IT-Statusbericht 2014

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1 IT-Statusbericht 2014 der Datenverarbeitung und des IV-Beirates Realisierter Entwicklungsstand beim Ausbau der informationstechnischen Infrastruktur in der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Erfurt im Jahre 2014 Stand 04/ Jahrgang

2 Impressum Herausgeber Landeshauptstadt Erfurt Stadtverwaltung Personal- und Organisationsamt Abteilung Datenverarbeitung Erfurt Tel.: Fax:

3 IT-Statusbericht Gliederung 1 Einleitung Rechnersysteme und Netzwerke Serversysteme Arbeitsplatzrechner Migration der Clientbetriebssysteme auf Windows 7 pro sowie der... Bürokommunikationsplattform auf MS-Office 2010 professional Client-Managementsystem Matrix Netzwerkinfrastruktur für Daten- und Sprachkommunikation Zentrale Speichersysteme und Datensicherung DV-Anwendungslösungen Übersicht ausgewählter Projekte Internet-Nutzung Darstellung ausgewählter Rechnungsergebnisse Statistische Aussagen zur Nutzung der DV-Verfahren Schlussbemerkungen Literaturverzeichnis...26 Anlage 1: Das LWL-basierte Corporate Network der SVE...27 Anlage 2: Liste der DV-Verfahren...28 Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

4 IT-Statusbericht Einleitung Der vorliegende IT-Statusbericht dokumentiert den Umfang an Dienstleistungen, der im Rahmen des Ausbaues der informationstechnischen (IT) Infrastruktur in der Stadtverwaltung Erfurt (SVE) im Geschäftsjahr 2014 erbracht wurde. Schwerpunkte waren: die weitere Konsolidierung der IT-Infrastruktur zu einer einheitlichen Cloud-Computing- Plattform auf Basis erneuerter physischer x86er-serversysteme, die Erhöhung der Verfügbarkeit durch konsequente Virtualisierung aller Speicher- Subsysteme im Speichernetzwerk (SAN) und Spiegelung der produktiven Storage-Cloud an einem dezentralen Rechenzentrums-Standort, die weitgehende Migration der Windows-Serversysteme auf Windows 2008 R2 sowie der UNIX-Betriebssysteme auf Debian Release 7 incl. Erhöhung der Verfügbarkeit durch konsequente Umsetzung der Virtualisierungstechnologie mittels VM-Ware, die Optimierung der Suchmechanismen in der Web-Präsentation durch Release-Anpassung sowie optimierte und skalierbare Suchkriterien, die Freischaltung weiterer E-Government-Dienste (z.b. Wohnungssuche für Flüchtlinge ), die über die "Online-Dienste"-Seite auf erreichbar sind, die funktionelle Erweiterung/Aktualisierung vorhandener Anwendungslösungen, u. a. im Bereich des Stadtplanungsamtes durch Inbetriebnahme eines neuen Sanierungsgenehmigungsverfahrens oder im Bereich der Amtes 37 der Einsatz eines erneuerten Einsatzleitsystems, die Übernahme neuer Anwendungslösungen in den Test- und Erprobungsbetrieb, u. a. die Implementierung eines DokumentenManagementSystems (DMS), die Fortsetzung der Umstellung der PC-Endplätze auf das Betriebssystem Windows 7 pro und der Office-Bürokommunikationsplattform auf das Produkt Microsoft Office Pro die modellhafte Inbetriebnahme von Tablet-Systemen basierend auf Windows 8.1 mit voller Integration in das Netzwerk der SVE für die Aufgaben der Veterinär- und Lebensmittelüberwachung In den nachfolgenden Ausführungen werden die genannten Schwerpunkte sowie weitere Zahlen, Daten und Fakten zur IT-Infrastrukturentwicklung ausführlicher reflektiert. Parallel zu den inhaltlichen Schwerpunkten wurden im administrativen Umfeld zwischen der Verwaltungsleitung und dem Personalrat die Dienstanweisung 1.25/04 über die Einrichtung und Benutzung von Telekommunikations- Endgeräten in der Stadtverwaltung Erfurt verabschiedet sowie im Kontext der. Dienstanweisung 1.42 über die Einrichtung von Arbeitsplätzen zur alternierenden Telearbeit in Verbindung mit der entsprechenden Dienstvereinbarung 02/2013 modellhafte 2 Arbeitsplätze implementiert. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

5 IT-Statusbericht Rechnersysteme und Netzwerke 2.1 Serversysteme Die IT-Landschaft der SVE basiert auf weitestgehend homogenisierten Serverclouds mit Zugriff auf zentrale Speichersysteme mit zentralen Sicherungsmechanismen. Damit wird durch die aufgebauten zentralen Rechnersysteme (RS) weitreichende Hochverfügbarkeit aller Funktionen vorgehalten. Im Einzelnen sind dies folgende Bestandteile: 1. Zentral operiert eine VM-Ware-basierte Servercloud für die zentralen File-, Applikationsund Managementsysteme auf x86-basierten Hardwarekomponenten. 2. Eine weitere Cloud fasst an der Nahtstelle zum World Wide Web (WWW) die Sicherheits-, Web- und e-government-dienste in einer Sicherheits-Cloud (DMZ) zusammen. 3. Die Plattform für zentrale Datenbankdienste auf Oracle-Basis ist auf LINUX(Debian)- Instanzen virtualisiert; die Informix-basierten Anwendungen auf AIX-Plattform werden bis Ende 2015 abgelöst und zurückgebaut. 4. Weitere dezentral betreute VM-Ware basierte Servercluster existieren im Anwendungskontext im Amt 37 (Einsatzleitsystem) und Amt 66 (Verkehrsleitrechner). Die Hochverfügbarkeit der virtuellen Serversysteme wird durch die zentrale Datenhaltung in einem Speichernetzwerk (SAN) gewährleistet (siehe Pkt. 2.4). Bei Ausfall eines physischen RS erfolgt ein automatischer Neustart der dort arbeitenden virtuellen Serversysteme auf einem anderen physischen RS in Verbund. Den Stand der Virtualisierung spiegeln die folgenden Zahlen wieder: Zentral laufen 7 physische Server unter VSphere5 (in zwei lokalen clouds) und bilden die technische Basis für insgesamt ~110 virtuell betriebene Serversysteme sowie ~60 Server als physische Maschinen unterschiedlicher Betriebssystemausprägungen in den Betriebsräumen der Datenverarbeitung (DV) In der separaten Domäne der Feuerwehr laufen ca. 30 Serversysteme, daneben einige wenige Maschinen in dezentralen Struktureinheiten (SE) wie A66 (Verkehrsleitrechner), A40 (Bibliotheks-informationssystem OPAC) sowie in den Eigenbetrieben der SVE wie, dem Erfurter Entwässerungsbetrieb (A90) und dem Erfurter Sportbetrieb (A93). Das VMware-basierte Hochverfügbarkeitscluster auf Basis vsphere5 im zentralen Serverpark ist aus sicherheitstechnischen Gründen auf 2 Etagen in verschiedenen Brandabschnitten am Standort Rathaus verteilt. Dort etablierte virtuelle Applikationsserver für fachamtsspezifische Verfahren werden in der Regel auf Linux-Systemen sowie im Windows 2008 R2-Umfeld betrieben. Auch die realen Management- und Terminalserver basieren auf Windows 2008 R2-RS. Die in nachfolgender Abbildung dargestellte Verteilung der im Einsatz befindlichen Serverbetriebssysteme dokumentiert den erreichten hohen Homogenisierungsgrad im Windows- und LINUX-Umfeld. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

