Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen

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1 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Horst Pongratz Implementierung von ERP-Systemen Pongratz 9Horst in den Unterricht an beruflichen Schulen Texte zur Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Herausgegeben von Karl Wilbers Band 9 ISBN a

2 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Horst Pongratz Texte zur Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Herausgegeben von Karl Wilbers Band 9

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4 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Dr. rer. pol.) vorgelegt von: OStR Horst Pongratz, Dipl.-Hdl. (Univ.) aus: Amberg

5 Erstreferent: Prof. Dr. Karl Wilbers Zweitreferent: Prof. Dr. Jörg Stender Promotionstermin: 22. Mai 2012 Letzte Prüfung: 16. Mai 2012

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7 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet unter abrufbar. Eine digitale Version dieses Werkes steht unter im Adobe Portable Dokument Format (PDF) zum kostenfreien Download bereit. Texte zur Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Band 9 Autor des Band 9: OStR Horst Pongratz, Dr. rer. pol., Diplom-Handelslehrer (Univ.) Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Dr. Karl Wilbers) Texte zur Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Hrsg. von Prof. Dr. Karl Wilbers Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lange Gasse 20 D Nürnberg Information zu weiteren Bänden der Reihe: ISBN: ISSN: Layout und Satz: Werner Henning Copyright: 2012 Horst Pongratz Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin, Alle Rechte, auch das des auszugsweisen Nachdruckes, der auszugsweisen oder vollständigen Wiedergabe, der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen und der Übersetzung vorbehalten. Printed in Germany

8 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Zum Geleit Der Meldebestand ist ein wichtiges kaufmännisches Konzept, das Auszubildende im Einzelhandel früher sinnlich erfahren konnten. Heute werden durch das Scannen an der Kasse komplexe logistische Prozesse ausgelöst. Und selbst das Scannen an der Kasse könnte als Folge der RFID- Technik in Zukunft entbehrlich sein. Warenwirtschaftssysteme und ERP-Systeme stellen heute eine Standardtechnik im kaufmännischen Bereich dar. Sie sind daher auch Gegenstand in den Lehrplänen kaufmännischer Ausbildungsberufe. Herr Pongratz begründet den Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht an kaufmännischen Schulen. Er arbeitet die unterschiedlichen Rollen heraus und analysiert beispielhafte Umsetzungen an beruflichen Schulen. Im Zentrum der Arbeit steht ein Vorgehensmodell zur Einführung von ERP-Systemen an beruflichen Schulen. Dieses Vorgehensmodell fußt auf den vorhergehenden Ausführungen und ist für die weitere Arbeit mit ERP-Systemen in beruflichen Schulen von hoher praktischer Relevanz. Der Praxis sei dieses Modell in besonderer Weise empfohlen. Karl Wilbers, Juli

9 Danksagung Danksagung Die Möglichkeit, nach einigen Jahren im aktiven Schuldienst erneut an seine Alma Mater zurückkehren zu können, wird nur wenigen Lehrkräften zuteil. Inspiriert von den Eindrücken der Unterrichtspraxis war es mir möglich, mich intensiv mit Fragen der Wirtschaftspädagogik und der Gestaltung des Unterrichts, insbesondere mit Informationstechnologie, zu beschäftigen. Ich danke meinem Doktorvater Prof. Karl Wilbers, der mich von Anfang an bei der Erstellung dieser Arbeit ermutigt hat, auch kritische Fragen zu stellen. Die hohen Freiheitsgrade sowohl bei der Erstellung der Arbeit als auch bei den praktischen Erprobungen des Modells werden mir dauerhaft positiv in Erinnerung bleiben. Ebenso möchte ich meinem Zweitgutachter Herrn Prof. Stender für seine stets offene und faire Art danken. 2

10 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Inhaltsverzeichnis Zum Geleit... 1 Danksagung... 2 Inhaltsverzeichnis Gegenstand und Ziele der Arbeit Hinführung zum Thema ERP-Systeme eine Begriffserklärung ERP-Systeme im Unterricht an beruflichen Schulen Forschungsinteresse Fragestellung Aufbau und Struktur der Arbeit Wissenschaftliches Vorgehen Prinzipien der qualitativen Sozialforschung Analyse des subjektiven Erkenntnisinteresses und der Vorerfahrungen des Forschers Forschungsdesign Auswahl der Fälle Sampling Schulen mit kontinuierlichem ERP-Einsatz im Unterricht Schulen ohne kontinuierlichen ERP-Einsatz im Unterricht Schulen zur Erprobung des entwickelten Modells

