Video-Management System

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1 Video-Management System Allgemeines / Systemarchitektur Client- und Serverkomponenten des VMS müssen wahlweise als native Multicore 32Bitoder 64Bit-Anwendung / -Dienst unter MS Windows Betriebssystemen ausführbar sein. Das VMS muss modular aufgebaut sein. Module müssen im laufenden Betrieb aktiviert bzw. lizensiert werden können. Die Anzahl Kameras und gleichzeitig aktiver Clients sollen ohne Neuinstallation und ohne Neustart eines Clients im laufenden Betrieb nur durch Aktualisierung von Lizenzdaten frei skalierbar sein. Client(s) und Server können auf getrennten Rechnern installiert und genutzt werden. Die volle Funktionalität des VMS (Client und Server) muss auch auf einem Einzelplatzsystem installiert und genutzt werden können. Die Anzahl der Arbeitsplätze, auf denen die Client-Software installiert werden kann, ist unbegrenzt. Jeder Client hat volle Funktionalität. Die Lizenz limitiert die Anzahl gleichzeitig am Server angemeldeter Clients (concurrent users). Zur Skalierung des Systems muss die Verteilung von Aufnahmen und serverbasierten Analysen auf beliebig viele Server (Recorder) möglich sein. Das VMS muss mehrstandortfähig sein. Zur optimalen (ggf. auch nachträglichen) Skalierung muss das VMS in unterschiedlich dimensionierten Editionen verfügbar sein. Die Funktionalität der Editionen soll aufeinander aufbauend, die Bedienung identisch sein. Zur Maximierung der Framerate bei der Übertragung von Videodaten (Live und Archiv) über WAN-Verbindungen (Internet) muss das VMS über eine optional aktivierbare Echtzeit-Transcodierung in H.264 verfügen, die sich automatisch an Bandbreite und Zielauflösung anpasst. Alle Kernfunktionen (Liveanzeige, Archivanzeige, Aufzeichnung, Administration) sind in einer einzigen Anwendung zusammengefasst und können einem und/oder mehreren Clients gleichzeitig genutzt werden. Der Client des VMS muss so installierbar sein, dass keine andere Anwendung auf dem Rechner gestartet werden kann. Es muss möglich sein, den vollständigen Client des VMS über den Internet-Explorer eines beliebigen MS Windows Rechners remote installieren zu können. Dafür werden keine Administratorrechte auf diesem Rechner benötigt. Das VMS muss über integrierte Fernwartungs- und Diagnose-Funktionen verfügen. Der Client des VMS unterstützt folgende Sprachen: Deutsch, Englisch, Hebräisch, Russisch, Türkisch 1 von 10 Stand

2 Netzwerk Das VMS soll über LAN/WLAN in ein TCP/IP-Netzwerk nach Ethernet-Standard eingebunden werden. Kameras sollen über LAN und WAN eingebunden werden können. Das VMS muss mehrere physische Netzwerkverbindungen auf einem Server unterstützen. Die für die Kommunikation der VMS-Komponenten (Clients, Server, Kameras, Internet- Zugriffe) verwendeten Netzwerk-Ports müssen frei definierbar sein. Kameras Das VMS soll IP-Kameras und Videoserver der folgenden Hersteller nativ unterstützen: 3S, ACTI, Arecont Vision, Axis, Balter, Basler, Bosch, Brickcom, Canon, COE, Cohu, EverFocus, Grundig, Hikvision, IQeye, IQLE, JVC, LG, LTV, Mobotix, Panasonic, Pegasus, Pelco (Sarix-Modelle), Riva, Samsung, Santec, Sanyo, Sony, VideoTec, Visicom, Vivotek. Optional muss das VMS durch entsprechende vom Hersteller unterstützte Hardware- Erweiterungen den Direktanschluss von analogen Kameras und HD-SDI-Kameras ermöglichen (Hybrid-Recording). Diese Kameras müssen mit voller Auflösung und Framerate aufgezeichnet werden können. Die Einbindung über ONVIF muss ebenso möglich sein, wie die Einbindung von Kameras über ihre RTSP-URL und die Einbindung von direkt am Server angeschlossenen USB- Kameras. Für Kameras von Axis und Grundig und für Kameras mit ImmerVision 360 Objektiv soll das Rundbild im VMS automatisch korrigiert (Dewarping) werden. Die lizensierten Kamerakanäle sind unabhängig vom Kameratyp (floating license). analoge Kameras und HD SDI-Kameras können ohne Lizenzänderung durch IP-Kameras ersetzt werden. Kameras und Videoserver müssen sowohl vollautomatisch als auch manuell im laufenden Betrieb eingebunden werden können. Zur Vermeidung von Netzwerkstörungen muss (sofern von der Kamera unterstützt) aus dem VMS heraus die Übertragung von RTP über TCP aktiviert werden können. Das VMS muss bidirektionales lippensynchrones Audio mit hochwertiger Sprach- Encodierung (AAC) unterstützen. Um Synchronität zwischen unterschiedlich schnellen Kameras herstellen zu können, muss es für jede einzelne Kamera möglich sein, vor der Archivierung die Zeitstempel eingehender Videodaten millisekundengenau verschieben zu können. Ereignisse der kamerainterner Bewegungserkennungen (motion detection) müssen im VMS verarbeitet werden können. Die kamerainterne Bewegungserkennung selbst muss aus dem VMS heraus aktiviert bzw. deaktiviert werden können. 2 von 10 Stand

