME: UNTERSCHRIFT: KLAUSUR: Marktversagen TERMIN: 21.09.2015 09:00-11:00 Uhr PRÜFER: Prof. Dr. A. Endres Aufgabe

Mehr

AUFGABENTEIL MODUL-ABSCHLUSSKLAUSUR ZUM B-MODUL NR THEORIE DER LEISTUNGSERSTELLUNG 17. SEPTEMBER 2009, UHR

AUFGABENTEIL MODUL-ABSCHLUSSKLAUSUR ZUM B-MODUL NR THEORIE DER LEISTUNGSERSTELLUNG 17. SEPTEMBER 2009, UHR FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT AUFGABENTEIL MODUL-ABSCHLUSSKLAUSUR ZUM B-MODUL NR. 31531 THEORIE DER LEISTUNGSERSTELLUNG TERMIN: PRÜFER: 17. SEPTEMBER 2009, 09 00 11 00 UHR PROF. DR. DR. H.C. G.

Mehr

ETHZ, Forstliche Verfahrenstechnik II WS 2004/2005

ETHZ, Forstliche Verfahrenstechnik II WS 2004/2005 1. Teilaufgabe zur Erlangung von 3 Kreditpunkten im Rahmen der Lehrveranstaltung "Forstliche Verfahrenstechnik II" ( total 10 Punkte) Thema: Maschinenkostenkalkulation I. Zu bearbeitende Fragen 1. Berechnung

Mehr

ABWL für Ingenieure Sommersemester August 2013, Uhr

ABWL für Ingenieure Sommersemester August 2013, Uhr Technische Universität Braunschweig Department Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Organisation und Führung Professor Dr. Dietrich von der Oelsnitz / Dr. Michael W. Busch ABWL für Ingenieure Sommersemester

Mehr

Führungsstile. Verfasser: Bernd Fischl (Frau Dr. Schroll Decker, TU München)

Führungsstile. Verfasser: Bernd Fischl (Frau Dr. Schroll Decker, TU München) Führungsstile Verfasser: Bernd Fischl (Frau Dr. Schroll Decker, TU München) Datum. 28.05.2000 Gliederung: 1.) Definition Führungsstil 2.) Unterschiedliche Führungstypologien a) Die klassische Dreiteilung

Mehr

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT FERNUNIVERSITÄT IN HAGEN FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT MATRIKELNUMMER: NAME: VORNAME: UNTERSCHRIFT: KLAUSUR: TERMIN: PRÜFER: Marktversagen 21. 09. 2009 9-11 Uhr Prof. Dr. A. Endres Aufgabe A B Summe

Mehr

Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften. Übungsaufgaben Kapitel 2. Rechtsformen und Unternehmensgründung

Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften. Übungsaufgaben Kapitel 2. Rechtsformen und Unternehmensgründung Fachhochschule Schmalkalden, M.Sc. Annette Liebermann Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften Übungsaufgaben Kapitel 2 Rechtsformen und Unternehmensgründung Aufgabe 5 Charakterisierung der

Mehr

UNTERNEHMENSZIELE UND KENNZAHLEN

UNTERNEHMENSZIELE UND KENNZAHLEN BEREICH UNTERNEHMENSZIELE UND KENNZAHLEN Groblernziele EBC*L STUFE A Lernzielkatalog Die wichtigsten Ziele des Unternehmens erläutern Kennzahlen, die diesen Unternehmenszielen entsprechen, erläutern und

Mehr

Einführung in die Energie- und Umweltökonomik

Einführung in die Energie- und Umweltökonomik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insb. Wirtschaftspolitik Dr. Felix Stübben Klausur Einführung in die Energie- und Umweltökonomik im WS 2013/14 HINWEIS: Es sind sämtliche

Mehr

Die Wahl der geeigneten Rechtsform April 2009

Die Wahl der geeigneten Rechtsform April 2009 Die Wahl der geeigneten Rechtsform April 2009 Mag., WP/StB *connectedthinking P C Bestimmungsgründe für die Wahl der Rechtsform Geschäftsführung / Vertretung Finanzierungserfordernisse / Kapital Haftung

Mehr

1.4.1 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Folie Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

1.4.1 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Folie Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 1.4 Die Kapitalgesellschaften 1.4.1 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Folie Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Die GmbH wird von einer Person oder mehreren Personen gegründet.