11 Inhaltsverzeichnis Methoden der Datenerhebung Datenerhebung mit problemzentrierten Interviews Datenerhebung mit Hilfe von Unterrichtsbeobachtungen Datenerhebung im Rahmen von Workshops und Fachtagungen Auswertung der Daten der Fallstudien Schulen mit kontinuierlichen ERP-Einsatz im Unterricht Schulen ohne kontinuierlichen ERP-Einsatz im Unterricht Schulen im Kontext der Erprobung des entwickelten Modells Begründung und Rollen eines ERP-Systems im Unterricht an beruflichen Schulen Die Begründung eines ERP-Einsatzes im Unterricht an beruflichen Schulen auf Grundlage gültiger Lehrpläne Die Forderung nach ERP-Systemen in den Lehrplänen der Berufsschule Die Lehrpläne der Beruflichen Oberschule (FOS/BOS) stellen den Einsatz von ERP-Systemen zur Wahl Die Lehrpläne der Wirtschaftsschule fordern explizit die Nutzung moderner ERP-Systeme Der Lehrplan der Berufsfachschule für kaufmännische Assistenten der Fachrichtung Informationsverarbeitung Ein erstes Zwischenfazit: Aufgrund expliziter Lehrplanforderungen kann der Einsatz von ERP-Systemen begründet werden

12 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen 2.2 Die Bedeutung von ERP-Systemen in wirtschaftswissenschaftlichen Bezugsdisziplinen und deren Beitrag zur Legitimation einer Nutzung von ERP-Systemen im Unterricht an beruflichen Schulen auch ohne direkte Lehrplanforderung Die Betriebswirtschaftslehre als wissenschaftlicher Bezug Der traditionelle Prozessbegriff und die Dominanz der Aufbauorganisation Prozessorientierte Organisationslehre Der Ansatz des Business Process Reengineering Prozessmanagement und Geschäftsprozessoptimierung Die Kombination von Business Process Reengineering und Geschäftsprozessorientierung als Garant für nachhaltigen Unternehmenserfolg Die Bedeutung der Bezugsdisziplin Betriebswirtschaftslehre Die Wirtschaftsinformatik als Bezugswissenschaft Die Informationstechnologie als Werkzeug zur Implementierung von Veränderungen Informationstechnologie als ENABLER von Unternehmensentwicklung Werkzeuge zur Prozess- und Organisationsmodellierung Bedeutung der Bezugsdisziplin Wirtschaftsinformatik Die Berufs- und Wirtschaftspädagogik als Bezugswissenschaft Übersicht über die Inhalte Geschäftsprozessorientierung und Arbeitsprozessorientierung Wirtschaftsinstrumentelles Rechnungswesen

13 Inhaltsverzeichnis Der Modellversuch Curriculumentwicklungs- und Qualifizierungsnetzwerk Lernfeldinnovation für Lehrkräfte in Berufsschulfachklassen für Industriekaufleute (CULIK)» Ein Überblick über den Modellversuch CULIK Der Workshop ERP-Integration in kaufmännische Curricula Erkenntnisse des CULIK-Workshops für die ERP-Nutzung an beruflichen Schulen Bedeutung von ERP-Systemen für die Bezugsdisziplin Wirtschaftspädagogik Abschließende Betrachtungen der jeweiligen Bedeutungen von ERP-Systemen in den Bezugsdisziplinen und deren Eignung zur Legitimation eines ERP-Einsatzes im Unterricht an beruflichen Schulen auch ohne direkte Lehrplanforderung Die unterschiedlichen Rollen von ERP-Systemen im Unterricht an beruflichen Schulen auf Grundlage der Übertragung von Erkenntnissen der Didaktik der Informatik Unterschiedliche Schwerpunktsetzungen von Computern im Unterricht IT-Didaktik und die Unterstützung von Lernprozessen Die Bedienerschulung im Kontext der IT-Didaktik Die Inhalte von Informatikunterricht und deren Anpassbarkeit auf einen ERP-gestützten Unterricht Die Synthese: informatische Bildung Grundsätze und Standards für die Informatik in der Schule Inhaltsbereiche der Didaktik der Informatik Prozessbereiche der Didaktik der Informatik Die Reflexion der Standards der Gesellschaft für Informatik Rollen von ERP-Systemen im Unterricht Grundlegende Einsatzmöglichkeiten ERP-Systeme und die Ziele des Berufsschulunterrichts

