Der Mittelbau an Fachhochschulen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Mittelbau an Fachhochschulen"

Transkript

1 Der Mittelbau an Fachhochschulen Ergebnisse der schweizweiten Studie, FHSO (FHNW) Tagung am 31. Mai 2005

2 Einige Eckdaten zur Studie Online-Befragung des Mittelbaus an allen sieben Schweizer Fachhochschulen im Januar 2004 Projektteam: Stephanie Greiwe, Corinna Semling und gekoppelt an das Projekt <mefista>-mentoring Adressen via Personaldienste der Fachhochschulen Personalkategorie 30 = unterer Mittelbau (Assistierende und wiss. Mitarbeitende) des Bundesamts für Statistik Netto-Rücklaufquote von rund 50% (entspricht n=544)

3 Der Mittelbau an FH in Zahlen die Technik stellt mit 44% den grössten Teil des Mittelbaus gefolgt vom Bereich Wirtschaft mit 12% 44% sind als Assistierende tätig, 49% als wiss. Mitarbeitende, 7% mit anderer Funktionsbezeichnung 60% arbeiten mit befristetem Vertrag 28% sind Frauen, wobei Frauenanteile > 50% in den Bereichen Soz/Päd/ Psych (SPP), Gestaltung/Kunst/Theater/Musik (GKTM) sowie im Bereich Wirtschaft zu finden sind Durchschnittsalter: 32 Jahre (Ass. Ø 29 J. und wiss. MA Ø 35 J.) Beschäftigungsgrad: Ø 82 % mit deutlichen Unterschieden je nach Fachbereich (sign. niedriger mit Ø 46% in GKTM sowie mit Ø 63% in SPP) bei einem Beschäftigungsgrad bis 50% verfügen 66% über ein zweites berufliches Standbein ausserhalb der Fachhochschule rund 25% der Mittelbauangestellten haben Kinder: F (23%), bei M (27%)

4 Verteilung des Mittelbaus auf zusammengefasste Fachbereiche Fachbereich Bauwesen/Architektur Technik/Chemie Landwirtschaft Wirtschaft Gestaltung/Kunst/Theater/Musik Soziale Arbeit/Pädagogik/Psychologie Anderes Anteil 9% 47% 6% 12% 6% 10% 11%

5 Qualifikationen Zu Anstellungsbeginn besassen 37% der Mittelbauangehörigen einen Fachhochschulabschluss 33% einen Universitätsabschluss 19% den Abschluss einer höheren Fachschule 12% verfügten über keinen Abschluss auf Tertiärstufe deutliche Unterschiede zwischen den Fachbereichen in Bezug auf den höchsten Ausbildungsabschluss Frauen besitzen sig. häufiger einen Universitätsabschluss (53% zu 25% bei den Männern), jedoch besteht hier ein Zusammenhang zu den Fachbereichen 83% verfügen über Berufserfahrungen ausserhalb der Fachhochschule vor ihrer Anstellung an der FH waren Assistierende Ø 4.4 Jahre und wiss. MA 8.5 berufstätig; Frauen weisen im Mittel weniger Berufserfahrung auf

6 Organisatorische Zuordnung des Mittelbaus zu den Leistungsbereichen 51% Forschung und Entwicklung 16% Ausbildung 8% Beratung/Dienstleistung 3% Weiterbildung 18% mehreren Leistungsbereichen 4% Sonstiges Forschung und Entwicklung: häufiger Männer (56% zu 40% bei den Frauen) und befristet Angestellte (54% zu 47%) Ausbildung: mit 21% zu 11% häufiger befristet Angestellte Dienstleistung und Beratung: mit 24% zu 9% häufiger unbefristet Angestellte in mehreren Leistungsbereichen: mit 27% zu 14% sehr viel häufiger Frauen deutliche Unterschiede zwischen den Fachbereichen

7 Organisatorische Zuordnung der Mittelbauangestellten nach Fachbereich Forschung/ Entwickl. Weiterbildung Dienstleistungen/ Beratung Ausbildung Stabsstelle Anderes Zuordnung zu mehr. Leistungsbereichen Bauwesen/Architektur (n=47) 36% 4% 2% 30% 2% 2% 23% Technik/Chemie (n=254) 68% 7% 0% 10% 0% 1% 15% Landwirtschaft (n=31) 45% 3% 0% 35% 0% 0% 16% Wirtschaft (n=63) 35% 17% 11% 5% 3% 2% 27% Gestaltung/Kunst/ Theater/Musik (n=31) 16% 6% 3% 48% 6% 3% 16% Soziale Arbeit/Pädagogik/Psych. (n=55) 44% 5% 11% 25% 0% 2% 13% Anderes (n=61) 38% 15% 3% 11% 2% 8% 23%

8 Durchschnittliche Verteilung der Arbeitszeit auf verschiedene Tätigkeiten 45% in Forschungs- und Entwicklungsprojekten 16% in Dienstleistungs-/Beratungsprojekten 17% auf Unterricht in der Ausbildung 3% auf Unterricht in der Weiterbildung 12% auf administrative Tätigkeiten 6% auf sonstige Tätigkeiten (bspw. persönl. Weiterbildung) Frauen und Assist. verwenden mehr Arbeitszeit für allg. Administration Frauen verwenden mehr Arbeitszeit für Ausbildung und weniger Arbeitszeit für wiss. Projekte zwischen den Fachbereichen gibt es hoch sig. Unterschiede in der Verwendung der Arbeitszeit (bspw. GKTM versus Technik/Chemie)

