Elektronische Karteikarte in Arztpraxisinformationssystemen

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1 Elektronische Karteikarte in Arztpraxisinformationssystemen Die Funktionalität der meisten Arztpraxissysteme ist hinsichtlich der Medizinischen Dokumentation sehr ähnlich. Da in den verschiedenen Fallbeispielen auf diese prinzipielle Funktionalität Bezug genommen wird, soll diese in der Folge kurz erläutert werden. Umfangreiche Listen zu geforderten Funktionalitäten von Arztpraxisinformationssystemen finden sich bei Schönauer (2002). Kern vieler Arztpraxisinformationssysteme um den herum sich eine vielfältige Menge von Funktionalitäten gruppieren ist die sogenannte Karteikarte. Sie enthält die chronologische Behandlungsprozessdokumentation mit allen Einträgen den sogenannten Karteikarteneinträgen zu Symptomen/Befunden, Diagnosen, Fremdbefunden, Überweisungen etc. Diese Einträge werden über z.t. vom Hersteller fest vorgegebene aber auch von der nutzenden Einrichtung selbst definierbaren Zeilentypen unterschieden. Daneben werden das Datum meist nicht die Uhrzeit, der dokumentierende Arzt anhand seines Kürzels und ein Freitext oder Verweis aufgeführt. So entsteht eine tabellarische des Behandlungsgeschehens. Bei einigen Systemen können jedem Zeileneintrag zusätzlich Dokumente assoziiert werden, bei anderen Systeme ist dies nicht möglich, Dokumente werden ohne Zusammenhang als eigene Zeilen in die Dokumentation eingereiht. Betrachtet man diesen Lösungsansatz aus modelltechnischer Sicht, spezialisieren die verschiedenen Zeilentypen den Eintrag und legen fest, welche differenzierten Angaben je Zeilentyp möglich sind z.b. für Diagnosen die Eingabe des ICDs und weiterer Attribute, zur Eingabe von Symptomen Schweregrad, Lokalisation usw.. Ein einfaches Klassenmodell zu diesem Lösungsansatz zeigt die nachfolgende Abbildung: In seiner iepa in der Arztpraxis hat ein Patient beliebig viele Karteikarteneinträgen verschiedensten Typs. Jedem Eintrag können mehrere Dokumente assoziiert werden, in fortgeschrittenen Ansätzen kann auch ein Dokument zu mehreren Zeileneinträge gehören (z.b. ein Kumulativbefund). Beispiel Arztpraxisinformationssystem 529

2 Patient Name Vorname Geschlecht Geburtsdatum Anlegen ( ) Ändern ( ) Löschen ( ) Übermitteln ( ) 1 * Karteikarteneintrag Datum Uhrzeit Erfasser Zeilentyp Text Einfügen ( ) Dokument anhängen ( ) Ändern ( ) Übermitteln ( ).. * * Dokument Erstellungsdatum Ersteller Dateiname Ablageadresse Dokumenttyp Löschen Übermitteln.. Diagnose Maßnahme Überweisung Rezept seit ICD10-Code Sicherheit Persitenz Plandatum Status ICPM-Code Leistungsziffer Fahgruppe AU_Bis Typ Leistungen Gesamt Anmerkung 1 * Ändern ( ) Ändern ( ) Abrechnen ( ) Ändern ( ) Ändern ( ) Im Mittelpunkt eines APIS steht die so genannte elektronische Karteikarte, über die alle Dokumentationen erfolgen. In diese werden alle Dokumentationen also die Behandlungsprozess-, Ergebnis-, Symptom- und, Diagnosendokumentation sowie die Abrechnungsdokumentation eingegeben. Ihr Grundaufbau ähnelt sich in fast allen Praxisinformationssystemen sehr stark und ihre tabellenartige zeitverlaufsorientierte Form wurde aus der Papierkarte übernommen. 530 Anhang