3 Aus einem Videodatenstrom muss das VMS beliebig viele, ggf. auch sich überlappende Bildausschnitte heraustrennen können. Diese müssen optional wie physische Positionen einer PTZ-Kamera adressiert werden können. Optional aktivierbare performanceoptimierte Dualstream-Nutzung (Liveanzeige mit auflösungsreduziertem zweiten Video-Datenstrom bei synchroner Archivierung des primären hochauflösenden Video-Datenstroms) Externe Schwenk- / Neige-, / Zoom-Geräte zum Bewegen und Zoomen von eigentlich feststehenden Kameras müssen zusammen mit der Kamera administriert und wie eine Einheit als PTZ-Kameras angesteuert werden können. Optional soll sich der Server des VMS automatisch als NTP-Server auf den Kameras eintragen. Optional sollen die herstellerspezifischen Standard-Passworte der Kameras beim Import automatisch durch ein anlagenspezifisches Passwort überschrieben werden können. Aufzeichnung Alle auf nativ oder über ONVIF eingebundenen Kameras bzw. Videoservern verfügbaren Profile, Qualitäts- bzw. Kompressionsstufen, Auflösungen und Frameraten für die Video- Encodierung in MJPEG, MPEG4, MxPEG und H.264 müssen unterstützt werden. Für jede eingebundene Kamera müssen diese Parameter frei gewählt werden können. Videodaten dürfen bei der Speicherung durch das VMS nicht verändert, insbesondere nicht transcodiert werden. Für jede Kamera müssen der Speicherort für die Videodaten und die Dauer der Archivierung frei gewählt werden können. Für jede Kamera muss zwischen permanenter Aufzeichnung, zeitplangesteuerter Aufzeichnung, ereignisgesteuerter Aufzeichnung, IO-gesteuerter Aufzeichnung und vollständig manueller Aufnahmesteuerung gewählt werden können. Bei zeitplangesteuerter Aufzeichnung muss das Profil des aufzuzeichnenden Video- Datenstroms (u. a. Auflösung, Kompressionsrate, Framerate) für jede Aufzeichnungszeit separat gewählt werden können. Zeitpläne müssen konfigurierbare Ausnahmen, z. B. für Feiertage oder Betriebsschließungszeiten, ermöglichen. Bei ereignisgesteuerter Aufzeichnung müssen Vor- und Nachalarmzeit voneinander unabhängig vorgegeben werden können. Anzahl und Größe der administrierbaren Speicherorte für Videodaten ist unbegrenzt. Die Speicherung von Videodaten ist auf allen gängigen Speichertypen (z. B. interne Festplatten, RAID-Volumes (alle RAID-Level), USB-Platten, SAN, NAS) möglich. Für jeden Speicherort kann ein maximaler Archivierungszeitraum definiert werden. 3 von 10 Stand

