TSM die KISTERS all-purpose Technologie für das Zeitreihenmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TSM die KISTERS all-purpose Technologie für das Zeitreihenmanagement"

Transkript

1 TIME SERIES MANAGEMENT TSM die KISTERS all-purpose Technologie für das Zeitreihenmanagement TIME SERIES MANAGEMENT SYSTEMBESCHREIBUNG Abstract In vielen technischen und wirtschaftlichen Softwaresystemen besteht die Notwendigkeit, Massendaten in Form von Zeitreihen zu akquirieren, bearbeiten und archivieren. Dabei stehen neben verschiedensten fachlichen Aspekten meist die schnelle Verarbeitung und der schnelle Datenzugriff im Vordergrund. Dies erfordert spezifische Softwarelösungen, die bisher in der Regel für jede Applikation eigenständig entwickelt wurden. Das KISTERS TSM (Time Series Management) System ist der neue gemeinsame Systemkern aller KISTERS Produkte, bei denen Zeitreihen eine Rolle spielen. Es bildet die Anwendungsschicht einer 3-Schicht-Architektur und stellt den darauf basierenden Applikationen alle zur Zeitreihenverwaltung und berechnung notwendigen Dienste zur Verfügung. Dieses Dokument beschreibt die grundlegenden Konzepte der Systemarchitektur sowie Details der Implementierung des KISTERS TSM Systems. Einleitung Das Zeitreihenmanagement ist der gemeinsame, verborgene Leistungskern von Datenverarbeitungssystemen in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen: beim Management von natürlichen Ressourcen, in der Verkehrstelematik, in der Wasserwirtschaft, in der Meteorologie, in der Energiewirtschaft, in der Finanzmathematik u.a.m.. Eine Zeitreihe ist eine zeitbezogene Folge von Datenpunkten. Einzelne oder mehrere Zahlenwerte werden nicht kontinuierlich, sondern in regelmäßigen oder unregelmäßigen zeitlichen Abständen abgerufen, übernommen, plausibilisiert, abgespeichert und für weitere Bearbeitungen verfügbar gehalten. Jeder Datenpunkt hat also neben seinem Zahlenwert mindestens einen Zeitstempel, darüber hinaus meist noch weitere qualifizierende Informationen. Zeitreihen spiegeln Zustände, sie sind Grundlage für technische und wirtschaftliche Prozesse, Prognosen und Entscheidungen. Bei den KISTERS Produkten zum Management von Energiedaten (BelVis), hydrologischen Daten (WISKI, Hydstra) und Luftqualitätsdaten (AquisNet) ist das Zeitreihenmanagement neben dem in Software gegossenen fachlichen Spezialwissen in den Anwendungsbereichen die Kernfunktionalität der Produkte. Diese Kernfunktionalität wurde in der Vergangenheit immer wieder als integraler Bestandteil der jeweiligen Applikation weiterentwickelt, wobei die Anpassung der vorhandenen Technologie an die fachlichen Anforderungen mehr oder weniger zu unterschiedlichen Speziallösungen auch für das Zeitreihenmanagement selbst geführt hat. Mit der Entwicklung des TSM Systems ist es KISTERS gelungen, unsere in über 20 Jahren in den verschiedenen Anwendungsbe-

2 TIME SERIES management reichen aufgebaute Kompetenz im Zeitreihenmanagement auch softwaretechnisch in einer zentralen Komponente zu bündeln. Technologie für das Zeitreihenmanagement Allen Applikationen, die in der Hauptsache der Akquisition, Verwaltung, Bearbeitung und Archivierung von Zeitreihen dienen, ist eine Liste von besonderen Anforderungen an das Zeitreihenmanagement gemeinsam, die durch die verwendete Softwarearchitektur und technologie erfüllt werden müssen. Dazu gehören Massendatenfähigkeit Skalierbarkeit Modularisierbarkeit Flexibilität gegenüber verschiedensten Fachthemen hoher Automatisierungsgrad Zuverlässigkeit Sicherheit Integrationsfähigkeit weitgehende Plattformunabhängigkeit Das KISTERS TSM System, das als gemeinsames Kernmodul aller Produkte mit Zeitreihenbezug dient, deckt alle diese Anforderungen ab und gewährleistet darüber hinaus, dass die besonderen Anforderungen der jeweiligen Applikation hinsichtlich Systemleistung, Zeitreihenmodellen, Verarbeitungsmodellen, Schnittstellen etc. ausschließlich durch Konfigurationsmaßnahmen, also ohne die Entwicklung von spezifischen Softwarevarianten, erfüllt werden. Optimierte 3-Schichten-Architektur Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde der bisher in unseren Produkten verfolgte Client-Server-Ansatz verlassen. In der Client-Server Architektur liegen die Nutzdaten auf einem Server, der diese als Datenbankanwendung verwaltet, und einem Client, auf dem die eigentliche Verarbeitungsapplikation läuft. Somit ist der Server nur als Datencontainer eingesetzt und die Daten werden im Client verarbeitet. Das Zeitreihenmanagement ist bei dieser Architektur zwangsweise in den Client integriert. Dies macht die Erfüllung vieler der oben genannten Anforderungen nur schwer oder gar nicht möglich. Mit dem TSM System ist der Grundstein gelegt, alle Produkte und zukünftigen Entwicklungen aus dem Hause KISTERS nach einem 3-Schichten-Modell mit Präsentationsschicht, Anwendungsschicht (TSM System) und Persistenzschicht aufzubauen. Dadurch wird eine klare Modularisierung der Software erreicht, das Zeitreihenmanagement und die Zeitreihenverarbeitung werden von der Client-Applikation abgekoppelt. Präsentationsschicht, TSM Client Applications: WISKI, BelVis, I/O-, Web-Server, Modellierung weitere Applikationen Produktarchitektur (schematisch) Externe Datenquelle SODA I/O Server Modelle WISKI BelVis Anwendungsschicht, TSM System: Authentifizierung Session Management Business Logic (n-tsm Server) Storage Management Dispatcher TSM Server 1 TSM Server 2 TSM Server 3 TSM Server n Persistenzschicht, RDBMS/Dateien: Stammdaten Zeitreihendaten Zeitreihendaten (Binärdateien) BasicDB TS DB 01 Abb. 1: Schema der Produktarchitektur mit dem TSM System als Anwendungsschicht 2