9 Verteilung der Arbeitszeit nach Fachbereich Projekte in Forschung und Entwicklung Unterricht in der Weiterbildung Dienst- leistungs- Beratungsprojekte Unterricht in der Ausbildung Allgem. Administration Nicht zuzuordnen Bauwesen/Architektur (n=46) 37% 17% 29% 3% 9% 5% Technik/Chemie (n=246) 57% 14% 14% 2% 9% 5% Landwirtschaft (n=31) 39% 14% 28% 2% 11% 6% Wirtschaft (n=62) 36% 20% 8% 6% 23% 7% Gestaltung/Kunst/ Theater/Musik (n=30) 22% 15% 21% 4% 22% 18% Soziale Arbeit/Pädagogik/Psychologie (n=54) 44% 12% 24% 6% 9% 4% Anderes (n=58) 29% 23% 16% 6% 17% 9%

10 Absolvierung von Weiterbildungen Weiterbildungsstunden Mittelbau-Abgestellte bekamen im Jahr 2003 im Durchschnitt rund 49 Std. Weiterbildung als Arbeitszeit angerechnet 31% der Mittelbau-Angestellten bekamen keine einzige Weiterbildungsstunde angerechnet im Fachbereich Landwirtschaft wurden mit Ø 78 Std die meisten, im Bereich GKTM mit Ø 38 Std die wenigsten Stunden angerechnet Besuch kostenpflichtiger Weiterbildungen 40% der Mittelbau-Angestellten haben im Jahr 2003 kostenpflichtige Weiterbildungen absolviert bei befristet Angestellten liegt der Anteil bei 34% im Vergleich zu 47% bei den unbefristet Angestellten

11 Momentan absolvierte Weiterbildungen (2003) 100% 80% 60% 40% 21% 20% 7% 6% 5% 4% 4% 2% 0% 0% 58% Keine Fachkurs/Seminar Andere Doktorat Nachdiplomkurs (Teilzeit)Studium Uni oder FH Nachdiplomstudium MBA Habilitation

12 Kosten der Weiterbildung insgesamt haben 21% der Mittelbau-Angestellten persönlich einen finanziellen Beitrag für die Weiterbildung geleistet (Ø 560 CHF) wiss. Mitarbeitende haben mit 740 CHF mehr aufgewendet als Assistierende mit 335 CHF 32% der Mittelbauangestellten haben einen Beitrag durch ihren Arbeitgeber erhalten (Ø 623 CHF bei grosser Spannweite) befristet Angestellte haben mit 443 CHF zu 857 CHF einen geringeren Betrag als unbefristet Angestellte erhalten Unterschiede gibt es zwischen den Fachbereichen: in Wirtschaft und Landwirtschaft mit resp. 962 CHF im Vergleich zu GKTM und SPP mit 315 resp. 345 CHF (allerdings bei einem insgesamt niedrigeren Beschäftigungsgrad in diesen Bereichen)

13 Wichtigkeit und Beurteilung von Weiterbildungsaspekten Skala von 1 bis 5; 1=sehr unwichtig/ungenügend 5=sehr wichtig/sehr gut Bereitstellung von Zeit für Weiterbildung Vernetzung mit Privatunternehmen/Non-Profit... Finanzielle Unterstützung durch FH Vernetzung mit Personen v. a. FH, Unis, etc. Internationale Vernetzung Beratung durch fachkompetente Person an FH Beratung durch Vorgesetzte Fachhochschulint. Personalentwicklungsangebote Wichtigkeit Beurteilung

14 Wissenschaftliche Qualifizierung 57% der Mittelbau-Angehörigen haben im Jahr 2003 mindestens eine, 36% mehr als eine Tagung besucht wiss. Mitarbeitende haben sign. häufiger eine Tagung besucht als Assistierende (66% zu 51%) nur 1/3 der Teilnehmenden hat im Rahmen von Tagungen einen eigenen Beitrag geleistet meist in Form eines Referats 31% der Mittelbau-Angestellten hat im Jahr 2003 zumindest eine Publikation eingereicht oder veröffentlicht 1% der Befragten hat während der FH-Anstellung bereits ein Doktorat abgeschlossen, während bei 6% aktuell eine Promotion in Arbeit ist Frauen unterscheiden sich bzgl. Promotionsvorhaben hoch sign. von ihren männlichen Kollegen mit 13% zu 3% in den Bereichen SPP sowie im Bereich Wirtschaft promovieren mit 26% resp. 12% überdurchschnittlich viele Mittelbau-Angestellte

15 Unterstützung bei Promotionsvorhaben 100% 80% 60% 48% 40% 42% 29% 20% 23% 19% 16% 23% 3% 0% Beratung durch Vorgesetzte Persönl. Weiterbildungsz. Vermittl. von ext. Kont. zur Betr. der Dissertation Beratung durch fachkompetente Person an FH Anbindung an Doktoranden- Kolloquium Finanzielle Unterstützung Stipendium durch ext. Organisation Keine Unterstützung erhalten

