Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht"

Transkript

1 15. Hochschultage Berufliche Bildung Fachtagung 18 (Wirtschaft und Verwaltung) Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht Leitung: Prof. Dr. Tade Tramm (Hamburg) Prof. Dr. Karl Wilbers (Nürnberg)

2 Fachtagung 18: Wirtschaft & Verwaltung Mittwoch 8:30 8:45 9:30 10:15 10:45 11:30 Donnerstag Einführung (Wilbers) Praxisbeispiel: OSZ Bürowirtschaft, Berlin (Dörrer) Prozessorientierung,lernfeldübergreifenden Kompetenzen u. system. Perspektive (Tramm) Pause Praxisbeispiel: Bayern zentrale Perspektive (Sailer & Kerber) Praxisbeispiel: Berufskolleg Herford (Reich-Ziess & Banisz) 13:00 Pause 14:00 Praxisbeispiel: Österreich zentrale Perspektive (Pscheidl-Schubert) 14:45 Praxisbeispiel: Berufl. Schulzentrum Wirtschaft & DV Würzburg (Schuller) 15:30 8:30 9:00 9:45 11:00 12:00 Überleitung vom ersten Tag (Tramm & Wilbers) Praxisbeispiel: Multimedia BBS Hannover (Strahler) Unterschiede und Gemeinsamkeiten (Pongratz) Diskussion: Konsequenzen schulische Vernetzung und Support

3 Zielsetzung der Fachtagung Übergreifende Zielsetzungen Erfassung des Diskussionsstandes in Wissenschaft und Praxis Vernetzung der Diskussion und der Akteure Spezifische Fragestellungen: Gesamtverständnis Unternehmen prozessorientierter Ansatz? Stellenwert ERP in kaufmännischen Curricula? Welche Software? Erfolgkritische Faktoren, problematische Aspekte? Bedeutung Modellunternehmen? Support für Schulen und Lehrkräfte? Felder für pädagogische Innovationsforschung?

4 Empfehlungen des Culik-Workshops zur ERP-Integration (Budde 2004) Notwendigkeit von ERP-Softwarequalifikation Im Rahmen der lernfeldorientierten Erstqualifikation von Industriekaufleuten wie auch anderer kaufmännischer Berufsbilder muss die ERP-Softwarequalifikation einen unverzichtbaren Baustein bilden. Nur so können angehende Kaufleute auf die Anforderungen des späteren Berufslebens praxisrelevant vorbereitet werden. Prozessorientierung der ERP-Softwarequalifikation Die ERP-Softwarequalifikation sollte nach Meinung der Workshopteilnehmer nicht auf eine reine Programmbedienungsschulung fokussieren. Von entscheidender Relevanz ist vielmehr das Verständnis für betriebliche Prozessabläufe und ein entsprechendes Schnittstellenmanagement. Diese Kenntnisse sind an Hand einer ERP-Software strukturbildend zu erarbeiten. Problemaspekt Modellunternehmen Eine prozessorientierte ERP-Softwarequalifikation muss auf der Basis eines Modellunternehmens realisiert werden. Der Entwurf einer kompletten Modellunternehmung ist für eine Schule alleine nur schwer bis gar nicht leistbar. Als erster Schritt steht deshalb eine Teillösung zur Diskussion, die zunächst nur Teilbereiche des Modellunternehmens abbildet (z.b. Verkauf und Einkauf). Problemaspekt Datenkranz Eng damit verbunden ist die Erstellung eines schlüssigen und auf Entscheidungssituationen hin ausgerichteten Datenkranzes. Hersteller bieten auf diesem Gebiet kaum Hilfestellungen. Letztlich bleibt nur die schrittweise Erfassung von Datenbeständen. Dabei wird vorgeschlagen, die Datenbestände nicht zu weit zu fassen, sondern überschaubar zu halten.

5 Empfehlungen des Culik-Workshops zur ERP-Integration 2003 (Budde 2004) Problemaspekt Rahmenbedingungen Die Rahmenbedingungen in den einzelnen Schulen sind sehr unterschiedlich, von Schulen mit mehrzügigen Semestern an Industriekaufleuten bis hin zu kleineren Bündelschulen mit ausgesprochen heterogener Klassenzusammensetzung. Besonders in heterogener Umgebung sollte im Zweifel eine kleine Lösung der ERP-Software-Qualifikation zu wählen, um so möglichst viele Auszubildende zu erreichen. Dabei sollten von Anbeginn an alle später betroffenen Kollegen einbezogen werden, weil sonst Akzeptanzprobleme zu erwarten sind. Beratung und Unterstützung Softwarehersteller sind nur bedingt für die Beratung geeignet, da sie sich naturgemäß primär an ihren wirtschaftlichen Interessen orientieren und auf die besondere Situation eine Berufsschule gar nicht eingehen können. Von Seiten der Kultusministerien werden bestenfalls Empfehlungen ausgesprochen. Häufig stammen diese von Expertengruppen, die sich eher am Rande mit den zur Auswahl stehenden Programmen beschäftigt haben. Die Systemfrage Es ist eine ausgesprochen verkrampfte und damit künstliche Diskussion darüber zu beobachten, welches ERP-Programm am geeignetsten sei. Diese Debatte führt inhaltlich in die falsche Richtung, zielt sie doch nicht auf die curricular-didaktische Basisthematik (Prozessorientierung), sondern bleibt einer rein technischen Betrachtung verhaftet. Es gibt nicht das optimale ERP-System; alle Anwendungen haben ihre Licht- und Schattenseiten Schattenseiten.

