IPEX - Handbuch. Alexander Siebnich

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1 IPEX - Handbuch Alexander Siebnich

2 IPEX - Handbuch Alexander Siebnich Veröffentlicht : Copyright Alexander Siebnich Zusammenfassung Dieses Handbuch beschreibt die Administration und Fehleranalyse eines eingerichteten IPEX - Systems.

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4 Inhaltsverzeichnis 1. Konfigurationsmöglichkeiten... 1 Zugriff mittels des "IPEX - Admin - Tools" aus dem LAN... 1 Konfiguration an der Serverkonsole... 4 Bedienung mittels VNC IPEX - Admin Startbildschirm Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung... 9 Netzwerkgrundkonfiguration... 9 Übersicht / Rechnername; Domainname... 9 Netzwerkschnittstellen / IP - Grundkonfiguration Objektverwaltung Verwaltung von IP - Subnetzen Verwaltung von Rechnern Gruppen Routing Default - Route Anlegen eines neuen Routingeintrages Providerkonfiguration Providerkonfiguration / DSL Providerkonfiguration / ISDN Firewallkonfiguration Vordefinierte Firewall - Protkolle Anlegen eigener Firewall - Protokolle Anlegen und bearbeiten von Firewall - Regeln Ansicht der definierten Firewall - Regeln Neuanlage von Firewall - Regeln Anlegen von Firewall - Regeln / Beispiele Grundsätzliches zur Firewall - Konfiguration Mailserver Konfiguration - Domainen Mailrouten SMTP - Weiterleitung aller s einer Domaine Hinterlegung eines SMTP - Relayservers versand über IPEX als ausgehender SMTP - Server Spamfilter Pflege von Black- / Whitelisten Backscatterfilter Zeichensatzfilter Disclaimer / Signaturserver empfang per SMTP oder POP3 / Fetchmail aus dem Internet Fetchmail - Konfiguration Autoresponder Technische Hintergründe Zertifikatserver Aktivierung des Zertifikatservers SSL - VPN Vorbereitende Schritte Erstellen eines Client - Netzwerkes Erstellen eines neuen Firewall - Protokolls "OPENVPN" Erstellen einer Firewallregel, die den Zugriff auf den VPN - Server erlaubt Aktivierung des Zertifikatservers Erstellen eines Zertifikates für den SSL - VPN - Dienst Aktivierung des SSL - VPN - Servers Erstellen von Firewallregeln, die den Clients den Zugriff auf das LAN erlauben Austellen der Zertifikate für die Clients Widerrufen eines Zertifikates iv

5 IPEX - Handbuch Installation der Openvpn - Software auf dem Client Installation des Openvpn - Clients Einbindung des Zertifikates auf dem Client Erstellen der Openvpn - Konfigurationsdatei Starten der VPN - Einwahl Benutzer- und Gruppenverwaltung Gruppenverwaltung Nachträgliches ändern der Gruppen - - Adresse Benutzerverwaltung Ändern eines Benutzers Umgang mit aufgabenbezogenen und "allgemeinen" - Adressen v

6 Abbildungsverzeichnis 1.1. Dauerhaftes hinterlegen eines neuen Eintrages Eingabe von Name und IP - Adresse Aufrufen eines bestehenden Eintrages IPEX - Login IPEX - Admin - Tool Startbildschirm Anmeldung über VNC Eingabe des VNC - Passwortes IPEX - Konsole im VNC - Client Erläuterter IPEX - Admin - Tool Startbildschirm ) Die Menüleiste ) Ansicht Servername / Uhrzeit ) Exploreransicht ) Hauptfenster ) Logkonsole Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Netzwerk / Übersicht Konfiguration eth Ändern einer IP - Adresse Hinzufügen einer weiteren IP - Adresse Ändern des Interface - Typs Netzwerkstatus Vordefiniertes LAN "ALL" Vordefiniertes LAN "Hauptnetz" Anlegen eines neuen Netzobjektes Anlegen eines neuen Rechners Anlegen einer neuen Gruppe Bearbeiten der Gruppen - Mitgliedschaften Default - Route Anlegen eines neuen Routingeintrages Anlegen eines neuen DSL - Providers Anlegen eines neuen ISDN - Providers Ordnerstruktur der Firewall - Konfiguration Vordefinierte Firewall - Protkolle Beispiel: Anlegen des VNC - Protokolls Beispiel: Erweitern des VNC - Protokolls Ansicht der Firewall - Regeln Anlegen einer neuen Firewall - Regel Beispiel Firewall - Regel Elster; Anlegen des Rechners buchhaltung Beispiel Firewall - Regel Elster; Zusammenfassen der Rechner in einer Gruppe Beispiel Firewall - Regel Elster; Anlegen des externen Rechners "ELSTER1" Beispiel Firewall - Regel Elster; Zusammenfassen der Elster - Server in einer Gruppe Beispiel Firewall - Regel Elster; anlegen der Firewall - Regel Beispiel Firewall - Regel PPTP; Anlegen der Firewall - Regel IPEX - flow Ansicht Mailserver --> Domainen nach der Grundinstallation Ansicht Mailserver --> Domainen nach Anpassung SMTP - Weiterleitung aller s einer Domaine Ansicht nach Hinzufügen einer Mailroute Konfiguration SMTP - Relayserver Ansicht nach Hinzufügen des Relayservers Konfiguration der Spamfilter - - Adressen - Whitelist Konfiguration der Spamfilter - Domainen - Whitelist Konfiguration Backscatterfilter Einstellung neuer Zeichensatzfilter Hinterlegung eines disclaimers vi