16 Der überwiegende Teil der Angestellten des Mittelbaus erlebt die Arbeitstätigkeiten an der FH als herausfordernd, vielfältig und interessant beurteilt das Arbeitsklima als gut beurteilt die Möglichkeiten zur selbstständigen Arbeitsgestaltung hoch und schätzt die Möglichkeit, eigenen Ideen einbringen zu können Dennoch werden Aufstiegsmöglichkeiten, persönlichen Weiterentwicklung sowie der Chancen zur fachlichen Qualifizierung als weniger zufrieden stellend wahrgenommen haben 42% keine Vorstellung entwickelt, wo sie sich in 5 Jahren beruflich sehen werden Unklarheiten in Bezug auf Laufbahnperspektiven bemängelt werden externe Vernetzungsmöglichkeiten mit Unternehmen, anderen Forschungseinrichtungen und Fachhochschulen sowie internationale Vernetzungsmöglichkeiten als verbesserungsbedürftig gesehen

17 Blick in die Zukunft Persönliche Chancen auf dem Arbeitsmarkt: 57% bezeichnen ihre Chancen als gut bis sehr gut gegenüber 9% als schlecht bis sehr schlecht ab 40 Jahren werden die Arbeitsmarktchancen sig. Schlechter eingeschätzt die eigenen Chancen werden im Mittel deutlich besser eingeschätzt als die generellen Chancen der Mittelbauangehörigen im eigenen Fachbereich Der Mittelbau in 5 Jahren: 58% der Mittelbau-Angehörigen bereits Vorstellungen darüber entwickelt, wo sie in 5 Jahren tätig sein wollen deutliche Unterschiede in den Vorstellungen je nach Geschlecht und befristet/unbefristeter Anstellung

18 Mögliche Tätigkeit in 5 Jahren nach Geschlecht 100% 80% 60% 40% 20% 47% 33% 36% 32% 26% 14% 44% 29% 28% 26% 24% 13% 35% 21% 19% 18% 11% 12% 0% 9% 19% 5% 8% an der FH in einer anderen Funktion/Position* angestellt an einer anderen Hochschule etc. angestellt in einer Non-Profit-Organisation** selbständig erwerbend eigene Familie** in einem kleinen/mittl. Privatunternehmen** angestellt in der öffentlichen Verwaltung* angestellt in einem Beratungsunternehmen in einem grossen Privatunternehmen** an der FH auf meiner jetzigen Stelle* an FH in and. Fach-/Leistungsbereich Frauen (n=78) Männer (n=197)

19 Resumé der Mittelbau zeichnet sich durch eine maximale Heterogenität aus, hinsichtlich höchstem Ausbildungsabschluss, Einsatzbereich und Aufgaben sowie beruflichen Perspektiven Laufbahnoptionen des Mittelbaus an den FH sind von daher breit gefächert es zeigen sich grosse Unterschiede zwischen den Fachbereichen Frauen sind in einige Fachbereichen ausgewogen bis stark vertreten, während sie in anderen Bereichen klar unterrepräsentiert sind Der Bedarf des Mittelbaus an Standortbestimmung, Laufbahnplanung sowie klaren und transparenten Reglementen ist gross die Vielfalt an beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten ist für FH eine Chance, stellt aber auch eine grosse Herausforderung für das Personalmanagement, die Schulleitungen und Führungskräfte dar

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg und Therapie Ein Jahr nach Studienabschluss sind fast 75 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem FH-Bereich und Therapie im Gesundheitswesen tätig, mehrheitlich in einem Spital oder in einer Klinik. Insgesamt

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88 Informatik Im Gegensatz zur Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH ist die überwiegende Mehrheit der Neuabsolvent/innen UH der Informatik in Unternehmen des privaten Dienstleistungssektors beschäftigt. Die

Mehr

Life Sciences. Bei den befragten Neuabsolvent/innen Life Sciences handelt es sich ausschliesslich um Bachelorabsolvent/innen FH.

Life Sciences. Bei den befragten Neuabsolvent/innen Life Sciences handelt es sich ausschliesslich um Bachelorabsolvent/innen FH. Life Sciences Über 6 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem Bereich der Life Sciences sind im privaten Dienstleistungssektor oder in der Industrie beschäftigt, meistens in Ingenieur- und Planungsbüros

Mehr

Technische Ingenieurwissenschaften

Technische Ingenieurwissenschaften Mehr als die Hälfte der Neuabsolvent/innen FH aus dem Bereich der technischen Ingenieurwissenschaften sind ein Jahr nach Studienabschluss in der Industrie und 3 Prozent im Bereich der privaten Dienstleistungen

Mehr

Architektur UH/FH. Architektur (universitäre Hochschulen)

Architektur UH/FH. Architektur (universitäre Hochschulen) UH/FH Die Architektinnen und Architekten haben kaum Mühe beim Berufseinstieg, wobei er den Fachhochschulabsolventen noch etwas leichter fällt als den Absolvent/innen universitärer Hochschulen. Darin mag

Mehr

Befragung der Alumni der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Fb Informatik

Befragung der Alumni der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Fb Informatik Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit

Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Christoph Hofinger Präsident der AK Oberösterreich Institut SORA Österreichischer Führungskräfte Monitor Mehrheit wünscht kürzere Arbeitszeit Pressekonferenz

Mehr

Tagung 29.08.2012 Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz

Tagung 29.08.2012 Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz Tagung 29.08.2012 Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz Hochschule Luzern Peter Weibel Leiter Human Resources T direkt +41 41 228 40 79 peter.weibel@hslu.ch Luzern, 23.

