Inhaltsverzeichnis. Teil I Normative Theorie der Staatstätigkeit

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Teil I Normative Theorie der Staatstätigkeit"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Was ist Finanzwissenschaft? Was ist der Staat? Der Umfang der Staatstätigkeit Übungsaufgaben zu Kapitel 1 11 Teil I Normative Theorie der Staatstätigkeit 2 Die wohlfahrtsökonomische Referenz weit Eine einfache Konkurrenzwirtschaft Eigenschaften vollständiger Konkurrenz Private Haushalte Private Unternehmen Konkurrenzgleichgewicht und Pareto-Effizienz Das Pareto-Kriterium Pareto-Effizienz des Konkurrenzgleichgewichts Die Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomik Marktversagen Übungsaufgaben zu Kapitel Öffentliche Güter Was ist ein öffentliches Gut? Optimale Bereitstellung Private Bereitstellung Unzureichende private Bereitstellung 43

2 3.3.2 Trittbrettfahrerverhalten Staatliche Bereitstellung Das Informationsproblem Präferenzaufdeckungsmechanismus Private versus staatliche Bereitstellung Übungsaufgaben zu Kapitel Externe Effekte Was ist ein externer Effekt? Ein umweltökonomisches Problem Internalisierung externer Effekte Pigou-Steuer Definition von Eigentumsrechten Übungsaufgaben zu Kapitel Unvollständige Informationen Was sind unvollständige Informationen? Adverse Selektion Ein Beispiel Der Versicherungsmarkt Moral Hazard Ex ante Moral Hazard Ex post Moral Hazard Die ökonomische Rolle des Staates Übungsaufgaben zu Kapitel Natürliche Monopole Was ist ein natürliches Monopol? Regulierung natürlicher Monopole Öffentliche Produktion Private Produktion Übungsaufgaben zu Kapitel Effizienz und Gerechtigkeit Soziale Wohlfahrtsfunktionen Zustands- versus Prozessgerechtigkeit Der Konflikt zwischen Effizienz und Gerechtigkeit Übungsaufgaben zu Kapitel 7 108

3 Teil II Positive Theorie der Staatstätigkeit 8 Kollektive Willensbildung Direkte Demokratie Optimale Anzahl der Stimmen Zyklische Mehrheiten Arrows Unmöglichkeitstheorem Eingipfligkeit der individuellen Präferenzen Das Medianwählertheorem Mehrheitswahl und Pareto-Effizienz Repräsentative Demokratie Parteienwettbewerb Stimmentausch Übungsaufgaben zu Kapitel Staatsversagen Agenturprobleme Die Rolle der staatlichen Bürokratie Einflussnahme durch Interessengruppen Übungsaufgaben zu Kapitel Teil III Öffentliche Einnahmen 10 Besteuerung Die Kosten der Besteuerung Gütersteuern Einkommensteuern Die Laffer-Kurve Optimale Besteuerung Steuerlastverteilung Übungsaufgaben zu Kapitel Staats Verschuldung Makroökonomische Staatsverschuldungstheorien Keynesianischer Ansatz Neoklassischer Ansatz 183

4 Ricardianischer Ansatz Nachhaltigkeit der Kreditfinanzierung Das Domar-Modell Entwicklung der Schuldenstandsquote Entwicklung des Haushaltsspielraums Verfassungsrechtliche Grenzen Übungsaufgaben zu Kapitel Teil IV Der Wohlfahrtsstaat 12 Armutsvermeidung Was ist Armut? Armutskonzepte Armutsmessung Strategien der Armutsvermeidung Übungsaufgaben zu Kapitel Sozialversicherung Rentenversicherung Private versus staatliche Rentenversicherung Kapitaldeckungs- und Umlageverfahren Die gesetzliche Rentenversicherung Krankenversicherung Private versus staatliche Krankenversicherung Die gesetzliche Krankenversicherung Arbeitslosenversicherung Private versus staatliche Arbeitslosenversicherung Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung Übungsaufgaben zu Kapitel Bildung Ökonomische Theorie des Bildungserwerbs Der Humankapitalansatz Bildung als Signal Öffentliche versus private Bildungsfinanzierung Finanzierung der Schulbildung Finanzierung der Hochschulbildung Übungsaufgaben zu Kapitel

5 Lösungen zu den Übungsaufgaben 257 Literaturverzeichnis 259 Autoren- und Sachverzeichnis 263

Ökonomie des Sozialstaats

Ökonomie des Sozialstaats Friedrich Breyer Wolfgang Buchholz Ökonomie des Sozialstaats Mit 59 Abbildungen und 13 Tabellen Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Soziale Sicherang als Teil der Staatsaufgaben: Versuch einer

Mehr

Gründe für Staatseingriffe im Gesundheitswesen: Allgemeines

Gründe für Staatseingriffe im Gesundheitswesen: Allgemeines Soziale Sicherung C.1.1 Gründe für Staatseingriffe im Gesundheitswesen: Allgemeines Staatseingriffe im Gesundheitswesen können aus Effizienzgründen nur dann normativ geboten sein, wenn eine oder mehrere

Mehr

Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfallversicherung

Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfallversicherung Axel Busch Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfallversicherung PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen, Anhänge, Tabellen und Übersichten

Mehr

Finanzwissenschaft I Finanz- und Wirtschaftspolitik

Finanzwissenschaft I Finanz- und Wirtschaftspolitik PD Dr. Siegfried Gelbhaar Fachbereich IV: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften / Mathematik, Informatik U N IV E R S IT Ä T TRIE R Vorlesung im Hauptstudium Finanzwissenschaft I Finanz- und Wirtschaftspolitik

Mehr

Inhaltsverzeichnis Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung Das Versicherungsgeschäft

Inhaltsverzeichnis Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung Das Versicherungsgeschäft XI 1 Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts......................... 1 1.1 Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung................................ 2 1.1.1 Lernziele................................................................................