4 Videoanzeige (Live / Archiv) / Playersteuerung / Archiv-Recherche Die Anzeige aller darstellbaren Objekte (z. B. Kameras, Mehrfachansichten, Kamera- Touren, IO-Ports) muss auf allen am Client angeschlossenen Monitoren und ggf. auf allen verfügbaren Videowand-Monitoren möglich sein. Es muss möglich sein, Live- und Archivbilder derselben Kamera gleichzeitig anzuzeigen. Die Bedienung des Players muss durch Betätigung einfacher Symbol-Buttons per Maus und per Tastatur oder Joystick möglich sein. Folgende Buttons müssen für die schnelle Bedienung des Players vorhanden sein: Sprung zum nächsten / vorherigen Ereignis, Vor- / Rücksprung um eine definierte (auswählbare) Zeit zwischen 5 und 60 Sekunden, Vor- / Rücksprung um genau ein Frame, Vorwärts / Rückwärts abspielen in gewählter Wiedergabegeschwindigkeit, Sprung zum Livebild Es muss möglich sein, das angezeigte Livebild in Einfach- und Mehrfachansichten anzuhalten und verzögerungsfrei in die Archivwiedergabe zu gelangen. Es muss möglich sein, aus dem Livebild jeder einzelnen Kamera mit einem einzigen Mausklick für eine frei wählbare bis zu 60 Sekunden lange Zeit in eine sich selbstständig wieder beendende Archivdarstellung zu springen. Die Wiedergabegeschwindigkeit der Archivwiedergabe muss vorwärts und rückwärts variabel sein (schrittweise in Einzelframes auch in Mehrfachansichten, laufende Wiedergabe in 1/8-32 facher Geschwindigkeit des Originals) Bei der Einzelframe-Steuerung müssen Vorwärts und Rückwärts unabhängig vom Kompressionsverfahren der Kamera stets alle Frames angezeigt werden. Vorwärts und Rückwärts und in allen Geschwindigkeiten muss in Mehrfachansichten die Wiedergabe von Kameras mit unterschiedlicher Kompressionsverfahren, Kompressionsraten und Frameraten stets synchron erfolgen. Der Zugriff auf Videodaten zu alarmauslösenden Ereignissen muss über Alarmlisteneinträge, Button- Bedienung, Hotkeys und Timeline-Navigation möglich sein. Alarmlisten in Einzel- und Mehrfachansichten können nach Zeit, Priorität, Ereignistyp und Kamera gefiltert werden. Zusätzlich ist eine Freitextsuche innerhalb der Alarme möglich. In Einzel- und Mehrfachansichten muss es möglich sein, durch Eingabe von Datum und Uhrzeit direkt an die entsprechende Archivposition zu springen. Das Videoarchiv einer einzelnen Kamera muss nachträglich in bis zu drei ROI auf Bewegung durchsucht werden können. Die Suche muss im Hintergrund laufen, der Client muss während der Suche vollständig bedienbar sein. Zur schnellen visuellen Archivauswertung einzelner Kameras oder Bildausschnitte über beliebig große Archivzeiträume muss das VMS über eine Zeit-Zoom-Funktion verfügen. Basis ist eine frei skalierbare automatisch erzeugte matrizenförmige Darstellung zeitlich äquidistanter Snapshots. Der Player des VMS muss die Steuerung von PTZ-Kameras über Joystick, Mausbedienung, Joystick-Simulation und Tastaturbedienung ermöglichen. 4 von 10 Stand