6 IT-Statusbericht Anzahl von ANLAGE Serverbetriebssysteme 3% 8% BS AIX 46% Appliance 35% LINUX 6% Windows Server 2003 Standard Edition Windows Server 2008 R2 Server Enterprise 2% Windows Server 2008 R2 Server Standard Abb. 1: Verteilung der eingesetzten Serverbetriebssysteme 2.2 Arbeitsplatzrechner Mit Stichtag sind insgesamt Arbeitsplatzrechner (Personalcomputer (PC)) in der SVE im Einsatz. Nicht einbezogen sind hierbei die Endplätze der betreuten Eigenbetriebe (90, 92, 93) und Gesellschaften (ETMG) sowie die PC-Systeme der Fraktionsbüros. Zusätzlich dazu sind insgesamt 280 Notebooks im Einsatz, davon 216 in der Kernverwaltung. Um den Anforderungen im sicherheitstechnischen Umfeld gerecht zu werden, sind alle Notebooks mit einem Kryptografie-Tool vollständig verschlüsselt. Durch den Einsatz des zentralen Management-Tools konnte die inhaltliche Qualität der Technik-Datenbank wesentlich gesteigert werden, daher resultiert die zum Vorjahr gesunkene Endplatzzahl. Die händische Erfassung und Bearbeitung des Hardwarebestandes wird durch die automatische Hardwareerkennung vor allem im PC-Bereich signifikant verbessert. Eine weitere Führung des Bestandes als Ganzes ist trotzdem nach wie vor unumgänglich Migration der Clientbetriebssysteme auf Windows 7 pro sowie der Bürokommunikationsplattform auf MS-Office 2010 professional Die mit der Entscheidung des Oberbürgermeisters zur Drucksache 2141/12 vom eingeleitete Migration der Bürokommunikationssoftware in der SVE auf Office 2010 unter dem Betriebssystem Windows 7 professional wurde fortgeführt. Mit der Umstellung der Clients ändern sich auch grundlegende Funktionen, es erfolgt: Installation von Windows7 professional als neues Betriebssystem Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

7 IT-Statusbericht Erneuerung der Bürokommunikationssuite auf MS-Office 2010 professional Beschränkung der Zugriffsrechte auf das lokale Laufwerk C: sowie der Rechte zur Softwareinstallation diese kann nur noch von DV-Betreuern mit separaten W7- AdminAccount durchgeführt werden Einführung von wandernden Benutzerprofilen Installation von Treibern über das Matrix-Softwaredepot, Verfahrensinstallation nach Möglichkeit über vorgehaltene normierte Softwarepakete Die Lauffähigkeit der Fachverfahren der Ämter als oberste Priorität bestimmt weitgehend die notwendige Updatereihenfolge. Mit Stand waren ca.700 Endplätze sind auf die neuen Systeme umgestellt, im Zeitraum bis Ende Februar 2015 ist die umgestellte Zahl auf über Win7/Office2010-basierte Endplätze gestiegen. Der Wechsel war generell auch mit einem physischen PC-Tausch und einer Anpassung aller Programme und lokalen Einstellungen verbunden. Die Realisierung der Migration erfolgt ausschließlich mit eigenem Mitarbeiterstamm. Als nächste Schwerpunkte der Umstellung werden als Nächstes umgestellt: o das Jugendamt, o das Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz o das Amt für Grundstücks- und Gebäudeverwaltung, o das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Für die z. Z. noch unter WindowsXP laufenden ca. 830 Systeme sollen die Umstellungsarbeiten in 2015 weitgehend abgeschlossen werden. Voraussetzung dafür ist einerseits die Verfügbarkeit der dafür notwendigen Hardware (PCs / Notebooks / TFTs) sowie die Lauffähigkeit der Applikationen insbesondere in Ämtern 60, 66 und 50, Abt. Gesundheit stehen hier noch zwingende Verfahrensupdates an Client-Managementsystem Matrix42 Mit Einführung der Lösung wurde im Bereich des Clientmanagementes der dringend notwendige automatisierte Aufbau neuer PC-Systeme verwirklicht. Das Betanken unterschiedlicher Hardwareplattformen mit einem einheitlichen Abbild ist hiermit schon länger möglich. Weiterhin sind weitere Softwaremodule sowie Fachverfahren für eine automatsche Installation als Paket generiert worden. Die Funktionen zur automatischen Softwareverteilung werden neben dem vereinfachten Installationsvorgang vor Allem für die Verbesserung der Verfügbarkeit (bei Abwesenheit des verantwortlichen Mitarbeiters) benötigt. Der automatisch ausgelesene Iststand von Hard- und Software bietet prinzipiell neue Möglichkeiten gegenüber der jetzigen offline-datenhaltung, welche einen extremen Aufwand der Datenerfassung und -haltung bei den externen DV-Betreuern sowie im der DV erzeugt. Im Laufe des letzten Jahres wurden folgende Punkte weiterentwickelt: Neben den Daten zu PC-Endplätzen und der installierten Software wurde seit Anfang des Jahres der Umfang auf die in der Domäne Feuerwehr eingesetzten Endplätze (ohne Leitstelle) sowie die Servermaschinen erweitert. Die Paketerstellung erfolgt mittlerweile auch im SG DV-Organisation. Neben dem SG PC- Systeme wurde das SG DV-Organisation sowie das Operating in die Lage versetzt den Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

