Wissensmanagement zur Optimierung der Anlageneffizienz

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1 @ Decision Support Wissensmanagement zur Optimierung der Anlageneffizienz Mit dem Decision Support Sys - tems kann Ihr Team Maschinen problemlos instand und am Laufen halten. Es syste matisiert den Entscheidungsfindungsprozess bei der zuverlässigkeitsorientierten Instandhaltung, indem mögliche Fehler bei einer Anlage oder einem Prozess automatisch erkannt werden und anschließend die passende Maßnahme vorgegeben wird. Dies ermöglicht eine einheitliche Methodik innerhalb Ihrer gesamten lokalen oder globalen ermöglicht Ihren Mitarbeitern, fol - gende Fragen schnell beantworten zu können: Was ist das Problem? Wie ernst ist es? Was soll bezüglich dieses Problems unternommen werden Prioritäten? Welche potentiellen Risiken bestehen für die Produktivität, die Qualität, die Arbeitssicherheit und die Umwelt? Die Benutzer profitieren von der Leistung Decision Support Lösung Optimierung der Anlageneffizienz. - Die Benutzer werden kontinuierlich über den Maschinenzustand informiert, was einen proaktiven Ansatz zur zuverlässigkeitsorientierten Instandhaltung ermöglicht. Bessere Zeitnutzung. Dank einer automatischen Analyse wendet der Benutzer weniger Zeit für die Analyse eines Spektrums und der damit verbundenen Daten auf. Durch die Dokumentenmanagement-Funktion reduziert sich die Zeit für den Zugriff auf dazugehörige Dokumente. Reduzierte Schulungszeit. - Das Wissen Ihrer erfahrensten Experten wird für alle Mitarbeiter erfasst und ge speichert, wodurch der Lernprozess neuer Mitarbeiter beschleunigt wird. Enterprise resource planning On-line Online- Überwachung/ surveillance/ protection -Schutz Decision decision Support support Monitoring monitoring Suite suite Observer Inspector Computergestütztes Computerized Instandhaltungs- Maintenance Management management- System Periodische Periodic Schwingungs-/ vibration/ process Prozessdaten data Frühere Fehlererkennung reduziert die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen. - Das System ermöglicht eine proaktive Herangehensweise an Zuverlässigkeit, indem Fehler und Symptome er - kannt werden, bevor sie zu Ausfällen führen. Niedrigere Instandhaltungskosten. - Ermöglicht ein konsistentes, effektives und effizientes Entscheidungsfindungssystem für bessere Geschäftsergebnisse. Verbesserte Betriebseffizienz. - Daten werden zu Informationen und diese führen zu Maßnahmen (data-to-information-to-action). Bietet eine klare Struktur, um Wissen zu erfassen, zu speichern und zu verwenden. - Das Wissen Ihres Teams wird insgesamt verbessert.

2 Decision Support 2 Asset Knowledge Science Asset Knowledge Science (AKS) ist ein Kernbestandteil Decision Support Systemlösung und das grundlegende Konzept für die Speicherung von Wissen Decision Support. AKS verbindet Prozess- und Prüfdaten, Leistungsparameter und Key Performance Indicators (KPI). AKS geht über herkömmliche Modelle wie Ausfallwirkungsanalyse (FMEA), Fehlerbaumanalyse, Zuverlässigkeitsorientierte Wartung (RCM) usw. hinaus. AKS bietet eine Methodik, die ein grundlegendes Verständnis von häufigen Ausfallursachen, von erforderlichen Messungen zur effektiveren Überwachung des Gerätezustands und von Auswirkungen von Ausfällen umfasst. Decision Support verwendet von SKF oder von Ihnen konfigurierte Schwingungsdiagnoseregeln, um Daten aus der Monitoring Suite oder einer anderen Zustandsüberwachungssoftware zu analysieren. Zur Anpassung von Asset Knowledge Science durch die Erfahrung und das Wissen des Endbenutzers steht Ihnen Decision Support ein Editor zur Verfügung. Dieser Editor ermöglicht es zugelassenen Benutzern, auf jeder Ebene der AKS-Hierarchie Änderungen vorzunehmen, was auch Regeln und Erfassungslevel umfasst. Umformung von Daten in Decision Support Sobald das entsprechende Symp tom erkannt wurde, wird es an Decision Support-Softwaremodul gesendet. Hier wird es mit Hilfe der Asset Knowledge Science (AKS) ver arbeitet, um den Benutzer über den konkreten Fehler zu benachrichtigen. (Mit freundlicher Genehmigung von MRO Software) Decision Support erzeugt auch Arbeitsaufträge innerhalb des Computergestützten Instandhaltungsmanagement-Systems (CMMS).