3 TIME SERIES energie management Neben den bekannten Vorteilen einer Mehrschichtarchitektur gewährleistet der modulare Aufbau ein hohes Maß an Flexibilität in der Gestaltung von Produktlösungen und kundenspezifischen Konfigurationen. Durch geeignete Definition und Implementierung der Schnittstellen ist eine auf dem TSM System aufgebaute Architektur optimiert für die hoch performante Verwaltung und Verarbeitung von Zeitreihendaten. KISTERS TSM System Im Gegensatz zum klassischen 3-Schichtenmodell, in dem die Anwendungsschicht im wesentlichen reaktiven Charakter hat, also ausschließlich auf Anforderungen der Präsentationsschicht reagiert, ist das KISTERS TSM System als Anwendungsschicht gleichzeitig ein aktives System. Das TSM System stellt der Anwendungsschicht einerseits alle generischen Funktionen für die Verwaltung und Archivierung von Zeitreihendaten zur Verfügung, und ist andererseits eine optimierte automatische Berechnungsmaschine für die fachspezifische Verarbeitung und Berechnung von Zeitreihen, in der unabhängig von Anfragen der Clients Zeitreihendaten prozessiert werden können. TSM Dienste und Funktionen Das TSM System stellt für die Client Applikationen (TCA = TSM Client Application ) alle Zeitreihenmanagement-Funktionen über ein optimiertes Service-Interface zur Verfügung. Dabei ist die Grundidee, das TSM System als Server-Komponente in eine Dienste orientierte Architektur (Service-Oriented Architecture, SOA) einbinden zu können, und trotzdem für Massendaten eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit zu erreichen. Zeitreihenmanagement Dazu gehören zunächst die Basisfunktionen zum Anlegen und Löschen von Zeitreihen. Die dazu notwendige logische Organisation der Zeitreihen hinsichtlich Ablage und Navigation kann von der Client-Applikation frei vorgegeben werden. So können Gruppierungen von Zeitreihen der jeweiligen Fachapplikation entsprechend wie in einem Dateibaum vorgenommen werden. Beim Anlegen von Zeitreihen unterstützt das TSM System eine Vielzahl von verschiedenen Zeitreihentypen und attributen, die für die korrekte Verarbeitung, Anzeige und Speicherung der Zeitreihendaten relevant sind. Die Spezifikation der Zeitreihentypen und attribute wird durch die Client-Applikation vorgegeben. So ist es beispielsweise möglich, Zeitreihen mit beliebigem Zeitraster zu definieren, oder aber äquidistante Zeitreihen, bei denen die Zeitstempel einem festen Raster unterliegen. Diese sogenannten Meta-Daten von Zeitreihen werden im TSM System abgelegt und dort verwaltet und können von Clients wiederum abgefragt werden. Für die Einhaltung der geforderten Zeitreiheneigenschaften beim Speichern von Zeitreihendaten sorgt das TSM System. Jeder Zugriff auf gespeicherte Zeitreihendaten erfolgt über das TSM System. Dadurch ist gewährleistet, dass alle Zugriffe koordiniert erfolgen und die Integrität der gespeicherten Daten gewährleistet ist. Die Übertragung von Zeitreihendaten aus der Persistenzschicht an die Client-Applikationen ist optimiert für hohen Datendurchsatz. Dies wird durch eine Streaming -Funktionalität im TSM Service-Interface erreicht. Zeitreihenabrechnung In allen Fachapplikationen werden aus Rohdaten in der Regel Zeitreihendaten aus Messungen oder Meldungen neue Zeitreihen berechnet, z.b. zu Analyse- und Prognosezwecken, für Modellierung, Abrechnungen, Berichte etc. Diese Berechnungen erfordern in der Regel den Zugriff auf große Datenmengen, so dass eine Prozessierung in den Clients eine sehr hohe Last auf den Kommunikationskanälen mit sich bringt. Aus diesem Grund stellt das KISTERS TSM System ein Berechnungs-Framework zur Verfügung, in dem generische und fachspezifische Berechnungsmethoden (sog. Agenten ) direkt auf dem Applikationsserver ausgeführt werden können. Diese Agenten sind als Plug-Ins konzipiert, d.h., ohne Änderung des TSM Systems können bei Bedarf neue Berechnungsmethoden im TSM verfügbar gemacht werden. Jeder zu berechnenden Zeitreihe werden ein oder mehrere Agenten zugeordnet, die eindeutig die Berechnungsvorschrift für jeden Abschnitt dieser Zeitreihe definieren. Die Berechnung oder Aktualisierung von Zeitreihen kann entweder durch den Client über entsprechende TSM Service-Funktionen angestoßen werden, oder erfolgt automatisch immer dann, wenn sich eine Quellzeitreihe z. B. durch den Import von neuen Rohdaten verändert. Für die automatische Zeitreihenaktualisierung analysiert das TSM System den Abhängigkeitsbaum aller Zeitreihen und ermittelt, 3

