Hartmann-Wendels, Thomas; Klein, Stefan; Suchy, Patrick C.

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1 econsor Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Harmann-Wendels, Thomas; Klein, Sefan; Suchy, Parick C. Aricle Leasing und Reform der Gewerbeseuer: Auswirkungen der Gewerbeseuerpflich von Leasingraen auf die Seuerbelasung und die Finanzierung der Unernehmen sowie auf Invesiionsäigkei und Beschäfigung Leasing: Wissenschaf & Praxis, Forschungsinsiu für Leasing an der Universiä zu Köln Provided in Cooperaion wih: Universiä zu Köln, Forschungsinsiu für Leasing Suggesed Ciaion: Harmann-Wendels, Thomas; Klein, Sefan; Suchy, Parick C. (2003) : Leasing und Reform der Gewerbeseuer: Auswirkungen der Gewerbeseuerpflich von Leasingraen auf die Seuerbelasung und die Finanzierung der Unernehmen sowie auf Invesiionsäigkei und Beschäfigung, Leasing: Wissenschaf & Praxis, Forschungsinsiu für Leasing an der Universiä zu Köln, ISSN , Vol. 1, Iss. 2, pp This Version is available a: hp://hdl.handle.ne/10419/60270 Nuzungsbedingungen: Die ZBW räum Ihnen als Nuzerin/Nuzer das unengelliche, räumlich unbeschränke und zeilich auf die Dauer des Schuzrechs beschränke einfache Rech ein, das ausgewähle Werk im Rahmen der uner hp://www.econsor.eu/dspace/nuzungsbedingungen nachzulesenden vollsändigen Nuzungsbedingungen zu vervielfäligen, mi denen die Nuzerin/der Nuzer sich durch die erse Nuzung einversanden erklär. Terms of use: The ZBW grans you, he user, he non-exclusive righ o use he seleced work free of charge, erriorially unresriced and wihin he ime limi of he erm of he propery righs according o he erms specified a hp://www.econsor.eu/dspace/nuzungsbedingungen By he firs use of he seleced work he user agrees and declares o comply wih hese erms of use. zbw Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf Leibniz Informaion Cenre for Economics

2 3 Leasing und Reform der Gewerbeseuer Auswirkungen der Gewerbeseuerpflich von Leasingraen auf die Seuerbelasung und die Finanzierung der Unernehmen sowie auf Invesiionsäigkei und Beschäfigung Univ.-Prof. Dr. Thomas Harmann-Wendels Dipl.-Kfm. Sefan Klein Dipl.-Kfm. Parick C. Suchy INHALT EINLEITUNG 5 TEIL I: AUSWIRKUNGEN AUF DIE STEUERBELASTUNG VON LEASING- GESCHÄFTEN 7 1. Vorbemerkungen 7 2. Gegenwärige seuerliche Regelungen Seuerbelasung des Leasingnehmers Gewerbeerragseuer Körperschafseuer Gesame Seuerbelasung Errag des Leasingnehmers nach Seuern Seuerbelasung des Leasinggebers Gewerbeerragseuer Körperschafseuer Gesame Seuerbelasung Errag des Leasinggebers nach Seuern Saldierer Errag des Leasingnehmers und Leasinggebers nach Seuern Seuermehrbelasung aufgrund des Vorschlags für eine modernisiere Gewerbeseuer Leasingnehmer Zusäzliche Seuerlas beim Leasingnehmer Errag des Leasingnehmers nach Seuern Errag des Leasinggebers nach Seuern 16

3 4 3.3 Saldierer Errag des Leasinggebers und Leasingnehmers nach Seuern Seuermehrbelasung aufgrund des Seuervergünsigungsabbaugesezes (Leasingseuer) Leasingnehmer Zusäzliche Seuerlas beim Leasingnehmer Errag des Leasingnehmers nach Seuern 23 Leasinggeber Gewerbeseuerbelasung des Leasinggebers Errag des Leasinggebers nach Seuern Saldierer Errag von Leasinggeber und Leasingnehmer nach Seuern Fallbeispiele zur Seuermehrbelasung Annahmen der Beispiele Leasing nach gelendem Seuerrech Beispiel I Beispiel II Leasing nach dem Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer Beispiel I Beispiel II Leasingbeseuerung nach dem SVergAbG (Leasingseuer) Beispiel I Beispiel II Zusammenfassende Beureilung der Seuerwirkungen 47 TEIL II: AUSWIRKUNG DER LEASINGSTEUER AUF DIE FINANZIERUNG DEUTSCHER UNTERNEHMEN Leasing als Finanzierungsalernaive im Rahmen zukünfiger Eigenkapialanforderungen Finanzierungssiuaion deuscher Unernehmen Refinanzierung von Leasingforderungen und Eigenkapialanforderungen im Rahmen von Basel II Leasing und Kredi Subsiu oder Ergänzung? Zusammenfassende Beureilung 61 TEIL III: VOLKSWIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN EINER VERÄNDERTEN BESTEUERUNG VON LEASING Volkswirschafliche Implikaionen Zusammenfassung und Fazi 74

4 5 EINLEITUNG Änderungen der derzei gelenden gewerbeseuerlichen Behandlung von Leasingverrägen sind in der lezen Zei im Rahmen von zwei Reformvorhaben angesreb worden. Das Seuervergünsigungsabbaugesez (SVergAbG), das am vom Deuschen Bundesag verabschiede wurde, sah vor, dass zum Gewerbeerrag des Leasingnehmers 25 % der Leasingraen hinzugerechne werden sollen (Neufassung des 8 Nr. 7 GewSG). Als Kompensaion solle der Leasinggeber seinen Gewerbeerrag um die beim Leasingnehmer hinzugerechneen Beräge kürzen können. Nachdem das SVergAbG vom Bundesra abgelehn wurde, kam schließlich eine vom Vermilungsausschuss am vorgelege Kompromisslösung zur Umsezung, die am uner Zusimmung des Bundesraes vom Bundesag beschlossen wurde. In dieser Kompromisslösung is die sog. Leasingseuer nich mehr enhalen. Nach wie vor wird allerdings eine verändere gewerbeseuerliche Behandlung des Leasing in dem Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer der Bundesvereinigung der kommunalen Spizenverbände geforder. Der Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer im Rahmen der Gemeindefinanzreform sieh für das Mobilienleasing eine 25 %-ige Hinzurechnung und für das Immobilienleasing eine 75 %-ige Hinzurechnung der Leasingraen zum Gewerbeerrag des Leasingnehmers vor, ohne dabei allerdings eine ensprechende Kürzung beim Leasinggeber zuzulassen (Modifikaion des 9 Nr. 4 GewSG). Darüber hinaus wird eine volle Zurechnung aller Zinsen zur Bemessungsgrundlage der Gewerbeerragseuer vorgeschlagen. Im Folgenden sollen die Wirkungen der beabsichigen Veränderungen der gewerbeseuerlichen Behandlung des Leasing analysier werden: Teil I zeig die seuerlichen Wirkungszusammenhänge auf und veranschaulich die seuerbedingen Mehrbelasungen anhand von Beispielen. Die seinerzei geplane Einführung einer Leasingseuer im Rahmen eines Gesezes zum Abbau von Seuervergünsigungen suggerier, dass Leasing durch das derzei gelende Seuerrech gegenüber dem Kauf durch Kredifinanzierung begünsig wird. Ähnlich argumenier die Bundesvereinigung der kommunalen Spizenverbände, indem behaupe wird, dass die eilweise Hinzurechnung der Leasingraen zum Gewerbeerrag des Leasingnehmers Finanzierungsneuraliä herselle und daher seuersys-