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie Nutzung und Akzeptanz von en Ergebnisse einer empirischen Studie Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing

Mehr

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik und Die überwiegende Mehrheit der Erziehungswissenschaftler/innen und der Sonderpädago - gen/innen ist entweder in einer Schule oder einem Heim bzw. in einer anderen sozialen oder pädagogischen Institution

Mehr

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium Bei den Studienanwärter/innen trifft man öfters auf die Vorstellung, dass die Schule ein Hauptbeschäftigungsfeld für die er/innen sei. Betrachtet man die Situation nach dem Masterabschluss, so sind aber

Mehr

Informatik UH/FH. Informatik (universitäre Hochschulen)

Informatik UH/FH. Informatik (universitäre Hochschulen) Informatik UH/FH Für Informatikerinnen und Informatiker mit einem Masterabschluss (universitäre Hochschule) oder einem Bachelorabschluss (Fachhochschule) gestaltet sich der Berufseinstieg sehr günstig.

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

Kunstwissenschaften. Bachelorabschluss wird häufig als Zwischenschritt angesehen

Kunstwissenschaften. Bachelorabschluss wird häufig als Zwischenschritt angesehen Die Befragung zeigt, dass es für die Kunstwissenschaftler/innen keine Standardvariante für den Berufseinstieg gibt. Sie verteilen sich im Jahr nach dem Studienabschluss sehr breit über die verschiedenen

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

Die Jahresbruttolöhne der Ehemaligen der HFW Zug hängen stark mit fünf Faktoren zusammen:

Die Jahresbruttolöhne der Ehemaligen der HFW Zug hängen stark mit fünf Faktoren zusammen: HFW Zug Lohnerhebung 28 bei den Ehemaligen der HFW Zug Zug, 11.12.28 Liebe Ehemalige der HFW Zug Frau Martina Geiser hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit an der HFW Zug eine umfassende Lohnerhebung bei den

Mehr

172.220.113.11 Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich

172.220.113.11 Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich 172.220.113.11 Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich vom 12. Dezember 2005 (Stand am 1. August 2008) Die Schulleitung der Eidgenössischen Technischen

Mehr

Die Beschäftigungssituation der Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Psychologie 2009

Die Beschäftigungssituation der Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Psychologie 2009 SDBB Verlag, Ausgabe Oktober 2011 Die Beschäftigungssituation der Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Psychologie 2009 Ein Jahr nach Studienabschluss sind rund 30 Prozent der Psycholog/innen im Gesundheitswesen,

Mehr

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Anstellungssituation nach Abschluss des BSc Ernährung & Diätetik Andrea Mahlstein Leiterin Disziplin / Bachelorstudiengang Ernährung und Diätetik Berner

Mehr

Übersicht der Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten des wissenschaftlichen Personals 1 an der ETH Zürich

Übersicht der Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten des wissenschaftlichen Personals 1 an der ETH Zürich Übersicht der Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten des wissenschaftlichen Personals 1 an der ETH Zürich 1. Einleitung Seite 2 2. Übersichtsschema Seite 3 3. Funktionsumschreibungen und Voraussetzungen

Mehr

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium Geowissenschaften Neuabsolvent/innen der Geowissenschaften verteilen sich über eine sehr breite Palette von Beschäftigungsfeldern, eine typische Einstiegsstelle lässt sich nicht nennen. 2011 treffen sie

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46 Die Mehrheit der Absolvent/innen der arbeitet nach dem Studium als Tierärztinnen und Tierärzte im Gesundheitswesen. Allerdings ist unter ihnen dieser Anteil im Jahr nach dem Studienabschluss prozentual

Mehr

Entwurf eines Fragebogens im Rahmen der Initiative Fairspektive mit ver.di

Entwurf eines Fragebogens im Rahmen der Initiative Fairspektive mit ver.di Entwurf eines Fragebogens im Rahmen der Initiative Fairspektive mit ver.di Nr. Oberthema Frage Optionen A1 Zur Person Wie alt sind Sie? Freies Feld A2 Welches Geschlecht haben Sie? - Männlich - weiblich

Mehr

Kunst und Design FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Kunst und Design FH Total Übertritt ins Masterstudium 17 18

Kunst und Design FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Kunst und Design FH Total Übertritt ins Masterstudium 17 18 Kunst und Design FH Im Bereich Kunst und Design gestaltet sich der Übergang vom Studium in den Beruf schwierig: 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben Probleme, eine ihren Erwartungen entsprechende

Mehr

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15 - Ihre Meinung ist uns wichtig Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des XXX Seit dem Ende des der Weiterbildung XXX ist nun eine Woche vergangen und wir würden gerne erfahren, wie Sie die Weiterbildung

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Online-Portalen

Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Online-Portalen Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Online-Portalen Durchgeführt vom MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung Im Auftrag der connexx.av GmbH Mai/Juni 2014 1. Zum

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32 Erwartungsgemäss sind fast alle er/innen im Jahr nach ihrem Studienabschluss als Assistenzärztinnen bzw. Assistenzärzte in einem Spital beschäftigt. Die Beschäftigungssituation präsentiert sich in den

Mehr

Bildungsstand der Bevölkerung

Bildungsstand der Bevölkerung Bildungsstand der Bevölkerung 15-jährige 15-jährige und und ältere ältere Bevölkerung nach nach allgemeinem und nach beruflichem, 2012 2012 50,0% 35,6% Lehre/Berufsausbildung Hauptschulabschluss im dualen

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n= 661) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 93 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n= 661) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 93 88 Ein Jahr nach Studienabschluss sind rund 30 Prozent der Psycholog/innen im Gesundheitswesen, vor allem in Spitälern und Kliniken, beschäftigt. Darüber hinaus verteilen sie sich auf ein breites Beschäftigungsfeld.