Mehr

SOZIALE SICHERUNG DURCH MARKT UND STAAT

SOZIALE SICHERUNG DURCH MARKT UND STAAT SOZIALE SICHERUNG DURCH MARKT UND STAAT Sommersemester 2011 Prof. Dr. Wolfgang Buchholz 1. Einführung a) Soziale Sicherung als Teil der Staatsaufgaben: Versuch einer Einordnung Weshalb soll der Staat in

Mehr

Versicherungswirtschaftslehre

Versicherungswirtschaftslehre Tristan Nguyen Frank Romeike Versicherungswirtschaftslehre Grundlagen für Studium und Praxis 4y Springer Gabler XI Inhaltsverzeichnis 1 Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts 1 1.1 Das Risikotheoretisches

Mehr

UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen

UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen 1) Wodurch erklärt sich die Bedeutung des Konkurrenzgleichgewichts als wirtschaftspolitischer Referenzfall? a) Auf welchen Annahmen basiert die Marktform

Mehr

1 Volkswirtschaftliche Grundlagen des Gesundheitswesens

1 Volkswirtschaftliche Grundlagen des Gesundheitswesens 1 Volkswirtschaftliche Grundlagen des Gesundheitswesens Prof. Dr. Werner Smolny, Institut für Wirtschaftspolitik Literatur zur Vertiefung Mankiw, N. Gregory und Mark Taylor, Grundzüge der Volkswirtschaftslehre,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis. Teil I: Die methodologischen Grundlagen 1. 1. Zur Methodologie der Sozialpolitik 3

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis. Teil I: Die methodologischen Grundlagen 1. 1. Zur Methodologie der Sozialpolitik 3 Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungen Einführung XIII XVII XXIII XXVII Teil I: Die methodologischen Grundlagen 1 1. Zur Methodologie der Sozialpolitik 3 1.1 Zur Erfassung des Kulturbegriffs:

Mehr

Wirtschaftsordung SS 2010

Wirtschaftsordung SS 2010 Entwicklungsländer und Wirtschaftsordung Veranstaltung Nr. 4 SS 2010 Was ist eine Wirtschaftsordung? Gesamtheit aller Regeln einer Wirtschaft, die individuelles Verhalten steuern Organisationsprinzipien

Mehr

Privatwirtschaftliche Form der Alterssicherung: Leibrenten zur Konsumglättung

Privatwirtschaftliche Form der Alterssicherung: Leibrenten zur Konsumglättung Soziale Sicherung B.1.1 Privatwirtschaftliche Form der Alterssicherung: Leibrenten zur Konsumglättung Zweck des privaten Vorsorgesparens: Aufrechterhaltung des in der Erwerbsphase erreichten Lebensstandards

Mehr

III. Theorie und Politik der Öffentlichen Ausgaben. A. Wohlfahrtsstaat B. Öffentlich angebotene private Güter

III. Theorie und Politik der Öffentlichen Ausgaben. A. Wohlfahrtsstaat B. Öffentlich angebotene private Güter III. Theorie und Politik der Öffentlichen Ausgaben A. Wohlfahrtsstaat B. Öffentlich angebotene private Güter 1 A. Wohlfahrtsstaat Der Ursprung des Wohlfahrtsstaats Wichtige Programme in Deutschland Finanzierung

Mehr

Ökonomische Theorie der Alterssicherung

Ökonomische Theorie der Alterssicherung Ökonomische Theorie der Alterssicherung von Prof. Dr. Friedrich Breyer Verlag Franz Vahlen München Inhaltsverzeichnis Vorwort Kapitel 1 Einleitung 1.1 Die Problemstellung 1 1.2 Formale Modelle der Alterssicherung

Mehr

B. Ökonomische Theorie der sozialen Sicherung

B. Ökonomische Theorie der sozialen Sicherung Prof. Dr. Hans-Georg PETERSEN WS 2005/2006 Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Universität Potsdam S O Z I A L P O L I T I K A. Einführung A.1. Zur Stellung der Sozialökonomik in der Wirtschafts- und Sozialpolitik

Mehr

Gottfried Ludewig. Auf dem Weg zu neuen. Rahmenbedingungen für. den Krankenversicherungsmarkt. Eine ordnungspolitische Analyse.

Gottfried Ludewig. Auf dem Weg zu neuen. Rahmenbedingungen für. den Krankenversicherungsmarkt. Eine ordnungspolitische Analyse. Gottfried Ludewig Auf dem Weg zu neuen Rahmenbedingungen für den Krankenversicherungsmarkt Eine ordnungspolitische Analyse Nomos Abbildungsverzeichnis 13 Tabellenverzeichnis 13 Abkürzungsverzeichnis 15

Mehr

OTTO-VON GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT

OTTO-VON GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT OTTO-VON GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Prof. Dr. Joachim Weimann Kommentierte Gliederung zur Vorlesung Einführung in die Volkswirtschaftslehre im Wintersemester 2006/2007

Mehr

VORLESUNG AKTUELLE PROBLEME DER WIRTSCHAFTSPOLITIK. Prof. Dr. Thomas Straubhaar. Wintersemester 2009/10

VORLESUNG AKTUELLE PROBLEME DER WIRTSCHAFTSPOLITIK. Prof. Dr. Thomas Straubhaar. Wintersemester 2009/10 VORLESUNG AKTUELLE PROBLEME DER WIRTSCHAFTSPOLITIK 13. BILDUNGSPOLITIK Prof. Dr. Thomas Straubhaar Universität Hamburg Wintersemester 2009/10 1 Pflichtlektüre zu Modul 13: Bildungspolitik 2 Was ist Bildung?