7 IPEX - Handbuch Karteikarte "Allgemeiner Disclaimer" Karteikarte "Individueller Disclaimer" Anlegen des POP3 - Servers Konfiguration "Catchall" - Fetchmail - Eintrag Konfiguration dedizierter - Fetchmail - Eintrag Testen der Fetchmail - Konfiguration Fetchmail - Protokoll Benutzeranmeldung zur Verwaltung des - Autoresponders Autoresponders Ordnerstruktur Zertifikatserver vor der Aktivierung Stammzertifikat erstellen Ansicht des aktivierten Zertifikatservers Erstellen eines SSL - VPN - Client - Subnetztes Erstellen eines neuen Firewall - Protokolls "OPENVPN" Erstellen eines neuen Firewallregel zum Zugriff auf den SSL - VPN - Dienst Erstellen eines Zertifikates für den SSL - VPN - Dienst Aktivierung des SSL - VPN - Servers Erstellen einer Firewall - Regel, die den SSL - VPN - Clients Zugriff auf das LAN erlaubt Erstellen eines Zertifikates für den SSL - VPN - Client Einbindung des Zertifikates auf dem Client Screenshot der Openvpn - Konfigurationsdatei Openvpn - Client Openvpn - Client / Einwahl; Passwortabfrage Anlegen einer neuen Gruppe in der Benutzerverwaltung Neuanlage eines Benutzers. Auswahl der primären Gruppe Neuanlage eines Benutzers. Ausfüllen der Felder auf der Karteikarte Benutzer Neuanlage eines Benutzers. Ausfüllen der Felder auf der Karteikarte Gruppen Neuanlage eines Benutzers. Karteikarte " - Adressen" --> "Weitere - Adressen" Neuanlage eines Benutzers. Karteikarte " - Adressen" --> "Weiterleitungen" Neuanlage eines Benutzers. Karteikarte "VPN".... vii

8 Tabellenverzeichnis 3.1. Bezeichnungen der physikalischen Netzwerkkarten Bezeichnungen der logischen Netzwerkkarten IPEX Netzwerkzonen viii