4 TIME SERIES management welche Zeitabschnitte von welchen abgeleiteten Zeitreihen von der Änderung einer Quellzeitreihe betroffen sind. Dies ermöglicht die gezielte Einschränkung der Neuberechnung auf die tatsächlich notwendigen Datenmengen und minimiert so den Rechenaufwand. Nicht alle Zeitreihen, die direkt oder indirekt aus Quellzeitreihen berechnet werden, müssen zwangsweise in der Persistenzschicht abgespeichert werden. Das TSM System unterstützt neben der Aktualisierung von persistenten, also gespeicherten Zeitreihen, die Definition von virtuellen Zeitreihen und Calculation on the fly. Dies ermöglicht die Abfrage von Zeitreihen, die erst im Moment der Anfrage durch den Client im TSM System berechnet und an den Client übermittelt werden. Zeitreihenarchivierung Dem TSM System liegt ein flexibles Archivierungskonzept zugrunde. Für die Metadaten wird ein relationales Datenbanksystem verwendet. Die Zeitreihendaten selbst, die ja den Löwenanteil des zu speichernden Datenvolumens ausmachen, können je nach Bedarf wahlweise ebenfalls in einer relationalen Datenbank gespeichert werden. Unterstützt werden vom KISTERS TSM System alle namhaften Datenbankprodukte wie Oracle, MS-SQL und PostgreSQL. Alternativ zu einer relationalen Datenbank kann auch eine Speicherung der Zeitreihendaten in einem optimierten binären Dateiformat gewählt werden. Beide Speicherungsmöglichkeiten können parallel verwendet werden. TSM Architektur Die Architektur des KISTERS TSM Systems ist darauf ausgelegt, als autonomes Server-System den verschiedensten Applikationen angepasst zu werden. Dazu gehört eine eigenständige Administrationskomponente mit entsprechenden Benutzerschnittstellen, eine Prozesskontrolle, ein aktives Session-Management und natürlich die eigentliche Zeitreihenmanagement und -berechnungsmaschine. TSM Dispatcher Der TSM Dispatcher ist die zentrale Schaltstelle für jedes TSM System. Jede Applikation, die Zugriff auf Zeitreihendaten oder Berechnungen benötigt, meldet eine Session beim TSM Dispatcher an. Bei dieser Anmeldung überprüft der TSM Dispatcher die Autorisierung des Clients bzw. des beim Client angemeldeten Benutzers. Je nach Art der Integration des TSM Systems in die Gesamtapplikation greift das TSM System auf seine eigene Benutzerverwaltung zurück oder ist an eine übergeordnete Benutzerverwaltung angekoppelt. Nach erfolgreicher Autorisierung weist der TSM Dispatcher der Client Applikation einen TSM Server zu, der für diese Session die eigentlichen Services zur Verfügung stellt. Diese Zuweisung wird durch ein generisches Load-Balancing gesteuert; alternativ können auch TSM Server für bestimmte Services reserviert werden. Jeder TSM Dispatcher kann beliebig viele TSM Server kontrollieren. TSM System KisRPC:7430 TCA KisRPC:7442 Firewall (optional) TNS:1521 MDAC:1433 TSM Dispatcher TSM Server (Auth) (Admin) TsmSAdmin Socket:7452 JProcController Socket:8005 Socket:7453 JProcConsole DB Abb. 2: Detailschema des TSM Systems: Komponenten und Kommunikationsstruktur 4