5 6 emaisch geboen sei. Nachdem im ersen Abschni die Bedingungen für einen sachgerechen Vergleich von Leasing und Kredikauf spezifizier werden, unersuch der zweie Abschni, ob das gelende Seuerrech Leasing gegenüber dem Kredikauf bevorzug. Der drie Abschni zeig die seuerlichen Wirkungen, die das SVergAbG gebrach häe, auf, der viere Abschni analysier den Vorschlag der Bundesvereinigung der kommunalen Spizenverbände. Im fünfen Abschni werden die Wirkungen der gegenwärigen Regelung, des Vorschlags der Bundesvereinigung der kommunalen Spizenverbände und des SVergAbG anhand von zwei Fallbeispielen aufgezeig. Der Analyse lieg die Annahme zugrunde, dass sowohl Leasinggeber als auch Leasingnehmer Kapialgesellschafen sind. Teil II unersuch die Auswirkungen einer seuerlichen Benacheiligung des Leasing auf die Finanzierung deuscher Unernehmen, insbesondere auf mielsändische Unernehmen. Ausgehend von einer Analyse der derzeiigen Finanzierungsprobleme vor allem mielsändischer Unernehmen wird analysier, welche Konsequenzen eine Vereuerung des Leasing für die Invesiionsbereischaf der Unernehmen ha. Besondere Berücksichigung finden dabei auch die veränderen Rahmenbedingungen als Folge von Basel II. Teil III beschäfig sich mi der volkswirschaflichen Auswirkung der Einführung einer Leasingseuer, insbesondere im Hinblick auf gesamwirschafliche Invesiionen und auf die Beschäfigung.

6 7 TEIL I: AUSWIRKUNGEN AUF DIE STEUERBELASTUNG VON LEASINGGESCHÄFTEN 1. Vorbemerkungen Die Behaupung, Leasing werde gegenüber der Kredifinanzierung seuerlich bevorzug, beruh auf folgender Überlegung: Nach der bisherigen Gesezeslage beseh auf der Ebene des Leasingnehmers bei der Leasingfinanzierung gegenüber der Kredifinanzierung ein seuerlicher Voreil, da im Falle der Kredifinanzierung 50 % der Kredizinsen nach 8 Nr. 1 GewSG als Dauerschuldzinsen dem Gewerbeerrag, d.h. der Bemessungsgrundlage zur Ermilung der Gewerbeerragseuer, hinzugerechne werden, wogegen im Falle der Leasingfinanzierung die Leasingraen im Regelfall nich uner die Hinzurechnung fallen. Diese Berachung übersieh aber, dass beim Leasing eine weiere Finanzierungsbeziehung hinzukomm, nämlich die Refinanzierung des Leasinggeschäfs durch den Leasinggeber. Um die seuerlichen Wirkungen der Kredifinanzierung und des Leasing mieinander zu vergleichen, is es daher nowendig, die saldiere Seuerbelasung von Leasingnehmer und Leasinggeber mi der Seuerbelasung eines Kredinehmers zu vergleichen (vgl. Abb. 1). Kredi Kredigeber Kredinehmer Zinsen, Tilgung Kredigeber Kredi Zinsen, Tilgung Leasinggesellschaf Leasing- Objek Leasingraen Leasingnehmer Abb. 1: Vergleichsgrundlage der Seuerwirkungen von Leasing und Kredikauf Bei dieser Berachungsweise führ aus finanzpoliischer Sich der Seuervoreil des Leasing für den Leasingnehmer keineswegs zu geringeren Seuereinnahmen, da auf der Ebene des Leasinggebers die Zinsen der Refinanzierung im Falle der langfrisigen Krediaufnahme ebenso der gewerbeseuerlichen Bemessungsgrundlage zu 50 % hinzugerechne werden. Lediglich bei einer Refi-

7 8 nanzierung durch Forfaiieren 1 der Leasingforderungen können sich im Einzelfall aggregiere Seuervoreile im Rahmen des Leasing ergeben Durch die beabsichige 25 %ige Hinzurechnung der Leasingraen zum Gewerbeerrag des Leasingnehmers kehr sich der seuerliche Voreil der Leasingfinanzierung für den Leasingnehmer gegenüber der Kredifinanzierung jedoch in einen seuerlichen Nacheil um, der auch durch eine evenuelle gewerbeseuerliche Enlasung des Leasinggebers nich kompensier werden kann. Bei gemeinsamer Berachung der Gewerbeseuerlas von Leasinggeber und Leasingnehmer ri an die Selle der bisherigen Gleichbehandlung von Leasing und Kredikauf eine Benacheiligung des Leasing. Leasing und Kredikauf werden häufig als ökonomisch gleichwerige Alernaiven angesehen. Um die seuerlichen Aspeke herauszuarbeien, wird diese nich unproblemaische Gleichsezung, hier übernommen, so dass von idenischen Cash Flows bei beiden Alernaiven vor Seuern ausgegangen wird. Allerdings bedarf die Gleichsezung von Kredikauf und Leasing einiger Präzisierungen. Leasingverräge enhalen häufig Opionsreche, und zwar enweder in der Form, dass der Leasingnehmer das Rech ha, das Leasingobjek nach Ende der Grundmiezei zu einem heue fesgelegen Preis zu erwerben (Kaufopion), oder, dass der Leasinggeber ein Andienungsrech (Verkaufsopion) ha. Im Folgenden wird zur Vereinfachung von sicheren Erwarungen ausgegangen, weierhin wird angenommen, dass der asächliche Reswer zum Ende der Grundmiezei dem (bereis bei Verragsabschluss fes vereinbaren) Ausübungspreis der Kaufopion bzw. des Andienungsrechs ensprich. Das Leasingobjek wird ensprechend der Modellannahme mi Sicherhei am Ende der Laufzei des Leasingverrages vom Leasingnehmer erworben. Aufgrund der Sicherhei des Erwerbs nehmen die Opionsreche den Charaker von (unbedingen) Termingeschäfen an. Ein Leasingverrag mi Kaufopions- bzw. Andienungsrech ensprich dami einem Kredikauf in Höhe des Neoinvesiionsberages, d.h. in Höhe des Anschaffungsweres des Leasingobjeks abzüglich des abdiskonieren Resweres sowie eines Terminkaufs in Höhe des Resweres. Um Leasing und Kredikauf vergleichbar zu machen, wird davon ausgegangen, dass der Kredi in Form ei- 1 Uner Forfaiierung wird der Ankauf von Forderungen (z.b. zur Refinanzierung des Leasinggebers) und die Abreung sämlicher Reche aus den veräußeren Forderungen an den Forderungskäufer uner Verzich auf eine Rückgriffsmöglichkei gegen den bisherigen Forderungsinhaber versanden.

