Grundlagen der IT-Sicherheit

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1 Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar Grundlagen der IT-Sicherheit Workshop-Reihe Gesetzliche IT Sicherheit", Teil 1: Grundlagen der IT Sicherheit Dipl.-Kfm. Dominik Vanderhaeghen, KEG Saar/IWi Johannes Hoen, KEG Saar/IWi Saarbrücken,

2 Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar Agenda

3 Agenda Einführung/Überblick inner- und zwischenbetrieblicher Gefahren beim Einsatz von IT im Unternehmen Einführung/Überblick existierender Lösungsansätze zur Implementierung von IT-Sicherheit Demonstration

4 Problem: Fehleinschätzung des eigenen Schutzbedarfs Bei uns ist noch nie etwas oder so was passiert (z.b. Eindringen betriebsfremder Personen in ein Büro)

5 Problem: Fehleinschätzung des eigenen Schutzbedarfs Was soll bei uns schon zu holen sein? So geheim sind unsere Daten doch gar nicht

6 Problem: Fehleinschätzung des eigenen Schutzbedarfs Unser Netz ist sicher

7 Problem: Fehleinschätzung des eigenen Schutzbedarfs Unsere Mitarbeiter sind vertrauenswürdig

8 Problem: Vielzahl von IT-Sicherheitsprodukten und -beratern Antivirus, Firewall Antispam, Filtertools Backup, Datensicherung Datenschutz, Spurenvernichter Verschlüsselung Zutrittskontrolle, Biometrie

9 Heutige Themen 1. Einführung in Themenblöcke a) Netzwerk-/Kommunikations-/ Computersicherheit b) Rechtevergabe, Passwörter c) AV-Software d) Firewalls e) Mobile Geräte f) VPN

10 Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar Netzwerk-/Kommunikations /Kommunikations- Computersicherheit

11 Schwerpunkt Netzwerksicherheit Mitarbeiter unterwegs Sicherheit des zu betrachtenden Netzwerks: 1. Kommunikationssicherheit 2. Computersicherheit Internet Kunden Unternehmen

12 Schwerpunkt Kommunikationssicherheit Befasst sich mit dem Schutz von Kommunikationsverbindungen zwischen 2 oder mehreren Partnern 3 Kategorien Schutz der Vertraulichkeit ( ein bestimmter Empfänger kann lesen ) Schutz der Verfügbarkeit ( Verbindung vorhanden, wenn benötigt ) Schutz der Integrität ( Echtheit der Nachricht ist gegeben )

13 Schwerpunkt Computersicherheit (Einzelne Arbeitsplatz) Absicherung eines Computersystems vor Ausfall und Manipulation sowie vor unerlaubtem Zugriff Computersicherheit bedeutet: Datenschutz Vertraulichkeit: Dateien dürfen nur von autorisierten Benutzern gelesen werden. Übertragungssicherheit: Die Übertragung vom Rechner zu anderen Rechnern, Geräten oder zum Benutzer kann nicht ausgespäht werden.

14 Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar Rechtevergabe und Passwörter

15 Definition Zugriffsrechte Zugriffsrechte bezeichnen in der EDV die Regeln, nach denen entschieden wird, ob und wie Benutzer, Programme oder Programmteile, Operationen auf Objekten (z.b. Netzwerke, Drucker, Dateisysteme) ausführen dürfen. Am geläufigsten ist dieses Konzept bei Dateisystemberechtigungen, wo festgelegt wird, welche Benutzer welche Dateien lesen, schreiben, ändern oder ausführen dürfen.