Mehr

Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I A (BWL I A) Studiengang: Bachelor Business Administration Sommersemester 2015

Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I A (BWL I A) Studiengang: Bachelor Business Administration Sommersemester 2015 Name: Matr.Nr.: Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I A (BWL I A) Studiengang: Bachelor Business Administration Sommersemester 2015 14. Juli 2015, Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 120 Minuten Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Klausur zur Veranstaltung. Airline- und Airportmanagement. im WS 2008-2009

Klausur zur Veranstaltung. Airline- und Airportmanagement. im WS 2008-2009 , Klausur zur Veranstaltung im WS 2008-2009 Hinweise: Die Klausur besteht aus 13 Seiten (inkl. Deckblatt). Bitte überprüfen Sie, ob Ihr Exemplar komplett ist und lassen Sie sich ansonsten ein neues geben.

Mehr

BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Klausuraufgaben

BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Klausuraufgaben Name: Vorname: Matr. Nr.: BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Klausuraufgaben Integrierter Studiengang Wirtschaftswissenschaft Vorprüfung Grundlagen der VWL I Makroökonomie

Mehr

Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2010 / 2011

Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2010 / 2011 Name: Matr.Nr.: Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2010 / 2011 29. Januar 2011, Beginn: 10.00 Uhr, Dauer: 72 Minuten

Mehr

Materialien für die betriebswirtschaftliche Ausbildung

Materialien für die betriebswirtschaftliche Ausbildung Materialien für die betriebswirtschaftliche Ausbildung Dr. Gustav Breitkreuz Dr. Wilfried Thiel Grundlagen und Probleme der Wirtschaftslehre 400 Testaufgaben und 400 Lösungen in einem Kompakt-, Trainings-,

Mehr

Klausur. im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre bzw. Betriebswirtschaftslehre

Klausur. im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre bzw. Betriebswirtschaftslehre Fachhochschule Südwestfalen Abteilung Meschede Dipl.-Kfm. C. Klett Prof. Dr. P. Gronau Klausur im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre bzw. Betriebswirtschaftslehre Datum: XX.XX.XXXX Name: Uhrzeit:

Mehr

Wiederholungsklausur Investition und Funanzierung. Hinweise für die Studierenden

Wiederholungsklausur Investition und Funanzierung. Hinweise für die Studierenden Wiederholungsklausur Investition und Funanzierung Hinweise für die Studierenden Zeitdauer: 2,0 Stunden (120 Minuten) Maximale Punktzahl: 120 Punkte Zugelassene Hilfsmittel: Schreib- und Zeichengerät, nicht

Mehr

65 Fragen zu Unternehmensformen

65 Fragen zu Unternehmensformen 01. Welche drei Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit man eine Person als "Unternehmer" bezeichnen kann? 02. Nennen Sie drei Merkmale einer Einzelunternehmung! 03. Nennen Sie je zwei Unternehmensformen

Mehr

Pflegemanagement Allgemeine Betriebswirtschaftslehre /Rechnungswesen Studienleistung

Pflegemanagement Allgemeine Betriebswirtschaftslehre /Rechnungswesen Studienleistung Name, Vorname Matrikel-Nr. Studienzentrum Studiengang Fach Art der Leistung Klausur-Knz. Pflegemanagement Allgemeine Betriebswirtschaftslehre /Rechnungswesen Studienleistung Datum 04.05.2002 Lösen Sie

Mehr

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT FERNUNIVERSITÄT IN HAGEN FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT MATRIKELNUMMER: NAME: VORNAME: UNTERSCHRIFT: KLAUSUR: TERMIN: PRÜFER: Marktversagen 21.03.2011, 9 11 Uhr Prof. Dr. A. Endres Aufgabe A B C

Mehr

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch UVK Verlagsgesellschaft mbh 2014 Aufgaben zu Kapitel 3 Aufgabe 1: (Kostenrechnung) Worin unterscheiden sich variable von fixen Kosten? Variable Kosten ändern sich