8 9 nes Annuiäendarlehens aufgenommen wird, wobei der Kapialaufnahmeberag dem Neoinvesiionsberag und die Laufzei der Grundmiezei ensprich. Der Reswer wird annahmegemäß durch ein Darlehen, das am Ende der Grundmiezei einschließlich aller aufgelaufenen Zinsen geilg wird, finanzier. Die Rückzahlung dieses Darlehens wird durch eine erneue Krediaufnahme finanzier, wobei die Tilgungsmodaliäen dieses Darlehens der Finanzierung, die der Leasingnehmer für den Erwerb des Leasingobjeks am Ende der Laufzei des Leasingverrags wähl, ensprich. Durch diese Annahme sind Kredikauf und Leasingverrag für den Zeiraum nach Beendigung des Leasingverrages gleich gesell, und zwar sowohl vor als auch nach Seuern. Eine Finanzierung, die die oben beschriebenen Merkmale aufweis, soll als leasingäquivalene Finanzierung bezeichne werden. Mi der Annahme einer leasingäquivalenen Finanzierung soll nich das asächliche Finanzierungsverhalen von Unernehmen abgebilde werden, sa dessen dien diese Annahme ausschließlich dazu, idenische Zahlungssröme vor Seuern bei beiden Alernaiven herzusellen. Dami scheide eine Überlegenhei des Leasing gegenüber dem Kredikauf aus anderen als seuerlichen Gründen aus, so dass der Voreilhafigkeisvergleich sich ausschließlich auf seuerliche Wirkungen konzenrier. In den folgenden Kapieln wird gezeig, dass Leasing und Kredikauf uner der Annahme einer leasingäquivalenen Finanzierung beim gegenwärigen Seuersysem sowohl vor als auch nach Seuern zu idenischen Zahlungen führ. Die seige Zunahme der Leasingquoe in den lezen 30 Jahren kann dami nich allein durch seuerliche Voreile des Leasing erklär werden, sondern is darauf zurückzuführen, dass Leasing dem Kredikauf aus ökonomischer Sich zumindes in Teilbereichen überlegen is. Eine zusäzliche Seuerbelasung des Leasing kann dann bewirken, dass eine volkswirschaflich sinnvolle Alernaive nur wegen der dami verbundenen Seuerbelasung nich gewähl wird, dies führ zu Wohlfahrseinbußen. Hinsichlich der Refinanzierung der Leasinggesellschaf wird ebenfalls von einem Annuiäendarlehen in Höhe des Neoinvesiionsberages ausgegangen. In Höhe des abdiskonieren Resweres wird ein Kredi aufgenommen, der ähnlich einem Zero-Bond am Ende der Grundmiezei einschließlich aller Zinsen in einem Berag zurückgezahl wird. Dieser Rückzahlungsberag ensprich genau dem Reswer, d.h. dem zu erwarenden Erlös aus der Veräußerung des Leasingobjeks. Mi dieser Annahme wird eine frisenkongruene Refinanzierung

9 10 des Leasinggeschäfs unersell. Ziel dieser Annahmen is auch hier wiederum, die Berachung allein auf die seuerlichen Wirkungen zu konzenrieren, das asächliche Finanzierungsverhalen von Leasinggesellschafen soll dagegen nich abgebilde werden. Für die Analyse der Seuerwirkungen werden folgende Symbole verwende: CF : Cash Flow in LR : Leasing-Rae in Uner Verwendung der Annuiäenformel erhalen wir für LR K RWT i = LR = ( Io ) ; T T (1+ i) 1 q I RWT (1 + i ) 0 = 0 T LR : T: Grundmiezei des Leasingverrages; ensprich annahmegemäß der Kredilaufzei i: Zinssaz, der in den Leasingraen kalkulier is i*: Refinanzierungssaz der Leasing-Gesellschaf q = 1 + i und q * = 1 + i * RW T : Reswer am Ende der Grundmiezei I 0 : Anschaffungswer des Leasingobjeks K 0 : Neoinvesiionsberag, Anschaffungswer abzüglich Barwer des Resweres s ge : Gewerbeerragsseuersaz (Effekivseuersaz, der die Abzugsfähigkei der Gewerbeerragsseuer von ihrer eigenen Bemessungsgrundlage berücksichig: sge * sge = ) 1+ sge * s ge* : Gewerbeerragseuersaz vor Berücksichigung der Abzugsfähigkei der Gewerbeerragseuer von ihrer eigenen Bemessungsgrundlage. s ge* ergib sich als Produk aus Seuermesszahl und Hebesaz : Körperschafseuersaz s AfA : Abschreibung im Jahr ; Im Folgenden wird ses von einer linearen Abschreibung ausgegangen, d. h. I AfA = AfA = 0 RW T T

10 11 Die Leasingrae sez sich aus einem Zins - und Tilgungsaneil zusammen: Z R LR + = Durch Umformen der Annuiäenformel ergeben sich die beiden Besandeile Z und R : Z : Zinsaneil an den Leasingraen bzw. am Annuiäendarlehen 0 T 1 T K 1 q ) q (q i Z = R : Tilgungsaneil an den Leasingraen bzw. am Annuiäendarlehen 0 T 1 K 1 q q i R =

11 12 2. Gegenwärige seuerliche Regelungen 2.1 Seuerbelasung des Leasingnehmers Gewerbeerragseuer Die Bemessungsgrundlage für die Erhebung der Gewerbeerragsseuer errechne sich aus dem Cash Flow zum Zeipunk abzüglich der ensprechenden Leasingrae. Vereinfachend wird angenommen, dass mi dem Abzug der Leasingrae sämliche den Cash Flow mindernde Zahlungen berücksichig sind. Durch Muliplikaion der Bemessungsgrundlage mi dem effekiven Gewerbeerragseuersaz erhalen wir die Gewerbeseuerbelasung beim Leasingnehmer: ( CF LR ) (1) s ge Körperschafseuer Die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Körperschafseuer reduzier sich um die gezahle Gewerbeseuer, somi ergib sich die Körperschafseuer zu: ( CF LR) (1 s ) s (2) ge Gesame Seuerbelasung Die gesame Seuerbelasung des Leasingnehmers ergib sich als Summe aus Gewerbe- und Körperschafseuer: ( CF ge LR) ( s + s (1 s )) (3) Errag des Leasingnehmers nach Seuern Als Errag nach Seuern verbleib die Differenz aus dem Cash Flow, abzüglich der Leasingraen und den zu zahlenden Seuern (1) und (2): ( CF ge LR) (1 s s (1 s )) (4)

12 Seuerbelasung des Leasinggebers Gewerbeerragseuer Auf Seien des Leasinggebers ergib sich die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Gewerbeerragseuer aus den Leasingraen, die vereinfachend angenommen den einzigen Errag darsellen, abzüglich der AfA und der Refinanzierungs-Zinsen, wobei 50 % der Dauerschuldzinsen dem Gewerbeerrag wieder hinzugerechne werden: ( LR AfA Z ) sge + 0, 5 Z sge = LR AfA 0,5 Z ) sge ( (5) Körperschafseuer Die Bemessungsgrundlage der Körperschafseuer ergib sich aus den Leasingraen abzüglich der Abschreibungen, der Zinsen und der Gewerbeseuer: ( LR AfA Z Gewerbeseuer ) (6) s = [ LR AfA Z ( LR AfA 0,5 Z ) s ] s ge = ( LR AfA Z ) (1 s ) s 0, 5 Z ge s ge s Gesame Seuerbelasung Die gesame Seuerbelasung ergib sich wie auch beim Leasingnehmer aus der Summe von Gewerbe- und Körperschafseuer: ( ge ge LR AfA Z ) ( s + s (1 s )) + 0,5 Z s (1 s ) (7) Errag des Leasinggebers nach Seuern Demensprechend beräg der Errag des Leasinggebers nach Seuern: ( ge ge LR AfA Z ) (1 s s (1 s )) 0,5 Z s (1 s ) (8)