3 Die Funktionalitäten ausgehend von dieser Karteikarte sind dabei vielfältig. Einerseits ist ein Filtern nach dem Zeilentyp oder nach dem Datum möglich ( nachfolgende Abbildung) möglich, meist werden die Filterkriterien nicht wie vorangehend gezeigt oberhalb der Verlaufsdarstellung angezeigt, sondern über ein gesondertes Fenster eingegeben. Von der Karteikarte aus können alle evtl. vorhandenen Detailinformationen abgerufen werden. Dies können zum Zeilentyp gehörende Standardformulare sein (z.b. zum Zeilentyp ÜB für Überweisung das Überweisungsformular, zum Zeilentyp RP für Rezept das Rezept usw.) oder aber speziell vom Hersteller gelieferte oder vom Praxisinhaber mittels eines vom Lieferanten integrierten Formulargenerators erstellte eigene sein. Dabei wird meist das Vorliegen von Zusatzinformationen und Formularen nicht angezeigt, sondern es handelt sich um implizites des Benutzers, hinter welchem Zeilentyp weitere Informationen hinterlegt sind. Sollen also nur alle Diagnosen eingesehen werden, wird nach dem Zeilentyp D gefiltert, sollen alle Arbeitunfähigkeitsbescheinigungen herausgesucht werden, nach dem Zeilentyp AU usw.. Eine Interoperabilität zwischen Arztpraxissystemen kann also z.b. dadurch hergestellt werden, dass diese gegenseitig Karteikarteneinträge austauschen. Da die Karteikarten in den verschiedenen Produkten alle sehr ähnlich sind, ist dies leicht zu bewerkstelligen. Auch die Meldung einzelner Einträge an ein eepa-system ist dann unproblematisch, wenn dieses zusätzlich zum Dokumentenspeicher auch über eine dedizierte Phänomendokumentation verfügt. So könnte z.b. ein Arztpraxissystem durch Selektion aller Diagnosen und Ü- bermittlung dieser an das eepa-system in einfacher Weise Krankheitskontext für andere Mitbehandler zur Verfügung stellen und in umgekehrter Weise Diagnosen aus der eepa in die iepa übernehmen. Eine Interoperabilität mit reinen Dokumentenspeichern, also eepa-system, die nur dem Dokumentenparadigma folgen, ist dage- Beispiel Arztpraxisinformationssystem 531

4 gen nur schwer herzustellen. Auch können aus den Zeileneinträgen leicht zusammenfassende Berichte in Form von earztbriefen generiert werden. Zwei Beispiele für Filterergebnisse: Beispiel für den Aufruf eines Detailformulars in Abhängigkeit vom Zeilentyp (AN = Anamnese) 532 Anhang

5 Übersichten zu Standards Übersicht zur Liste der bei der WHO geführten Standards (http://www.who.int/ehscg/resources/en/ehscg_standards_list.pdf, letzter Zugriff ): Übersichten zu Standards 533

6 534 Anhang

7 Übersichten zu Standards 535

8 536 Anhang

9 Liste der verabschiedeten CEN-Standards ISO/NP TS Health Informatics: Medical Waveform Format Part 90201: Encoding Rules ISO/DIS Health informatics -- Digital imaging DICOM Communication, workflow and data management ISO/CD Health informatics - Electronic health record communication Part 1: Reference model ISO/DIS Health informatics -- Public key infrastructure Part 1: Overview of digital certificate services ISO/DIS Health informatics -- Public key infrastructure Part 2: Certificate profile ISO/DIS Health informatics -- Public key infrastructure Part 3: Policy management of certification authority ISO/NP Health informatics -- Exchange of information between healthcare information systems -- Development of messages ISO/DIS Health informatics -- Vocabulary for terminological systems ISO/NP TS Health informatics -- Controlled health terminology -- Structure and highlevel indicators ISO/PRF Health Informatics -- Messages and communication -- Format of length limited globally unique string identifiers ISO/DIS Health informatics -- Health cards -- General characteristics ISO/DIS Health informatics -- Health cards -- Numbering system and registration procedure for issuer identifiers ISO/CD Health informatics -- Functional and structural roles ISO/DIS Health informatics -- Patient healthcard data Part 4: Extended clinical data ISO/CD Health informatics -- Patient healthcard data Part 5: Identification data ISO/CD Health informatics -- Patient healthcard data Part 6: Administrative Data ISO/DIS Health informatics -- Patient healthcard data Part 7: Electronic prescription (medication data) ISO/HL7 FDIS Health informatics: HL7 version 3 -- Reference information model, release 1 ISO/NP TS Health Informatics -- Electronic Reporting of adverse drug reactions ISO/NP TS Business requirements for an international standard terminology system for medicinal products ISO/PRF TS Health informatics -- Privilege management and access control Part 1: Overview and policy management ISO/PRF TS Health informatics -- Privilege management and access control Part 2: Formal models ISO/NP TS Conceptual framework for patient findings and problems in terminologies ISO/NP TR Functional requirements on prescription support systems ISO/NP TS Polymorphism Markup Language (PML) for Single Nucleotide Polymorphism (SNP) and Short Tandem Repeat Polymorphism (STRP) ISO/CD Point-of-care connectivity specification ISO/CD Health informatics -- Security management in health using ISO/IEC Übersichten zu Standards 537