3 Decision Support 3 Das Decision Support System Decision Support ist ein eingebettetes wissensbasiertes System, das Daten über den Zustand von Anlagen automatisch analysiert, Symptome und Fehler erkennt und anschließend die Benutzer über die Art des Problems, seine Dringlichkeit und empfohlene Gegenmaßnahmen informiert. Decision Support Decision Support bietet eine durch AKS erzeugte Fehlererkennung und eine Benutzerschnittstelle für Mitteilungen und die Integration in das Instandhaltungsplanungssystem. So werden effektive Maschinen- und Prozessanalysen, Diagnosen, Berichte und Korrekturmaßnahmen sichergestellt. Die Anlagenhistorie kann dann analysiert und die Ergebnisse auf eine zuverlässigkeitsorientierte Instandhaltungsstrategie angewandt werden, um die gesamte Anlageneffektivität zu verbessern. Decision Support-System hat zwei Benutzerschnittstellen: Ein PC-Client ermöglicht es den Benutzern, über LAN auf Decision Support Basisserver zuzugreifen. Ein webfähiger Browser ermöglicht den Benutzern den Zugriff auf Anlagen und deren Fehlerstatus über das Internet. User Notifications (Pages, Browserbasierter Browser- Based Client Client CMMS- Integration Operational Betriebsdaten Data Data Historians, Performance Calculations, KPIs, Process, Laboratory, Inspection Datenhistorien, Leistungsberechnungen, KPI, Prozess, Labor, Inspektion Windows-basierter Based Client Client Decision Decision Support Application Anwendungsschnittstellen Interfaces Condition Zustandsüberwachungsdaten Data Monitoring Monitoring Suite, Suite, andere Other Produkte Vendors Decision Support System beinhaltet modernste Technologien, um Daten aus mehreren Quellen in eine benutzerfreundliche Anwendung zu integrieren, die es den Benutzern ermöglicht, Entscheidungsfindungskriterien schnell und einheitlich auf Grundlage wichtiger Daten und einer vorgegebenen Reihe von Verfahren und Prioritäten anzuwenden. Decision Support Anwendungsschnittstellen Daten-Provider-Schnittstellen Eine Daten-Provider-Schnittstelle ist ein Data Mining System, das Schlüsselmerkmale aus Schwingungsdaten in Zustandsüberwachungssystemen extrahiert, um so Symptome zu erkennen. Die Symptome werden Decision Support gesendet und dort mit Symptomen von anderen Daten-Providern verbunden und in Fehler Decision Support bietet eine große Auswahl an Systemschnittstellen: Zustandsüberwachungssysteme wie zum Beispiel Monitoring Suite sowie Systeme anderer Hersteller. Prozesssteuerungssysteme, die OPC verwenden. Datenhistorien. Andere Anlagensysteme über eine offene ASCII-Datei- Schnittstelle. Vom Benutzer eingegebene Daten. Schnittstellen für das Computergestützte Instand hal tungsmanagement-system Eine Schnittstelle für ein Computergestütztes Instandhaltungsmanagementsystem (CMMS) ermöglicht die Erzeugung von Arbeitsaufträgen und die Nachverfolgung der Historie von Arbeitsaufträgen für die Korrelation mit dem Zustand und der Leistung der Anlage. Durch die Bereitstellung einer Verbindung zum CMMS Decision Support die Rohdaten in Informationen und Maßnahmen Decision Support kann unter anderem mit den folgenden CMMS verknüpft werden: SAP Maximo API Pro Engica und anderen