6 Moderierte Diskussion Leitfragen: Welche Kompetenzen sollten Schüler, sollten Lehrer haben? Welche Unterstützung können Schulen erfahren? Welche Möglichkeiten bestehen zur Vernetzung der Entwicklungsarbeiten an den Schulen? Teilnehmende: Achim Ramesohl, Director Business Solutions, Microsoft Deutschland Stefan Marien, OSZ Bürowirtschaft Berlin Bernd Strahler, Multimedia BBS Hannover Edgar Sailer, ISB München

7

8

9

Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Ansätzen zur prozessorientierten Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz

Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Ansätzen zur prozessorientierten Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Ansätzen zur prozessorientierten Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz Dipl.-Hdl. Horst Pongratz, StR Gliederung Hinführung zum Thema Best Practice -Beispiele

Mehr

1.5 ERP-Integration in kaufmännische Curricula

1.5 ERP-Integration in kaufmännische Curricula 1.5 ERP-Integration in kaufmännische Curricula Im Verlauf von Culik gewann die Thematik der ERP-Integration in kaufmännische Curricula zunehmende Bedeutung. Während der Fokus zunächst auf die Abbildung

Mehr

Einführung: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht

Einführung: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht 15. Hochschultage Berufliche Bildung Fachtagung 18 (Wirtschaft und Verwaltung) Einführung: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERP-Systemen im Unterricht Prof. Dr. Karl Wilbers (Nürnberg)

Mehr

Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft und Datenverarbeitung

Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft und Datenverarbeitung Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft und Datenverarbeitung 5 Schulen unter einer Leitung Stettiner Straße 1 97072 Würzburg www.dv-schulen.de Seite 1 Berufliches Schulzentrum Berufsfachschule Wirtschaftsschule

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE ERP-Workshop, 29.4.2004. ERP-Software in Unternehmen, wie ändern sich die Qualifikationsanforderungen?

DISKUSSIONSBEITRÄGE ERP-Workshop, 29.4.2004. ERP-Software in Unternehmen, wie ändern sich die Qualifikationsanforderungen? DISKUSSIONSBEITRÄGE ERP-Workshop, 29.4.2004 1. Zu den Vorträgen: ERP-Software in Unternehmen, wie ändern sich die Qualifikationsanforderungen? (Siemon) Einsatz von ERP in Unternehmen, Perspektive Rechnungswesen

Mehr

Projektkarte für das Projekt:

Projektkarte für das Projekt: Projektkarte für das Projekt: Arbeiten mit der ERP-Software NAVISION Erarbeitung von Lernabschnitten/ bzw. -einheiten in den Arbeitsplänen der kaufmännischen Ausbildungsberufen Bürokaufleute, Kaufleute

Mehr

Integrierte Unternehmenssoftware im Wirtschaftsunterricht

Integrierte Unternehmenssoftware im Wirtschaftsunterricht Günter Hellmers Integrierte Unternehmenssoftware im Wirtschaftsunterricht Inhalt: Gründe für den Einsatz professioneller Software im kaufmännischen Unterricht Einsatzmöglichkeiten einer Unternehmenssoftware

Mehr

Geschäftsprozessorientierung bei der Ausbildung von Industriekaufleuten in Baden-Württemberg Einsatz von ERP-Programmen im Berufsschulunterricht

Geschäftsprozessorientierung bei der Ausbildung von Industriekaufleuten in Baden-Württemberg Einsatz von ERP-Programmen im Berufsschulunterricht BERND RIESEBIETER, Studienseminar Oldenburg im Gespräch mit HANS-JÜRGEN HAHN, Walter-Groz-Schule (Kaufmännische Schule), Albstadt Geschäftsprozessorientierung bei der Ausbildung von Industriekaufleuten

Mehr

Eröffnungsvortrag: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz

Eröffnungsvortrag: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz Eröffnungsvortrag: Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und ERP-Einsatz Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Universität Erlangen-Nürnberg Olymp der Freaks ERP UA MMBBS LEU SAP

Mehr

Forum 6: Vollzeitschulische Berufsausbildung als Motor von Innovationen in der Berufsausbildung