10 Verwendete Abkürzungen 3D ACR ADT AG AMIS APIS ATG BA bps BDSG BDT BLOB BMI BMWA BMBF BSI BVA CBPR CCIT CCOW CD CDA CDIR CECR CEN/TC CMR CMS CORBA CPR 3-dimensional American College of Radiology Abrechnungsdatenträger für die Abrechnung von ärztlichen Leistungen Arbeitsgemeinschaft Arzneimittelinformationssystem Arztpraxisinformationssystem Aktionsforum für Telematik im Gesundheitswesen Berufsausweis Bytes per Second Bundesdatenschutzgesetz Behandlungsdatenträger für die Kommunikation von Arztpraxen Binary Large Object Bundesministerium des Inneren Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Bundesministerium für Bildung und Forschung Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik Bundesversicherungsanstalt Computer-Based Patient Record Secure Interoperable Chip Card Terminal Clinical Context Object Working Group Compact Disk Clinical Document Architecture Classless Interdomain Routing Continuous Electronic Care Record European Committee for Standardization/Technical Comitee Computerized Medical Record Content Management System Common Object Request Broker Architecture Computerized Patient Record Verwendete Abkürzungen 539

11 CT Computertomographie DB Datenbank DBMS Datenbankmanagementsystem DFÜ Datenfernübertragung DGD Deutsche Gesellschaft für Dokumentation DICOM Digital Imaging and Communications in Medicine DIMDI Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information DIN Deutsches Institut für Normung e. V. DIS Draft International Standard DMP Disease Management Program DMS Dokumentenmanagementsystem DNS Domain Name Service DTD Document Type Definition DV Datenverarbeitung EAI Enterprise Application Integration EBM Evidenzbasierte Medizin EDV Elektronische Datenverarbeitung EEG Elektro-Encephalogramm egk Elektronische Gesundheitskarte eepa einrichtungsübergreifende Elektronische Patientenakte EFA Elektronische Fallakte EGA Elektronische Gesundheitsakte EHCR Electronic Health Care Record EHR Electronic Health Record EKA Elektronische Krankenakte EKG Elektrokardiogramm EMG Elektromyologramm EMR Electronic Medical Record EPA Elektronische Patientenakte EU Europäische Union FTP File Transfer Protocol GALEN Generalised Architecture for Languages, Encyclopaedias and Nomenclatures in medicine GAN Global Area Network GDT Gerätedatenträger für die Ansteuerung medizintechnischer Geräte GG Grundgesetz GKV Gesetzliche Krankenversicherung GLIF Guideline Interchange Format GMG Gesundheitsmodernisierungsgesetz GOÄ Gebührenordnung für Ärzte GVG Gesellschaft für Versicherungswirtschaft und Gestaltung e.v. 540 Anhang

12 GVV Gesetz zur Verwaltungsvereinfachung HBA Heilberufsausweis HCP Health HL7 Health Level 7 HPC Health Professional Card HTC Health Telematics Connector HTML Hypertext Markup Language HW Hardware IA Institutionsausweis ICD International Classification of Disease ICF International Classification of Functioning, Disability and Health ICNP International Classification of Nursing Practice ICPM International Classification of Procedures in Medicine IHE Integrating the Healthcare Enterprise iepa institutionelle Elektronische Patientenakte ID Identifikationsnummer IEEE Institute of Electrical and Electronical Engineers IGV Intergrierte Versorgung IPsec Internet Protocol Security IS Informationssystem ISDN Integrated Services Digital Network ISO International Organization for Standardization IT Informationstechnologie KBV Kassenärztliche Bundesvereinigung KHG Krankenhausgesetz KIS Krankenhausinformationssystem KPM Kommunikations- und Prozessmodul KV Kassenärztliche Vereinigung KVB Kassenärztliche Vereinigung Bayern KVDT Einheitlicher Datenaustausch zwischen Arztpraxis und Kassenärztlicher Vereinigung LAN Local Area Network LDT Labordatenträger LIS Laborinformationssystem LOINC Logical Observation Identifiers Names and Codes MAN Metropolitan Area Network MDBS Medizinischer Basisdokumentationssatz MDS Minimum Data Set MESH Medical Subject Heading MPI Master Patient Index MLM Medical Logic Modules MVZ Medizinische Versorgungszentrum NAMed Normenausschuss Medizin der DIN Verwendete Abkürzungen 541