4 Decision Support 4 Hardwareanforderungen EINZELPLATZKONFIGURATION Decision Support Oracle - oder Microsoft SQL Server - Datenbank Managment System Datenspeicherung Mindestanforderungen Empfohlene Anforderungen Betriebssystem Windows 2000 mit Service Pack 3+ ODER Windows XP Professional mit Service Pack 2 Prozessor (* Anmerkung 1) Pentium IV, 2,1 GHz Pentium IV, 3,0 GHz Core 2 Duo oder besser RAM 1,0 GB 2,0 GB oder mehr Freier Festplattenspeicher für Einzelrechner (* Anmerkung 2) 1,2 GB 1,2 GB oder mehr DVD-Laufwerk Eins (1) benötigt Eins (1) benötigt Bildschirm 1024 x x 1024 oder größer Oracle /Microsoft SQL Server Version 9i, 10g/SQL Server 2005 Netzwerkkonfiguration SERVER Oracle - oder Microsoft SQL Server - Datenbank Management System Datenspeicherung Netzwerkkonfiguration für bis zu 35 Clients und einer Datenbank Installationen von 50 Clients oder größer erfordern eine Vor-Ort-Einschätzung durch unser Service-Personal Mindestanforderungen Empfohlene Anforderungen Betriebssystem Windows 2003 Server, Windows 2000 Server mit Service Pack 3 Prozessor (* Anmerkung 3) Pentium IV, 2,1 GHz Pentium IV, 3,2 GHz Core 2 Duo oder besser RAM 2,0 GB 4,0 GB oder mehr Anzahl der Festplatten (* Anmerkung 3) 3 5 Freier Festplattenspeicher (* Anmerkung 3) 1,2 GB 1,2 GB oder mehr DVD-Laufwerk Eins (1) benötigt Eins (1) benötigt Oracle /Microsoft SQL Server Version 9i, 10g/SQL Server 2005 Netzwerkkonfiguration NETZWERK-CLIENT Decision Support Datenbank-Client-Software Netzwerkkonfiguration für bis zu 35 Clients und einer Datenbank Installationen von 50 Clients oder größer erfordern eine Vor-Ort-Einschätzung durch unser Service-Personal Mindestanforderungen Empfohlene Anforderungen Betriebssystem Windows 2000 mit Service Pack 3+ ODER Windows XP Professional mit Service Pack 2 Prozessor (* Anmerkung 1) Pentium IV, 2.1 GHz Pentium IV, 3,0 GHz Core 2 Duo oder besser RAM 1,0 GB 2,0 GB oder mehr Freier Festplattenspeicher für Einzelrechner (* Anmerkung 2) 1,0 GB 1,0 GB oder mehr DVD-Laufwerk Eins (1) benötigt Eins (1) benötigt Bildschirm 1024 x x 1024 oder größer Oracle /Microsoft SQL Server Version 9i, 10g/SQL Server 2005 ANMERKUNG 1: Diese Anforderungen beziehen sich auf Decision Support komplett mit Datenbankmanagementsystem. Andere gleichzeitig laufende Anwendungen können die Leistung beeinträchtigen. ANMERKUNG 2: Diese Anforderungen beziehen sich NUR auf Decision Support komplett mit Datenbankmanagementsystem. Die Daten erfordern zusätzlichen Festplattenspeicher. ANMERKUNG 3: Die Hauptvorteile der Verteilung von Oracle auf drei oder mehr Festplatten des Servers sind die erhöhte Geschwindigkeit und die verbesserte Wiederherstellbarkeit einer zuvor archivierten Datenbank. Die empfohlene Konfiguration mit fünf Festplatten bietet optimalen Schutz für Back-Up, Wiederherstellung, Wiederherstellung und Schnelligkeit. Die Festplatten-/Dateikonfiguration sollte NUR durch einen SKF-Servicetechniker mit Analyst-Zertifizierung durchgeführt werden. Bei Verwendung von RAID ist die Kombination RAID 0 und RAID 1 der RAID 5 vorzuziehen. HINWEIS: Bei anderen Versionen von Oracle sollten Microsoft SQL Server oder andere Datenbankverwaltungssysteme in der gleichen PC-Umgebung laufen. Kontaktieren Sie sich bitte an Ihren SKF Ansprechpartner vor Ort, um die Kompatibilität überprüfen zu lassen.