9 Kapitel 1. Konfigurationsmöglichkeiten Zur Konfiguration des IPEX stehen mehrere Wege offen: Konfiguration von einem beliebigem Arbeitsplatz im Netzwerk mittels des "IPEX - Admin - Tools". Konfiguration mittels der grafischen Oberfläche an der Konsole des IPEX - Servers selbst. Zugriff über das "IPEX - Admin - Tool" mittels VNC vom Netzwerk aus. Alle drei Möglichkeiten bieten Zugriff auf die gleiche Administrationskonsole. Zugriff mittels des "IPEX - Admin - Tools" aus dem LAN Das "IPEX - Admin - Tool" ist ein Administrationswerkzeug mit dem sämtliche relevanten Einstellungen konfiguriert und überwacht werden können. Um von einem PC im LAN aus auf das Admin - Tool zugreifen zu können müssen an diesem verschiedene Vorraussetzungen erfüllt sein: Installiertes JAVA Auf dem Rechner muss eine "JAVA - Runtime - Umgebung" der Version 1.4.x installiert sein. IPEX - Admin - Tool Das eigentliche Administrationsprogramm muss auf dem Rechner nicht installiert werden. Es ist lediglich sicherzustellen, dass die Datei ipex_vx_x_x.jar entweder lokal auf dem Rechner oder über ein Netzlaufwerk erreichbar ist. Das Programm kann dann mittels Doppelklick unter Windows gestartet werden. Empfohlene Auflösung 1024x768 Die empfohlene Auflösung auf dem Rechner beträgt 1024x768. Darunter kann es zu Darstellungsproblemen kommen. Netzwerk / offene Ports Das Admin - Tool benötigt zwischen Client und Server eine bidirektionale Kommunikation im TCP - Protokoll über verschiedene Ports hinweg. Sollte sich zwischen dem Client und IPEX eine Firewall befinden, oder die Notwendigkeit bestehen das Tool über das Internet zu verwenden sollte der Zugriff entweder mit einer VPN - Einwahl am IPEX oder aber mit der dritten Methode "VNC" erfolgen. Starten des Admin - Tools Kopieren Sie das Admin - Tool entweder auf Ihren Rechner oder starten Sie es direkt von der CD mittels Doppelklick. Es öffnet sich folgender Startbildschirm: 1

10 Konfigurationsmöglichkeiten Sie haben nun zwei Möglichkeiten um Verbindung zu Ihrem IPEX aufzunehmen: 1. Durch direkte Eingabe der IP - Adresse oder des gültigen DNS - Namens Ihres IPEX im Feld IP - Adresse / Servername 2. Durch dauerhaftes speichern bzw. abrufen verschiedener IPEX - Server im Menüpunkt Serverliste a. Abbildung 1.1. Dauerhaftes hinterlegen eines neuen Eintrages. "Neuen Server hinzufügen" auswählen. b. Abbildung 1.2. Eingabe von Name und IP - Adresse. Geben Sie einen Namen ein unter dem der Eintrag gespeichert werden soll. Ausserdem noch die IP - Adresse oder einen gütligen DNS - Namen des IPEX - Servers. c. Abbildung 1.3. Aufrufen eines bestehenden Eintrages. Sie können nun jederzeit aus der Liste der verfügbaren IPEX - Server den Eintrag auswählen und sich verbinden. 2

11 Konfigurationsmöglichkeiten Anmerkung Die Einträge der Liste können derzeit nicht geändert werden. Löschen Sie bitte ggf. einen Eintrag und legen diesen danach neu an. Der Verbindungsaufbau zu Ihrem IPEX kann einige Augenblicke in Anspruch nehmen da im Hintergrund erst eine verschlüsselte Kommunikationsverbindung aufgebaut werden muss. Anschliessend werden Sie aufgefordert sich mit Benutzername und Passwort am IPEX anzumelden. Abbildung 1.4. IPEX - Login Melden Sie sich mit dem Benutzernamen admin und des während der Grundinstallation gewählten Kennwortes an. Nach wenigen Momenten erscheint dann der Startbildschirm des IPEX - Admin - Tools. Abbildung 1.5. IPEX - Admin - Tool Startbildschirm. Ansicht des Admin - Startbildschirmes nach erfolgreicher Anmeldung. 3

12 Konfigurationsmöglichkeiten Konfiguration an der Serverkonsole Am IPEX - Server selbst läuft eine grafische Konsole über die das Admin - Tool auch gestartet werden kann. Dazu muss auf dem grafischen Desktop "irgendwo" hin mit der rechten Maustaste geklickt werden. Im sich dann öffnenden Kontextmenü müssen Sie den Eintrag IPEX Admin auswählen. Anschliessend startet direkt am Server das Admin - Tool und kann wie im vorherigen Abschnitt beschrieben verwendet werden. Bedienung mittels VNC Als dritte Alternative steht die Möglichkeit offen das Admin - Tools über "VNC" zu verwenden. Folgende Vorraussetzungen müssen hierzu erfüllt sein: Installierter VNC - Client Auf dem Client - Rechner muss eine aktuelle VNC - Version installiert sein. Empfohlene Auflösung 1024x768 Die empfohlene Auflösung auf dem Rechner beträgt 1024x768. Darunter kann es zu Darstellungsproblemen kommen. Netzwerk / offene Ports Die Kommunikation über VNC verwendet im TCP - Protokoll den Port Mehr Ports oder eine bidirektionale Kommunikation, wie bei der Möglichkeit das Tool direkt vom Client aus über das LAN zu verwenden werden nicht benötigt. Abbildung 1.6. Anmeldung über VNC Starten Sie am Client den TightVNC Viewer und geben Sie dann als VNC server den DNS - Namen oder die IP - Adresse des IPEX an. Hinweis: Sie müssen hinter dem Namen oder der IP immer :1 schreiben. 4