13 NDT NEMA NHS NRW NYHA ODT OID OMG OO OP ORB OSI PACS PatPIN PC PCIS PCS PDA PDF PEN-PAD PflegeSys PIN PKI PMP PPTP PT PZN RehaSys RIM RIS RMI RPC RSAV SCIPHOX SGB SICCT SigV SigG SM SMC SMS SNOMED Notfalldatenträger National Electrical Manufacturers Association National Health Service Nordrhein Westfalen New York Heart Association Onkologischer Datenträger für die Tumordokumentation Objektidentifikator Object Management Group Objektorientiert Operation Object Request Broker Open System Interconnection Picture Archiving- and Communication System Patienten PIN Personal Computer Patient Care Information System Patient Care System Personal Digital Organizer Portable Document Format Stiftcomputer Pflegeinformationssystem Persönliche Identifikationsnummer Public Key Infrastructure Patient Management Path Point-to-Point Tunnel Protokoll Projektteam Pharmazentralnummer Rehabilitationsinfromationssystem Reference Information Model Radiologie-Informationssystem Remote Method Invocation Remote Procedure Call Risikostruktur-Ausgleichsverordnung Standardized Communication of Information Systems in Physician Offices and Hospitals using XML Sozialgesetzbuch Secure Interoperable Chip Card Terminal Signaturverordnung Signaturgesetz Secure Messaging Secure Modul Card Short Message Service Standardized Nomenclature of Medicine 542 Anhang

14 SNOMED-CT SNOMED-Clinical Terms SOAP Simple Object Access Protocol SSL Secure Socket Layer SSU Small Semantic Unit SW Software TC Technical Commitee TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol TNM Tumor Nodes and Morphology UDDI Universal Description Discovery and Integration UML Unified Modeling Language UMLS Unified Medical Language System USB Universal Serial Bus VCS VDAP Communication Standard VITAL Vital Signs Information Representation VPN Virtual Privat Network W3C World Wide Web Consortium WADO Web Acces to DICOM Persistent Objects WAN Wide Area Network WFMS Workflowmanagement-System WHO World Health Organization WSDL Web Service Description Language xdt x-beliebiges Datenträgeraustauschverfahren XSD extensible Schema Discription XSL extensible Sylesheet Language XML extensible Markup Language ZRA Zentraler Referenz- und Austauschserver Verwendete Abkürzungen 543

15 Verzeichnis der Abbildungen Kapitel 1 Einführung Abb. 1.1 Beispiel telematischer Vernetzung...5 Abb. 1.2 Gesundheitstelematik drei Fachgebiete und ein Kunstwort...6 Abb. 1.3 Behandlungsbezogene Telematikanwendungen...16 Abb. 1.4 Anwendungsszenario Telekommunikation mit LDT...16 Abb. 1.5 Anwendungsszenario Teledokumentation...17 Abb. 1.6 Anwendungsszenario Telekooperation...18 Abb. 1.7 Anwendungsszenario Teleüberwachung...19 Abb. 1.8 Anwendungsszenario Telelearning und Telezugriff...19 Abb. 1.9 Taxonomie gesundheitstelematischer Anwendungen...21 Abb Beispiel Trefferliste Internetrecherche...22 Abb Suchmaske für die Suche nach einer Arztpraxis...24 Abb beispielhafte Dokumentationsfunktion Gynäkologische Anamnese...25 Abb Dokumentationsverlauf Praxissystem...26 Abb Elektronische Überweisung...26 Abb Terminliste...27 Kapitel 2 Grundlagen Abb. 2.1 Unmittelbare Kommunikation mittels Abb. 2.2 Kommunikation mittels Anwendungssystemen...33 Abb. 2.3 Kommunikation und Kontext...38 Abb. 2.4 Aktivitäten bei Kommunikationsvorgängen...39 Abb. 2.5 Beispielhaftes Kommunikationsgeflecht im Gesundheitswesen...40 Abb. 2.6 Internet und Telefonnetz...48 Abb. 2.7 Nachrichtenübermittlung und rechtliche Aspekte...50 Abb. 2.8: Wesentliche Aspekte elektronischer Kommunikation...54 Abb. 2.9: Anwendungssystem im Gesamtkontext...57 Abb. 2.10: Beispiel Sternstruktur bei heterogenem KIS...61 Abb. 2.11: Prinzipielle Netzwerktopologien...61 Verzeichnis der Abbildungen 545

