ERP-Einsatz im kaufmännischen Unterricht an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Österreich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ERP-Einsatz im kaufmännischen Unterricht an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Österreich"

Transkript

1 ERP-Einsatz im kaufmännischen Unterricht an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Österreich Analyse, Konstruktion und Evaluation von Lernaufgaben für den Einsatz kaufmännischer Standardsoftware am Beispiel der Handelsakademie (Young-Researcher-Beitrag) Mag. Daniel Markus Kombacher Dissertant am Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität Graz Abstract Enterprise-Resource-Planning-Systeme (Abk.: ERP-Systeme) finden eine immer weitere Verbreitung in Unternehmen weltweit, so auch in Österreich. Aufgrund ihrer großen betriebswirtschaftlichen Bedeutung sind dieselben auch für den kaufmännischen Unterricht äußerst relevant. Während ERP- Systeme und deren Einsatz in Unternehmen bereits gründlich erforscht sind, gibt es relativ wenige wissenschaftliche Beiträge über deren Einsatz im Unterricht an Schulen. Die bisherigen empirischen Befunde zeigen, dass der ERP-Einsatz im Unterricht dem Stellenwert von ERP-Systemen für die kaufmännische Praxis (noch) nicht gerecht wird. In diesem Beitrag wird die Vorgehensweise zu einer weiteren Erforschung des ERP-Einsatzes im Unterricht im Rahmen eines Dissertationsprojekts skizziert. Im Zentrum des Interesses steht dabei die Integration von ERP-Systemen in Schulbüchern und in deren Lernaufgaben. Diese stellen wesentliche Einflussfaktoren für den kaufmännischen Unterricht dar. Ziel des Beitrags ist es, die Relevanz des Dissertationsprojekts für und Praxis, Forschungsfragen und -design sowie erste Ergebnisse vorzustellen. 1. Begriffsklärung und kontextuelle Rahmung Im Folgenden wird zunächst der Begriff ERP im Kontext des hier vorzustellenden Dissertationsprojekts erläutert. Anschließend wird die Relevanz von ERP-Systemen und von Schulbüchern und Lernaufgaben für den kaufmännischen Unterricht dargestellt ERP Eine Begriffsklärung Die Buchstabenkombination ERP wird als Abkürzung unterschiedlichster Begriffe verwendet. Im Kontext der Ökonomie steht sie beispielsweise für European Recovery Program und Enterprise-Resource-Planning (vgl. KLODT et al. 2013). Im Rahmen dieses Beitrags gilt das Interesse sogenannten Enterprise-Resource-Planning-Systemen. Es handelt sich dabei um integrierte, bereichsübergreifende Softwarelösungen zur Unterstützung kaufmännischer Prozesse, wie z. B. Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Personalwirtschaft, Beschaffung, Materialwirtschaft, Produktion, Vertrieb und Anlagenwirtschaft. ERP-Systeme zeichnen sich durch eine einheitliche Steuerung der verschiedenen Unternehmensbereiche aus. Ein weiteres Charakteristikum ist, dass alle Systemteile über eine gemeinsame Datenbasis (in der Regel in Form einer relationalen Datenbank) miteinander verbunden sind (vgl. VAHRENKAMP/SIEPERMANN 2013). HANSEN/ NEUMANN (2005, S. 529) definieren ERP-System als ein aus mehreren Komponenten bestehendes integriertes Anwendungspaket, das die operativen Prozesse in allen wesentlichen betrieblichen Funktionsbereichen unterstützt (Finanz- und Rechnungswesen, Personalwirtschaft, Materialwirtschaft, Produktion und Vertrieb). Die Integration wird dabei von einer zentralen Datenbank getragen, wodurch Datenredundanzen vermieden und integrierte Geschäftsprozesse ermöglicht werden. Beispiele für weitverbreitete ERP-Systeme sind SAP ECC, Microsoft Dynamics NAV & AX, Infor 10, Oracle Business Suite, Sage ERP, Winline und BMD Zur Relevanz von ERP-Systemen für den kaufmännischen Unterricht Qualität und Preis waren über Dekaden die bestimmenden Wettbewerbsfaktoren zwischen Unternehmen. Ausgelöst durch veränderte Marktbedingungen, gekennzeichnet durch einen Übergang von der Angebotsorientierung hin zur Nachfrageorientierung, werden seit Beginn der 1990er-Jahre jedoch neue Wettbewerbsfaktoren diskutiert. Es sind dies Information und Kund/inn/enorientierung. Die sich daraus ergebenden Herausforderungen für Unternehmen verlangen nach entsprechenden Strategien, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Und hier erweist sich der Einsatz von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien im Allgemeinen und sogenannten ERP-Systemen im Besonderen als Strategie, den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. (vgl. SIEMON 2007, S ) So haben heute rund 80 % der Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeiter/inne/n mindestens ein ERP-Standardsystem im Einsatz, wie aus der jüngsten Konradin ERP-STUDIE für die Bundesrepublik Deutschland hervorgeht (vgl. ERP-STUDIE 2011, S. 17). Zahlen der Statistik Austria aus dem Jahr 2009 belegen, dass 75 % der großen, 45 % der mittleren und 15 % der kleinen Unternehmen in Österreich ERP-Systeme einsetzen (vgl. STATISTIK AUSTRIA 2011, S. 27 und 68). Im Hinblick auf den verstärkten Einsatz integrierter Unternehmenssoftware in Unternehmen sieht SCHOLZ (vgl. 2007, S. 50) einen Wandel in der kaufmännischen Angestelltenarbeit. Einerseits entstehen Arbeitsplätze, welche sich im Wesentlichen auf das Bedienen einfacher EDV-Masken beschränken. Andererseits werden qualifizierte Arbeitsplätze vor allem in den Bereichen Controlling und Prozessmanagement geschaffen. Was vornehmlich die qualifizierten Arbeitsplätze anbelangt, so ist eine Verschiebung weg von Sachbearbeiter/innentätigkeiten hin zu Aufgaben der Störfallbearbeitung auszumachen. Diese Aufgaben erfordern Wissen über die genauen Abläufe und die Funktionen der im ERP-System abgebildeten Geschäftsprozesse, über 66 wissenplus 5 12/13