13 Saldierer Errag des Leasingnehmers und Leasinggebers nach Seuern Der Saldo des Errages von Leasingnehmer und Leasinggeber nach Seuern erhalen wir durch Addiion von (4) und (8): ( CF ge ge AfA Z ) (1 s s (1 s )) 0,5 Z s (1 s ) (9) Dies ensprich dem Errag nach Seuern beim Kredikauf uner der Annahme, dass die Kredifinanzierung laufzeikongruen zu den Leasingraen erfolg und die Hälfe der Zinsen für Dauerschulden der Bemessungsgrundlage der Gewerbeerragseuer hinzugerechne wird. Ergebnis 1: Das derzeiige Seuerrech behandel Leasing und Kredifinanzierung idenisch. Die Freisellung der Leasingraen von der Gewerbeseuerpflich bedeue keine seuerliche Bevorzugung der Leasing-Finanzierung, sofern die Refinanzierung der Leasing-Gesellschafen bzgl. der Gewerbeerragseuer genauso behandel wird wie die Kredifinanzierung beim Käufer/Nuzer. 2 2 Durch Forfaiierung der Leasingforderung bei Weiergabe des Ausfallrisikos kann die hälfige Hinzurechnung der Zinsen für Dauerschulden zur Bemessungsgrundlage der Gewerbeerragseuer im Einzelfall vermieden werden. Uner dieser Annahme is der saldiere Errag von Leasinggeber und Leasingnehmer nach Seuern um 0,5 Z sge ( 1 s ), d.h. um die eingespare Gewerbeerragseuer höher als im beracheen Fall. Die Nuzung dieses Seuervoreils komm in besimmen Segmenen des Leasing in Berach. Im Übrigen kann z.b. durch eine revolvierende Finanzierung mi kurzfrisigen Kredien auch beim Kredikauf die hälfige Hinzurechnung der Zinsen zum Gewerbeerrag im Einzelfall vermieden werden. Da beide Formen einer Vermeidung der gewerbeseuerlichen Hinzurechnung eher unypischen Charaker haben, sollen sie im weieren Verlauf nich mehr berücksichig werden.

14 15 3. Seuermehrbelasung aufgrund des Vorschlags für eine modernisiere Gewerbeseuer 3.1 Leasingnehmer Zusäzliche Seuerlas beim Leasingnehmer Der Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer sieh eine Hinzurechnung von 25 % der Leasingraen zum Gewerbeerrag des Leasingnehmers vor. Hierdurch erhöh sich dessen Seuerlas um den Berag: 3 0,25 LR s ge (1 s ) (10) Zu beachen is, dass die im Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer vorgesehene volle Hinzurechnung der Zinsen zum Gewerbeerrag des Leasinggebers dessen Refinanzierung vereuer. Dadurch komm es zu höheren Leasingraen, da der Leasinggeber die im Zuge seiner Refinanzierung anfallenden Gewerbeseuerzahlungen bei der Kalkulaion der Leasingraen berücksichigen muss. Hierdurch erhöh sich zusäzlich die Bemessungsgrundlage für die Gewerbeerragseuer des Leasingnehmers, so dass die Mehrbelasung noch größer ausfäll, als (10) zunächs vermuen läss Errag des Leasingnehmers nach Seuern Der Errag des Leasingnehmers nach Gewerbe- und Körperschafseuer beräg dann: ( CF ge ge ge LR) (1 s s (1 s )) 0,25 LR s (1 s ) (11) Dieser reduzier sich gegenüber dem Errag des Leasingnehmers nach Seuern 0 bei der gegenwärigen Regelung (vgl. Formel 4) um,25 LR s ge (1 s ), wobei auch hier zu beachen is, dass die Leasingraen aufgrund der höheren Seuerbelasung des Leasinggebers aufgrund der vollsändigen Hinzurechnung der Zinsen zum Gewerbeerrag seigen werden. 3 Bei Einzelunernehmen und Personengesellschafen kann sich eine Minderung der zusäzlichen Seuerlas dadurch ergeben, dass die Gewerbeseuer auf die zu zahlende Einkommenseuer angerechne wird. Dies komm aber nur zum Tragen, wenn ausreichend hohe verrechnungsfähige Einkommenseuerberäge vorhanden sind. In wirschaflich schwierigen Zeien mi ensprechend niedrigen Einkommen wird dies of nich gegeben sein.

15 Errag des Leasinggebers nach Seuern Der Errag des Leasinggebers nach Seuern reduzier sich gegenüber der gegenwärigen Regelung, da der Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer eine vollsändige Hinzurechnung der Zinsen für Dauerschulden vorsieh: (LR AfA) (1 s s = (LR AfA Z ) (1 s ge (1 s s ge )) Z (1 s (1 s ) )) Z s ge (1 s ) (12) Die Differenz zu dem Errag nach Seuern gemäß gelendem Seuerrech beräg,5 Z s ( 1 s ) 0. ge 3.3 Saldierer Errag des Leasingnehmers und Leasinggebers nach Seuern Durch Zusammenfassung von (11) und (12) erhalen wir den gemeinsamen Errag von Leasinggeber und Leasingnehmer ge ( 0,25 LR + Z ) s ( 1 s ) ( CF AfA Z ) (1 s s (1 s )) (13) ge Gegenüber der gegenwärigen Regelung bedeue dies eine seuerliche Mehrbelasung in Höhe von insgesam ge ge ( s ) 0,25 LR s (1 s ) + 0,5 Z s 1 (14) Der erse Summand in (14) gib die Mehrbelasung durch Hinzurechnung von 25 % der Leasingraen zum Gewerbeerrag des Leasingnehmers an, der zweie Summand erfass die Mehrbelasung aufgrund der vollsändigen Zurechnung der Zinsen auf Dauerschulden. Der Errag nach Seuern bei einer leasingäquivalenen Kredifinanzierung beräg uner Berücksichigung einer vollsändigen Hinzurechnung der Zinsen auf Dauerschulden ( ge ge CF AfA Z ) (1 s s (1 s )) Z s (1 s ) (15) Ein Vergleich von (13) und (15) zeig, dass der Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer Leasing särker beseuer als Kredikauf. Die Mehrbelasung

16 17 beräg,25 LR s ge (1 s ) und ensprich dami der Seuerzahlung, die 0 durch die Hinzurechnung von 25 % der Leasingraen bewirk wird. Ergebnis 2: Die Hinzurechnung von 25 % der Leasingraen zum Gewerbeerrag des Leasingnehmers verfehl die Zielsezung, eine finanzierungsneurale Seuerbelasung herzusellen und führ dami nich zu mehr, sondern zu weniger Seuersysemaik. Die jährliche Seuermehrbelasung des Leasing gegenüber dem Kredikauf beräg 0,25 LR sge (1 s ). Die Höhe der jährlichen Seuermehrbelasung gegenüber dem Kredikauf seig mi der Höhe der Leasingrae. Die Leasingrae häng bei gegebenem Zinssaz und bei gegebenem Anschaffungswer vom Reswer und von der Laufzei ab. Die Abhängigkei der Leasingrae von Reswer und Laufzei wird deulich, wenn wir für LR = (I 0 RW (1 + i) T T i ) 1 q T einsezen. Wir erhalen dann für die zusäzliche jährliche Seuerbelasung: RWT i,25 (I0 ) sge (1 s ) (16) T T (1 + i ) 1 (1 + i ) 0 Um die jährliche Seuermehrbelasung gegenüber dem Kredikauf quanifizieren zu können, gehen wir von folgenden Daen aus: Es gil ein einheilicher Kalkulaionszins von 5 % p.a. Die Körperschafsseuer beräg 26,3750 % (25 % zuzüglich Solidariäszuschlag in Höhe von 5,5 %) Der Gewerbeseuerhebesaz wird mi 450 % angenommen. Bei dem Leasingnehmer wie auch dem Leasinggeber handel es sich um Kapialgesellschafen, so dass die Seuermesszahl für die Gewerbeerragseuer pauschal bei 5 % lieg. Somi ergib sich folgender effekiver Gewerbeerragseuersaz: 18,3673 % Die Mehrbelasung pro Einhei Leasingrae beräg dami 3,38%. Um die Abhängigkei der jährlichen Seuermehrbelasung vom Reswer zu besimmen, wird die Laufzei mi konsan 5 Jahren angenommen. Aus Formel (16) und Abbildung 2 is zu erkennen, dass die jährliche Seuermehrbelasung mi zuneh-