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des in der Schweiz Public Recruiting Forum 2009 16. September 2009 Was ist? Dienstleistungen «im Allgemeininteresse» «umfasst eine politisch definierte Grundversorgung mit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. 1. Theorie und Institutionen der Sozialpolitik 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. 1. Theorie und Institutionen der Sozialpolitik 1 Vorwort V 1. Theorie und Institutionen der Sozialpolitik 1 1.1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung und aktuelle Probleme der Sozialpolitik 1 1.1.1 Zur Relevanz der Sozialpolitik 1 1.1.2 Finanzieller Umfang

Mehr

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion Kapitel V Öffentliche versus private Produktion Teil V/1 Fragestellung: Soll der Staat überhaupt Güter und Dienstleistungen selbst produzieren oder Produktionsunternehmen besitzen, oder soll die Produktion

Mehr

Wirtschaftspolitik. Übung 3 - Marktversagen und externe Effekte. 1 Marktversagen. 2 Öffentliche Güter und gesellschaftliche Ressourcen

Wirtschaftspolitik. Übung 3 - Marktversagen und externe Effekte. 1 Marktversagen. 2 Öffentliche Güter und gesellschaftliche Ressourcen Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-Math. oec. Daniel Siepe Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Sommersemester 2010

Mehr

Lösungsmöglichkeiten u.a. durch anreizkompatible Verträge. Kein entscheidender Anlass für regulierendes Eingreifen

Lösungsmöglichkeiten u.a. durch anreizkompatible Verträge. Kein entscheidender Anlass für regulierendes Eingreifen Asymmetrische Information ex ante: Adverse Selektion Problematik Kreditnehmer hat vor Vertragsabschluss private Information über Sachverhalte, die für den Kredit bedeutsam sind, z.b. Qualität des Investitionsprojekts

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis. TEILI: Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis. Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis. TEILI: Einleitung 1 Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIV XVI XVII TEILI: Einleitung 1 1 Zur Relevanz von sozialer Sicherung in Entwicklungsländern 1 2 Forschungsgegenstand

Mehr

Einführung 1. Kapitel I Grundlagen der Versicherungswirtschaftslehre 9

Einführung 1. Kapitel I Grundlagen der Versicherungswirtschaftslehre 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V XV XXI Einführung 1 Kapitel I Grundlagen der Versicherungswirtschaftslehre 9 1 Versicherungsökonomik als Teil der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Der Anlegerschutz bei der Vermögensverwaltung

Der Anlegerschutz bei der Vermögensverwaltung Der Anlegerschutz bei der Vermögensverwaltung Ein Vergleich der Markets in Financial Instruments Directive" (MiFID) mit den relevanten Bestimmungen in der Schweiz aus Sicht der ökonomischen Regulierungstheorie

Mehr

I. DIE ROLLE DES ÖFFENTLICHEN SEKTORS IN EINER MARKTWIRTSCHAFT: ANALYTISCHE GRUNDLAGEN

I. DIE ROLLE DES ÖFFENTLICHEN SEKTORS IN EINER MARKTWIRTSCHAFT: ANALYTISCHE GRUNDLAGEN I. DIE ROLLE DES ÖFFENTLICHEN SEKTORS IN EINER MARKTWIRTSCHAFT: ANALYTISCHE GRUNDLAGEN 1. Die Effizienz von Märkten a) Partialanalytische Betrachtung Effizienz = genau das wird produziert, was es wert

Mehr

Ziele der. Bearbeitet von: Sandra Bärmann, Christoph Mai und Philipp Ulrich

Ziele der. Bearbeitet von: Sandra Bärmann, Christoph Mai und Philipp Ulrich Ziele der Kapitalmarktregulierung Bearbeitet von: Sandra Bärmann, Christoph Mai und Philipp Ulrich 2 Gliederung 1. Grundlagen und Definitionen 3. Kritik 3 Gliederung 1. Grundlagen und Definitionen 3. Kritik

Mehr

Gesundheitsökonomie. Strukturen - Methoden - Praxisbeispiele. Bearbeitet von Leonhard Hajen, Harald Schumacher, Holger Paetow

Gesundheitsökonomie. Strukturen - Methoden - Praxisbeispiele. Bearbeitet von Leonhard Hajen, Harald Schumacher, Holger Paetow Gesundheitsökonomie Strukturen - Methoden - Praxisbeispiele Bearbeitet von Leonhard Hajen, Harald Schumacher, Holger Paetow 7., überarbeitete Auflage 2013. Taschenbuch. 314 S. Paperback ISBN 978 3 17 023089

Mehr

Kostenerstattung im ambulanten Gesundheitswesen

Kostenerstattung im ambulanten Gesundheitswesen Constanze Sörensen Kostenerstattung im ambulanten Gesundheitswesen Eine informationsökonomische Betrachtung der Effekte und empirische Analyse Verlag 'Dr. Kovac Hamburg 2011 INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis

Mehr

Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum politicarum (Dr. rer. pol.)

Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum politicarum (Dr. rer. pol.) Die Gesundheitssysteme Deutschlands, Großbritanniens, Schwedens, der Niederlande sowie der USA im internationalen Vergleich - Eine komparative Institutionenanalyse im Hinblick auf eine grundsätzliche Reform

Mehr

Einführung in die Finanzwissenschaft Kapitel 9: Staatsverschuldung

Einführung in die Finanzwissenschaft Kapitel 9: Staatsverschuldung Einführung in die Finanzwissenschaft Kapitel 9: Staatsverschuldung Torben Klarl Universität Augsburg Sommersemester 2013 Contents 1 Grundlagen und Überblick 2 Keynesianisches Modell Ricardianisches Modell

Mehr

Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung Martina Samwer Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung Zwischen Solidarprinzip und Wettbewerb Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Neil GABLER EDITION WISSENSCHAFT Inhaltsverzeichnis

Mehr

Übungen zur Versicherungsökonomik

Übungen zur Versicherungsökonomik J.-Matthias Graf von der Schulenburg Andy Zuchandke o» Übungen zur Versicherungsökonomik YJ Springer Teil I Aufgaben 1 Grundlagen der Versicherungstechnik. 3 1.1 Allgemeine Grundlagen 3.1.1 Versicherung

Mehr

Finanzwissenschaft Einführung

Finanzwissenschaft Einführung Finanzwissenschaft Einführung Reiner Eichenberger Was ist Finanzwissenschaft? ökonomische Analyse des Staates - positiv, normativ was ist der Staat? - heute fast alles! - Einnahmen, Ausgaben, Regulierung

Mehr

B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung B.5.3. Rentenhöhe und Versorgungsniveau Stand D 2006

B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung B.5.3. Rentenhöhe und Versorgungsniveau Stand D 2006 B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung Stand D 2006 Dr. Mathias Brehe Sozialpolitik - WS 2007/2008 193 B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung - soziale Rentenversicherung (RV) bedingt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 17. Erster Teil. Kapitel 1

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 17. Erster Teil. Kapitel 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 17 Erster Teil Sozialversicherungsrechtliche Grundlegung 19 Kapitel 1 Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung mit Blick auf die Eigenverantwortung der Versicherten

Mehr

Staatsverschuldung in Deutschland. Theorie, Praxis und Folgen der öffentlichen Schuld

Staatsverschuldung in Deutschland. Theorie, Praxis und Folgen der öffentlichen Schuld Prof. Dr. Norbert Konegen, SS Staatsverschuldung in Deutschland. Theorie, Praxis und Folgen der öffentlichen Schuld Beginn: 5.4., 14:00 16:00 Uhr, SCH2 Klausur 05.07. Im Netz unter www.p8-management.de

Mehr

Effizienzgründe für die Existenz einer Sozialversicherung

Effizienzgründe für die Existenz einer Sozialversicherung Soziale Sicherung A.3.1 Effizienzgründe für die Existenz einer Sozialversicherung Erster Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik: In einer Ökonomie mit rein privaten Gütern und einer perfekten Eigentumsordnung

Mehr

ökonomischen Agenten verfügen überunterschiedliche Informationsmengen, d.h. Agenten haben private Informationen.

ökonomischen Agenten verfügen überunterschiedliche Informationsmengen, d.h. Agenten haben private Informationen. 5.1. Private Informationen Grundsätzlich lassen sich zwei Arten unvollständiger Information unterscheiden i. Informationsdefizite, die alle ökonomischen Agenten gleichermaßen betreffen ii. Asymmetrisch

Mehr

Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung

Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung Politik Manuela Schauer Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung Studienarbeit Inhaltsverzeichnis zum Thema: Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung I. Der Sozialstaat...S.3

Mehr

Condorcet-Paradox (der sozialen Entscheidung mit einfacher Mehrheit)

Condorcet-Paradox (der sozialen Entscheidung mit einfacher Mehrheit) 1 - wipo060215.doc Condorcet-Paradox (der sozialen Entscheidung mit einfacher Mehrheit) Problem: Wenn mindestens drei Personen unter mindestens drei Optionen auszuwählen haben, dann ist es möglich, daß

Mehr

B. Ökonomische Theorie der sozialen Sicherung

B. Ökonomische Theorie der sozialen Sicherung Prof. Dr. Hans-Georg PETERSEN SS 2011 Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Universität Potsdam SOZIALPOLITIK A. Einführung A.1. Zur Stellung der Sozialökonomik in der Wirtschafts- und Sozialpolitik A.1.1.

Mehr

9. Asymmetrische Information

9. Asymmetrische Information 85 Definition Asymmetrische Information: Eine Marktseite (Käufer oder Verkäufer) weißmehr als die andere (Käufer oder Verkäufer). Betrifft 1) Qualität/Zustand eines Gutes oder 2) Handlungen, die nur eine

Mehr

Diplomprüfung für Volkswirte und Betriebswirte nach dem Wintersemester 2001/02 (DPO-94) - FINANZWISSENSCHAFT - (Prof. Buchholz / Prof.

Diplomprüfung für Volkswirte und Betriebswirte nach dem Wintersemester 2001/02 (DPO-94) - FINANZWISSENSCHAFT - (Prof. Buchholz / Prof. Diplomprüfung für Volkswirte und Betriebswirte nach dem Wintersemester 2001/02 (DPO-94) - FINANZWISSENSCHAFT - (Prof. Buchholz / Prof. Wiegard) Es sind zwei Aufgaben zu bearbeiten, die aus unterschiedlichen

Mehr

Aggregierte Präferenzen: Liberalismus (Rasmus Beckmann)

Aggregierte Präferenzen: Liberalismus (Rasmus Beckmann) Liberalismus Folie 1 Aggregierte Präferenzen: Liberalismus (Rasmus Beckmann) Gliederung 1. Einordnung der liberalen Außenpolitiktheorie in den Kontext der Vorlesung 2. Abgrenzung vom traditionellen Liberalismus