16 Abb. 2.12: Beispielhafte Topologie eines regionalen gesundheitstelematischen Netzes...62 Abb. 2.13: Topologie der nationalen Telematikplattform...63 Abb. 2.14: OSI-Schichten und Kommunikation...68 Abb. 2.15: Aufbau von IP-Adressen...70 Abb. 2.16: Aufbau von IP-Paketen...71 Abb. 2.17: Prinzip der VPN-IP-Pakte...77 Abb. 2.18: Beispiel einer VPN-Topologie...78 Abb. 2.19: SSL versus IPsec...79 Abb. 2.20: Beispielhafter Firewall-Einsatz...82 Abb. 2.21: Ausgangssituation beim Fallbeispiel Abb. 2.22: Situation nach EAI-Projekt im Fallbeispiel Abb. 2.23: Bilaterale Kommunikation von 2 Arztpraxissystemen Abb. 2.24: Programmkomplexität bei Kopplung von 2 Arztpraxissystemen Abb. 2.25: Beziehungskomplexität bei Kopplung von 8 Systemen Abb. 2.26: Beziehungskomplexität bei Nutzung eines Kommunikationsservers Abb. 2.27: Integrationsebenen bei heterogenen Systemen Abb. 2.28: Beispiel Elektronische Karteikarte für Arztpraxen Abb. 2.29: Infrastrukturtechnische Integration im Ärztenetz Abb. 2.30: Datenintegration zwischen Praxen und zentralem Aktenserver Abb. 2.31: Funktionale Integration mittels Web-Anwendung Abb. 2.32: Problematik der semantischen Inhomogenität Abb Integration durch Nachrichtenaustausch Abb Notwendige Aktionen bei Nachrichtenempfang Abb Interoperabilität mit eepa durch Nachrichtenaustausch Abb. 2.36: Module für Nachrichtenaustausch Abb. 2.37: Zusammenhang von Austauschschema und Nachrichtentypen Abb. 2.38: Nachrichtentypen mit festem Satzaufbau Abb. 2.39: Nachrichtentypen mit segmentbasiertem Satzaufbau Abb. 2.40: Nachrichtentypen mit variablem Satzaufbau Abb. 2.41: Interoperabilität mit eepa durch Interprozesskommunikation Abb. 2.42: Interoperabilität mit eepa durch CORBA Abb. 2.43: Beispielhaftes förderiertes Schema für eine eepa Abb. 2.44: Client, Server und Middleware in Anlehnung an Tresch (1996) Abb. 2.45: Topologie mit Kommunikationsserver Abb. 2.46: Web-Service Infrastruktur Abb. 2.47: Das semiotische Dreieck Abb. 2.48: Terminologieserver als Teil eines verteilten Systems Abb. 2.49: Kommunikationsbeispiel ohne Semantikintegration Abb. 2.50: Kommunikationsbeispiel mit Metadaten Abb. 2.51: Kommunikationsbeispiel mit Metadaten und Semantik Abb. 2.52: Beispiel eines CDA-basierten Dokumentenaustausches Abb. 2.53: Auszug Dokumententaxonomie im Gesundheitswesen Anhang