2 deren Anwendungsbedingungen und Grenzen und auch über Alternativen in Bezug auf die Bearbeitung von Sonderfällen. (vgl. SIE- MON 2007, S ) Eine Frage, welche sich dabei auftut, ist, ob die schulische Praxis diesen geänderten Anforderungen bereits Rechnung trägt oder aber diesen hinterherhinkt. PONGRATZ/TRAMM/WILBERS (2010, S. 5) stellen dazu Folgendes fest: Durch den Einsatz komplexer ERP- Systeme zur Geschäftsprozesssteuerung haben sich kaufmännische Arbeitsprozesse und mit ihnen zugleich die Qualifikationsanforderungen im kaufmännischen Bereich in den vergangenen Jahren teilweise dramatisch verändert, ohne dass bisher die Praxis der kaufmännischen Berufsbildung darauf angemessen Bezug nehmen würde. Die Fähigkeit, sich in komplexen Prozessstrukturen orientieren zu können und hierin kompetent zu agieren, erweist sich zunehmend als zentrale kaufmännische Qualifikation und zugleich als ein Engpass bei der Umsetzung prozessorientierter Organisationsmodelle. Umgekehrt betrachtet bieten ERP-Systeme ein noch weitgehend unerschlossenes didaktisches Potenzial zur Gestaltung arbeitsanaloger Lernumwelten. Ein Blick auf die derzeitige Praxis an österreichischen Handelsakademien scheint den Befund von PONGRATZ/TRAMM/WILBERS (2010) zu bestätigen: So hat eine Evaluation der Reife- und Diplomprüfungen an österreichischen Handelsakademien aus dem Schuljahr 2008/2009 ergeben, dass in 54 % der Fälle das Kriterium Einsatz von kaufmännischer Standardsoftware nicht erfüllt wurde. Und das, obwohl Lehrplan (vgl. BM:BWK 2004) und Handreichung zur Reife- und Diplomprüfung (vgl. BM:UKK 2010a) den Einsatz eines ERP-Systems vorsehen. Als mögliche Erklärungen wurden der hohe Zeitaufwand für die Erstellung der Aufgaben, der Abstimmungsaufwand der Lehrer/innen untereinander sowie die unterschiedliche Auffassung in den einzelnen Bundesländern und an den einzelnen Schulen, was unter kaufmännischer Standardsoftware zu verstehen sei, ausgemacht. Außerdem sei der Einsatz von kaufmännischer Standardsoftware nicht unproblematisch. Bei schlechtem Beispielauf bau bestünde die Gefahr, dass von den Schüler/inne/n sehr viel Zeit für eine unter Umständen eher mechanische Tätigkeit aufgewandt werden müsse. (vgl. STOCK et al. 2011, S. 18) Der hohe Anteil an mechanischen Tätigkeiten beim Anwenden kaufmännischer Standardsoftware ist keineswegs nur ein Problem in Prüfungssituationen, sondern zieht sich durch den gesamten Unterricht. In der Literatur wird diese Problematik häufig unter dem Terminus Klick-Schulung diskutiert (vgl. dazu z. B. WILBERS 2010, S. 67 und 72; EBERLE 2010, S. 107), wobei das Problem der Klick- Schulungungen in deren niedriger taxonomischer Qualität liegt (vgl. WILBERS 2010, S. 72). Weiters ist festzuhalten, dass der Einsatz kaufmännischer Standardsoftware per se die geforderte Prozessorientierung im kaufmännischen Unterricht nicht automatisch unterstützt (vgl. STOCK et al. 2011, S. 18). Vielmehr ist es erforderlich, den Einsatz kaufmännischer Software mit der geforderten Prozessorientierung in einem schlüssigen didaktischen Konzept zu verbinden. Hauptanliegen des kaufmännischen Unterrichts ist die Förderung beruflicher Handlungskompetenz. Aus der oben dargestellten Befundlage ergibt sich, dass bei der Erlangung beruflicher Handlungskompetenz der ERP-Einsatz eine Rolle spielt. Dem hohen Stellenwert von ERP-Systemen wird auch der neue Lehrplan für die Handelsakademie Rechnung tragen. Im Lehrplanentwurf tritt die Relevanz von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht deutlich zutage: Einer von drei Seminar-Schwerpunkten ist dem Thema ERP gewidmet, es sind dazu neun verschiedene Seminare zu ERP mit je zwei Wochenstunden zum Auswählen vorgesehen (vgl. BM:UKK 2013, S. 3 und ). In Summe stehen für den Themenbereich ERP sechs Wochenstunden zur Verfügung (vgl. BM:UKK 2013, S. 10). Das eben dargelegte Spannungsfeld zwischen Notwendigkeit des Einsatzes kaufmännischer Standardsoftware im Unterricht einerseits und der diesbezüglichen schulischen Realität andererseits ist das Ausgangsproblem des gegenständlichen Dissertationsprojekts. Kern der Untersuchung soll dabei eine Analyse von Schulbüchern und den darin enthaltenen Lernaufgaben zum ERP-Einsatz sein, da diese großen Einfluss auf das Unterrichtsgeschehen haben Zur Relevanz von Schulbüchern und Lernaufgaben für den kaufmännischen Unterricht Schulbücher und Lernaufgaben als ein zentraler Bestandteil derselben üben großen Einfluss auf Planung und Durchführung von Unterricht aus (vgl. z. B. ENGELHARDT 2008; GERDSMEIER 2004). AFF (2008, S. 15) stellt fest, dass in den letzten Jahrzehnten Schulbücher die Funktion eines Hidden Curriculum übernommen haben. Da die zu lehrenden Inhalte in den HAK-Lehrplänen nur in Stichworten angeführt sind, wird die eigentliche fachdidaktische und curriculare Arbeit der Inhaltsauswahl und -gewichtung von den Lehrbuchautor/inn/en übernommen. OSTENDORF (2010, S. 9) kommt basierend auf zwei aktuellen empirischen Studien zum Befund, dass Schulbücher eine dominante Bedeutung für den Unterricht an österreichischen BMHS haben. Ebenso befinden WELLENREUTHER (2005, S. 61) und BLOEMEN (2011, S. 1 und 11 15), dass Schulbücher zu den wesentlich dominierenden Faktoren des kaufmännischen Unterrichts gehören. Lernaufgaben spielen bei der Gestaltung und Durchführung eines kompetenzorientierten Unterrichts eine zentrale Rolle (vgl. z. B. BM:UKK 2012, S. 12; SCHMIT et al. 2010; KLIEME 2004, S ). Trotz des großen Einflusses von Lernaufgaben auf das Unterrichtsgeschehen gehört die Analyse der Qualität derselben zu den vernachlässigsten Forschungsbereichen (BLÖMEKE 2009, S. 17; vgl. dazu auch GERDSMEIER 2004). Jedoch sieht THONHAUSER (vgl. 2008, S. 13) neues Interesse am Thema Lernaufgabe in der Forschung aufkeimen. 2. Forschungsfragen und Forschungsdesign Weder in der fachdidaktischen Literatur zum ERP-Einsatz im Unterricht (vgl. z. B. PONGRATZ/TRAMM/WILBERS 2010; SIEMON 2007; SCHOLZ 2007) noch in der Literatur zur Aufgabenanalyse (vgl. z. B. BRAND/HOFMEISTER/TRAMM 2005; HOFMEISTER 2005; BLÖMEKE et al. 2006; MAIER et al. 2010) wurden Lernaufgaben zum ERP-Einsatz bisher bearbeitet. Im Folgenden werden nun die Forschungsfragen und das daraus abgeleitete Forschungsdesign zur Bearbeitung dieser Forschungslücke vorgestellt. Die Forschungsfragen lauten wie folgt: 1 Was sind die Anforderungen an Lernaufgaben zum ERP-Einsatz entsprechend dem fachdidaktischen Forschungsstand? 2 Was sind die Anforderungen für den ERP-Einsatz im Unterricht nach auslaufendem Lehrplan (Curriculum) und jene nach neuem Lehrplan für die Handelsakademie und was sind die Unterschiede? 3 Welche Schulbücher für kaufmännische Unterrichtsgegenstände enthalten Lernaufgaben zum ERP-Einsatz? 4 In welchem Maße entsprechen die in den Schulbüchern für den kaufmännischen Unterricht an Handelsakademien enthal- wissenplus 5 12/13 67