Mehr

Pay-as-You-Go versus Capital-Funded Pension Systems: The Issuses

Pay-as-You-Go versus Capital-Funded Pension Systems: The Issuses Pay-as-You-Go versus Capital-Funded Pension Systems: The Issuses Horst Siebert 1. Pensionssysteme und deren Finanzlage 2. Vergleich zwischen Kapitaldeckungs- und Umlageverfahren 3. Übergang zu einem Kapitaldeckungsverfahren

Mehr

I. Absolute Verfügungsrechte. I.I Grundbegriffe

I. Absolute Verfügungsrechte. I.I Grundbegriffe Literatur: Richter/ Furubotn Kap. III I.I Grundbegriffe Verfügungsrechte Absolute Verfügungsrechte Relative Verfügungsrechte Andere Verfügungsrechte Recht des Eigentums Recht des Gebrauchs Recht der Veränderung

Mehr

Soziale Sicherung, Sozialpolitik, Sozialstaat

Soziale Sicherung, Sozialpolitik, Sozialstaat Soziale Sicherung A.1.1 Soziale Sicherung, Sozialpolitik, Sozialstaat Soziale Sicherung ist Teil der staatlichen Sozialpolitik, deren Aufgabe im Allgemeinen die Sicherung eines adäquaten Einkommens während

Mehr

8. Optimale Krankenversicherungsverträge

8. Optimale Krankenversicherungsverträge Ausgewählte Bereiche der Wirtschaftspolitik 8-1 Prof. Andreas Haufler (WS 2009/10) 8. Optimale Krankenversicherungsverträge (vgl. Breyer/Zweifel/Kifmann, Kap. 6) Problem jeder (staatlichen und privaten)

Mehr

Leitfaden zum Studium. Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Public Management. Professor Dr. Berthold U. Wigger

Leitfaden zum Studium. Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Public Management. Professor Dr. Berthold U. Wigger Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Public Management Leitfaden zum Studium am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Public Management (mit Hinweisen zur Anrechnung in-/ausländischer Studienleistungen/

Mehr

Soziale Sicherungssysteme in der Sozialen Marktwirtschaft: im Spannungsfeld zwischen Sozialpolitik und Markt?

Soziale Sicherungssysteme in der Sozialen Marktwirtschaft: im Spannungsfeld zwischen Sozialpolitik und Markt? Sozialen Marktwirtschaft: im Spannungsfeld zwischen Sozialpolitik und Markt? Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung 60 Jahre Soziale Marktwirtschaft: Entstehung, Entwicklung und Perspektiven einer Integrationsformel

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundlagen der Wirtschaftspolitik

Übung zur Vorlesung Grundlagen der Wirtschaftspolitik Übung zur Vorlesung Grundlagen der Wirtschaftspolitik Mo, 10:15-11:45 Uhr, HS 3 Sprechstunde Susanne Fricke: nach Vereinbarung susanne.fricke@uni-jena.de Übung "Grundlagen der Wirtschaftspolitik" WS 14/15,

Mehr

Sozialversicherungsrecht der V. R. China

Sozialversicherungsrecht der V. R. China Barbara Darimont Sozialversicherungsrecht der V. R. China Unter besonderer Berücksichtigung der Rentenversicherung und ihrer Reformfragen Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Welche Gründe liefert die ökonomische Theorie für die Pflichtversicherung und die Versicherungspflicht?

Welche Gründe liefert die ökonomische Theorie für die Pflichtversicherung und die Versicherungspflicht? Welche Gründe liefert die ökonomische Theorie für die Pflichtversicherung und die Versicherungspflicht? Christoph Ziems 1. Einleitung... 3 2. Versicherung und Versicherungsmarkt... 4 2.1. Definition Versicherung...

Mehr

Allokatives Marktversagen: Asymmetrische Informationsverteilung

Allokatives Marktversagen: Asymmetrische Informationsverteilung Wirtschaftspolitik B.1.6.1 Allokatives Marktversagen: Asymmetrische Informationsverteilung Die Voraussetzungen des wohlfahrtsökonomischen Referenzmodells sind auf Märkten u.a. dann verletzt, wenn eine

Mehr

BA-Seminar in öffentlichen Finanzen

BA-Seminar in öffentlichen Finanzen BA-Seminar in öffentlichen Einführungsveranstaltung B. Hintermann F. Kuhlmey, M. Minke FS 2013, Uni Basel 26 Februar 2013 1/13 1 2 3 4 5 6 2/13 Auseinandersetzung mit einem Thema in öffentlichen Anwendung

Mehr

Einführung in die VWL für Studierende der Fächer Rechts- und Politikwissenschaft I (WS 2001/02)

Einführung in die VWL für Studierende der Fächer Rechts- und Politikwissenschaft I (WS 2001/02) Einführung in die VWL für Studierende der Fächer Rechts- und Politikwissenschaft I (WS 2001/02) 1. Grundlagen 1.1 Volkswirtschaftslehre als Kulturwissenschaft - VWL im System der Wissenschaften - Wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Die Wahl der Bemessungsgrundlage:

Die Wahl der Bemessungsgrundlage: Die Wahl der Bemessungsgrundlage: Einkommen, Konsum, ökologische BMGL A) Die Einkommensteuer BLANKART (2003, Teile aus Kap. 12, Die Einkommensteuer) GENSER, Bernd (1999), Konsumorientierung Realisierungschancen

Mehr

Europäische Wirtschaftspolitik: Was läuft falsch?