17 18 mendem Reswer linear sink, sie lieg je nach Reswer zwischen 0,47 % und 0,72 % bezogen auf den Invesiionsberag. 0,80% 0,70% Seuermehrbelasung 0,60% 0,50% 0,40% 0,30% 0,20% 0,10% 0,00% 0,10 0,15 0,20 0,25 0,30 0,35 0,40 0,45 0,50 Reswer Abb. 2: Jährliche Seuermehrbelasung in Prozen des Invesiionsberages in Abhängigkei vom Reswer Ergebnis 3: Je größer (kleiner) der Reswer is, deso kleiner (größer) is die zusäzliche Seuerlas. Ensprechend is der seuerliche Nacheil bei Vollamorisaionsverrägen größer als bei Teilamorisaionsverrägen; bezogen auf die Leasingrae verhäl sich die seuerliche Mehrbelasung konsan.

18 19 7,00% Seuermehrbelasung 6,00% 5,00% 4,00% 3,00% 2,00% 1,00% 0,00% 0,5 1,5 2,5 3,5 4,5 5,5 6,5 7,5 8,5 9,5 10,5 Laufzei Abb. 3: Jährliche Seuermehrbelasung in Prozen des Invesiionsberages in Abhängigkei der Laufzei Für die Berechnung der jährlichen Seuermehrbelasung, ausgedrück in Prozen des Invesiionsberages, in Abhängigkei von der Laufzei wird der Reswer mi konsan 10 % angenommen. Die jährliche Mehrbelasung gegenüber dem Kredikauf lieg für Laufzeien zwischen zwei und fünf Jahren im Bereich von 1,65 % und 0,72 % des Invesiionsberages (vgl. Abbildung 3). Ergebnis 4: Je länger (kürzer) die Laufzei is, deso kleiner (größer) is die zusäzliche Seuerlas. Die Mehrbelasung pro Einhei Neokapialeinsaz erhalen wir, wenn wir Formel (16) durch K 0 dividieren: i,25 sge (1 s ) (17) T 1 (1 + i) 0 Bei einer konsanen Laufzei von T = 5 ergib sich für Zinssäze im Bereich von 4 % bis 8 % eine jährliche Mehrbelasung gegenüber dem Kredikauf in Höhe von 0,8 %-Punken pro Einhei Neokapialeinsaz (vgl. Abbildung 4):

19 20 Seuerbelasung pro Einhei Neokapialeinsaz 1,0% 0,9% 0,8% 0,7% 0,6% 0,5% 0,4% 0,3% 0,2% 0,1% 0,0% 1,0% 2,0% 3,0% 4,0% 5,0% 6,0% 7,0% 8,0% 9,0% in Abhängigkei von i Abb. 4: Seuermehrbelasung pro Einhei Neokapialeinsaz in Abhängigkei von i Vergleich man die Mehrbelasung mi der derzeiigen Regelung, so is zusäzlich zu der Beseuerung von 25 % der Leasingraen auch die volle Zurechnung der Zinsen auf Dauerschulden zum Gewerbeerrag des Leasinggebers zu berücksichigen. Wird in 0,5 Z s ( 1 s ) für Z eingesez, so erhalen wir: ge T 1 ( q q ) s ( 1 s ) i 0,5 T ge q 1 (18) Neben dem Zinssaz und den Seuersäzen häng die Mehrbelasung von der Verragslaufzei ab und davon, welches Jahr während der Verragslaufzei berache wird. Wir gehen von einer Verragslaufzei von fünf Jahren aus und berachen das drie Jahr. Tabelle 1 zeig, dass für Zinssäze zwischen 4 % und 8% die jährliche Mehrbelasung aufgrund der vollsändigen Hinzurechnung der Zinsen auf Dauerschulden zwischen 0,22 %-Punken und 0,45 %-Punken lieg. Zinssaz in % Mehrbelasung in %-Punken 0,22 0,27 0,33 0,37 0,45 Tab. 1: Mehrbelasung aufgrund der vollen Hinzurechnung der Zinsen auf Dauerschulden

20 21 Hinsichlich der seuerlichen Mehrbelasung kann dami folgendes Ergebnis fesgehalen werden: Ergebnis 5: Der Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer führ, bezogen auf den Neokapialeinsaz, zu einer jährlichen Mehrbelasung des Leasing gegenüber dem Kredikauf in Höhe von 0,8 1 %-Punk. Die vollsändige Hinzurechnung der Zinsen auf Dauerschulden zum Gewerbeerrag des Leasinggebers vereuer Leasing gegenüber der heuigen Siuaion noch einmal um 0,22 0,45 %-Punke jährlich. Dami kann davon ausgegangen werden, dass bei einer mileren Laufzei der Leasingverräge von fünf Jahren Leasing pro Einhei Neokapialeinsaz um 5 7 %-Punke eurer wird. Der Hinzurechnungssaz von 25 % wird dami begründe, dass dies einem pauschalen Zinsaneil in den Leasingraen enspreche. Um den Zinsaneil an der Leasingrae zu ermieln, dividieren wir Z durch LR: Z LR = 1 q ( T + 1 )? 0,25 (19) Wenn (19) nach i = q 1 aufgelös wird, erhäl man die Bedingung, die erfüll sein muss, dami der Zinsaneil an den Leasingraen mindesens 25 % ausmach: i 1 1 0,25 1 T (20) Ob die Bedingung (20) erfüll is, häng offensichlich neben dem Zinsniveau auch ab von der Verragslaufzei und von dem jeweiligen Jahr innerhalb der Leasingbeziehung. Zu Anfang der Verragslaufzei is der Zinsaneil in den Leasingraen rech hoch, er sink dann aber mi zunehmender Reslaufzei ab.

21 22 Tabelle 2 gib für eine Gesamlaufzei von fünf Jahren die Zinssäze wieder, die in die Leasingraen mindesens einkalkulier sein müssen, dami der Zinsaneil 25 % der Leasingraen ausmach: Jahr Zins 5,92 % 7,46 % 10,06 % 15,47 % 33,33 % Tab. 2: Mindeszins Es is offensichlich, dass allenfalls in den ersen beiden Jahren der Zinsaneil an den Leasingraen 25 % beräg, in den folgenden Jahren lieg dieser Aneil deulich niedriger. Ergebnis 6: Durch die Hinzurechnung von 25 % der Leasingraen zum Gewerbeerrag des Leasingnehmers wird nich nur der Zinsaneil in den Leasingraen, sondern auch Tilgungsaneile beseuer. Eine Erragsbeseuerung von Tilgungsaneilen is seuersysemaisch nich zu rechferigen.