5 TIME SERIES energie management Sobald ein TSM Server der anfragenden Applikation zugeordnet ist, erfolgt die Kommunikation direkt zwischen TSM Server und TCA über das TSM Service-Interface. TSM Server Die TSM Server stellen die Services für das Zeitreihenmanagement und die Berechnungen von Zeitreihendaten bereit. Die Leistung des TSM Systems kann durch sukzessive Parallelisierung auf mehrere TSM Server dem jeweiligen Bedarf der Applikation hinsichtlich Datenvolumen, Datendurchsatz und Berechnungsanforderungen angepasst werden. Das interne Management des TSM Systems garantiert auch die Verfügbarkeit des Systems beim Ausfall einzelner TSM Server. TSM Prozesskontrolle und Administration Die Komponente JProcController überwacht alle Prozesse im TSM System, JProcConsole ist das dazugehörige Interface für den Systemadministrator. Es können von hier Prozesse gestartet und gestoppt werden, also beispielsweise weitere TSM Server zugeschaltet werden, wenn der Rechenbedarf steigt. Für die weitere Administrations- und Konfigurationsaufgaben ist jedes TSM System mit einer webbasierten Administrationsoberfläche ausgestattet (TsmSAdmin), die auch eine Fernwartung des Systems ermöglicht. TSM Client-Anbindung Die Ankopplung von TSM Client Applikationen ( TCAs ) erfolgt über das TSM Service Interface, das mittels eines sog. TCA Proxy realisiert ist. Dabei handelt es sich um ein objektorientiertes Programmierinterface (wahlweise in JAVA oder C# /.NET), das in Client-Applikationen eingebunden werden kann und alle im TSM ausführbaren Funktionen des Zeitreihenmanagements transparent zur Verfügung stellt. Der TCA Proxy basiert auf dem speziell für die Bearbeitung und Übertragung von Zeitreihendaten optimierten KisRPC (KISTERS Remote Procedure Call) Kommunikationsmechanismus, der neben der rein funktionalen Schnittstelle auch das Streaming der Massendaten unterstützt. Pro Client können beliebig viele TSM-Sessions gleichzeitig aktiv sein, die möglicherweise auf verschiedenen TSM Servern bedient werden. Ein integrierter Session-Manager sorgt zusammen mit dem TSM Dispatcher dafür, dass automatisch immer eine aktive Verbindung zwischen dem TCA und einem TSM Server hergestellt wird. TSM Implementierung Die Implementierung des TSM Systems mit moderner JAVA- Technologie macht es plattformunabhängig auch in heterogenen IT-Landschaften einsetzbar. Die generische Schnittstelle zur Persistenzebene erlaubt die Verwendung verschiedener relationaler Datenbanksysteme (z.b. Oracle, MS-SQL, PostgreSQL), je nach vorhandener Infrastruktur und benötigter Systemleistung. Aufgrund der weitgehenden Skalierbarkeit des Systems kann das KISTERS TSM System dem Bedarf an Rechenleistung, Datenvolumen und durchsatz beliebig angepasst werden. Da das TSM System multimandantenfähig ist also mehrere Applikationen mit verschiedenen Datenbeständen gleichzeitig bedienen kann ist außerdem ein applikationsübergreifender Lastausgleich möglich. Zusammenfassung Zeitreihenmanagement ist bei KISTERS eine Kernkompetenz mit über 20 Jahren Entwicklungs- und Einsatzerfahrung. In dieser Zeit wurde die Basistechnologie erfolgreich von der Wasserwirtschaft in den Aufbau von Luftqualitätsmessnetzen, in das Datenmanagement von Netz, Vertrieb, Handel und Beschaffung der liberalisierten Energiemärkte, in die Verkehrstelematik übertragen. Mit der Einsatzbreite und -dichte wurden Technologie und Leistungsfähigkeit immer weiter optimiert. Im KISTERS TSM System manifestiert sich die Summe unserer Erfahrungen im Bereich des Zeitreihenmanagements in einem autonomen, flexiblen und hoch performanten Softwaresystem. Aufgrund seiner modularen Struktur ist das TSM System für eine flexible Kooperation mit Systemen der Umgebung offen und lässt sich in jede moderne Softwarelandschaft integrieren, ohne Kompromisse bei der Massendatenfähigkeit und der Anwendungsqualität der Benutzerschnittstelle machen zu müssen. KISTERS AG 2011 Mehr Erfolg und Fortschritt im Zeitreihenmanagement: Mit TSM und der Kompetenz der Pioniere. 5

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil 1/6 CONTENTMANAGEMENTSYSTEM UCMS 03.12.08 Das Redaktionssystem UCMS Beschreibung Technisches Profil Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick über das System und geht auf die Ankopplung oder Integration

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

ROPit-R8. ROP-IRMA & ROP-FiBu TECHNISCHE INFORMATIONEN

ROPit-R8. ROP-IRMA & ROP-FiBu TECHNISCHE INFORMATIONEN ROPit-R8 ROP-IRMA & ROP-FiBu TECHNISCHE INFORMATIONEN Softwarelösung Gastronomie Event-Management Catering Gemeinschaftsverpflegung Stand 05/2010 INHALT Installationsvarianten 3 ROPit R8 als Einzelplatzlösung

Mehr

Softwaretool Data Delivery Designer

Softwaretool Data Delivery Designer Softwaretool Data Delivery Designer 1. Einführung 1.1 Ausgangslage In Unternehmen existieren verschiedene und häufig sehr heterogene Informationssysteme die durch unterschiedliche Softwarelösungen verwaltet

Mehr

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen imc SEARCH auf einen Blick Zentrale Ablage und Verwaltung von Mess- und

Mehr

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen

imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen imc SEARCH gezielt suchen intelligent filtern schnell auswerten Zentrale Messdatenverwaltung und -organisation imc produktiv messen www.imc-berlin.de/search imc SEARCH auf einen Blick Zentrale Ablage und

Mehr

Revisionssicherheit und Langzeitarchivierung für

Revisionssicherheit und Langzeitarchivierung für Connect to Product Info Revisionssicherheit und Langzeitarchivierung für Connect to verbindet Microsoft Office mit dem Dokumentenmanagement-System DocuWare. -Anwender gewinnen eine ideale Lösung, um Dokumente

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis Kommunikationsübersicht Inhaltsverzeichnis Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer... 2 Installation im... 2 Installation in der... 3 Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer und FrontendServer...