Mehr

Rechtsformen von Unternehmen

Rechtsformen von Unternehmen Rechtsformen von Unternehmen Einzelunternehmen Gesellschaftsunternehmen Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GesbR) Erwerbsgesellschaft Stille Gesellschaft Handelsgesellschaft Genossenschaften Personengesellschaften

Mehr

BWL 2 Organisation und Personal

BWL 2 Organisation und Personal BWL 2 Organisation und Personal Name: Vorname: Matrikelnummer: Studiengang: WI - MB Semester: 4. Semester - Gruppe B Prüfungsdatum: 21.06.2013 Lehrveranstaltung: BWL 2 Dozent/in: Dr. Nicola Herchenhein

Mehr

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Den Aufgabenbogen der Klausur können Sie mit nach Hause nehmen. Es muss nur der abgegeben werden! Klausur: Klausur Instrumente des Controlling

Mehr

Personalführung: Aufgabensammlung II. Lösungen. F3 Personalführung. Stil IV. Stil III. Autoritärer Führungsstil

Personalführung: Aufgabensammlung II. Lösungen. F3 Personalführung. Stil IV. Stil III. Autoritärer Führungsstil Thema Dokumentart Personalführung: Aufgabensammlung II Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: F3 Personalführung Personalführung: Aufgabensammlung II Aufgabe 1 1.1 Zeichnen

Mehr

3 Zusatzübungen zum Kapitel Rechtsformen

3 Zusatzübungen zum Kapitel Rechtsformen 3 Zusatzübungen zum Kapitel Rechtsformen A Erstellen Sie die folgende Übersicht, indem Sie die richtigen Bezeichnungen in die Kästchen setzen. Rechtsformen der Unternehmung Kommanditges. B Die Bilanz einer

Mehr

Master-Kursprüfung West-East Trade Theory SS Bearbeiten Sie vier der fünf Aufgaben!

Master-Kursprüfung West-East Trade Theory SS Bearbeiten Sie vier der fünf Aufgaben! Master-Kursprüfung West-East Trade Theory SS 2015 Pflichtmodul Internationale VWL (M.Sc. IVWL) Schwerpunktmodul Außenwirtschaft (M.Sc. VWL) 6 Kreditpunkte Bearbeitungsdauer: 90 Minuten 22.7.2015 Prof.

Mehr

Abschlussklausur am 12. Juli 2004

Abschlussklausur am 12. Juli 2004 Institut für Geld- und Kapitalverkehr Vorlesung Nr. 03.511 der Universität Hamburg Grundkonzeptionen der Finanzierungstheorie (ABWL / Finanzierung) Dr. Stefan Prigge Sommersemester 2004 Abschlussklausur

Mehr

Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung Logistik und Supply Chain Management

Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung Logistik und Supply Chain Management Universität Regensburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Controlling und Logistik Prof. Dr. Andreas Otto Nachholklausur der Modulprüfung zur Vorlesung

Mehr

Inhalt 1. Gegenstand und Problemstellungen der Betriebswirtschaftslehre 1 1.1. Das Wirtschaften in den Betrieben und Unternehmungen 1 1.1.1. Der Begriff Wirtschaften 1 1.1.2. Die Begriffe Betrieb und Unternehmung

Mehr

Steuern. 1 Warum sind Steuern notwendig? 2 Steuern werden eingeteilt in: 3 Volkswirtschaftliche Steuerquote

Steuern. 1 Warum sind Steuern notwendig? 2 Steuern werden eingeteilt in: 3 Volkswirtschaftliche Steuerquote Steuern 1 Warum sind Steuern notwendig? Steuern dienen der Finanzierung notwendiger Staatsausgaben. Es sind Zwangsabgaben ohne direkte Gegenleistung. 2 Steuern werden eingeteilt in: 1. Steuerempfänger

Mehr

Monetäre Außenwirtschaft

Monetäre Außenwirtschaft Abschlussklausur Monetäre Außenwirtschaft Gruppe A WS 2012/2013 9. Januar 2013 Name, Vorname: Matrikelnummer: Studiengang Semester Hinweise 1. Die Klausur besteht aus 5 Aufgaben, von denen alle zu beantworten