13 Konfigurationsmöglichkeiten Abbildung 1.7. Eingabe des VNC - Passwortes Der VNC - Client fragt Sie nun nach dem VNC - Passwort des Servers. Geben Sie hier das Admin Kennwort ein, dass Sie während der Grundinstallation festgelegt haben. Abbildung 1.8. IPEX - Konsole im VNC - Client Nach erfolgreicher Passwortprüfung können Sie im folgenden Fenster das Amin - Tool starten. Die Ansicht gleicht der der direkten Serverkonsole. 5

14 Kapitel 2. IPEX - Admin Startbildschirm Im folgenden eine Erläuterung des Startbildschirms des IPEX - Admin - Tools. Er gliedert sich im Wesentlichen in fünf verschiedene Bereiche. Abbildung 2.1. Erläuterter IPEX - Admin - Tool Startbildschirm. Ansicht des Admin - Startbildschirmes nach erfolgreicher Anmeldung. Abbildung ) Die Menüleiste Über die Menüleiste lassen sich verschiedene Funktionen aufrufen. Dies sind z.b.: 1. Beenden des Admin - Programms 2. Neustart des Servers sowie noch Weitere. Abbildung ) Ansicht Servername / Uhrzeit In dieser Zeile können Sie die folgenden beiden Informationen ablesen: 1. Servername 2. Serverzeit Sie können mit diesen Informationen leicht verschiedene IPEX - Server auseinanderhalten auf denen Sie evtl. zur gleichen Zeit angemeldet sind. 6

15 IPEX - Admin Startbildschirm Abbildung ) Exploreransicht Die Exploreransicht erlaubt es Ihnen die verschiedenen zu administrierenden Bereiche auszuwählen. 7

16 IPEX - Admin Startbildschirm Abbildung ) Hauptfenster Im Hauptfenster können je nach gewähltem Menüpunkt von 3.) verschiedene Eingaben vorgenommen,- oder Statusmeldungen abgerufen werden. Abbildung ) Logkonsole Im unteren Bereich des Fensters können über Karteikarten verschiedene Typen von Logmeldungen die angezeigt werden sollen ausgwählt werden. 8

17 Kapitel 3. Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Unter dem Obermenüpunkt Einstellungen in der Exploreransicht können zum Einen grundsätzliche Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden, zum Anderen werden hier grundlegende Netzobjekte verwaltet Abbildung 3.1. Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Ansicht des aufgeklappten Einstellungs - Ordners. Folgende Einstellungen können hier vorgenommen werden: 1. Netzwerk Unterhalb dieses Menüpunktes legen Sie die grundsätzliche Netzwerkkonfiguration des IPEX fest. Sie ordnen den einzelnen Netzwerkkarten verschiedene Zonen und IP - Adressen zu. 2. Netze Hier können verschiedene IP - Netze definiert werden. Diese Netzwerk - Objekte finden später beispielsweise in den Firewall - Regeln oder dem Contentfilter Verwendung. 3. Rechner Die hier angelegten Rechner dienen ebenfalls der Vergabe unterschiedlicher Berechtigungen. 4. Gruppen Einzelne Netz,- oder Rechnerobjekte können zu Gruppen zusammengefasst werden. Diese Gruppenobjekte können Sie dann ebenfalls in der Firewallkonfiguration weiterverwenden. 5. Routing Dient der Definition verschiedener Routingeinträge. Der Menüpunkt Organisation legt innerhalb der IPEX - Struktur den Organisationsnamen fest. Er wird momentan während der Grundinstallation gewählt und lässt sich später nicht mehr ändern. Weiterhin lässt sich auf dieser Seite während der Grundinstallation das Passwort des Admin - Users festlegen. Auch dieses kann momentan nachträglich nicht über das grafische Tool geändert werden. Netzwerkgrundkonfiguration In der Netzwerkkonfiguration können Sie die IP - Adressen und Zonen der einzelnen Netzwerkkarten festlegen. Übersicht / Rechnername; Domainname Wenn Sie den Ordner Netzwerk direkt in der Exploreransicht markieren sehen Sie im Hauptfenster die grundsätzlichen Netzwerkparameter: 9