3 tenen Lernaufgaben den fachdidaktischen und curricularen Anforderungen? 5 Wie müssen Lernaufgaben gestaltet sein, um den Anforderungen zu entsprechen? Die folgende Abbildung zeigt die grundlegenden Schritte zur Beantwortung der Forschungsfragen. Abb. 1: Forschungsdesign Die Anforderungen an Lernaufgaben zum ERP-Einsatz (Forschungsfragen 1 und 2) sollen mittels theoretischer Exploration ermittelt werden. Erste Ergebnisse dazu sowie ein vorläufiger Entwurf des Kategoriensystems (vgl. Punkt 3 in Abb. 1) werden im vorliegenden Beitrag vorgestellt. 3. Erste Ergebnisse der theoretischen Exploration Für die Beschreibung von Kompetenzen werden häufig sogenannte Kompetenzmodelle herangezogen. In der Fachdidaktik des kaufmännischen Unterrichts ist die Verwendung zweidimensionaler Kompetenzmodelle gängig, welche aus einer Inhaltsdimension und einer Handlungsdimension bestehen. (vgl. BM:UKK 2010b, S. 15; BM:UKK 2010c, S ) Ein wie in Abb. 2 dargestelltes Kompetenzmodell eignet sich auch zur strukturierten Untersuchung der vorliegenden Literatur zur Aufgabenanalyse. Unter Anwendung dieses Instruments zeigt Abb. 2: Zweidimensionales Kompetenzmodell sich, dass in allen untersuchten Beiträgen zur Aufgabenanalyse die Handlungsdimension in irgendeiner Form operationalisiert wird. Dazu wird in den Beiträgen jeweils auf eine der folgenden theoretischen Grundlagen zurückgegriffen. Zum einen wird mit der Taxonomie kognitiver Lernziele von BLOOM (1956) gearbeitet bzw. mit der Lernzieltaxonomie von ANDERSON/KRATHWOHL (2001), welche auf derselben auf baut (vgl. dazu z. B. die Beiträge zur Aufgabenanalyse von REETZ 2005; BRAND/HOF- MEISTER/TRAMM 2005; HOFMEISTER 2005; BLÖME- KE et al. 2006; MAIER et al. 2010). Zum anderen gibt es Beiträge, in welchen die Handlungsdimension auf Grundlage des Kognitionsmodells des vollständigen Lernens (vgl. dazu REBMANN/SCHLÖMER 2011, S. 9) operationalisiert wird (vgl. dazu z. B. die Beiträge zur Aufgabenanalyse von BLOEMEN 2011 und KASTRUP/ TENFELDE 2008). Sowohl die Lernzieltaxonomie von BLOOM (1956) als auch jene von ANDERSON/KRATH- WOHL (2001) sind trotz ihrer vielfachen Rezeption nicht unumstritten. Beispielsweise richtet sich Kritik gegen die Annahme von globalen und bereichsübergreifenden intellektuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Heute geht die Tendenz in Richtung einer Aufsplittung in bereichs- und fachspezifische Fähigkeiten. Zum anderen wird die hierarchische Organisation der Lernziele in Zweifel gezogen, vor allem bei den Kategorien Synthese und Evaluation. Ein empirischer Nachweis der Existenz dieser Kategorien steht bis heute aus (vgl. HELMKE 2010, S. 38; KAISER/KAISER 1998, S. 316; STRAKA/MACKE 2009, S. 2). Weitere Kritik richtet sich gegen die künstliche Trennung von affektiven, kognitiven und psychomotorischen Lernzielen und die mangelnde Explizierung des theoretischen Hintergrunds (vgl. TRAMM 1996, S ). Aufgrund der Kritik an diesen Lernzieltaxonomien ist die Verwendung derselben als theoretische Grundlage für die Operationalisierung der Handlungsdimension des Kategoriensystems nicht zu rechtfertigen. Vielmehr soll das Kognitionsmodell des vollständigen Lernens als Grundlage für die Operationalisierung der Handlungsdimension im Kategoriensystem dienen. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass die Kritikpunkte an den oben genannten Taxonomien darauf nicht zutreffen. Beispielsweise ist die theoretische Fundierung des Modells explizit ausgewiesen. Die Inhaltsdimension wird in der Mehrzahl der Beiträge analysiert, meist beschränkt sich die Analyse dabei jedoch auf die Kategorisierung der zur Aufgabenbearbeitung nötigen Wissensart (vgl. dazu die Beiträge von BRAND/HOFMEISTER/TRAMM 2005; HOFMEISTER 2005; BLÖMEKE et al. 2006; MAIER et al. 2010). Dabei kommt die von ANDERSON/KRATHWOHL (2001) vorgeschlagene Unterscheidung von Faktenwissen, Konzeptwissen, prozeduralem Wissen und metakognitivem Wissen zum Einsatz (vgl. ANDERSON/KRATH- WOHL 2001, S. 29; zur Kritik vgl. STRAKA/MACKE 2009, S ). Eine umfassendere Kategorisierung der Inhaltsdimension einer Lernaufgabe erlaubt die Verwendung eines Kompetenzmodells als Grundlage. Die Anwendung eines solchen ermöglicht es, die Inhalte einer Lernaufgaben dahingehend zu untersuchen, inwieweit sie Teilkompetenzen wie Fach-, Methoden-, Gestaltungs-, Sozial- und Abstraktionskompetenz fördern (vgl. dazu die Beiträge zur Aufgabenanalyse von BLOEMEN et al. 2010; BLOEMEN 2011 und KAS- TRUP/TENFELDE 2008). Die Analyse bleibt somit nicht auf kognitive Aspekte beschränkt, sondern bezieht affektive und psychomotorische Aspekte mit ein. Diese Art der Kategorisierung erscheint in 68 wissenplus 5 12/13