Mehr

Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl. Dipl. Kfm. Jörg Bringmann Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl. Dipl. Kfm. Jörg Bringmann Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl Dipl. Kfm. Jörg Bringmann Wirtschaftsprüfer/Steuerberater 1. Haftung Entscheidungsparameter für die Rechtsformwahl 2. Gewinn- bzw. Verlustbeteiligung 3. Entnahmerechte

Mehr

Monetäre Außenwirtschaft

Monetäre Außenwirtschaft Abschlussklausur Monetäre Außenwirtschaft Gruppe B WS 2012/2013 9. Januar 2013 Name, Vorname: Matrikelnummer: Studiengang Semester Hinweise 1. Die Klausur besteht aus 5 Aufgaben, von denen alle zu beantworten

Mehr

STUDIENKOLLEG DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT BERLIN FACHHOCHSCHULZWEIG

STUDIENKOLLEG DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT BERLIN FACHHOCHSCHULZWEIG STUDIENKOLLEG DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT BERLIN FACHHOCHSCHULZWEIG Schriftliche Prüfung zur Feststellung der Eignung ausländischer Studienbewerber für ein Fachhochschulstudium Sommersemester 007 Prüfungstag:

Mehr

Bearbeitungszeit: 90 Minuten Hilfsmittel: Anzahl der Aufgaben: 5 Höchstpunktzahl: 100 keine

Bearbeitungszeit: 90 Minuten Hilfsmittel: Anzahl der Aufgaben: 5 Höchstpunktzahl: 100 keine Studiengang Pflegemanagement Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Art der Leistung Studienleistung Klausur-Knz. PM-BWG-S12-070317 Datum 17.03. 2007 Die Klausur besteht aus 5 Aufgaben, von denen

Mehr

Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG -

Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG - Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG - Seitenzahl 5 (mit Deckblatt) Kennziffer Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Fachangestellter für Bürokommunikation am 7. Mai 2010 3. Prüfungsarbeit:

Mehr

Zwischenprüfung 2014 im Ausbildungsberuf Fachangestellte(r) für Bürokommunikation Einstellungsjahrgang 2012

Zwischenprüfung 2014 im Ausbildungsberuf Fachangestellte(r) für Bürokommunikation Einstellungsjahrgang 2012 Aus- und Fortbildungsinstitut des Landes Sachsen-Anhalt als zuständige Stelle nach BBiG Kenn-Nr. Zwischenprüfung 2014 im Ausbildungsberuf Fachangestellte(r) für Bürokommunikation Einstellungsjahrgang 2012

Mehr

Name:... Vorname:... Matrikel-Nr.:... Fachrichtung:... Semesterzahl:...

Name:... Vorname:... Matrikel-Nr.:... Fachrichtung:... Semesterzahl:... Wirtschaftswissenschaftlicher Prüfungsausschuss der Georg-August-Universität Göttingen Diplomprüfung Klausuren für Volkswirte, Betriebswirte, Handelslehrer und Wirtschaftsinformatiker, BA, MA, Nebenfach

Mehr

Inhalt. Basiswissen Gesellschaftsrecht. I. Grundlagen 7

Inhalt. Basiswissen Gesellschaftsrecht. I. Grundlagen 7 Inhalt Basiswissen Gesellschaftsrecht I. Grundlagen 7 II. Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) 12 1. Allgemeines / Gründung der GbR 12 2. Das Innenverhältnis bei der GbR 13 3. Die Außenbeziehungen

Mehr

VORLESUNG: ALLG. BWL J THEMA: RECHTSFORMEN. Referentin: Madlen Schumann

VORLESUNG: ALLG. BWL J THEMA: RECHTSFORMEN. Referentin: Madlen Schumann VORLESUNG: ALLG. BWL J THEMA: RECHTSFORMEN Referentin: Madlen Schumann 23.10.2013 M. Schumann 2 Bedeutung der Rechtsform 1. Rechtsgestaltung (Haftung) 2. Leistungsbefugnisse (Vertretung nach außen, Geschäftsführung)

Mehr

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf zur/zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste am 12. Mai 2014