17 Abb. 2.54: Beispiel automatisierter Dokumentenzuordnung Abb. 2.55: Symmetrische Verschlüsselung Abb. 2.56: Asymmetrische Verschlüsselung Abb. 2.57: Prinzip der digitalen Signatur Abb. 2.58: Zertifizierer und Zertifikate Kapitel 3 Aspekte der Gesundheitstelematik Abb. 3.1: Beispiel einrichtungsübergreifender Behandlungsprozess Abb. 3.2: Behandlungsepisoden am Beispiel Abb. 3.3: Beispiel einer einrichtungsübergreifenden Prozesskette Abb. 3.4: Auszug aus Formularliste für die ambulante Versorgung Abb. 3.5: Informations- und Wissensregelkreis für Disease Management Abb. 3.6: Beispiel für Case Management Serviceplan Abb. 3.7: Disease und Case Management im Vergleich Abb. 3.8: Strukturierung der S3-Leitlinie zum Mammakarzinom Abb. 3.9: Ausschnitt Klinischer Algorithmus Brustkrebs-Früherkennung Abb. 3.10: Darstellungsformen einfacher Klinischer Pfade Abb. 3.11: Komplexitäten klinischer Pfade Abb. 3.12: Standardelemente zur Darstellung klinischer Algorithmen Abb. 3.13: Nachsorgepfade für Patienten mit Kolonkarzinom Abb. 3.14: Klinische Pfade und Behandlungsprozess Abb. 3.15: Generierter Behandlungsprozess für Nachsorge Abb. 3.16: Institutionelle Systeme und Telematikplattform Abb. 3.17: Teilinfrastrukturen für Telematiksystem Abb. 3.18: Gesundheitstelematikplattform Abb. 3.19: Sicherheitsstandards nach SAGA Abb. 3.20: Sicherheitszonen Abb. 3.21: HPC-Inhalt nach Goetz (2005) Abb. 3.22: Elektronische Ausweise in der Arztpraxis Abb. 3.23: Zugriffsberechtigungsmatrix egk Abb. 3.24:: Versicherungsdaten auf egk Abb. 3.25: Sicher Karten-/Systemkommunikation Abb. 3.26: Direktverbindung für Interoperabilität Abb. 3.27: Verbindung über sichere Plattform Abb. 3.28: Konnektor Abb. 3.29: Zusammenspiel von APIS und Konnektor Abb. 3.30: Beispiel Stammdatenfunktion Abb. 3.31: Terminologieserver und institutionelles System Abb. 3.32: Terminologieserver Abb. 3.33: Use-Case-Diagramm für die Übertragung des earztbriefes Kapitel 4 Standards der Gesundheitstelematik Abb. 4.1: Organisationsstruktur des ISO/TC Verzeichnisse 547

18 Abb. 4.2: Familie der WHO-Klassifikationen Abb. 4.3: Historie der HL7-Standard Abb. 4.4: IHE-Entwicklungszyklus Abb. 4.5: Spiegelgremien von CEN, ISO und DIN Abb. 4.6: Kommunikation im Gesundheitswesen und Standards Abb. 4.7: Aufbau von xdt-nachrichten (Pedersen 2003) Abb. 4.8: prinzipieller HL7-Nachrichtenaufbau Abb. 4.9: UML-Diagramm Hl7-Nachrichten (Pedersen 2003) Abb. 4.10: Vom RIM zu den Nachrichtentypen Abb. 4.11: Handlungsstränge für HL7-Nachrichtentypentwicklung Abb. 4.12: HL7 Nachricht V2.4 und V3 im Vergleich Abb. 4.13: Beispielhafte CDA-Dokument-Hierarchie Abb. 4.14: Bestandteile eines CDA-Dokumentes im Überblick Abb. 4.15: CDA-Release 1 Dokument in Quelltext-Ansicht (Ausschnitt) Abb. 4.16: CDA-Dokument in Browser-Ansicht Abb. 4.17: UML-Modell von VDA Release 1 (Pedersen 2003) Abb. 4.18: CDA-Import in elektronisches Archiv Abb. 4.19: Beispiele für SCIPHOX-SSUs Abb. 4.20: Übersicht zu GLIF-Bestandteilen Abb. 4.21: GLIF-Server und institutionelle System Abb. 4.22: Europäischer Notfallausweis Abb. 4.23: Generelle Struktur des ISO Abb. 4.24: Übersicht zum RIM Abb. 4.25: Ausschnitt aus Notfalldatensatz des BMG Abb. 4.26: Komponenten des EHR nach Pedersen (2005) Abb. 4.27: Technische Aktivitäten von openehr Abb. 4.28: Klinische Aktivitäten von openehr Abb. 4.29: openehr-konzept (1) Abb. 2.30: openehr-konzept (2) Abb. 4.31: Ordnungssysteme für Maßnahmen Abb. 4.32: Auszug aus der LOINC-Datenbank Kapitel 5 Telekommunikation, ecommunication Abb. 5.1: Kommunikation eines radiologischen Befundes Abb. 5.2: Kommunikation mit Ticket ohne Server Abb. 5.3: Kommunikation mit Ticket und Server Abb. 5.4: Posteingangskorb für Nachrichtenempfang Abb. 5.5: HTC-Client Oberfläche Abb. 5.6: HTC Softwarekonnektor mit Client- und Serverkomponente Abb. 5.7: Rezeptformular Abb. 5.8: Datenfluss beim erezept Abb. 5.9: Auszüge aus elektronischem Rezept Abb. 5.10: Muster 6 Überweisung Abb. 5.11: eüberweisung mit SCIPHOX-CDA Anhang