16 Schwerpunkt Rechtevergabe Minimale Zugriffsrechte vs. maximale Beteiligung "Need-to-know principle "Maximized-sharing principle Offene vs. geschlossene Systeme offenen Systemen (Vertrauen-Strategie) alles ist erlaubt, was nicht explizit verboten wurden. geschlossenen Systemen (Misstrauen-Strategie) alles ist verboten, was nicht explizit erlaubt sind. Zentrale vs. dezentrale Kontrolle Rechtevererbung

17 Zugriffskontrollstrategien DAC Discretionary Access Control Benutzergesteuert oder eigentümergesteuert Besitzer eines Objekts verantwortlich für Vergabe und Pflege der Zugriffsrechte Rechteweitergabe ohne Einschränkung möglich (für Hochsicherheitssysteme unsicher aufgrund z.b. Trojanischer Pferde) MAC Mandatory Access Control Sicherheitsstufen-Ansatz Einschränkung der Rechteweitergabe durch Policies Read-Down-Regel vs. Write-Up-Regel RBAC Role Based Access Control Zuo. Zugriffsrechte Rollen Subjekten Analyse der Arbeitsprozesse (Rollen) vonnöten

18 Definition Passwort Ein Passwort ist ein allgemeines Mittel zur Authentifizierung eines Benutzers innerhalb eines Systems, der sich durch eine eindeutige Information dem System gegenüber ausweist. Die Authentizität des Benutzers bleibt daher nur gewahrt, wenn er das Passwort geheim hält. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem statischen Passwort.

19 Sicherheitsbestimmungen für Passwörter Passwörter sollten Leicht zu merken, aber schwer zu erraten! Beliebtes Mittel: Anfangsbuchstaben von Sätzen (Wörtern) Ich finde die 2 Dozenten aus dem KEG-Workshop 1a! Ifd2DadKW1a!

20 Sicherheitsbestimmungen für Passwörter Mind. 8 Zeichen (Buchstabe/Ziffer/Satz- /Sonderzeichen), max. 16 Zeichen Zeichen aus folgenden vier Kategorien Deutsche Großbuchstaben (A-Z) Deutsche Kleinbuchstaben (a-z) Arabische Ziffern (0-9) Nicht-alphanumerische Zeichen (z.b.!,.:#%) Umlaute/Leerzeichen nicht zulässig Passwort darf nicht Teile des Benutzernamens oder anderen Namensbestandteile enthalten

21 Sicherheitsbestimmungen für Passwörter Keine Buchstabenfolgen der Tastatur wie qwertz Passwort darf kein Begriff bilden, der in einem Wörterbuch auch nichtdeutsch) enthalten ist Kombination von Groß und Kleinschreibung Passwortwahl so, dass es nicht notiert werden muss Keine persönlichen Angaben in Passwörtern

22 Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar Antiviren-Schutz

23 Schwerpunkt Antiviren-Schutz Ein Antivirenprogramm (auch Virenscanner oder Virenschutz) ist eine Software, die bekannte Computerviren Computerwürmer Trojanische Pferde Spyware und andere Schädlinge aufspürt, blockiert und gegebenenfalls beseitigt.

24 Definitionen/Erklärungen Computervirus Ein Computer-Virus ist eine nicht selbständige Programmroutine, die sich selbst reproduziert und dadurch vom Anwender nicht kontrollierbare Manipulationen in Systembereichen, an anderen Programmen oder deren Umgebung vornimmt. Computerwurm Ein Computerwurm ist eine selbständige Programmroutine, die sich selbst reproduziert, indem sie über ein Computernetzwerk an Computerprogrammen oder Betriebssystemen anderer Computern Manipulationen vornimmt. Ein Wurm kann eine spezielle Schadensroutine umfassen, muß aber nicht. Da ein Wurmprogramm auf befallenen Systemen Ressourcen zur Weiterverbreitung bindet, können selbst Würmer ohne spezielle Schadensroutinen gewaltige wirtschaftliche Schäden erzeugen.

25 Definitionen/Erklärungen Trojanische Pferde Unter einem Trojaner versteht man ein Programm, das neben seiner eigentlichen Funktion noch weitere, unbekannte Funktionen aufweist. Bei seiner Ausführung richtet ein trojanisches Pferd Schaden»von innen«an. Dabei werden Datenbestände und Passwörter ausspioniert und über das Internet versendet, ebenso aber auch Systemkonfigurationen verändert oder gelöscht. Trojaner missbrauchen Computer und rüsten in diesen zusätzliche Funktionen nach, mit denen sie Zugangsdaten, Passwörter und Seriennummern erfassen oder die Remote-Eigenschaften und die Systemadministration beeinträchtigen, so beispielsweise als Spyware, zur Aussendung von Spam-Mails oder für Angriffe auf Server.