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf zur/zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste am 12. Mai 2014 Kennziffer: Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf zur/zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste am 12. Mai 2014 Prüfungsfach: Zeit: Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 90 Minuten nicht

Mehr

Finanzierung: Übungsserie I

Finanzierung: Übungsserie I Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie I Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2 Finanzierung Finanzierung: Übungsserie I Aufgabe 1 Beschriften

Mehr

Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften. Übungsaufgaben Kapitel 2. Rechtsformen und Unternehmensgründung

Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften. Übungsaufgaben Kapitel 2. Rechtsformen und Unternehmensgründung Fachhochschule Schmalkalden, M.Sc. Annette Liebermann Betriebswirtschaftslehre 1 / Wirtschaftswissenschaften Übungsaufgaben Kapitel 2 Rechtsformen und Unternehmensgründung Aufgabe 5 Charakterisierung der

Mehr

Makroökonomik I (SS 2008 Nachholtermin)

Makroökonomik I (SS 2008 Nachholtermin) Prof. Dr. Hartmut Egger Lehrstuhl VWL II Makroökonomie Bayreuth, 21. November 2008 Klausur zur Vorlesung Makroökonomik I (SS 2008 Nachholtermin) Bearbeitungsdauer: 60 Minuten Name, Vorname:. Studiengang:.

Mehr

Rechtsformen der privat-rechtlichen Unternehmen. Betriebswirtschaftslehre

Rechtsformen der privat-rechtlichen Unternehmen. Betriebswirtschaftslehre Die Rechtsform eines Unternehmens ist die, nach außen wirksame und typisierte Struktur und regelt das Außenund Innerverhältnis von Unternehmen Außenverhältnis: Rechtsbeziehungen gegenüber Dritten (Lieferanten,

Mehr

rechnungswesenlehrer.de Rechnungswesen lernen * Rechnungswesen unterrichten * Jobs im Rechnungswesen finden Betriebswirtschaftslehre: Rechtsformen

rechnungswesenlehrer.de Rechnungswesen lernen * Rechnungswesen unterrichten * Jobs im Rechnungswesen finden Betriebswirtschaftslehre: Rechtsformen Betriebswirtschaftslehre: Rechtsformen Rechtsformen in Deutschland Einzelunternehmen 70% GmbH 15% ohg 9% KG 4% andere Rechtsformen 2% AG 1% GbR ( 705-740 BGB) Ziel Gründung Firma Vertretung Nach außen

Mehr

Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und allgemeines Gleichgewicht. Prof. Dr. A. Endres

Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und allgemeines Gleichgewicht. Prof. Dr. A. Endres FERNUNIVERSITÄT IN HAGEN FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Matrikelnummer Name: Vorname: Unterschrift: Klausur: Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und allgemeines Gleichgewicht Prüfer: Prof. Dr.

Mehr

Die richtige Rechtsform im Handwerk

Die richtige Rechtsform im Handwerk Die richtige Rechtsform im Handwerk Welche Rechtsform für Ihren Betrieb die richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab; beispielsweise von der geplanten Größe des Betriebes, von der Anzahl der am Unternehmen

Mehr

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010, 23. März 2010

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010, 23. März 2010 Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010, 23. März 2010 Name, Vorname:... Ich bestätige

Mehr

Probeklausur/Tutorium 6 im Wintersemester 2012/2013 zur Veranstaltung Unternehmensführung

Probeklausur/Tutorium 6 im Wintersemester 2012/2013 zur Veranstaltung Unternehmensführung Institut für Unternehmensführung und Organisation Prof.Dr. Christiana Weber Probeklausur/Tutorium 6 im Wintersemester 2012/2013 zur Veranstaltung Unternehmensführung Notwendige Angaben: Name: Vorname:

Mehr

Klausur zur Vorlesung Stochastische Modelle in Produktion und Logistik im SS 2010

Klausur zur Vorlesung Stochastische Modelle in Produktion und Logistik im SS 2010 Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Stefan Helber Klausur zur Vorlesung Stochastische Modelle in Produktion und Logistik im SS

Mehr

Klausur Mikroökonomik I. Wichtige Hinweise

Klausur Mikroökonomik I. Wichtige Hinweise Prof. Dr. Anke Gerber Klausur Mikroökonomik I 1. Termin Sommersemester 2014 18.07.2014 Wichtige Hinweise 1. Lösen Sie nicht die Heftung der ausgeteilten Klausur. 2. Verwenden Sie nur das ausgeteilte Papier.