18 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Abbildung 3.2. Netzwerk / Übersicht Diese Maske kann nur während der Grundinstallation geändert werden. Danach nicht mehr. Rechnername Anzeige des IPEX - DNS - Rechnernamens. Die Bedeutung ist im Grundinstallationshandbuch ausführlich erklärt. Dieser Name kann nicht nachträglich geändert werden! Domainname Anzeige des IPEX - DNS - Domainnamens. Die Bedeutung ist im Grundinstallationshandbuch ausführlich erklärt. Dieser Name kann nicht nachträglich geändert werden! IP - Adresse IP - Adresse der internen LAN - Schnittstelle des IPEX. Diese kann prinzipell an einer anderen Stelle geändert werden. Netzmaske Netzmaske der LAN - Schnittstelle. Diese kann ebenfalls an anderer Stelle geändert werden. Netzwerkschnittstellen / IP - Grundkonfiguration Unterhalb des aufgeklappten Ordners Netzwerk lässt sich die IP - Konfiguration der einzelnen Netzwerkkschnittstellen vornehmen. Jeder Eintrag in diesem Odner der Art Ethernet eth0 oder Ethernet eth1 steht für eine physikalisch im Firewall - Rechner verbaute Netzwerkkarte. IPEX verwendet analog zu Linux die folgenden Bezeichnungen für die physikalischen Netzwerkkarten: Tabelle 3.1. Bezeichnungen der physikalischen Netzwerkkarten Bezeichnung Bedeutung eth0 Erste im System gefundene Bei IPEX immer die NetzwerkNetzwerkkarte. karte, die am internen LAN angeschlossen ist! eth1 Zweite im System gefundene Bei IPEX normalerweise die Netzwerkkarte. Netzwerkkarte zum DSL Anschluss oder externen Router hin. eth2 Dritte im System gefundene Kann z.b. als DMZ - Interface Netzwerkkarte. verwendet werden.... eth(n) (n+1) gefundene Netzwerkkarte. 10 Kommentar

19 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Tabelle 3.2. Bezeichnungen der logischen Netzwerkkarten Bezeichnung Bedeutung Kommentar eth0:0 Zweite logische IP - Adresse der eth0:1, eth0:2 etc. ersten physikalischen Netzwerkkarte. ppp0 Logisches DSL oder ISDN - Relevant bei einem InternetzuInterface. gang mit DSL - Modem oder ISDN. ipsec0 Logisches IPSEC - VPN - Devi- Spielt für die Definition von ce. Firewall - Regeln über IPSECVPN eine Rolle. tun0 Logisches SSL - VPN - Device. Spielt für die Definition von Firewall - Regeln über SSLVPN eine Rolle. lo Loopback - Adapter. Generell erscheint dieser Eintrag eth(n) so oft wie Netzwerkkarten erfolgreich im System gefunden wurden. Jede dieser Netzwerkkarten kann einer individuelle Sicherheitszone zugewiesen werden. Außnahme ist eth0, dies ist immer die interne Netzwerkkarte zum LAN hin. Sollten mehrere Netzwerkkarten vom gleichen Typ im Rechner installiert sein kann IPEX keinen Einfluss darauf nehmen welche als eth0 und welche z.b. als eth1 erkannt wird. Diese Reihenfolge hängt dann vom Mainboard bzw. BIOS des Rechners ab. In den meisten Fällen bekommt die Netzwerkkarte, die näher am Netzteil des Rechners eingebaut ist die kleinere ID. Konfiguration einer Netzwerkkarte Wählen Sie die erste Netzwerkkarte im System eth0 aus. Folgende Maske erscheint: 11

20 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Abbildung 3.3. Konfiguration eth0 Der Parameter Interface Typ kann bei der primären Netzwerkkarte nicht geändert werden. Er steht immer auf Internes Interface In der Auswahlbox IP - Adressen sehen Sie alle IP - Adressen, die an die interne Netzwerkkarte gebunden sind. Es ist durchaus möglich hier mehrere IP - Adressen aus dem gleichen oder auch unterschiedlichen Subnetzen zu hinterlegen. Bei Auswahl einer IP - Adresse wird diese im unteren Teil des Fensters sichtbar und kann ggf. geändert werden. 12