14 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen 3. Fallstudien zur Implementierung von ERP-Systemen im Unterricht an beruflichen Schulen: Schulen mit kontinuierlichem Einsatz von ERP- Systemen im Unterricht Vorbemerkungen zu den einzelnen Fallstudien Erfolgreicher ERP-Einsatz im Unterricht an Vollzeitschulen Einsatz von ERP-Systemen im OSZ Berlin Ein Überblick über das OSZ Berlin Darstellung des ERP-Einsatzes am OSZ Berlin Reflexion des ERP-Einsatzes am OSZ Berlin Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht an den DV Schulen in Würzburg Ein kurzer Überblick über die DV-Schulen in Würzburg Darstellung des ERP-Einsatzes an den DV-Schulen Würzburg Reflexion des ERP-Einsatzes an den DV-Schulen Würzburg Erfolgreicher Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht an Teilzeitschulen Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht am Friedrich List Berufskolleg in Herford Das Friedrich-List-Berufskolleg Darstellung des ERP-Einsatzes am Friedrich-List-Berufskolleg Reflexion des ERP-Einsatzes im Unterricht am Friedrich-List-Berufskolleg ERP-Einsatz an den Multi-Media Berufsbildenden Schulen Hannover Die Multi-Media Berufsbildenden Schulen Hannover Darstellung des ERP-Einsatzes an den Multimedia Berufsbildenden Schulen Hannover Reflexion des ERP-Einsatzes an den Multi-Media Berufsbildenden Schulen Hannover

15 Inhaltsverzeichnis 3.4 Ableitungen von Implementierungs- und Nutzungsstrategien für ERP-Systeme im Unterricht an beruflichen Schulen Allgemeine Erkenntnisse zum ERP-Einsatz an Schulen Der illustrative Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht Illustrative Einbindung von ERP-Systemen über ein Lehrbuch Illustrative Einbindung von ERP-Systemen mit Hilfe von eigenen Screenshots Illustrative Einbindung durch flexible Nutzung des ERP-Systems im Klassenraum Zusammenfassende Darstellung des illustrativen Einsatzes von ERP-Systemen im Unterricht Sequentieller Einsatz von ERP-Systemen Sicherung von Lerninhalten mit Hilfe eines ERP-Systems Erarbeitung neuer Lerninhalte mit Hilfe des ERP-Systems Einüben von Lerninhalten mit Hilfe des ERP-Systems Zusammenfassende Darstellung des sequentiellen Einsatz eines ERP-Systems im Unterricht Vertiefter Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht Fall- oder projektorientierter Einsatz von ERP-Systemen Der fallorientierte Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht Projektorientierter Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht Komplexer Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht Zusammenfassende Darstellung des vertieften Einsatzes von ERP-Systemen im Unterricht

16 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen 3.5 Fallstudien zur Implementierung von ERP-Systemen im Unterricht an beruflichen Schulen: Ursachen für ein Scheitern von ERP-Implementierungen an beruflichen Schulen Auswahl der Schulen ohne kontinuierlichen ERP-Einsatz Gründe für den mangelnden Einsatz von ERP-Systemen Ergebnisse der Befragung der Schulleiter Reflexion der Ausführungen der Schulleiter Ergebnisse der Befragung der Lehrkräfte Reflexion der Ausführung der Lehrkräfte Die Situation an beruflichen Schulen aus dem Blickwinkel der Schulaufsicht Ableitung von Erkenntnissen Implementierung von ERP-Systemen als komplexe Softwareprojekte Vorgehen beim Implementieren von Software, insbesondere ERP-Systemen, bei Unternehmen und Hilfestellung durch ausgewählte Hersteller Einfache Vorgehensmodelle und deren Grenzen Die Hersteller-Vorgehensmodelle von Microsoft und SAP Das Herstellerframework Microsoft Dynamics Sure Step Das Herstellerframework Accelerated SAP-Roadmap Ergebnisse der Betrachtungen für berufliche Schulen