Mehr

inxire Enterprise Content Management White Paper

inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management Einleitung Die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit

Mehr

... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder. News. Deutsche ORACLE-Anwendergruppe. Grid Computing

... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder. News. Deutsche ORACLE-Anwendergruppe. Grid Computing Deutsche ORACLE-Anwendergruppe News... die Zeitschrift der DOAG-Mitglieder Grid Computing ISSN 0936-0360 www.doag.org Q2/2005 Architektur einer mobilen Swing-Anwendung Autoren: Frank Kohmann, Stefan Götzl,

Mehr

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch ARTS Server 3.5 Produktbeschreibung Uptime Services AG Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2

Mehr

COM.SPEECH IVR Lösungen von COM.POINT

COM.SPEECH IVR Lösungen von COM.POINT COM.SPEECH IVR Lösungen von COM.POINT Unsere Sprachportale zeichnen sich durch standardisierte Schnittstellen zu den (internen und externen) Anwendern sowie einen transparenten Zugang in eine Vielzahl

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Januar 2013 INHALT 1 CIB DOXIMA 2 1.1 The next generation DMS 3 1.2 Dokumente erfassen Abläufe optimieren

Mehr

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Produktinformation Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Integration von InfoChem ICEdit, ensochemeditor, MDL ISIS / Draw und CS ChemDraw Optional mit Schnittstelle zu anderen Datenbanksystemen

Mehr

Turbox ist eine registrierte Marke von:

Turbox ist eine registrierte Marke von: Turbox Servermanager Die Systemlösung für ISPs und ASPs mit vollautomatischem Server-Management und Konfiguration aller wichtigen Serverdienste wie Web-Server, Mail-Server, FTP-Server usw... Turbox Servermanager

Mehr

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit SZENARIO BEISPIEL Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix Redundanz und Skalierbarkeit Rahmeninformationen zum Fallbeispiel Das Nachfolgende Beispiel zeigt einen Aufbau von Swiss SafeLab M.ID

Mehr

Pflichtenheft. 1 Zielbestimmungen 2 1.1 Musskriterien... 2 1.2 Wunschkriterien... 2 1.3 Abgrenzungskriterien... 2

Pflichtenheft. 1 Zielbestimmungen 2 1.1 Musskriterien... 2 1.2 Wunschkriterien... 2 1.3 Abgrenzungskriterien... 2 Pflichtenheft Inhaltsverzeichnis 1 Zielbestimmungen 2 1.1 Musskriterien........................................ 2 1.2 Wunschkriterien....................................... 2 1.3 Abgrenzungskriterien...................................

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

Technische Grundlagen zum Betrieb eines GDI-Knotens. Architektur, Daten und Dienste

Technische Grundlagen zum Betrieb eines GDI-Knotens. Architektur, Daten und Dienste Technische Grundlagen zum Betrieb eines GDI-Knotens Architektur, Daten und Dienste von Michael Dreesmann Organisation fachliche Aufgaben führen zu organisatorischen Prozessen werden bearbeitet mit technischen

Mehr

sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen

sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen sage HR Zusatzmodul Digitale Personalakte Produktinformationen Vorwort Für Ihr Interesse am Zusatzmodul Digitale Personalakte bedanken wir uns. Integrierte Sage HR Lösungen basierend auf einer Datenbank

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at... 3 3 Ihre Vorteile durch CORVUS... 3 4 CORVUS Features... 4

Mehr

Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen!

Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen! Metadata Service Respository (MDS) - Sehen, lernen, verstehen! Carsten Wiesbaum esentri AG Schlüsselworte Metadata Service Repository, MDS, Oracle Fusion Middleware Einleitung Früher oder später wird jeder

Mehr

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Schleupen.CS 3.0 die neue prozessorientierte Business Plattform Geschäftsprozesse automatisiert und individuell Branchenfokus: CRM,

Mehr

Architektur einer GDI: Service-oriented Architecture (SOA)

Architektur einer GDI: Service-oriented Architecture (SOA) Modul 6: Voraussetzungen einer GDI Vertiefende Dokumente I Stand: 24.01.2012 Architektur einer GDI: Service-oriented Architecture (SOA) Zu den Hauptargumenten für eine Geodateninfrastruktur zählen unter

Mehr

Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten

Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten Da Häufigkeit und Schwere von Datendiebstahl zunehmen, ist es immens wichtig, dass Unternehmen vertrauliche und sensible Daten zusätzlich durch Verschlüsselung

Mehr

Datenbanken. Prof. Dr. Bernhard Schiefer. bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer

Datenbanken. Prof. Dr. Bernhard Schiefer. bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Datenbanken Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Wesentliche Inhalte Begriff DBS Datenbankmodelle Datenbankentwurf konzeptionell, logisch und relational

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung Methoden und Werkzeuge zur Softwareproduktion WS 2003/04 Karsten Beyer Dennis Dietrich Überblick Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung 2 Motivation Funktionstest

Mehr

Quality Point München

Quality Point München Quality Point München Test webbasierter Applikationen - Vorgehen, Instrumente, Probleme Gestern habe ich mich wieder über eine fehlerhafte Webanwendung geärgert. Muss das sein? Test ist halt auch hier

Mehr

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08 Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager Status: 12.11.08 Inhalt Einführung in FlexFrame... 3 Überwachung und Analyse von FlexFrame mit theguard! ApplicationManager...

Mehr

nexus Timestamp Server

nexus Timestamp Server Lassen Sie sich die Bearbeitungszeit, Integrität und Signaturgültigkeit im Verlauf Ihrer elektronischen Geschäftsprozesse beglaubigen Stempelaufdrucke auf Papierdokumenten wurden seit Jahrhunderten zur

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 8 10. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

Neuerungen Analysis Services

Neuerungen Analysis Services Neuerungen Analysis Services Neuerungen Analysis Services Analysis Services ermöglicht Ihnen das Entwerfen, Erstellen und Visualisieren von Data Mining-Modellen. Diese Mining-Modelle können aus anderen

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP 8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP Kapitel 8: ERP-Einführung 32 Architektur von Oracle Applications 11 G Logische

Mehr

mywms Vorlage Seite 1/5 mywms Datenhaltung von Haug Bürger

mywms Vorlage Seite 1/5 mywms Datenhaltung von Haug Bürger mywms Vorlage Seite 1/5 mywms Datenhaltung von Haug Bürger Grundlegendes Oracle9i PostgreSQL Prevayler Memory mywms bietet umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten um die Daten dauerhaft zu speichern.