21 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Abbildung 3.4. Ändern einer IP - Adresse Nach Auswahl einer IP - Adresse erscheinen diese Informationen im unteren Bereich des Fensters und können dort geändert werden. Die Felder IP - Adresse und Netzmaske sind selbst erklärend. Mit Beschreibung kann optional eine Bemerkung zu der IP - Adresse hinterlegt werden. Wichtig ist es Änderungen immer durch betätigen der Schaltfläche Speichern zu bestätigen. Hinweis: IP - Adresse - Änderungen werden generell erst nach einem Reboot des Rechners aktiv! Bei Änderungen oder Neuanlage von IP - Adressen werden im Hintergrund automatisch zwei weiter Objekte in der Systemkonfiguration geändert bzw. angelegt: 1. Netzwerkobjekt Das zu der IP - Adresse gehörende IP - Subnetz wird automatisch als Netzwerkobjekt zu weiteren Verwendung in z.b. Firewall - Regeln angelegt. 2. Rechnerobjekt Die IP - Adresse selbst wird als Hostobjekt angelegt. Dieses Objekt kann dann ebenfalls in anderen Konfigurationsbereichen weiter verwendet werden. 13

22 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Abbildung 3.5. Hinzufügen einer weiteren IP - Adresse Um eine weitere IP - Adresse an eine Netzwerkkarte zu binden gehen Sie bitte auf den Button Neue IP. Es werden daraufhin die Daten unten aus den Feldern gelöscht und Sie können die weitere IP Adresse konfigurieren. Über Speichern wird die Konfiguration dauerhaft eingetragen. Ansicht nachdem die weitere IP - Adresse erfolgreich gespeichert wurde. 14

23 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Abbildung 3.6. Ändern des Interface - Typs Bei allen Netzwerkkarten außer eth0 kann der Typ der Netzwerkkarte geändert werden. Es gibt folgende Einstufungen: 1. Internes Interface Unter einem internen Interface versteht man ein vertrauenswürdiges LAN. Dies ist die Standard - Zone von eth0. Sie können hier eine weitere physikalische Schnittstelle als vertrauenswürdig definieren. 2. Externes Interface Legt fest, dass diese Netzwerkkarte mit einem externen, nicht vertrauenswürdigen Netz, z.b. dem Internet verbunden ist. Dieser Eintrag müsste ausgewählt werden, wenn vor dem IPEX zum Internet hin ein Router installiert wird. IPEX und dieser Router müssen sich dann in einem IP - Subnetz befinden. Weiterhin muss in der Routing - Tabelle des IPEX diese IP - Adresse dieses Routers als Gateway eingetragen werden. Bei Verwendung eines DSL - Modems vor dem IPEX muss der nächste Punkt ausgewählt werden. 3. DSL Interface Die Konfiguration einer Netzwerkkarte als DSL - Interface bringt die Besonderheit mit sich, dass ab diesem Moment an der Netzwerkkarte keine IP - Adresse mehr vergeben werden kann. Das Interface kann nur noch mit dem DSL - Modem des Providers kommunizieren. Sollten Sie anstelle eines DSL - Modems einen DSL - Router verwenden käme der vorausgehende Punkt Externes Interface in Frage. 4. DMZ Interface DMZ steht für "Demilitarisierte Zone". Sie sollten die jenige Netzwerkkarte in dieser Zone einstufen, an die Server angeschlossen werden, die aus dem Internet direkt erreichbar sein sollen. Z.B. Web-, oder Mailserver. Hinweis: Sie müssen einer Netzwerkkarte erst mindestens eine IP - Adresse zuweisen, bevor Sie den Interface - Typ ändern können. Hinweis: Damit IPEX sinnvoll funktionieren kann, muss mindestens ein internes Interface und ein externes oder DSL - Interface definiert sein. Hinweis: Wenn Sie den Typ des externen Interfaces auf DSL, oder von DSL auf externes Interface ändern, müssen Sie danach die Firewall - Policys neu definieren! 15

24 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Abbildung 3.7. Netzwerkstatus Mit den folgenden Menüpunkten können Informationen über den Netzwerkstatus abgefragt werden: 1. Netzauslastung Zeigt die einzelnen Netzwerkkarten, sowie deren Auslastung an. Eine evtl. Änderung an der Skalierung kann derzeit nur händisch in der IPEX - Datei /root/ipex/etc/interface_bandwith.properties vorgenommen werden. Die gelbe Linie zeigt die eingehende Auslastung an, die grüne den ausgehenden Traffic. 2. Interfaces Zeigt Ihnen als Diagnosemöglichkeit die Ausgabe des Linux - Befehls ifconfig im Admin - Tool an. 16