17 Inhaltsverzeichnis 4.2 Eignung von aktuellen Schulentwicklungsmodellen und Erkenntnissen aus Schulversuchen im Kontext einer ERP-Implementierung in den Unterricht an beruflichen Schulen Darstellung der betrachteten Schulentwicklungsansätze Pädagogische Schulentwicklung nach Klippert Die Grundideen der pädagogischen Schulentwicklung Der Schulentwicklungsansatz von Klippert im Kontext von ERP-Implementierungen an beruflichen Schulen Der Ansatz von Rolff Die systematische Schulentwicklung und deren Teilbereiche im Überblick Des Ansatz von Rolff im Kontext einer schulischen ERP-Implementierung Ableitung von Erkenntnissen zur Schulentwicklung aus Modellversuchen und Schulversuchen Die Erkenntnisse aus Profil 21 und QmbS und deren Beitrag für ein Schulentwicklungsmodell zur ERP-Implementierung an Schulen Das Projekt IT-Fit und dessen Beitrag für ein Schulentwicklungskonzept zur Implementierung von ERP-Systemen an beruflichen Schulen Der Modellversuch QLIB und dessen Beitrag für ein Schulentwicklungskonzept zur Implementierung von ERP-Systemen an beruflichen Schulen Die Schulversuche im Kontext einer ERP-Implementierung im Unterricht an beruflichen Schulen

18 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen 5. Ableitung eines Vorgehensmodells zur Implementierung von ERP- Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen auf Grundlage etablierter Ansätze und Erkenntnissen der Schulentwicklung und Methoden des IT-Projektmanagements Gemeinsamkeiten von Softwareprojektmanagementansätzen und Schulentwicklung Ableitung eines theoretischen Vorgehensmodells Die Kontaktphase im Detail Die Diagnosephase im Detail Aktuelle Supportstrukturen beim Einsatz von ERP-Systemen Microsoft Business Solution Academic Alliance (MBS AA) Das University Alliances Programm der SAP AG Der Ansatz erp4school des Oberstufenzentrums Bürowirtschaft und Dienstleistungen Berlin in Kooperation mit der SAP AG Übersicht wichtiger Entscheidungskriterien beim Einsatz von Dynamics oder SAP Die Planungsphase im Detail Ziele in der Personalentwicklung Ziele in der Organisationsentwicklung Ziele in der Unterrichtsentwicklung Ziele in der technischen Entwicklung Die Maßnahmephase im Detail Die Maßnahmephase aus Perspektive der Organisationsentwicklung Die Maßnahmephase aus Perspektive der Unterrichtsentwicklung Die Maßnahmephase aus Perspektive der Personalentwicklung Die Maßnahmephase aus Perspektive der technischen Entwicklung Die Evaluationsphase im Detail

19 Inhaltsverzeichnis 5.3 Zusammenfassende Darstellung des Implementierungsframeworks Praktische Umsetzung des Modells Ansätze einer Framework-konformen technischen Schulentwicklung Ansätze einer Framework-konformen Unterrichtsentwicklung Ansätze einer Framework-konformen Organisationsentwicklung Ansätze einer Framework-konformen Personalentwicklung Personalentwicklung beim Einsatz von Dynamics Personalentwicklung beim Einsatz von SAP Herstellerunabhängiges Fazit der Maßnahmen der Personalentwicklung Schlussbetrachtung und Ausblick Die wichtigsten Erkenntnisse im Detail Ein Ausblick auf den weiteren Forschungsbedarf Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