8 IT-Statusbericht standardisierten Installationsvorgang über workflowgesteuerte Paketverteilung durchzuführen. Als zusätzliche Komponente wurde das Patchmanagement v3 eingeführt. Hiermit ist neben der Übernahme des Microsoft-Patchmanagementes das Aktualisieren weiterer Softwareprodukte implementiert dies betrifft vor allem die Produkte der Firma Adobe, daneben Produkte wie FlashPlayer etc. Im Bereich Lizenzmanagement ist durch die automatische Erfassung installierter Softwareprodukte eine detaillierte Überprüfung des Iststandes möglich. Noch nicht eingebunden sind noch die Server der DMZ sowie Notebooks und standalone PCs (z.b. in den KITAs), welche keine Verbindung zum Netzwerk herstellen. Die Übernahme ausgewählter Hardware-Daten von Matrix in die Anlagen-Datenbank wurde aktiviert. Damit ist eine Verifizierung der in der Anlagendatenbank vorgehaltenen Eintragungen möglich, insoweit sich die Systeme im städtischen Netzwerk befinden. 2.3 Netzwerkinfrastruktur für Daten- und Sprachkommunikation Die seit 2013 geplanten Umbaumaßnahmen im Haus der sozialen Dienste (HSD) wurden zum größten Teil in 2014 realisiert. Somit steht dort ein modern eingerichteter und durch redundante LWL-Anbindung ausgestatteter Serverraum zur Verfügung, in den vorhandene Technik zur Erhöhung der Sicherheit und Verfügbarkeit sowie aus Lastgründen aus dem Rathaus verlagert wurde. Gleichzeitig besteht damit ein ausfallsicheres Gesamtkonstrukt, welches die weitere Übernahme von Services für die Erfurter Feuerwehr ermöglicht. Um die Netz-Verfügbarkeit aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Performanz der zentralen Core-Switches in den Objekten: HSD, Umweltamt (Staufenbergallee 18), Jugendamt (Steinplatz 1) zu verbessern, wurden die bestehenden Cisco C650x-Systeme durch moderne C45xx-Systeme ersetzt. Außer den planmäßigen Wartungsarbeiten an der Telekommunikationstechnik wurden für vier weitere Arbeitsplätze Vermittlungsstellen beschafft, die im Bürgeramt für die dortigen Belange eingesetzt werden. Der Ausbau der Standorte, welche mit VPN über DSL/VDSL und damit voll integriert in das Datennetz der Stadtverwaltung Erfurt sind, wurde mit der Feuer-/Rettungswache Waltersleben weiter vorangetrieben. Durch Entscheidung des Amtes für Grundstücks- und Gebäudeverwaltung wurde ein Alarmierungssystem beschafft, welches sich in die DV- und TK-Landschaft einfügt und die Aufgaben: Brandmeldung, Einbruchmeldung, Einzelplatzsicherung und Terrorwarnung von zentraler Stelle aus übernehmen und Meldungen an jeden DV- und/oder Telefon-Endplatz der SVE bringen kann. Der Ausbau dieses Systems wird die nächsten Jahre fortgesetzt. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

9 IT-Statusbericht Mittels moderner und schneller Routing-Mechanismen wurde erreicht, dass die Standorte HSD und Bürgeramt in einem Hochverfügbarkeitsring mit dem Standort Rathaus kommunizieren. Die Einbindung weiterer Anlagen der Gebäudeleit-, Klima- und Heizungs-Technik des Amtes für Grundstücks- und Gebäudeverwaltung (Amt 23) wurde umgesetzt. Dies ermöglicht, dass Mitarbeiter des Amtes 23 sowie Fremdfirmen über das Datennetz der Stadtverwaltung Erfurt auf Anlagenzustände zugreifen und diese ändern können, ohne sich direkt vor Ort begeben zu müssen. Damit wurden weitere antiquierte analoge Modems auf Seiten der Gebäudeleit-, Klima- und Heizungs-Technik abgelöst. Die Einbindung des Kulturhofes Krönbacken mittels VDSL über eine vorhandene Zweidraht- Anbindung ermöglichte, dass der dort neu hergerichtete Bürokomplex voll integriert auf Daten- und Sprachdienste der SVE zugreifen kann. Da das Bürgeramt der SVE seit 2014 über stationäre Geschwindigkeitsmesseinrichtungen verfügt, mussten auch diese in das Gesamtkonzept des Datennetzes eingebunden werden. Dafür wurde ein eigener APN mit kompletter Administration errichtet, über welchen nun mit LTE-Geschwindigkeit die Bilder und Informationen direkt von den Messeinrichtungen in die Sachbearbeitung der Ordnungswidrigkeiten einfließen können. Eine Zentralisierung der Datenhaltung hat in 2014 dazu geführt, dass bisher fünf dezentral stationierte Klimamessstationen in das Datennetzwerk der SVE eingebunden wurden und über zentrale Serverdienste und Datenspeicher diese Klimainformationen nun den Ämtern 31, 37 und 66 zur Verfügung stellen. Im Bereich WLAN wurden vorhandene Access-Points durch leistungsstärkere Geräte ersetzt, um die zunehmende Anzahl der mobilen Rechner bei Stadtrats- und Fachausschusssitzungen zu bedienen. Die veraltete analoge Funkanlage, die dem Bürgeramt für die Funkverbindungen zu den Außendienstmitarbeitern jahrzehntelang gute Dienste leistete, wurde in 2014 ausgemustert und durch Mobilfunkgeräte ersetzt. Diese kosten in Summe jährlich weniger als die Wartung der vorherigen Anlage. Zu den Routinearbeiten des Sachgebietes Sprach- und Datenkommunikation zählt weiterhin der Support: von ~2.800 VoIP-Nebenstellen im Anlagenverbund Alcatel OmniPCX Enterprise, des LWL-Netz mit ca Nebenstellen und PC-Endplätzen, der 148 Workstation-Switches mit ca Ports (ca in aktiver Nutzung) sowie deren Einhaltung der ELT- und wärmetechnischen Parameter, der 7 Core-Switches im 1-/10 GB-Verbund, der 3 Zentralrouter für Daten sowie der 20 dezentralen Router für das Sprachnetz, der ca. 950 Mobilfunkverträge/-geräte, der ca. 60 Einbruch- und Brandmeldeanlagen- (EMA-/BMA) Anschlüssen, zu 1/3 über den Anlagenverbund realisiert sowie über ca. 40 DSL-Anschlüsse. 2.4 Zentrale Speichersysteme und Datensicherung Trotz der angespannten Haushaltslage gelang es im Jahr 2014 das Speicherumfeld sowohl im Primärspeicherbereich als auch im Backupumfeld zu harmonisieren und technologisch weiter Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