25 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Objektverwaltung In der Objektverwaltung besteht die Möglichkeit bestimmte Netzobjekte einmal anzulegen und später immer wieder in einem anderen Kontext zu verwenden. Diese sind: 1. IP - Subnetze 2. Rechner / Hostobjekte 3. Gruppen Verwaltung von IP - Subnetzen Unter Einstellungen --> Netze können die IP - Subnetz Objekte im IPEX verwaltet werden. Sie sollten jedes IP - Subnetz dass in irgendeiner Form mit oder über IPEX kommuniziert dort anlegen und mit einer sinnvollen Bezeichnung versehen. Bei den dort angelegten Netzen können folgende Optionen gespeichert werden. Zone Zuordnung des Netzwerkes zu einer physikalischen Sicherheitszone. "Hinter welcher Netzwerkkarte liegt dieses Netz?" Vertrauenswürdig Legt fest ob ein Netzwerk als vertrauenswürdig eingestuft wird oder nicht. Diese Option muss bestätigt sein, falls: 1. Von diesem Netz aus per SSH auf den IPEX zugegriffen werden soll. 2. Von diesem Netz aus per POP3 auf den IPEX zugegriffen werden soll. Hintergrund: Ist ein Netz als vertrauenswürdig eingestuft, wird in der hosts.allow - Datei der Status ALL: "LAN" gesetzt. Proxyzugriff Darf von diesem Netz aus auf den HTTP / FTP - Proxy zugegriffen werden? Diese Option muss zwingend gesetzt sein, falls dieses definierte LAN Internetzugriff über das HTTP - Protokoll erhalten soll. Die angelegten Netze finden an den folgenden Stellen Verwendung: Gruppenzugehörigkeit Sie können Netzwerkgruppen bilden. Einer Netzwerkgruppe können verschiedene Netzwerk und Host - Objekte zugeordnet werden. Firewall - Regeln Bei der Definition von Firewall - Regeln kann man sich auf die hier angelegten Netzwerke beziehen. VPN - Verbindungen Die Konfiguration von IPSEC - Tunneln greift auf die angelegten Netzwerkobjekte zu. Content - Filter Der Content - Filter ist ein mächtiges Modul zur Vergabe unterschiedlicher Surfberechtigungen im Internet. Auch hier kann auf die Netzobjekte zurückgegriffen werden. 17

26 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Vordefinierte Netzwerke Nach der IPEX - Konfiguration sind mindestens zwei vordefinierte Netzwerke angelegt, die außer in Ihrer Beschreibung nicht geändert werden können. Abbildung 3.8. Vordefiniertes LAN "ALL" Das Netzwerk "ALL" steht durch seine Definition / stellvertretend für alle IP - Adressen. Seine Zone ist: Untrusted / Internet --> Defaultroute Es findet in vielen Firewall - Regeln Verwendung. Abbildung 3.9. Vordefiniertes LAN "Hauptnetz" Das Netzwerk "Hauptnetz" ergibt sich automatisch aus der Konfiguration der internen LAN - Netzwerkkarte. Es ist standardmässig "vertrauenswürdig". Ob es Proxyzugriff hat oder nicht, hängt davon ab was während der Grundinstallation ausgewählt wurde. 18

27 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Generell wird bei folgenden Aktionen automatisch ein neues Netzwerkobjekt angelegt, oder ein bereits bestehendes geändert: Hinzufügen einer neuen IP - Adresse zu einer bestehenden Netzwerkkarte, sofern diese sich in einem "neuen" IP - Subnetz befindet. Anlegen / ändern der IP - Konfiguration einer Netzwerkkarte. Hinzufügen / ändern einer Route. Anlegen eines neuen Netzwerkes Wie bereits dargestellt sollte jedes IP - Subnetz dass über, oder mit IPEX kommuniziert, in der Netzwerkverwaltung als Objekt angelegt werden. 19