Mehr

BA-Klausur im Fach. Soziale Sicherheit

BA-Klausur im Fach. Soziale Sicherheit BA-Klausur im Fach Soziale Sicherheit Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Silke Übelmesser Sommersemester 2015 21. Juli 2015 Vorname: Nachname: Studiengang:

Mehr

Name:... Vorname:... Matrikel-Nr.:... Fachrichtung:... Semesterzahl:...

Name:... Vorname:... Matrikel-Nr.:... Fachrichtung:... Semesterzahl:... Wirtschaftswissenschaftlicher Prüfungsausschuss der Georg-August-Universität Göttingen Diplomprüfung Klausuren für Volkswirte, Betriebswirte, Handelslehrer und Wirtschaftsinformatiker, BA, MA, Nebenfach

Mehr

Klausur zur Vorlesung Stochastische Modelle in Produktion und Logistik im SS 09

Klausur zur Vorlesung Stochastische Modelle in Produktion und Logistik im SS 09 Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Stefan Helber Klausur zur Vorlesung Stochastische Modelle in Produktion und Logistik im SS

Mehr

Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung im Sommersemester 2010

Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung im Sommersemester 2010 Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Stefan Helber Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten-

Mehr

Erklären Sie die Innenfinanzierung und die Formen derselben!

Erklären Sie die Innenfinanzierung und die Formen derselben! 1. Aufgabe: Erklären Sie die Innenfinanzierung und die Formen derselben! Stellen Sie die verschiedenen Formen der Innenfinanzierung gegenüber und arbeiten die Vor- und Nachteile heraus! Erklären Sie die

Mehr

WHB11 - Mathematik Klausur Nr. 3 AFS 3 Ökonomische Anwendungen linearer Funktionen

WHB11 - Mathematik Klausur Nr. 3 AFS 3 Ökonomische Anwendungen linearer Funktionen Name: Note: Punkte: von 50 (in %: ) Unterschrift des Lehrers : Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner, Geodreieck, Lineal Wichtig: Schreiben Sie Ihren Namen oben auf das Klausurblatt und geben Sie dieses

Mehr

Klausur Kosten- und Erlösrechnung im Sommersemester 2011 am 03.08.2010 (Wirtschaftsinformatik, Nebenfach)

Klausur Kosten- und Erlösrechnung im Sommersemester 2011 am 03.08.2010 (Wirtschaftsinformatik, Nebenfach) TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Klausur Kosten- und Erlösrechnung im Sommersemester 2011

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERGAKADEMIE FREIBERG. ABWL Personalmanagement. 90-minütige Abschlussklausur 19. Februar 2015

TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERGAKADEMIE FREIBERG. ABWL Personalmanagement. 90-minütige Abschlussklausur 19. Februar 2015 TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERGAKADEMIE FREIBERG Professur für Allgemeine Betriebsw irtschaftslehre speziell Unternehmensführung und Personalw esen ABWL Personalmanagement 90-minütige Abschlussklausur 19.

Mehr

Quantitative Methoden (CC 303)

Quantitative Methoden (CC 303) CHAIR OF SERVICE OPERATIONS MANAGEMENT Dr. Esther Mohr Bachelor Quantitative Methoden (CC 303) Bachelor-Prüfung HWS 2014/15-16. Dezember 2014 Persönliche Daten: Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:... Punkte:

Mehr

Die zweckmäßige Gesellschaftsform

Die zweckmäßige Gesellschaftsform S. Buchwald/Tiefenbacher/Dernbach Die zweckmäßige Gesellschaftsform nach Handels- und Steuerrecht von Rechtsanwalt Dr. Erhard Tiefenbacher Heidelberg und Rechtsanwalt Jürgen Dernbach Heidelberg 5., nauhearbeitete