Mehr

Personalmanagement für den akademischen Nachwuchs

Personalmanagement für den akademischen Nachwuchs Personalmanagement für den akademischen Nachwuchs Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, 15. Februar 2006, RWE AG in Essen Dr. Cuno Künzler Personal- und Organisationsentwicklung der ETH Zürich

Mehr

Physik. Nach dem Bachelorabschluss direkt ins Masterstudium

Physik. Nach dem Bachelorabschluss direkt ins Masterstudium Der Standardabschluss für die er/innen ist das Doktorat. Aus diesem Grunde ist auch die Mehrheit der befragten Masterabsolvent/innen der in der Forschung an den Universitäten beschäftigt. Neuabsolvent/innen

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88 Die Rechtswissenschaftler/innen absolvieren ein Studium, das in höherem Ausmass als bei der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH nach zu einer Tätigkeit führt, die einen direkten inhaltlichen Bezug zum

Mehr

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte Neues aus der NEPS-Studie Ergebnisse für Befragte Einblick und Überblick Sie haben uns in den vergangenen Jahren zusammen mit über 16.000 anderen Erwachsenen durch Ihre Teilnahme an der NEPS- Studie unterstützt.

Mehr

Fragebogen zur Evaluation von NLP im Coaching

Fragebogen zur Evaluation von NLP im Coaching Fragebogen zur Evaluation von NLP im Coaching Der Bogen wird anonym ausgewertet, deshalb wird auch nicht nach Ihrem Namen gefragt, und auch keine Kontaktdaten erhoben! Alle erhobenen Daten werden vertraulich

Mehr

Sie denken in Zahlen? Dann haben wir etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Finance. Der Spezialist im Finanz- und Rechnungswesen

Sie denken in Zahlen? Dann haben wir etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Finance. Der Spezialist im Finanz- und Rechnungswesen Sie denken in Zahlen? Dann haben wir etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Finance Der Spezialist im Finanz- und Rechnungswesen Wir sind Ihr Karriere- Partner! Heute und auf lange Sicht!

Mehr

INTEGRATION VON FLÜCHTLINGEN IN DEN DEUTSCHEN ARBEITSMARKT. Eine Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE und der Hays AG

INTEGRATION VON FLÜCHTLINGEN IN DEN DEUTSCHEN ARBEITSMARKT. Eine Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE und der Hays AG INTEGRATION VON FLÜCHTLINGEN IN DEN DEUTSCHEN ARBEITSMARKT Eine Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE und der Hays AG MANAGEMENT SUMMARY Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein,

Mehr

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18 Wirtschaft FH Der private Dienstleistungssektor ist erwartungsgemäss die Hauptdomäne, in der die Wirtschaftsabsolventinnen und -absolventen der Fachhochschulen ihre erste Stelle antreten. Trotz guter gesamtwirtschaftlicher

Mehr

Preis für Mentorship der Claussen-Simon-Stiftung

Preis für Mentorship der Claussen-Simon-Stiftung Claussen-Simon-Stiftung Preis für Mentorship der Claussen-Simon-Stiftung Durch die Verleihung eines Preises für Mentorship möchte der Vorstand der Claussen- Simon-Stiftung die Bedeutung der Förderung von

Mehr

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Während eines Semesters kann ein individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt bearbeitet werden. Die Arbeit am Projekt erfolgt individuell oder in einer Kleingruppe.

Mehr

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen, Sommer 2012 Auswertung FuE-Führungskräfte Zusammenfassung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betrieblichen

Mehr

Ethnologie und Volkskunde

Ethnologie und Volkskunde Ethnologie und Volkskunde Für Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Ethnologie und Volkskunde kann kaum von einem typischen Beschäftigungsfeld gesprochen werden. Am ehesten sind die Neuabsolvent/innen

Mehr

Online-Befragung internationaler Doktorand_innen an der Universität zu Köln - Zusammenfassung der Ergebnisse -

Online-Befragung internationaler Doktorand_innen an der Universität zu Köln - Zusammenfassung der Ergebnisse - Online-Befragung internationaler Doktorand_innen an der - Zusammenfassung der Ergebnisse - Folie: 1 Online-Befragung: Allgemein Ziel Evaluation und Weiterentwicklung des existierenden Beratungs-,Betreuungs-

Mehr

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Stichprobe und Befragungsinhalte Zeitraum der Befragung: Juli/August 2013 Anzahl ausgefüllter Fragebögen:

Mehr

Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen

Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen Sehr geehrte Damen und Herren, das CHE Centrum für Hochschulentwicklung (www.che.de) erarbeitet alljährlich das umfangreichste Hochschulranking,

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Aus- und Weiterbildung bei Freiberuflern

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Aus- und Weiterbildung bei Freiberuflern Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Umfrage Im Rahmen eines Projektes führte SOLCOM gemeinsam mit der ESB Business School Reutlingen University eine Markstudie