4 Hinblick auf das Unterrichtsziel Beförderung beruflicher Handlungskompetenz gegenüber den anderen Kategorisierungsvorschlägen als geeigneter. Neben den oben diskutierten Kategorien wurden auf Grundlage der Ergebnisse theoretischer Exploration in der fachdidaktischen Literatur zum ERP-Einsatz, den Lehrplänen für die Handelsakademie, der Handreichung zur Reife- und Diplomprüfung und den Beiträgen zur Aufgabenanalyse (vgl. dazu insbesondere MAIER et al und BLOEMEN 2011) weitere Untersuchungskategorien definiert. Es sind dies Offenheit, Alltagsbezug, Geschäftsprozessbezug und Repräsenta tionsformen der Lernaufgaben. In Tab. 1 sind die Ergebnisse dieser Analysen in Form eines vorläufigen Kategoriensystems zusammengefasst dargestellt. Sämtliche Kategorien aus Tab. 1 sind bereits mit identen bzw. ähnlichen wie den hier vorgestellten Niveaustufen in verschiedenen Untersuchungen von Lernaufgaben verwendet worden. Sie haben sich dabei als zweckmäßig erwiesen (vgl. dazu nochmals MAIER et al. 2010, BLOEMEN et al und BLOEMEN 2011). 4. Ausblick Das erarbeitete Kategoriensystem ist eine zentrale Grundlage für die weiteren Arbeitsschritte. Nächste Schritte sind Erprobung und Weiterentwicklung des vorgestellten Kategoriensystems. Einerseits dient es zur Durchführung der Analyse von Lernaufgaben zum ERP-Einsatz. Andererseits sollen auf Basis des Kategoriensystems neue Lernaufgaben zum ERP-Einsatz entwickelt werden, welche sich durch ein hohes Anspruchsniveau in allen hier vorgestellten Kategorien auszeichnen. Damit soll ein Beitrag zur Überwindung bekannter Berufliche Handlungskompetenz Weitere Untersuchungs-kategorien Inhaltsdimension Fachkompetenz Methodenkompetenz Moralisch-ethische Kompetenz Gestaltungskompetenz Sozialkompetenz Abstraktionskompetenz Kategorie Offenheit Problemoffenheit Lösungswegoffenheit Ergebnisoffenheit Alltagsbezug Geschäftsprozessbezug Repräsentationsformen Handlungsdimension (Niveaustufe) (0) = Keine Fach-, Methoden-, Moralisch-ethische Kompetenz (1) = Erinnern (2) = Verknüpfen (3) = Gestalten (0) = Keine Gestaltungskompetenz (1) = Geringe Freiheitsgrade (2) = Antizipieren (3) = Vielfältige Freiheitsgrade (0) = Keine Sozialkompetenz (1) = Erkennen zwischenmenschlichen Problemgehalts (2) = Kooperatives Erarbeiten (3) = Kooperatives Gestalten (0) = Keine Abstraktionskompetenz (1) = Wissen strukturieren (2) = Wissen kommunizieren (3) = Wissen(sstruktur) kooperativ erweitern Niveaustufe (0) = Es existiert kein Problem (1) = Die Problembeschreibung ist gegeben (2) = Die Problembeschreibung ist unvollständig (3) = Die Problembeschreibung muss noch ermittelt werden (0) = Keine strukturierte Aufgabenbearbeitung (1) = Methoden und Verfahren werden vorgegeben (2) = Methoden und Verfahren werden in Teilen vorgegeben (3) = Keine Hinweise auf zu nutzende Methoden/Verfahren (1) = Eindeutiges Ergebnis (2) = Wenige Lösungsalternativen (3) = Lösung offen gehalten (0) = Alltagsbezug fehlt (1) = Alltagsbezug indirekt konstruierbar (2) = Aufgabe regt Alltagsbezug explizit an (3) = Aufgabe fordert zur Aufarbeitung der Erfahrung auf (0) = Geschäftsprozessbezug fehlt (1) = Isolierte Betrachtung von Tätigkeiten (2) = Bezüge zu schnittstellenübergreifenden Geschäftsprozessen (3) = Vollständige Geschäftsprozessorientierung (1) = Eine (2) = Integration (3) = Transformation Tab. 1: Kategoriensystem zur Analyse und Konstruktion von Lernaufgaben zum ERP-Einsatz Probleme des ERP-Einsatzes im kaufmännischen Unterricht geleistet und insgesamt die Förderung beruflicher Handlungskompetenz verstärkt werden. Y Literatur AFF, J. (2008): Vorwärts in die Zukunft zurück. In: wissenplus. 5-07/08. S ANDERSON, L. W./KRATHWOHL, D. R. (2001): A Taxonomy for Learning, Teaching and Assessing A Revision of Bloom's Taxonomy of Educational Objectives. New York: Allyn & Baco. BLOEMEN, A. (2011): Lernaufgaben in Schulbüchern der Wirtschaftslehre. Analyse, Konstruktion und Evaluation von Lernaufgaben für die Lernfelder industrieller Geschäftsprozesse (Dissertation). München/Mering: Hampp. BLOEMEN, A/MASEMANN, M./PORATH, J./REBMANN, K./ROWOLD, J. (2010): Beförderung beruflicher Handlungskompetenz durch Lernaufgaben. In: Kiper, H./Meints, W./Peters, S./Schlump, S./Schmit, S. (Hrsg.): Lernaufgaben und Lernmaterialien im kompetenzorientierten Unterricht. Stuttgart: Kohlhammer. S BLÖMEKE, S. (2009): Allgemeine Didaktik ohne empirische Lernforschung? Perspektiven einer reflexiven Bildungsforschung. In: Arnold, K.-H./Blömeke, S./Messner, R./Blömeke, S./Risse, J./Müller, Ch./Eichler, D./Schulz, W. (2006): Analyse der Qualität von Aufgaben aus didaktischer und fachlicher Sicht. wissenschaften.hu-berlin.de/ institut/abteilungen/didaktik/data/aufsaetze/2006/aufgabenaufsatz_formatierung_unterrichtswissenschaft.pdf [Zugriff am ]. BLOOM, B. S. (1956): Taxonomy of educational objectives: Handbook I: Cognitive domain. New York: David McKay. BM:BWK (2004): Lehrplan der Handelsakademie. BM:UKK (2010a): Handreichung zur Reife- und Diplomprüfung. BM:UKK (2010b): Entrepreneurship und Management, 13. Schulstufe. Bildungsstandards in der Berufsbildung für Handelsakademien. BM:UKK (2010c): WINF und IKT Handelsakademie. Bildungsstandards in der Berufsbildung. wissenplus 5 12/13 69

5 BM:UKK (2012): Kompetenzorientiertes Unterrichten an berufsbildenden Schulen Grundlagenpapier. Stand: April bbs/ku/ku-grundlagenpapier_ pdf [Zugriff am ]. BM:UKK (2013): Lehrplan der Handelsakademie (unveröffentlichter Entwurf). BRAND, W./HOFMEISTER W./TRAMM, T. (2005): Auf dem Weg zu einem Kompetenzstufenmodell für die berufliche Bildung Erfahrungen aus dem Projekt ULME. In: Ausgabe Nr. 8. [Zugriff am ]. EBERLE, F. (2010): Informations- und Kommunikationstechnologien didaktisch betrachtet Ein programmatischer Beitrag aus Schweizer Sicht. In: Pongratz, H./Tramm, T./Wilbers, K. (Hrsg.): Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht. Aachen: Shaker. S ENGELHARDT, P. (2008): Halten Schulbücher, was sie versprechen? Schulbuchanalyse: industrielle Geschäftsprozesse. In: Wirtschaft und Erziehung. 60 (1 2). S ERP-STUDIE (2011): Konradin ERP-Studie Leinfelden-Echterdingen. 33d428242c4e&groupId= [Zugriff am ]. GERDSMEIER, G. (2004): Lernaufgaben für ein selbstgesteuertes Lernen im Wirtschaftsunterricht. [Zugriff am ]. HANSEN, H. R./NEUMANN, G. (2005): Wirtschaftsinformatik 1 Grundlagen und Anwendungen. 9. Auflage. Stuttgart: Lucius & Lucius. HELMKE, A. (2010): Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts. 3. Auflage. Seelze-Velber: Kallmeyer. HOFMEISTER, W. (2005): Erläuterung der Klassifikationsmatrix zum ULME-Kompetenzstufenmodell. In: Ausgabe Nr. 8. bwpat8.pdf [Zugriff am ]. KAISER, A./ KAISER, R. (1998): Studienbuch Pädagogik. 9. Auflage, Berlin: Cornelsen. KASTRUP, J./TENFELDE, W. (2008): Werkstattbericht: Lern- und Testaufgaben für die Konstruktion von Lehr-/Lernarrangements und die Diagnose von Kompetenzentwicklung im Modellversuch HaBiNa. %201_Endversion.pdf [Zugriff am ]. KLIEME, E. (2004): Begründung, Implementation und Wirkung von Bildungsstandards. Zeitschrift für Pädagogik. 50. Jg. Heft 5. S KLODT, H./LACKES, R./SIEPERMANN, M./KLEIN, M./EGGERT, W./MINTER, ST. (2013): Stichwort: ERP. In: Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon. [Zugriff am ]. MAIER, U./KLEINKNECHT, M./METZ, K./SCHYMALA, M./BOHL, TH. (2010): Entwicklung und Erprobung eines Kategoriensystems für die fächerübergreifende Aufgabenanalyse. Erlangen-Nürnberg: Friedrich-Alexander-Universität. OSTENDORF, A. (2010): Fragmente einer Theorie des betriebswirtschaftlichen Schulbuchwissens. In: wissenplus. 5-09/10. S PONGRATZ, H./TRAMM, T./WILBERS, K. (2010): Vorwort. In: Pongratz, H./Tramm, T./Wilbers, K. (Hrsg.): Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht. Aachen: Shaker. S REBMANN, K./SCHLÖMER, T. (2011): Lehr-Lerntheorien in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. In: Büchter, K./Schütte, F. (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO), Band Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Weinheim: Beltz. S REETZ, L. (2005): Situierte Prüfungsaufgaben. Die Funktion von Situationsaufgaben in Abschlussprüfungen des Dualen Systems der Berufsausbildung. In: Ausgabe Nr. 8. [Zugriff am ]. SCHMIT, S./PETERS, S./SCHLUMP, S./KIPER, H. (2010): Wege zu einem kompetenzorientierten Unterricht durch die Gestaltung von Lernaufgaben Perspektiven für die (Fach-) Didaktiken. In: Kiper, H./Meints, W./Peters, S./Schlump, S./Schmit, S. (Hrsg.): Lernaufgaben und Lernmaterialien im kompetenzorientierten Unterricht. Stuttgart: Kohlhammer. S SCHOLZ, J. (2007): Prozess- und Systemverständnis Erfahrungen mit ERP-Programmen am OSZ Bürowirtschaft und Dienstleistungen in Berlin. In: Siemon, J./Riesebieter, B./ Tramm, T. (Hrsg.): ERP-Integration in kaufmännische Curricula. S %20in %20kaufmaennische%20Curricula.pdf [Zugriff am ]. SIEMON, J. (2007): Der Einsatz von ERP in Unternehmen. Wie verändern sich die Qualifikationsanforderungen? In: Siemon, J./Riesebieter, B./Tramm, T. (Hrsg.): ERP-Integration in kaufmännische Curricula. S %20in %20kaufmaennische%20Curricula.pdf [Zugriff am ]. STATISTIK AUSTRIA (2011): IKT-Einsatz in Unternehmen. Statistik Austria. [Zugriff am ]. STOCK, M./FERNANDEZ, K./SLEPCEVIC-ZACH, P./BODI, O. (2011): Prüft die BDA vernetztes Wissen? Zentrale Ergebnisse aus der Evaluation der Reife- und Diplomprüfungen an österreichischen Handelsakademien. In: wissenplus. 5-10/11. S STRAKA, G. A./MACKE, G. (2009): Neue Einsichten in Lehren, Lernen und Kompetenz. [Zugriff am ]. THONHAUSER, J. (2008): Warum (neues) Interesse am Thema "Aufgaben"? In: Thonhauser, J. (Hrsg.): Aufgaben als Katalysatoren von Lernprozessen. Münster: Waxmann. S TRAMM, T. (1996): Lernprozesse in der Übungsfirma. Rekonstruktion und Weiterentwicklung schulischer Übungsfirmenarbeit als Anwendungsfall einer evaluativ-konstruktiven und handlungsorientierten Curriculumstrategie (Habilitationsschrift). [Zugriff am ]. VAHRENKAMP, R./SIEPERMANN, CH. (2013): Stichwort: Enterprise-Resource-Planning-System. In: Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon. gabler.de/archiv/17984/enterprise-resource-planning-system-v9.html [Zugriff am ]. WELLENREUTHER, M. (2005): Lehren und Lernen aber wie? Empirisch-experimentelle Forschungen zum Lehren und Lernen im Unterricht. 5. Auflage. Hohengehren: Schneider. WILBERS, K. (2010): Integrierte Unternehmenssoftware (ERP-Systeme) im kaufmännischen Unterricht. In: Pongratz, H./Tramm, T./Wilbers, K. (Hrsg.): Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im kaufmännischen Unterricht. Aachen: Shaker. S wissenplus 5 12/13