10 IT-Statusbericht auszubauen. Dabei galt es Altsysteme (4 Stück mit einer Speicherkapazität von ca. 130TB), für die seit mehreren Jahren keine Wartungsverträge mehr bestanden, zu kompensieren. Dem Umstand geschuldet, dass das Primärspeichersystem im Rathaus ein Standardmodell ist, konnte durch eine Ausschreibung ein identisches Speichersystem für die Spiegelseite im HSD kosteneffizient beschafft werden. Die dadurch freigesetzten Systeme PS1700 und PS1701werden nun als Backupsysteme eingesetzt. Die Vorteile bestehen in der Steigerung der Flexibilität (Betrieb aller Platten und Plattengehäuse an jedem Gerät möglich) und dem Performancegewinn (Austausch von Einstiegssystemen durch Midrange-Business System). Durch die Maßnahme konnte insgesamt 20TB eingespart werden, so belief sich Ende des Jahres die Kapazität im Primärspeicher auf ca. 230TB und im Backupspeicher auf ca. 144TB. Parallel zu den Kompensationsbeschaffungen erfolgte die Inbetriebnahme des neuen Rechnerraums im HSD. Dazu wurden alle SAN-Komponenten (mit lfd. Wartungsverträgen) in den neuen Raum umgezogen und Neugeräte installiert. Die Abb.: 2 zeigt die aktuelle Ausbaustufe des Storage Area Network (SAN) der SVE. Abb. 2: SAN der SVE Durch intensive Marktbeobachtung und Teststellungen wurde im zweiten Halbjahr entschieden, für Backup-Aufgaben in virtuellen Umgebungen ein Neues Tool zum Einsatz zu bringen. Dabei fiel die Wahl auf Backup & Replication der Firma Veeam. Diese Wahl ist ein entscheidender Schritt für die Verfügbarkeit der Infrastruktur und deren Daten. Durch intelligente Deduplizierung und Komprimierung wird eine Minderung des Speicherbedarfs von 30% erhofft, erste Erkenntnisse lassen diese Zahl realistisch erscheinen. Der eingesparte Speicher kann so in einem späteren Schritt dem Primärspeicher zur Verfügung gestellt werden. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

11 IT-Statusbericht Das Jahr 2014 brachte nominell den größten gemessenen Datenzuwachs in der Geschichte der Stadtverwaltung Erfurt. So wuchs der Datenbestand um ca. 8TB auf über 44TB Daten an. 8 TB Nutzdaten bedeuten bedingt durch Spiegelung (8TB*2=16TB) und Raid-Konfigurationen einen nominellen physischen Speicherbedarf von 22TB p.a. Die folgende Grafik zeigt die Speicherentwicklung der letzten 15 Jahren und eine Prognoseberechnung unter Berücksichtigung der letzten 5 Jahre. Abb. 3: Datenwachstum und Prognose Die Vorhersage der Speicherkapazität ist schwer berechenbar, da weder ein lineares noch exponentielles Wachstum die reale Entwicklung widerspiegelt. Aus diesem Grund wurde die Prognose durch ein Mittelwert des linearen und exponentiellen Wachstums ermittelt. Demnach wird bis Ende des Jahres 2020 der Datenbestand in der Stadtverwaltung ca. 150TB betragen. Nach heutigen Maßstäben ist dieser Bedarf mit ca. 600TB physischen Speicherplatz gleichzusetzen. Inklusiv aktuellen Backupspeicher wird im Jahr 2020 der zu verwaltende Primärspeicher an der 1-Peta-Bytegrenze liegen. Diese Entwicklung zwingt die Abteilung Datenverarbeitung neue Technologien am Markt zu beobachten und zu bewerten. Speichertechniken wie Archivspeicher, DMS und/oder ein Hierarchical Storage Manager (HSM) werden die nächsten Jahre in den Fokus rücken. Unabdingbar ist dabei eine konzeptionelle Strukturierung die ämterübergreifend in der SVE Anwendung findet. Die Praxis zeigt leider, dass die Abteilung Datenverarbeitung oft viel zu spät in die Überlegungen der Ämter eingebunden wird, Anforderungen werden seltener kommuniziert und können so zu "Insellösung" führen die. a. ineffizient sind. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

12 IT-Statusbericht DV-Anwendungslösungen 3.1 Übersicht ausgewählter Projekte Haushalts- Kassen- Rechnungswesen Die Einführung des SEPA-Überweisungsverfahrens für alle Bankverbindungen ist abgeschlossen. Damit verbunden war die Einrichtung einer Mandatsverwaltung und der Mandatsreferenz mit der Gläubigeridentifikationsnummer der Stadtverwaltung Erfurt. Dies erforderte eine Überarbeitung der Steuer- und Abgabenbescheide zur Darstellung der neuen Informationen einschließlich IBAN und BIC. Die entstehenden Lastschriftdateien sind nach Erst- und Folgelastschrift getrennt, um die neuen Einreichungsfristen bei der Bank zu gewährleisten. Nach der Umstellung aller Nutzer auf die WEB-Version erfolgt der Verfahrens-Zugang ausschließlich per Internet-Explorer und eine JAVA-Runtime. Eine Installation auf Arbeitsplatzrechnern ist nicht mehr notwendig. Die Oracle-Datenbank ist vom Betriebssystem AIX auf Linux migriert. E-Government Die E-Government-Infrastruktur wurde im Jahr 2014 vorrangig in der konzeptionellen und strategischen Planung weiterentwickelt. Die Ankündigung durch den Hersteller, Ende 2014 den cit intelliform Server 2015 auszuliefern, der erstmals die Darstellung der Online-Dienste im Responsive Design ermöglichen soll, setzte einige Vorbereitungen voraus. Alle bestehenden Online-Dienste mussten in einer neuen Umgebung (cit Composer) neu entwickelt werden, um die Lauffähigkeit auf dem neuen Server 2015 zu gewährleisten. Hintergrund ist die Verwendung von HTML5 bei der Darstellung der Online-Dienste im Responsive Design. Die Erweiterung des cit intelliform Servers um eine Komponente zur zweifelsfreien Identifizierung des Antragstellers bei Online-Diensten ist geplant. Das soll durch den Einsatz des neuen Personalausweises mit eid-funktion geschehen. Grundlage ist die Erteilung eines Berechtigungszertifikates durch das Bundesverwaltungsamt, welche nach Einreichung der erforderlichen Unterlagen Ende 2014 erfolgreich abgeschlossen wurde. Weiterhin wurde ein ID-Service-Provider gebunden. Alle Voraussetzungen für die Integration des npa in die egovernment-infrastruktur sind damit erfüllt. Das Portfolio an Online-Anwendungen wurde in 2014 um weitere Dienste erweitert. Beispielhaft ist hier der "Kita-Entgeltrechner" zu nennen, welcher es den Eltern ermöglicht vorab die zu zahlenden KiTa-Gebühren zu berechnen. Weiterhin wurde ein Online-Dienst zu Reservierung von freien Baugrundstücken geschaffen, welche durch die Stadtverwaltung Erfurt angeboten werden. Die Anwendung "Einfache-Melderegister-Auskunft" ist im Berichtjahr um die zwangsweise Kostenpflicht erweitert worden. Trotz dieser Einschränkung wurden 364 kostenpflichtige Auskünfte erteilt. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