Mehr

Infrastruktur fit machen für Hochverfügbarkeit, Workload Management und Skalierbarkeit

Infrastruktur fit machen für Hochverfügbarkeit, Workload Management und Skalierbarkeit make connections share ideas be inspired Infrastruktur fit machen für Hochverfügbarkeit, Workload Management und Skalierbarkeit Artur Eigenseher, SAS Deutschland Herausforderungen SAS Umgebungen sind in

Mehr

Web-Programmierung (WPR)

Web-Programmierung (WPR) Web-Programmierung (WPR) Vorlesung XII. Vergleich Server-Plattformen mailto:wpr@gruner.org 1 Technologien Perl/CGI Einsatzgebiete: Kleine Websites, semiprofessioneller Bereich Pro's: Plattform/Serverneutralität

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

windream für SharePoint

windream für SharePoint windream für SharePoint Mehrwert für SharePoint-Anwender 2 windream für SharePoint erweitert Microsofts SharePoint Server um leistungsfähige ECM-Funktionen Mit dem Microsoft SharePoint Server bietet Microsoft

Mehr

Datenaustausch. Fuhrparkmanagement. Logistik. Fahrzeugdisposition. Touren- verwaltung. tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT

Datenaustausch. Fuhrparkmanagement. Logistik. Fahrzeugdisposition. Touren- verwaltung. tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT Bde Logistik verwaltung Rückverfolgbarkeit Fuhrparkmanagement Datenaustausch Fahrzeugdisposition Touren- tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT Inhalt Inhalt 2 Funktionalität 4 Fahrzeugdisposition

Mehr

Kapitel 5: Das Design

Kapitel 5: Das Design Nach der Analyse kommt... Kapitel 5: Das Design SoPra 2008 Kap. 5: Das Design (1/20) Kapitel 5.1: Überblick Was ist Design? Ergebnis der Analyse: abstrakte Definitionen Objektmodell: Klassen, Assoziationen,

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

AL.VIS TIMESERIES PRODUKTBESCHREIBUNG. Datenbanktechnologie. Kurzbeschreibung. www.alvis.software

AL.VIS TIMESERIES PRODUKTBESCHREIBUNG. Datenbanktechnologie. Kurzbeschreibung. www.alvis.software Kurzbeschreibung Die Anwendung AL.VIS/Timeseries ist ein netzwerkbasiertes und mehrbenutzerfähiges Informationssystem zur Verwaltung von Messnetzen und Messwerten in Form von daten. AL.VIS/Timeseries erlaubt

Mehr

Pure Web für Diagramme, Berichte, Handwerteingaben

Pure Web für Diagramme, Berichte, Handwerteingaben Pure Web für Diagramme, Berichte, Handwerteingaben Aus Daten werden Informationen Informationen werden mobil Optimierte Darstellungen Sehr intuitive Bedienung JUNE5 Die Zukunft in der Automatisierung Um

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für für Medientechnologen Dr. E. Schön Wintersemester 2015/16 Seite 146 Notwendigkeit: Programmierschnittstelle Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Java Enterprise Architekturen Willkommen in der Realität

Java Enterprise Architekturen Willkommen in der Realität Java Enterprise Architekturen Willkommen in der Realität Ralf Degner (Ralf.Degner@tk-online.de), Dr. Frank Griffel (Dr.Frank.Griffel@tk-online.de) Techniker Krankenkasse Häufig werden Mehrschichtarchitekturen

Mehr

Lastenheft. Inhaltsverzeichnis. Gruppe: swp09-5. Projektleiterin: Anne Vogler am: 28. April 2009. 1 Zielbestimmungen 2. 2 Produkteinsatz 2

Lastenheft. Inhaltsverzeichnis. Gruppe: swp09-5. Projektleiterin: Anne Vogler am: 28. April 2009. 1 Zielbestimmungen 2. 2 Produkteinsatz 2 Lastenheft Inhaltsverzeichnis 1 Zielbestimmungen 2 2 Produkteinsatz 2 3 Produktübersicht 3 4 Produktfunktionen 4 4.1 Muss-Funktionen................................. 4 4.1.1 Benutzerfunktionen...........................

Mehr

Archivierung in DBMS

Archivierung in DBMS Archivierung in DBMS Marcus Brisgen 9. März 2004 Gliederung Gliederung Motivation Archivierung Grundlagen Anwendungsorientiertes Archivieren Architekturen Erweiterungen ASQL XML-Archivierungsoperator Beispiele

Mehr

Sartorius ProBatch+ Rezeptmanagement in neuen Dimensionen

Sartorius ProBatch+ Rezeptmanagement in neuen Dimensionen Sartorius ProBatch+ Rezeptmanagement in neuen Dimensionen Das flexible Konzept für automatische Chargenprozesse Systemarchitekturen ProBatch+ kann in verschiedensten Applikationen eingesetzt werden. Es

Mehr

Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96

Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96 Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96 Dieser Fragenkatalog wurde aufgrund das Basistextes und zum Teil aus den Prüfungsprotokollen erstellt, um sich auf mögliche

Mehr

Basis-/GIS-Technologie. Decision Support Infrastructure

Basis-/GIS-Technologie. Decision Support Infrastructure Basis-/GIS-Technologie im Vorhaben Decision Support Infrastructure Universitätsclub Bonn http://www.integrative-stadtentwicklung.de Dr.-Ing. Fragestellung Wie wollen wir in der Zukunft arbeiten? Zeitgleiches