20 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen 1. Gegenstand und Ziele der Arbeit 1.1 Hinführung zum Thema Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Themenbereich ERP-Systeme und berufliche Schulen. Hierbei steht die Frage im Zentrum, wie berufliche Schulen einen effizienten und nachhaltigen Unterricht mit der und durch die Verwendung von ERP-Systemen gestalten können. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind schon lange gelegt. Von Seiten der Kultusministerkonferenz (KMK) wurden lernfeldorientierte Rahmenlehrpläne veröffentlicht, die von den jeweiligen Bundesländern in Landesrahmenlehrpläne umgesetzt worden sind und ab der Veröffentlichung für die beruflichen Schulen verbindlich geworden sind ERP-Systeme eine Begriffserklärung Das Akronym ERP bedeutet ausgeschrieben Enterprise Resource Planning. ERP-Programme sind als Fortführung von MRP ( Material Requirements Planning ) und MRP II ( Manufacturing Resource Planning ) zu verstehen (Becker, 2005, S. 329). MRP bezeichnet die seit 1960 eingesetzte übliche Materialbedarfsplanung, worunter zu verstehen ist, dass die von der Materialbedarfsplanung bereitgestellten Endproduktbedarfe unter Nutzung von Stücklisten in ihre Bestandteile zerlegt werden müssen. Unter einem MRP II-Programm versteht man die Primärbedarfsplanung. Sie gleicht die benötigten Absatz- bzw. Produktionsmengen mit den vorhandenen Fertigungskapazitäten ab (Mertens, 2005, S. 90 ff.). Im Gegensatz zu den bisher genannten Systemen wollten viele Unternehmen ein System, welches sich nicht nur auf die Belange produzierender Unternehmen bezieht. Sie wollten ein hinsichtlich des Adressatenkreises branchenneutrales und bezüglich der abdeckenden Funktionen ein umfassendes Softwareprogramm, welches auch andere Aufgaben bzw. Bereiche des Unternehmens unterstützt. Ein ERP-System führt früher verteilte Anwendungen wie beispielweise Finanzbuchhaltung, Produktionsplanung, Logistik oder Controlling in einem System zusammen. ERP-Software wird hier definiert als integrierte, anpassbare Anwendungs-Standardsoftware für betriebswirtschaftliche Domänen, welche sowohl die Kern- als auch die Supportprozesse eines Unternehmens unterstützt. (Becker, 2005, S. 329) 13

21 1. Gegenstand und Ziele der Arbeit Abbildung 1. ERP Konzept (Abts, 2004, S. 165) Der in früheren Jahren verwendete Begriff ERP I steht für die erste Softwaregeneration dieser Art von Programmen. ERP I-Programme sind in sich geschlossene Anwendungen, bei welchem ein integrativer Datenaustausch/-transfer nicht möglich ist. Bei solchen Programmen handelt es sich meist um einzelne Module (Fuchs, 2008, S. 2). Die neueste Generation von ERP-Programmen wird mit dem Begriff ERP II-Software bezeichnet. Diese neue Generation ermöglicht die Kommunikation und Kooperation mit anderen Modulen. So sind sie auch auf die Abwicklung zwischen- und überbetrieblicher Geschäftsprozesse vorbereitet. Mit Hilfe geeigneter Schnittstellen und/oder Software kann man mit Supply Chain Management oder Customer Relationship Management Systemen kooperieren. (Staud, 2006, S. 34) Die folgende Abbildung verdeutlicht die Unterschiede von ERP I- zu ERP II-Systemen. 14

22 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Abbildung 2: Unterschiede zwischen ERP I und ERP II (Fuchs, 2008, S. 4) Ein modernes ERP (II)-System hat somit folgende Eigenschaften: Ein ERP (II)-System ist prozessorientiert, da es nicht nur einzelne Funktionen sondern ganze Geschäftsprozesse unterstützt. Das bedeutet, dass neben der Produktionsplanung auch alle Geschäftsprozesse des betriebswirtschaftlichen Bereichs, wie beispielsweise Finanz- und Rechnungswesen, Logistik, Vertrieb, Service Management, Produktion, Instandhaltung, Qualitätsmanagement und Human Resources abgebildet werden. (vgl. Staud, 2006, S. 33). Die in den jeweiligen Bereichen anfallenden Daten werden in einer zentralen Datenbank integriert, in welche unternehmensinterne Daten zur gemeinsamen Nutzung unterschiedlicher Geschäftsprozesse gespeichert sind (Jacob, 2008, S. 2). Ein ERP(II)-System ist somit für die konkreten Geschäftsprozesse und Strukturen vieler Unternehmen geeignet (Staud, 2006, S. 33). Um ein ERP-System in ein Unternehmen einzubinden ist die Einführung des Systems der erste richtungsweisende Schritt zur Integration des gesamten betrieblichen Informationssystems. Da durch ein ERP-System alle Geschäftsprozesse gesteuert und kontrolliert werden können ist es verständlich, dass es je nach Unternehmensgröße bis zu einigen Jahren dauern kann, bis es auf ein Unternehmen angepasst und somit funktionsfähig ist. Daran kann man erkennen, dass ein solches System sehr kostenaufwändig und komplex ist (Becker, 2005, S. 330). 15