19 Abb. 5.12: Beispiel für erweiterte Überweisung Abb. 5.13: Muster 2/E Krankenhauseinweisung Abb. 5.14: Beispiel einfacher Arztbrief Abb. 5.15: Abschnitte des VHitG-eArztbriefes Abb. 5.16: Beispielhafter für VHitG-Arztbrief (ohne Adressteil) Abb. 5.17: Behandlungsprozess und elektronische Kommunikation Kapitel 6 Teledokumentation, edocumentation Abb. 6.1: Einfache Teledokumentation mit CMS Abb. 6.2: Pflegeakte im CMS Abb. 6.3: Teledokumentationsanwendung mit zentraler Datenhaltung Abb. 6.4: Pflegeakte in spezieller Web-Anwendung Abb. 6.5: Pflegedokumentation mit mobiler Erfassungskomponenten Abb. 6.6: Pflegeakte und regionale eepa Abb. 6.7: Gegenstandsbereich für EPA-Einsatz Abb. 6.8: Einteilungskriterien für EPAn Abb. 6.9: Dokumentenorientierte Elektronische Krankenakte Abb. 6.10: Prozessorientierte Elektronische Krankenakte Abb. 6.11: Behandlungsprozess und Dokumentation im Zusammenhang Abb. 6.12: Domänenontologie für EPA Abb. 6.13: Grundschema für EPA-Systeme Abb. 6.14: Patientenakte, Patientenaktensystem, Architektur Abb. 6.15: Funktionales Schichtenmodell eines EPA-Systems Abb. 6.16: Behandlungsprozess, iepan und eepa Abb. 6.17: Beispielszenario eepa und Versorgungsnetz Abb. 6.18: eepa- und iepa-systeme Abb. 6.19: eepa-schema und Standards Abb. 6.20: ophepa und institutionelle Systeme Abb. 6.21: Behandlungsprozessübersicht in ophepa Abb. 6.22: eepa-inhalt vor Arztbesuch und nach Synchronisation Abb. 6.23: Karteikarte im APIS nach Arztbesuch Abb. 6.24: eepa-inhalt nach Arztbesuch Abb. 6.25: Methodenaufrufe einer eepa Abb. 6.26: Ausgangssituation für Verteilungsalternativen Abb. 6.27: Zentrale Datenhaltung für eepa Abb. 6.28: Dezentrale Datenhaltungen und wechselseitige Replikate Abb. 6.29: Dezentrale Datenhaltungen und Agenten Abb. 6.30: Zentrale und dezentrale Datenhaltung Abb. 6.31: Merkmale des Klinischen Basisdatensatzes nach Immich Abb. 6.32: eepa mit Basisdokumentation Abb. 6.33: Datenschutzaspekte bei einrichtungsübergreifenden Akten Abb. 6.34: Elektronische Gesundheitsakte im Systemverbund Abb. 6.35: Institutionelle Systeme und Register Verzeichnisse 549

20 Kapitel 7 Telekooperation, ecollaboration Abb. 7.1: Einfaches Platzbuchungsverfahren Abb. 7.2: Einweiserportale und institutionelle Systeme Abb. 7.3: Komponenten eines IT-gestützten Case Management Moduls Abb. 7.4: eepa und Case Management Anhang

21 Verzeichnis der Tabellen Kapitel 2 Grundlagen Tabelle 2.1 Übertragungszeiten für medizinische Dokumente...49 Tabelle 2.2 Schichten des OSI-Referenzmodells...66 Tabelle 2.3 Attribute des IP-Headers...72 Kapitel 3 Aspekte der Gesundheitstelematik Tabelle 3.1: Komponenten des Disease Managements Tabelle 3.2: Meilensteine der nationalen Entwicklung Tabelle 3.3: Beispiele für OIDs für Institutionen Kapitel 4 Standards für die Gesundheitstelematik Tabelle 4.1: Wesentliche Elemente des CDA-Headers zu Dokumentinformationen Tabelle 4.2: Wesentliche Elemente des CDA-Headers zu den Akteuren Tabelle 4.3: Wesentliche Elemente des CDA-Headers zu Beziehungen Tabelle 4.4: SCIPHOX-Spezifikationen Tabelle 4.5: Teile des DICOM-Standrads Kapitel 6 Teledokumentation, edocumentation Tabelle 6.1: Zeilentypen in ophepa Tabelle 6.2: Gesundheitsakten im Überblick Verzeichnisse 551