Forum 6: Vollzeitschulische Berufsausbildung als Motor von Innovationen in der Berufsausbildung Forum 6: Vollzeitschulische Berufsausbildung als Motor von Innovationen in der Berufsausbildung Stefan Marien 1 Neue Anforderungen aufgrund der Veränderungen in der Arbeitswelt Technologisch, organisatorisch

Mehr

ERP aus Sicht der IT-Berufe. Vortrag Hochschultage 2008

ERP aus Sicht der IT-Berufe. Vortrag Hochschultage 2008 ERP aus Sicht der IT-Berufe Vortrag Hochschultage 2008 Multimedia Berufsbildende Schulen Hannover 2500 Schüler, 100 Lehrkräfte, ca. 30 Seiteneinsteiger, 10 Honorarkräfte Standort: Expogelände neben der

Mehr

Berliner CurriculumentwicklungsnetzwerkKaufleute für Büromanagement (KaBüNet)

Berliner CurriculumentwicklungsnetzwerkKaufleute für Büromanagement (KaBüNet) Berliner CurriculumentwicklungsnetzwerkKaufleute für Büromanagement (KaBüNet) P. D.T T PROF. DR. TADE TRAMM DR. NICOLE NAEVE-STOß Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik Fachbereich Berufliche Bildung

Mehr

Berufsbildende Schule Landau. Berufsbildende Schule Landau

Berufsbildende Schule Landau. Berufsbildende Schule Landau Berufsbildende Schule Landau Berufsbildende Schule Landau Leitbild Schulprofil Qualitätsprogramm Schulprofil Die BBS Landau ist eine Bündelschule mit vielfältigen Bildungsgängen und Ausbildungsberufen

Mehr

Die Ausbildungsoffensive Mit Sicherheit zum Erfolg

Die Ausbildungsoffensive Mit Sicherheit zum Erfolg Die Ausbildungsoffensive Mit Sicherheit zum Erfolg Stand vom 18. April 2011 Annemarie Pichl Steuerberaterin Herzlich Willkommen!! Wir begrüßen unsere neuen Auszubildenden und Praktikanten ganz herzlich

Mehr

Neuordnung der Büroberufe - Stand der Entwicklung -

Neuordnung der Büroberufe - Stand der Entwicklung - Neuordnung der Büroberufe - Stand der Entwicklung - Fachtagung DGB NRW / GEW am Berufskolleg am 2. März 2010 in Düsseldorf Martin Elsner Gliederung: 1. Überblick 2. Status Quo 3. KWB-Konzept 4. Konzept

Mehr

bwp@ Newsletter (102): 25-03-2010

bwp@ Newsletter (102): 25-03-2010 bwp Newsletter (102): 25-03-2010 http://www.bwpat.de/newsletter Inhalt: 1. Zwei neue Rezensionen 2. Trend zu open content? 3. bwp-kooperationen 4. bwp Informativ http://www.bwpat.de/newsletter/102.pdf

Mehr

Der Einsatz integrierter Unternehmenssoftware an kaufmännischen Schulen Stand der Implementierung

Der Einsatz integrierter Unternehmenssoftware an kaufmännischen Schulen Stand der Implementierung Der Einsatz integrierter Unternehmenssoftware an kaufmännischen Schulen Stand der Implementierung Diplomarbeit vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Prof. Dr. Hermann

Mehr

Neuordnung der Büroberufe

Neuordnung der Büroberufe Berufskollegtag DGB/GEW, 7. Mai 2012 Neuordnung der Büroberufe Kennzahlen zu den Büroberufen mit Stand 2009 Beruf Auszubildende davon Frauen Frauenanteil Bürokaufleute 56.862 41.637 73,2 % Kaufleute für

Mehr

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Seite: 1 Idee und Motivation An die Übungsfirmenleiterinnen und leiter! Sie arbeiten engagiert und motiviert und investieren viel Zeit und

Mehr

Weiterbildung am Berufskolleg Lübbecke

Weiterbildung am Berufskolleg Lübbecke Fachschule für Wirtschaft Schwerpunkte: Absatzwirtschaft Wirtschaftsinformatik Logistik Weiterbildung am Berufskolleg Lübbecke Teilzeit Fachschule für Wirtschaft Beginn des neuen Semesters im Schuljahr

Mehr

Praxisbeispiel: Einsatz von ERP- Software im Unterricht. Bayerische Erfahrungen mit Mesonic WINLine und Microsoft Dynamics NAV

Praxisbeispiel: Einsatz von ERP- Software im Unterricht. Bayerische Erfahrungen mit Mesonic WINLine und Microsoft Dynamics NAV Praxisbeispiel: Einsatz von ERP- Software im Unterricht Bayerische Erfahrungen mit Mesonic WINLine und Microsoft Dynamics NAV Entwicklung in Bayern PPS FIBU Lohn/ Gehalt ERP-Systeme sind integrierte Software-

Mehr

Ausbildungsplanung abstimmen Infrastruktur für die Lernortkooperation... 2. Was bereits getan wird Beispiele guter Praxis... 3