Europäische Wirtschaftspolitik: Was läuft falsch? Europäische Wirtschaftspolitik: Was läuft falsch? Prof. Dr. Sebastian Dullien Konferenz Neue Wirtschaftspolitik in der EU: Wohlstand für Wen? 28. Juni 2011, Wien Programm 1. Die Euro-Krise: Mehr als eine

Mehr

2. Mögliche Effizienzgründe für eine Sozialversicherung: Eine kurze Einführung in die Theorie der Versicherungsmärkte

2. Mögliche Effizienzgründe für eine Sozialversicherung: Eine kurze Einführung in die Theorie der Versicherungsmärkte 2. Mögliche Effizienzgründe für eine Sozialversicherung: Eine kurze Einführung in die Theorie der Versicherungsmärkte Bei risikoaversen Individuen besteht der Wunsch nach Absicherung (gegen Einkommensschwankungen

Mehr

4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik. 4.3 Soziale Sicherung. Allgemeine Volkswirtschaftslehre. WiMa und andere (AVWL I) WS 2007/08

4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik. 4.3 Soziale Sicherung. Allgemeine Volkswirtschaftslehre. WiMa und andere (AVWL I) WS 2007/08 4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik 4.3 Soziale Sicherung 1 Grundprinzipien der Daseinsvorsorge: Individualprinzip: eigenverantwortliche Vorsorge Notfälle durch Ersparnisbildung oder Abschluss von Versicherungen

Mehr

C.80 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF)

C.80 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) 114 C.0 Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) C.0 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) Beschreibung der Berufsfelder und Ziele der Ausbildung Geldpolitische Maßnahmen erreichen

Mehr

Wettbewerb und Regulierung Statische vs. Dynamische Effekte

Wettbewerb und Regulierung Statische vs. Dynamische Effekte Wettbewerb und Regulierung Statische vs. Dynamische Effekte Univ. Prof. Dr. Klaus Gugler Institut für Quantitative Volkswirtschaftslehre und Forschungsinstitut für Regulierungsökonomie Department Volkswirtschaft

Mehr

Möglichkeiten der Effizienzsteigerung. gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland

Möglichkeiten der Effizienzsteigerung. gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland A A0f GM Beiträge zu wirtschaftswissenschaftlichen Problemen der Versicherung Band 58 Herausgeber Prof.Dr. E. Helten Möglichkeiten der Effizienzsteigerung für die private und gesetzliche Krankenversicherung

Mehr

Einkommensumverteilung durch Steuern

Einkommensumverteilung durch Steuern Einkommensumverteilung durch Steuern T dir Sozialversicherung Haushalte Konsum Z H T ind Z U Staat Umverteilung Fe Unternehmen S H C H C St Produktion I n I e VV Vermögensveränderung S St Kr St 23. März

Mehr

UE3: Aufgaben Regulierung und Deregulierung

UE3: Aufgaben Regulierung und Deregulierung UE3: Aufgaben Regulierung und Deregulierung 1) Erläutern Sie die Probleme, die mit der Festsetzung von staatlichen Mindest- bzw. Höchstpreisen entstehen können, anhand je einer Grafik. Geben Sie je ein

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Natürliche" und bürgerliche Gleichheit" im älteren deutschen Naturrecht der Aufklärung 15.

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Natürliche und bürgerliche Gleichheit im älteren deutschen Naturrecht der Aufklärung 15. Inhaltsverzeichnis Vorwort VII Einleitung 1 I. Fragestellung und Gang der Untersuchung 1 II. Quellen und Methode, 8 III. Forschungsstand und Literatur 11 Kapitel 1: Natürliche" und bürgerliche Gleichheit"

Mehr

STAATSVERSCHULDUNG: GRUNDLAGEN Staatliche Budgetbeschränkung (1)

STAATSVERSCHULDUNG: GRUNDLAGEN Staatliche Budgetbeschränkung (1) Grundzüge der Finanzwissenschaft C.4.1 STAATSVERSCHULDUNG: GRUNDLAGEN Staatliche Budgetbeschränkung (1) Analyserahmen: Vw (Staat und priv. HH) existiert für 2 Perioden gegebener konstanter Zinssatz r T

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel I. Einführung

Inhaltsverzeichnis. Kapitel I. Einführung Inhaltsverzeichnis Kapitel I Einführung 1. Was ist Gesundheitsökonomik? 1 Definition Gesundheitsökonomik 1 1.2. Kritik an der Gesundheitsökonomik 2 2. Gesundheitsökonomik Fachdisziplin 3 2.1. Gesundheitsversorgung

Mehr

8. Öentlich bereitgestellte private Güter

8. Öentlich bereitgestellte private Güter 8. Öentlich bereitgestellte private Güter Staatliche Bereitstellung privater Güter, z.b. medizinische Versorgung oder Schulwesen: i.d.r. weitgehend aus Steuermitteln statt Gebühren nanziert Verbrauch rationiert.

Mehr

Mi, 12:15-13:45 Uhr, HS 4 Do, 12:15-13:45 Uhr, HS 4

Mi, 12:15-13:45 Uhr, HS 4 Do, 12:15-13:45 Uhr, HS 4 Übung zur Vorlesung Grundlagen der Wirtschaftspolitik Mi, 12:15-13:45 Uhr, HS 4 Do, 12:15-13:45 Uhr, HS 4 Wöchentlich werden insgesamt zwei Übungstermine angeboten. Sprechstunde Julian Schmied Nach Vereinbarung

Mehr

Zur Zukunft des Finanzföderalismus (in der Schweiz)

Zur Zukunft des Finanzföderalismus (in der Schweiz) Zur Zukunft des Finanzföderalismus (in der Schweiz) Lars P. Feld Universität Heidelberg, ZEW Mannheim, Leopoldina, SIAW-HSG, Crema, CESifo Die Zukunft In Anlehnung an Napoleons berühmtes Wort: Die Zukunft

Mehr

Theorie des bürokratischen Entwicklungsstaates und Beijing- Konsens. Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr.