22 23 4. Seuermehrbelasung aufgrund des Seuervergünsigungsabbau- gesezes (Leasingseuer) 4.1 Leasingnehmer Zusäzliche Seuerlas beim Leasingnehmer Auf Seien des Leasingnehmers gib es keine Unerschiede hinsichlich der seuerlichen Behandlung der Leasingraen im Mobilien-Leasing zwischen dem SVergAbG und dem Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer der Bundesvereinigung der kommunalen Spizenverbände. Beide sehen eine Hinzurechnung von 25 % der Leasingraen zum Gewerbeerrag des Leasingnehmers vor. Hierdurch erhöh sich die Seuerlas des Leasingnehmers gegenüber der derzeiigen Regelung um den Berag: 0,25 LR s ge (1 s ) (21) Errag des Leasingnehmers nach Seuern Der Errag des Leasingnehmers nach Gewerbe- und Körperschafseuer beräg dann (siehe auch Formel 11): ( CF ge ge ge LR) (1 s s (1 s )) 0,25 LR s (1 s ) (22) Auch hier reduzier sich der Errag des Leasingnehmers nach Seuern gegenüber dem derzei gelenden Seuerrech (vgl. Formel 4) um 0,25 LR s ge (1 s ). 4.2 Leasinggeber Gewerbeseuerbelasung des Leasinggebers Abweichend vom Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer sah das SVergAbG vor, dass der Leasinggeber die Leasingraen, die dem Gewerbeerrag des Leasingnehmers hinzugerechne werden, bei der Ermilung seines Gewerbeerrages absezen kann. Hinzu komm, dass es im SVergAbG bei der

23 24 hälfigen Zurechnung der Zinsen auf Dauerschulden bleib. Beim Leasinggeber fäll nur dann Gewerbeseuer an, wenn der gekürze Gewerbeerrag posiiv is. Umgekehr führ die Kürzung nur insowei zu einer Gewerbeseuerminderung, wie sie nich zur Ensehung eines negaiven Gewerbeerrages führ. Max LR AfA 0,5 Z 0,25 LR ; 0} s (1 s ) (23) { ge Berache man die gesame Gewerbeseuerbelasung von Leasinggeber und Leasingnehmer, so ri eine Seuermehrbelasung dann ein, wenn der Leasinggeber die Kürzung seines Gewerbeerrags um die beim Leasingnehmer hinzugerechneen Leasingraen nich vollsändig ausnuzen kann. Umgekehr wird eine Seuermehrbelasung nur dann vermieden, wenn gil: LR AfA 0,5 Z 0,25 LR 0 (24) LR AfA 0,5 Z Um die Bedingung 0, 25 zu erfüllen, is ein Überschuss des LR Leasinggebers von mindesens 25 % erforderlich. Dieser Überschuss kann als eine Marge im weieren Sinne bezeichne werden, die die Hälfe der Refinanzierungskosen der Leasinggesellschaf berücksichig. Um näheren Aufschluss darüber zu erhalen, wie resrikiv die Bedingung (24) is, wird für LR aus der Gleichung zur Berechnung der Leasingrae und für Z aus der Gleichung zur Berechnung des Zinsaneils der Leasingrae in (24) eingesez. Wir erhalen dann: T 1 i i * (q * q * ) 0, 75 K0 0,5 K0 AfA 0 (25) T T 1 q q * 1 Die Gleichung beseh nunmehr aus den Variablen K 0, i (= Markzinssaz), i* (= Refinanzierungszinssaz der Leasing-Gesellschaf),, T und AfA; dabei gil die Annahme: i* < i

24 25 Durch Umformen von (25) ergib sich: 1 i i * i * q * K0 [ 0, 75 0,5 ] + 0,5 K0 AfA 0 T T T 1 q 1 q * q * 1 Der Ausdruck K 0 1 i * q * T q * 1 ensprich der jährlichen Tilgung, die die Leasinggesellschaf für die Refinanzierung aufbringen muss, wobei unersell wird, dass die Krediaufnahme in Höhe des Neoinvesiionsberags (Invesiionsberag abzüglich des abgezinsen Reswers) erfolg. Über die Dauer des Leasingverrages ensprich die Summe der Tilgungsberäge der Summe der Abschreibungen zuzüglich dem Diskon auf den Reswer, d.h., dem Unerschiedsberag zwischen Reswer und Barwer des Reswers: 1 i * q * T q * 1 q * 1 = q * (26) T K 0 AfA + RW T = I T 0 RWT Wenn man davon ausgeh, dass die Leasing-Gesellschaf eine große Anzahl von Leasing-Konraken im Porefeuille ha, sind die durchschniliche Tilgungsrae bei einer angemessenen Reinvesiionssraegie 4 und die durchschniliche Abschreibungsrae zuzüglich durchschnilichem Diskon idenisch: 1 i * q * K0 AfA + (27) T q * 1 mi T 1 q * 1 = RW T als durchschnilichem Diskon auf den Reswer; T T q * Wir erhalen dann: i i * K0 [ 0, 75 0,5 ] 0,5 ( AfA ) 0 (28) T T 1 q 1 q * 4 D.h. der Leasinggeber reinvesier in Höhe der Tilgungs- bzw. Abschreibungsrae in neue Invesiionsgüer.

25 26 Wenn wir i = i* annehmen, d.h. wenn wir den Fall unersellen, dass der Markzinssaz dem Refinanzierungszinssaz der Leasing-Gesellschaf ensprich, und zusäzlich einen Reswer von Null annehmen, so dass = 0 gil, erhalen wir: i 0,25 I 0,5 { 1 q AfA 0 0 T I Leasingrae T (29) Dies is gleichbedeuend mi 0,25 LR 0,5 AfA 0 0,5 LR AfA, d.h. die Leasinggesellschaf kann die Anrechnung der vom Leasingnehmer gezahlen Leasingseuer nur dann voll ausnuzen, wenn die Leasingrae mindesens dem Doppelen der Abschreibung ensprich. Dies erschein völlig unrealisisch. Dies wird auch deulich, wenn wir Bedingung (27) uner der Annahme von i = i* umformen zu: i 2 0,25 I [ ] T ( i ) 3 T 0 Leasingrae 0 (30) Ob Bedingung (30) erfüll is, häng von den Parameern i (Zinssaz) und T (Laufzei) ab. Mi zunehmenden Weren für die Parameer i und T erhäl man zunehmende Were für den linken Teil der Ungleichung, wobei jeweils sehr hohe Were für i und T nowendig sind, dami die linke Seie von (30) posiive Were annimm, d.h. eine vollsändige Abzugsfähigkei der vom Leasingnehmer gezahlen Leasingseuer beim Gewerbeerrag des Leasinggebers gegeben is. Uner der Annahme einer Leasinglaufzei von 9 Jahren ergib sich ein posiiver Wer ers bei einem Zinssaz von 17 %. Bei einem Zinssaz von 5 %, ergib sich ein posiiver Wer ers ab einer Laufzei von mindesens 32 Jahren. Is i* < i, seig der linke Ausdruck der Gleichung (28), d.h. die Bedingung (28) wird weniger resrikiv. Dennoch dürfe auch in diesem Fall die Marge der Leasing-Gesellschaf in aller Regel nich ausreichen, um die Abzugsfähigkei der gezahlen Leasingseuer von der Bemessungsgrundlage der Gewerbeerragseuer vollsändig ausnuzen zu können. Dies käme nur in Berach für Lea-