13 IT-Statusbericht Abb. 4: Statistische Verteilung der Einfachen Auskünfte in 2014 Die erteilten Sammelauskünfte sind in der Jahressicht sehr differenziert verteilt. Im Monat November wurden Auskünfte online erteilt. Das entspricht 34% der Jahresbelastung. Abb. 5: Statistische Verteilung der Sammel-Melderegisterauskünfte in 2014 In 2014 wurden aus dem Inforegister 364 einfache Auskünfte sowie private und 799 behördliche Sammelauskünfte erteilt. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

14 IT-Statusbericht Insgesamt wurden im Berichtszeitraum Vorgänge vollständig elektronisch abgewickelt. Gemessen am Gesamtauskommen von Aufrufen wurden somit 25% der elektronisch begonnen Vorgänge erfolgreich abgeschlossen Im Rahmen der seit 2009 bereitgestellten Anwendung Wunschkennzeichenreservierung wurden Vorgänge elektronisch realisiert. Seit Einführung der Wunschkennzeichenreservierung am fanden Reservierungen über das Internet statt. Die Urkundenbestellung wurde in 2014 für 973 Online-Bestellungen genutzt. Die Nutzung sämtlicher Assistenten in 2014 hat sich mit Aufrufen weiterhin gesteigert. Standesamtsverfahren AutiSta Das Standesamtsverfahren AutiSta wurde im Jahr 2014 auf die Version aktualisiert. Neuerungen waren vor allem die Einführung der Schnittstelle XPSR 1.6 zur Anbindung an das elektronische Personenstandsregister sowie die Verwendung von XPersonenstand in der Version Im Zuge zweier wichtiger Änderungen an der Architektur von AutiSta, Neuprogrammierung des Servers unter JBoss EAP und Umzug der Datenbankzugriffe vom AutiSta-Client zum AutiSta-Server, wurden alle Konfigurations- und Administrationsaufgaben des Standesamts vom Client auf den Server verlagert. Die Konfigurationsdaten stellt der AutiSta-Server dem AutiSta-Client über das REST-Protokoll zur Verfügung. Alle direkten Datenbankzugriffe des Clients entfallen, da diese mit AutiSta 10.2 über den Server bereitgestellt werden. Umfangreiche elektronische Mitteilungen zur Kommunikation zwischen Standesamt und Meldebehörden, Ausländerbehörden, Statistik, Verzeichnis des Standesamtes I in Berlin, zentralem Testamentsregister und Anderen sind mit AutiSta umgesetzt. Gewerberegisterverfahren Die Anbindung einer Online- Gewerbean-, ab- und Ummeldung an das Fachverfahren MIGEWA ist konzeptionell abgestimmt und praktisch an einem Prototyp umgesetzt. Grundlage ist die Schnittstellenspezifikation des Verfahrensherstellers, welche eine direkte Verbindung zwischen egovernment-infrastruktur und Fachverfahren ermöglicht. Im Gewerbeverfahren wurde der Migewa Server durch den Iris-Server abgelöst und ein Software Upgrade auf Version 9.0 durchgeführt. Im Waffenverwaltungsprogramm erfolgte aufgrund der Forderung des BMI zur die Einhaltung des IT-Sicherheitsstandards, die Umstellung von Access auf SQL-Datenbank. KfZ-Verfahren Die IKOL Verfahren KFZ und FS sind von ISAM auf die Oracle Datenbank migriert und gleichzeitig fand eine Systemprogrammumstellung von ACU auf OC statt. Die Office 2.0 Anbindung von IKOL-FS für Microsoft Word 2010 wurde eingeführt und die EWO- Schnittstelle um den Betreuer und den Adresszusatz erweitert. Der Open FT Clients Zulassung, Führerscheinstelle und Bußgeldstelle für die KBA-Anbindungen unter Win7 wurde auf die Version umgestellt. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

15 IT-Statusbericht Einwohnermeldeverfahren Im Jahr 2014 fanden mit der Europawahl in Verbindung mit der Wahl des Stadtrates und der Ortsteilbürgermeister am , die Landtagswahl am und die Wahl des Ausländerbeirates am eine Vielzahl von Wahlen statt. Ohne eine funktionierende Meldebehördensoftware mit integrierter Wahlkomponente wäre dies nicht möglich gewesen. Die Ermittlung der Wahlberechtigten, die Aufbereitung der Druckdateien für Wahlbenachrichtigungen, Wahlscheine und Wählerverzeichnisse wurden termingerecht durchgeführt. Mit Hilfe des Wahlscheinverfahrens konnte die Briefwahl, die sich beim Wähler immer größerer Beliebtheit erfreut, abgesichert werden. Die dazu im Briefwahlbüro installierte PCund Drucktechnik ermöglichte neben einer reibungslose Ausstellung von Wahlscheinen, auch die Pflege der Wählerverzeichnisse sowie den Versand von Briefwahlunterlagen. Die Migration des Bürgeramtes auf Win7/Office2010 erfolgte in den Bereichen: Meldeangelegenheiten in 07/2014, Ausländerbehörde in 09/2014 und Staatsangehörigkeitsbehörde in 09/2014. Der elektronische Nachrichtenaustausch (STA2AB bzw. AB2STA) zwischen Standesamt und Ausländerbehörde ist eingeführt. Ordnungswidrigkeitenverfahren Das Verfahren zur Bearbeitung von Vorgängen im Bereich des allgemeinen Stadtordnungsdienstes (ASODmobil) wurde nicht in Dienst gestellt. In der Pilotphase konnten keine klaren Vorteile herausgestellt werden. Der Fokus ist auf die Arbeitsabläufe zwischen Ämtern/Abteilungen und innerhalb des Sachgebietes verlagert. Diese Abläufe sollen durch das in der Testphase befindliche DMS-Verfahren abgebildet werden. Die Abbildung dieser Problematik ist ein Pilotprojekt im DMS geplant. Der SCOWI-Scan-Client zur Erfassung von Verfahrensrückläufern wurde nicht in Dienst gestellt. Der vom SCOWI-Scan-Client vorgegebene Arbeitsablauf ist fachlich nicht mit der vorgefundenen Arbeitsweise zu harmonisieren. Stattdessen wurde in der Verfahrenssoftware vorhandene Funktionen in Verbindung mit organisatorischen Maßnahmen eine geeignetere Lösung zur elektronischen Erfassung von Verfahrensrückläufern erstellt. Bei der Bereinigung der elektronischen Akte wurde ein Algorithmus erarbeitet und dem Hersteller vorgeschlagen. Das Projekt kann abgeschlossen werden, sobald dieser in der Verfahrenssoftware implementiert ist. Eine deutliche Erhöhung der Fallzahlen durch die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im fließenden Verkehr bedingt eine grundhafte Überarbeitung von Verfahrenssoftware bei der Bereitstellung von Kassenzeichen. Aufgrund der für alle Belange begrenzten Zahl von Kassenzeichen, muss die Reservierung und Belegung von Kassenzeichen effizienter gehandhabt werden. Hierbei wurde das Ordnungswidrigkeitenverfahren als Pilotprojekt gestartet. Die Vorhaltung einer dezentralen Massendrucktechnik ist ein Schwerpunkt der vorhandenen Druckinfrastruktur. Die Virtualisierung und Zentralisierung der Ausfertigung von Bescheiden Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