Mehr

Fragenkatalog BWL 1A Diverses

Fragenkatalog BWL 1A Diverses FH D FB7 Fragenkatalog BWL 1A Diverses Standortentscheidung (Beginn Folie 97): 1) Nennen Sie 3 Typen der Standortwahl? - Gründung - Verlagerung eines vollständigen Betriebs - Verlagerung von Teilbereichen

Mehr

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Datum: 30. Januar 2015

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Datum: 30. Januar 2015 Information Security Management System Klausur Wintersemester 2014/15 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Vertraulich Datum: 30. Januar 2015 Bitte lesen Sie

Mehr

= Prozess der Entwicklung einer Ordnung aller betrieblichen Tätigkeiten. = Gesamtheit aller Regelungen zur Realisierung der betrieblichen Tätigkeiten

= Prozess der Entwicklung einer Ordnung aller betrieblichen Tätigkeiten. = Gesamtheit aller Regelungen zur Realisierung der betrieblichen Tätigkeiten Organisation = Prozess der Entwicklung einer Ordnung aller betrieblichen Tätigkeiten = Gesamtheit aller Regelungen zur Realisierung der betrieblichen Tätigkeiten Aufgabe! Stelle Gesamtaufgabe z.b. Durchführung

Mehr

Aufgabensammlung KLR. In einem Betrieb fallen bei der Herstellung von Stück Gesamtkosten in Höhe von

Aufgabensammlung KLR. In einem Betrieb fallen bei der Herstellung von Stück Gesamtkosten in Höhe von Aufgabe 1 In einem Weingut hat die Nachkalkulation ergeben, dass die Gesamtkosten 823.000 für 21.000 Flaschen betrugen. In der Vorperiode betrugen die Kosten bei einer um 9.000 Flaschen geringeren Produktion

Mehr

Prüfungskommission für Wirtschaftsprüfer

Prüfungskommission für Wirtschaftsprüfer Prüfungskommission für Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfungsexamen gemäß 5-14 a WPO 2. Aufsichtsarbeit aus dem Gebiet Wirtschaftliches Prüfungswesen, Unternehmensbewertung und Berufsrecht 1. Halbjahr 2016

Mehr

Diplom BWL/VWL / Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW

Diplom BWL/VWL / Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW Diplom BWL/VWL / Diplom BWL/VWL / B-BE / B-SW Prüfungsfach/Modul: llgemeine Volkswirtschaftslehre BWL-Theorie Wahlmodul Klausur: Institutionenökonomik (Klausur 60 Min) (00101, 0109, 1101) Prüfer: Prof.

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Kapitel 2

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Kapitel 2 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Kapitel 2 1 Gliederung 1. Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre 8. Personalwirtschaft 2. Gesellschaftliches, wirtschaftliches und rechtliches Umfeld 3. Beschaffung

Mehr

Semesterabschlussklausur Grundzüge der Finanzbuchhaltung Seite 1 von 12 1. Semester WS 1999/2000

Semesterabschlussklausur Grundzüge der Finanzbuchhaltung Seite 1 von 12 1. Semester WS 1999/2000 Semesterabschlussklausur Grundzüge der Finanzbuchhaltung Seite 1 von 12 Fach: Grundzüge der Finanzbuchhaltung Dozent: Dr. Gisbert Grasses Datum: Dienstag, 11.01.2000 Bearbeitungszeit: 90 Minuten Erlaubte

Mehr

126 6 Bestimmung der Rechtsform *

126 6 Bestimmung der Rechtsform * 126 6 Bestimmung der Rechtsform * 6.1 Grundlagen der Unternehmensformen ** Die Unternehmensformen sind bestimmt durch verschiedene Gesetze. Aus diesem Grund bietet sich als Synonym die Bezeichnung Rechtsformen

Mehr

Teil 1: Technik und Datenschutz

Teil 1: Technik und Datenschutz Teil 1: Technik und Datenschutz Fragen für C), B) und A) 1. Welche Ziele verfolgen die "Strategischen Vorgaben für die Informatik in der Landesverwaltung"? 2. Beschreiben Sie Aufbau und Arbeitsweise eines

Mehr