23 1. Gegenstand und Ziele der Arbeit ERP-Systeme müssen immer auf die jeweilige Firma zugeschnitten werden. Es gibt auf dem ERP- Markt eine Vielzahl von Anbietern, die ein solches System je nach Branche, Unternehmensgröße und individueller Eignung programmieren bzw. anbieten können. Die größten, am weitesten verbreiteten und populärsten Anbieter sind in Abbildung 3 mit ihren jeweiligen weltweiten Umsätzen und daraus resultierenden Marktanteilen abgebildet. ERP-Marktanteile nach Umsatz weltweit Abbildung 3: ERP-Anbieter nach Umsatz weltweit (Gartner, 2011, Table 1) Die Tabelle zeigt, dass SAP absoluter Marktführer bei ERP-Programmen ist. Neben dem Branchenprimus, welcher überwiegend große Unternehmen mit seinem ERP-System ausstattet, gibt es wenige kleine Anbieter, von denen sich lediglich die Firma Infor von den verbleibenden Konkurrenten ein klein wenig abhebt. Laut einem Vergleich von 111 ERP-Anbietern des AIP Instituts sind lediglich 20 Firmen in der Lage ein System für mehr als 5000 Mitarbeiter zu generieren, zu implementieren und zu initiieren (Fandel, 2008, S. 92ff.). Enterprise-Resource-Planning-Systeme werden immer häufiger, ebenso wie Organisationsmodellierungswerkzeuge, mit Workflow-Management-Werkzeugen verknüpft (Busian 2006, S. 81). Deutlich erkennbar ist, dass sich die 10 größten ERP-Hersteller 62 % des Weltmarktes teilen. Unangefochten an der Spitze ist die Firma SAP mit einem weltweiten Marktanteil von 25,3 %. Neben dem reinen Umsatz betrachtet die Firma Gartner auch die Zufriedenheit mit dem jeweiligen ERP-Hersteller. Besonders deutlich wird in Abbildung 5, dass Aussagen wie wir benutzen SAP oder wir benutzen Oracle» vom Inhalt her falsch sind. Bei SAP und Oracle sind Hersteller von Softwareprodukten und sind mit mehreren ERP-Systemen am Markt vertreten. Somit ergibt 16

24 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen sich auch der Gesamtumsatz nicht aus einem einzigen ERP-System sondern aus der Summe der Teilumsätze aller ERP-Systeme des jeweiligen Herstellers. Deutlich erkennbar ist, dass sowohl die Firma SAP als auch die Firma Microsoft als Markt für mit hoher Fähigkeit bezeichnet werden ERP-Systeme im Unterricht an beruflichen Schulen Die neu geordneten kaufmännischen Berufe fordern dezidiert den verstärkten Einsatz von Informationstechnologien im Unterricht an beruflichen Schulen. So fordert beispielsweise die Lehrplanrichtlinie für Industriekaufleute in Bayern: Die Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -auswertung erfolgt integrativ über Medien und informationstechnische Systeme in allen Lernfeldern. Insbesondere soll eine integrierte Unternehmenssoftware im Unterricht eingesetzt werden. Hierfür ist ein Gesamtumfang von 240 Stunden in den Lehrplanrichtlinien berücksichtigt (ISB, 2002, S.12). Neben den informationstechnischen Systemen wird hier explizit eine integrierte Unternehmenssoftware gefordert. Dies ist eine wichtige Ergänzung, denn die Tatsache, dass Computer, dass die Informationstechnologie Einzug in den Unterricht an beruflichen Schulen genommen hat, steht außer Frage (Busian, 2006, S. 102 ff). Die Verwendung von Standard-Office-Programmen ist an allen beruflichen Schulen unterrichtlicher Alltag. Die Schülerinnen und Schüler kommen mit Textverarbeitungsprogrammen in Kontakt, sie nutzen Tabellenkalkulationsprogramme zur Datenauswertung und zur Erstellung von Diagrammen und sie erstellen Präsentationen mit Hilfe geeigneter Programme. Die Beherrschung der Standard-Office-Pakete ist grundlegendes kaufmännisches Handwerkszeug die Anforderungen in der betrieblichen Praxis sind jedoch umfassender. Beginnend bei den Großkonzernen haben Warenwirtschaftssysteme nun auch die klein- und mittelständischen Unternehmen erreicht (Niemann, 2007). Die Orientierung an Geschäftsprozessen ist betriebliche Realität (Gaitanides, 2007, S. 49) und somit müssen diese Geschäftsprozesse auch in die kaufmännische Ausbildung Einzug halten. Die prozessorientierte Sicht führt in Unternehmen zu einer Verschiebung der Aufgaben in der kaufmännischen Sachbearbeitung. Um jedoch gewährleisten zu können, dass sich in Zeiten eines immer dynamischeren betrieblichen Umfelds die Schulen den dadurch geänderten Herausforderungen stellen können wurde eine umfassende Reform der Lehrpläne durchgeführt. Diese Neuordnungsbemühungen sind immer noch in vollem Gang, bis alle Berufsbilder den neuen Anforderungen entsprechen. 17