5 PTZ-Positionen einzelner Kameras müssen mit einer Tastenkombination (Hotkey) auf der Tastatur und ggf. über Steuertasten am PTZ-Joystick angefahren werden können. Das Ansprechverhalten der PTZ-Steuerung auf Joystick-Bewegungen muss client- und benutzerspezifisch einstellbar sein. Das VMS muss automatisch und zeitplangesteuert vordefinierte PTZ-Touren abfahren können. Es muss möglich sein, neue PTZ-Positionen direkt aus dem Player heraus anzulegen. Für alle Kameras müssen in Live- und Archivansichten digitales Zoom und digitales PTZ möglich sein. Während Live- und Archivwiedergabe müssen zum Markieren der aktuellen Position Lesezeichen gesetzt werden können. Optional muss das Videomaterial vor und nach einem Lesezeichen mit einem Überschreibschutz versehen werden können. Das VMS muss frei definierbare Aktionen auf jede Tastenkombination und auf Tastenbedienung an angeschlossenen Joysticks legen können. Datenexport Für jede Kamera müssen angezeigte Live- und Archivbilder framegenau mit zwei Mausklicks als.jpg-datei exportiert werden können (Snapshot). Es muss möglich sein, das aktuelle Datum / Uhrzeit, den Kameranamen und einen Freitext in das exportierte Bild einzublenden. Es muss möglich sein, ein vordefiniertes Wasserzeichen in das exportierte Bild einzublenden. Es muss möglich sein, Kontrast und Helligkeit des zu exportierenden Bildes vor der Speicherung zu bearbeiten. Es muss möglich sein, das zu exportierende Bild direkt aus dem VMS heraus zu drucken. Das VMS muss zusammenhängende und nicht zusammenhängende Videodaten einzelner oder mehrerer Kameras als abspielbare Videodateien exportieren können. Optional müssen die Videodaten beim Exportieren in ein geändertes Zielformat konvertiert werden können. Optional müssen die Videodaten einer anderen Kamera an einer frei wählbaren Position in das Videobild der zu exportierenden Kamera eingeblendet werden können (Picture in Picture). Das VMS muss zusammenhängende und nicht zusammenhängende Videodaten einzelner oder mehrerer Kameras sekundengenau unverändert in ein Offline-Player Paket exportieren können. Der Offline-Player muss in der Bedienung mit dem VMS-Client identisch und auf jedem aktuellen Windows-System ohne Installation zusätzlicher Software ausführbar sein. Optional müssen Videoexporte verschlüsselt werden können. Es muss ein tägliches automatisches Backup der Videodaten aller oder einzelner Kameras möglich sein. 5 von 10 Stand

6 Administration Die Anzahl administrierbarer Objekte (z. B. Benutzer, Benutzergruppen, Ansichten, Kamera-Touren, PTZ-Touren, Alarm-Regeln, Lageplänen) muss unbegrenzt und nicht lizenzabhängig sein. Für jeden Objekttyp können Administrationsrechte separat vergeben werden. Die Möglichkeit zur Administration des VMS ist nur abhängig von den Zugriffsrechten des angemeldeten Benutzers und kann von jedem Client aus erfolgen. Die Konfiguration des VMS soll als Abnahmebericht in druckbarer Form ausgegeben werden können. Für jeden Client müssen Startverhalten, Tastaturbelegung (Hotkeys) und Standard- Belegung der angeschlossenen Monitore separat definiert werden können. Es muss eine Backup-Restore-Funktion für die gesamte Anlagenkonfiguration geben. Ansichten Ansichten mit Kameras, IO-Ports, Lageplänen, Statusübersicht und Alarmlisten müssen frei und auf Templates basierend angelegt werden können. Es müssen frei gestaltete eigene Templates angelegt werden können. Bei der Gestaltung von Ansichten müssen die einzelnen Komponenten vollkommen frei angeordnet und skaliert werden können. Es muss möglich sein, Kamerabilder in Ansichten durch einen automatischen verzerrungsfreien Bildzuschnitt auf randlose maximale Bildausnutzung zu maximieren. Leere oder teilweise leere Ansichten, die vom Bediener des VMS per Drag& Drop mit Kamerabildern gefüllt werden, müssen administriert werden können. Touren Automatisch ablaufende Touren (Wächterrundgänge) mit beliebig vielen Kameras und Ansichten und frei wählbarer Anzeigedauer müssen administriert werden können. Benutzer / Rechte Im VMS müssen sowohl lokale als auch Domain-Benutzer (Active Directory) administrierbar sein. Optional kann für jeden Benutzer ein 4-Augen Login (2 getrennte Passworte) aktiviert werden. Die Benutzer müssen das Recht besitzen, ihr eigenes Passwort ändern zu können. Dieses Recht kann auch entzogen werden. Berechtigungen werden in Benutzerrollen zusammengefasst, ein Benutzer kann beliebig vielen Benutzerrollen zugeordnet werden. 6 von 10 Stand