Ausbildungsplanung abstimmen Infrastruktur für die Lernortkooperation... 2. Was bereits getan wird Beispiele guter Praxis... 3 Inhalt Ausbildungsplanung abstimmen Infrastruktur für die Lernortkooperation... 2 Was bereits getan wird Beispiele guter Praxis... 3 Erkundung in der betrieblichen Praxis... 4 Ausbildungsplanung abstimmen

Mehr

Das Praxissemester im Masterstudium

Das Praxissemester im Masterstudium Das Praxissemester im Masterstudium Rahmenkonzept der Kommission Praxissemester September 2009 1 Themen der Präsentation: 1. Gesetzlicher Auftrag und Rahmen 2. Grundvoraussetzungen 3. Organisationsstruktur

Mehr

Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK)

Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK) Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK) Zertifikatslehrgang Standort: Bielefeld und Paderborn Das Erfassen und Auswerten quantifizierbarer Vorgänge ist für leistungsfähige Unternehmen unverzichtbar.

Mehr

Erprobungsfassung. Multi-Media Berufsbildende Schulen. Regionales Bildungszentrum für die Medien- und IT-Berufsausbildung in der Region Hannover

Erprobungsfassung. Multi-Media Berufsbildende Schulen. Regionales Bildungszentrum für die Medien- und IT-Berufsausbildung in der Region Hannover Erprobungsfassung Multi-Media Berufsbildende Schulen Regionales Bildungszentrum für die Medien- und IT-Berufsausbildung in der Region Hannover Leitfaden für Mitarbeitergespräche 1 1. Zielvorstellungen

Mehr

Abstract. Kooperative Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Auszubildenden (KoALA) KoALA-Niedersachsen

Abstract. Kooperative Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Auszubildenden (KoALA) KoALA-Niedersachsen Abstract Kooperative Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Auszubildenden (KoALA) KoALA-Niedersachsen 1. Ausgangslage, Ziele, Vorgehensweise Die treibende Dynamik des technologischen Wandels setzt

Mehr

Gemeinsamkeiten und Unterschiede unterrichtsrelevanter ERP-Systeme

Gemeinsamkeiten und Unterschiede unterrichtsrelevanter ERP-Systeme Gemeinsamkeiten und Unterschiede unterrichtsrelevanter ERP-Systeme Fachtagung: Integrierte Unternehmenssoftware (ERP-Systeme) in kaufmännisch orientierten Bildungsgängen 16. Und 17. September 2009 Aufbau

Mehr

Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift

Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift rganisiert durch den Deutschen Lehrerverband und den Schreibmotorik Institut e. V., Heroldsberg Fragebogen für Lehrerinnen

Mehr

Executive Information. SAP HANA Ihr Weg zum In-Memory-Computing

Executive Information. SAP HANA Ihr Weg zum In-Memory-Computing Executive Information SAP HANA SAP HANA Hintergrund Die Datenmengen in Unternehmen wachsen exponentiell. Gleichzeitig wird die Zeit, die für fundierte und datengestützte Entscheidungen zur Verfügung steht,

Mehr

Volksbank Löbau-Zittau eg

Volksbank Löbau-Zittau eg Die Ausbildung bei der Volksbank Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Bankkauffrau/Bankkaufmann - mehr als ein Job! Stand: Februar 2012 Volksbank Löbau-Zittau eg Bankkauffrau/Bankkaufmann:

Mehr

Verständliche Erklärungen in der Wirtschaftsdidaktik eine Heuristik

Verständliche Erklärungen in der Wirtschaftsdidaktik eine Heuristik Wirtschaftsdidaktik-Kongress am 21.11.2014 Verständliche Erklärungen in der Wirtschaftsdidaktik eine Heuristik Christiane Schopf & Andrea Zwischenbrugger Relevanz Ein wirklich guter Lehrer ist einer, der

Mehr

Kompetenzorientierung: Sprachbildung und Inklusion an Schulen. Spas Fachtagung / 01.12.2014 Ralf Jahnke /Ralf Wiechert Beyerhaus SenBJW II F

Kompetenzorientierung: Sprachbildung und Inklusion an Schulen. Spas Fachtagung / 01.12.2014 Ralf Jahnke /Ralf Wiechert Beyerhaus SenBJW II F Auf dem Weg zur Kompetenzorientierung: Sprachbildung und Inklusion an Schulen Spas Fachtagung / 01.12.2014 Ralf Jahnke /Ralf Wiechert Beyerhaus SenBJW II F 1 Überblick Ausgangsvoraussetzungen: Schülerinnen

Mehr

PraxisanleiterInnen- Weiterbildung

PraxisanleiterInnen- Weiterbildung PraxisanleiterInnen- Weiterbildung Entwicklung und Implementation eines Curriculums Dipl.-Berufspäd. R. Nienhaus Mentorin Beraterin, Erzieherin, Ratgeber KrPflG 2003 Praxisanleiteri n Anleitende bei pflegerischen