Mehr

Ergebnisse der PendlerInnenbefragung des AMS NÖ

Ergebnisse der PendlerInnenbefragung des AMS NÖ Ferdinand Lechner, Nicole Nemecek unter Mitarbeit von Thomas Eglseer Ergebnisse der PendlerInnenbefragung des AMS NÖ Kurzbericht an die Landesgeschäftsstelle des AMS Niederösterreich Wien, 24. Juni 2003

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Empirische (deskriptive) Ergebnisse der Umfrage LLL

Empirische (deskriptive) Ergebnisse der Umfrage LLL Oktober 2010 Empirische (deskriptive) Ergebnisse der Umfrage LLL Die Prozentangaben sind gerundet. Deshalb ist es möglich, dass die Summe nicht immer genau 100% beträgt. Nicht alle Fragen konnten von allen

Mehr

PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004

PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004 PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004 Wie muss ich vorgehen? Ihre persönliche Meinung ist gefragt! Bitte füllen Sie den Fragebogen möglichst genau aus. Es gibt weder richtig noch falsch und Ihre Antworten werden

Mehr

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010)

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Inhalte Der Prozess der Mitarbeiterbefragung Die Ziele der Mitarbeiterbefragung Das Befragungskonzept der DGB-Index für

Mehr

Die Lange Nacht der Wissenschaften 2011: Besucherbefragung

Die Lange Nacht der Wissenschaften 2011: Besucherbefragung Die Lange Nacht der Wissenschaften : Besucherbefragung Ronald Frank GfK Verein / Studien ronald.frank@gfk-verein.org 1. ERGEBNISSE DER BESUCHERBEFRAGUNG DER LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN GfK Verein ///

Mehr

Third Space: Neue Tätigkeitsfelder an Hochschulen

Third Space: Neue Tätigkeitsfelder an Hochschulen Third Space: Neue Tätigkeitsfelder an Hochschulen Mittelbau-Tagung, 29. August 2012 Moderation: Cordula Erne, PH FHNW Effekt der Governance-Reformen: Entwicklung des Third Space Professionalisierung von

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

Musik. Bachelor- und Masterabsolvent/innen. Schwieriger Berufseinstieg

Musik. Bachelor- und Masterabsolvent/innen. Schwieriger Berufseinstieg Musik Ein Jahr nach Studienabschluss sind über 6 Prozent der Musiker/innen an einer Schule beschäftigt. Die meisten sind als Lehrer/in oder als Künstler/innen tätig. Fast die Hälfte der Musiker/innen treffen

Mehr

Personalmanagement in Lohnunternehmen: Erfolgreich Führungskräfte suchen

Personalmanagement in Lohnunternehmen: Erfolgreich Führungskräfte suchen Personalmanagement in Lohnunternehmen: Erfolgreich Führungskräfte suchen Georg-August-Universität Göttingen Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung Münster, 6. Dezember 2012 09. November 2009

Mehr

Fördermöglichkeiten. Promotion

Fördermöglichkeiten. Promotion Fördermöglichkeiten Promotion - Stand: April 2010 - ====================== Inhalt ======================= 1. Staatliche Förderprogramme 1.1 Das Internetportal stipendiumplus.de 1.2 Begabtenförderungswerke

Mehr

Handbuch für Schulräte und Schulleitungen

Handbuch für Schulräte und Schulleitungen ARBEITSZEUGNIS 1. Gesetzliche Grundlagen Personalgesetz, 34: 1 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten auf Verlangen ein Zwischenzeugnis. 2 Sie haben Anspruch auf ein Austrittszeugnis, das sich über

Mehr

A. Organisation und Umsetzung der Schichtarbeit (falls Du im Schichtsystem arbeitest)

A. Organisation und Umsetzung der Schichtarbeit (falls Du im Schichtsystem arbeitest) Fragebogen r Arbeitszeit und Kommunikation Der Fragebogen soll Deine/ Ihre persönliche Meinung über die Arbeitssituation in unserem Betrieb darstellen. Deshalb antwortet bitte so ehrlich wie möglich! Die

Mehr

Einreihungsrichtlinien für wissenschaftliche Funktionen

Einreihungsrichtlinien für wissenschaftliche Funktionen Universität Zürich Personal Schönberggasse 2 CH-8001 Zürich www.pa.uzh.ch Einreihungsrichtlinien für wissenschaftliche Funktionen Umschreibung der einzelnen en Aufgaben ohne Bachelor mit Bachelor Doktorierende

Mehr

Reglement über die Gleichstellung von Frauen und Männern der Berner Fachhochschule (GFMR)

Reglement über die Gleichstellung von Frauen und Männern der Berner Fachhochschule (GFMR) Reglement über die Gleichstellung von Frauen und Männern der Berner Fachhochschule (GFMR) Der Schulrat der Berner Fachhochschule, gestützt auf Artikel 3 Absatz 5 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 6. Oktober

Mehr

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Eschweiler, ich möchten Sie hiermit bitten, an unserer jährlichen Mitarbeiterbefragung teilzunehmen. Wir führen diese Befragung

Mehr

Prekäre Beschäftigungsverhältnisse Kodex Gute Arbeit für Hochschulen. FernUniversität Hagen 21.3.12

Prekäre Beschäftigungsverhältnisse Kodex Gute Arbeit für Hochschulen. FernUniversität Hagen 21.3.12 Prekäre Beschäftigungsverhältnisse Kodex Gute Arbeit für Hochschulen FernUniversität Hagen 21.3.12 Dr. Luzia Vorspel stellvertretende Vorsitzende des PRwiss der Ruhr-Universität Bochum sowie Referatsleiterin