Theorie des bürokratischen Entwicklungsstaates und Beijing- Konsens. Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr. und Beijing- Konsens Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr. Ulrich Menzel Literaturhinweise Johnsons, Chalmers A. (1982): MITI and the Japanese Miracle. The growth of industrial

Mehr

DIE AUSWIRKUNGEN DES SYSTEMWETTBEWERBS AUF DIE SOZIALE SICHERUNG

DIE AUSWIRKUNGEN DES SYSTEMWETTBEWERBS AUF DIE SOZIALE SICHERUNG DIE AUSWIRKUNGEN DES SYSTEMWETTBEWERBS AUF DIE SOZIALE SICHERUNG Friedrich-Schiller-Universität Jena Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Seminar:Soziale Sicherung Dozentin: Prof. Dr. Silke Übelmesser

Mehr

Theorie und Empirie der Pflegeversicherung

Theorie und Empirie der Pflegeversicherung Heinz Rothgang Theorie und Empirie der Pflegeversicherung LIT Inhalt Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis i iii xiii xvii EINLEITUNG 1 I. PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT ALS HERAUSFORDERUNG

Mehr

Morgen ganz privat Unternehmen GKV AG?

Morgen ganz privat Unternehmen GKV AG? Morgen ganz privat Unternehmen GKV AG? Wie kann eine stärkere Wettbewerbsorientierung in der GKV gelingen? 7. Plattform Gesundheit des IKK e.v am 24.10.2012 Steuerungsbedarf in der GKV Ausgabe /Kostenseite:

Mehr

Wirkungen der Deregulierung im deutschen Versicherungsmarkt

Wirkungen der Deregulierung im deutschen Versicherungsmarkt Versicherungswissenschaft in Hannover Hannoveraner Reihe Band 14 Herausgegeben von Prof. Dr. J.-Matthias Graf von der Schulenburg Wirkungen der Deregulierung im deutschen Versicherungsmarkt Eine Zwischenbilanz

Mehr

Professioneller Fußball in Deutschland

Professioneller Fußball in Deutschland Eine wettbewerbspolitische und unternehmensstrategische Analyse Johannes Erning Inhalt Inhalt Inhaltsverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis 15 Formelzeichenverzeichnis 15 Abbildungsverzeichnis 16 Tabellenverzeichnis

Mehr

Einführung in die VWL für Studierende der Fächer Rechts- und Politikwissenschaft I (WS 2001/02)

Einführung in die VWL für Studierende der Fächer Rechts- und Politikwissenschaft I (WS 2001/02) Einführung in die VWL für Studierende der Fächer Rechts- und Politikwissenschaft I (WS 2001/02) 1. Grundlagen 1.1 Volkswirtschaftslehre als Kulturwissenschaft - VWL im System der Wissenschaften - Wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht

Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht Stefan Simon Hanns-Seidel-Stifung Inhalt Finanzkrisen Freier Markt und Markt- bzw. Staatsversagen Fehlentwicklungen bei der aktuellen Krise Diskussion

Mehr

WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT (WUG)

WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT (WUG) , Stand 18.11.2011 Übersicht über die Lerneinheiten und Zeitrichtwerte Unterrichtsfach: WIRTSCHAFTSLEHRE (WL) 1. Ausbildungsjahr Zeitrichtwerte: 76 U Grundlagen der Wirtschaft 17 U Rechtliche Grundlagen

Mehr

Asymmetrische Informationen Musterlösung Aufgabe 7.3 und 7.5

Asymmetrische Informationen Musterlösung Aufgabe 7.3 und 7.5 1 A 7.3 Erläutern Sie mögliche Probleme asymmetrischer Informationsverteilung auf a) einem Kreditmarkt. b) einem Versicherungsmarkt. c) dem Arbeitsmarkt. Lösungsskizze (ACHTUNG: Mit Hilfe der Stichpunkte

Mehr

VII. Mitbestimmung des Betriebsrats... 35 1. Tatbestände der Mitbestimmung... 35 2. Umfang und Grenzen der Mitbestimmung... 35 3.

VII. Mitbestimmung des Betriebsrats... 35 1. Tatbestände der Mitbestimmung... 35 2. Umfang und Grenzen der Mitbestimmung... 35 3. Inhalt A. Lernziel... 11 B. Betriebliche Altersversorgung... 13 I. Einleitung... 13 II. Anwendungsbereich des Gesetzes... 15 1. Sachlicher Anwendungsbereich: Begriff der betrieblichen Altersversorgung...

Mehr

Aspekte kollektiver Entscheidungen

Aspekte kollektiver Entscheidungen Aspekte kollektiver Entscheidungen 1. Das Wahlparadoxon Bei Mehrheitswahl kann es sein, dass es kein Gleichgewicht gibt: Dies wurde bereits 1785 vom Marquis de Condorcet (1743-1794) erkannt. Als Beispiel

Mehr

Berichte aus der Volkswirtschaft. YanlinLi. Transformation von Sozialversicherungssystemen

Berichte aus der Volkswirtschaft. YanlinLi. Transformation von Sozialversicherungssystemen Berichte aus der Volkswirtschaft YanlinLi Transformation von Sozialversicherungssystemen Probleme, Reform und Perspektiven des Sozialversicherungssystems in der VR China D 188 (Diss. Freie Universität

Mehr

Das Verhältnis zwischen Wettbewerbsrecht und Regulierungsrecht

Das Verhältnis zwischen Wettbewerbsrecht und Regulierungsrecht Umwelt- und Energierecht im chinesisch-deutschen Vergleich Workshop 24./25.2.2011 Nanjing Das Verhältnis zwischen Wettbewerbsrecht und Regulierungsrecht Prof. Dr. Torsten Körber, LL.M. (Berkeley) Georg-August-Universität

Mehr

7. Budgetdezite und Fiskalpolitik

7. Budgetdezite und Fiskalpolitik 7. Budgetdezite und Fiskalpolitik Lit.: Blanchard/Illing, Kap. 26, Romer Kap. 11 Keynesianismus: Staatsdezit kann Konjunktur ankurbeln. OECD Länder: seit Beginn des 20 Jhd. deutliche Zunahme der Schuldennanzierung.