Mehr

Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement

Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement Die wer wir sind Als Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland betrachten wir die Banken- und Finanzwelt aus einer anderen Perspektive. Wir gestalten

Mehr

Beschreibung der Module / Projektangebote

Beschreibung der Module / Projektangebote Beschreibung der Module / Projektangebote Inhalt 1. Aufbau und Inhalte der Module... 1 2. Flexible Anwendungsmöglichkeiten... 3 3. Didaktik... 4 4. Anleitungsmaterialien... 5 5. Moderne Technologien und

Mehr

Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen

Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Implementierung von ERP-Systemen in den Unterricht an beruflichen Schulen Horst Pongratz Implementierung von ERP-Systemen Pongratz

Mehr

Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online

Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online Jan Fischer (Berufliche Schulen des Kreises Rendsburg-Eckernförde/Universität Hamburg) Die unterrichtliche Verzahnung von Prozess und Systematik im Kontext der Integration von ERP- Software in kaufmännische

Mehr

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modul 8: Politik und Politikvermittlung für Lehramt Realschule plus und berufsbildende Schulen 1200h

Mehr

NQS: Nürnberger Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen

NQS: Nürnberger Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen NQS: Nürnberger Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen Melanie Buichl und Personalentwicklung Universität Erlangen-Nürnberg Informations- und Erfahrungsaustausch über QM-Systeme in berufsbildenden

Mehr

Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance

Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance Forum 11 Bildungstagung 31. Mai 2012 Vom Azubi bis zum Master: der neue Büroberuf als Karrierechance Übersicht Stand zur Neuordnung der Büroberufe Thomas Ressel Eckpunkte Fahrplan Überlegungen für ein

Mehr

Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK)

Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK) Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen (IHK) Zertifikatslehrgang Standort: Espelkamp Das Erfassen und Auswerten quantifizierbarer Vorgänge ist für leistungsfähige Unternehmen unverzichtbar. Das betriebliche

Mehr

wissen wandeln wachsen Kompetenz für Ihren Erfolg

wissen wandeln wachsen Kompetenz für Ihren Erfolg Deutsche Angestellten-Akademie wissen wandeln wachsen Kompetenz für Ihren Erfolg Prüfungsvorbereitungskurse für Ihre Auszubildenden Schulabschlusskurse Prüfungsvorbereitung Unsere Prüfungsvorbereitungskurse

Mehr

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Ziele Inhalte Ablauf Methoden Zeitansatz Modul 2: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in

Mehr

Die Ausbildung beim Landkreis Nienburg/Weser

Die Ausbildung beim Landkreis Nienburg/Weser Die Ausbildung beim Landkreis Nienburg/Weser Verwaltungsfachangestellte/-r Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/-r Aufgaben - Bearbeitung von Anträgen - Ansprechpartner Rat suchender Bürger und

Mehr

Executive Information. «Setup and forget it!» So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft System Center Orchestrator 2012.

Executive Information. «Setup and forget it!» So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft System Center Orchestrator 2012. Executive Information «Setup and forget it!» So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft System Center Orchestrator 2012. Setup and forget it! So automatisieren Sie Ihr Datacenter mit dem Microsoft

Mehr

Berufskolleg am Wilhelmsplatz. Kaufmännische Kompetenz aus einer Hand

Berufskolleg am Wilhelmsplatz. Kaufmännische Kompetenz aus einer Hand Berufskolleg am Wilhelmsplatz Kaufmännische Kompetenz aus einer Hand Berufskolleg am Wilhelmsplatz Kaufmännische Kompetenz aus einer Hand Inhalt Berufsfachschule...5 Höhere Berufsfachschule...7 Berufliches

Mehr

Familienbegleitung. Coaching & Lernförderung. Systemische Beratung. Fallberatung & Weiterbildung. Mediation & Moderation. Besuchsrechtsbegleitung

Familienbegleitung. Coaching & Lernförderung. Systemische Beratung. Fallberatung & Weiterbildung. Mediation & Moderation. Besuchsrechtsbegleitung Familienbegleitung Coaching & Lernförderung Systemische Beratung Fallberatung & Weiterbildung Mediation & Moderation Besuchsrechtsbegleitung Herzlich willkommen! Beratung 3plus bietet Ihnen: Coaching,

Mehr

Installation Mehrplatz (Server)

Installation Mehrplatz (Server) STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN ERP-Software Microsoft Dynamics NAV 4.0 Installation Mehrplatz (Server) 2007 Erarbeitet im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für

Mehr

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Prof. Dr. Ursula Georgy Fachhochschule Köln 103. Bibliothekartag

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Prof. Dr. Rudolf Schröder 13.02.2010

Prof. Dr. Rudolf Schröder 13.02.2010 Schülerfirmen in der ökonomischen Bildung Prof. Dr. Rudolf Schröder 13.02.2010 1 Merkmale einer Lernfirma Die Schülerinnen und Schüler arbeiten als Mitarbeiter in der Lernfirma. Die Lehrkraft fungiert