Der Einsatz integrierter Unternehmenssoftware an kaufmännischen Schulen Stand der Implementierung

Der Einsatz integrierter Unternehmenssoftware an kaufmännischen Schulen Stand der Implementierung Der Einsatz integrierter Unternehmenssoftware an kaufmännischen Schulen Stand der Implementierung Diplomarbeit vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Prof. Dr. Hermann

Mehr

Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht

Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht 15. Hochschultage Berufliche Bildung Fachtagung 18 (Wirtschaft und Verwaltung) Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht Leitung: Prof. Dr. Tade Tramm (Hamburg)

Mehr

Zentrale Ergebnisse aus der BDA-Evaluation an österreichischen Handelsakademien

Zentrale Ergebnisse aus der BDA-Evaluation an österreichischen Handelsakademien Ohne Fachkompetenz keine Fachdidaktik Zentrale Ergebnisse aus der BDA-Evaluation an österreichischen Handelsakademien Michaela Stock Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität ität Graz

Mehr

I. Allgemeine Informationen zum Teilmodul 1.9 Inhalte berufsfeldspezifisch aufarbeiten

I. Allgemeine Informationen zum Teilmodul 1.9 Inhalte berufsfeldspezifisch aufarbeiten I. Allgemeine Informationen zum Teilmodul 1.9 Inhalte berufsfeldspezifisch aufarbeiten Ausbildung: Semester: Arbeitssituationen: Voraussetzungen: Modulverbindungen: HF-Dozent/in im Nebenberuf 1. Semester

Mehr

ARBEIT IN/MIT ÜBUNGSFIRMEN UND LERNBÜROS...

ARBEIT IN/MIT ÜBUNGSFIRMEN UND LERNBÜROS... 1/10 ARBEIT IN/MIT ÜBUNGSFIRMEN UND LERNBÜROS... Logo - rings Essen...... ist ein schulischer Lernort für kaufmännische Tätigkeiten. 2/10... ist Kern eines sog. Büropraktischen Zentrums, wobei die Ausstattung

Mehr

Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Ansätzen zur prozessorientierten Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz

Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Ansätzen zur prozessorientierten Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Ansätzen zur prozessorientierten Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz Dipl.-Hdl. Horst Pongratz, StR Gliederung Hinführung zum Thema Best Practice -Beispiele

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr

Prozess- und Systemverständnis - Erfahrungen mit ERP-Programmen im Oberstufenzentrum Bürowirtschaft und Dientsleistungen in Berlin -

Prozess- und Systemverständnis - Erfahrungen mit ERP-Programmen im Oberstufenzentrum Bürowirtschaft und Dientsleistungen in Berlin - Prozess- und Systemverständnis - Erfahrungen mit ERP-Programmen im Oberstufenzentrum Bürowirtschaft und Dientsleistungen in Berlin - Geschäftsprozesse Arbeitsprozesse Module Downsizing/Upsizing 1 SAP,

Mehr

VORSCHLÄGE FÜR THEMEN BZW. THEMENFELDER FÜR MASTERARBEITEN

VORSCHLÄGE FÜR THEMEN BZW. THEMENFELDER FÜR MASTERARBEITEN VORSCHLÄGE FÜR THEMEN BZW. THEMENFELDER FÜR MASTERARBEITEN am Institut für Wirtschaftspädagogik Stand April 2015 Richard Fortmüller Themenbereich Lehr-Lern-Forschung: Empirische Untersuchungen (z.b. Experimente)

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul WBB1: Theoretische Zugänge der Bildungsforschung jährlich 2 Semester

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung Lehrveranstaltung: EW 1 Zur bildungstheoretischen Diskussion und ihre Relevanz für die Unterrichtsgestaltung reflektieren den Begriff Bildung und kennen unterschiedliche Bildungstheorien (W1) wissen um

Mehr

Arbeitsprozessintegriertes Lernen in der beruflichbetrieblichen

Arbeitsprozessintegriertes Lernen in der beruflichbetrieblichen Fakultät Erziehungswissenschaften / Professur für Bau-, Holz-, Farbtechnik und Raumgestaltung / Berufliche Didaktik Arbeitsprozessintegriertes Lernen in der beruflichbetrieblichen Bildung Dr. Thomas Schröder

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Übung zu HRE&M II: Lehren, Lernen und Entwickeln. Sommersemester 2014. Übungsblatt zur 5. Übung am 05.06.2014

Übung zu HRE&M II: Lehren, Lernen und Entwickeln. Sommersemester 2014. Übungsblatt zur 5. Übung am 05.06.2014 Übung zu HRE&M II: Lehren, Lernen und Entwickeln Sommersemester 2014 Übungsblatt zur 5. Übung am 05.06.2014 Aufgabe 1: Klassifikation von Lernzielen nach dem Abstraktionsgrad (Richt-, Groboder Feinlernziel)

Mehr

Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft und Datenverarbeitung

Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft und Datenverarbeitung Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft und Datenverarbeitung 5 Schulen unter einer Leitung Stettiner Straße 1 97072 Würzburg www.dv-schulen.de Seite 1 Berufliches Schulzentrum Berufsfachschule Wirtschaftsschule