7 Folgende Rechte sind innerhalb einer Benutzergruppe für jede Kamera einzeln administrierbar: Live Video, Live Audio, Archivzugriff Video, Archivzugriff Audio, zeitliche Einschränkung Archivzugriff, PTZ-Steuerung, Snapshot, Video Export, Privacy Deaktivierung Die Zugriffsrechte auf IO-Ports (sichtbar, schaltbar), Alarmregeln (sichtbar, quittierbar), Ansichten sowie Administrationsfunktionen müssen getrennt administriert werden können. Alarm-Management Alarmregeln legen fest, auf welche Ereignisse das VMS wie reagieren soll. Zu jedem Ereignis können beliebig viele Alarmregeln mit beliebig vielen Aktionen definiert werden. Alarmregeln können über Zeitpläne oder IO-Kontakte scharf/unscharf geschaltet werden. Folgende Ereignisse können Alarme auslösen: Alarmtaster, Audio-Alarm, Bewegungserkennung (kameraintern), Kamera-Plugin (Crossline-, Alarmsensor- und Personenzähler-Plugin), Verlust / Rückkehr einer analogen Kamera, Ausfall / Wiederverfügbarkeit eines Recorders, Ausfall / Wiederverfügbarkeit eines eingebundenen externen Gerätes, Schaltvorgang an einem IO-Port, Kamera- Manipulation, Ausfall / Wiederverfügbarkeit einer IP-Kamera, Erkennung eines Kennzeichens, Point of sales Ereignis (Kassenschnittstelle), Videoanalyse Folgende Alarmaktionen müssen ausgelöst werden können: Upload von Alarmdaten (als Snapshot und/oder Video), Öffnen einer Alarmansicht (mit automatischem Schließen, optional mit einem früheren Einsprung ins Videomaterial), komplexe Mehrfach-Aktion, Versand (optional mit Snapshot und / oder Link auf Videoarchiv), IO-Port Schaltung, Schutz von Videodaten, Starten einer Videoaufnahme, beliebiges TCP- Kommando an wahlfreie URL, Ansteuern eine PTZ-Position, Alarmsound Über virtuelle IO-Ports müssen logische Ereignisverknüpfungen abgebildet werden können. Die Unterdrückung der Anzeige von Alarmen auf bestimmten Clients und bestimmten Alarmen auf allen Clients ist möglich. Lagepläne Zur grafischen Lageplansteuerung muss es möglich sein, Grafiken (.jpg,.bmp,.png) als Lagepläne ins VMS zu integrieren und innerhalb dieser Lagepläne Kameras, Ansichten, IO-Ports und andere Lagepläne (Kaskadierung) zu positionieren. Kamerabilder und Ansichten müssen aus dem Lageplan heraus geöffnet werden können. IO-Ports müssen aus dem Lageplan heraus geschaltet werden können. Die Symbole für Kameras, Ansichten, IO-Ports und andere Lagepläne müssen skalierbar sein. Die Symbole für IO-Ports müssen für jeden IO-Status frei definierbar sein. 7 von 10 Stand

8 Innerhalb eines Lageplans müssen Markierungsbereiche definiert werden können, die den Sichtbereich einer Kamera / Ansicht diesen zuordnen. Im Livebetrieb muss ein Lageplan den Alarm-Status von Kameras und Schaltzustand von IO-Ports dynamisch visualisieren. Datenschutz Passworte müssen in verschlüsselter Form gespeichert werden. Serverseitig müssen Privacy Zones in Form von Rechtecken oder frei gezeichneten Polygonen angelegt werden können. Die verdeckten Bildteile können für privilegierte Benutzer sichtbar gemacht werden. Optional muss das VMS über eine dynamische Verpixelung bewegter Objekte deren Schutz vor Identifikation sicherstellen können. Die verdeckten Bildteile können für privilegierte Benutzer sichtbar gemacht werden. Automatische Abmeldung aus dem VMS nach Inaktivität. Schnittstellen Das VMS muss über folgende Schnittstellen mit Fremdsystemen kommunizieren können: EBÜS (Wachzentralen), TCP/IP (freie Kommandos), IO-Ports (binär In/Out), IO-Ports auf Kameras (Axis, Vivotek), IO-Modulen (Axis, Barionet, Quancom, ModBus- Devices) und internen Encoderkarten müssen unterstützt werden. Über ein offengelegtes API müssen die Kernfunktionen des VMS von außen ansteuerbar sein. Über eine POS-Schnittstelle müssen die von einem externen Kassensystem bereitgestellten Bon-Daten importiert und den Videodaten zugeordnet werden können. Externe Anzeigemodule (Kundendisplays) müssen direkt angesteuert werden können. Das VMS muss externe UPnP-Clients direkt ansteuern können und optional selbst als UPnP-Server ansteuerbar sein. 8 von 10 Stand