26 Definitionen/Erklärungen Spyware Als Spyware wird üblicherweise Software bezeichnet, die persönliche Daten eines PC-Benutzers ohne dessen Wissen oder Zustimmung an den Hersteller der Software (Call Home) oder an Dritte sendet oder dazu genutzt wird, dem Benutzer direkt Produkte anzubieten. o o Analyse des Surfverhalten im Internet Einblenden gezielter Werbebanner oder Pop-ups

27 AV-Scanner Typen Echtzeitscanner o o Scannen beim Öffnen von Dateien (Lesevorgang) Scannen beim Erstellen / Ändern von Dateien (Schreibvorgang) Manueller Scanner (On-Demand Scanner) Online-Virenscanner (Second-Opinion-Scanner )

28 AV-Scanner Erkennungstechniken Reaktive Erkennung Proaktive Erkennung: o o die Heuristik oder die SandBox Technologie

29 AV-Scanner Scanengine Scanengine ist der Programmteil eines Virenscanners, der die Untersuchung eines Computers oder Netzwerkes auf schadhafte Software ausführt Das Scanengine verantwortet die Effizienz der Antivirensoftware Scanengines werden i. d. R. unabhängig vom Rest eines Virenscanners aktualisiert und eingesetzt

30 AV-Scanner Heuristik: ist das Suchen nach allgemeinen Merkmalen, um unbekannte Viren zu erkennen nur als Zusatzfunktion des Virenscannerscanners anzusehen, da geringe Erkennungsrate noch unbekannter Malware minimaler Sicherheitszugewinn

31 SandBox Sandbox oder Computer im Computer 2001 entwickelt von dem norwegischen Antivirenhersteller Norman Programme werden in einer gesicherten Umgebung ausgeführt und ihre Aktionen analysiert Gefahrenklassifizierung erfolgt bei Abweichung von gewissen typischen Verhaltensweisen 39% noch unbekannter Viren und Würmer wurden ohne Signatur erkannt (Quelle: AV-Test)

32 Problembereiche AV-Scanner Probleme beim Echtzeit-Scan Kompatibilitätsprobleme mit bestimmten Anwendungen (Ausschlussliste möglich) Zeitliche Verzögerungen infolge des Scanvorgangs

33 Empfehlungen AV-Software Installieren Sie ein Antiviren-Programm auf sämtlichen Servern und Arbeitsstationen (Clients) und aktualisieren Sie dieses regelmäßig. Untersagen Sie ausdrücklich das Ausschalten oder zeitweise Deaktivieren des Antivirus-Programms. Fordern Sie die Mitarbeitenden auf, Warnmeldungen über Viren unverzüglich dem Administrator zu melden. Führen Sie mindestens ein Mal wöchentlich einen vollständigen Virus-Scan von Festplatten durch. Damit werden bisher unerkannte Viren entdeckt und eliminiert. Verwalten Sie bei größeren Netzwerken Antivirus-Programme zentral und automatisch.

34 Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar Firewall

35 Schwerpunkt Firewall

36 Quelle: Uwe Ellermann, DFN-Cert Firewall Eine Definition Firewall Ein(e) Firewall ist eine Schwelle zwischen zwei Netzen, die überwunden werden muß, um Systeme im jeweils anderen Netz zu erreichen

37 Soft- und Hardwarekomponenten Einsatz auch zwischen zwei oder mehreren organisationsinternen Netzen (unterschiedl. Schutzbedarf, z. B. Büronetz vom Netz der Personalabteilung)