Mehr

Umverteilung in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Umverteilung in der Gesetzlichen Krankenversicherung Umverteilung in der Gesetzlichen Krankenversicherung Status quo und Perspektiven der Ausgestaltung Anne Zimmermann Köln 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Fragestellung und Aufbau der Arbeit 1 2 Grundlegende Annahmen

Mehr

VM Finanzwissenschaft / Soziale Sicherheit

VM Finanzwissenschaft / Soziale Sicherheit VM Finanzwissenschaft / Soziale Sicherheit Prof. Dr. Silke Übelmesser FSU Jena SS 2013 Kontakt Prof. Dr. Silke Übelmesser Lehrstuhl für AVWL/Finanzwissenschaft (Carl-Zeiß-Str. 3 / 5. Stock) Email: silke.uebelmesser@uni-jena.de

Mehr

Implikationen der HFCS Ergebnisse für die Finanzstabilität

Implikationen der HFCS Ergebnisse für die Finanzstabilität Implikationen der HFCS Ergebnisse für die Finanzstabilität Wien, 20. Juni 2016 Pirmin Fessler Die von den Autoren in den Studien zum Ausdruck gebrachte Meinung gibt nicht notwendigerweise die Meinung der

Mehr

Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung

Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung in Deutschland Gestaltungsmöglichkeiten des privaten Krankenversicherungsschutzes zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen Inaugural-Dissertation

Mehr

Profilfach Soziale Sicherung

Profilfach Soziale Sicherung Bachelor Wirtschaftswissenschaften Profilfach Soziale Sicherung Profilfachverantwortlicher: Prof. Dr. Michael Schramm Michael.Schramm@uni-hohenheim.de Profilfach Soziale Sicherung 2 Warum PF Soziale Sicherung?

Mehr

Leitplanken und Beispiele

Leitplanken und Beispiele Kornelia Hagen Hans-W. Micklitz Andreas Oehler Lucia A. Reisch Christoph Strünck Wie ein Verbrauchercheck die Politik verbessern kann Leitplanken und Beispiele Fachgespräch der Friedrich-Ebert-Stiftung,

Mehr

Gliederung. Symbolverzeichnis Verzeichnis der Schaubilder 15

Gliederung. Symbolverzeichnis Verzeichnis der Schaubilder 15 Gliederung Symbolverzeichnis 1t Verzeichnis der Schaubilder 15 Teil I: Grundlegende volkswirtschaftliche Fragestellungen 25 1. Grundlagen und Rahmenbedingungen von Wirtschaft und Gesellschaft 27 1.1 Wohlfahrt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. 1. Einleitung 1. 2. Begriff sdefinitionen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. 1. Einleitung 1. 2. Begriff sdefinitionen 9 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Vorwort XIII XVII XIX XXI 1. Einleitung 1 2. Begriff sdefinitionen 9 2.1. Der Gesundheitsbegriff 9 2.2. Der Krankheitsbegriff

Mehr

SB 6: Wirtschaft, Umwelt und Soziales Unterschwerpunkt Öffentliches Wirtschaftsrecht

SB 6: Wirtschaft, Umwelt und Soziales Unterschwerpunkt Öffentliches Wirtschaftsrecht SB 6: Wirtschaft, Umwelt und Soziales Unterschwerpunkt Öffentliches Wirtschaftsrecht Modul: Öffentliches Wirtschaftsrecht mit Qualifikationsziele: Die Studentinnen und Studenten wenden ihre im Rahmen der

Mehr

Klausur zur Vorlesung Informationsökonomik

Klausur zur Vorlesung Informationsökonomik Dr. Tone Arnold Wintersemester 2003/04 Klausur zur Vorlesung Informationsökonomik Die Klausur besteht aus drei Vorfragen und drei Hauptfragen, von denen jeweils zwei zu beantworten sind. Sie haben für

Mehr

Prof. Dr. Norbert Konegen II. Theoretische Grundlagen der öffentlichen Verschuldung. Quelle: Konegen, Uni Münster, IfP, SS 11 1

Prof. Dr. Norbert Konegen II. Theoretische Grundlagen der öffentlichen Verschuldung. Quelle: Konegen, Uni Münster, IfP, SS 11 1 Prof. Dr. Norbert Konegen II. Theoretische Grundlagen der öffentlichen Verschuldung Quelle: Konegen, Uni Münster, IfP, SS 11 1 Gliederung der Vorlesung I. Verschuldungstheorien im Überblick II. Theoretische

Mehr

Ineffizienzen im Schweizer Gesundheitssystem Stossrichtungen für Verbesserungen!

Ineffizienzen im Schweizer Gesundheitssystem Stossrichtungen für Verbesserungen! Bern, 4. Dezember 2012 Dr. Rolf Iten Akademien der Wissenschaften Schweiz Ineffizienzen im Schweizer Gesundheitssystem Stossrichtungen für Verbesserungen Judith Trageser, Anna Vettori und Rolf Iten INFRAS

Mehr