25 1. Gegenstand und Ziele der Arbeit KMK Bundesweit einheitlicher Rahmenlehrplan Vorgabe für einzelne Bundesländer Landesinstitute Erarbeitung eines Rahmenlehrplans auf Ebene des jeweiligen Bundeslandes Umfasst mindestens den KMK-Rahmenlehrplan Zusätzliche Inhalte sind möglich Schule Umsetzen des Landes-Rahmenlehrplans in Lernsituationen/Lernsequenzen/Unterrichtseinheiten Individuelle Schwerpunkte dürfen gesetzt werden Abbildung 4: Vom KMK-Rahmenlehrplan zur Unterrichtseinheit (eigene Darstellung) Aber nicht nur Berufsschulen sind von diesem Änderungsdruck betroffen. Auch die Fachoberschulen und Berufsoberschulen müssen sich diesen geänderten Bedingungen anpassen. Am deutlichsten ist dies am Lehrplan für Wirtschaftsinformatik der Fach- und Berufsoberschulen zu erkennen. Dieser wurde komplett überarbeitet und den neuen Erfordernissen angepasst. Neben dem Einsatz von Tabellenkalkulationen und Textverarbeitungsprogrammen fordern die neu geordneten Lehrpläne auch den Einsatz von integrierter Unternehmenssoftware, auch Warenwirtschaftssysteme oder ERP-Systeme genannt, im Unterricht (Bay. StMUK, 2002; Bay. StMUK, 2004; Bay. StMUK, 2006). Die Lehrpläne geben den Schulen jedoch keinen Hinweis, welches ERP-Programm zu verwenden ist und in welchem Umfang und wie tiefgehend ein solches Programm eingesetzt werden soll. Die Schulen waren und sind bei der Entscheidung für ein ERP-System frei (Sailer 2008; Bay. StMUK, 2002). Manche Landesinstitute haben sich für eine Rahmenvereinbarung mit einem Hersteller entschieden und geben den Schulen für die Produkte dieses Herstellers didaktischen Support (ISB, 2009; LS 2009). Abhängig von den Kriterien, nach denen man den Markt der ERP-Systeme untersucht, gibt es eine unterschiedliche Reihung hinter dem unangefochtenen Marktführer der Firma SAP aus Walldorf. In der Tabelle der Abbildung 3 erfolgte die Ermittlung der Marktanteile analog der weltweiten Umsätze (in Millionen USD) auf Grundlage von abgeschlossenen Lizenzen und der vereinnahmten Wartungsgebühren. Die Abbildung 5 liefert einen Überblick über die allgemeine Kundenzufriedenheit mit diversen Herstellern. 18