16 IT-Statusbericht könnte hier Lösungen bereitstellen. Mögliche Szenarien hierzu wurden ausgearbeitet. Eine zentralisierte Kuvertierung findet bereits statt. Geschwindigkeitsüberwachung Seit 2014 befinden sich zusätzlich Anlagen für die stationäre Geschwindigkeitsüberwachung im Einsatz. Diese Anlagen wurden sicher in das Datennetz der Stadtverwaltung Erfurt eingebunden. Bei der Auswertung der Daten kommt eine Datenverarbeitung im Auftrag zum Einsatz, wobei Vorgangsdaten und Schnittstellendaten über ein Webportal ausgetauscht werden. Verbesserungswürdig ist die Bedienbarkeit durch die Vorgangsbearbeiter und die Konsistenz der Datenhaltung. Wissensmanagement Das Bürgeramt plant, ein Wissensmanagement zu etablieren. Als Informationskanäle sind die Internetpräsenz der Stadt Erfurt (erfurt.de) und eine Telefonhotline vorhanden. Die Telefonagenten wurden zur Bewältigung der Anruf mit Callcentersoftware ausgestattet. Als Informationsgrundlage soll ihnen vorrangig erfurt.de dienen. Technisch wurde Inter:gator als Suchmaschine optimiert. Organisatorisch wurden Abläufe aktiviert, die für eine Verbesserung der Qualität und Aktualität der Informationen auf erfurt.de sorgen sollen. Liegenschafteninformationssystem Die Umstellung des Imports von amtlichen Liegenschafteninformationen in das ALKIS- Format ist erfolgt. Für Thüringen stehen hier noch keine Differenzdaten zur Verfügung, wodurch ein inkrementeller Import noch nicht getestet werden konnte. Die Umstellung auf eine neue Verfahrenssoftware wurde verschoben. Der Grund liegt in der Notwendigkeit für weitergehende Überlegungen im Zusammenspiel von Geodaten und Liegenschafteninformationswesen. Ziel ist es, Komplexität und Datenwachstum zu minimieren. Personalinformationssystem P&I LOGA Die Tarifabschlüsse 2014 für die Beschäftigten wurden in LOGA hinterlegt und ab März umgesetzt. Im August 2014 wurde der zweite Teil der Besoldungserhöhung aus dem Jahr 2013 für die Thüringer Beamten durchgeführt. Schwerpunkt war die Arbeit mit den Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmalen (ELStAM) als Ersatz für die Lohnsteuerkarte. Hier erfolgten im gesamten Jahr Anpassungen durch die Finanzbehörden und den Softwarehersteller P&I AG. In Umsetzung der Stadtratswahlen 2014 wurde das Büro der Stadtratsfraktion Freie Wähler/FDP/Piraten in die Abrechnung integriert. Beihilfeverfahren MSA Beihilfe Im Jahr 2014 wurde die Schnittstelle zur Zentralen Stelle zur Abrechnung von Arzneimittelrabatten GmbH (ZESAR) vertraglich und programmtechnisch erweitert. Damit können jetzt Herstellerabschläge nicht nur für Fertigarzneimittel sondern auch für parenterale Zubereitungen (z.b. Zytostatika) abgerufen und genutzt werden. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

17 IT-Statusbericht AVVISO Im Laufe des Jahres wurden verschiedene Wartungs- und Pflegetätigkeiten für die Vollstreckungssoftware durchgeführt. Unter anderen erfolgte eine erstmalige Integration des DATA-Team Adressenpools zur Vorbereitung der SEPA-Umstellung. Bankleitzahl und Kontonummern wurden mithilfe des SEPA Hin- und Rück-Verfahrens in IBAN und BIC konvertiert. Aufgrund von Abhängigkeiten bzgl. SEPA's wurde zeitgleich die Web-Version von AVVISO eingerichtet und befindet sich seit Ende des Jahres bei einzelnen Modulen im produktiven Einsatz. Aktiv genutzt wird u.a. die Online-Vermögensauskunft. Für die Einrichtung war eine Erweiterung der Datenschutzrechtlichen Freigabe erforderlich. Die Umstellung von weiteren Modulen erfolgt schrittweise nach Freigabe durch die Firma und wird die nächsten Jahre in Anspruch nehmen. Die Web-Version erforderte zusätzlich eine Teilumstellung auf die Serverversion von Crystal- Reports. Telefonkostenabrechnung Die Abrechnung von Festnetzrechnungen wird seit einem Jahr erfolgreich mit einer Rechnung als Pilot praktiziert. Nachdem Vertragsdaten auch elektronisch in das Verfahren importiert sind, beginnt die flächendeckende Umstellung der Telefonfestnetzrechnungen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Kontrolle von Rechnungen gelegt. Durch Schulung und Beratung haben die Akteuren Möglichkeiten zur Überprüfung von Rechnungen. Damit sollen, falls erforderlich, Verträge optimiert werden. Computer Aided Facility Management Anfang 2014 erfolgte im Zuge der SEPA-Umstellung ein notwendiges Update der Software IMSware. Aufgrund der hohen Komplexität der Clientinstallation dauerte der reine Installationsvorgang bereits mehrere Tage. Zusätzlich wurden drei Major-Versionen übersprungen, so dass nach der Umstellung Fehlerbehebungen und Problemkorrekturen nötig waren. Im Laufe des Jahres wurde die Reporting-Möglichkeit von CAFM für die Stadtverwaltung Erfurt ausgebaut. Mithilfe von speziellen Tools können jetzt selbstständig Berichte nach bestimmten Kriterien erstellt werden. Hierbei werden benötigte Haushaltsausgaben für Dienstleistungen auf Kosten von stadtverwaltungs-eigener personeller Zeit und Leistung reduziert. Die Module um das Energie- und Auftragsmanagement wurden erweitert. Im Jahr 2014 wurden die im Bereich Energieabrechnung erfassten Daten und die vorhandenen Auswertungen als Grundlage für die Teilnahme am European Energy Award genutzt. Sanierungsgenehmigungsverfahren Im dritten Quartal 2014 wurde eine einsatzfähige Version der Software Archikart geliefert. Für die Umstellung des Altverfahrens müssen mehrere Workflows (Antragsarten) im neuen System abgebildet werden. Erste Teststellungen einzelner Antragsarten wurden bis Ende 2014 durchgeführt. Der Produktivbetrieb soll sukzessive ab Anfang 2015 starten. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

18 IT-Statusbericht Dokumentenmanagementsystem Im April wurde der Projektplan zur Umsetzung der Anforderungen des E-Government- Gesetzes (EGovG) in der Stadtverwaltung Erfurt im IV-Beirat vor Vertretern der gesamten Stadtverwaltung vorgestellt. Der Projektplan wurde durch die DBOB bestätigt. Das Teilprojekt 3 befasst sich mit der Einführung und Beschaffung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS). Basis der Ausschreibung war eine sich über den Zeitraum von zwei Jahren erstreckende Marktanalyse. Hauptaugenmerk war die Ausschreibung einer modularen Software mit besonderem Fokus auf die eingesetzte Technik. Einzelkomponenten (auch anderer Hersteller) können "angedockt" werden. Die ausgeschriebenen Schulungen reduzieren sich auf die Grundkenntnisse zum Ersteinsatz. Die Erstellung der Ausschreibungsunterlangen nahm als zusätzliche Arbeitsaufgabe beinahe ein Jahr Zeit in Anspruch. Im September wurde die Ausschreibung veröffentlicht. Zahlreiche Interessenten forderten die Unterlagen bis zum Submissionstermin an. Fünf Bewerber gaben ihre Angebote ab. Die im Vergleich zu den Interessenten geringe Zahl an Angeboten, ist aus unserer Sicht vor allem in der inhaltlichen Aufstellung der Unternehmen zu suchen. Die meisten Anbieter fallen nicht in unser gewünschtes Produktschema, weil sie eine komplette, mehr oder weniger abgeschlossene Software mit hohem Beratungsanteil anbieten. Wir fokussierten auf ein flexibles Tool, welches nicht zwangsweise in der ganzen Stadtverwaltung eingesetzt werden muss um seinen Nutzen zu entfalten. Ein modulares und erweiterbares Baukastensystem können nur wenige Anbieter in der ausgeschriebenen Form liefern. Strategisches Ziel ist die vollständige elektronische Abwicklung eines Verwaltungsvorgangs. Dazu notwendig sind die drei Hauptkomponenten: Eingang Vorgangsbearbeitung Speicherung und Ausgang Die Ausschreibung realisierte die Funktion der Vorgangsbearbeitung und verfügt über entsprechende Schnittstellen zu den beiden anderen Komponenten, bzw. kann bereits Teile dieser zur Verfügung stellen. Funktionen der Eingangsverarbeitung sind teilweise durch den Formularserver realisiert. Dieser wird mit der Komponente Vorgangsbearbeitung interagieren. In einem nächsten Schritt ist geplant, für die Komponente Speicherung eine rechtssichere Langzeitarchivierung zu realisieren. Frühe Hilfe für Neugeborene (FHN) Das genehmigungspflichtige Verfahren FHN zur Datenübermittlung der Erstkontaktdaten der Neugeborenen wurde 2014 um das Recht Vorsorge erweitert. Das Jugendamt Erfurt wird nunmehr anstatt per Post mit den elektronischen Daten zur Nichtteilnahme bzw. den Nachmeldungen zur Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen vom TLV (Vorsorgezentrum) versorgt. Für eine sichere Datenübermittlung zwischen dem TLV und den Jugendämtern wird die OSCI- Kommunikation eingesetzt. Dafür wurde das Programm TLV OSCI-Client vom Thüringer Landes Rechen Zentrum zur Verfügung gestellt. Der TLV OSCI-Client besteht aus einer Java Webstart-Anwendung und verwendet aufgrund der erhöhten Java-Sicherheitsanforderungen Zertifikate. Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