38 Firewallumgebung

39 Firewall Arten Paketfilter Application Gateway (Proxy) Einstufung nach Ansatz im OSI-Modell Personal Firewall

40 Firewalls sind kein Allheilmittel keinen Schutz vor Schädlingen, die über Mobile Geräte, wie Laptops oder USB-Sticks, in das interne Netz gelangen Paketfilter geben keinen Schutz vor High- Level-Attacken Ohne Konzept/Richtlinien bieten Firewalls nur eine ScheinSicherheit

41 Best Practices Wickeln Sie den gesamten Internetverkehr über die Firewall ab. Erlauben Sie keine anderen Zugänge zum Internet (z.b. via Modem). Beschränken Sie nicht nur eingehende, sondern auch ausgehende Verbindungen Behandeln Sie Funknetze (WLAN) als externe Netze Kontrollieren Sie regelmäßig den Regel- /Richtliniensatz der Firewall

42 Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar Mobile Geräte

43 Schwerpunkt Mobile Geräte

44 Sensoren, embedded systems Mobile Endgeräte Pager nur Empfang sehr kleine Anzeigen einfache Textnachrichten PDA/Smartphone Grafikanzeigen Handschrifterkennung vereinfachtes WWW Laptop/Notebook voll funktionsfähig Standardanwendungen Mobiltelefone Sprache, Daten einfache Grafikanzeigen Palmtops kleine Tastatur einfache Versionen der Standardprogramme L e i s t u n g

45 Mobile Geräte Gefahren Diebstahl / Verlust Transport von Schadsoftware Unverschlüsselter Fernzugriff auf das Firmennetz Zugriff durch offene Verbindungen (Bluetooth,WLAN)

46 Tipps und Tricks für Mobile Geräte Seien Sie aufmerksam Verschlüsseln Sie wichtige Daten Aktivieren Sie Netzwerkverbindungen, nur wenn notwendig Netzzugriffe sollten verschlüsselt durchgeführt werden (VPN, SSL)

47 Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar VPN

48 Schwerpunkt VPN VPN Virtual Private Network

49 Schwerpunkt VPN Nutzung vom öffentlichen Netz zum Transport privater Daten sichere Übertragung über ein unsicheres Netzwerk Verschlüsselung der Verbindung Die Übertragung erfolgt über Tunnel zw. den VPN Client und den VPN Server, kann verschlüsselt oder auch nicht verschlüsselt sein

50 VPN Verbindungsarten End-to-End Site-to-End Site-to-Site

51 End-to-End VPN

52 End-to-Site VPN

53 Site-to-Site VPN

54 VPN-Techniken PPTP SSL-VPN (OpenVPN) IPSEC SSH-Tunnel L2TP MPLS ( DSL-VPN )

55 VPN Authentifizierung User-Passwort Shared Key Zertifikate (PKI) Auth-Token

56 VPN Ein Fazit Grundlage für abhör- und manipulationssichere Kommunikation Hohe Wachstumrate von VPNs Sinnvolle Lösung um WLANs zu sichern Jedoch: - keine Ultimativ-Lösung!!! - öffnet wieder Wege ins Firmennetz

57 Fragen???

58 Kontakt Zentrale für Produktivität und Technologie Saar e. V. (ZPT) Sabine Betzholz-Schlüter Tel.: 06 81/ Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Dominik Vanderhaeghen, Johannes Hoen Tel.: 06 81/

59 Links und Quellen im Netz Publikationen der BSI Zen and the art of information security. Elsevier 2007 Mission-Critical Security Planner. When Hackers Won t Take No for an Answer. Wiley 2003 Kompass der IT Sicherheitsstandards. V2.0. BITKOM 2006 Wikipedia.org etc.

60 Links und Quellen im Netz trojan_trojaner.html

61 Links und Quellen im Netz /passdownload.php?&downloaddata=19 Publikationen der BSI Zen and the art of information security. Elsevier 2007 Mission-Critical Security Planner. When Hackers Won t Take No for an Answer. Wiley 2003 Kompass der IT Sicherheitsstandards. V2.0. BITKOM 2006

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