Pass Professionell Authentisch- Systemisch - Souverän

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1 Pass Professionell Authentisch- Systemisch - Souverän Trägerübergreifende Qualifizierung für Leitungskräfte in der Gemeinwohlorientierten Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen

2 14. August 2015 Entstehungsgeschichte und Ziele Seminarstruktur Inhalte und Module Arbeitsweisen in der Fortbildung Intervisionsgruppen Persönliche Projekte

3 Entstehung der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur(QUA-LiS NRW) Entstehung der Supportstelle Weiterbildung innerhalb der QUA-LiS 1. Projekt: Leitungsfortbildung für Führungskräfte Projektpartner Gütesiegelverbund Weiterbildung e.v. Befragung des Gesprächskreises für Landesorganisationen der Weiterbildung Aufnahme in das Zielprogramm des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Allgemeines Ziel: Unterstützung der gemeinwohlorientierten Weiterbildung in NRW vorrangig durch Qualifizierung, Fortbildung und Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -steigerung OpenAccess

4 PASS Qualifizierung für Leitungskräfte in der Weiterbildung 1 Tag 40 Jahre WbG, AWbG Geschichte, Perspektiven 1 Tag Aspekte ökonomischer Steuerung von Bildungseinrichtungen Wahlmodul Qualitätsmanagement z. B. Wahlmodul Marketing ÖA; PR z. B. individuelle Zusatzmodule Pflichtmodule im Rahmen der Qualifizierung Wahlmodule freiwillige Teilnahme mind. 8 Tn internetgestütztes Distanzlernen (Blended Learning) Intervisionsgruppen / Kollegiale Fallberatung 2 Tage Begrüßung, Rollenklärung, Führung, Kommunikation 2 Tage u. a. Personal, Konflikte, Team führen, Leitung wahrnehmen 2 Tage Strategisches Bildungsmanagement, Finanz- und Ressourcenplanung 2 Tage Begleitgruppen, Präsentation, Führungskonzept, Evaluation trägerübergreifend entwickeltes Kernmodul Kernmodul Leitungsfortbildung 4 x 2 Tage / + 2 Zusatz-Pflichtmodule

5 Verbindliche Module und Inhalte: Modul bis Systemische Grundlagen und die Führungskraft (2 Tage) Modul bis Das Weiterbildungsgesetz (1 Tag) Mitarbeiter/innen führen und entwickeln (2 Tage) Modul bis Teams führen und entwickeln (2 Tage) Modul bis (3 Tage) Grundlagen ökonomische Steuerung von B-Einrichtungen (1Tag) Organisationen führen und entwickeln (2 Tage)

6 Modul 1 Systemische Grundlagen und die Führungskraft Die Zusammenarbeit gestalten Systemisch Denken und Handeln als Führungskraft Führen ist Kommunikation Reflexion der eigenen Rolle Persönliche Projekte planen Intervisionsgruppen bilden Einführung in eine gemeinsame Lernplattform

7 Modul 2 Mitarbeiter/innen führen und entwickeln Wertschätzung und Ressourcenorientierung als Instrumente der Mitarbeiterführung Professionelles Feedback als Basis von Führung (Schwierige) Mitarbeitergespräche ressourcenorientiert führen Delegieren, kontrollieren und sich durchsetzen Kommunikation in typischen Sandwichsituationen

8 Modul 3 Teams führen und entwickeln Teams Spielregeln, Phasen, Teamrollen erkunden Teamentwicklungsziele definieren Kultur und Beziehung gestalten Systemische Interventionen zur Teamentwicklung Konflikte zwischen Mitarbeitenden zu konstruktiver Zusammenarbeit lenken

9 Modul 4: Organisationen führen und entwickeln Führen mit strategischen Zielen Arbeit mit der Zielematrix: Wirtschaftlichkeit, Kundenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Qualitätsorientierung Zielerreichung operationalisieren und kontrollieren Grenzen der Steuerbarkeit von sozialen Systemen Entwicklungsprozesse mitgestalten Abschlussarbeiten vorstellen Abschied gestalten

10 Arbeitsweisen in der Fortbildung Erfahrens- und handlungsorientierte Übungen stehen im Zentrum der Fortbildung. Inhalte der Module werden in Übungen erprobt. Theoretische Inputs liefern den notwendigen Hintergrund. Reflexion des eigenen Handelns, Arbeit an Fällen der Teilnehmenden und Erfahrungsaustausch. Ergänzt wird die Arbeit durch: Distanzlernen (Lernplattform / BSCW) Individuelles Coaching (Skype/ Telefon)

11 Intervisionsgruppen: Die Gruppengröße sollte bei etwa 5 bis 6 Personen liegen. Die Gruppen sollten sich mind. 3-mal im Laufe der Fortbildung für mind. 4 Std. treffen. Mögliche Inhalte: kollegiale Beratung von aktuellen Führungsfragen, Reflektion der Anwendung von Führungsinstrumente, Literatur besprechen. Protokolle zu den Sitzungen (Themen und Fragen) werden an die Seminarleitung g t.

12 Persönliche Projekte: Bearbeitung einer persönlichen Aufgabe im Zusammenhang mit der eigenen Führungsfunktion, z.b. Klärung einer konkreten Problemstellung Inhalt der schriftlichen Ausarbeitung: Beschreibung der Ausgangssituation, des Anlasses, Hypothesen über Regeln und Wirkzusammenhänge, begründete Impulse und einen Reflexionsteil der Wirkungen/Entwicklungen Umfang ca Seiten Vorstellung und Besprechung der Projekte im Rahmen der Fortbildung

13 Tagesablauf: Erster Tag 10-12:30 Uhr 12:30 13:30 Uhr Mittagspause 13:30 15:00 Uhr 15:30-17:30 Uhr 17:30 19 Uhr: Abendessen/Pause 19:00 bis 20:00 Uhr Zweiter Tag Bis 9 Uhr: Frühstück 9 10:30 Uhr, 10:45 13 Uhr Uhr: Mittagspause 14 16:30 Uhr Dritter Tag wie Zweiter Tag

14 Modul WbG Weiterbildung in NRW: 40 Jahre WbG NRW Entstehung des Weiterbildungsgesetzes Bedeutung der gemeinwohlorientierten Weiterbildung in NRW Reform des Weiterbildungsgesetzes Evaluation der Weiterbildungsförderung in NRW Perspektiven für die Weiterbildung

15 Modul BWL: Ökonomische Aspekte zur Führung von Bildungseinrichtungen Relevanz betriebswirtschaftlicher Instrumente für die Praxis Grundlagen des Rechnungswesens Einführung in die Kosten- und Leistungsrechnung Möglichkeiten des Controlling Nutzen und Grenzen von Kennzahlen

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