Mehr

Forum 2: Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte

Forum 2: Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte Forum 2: Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte Qualifizierung frühpädagogischer Fachkräfte an Fachschulen und Hochschulen. Fachtagung am 8. Dezember 2010 in Berlin. Überblick 1. Rahmenbedingungen der

Mehr

Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der Universität Zürich

Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der Universität Zürich Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der (vom 20. September 2007) Die Universitätsleitung beschliesst: A. Einleitung 1. Zweck

Mehr

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus Durchgeführt durch das ETC Graz März 2013 - 2 - Inhalt

Mehr

Mittelbauförderung an Fachhochschulen: Ecademy Fellowship Programm. Prof. Dr. Walter Dettling, FHBB, 31.05.2005

Mittelbauförderung an Fachhochschulen: Ecademy Fellowship Programm. Prof. Dr. Walter Dettling, FHBB, 31.05.2005 Mittelbauförderung an Fachhochschulen: Ecademy Fellowship Programm Prof. Dr. Walter Dettling, FHBB, 31.05.2005 Ausgangslage Mittelbauförderung an Schweizer Fachhochschulen ist strukturell inexistent. Es

Mehr

Analyse von Stelleninseraten für Psychologinnen und Psychologen

Analyse von Stelleninseraten für Psychologinnen und Psychologen Analyse von Stelleninseraten für Psychologinnen und Psychologen Zusammenfassung Die folgenden Trends lassen sich aus dieser Untersuchung ablesen. Für eine umfassende Stellensuche sollten sowohl die Stellenanzeiger

Mehr

Entwicklung der Personalstruktur unter Berücksichtigung des demografischen Wandels

Entwicklung der Personalstruktur unter Berücksichtigung des demografischen Wandels Hochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences unter Berücksichtigung des demografischen Wandels KCS KompetenzCentrum für Statistik und Empirie FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Mehr

Fachkräftemangel. Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007. Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden:

Fachkräftemangel. Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007. Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden: Fachkräftemangel Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007 Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden: VME, AWB, Chemie, DeHoGa, Druck und Medien, Wach- und Sicherheitsunternehmen Berlin, 17.12.2007

Mehr

Ergebnisbericht Most Wanted die Arbeitgeberstudie 2014 Juli 2014

Ergebnisbericht Most Wanted die Arbeitgeberstudie 2014 Juli 2014 Ergebnisbericht Most Wanted die Arbeitgeberstudie 014 Juli 014 Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung des Berichts auch auszugsweise zum Zwecke der Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger schriftlicher

Mehr

Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance

Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance 30. April 2013 q3454/28160 Hr Kontakt: Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr Litfaß-Platz 1 10178 Berlin Max-Beer-Str. 2/4 Tel: (030) 700 186 877 10119 Berlin

Mehr

Das Mitarbeitergespräch ist

Das Mitarbeitergespräch ist Das Mitarbeitergespräch ist ein Dialoggespräch ein Informationsaustausch zielorientiert min. einmal im Jahr zu führen keine Leistungsbeurteilung! kein Instrument der Entgeltpolitik! kein eigenständiges

Mehr

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Tagung Personal-/Organisationsentwicklung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften 20.06.2013 Gliederung

Mehr

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen,

sehr geehrte Vertreter kooperierender Wissenschaftseinrichtungen, Rede von Prof. Dr. Ralph Stengler, Präsident der Hochschule Darmstadt, anlässlich der Jubiläumsfeier des LOEWE Zentrums CASED zum 5. Jahr seines Bestehens Sehr geehrte Frau Staatsministerin Kühne Hörmann,

Mehr

Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT. Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den Angaben zur Person

Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT. Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den Angaben zur Person Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den n zur Person Durchführung der Erhebung und Auswertung: Statistik Austria 1.1

Mehr

Chemie. Nach Bachelorabschluss folgt direkt ein Masterstudium

Chemie. Nach Bachelorabschluss folgt direkt ein Masterstudium Die Chemiker/innen beginnen ihre berufliche Laufbahn überwiegend an den Universitäten. Typisch für die Chemiker/innen ist, dass mehr als die Hälfte nach dem Master an der Hochschule an einer Assistenzstelle

Mehr

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Evaluationsbericht Erstsemesterbefragung SoSe 2008 Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Nachfolgende Daten beziehen sich auf die Befragung

Mehr

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt Interessiert? Aktuelle Stellenangebote des Fraunhofer SIT finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik»Jobs und Karriere«. Bewerben können Sie sich online über unser Karriereportal auf unserer

Mehr

Ergebnisse der Befragung der Absolventen der Hochschule der Medien

Ergebnisse der Befragung der Absolventen der Hochschule der Medien Erhebung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg Ergebnisse der Befragung der Absolventen der Hochschule der Medien Prüfungsjahrgänge 00/00 und 00/00 Teil : Studiengangsspezifische Auswertung n=

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2013 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken: 2. Geschäfts-, Auftrags- und Ertragslage

Mehr

Absolventenbefragung 2011

Absolventenbefragung 2011 Absolventenbefragung 2011 im Fachbereich hbwl Erste Ergebnisse und Implikationen für die Kontaktpflege zu Absolventen Universität Hamburg Professur für BWL, insb. Management von Öffentlichen, Privaten