26 27 singgeber, die Verrechnungsmöglichkeien mi Errägen aus anderen Geschäfen haben. Auch bei einem posiiven Reswer, d.h. > 0 wird die Bedingung (28) weniger resrikiv, allerdings is der Effek auch hier für Reswere in einem für die Praxis des Leasinggeschäfs relevanen Bereich gering. Ergebnis 7: Die Einführung einer Leasingseuer führ in aller Regel zu einer Erhöhung der Seuerbelasung, da der Leasinggeber die Abzugsmöglichkei nich vollsändig ausschöpfen kann. Sie verzerr die Enscheidung zwischen Kredikauf und Leasing zu Lasen des Leasing und is dami nich finanzierungsneural. Inwiewei die Abzugsfähigkei der Leasingseuer die Mehrbelasung abmildern kann, häng davon ab, ob die Leasinggesellschaf Erräge aus einer anderen Geschäfsäigkei ha Errag des Leasinggebers nach Seuern Uner der Annahme, dass beim Leasinggeber nach Abzug der beim Leasingnehmer hinzugerechneen Leasingraen kein Gewerbeerrag verbleib, is lediglich die Körperschafseuerbelasung zu berücksichigen. Dami beräg der Errag des Leasinggebers nach Seuern: ( LR AfA Z ) ( 1 ) (31) s Gegenüber der derzeiigen Regelung bedeue dies eine Seuerminderung in Höhe von ( LR AfA 0,5 Z ) s ( 1 s ) (32) ge

27 Saldierer Errag von Leasinggeber und Leasingnehmer nach Seuern Uner der Annahme, dass der Leasinggeber die Kürzung des Gewerbeerrages um 25 % der Leasingraen nich ausschöpfen kann, d.h. LR AfA 0,5 Z < 0,25 LR (33) gil, erhalen wir für den saldieren Errag von Leasinggeber und Leasingnehmer: ( CF AfA Z ) ( 1 s ) ( CF 0, 75 LR) s ( 1 s ) (34) ge Ein Vergleich mi dem saldieren Errag von Leasinggeber und Leasingnehmer nach gelendem Seuerrech zeig, dass die Seuerminderung beim Leasinggeber (32) mi der Mehrbelasung des Leasingnehmers in Höhe von ( ) 0,25 LR s ge 1 s zu verrechnen is: ( LR AfA 0,5 Z ) s ( 1 s ) + 0,25 LR s ( 1 s ) (35) ge ge Sofern Bedingung (33) erfüll is, is der saldiere Errag nach Einführung einer Leasingseuer geringer als der saldiere Errag ohne Leasingseuer. Gil dagegen LR AfA 0,5 Z 0,25 LR (36) kann der Leasinggeber die Anrechnung der beim Leasingnehmer hinzugerechneen Leasingraen voll ausschöpfen. In diesem Fall würde die Beseuerung der Leasingraen beim Leasingnehmer lediglich eine Seuerverschiebung vom Leasinggeber zum Leasingnehmer bedeuen, die saldiere Seuerlas beider bliebe gegenüber der derzeiigen Regelung unveränder: ( ge ge CF AfA Z ) (1 s s (1 s )) 0,5 Z s (1 s ) (37)

28 29 Formel (37) ensprich der gemeinsamen Seuerlas von Leasinggeber und Leasingnehmer nach dem derzei gelenden Seuerrech (vgl. (9)). Es kann aber für den Regelfall nich davon ausgegangen werden, dass Bedingung (36) erfüll is, so dass die im SVergAbG vorgesehene Abzugsfähigkei die verzerrende Wirkung der Leasingseuer nich kompensier.

29 30 5. Fallbeispiele zur Seuermehrbelasung 5.1 Annahmen der Beispiele Der Seuerwirkungen von Leasing und Kredifinanzierung sollen im Folgenden anhand von zwei Beispielen für die drei Szenarien gegenwärige seuerliche Regelungen, Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer, Einführung einer Leasingseuer ensprechend dem SVergAbG veranschaulich werden. Es gelen die folgenden Annahmen für beide Beispiele: Die Anschaffungskosen des Leasingobjeks beragen Euro, wobei die Grundmiezei zwischen 40 und 90 % der beriebsgewöhnlichen Nuzungsdauer lieg, so dass eine Zurechnung des Leasing- Objeks beim Leasinggeber erfolg. Der Leasingnehmer erwirb den Leasinggegensand am Ende der Grundmiezei zum Reswer. Die Anschaffung des Leasinggegensandes wird durch einen Kredi finanzier. Beim Leasinggeber wird der Reswer durch einen Zero Bond Kredi finanzier, der am Ende der Grundmiezei einschließlich aller aufgelaufenen Zinsen in einem Berag zurückgezahl wird. Die Kredirückzahlung und die Veräußerung des Leasinggegensands zum Reswer bewirken, dass Ein- und Auszahlungen sich zu Null saldieren In der Vergleichsrechnung werden seuerliche Effeke in Höhe der abzuführenden Körperschafsseuer (25 % zuzügl. Solidariäszuschlag in Höhe von 5,5 % = 26,375 %) 5 und der Gewerbeseuer berücksichig. Der Gewerbeseuerhebesaz lieg bei 450 %. Bei dem Leasingnehmer wie auch dem Leasinggeber handel es sich um Kapialgesellschafen, so dass die Seuermesszahl für die Gewerbeerragseuer pauschal bei 5 % lieg. 6 Somi ergib sich folgender effekiver Gewerbeerragseuersaz: 5 Annahmegemäß über die Laufzei konsan, ohne Berücksichigung des Fluopferenschädigungszuschlags. 6 Der Vorschlag für eine modernisiere Gewerbeseuer sieh als kompensaorisches Elemen eine nich näher spezifiziere Senkung der Messzahlen vor. Darüber hinaus wird eine Differenzierung der Messzahlen nach der Rechsform vorgeschlagen. Da das Ausmaß der Veränderungen nich absehbar is, wird hier von der derzei gelenden Messzahl ausgegangen. Im übrigen is die Höhe der Messzahl weniger bedeuend für die Berachung der relaiven Voreilhafigkei von Leasing und Kredikauf.

30 31 s ge = ( Hebesaz Seuermesszahl) ( Hebesaz Seuermesszahl + 1) = ( 450% 5%) (450% 5% + 1) = 18,37 % Seuerliche Konsequenzen werden im jeweiligen Jahr zahlungswirksam. Zeiliche Differenzen der anfallenden Einzahlungen und Auszahlungen werden durch Abzinsung auf den Invesiionszeipunk mi Hilfe der Kapialwermehode ausgeglichen. Die zum Vergleich herangezogene Kredifinanzierung erfolg leasingäquivalen über ein Krediinsiu. Im ersen Beispiel wird davon ausgegangen, dass die Leasinggesellschaf keinen Beirag zur Werschöpfung erbring. Sie erhäl bei der Refinanzierung keine günsigeren Kondiionen als der Leasingnehmer sie bei einer Kredifinanzierung erhalen würde und sie erziel auch einen Barwer des Neo-Cash-Flows in Höhe von Null. Die einzige Wirkung, die die Leasinggesellschaf erreichen kann, ziel darauf ab, Seuereffeke auszulösen. Dies is eine ewas überspize Formulierung der Behaupung, Leasing diene haupsächlich dazu, Voreile durch Seuerarbirage zu erzielen. Das Beispiel wird zeigen, dass beim gegenwärigen Seuersysem die Seuerzahlungen von Leasinggeber und Leasingnehmer in jeder Periode exak den Seuerzahlungen der Kredifinanzierung ensprechen, es gib somi keine Seuereffeke, die mi Leasing verbunden sind. Durch eine Belasung der Leasingraen mi Gewerbeerragseuer beim Leasingnehmer dagegen würde Leasing gegenüber der Kredifinanzierung im Fall einer Umsezung der Änderungsvorhaben klar benacheilig. Im zweien Beispiel wird der Fall berache, dass die Leasinggesellschaf einen Beirag zur Werschöpfung erziel, der darin beseh, dass sie sich günsiger refinanzieren kann als der Leasingnehmer es bei der Alernaive Kredifinanzierung könne. Die Gründe für die günsigere Refinanzierung werden nich explizi modellier, man kann sich vorsellen, dass ein Kredi an eine Leasinggesellschaf für die Bank ein geringeres Risiko beinhale, weil die Leasinggesellschaf die Risiken aus zahlreichen Leasingverrägen bündel und/oder die Leasinggesellschaf eine besondere Kompeenz im Risikomanagemen besiz, die dazu führ, dass Kredie an die Leasinggesellschaf weniger riskan sind als ein Kredi an den Leasingnehmer.