Mehr

Hochschultage 2006. BLK- Modellversuch

Hochschultage 2006. BLK- Modellversuch Hochschultage 2006 BLK- Modellversuch Entwicklung von Team- und Selbstlernkompetenzen in arbeitsorientierten Lernphasen mit neuen Medien und Lernraumkonzepten in der Berufsausbildung. Übersicht... 1. Begrüßung,

Mehr

Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellungsverfahren im Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt in Schleswig-Holstein

Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellungsverfahren im Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt in Schleswig-Holstein Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellungsverfahren im Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt in Schleswig-Holstein Hrsg.: Lenkungsgruppe Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt des Ministeriums für

Mehr

Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman

Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman Weiterbildungs-Diplomlehrgang DAS Eingliederungsmanagement (DAS EM) Spezifikation II: Curriculum 1. Lehrgangsorganisation Leitung: Koordination: Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman 2. Inhalt Das Konzept

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Grenzackerstraße 18 1100 Wien. www.phwien.ac.at ÜBERBLICK

Grenzackerstraße 18 1100 Wien. www.phwien.ac.at ÜBERBLICK Grenzackerstraße 18 1100 Wien www.phwien.ac.at ÜBERBLICK 2013/2014 ORGANE DER PH WIEN REKTORAT Mag. Ruth Petz Rektorin Mag. Barbara Huemer Vizerektorin für Lehre Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Greller Vizerektor

Mehr

Das Bamberger Universitätsschulkonzept Forschungsbasierte Lehre aus der Praxis - für die Praxis Detlef Sembill

Das Bamberger Universitätsschulkonzept Forschungsbasierte Lehre aus der Praxis - für die Praxis Detlef Sembill Das Bamberger Universitätsschulkonzept Forschungsbasierte Lehre aus der Praxis - für die Praxis Detlef Sembill Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 13.11.2014 unter www.hss.de/download/20141106.pdf

Mehr

10 Thesen zum beruflichen Ausbildungspersonal - BILANZ und PERSPEKTIVEN -

10 Thesen zum beruflichen Ausbildungspersonal - BILANZ und PERSPEKTIVEN - 10 Thesen zum beruflichen Ausbildungspersonal - BILANZ und PERSPEKTIVEN - Initiiert vom e. V. Christiani - Technisches Institut für Aus- und Weiterbildung TTnet Deutschland sowie GeBiFo Berlin 0 These

Mehr

Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin --- Vorstellung des Konzepts Projektgruppe, 3. November 2008, Berlin

Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin --- Vorstellung des Konzepts Projektgruppe, 3. November 2008, Berlin Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin --- Vorstellung des Konzepts Projektgruppe, 3. November 2008, Berlin Inhaltsübersicht 1 2 3 4 5 Zum Selbstverständnis der wissenschaftlichen

Mehr

Der Einsatz von ERP 1 -Programmen in der kaufmännischen Ausbildung Lernfelder und Geschäftsprozesse im Rahmen der Lernortkooperation

Der Einsatz von ERP 1 -Programmen in der kaufmännischen Ausbildung Lernfelder und Geschäftsprozesse im Rahmen der Lernortkooperation JOCHEN SCHOLZ (Oberstufenzentrum Bürowirtschaft und Dienstleistungen Berlin) Der Einsatz von ERP 1 -Programmen in der kaufmännischen Ausbildung Lernfelder und Geschäftsprozesse im Rahmen der Lernortkooperation

Mehr

Handbuch für eine kultursensible

Handbuch für eine kultursensible Information Handbuch für eine kultursensible Altenpflegeausbildung Eine Arbeitshilfe für Pflegeschulen und Pflegeeinrichtungen Kultursensible Altenpflege Baustein der modernen Pflegeausbildung In Deutschland

Mehr

dspace bildet aus! Ausbildung zum Industriekaufmann (w/m)

dspace bildet aus! Ausbildung zum Industriekaufmann (w/m) dspace bildet aus! Ausbildung zum Industriekaufmann (w/m) Unser Ausbildungsangebot Liebe Bewerberin, lieber Bewerber, mit der erfolgreichen Beendigung der Schullaufbahn haben Sie den ersten großen Meilenstein

Mehr

Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH

Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH Vorsprung durch Weitblick www.impuls-solutions.com Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum

Mehr

Christoph Ziercke Dipl.-Betriebswirt (FH) CURRICULUM VITAE

Christoph Ziercke Dipl.-Betriebswirt (FH) CURRICULUM VITAE CURRICULUM VITAE 20.10.1976 Geburtsdatum Hamburg Geburtsort deutsch Staatsangehörigkeit ledig Familienstand Geschäftsführer derzeitige Tätigkeit Hochschulbildung Betriebswirtschaft, Fachrichtung Immobilienwirtschaft