22 Verzeichnis der Merktafeln Merktafel 1 zu Kapitel 1 Einführung...29 Merktafel 2 zu Kapitel 2.2 Prinzipielle Aspekte der Kommunikation...54 Merktafel 3 zu Kapitel 2.3 Abgrenzung Rechner-, Anwendungs- und Informationssysteme...58 Merktafel 4 zu Kapitel 2.4 Rechnernetze...85 Merktafel 5 zu Kapitel 2.5 Verteilte Systeme Merktafel 6 zu Kapitel 2.6 Rechtssichere und vertrauenswürdige Kommunikation Merktafel 7 zu Kapitel 3.2: Interaktionsszenarien und Geschäftsprozesse Merktafel 8 zu Kapitel 3.3 Neue Versorgungsformen und -konzepte Merktafel 9 zu Kapitel 3.4 Politische Aspekte der Gesundheitstelematik Merktafel 10 zu Kapitel 3.5 Rechtliche Aspekte der Gesundheitstelematik Merktafel 11 zu Kapitel 3.6 Datenschutzrechtliche Aspekte Merktafel 12 zu Kapitel 3.7 Auswirkungen auf die Patienten-Arzt-Beziehung Merktafel 13 zu Kapitel 3.8 Infrastrukturkomponenten Merktafel 14 zu Kapitel 4 Standards für die Gesundheitstelematik Merktafel 15 zu Kapitel 5 Telekommunikation, ecomunication Merktafel 16 zu Kapitel 6.1 Einführung Teledokumentation Verzeichnis der Marktafeln 553

23 Merktafel 17 zu Kapitel 6.2 Elektronische Patientenakte Merktafel 18 zu Kapitel 6.3 Architekturaspekte von EPA-Systemen Merktafel 19 zu Kapitel 6.4 Einrichtungsübergreifende Patientenakte Merktafel 20 zu Kapitel 6.5 Elektronische Gesundheitsakten Merktafel 21 zu Kapitel 7 Telekooperation Anhang

24 Fallbeispiele Fallbeispiel 1: Telematiknutzung bei Brustkrebs-Verdacht...22 Fallbeispiel 2: Elektronische Kommunikation zwischen Personen...31 Fallbeispiel 3: Kommunikation zwischen Anwendungssystemen...33 Fallbeispiel 4: Verteiltes Informationssystem einer Krankenhauskette Fallbeispiel 5: Verteiltes System durch Direktverbindungen Fallbeispiel 6: eepa und Ärztenetz (1) Fallbeispiel 7: eepa und Ärztenetz (2) Fallbeispiel 8: Befundübermittlung und semantischen Vereinbarungen Verzeichnisse 555

25 Literaturverzeichnis Alschuler, L., Dolin, R.H., Boyer, S., Beebe, C., Biron P.V., Sokolowski, R. (eds.): Clinical Document Architecture Framework Release 1.0, 2001 Amelung, V.E., Schumacher, H.: Managed Care Neue Wege im Gesundheitsmanagement. Wiesbaden: Gabler Verlag 1999 ATG Aktionsforum Telematik im Gesundheitswesen: Managementpapier Elektronisches Rezept Bericht 1. Meilenstein. Köln: Eigenverlag 2000 ATG Aktionsforum Telematik im Gesundheitswesen: Managementpapier Sicherheitsinfrastruktur. Köln: Eigenverlag 2001 ATG Aktionsforum Telematik im Gesundheitswesen: Managementpapier Elektronisches Rezept. Köln: Eigenverlag 2001 Balas, E. A., F. Jaffrey, G. J. Kuperman, S. A. Boren, G. D. Brown, F. Pinciroli, and J. A. Mitchell: Electronic Communication With Patients. Evaluation of Distance Medicine Technology. In: JAMA 278 (2):152-9 (1997) Balas, E.A., Boren S.A., Brown G.D. (eds): Information Technology Strategies from United States and European Union. Amsterdam: IOS Press (2000) Bales, S.: Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland. Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch Gesundheitsschutz : Balfanz, J., Wendenburg, J.C.E. (Hrsg.): Digitale Signaturen in der Praxis. Eschborn: AWV-Verlag Bates, D.W., O'Neil, A.C., Boyle, D., Teich, J., Chertow, G.M., Komaroff, A.L., Brennan, T.A.: Potential identifiability and preventability of adverse Literaturverzeichnis 557

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