5 Decision Support 5 Bestellinformationen Decision Decision Support-System-Set Analyst [CMSW Decision Support-System-Set Observer [CMSW 7461-X-EN] Mit den folgenden Set-Optionen Startup-Set (X = A): enthält alle erforderlichen Komponenten für ein System mit einem Client mit 5 Anlagentypen (Modelle), Model Definition Editor, Überwachungsfähigkeit für die Überwachung von bis zu 200 Anlagen und OPC Client Connect Erweitertes Set (X = B): enthält alle erforderlichen Komponenten für ein System mit einem Client mit 10 Anlagentypen (Modelle), Model Definition Editor, Überwachungsfähigkeit für die Überwachung von bis zu 500 Anlagen und OPC Client Connect Unternehmens-Set (X = C): enthält alle erforderlichen Komponenten für ein System mit einem Client mit 20 Anlagentypen (Modelle), Model Definition Editor, Überwachungsfähigkeit für die Überwachung von bis zu 1500 Anlagen, und OPC Client Decision Decision Support-Basisserver, 100 Anlagen [CMSW Decision Support-Add-on, 100 Anlagen Upgrade [CMSW Decision Decision Support-Anwendungs-Client für Windows [CMSW Decision Support-Anwendungs-Client für Webbrowser [CMSW Decision Decision Support Asset Knowledge Science (AKS)-Add-on, ein Anlagentyp (Modell) [CMSW Decision Support-Anwendungs-Add-on, Model Definition Editor [CMSW Decision Support-Anwendungsschnittstellen für Decision Support-Anwendungs-Schnittstelle für PRISM4 [CMSW Decision Support-Anwendungsschnittstelle für Vibro-Meter (VM) CMS1 NT, Version 1.4 oder höher [CMSW Decision Support-Anwendungs-Schnittstelle für ENTEK [CMSW 7466] - ENTEK Odyssey, Version 2.1 oder höher - ENTEK Enshare, Version 1.1 oder Decision Support-Anwendungs-Schnittstelle Observer, Version 7.0 oder höher [CMSW Decision Support-Anwendungsschnittstelle für OPC Client Connect, Versionen 2.0 oder 3.0 [CMSW Decision Support-Anwendungsschnittstelle für Decision Support für SAP, Version 4.7 oder höher [CMSW 7468] (Zertifiziert für und powered by SAP NetWeaver Decision Support für MAXIMO - Version 5.2 P03 [CMSW 7469] - Version P03 [CMSW Decision Support für APIPRO, Version 4.3 Progress 9.1D [CMSW Decision Support für ENGICA, Version 4.7 oder höher [CMSW 7472] * Bitte wenden Sie sich an Ihren SKF Ansprechpartner Decision Support Schnittstellen und CMMS-Verbindungsdetails und Verfügbarkeit. Produkt-Support-Pläne, PSP Zum Schutz Ihrer Investition ist weitere Produktunterstützung erhältlich. Kontaktieren Sie für weitere Informationen Ihren SKF Ansprechpartner. Installation und Schulung Installationsunterstützung und Schulungen sind über Ihren SKF Ansprechpartner oder Ihre SKF Vertragshändler verfügbar.

6 Decision Support SKF GmbH Gunnar-Wester-Straße 12, D Schweinfurt Tel.: +49 (0) , Fax: +49 (0) SKF Österreich AG, Seitenstettner Straße 15, A-4400 Steyr Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) SKF Schweiz, Eschenstrasse 5, CH-8603 Schwerzenbach Tel.: +41 (0) Fax: +41 (0) SKF und MARLIN, Multilog and Microlog sind eingetragene Warenzeichen der SKF Gruppe. Alle anderen Marken sind Eigentum des jeweiligen Besitzers. SKF Gruppe 2008 Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit unserer Genehmigung gestattet. Die Angaben in dieser Druckschrift wurden mit größter Sorgfalt auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Trotzdem kann keine Haftung für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art übernommen werden, die sich mittelbar oder unmittelbar aus der Verwendung der hier enthaltenen Informationen ergeben. Druckschrift CM2314 Juli 2008

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