31 32 Ohne Einführung der Leasingseuer is in diesem Beispiel die Alernaive Leasingfinanzierung der Kredifinanzierung aufgrund der besseren Refinanzierungsmöglichkeien überlegen. Durch die Mehrbelasungen aufgrund der Beseuerung der Leasingraen jedoch wird Leasing aus Sich des Leasingnehmers gegenüber der Kredifinanzierung unarakiv. Leasing führ dami zu höheren Kapialkosen. 5.2 Leasing nach gelendem Seuerrech Beispiel I Es wird angenommen, dass die Nuzungsdauer des Leasingobjeks 10 Jahre beräg, die Grundmiezei sei 9 Jahre. Der jährliche Bruoerrag des Leasingnehmers sei Euro, der Zinssaz für die Refinanzierung des Leasinggeschäfs sei 5 %. Zu diesem Zinssaz kann auch der Leasingnehmer annahmegemäß einen Kredi aufnehmen. Die Annuiä für die Aufnahme eines Kredis in Höhe des Neoinvesiionsberags beräg sowohl für den Leasinggeber als auch für den Kredikäufer ,11 Euro. Dami die Nullgewinnbedingung erfüll is, muss die Leasinggesellschaf in die Leasingrae einen Zinssaz von 5,40 % einkalkulieren. Die Marge in Höhe von 0,40 % wird dazu benöig, die Gewerbeseuer, die auf die Hälfe der Refinanzierungskosen zu ragen is, zu besreien. Bei einem Kalkulaionszinssaz von 5,40 % beräg die jährliche Leasingrae ,18 Euro. Der Cash Flow und die Seuerbelasung des Leasingnehmers ergeben sich zu (Zahlenwere in Euro): Jahr Bruoerrag Leasingraen, Lineare AfA Bem.grundlage GewErS Zins, Tilgung GewErS , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,82

32 33 Jahr Bem.grundlage KS KS (inkl. Soli) CF nach Seuern Barwer CF nach Seuern , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,15 Tab. 3: Cash Flow und Seuerzahlungen beim Leasingnehmer im Fall ohne Leasingseuer Der Leasinggeber ha Erräge in Höhe der Leasingraen und Aufwendungen in Form von Abschreibungen auf das Leasingobjek und Zinskosen, die durch die Finanzierung der Anschaffung des Leasingobjeks ensehen. Die Hälfe der Zinsen wird der Bemessungsgrundlage der Gewerbeerragseuer zugeschlagen. Das Beispiel is so konsruier, dass sich ein Barwer des Cash Flows nach Seuern in Höhe von Null ergib (vgl. Tabelle 4). Jahr Leasingerrag Annuiä Fremdkapialzinsen Tilgung Zins Zero Bond Gesamzins Lineare AfA Annuiä , , , ,41 322, , , , , , ,63 338, , , , , , ,06 355, , , , , , ,77 373, , , , , , ,86 391, , , , , , ,50 411, , , , , , ,92 431, , , , , , ,42 453, , , , ,11 626, ,34 476, , ,00 7 Die Abzinsung erfolg mi dem Zinssaz vor Seuern in Höhe von 5%, da die Seuerwirkungen der Zinszahlungen bereis in der Berechnung der Cash Flows nach Seuern berücksichig sind.

33 34 Jahr Hinzurechnung Zinsen Bem.- grundlage GewErS GewErS Bem.- grundlage KS KS (inkl. Soli) CF nach Seuern Barwer CF nach Seuern ,00 931,18 171, ,85-458,89 556,92 530, , ,23 208, ,23-361,13 421,69 382, , ,49 247,86-980,07-258,49 279,70 241, , ,45 289,19-571,46-150,72 130,61 107, , ,67 332,57-142,41-37,56-25,94-20, , ,70 378,13 308,09 81,26-190,32-142, , ,13 425,96 781,11 206,02-362,91-257, , ,58 476, ,79 337,02-544,13-368, , ,70 528, ,30 474,56-734,42-473,41 0,00 Tab. 4: Cash Flow und Seuerwirkungen beim Leasinggeber im Fall ohne Leasingseuer Jahr Bruoerrag Lineare AfA Annuiä Tilgung Zins (Annuiä + Zero Bond) Hinzurechnung Dauerschuldzinsen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,20 838, , , , , ,96 551, , , , ,00 500,00 250,00 Jahr Bem.grundlage GewErS GewErS Bem.grundlage KS KS (inkl. Soli) CF nach Seuern Barwer des CF , , ,45 955, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,15 Tab. 5: Cash Flow und Seuerwirkungen beim Kredinehmer

34 35 Bei der Alernaive Kredikauf sind ähnlich wie beim Leasinggeber Abschreibungen Seuer mindernd zu berücksichigen, die Hälfe der Zinsen unerlieg der Gewerbeerragseuer (vgl. Tabelle 5). Jahr GewErS LN u. LG GewErS Kredinehmer KS LN u. LG KS Kredinehmer CF nach Seuern LG u. LN CF nach Seuern Kredinehmer , ,55 955,42 955, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,89 Tab. 6: Gegenübersellung der Seuerzahlungen und Cash Flows Aus der Tabelle 6 geh hervor, dass Leasing und Kredifinanzierung in jedem Jahr Seuerzahlungen in idenischer Höhe auslösen, Seuerarbirage dami ausgeschlossen is. Das gegenwärige Seuersysem behandel Leasing und Kredikauf gleich und is somi finanzierungsneural. Ebenso sind die Cash Flows nach Seuern bei beiden Alernaiven idenisch. Die Mindesrendie, die das Projek bei einem Fremdkapialzinssaz von 5 % erzielen muss, um gerade noch renabel zu sein, beräg 5,40 % sowohl bei der Alernaive Leasing als auch bei der Alernaive Kredikauf Beispiel II Das zweie Beispiel geh davon aus, dass die Nuzungsdauer des Leasingobjeks 5 Jahre beräg, die Grundmiezei lieg bei vier Jahren. Der Reswer am Ende der Grundmiezei sei Euro, der jährliche Cash Flow vor Seuern berage Euro. Der Kredizins sei 5,5 %, der Zinssaz, zu dem die Leasinggesellschaf sich refinanzieren kann, sei 4,5 %. Es wird angenommen, dass die Leasinggesellschaf durchschnilich die Hälfe der Marge, bezogen auf die durchschniliche Kapialbindung in Höhe von Euro, jährlich für Verwalungskosen aufwenden muss. Diese Verwalungskosen in Höhe von absolu 250 Euro seien im Jahr der Zurechnung auch zahlungswirksam. Die Leasingrae berage ,56 Euro.

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