26 Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Zufriedenheit mit ERP-Herstellern Abbildung 5: Zufriedenheit mit ERP-Anbietern (Gartner, 2011; Table 3) Die aktuelle Situation an den beruflichen Schulen lässt eine Konzentration auf die Hersteller SAP und Microsoft erkennen. Dies lässt sich damit erklären, dass die Schulen ein Warenwirtschaftssystem benötigen, welches einerseits geeignet ist die Forderungen der jeweiligen Lehrpläne zu erfüllen und andererseits den Schülern das Arbeiten mit dem jeweiligen Programm zusätzliche Qualifikationen 19

27 1. Gegenstand und Ziele der Arbeit vermittelt. Ausgehend von diesen Anforderungen ist es verständlich, dass bei vielen Schulen der Marktführer SAP als geeigneter Partner für Warenwirtschaftssysteme gesehen wird. Einen ähnlichen Leitungsumfang, jedoch günstigere Konditionen, bietet der größte Konkurrent Microsoft mit den Warenwirtschaftssystemen der MBS Dynamics-Reihe (Hölzlwimmer, 2009; Pongratz, 2008; Schuller, 2008). Da Warenwirtschaftssysteme im privaten Umfeld vermutlich nicht im Einsatz sind, haben Lehrkräfte bis zur Einführung dieser Software an Schulen in der Regel wenige Berührungspunkte mit einer derart umfassenden Software gehabt. Manche Schulen haben den Schritt zur Einführung eines ERP-Systems getan, einige mit Erfolg, wie die Praxisbeispiele der Fachtagung 18 der Hochschultage 2008 zeigten. Andere Schulen hatten größere Probleme und eine Vielzahl von Schulen steht noch vor der Herausforderung, ein ERP-System an der Schule zu implementieren und in den Unterricht zu integrieren. 1.2 Forschungsinteresse und persönliche Motivation Den ersten Kontakt mit einem ERP-System an einer beruflichen Schule hatte der Autor während der zweiten Phase der Lehrerausbildung. Dieser erste Kontakt fand jedoch nicht als Gegenstand der Ausbildung statt, sondern vielmehr im Rahmen der Neugründung einer Staatlichen Berufsfachschule für kaufmännische Assistenten der Fachrichtung Informationsverarbeitung. Die Information über die Neuerrichtung dieser Schule erfolgte an die betroffenen Lehrkräfte im Juni 2002, Beginn der Beschulung war im September Innerhalb dieser Zeitspanne musste eine funktionierende Schule aufgebaut werden. Außer dem Lehrplan und der für Oktober 2002 avisierten offiziellen Errichtungsverordnung war an Unterstützung wenig vorhanden und so durfte der Autor gemeinsam mit dem auserkorenen Betreuer der Berufsfachschule diese Schule in die bestehende Struktur eines Beruflichen Schulzentrums integrieren und den Rahmen für den Unterricht festlegen. An Berufsfachschulen für kaufmännische Assistenten der Fachrichtung Informationsverarbeitung findet neben theoretischen Abschlussprüfungen auch eine praktische Abschlussprüfung mit einem Warenwirtschaftssystem statt. Eigene Unterrichtserfahrung mit dem Einsatz eines Warenwirtschaftssystems war zum Zeitpunkt der Errichtung bei keinem Kollegen vorhanden. Zum Zeitpunkt der Errichtungsverordnung besaß das Schulzentrum drei große EDV-Säle mit jeweils 16 Schülerplätzen, von denen nur ein Lehrsaal als modern, die beiden anderen als technisch veraltet und nur noch für einfache Anwendungen, wie zum Beispiel Textverarbeitung, genutzt werden konnten. Von Seiten der Lehrkräfte ging man davon aus, dass ein effektives Arbeiten mit zwei Schülern an einem Rechner nicht sinnvoll ist. Daher entschloss man sich, zwei Lehrsäle mit einem Warenwirtschaftssystem auszustatten. Über das ISB erhielt die Schule einen Vertragsvordruck zur Microsoft Business Software Academic Alliance (MBSAA) und nach Abschluss dieses Vertrags eine CD mit dem Programm MBS Navision 4. Da bis zum Beginn des regulären Unterrichts keine Schulungen, weder regional über Mentoren noch überregional an der ALP Dillingen angeboten wurden oblag es jeder einzelnen Lehrkraft, sich selbstständig in das Programm einzuarbeiten. Der Unterricht im ersten Ausbildungsjahr der neuen 20

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