Mehr

Gesundheitsmanagement an der Universität Bamberg

Gesundheitsmanagement an der Universität Bamberg Gesundheitsmanagement an der Universität Bamberg 3. Gesundheitstag für Beschäftigte am 5. Mai 2015 S. 1 Gesundheitsmanagement als kontinuierlicher Prozess Belastungen und Ressourcen erfassen und analysieren

Mehr

Chancen und Risiken im Übergang von der Schule in den Beruf

Chancen und Risiken im Übergang von der Schule in den Beruf Chancen und Risiken im Übergang von der Schule in den Beruf wt10 Wissenschaftstag Metropolregion Nürnberg Panel 1 Was ist gute Bildung? Bamberg, 30. April 010 Dr. Corinna Kleinert Leitfragen I. Wie haben

Mehr

Ausbildungsberuf. Industriekaufmann/-frau

Ausbildungsberuf. Industriekaufmann/-frau Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau Tätigkeit Das Berufsbild im Überblick Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller Branchen mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen

Mehr

Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online

Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online Jochen Scholz (Oberstufenzentrum Bürowirtschaft und Dienstleistungen, Berlin) Integration von Prozesssteuerungssoftware in das schulische Modellunternehmen - prozessorientiertes Curriculum und Umsetzung

Mehr

Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Zuordnung

Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Zuordnung Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Lehramt an Mittelschulen 3 Lehramt an Realschulen 3 Lehramt für Sonderpädagogik 6 9 (270) 24 Lehramt an Gymnasien 4 9 (270) Lehramt an beruflichen Schulen 5 (Sozialpädagogik)

Mehr

Reihe Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement Aigner, Hellmers, Holtmann, Lange, Pohontsch, Wathling, Winkler, Henke, Kuhn

Reihe Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement Aigner, Hellmers, Holtmann, Lange, Pohontsch, Wathling, Winkler, Henke, Kuhn Reihe Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement Aigner, Hellmers, Holtmann, Lange, Pohontsch, Wathling, Winkler, Henke, Kuhn didacta 2014 1 Inhalt 1 Autorenteam 2 Struktur und Merkmale der Reihe 3 Grundlagen,

Mehr

PROFIS FÜR IHR UNTERNEHMEN

PROFIS FÜR IHR UNTERNEHMEN Berufsschule für Industriekaufleute Industriekaufleute (IK) und Industriekaufleute mit Zusatzqualifikation (IK-KA) PROFIS FÜR IHR UNTERNEHMEN Die anspruchsvolle Ausbildung mit dem plus IN SACHEN AUSBILDUNG

Mehr

Starten Sie mit WESTFA in Ihre Zukunft!

Starten Sie mit WESTFA in Ihre Zukunft! Lust auf eine Ausbildung? Starten Sie mit WESTFA in Ihre Zukunft! Mehr Informationen unter: www.westfa-gas.de/ausbildung.html Machen Sie den ersten Schritt... denn bald ist es geschafft - Sie haben das

Mehr

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Auswertung einer bundesweiten Befragung von Lehrerinnen und Lehrern in Grund- und weiterführenden Schulen in Kooperation

Mehr

Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015

Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015 Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015 Bad Kreuznach, 16. Februar 2016 Prof. Dr. Andreas Thimmel, Dipl. Päd. Anke Frey Seite: 1 Inhalt 1. Ergebnisse der

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! Forum 3: Qualitätskultur in der vollzeitschulischen beruflichen Aus- und Weiterbildung Moderation Dr. Uwe Lehmpfuhl (BIBB) & Dr. Monique Nijsten (NA beim BIBB) Im Auftrag In Contentpartnerschaft

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

Die Ausbildung in Kürze

Die Ausbildung in Kürze IT-System-Kaufmann/-frau Schwerpunkte in der Praxis Information und Beratung von Kunden bei der Konzeption kompletter Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnologie Projektleitung in kaufmännischer,

Mehr

21. Januar 2011, PMI Chaptermeeting HH. Rüdiger L. Thomas Director Research, ifano. Özgür Sengül Consultant, maxence

21. Januar 2011, PMI Chaptermeeting HH. Rüdiger L. Thomas Director Research, ifano. Özgür Sengül Consultant, maxence 21. Januar 2011, PMI Chaptermeeting HH Rüdiger L. Thomas Director Research, ifano Özgür Sengül Consultant, maxence Über maxence Gründung: 2002 Firmierung: maxence business consulting maxence solutions

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

Ressourceneffizienz als Aufgabe des Betriebsrats?