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Kaufmann/-frau im Einzelhandel Kaufmann/-frau im Einzelhandel Inhalte: 1. Prüfungsablauf schriftlich und mündlich 1.1 Einladung zur Prüfung 2. Prüfungsaufgaben 2.1 Gebundene Aufgaben 2.2 Ungebundene Aufgaben 2.3 Handlungsorientierte

Mehr

Qualitative Aspekte von Leistungspunkten: Gedanken zur Anerkennung von Lernleistungen

Qualitative Aspekte von Leistungspunkten: Gedanken zur Anerkennung von Lernleistungen BLK-Projekt Entwicklung eines Leistungspunktsystems BLK-Projekt an Länderübergreifendes Länderübergreifendes Studium Studium... Hochschulen zur Erprobung und Evaluierung modularer Studiengänge o.ä. Workshop

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Das Fach Controlling - Neue Möglichkeiten in Forschung und Lehre im Rahmen des University-Alliance-Programms der SAP AG

Das Fach Controlling - Neue Möglichkeiten in Forschung und Lehre im Rahmen des University-Alliance-Programms der SAP AG Dipl.-Ök. Th. Böth Das Fach Controlling - Neue Möglichkeiten in Forschung und Lehre im Rahmen des University-Alliance-Programms der SAP AG Bergische Universität Wuppertal Lehrstuhl für BWL, Rechnergestütztes

Mehr

IT-Outsourcing-Entscheidungen

IT-Outsourcing-Entscheidungen Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations IT-Outsourcing-Entscheidungen Analyse von Einfluss- und Erfolgsfaktoren für auslagernde Unternehmen Bearbeitet von Ralph Pfaller 1. Auflage

Mehr

Eröffnungsvortrag: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz

Eröffnungsvortrag: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz Eröffnungsvortrag: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Universität Erlangen-Nürnberg Olymp der Freaks ERP UA MMBBS LEU SAP

Mehr

Masterstudium Wirtschaftspädagogik. PO/SO = 2007 1. Fach Wirtschaftswissenschaften 2. Fach Allgemeines Fach oder Betriebliches Rechnungswesen

Masterstudium Wirtschaftspädagogik. PO/SO = 2007 1. Fach Wirtschaftswissenschaften 2. Fach Allgemeines Fach oder Betriebliches Rechnungswesen Masterstudium Wirtschaftspädagogik PO/SO = 2007 1. Fach Wirtschaftswissenschaften 2. Fach Allgemeines Fach oder Betriebliches Rechnungswesen Aufbau des Masterstudiums Das Masterstudium dauert vier Semester

Mehr

Impulse für die Lehramtsausbildung: TUM School of Education

Impulse für die Lehramtsausbildung: TUM School of Education Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Mathematikdidaktik Impulse für die Lehramtsausbildung: TUM School of Education Workshop Qualifikation und Ziele in der Lehramtsausbildung Mathematik

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung Exposé zum Dissertationsthema Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung zur Erlangung des akademischen Grades: doctor iuris Eingereicht als Beilage zur Dissertationsvereinbarung Eingereicht

Mehr

Modul 7: Mit Lernaufgaben prozessorientiert ausbilden

Modul 7: Mit Lernaufgaben prozessorientiert ausbilden Modul 7: Mit Lernaufgaben prozessorientiert ausbilden Inhaltsübersicht 1. Prozessorientiert ausbilden 2. Lernaufgaben prozessorientiert planen 3. Fach- und Kernqualifikationen integrieren Lerneinheit 1:

Mehr

Berufliche Schule am Universitätsklinikum Greifswald der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald - AöR - Hans-Beimler-Straße 85 17491 Greifswald

Berufliche Schule am Universitätsklinikum Greifswald der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald - AöR - Hans-Beimler-Straße 85 17491 Greifswald Schulprogramm Berufliche Schule am Universitätsklinikum Greifswald der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald - AöR - Hans-Beimler-Straße 85 17491 Greifswald Es ist nicht genug zu wissen, man muss

Mehr

Einführung: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht

Einführung: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht 15. Hochschultage Berufliche Bildung Fachtagung 18 (Wirtschaft und Verwaltung) Einführung: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht Prof. Dr. Karl Wilbers (Nürnberg)

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

ERP-Studie Hannover Messe 2010 (19. bis 24. April 2010) 26. April 2010

ERP-Studie Hannover Messe 2010 (19. bis 24. April 2010) 26. April 2010 ERP-Studie Hannover Messe 2010 (19. bis 24. April 2010) 26. April 2010 Marco Becker marco.becker@mondula.com Jan Ortmann jan.ortmann@mondula.com Zusammenfassung Im Rahmen der diesjährigen Hannovermesse

Mehr

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Hochschultage 2004 Darmstadt Workshop Wissensmanagement 11. März 2004 Zwei verschiedene Lernsituationen Gemanagtes Wissen lernen oder lernen, Wissen

Mehr

Inhalt. 1 Grundlagen der Lehr-Lern-Forschung 14. Teil I VomLehrziel zum Curriculum 23. 2 Starten mit der Definition des Lehrziels 24

Inhalt. 1 Grundlagen der Lehr-Lern-Forschung 14. Teil I VomLehrziel zum Curriculum 23. 2 Starten mit der Definition des Lehrziels 24 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-27667-2 Vorwort zur 2. Auflage 12 Vorwort zur 1. Auflage 13 1 Grundlagen der Lehr-Lern-Forschung 14 1.1 Die herkçmmliche

Mehr

Staatliche Berufsschule II Memmingen. Die Umsetzung der Neuordnung der Büroberufe in der Berufsschule

Staatliche Berufsschule II Memmingen. Die Umsetzung der Neuordnung der Büroberufe in der Berufsschule Staatliche Berufsschule II Memmingen Die Umsetzung der Neuordnung der Büroberufe in der Berufsschule 1 Gliederung 1. Gründe für eine Neuordnung 2. Wesentliche Änderungen 3. Entwicklung des Rahmenlehrplans

Mehr

Kaufmännische Berufskollegs. Bildungswege für SchülerInnen mit mittlerem Bildungsabschluss

Kaufmännische Berufskollegs. Bildungswege für SchülerInnen mit mittlerem Bildungsabschluss Kaufmännische Berufskollegs Bildungswege für SchülerInnen mit mittlerem Bildungsabschluss Ihren Neigungen und Befähigungen entsprechend können wir Ihnen vier Kaufmännische Berufskollegs anbieten: Das Kaufmännische

Mehr

E-Learning: Kognitionspsychologische

E-Learning: Kognitionspsychologische E-Learning: Kognitionspsychologische Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung II Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Zu meiner Person Prof. Dr. Günter Daniel Rey Guenter-Daniel.Rey@Phil.TU-Chemnitz.de

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN

DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN MONOGRAPHIE Dreer, B. (2013). Kompetenzen von Lehrpersonen im Bereich Berufsorientierung. Beschreibung, Messung, Förderung. Wiesbaden: Springer VS. BUCHBEITRÄGE Dreer,

Mehr

Rechnungswesen im Unternehmensmodell Übungsfirma

Rechnungswesen im Unternehmensmodell Übungsfirma Forschungsberichte Rechnungswesen im Unternehmensmodell Übungsfirma Ansätze zur Weiterentwicklung auf Basis empirischer Befunde Mag. Dr. Elisabeth RIEBENBAUER Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität

Mehr

Europäischer Qualifikationsrahmen Deutscher Qualifikationsrahmen und das Bildungssystem im Bereich Hauswirtschaft

Europäischer Qualifikationsrahmen Deutscher Qualifikationsrahmen und das Bildungssystem im Bereich Hauswirtschaft Frankfurter Gespräche Europäischer Qualifikationsrahmen Deutscher Qualifikationsrahmen und das Bildungssystem im Bereich Hauswirtschaft Vortrag: Erfahrungen aus der modellhaften Erprobung und Umsetzung