Mehr

Szenarien DPE Reporting

Szenarien DPE Reporting Szenarien DPE Reporting Das nachfolgende Dokument beschreibt mögliche Szenarien zur Generierung von Reports aus dem Delmia Process Engineer (DPE). 1 Einleitung Der DPE ist eine Lösung zur Prozeßplanung

Mehr

Citrix Access Gateway - sicherer Zugriff auf Unternehmensressourcen

Citrix Access Gateway - sicherer Zugriff auf Unternehmensressourcen Citrix Access Gateway - sicherer Zugriff auf Unternehmensressourcen Peter Metz Sales Manager Application Networking Group Citrix Systems International GmbH Application Delivery mit Citrix Citrix NetScaler

Mehr

Energiebuchhaltung Salzburg: Zählerdaten erfassen für den Vergleich von Bedarfs- und Verbrauchsdaten

Energiebuchhaltung Salzburg: Zählerdaten erfassen für den Vergleich von Bedarfs- und Verbrauchsdaten Energiebuchhaltung Salzburg: Zählerdaten erfassen für den Vergleich von Bedarfs- und Verbrauchsdaten Benutzerhandbuch für Gemeinden, Bauträger und Hausverwaltungen Salzburg, 2. April 2013 1 Grundidee Die

Mehr

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Helpdesk Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Network GmbH 2004-2006 Jump Helpdesk Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen.

Mehr

CampusSource-Workshop

CampusSource-Workshop MultiMedia Catalogue Hagen 10 12. Oktober 2006 / Inhalt 1 Blick zurück und nach vorn Motivation für die Entwicklung Aktueller Stand 2 Grundlagen Aufbau, Objekte, Verweise, Anwendungen 3 Anwendungen Übersicht

Mehr

Sicher ins E-Business. E-Security Lösungen

Sicher ins E-Business. E-Security Lösungen Sicher ins E-Business E-Security Lösungen Die E-Security Services Sicherheit erreicht man nicht, indem man Zäune errichtet, Sicherheit gewinnt man, indem man Tore öffnet. Urho Kekkonen (1900-86), finn.

Mehr

HighQSoft GmbH www.highqsoft.de 21.05.2015. AVALON Distributor. Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit. Dieter Müller

HighQSoft GmbH www.highqsoft.de 21.05.2015. AVALON Distributor. Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit. Dieter Müller Distributor Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit Dieter Müller 1 Übersicht 1) Motivation zur Erstelllung des Distributors 2) Anforderungen für die Implementierung 3) Systemarchitektur Distributor 4) Konfiguration

Mehr

Digitale Geodaten- Bibliothek. Die Brücke zwischen aktiven und passiven Geodatenbeständen

Digitale Geodaten- Bibliothek. Die Brücke zwischen aktiven und passiven Geodatenbeständen Digitale Geodaten- Bibliothek Die Brücke zwischen aktiven und passiven Geodatenbeständen Die Revisionssichere digitale Ablage von Geodaten mit novafactory Digitale Geodaten-Bibliothek Die Brücke zwischen

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

10. Vorlesung: Datenorganisation SS 2007

10. Vorlesung: Datenorganisation SS 2007 10. Vorlesung: Datenorganisation SS 2007 8 Parallele Transaktionen 9 9.1 Drei-Ebenen Ebenen-Architektur 9.2 Verteilte Datenbanken 9.3 Client-Server Server-Datenbanken 9.4 Föderierte Datenbanken 9.5 Das

Mehr

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid Michael Koch Bachelorarbeit Michael Koch University of Kaiserslautern, Germany Integrated Communication Systems Lab Email: m_koch2@cs.uni-kl.de

Mehr

Teil VI. Datenbanken

Teil VI. Datenbanken Teil VI Datenbanken Überblick 1 Grundlegende Begriffe Motivation 2 Relationale Datenbanksysteme Das Relationale Datenmodell SQL 3 Entwurf von Datenbanken Das Enity Relationship (ER) Modell Abbildung von

Mehr

Vorlesung. Informationssysteme. Prof. Dr. Hans Czap. Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I. Email: Hans.Czap@uni-trier.de

Vorlesung. Informationssysteme. Prof. Dr. Hans Czap. Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I. Email: Hans.Czap@uni-trier.de Vorlesung Grundlagen betrieblicher Informationssysteme Prof. Dr. Hans Czap Email: Hans.Czap@uni-trier.de - II - 1 - Inhalt Kap. 1 Ziele der Datenbanktheorie Kap. 2 Datenmodellierung und Datenbankentwurf

Mehr

Softwareentwicklung Prozessoptimierung. Warum wir? Über uns:

Softwareentwicklung Prozessoptimierung. Warum wir? Über uns: Softwareentwicklung Prozessoptimierung Warum wir? Wir schlagen die Brücke zwischen Softwareentwicklung und Prozessoptimierung und bieten beides an Hand in Hand. Analyse, Entwicklung und passgenauer Einsatz:

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

pro care ELAN Datendrehscheibe für integrierte Geschäftsprozesse und Dunkelverarbeitung

pro care ELAN Datendrehscheibe für integrierte Geschäftsprozesse und Dunkelverarbeitung pro care ELAN Datendrehscheibe für integrierte Geschäftsprozesse und Dunkelverarbeitung Wilfrid Kettler BITMARCK-Kundentag 2015-03.11.2015 Sichere ebusiness-lösungen komplett aus einer Hand. Am Borsigturm