Ressourceneffizienz als Aufgabe des Betriebsrats? Ressourceneffizienz als Aufgabe des Betriebsrats? Bernd Jojade 15. Oktober 2012 Gliederung > Windwärts Energie GmbH > Realisierte Projekte > Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zahlen > Nachhaltige Unternehmenspolitik

Mehr

Berufliche Bildung: Erfolg und Perspektiven

Berufliche Bildung: Erfolg und Perspektiven Berufliche Bildung: Erfolg und Perspektiven Prof. Dr. Karl Wilbers Universität Erlangen-Nürnberg Bildungskongress der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag Technische Hochschule Nürnberg 11. Mai 2013 Bedeutung

Mehr

Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in. Höhere Fachschule für Wirtschaft

Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in. Höhere Fachschule für Wirtschaft Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in Höhere Fachschule für Wirtschaft MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Höhere Fachschule für Wirtschaft HFW an der bzb Weiterbildung

Mehr

ERP-Einsatz im kaufmännischen Unterricht an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Österreich

ERP-Einsatz im kaufmännischen Unterricht an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Österreich ERP-Einsatz im kaufmännischen Unterricht an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Österreich Analyse, Konstruktion und Evaluation von Lernaufgaben für den Einsatz kaufmännischer Standardsoftware

Mehr

Wissen Sie schon wohin?

Wissen Sie schon wohin? Wissen Sie schon wohin? Willkommen bei Willenbrock Informationen zum Unternehmen Mit der Premium Marke Linde zählen wir seit Jahrzehnten zu den führenden Handelshäusern von Flurförderzeugen in Deutschland.

Mehr

Impulse setzen. unser Klient steht im Mittelpunkt. 02 Senior Executive Solutions. klient

Impulse setzen. unser Klient steht im Mittelpunkt. 02 Senior Executive Solutions. klient Senior Executive Solutions 02 Senior Executive Solutions Impulse setzen. Offener Austausch und ein ehrliches Feedback auf Augenhöhe: Je höher Sie in der Unternehmenshierarchie stehen, desto schwieriger

Mehr

Inklusion in der Lehrerausbildung Aktivitäten der KMK zur Fortentwicklung der Lehramtsstudiengänge

Inklusion in der Lehrerausbildung Aktivitäten der KMK zur Fortentwicklung der Lehramtsstudiengänge Inklusion in der Lehrerausbildung Aktivitäten der KMK zur Fortentwicklung der Lehramtsstudiengänge 26.04.2013 Leipzig Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 1 1. Beschluss der KMK vom 6.12.2012: Veränderung

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

Seiteneinsteiger. Workshop 6. Regionale Bildungskonferenz. Integration durch Begegnung und Bildung

Seiteneinsteiger. Workshop 6. Regionale Bildungskonferenz. Integration durch Begegnung und Bildung Seiteneinsteiger Workshop 6 Regionale Bildungskonferenz Integration durch Begegnung und Bildung Seite 1 Workshop 6, Seiteneinsteiger Castrop-Rauxel, 23.06.2015 Workshop 6, Seiteneinsteiger Im Workshop

Mehr

Qualifizierung für Open Access in LIS-Masterstudiengängen in Deutschland: Ein Überblick

Qualifizierung für Open Access in LIS-Masterstudiengängen in Deutschland: Ein Überblick Qualifizierung für Open Access in LIS-Masterstudiengängen in Deutschland: Ein Überblick Beitrag im Rahmen der OAT 14 in Köln Session 4: Qualifizierung für Open Access in Studium und Beruf 9. September

Mehr

1. Spieltag. 2. Spieltag. 3. Spieltag. 4. Spieltag

1. Spieltag. 2. Spieltag. 3. Spieltag. 4. Spieltag 1. Spieltag 07.08.2009 20:30 VfL Wolfsburg VfB Stuttgart 2 0 08.08.2009 15:30 Borussia Dortmund 1. FC Köln 1 0 08.08.2009 15:30 1. FC Nürnberg Schalke 04 1 2 09.08.2009 15:30 SC Freiburg Hamburger SV 1

Mehr

Luca Piras SharePoint Specialist it-function software GmbH

Luca Piras SharePoint Specialist it-function software GmbH Luca Piras SharePoint Specialist it-function software GmbH Agenda Fazit & Ausblick BPM Vision Lösungsideen SharePoint & WfM Workflow Baukasten Die Business Process Management Vision Problemstellungen Komplexität

Mehr

Lust auf eine Ausbildung?

Lust auf eine Ausbildung? Lust auf eine Ausbildung? Starte mit WESTFA in die Zukunft Mehr Informationen unter: www.westfa-gas.de/ausbildung Machen Sie den ersten Schritt... denn bald ist es geschafft - Sie haben das Abschlusszeugnis

Mehr

KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG AUSGABE 07/2015. So viel Perspektive muss sein

KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG AUSGABE 07/2015. So viel Perspektive muss sein KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG AUSGABE 07/2015 So viel Perspektive muss sein Das Unternehmen Die Deutsche ROCKWOOL marktführender Hersteller von Steinwolle- Dämmungen mit Hauptsitz in Gladbeck und ihre Tochtergesellschaft

Mehr

digital business solution ERP Integration

digital business solution ERP Integration digital business solution ERP Integration 1 Bringen Sie mehr Transparenz in Ihren Wertschöpfungsprozess! Dank der Integration in führende ERP-Systeme stehen digital archivierte Belege direkt in der bekannten

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr