Design for all. Informationen für alle Nutzer von Bus und Bahn

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Design for all. Informationen für alle Nutzer von Bus und Bahn"

Transkript

1 Design for all Informationen für alle Nutzer von Bus und Bahn

2 Informationszugang für ALLE Auch Senioren und Fahrgäste mit Handicap, beispielsweise blinde, sehbehinderte und schwerhörige Menschen, haben einen berechtigten Anspruch auf uneingeschränkten Informationszugang. Dies gilt nicht nur für betriebliche Störungen innerhalb einer Reisekette, sondern im gleichen Maße für alle Fahrgastinformationen. Mit der Unterzeichnung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen durch die Bundesregierung besteht die Pflicht zur Umsetzung dieses Rechts. Reisekette Der barrierefreie Informationszugang innerhalb einer geschlossenen Reisekette erstreckt sich lückenlos von der Bushaltestelle am Wohnort über die Bahnhöfe oder Flughäfen mit all ihren Informationselementen bis hin zum Reiseziel. Dies schließt natürlich die barrierefreie Gestaltung aller Personentransportmittel ein. Zwei-Sinne-Prinzip Um allen Fahrgästen einen Informationszugang gewähren zu können, müssen alle Informationen zu betrieblichen Störungen und Fahrgastinformationen so angeboten werden, dass sie mindestens mit zwei Sinnen (visuell, akustisch, taktil) wahrgenommen werden können.

3 Gestaltungsanforderungen an visuelle Informationen Anordnungshöhe von Anzeigen und Aushängen: in mittlerer Lesehöhe von mm (mit Toleranz von mm bis mm für die unterste/oberste Zeile mehrzeiliger Informationen) möglichst großflächige Darstellung von visuellen Informationen

4 Ermittlung der erforderlichen Schriftgrößen nach DIN scharfrandige Zeichendarstellung Zeichenanordnung auf einfarbigem Hintergrund vorzugsweise dunkle Schrift auf hellem Hintergrund Anzeigedauer von Wörtern bei dynamischen Anzeigen: mindestens zwei Sekunden (gemäß TSI PRM) unbedingte Vermeidung von Laufschriften Kontrastgestaltung zwischen visueller Information und ihrem Hintergrund kontrastierende Gestaltung aller Ausstattungs- und Bedienelemente der Informations- und Serviceeinrichtungen gegenüber ihrer Umgebung

5 Gestaltungsanforderungen an akustische Informationen Fahrgastinformationen müssen im vollen Umfang erfolgen und dürfen nicht auf betriebliche Störungen begrenzt werden. Alle Fahrzeuge müssen über eine Lautsprecheranlage zur Fahrgastinformation verfügen. Automatische Lautsprecheranlagen müssen den Ausschluss von Fehlinformationen durch Korrektur- oder Unterdrückungsfunktion ermöglichen. Bei nicht automatisierten Ansagen sind Nebengeräusche am Mikrofon zu vermeiden. akustisches Signal zur Ankündigung der Durchsage verständliche, akzentfreie Artikulation Alle akustischen Informationen sollten in leichter Sprache gegeben werden, damit sie auch für Menschen mit beeinträchtigter Kommunikationsfähigkeit verständlich sind.

6 Gestaltungsanforderungen an taktile Informationen Reliefdarstellung von Informationen in 2 mm Erhabenheit Aufgrund fehlender Sensibilität in den Fingerkuppen einiger Nutzer (z. B. bei Diabetikern, Rheumatikern) sind für Darstellungen keine Eingravierungen zu verwenden. klare und leicht taktil erkennbare Konturen (eindeutige geometrische Form, unverwechselbare Oberflächenstrukturgestaltung von Figuren usw.)

7 Taktile Symbole mit unterschiedlichem Informationsgehalt sollten nicht ähnlich gestaltet werden. So sind beispielsweise ein Quadrat mit Kreuz für einen Aufzug, ein Quadrat mit einer Diagonale für eine Telefonzelle und ein ausgefülltes Quadrat für Säulen leicht miteinander zu verwechseln. Einsatz von Braille- und Profilschrift Die Kantenlänge für taktile Piktogramme sollte in Fahrzeugen 60 mm, außen am Fahrzeug 85 mm betragen. deutliche Wahrnehmbarkeit durch Materialwechsel gegenüber der angrenzenden Umgebung (Änderung der Oberflächenstruktur, Materialhärte oder Form) Literaturhinweise und weitere Informationen finden Sie unter

8 Der Gemeinsame Fachausschuss für Umwelt und Verkehr (GFUV) erarbeitet Mindeststandards für die barrierefreie Nutzung der gebauten Umwelt und des öffentlichen Verkehrs speziell für blinde und sehbehinderte Menschen. Im GFUV sind vertreten: der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e. V. (DVBS) Pro Retina Deutschland e. V. der Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e. V. (VBS) der Bundesverband der Rehabilitationslehrer/-lehrerinnen für Blinde und Sehbehinderte e. V. Herausgeber: Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) Rungestraße 19, Berlin Telefon: (0 30) , Fax: Internet: Stand April 2010 Mit freundlicher Unterstützung

Publikationen und Aktionsmittel

Publikationen und Aktionsmittel Publikationen und Aktionsmittel des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes DBSV Stand: Februar 2011 Hinweise zur Bestellung Bitte richten Sie Ihre Bestellung in schriftlicher Form (Schwarzschrift,

Mehr

Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen Schindler Aufzüge Kabinengröße Aufzugsanlagen von Schindler eignen sich auch für den barrierefreien Gebäudezugang.

Mehr

Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten

Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten Die 10 Gebote der Barrierefreiheit Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten Die 10 Gebote der Barrierefreiheit Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten 3 Impressum Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Mehr

Selbstbestimmt durch die Stadt

Selbstbestimmt durch die Stadt Die Stadt gehört Dir. Info Selbstbestimmt durch die Stadt Barrierefrei in Wien unterwegs 3/2010 Barrierefreiheit auf allen Linien Auf die Fahrt vorbereiten! Die Wiener Linien ermöglichen effiziente und

Mehr

Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Beispiele aus der Praxis

Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Beispiele aus der Praxis Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Beispiele aus der Praxis anlässlich des Forums Digitale Chancen in der Informationsgesellschaft: Zugang, Nutzung, Kompetenz

Mehr

Workshop Barrierefreiheit - Kommunikation

Workshop Barrierefreiheit - Kommunikation Workshop Barrierefreiheit - Kommunikation Tandempartner: Stephan Strasser, Thomas Wartenberg - GMU / Dr. jur. Klaus-Peter Potthast - Bayerische Staatskanzlei 1. Einleitung Derzeit sind einige Angebote

Mehr

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten Ausgabe: August 2012 ergänzt GMBl 2013, S. 930 Technische Regeln für Arbeitsstätten Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten ASR V3a.2 Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) geben den Stand

Mehr

Themendienst. Services der Deutschen Bahn für Reisende mit eingeschränkter Mobilität

Themendienst. Services der Deutschen Bahn für Reisende mit eingeschränkter Mobilität Services der Deutschen Bahn für Reisende mit eingeschränkter Mobilität Umfassende Serviceleistungen für Menschen mit Handicap rund um die Bahnreise 2013 mehr als 570.000 Hilfeleistungen organisiert (Berlin,

Mehr

Bekannte Orte aus Perspektive von blinden / sehbehinderten Menschen und Rollstuhlfahrern erleben

Bekannte Orte aus Perspektive von blinden / sehbehinderten Menschen und Rollstuhlfahrern erleben Vielfaltsrallye Bekannte Orte aus Perspektive von blinden / sehbehinderten Menschen und Rollstuhlfahrern erleben Vielfaltskriterium körperlich-geistige Fähigkeiten Teilnehmerzahl 3 bis 12 Dauer mindestens

Mehr

Fit am Computer Blind oder sehbehindert Computer nutzen - wie geht das eigentlich?

Fit am Computer Blind oder sehbehindert Computer nutzen - wie geht das eigentlich? Fit am Computer Blind oder sehbehindert Computer nutzen - wie geht das eigentlich? Voraussetzungen und Anforderungen für die blinden- und sehbehindertengerechte Nutzung von Hard- und Software Inhalt: Warum

Mehr

DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen

DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen Praxishinweis DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen 1. Einleitung Die Norm DIN 18040 Teil 1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Öffentlich zugängliche Gebäude

Mehr

Der neu gestaltete Marktplatz in Eberswalde

Der neu gestaltete Marktplatz in Eberswalde i - 5 - B 1 information + Beratung Barrierefreies Bauen Büro Berlin Sponholzstr. 28-29 D-12159 Berlin TEL: (030) 8540 9560 FAX: 012120 187 483 i - 5 - B http://idisk.mac.com/i5b-public Handy: 0151 56 32

Mehr

E-Learning im Test der steinige Weg der Qualifizierung

E-Learning im Test der steinige Weg der Qualifizierung E-Learning im Test der steinige Weg der Qualifizierung Wer die Wahl hat, hat die Qual Wege durch den Dschungel der Angebote Überblick 1. Zu meiner Person 2. Diversity im betrieblichen Umfeld 3. Lernformate

Mehr

Internetsystem zur Beschreibung von Gebäuden, Plätzen und Wegen nach dem Grad der Barrierefreiheit

Internetsystem zur Beschreibung von Gebäuden, Plätzen und Wegen nach dem Grad der Barrierefreiheit Internetsystem zur Beschreibung von Gebäuden, Plätzen und Wegen nach dem Grad der Barrierefreiheit Erfassung weiterer hilfreicher Informationen über Hilfen und Angebote von Einrichtungen vor Ort In Ihre

Mehr

Brandenburg - Brandenburgisches Behindertengleichstellungsgesetz BbgBGG

Brandenburg - Brandenburgisches Behindertengleichstellungsgesetz BbgBGG Brandenburg - Brandenburgisches Behindertengleichstellungsgesetz BbgBGG Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Behindertengleichstellungsgesetz - BbgBGG)

Mehr

UN-Behinderten-Rechts-Konvention:

UN-Behinderten-Rechts-Konvention: Programm von der Tagung UN-Behinderten-Rechts-Konvention: Deutschland auf dem Weg zur barriere-freien Gesellschaft? Am Dienstag, 25. Oktober 2011 im Kleisthaus Mauerstraße 53 10117 Berlin Seit dem Jahr

Mehr

Braillezeilen. Informationen zur Arbeitsplatzausstattung. Braillezeilen sind ein wesentlicher Hardwarebestandteil von Computerhilfsmitteln

Braillezeilen. Informationen zur Arbeitsplatzausstattung. Braillezeilen sind ein wesentlicher Hardwarebestandteil von Computerhilfsmitteln Informationen zur Arbeitsplatzausstattung Braillezeilen Braillezeilen sind ein wesentlicher Hardwarebestandteil von Computerhilfsmitteln für Blinde. Sie geben die Informationen des Bildschirms in der Blindenpunktschrift

Mehr

Projektbroschüre PAVIP Transport

Projektbroschüre PAVIP Transport Projektbroschüre PAVIP Transport Neuhausen, 17. Juli 2008 PAVIP VBSG - Zwischenbericht III Ein gemeinsames Projekt von SBV, SZB, VBSG, Gorba AG und Bones AG Ein gemeinsames Projekt von SBV, SZB, VBSG,

Mehr

Gründe für Accessibility («Zugänglichkeit, Barrierefreiheit»)

Gründe für Accessibility («Zugänglichkeit, Barrierefreiheit») Access-for-all-Award Merkblatt für barrierefreies Webdesign «Die Macht des Internets ist seine Universalität, der Zugang für alle, unabhängig von Behinderungen, ist ein zentraler Aspekt darin.» (frei nach

Mehr

Themendienst. Services der Deutschen Bahn für Reisende mit eingeschränkter Mobilität

Themendienst. Services der Deutschen Bahn für Reisende mit eingeschränkter Mobilität Services der Deutschen Bahn für Reisende mit eingeschränkter Mobilität Umfassende Serviceleistungen für Menschen mit Handicap rund um die Bahnreise 2014 mehr als 580.000 Hilfeleistungen organisiert (Berlin,

Mehr

Praxisbeispiel: Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V.

Praxisbeispiel: Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V. Praxisbeispiel: Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V. Referentin: Uta Deiß Kurzvorstellung BKB Verband der Behindertenverbände (aktuell 15 bundesweit

Mehr

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten Ausgabe: August 2012 zuletzt geändert GMBl 2015, S. 111 Technische Regeln für Arbeitsstätten Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten ASR V3a.2 Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) geben

Mehr

lar Klar Text intergrund Kontrast lesen können Klartext! Barrierefreie Gestaltung von schriftlichen Informationen

lar Klar Text intergrund Kontrast lesen können Klartext! Barrierefreie Gestaltung von schriftlichen Informationen Barrierefreie Gestaltung von schriftlichen Informationen Alles lar Text lesen können intergrund Klartext! Kontrast Klar Klartext! Barrierefreie Gestaltung von schriftlichen Informationen Mit freundlicher

Mehr

barrierefreie Filme Wenn Augen hören und Ohren sehen Filme für Blinde und Gehörlose

barrierefreie Filme Wenn Augen hören und Ohren sehen Filme für Blinde und Gehörlose barrierefreie Filme Wenn Augen hören und Ohren sehen Filme für Blinde und Gehörlose Inhalte Wie erleben Blinde und Gehörlose Kino Welche Möglichkeiten haben Betroffene Vorhandene Technik Zukünftige Technik

Mehr

DIN 18040 TEIL 1 UND 2 ANHANG ZUR BROSCHÜRE UNIVERSALES BARRIEREFREIES BAUEN

DIN 18040 TEIL 1 UND 2 ANHANG ZUR BROSCHÜRE UNIVERSALES BARRIEREFREIES BAUEN Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung ANHANG ZUR BROSCHÜRE UNIVERSALES BARRIEREFREIES BAUEN DIN 18040 TEIL 1 UND 2 1) Die DIN 18040 Teil 1 und 2 wurden am 18. Juni

Mehr

. Praxisnahe Lösungen für Öffentliche Gebäude und Unternehmen.

. Praxisnahe Lösungen für Öffentliche Gebäude und Unternehmen. . Praxisnahe Lösungen für Öffentliche Gebäude und Unternehmen. Über diese Broschüre Der Erstkontakt zu uns ist in aller Regel begleitet von der Einstiegsfrage: Wie sieht so etwas in der Praxis aus? Aus

Mehr

NEUBAU BÜROCENTER. Neusser City am Bahnhof. Büros Ladenlokal angeschlossenes Parkhaus direkt am Neusser Bahnhof NEUSS FURTHER STR. 3.

NEUBAU BÜROCENTER. Neusser City am Bahnhof. Büros Ladenlokal angeschlossenes Parkhaus direkt am Neusser Bahnhof NEUSS FURTHER STR. 3. NEUBAU BÜROCENTER Neusser City am Bahnhof direkt gegenüber NEUSS FURTHER STR. 3 Büros Ladenlokal angeschlossenes Parkhaus direkt am Neusser Bahnhof Ihr Büro Ihr Erfolg! Ihr Office am optimalen Standort

Mehr

Effektive Gestaltung von Newsletter - Layouts

Effektive Gestaltung von Newsletter - Layouts Effektive Gestaltung von Newsletter - Layouts Dr. Christian Scheier MediaAnalyzer Schopenstehl 22 20095 Hamburg Fon: 040-866893 - 00 Fax: 040-866893 - 90 www.mediaanalyzer.com email: makontakt@mediaanalyzer.com

Mehr

Blickpunkt Decke Aktionsraum OWA. Akustikelemente für Wand und Decke: Doppelstrategie. für optimierte Raumakustik bei Betonkernaktivierung.

Blickpunkt Decke Aktionsraum OWA. Akustikelemente für Wand und Decke: Doppelstrategie. für optimierte Raumakustik bei Betonkernaktivierung. Blickpunkt Decke Aktionsraum OWA Akustikelemente für Wand und Decke: Doppelstrategie für optimierte Raumakustik bei Betonkernaktivierung. Unter schallharten Bedingungen: Betondecken und -wände akustisch

Mehr

Computergestütztes Lernen in der beruflichen Bildung

Computergestütztes Lernen in der beruflichen Bildung Dr. Ileana Hamburg Sascha Bucksch hamburg@iat.eu bucksch@iat.eu Computergestütztes Lernen in der beruflichen Bildung Hintergrundinformationen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sollten

Mehr

Behindertengerechter öffentlicher Verkehr im Kanton Zürich 2024

Behindertengerechter öffentlicher Verkehr im Kanton Zürich 2024 Behindertengerechter öffentlicher Verkehr im Kanton Zürich 2024 2 3 Mobilität für alle Editorial Ob mit Bahn, Bus oder Tram der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bietet effiziente und umweltschonende Mobilität

Mehr

Argumente für ein barrierefreies Webdesign

Argumente für ein barrierefreies Webdesign Argumente für ein barrierefreies Webdesign Musterpräsentation für die BKB-Öffentlichkeitsarbeit Kosten-Nutzen-Aspekte barrierefreien Webdesigns BKB-BIK-Teilprojekt 2010 1 Übersicht Konventionelles Webdesign

Mehr

QUALITÄTSBERICHT 2013

QUALITÄTSBERICHT 2013 QUALITÄTSBERICHT 2013 KUNDENORIENTIERUNG ZUVERLÄSSIGKEIT DER VERKEHRE HILFELEISTUNG FÜR PERSONEN MIT BEHINDERUNGEN UND EINGESCHRÄNKTER MOBILITÄT BESCHWERDEMANAGEMENT ÖBB PV AG Qualitätsbericht 2013 2 Als

Mehr

Der capito Qualitäts-Standard

Der capito Qualitäts-Standard Der capito Qualitäts-Standard für barrierefreie Information Stand: Juli 2014 Version 2014/02 Inhaltsverzeichnis Der capito Qualitäts-Standard... 1 Einleitung... 3 Der capito Qualitäts-Standard... 4 Die

Mehr

zur Konzeption einer Fahrtauskunft Watch App

zur Konzeption einer Fahrtauskunft Watch App Pressemitteilung zur Konzeption einer Fahrtauskunft Watch App Hannover, den 23.04.2015 Copyright 2015 bei PROJEKTIONISTEN GmbH INHALTSVERZEICHNIS 1. PRESSEMITTEILUNG...3 2. SCREENSHOTS...6 Erstellt durch:

Mehr

1.2.1 Gestaltpsychologie

1.2.1 Gestaltpsychologie 1.2 Gestaltgesetze 1.2.1 Gestaltpsychologie... 40 1.2.2 Gesetz von der einfachen Gestalt... 41 1.2.3 Gesetz der Nähe... 42 1.2.4 Gesetz der Gleichheit... 43 1.2.5 Gesetz der Geschlossenheit... 44 1.2.6

Mehr

Innovation zum Anfassen. Tagesaktuelle Information mit MOFIS MEDIA.MIP

Innovation zum Anfassen. Tagesaktuelle Information mit MOFIS MEDIA.MIP Innovation zum Anfassen Tagesaktuelle Information mit MOFIS MEDIA.MIP Innovation zum Anfassen Tagesaktuelle Information im ÖPNV Gemeinsam mit Ihnen den ÖV / ÖPNV attraktiver zu gestalten ist unser klares

Mehr

Handys. Informationen zur Arbeitsplatzausstattung

Handys. Informationen zur Arbeitsplatzausstattung Informationen zur Arbeitsplatzausstattung Handys Die meisten Handys können in ihrer Hauptfunktion - dem Telefonieren - auch von blinden und sehbehinderten Menschen genutzt werden. Probleme tauchen aber

Mehr

Campus WU. Orientierung. Leit- und Orientierungssystem der neuen Wirtschaftsuniversität Wien

Campus WU. Orientierung. Leit- und Orientierungssystem der neuen Wirtschaftsuniversität Wien Orientierung Campus WU Leit- und Orientierungssystem der neuen Wirtschaftsuniversität Wien Der neue Campus WU im Wiener Prater bietet mit rund 100.000m² Nutzfläche und den Gebäuden von sechs international

Mehr

Copyright: Bild der Wissenschaft, Ausgabe März 2014

Copyright: Bild der Wissenschaft, Ausgabe März 2014 Copyright: Bild der Wissenschaft, Ausgabe März 2014 Titel: Ein Handicap wird zur Gabe Autisten können ausgezeichnet analytisch denken und übersehen keine Fehler ein großer Vorteil für IT-Unternehmen. Auch

Mehr

Doreen Heinze Tourismusakademie Brandenburg c/o TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Doreen Heinze Tourismusakademie Brandenburg c/o TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH Barrierefreier Tourismus für Alle in Brandenburgvon der Angebotsgestaltung bis zur Vermarktung barrierefreier Angebote 2. Fachtagung Barrierefreiheit, 16.11.2009 in Cottbus Doreen Heinze Tourismusakademie

Mehr

Ihre Rechte als unser Fahrgast

Ihre Rechte als unser Fahrgast Ihre Rechte als unser Fahrgast Im Eisenbahnverkehr in Deutschland gelten einheitliche Fahrgastrechte. Sie räumen den Reisenden gleiche Rechte bei allen Eisenbahnunternehmen ein und gelten für alle Züge

Mehr

Sensorisch Barrierefreies Bauen Anforderungen und Vorgaben mit einigen Beispielen

Sensorisch Barrierefreies Bauen Anforderungen und Vorgaben mit einigen Beispielen Sensorisch Barrierefreies Bauen Anforderungen und Vorgaben mit einigen Beispielen Die bisherigen Normen zum Barrierefreien Bauen DIN 18024 und DIN 18025 befassen sich fast ausschließlich mit mechanischen

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

K r e i s t a g s v o r l a g e

K r e i s t a g s v o r l a g e DER KREISAUSSCHUSS DES MAIN-KINZIG-KREISES K r e i s t a g s v o r l a g e Nr. Betr.: Rechenschaftsbericht des Vorstandes des Behindertenrates für das Jahr 2008 Beschlussvorschlag: Der Rechenschaftsbericht

Mehr

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Nutzungsumfeld und -situationen Kategorisierung von Geräten Eingabe für mobile Geräte Displaytechnologien Auflösung von Displays

Mehr

IngAH- Seminar. Planung barrierefreier Verkehrsanlagen. Impulsreferat

IngAH- Seminar. Planung barrierefreier Verkehrsanlagen. Impulsreferat IngAH- Seminar Planung barrierefreier Verkehrsanlagen Impulsreferat Intelligente Orientierungssysteme eingebunden in eine digital zu gestaltende Umwelt www.nullabsenkung.de Referent: Dipl.- Ing. Roland

Mehr

Prüfbericht zum abschließenden BITV-Test

Prüfbericht zum abschließenden BITV-Test barrierefrei informieren und kommunizieren BIK Prüfbericht zum abschließenden BITV-Test BIK Beratungsstelle Hamburg Detlev Fischer c/o DIAS GmbH Schulterblatt 36 20357 Hamburg Telefon: (040) 431 875 25

Mehr

Anforderungen an barrierefreien Fahrgastservice und barrierefreie Fahrgastinformation

Anforderungen an barrierefreien Fahrgastservice und barrierefreie Fahrgastinformation Leitfaden für barrierefreien Öffentlichen Verkehr Anforderungen an barrierefreien Fahrgastservice und barrierefreie Fahrgastinformation Inhaltliche Konzeption und Erarbeitung: Forschungsgesellschaft Mobilität

Mehr

Informatik-Kontaktmesse 11.11.2015 Merkblatt für Aussteller

Informatik-Kontaktmesse 11.11.2015 Merkblatt für Aussteller Merkblatt für Zielgruppen ca. 2.700 Studierende an der Fakultät Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik Fachverwandte Fakultäten (Potential ca. 2.000 Studierende der Uni ) Wirtschafts-Informatiker

Mehr

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11 Version 1.0-2011-10-11 Verfahren, Bilder unter Rücksichtnahme ihres Farbprofils und der des Ausgabegeräts zu berechnen (3D), bzw. zu bearbeiten (Compositing), um eine mathematisch und physikalisch korrekte

Mehr

Ticketautomaten für den Nah und Fernverkehr

Ticketautomaten für den Nah und Fernverkehr Ticketautomaten für den Nah und Fernverkehr Ticketautomaten gehören heute ganz selbstverständlich zum Fahrbetrieb der Nahverkehrsunternehmen und allen Mitgliedern des Fachforums für Verkehrsunternehmen

Mehr

Leitfaden für barrierefreien Öffentlichen Verkehr. Anforderungen an barrierefreie Straßenbahnen

Leitfaden für barrierefreien Öffentlichen Verkehr. Anforderungen an barrierefreie Straßenbahnen Leitfaden für barrierefreien Öffentlichen Verkehr Anforderungen an barrierefreie Straßenbahnen Inhaltliche Konzeption und Erarbeitung: Forschungsgesellschaft Mobilität FGM Im Auftrag von: Bundesministerium

Mehr

Beste Verbindungen in der Region Basel.

Beste Verbindungen in der Region Basel. Beste Verbindungen in der Region Basel. vernetzt 145 000 Fahrgäste täglich 53 Mio. Fahrgäste jährlich 3 Tramlinien 98 Trams 18 Buslinien 66 Linienbusse 430 Mitarbeitende CHF 97 Mio. Umsatz CHF 415 Mio.

Mehr

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG SENIORENINFOS Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG Öffnungszeiten: Mo - Mi 09:00-19:00 Uhr Do - Fr 09:00-20:00 Uhr Sa 09:00-18:00Uhr www.familien-senioreninfo.at

Mehr

Leichte Sprache Eine kritisch konstruktive Auseinandersetzung. Marko Altstädt und Karen Kohlmann

Leichte Sprache Eine kritisch konstruktive Auseinandersetzung. Marko Altstädt und Karen Kohlmann Leichte Sprache Eine kritisch konstruktive Auseinandersetzung Marko Altstädt und Karen Kohlmann Wie kommen wir zu diesem Thema? Allgemeine Lesebegeisterung Schwierigkeiten und Verständnisprobleme bei Behördenangelegenheiten

Mehr

Anzeigersysteme Bahnen - Untergrundbahnen - Nahverkehr - Flughäfen kommerziell - industriell

Anzeigersysteme Bahnen - Untergrundbahnen - Nahverkehr - Flughäfen kommerziell - industriell Made in Mitron Easily, Comfortably, On-time, Safely www.mitron.com Bahnen - Untergrundbahnen - Nahverkehr - Flughäfen kommerziell - industriell 2 3 Mitron Die Informations- und Sicherheitssysteme von Mitron

Mehr

b) Berechnen Sie den Höhenunterschied, den die jeweilige Bahn auf einer schrägen Strecke von 2,5 km (S ) zurücklegt! (Der Rechenweg ist nachzuweisen!

b) Berechnen Sie den Höhenunterschied, den die jeweilige Bahn auf einer schrägen Strecke von 2,5 km (S ) zurücklegt! (Der Rechenweg ist nachzuweisen! Zwischenprüfung Seite 1 Aufgabe 1 Steigungsverhältnisse (8 Punkte) Die nachfolgend genannten Bahnen überwinden eine Steigung von: a) Eisenbahn 25 b) Zahnradbahn 25% c) Drahtseilbahn 78% d) Seilbahn 105%

Mehr

Reisefreiheit Marke Brandenburg Urlaub ohne Barrieren

Reisefreiheit Marke Brandenburg Urlaub ohne Barrieren Reisefreiheit Marke Brandenburg Urlaub ohne Barrieren Kerstin Lehmann Tourismusakademie Brandenburg/ TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH Innsbruck, 2. Dezember 2010 Das Reiseland Brandenburg Seite

Mehr

Höchste Zufriedenheit mit Frankfurts Bussen und Bahnen seit elf Jahren

Höchste Zufriedenheit mit Frankfurts Bussen und Bahnen seit elf Jahren Eine Publikation von Andreas Maleika Kundenbarometer 2012 Höchste Zufriedenheit mit Frankfurts Bussen und Bahnen seit elf Jahren Die Stadt Frankfurt am Main hat in den vergangenen Jahren konsequent daran

Mehr

--- Retina Suisse. Altersbedingte Makuladegeneration. Selbstandig im Alltag 6 - -- I~

--- Retina Suisse. Altersbedingte Makuladegeneration. Selbstandig im Alltag 6 - -- I~ Retina Suisse Altersbedingte Makuladegeneration 5 ).. ~ Selbstandig im Alltag I~ 4 6 7 3 4 4 9 5 ( 3 1 6 5 1 7 4 3 2 8 6 862 Die Selbsthilfeorganisation von Menschen mit Retinitis pigmentosa (RP), Makuladegeneration,

Mehr

Kundenbefragung Sozialamt Chemnitz. Ergebnisse einer Befragung in der Abt. Soziale Leistungen

Kundenbefragung Sozialamt Chemnitz. Ergebnisse einer Befragung in der Abt. Soziale Leistungen Kundenbefragung Sozialamt Chemnitz Ergebnisse einer Befragung in der Abt. Soziale Leistungen Methodik und Stichprobe schriftliche und Online-Befragung Zeitraum: 14.06. bis 06.08.2010 Fragenkatalog mit

Mehr

Notruf- und Informationsstellen Sicherheitssäulen GSM- und GSM-R-Sprechsäulen. Erzeugnisübersicht und Referenzen

Notruf- und Informationsstellen Sicherheitssäulen GSM- und GSM-R-Sprechsäulen. Erzeugnisübersicht und Referenzen Notruf- und Informationsstellen Sicherheitssäulen GSM- und GSM-R-Sprechsäulen Erzeugnisübersicht und Referenzen 1 Allgemeine Informationen Die Photon Meissener Technologies GmbH liefert Kommunikationsendgeräte

Mehr

Handlungsschwerpunkte im Bahn-Konzern 2012-2017

Handlungsschwerpunkte im Bahn-Konzern 2012-2017 Aktionsplan Bahn Handlungsschwerpunkte im Bahn-Konzern 2012-2017 als Beitrag zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Deutsche Bahn AG HB / HBG Konzernschwerbehindertenvertretung

Mehr

Tourismus für Alle Potentiale für und Anforderungen an das touristische Marketing -

Tourismus für Alle Potentiale für und Anforderungen an das touristische Marketing - Tourismus für Alle Potentiale für und Anforderungen an das touristische Marketing - Bispingen, 20. Juni 2011 Babette Schwerdtner TourismusMarketing Niedersachsen GmbH TMN wir über uns Gründung der TMN:

Mehr

CORPORATE DESIGN MANUAL HIMMELSWEGE

CORPORATE DESIGN MANUAL HIMMELSWEGE CORPORATE DESIGN MANUAL HIMMELSWEGE CORPORATE DESIGN MANUAL 1 HIMMELSWEGE Corporate Design Das vom Land Sachsen-Anhalt ins Leben gerufene Tourismusprojekt ist ein weiteres Projekt zur touristischen Vermarktung

Mehr

m4guide - mobile multi-modal mobility guide AP 820 Auswertung der Befragung zur Ausgangssituation und den Anforderungen der Nutzer

m4guide - mobile multi-modal mobility guide AP 820 Auswertung der Befragung zur Ausgangssituation und den Anforderungen der Nutzer m4guide - mobile multi-modal mobility guide AP 820 Auswertung der Befragung zur Ausgangssituation und den Anforderungen der Nutzer Bearbeiter: Petra Jaunich (BLIC), unter Mitarbeit von: heureka Consult,

Mehr

Erlebnisraum. Kontakt vente@palexpo.ch. Kongresszentrum. Verwaltung. Eingangshalle Villa Sarasin. Freigelände

Erlebnisraum. Kontakt vente@palexpo.ch. Kongresszentrum. Verwaltung. Eingangshalle Villa Sarasin. Freigelände Erlebnisraum 3 Kongresszentrum Freigelände Verwaltung Eingangshalle Villa Sarasin DIE HALLEN PALEXPO bietet Veranstaltungsorganisatoren 7 Messehallen mit mehr als 106.000 m² Ausstellungsfläche. Die Hallen

Mehr

Position. Tramhaltestellen mit Ausstieg auf die Fahrbahn 2011/03

Position. Tramhaltestellen mit Ausstieg auf die Fahrbahn 2011/03 Klosbachstrasse 48 8032 Zürich Telefon 043 488 40 30 Telefax 043 488 40 39 info@fussverkehr.ch www.fussverkehr.ch www.mobilitepietonne.ch www.mobilitapedonale.ch Position 2011/03 Tramhaltestellen mit Ausstieg

Mehr

Vortrag über Barrieren im Internet

Vortrag über Barrieren im Internet Vortrag über Barrieren im Internet von WEB for ALL - Projekt für Barrierefreiheit im Internet Alte Eppelheimer Str. 38 69115 Heidelberg WEB for ALL Mitglied beim WEB for ALL Projekt für Barrierefreiheit

Mehr

RehaCity Basel. Ambulantes Rehabilitations- und Therapie zentrum im Gesundheitszentrum im Bahnhof Basel SBB

RehaCity Basel. Ambulantes Rehabilitations- und Therapie zentrum im Gesundheitszentrum im Bahnhof Basel SBB RehaCity Basel Ambulantes Rehabilitations- und Therapie zentrum im Gesundheitszentrum im Bahnhof Basel SBB Willkommen in der RehaCity Basel An sechs Tagen der Woche bieten wir Ihnen auf rund 400 m 2 optimale

Mehr

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene?

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? 21.05.2013 Konferenz Kommunales Infrastruktur Management Hans Leister Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH (VBB) Initiative

Mehr

Barrierefreie Software praktisch implementiert. Java-Forum Stuttgart 09.07.2015 Pierre Heim, T-Systems International GmbH

Barrierefreie Software praktisch implementiert. Java-Forum Stuttgart 09.07.2015 Pierre Heim, T-Systems International GmbH Barrierefreie Software praktisch implementiert Java-Forum Stuttgart 09.07.2015 Pierre Heim, T-Systems International GmbH Verbreitete Annahmen zur Barrierefreiheit (I) Realisierung wird oft unterschätzt

Mehr

STRATEGISCHE AUSRICHTUNG AKTIV BUS GMBH FLENSBURG 2015-2025

STRATEGISCHE AUSRICHTUNG AKTIV BUS GMBH FLENSBURG 2015-2025 STRATEGISCHE AUSRICHTUNG AKTIV BUS GMBH FLENSBURG 2015-2025 POSITIONIERUNG Positionierung der Flensburg GmbH Die Flensburg GmbH bleibt der Stadt Flensburg dauerhaft als kommunales Verkehrsunternehmen erhalten

Mehr

Mehr Bio im Diesel. Worauf sie achten müssen!

Mehr Bio im Diesel. Worauf sie achten müssen! Mehr Bio im Diesel Worauf sie achten müssen! Was ist B7-Diesel? Schon seit 2004 darf die Mineralölwirtschaft herkömmlichem Diesel bis zu 5 Volumen-Prozent (Vol.%) Biodiesel beimischen. Biodiesel ist ein

Mehr

JEDE BARRIERE IST EINE ZU VIEL.

JEDE BARRIERE IST EINE ZU VIEL. JEDE BARRIERE IST EINE ZU VIEL. DIE VERBÄNDE DER BEHINDERTENHILFE UND -SELBSTHILFE in Kooperation mit der INHALT. WAS BEDEUTET?... 4 WARUM IST SO WICHTIG?... 5 VON ARBEIT BIS VERKEHR: HAT VIELE ASPEKTE....

Mehr

Helle, freundliche Bürofläche, ca. 440m², mit attraktiver Architektur

Helle, freundliche Bürofläche, ca. 440m², mit attraktiver Architektur Helle, freundliche Bürofläche, ca. 440m², mit attraktiver Architektur Scout-ID: 73158049 Objekt-Nr.: FoII140203Bü Ihr Ansprechpartner: RheinRealNeuss GmbH & CoKG Marietta Henrichs Nebenkosten: Fläche teilbar

Mehr

NEUER STANDARD FÜR BARRIEREFREIE PDF-DOKUMENTE

NEUER STANDARD FÜR BARRIEREFREIE PDF-DOKUMENTE PDF/UA NEUER STANDARD FÜR BARRIEREFREIE PDF-DOKUMENTE Markus Müller-Trabucchi Satz-Rechen-Zentrum Berlin 1 INHALT Warum Barrierefreiheit? Das bessere PDF! Standardisierung & gesetzliche Rahmen Dokumente

Mehr

Bushaltestelle. BöV Merkblatt BEHINDERTE UND ÖFFENTLICHER VERKEHR. März 2008. Inhaltsübersicht

Bushaltestelle. BöV Merkblatt BEHINDERTE UND ÖFFENTLICHER VERKEHR. März 2008. Inhaltsübersicht BEHINDERTE UND ÖFFENTLICHER VERKEHR Schweizerische Fachstelle Behinderte und öffentlicher Verkehr Froburgstrasse 4 4601 Olten Telefon 062 206 88 40 Fax 062 206 88 89 info@boev.ch www.boev.ch BöV Merkblatt

Mehr

Protokoll der AG Bau und Verkehr vom 18.11.2013

Protokoll der AG Bau und Verkehr vom 18.11.2013 Protokoll der AG Bau und Verkehr vom 18.11.2013 Anwesend: Frau Baumgart, Herr Börsig, Frau Fischer, Herr Fischer, Herr Fey, Herr Hin, Frau Kammerer, Frau Kehr, Frau Schmid, Herr Thomas Herr Bühler und

Mehr

Barrierefreier Unterricht. Mag a Andrea Petz JKU Linz / Institut Integriert Studieren

Barrierefreier Unterricht. Mag a Andrea Petz JKU Linz / Institut Integriert Studieren Barrierefreier Unterricht Mag a Andrea Petz JKU Linz / Institut Integriert Studieren Was braucht barrierefreier Unterricht? Was stellen Sie sich unter barrierefreiem Unterricht vor? Zeit Verstehen Methoden

Mehr

Atelier 1a Was bedeutet Inklusion für Schullandheime?

Atelier 1a Was bedeutet Inklusion für Schullandheime? Atelier 1a Was bedeutet Inklusion für Schullandheime? Erwartungen Motivation Was war Ihre Motivation zur Teilnahme an diesem Atelier? bitte notieren Was erwarten Sie heute von diesem Vortrag? bitte notieren.

Mehr

C I T R O Ë N R I S I K O Z O N E N W A R N U N G I N S T A L L A T I O N S A N L EIT U N G N a v i D r i v e

C I T R O Ë N R I S I K O Z O N E N W A R N U N G I N S T A L L A T I O N S A N L EIT U N G N a v i D r i v e CITROËN RISIKOZONEN WARNUNG INSTALLATIONSANLEITUNG NaviDrive 1. INSTALLATION DER DATEI AUF DEM NAVIGATIONSSYSTEM Sobald die Risikozonen-Datei von der CITROËN-Internetseite heruntergeladen wurde, müssen

Mehr

Umsetzung der Vorschläge aus dem dritten Kundenforum, 25. April 2012 Die ideale Fahrplanauskunft Stand: 6. Mai 2013

Umsetzung der Vorschläge aus dem dritten Kundenforum, 25. April 2012 Die ideale Fahrplanauskunft Stand: 6. Mai 2013 Umsetzung der Vorschläge aus dem dritten Kundenforum, 25. April 2012 Die ideale Fahrplanauskunft Stand: 6. Mai 2013 Hier finden Sie die Dokumentation der Kundenvorschläge, außerdem im Forum geäußerte bedenken

Mehr

VAG Nürnberg Wir bewegen Menschen

VAG Nürnberg Wir bewegen Menschen VAG Nürnberg Wir bewegen Menschen Fokus Kunde Stand und Trends Von der Einsatzzentrale zur multimedialen Management- und Informationszentrale Wolfgang Legath Workshop Vernetzung von Leitsystemen aus Fahrgastsicht

Mehr

Gut gestaltet gut zu lesen. Tipps für eine barrierearme Gestaltung von Printmedien

Gut gestaltet gut zu lesen. Tipps für eine barrierearme Gestaltung von Printmedien Gut gestaltet gut zu lesen Tipps für eine barrierearme Gestaltung von Printmedien Gut gestaltet gut zu lesen Sie stecken viel Grips und Geld in ein Faltblatt oder eine Broschüre und wollen, dass Ihre Botschaft

Mehr

Musterzwischenprüfung Seite 1

Musterzwischenprüfung Seite 1 Musterzwischenprüfung Seite 1 Aufgabe 1 Steigungsverhältnisse (8 Punkte) Die nachfolgend genannten Bahnen überwinden eine Steigung von: a) Eisenbahn 25 b) Zahnradbahn 25% c) Drahtseilbahn 78% d) Seilbahn

Mehr

Die Zentrale Leitstelle Das Herz der KVB. Menschen bewegen

Die Zentrale Leitstelle Das Herz der KVB. Menschen bewegen Die Zentrale Leitstelle Das Herz der KVB Menschen bewegen 2 Wir behalten den Überblick. Rund 800.000 Menschen fahren täglich mit der KVB. Mehr als 350 Bahnen und 300 Busse bringen sie zu ihrem Ziel. Auf

Mehr

Aspekte zur Verkehrsoptimierung in Köln

Aspekte zur Verkehrsoptimierung in Köln Aspekte zur Verkehrsoptimierung in Köln Hartmut Sorich Folie 1 Metropolregion Rhein-Ruhr Folie 2 Autobahnring Köln: Verknüpfung von sieben international bedeutsamen Autobahnen Folie 3 Ausbau des Kölner

Mehr

Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000

Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000 VdS SCHADENVERHÜTUNG Herausgeber: Verlag: VdS Schadenverhütung VdS Schadenverhütung VdS-Merkblatt für die Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000 VdS 2522 : 2002-03

Mehr

Exkursion nach Thailand im September 2014

Exkursion nach Thailand im September 2014 Exkursion nach Thailand im September 2014 Besuch von verschiedenen Callcentern in Bangkok Thema der Reise nach Asien war diesmal die Konkretisierung von Qualifikationsmaßnahmen. Absolventen der schulischen

Mehr

DELFI-Lenkungsausschuss

DELFI-Lenkungsausschuss DELFI-Lenkungsausschuss Strategie DELFI-2020: Effiziente Organisation für eine attraktive, unabhängige und kundennahe Fahrgastinformation in Deutschland A. Präambel Aktuelle, umfassende, genaue, barriere-

Mehr

Viele Aktivitäten wiederholen sich bzw. gehören inzwischen zum ganz normalen Tagesgeschäft.

Viele Aktivitäten wiederholen sich bzw. gehören inzwischen zum ganz normalen Tagesgeschäft. LBSV BW Verwaltungsratsitzung am 12.10.2013 Tätigkeitsbericht 2012 und 2013 In meinem Tätigkeitsbericht möchte ich Sie über unsere Aktivitäten des vergangenen Jahres, also seit der letzten Verwaltungsratsitzung

Mehr

Repräsentative Büroflächen Provisionsfrei vom Eigentümer

Repräsentative Büroflächen Provisionsfrei vom Eigentümer Scout-ID: 70560576 Objekt-Nr.: 1807 Ihr Ansprechpartner: Oliver Hurler GmbH & CO Grundstücks KG Philipp Breuer Nebenkosten: Verfügbar ab: Fußweg zu Öffentl. Verkehrsmitteln: Fahrzeit zum nächsten Hauptbahnhof:

Mehr

Konzept für ein erweitertes Notrufsystem zur Ortung und Zielführung von Personen

Konzept für ein erweitertes Notrufsystem zur Ortung und Zielführung von Personen Konzept für ein erweitertes Notrufsystem zur Ortung und Zielführung von Personen Bernhard Mayerhofer Bettina Pressl Manfred Wieser 1 Projektförderung SOSguide Safety Monitoring System and Remote Guidance

Mehr

Nicht so sondern so. Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen

Nicht so sondern so. Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen Nicht so sondern so Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen Nicht so sondern so Kleiner Ratgeber für den Umgang mit blinden Menschen nach Herman van Dyck Impressum Herausgeber: Deutscher Blinden-

Mehr

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG SENIORENINFOS Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG Öffnungszeiten: Mo - Mi 09:00-19:00 Uhr Do - Fr 09:00-20:00 Uhr Sa 09:00-18:00Uhr www.familien-senioreninfo.at

Mehr

Europalettenqualität

Europalettenqualität Dr. R. Pfleger GmbH A Europalettenqualität Zweck : Definition der Toleranzgrenzen für Annahme oder Annahmeverweigerung bei der Anlieferung von Epal Europaletten (Tauschpaletten). Definition von Qualitätsklasse

Mehr

Besuchen Sie uns auf credit-suisse.com/barrierefreiheit oder kontaktieren Sie uns unter 0848 880 840.

Besuchen Sie uns auf credit-suisse.com/barrierefreiheit oder kontaktieren Sie uns unter 0848 880 840. % ] /S 6 G^% +L0GC, AC K/DC U,*CTC 6C B)RI7EFR3C,ZG+G Z /S7C QDUKTC, D0N] L3]UC U *F?M!NS +&BOTC Z 7M_C. Es ist ist uns ein uns grosses ein Anliegen, grosses allen Anliegen, Kunden und Interessenten einen

Mehr