19 IT-Statusbericht Prüfungs- und Analysesoftware für das Rechnungsprüfungsamt (RPAPruef) Die Prüfungs-, Planungs- und Analysesoftware der Firma hfp Informationssysteme GmbH befindet sich im produktiven Einsatz. Ein wesentlicher Kernpunkt in 2014 war die Erteilung der datenschutzrechtlichen Freigabe, welche erfolgreich veranlasst wurde. Weiterhin wurde der Prüfungsmanager auf die Version und der openanalyzer auf die Version 2.52 aktualisiert. Vorrangig wurden durch diese Updates die Benutzerfreundlichkeit und der Funktionsumfang verbessert. IT-gestütztes Beteiligungsmanagement (BETEIL) Das Verfahren BETEIL befindet sich weiterhin in der Testphase und wird voraussichtlich Mitte 2015 in den Produktivbetrieb übergehen. Aktuell werden die Unternehmen und Eigenbetriebe mit den Funktionalitäten und der Anwendung des Berichts- und Planungswesen vertraut gemacht. Im Jahr 2014 wurden die Alt-Daten aus verschiedenen Dateiformaten aufbereitet und in die Oracle Datenbank importiert. Zudem ist die datenschutzrechtliche Freigabe für dieses genehmigungspflichtige Verfahren erteilt wurden. Hauptsächlich wurde die Software umfangreich getestet. Die dabei aufgetretenen Fehler wurden durch zahlreiche Updates behoben. Zudem erfolgten weitere Erfurt spezifische Anpassungen in der Software. Nach den Einführungsschulungen Anfang 2014 erfolgte eine Schulung für das Modul des Beteiligungscontrollings. Die Wirtschaftsplanungsmappen wurden als standardisierte Erfassungsmappen geliefert. Anpassungen an den Planmappen zur Erfassung der Wirtschaftsplandaten erfolgten kontinuierlich. Weiterhin erfolgte die Lieferung der kompletten Berichterstattung welche durch die Unternehmen und Eigenbetriebe unterjährig vorzunehmen ist. Dadurch wird die Berichterstattung für alle Beteiligten künftig wesentlich benutzerfreundlicher durchzuführen und zu prüfen sein. Nutzer ohne fortgeschrittene Kenntnisse der Palo-Datenbank des Beteiligungscontrollings können weiterhin durch die Lieferung von Standardberichten für typische Controlling Bausteine per Auswahl Reports erstellen. Weiterhin wurde die Systematik zur automatisierten Erstellung des Beteiligungsberichtes korrigiert und komplettiert, unter anderem durch das einpflegen des Erfurt spezifischen Corporate Designs und der variablen Anordnungsmöglichkeit der Gesellschaften. Zudem wurden die bisher gelieferten Schulungsunterlagen von der bbvl Leipzig mbh erweitert und uns bereitgestellt. Für das Jahr 2015 ist eine Schulung für den fortgeschrittenen Umgang mit der Palo- Datenbank im Beteiligungscontrolling geplant. Als Höhepunkt wird der Release Wechsel der Software angesehen. In diesem Zuge wird gleich die Office Version auf dem Windows- Applikationsserver von Office 2003 auf 2010 aktualisiert und das Windows LDAP- Verzeichnis angebunden. Abrechnungs- und Berichtssoftware für den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz (FWABR) Die Festlegung der Erfurt-spezifischen Anpassungsarbeiten erfolgte zum Jahresanfang. Im Februar folgte die erste Auslieferung dieser Anpassungen von der Firma CKS Systeme. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Modul Rettungsdienst von der Feuerwehr getestet. Die Abrechnungs- und Berichtssoftware beinhaltet zudem noch die Module für die Feuerwehrabrechnung und das Statistik/Berichtswesen. Die beiden angepassten Module wurden erst Ende 2014 geliefert und konnten somit noch nicht ausführlich getestet werden. Erfolgreich wurde im 2. Quartal die HKR-Schnittstelle umgesetzt und getestet. Weiterhin erfolgten kontinuierliche Anpassungsarbeiten am Rettungsdienstmodul. Ein wesentlicher Schwerpunkt für die ausführlichen Tests der Software, bestand in der Ankopplung an das Einsatz-Leitsystem (ELS) der Firma Siemens. Hierfür gab es erst relativ spät in 2014 ein Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

20 IT-Statusbericht Angebot, sodass die Schnittstelle letztendlich erst im 4. Quartal erfolgreich eingebunden werden konnte. Dadurch konnten vom ELS Testdaten in die Oracle Datenbank der Abrechnungssoftware eingespielt werden. Schließlich erfolgte im Dezember eine 3 tägige Schulung und erweiterte Anpassungsspezifikation zum Rettungsmodul. Dabei wurden weitere technische und fachliche Softwarefehler festgehalten. Für 2015 stehen die Modultests an. Mit den bereits eingepflegten Testdaten aus dem ELS können somit alle Module vollständig getestet werden, sodass der Produktivbetrieb voraussichtlich 2015 gestartet wird. Geographisches Informationssystem Das SVEGIS wird planmäßig weitergeführt. Die Datenbestände aus dem IMS und GRIPS sind portiert worden. Die Abschaltung der Altsysteme ist erfolgt und die gleichzeitige Umstellung des verwendeten Koordinatensystems von Gauß-Krüger auf ETRS89 wurde durchgeführt. In Zusammenarbeit mit den Fachämtern wurde die Fachschale Raumbezug (FSRB) besonders im Zusammenhang mit der Abschaltung der Altverfahren um weitere Module erweitert. Im Verfahren FIM (Friedhofsinformationssystem) wurden in das digitale Friedhofskataster DGF4 mit der Integration des Hauptfriedhofes begonnen, ca. 1/3 wurde bislang erfasst. Die Lizenzierung der ArcGisEngine wurde von SingleUse auf ConcurrentUse umgestellt, was für die zukünftige Entwicklung im Bereich der GIS-Applikationen kosteneinsparend wirkt und das Handling unter Windows 7 deutlich vereinfacht. Umweltinformationssystem Das UIS wird kontinuierlich weiterentwickelt, besonders die Umweltrechtliche Verfahrensverfolgung (URVV) wurde für mehrere Abteilungen realisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Ablösung der letzten Informix-basierten Datenbanken, was bis Ende 2015 abgeschlossen sein wird. Die Klimastationen der Stadt wurden ins Netzwerk der integriert und so können die Wetterdaten stadtweit bereitgestellt werden. Jugendamt LOGODATA-web Im Zuge der Vereinheitlichung und der sachgebietsübergreifenden Auskunfts- und Arbeitsmöglichkeiten wurde für den Bereich Vormundschaftswesen das Hauptverfahren LOGODATA-web um die Module BEI (Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften), BEU (Beurkundungswesen), SOR (Sorgerechtswesen) ab 08/2014 erweitert. Die Titelhistorie und das Sorgeregister aus dem Altverfahren wurden dabei übernommen. Die Bereitstellung und Anpassung des umfangreichen Urkundenbestandes, die Bereinigung von Adressdaten und die Prüfung der Einzelmodule dauerte bis 12/2014. Mit Beginn der neuen Jahresregister erfolgte der endgültige Umstieg. Damit arbeiten z. Z. 101 Mitarbeiter in den Bereichen Wirtschaftliche Jugendhilfe, Soziale Dienste, Unterhaltsvorschuss, Jugendgerichtshilfe, Kindeswohlgefährdung und Vormundschaftswesen mit LOGODATA-web. Die bisher eingesetzte Lösung PROSOZ/Jugendwesen wurde seitens des Herstellers gekündigt. PROSOZ/Jugendwesen und PROSOZ14+ stehen den Mitarbeitern nur noch zu Auskunftszwecken zur Verfügung. Jugendamt PROwinKITA für Horte und Kindertagesstätten Beginnend mit dem ersten Entwurf wurde die neue Entgeltordnung für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege zunächst ab 07/2014 in einer Testumgebung bereitgestellt und die umfangreichen Veränderungen und organisatorischen Landeshauptstadt Erfurt - Stadtverwaltung - Personal- und Organisationsamt, Abteilung Datenverarbeitung

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