Mehr

Das Studium Kultur. Erste Projektergebnisse. Ulrike Blumenreich. Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft

Das Studium Kultur. Erste Projektergebnisse. Ulrike Blumenreich. Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft Das Studium Kultur Erste Projektergebnisse Ulrike Blumenreich Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft 2. Expertenworkshop»Studium - Arbeitsmarkt - Kultur«, 26.11.2009 Was erwartet

Mehr

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung Anhang D: Fragebogen Der untenstehende Fragebogen wurde an die Betreiber der zehn untersuchten Weblogs per E-Mail verschickt. Die Befragten erhielten den Fragebogen als Word- Dokument und konnten ihre

Mehr

Der Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen

Der Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen Der Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen Situationsanalyse auf der Basis einer repräsentativen Befragung Christine Böckelmann, Cordula Erne, Alexandra Kölliker, Martina Zölch 15.

Mehr

Master für Ingenieure?

Master für Ingenieure? Master für Ingenieure? Karriere gut geplant Prof. Dr. Jörg Puchan Studiengangsleiter Master of Business Administration and Engineering (MBA & Eng.) 4 Fragen 4 Antworten Kann man auch ohne Master Karriere

Mehr

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen.

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen. Zur Studie Zur Studie Die Studie basiert auf einer umfassenden sekundärstatistischen Analyse sowie auf einer exploratorischen Primär - erhebung mit ausgewählten Experten aus Handelsunternehmen und universitären

Mehr

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg Wir bringen Leistung auf den Weg Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. Neue Energien bedeuten neue Herausforderungen: Strom wird an Orten erzeugt, an die wir vor kurzem noch nicht dachten, Gas überwindet

Mehr

Nachbericht zur Abendveranstaltung: Digitalisierung in Unternehmen Herausforderungen und Chancen für das Personalmanagement.

Nachbericht zur Abendveranstaltung: Digitalisierung in Unternehmen Herausforderungen und Chancen für das Personalmanagement. Nachbericht zur Abendveranstaltung: Digitalisierung in Unternehmen Herausforderungen und Chancen für das Personalmanagement Referenten: Dr. Prof. Rolf van Dick: E-Mail Flut Mandy Golm und Anna Schwaderer:

Mehr

Berufswahlorientierung

Berufswahlorientierung Berufswahlorientierung Zahlen, Daten, Fakten zur Berufsausbildung Dr. Ilona Lange IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland Ausbildungsberufe deutschlandweit 349 anerkannte duale Ausbildungsberufe in Deutschland

Mehr

BEWERBERPROFIL. ANDREA W. Teamassistenz Assistenz der Geschäftsleitung Tornesch. 1984 Ausbildung zur Speditionskauffrau

BEWERBERPROFIL. ANDREA W. Teamassistenz Assistenz der Geschäftsleitung Tornesch. 1984 Ausbildung zur Speditionskauffrau BEWERBERPROFIL ANDREA W. Teamassistenz Assistenz der Geschäftsleitung Tornesch 1962 Geboren in Pinneberg 1980 Realschulabschluss 1984 Ausbildung zur Speditionskauffrau seit 1984 Tätigkeiten als Teamassistenz

Mehr

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen Gestaltung und Kunst Die Neuabsolvent/innen des Bereichs Gestaltung und Kunst arbeiten nach dem Studium vornehmlich im privaten Dienstleistungssektor, vor allem in Grafikateliers und Agenturen. Etwa die

Mehr

Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten Finanzierung Erste Erfahrungen

Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten Finanzierung Erste Erfahrungen / Urs Dietrich, Fachhochschulen, Leiter Ressort Subventionierung, Qualitätssicherung und Projekte Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten

Mehr

414.1121 Personalverordnung der Zürcher Fachhochschule (PVF)

414.1121 Personalverordnung der Zürcher Fachhochschule (PVF) 414.111 Personalverordnung der Zürcher Fachhochschule (PVF) (vom 16. Juli 008) Der Regierungsrat, gestützt auf 14, 15 und 16 des Fachhochschulgesetzes vom. April 007, beschliesst: 1. Teil: Grundlagen.

Mehr

Personalentwicklung. Umfrage zur Personalentwicklung. Februar 2014. Cisar - consulting and solutions GmbH. In Zusammenarbeit mit

Personalentwicklung. Umfrage zur Personalentwicklung. Februar 2014. Cisar - consulting and solutions GmbH. In Zusammenarbeit mit Personalentwicklung Umfrage zur Personalentwicklung Februar 2014 In Zusammenarbeit mit Cisar - consulting and solutions GmbH Hintergrund Cisar hat im Auftrag von ADP bei ca. 75 kleinen, mittleren und Großunternehmen

Mehr

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung Überblick Berufslehren EFZ Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Themenbereichen: 1. Wer ist für welches kaufmännische Ausbildungsprofil geeignet? 2. Ausbildung im Lehrbetrieb 3. Ausbildung an

Mehr

Befragung von Fakultätsgeschäftsführer/innen

Befragung von Fakultätsgeschäftsführer/innen Befragung von Fakultätsgeschäftsführer/innen Hannah Leichsenring 27.11.06 CHE - unabhängig, kreativ und umsetzungsorientiert Befragung von Fakultätsgeschäftsführer/innen emails und Mailings an ca. 2.000

Mehr