Mehr

ONET: FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung. ONET Server

ONET: FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung. ONET Server : FT-NIR-Netzwerke mit zentraler Administration & Datenspeicherung Motivation für die Vernetzung von Spektrometern Weiterhin wachsender Bedarf für schnelle Analysenmethoden wie NIR Mehr Kalibrationen werden

Mehr

Eine Datendrehscheibe für Raster-Massendaten

Eine Datendrehscheibe für Raster-Massendaten Eine Datendrehscheibe für Raster-Massendaten Markus von Brevern toposoft GmbH Kandelfeldstraße 82 52074 Aachen mvb@toposoft.de Abstract: Vorgestellt wird eine vollautomatische Datendrehscheibe für Raster-

Mehr

Benutzerzertifikate für Java Webstart

Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerdokumentation Wien 5. Dezember 2011 Florian Bruckner, Florian Heinisch 3kraft IT GmbH & Co KG Wasagasse 26/2 1090 Wien Österreich Tel: +43 1 920 45 49 Fax

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für Grundlagen Dr. E. Schön FH Erfurt Sommersemester 2015 Seite 135 Programmierschnittstelle Notwendigkeit: Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von:

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Normfall 7.2 Whitepaper Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Microsoft SQL Server 2008 R2/2012/2014 2014 Normfall GmbH Alle Rechte vorbehalten. Vorbemerkungen

Mehr

Scandio SEBOL Search

Scandio SEBOL Search : : :, München Inhalt 1. Was ist SEBOL?...3 2. Index-Server...4 2.1. Warteschlange zur Indizierung...4 2.2. Plugin-Abarbeitung...4 2.3. Erweiterte Lucene-Indizierung...4 2.4. Index-Verteilung und Management...5

Mehr

SSX Schnell, Sicher und extrem einfach

SSX Schnell, Sicher und extrem einfach SSX Schnell, Sicher und extrem einfach R. Scherzinger Software Engineering / September 2006 / Version 1.1 SSX ist eine EDV-Infrastruktur für KMUs und kleinere Gruppen. Sie erlaubt eine schrittweise Migration

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung yourcloud Mobile PC Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung perdata IT nach Maß: individuell beraten vorausschauend planen zukunftssicher

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG

inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG Objekte und XML Bei der Arbeit mit objektorientierten Programmiersprachen und XML kommt schnell der Wunsch

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

HP OpenView Select Access

HP OpenView Select Access U. Könenberg, F. Waibel, C. Ziegler Veranstaltung, SS05 Prof. Dr. Martin Leischner 1 Gliederung 1. Einordnung Select Access 2. Funktionen von Select Access 3. Systemarchitektur 4. Administration 5. Ablauf

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Februar 2012 THE NEXT GENERATION DMS Mit neuen Ideen, innovativen Lösungen und dem Produkt CIB doxima

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de STOFF- IDENT System DAIOS Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising marco.luthardt@hswt.de Überblick 1. Plattform - Vorschau 2. openmasp (OM) 3. STOFF-IDENT(SI) 4. Plattform - Fazit Folie

Mehr

jet IDS HIGH-LEIT OPC-GATEWAY zur Anbindung von Automatisierungssystemen Ein offenes, skalierbares SCADA System für alle Infrastrukturanwendungen

jet IDS HIGH-LEIT OPC-GATEWAY zur Anbindung von Automatisierungssystemen Ein offenes, skalierbares SCADA System für alle Infrastrukturanwendungen jet IDS GmbH Nobelstraße 18 D-76275 Ettlingen Postfach 10 05 06 D-76259 Ettlingen Tel. +49 7243 218-0 Fax +49 7243 218-100 Email: info@ids.de Internet: www.ids.de IDS HIGH-LEIT Ein offenes, skalierbares

Mehr

Ausgabe 09/2012. Big-LinX The Remote Service Cloud Fernwartung und Ferndiagnose für Maschinen und Anlagen

Ausgabe 09/2012. Big-LinX The Remote Service Cloud Fernwartung und Ferndiagnose für Maschinen und Anlagen Ausgabe 09/2012 Big-Lin The Remote Service Cloud Fernwartung und Ferndiagnose für Maschinen und Anlagen Big-Lin Weltweit sicher vernetzt Big-Lin VPN-RendezvousServer Servicetechniker VPN-Rendezvous-Server

Mehr

Einführung. Kapitel 1 2 / 508

Einführung. Kapitel 1 2 / 508 Kapitel 1 Einführung 2 / 508 Einführung Was ist ein Datenbanksystem (DBS)? Ein System zum Speichern und Verwalten von Daten. Warum kein herkömmliches Dateisystem verwenden? Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit

Mehr

Lagerplätze. Labor. Fahrzeugwaagen. Qualitäten. Analyse- Zellenverwaltung. werte. tacoss.escale - SOFTWARE FÜR WAAGENPROGRAMME

Lagerplätze. Labor. Fahrzeugwaagen. Qualitäten. Analyse- Zellenverwaltung. werte. tacoss.escale - SOFTWARE FÜR WAAGENPROGRAMME Lagerplätze Offline Qualitäten Labor werte Zellenverwaltung Fahrzeugwaagen Analyse- tacoss.escale - SOFTWARE FÜR WAAGENPROGRAMME Inhalt Inhalt 2 Überblick 4 Funktionalität 6 Datenaustausch 7 Waagentypen

Mehr