Mehr

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts nach dem Lehr-Lern-Modell von Josef Leisen (Studienseminar Koblenz) StD Stefan Nitsche Fachberater Sport, Dez. 43 und Fachleiter Sport am ZfsL

Mehr

IGM-FACHDIALOG. Teamassistenz, Sekretariat, Sachbearbeitung Wo geht die Reise hin? Antworten aus Sicht der Neuordnung der Büroberufe

IGM-FACHDIALOG. Teamassistenz, Sekretariat, Sachbearbeitung Wo geht die Reise hin? Antworten aus Sicht der Neuordnung der Büroberufe IGM-FACHDIALOG Teamassistenz, Sekretariat, Sachbearbeitung Wo geht die Reise hin? Antworten aus Sicht der Neuordnung der Büroberufe Prof. Dr. Vera G. Meister Stuttgart, 24.01.2013 2 Überblick 10 Jahre

Mehr

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Michal Dvorecký Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Aufgabe 1 Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Aufgabe zur Bewusstmachung der unterschiedlichen

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten Ausschreibung an die Mitglieder des Kollegiums der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik

6 SWS 270 h. Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik Modul 2800000 Qualifikations und jedes em. 6 270 h Grundlagen der Politikwissenschaft und der Politikdidaktik elbstst. 0 h 80 h 2 emester Die tudierenden erwerben die Fähigkeit zur theoretischen Analyse

Mehr

Inhalt. Vom Lehrziel zum Curriculum. Vorwort

Inhalt. Vom Lehrziel zum Curriculum. Vorwort Inhalt Vorwort 1 Grundlagen der Lehr-Lern-Forschung 1.1 Die herkömmliche Didaktik 5 1.2 Lernende und Lehrende in der Sicht der modernen Instruktionspsychologie 7 1.3 Deskriptive, präskriptiveund normative

Mehr

der wirtschaftspädagogischen

der wirtschaftspädagogischen Pedagogical Content Knowledge in der wirtschaftspädagogischen Abschlussprüfung an der JKU Katharina Stöttinger WU Wien, am 1. April 2011 5. Österreichischer Wirtschaftspädagogik Kongress Inhalt Klärung

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Medienkompetenz im Einsatz von Computer und Internet für Lehrerinnen und Lehrer der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen (MECI) G.

Medienkompetenz im Einsatz von Computer und Internet für Lehrerinnen und Lehrer der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen (MECI) G. Medienkompetenz im Einsatz von Computer und Internet für Lehrerinnen und Lehrer der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen (MECI) G. Dörr 24. November 2006 Klagenfurt, 16.09.2008 Folie 1 Agenda Herkömmliche

Mehr

Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften

Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften Dr. Viktoria Gräbe, 10.09.2015 U N I V E R S I T Ä T S M E D I Z I N B

Mehr

Ludger Voßkamp, Fachleiter Sport GyGe, ZfsL Paderborn, 27.02.2014. Das Paderborner Modell aktueller Planungsstand. Konzeptionen und Aufgaben

Ludger Voßkamp, Fachleiter Sport GyGe, ZfsL Paderborn, 27.02.2014. Das Paderborner Modell aktueller Planungsstand. Konzeptionen und Aufgaben Ludger Voßkamp, Fachleiter Sport GyGe, ZfsL Paderborn, 27.02.2014 Das Paderborner Modell aktueller Planungsstand Konzeptionen und Aufgaben Agenda Modell des Praxissemesters in Paderborn Konkretisierung

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis

Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis Einladung zur Veranstaltung Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis Symposium & Posterkongress 19.April 2013, Campus Duisburg Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten

Mehr

Neue Curricula an der SOWI Anforderungen an die AbsolventInnen der BHS Studierfähigkeit

Neue Curricula an der SOWI Anforderungen an die AbsolventInnen der BHS Studierfähigkeit Neue Curricula an der SOWI Anforderungen an die AbsolventInnen der BHS Studierfähigkeit Michaela Stock/Peter Slepcevic-Zach Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität Graz Graz, 19.11.2009

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Aufwachsen mit digitalen Medien. Tendenzen. Tablets in Schulen. Stefan Aufenanger Universität Mainz. Digitale Medien in Schule und Unterricht!

Aufwachsen mit digitalen Medien. Tendenzen. Tablets in Schulen. Stefan Aufenanger Universität Mainz. Digitale Medien in Schule und Unterricht! Digitale Medien in Schule und Unterricht! Mediendidaktische Überlegungen zum Einsatz von Tablets und Apps Stefan Aufenanger Universität Mainz Aufwachsen mit digitalen Medien Tendenzen Tablets in Schulen

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online

Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online Jan Fischer (Berufliche Schulen des Kreises Rendsburg-Eckernförde/Universität Hamburg) Die unterrichtliche Verzahnung von Prozess und Systematik im Kontext der Integration von ERP- Software in kaufmännische

Mehr

Management Support Systeme

Management Support Systeme Folie 1 Management Support Systeme Literatur zur Vorlesung MSS Gluchowski, Peter; Gabriel, Roland; Chamoni, Peter (1997): Management Support Systeme. Computergestützte Informationssysteme für Führungskräfte

Mehr

Multifunktionale Landwirtschaft zwischen Anpassung und Transformation Überlegungen zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume

Multifunktionale Landwirtschaft zwischen Anpassung und Transformation Überlegungen zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume Multifunktionale Landwirtschaft zwischen Anpassung und Transformation Überlegungen zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Gib deinem Leben die Hand. H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t

Gib deinem Leben die Hand. H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t Gib deinem Leben die Hand und lass dich überraschen, welche Wege es mit dir geht H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t B a u s t e i n m e i n e s L e b e n s 5 Jahre

Mehr

Doris Streul und Cindy Grzanna Zur Neugestaltung der beruflichen Grundbildung kaufmännischer und verwandter Berufe

Doris Streul und Cindy Grzanna Zur Neugestaltung der beruflichen Grundbildung kaufmännischer und verwandter Berufe Doris Streul und Cindy Grzanna Zur Neugestaltung der beruflichen Grundbildung kaufmännischer und verwandter Berufe Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 22. April 2010 unter www.hss.de/downloads/100415-16_rb_streul-grzanna.pdf

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Richtlinien Projektkurs business@school (Gymnasium Frechen, 2013/2014)

Richtlinien Projektkurs business@school (Gymnasium Frechen, 2013/2014) 1. Rahmenbedingungen Der Projektkurs business@school wird als zweistündiger Kurs in Verbindung mit dem Referenzfach Sozialwissenschaften oder Deutsch in der Q 1 belegt. Bei erfolgreicher Teilnahme und

Mehr

Der Vorstand 9. Dezember 2006. Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft

Der Vorstand 9. Dezember 2006. Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft DGfE Der Vorstand 9. Dezember 2006 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Erwachsenenbildung/ 1 Präambel Die Festlegung

Mehr

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Einbindung von ERP-Systemen. Dipl.-Ing. Frank Raudszus

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Einbindung von ERP-Systemen. Dipl.-Ing. Frank Raudszus Lizenzmanagement Lizenznehmer: Einbindung von ERP-Systemen Dipl.-Ing. Frank Raudszus 03.11.2008 Lizenzmanagement, Hochschule Darmstadt, Wintersemester 2008/2009 1 Kurs-Übersicht 13.10.: Einführung in das

Mehr

Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Kaufmännisches Berufskolleg I. Schuljahr 1. Übungsfirma (Wahlpflichtfach) 1

Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Kaufmännisches Berufskolleg I. Schuljahr 1. Übungsfirma (Wahlpflichtfach) 1 Übungsfirma (Wahlpflichtfach) 1 Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Schuljahr 1 2 Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Vorbemerkungen Eine enge Verbindung von Theorie und Praxis ist oberstes Ziel im Kaufmännischen