28 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Abbildung Anlegen eines neuen Netzobjektes Gehen Sie auf: Einstellungen --> Netze --> Neues Netz Folgende Felder müssen / können ausgefüllt werden: Netz (Plichtfeld) Bezeichnet die Netz - Adresse des IP - Subnetzes. Z.B Es gelten hier die allgemeinen Regeln für IP - Subnetting. Netzmaske (Plichtfeld) Gültige Netzmaske IP - Subnetzes. Z.B Es gelten hier die allgemeinen Regeln für IP - Subnetting. Ort (Plichtfeld) Gibt den physikalischen Ort ("hinter welcher Netzwerkkarte") und damit die Sicherheitszone des Netzwerkes an. Weitere Erläuterung siehe unten. Vertrauenswürdig (kein Plichtfeld) Legt fest ob dieses Netz auf Dienste des IPEX direkt zugreifen darf. Dies sind z.b. der POP3 oder SSH - Server. Proxyzugriff (kein Plichtfeld) Hiermit können Sie festlegen ob das angegebene LAN auf den Proxy und somit das Internet zugreifen darf oder nicht. Darüber hinaus müssen noch Freigaben im Content - Filter gemacht werden. Beschreibung (kein Plichtfeld) Dem Netzobjekt kann eine optionale Beschreibung gegeben werden, die dann bei der weiteren Verwendung angezeigt wird. Wird dieses Feld leer gelassen, wird automatisch der Name "Subnetz/Maske" angenommen. Z.B / Hinweis: Bei einem einmal angelegten Netz lässt sich die Netzdefinition (Subnetadresse und/oder Netzmaske) nachträglich nicht mehr ändern. Das Netz muss dazu gelöscht und neu angelegt werden. Hinweis: Beim Löschen eines Netzes werden auch alle von ihm anhängigen Objekte (z.b. Firewall Regeln) gelöscht. 20

29 Netzwerkgrundkonfiguration / Objektverwaltung Netzwerkzonen Bei der Anlage eines neuen Netzwerkes oder auch eines neuen Rechners muss der "Ort" des Rechners angegeben werden. Dieser "Ort" bzw. "Zone" gibt an "wo" sich der Rechner oder das Netz physikalisch befindet. Für jede physikalisch im Rechner konfigurierte Netzwerkkarte, ergibt sich somit automatisch eine Zone. Folgende Zonen existieren: Tabelle 3.3. IPEX Netzwerkzonen Zone Bedeutung Trusted / LAN --> eth0 Vertrauenswürdiges internes LAN ENTWEDER: Untrusted / Internet --> eth1 Bezeichnet das Netz, welches sich direkt hinter der externen Netzwerkkarte zum Internet hin befindet. In dieser Zone wäre z.b. der Router des Internetproviders, oder der IPEX selbst mit seiner "externen" IP (zum Router hin) zu sehen. Die Zone "Untrusted / Internet --> eth1" existiert nur, wenn der IPEX mit einem externen Router und NICHT mit einem DSL - Modem betrieben wird. ODER: Untrusted / Internet --> ppp0 Entspricht von der Logik her dem oben genannten Eintrag, falls der IPEX jedoch im "DSL - Modus" mit einem DSL - Modem oder auch einer ISDN - Konfiguration betrieben wird. In dieser Zone ist nur der IPEX selbst zu finden. Untrusted / Internet --> Defaultroute Diese Zone steht stellvertretend für das "nicht vertrauenswürdige" Internet. Wenn Sie ein Netz oder einen Rechner anlegen, der sich im Internet befindet wählen Sie diese Zone aus. VPN / IPSEC --> ipsec0 In dieser virtuellen Zone sind Netze zu finden die über VPN mittels des IPSEC - Protokolls zu erreichen sind. Über diese Zone können z.b. Firewall - Regeln auf VPN - Verbindungen verwaltet werden. VPN / PPTP --> ppp-pptp: ppp+ Device Siehe "VPN / IPSEC" nur für Hosts die über das PPTP - Protokoll angebunden sind. VPN / IPSEC --> tun0 Siehe "VPN / IPSEC" nur für Hosts die über das SSL - VPN - Protokoll angebunden sind. Verwaltung von Rechnern Analog zu den Netzobjekten können einzelne Rechner verwaltet werden. Im Prinzip lassen sich ähnliche Einstellungen auf der Rechnereben durchführen. Sofern Firewall oder Content - Filter - Regeln auf eine einzelne IP - Adresse heruntergebrochen werden müssen ist es notwendig diese IP - Adresse als "Rechner - Objekt" anzulegen. Unterschiede zu den Netzobjekten: DNS - Eintrag Bei der Anlage eines Rechners wird automatisch im internen DNS - Server ein sog. A - Record für den Rechnernamen / IP - Adresse erstellt. Proxyzugriff 21

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