9 Optionale Funktionen und Erweiterungen Optional soll ein in das VMS-internes Failover-Management in Mehr-Recorder-Systemen die vollautomatische Übernahme der Aufzeichnungen bei Ausfall einzelner Recorder sicherstellen. Bei Wiederverfügbarkeit ausgefallener Recorder soll das System automatisch in den Normalbetrieb zurückkehren. Für den Zeitraum des Failover muss es möglich sein, die Profile der aufzuzeichnenden Videodaten so anzupassen, dass eine Überlastung des/der übernehmenden Recorder ausgeschlossen ist. Optional müssen Videodaten, die innerhalb der Kameras auf SD-Karten aufgezeichnet worden sind, zyklisch oder manuell in das VMS importiert werden können. Optional muss das VMS über serverbasierte Videoanalyse (VCA), die für alle Kameras einsetzbar ist, verfügen. Diese VCA soll kanalweise lizensierbar sein und über folgende Funktionen verfügen: 3D-Kalibrierung zur entfernungsabhängigen Erfassung von Größe und Geschwindigkeit bewegter Objekte. Performanceoptimierte Dual-Stream Analyse (Live-Analyse eines auflösungsreduzierten zweiten Videodatenstroms und synchrone Darstellung der Analyseergebnisse im hochaufgelösten Live- oder Archivbild des primären Datenstroms) lernfähige Algorithmen, die selbstständig die Falschalarmquote durch Ausblendung zyklisch wiederkehrender Störungen (z. B. sich bewegende Wasseroberflächen, Bäume, Schatten, Wolken) minimieren. Filter zur Objekt-Klassifizierung: Ein- / Ausgang Filter (Betritt oder verlässt ein Objekt von außen eine Zone, wird ein Alarm ausgelöst.) Stopp-Filter / Objektstillstand (Objekte, die länger als eine vorgegebene maximale Aufenthaltszeit in einer Zone verweilen, lösen einen Alarm aus.) Verzögerungsfilter (Objekte, deren Geschwindigkeit sich innerhalb einer Zone verändert, lösen einen Alarm aus.) Filter zur Richtungserkennung (Objekte, die sich in der konfigurierten Richtung durch eine Zone oder über eine Linie bewegen, lösen einen Alarm aus.) Filter für Zutrittsregeln (Bei unerlaubtem Zutritt einer zweiten Person, die eine virtuelle Linie oder Zone innerhalb eines definierten Zeitrahmens übertritt, wird ein Alarm ausgelöst.) Farbfilter (Detektion von Objekten anhand der prozentual festgelegten Objektfarbe z. B. Uniformen für die Zutrittsregeln in Krankenhäusern) People Tracking (Zur Erkennung und Nachverfolgung mehrerer Objekte mit unterschiedlicher Farb-Kennzeichnung der Einzelobjekte.) Optional muss das VMS über eine Kennzeichenerkennung verfügen. Diese muss für alle Kameras einsetzbar sein und ab einer Höhe von 16 Pixeln Zeichen in lateinischer, kyrillischer, arabischer und chinesischer Schrift sicher erkennen können. Über Black- und Whitelist muss die Reaktion des VMS auf erkannte Kennzeichen steuerbar sein. 9 von 10 Stand

10 Optional muss der Zugriff auf die Web-Oberfläche des VMS ohne die Installation zusätzlicher Software und unabhängig vom Betriebssystem des Clients mit jedem HTML5-kompatiblen Browser möglich sein. Sie bietet Live- und Archivzugriff mit Playersteuerung für alle Kameras und Ansichten, PTZ-Steuerung und Zugriff auf die Liste der zuletzt eingegangenen Alarme. Optional muss das VMS über eine Hintergrund VCA verfügen, deren Analyseergebnisse als Metadaten für spätere forensische Archivauswertungen gespeichert werden. Optional muss das VMS mit einer Videowall-Funktion erweitert werden können, über die beliebig viele Videomonitore ansteuerbar sind. 10 von 10 Stand

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