Auflistung der Änderungen in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen mit Wirkung zum

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1 Auflistung der Änderungen in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen mit Wirkung zum Zum gelten unsere neuen Geschäftsbedingungen, die wir unter anderem vor dem Hintergrund der Aufnahme in den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der Anpassung der Bedingungen zur Neueröffnung und Prolongation von Festgeldkonten sowie der Verbesserung der allgemeinen Transparenz der Bedingungen angepasst haben. Im Rahmen der Anpassungen haben wir die nachstehenden Bedingungen für Sie überarbeitet: Allgemeinen Geschäftsbedingungen Sonderbedingungen für die Teilnahme am Onlinebanking Produktbedingungen für unser Tagesgeldkonto Produktbedingungen für unser Tagesgeldkonto ZinsPlus (nur Altverträge) Produktbedingungen für unser Festgeldkonto Preis- und Leistungsverzeichnis Sämtliche Änderungen stellen wir im Folgenden den alten Formulierungen gegenüber. Die Änderungen sind jeweils fett und kursiv markiert: Anpassungen in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen Haftung der Bank of Scotland; Mitverschulden des Kunden 3. Abs. 4 (4) Die Bank of Scotland ist berechtigt, den zuständigen Behörden Informationen über Anweisungen oder Zahlungen zu übermitteln, soweit dies nach deutschem Recht erforderlich oder zulässig ist. 3. Haftung der Bank of Scotland; Mitverschulden des Kunden; Sanktionen (4) Die Bank of Scotland ist berechtigt, den zuständigen Behörden Informationen über Anweisungen oder Zahlungen zu übermitteln, soweit dies nach deutschem Recht erforderlich oder zulässig ist. Die Bank of Scotland erhebt, verarbeitet und nutzt Ihre persönlichen Daten zum Zwecke des Abgleichs mit Sanktionslisten. Dieser Abgleich kann von der Bank of Scotland, Mitgliedern der Lloyds Banking Group oder Dritten im Auftrag der Bank of Scotland durchgeführt werden. 12. Abs. 1 Die Höhe der Zinsen und Entgelte für die im Privatkundengeschäft üblichen Kredite und Leistungen ergibt sich aus dem Preisaushang Regelsätze im standardisierten Privatkundengeschäft und ergänzend aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis. Wenn ein Kunde einen dort aufgeführten Kredit oder eine dort aufgeführte Leistung in Anspruch nimmt und dabei keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde, gelten die zu diesem Zeitpunkt im Preisaushang oder Preisund Leistungsverzeichnis angegebenen Zinsen und Entgelte. Die Höhe der Zinsen und Entgelte für die im Privatkundengeschäft üblichen Kredite und Leistungen ergibt sich aus dem Preisaushang Regelsätze im standardisierten Privatkundengeschäft und ergänzend aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis. Wenn ein Kunde einen dort aufgeführten Kredit oder eine dort aufgeführte Leistung in Anspruch nimmt und dabei keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde, gelten die zu diesem Zeitpunkt im Preisaushang oder Preis- und Leistungsverzeichnis angegebenen Zinsen und Entgelte. 1

2 12. Abs. 6 oder wenn Sicherheiten bestellt, verwaltet, freigegeben oder verwertet werden (insbesondere Notarkosten, Lagergelder, Kosten der Bewachung von Sicherungsgut). oder verwertet werden (insbesondere Notarkosten, Lagergelder, Kosten der Bewachung von Sicherungsgut). Sofern Dritte (z. B. andere Kreditinstitute) aufgrund von Handlungen oder Unterlassungen des Kunden die Bank of Scotland mit Kosten oder Gebühren belasten, wird die Bank of Scotland diese Kosten und Gebühren dem Kunden separat in Rechnung stellen Einlagensicherungsfonds 20. Einlagensicherungsfonds 20. Abs. 1 und 2 1) Britischer Einlagensicherungsfonds Die Bank of Scotland ist dem britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) angeschlossen. (2) Schutzumfang Der Schutzumfang des britischen Einlagensicherungsfonds kann im Internet auf der Webseite der zuständigen Sicherungseinrichtung FSCS abgefragt werden. In Ergänzung stehen Ihnen Informationen in deutscher Sprache auch auf der Webseite der Bank of Scotland unter zur Verfügung. Die Bank of Scotland ist Mitglied im britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) sowie im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Der Schutzumfang bestimmt sich wie folgt: 1) Schutzumfang des Britischen Einlagensicherungsfonds FSCS Die Bank ist dem britischen Einlagensicherungsfonds Financial Services Compensation Scheme (FSCS) angeschlossen. Das FSCS zahlt an Einleger eine Entschädigung, wenn eine Bank ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen kann. Die meisten Einleger darunter die meisten Privatpersonen und kleinere Unternehmen sind durch das FSCS geschützt. Entschädigungsberechtigte Einleger können für Einlagen eine Entschädigung bis zu einer Höhe von GBP verlangen. Bei gemeinschaftlichen Konten steht jedem Kontoinhaber für seinen Anteil ein eigener Entschädigungsanspruch zu, so dass bei einem gemeinschaftlichen Konto, das für zwei entschädigungsberechtigte Kontoinhaber geführt wird, jeder Kontoinhaber maximal GBP verlangen könnte (insgesamt mithin GBP). Die Begrenzung auf GBP gilt für den Gesamtbetrag der Einlagen eines entschädigungsberechtigten Einlegers auf Konten bei der Bank (einschließlich eines etwaigen Anteils an einem gemeinschaftlichen Konto) und nicht gesondert für jedes einzelne Konto. Nähere Informationen über das FSCS (insbesondere die Höhe der Einlagensicherung und die Entschädigungsberechtigung) sind über unsere Service- Telefonnummer (030) und unter sowie direkt beim FSCS unter per Fax unter +44 (0) oder per Telefon unter +44 (0) erhältlich. 2

3 20. Abs. 5 (5) Meldepflichten Neu Wir sind Mitglied des britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme). Der Einlagensicherungsfonds sichert Verbindlichkeiten von Banken gegenüber ihren Kunden, falls die jeweiligen Banken nicht mehr in der Lage sind, finanzielle Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden zu erfüllen. Als Mitglied des Financial Services Compensation Scheme werden wir Informationen über Sie und Ihre Konten an den Einlagensicherungsfonds und an die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA (Financial Services Authority) melden. Dies erfolgt entweder direkt oder über andere Gesellschaften innerhalb der Lloyds Banking Group oder über Dritte, die wir für diese Zwecke als Dienstleister beauftragen. In solch einem Fall können Ihre Daten auch außerhalb Deutschlands verarbeitet werden. nicht vorhanden (2) Meldepflichten Meldung an den Britischen Einlagensicherungsfond FSCS Wir sind Mitglied des britischen Einlagensiche-rungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme). Der Einlagensiche-rungsfonds sichert Verbindlichkeiten von Banken gegenüber ihren Kunden, falls die jeweiligen Banken nicht mehr in der Lage sind, finanzielle Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden zu erfüllen. Als Mitglied des Financial Services Compensation Scheme werden wir Informationen über Sie und Ihre Konten an den Einlagensicherungsfonds und an die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA (Financial Services Authority) melden. Dies erfolgt entweder direkt oder über andere Gesellschaften innerhalb der Lloyds Banking Group oder über Dritte, die wir für diese Zwecke als Dienstleister beauftragen. In solch einem Fall können Ihre Daten auch außerhalb Deutschlands verarbeitet werden. (3) Schutzumfang des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken Die Bank ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen. Der Einlagensicherungsonds sichert alle Verbindlichkeiten, die in der Bilanzposition "Verbindlichkeiten gegenüber Kunden" auszuweisen sind. Hierzu zählen Sicht-, Termin- und Spareinlagen einschließlich der auf den Namen lautender Sparbriefe. Die Sicherungsgrenze je Gläubiger beträgt EUR. Die Sicherungsgrenze wird dem Kunden von der Bank auf Verlangen bekannt gegeben. Sie kann auch im Internet unter abgefragt werden. Bei der Bank of Scotland handelt es sich um eine Zweigniederlassung eines Instituts aus einem anderen Staat des Europäischen Wirtschaftsraumes. Damit erbringt der Einlagensicherungsfonds Entschädigungsleistungen nur, wenn und soweit diese Verbindlichkeiten nicht vom Schutzumfang der Heimatlandeinlagensicherung umfasst sind. Der Schutzumfang der Heimatlandeinlagensicherung wird unter Nummer 20(1) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank of Scotland erläutert. 3

4 Neu nicht vorhanden (4) Ausnahmen vom Einlegerschutz bei dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken Neu nicht vorhanden Nicht geschützt sind Forderungen, über die die Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie z.b. Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. (5) Ergänzende Geltung des Statuts des Einlagensicherungsfonds 20. Abs. 3 (3) Forderungsübergang Wegen weiterer Einzelheiten des Sicherungsumfanges wird auf 6 des Statuts des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken verwiesen, das auf Verlangen zur Verfügung gestellt wird. (6) Forderungsübergang Soweit der britische Einlagensicherungsfonds oder ein von ihm Beauftragter Zahlungen an einen Kunden leistet, gehen dessen Forderungen gegen die Bank of Scotland in entsprechender Höhe mit allen Nebenrechten Zug um Zug auf den Einlagensicherungsfonds über. Soweit der britische einer der beiden Einlagensicherungsfonds oder ein von ihm Beauftragter Zahlungen an einen Kunden leistet, gehen dessen Forderungen gegen die Bank of Scotland in entsprechender Höhe mit allen Nebenrechten Zug um Zug auf den Einlagensicherungsfonds über. 20. Abs. 4 (4) Auskunftserteilung Anpassung der Nummerierung: (7) Auskunftserteilung 20. Abs. 5 (5) Meldepflichten Neue Nummerierung: (2) Meldung an den Britischen Einlagensicherungsfond FSCS 4

5 Anpassungen in unseren Bedingungen Tagesgeldkonto und Bedingungen Tagesgeld ZinsPlus 1. Konten werden nur für natürliche Personen eröffnet, die volljährig sind. 2. Der Kontovertrag umfasst die Kontoführung, Einzahlungen, Überweisungen auf das Referenzkonto und den Lastschrifteinzug vom Referenzkonto. 6. Einzahlungen auf das Tagesgeldkonto sind durch Überweisung, durch einmaligen oder regelmäßigen Lastschrifteinzug vom Referenzkonto und durch Bareinzahlungen bei fremden Kreditinstituten möglich.. Der Lastschrifteinzug vom Referenzkonto kann vom Kontoinhaber per Onlinebanking veranlasst werden. Aufträge zum Lastschrifteinzug von anderen Konten sind nicht möglich. Verfügungen sind nur durch Überweisung zugunsten des Referenzkontos möglich. 7. Als Referenzkonto für Auszahlungen und Lastschrifteinzug ist nur ein Girokonto zugelassen, welches auf den Namen derselben Person lautet, die auch Inhaber des Bank of Scotland - Tagesgeldkontos ist, Konten werden nur für natürliche Personen eröffnet und geführt, die volljährig sind Der Kontovertrag umfasst die Kontoführung sowie Einzahlungen und Überweisungen auf das Referenzkonto und den Lastschrifteinzug vom Referenzkonto. Einzahlungen auf das Tagesgeldkonto können durch Überweisungen, durch einmaligen oder regelmäßigen Lastschrifteinzug vom Referenzkonto und durch Bareinzahlungen bei fremden Kreditinstituten oder anderen von der Bank of Scotland per Onlinebanking zur Verfügung gestellten Zahlungsarten vorgenommen werden. Der Lastschrifteinzug vom Referenzkonto kann vom Kontoinhaber per Onlinebanking veranlasst werden. Aufträge zum Lastschrifteinzug von anderen Konten sind nicht möglich. Verfügungen sind nur durch Überweisung zugunsten des Referenzkontos möglich. Als Referenzkonto für Auszahlungen und Lastschrifteinzug ist nur ein Girokonto zugelassen, welches auf den Namen derselben Person lautet, die auch Inhaber des Bank of Scotland-Tagesgeldkontos ist,. 5

6 Anpassungen in unseren Bedingungen Festgeldkonto 1. Die Konten sind auf eigene Rechnung zu führen. (Hinweis: Die Bank of Scotland eröffnet keine Konten auf fremde Rechnung.) Das Konto darf nur privat genutzt werden, d.h. eine Verwendung als Geschäftskonto bei Freiberuflern, Gewerbetreibenden sowie landund forstwirtschaftlichen Unternehmen ist nicht zulässig. 6. Abs. 1 (1) Die jeweils geltenden Zinssätze zu den angebotenen Laufzeiten können Sie auf der Internetseite der Bank of Scotland unter einsehen. 8. Abs. 1 (1) Für eine Laufzeit zwischen einem und zwei Jahren besteht das Recht, die Festgeldanlage innerhalb von 14 Tagen, sowie für eine Laufzeit von zwei Jahren und mehr innerhalb von 30 Tagen ab erfolgter Wiederanlage die Festgeldanlage ohne Berechnung einer Gebühr oder von Vorschusszinsen aufzulösen. 9. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Die Bank of Scotland ist, unter Beachtung der Interessen des Kunden, berechtigt, das Festgeld insoweit zu kündigen, als das Verrechnungskonto, z.b. infolge der Zurückweisung einer Lastschrift, einen negativen Saldo aufweist. Die Konten sind auf eigene Rechnung zu führen. (Hinweis: Die Bank of Scotland eröffnet keine Konten auf fremde Rechnung.) Konten können nur durch manuelle Eingabe der von Bank of Scotland im Rahmen des Kontoeröffnungsvorgangs angefragten Informationen eröffnet werden. Für die Kontoeröffnung dürfen keine Computerprogramme, Scripts oder andere technische oder sonstige Mittel zur automatisierten Eingabe von Informationen genutzt werden. Pro Tag darf nur ein Festgeldkonto eröffnet werden; sofern Bank of Scotland für Festgeldkonten unterschiedliche Laufzeiten anbietet, darf für jede Laufzeit pro Tag nur ein Festgeldkonto eröffnet werden. Das Konto darf nur privat genutzt werden, d.h. eine Verwendung als Geschäftskonto bei Freiberuflern, Gewerbetreibenden sowie land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen ist nicht zulässig. (1) Der Zinssatz laufender Festgeldverträge wird dem Kontoinhaber in den Kontodetails im Onlinebanking angezeigt. Die jeweils geltenden Zinssätze zu den angebotenen Laufzeiten können Sie auf der Internetseite der Bank of Scotland unter einsehen. (1) Für eine Laufzeit zwischen einem und zwei Jahren ab einem Jahr besteht das Recht, die Festgeldanlage innerhalb von 14 Tagen, sowie für eine Laufzeit von zwei Jahren und mehr innerhalb von 30 Tagen ab erfolgter Wiederanlage die Festgeldanlage ohne Berechnung einer Gebühr oder von Vorschusszinsen aufzulösen. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Die Bank of Scotland ist, unter Beachtung der Interessen des Kunden, berechtigt, den Vertrag über die Festgeldanlage insbesondere zu kündigen, sofern und soweit das Verrechnungskonto (z.b. infolge der Zurückweisung einer Lastschrift) einen negativen Saldo aufweist oder der Kunde den in Nummer 1 genannten Pflichten zuwider handelt. NEU nicht vorhanden 12. Geschäftsbedingungen Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Sonderbedingungen und die Fernabsatzinformationen gelten ergänzend zu diesen Produktbedingungen. 6

7 Anpassungen unserer Sonderbedingungen für die Teilnahme am Onlinebanking 2. Abs. 2 (2) Der Kontoinhaber benötigt für die Abwicklung von Bankgeschäften mittels Onlinebanking. (2) Der Kontoinhaber benötigt für die Abwicklung von Bankgeschäften mittels Onlinebanking. - Personalisierte Sicherheitsmerkmale sind der Benutzername, das persönliche Kennwort, die drei vom Kontoinhaber festzulegenden Sicherheitsfragen nebst Antworten für das Onlinebanking sowie die einmal verwendbaren mobilen Transaktionsnummern (mtan") Abs. 1 (1) Nach Eingabe dieser ersten mtan muss der Kontoinhaber ein persönliches Kennwort sowie drei Sicherheitsfragen nebst Antworten für das Onlinebanking festlegen. Zusätzlich sind drei Sicherheitsfragen nebst Antworten für die telefonische Kontaktaufnahme festzulegen. 7. Abs. 6 (6) Die Bank speichert die in der Postbox und unter der Funktion Kontoauszug enthaltenen Dokumente im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. Nach Ablauf dieser Frist kann die Bank die entsprechenden Dokumente und Nachrichten aus der Postbox entfernen,. 8.3 Abs. 2 (2) Insbesondere ist Folgendes zum Schutz der personalisierten Sicherheitsmerkmale sowie des Authentifizierungsinstruments zu beachten: - Die personalisierten Sicherheitsmerkmale dürfen nicht elektronisch gespeichert werden (z. B. im Kundensystem). - - Die personalisierten Sicherheitsmerkmale dürfen nicht außerhalb der gesondert vereinbarten Internetseiten eingegeben werden (z. B. nicht auf Online- Händlerseiten). - Personalisierte Sicherheitsmerkmale sind der Benutzername, das persönliche Kennwort, die drei vom Kontoinhaber festzulegenden Sicherheitsfragen nebst Antworten für das Onlinebanking sowie die einmal verwendbaren mobilen Transaktionsnummern (mtan"). - (1) Nach Eingabe dieser ersten mtan muss der Kontoinhaber ein persönliches Kennwort sowie drei Sicherheitsfragen nebst Antworten für das Onlinebanking festlegen. Zusätzlich sind drei Sicherheitsfragen nebst Antworten für die telefonische Kontaktaufnahme festzulegen. (6) Die Bank speichert die in der Postbox und unter der Funktion Kontoauszug enthaltenen Dokumente im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. enthaltenen Dokumente nur für einen begrenzten Zeitraum. Die für ein Dokument geltende Aufbewahrungsfrist wird in der Postbox im Postbox-Posteingang jeweils für jede Nachricht angezeigt. Für die unter der Funktion Kontoauszug abrufbaren Dokumente gelten jeweils die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. Nach Ablauf dieser Frist der jeweiligen Aufbewahrungsfrist kann die Bank die entsprechenden Dokumente und Nachrichten aus der Postbox entfernen, ohne dass der Kontoinhaber hierüber eine gesonderte Nachricht erhält. (2) Insbesondere ist Folgendes zum Schutz der personalisierten Sicherheitsmerkmale sowie des Authentifizierungsinstruments zu beachten: - Die personalisierten Sicherheitsmerkmale dürfen nicht elektronisch gespeichert werden (z. B. im Kundensystem). - - Die personalisierten Sicherheitsmerkmale dürfen nicht außerhalb autorisierter Internetseiten eingegeben werden. (z. B. nicht auf Online-Händlerseiten). 7

8 Anpassungen unseres Preis- und Leistungsverzeichnisses Überschrift Preisaushang Preis- und Leistungsverzechnis - A Preisaushang Regelsätze im standardisierten Privatkundengeschäft Die Bank of Scotland ist dem britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) angeschlossen. Näheres entnehmen Sie bitte Nr. 20 unserer AGB. Preise für Dienstleistungen im normalen Geschäftsverkehr mit Privatkunden Die Bank of Scotland ist gemäß Nr. 12 Abs. 6 der AGB berechtigt, dem Kunden Auslagen in Rechnung zu stellen, die anfallen, wenn Bank of Scotland in seinem Auftrag oder seinem mutmaßlichen Interesse tätig wird (insbesondere für Ferngespräche, Porti). Preis- und Leistungsverzeichnis mit Ausführungs- und Annahmefristen sowie Geschäftstage im Zahlungsverkehr Die Bank of Scotland ist dem britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) und dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen. Näheres entnehmen Sie bitte Nr. 20 unserer AGB. Preise für Dienstleistungen im normalen Geschäftsverkehr mit Privatkunden Die Bank of Scotland ist gemäß Nr. 12 Abs. 6 der AGB berechtigt, dem Kunden Auslagen in Rechnung zu stellen, die anfallen, wenn Bank of Scotland in seinem Auftrag oder seinem mutmaßlichen Interesse tätig wird (insbesondere für Ferngespräche, Porti). Fremde Spesen, Kosten, Gebühren oder sonstige Auslagen, z.b. eines anderen Kreditinstitutes, werden separat in Rechnung gestellt. 8

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