Mehr

Einheit für die Vielfalt der Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher in Deutschland

Einheit für die Vielfalt der Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher in Deutschland Einheit für die Vielfalt der Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher in Deutschland Fachsymposion zur Einführung von Papilio Saarbrücken, 27. September 2013 Rolf Janssen, 27.09.2013 1 Überblick: 1. Beschäftigung

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Ausgewählte Kapitel der Didaktik der Mathematik

Ausgewählte Kapitel der Didaktik der Mathematik Ausgewählte Kapitel der Didaktik der Mathematik Humboldt-Universität zu Berlin WS 2011/12 1 / 22 Rainer Lersch: emeritierter Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaften und Schultheorie/Didaktik

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System

Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System '*I( Strukturkommission, 2. September 2004 Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System I. Leitende Gesichtspunkte und Erläuterungen 1. Gesamtkonzept Die DGfE legt ein Gesamtkonzept für

Mehr

Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive

Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive Revision der DIN EN ISO 9001 1 Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive Ingo Janas, Aachen Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus bleibt die neue Norm ein Katalog

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 830 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Studienjahr 1998/99 Ausgegeben am 25. August 1999 63. Stück 688. Verlautbarung des Universitätslehrganges "Business Management der Sozial-

Mehr

Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online

Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online Österreich Spezial Michaela Stock & Elisabeth Riebenbauer ( Karl-Franzens-Universität Graz) Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen in der Übungsfirma am Beispiel des betrieblichen Rechnungswesens Online

Mehr

Berufliche Orientierung im Konzept der Lebensspanne

Berufliche Orientierung im Konzept der Lebensspanne Berufliche Orientierung im Konzept der Lebensspanne Prof. Dr. Karin Aschenbrücker Marco Schröder, M.A., M.A. 1 Überblick 1 Einführung 2 Theoretische Grundlagen zur Erklärung der Berufswahl 3 Berufliche

Mehr

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit (Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010)

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010) Zugehörige Lehrveranstaltungen BIS1011 Vorlesung Einführung in die Wirtschaftsinformatik (2 SWS, 2 credits) für Studiengänge BEL, BPM: Mittwoch 15.30 17.00 Uhr, W2.2.01 für Studiengänge BCR, BSR: Dienstag

Mehr

Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung

Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung Grundlagen eines wirkungsorientierten, kreativen und ganzheitlichen Verwaltungsmanagements Bearbeitet von Sabine Zimmermann, Rüdiger

Mehr

Übungsaufgaben WI I. Inhaltsverzeichnis

Übungsaufgaben WI I. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 1.1 Unternehmens- und Softwareportraits... 2 1.2 Softwarekosten... 3 2 ERP-Systeme... 4 2.1 Leistungsumfang von ERP-Systemen... 4 2.2 Leiten Sie eine wissenschaftliche

Mehr

Fit in Sachen Geld. Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation

Fit in Sachen Geld. Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation Fit in Sachen Geld Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation 1 Fit in Sachen Geld Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation 2005 Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten

Mehr

Innovative Merkmale in der IT-Aus- und Weiterbildung: Ein Vorbild für das deutsche Berufsbildungssystem?

Innovative Merkmale in der IT-Aus- und Weiterbildung: Ein Vorbild für das deutsche Berufsbildungssystem? Mit Fachkräften in die Zukunft Forum 2: Ausbildung mit Bits und Bytes - die IT- und Telekommunikationsbranche Innovative Merkmale in der IT-Aus- und Weiterbildung: Ein Vorbild für das deutsche Berufsbildungssystem?

Mehr

SAP ERP Arbeitsbuch ERICH SCHMIDT VERLAG. Grundkurs SAP ERP ECC 6.0 mit Fallstudien. Von Professor Dr. Frank Körsgen. 4., neu bearbeitete Auflage

SAP ERP Arbeitsbuch ERICH SCHMIDT VERLAG. Grundkurs SAP ERP ECC 6.0 mit Fallstudien. Von Professor Dr. Frank Körsgen. 4., neu bearbeitete Auflage SAP ERP Arbeitsbuch Grundkurs SAP ERP ECC 6.0 mit Fallstudien Von Professor Dr. Frank Körsgen 4., neu bearbeitete Auflage ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Kommen Sie ins Team. Willkommen in der Familie..de

Kommen Sie ins Team. Willkommen in der Familie..de Wir sind miteinanderstark! Kommen Sie ins Team. Willkommen in der Familie.de Kaufmann für Büromanagement (m/w) Die Voraussetzung Die Dauer Der Ort Ab mittlerer Reife 3 Jahre Berufsschule und Zentrale in

Mehr

Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System

Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft 11. Dezember 2004 Der Vorstand Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System I. Leitende Gesichtspunkte und Erläuterungen 1. Gesamtkonzept

Mehr

Bildungspersonal als Experten für das Lernen lernen

Bildungspersonal als Experten für das Lernen lernen Hochschultage Berufliche Bildung 2008 Bildungspersonal als Experten für das Lernen lernen Lernprozessbegleitung in der IT-Aus- und Weiterbildung Nürnberg 14. März 2008 Matthias Kohl Gliederung 1. Merkmale

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr

Diskussion eines hybriden Projektmanagements im Vergleich zu klassischem und agilem Projektmanagement. Bachelorarbeit

Diskussion eines hybriden Projektmanagements im Vergleich zu klassischem und agilem Projektmanagement. Bachelorarbeit Diskussion eines hybriden Projektmanagements im Vergleich zu klassischem und agilem Projektmanagement Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Kundenintegration im Innovationsprozess

Kundenintegration im Innovationsprozess Tomass Grass Kundenintegration im Innovationsprozess Identifikation von Problemfeldern in IT-Unternehmen anhand von Fallstudienanalysen Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades Dr. rer. pol. Vorgelegt

Mehr

elearning ZWISCHEN EUPHORIE UND ERNÜCHTERUNG

elearning ZWISCHEN EUPHORIE UND ERNÜCHTERUNG Seite 1 von 5 Ausgabe Dezember 2001 elearning ZWISCHEN EUPHORIE UND ERNÜCHTERUNG Der Einsatz computergestützter Lehr- und Lernangebote in der betrieblichen Weiterbildung ist in den vergangenen Jahren zu

Mehr

Praxisbeispiel: Einsatz von ERP- Software im Unterricht. Bayerische Erfahrungen mit Mesonic WINLine und Microsoft Dynamics NAV

Praxisbeispiel: Einsatz von ERP- Software im Unterricht. Bayerische Erfahrungen mit Mesonic WINLine und Microsoft Dynamics NAV Praxisbeispiel: Einsatz von ERP- Software im Unterricht Bayerische Erfahrungen mit Mesonic WINLine und Microsoft Dynamics NAV Entwicklung in Bayern PPS FIBU Lohn/ Gehalt ERP-Systeme sind integrierte Software-

Mehr

Unterstützung betrieblicher Leistungsprozesse durch ERP- Systeme

Unterstützung betrieblicher Leistungsprozesse durch ERP- Systeme Unterstützung betrieblicher Leistungsprozesse durch ERP- Systeme 1 Anforderungen und Lösungen durch Standardsoftware 1.1 Phasen der Integration 1.2 Standardsoftware für Transaktionssysteme 1.3 Interaktion

Mehr

Medienbildung: fachübergreifend und kompetenzorientiert

Medienbildung: fachübergreifend und kompetenzorientiert Universität Potsdam Karl-Liebknecht-Str. 24-25 14476 Potsdam E-Mail: zelb@uni-potsdam.de Internet: www.uni-potsdam.de/zfl/ Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung Golm, 02.04. 2015 Stellungnahme

Mehr